Neuheiten Objektive Olympus

Olympus: 150-400mm f/4.5 für 7.000 Euro präsentiert

Olympus stellt ein neues Objektiv für Profis vor, das M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS Pro zum Preis von 7.000 Euro.

Neues Olympus Objektiv ab Januar erhältlich

Im Januar 2019 hat Olympus das M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS Pro erstmals angekündigt, nun wurde es endlich final präsentiert. Ab Januar 2021 wird das Objektiv im Handel erhältlich sein und der Preis von 7.000 Euro macht deutlich, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Objektiv handelt, welches sich vornehmlich an Profis richtet.

Integrierter Telekonverter & Sync IS

Die aufwendige Konstruktion des Objektivs besteht aus 28 Linsen, die in 18 Gruppen angeordnet sind. Selbstverständlich kommen zahlreiche Spezialgläser zum Einsatz, darunter zum Beispiel zwei ED-Linsen und vier Super-ED-Linsen. Das Gewicht des Objektivs beläuft sich auf 1,9 Kilogramm bei einer Länge von gut 30 Zentimetern.

Eine Besonderheit des neuen Olympus 150-400mm f/4.5 ist der integrierte 1,25-fache Telekonverter, mit dem sich die Brennweite unkompliziert verlängern lässt. Zudem ist das Objektiv aber auch mit den anderen Telekonvertern kompatibel, sodass man Brennweiten von bis zu 2.000mm bei f/11 erreichen kann (umgerechnet auf Kleinbild). Auch mit dem Sync IS ist das Objektiv kompatibel, so können bis zu acht Blendenstufen ausgeglichen werden.

Robustes Gehäuse

Das Gehäuse besteht aus einer robusten Magnesiumlegierung. Es wurde zum einen mit einer hitzereflektierenden Beschichtung überzogen, zum anderen ist aber auch gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet und verrichtet bis -10 Grad seine Arbeit. Des Weiteren ist die Frontlinse mit einer Fluorbeschichtung versehen. Der Autofokus soll nach Angaben von Olympus schnell und leise seine Arbeit verrichten, die Naheinstellgrenze liegt bei 1,3 Metern.

Ab Ende Januar 2021 soll das Olympus M.Zuiko Digital ED 150-400mm F4.5 TC1.25x IS Pro zum Preis von 7.000 Euro im Handel erhältlich sein. Das ist jede Menge Geld, doch wie viele in unserem gestrigen Artikel zum Preis des neuen Objektivs schon angemerkt haben, wirkt der Preis angemessen, wenn man sich die Preise von vergleichbaren Objektiven anschaut und die außergewöhnlichen Merkmale des 150-400mm f/4.5 berücksichtigt.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 4.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

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Karl R.

Bei € 7000.- müsste die Lichtstärke aber doch bei f 2.8 liegen.
Oder die Brennweite bei 200-600mm.
Zum Beispiel ein Canon
Ef 100-400mm mit Converter 1.4 spart mir sehr viel Geld.
Ich würde auch nicht mehr auf das 4/3 System setzen Olympus ist tot und Panasonic ist in das KB gewechselt.

Peter

Umgerechnet auf VF entspricht das ja eimem 300-800mm. In dem Bereich tummelt sich z.B. auch das Sigma 300-800mm F5,6 EX DG HSM, das keinen integrierten TC hat und dazu noch etwas lichtschwächer ist. Sigma verlangt (UVP) auch 9700€, ist also bei weniger Features sogar noch teurer!

Panasonic bietet weiterhin MFT-Kameras an und arbeitet auch an neuen Kameras (siehe Berichte zur GH6). Außerdem glaube ich, daß Olympus mit dem neuen Eigner eine reelle Chance hat, da der neue Eigentümer die Senkung der Strukturkosten ohne Rücksicht auf “Befindlichkeiten” angehen wird.

Joschuar

Interessant was Du so genau weist was wie teuer zu sein hat !!!
Oder das Olympus TOT ist, ich denke was TOT ist, ist Deine Glaskugel !!
Das immer wieder Birnen mit Äpfel verglichen wird liegt daran das man
weder das eine noch das andere jemals gegessen hat um sich dann auch
noch ein Urteil über die eine oder andere Sorte der Früchte zu machen.
Wie schon öfters geschrieben ist Physik komplexer als eine Meinung die
davon handelt sein Unwissen preis zu geben !

Ingo

Sicher ein Traum für einige Wildlife-Fotografen im professionellen Bereich.
Ich glaube aber nicht, daß Agenturen auf Olympus setzen werden im Sport-Bereich.
Vielleicht ein paar Alpinisten wegen des Gewichts. Aber der große Bereich der Amateur-Fotografen wird das ja vermutlich eher nicht kaufen, der Profi-Bereich setzt nunmal auf Vollformat.
Lieber eine 40 MP Kamera mit einem 200-400 Objektiv (Konverter eingebaut) oder auch einem 2,8/400 mit Konverter, werden sich die Profis sagen.
Genau wie Fuji mit dem 2/200 (übrigens ein ganz hervorragendes Objektiv) passt einfach das Sensor-Format nicht zum Preis und Anspruch dieser Linsen.
Und damit will ich nichts gegen Olympus sagen, ich verstehe nur ihre Marktforschung nicht.

