Canon Kameras Objektive

So teuer sollen Canons Neuheiten werden

Canon wird in den nächsten Tagen zwei neue Kameras und ein neues Objektiv vorstellen. Nun sind die Preise durchgesickert.

Canon Event wahrscheinlich am 10. Juli

Irgendwann in den nächsten Tagen wird Canon (mindestens) zwei neue Kameras und ein neues Objektiv vorstellen. Derzeit rechnet man mit einer Präsentation rund um den 10. Juli 2019, doch da die neuen Produkte bereits geleakt wurden, wäre es denkbar, dass das Event spontan auch ein bisschen vorgezogen wird.

Zwei Kompaktkameras

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Canon wird zwei neue Kompaktkameras vorstellen, die Canon PowerShot G7 X Mark III und die Canon PowerShot G5 X Mark II nämlich. Von beiden Kameras wurden bereits technische Daten und Bilder geleakt (siehe Artikel hier für die G5 X und hier für die G7 X).

Kurz zusammengefasst handelt es sich hier um gehobene Kompaktkameras mit einem 1 Zoll großen Sensor und lichtstarken Objektiven, die Videos in 4K aufnehmen können. Die G5 X Mark II verfügt im Vergleich zur G7 X Mark III zudem über einen kleinen Pop-Up-Sucher sowie über einen etwas größeren Brennweitenbereich. Sie wird dementsprechend die teurere der beiden Kameras sein.

Preise durchgesickert

Und wie teuer die beiden neuen Kameras genau sein werden, das wissen wir dank der Kollegen von Nokishita inzwischen auch schon:

  • Canon PowerShot G5 X Mark II: 899 Dollar
  • Canon PowerShot G7 X Mark III: 749 Dollar

Außerdem sind auch die Preise des neuen Objektivs, des RF 24-240mm f/4-6.3 IS, das ebenfalls bei dem Event vorgestellt werden soll, durchgesickert:

  • RF 24-240mm f/4-6.3 IS: 899 Dollar
  • Objektiv + Canon EOS RP: 2.199 Dollar

Man darf gespannt sein, wie hoch die Euro-Preise der Neuheiten ausfallen werden. Die Canon EOS RP ist beispielsweise hier teurer als in den USA, (1.499 Euro im Vergleich zu 1.299 Dollar). Man sollte also damit rechnen, dass sich auch die neuen Kompaktkameras ungefähr im Preisbereich von 1.000 Euro ansiedeln werden.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

90 Kommentare

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  • kurz, ich halte es für einen fehler die kompakten für 750 $ auf den markt zu werfen und zu hoffen damit große unsätze zu generieren. das ist für einen großteil, auch für unsere reiche deutsche gesellschaft, sehr viel geld.

    • Die G7X Mark I und Mark II kosteten bei ihrer Einführung im Oktober 2014 und im Februar 2016 ebenfalls $699.
      Inflationsbereinigt sind das heute sogar etwas über $750.

      Und diese verkauften sich bis heute ziemlich gut. Bei Kameras mit großem 1″ Sensor ist die G7XII bei Geizhals.de immer noch in der Top10 der Beliebtesten, gleich hinter der Sony RX100 IV.

      • uneternal, und was willst du mir und auch den menschen die sich die kamera nicht leisten können damit sagen? sollen die jetzt bei geizhals.de nachschauen welche kamera noch häufiger verkauft wird? und dann?
        tut mir leid, wenn ich das nicht verstehe. ich weiß gerade nicht was dein „einwand“ mit meiner aussage zu tun hat.

    • Ich will dir damit sagen, dass es bereits seit 2014 und auch schon vorher diese Klasse der Edelkompakten gab und diese sich bisher sehr gut verkauft haben, auch wenn sie für den Daniel zu teuer sind.
      Die verbauten Optiken und der große 1″ Sensor rechtfertigen den Preis. Insbesondere da man heute schon für so manches Handy genausoviel hinlegt.

      • uneternal,
        ich freue mich über deine belehrung über das vorhandensein von edelkompakten und über meine finanziellen möglichkeiten. aber es hat wieder nichts mit meiner oben getroffenen aussage zu tun. ich stelle fest, daß die dinger zu teuer sind. du stellst fest, daß die dinger schon lange für die genannte summe verkauft werden. und ich verstehe nicht was der preis der kamera damit zu tun hat, daß manche menschen unsummen für smartphones ausgeben. es gibt sicher auch smartphones für 10000,-€ und trotzdem kaufe ich mir deshalb keine mittelformatkamera.

  • Kompaktkameras mit einem 1 Zoll Sensor und einem Preis von ca 1000 Euro oder knapp darunter? Wer kauft heute noch soetwas? Zu diesem Preis erhält man bereits gute und kaum weniger kompakte DSLMs mit einem Kit-Objektiv, aber einem deutlich grösserem Sensor. Manche Kits liegen sogar so deutlich unter 1000 Euro, dass man sich für diese Summe gleich ein zweites Objektiv anschaffen kann. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass von diesen Kameratypen in diesen Preisregionen noch grosse Stückzahlen abgesetzt werden können.

