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Panasonic sieht Kompaktkamera-Boom als Chance, nutzt sie (bisher) aber nicht

Panasonic sieht in der Kompaktkamera-Renaissance eine große Chance und will “neue Vorschläge” in diesem Segment machen.

Nicht die teuren Vollformat-Flaggschiffe treiben den Kameramarkt gerade an, sondern Einsteiger-Systemkameras und Kompaktkameras. Das hat Panasonic-Manager Toshiyuki Tsumura in gleich mehreren Interviews im Rahmen der CP+ 2026 in Yokohama deutlich gemacht. Für das Lumix-System könnte das eine echte Chance sein, sofern Panasonic sie auch zu nutzen weiß.

“Der Trend verschiebt sich in Richtung Kompaktkameras”

“Der Kameramarkt wächst insgesamt”, sagte Tsumura im Gespräch mit DPReview. “Letztes Jahr lag das Wachstum bei sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr.” Die treibende Kraft hinter diesem Wachstum seien allerdings nicht mehr die hochpreisigen Vollformat-Kameras, sondern günstigere Segmente. “Früher waren High-End-Vollformatkameras der Motor. Aber in letzter Zeit treiben Kameras im unteren Preissegment den Markt an, also Einsteiger-Systemkameras oder Kompaktkameras.” Im Interview mit Phototrend untermauerte Tsumura diese Einschätzung.

Smartphones reichen vielen nicht mehr

Warum Kompaktkameras gerade so gefragt sind, erklärt Tsumura folgendermaßen: “Viele Menschen teilen gerne Fotos und Videos und wollen eine möglichst gute Bildqualität. Viele haben das Gefühl, dass Smartphones ihren Anspruch an gute Bildqualität nicht vollständig erfüllen können.” Kompaktkameras hätten gegenüber Smartphones drei klare Vorteile: bessere Low-Light-Performance, mehr Zoom in höherer Qualität und Möglichkeiten wie echten Wetterschutz.

Tsumura spricht auch konkret über die jüngere Generation, die im Alltag ständig von Bildern und Videos umgeben sei. Panasonics Analysen hätten gezeigt, dass diese Nutzer den Qualitätsunterschied zwischen Smartphone- und Kamerafotos durchaus wahrnehmen. Im Phototrend-Interview ordnete Tsumura diese Zielgruppe dem Segment “Smartphone + one” zu, also Nutzern, die Inhalte aufnehmen und direkt in sozialen Medien teilen wollen.

Premium-Kompaktkameras als “wichtiges Segment”

Auf die Frage, ob Panasonic angesichts der Kompaktkamera-Welle von Ricoh, Fujifilm und Sony ein Comeback in diesem Segment plane, wurde Tsumura im Phototrend-Interview recht deutlich: “Wir erkennen Premium-Kompaktkameras als wichtiges Segment an und werden weiterhin daran arbeiten, in diesem Bereich neue Vorschläge zu machen.” Konkreter wurde er allerdings nicht.

Bereits vor gut einem Jahr hatte Panasonic im Rahmen der CP+ 2025 bestätigt, dass neue Kompaktkameras kommen werden. Damals deutete Tsumura an, dass der Fokus nicht auf den allerkleinsten Kameras liegen werde, sondern auf Modellen für Nutzer, die sich mehr Bildqualität wünschen, als ein Smartphone liefern kann.

Panasonics neueste Kompaktkamera, die TZ300, setzt auf Technik aus dem Jahr 2018.

Auch Micro-Four-Thirds profitiert vom Kompaktheitstrend

Der Wunsch nach kompakten Kameras strahlt laut Panasonic auch auf das Micro-Four-Thirds-System ab. “Das ist es, was Einsteiger gerade verlangen: Portabilität und Kompaktheit, damit sie die Kamera überall mitnehmen können”, so Tsumura gegenüber DPReview. Man untersuche deshalb, “welchen Mehrwert wir diesen Nutzern jetzt und in Zukunft mit Micro-Four-Thirds bieten können.”