Joschuar

Das Fuji 200mm 2,0 ist wie teuer ? Und was kostet das Canon ? Fast das gleiche ! Das Canon oder Nikon Zoom mit Konverter ? Weit über 10T Euro !!! UND ich kann immer nicht verstehen warum eine hervorragedes Objektiv mit dem Format was zu tun haben soll, wo doch jedem klar sein muss das ein 200mm 2,0 ein überdurchschnittlicher Aufwand bedeutet, der irgendwie bezahlt werden MUSS. Das Gilt genauso natürlich für ein Zoom vom Kaliber eines 100-400mm 4,0. Die experten haben schon mehrfach vorgerechnet (zB Fotomagazin) das es keine Rolle spielt welches Format es dabei ist. 200,300, 400, 500 oder 600mm in einer sehr Lichtstarken Version zu bauen ist nun mal teurer als nur eine Blende weniger zu bauen ! Genauso sich raus zu nehmen das ein MFT oder APS-C Format keine so guten Objektive zu bauen hat. Nur weil man selber FF hat ? Was ist denn los ? Spricht da der PURE NEID das diese Formate evtl. doch genauso gut sind wie FF oder das Preis Leistungs verhältnis sogar besser ist? Glauben ist auch kein Wissen, was Agenturen nehmen oder nicht, das Ergebnis zählt ! Übrigens gab es ein 90-250mm 2,8 von Oly. schon als FT… Weiterlesen »

Peter

Es ist hier bei Photografix leider üblich MFT-Bashing zu betreiben und Sachargumente zählen dann recht wenig. Ich schätze mein MFT-System auch sehr (habe Lumix-Bodies mit Pana- und Oly Linsen, bin von APS-C gewechselt, kenne also auch andere Systeme. Ich habe den Wechsel bisher noch nie bereut). Leider meinen viele, daß man nur mit Vollformat gute Bilder machen kann, was definiv nicht stimmt. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile und man muß das Passende für sich und seine Anforderungen finden.

Ingo

Klar, Peter,
aber Bashing? Wenn ich sage, der Preisbereich, in dem die Linse angesiedelt ist, wird vom Vollformat dominiert und es ist abgesehen davon auch nicht abzusehen, was nun mit MFT wird?
Daraus zu lesen, daß man nur mit FV gute Bilder machen kann, ist ja nun sehr weit hergeholt.
Einfach mal nicht so empfindlich sein. Ich sehe ja auch, wo die Grenzen bei dem von mir verwendeten System liegen. Trotzdem sehe ich es nicht als Bashing, wenn ich ja selber sage, das 200er ist preislich zu hoch für Fuji APS-C angesiedelt, obwohl ich damit gerne probeweise fotografiert habe.
Ich finde, hier bei Photografix sollten auch andere Meinungen gelten können, die nicht das eigene System nur hochjubeln.
Du wirst schon wissen, warum du dich für MFT entschieden hast.
Und ja, ich kenne auch Bilder der Panasonic Lumix 9 im Vergleich, die Unterschiede kann ich tatsächlich in Extremsituationen (Herbst, Dunkelheit) gut vergleichen und beurteilen.

Ingo

Joshua, kann das sein, daß da eine Menge Frust in deinem Kommentar zu hören ist? Also, erstmal, bei mir ist es nicht VF, Fuji hat kein Vollformat. Das 200er konnte ich jetzt für eine Woche probieren, eine ganz hervorragende Linse, den Konstruktiven Aufwand sieht man an den Bildern sofort. Und es ist ja nun kaum vergleichbar mit dem neuen Olympus. Was Agenturen nehmen, ist übrigens ganz leicht nachzulesen, Nikon, Canon, eine große hat gerade auf Sony bei ihren Staff-Fotografen gewechselt. Aber ich rede in meinem Kommentar überhaupt nicht von Bildqualität. Lies ihn dir nochmal durch. Es geht mir hier nur darum, daß nunmal Objektive für 6000 Euro (Fuji 200er) oder auch 7000 Euro (Olympus) generell eher von Profis gekauft werden. Und in der Preislage, na, rate mal, ja, da wird Vollformat gekauft. Da brauchst du sicher nicht neidisch zu werden, es gibt gute Gründe, warum zumindest im Sport, aber auch bei dpa-Fotografen, Vollformat genommen wird. (Ich kenne sogar einen mit Sony ;-)). Und ja, da kenne ich tatsächlich eine ganze Reihe von, keiner hat da Olympus im Einsatz, sorry. Also, reg dich nicht auf, Olympus macht in gewissen Situationen tolle Fotos und macht ebenso in bestimmten Situationen auch Sinn, wo… Weiterlesen »

Patrick

Warum soll so ein Objektiv “Blödsinn” sein, weil es nicht für Kleinbild gebaut ist? Was sollen die MFT-Fotografen mit einem Kleinbild-Objektiv? Warum soll ein MFT – Hersteller Kleinbildobjektive bauen? Hä?

