Kein Rebranding, stattdessen ein selbst entwickeltes Objektiv: Das erste Bild des kommenden M.Zuiko Digital ED 50-200mm f/2.8 IS PRO ist da.
Präsentation wohl am 10. September
Vor einigen Tagen habe ich euch in diesem Artikel vier aktuelle OM System Gerüchte zusammengefasst. Jetzt sieht es ganz danach aus, als würden sich die Gerüchte Nr. 1 und Nr. 2 zeitnah bewahrheiten. Die Webseite 43rumors hat nämlich nicht nur ein erstes Bild des neuen M.Zuiko Digital ED 50-200mm f/2.8 IS PRO veröffentlicht, sondern auch bekanntgegeben, dass das neue Zoom am 10. September 2025 offiziell präsentiert werden soll.
Hier seht ihr das geleakte Bild des kommenden Zoom-Objektivs, zu dem es schon vor mehr als zwei Jahren Hinweise gab:
Außerdem bestätigt 43rumors auch nochmal konkret, dass es sich hier nicht um ein Rebranding handelt, sondern dass wir es bei diesem Objektiv mit einem “echten” OM System Design zu tun haben. Das Gerücht, dass OM System lediglich das Sigma 70-200mm f/2.8 in neuem Gewand auf den Markt bringen wird, bewahrheitet sich damit erfreulicherweise nicht.
Aktuell noch keine Spezifikationen bekannt
Technische Daten des OM System 50-200mm f/2.8 sind zwar noch nicht durchgesickert, doch man darf schon jetzt gespannt sein, wie sich das neue Zoom im Vergleich mit dem 40-150mm f/2.8 PRO schlagen wird. 50 mm mehr Brennweite im Tele-Bereich sind natürlich klasse, doch auf die 10 mm mehr Spielraum im Weitwinkel-Bereich wird der ein oder andere sicherlich nicht verzichten wollen – oder was denkt ihr?



Auf den Preis darf man gespannt sein. Ist wohl eine Auftragsarbeit von Sigma, wie das schon beim exzellenten 75mm f1.8 der Fall war. Also ja tatsächlich ein OM System Design und kein Rebranding.
Es scheint eine Verwechslung vorzuliegen: Das Olympus 75mm f1.8 ist ein bekanntes und hoch angesehenes Objektiv für Micro-Four-Thirds-Kameras, das aber nicht von Sigma hergestellt wird, sondern von Olympus (jetzt OM System) stammt. Es ist ein herausragendes Teleobjektiv, das für seine Schärfe, seine Bildqualität und sein schönes Bokeh bekannt ist und sich besonders gut für Porträts und Landschaftsaufnahmen eignet.
Lieber Donat, ich habe nicht behauptet, dass es schlecht ist. Das weiss ich selber, dass es sehr gut ist. Trotzdem stammt die Rechnung von Sigma. Das ist bekannt und kein Geheimnis. Du scheinst Sigma mit schlechter Qualität zu verbinden und das ist falsch. Sigma konstruiert und baut ausgezeichnete Objektive. Das schon seit Jahren.Wir leben nicht mehr in den 80er Jahren als Sigma für Billigzeug bekannt war (ich hatte damals auch Günstigobjektive von Sigma). Ob es schlussendlich von Sigma gebaut wird oder in einer Olympus oder OM System Fabrik spielt absolut keine Rolle.
Völlig richtig, was du schreibst
Das 1.8/75 Olympus ist ein exzellentes Objektiv, mit schön weichem Bokeh.
Ich besitze es selbst.
Aber es ist definitiv eine Sigma- Entwickung. So etwas geben die “Originalhersteller” natürlich ungern zu.
Bei 43rumors gab es mal einen Bericht über das Sigma Patent des 1.8/75 Olympus.
Zum Glück kommt es endlich genauso wie ich es vermutet habe.
Und damit bleibt die Reise-Tele-Zukunft bei OMSystems.
Mir egal ob jemand es nur für ein 5.6/100-400 mm hält – denn es hat die entscheidende Lichtstärke f:2.8 – ideal für Motive in der Dämmerung oder eine Wasseramsel und viele Tiere, die einen nah genug heran lassen.