Ebenfalls interessant: Laut Panasonic seien neue Kunden stärker darauf fokussiert, wie sich eine Kamera anfühlt und wie sie zu einem bestimmten Zweck passt. Früher hätte der Fokus stärker auf Megapixeln und Sensorgröße gelegen.

Große Worte, bisher wenige Taten

So erfreulich Panasonics deutliches Bekenntnis zum Kompaktkamera-Segment auch ist: Bisher decken sich die großen Worte nur bedingt mit dem, was tatsächlich auf den Markt kommt. Erst gestern hat Panasonic mit der TZ300 eine neue Kompaktkamera vorgestellt, die im Wesentlichen auf der Technik der TZ202 von 2018 basiert und mit dem Wegfall des elektronischen Suchers sogar ein fragwürdiges Downgrade mitbringt. Wenn das die erste Antwort auf die von Panasonic selbst beschriebene Kompaktkamera-Renaissance sein soll, ist das doch ziemlich enttäuschend. Auch von einer neuen, kompakten Micro-Four-Thirds-Kamera fehlt jede Spur.

Wir hoffen dementsprechend, dass Panasonic bald auch ein oder mehrere Modelle vorstellen wird, die wirklich neue Technik zu bieten haben und dem eigenen Anspruch gerecht werden. Die LX100 II zum Beispiel wartet seit 2018 auf einen Nachfolger.

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Alfred Proksch

Zum Thema Panasonic LX100 ll habe ich die Befürchtung das sich der L-Allianz Partner Leica (D-LUX8) eine zeitliches exklusives Fenster gekauft hat. Weil logisch wäre es gewesen gleichzeitig mit der TZ300 eine LX200 zu präsentieren.

Zur TZ300 habe ich mich schon geäußert, ohne Sucher eine No Go Angelegenheit für mich.

Frank

Das mit dem zeitlich exklusiven Fenster könnte schon möglich sein. Allerdings sind wir schon im 8. Jahr nach der Einstellung der Produktion bei Panasonic. Vielleicht also doch in 2 Jahren eine neue LX100?
Mit Sucher und 12-50mm 2.8?

WRDS

Und mit welchem Sensor hätte die LX200 denn kommen sollen? Weiterhin mit dem gleichen alten Sensor der in der D-Lux steckt? Na,ja.

Christof Abt

Ich warte auf einen Nachfolger der GX9. Mit dem 1.7/20 ist das doch die kompakte, aber dennoch leistungsfähige Kamera

Thorsten

Ich warte auch auf einen GX9 Nachfolger
Auch das 1.7/15 und 1.7/9 sind sehr gute und kompakte Objektive

jens

Warum MFT? Warum nicht ein ABS-C Sensor mit Zukunft – Technik. Wer weiß wie lange MFT noch gibt?
Eine Fuji XE4 bzw. XE5 hat ca, die selbe Größe und die Festbrennweiten + Objektive sind mit den Crop-Faktor auch nicht grösser.

WRDS

So ist es. mFT ist am sterben. So ähnlich wie Pentax. Ein Lumix L-Mount mit APS-C Sensor dürfte zukunftssicherer sein.

Frank

Ok, Micro Four Thirds stirbt. Warum also die Forderung nach modernisierten Mft-Kameras? Bitte weitergehen. Wem etwas an den existenten Modellen der Hersteller fehlt, der wechselt das System.

Thorsten

MFT ist ein sehr umfangreiches Sytem, es gibt praktisch alles an Objektiven, mit deutlich mehr verfügbaren Objektiven als jedes APS-C System.
Durch den kleineren Sensor, ist es meiner Ansicht nach, eine bessere Ergänzung zum Vollformat, da die Objektive noch kleiner sein können.
Außerdem ist MFT ein System das von mehreren Herstellern unterstützt wird, was mir sehr sympatisch ist, so ist man nicht einem Hersteller ausgeliefert.

WRDS

Nun ja die meisten mFT Objektive sind alt. Seit Jahren kommt nicht mehr viel neues und OM System lässt von Sigma Vollformatobjektive für mFT anpassen. Da kann ich auch eine APS-C Kamera nehmen und daran Vollformatobjektive anschliessen.
Wenn ich bei mFT ein 35mm äquivalentes Objektiv will, ist die Auswahl dann plötzlich nicht mehr so gross (17mm).