Ingo

Irgendwie habe ich wohl Probleme, mich hier klar zu artikulieren. Sorry dafür.
Also, mir geht es nur darum, in welchem Preisbereich das Objektiv (ganz sicher qualitativ entsprechend hochwertig) angesiedelt ist.
Ich kenne Fotografen, die in dem Preisbereich und höher Objektive kaufen. Das sind dann aber Vollformat-Kameras.
Anscheinend haben haben wir hier aber zwei im Forum, die das Objektiv kaufen wollen. Und mit einer geplanten Stückzahl von 30 für Europa (laut Joshuar) in der ersten Charge, ist das natürlich kein Problem, das Objektiv zu verkaufen.
Ich habe eine wesentlich höheren geplante Stückzahl vermutet. 30*7000, also 210000 Euro, da kann ja jeder mal rechnen, wie Olympus Gewinn mit der Linse machen will.
Aber nochmal, das ist überhaupt keine Diskussion über die Vorteile verschiedener Sensorgrößen, bei entsprechend Licht ist Micro Fourthird doch ganz hervorragend. Und für so eine Brennweite ist 4.5 doch wirklich lichtstark.

Ingo

Und, äh, Patrick,
zu deiner anderen Frage. Ja, das ist wieder ein ganz neues Feld.
Ein toller Micro Fouthird Hersteller wie Olympus sollte wirklich Kleinbildobjektive und -kameras bauen. Schau, Panasonic macht das seit kurzem auch. Das sind aber eher große Geräte.
Und bei dem Image und den optischen Fähigkeiten von Olympus hätten die, bei dem richtigen (an den alten OM-Kameras orientierten) Design vielleicht einen ähnlichen Erfolg wie Fuji bei APS-C haben können, nämlich durch ein klassisches, effektives und haptisch ansprechendes Konzept.
Eine Vollformat OM-4 d(digital) könnte sicher auch hochpreisig was werden.
Aber das ist natürlich ein anderes Thema.
Anstatt dessen verkauft Olympus die Kamerasparte. Finde ich jetzt nicht so toll.

Tom

Sieht irgendwie lustig aus, wie er dieses riesige Objektiv an der kleinen EM1 in einer Hand hält. 😀

Torsten

Also ich habe auf das Objektiv gewartet wie ein kleiner Junge, den Preis hatte ich sogar geschätzt. Ich habe APC und Vollformat mit großen schweren Brennweiten und nutze es auch….aber seit eineinhalb jahren bin ich stolzer Besitzer einer Oly EM1-X mit dem 4/300er ! Seitdem nutze ich die andere Ausrüstung eher selten….ich bin überzeugt von dem System und glaube auch an den Fortbestand, bislang die geilste Kamera für Birding ,die ich je besaß. Ich werde einer der ersten Käufer des 150-400 sein. LG Torsten

Joschuar

Dito, ich werde es auch ordern, das Problem ist nur ob ich nicht schon zu spät bin !!!
Es sollen bis zum erscheinen NUR 30 Stk. für DACH geben, das bedeutet ich muss warten !!
Nils hat dies gestern auf dem Oly. Forum bestätigt !!

Jörg

Olympus wird weiter bestehen, genau so wie MFT. Die Entwicklungskosten für dieses Objektiv sind bereits bezahlt. Ab jetzt kann man Geld verdienen. Und daran hat JIP sicher großes Interesse. D.h. wenn die Nachfrage da ist, werden die so viel produzieren wie sie können.

Ingo

Hi Torsten,
interessant finde ich, daß das neue Zoom nur eine drittel Blende lichtschwächer als dein 300er ist.
Was mich interessiert ist, daß bei dpReview einer schreibt, das Hintergrund beim 300er sei zu unruhig. Ich kenn die Linse nicht, aber kannst du das auch bestätigen als Besitzer?
Bei Fuji gibt es ja das 150-400 4,5-5,6. Optisch ein feines System, schneller Autofokus aber nicht natürlich nicht auf Profi-Niveau wie dieses Olympus gebaut. Und hat auch nicht die Reichweite, ist aber das längste, was Fuji im Portfolio hat.
Vögel hab ich mal Adler und Falken auf kurze Flugdistanz bei einer Flugshow fotografiert. Da hatte ich mehr Probleme den Vögeln zu folgen als die Kamera (war vor dem großen Autofokus Update).