    • Der eine beklagt sich über zu teure und zu komplizierte Kameras (Sony A9), der andere über zu einfache Kameras von Canon. Du bist doch gar nicht die Zielgruppe, jemand der sich ein bisschen mit fotografieren auskennt kauft sowas nicht, das sind Kameras für Leute wie meine Schwester, die etwas bessere Bilder als mit dem Smartphone erhalten wollen, sich aber nicht gross um Einstellungen und Objektivwechsel kümmern wollen. Am besten hat das Ding noch einen Superzoom. Das ist nichts für dich und nichts für mich, aber noch gibt es solche Leute und von denen gibt es mehr als wirklich Fotografiebegeisterte – warum diese Zielgruppe vernachlässigen. Bei gutem Licht machen diese Kamerasübrigens genauso gute Bilder wie eine Vollformat!

      • Z.B. Pavel Kaplun und Stephan Wiesner fotografieren mit sowas, allerdings von „It’s a Sony“.
        Bei vielen Pros liegt sowas in der Kameratasche.
        Sozusagen, als letzte Retung.
        Möglichst noch champagnerfarben und lautlos ist sowas unschlagbar, bei Mensch und Tier, an Unauffälligkeit.
        Nur einen beweglichen Screen muss es haben.
        Was anders, Canon wird eine utrakleine Kamera „IvyRec“ über die Crowdfunding Plattform Indiegogo vertreiben.
        So jedenfalls Golem.de
        Reschpekt Canon

    • hallo thomas,
      der preis ist tatsächlich viel zu hoch gegriffen, aber es ist auch schwer die kamera mit einer halbformat oder kleinbildkamera zu vergleichen. die kleinen passen tatsächlich in eine hosentasche und sind für viele leute das was sie sich wünschen. wie damals die olympus mju…, yashica t…, fuji dl…, usw. bei einem lichtstarken objektiv, wie es auch die canons bieten, kann man da auch sehr gute bilder bei schwachlicht machen. für das photoalbum dicke ausreichend für den ottonormalverbraucher. bedenkt man, daß diese smartphonekameras gewöhnt sind. 😉
      aber wie gesagt, der preis ist viel zu hoch gegriffen. 500,-€ sollten bei einer kamera ohne sucher nicht überschritten werden.

      • Doch, es gibt vergleichbares. Wie schon ab und an erwähnt, ist die Ricoh GRIII mit APS-c noch kleiner und ich hätte es nie für möglich gehalten, offensichtlich nun sogar billiger. Den fehlenden Sucher vermisse ich auch bei Sonne nicht, das Display ist ausreichend gut. Auch der fehlende Zoom stört nicht, da ich als Zielgruppe hier nicht die Ersatzlösung zur großen Kamera sondern die Ergänzung suche. Bildqualität überragend.
        Die Canon Zielgruppe werden aber die Foto interessierten Menschen sein, die eine gute Allroundqualität deutlich oberhalb Handy suchen, aber eben kein System wollen, dass auch als kleine Dslm immer noch deutlich größer ist in Transportstellung.

      • hallo mathias,
        mit dem kleinbildaquvaltenten objektiv von 24mm (mehr weitwinkel) bis 120mm (wesentlich mehr tele) haben wir bei der canon viel mehr spiel. auch die lichtstärke von 1,8 bis 2,8 ist das canon erst im tele von 120mm bei der gleichen lichtstärke angekommen wie die ricoh. für mich heißt das, daß die ricoh erst im höheren iso-bereich trumpft (für den einfachen haushalt). mehr zoom braucht man nur äußerst selten und bei einer lichtstärke von 2.8 ist dieser bei 120mm sicher auch noch für tiefenunschärfe zu haben. ich sehe die kamera schon als spannendes equipment, aber leider viel zu teuer. ich würde mal gerne wissen wieviele dieser kameras sony zu diesem preis verkaufen kann.

        die ricoh muss eine ungewöhnlich gute kamera sein. 18mm gefallen mir auch sehr gut und die lichtstärke von 2.8 ist auch sehr gut zu gebrauchen bei einem derart kompakten gerät. aber es bleibt eben auch nur bei 28mm kb aquivalenz. nicht mehr und nicht weniger. in meinen augen damit eine gute street-option oder für eine party, aber nichts für urlaub,…

      • Hallo Daniel,
        Da hast du völlig recht, für den Urlaub als solches ist die Ricoh eher nicht die erste Wahl. Dafür muss die DSLR herhalten. Aber eben genau für Street Fotografie ideal, oder eben einfach als immer dabei auf Grund der extrem kleinen Größe. Im Makro auch, für diese Brennweite unglaublich. Ich bin halt extrem positiv überrascht gewesen, auch von der Schärfe, die sie abliefert. Bin aber auch davon überzeugt, dass die Cannon eine sehr gute Kamera ist. Aber schon bei der Bedienung und den Einstellmöglichkeiten sieht man den Unterschied. Die Ricoh setzt für gute Ergebnisse und ein einen reibungslosen Einsatz fotografische Kenntnis voraus – es fehlen z. B. Klassischen Automatikprogramme.