Bisher habe ich das Pana/Leica 2.8/200 mm verwendet, auch supergut, aber etwas unflexibel.
Ob es OMS auch schafft ein leichtes 2.8/300 mm zu bringen? Bitte!
Wieviel darf es kosten, damit du es kaufst? Günstig wird es ja keinesfalls werden.
Der Preis spielt keine Rolle, sondern ausschließlich die Qualität. Ich gehe mal von 2500-3500€ aus.
(die werden ja preislich Sony keine Konkurrenz machen 😉
Ich brauche Zoom und 2.8 und einen sehr guten Abbildungsmassstab!
Es gibt reichlich billige bis preiswerte Objektive, da muss sich keiner über die Preise der annähernd perfekten Tele-Zooms beschweren.
Ist ja wieder das alte Thema, Theoretiker (ja, ist ein 2,8er Objektiv) gegen Praktiker (hat aber eine Tiefenschärfe verglichen mit Vollformat bei 5,6 und der Sensor ist verglichen mit einem guten Vollformat Sensor mindestens zwei Blenden Rauschempfindlicher und hat auch eine entsprechend schlechteren Dynamikumfang bei hohen ISO Werten, verhält sich praktisch also wie ein 5,6 100-400).
Exakt
Leider die Begrifflichkeiten Theorie&Praxis (mal wieder bewußt) vertauscht.
In der Praxis bleibt eine f2.8, eine f2.8 und die meisten Naturfotografen blenden bei umgerechnet 400mm ab, um mehr Tiefenschärfe zu haben…
Und die Rauschempfindlichkeit spielt dank Software inzwischen keine Rolle mehr.
Bleibt einzig der minimal schlechtere Dynamikumfang, der aber in der Praxis selten eine entscheidende Rolle spielt.
Und JA, ich habe MFT und VF…
Als GDT- Mitglied und Naturfotograf, der mit MFT und VF fotografiert:
Völliger Quatsch was du schreibst!
Warum schleppen sich denn die weitaus meisten Naturfotografen mit schwerem und sündhaft teurem Equipment ab ?
Von den Makrofotografen abgesehen.
Natürlich spielt das Rauschen nach wie vor eine große Rolle, auch mit der besten Software bleibt das Signal/Rausch- Verhälltnis bei VF 2 Blenden besser, wichtig gerade bei schönstem Licht (oft in der Dämmerung) wenn man Verhaltensweisen einfängt und kurze Verschlusszeiten benötigt.
Und klar spielt der Dynamikumpfang bei z.B. im Gegenlicht, oder bei vielen Landschaftsaufnahmen eine entscheidende Rolle.
Die sind doch nicht alle doof! Die wollen Bilder verkaufen und Wettbewerbe gewinnen.
Alte Weisheit:
Wer aufhört besser sein zu wollen, hat aufgehört gut zu sein.
Ja, die fallen alle auf das Werbegeschwätz von C,N,S,P herein und wollen alle ihre seit 20-30 Jahren erlernte EOS behalten!
Frag mal die Jungen in der GDT, die kaufen Sony und hoffen auf eine Sony Halbformat mit besseren Leistungen.
Die Dummheit ist unausrottbar.
Ja, alle anderen sind dumm wie Brot, nur du hast die Weißheit mit Löffeln gefressen!
Wer fotografiert denn noch mit einer 20-30 Jahre alten EOS? Fabian Fopp und Chris Kaula sind jung und fotografieren trotzdem mit Canon.
Sony wird keine High-End APS-C Kamera für Tierfotografen bringen. Die setzen in erster Linie auf Vollformat. Die A6700 ist prima aber hat halt keinen stacked Sensor wie die A1 und A9 Reihe. Wird wohl auch nicht kommen. Sony hat andere Pläne auch wenn sie das problemlos machen könnten. Ich nutze die 6700 trotzdem gerne für Insektenbilder.
Selten soviel altes Wissen von einem GDT Kollegen gelesen.
Aber wer aufhört sich weiter zu entwickeln, drescht halt Phrasen.
Nur zur Klarstellung – habe auch immer noch eine A1 + 400GM f2.8 und kenne die wenigen Vorteile, aber auch die gewichtigen Nachteile.
Langsam bin ich es leid:
Ein 2.8/200, bleibt ein 2.8/200, egal an welchem Sensor.