Torsten

Hi Ingo ,
der Hintergrung ist (logischerweise) etwas unruhiger als ein 600er an KB , Kann man vergleichen mit einer Kombi aus Vollformat mit einem 2,8/300+2x Konverter. Ist ja auch ein kleinerer Sensor.Aber ZU unruhig kann ich nicht bestätigen. Dann würde ich diese Kombi nicht benutzen ,da ich auch viel Wert auf Bokeh lege.Ich habe mit EOS7DII+ EF 4/500 ,und mit Pentax (APS-C + K-1 Vollformat) mit 5,6/560 mm etliche Vögel fotografiert. Der AF und der Anti-Wackel meiner Oly-Kombi ist dazu im Vergleich göttlich…viel mehr freihand Möglichkeiten und Mega Schärfe. Als Beispiel habe ich an einer Natur-Location verweilt ,dort stand ich mit mehreren Fotografen (Sony und Nikon) und lauerte auf ein Bild eines Blaukehlchens im Singflug. Am Ende war ich mit der Oly der einzige ,der ein gutes Foto machen konnte weil das sehr schnell ging. Und wenn die Fotobedingungen passen sind auch sehr schöne Bokehs möglich ! LG Torsten

Ingo

Na,
und du scheinst ja auch ein Exemplar bestellt zu haben.
Irgendwie scheinen da auch sehr viele Vogel-Fotografen mit Olympus zu fotografieren, das Scharfstellen ist da ja schon sehr anspruchsvoll.
Na, hoffe, du kannst das Objektiv gut nutzen.
Ich hatte auch mal an Olympus gedacht, allerdings fotografiere ich häufig Bewegung bei sehr wenig Licht, deshalb ist es dann APS-C geworden mit entsprechend lichtstarken Linsen.
So hat jeder sein System, das zu ihm passt, ich hoffe, das Micro Fourthird auch vernünftig weiterentwickelt wird.
Na, das macht jedenfalls das neue Objektiv nicht schlechter, das wird schon richtig gut sein. Jedenfalls für deine Zwecke ganz sicher.

Tom

Ja, ist doch schön für dich. Ich verstehe jetzt aber nicht, was das mit meinem Kommentar zu tun hat 😀
Ich finde das Bild einfach nur lustig, denn ich vermute, dass das keiner so herum trägt. Ich würde dieses 2 Kg Monster nicht an der kleinen DSLM so herumtragen. Er hat Wanderschuhe an und das Gelände ist ziemlich steinig. Wenn der das Objektiv also so trägt, wird er nach dem nächsten größeren Stein keine Freude mehr an dem Objektiv haben 😀

Was ich damit sagen möchte: Sie hätten einfach ein anderes Bild nehmen sollen, bei dem jemand das Objektiv benutzt, wie man es benutzen sollte. 😉

Ingo

Hallo Tom,
von der Stabilität her würde ich fast vermuten, daß die Olympus absolut in der Lage ist, das Objektiv an ihrem Bajonett zu tragen. Was das Gelände betrifft, ja, da hast du völlig recht.

Torsten

sorry , wollte nur einen Kommentar abgeben ,hab dann aber bei Dir auf Antwort gedrückt 😉

Paul

Woher kommst du? Würde gerne mal die E-M1X in die Hände nehmen.

Tom

Hat Olympus nicht diesen Service “Test and wow” oder wie das heißt ????

Damit kannst du die Kamera testen.

Torsten

Sorry , die bleibt in meiner ….einfach mal in ein gutes Fotogeschäft fahren .

Cat

Es bleibt alles beim Alten, das Super-Tele entspricht allenfalls einem 9-11/300-800 mm – weil der Sensor mindestens 2 volle Stufen früher stark rauscht im Vergleich zu KB-VF.
Dann ist aber ein 11/800 mm für 1000€ entschieden preiswerter, leichter u somit schneller in der Bedienung, und hat für ferne oder kleine Motive entschieden mehr Reserven. Selbst wenn das Zoom bei 400-500 mm schärfer sein sollte – was ich erst ausprobieren werde – ist die Konkurrenz durch Canon mit 100-500 mm und 11/800 mm vielleicht einfach zu stark.
Es braucht sehr viel Zuversicht, dieses Olympus-Tele zu kaufen.

Marco

Verstehe ich jetzt nicht. Es werden doch jetzt nicht viele Canon, Nikon oder was weiss ich für Fotografen zu Olympus wechseln, weil es ein neues Superzoom gibt.
Das Teil ist doch eher für die bestehenden Kunden. Natürlich freut man sich wenn ein paar neue dazu kommen. Aber auch ohne Neukunden wird man das sicher gut verkaufen können. Bei Wildlife ist man ja gar nicht so schlecht vertreten.

Peter Wagner

Hallo Cat,
da hat mein Namensvetter Peter doch recht gehabt.
Das ist das bei Photografix übliche MFt bashing.

