Objektive Neuheiten Sigma

Sigma: Das neue 105mm f/2.8 Macro Art ist da

Sigma hat ein neues Objektiv für E-Mount und L-Mount präsentiert, das 105mm f/2.8 Macro Art. Es ist Sigmas erstes Makroobjektiv für Vollformat-DSLMs.

Doch nur ein neues Objektiv

Eigentlich hatte Sigma im Vorfeld der heutigen Präsentation angekündigt, dass am 30. September „neue Objektive“ (Plural) vorgestellt werden, enthüllt wurde schlussendlich aber nur ein neues Objektiv. Da war bei der Ankündigung anscheinend der Praktikant am Werk.

Doch auch über ein neues Objektiv kann man sich natürlich freuen, vor allem weil es sich dabei um Sigmas erstes Makroobjektiv für spiegellose Vollformatkameras handelt – das Sigma 105mm f/2.8 DG DN Macro Art. Dieses Objektiv wird mit Anschlüssen für E-Mount und L-Mount auf den Markt kommen, die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei ca. 730 Euro (inkl. 16% Mehrwertsteuer).

Details zum 105mm f/2.8 DG DN Macro Art

Die optische Konstruktion des neuen Objektivs besteht aus 17 Linsen, die in 12 Gruppen angeordnet sind. Sigma verspricht insgesamt eine hohe Bildqualität bis an den Bildrand, außerdem will man sich bei der Entwicklung auf die Minimierung von optischen Fehlern und Reflexionen konzentriert haben. Das ist unter anderem deshalb wichtig, weil das 105mm f/2.8 auch mit den L-Mount-Konvertern TC-1411 und TC-2011 kompatibel sein wird.

Der maximale Abbildungsmaßstab des Objektivs beträgt 1:1, die Naheinstellgrenze liegt bei knapp 30cm. Der Autofokus arbeitet mit zwei Fokusgruppen und einem HSM-Antrieb und das Gehäuse überzeugt mit einer robusten Konstruktion – es ist gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet.

Am Objektiv selbst befinden sich neben einem manuellen Fokusring auch ein Fokusbegrenzer, eine Wechselschalter zwischen manuellem Fokus und Autofokus sowie ein AF-L-Button. Das Gewicht des Makroobjektivs beläuft sich bei Abmessungen von 74 x 134mm auf 715 Gramm, ein Bildstabilisator ist nicht vorhanden.

Ab Ende Oktober soll das Sigma 105mm f/2.8 DG DN Macro Art im Handel erhältlich sein, Vorbestellungen werden bereits von Foto Koch entgegengenommen. Der Preis liegt wie schon erwähnt bei 730 Euro.

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Cat

Da gähne ich nur – keine Innovation sichtbar, lausiger Preis u sicher nicht schärfer als alles was es für Macro schon gibt!
Und das von Sigma, die immer so stark waren beim Macro!
Das hier ist ja nur für das L-Bayonett entworfen.
Spannend wäre nur ein Macro-Zoom oder ein 2.8/150 mm gewesen oder 2:1.
Das braucht keiner, der Sony hat.

rhabarber

natürlich braucht das keiner der sony hat, das ist ja auch für panasonic , da gibt es noch kein natives Makro für L-mount.
Was gibts daran nicht zu verstehen?! Jammern auf hohem Niveau…

Robin

Der CEO Sigma san ist doch so enttäuscht, über den L-Mount. Wenn man aber bei der eigenen, auf Video ausgelegten, kleinsten Vollformatpraline den Kopfhöreranschluss weglässt. Mit einem Ausnahme-Macro, hätte er die Möglichkeit, für ein Raunen und einen Kaufrausch, zu sorgen, gehabt.

Matt

Langweilig aber absolut sinnvoll.

Das alte 105mm 2.8 war nun mal wirklich richtig in die Jahre gekommen. Hab immer gedacht es wäre kaputt, weil der Fokus und Stabi so laut waren. Aber der Preis war damals top mit ca. 450 €.