      • mathias, mit den automatikprogrammen habe ich mich noch nie so richtig auseinandergesetzt. ich glaube wer mit einer spiegelreflex aus den frühen 80ern begonnen hat zu photographieren, für den sind die automatikprogramme bömische dörfer. die ricoh habe ich mir auch eine zeit lang angeschaut. mir hat die x70 damals am besten gefallen. direkten zugriff auf die belichtungszeiten. da habe ich ganz schnell meine „automatikprogramme“ selbst eingestellt. 😉
        ich hoffe noch immer auf den nachfolger der x70. (aber bitte mit filtergewinde!!!)

    • Wer kauft heute noch dicke DSLMs mit Objektiven, die man erst umständlich wechseln + schleppen muss.
      Für Stadtreisen würde ich niemals meine DSLR mitnehmen, ich habe tatsaechlich so eine Kompaktkamera Sony RX100V gekauft… beste Entscheidung, tolle Bildqualität,gutes Video, und was das wichtigste ist- klein und schnell.

      Sorry aber wenn man nicht unbedingt Bilder verkaufen muss ist eine DSLR einfach ein overkill 🙂

      • Wenn man einfach nur knipsen will reicht das sicherlich, ist dann aber für diesen Zweck auch schon einfach ein preislicher Overkill, denn mit Top-Smartphones macht man kaum schlechtere Bilder. Aber versuche einmal mit einer solchen Kamera Bilder zu gestalten, wo bringe ich meinen Pol- oder ND-Filter an? Wie verstelle ich die Blende ohne die Kamera abzusetzen und ins Menue zu gehen? Zumindest ich vergleiche hier auch nicht mit grossen DSLRs sondern mit bestimmten kleinen und kompakten DSLMs, die kaum schwerer und kaum grösser sind und deren Akkus weit länger aushalten, als die 220 Bilder, die für die Sony angegeben werden.

      • @Claus

        Ich hab auch eine. Wirklich eine tolle Kamera!!

        @Thomas Müller
        Oh Gott. Da muss ich ein paar kleine Dinge richtig stellen:

        „Wenn man einfach nur knipsen will reicht das sicherlich, ist dann aber für diesen Zweck auch schon einfach ein preislicher Overkill, denn mit Top-Smartphones macht man kaum schlechtere Bilder.“

        Ich hab eine RX100 M4 und habe bisher kein Smartphone gesehen, was ansatzweise an die Bildqualität ran kommt. Vor allem mit RAW. Vor allem am Hellen Tag ist die Bildqualität weit oben.

        „Aber versuche einmal mit einer solchen Kamera Bilder zu gestalten, wo bringe ich meinen Pol- oder ND-Filter an?“
        Dafür gibts magnetische Halterungen für Filter an der RX100. Die RX100 hat sogar einen ND Filter eingebaut. Und Bildgestaltung geht selbst auch mit einem Handy.

        „Wie verstelle ich die Blende ohne die Kamera abzusetzen und ins Menue zu gehen?“
        Mit einem von den Zwei Rädern an der RX100. Man braucht kein Menü um Blende, Verschlusszeit und ISO einzustellen. Ich fotografiere mit der RX100 hauptsächlich im M Modus.

        „Zumindest ich vergleiche hier auch nicht mit grossen DSLRs sondern mit bestimmten kleinen und kompakten DSLMs, die kaum schwerer und kaum grösser sind“
        Meine RX100 passt in die Hosentasche. Eine Kompakte DSLM nicht.

        „und deren Akkus weit länger aushalten, als die 220 Bilder, die für die Sony angegeben werden.“
        Mit Flugzeugmodus komme ich locker auf 350-400. Ich habe bisher keinen Zweiten Akku benötigt.

        Bitte mehr Informieren.

      • Mit welchen Smartphones hast Du denn schon in RAW fotografiert? Mit meinem Huawei sind die Fotos in RAW und in JPEG bei guten Lichtverhältnissen auch ganz hervorragend. Aber eben vor allem bei guten Lichtverhältnissen, in der Dämmerung und bei Schwachlicht sieht das dann schon etwas anders aus, so wie vermutlich bei der 1 Zoll RX100V auch. Auch höhere ISO-Werte sind ein Problem, ein weitaus grösseres Problem als bei meiner Fuji APS-C der Fall ist.

        Mein Huawei hat auch eine Blende von 1,8 und auch einen elektronischen ND-Filter, genau wie die Sony. Vermutlich aber auch nur mit einer Stärke. Wenn man magnetische Halter und Filter mit der Sony mitführt, dann ist der Kompaktvorteil gleich wieder dahin, oder stopfst Du das auch in Deine Hosentasche? Letztendlich ist man somit auch nicht viel weiter als mit einem der Top-Smartphones.

        Man stellt mit der RX100V also 3 Werte mit 2 Rädern ein ohne etwas an der Einstellung der Räder zu verändern. Wunder der Technik, die von Sony sind tatsächlich Teufelskerle. Vermutlich muss man aber doch eine Umschaltung vornehmen, zumindest via FN-Taste.

        Meine kompakte DSLM passt in meine Jackentasche und erst recht in meine Manteltasche. Ob sie in Deine Hosentasche passt, ist für mich dann von weniger Interesse. Sie würde aber sogar in die aufgesetzten grossen Taschen meiner Cargohosen passen, allerdings wäre der Tragekomfort der Hose dann etwas unbequem.