Das Canon kommt mit 500mm und einem erforderlichen Konverter erst auf 800mm und deann auch etwa auf Blende 9.
Da wir es eng mit der Zeit/ Blendenkomination;das geht nur auf wenn die Iso entsprechend hochgefahren werden, womit Du wieder das gerade vermeintlich gewonnene Nichtrauschen verspielt hast.
Und das 11/800mm ist meines Erachtens ein Amateurobjektiv im schlechtesten Sinn, denn kleine Motive zu finden wird zum langwierigen Suchspiel und Blende 11 mit welcher Zeit und Iso Kombination willst Du denn damit fotografieren?Damit stehst Du doch andauernd im Dunkeln.Wer kauft sich denn eine Vollformatkamera und dann so ein Objekti????

Das ist für mich beim besten Willen nicht als Konkurrenzprodukt zu dem Olympus anzusehen. Das letztgenannte ist sicher ein professionelles Objektiv das hochwertig verarbeitet ist.Und lichtstark ist es auch denn 4,5 gößte Blendenöffnung läßt genug Licht durch.
Ich wünsche Dir gut Licht
Peter Wagner

Cat

Bashing liegt mir fern – wäre auch sinnloseste Zeitverschwendung. Ich berichte nur ab und an von meinen täglichen Fotoerfahrungen, da sind beinahe täglich die E-M1III und 6.3/100-400 mm und R5 plus 11/800 mm oder Sony dabei. Und im Gegensatz zu vielen anderen liege ich nicht an irgendeiner Markenkette. Das 11/800 mm zeigt auch bei 12.800 ISO noch in sehr vielen Situationen einen Praxiswert und eine Rauscharmut, die ich bei mFT vergeblich suche und auch bei 3200 ISO in kaum einer Lichtsituation finde (mFT endet bei mir meist bei 1600 ISO, außer in Afrika, Indien außerhalb der kurzen Dämmerung). Und ich nutze meistens 1/1000 Sekunde bei 11/800 mm – Motive finden und drin behalten muss man eben üben – nach 30 Jahren sollte man da meistens gut dabei sein. Wenig Gewicht ist heute immer Trumpf! Ich muß hier keinen umstimmen, aus meiner Sicht haben Canon und Nikon ihre DO/PF Gläser richtig gesetzt und dominieren damit alle Systeme, die über kleinere Sensoren verfügen, zumal sie CA-frei sind. Vom stehen im Dunklen kann bei den modernen VF-Sensoren und selbst bei Objektiven wie 11/800 mm oder 7.1/100-500 mm plus Konverter keine rede sein – bitte selbst ausprobieren – das macht klüger. Ich war anfangs… Weiterlesen »

Peter Wagner

Hallo Cat,
ich möchte Dir die Praxiserfahrung nicht absprechen finde allerdingsdass das 11/800 eher einen schmalen Nutzungsgrad hat und nur bei guten Lichtbedingungen einsetzbar ist bei der sich nichts schnellbewegt.Das ist nicht wirklich mit dem f4,5 100-400mm zu vergleichen weder von der Leistung noch vom Preis..Die Art der Umrechnung bei der ständig der wirkliche Blendenwert mit verändert wird geht mir auf den Zeiger.
Herzlichen Gruß
Peter Wagner

Cat

Hallo der Blendenwert gibt doch lediglich die Öffnung der Frontlinse um Verhältnis zur Brennweite an – aber entscheidend ist, welche Größe mit dem Licht ausgeleuchtet werden soll. Ich will noch gar nicht von Schärfentiefe reden, die sich bei gleicher Distanz mit verändert, da häufig Bilder mit größerer ST die besseren sind – siehe auch 11/600 und 11/800 mm – wenn du mal nachliest, die mistpublizierten Naturfotografen blenden häufig auf f:8, f:11 und sogar f:16 ab – das ist ein Geheimnis toll wirkender Tieraufnahmen. Schnelle Bewegungen fängt man mit der Zeit und heute eben mit hohen Push-Empfindlichkeiten ein. Ich nutze nicht selten 11/800 mm bei 1/1000 und 1/2000 Sekunde und die Veröffentlichungen zeigen beileibe keine zerrissenen Fotos. Wohl aber Fotos, die nicht jeder einfängt. Man hört zum Glück nie auf zu lernen und wenn – dann ist man tot. Wenn es nicht so schnell geht und das Licht zwischen 9 Uhr und 16 Uhr gut ist, nutze ich sehr gerne meine mFT Kamera und auch damit Super-Tele-Objektive und ich habe auch das 4.5/150-400 mm bestellt – um in der Praxis zu sehen, was es wirklich kann. Blumige Werbereden von Vertragsfotografen bringen mir da gar nichts – da ist alles super. Ich… Weiterlesen »

MaZa

Na dann…

Ich glaube mal wieder nicht, was Du so schreibst.