BP1

Wozu sollte das gut sein, es gibt genug Macro Objektive! Das haut mich nicht vom Hocker! Da bleib ich doch bei meinen alten Objektiven die sind wenigstens an allen modernen Systemkameras gleichzeitig einsetzbar, ein Zoom oder ein 150mm bzw. 200mm das hätte mich vielleicht gereizt, aber eine klassische Brennweite, wozu? Im Macro Bereich wird sowieso meist manuell fotografiert! Der Preis ist auch nichts was einen umhaut, das alte Sigma hat mich ein Drittel dieser Neuauflage gekostet, Neu wohl gemerkt!

ccc

Ist doch völlig egal, was hier an Neuigkeiten kommt, erstmal wird kräftig geraunzt.
Das Ding ist natürlich auch eine Portrait-Linse, und stellt mit F2,8 im KB m.M.n. auch ausreichend frei. Hier ist der AF natürlich sehr sinnvoll. Wenn die BQ stimmt, ist der Preis in Ordnung!

Cat

Ein Macro-Tele war noch nie eine Portraits-Linse! Zu scharf im Nahbereich – zu unschön was es an Haut wiedergibt.
So gut kann kaum jemand schminken und ausleuchten, das es nicht trotzdem einem 1.8/85 mm oder 1.2/85 mm unterlegen wäre.
Für mich war es schon immer ein „Verbrechen“ an der Fotokunst Macros für nahe Menschenfotos zu verwenden – wenn man nicht die Haut dokumentieren wollte.

Dominik

@Cat – was ist das denn für eine Ansicht?
Ein Objektiv, Sensor und Datenverarbeitung sollte stets das Maximum heraus holen. Unscharf machen kannst du später immer noch. Danach zu urteilen darf es nie hochauflösende Sensoren geben oder 4k Video. Am besten Pal oder Handzeichnungen von Menschen 😀

Cat

Nichts verstanden…
Es geht nicht um unscharf machen!
Die Detailschärfe jedes Macro-Objektives ist im Nahbereich optimiert und extrem.
Das mag kein portraitierter Mensch in seinem Gesicht sehen, außer vielleicht ein Alter ohne Brille.
Es ging bei Portraits immer um Licht, um das weißeste Weiss und das schwärzeste Schwarz und wer für Produktaufnahmen Details braucht nahm immer Mittelformat und größer.
Dieser Schärfetick heute ist Crazy, sicher braucht es ein schärferes Objektiv wenn ich Sensoren mit 45, 61 und 100 MP verwende – so wie das Canon mit dem 1.2/85 mm, Fuji, Sony und Nikon zeigen.
Macros werde dafür nicht gebraucht. Wer das nicht versteht, hat nie mit einem 85er oder 105er und geeignetem Licht richtig portraitiert. Und fotografierte vielleicht bisher Halbformat Gesichtsnahaufnahmen mit 50 mm oder nutzt Smartphones am langen Arm bei vergleichbar 28 mm und nennt das Portrait…

ccc

Nie gesagt, dass macro Linsen dafür gebraucht werden. Von ganz engen Close ups war genauso wenig die Rede.
Mit „Halbformat“ und Smartphone hat das nichts zu tun. Warum gleich polemisch und herabwürdigend, Cat?

Matt

Oh das ist aber eine sehr exklusive Meinung 🙂

Archie

Man mag das neue 105-er mögen oder nicht; ich persönlich brauche es nicht. Aber was ich wirklich erstaunlich finde, ist die Geschwindigkeit, mit der Objektive für den Sony FE-Mount auf den Markt kommen. Es vergeht ja – gefühlt – keine Woche, in der nicht wenigstens eine neue Linse veröffentlicht wird. Und damit meine ich nicht die manuellen „Exoten“, sondern die großen Hersteller. Es wäre mal spannend zu zählen, wie viele Objektive für FE in den unterschiedlichsten Preisklassen inzwischen erhältlich sind; ich denke, es sind weit über 50. Wenn ich da an das Portfolio für Nikon Z denke…

Matt

Das ist der Grund warum es klug ist, Sony zu nutzen. Unter den aktuellen Kameras gibt es keine schlechten Kameras mehr! Aber langweilige oder viel zu teure Objektive gibt es eine Menge. Für Leica, Panasonic und Sony gibt es langsam wirklich viel Auswahl.

ccc

Für Nikon Z und Canon RF gibt es inzwischen jeweils knapp 50 Objektive. Für Leica L sind es halt ein paar mehr mit gut 50 Objektiven. Also kein riesiger Unterschied, wie man vielmehr sagen kann.
Von den genannten liegt einzig Sony E, mit über 300 Objektiven, weit voran – zumindest quantitativ.