Aber es wirkt vor einem MFT- Sensor, wie ein 5.6/400 vor einem Vollformatsensor und zwar in allen fotografischen Belangen, außer bei der Verschlusszeit, weil die Lichtmenge/Flächeneinheit gleich ist, aber der 4 mal größere Sensor, fängt 4 mal so viel Licht ein.
Also nicht nur bei Brennweite und Tiefenschärfe muß der Crop- Faktor berücksichtigt werden, sondern auch beim Rauschen, dem Dynamikumpfang und der Beugungsunschärfe.
Man sagt es verhält sich äquivalent, wie ein 5.6/400 an einem Vollformatsystem.
Exakt. Leider wollen das viele nicht begreifen.
Genau so.
Als Mitglied der Schweizer Naturfotografen, dem Pendant zur GDT:
Völliger Quatsch, was du schreibst!
Ich kenne keinen einzigen Tierfotografen (und ich kenne sehr viele und sehr gute), der bei Teles ab 400 mm abblendet, keinen. Man fotografiert offenblendig, denn auf längere Distanz hat man immer genug Schärfentiefe, und jetzt kommt der Hauptpunkt: bei Offenblende hat man genügend Freistellung und kürzere Verschlusszeiten, insbesondere die Freistellung ist bei MFT ein Problem, die entspricht bei VF f5.6. Bei VF hat man aber schon 400er mit f2.8, da müsste ein 200er MFT schon f1.4 haben, um gleichzuziehen. Gibt es das? Wohl kaum.
Einzige Ausnahme, bei der ich bei 400 mm abblende: Libellen im Flug aus etwa 1.5 bis 2 m Distanz, da ist die Schärfentiefe wirklich sehr gering. Aber je länger die Distanz zum Motiv, deste grösser ist die Schärfentiefe.
Stimme dir voll und ganz zu!
Manch einer hat hier eben nur angelesenes Halbwissen.
Hallo Rolf Carl, hallo Thorsten,
zum Thema völliger Quatsch.
Nicht jeder kann und will mit einem 2,9-3,9kg schweren Teleobjektiv als Festbrennweite zum Preis oberhalb von 10 000€ wandern.
Wer erzählt man muss immer mit offener Blende fotografieren ist vom aktuellen Zeitgeschmack und dem Geschmack der Gesellschaft der Schweizer Naturfotografen und GDTgeprägt, das ist aber nicht der fotografischen Weisheit letzter Schluß.
Also das richtige Werkzeug und die passende Einstellung für den Anwendungsfall wählen macht Sinn.
Seit heute kenne ich einige Tierfotografen die als photographer of the Year Preise gewonnen haben. Da gibt es ein paar die mit offener Blende fotografiert haben, der Rest hat die Blendenwahl der photografischen Aufgabe entsprechend eingestellt, 2 haben davon bei 400mm Brennweite abgeblendet.
John E Marriot Luchse ON Watch,
Canon 5DMark iV 100-400 f4,5-5,6
1/800 f9 Iso 1250 bei 400mm
Agnieszka Florczyk, Snipe Sentries
Nikon D5 400mm ,f 2,8
1/640 f4,8 ISO640
Vince Maidens, Food Fight
Canon R7 600mm f4
1/2000 f8 ISO5000
Herzlichen Gruß
Peter Wagner
Hallo Peter Wagner, zunächst einmal, wer Tiere fotografieren will, weiss, dass er schwere Teles dafür einsetzen muss, und das wiegt nunmal. Und ich kenne sehr viele Fotografen, die einiges mehr als 3.9 kg den Berg hochschleppen für das perfekte Bild, z.B. eines Bartgeiers. Ich würde jetzt mal schätzen, dass mindestens 80% der Tierfotografen Mitglieder bei den “Naturfotografen Schweiz” und der “GDT” sind, die sind also schon repräsentativ. Schön, dass du ein paar Ausnahmen gebracht hast, die die Regel bestätigen. Es ist sicher umgekehrt, selten blendet man ab, und meistens fotografiert man offenblendig. Thorsten und ich reden aus der Praxis, wir sind Naturfotografen, wir wissen, mit welchen Blenden wir fotografieren und bekommen auch mit, wie andere fotografieren. Ich habe oben schon geschrieben, dass man bei nahen Motiven abblenden kann, ausserdem auch, wenn man die Tiere in der Umgebung zeigen will. Auf Grund deines Kommentars bin ich mir aber sicher, dass du kein Tierfotograf bist, du hast dir einfach mal ein paar Ausnahmen aus dem Internet gesucht. Und nochmals ein Beispiel aus der Praxis: Ein MFT-Fotograf fotografiert mit 2.8/50-200, ein VF-Fotograf mit 2.8/400. Du sagst ja, mit VF blendet man sowieso ab. Okay, belassen wir es mal so. Aber angenommen, der Hintergrund… Weiterlesen »
Exakt! 👍
Es gibt ja die optimale Blende. Bei vielen liegt diese unterhalb der maximalen Blende. Bei Teleobjektiven, grade bei Superteles leigt die optimale Blende bei oder nahe an der maximalen Blende um möglichst kurze Belichtungszeiten zu ermöglichen.