        Also Sony selbst gibt die Akkukapazität mit 220 Fotos an. Üblicherweise kratzen die Hersteller mit solchen Angaben am oberen Limit, was in der Praxis tatsächlich zu erreichen ist. Und Du erreichst 350-400 Bilder? Dann musst Du aber ein ausgesprochen gutes Exemplar dieses Akkus erwischt haben. Glückwunsch hierzu.

        Früher hatte ich auch solche Kompakten, zwei davon sind irreparabel Defekt, weil die Objektive sich nicht mehr ein- und ausfahren lassen. Bei einer weiss ich nicht warum, die andere ist meinem Filius aus geringer Höhe aus der Hand gefallen. Auch diese Empfindlichkeit ist ein Grund, weshalb ich mir solche Kameras nicht mehr zulege. Meine Canon-DSLRs und auch meine Lumix-DSLM sind mir auch schon aus der Hand gerutscht, funktionieren aber trotzdem noch als ob mir diese Maleure nicht passiert werden.

        Für mich sind solche Kompakten mit 1 Zoll Sensor kaum eine Verbesserung zu dem, was mit einem guten Smartphone auch erreichbar ist, kosten aber trotzdem eine ganze Stange Geld, die man üblicherweise zusätzlich zu einem guten Smartphone ausgiebt. Ein Smartphone hat man immer dabei, also trägt man ein Smartphone und die Kompakte mit sich. Damit sind die Hosen dann wirklich voll 😉 Eine fototechnisch und bezüglich der Einsatzmöglichkeiten deutliche Verbesserung kann man meiner Meinung nach im Vergleich zum Smartphone erst mit einer DSLM erzielen, die man für gleiches Geld und in fast ähnlich kompakter Form wie solche Kompaktkameras erhalten kann.

      • „Mit welchen Smartphones hast Du denn schon in RAW fotografiert?“
        Samsung Galaxy S9 und andere. Und es war Mist. Kein Wunder, das Smartphones sehr oft HDRs machen.

        „Huawei sind die Fotos in RAW und in JPEG bei guten Lichtverhältnissen auch ganz hervorragend.“
        Für ein Handy. Eine RX hat ein höheres Niveau, die mit größeren Kameras mithalten kann. Selbst Bilder von der Milchstraße sind echt brauchbar.

        „Mein Huawei hat auch eine Blende von 1,8 und auch einen elektronischen ND-Filter, genau wie die Sony.“
        Ich hab auch noch Blende 8. Bzw 11.

        „Wenn man magnetische Halter und Filter mit der Sony mitführt“
        Ich hab sowas nicht und brauche sowas nicht.
        Ich habe nur gesagt, das es geht.

        „Man stellt mit der RX100V also 3 Werte mit 2 Rädern ein ohne etwas an der Einstellung der Räder zu verändern. Wunder der Technik, die von Sony sind tatsächlich Teufelskerle. Vermutlich muss man aber doch eine Umschaltung vornehmen, zumindest via FN-Taste.“
        Man merkt deutlich, das du keine Ahnung über die Geräte hast, die du schlecht reden willst.
        So nebenbei: Die A6X00 Reihe hat auch nur zwei Räder. Beschwert hat sich darüber noch niemand.
        Und Nein, das ändert man nicht mit der FN Taste. Oh mein Gott. Mehr informieren bitte.

        „Meine kompakte DSLM passt in meine Jackentasche und erst recht in meine Manteltasche. Ob sie in Deine Hosentasche passt, ist für mich dann von weniger Interesse. Sie würde aber sogar in die aufgesetzten grossen Taschen meiner Cargohosen passen, allerdings wäre der Tragekomfort der Hose dann etwas unbequem.“
        Tja, und meine passt in die Hosentasche, wo sie auch hin soll. Man hat nicht immer eine Jacke dabei, vor allem nicht im Sommer.
        Eine Hose schon.

        „Also Sony selbst gibt die Akkukapazität mit 220 Fotos an. Üblicherweise kratzen die Hersteller mit solchen Angaben am oberen Limit, was in der Praxis tatsächlich zu erreichen ist. Und Du erreichst 350-400 Bilder? Dann musst Du aber ein ausgesprochen gutes Exemplar dieses Akkus erwischt haben. Glückwunsch hierzu.“
        Meine A7III schafft 2300 Bilder mit einem Akku, Obwohl die Angaben des Herstellers deutlich niedriger sind.

        „Eine fototechnisch und bezüglich der Einsatzmöglichkeiten deutliche Verbesserung kann man meiner Meinung nach im Vergleich zum Smartphone erst mit einer DSLM erzielen“
        Du hast einfach keine Ahnung von einer RX100. Deswegen ist diese Diskussion Sinnlos.
        So nebenbei: Das Titelbild vom Ziel-Foto-Magazin Thema Harz wurde mit einer RX100 fotografiert.
        Weißt du überhaupt, das dir RX100 einen elektronischen Sucher hat?
        Ich vermute Mal nicht.

        Viel Spaß mit Smartphone im M Modus zu fotografieren, das hat ja gar keine Räder ^^ Oder soll ich lieber sagen: Viel Spaß beim Knippsen.