Erstens würde kein Profi ein Objektiv mit Festblende 11oder sogar 16 (mit Konverter) bei Dämmerung nutzen,
ISO 12.800 rauscht auch an der R5 bei Ausschnittsvergrößerung merklich.

Dann hat man mit dem 800 einen relativ kleinen Fokusbereich und das Objektiv ist eh nicht besonders schnell beim Fokussieren.
Tiere in Bewegung kommen da (z.B. mit den Augen) schnell aus dem Meßbereich raus.

Im Wald oder bei Dämmerung ist es mir ein Rätsel, wie Du da mit einer 1/1000 sek. Tiere so scharf ablichten willst,
das das professionellen Ansprüchen gerecht wird.

Du sagst, Du hast beides (R5 und 800mm) bereits in Indien getestet, wow, das muss ja zur Corona Hochzeit passiert sein, wie man da nach Indien kommt und den Lockdown umgeht, ist mir ein Rätsel.Der reiseverkehr ist untersagt und man muss in Indien 14 Tage in Quarantäne, wenn man aus anderen als touristischen Gründen einreist. Privat bekommt man gar kein Visum.

Cat

@MaZa
na da hat aber jemand gar keinen Plan – aber eine Tastatur…

Profi hat gar nichts mit teueren Objektiven zu tun, auf denen dann PRO, L, ED oder sonst was steht – sondern damit ein Objektiv intelligent und der Situation nahezu perfekt einzusetzen.
Keine Ahnung ob hier beim Schreiber schon mal gutes Geld mit Fotografie verdient wurde… das alleine rechtfertigt die Bezeichnung Profi – bei mir ist das regelmäßig der Fall, auch bei C-19.
Nicht schnell beim Fokussieren???
Nenn mir mal etwas schnelleres jenseits 600 mm!
Und komm nicht mit EF 5.6/800 mm oder AF-S 5.6/800 mm – beide langsamer am Motiv – bei jedem Licht.
Rätsel mal weiter.
Indien bezieht sich auf Reisen mit mFT – immer schön aus dem Zusammenhang reissen, diffamieren und dummes Zeug schreiben!
Noch fest angestellt bei Olympus??? vielleicht nicht mehr lang…

MaZa

Genau Cat. Ab Januar wird ja umfirmiert.

Dann solltest Du das 150-400 lieber wieder abbestellen …

Du verwickelst Dich dauernd in Wiedersprüche.

Pa Teese

“last minute money grab” – mehr muss man zu diesem Objektiv nicht mehr schreiben.

https://www.youtube.com/watch?v=wsJI35bxif4

joe

…mehr muss man zu diesem Objektiv nicht mehr schreiben… Es ist schlichtweg FALSCH was Tony Northrup sagt. Blende f/4.5 bleibt f/4.5 und somit bleibt das Olympusobjektiv besser als die vergleichbaren Canon bzw. Sony Objektive. Ich hoffe für ihn, dass er seine Aussagen auf die Tiefenschärfe bezogen hat. Nur zur Klarstellung, ich habe mit MFT nichts am Hut, aber eine guter Kollege fotografiert mit MFT und die Bilder sind manchmal besser manchmal schlechter. Ist aber bei mir bei VF auch nicht anders. Beeindruckend was der für Nachtaufnahmen aus der Hand macht, das geht mit wenigen Kameras, wenn überhaupt. Bei statischen Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen ist MFT auf jeden Fall nicht schlechter, sondern eher besser als VF, da man die ISO sehr tief halten und bis zu 4 Sekunden aus der Hand fotografieren kann. Den einzigen Vorteil den VF hat, ist die bessere Freistellmöglichkeit, ok und Nachtfotos mit Bewegung. Überall sonst ist MFT zumindest ebenbürtig und bei Makro sogar besser geeignet. Ich würde niemals 7’000.-€ für ein Objektiv ausgeben, ausser ich wäre leiderschaftlicher Wild Life Fotograf und hätte sonst keine Hobbys – auch nicht für Canon – aber ich sehe schon, dass Gewicht und Grösse eine Rolle spielen. Für mich sind das… Weiterlesen »

Peter

Meine Rede, es muss immer für den Anwendungsfall angepasst sein. Wer auf maximale Hintergrundunschärfe zielt, ist mit VF (oder noch besser Mittelformat) bedient. Für die “Allroundfotografie” ist MFT eine super Option, zumal in der Regel (beim Objektiv hier sehen wir gerade eine Ausnahme) auch noch günstiger.

Dieses pauschale X ist besser als Y und Z geht sowieso gar nicht, ist echt nervig ….