Archie

50 Z-Objektive? Ein Blick auf Nikons Roadmap belegt das nicht. Wenn du adaptierte F-Linsen mitzählst mag das so sein. Aber nachdem an Sony FE – Kameras Objektive von Canon, Nikon, Sony A und was weiß ich sonst noch was über AF-fähige Adapter angeschraubt werden können, geht deren Zahl in die Hunderte. Ich meinte native Linsen.

lichtbetrieb

Es ist nicht das gleiche, Fremdobjektive zu adaptieren. Die Performance ist bedeutet schlechter, daher eher eine Übergangslösung. Anders, wenn innerhalb eines Herstellers adaptiert wird. Hier ist die AF Performance nahezu identisch, häufig sogar besser.
Bei Canon gibt es für den EF mount alleine 80 Modelle (Quelle Wikipedia auf die schnelle) da sind noch keine Fremdhersteller mit gerechnet. Ich weiß nicht, wieviel die anderen haben, aber es ist die umfangreichste Objektivserie. Wenn ich mit den Objektivpark bei Sony so angucke, erweckt das mir den Eindruck, als basieren die meisten Objektive immer noch auf ihre DSLR Pendants, da sie meist genauso groß oder schwer sind. Und wenn ich auf the-Digital-picture.com mir so die Bildqualität vieler Sony Objektive anschaue, sehe ich auch keine echte Verbesserung gegenüber den „guten“ dslr pendants. Trotzdem ist es beeindruckend, was in den letzten Jahren alles für den Emount verfügbar wurde und damit sollte ja wirklich jeder auf seine Kosten kommen. Ich würde mir z. B. Für den RF Mount ein kleines, leichtes 24 oder 28mm f2 oder von mir aus f2. 8 wünschen. Wäre sofort gekauft…

ccc

@Archie: Ich meine native Z Linsen, ohne zu adaptieren. Manuelle Linsen natürlich eingeschlossen.

Carsten Klatt

50 Objektive? Da muss ich was verpasst haben, lasse mich aber gern eines Besseren belehren.

Cat

Es gibt inzwischen weit über 120 native Objektive für Sony E!
Und für keinen anderen VF-Hersteller auch nur annähernd 50.

Carsten Klatt

Und das Beste daran ist, die sind nahezu alle neu gerechnet! Gerade in den letzten 10 Jahren hat es enorme Fortschritte im Objektivbau gegeben. Es ist eben ein großer Unterschied, ob ich eine 50 Jahre alte Rechnung an eine DSLM adaptiere, oder ein natives neues Objektiv.

Joachim

Macro ist einfach faszinierend. Das Sigma ist bestimmt nicht schlecht. Habe so Erfahrungen mit Makroobjektiven. Tamron 90 mm für Yashica/Contax hatte immer so eine etwas ungewünschte Farbwärme, Zeiss 2,8/60 war und ist excellent; hatte leider auf dem Sensor von Canon immer etwas zuviel blau. Tokina 2,8/35 für APS-C (Canon), praktisch 56 nach Crop, eine echt gute Linse, macht sogar das Focus bracketing mit der RP mit. Das 2,8/60 von Canon, entspricht 96 nach Crop ist auch nicht schlecht und schließlich das 2,5/125 Voigtländer Apo (Yashic/Contax); das ist nicht von schlechten Eltern. Die Brennweite des Sigma ist mir etwas zu groß. Damit der Fullscreen bei der Canon RP erfüllt wird, kann ich nur mit AV oder M mit den Yashic/Contax Anschlussobjektiven fotographieren. Allerdings bin ich ein Fan von Focus bracketing. Einfach der größeren Schärfentiefe wegen. Wünschen würde ich mir daher ein 1:1 60 mm von Canon, Sigma oder Tokina. Das wäre so für Blumen ideal.