      • Also, dann fotografiere mal mit den aktuellen Huaweis oder mit aktuellen iPhones und Du wirst feststellen, dass diese RAWs kein Mist sind. Ich könnte also Dein Standardvorwurf „keine Ahnung“ auch Dir selbst vorwerfen.

        Hier kann man stundenlang Vorträge lesen, dass selbst mFT mit grösseren Sensoren wie APS-C und vor allem VF nicht mithalten kann, was vermutlich in bestimmtem Umfang auch zutrifft und dann soll ein noch viel kleinerer 1 Zoll Sensor mithalten können? Bei guten Lichtverhältnissen und fotografisch unkritischen Situationen ja, sonst aber sicherlich nicht und der DR dürfte auch sehr deutlich geringer sein als bei APS-C und VF-Sensoren. Da muss ich keine RX100V ausprobiert haben, das ergibt sich schon aus den Daten des Sensors. Dass dieser Sensor die derzeitig geltenden technischen Grenzen sprengen würde, habe ich jetzt noch nirgends nachlesen können. Genau in diesen oben genannten unkritischen Situationen liefern aber auch schon aktuelle Smartphones hervorragende Bilder.

        Also gut, Du steckst Deine RX100V und Dein Smartphone in Deine Hose und läufst ausgebeult herum, ich nehme entweder nur mein Smartphone mit oder packe meine kompakte APS-C in eine kleine Umhängetasche, zusammen mit fotografischem Zubehör wie diversen Filtern, Schüsseln, Ausweise, Geldbeutel, Brieftasche, Trinkflasche etc, habe keine Probleme damit und bin für fast jede fotografische Situation gerüstet.

        Dann erkläre doch mal, wie diese Einstellung von 3 Werten mit 2 Einstellrädern ohne Umschaltung möglich ist, anstelle immer nur mit „Du hast keine Ahnung“ herumzudrucksen. Die Kameras die ich kenne können das jedenfalls nicht. Lediglich die Fujis bieten Eintellräder die auch gedrückt werden können und dadurch durch Umschaltung der Funktion der Räder weitere Verstellmöglichkeiten bieten, aber genau das bereits eine Umschaltung und dies scheint mir bei der Art der Einstellräder der Sony auch gar nicht möglich zu sein. Also erkläre es doch?

        Ja ich weiss, dass die RX100V einen ausfahrbaren elektronischen Sucher hat. Und nun?

        An welcher Stelle habe ich gesagt, dass ich mit dem Smartphone im M-Modus fotografiere? Ich fotografiere sehr selten mit dem Smartphone, denn ich habe eine Fototasche fast immer im Auto und damit in dem meisten auch unvorhergesehenen Fällen eine Kamera griffbereit.

      • Thomas Müller:
        Geh bitte, bleibt´s mit euren Smartphoneweisheiten in der richtigen Rubrik „Smartphones“!

        Hier wo gute echte Fotokameras diskutiert werden, interessiert das doch niemanden. Ein Smartphone mit Mickimaussensor (egal welche Auflösung am Gehäuse steht) wird nie ein gutes Foto machen können. Für Instagramm reicht es aus aber schon am 5k Monitor eine Katastrophe …

      • @Claus
        Für Städtereisen mag eine RX100 noch ausreichen, hab sie selbst mal getestet und für die Größe ist sie auch tatsächlich brauchbar, mir würde sie aber nicht genügen, da fehlt schon sehr viel Tele für meine Ansprüche und ich finde sie auch zu teuer für das was sie bietet.
        Mag sein das du das Objektivwechseln als umständlich erachtest, es hat aber eben den Vorteil, dass ich meine Kamera an die aktuelle Situation anpassen kann.

        @Thomas Müller
        Beim Smartphone stimm ich dir zu, die Top Modelle sind aktuell schon auf einem sehr hohen Niveau.

        Du kritisierts die „nur“ zwei Einstellräder der RX100, die meisten DSLMs und DSLRs haben aber auch „nur“ 2 davon.
        Den angegeben CIPA Wert für Auslösungen mit einer Akkuladung kannst getrost ignorieren. Das ist bestenfalls ein Druchschnittswert. Meine Pen-F ist mit 330 Auslösungen angegeben und ich hatte zwischen 200 und knapp über 1000 schon vieles dabei. Es kommt da ganz auf den aktuellen Einsatz an.

        @OlyNik & Pendulum
        „Ein Smartphone mit Mickimaussensor (egal welche Auflösung am Gehäuse steht) wird nie ein gutes Foto machen können“
        Da irrst du dich gewaltig, die Entwicklung der Smartphone-Kameras schreitet deutlich schneller voran als es bei „echten“ Kameras der Fall ist. Die Auflösung sei mal dahingestellt, aber was bei aktuellen Smartphones bei guten Lichtverhältnissen rauskommt kann sich wirklich sehen lassen. Mag sein, dass du auf deinem 5K Monitor da einen Unterschied erkennen kannst, den haben aber 99,x% der Leute nicht im Einsatz und auf meinem 2k Monitor (und damit liege ich schon über dem Standard, der liegt bei PC Monitoren nämlich immer noch bei FullHD) betrachtet, liegt die Bildqualität teils deutlich über dem, was ich mit meiner alten Nikon DSLR mit 6MP damals erreichen konnte.
        Klar das Handling ist bei einer richtigen Kamera wohl immer besser, aber wenn die Hersteller im Bereich der Software / KI nicht bald mal zu Smartphones aufschließen, wird der Unterschied in der Bildqualität in absehbarer Zeit verschwindend gering sein.