Genau!
Wenn das Objektiv das hergibt dann würde ich das so nutzen, es gibt allerdings sehr wenige Objektive,die die beste Abbildungsleistung bei offener Blende liefern z.B geringere Auflösung im Randbereich.
Wenn natürlich Freistellung alles ist und Schärfe und Auflösung nichts kann man anderer Ansicht sein.
Alle langen Teles, die für die Sport- oder Tierfotografie konzipiert werden, sind auf Offenblende getrimmt, weil vermutlich weit über 90% der Fotos bei Offenblende gemacht werden. Bei fast allen Bildern in diesen Genres wird das Motiv scharf, der Hinter- und/oder Vordergrund hingegen mehr oder weniger unscharf sein. Deshalb spielt es auch keine grosse Rolle, wenn die Ecken etwas weicher sind. Bei einem Weitwinkel würde das schon eher stören.
Ab einer gewissen Brennweite dürfte es schwierig werden, ein Foto von vorne bis hinten scharfzukriegen. Das geht vielleicht noch auf längere Distanz, in der Nàhe funktioniert das überhaupt nicht. Und dann sollte man natürlich etwas abblenden, damit z.B. eine Berglandschaft im Hintergrund auch in den Ecken noch schön scharf ist. Aber das macht man bei allen Objektiven so, nur sind Teles ab 300 mm nicht unbedingt für diese Art der Fotografie gedacht.
👍
Wunderbar, nur das wir noch Fotos mit MFT verkaufen und die anderen immer neues Zeug für VF kaufen!
Gelinde gesagt ist das fast alles Quatsch vom Theoretiker, der jeden Vergleich beim Kunden scheut.
Dynamik stimmt, aber dann nehme ich eine GFX.
Rauschempfindlicher ist 15 Jahre her und heute kein Thema mehr.
Und bei wenig Licht und schnellen Bewegungen gewinnt f:2.8 fast immer gegen f:4.0 oder gar 5.6!
Außer es ist jemand mutig und traut sich mal jenseits 6400 ISO.
Also weiter schlafen 😴
Ach, du verkaufst noch Bilder mit MFT? Aber fotografierst unterdessen mit MF, und VF hast du ja auch noch. Schön, wenn man sich mehrere Systeme leisten und dafür mehrere 10-tausend investieren will.
Ja, genau, f2.8 gewinnt fast immer gegen f4. Aber 50-200 f2.8 MFT ist chancenlos gegen 400 f2.8 VF. Schon mal darüber nachgedacht?
Nicht in allen Belangen. Wenn Du damit kleine Vögel fotografierst wird das eher Bild füllend bei dem 400,2,8 brauchst du den 2 Fach Telekonverter und hast einiges der hochgelobten Vorteile von dem sogenannten Vollformat wieder verloren.
Gruß
Peter Wagner
Beim 2.8/50-200 bräuchte man dann aber auch noch einen 2-fach Konverter um gleichzuziehen, und dann sieht es für MFT zappenduster aus. Vorteil VF.
Zudem hat man beim VF auch noch ein 4/600. Und falls du wieder mit dem 4/300 MFT um die Ecke kommst, da haben wir genau das gleiche Problem wie oben beschrieben, die Freistellung ist ungenügend.