Joachim

zu ergänzen wäre noch das 4/100 Bellows von Yashika, also mit Balgengerät. Wird sehr selten genutzt. Durch die VF RP von Canon nun etwas mehr . Eher durch die Umkehrung des 1,4/50 Planar (Zeiss). Das liefert dann bei Abblendug auf 11 fast schon Mikro.

Carsten Klatt

Das Zeiss ist der Hammer, habe ich auch für Macro im Einsatz. Immer wieder schön mit der Linse, erinnert mich an die alte Contax Zeit.

Cat

Jedes Glas und erst recht jedes Objektiv hat eine ganz eigene „Farbgebung“ (Reflexion u Transmission – Farbe eigentlich gar nicht).
Abgesehen davon, dass Menschen Farben unterschiedlich empfinden, werten und beschreiben und vielleicht keine 2 Menschen die gleichen Farben sehen – haben die Kamerahersteller schon immer versucht ihre Gläser in eine Richtung zu bringen.
Vereinfacht gesagt gehören Nikon und Leica zu dem Warmzeichnern (Korrektur auf Brillianz) und Zeiss und Sigma zu den Kaltzeichnern (Korrektur auf Schärfe) – daher war es für exakte Fotografen nie eine gute Idee die Objektive oder Systeme zu mischen. Aber immerhin gibt es ja Nachbearbeitung, doch vom Grundeindruck – ganz unabhängig vom Sensor/Film – zeichnen Zeiss Objektive und andere deutlich kühler und Leica, Nikon eher wärmer (und Fuji eher grünlich (Spässchen :-))
Und ich weiß genau warum mir für Menschenfotos Nikon das liebste System ist und ich technische Fotografie eher mit Zeiss Glas realisiere.

Joachim

Cat. Das ist so.
Bei älteren Linsen kommt es auch darauf an, ob die Rückseite der letzten Linse vergütet ist. Das hat irgendwie mit dem Sensor zu tun. Die Farbtemperatur ist bemerkbar, Bei meiner kleinen Lumix LF1 (Leica DC Vario…) muss ich die Farbeeinstellung auf Vivid stellen, um wärmere Farbeindrücke zu erhalten. Bei Standart ist es ziemlich real. Liegt dann wohl auch an der Software. Der persönliche Eindruck macht ja auch einen Unterschied. Wenn man bedenkt, dass der große Kopf des Kleinkindes hauptsächlich benötigt wird, um das aufrichtige Sehen zu lernen, so kann man darauf schließen, dass es sehr persönlich ist. Bei den Makroobjektiven kommt es für mich auf die Feinzeichnung an. Also Schärfe in Verbindung mit einem Kontrast, um das Bild plastisch zu gestalten. Da ist das Sigma bestimmt keine schlechte Wahl. Fehlt nur der RF Anschluss. Der kommt vermutlich irgendwann. Die RF Makros von Canon gehen nur bis 1 :2.

Alfred

Ja, wenns das Objektiv für Canon RF gäbe… dann wär`s ja was

Herbert

L-Mount interessiert mich nicht, aber vielleicht kommt das Makro mit anderen Anschlüssen. Viel interessanter wäre ein 150 mm oder gar 180 mm, Mindestabstand ca. 50 cm und einer Öffnung von 2,8 und natürlich Stabilizer. Für Insekten absolut geeignet. Den Makros von Laowa fehlen längere Brennweiten und ein 1,4 Konverter hilft auch nicht, da keiner passt. Hier sind alle Hersteller gefragt.

Josa Arnold

Ein 105mm 2.8 Macro ist nichts neues, würde mir eher ein 28mm mit 1:1 wünschen oder gleich ein Lupenobjektiv mit AF. Ein 150mm Macro wäre auch Super. Trotzdem scheint es eine beeindruckende Linse Geworden zu sein und zu einem angemessenen Preis. Bis auf ein paar Ausnahmen empfinde ich die Objektive von Nikon, Canon und Sony mittlerweile als zu teuer. Kaum ein Unterschied zu Fuji GF. Hoffe Sigma bringt die neuen auch für Nikon Z, das 85mm 1.4 hat bei mir einen heftigen Haben-wollen-Impuls ausgelöst!