        „„Mein Huawei hat auch eine Blende von 1,8 und auch einen elektronischen ND-Filter, genau wie die Sony.“
        Ich hab auch noch Blende 8. Bzw 11“
        Die Blende lässt sich bei aktuellen Handys ebenfalls verstellen, genau wie ISO oder Belichtungszeit. Es ist nur nicht so komfortabel wie mit den Rädchen einer Kamera.

        Wenn man mal betrachtet womit Fotos in Wettbewerben gemacht werden, sind unter den Top-Fotos teilweise auch welche zu finden, die mit Smartphones gemacht worden und die haben damit auch Preise gewonnen.

        Ich persönlich nutze auch lieber eine richtige Kamera als ein Smartphone, allein schon wegen des Handlings und Tele-Objektiven, aber dieses abwertende und ignorante Gerede über die Bildqualität der Smartphones hat die Kamerabranche dahin gebracht wo sie heute steht, es haben aktuell fast alle Hersteller zu kämpfen.

      • @Thomas Müller

        Ich beende diese Diskussion, da du von den Geräten gar keine Ahnung hast. Reicht schon, was du die Bildqualität mit einem Smartphone vergleichst. Einfach keine Ahnung.
        Ich möchte die Bildqualität der aktuellen Kameras nicht schlecht reden, für den Normalnutzer reicht es auch völlig aus. Aber die RX100 ist auf einen ganz anderen Level. Ich benutze sie ja. Du nicht.

        Kurze Erklärung: Mit dem Rad neben dem Bildschirm kann man auf Drücken des Rades an einer Seite zwischen Verschlusszeit oder ISO wechseln. Hättest das auch Googeln können.

        „Bin für fast jede fotografische Situation gerüstet.“
        Bin ich auch mit gewohnter Top Sony Bildqualität, Einstellräder und mit Sucher. Das Teil macht jede Menge Spaß und ist immer dabei, wenn ich die Großen mal nicht mitschleppen will und habe kaum einbußen in der Bildqualität und im Einsatzbereich.

        @Mace
        „Die Blende lässt sich bei aktuellen Handys ebenfalls verstellen“
        Aber nicht auf Blende 8. Maximal Blende 2.4 oder so

      • @Pendulum
        „„Die Blende lässt sich bei aktuellen Handys ebenfalls verstellen“
        Aber nicht auf Blende 8. Maximal Blende 2.4 oder so“

        Ich kann zwar im Moment nur über mein Mate 9 sprechen bei dem ich gerade nachgesehen hab, da kann ich die Blende bis 16 einstellen. Wie weit es bei den neuesten Geräten geht weiß ich nicht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die da nachgelassen haben.

      • In Bezug auf die RX100 sehe ich das genauso wie Pendulum. Diese habe ich mir auch als Hosentaschenkamera geholt und bis heute keine Probleme gehabt. Von der Handhabung und Bildqualität schlägt sie immer noch die aktuellen Smartphones. Sie wird im Gegensatz zu Systemkameras auch nicht so argwöhnisch beäugt.
        Die GX80 ist deutlich größer und geht deshalb nicht immer mit, ziehe sie aber vor, wenn ich eine Jacke oder Moleskinhosen anhabe.
        Eine Tasche oder Rucksack nehme ich dagegen nur mit, wenn ich größere Ausrüstung nutze. Hbe keine Lust, unnötig viel mit mir rumzuschleppen, wenn es nicht nötig ist.
        Vielleicht ist sie nicht das Richtige für Jeden, hat aber durchaus ihre Berechtigung.

      • @Mace

        Ich sehe es genau so wie Du, eine 1 Zoll Kamera reicht mir auch nicht mehr aus, vor allem auf Reisen, wenn man keine 2. Chance hat, ein Motiv später mit einer Kamera mit grösserem Sensor nochmals zu fotografieren. Für mich sind kompakte APS-C Kameras, wie beispielsweise eine M50, M5 oder eine X-E3, der beste Kompromis aus BQ, fotografischen Möglichkeiten, geringem Gewicht sowie kompakten Massen. Gerade auch auf Reisen kann ich solche Krücken wie magnetische Filterhalter auf ein und ausfahrbaren Objektiven oder die nahezu fehlende Möglichkeit von Freistellungen bei einem Crop-Faktor von ca 3 nicht gebrauchen.

        Schön, dass Du Pendulum sein mir gegenüber mantrahaft wiederholtes „Du hast ja keine Ahnung“ ihm als seine eigene Schwäche aufzeigst. Er hat offensichtlich keine Ahnung, was mit aktuellen Smartphones bereits möglich ist.