Ja wird schon von mehreren Herstellern unterstützt aber was nützt das, wenn keiner von denen viel neues bringt. Da ist L-Mount vermutlich das zukunftsträchtigere System und wird auch von mehreren Herstellern unterstützt.

Thorsten

Ich fotografiere mit L- Mount und MFT.
Bei MFT gibt es eben gute, besonders kleine Objektive, da die Sensoren der kleinen MFT- Kameras nicht mehr als 20 MPX auflösen, reichen diese Objektive auch, die schon immer für eine hohe Pixeldichte gerechnet wurden.
Wenn man äqivalente Objektive, auch in der Lichtstärke und Freistellungs möchte, wird es beim MFT Angebot dünn, schwer und teuer, siehe die Noktone von Voigtländer.
Aber dann ist man bei MFT auch falsch, der Vorteil ist eben, es gibt konkurrenzlos kleine, optisch sehr gute Objektive bei MFT, natürlich um den Preis der Freistellungsmöglichkeiten.
Beispiele von sehr kleinen und optisch exzellenten MFT- Objektiven, die ich besitze:
1.7/9 Pana
1.7/15 PanaLeica
1.7/20 Pana
2.8/30 Makro Pana
1.8/45 Olympus
Es gibt noch mehr sehr kleine MFT- Objektiv, die aber nicht optisch exzellent sind, wie das Oly 2.0/12 und Oly 1.8/17
Die neuen angepassten OM- System Objektive interessieren mich nicht.

Uwe

Tja, ich habe lange gewartet. Aber Panasonic scheint sich für mFT garnicht mehr zu interessieren. Seit drei Wochen ist ne Fuji X-E5 im Hause, mit paar manuellen Voigtländer-Linsen. Mit dem 23er ist das Ganze kaum größer als die GX9 mit dem 17er Laowa. Mit dem 18er sogar kompakter. Und Fuji macht IMHO verdammt viel richtig!

Jörg

Ich denke für mich das es eher eine PEN wird wenn sie kommt.
Außerdem glaube ich nicht das Pana die wertige Kompakte liefert die ich mir wünsche.
Es wird ein billiges Einsteigermodell sein wo wieder einiges maßgeblich fehlen wird.

Frank

Es gibt Untersuchungen die belegen, daß die Umsteiger vom Smartphone nicht die technisch perfekte Kamera suchen, sondern sich eine Kamera wünschen, die vielseitig einsetzbar ist, und außerdem bezahlbar sein soll. Diesen Wunsch bedienen die Hersteller aktuell.

Marc

Wenn ich vor die Wahl gestellt werde “Klappdisplay oder Sucher”, dann nehme ich ein Modell mit Klappdisplay bzw. Klapp-Schwenk-Display. Denn der Sucher hilft mir nicht, wenn ich in Bodennähe oder um eine Ecke fotografieren will/muss. Damit ist die TZ300 raus, zudem, bei rund 1000 Euro gucke ich lieber nach einer Sony RX100 VI oder VII.

Jörg

Ich finde wirklich erstaunlich das Pana wie auch andere jetzt verstehen wollen und das nun kommunizeiren das dieser Markt nun da ist.
Im wirklichen Leben haben sie Jahre mit dem Kopf an der Wand gepennt und somit mächtig viel Geld liegen lassen.
Und Fujifilm Mitarbeiter kommen vor Lachen nicht in den Schlaf.
Ich glaube das die Ausführung,Ausstattung und Preisgestaltung dabei Fingerspitzengefühl verlangen welches ich Pana nicht zu traue um die gewünschten Bdürfnisse zu erfüllen.
Man siehe TZ300.

Uneternal

👍🏻👍🏻👍🏻
Wobei Fujifilm jetzt auch nicht wirklich viel bietet im Kompaktkamerasegment außer der X100-Serie, die sich preismäßig ja schon eher an Profis richtet. Die X-Half Spielzeugkamera lassen wir mal außen vor.