Ingo

Sagt mal, was ist das hier eigentlich für eine gereizte Stimmung? Alles, egal was man schreibt, ist Micro Fourthird-Bashing.
Selbst wenn man nur etwas teuer findet, ist das sofort ein Angriff auf Olympus.
Ehrlich, etwas mehr Gelassenheit wäre schön.
Kein Mensch kritisiert euere Entscheidung für Micro Fourthird, wenn er oder sie andere Prioritäten bei seiner Kamerawahl hat.
Und das 150-400 ist zweifelsohne eine sehr professionelle Linse gerade fürs Birding.

Eman

Es ist bautechnisch “nur” ein 150-400mm Objektiv und daher zu teuer. Der Umrechnungsfaktor KB-MFT (2x Crop) ist dabei irrelevant.

Cat

Satz 1 stimmt 100% – Satz zwei… Olympus war immer sehr teuer und mFT ist keineswegs preiswert, allerdings könnten oder wollten C/N/S ein 4.5/150-400 mm für VF sicher auch nicht preiswerter anbieten – siehe Nikon 2.8/120-300 mm und die 4.0/200-400 mm Zooms.

Jörg

Für die Preisfindung von Olympus ist sicherlich auch die Kombination der Eigenschaften relevant. Konstante Blende 4.5 über den Zoombereich gepaart mit dem integrierten IS und dem integrierten Teleconverter sowie die sicher sehr guten Abbildungsleistung ist eher selten. D.h. das Objektiv bietet schon was fürs Geld.
Mir persönlich, für meine Anwendungsfälle, ist das zu viel und das Objektiv auch zu groß und zu schwer, aber der Preis passt schon wenn man die Eigenschaften sieht.

la calle como teatro del absurdo

Das Objektiv mag saugeil sein und der Preis schweinegut, aber wenn man ein 150-400mm f/4.5 auf Kleinbild umrechnet, sollte man natürlich nicht nur die Brennweite umrechnen, sondern auch Blende und (fehlende) Sensorgröße berücksichtigen. Das ist dann selbstredend kein 2000mm f/11.
(So wie eine Nikon P1000 Bridgekamera eben auch kein 3000mm f/8 hat. Sondern ein 500mm f/8 oder sowas, was ja auch schon ganz beachtlich ist.)

Jörg

Für die “Bildanmutung” also Bokeh/Hintergrundunschärfe hast du recht. Für die Lichtstärke also Belichtung bzw. Kameraeinstellungen ist es einfach weiterhin eine Blende 4.5.

Cat

Das stimmt!
So lange man im Bereich 100-800 ISO fotografiert.
Bei höheren Empfindlichkeiten stimmt es eben nicht mehr, weil da neue VF Kameras ganz andere Maßstäbe setzen.
Der Verlust beträgt dann mindestens 2 Stufen, je nach Licht sogar deutlich mehr.

Joerg

Das Rauschen liegt aber am Sensor und nicht am Objektiv. Die Lichtmenge durchs Objektiv nimmt ja nicht ab nur weil ich die Sensorverstärkung hochdrehe.
Aktuelle MFT Kameras liefern übrigens auch bei ISO3200 noch sehr gute Ergebnisse. So wie sich die Technik bei VF weiterentwickelt hat, hat sich auch MFT verbessert.

Cat

und der Vorsprung bleibt immer erhalten – zugunsten VF – da beisst die Maus keinen Faden ab.
VF = 4x mehr Licht und mindestens 2 Stufen weniger Bildrauschen. Damit mFT mit einem 4.0/200-400 mm gleichziehen kann, braucht es ein 2.0/100-200 mm – mindestens. Ganz abgesehen von Kameras mit 61 MP, die noch 26 MP bei 1.5x Faktor liefern…

Peter Wagner

Hallo Cat,
schon mal mit einem Handbelichtungsmesser die Werte nachgeprüft????
wie kommt es bitte, daß bei gleichen Einstellungswerten Blende, Zeit und Iso die Kameras mit verschiedenen Chipgrößen die gleiche Belichtung ergeben mit vier mal mehr Licht ergäbe bei Dir 2 Stufen weniger Bildrauschen, da würde ich zustimmen aber wo kommen die 4x mehr Licht her?
Meines Erachtens verteilt sich das Licht durch den anderen Bildwinkel auf eine viermal größere Fläche bei Vollformat und ergibt dadurch die gleiche Belichtung wie z.B bei Mft hier verteilt sich das Licht auf ein Viertel der Fläche, da Brennweite und größte Öffnung gleichbleiben.
Der Lichtwert der z.B. mit dem Belichtungsmesser gemessen wird ist also eine Einheit von Licht pro Fläche und somit objektiv meßbar und nicht eine Frage der Weltanschauung.
Herzlichen Gruß
Peter Wagner