        @OlyNik

        Du bist hier kein Mod, wenn es Dir nicht passt, was andere hier schreiben und was Mark auch als Diskussion zulässt, dann lies es einfach nicht. Keiner zwingt Dich hier anwesend zu sein. Mir verbietest Du jedenfalls nicht den Mund. Ausserdem scheinst Du die letzten 2 Jahre mit Scheuklappen durch die Fotowelt gegangen zu sein, wenn Du nicht weisst welche BQ bei guten Lichtverhältnissen aktuelle Smartphones abliefern können. Für Sightseeingfotos bei hellem Tageslicht reicht es jedenfalls allemal und mit beispielsweise der üblich gewordenen Bokeh-Software und Verrechnung von mehreren Aufnahmen unterschiedlicher Linsen kriegen die sogar gute BQ mit fotografischen Effekte hin, die mit kompakten 1 Zoll Kameras höchstens bei sehr geringer Distanz zum Motiv bzw grossem Abstand des Hintergrunds zum Motiv möglich sind.

      • @Mace

        Das hatte ich noch vergessen zu erwähnen. Ich hatte nicht kritisiert, dass die Sony nur zwei Einstellräder hat, dass viele Kameras nicht mehr davon haben, ist mir auch bewusst. Ich hatte wegen des fehlenden Blendenrings und eines fehlenden dezidierten Verschlusszeitenrades lediglich gefragt, wie man an der Sony von Pendulum mit 2 Einstellrädern 3 Werte einstellt. Meine DSLM hat 2 Einstellräder, plus dezidiertes Verschlusszeitenrad plus dezidierte Blendenringe am jeweiligen Objektiv, deshalb die Frage, wie die Einstellerei bei der Sony funktioniert.

        Mir war aber nicht bewusst, dass man alleine mit der Frage nach dem Sinn von neuen 1 Zoll-Kameras, angesichts immer besser werdenden Smartphonekameras und ebenfalls sehr kompakten APS-C-DSLMs mit sehr deutlich grösserem Sensor, seine Majestität die RX100V beleidigt und edle Ritter zu deren Verteidigung herausfordert 😉

      • @Pendulum. Lieber Pendul. Du hast absolut recht. Ich bin immer wieder überrascht was man hier für Nonsens von Kommentaren liest. Haarsträubend. Schon allein die Aussage das ein Smartphone an die Bildqualität einer Sony RX M100 IV ran kommt zeugt von absoluter Unwissenheit. Einfach etwas schreiben damit etwas geschrieben steht.. Unglaublich

    • @Thomas Müller

      „Kompaktkameras mit einem 1 Zoll Sensor…. Wer kauft heute noch soetwas?“
      Ich kaufe und nutze sowas, weil ich dafür eine Verwendung habe, die du anscheinend nicht hast.
      Du bist nicht die Mitte der Welt.

      • Wieso so eingeschnappt, ich habe als Replik auf Claus lediglich dessen Frage wiederholt. Hälst Du deshalb Claus mit seinr RX100V auch für die Mitte der Welt? Also, Du und Claus sind es also, der soetwas noch kauft. Nun weiss ich ja Bescheid und damit sollte es eigentlich gut sein. Oder?

      • „Hälst Du deshalb Claus mit seinr RX100V auch für die Mitte der Welt?“
        Wo habe ich das bitteschön geschrieben?

        „Also, Du und Claus sind es also, der soetwas noch kauft. Nun weiss ich ja Bescheid und damit sollte es eigentlich gut sein. Oder?“
        Nö, du bist nicht die Mitte der Welt.
        Nur weil du es nicht brauchst, heißt es nicht, das es andere auch nicht brauchen. Sehr komische Denkweise. Die Teile finden Käufer, ich kenne einige, die auch eine RX haben. Das sind meistens sogar Hobby und/oder Berufsfotografen, die bei einer kleinen Point&Shoot Kamera nicht auf Bildqualität verzichten wollen -> RX100.

      • Du hast nun zwar sehr viel geschrieben, aber trotzdem die Frage nicht beantwortet, weshalb bei gleicher Frage ich angeblich die Mitte der Welt sein soll und Claus, der aus seinen Gründen eine DSLM ablehnt und deshalb diese Frage zu DSLMs stellt, eben nicht? Oder hast Du etwa immer noch nicht verstanden, dass meine Frage lediglich eine Umkehrung seiner Frage war und mehr nicht?

      • Du glaubst, das die Welt so eine Kamera nicht mehr braucht. Du bist nicht die Mitte der Welt. Du brauchst Sie nicht. Du kennst dich damit eh nicht aus.

      • @Thomas
        Hi Thomas, Pendulum ist mal wieder latent agressiv unterwegs und schaukelt sich langsam hoch, ohne dass er Deinen obigen kleinen Post sinnerfassend gelesen hat. Penetrant versucht er, Dich als Handyknipser, der sowieso keine Ahnung hat, hinzustellen. Für einen Nebenerwerbler, der im Dumpingpreissegment aber mal so richtig Gas gibt, riskiert er hier eine ganz schön dicke Lippe. Vor allem geht es in Mark´s Beitrag ja um 2 Canon-Modelle, die bestimmt auch ihre Käufer finden werden. Über Sony RX irgendwas, die auch von Profis benutzt wird (lach), hat kein Mensch gesprochen. Aber Thema Sony: ein Kollege von mir hat seine A7RIII mit 24-70 G-Master gerade im Service wegen Fehlfokussierungen. Mittlerweile seit über 3 Wochen. Er kann sich jedoch erst mal entspannt zurücklehnen, weil er ja noch Canon R mit vielen Objektiven zum Arbeiten hat…

      • Matthias,

        danke für deinen Kommentar zum Service von Sony!