BEN

Die X-M5 kommt dem doch sehr nahe, was viele suchen. Liegt auch preislich (incl. Objektiv) noch unter dem Einstiegspreis der neuen Panasonic TZ 300 und kann deutlich mehr. Das Gewicht und die Größe dürfte nicht soviel ausmachen gegenüber der Panasonic. Zudem ist sie mit Objektivwechselmöglichkeit viel flexibler.
Mit einem Pancake kriegt man sie sicher auch auf Hosentaschenformat.

WRDS

Fuji bietet kompakte Systemkameras. Das gibt es bei Pana im mFT System nicht mehr. Und die X100 Serie verkauft sich ja sehr gut. Billige Kompakte gibt es auch anderswo kaum welche.

Leonhard

Welch eine herrliche Darstellung seitens dieses Verantwortlichen:

“Make Kompakte great again!”

Wie in der Politik mit gleicher Kritik von meinereiner:

Wenn man sich dort und dort die neusten Produkte ansieht lautet mein Fazit: Soooooo nicht!

Lassi

Anstatt sich auf den Kompaktkameramarkt zu fokussieren, wäre es vielleicht sinnvoll die bestehenden Produkte, u.a.Software soweit möglich zu verbessern und die Menüstruktur übersichtlicher zu gestalten.
Und noch zusätzlich eine Profikamera zu etablieren, die Schwerpunkt Foto richtig exzellent kann und nicht alles ganz gut und günstig.

Uneternal

Jetzt wachen auf einmal alle auf, die die letzten Jahre verpennt haben, und tun so, als hätten sie alles auf dem Radar gehabt. Canon kurbelt schnell die Produktion von 7 Jahre alten Kameras nochmal an, Panasonic wirft ein paar mit der Spar-Feile bearbeitete Nachfolger auf den Markt und Fujifilm probiert’s mit einer Spielzeugknipse für Generation Hochkant. Aber mal so richtig Butter bei die Fische hat noch keiner gemacht. Man fragt sich, ob momentan die Produktion zu teuer ist, oder die Hersteller einfach die Hosen voll haben, auf einen Trend reinzufallen, der bald wieder verpufft.

Alfred Proksch

Persönlich würde ich behaupten das Kompaktkameras viel schwieriger als DSLM Systeme zu positionieren sind. Einerseits gibt es Kunden denen Zoom und Einfachheit der Bedienung sowie die Smartphone-Anbindung wichtig sind – andererseits fordern einige die perfekte „Zeitkamera“ für die Hosentasche (ich bin einer davon) und dann sind noch jene zu berücksichtigen die monetär schwächer aufgestellt sind. Von den persönlichen „Wunschlisten“ bezüglich Sensorgrößen und Brennweiten haben wir noch nicht gesprochen.

Wie einfach ist es dagegen das der Fotograf sich seine bedarfsgerechte DSLM plus die benötigten Objektive dafür aussucht!

TKI

Ja ich finde auch, das ist eher eine diffuse Zielgruppe.

Aber man könnte auch mehrere Modellreihen über die Hersteller hinweg anbieten.
Jedenfalls denk ich, bräucht es auch frische kreative Ideen bzgl. Kameradesign, obgleich ich persönlich eher noch konserativ bin.
Vielleicht kommt ja jetzt ein bisschen Bewegung in den “Kleinformatigen” Markt.

Thorsten

Alfred, da kann ich nur zustimmen!

TKI

Besser jetzt als nie. Lange hatts gedauert.
In meinen Bekannten und Verwandtenkreis haben mich schon einige junge Leute (SP Generation) überrascht, die sich eine günstige Systemkamera gekauft haben. Die haben alle bemerkt, dass eine Handy einerseits im Handling unterirdisch ist (gerade ausgerichtete Bilder, zoom, ordentlicher Halt etc,.) und auch in der BQ nicht mit größeren Sensoren mithalten können. Interessanter Weise sind bei denen an den Wänden zu Hause und in den Fotobüchern zum Großteil Fotos von Systemkameras oder Kompaktkameras 😉