Thorsten

Sigma hat vor wenigen Monaten offiziell verkuendet, das sie keine Objektive fuer Nikon Z planen, einen Grund gab der Vorstandssprecher auch an: Nikon legt die Protokolle zwischen Objektiv und Kamera nicht offen, macht sogar ein Geheimnis draus, im Gegensatz zu Sony und Panasonic. Eine Entwicklung wäre deshalb zusammen mit dem geringen Marktanteil zu teuer und rechnet sich nicht.

Josa Arnold

Danke für die Info, echt Bitter. Nikons Strategie wird langfristig für weniger Umsatz sorgen. Von Nikon F mit der größten Objektiv Auswahl am Markt zu Nikon Z mit Abstand die geringste.

Thorsten

Eben. Und weil man sich mit einer Kamera immer für ein System entscheidet, kommt Nikon Z für mich auch nicht in Frage, zusätzlich zu MFT. Was nützen mir, die besten Kameras, wenn es nicht die Objektive zu bezahlbaren Preisen gibt, die ich benötige? Wenn ich mir die Roadmap von Nikon so ansehe und die Preise, würde mir glatt die Lust am fotografieren vergehen. Deshalb habe ich mich auch für L-Mount Panasonic entschieden (S1 und S5) tolle Kameras und eine Vielzahl sehr guter und bezahlbarer Objektive, schon jetzt gibt es deutlich mehr L-Mount als Z- Objektive, Sigma sei Dank. Außerdem gibt es von Sigma einen Adapter (MC21) mit dem man EF- Objektive fast uneingeschränkt an L-Mount nutzen kann, auch meine Tamron SP- Objektive. Nur der AF-C funktioniert nicht, AF-S aber sehr wohl, aber langsam, was mir für meine Anwendungen egal ist. (Für Action nutze ich MFT) Wichtig sind aber immer die nativen Objektive zum System, nur mit denen können uneingeschränkt alle Funtionen, vor allem ein guter AF-C genutzt werden. Und da ist Nikon weit zurück. Anmerkung Ich habe über 20 Jahre lang mit Nikon halbprofessionell Naturfotografie betrieben und bin vor vielen Jahren aus vielerlei Gründen auf MFT und Sony VF umgestigen,… Weiterlesen »

Heinz Krubner

Für den L Anschluss ist das Objektiv hochinteressant. Speziell für die Kameras, die einen eingebauten Stabi haben. In dem Fall des L Anschlusses kommt nämlich noch dazu, dass er erstens bis jetzt kein natives Makroobjektiiv mit einer Brennweite von 100 mm bzw. 105 mm gibt und zweitens, dass für den L Anschluss die 2 Konverter 1,4 und 2,0 fach verwendbar sind. Damit kommt man dann bis zum Massstab von 2:1 am Vollformat bzw. 3:1 an der CL, was schon recht beachtlich ist. Der CEO von Sigma hat betont, dass man bei der Konstruktion des Objektives sehr darauf geachtet hat, dass die Bildqualität dabei weitgehendst erhalten bleibt. Ich habe das Objektiv übrigens am Freitag erhalten, die 2 Konverter habe ich sowieso schon zu meinem Sigma 100-400. Ausprobiert habe ich das Objektiv noch nicht, ich werde das aber bald zuerst an meiner SL2 tun. Leider nur daheim, wegen der derzeitigen Coronasituation in unserer Stadt.

Alfred

Das Objektiv hätte mich mit einem RFAnschluß für Canon interessiert.
Auf meine Nachfrage erklärte Sigma Deutschland, dass ihnen derzeit nicht von einer solchen Planung bekannt ist.
Schade, denn im Unterschied zu anderen Usern hier, glaube ich nicht, dass es schon so viele Makroobjektive gibt.
Merke: Es geht immer noch einen Ticken besser.