Aber da du ja sowieso keine Tiere fotografierst, braucht dich das ja nicht zu kümmern. MFT kann einiges, aber vieles eben nicht.
Der Bildwinkel des 50-200 entspricht bei 200mm dem des 400, 2,8
Gruß
Peter Wagner
Ja, genau, aber die Freistellung nicht. Deshalb ist das 2.8/400 dem 50-200 bei der Tierfotografie überlegen. Aber das ist natürlich nur schwer zu verstehen, wenn man keine Tiere fotografiert.
Dann schlage ich vor wir nehmen ein 400er f4,5 Mft Tiefenschärfe 0,70m das hat eine etwas größere Freistellung als das 400,f2,8 Tiefenschärfe 1m man muss halt gedanklich etwas flexibel sein.
Dann müsstest du mit einem 800 f5.6 vergleichen, und dann ist es wieder umgekehrt.
Bei diesem Thema muss man nicht flexibel sein, sondern realistisch. Im langen Telebereich verliert MFT auf der ganzen Linie gegen VF, das kannst du noch lange versuchen schönzureden, das ist einfach Physik und eine Tatsache ohne Interpretationsspielraum.
Das sind dann 46cm Tiefenschärfe das reicht gerade um bei einem Elefant die erste Hälfte des Rüssels scharf zu bekommen und wiegt 3,5 -5,5 kg das ist auch Physik nämlich Masse.
Ich hattte mir in Zingst das 300f4 ausgeliehen wer da von geringer Freistellung spricht sollte das mal ausprobieren.Mir war das eher zu kurz also 400mm bei Mft kann man gut gebrauchen das entspricht 800mm bei dem sogenannten Vollformat.
Gruß
Peter Wagner
Dann hättest du am besten auch gleich mal ein 4/600 an einer VF ausgeliehen, dann hättest du nämlich mal gemerkt, was besser freistellt, das sind Welten!
Aber eigentlich ist es mir egal, womit du fotografierst, ich hoffe du wirst glücklich damit. Was mich einfach stört, ist, dass hier Leute Märchen verbreiten, obwohl sie vom Genre null Ahnung haben.
das sind dann 59cm Tiefenschärfe bei dem 4/600 gegen 1m das ist schon besser sind aber keine Welten. Nehmen wir das 150-600mm von OM bei f6,3 ich hatte nur den Wert 6,7 dann sind das etwa 46 cm Tiefenschärfe.
Die Werte habe ich aus der keine Ahnung Tabelle entnommen.
Weisst du was? Vergiss es einfach! Du kannst jetzt von mir aus auch noch anfangen statt Äpfel und Birnen auch noch Metallkugeln miteinander zu vergleichen, aber ohne mich. Ich bin raus. Glaube weiter deine Märchen vom tollen MFT bei der Telefotografie und mach tolle Fotos. Und sollte dir mal eines gelingen, kannst du es gerne in der Lesergalerie hochladen. Dann schauen wir uns das mal genau an.
Letztere Bemerkung nehme ich als Beleidigung zur Kenntnis.
Und fordere die Moderation auf einzuschreiten.
Ach, tatsächlich? Ich habe niemanden speziell erwähnt, sondern nur eine generelle Feststellung gemacht. Aber wenn du dich angesprochen fühlst, bitte sehr.
Rolf Carl an Peter Wagner “….Märchen” Wer könnte damit gemeint sein??????
Ein Märchenonkel vielleicht?
“Was mich einfach stört, ist, dass hier Leute Märchen verbreiten, obwohl sie vom Genre null Ahnung haben.”
Genau das stört mich auch!