Und ich würd mich für meine Klettertouren auch über eine gute neue Kompaktkamera freuen (könnt auch ein bisserl teurer sein, wenn die Specs passen 😉 )

Joachim

die Lumix LF 1 wäre so ein Teil. Leider nicht mehr im Verkauf. Klein, leicht mit Summicron 2,0-5,9/6,0-42,8 (24 bis 200). Auch für Makro. Der WDR (Lokalzeit Aachen) hatte da schon Aufnahmen von mir bei den Zuschauerphotos eingestellt. Also auch für große Bildschirme geeignet. Fürs Hobby wäre das so eine Option. Beim Klettern wenig Gewicht und über die Automatik gelingen fast alle Bilder.Eventl. bringt Pana noch so eine Kompakte raus.

holger

Wenn es wirklich darum geht, dass jüngere Leute neben einem Smartphone eine Kompaktkamera wollen, dann sollte mal jemand in den Managerabteilungen auf die Idee kommen in eine Kompaktkamera Andoid und die Software Funkionen eines Smartphones einzubauen.
Hier bietet sich für MFT wegen der enormen Vorteile beim Bildstabilisator, den vielen bereits vorhandenen super kleinen Objektiven eine enorme Chance.
Bitte daran denken es geht nicht um Argumente MFT rauscht, oder der Dynamikumfang ist nicht so gut, die Freistellung ist nicht so wie bei Vollformat usw.
Da geht es um klein, leicht und die Softwarefunktionen in den Handys. Bilder können gleich in der Kamera bearbeitet werden. Die Software errechnet eine Vollformat Freistellung falls gewünscht. Nachts stellt die Software automatisch alles so ein damit bei diesen Bedingungen gute Ergebnisse raus kommen .
Immer daran denken es geht darum die Bilder mit anderen zu teilen. Die werden am Tablett oder Handy angeschaut nicht darum in DIN A1 oder A2 gedruckt zu werden.
.

Joachim

Vielleicht will man nicht, dass man, wenn man Androit etc. einbaut, dass die Bilder direkt bei Google landen. Auch mit Bildern lassen sich Datenkraken füttern.Mir ist lieber Photo auf SD-Karte ober per Blauzahn auf den PC. Wenn es denn unbedingt sein muss (bei geschäftlichen Dingen), dann sollte man das ausschalten können.

Reinhard Riek

Die nutzen die Chance schon, nur die Deutsche Preispolitik macht solche Ambitionen von vorneherein kaputt.

Reinhard Riek

@,Frank

Es ist geplant, eine Universalkamera zu entwickeln, die absolut benutzerfreundlich ist.

Ein einziges nicht wechselbares Objektiv mit variabler Brennweiten von 11 bis 2000 mm, automatische Objekterfassung kein Sucher und kein Display nötig. Einfach irgendwo hinhalten und abdrücken, jedes Bild wird perfekt und man hat genau das aufgenommen, was man haben wollte, auch wenn die Kamera gar nicht auf das Objekt gerichtet war.
Dazu kommt ein unschlagbarer Preis von maximal 500 Euro.

Achso ich hab vergessen, dass diese Kameras in jede Hosen- oder Hemdtasche passt und nicht mehr als 5 Gramm wiegt.

Wenn ich diverse Kommentare hier lese, wäre genau das die ideale Kamera.

Jörn Heinke

Warum stellt Panasonic die FZ Reihe ein? Dies war eine gesunde Alternative zwischen Kompakt- und Systemkamera! Ich meine einen Nachfolger der FZ 300, keine FZ 1000 oder ähnlich.
Warum Nachfolger der FZ 300? Lange Brennweite, Weitwinkel bis Superzoom, 24-fach optischer Zoom mit durchgängiger gleicher Blende von f2.8., Leica Objektiv mit tollen Bildstabilisator und schwenk-sowie klappbaren Display.
Um ehrlich zu sein, der Sensor könnte größer sein.
Viele meiner Kunden wünschen sich genau so eine Kamera. Die Bridgekamera eine gesunde Alternative für Einsteiger oder Kunden, welche mit leichten übersichtlichen Gepäck reisen und fotografieren möchten.

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