Cat

Handbelichtungsmesser von Gossen habe ich…
aber du wirst mir wohl zustimmen, je größer die Fläche, die vom Licht beschienen wird, desto mehr Licht wird insgesamt eingesammelt.
Es ist wie bei den Bäumen, je mehr Blätter, desto schneller kann er wachsen – desto stärker kannst du vergrößern oder desto besser kommst du mit den Bildergebmisse. Bei wenig Licht zu Rande.
Wie gesagt, ein 2.0/100-200 mm kann leicht mit einem 4.0/200-400 mm konkurrieren, ein 4.5/150-400 mm kann es nicht. Olympus hat das einst vorgemacht für das E-System und danach leider allzugerne Augenwischerei betrieben.
Beim 2.8/12-40 mm ist das noch meist wenig relevant, bei Superteles mit lichtscheuen Motiven sieht das dann leider ganz anders aus.
Das 4.0/300 mm ist prima, nur es kann sich eben niemals mit meinem 4.0/600 mm an 24 VF messen, geschweige denn am 61 MP – sauberes Arbeiten vorausgesetzt.

Peter

Cat, du machst nen Denkfehler. Die “Mehrlichtmenge” des VF-Objektivs verteilt sich auch auf eine größere Fläche. Damit kürzt sich das wieder raus. Da die Pixel beim VF auf diese größere Fläche verteilt sind, bekommt jeder Pixel wieder die gleicht Lichtmenge ab (gleiche Pixelanzahl vorausgesetzt). Der einzige echte Vorteil von Vollformat neben der Hintergrundunschärfe (so man die will), ist das bessere Rauschverhalten der Sensoren relativ zu MFT. D.h. ich kann bei gleichem Rauschen höhere ISO-Werte nutzen (die ich dann bei einem 800mm/f11 aber auch wieder brauche um bzgl. der Belichtung mit dem 400mm f4.5 MFT mithalten zu können). Dein 61MP Einwurf bringt nur mehr Zoompotential beim Digitalzoom – vorausgesetzt die Optik löst das auch auf.

Cat

Da ist kein Denkfehler, vielleicht ein Lesefehler oder ein nicht-verstehen-wollen-Fehler. Ich sehe jeden Tag die Unterschiede mFT – VF weil ich beides je nach Licht und Motiv einsetze.

Peter

Ich kann auch nix dazu, wenn Du es nicht verstehen willst, oder falsch liest. Es geht mir nur um die Blende und die daraus resultierenden Einstellungen. 4.5 bleibt 4.5 und ich muß beim gleichen Motiv nix bei ISO oder Verschlußzeit kompensieren. Ich bezweifle ja nicht, daß man mit den VF Kamera höhere ISO Werte nutzen kann. Das ist so und ist auch physikalisch (vom Sensor) begründet. Das hat aber nix mit der davorhängenden Optik zu tun. Und wenn ich an ner VF-Kamera ein Blende-11-Objektiv ranhänge brauche ich halt auch höhere ISO-Einstellungen um auf die gleiche Bildbelichtung zu kommen wie an einm Objektiv mit Blende 4.5 (egal ob MFT, APS-C oder VF). Ein Teil oder je nach Kamera auch der Ganze ISO-Vorteil von Vollformat ist damit wieder weg. Das sieht anders aus, wenn ich zu nem Objektiv mit größerer Blende greife (Z.B. Sigma 300-800mm F5,6 EX DG HSM), da bin ich dann aber wieder in den Preisregionen des Olympus bzw. sogar deutlich darüber. Daher darf man nicht Äpfel (Oly 100-400 F4.5) mit Birnen (Canon 800mm f11) vergleichen, wie oben geschehen. Bei dem von Dir angeführten Vergleich (Oly 4.0/300mm zu 4.0/600 VF (eigentlich egal welcher Hersteller)). liegst Du immerhin mit den Einstellungen… Weiterlesen »

Jürgen Saibic

Fast so lustig wie die Kommentatoren hier ist der Schweizer Vergleich des Olympus- und des Sigma-Objektives!
https://www.oly-forum.com/topic/27477-mzuiko-digital-ed-150-400mm-super-zoom-%E2%80%93-tests-und-erfahrungsberichte/

Torsten

Habe es heute vorbestellt , mir wurde gesagt , dass der Vertrieb dem Händler 2 Ex. zugesagt hat ….bin gespannt ob es klappt , LG

E.T.

Da man nicht weiß wie es bei Olympus weitergeht kommt es für mich nicht in frage ein so teures Objektiv zu kaufen. Wie gerechtfertigt der Preis auch sein mag. Falls Olympus dann doch zusperren muss würde ich auf dem Equipment sitzenbleiben und für einen Tausch zu einem anderen System nicht mehr viel bekommen. Da ist mir derzeit das Risiko einfach zu hoch.

Peter

Ich finds übrigens total verblüffend wie viele Leute hier schreiben “werde mir das Objektiv nicht kaufen” und irgendeinen Sachgrund anführen. Ich schätze mal grob die Hälfte davon hätte sowieso nicht das nötige Kleingeld für ein 7000€-Objektiv.