👍👍
Jedes System und jede Sensorgröße hat ihre Vor- und Nachteile. Ich fotografiere selbst mit MFT und VF. Rauscharmut, Dynamikumpfang und Freistellung, sowie Bearbeitungspotential der RAW- Daten, gehören sicherlich nicht zu den Stärken von MFT, aufgrund des im Vergleich kleineren Sensors, auch wenn man es sich schön reden will, das ist einfach Physik und damit Fakt und keine Meinung. Natürlich gibt es viele Situationen in denen der Unterschied nicht auffällt, oder komplett egal ist, aber eben auch Situationen in denen es sehr wohl einen Unterschied macht. Hängt immer von den eigenen Vorlieben ab. MFT nutze ich bei Städtetripps und bei Makroaufnahmen, dann hat es durchaus Vorteile gegenüber VF, aufgrund der meist geringeren Größe der Objektive und der höheren Schärfentiefe. Und für mich und viele Anderen, ist der Rauschvorteil von VF eben doch ein großer Vorteil, trotz aller technischen Fortschritte, der Vorteil von 2 Blenden von VF gegenüber MFT bleibt. Der sichtbare Vorteil wurde nur in höhere Regionen verschoben. Und wer oft bei schöner Lichtstimmung fotografiert, z.B. bei Sonnenauf und Untergang, wenn Bewegung im Spiel ist, oder man kein Stativ verwenden kann, hat man eben mit einem größeren Sensor sehr wohl einen deutlichen Vorteil. Ebenso ist die bessere Freistelung eben doch oft… Weiterlesen »
Wenn alle „Praktiker“ so schlau sind, warum haben sie dann für Dynamik keine Mittelformat-Kamera, die es auch bis 800 mm Brennweite gibt (ach nein die ist ja dann auch wieder f:5.6-8😳) und die wollen Geld für den Kram.
Da gibt es dann Dynamik satt, wenn jemand bereit ist einen entsprechenden Monitor anzuschaffen und mit zu schleppen.
Und so ganz Nebenbei, ein Telezoom mit f:2.8 gibt es für VF jenseits vom 70-200 mm nicht und ist auch nicht in Sicht. Also zählt sehr wohl die tatsächliche Blende und Vergrösserungsfähigkeit.
Das wichtigste ist doch auch weiterhin, ein richtig fokussiertes Foto mit entsprechend kurzer Zeit auf dem bestmöglichen Sensor zu speichern.
Plus richtige Technik, Standpunkt und sehr viel Glück – also, fleißig üben – das endet nie!
Canon, Nikon oder Sony müssen erst mal eine Kamera mit aufwendiger Sensor-Technik und hoher Geschwindigkeit bringen wie die OM-1 schon lange ist. VF ist da kein Ersatz, auch meine A1II hat nicht so viel mehr Potential.
Und die ganzen 24 MP VF-Kameras möchte ich nicht geschenkt haben.
Mit MFT ist man mit quasi 80 MP unterwegs, die müssten alle anderen erst einmal erreichen.
Wer Ausschnitte aus 24-50 MP machen muss, landet schnell bei kaum brauchbaren Fotos.
Deshalb bleibt es wie immer – die beiden Lager werden sich nie verstehen.
Wenn ich kleine Singvögel mit 50 MP und 200-800 oder 400-800 mm ablichte, verwende ich lieber OM-1 und 150-400 mm bei f:4.5
Wieso müssen Canon, Nikon und Sony einen neuen Sensor bringen? Wenn ich dich richtig verstanden habe, hat das die Fuji GFX doch schon lange im Angebot, dazu einen blitzschnellen AF-C.
Bringen wir es doch mal auf den Punkt: Für Singvögel vor blauem Himmel MFT, aber wehe, es ist Hintergrund vorhanden, dann sind die Fotos im Eimer.
Für Tiere, die sich nicht bewegen MF Fuji GFX.
Wenn man beides ablichten möchte und nicht 50’000 für eine Ausrüstung ausgeben möchte, nimmt man als Kompromiss einfach eine VF. Das machen übrigens rund 95% der Tierfotografen so, die haben auch keine Lust darauf, dauernd zwei Systeme mitschleppen zu müssen.
Du weisst schon, dass der OM-1 Sensor von Sony stammt? Ach eine A1II hast du auch? Warum denn das, wenn mFT doch so toll ist? mFT ist bei OM System 20MP. Wie du auf 80MP kommst ist mir ein Rätsel. Ich hatte die OM-1 selber auch.
Totaler Blodsinn!
Eine 24 Mpix VF Kamera hat ab ISO 800 die sichtbar bessere Bildqualität, als eine MFT 20 Mpix Kamera, wie die OM1, das ist nun mal Fakt, ich habe den Vergleich.
Wie kommst du auf 80 Mpix?
Ein MFT Sensor mit 20 Mpix hat die Packungsdichte der einzelnen Pixel wie ein 80 Mpix- VF- Sensor, das ist aber kein Vorteil, sondern ein klarer Nachteil. Bei so hoher Packungsdichte müssen die Objektive höher auflösen, um nur die Qualität von VF annähernd zu erreichen und Beugungserscheinungen machen sich 2 Blenden früher bemerkbar.
Das ist ganz klar kein Vorteil, sondern ein klarer Nachteil.
Eine hochauflösende VF- Kamera mit 80 Mpix, hätte den Vorteil der besseren Crop- Möglichkeiten.
Ein größerer Sensor ist qualitativ immer im Vorteil, das ist ganz einfach Physik und keine Meinung.
Hat aber Nachteile im Preis und der Größe der Objektive.
Und VF- Objektive kann man auch abblenden, schon mal davon gehört? 2 Stufen abgeblendet und doppelte Brennweite, hat man exakt die Verhältnisse von MFT.
Genau, die Dynamik einer MF ist sehr gut. Für Standbilder in der Tierfotografie kann ich mir das sehr gut vorstellen, z.B. auf Safari. Und was machst du, wenn sich etwas schnell bewegt? Ich habe noch nie gehört, dass der AF-C der Mittelformatkameras etwas taugen soll. Und was ist mit RS? Haben MF-Kameras Stacked Sensoren, oder muss man sich einfach mit verzerrten Bildern begnügen? Fragen über Fragen.
… man kann aber auch einfach schnell neben dem Objekt der Begirde neben her laufen damit kein RS entsteht …
… )(;-))
Funktioniert nicht. Bei schnellen Bewegungen von Beinen, Flügeln usw. entsteht RS. Sieht man häufig bei Sportaufnahmen, wo Arme oder Beine verzerrt sind, oder der Golfschläger halbrund statt gerade ist.
… dann bewegt sich der Photograph einfach nicht schnell genug; der muß die Camera genauso schnell nachführen wie der Golfspieler seinen Schläger schwingt … )(;-oh)
Dann versuchs mal, wärst der erste, der das schafft 😉
…mach ich … demnächst … hab das bild schon im Kasten …
)(;-(ha)
Durch den viermal kleineren Sensor sammelt bei gleicher Belichtung ein f2,8 an mft soviel Licht wie ein f5,6 Objektiv an Vollformat. Würdest du f5,6 als “lichtstark” bezeichnen?
Nein das würde ich als 2 Blenden unterbelichtet bezeichnen.
Gruß
Peter Wagner
Mit Sicherheit ein tolles Objektiv. Ich selbst werde deshalb keineswegs mein 40-150 2.8 hergeben und auf das Neue umsteigen, denn schon häufig war die Anfangsbrennweite von 40mm der Retter in der Not und der AF ist überragend schnell. 50mm mehr Brennweite sind natürlich auch nicht schlecht. Ich ergänze tatsächlich lieber das 40-150 mit dem 150-600, wodurch ein enormer Brennweitenbereich abgedeckt wird. Für all Diejenigen, die noch kein 40-150 2.8 Pro besitzen, ist das neue 50-200 2.8 Pro gewiss eine der sinnvollsten Investitionen überhaupt.
Ich wünsche den zukünftigen Besitzern mit der neuen Linse viel Freude.
Schön das es wenigstens bei 50 losgeht. Aber ich werde mein 40-150 auch weiter nutzen, ein Upgrade bringt mir aktuell nichts.
Freut mich wirklich, dass sowas kommt. Das ist genau das was die Nische von OM System bedient. Hervorragend für ein leichtes und robustes Kamerasystem das man auch bei längeren Wanderung gut im Rucksack tragen kann.
Wenn der IS auf dem Level des ist im 12-100 ist, ist er wirklich hervorragend.
Für mich wäre es ein Dealbraker im Gegensatz zu Pana 50/200 wenn es preislich im Rahmen bleibt und der 1,4er Konverter dazu passt.
Natürlich ist die Größe auch noch ein Faktor der eine Rolle spielt.
Die 10mm fehlen. Ist schon vom 8-25mm ein “Spalt” von 15mm, dann wären es 25mm. Und bei auch Bl.2.8 wird der Umstieg einem sicher auch preislich nicht gefallen.