        Das ist genau das, was ich schon immer gesagt habe, aber komischerweise hast du noch gar keine Kommentare von Sonyfotografen erhalten. Wenn ich das geschrieben hätte, wären schon mindestens 10 Hasskommentare darunter; Sonyhater wäre dann wahrscheinlich dann noch ein Kosewort.

        Ich vermute mal, die Sony“fotografen“ sind am Meer am Urlaubsbildchen knipsen, dafür braucht es ja keinen Service …

      • Hallo Rolf,
        hat ja noch nicht jeder gesehen. Kann zum Service aber auch nichts sagen, weil ich noch nichts einschicken musste:)

        Hallo Matthias,
        Die Diskussion hat Thomas mit 1 Zoll Kameras generell gestartet. Pendulum hat versucht anhand seine Sony zu erklären, warum diese Kamera doch Sinn macht.
        Die Aggression kann ich irgendwo auch nachvollziehen, da Thomas entgegen sonstiger Gewohnheiten meiner Meinung nach nicht schlüssig argumentiert hat. Vielleicht hätte man da die Kamera wirklich mal testen sollen, bevor man sich ein Urteil bildet.

      • @Rolf
        Die sind sicher nicht am Meer. Die Kamera bleibt im Kühlfach aus Angst vor Überhitzung… und der Kamerahersteller sagt ganz bestimmt viel über die Qualitäten eines Fotografen aus.
        Den Hate hättest Du dir auf jeden Fall verdient:)

      • Rolf,
        wer unbedingt möchte, kann ja mit Sony fotografieren. Die Kameras werden ja überall (wo ist denn bloss dieses überall?) hoch gelobt. Einer meiner Fotohändler (Familienbetrieb im Profibereich) hat überhaupt kein Interesse daran, Sony zu verkaufen wegen des nicht vorhandenen Service. Wenn man dann noch überlegt, dass Sony bis vor kurzem kaum eigene qulitativ überzeugende Objektive hatte, dafür aber zig Adapter für die Scherben des Wettbewerbs und jetzt langsam mit den G-Master mit sehr ambitionierter Preisgestaltung um die Ecke kommt, sollten sich die User doch mit Kritik an Canon und Nikon zurückhalten. Die scheinen jetzt nämlich Vollgas zu geben. Und: Nikon hat vor einigen Jahren den amerikanischen Soldaten die F mit nach Vietnam gegeben. Ob Sony sich das getraut hätte? Garantie?:-))

      • Fleischwolf,
        Thomas hat nur mal den Sinn dieser neuen Kameras in Frage gestellt. Von Sony war eigentlich gar nicht die Rede bis Pendulum aufgeschlagen ist. Und wer hat´s erfunden? Pendulum! Und nicht die Schweizer…:-))

      • Matthias,
        wie konnte man heute lesen, Nikons Anteil (Weltweit) liegt bei 19,1% , wo lag Nikons Anteil noch vor ein paar Jahren ? Sony ist da mit 17,7% aber ziemlich dicht am Drücker 😉 und wie man weiß macht die Profiliga nur einen kleinen Teil aus

      • Mirko,
        vom Umsatz betrachtet sind die Profis für die Kamerahersteller gar nicht interessant. Das Geschäft wird mit anderen Fotografen gemacht. Aber die Profis braucht man für´s Image als Zugpferde, wobei der Begriff Profi heutzutage ziemlich aufgeweicht ist. Schau mal, wer sich alle auf YT tummelt und die Gemeinde an seiner Erfahrung teilhaben lässt….
        Die Marktanteile der Hersteller beeinflussen mich bei der Wahl des Systems überhaupt nicht. Denn ich muss damit ja arbeiten und mir muss es gefallen. Wenn ich mich für Nikon entscheide dann bestimmt nicht wegen einer 7xxx oder 5xxx. Das geht jetzt nicht gegen die Fotografen, die damit fotografieren. Ist ausschliesslich meine Ansicht. Entscheidend ist auch die Kontinuität eines Herstellers. Da sind Canon und Nikon natürlich klar auf der Habenseite. Sony (erst gut 5 Jahre am Markt) muss da erst noch den Beweis antreten…

      • Danke Matthias, Du hast den Überblick behalten, wie der Verlauf hier war.Pendulum hat schon alleine die Frage, wer solche 1-Zoll Kameras heute noch kauft, als persönlichen Affront wegen seiner Entscheidung für eine solche Sony angesehen. Dabei ist es einfach nur Fakt, dass die technische Entwicklung bei Smartphones ein Segment der Kompaktkameras nach dem anderen kannibalisiert. Der Markt der günstigeren Kompakten mit Sensoren kleiner 1 Zoll ist praktisch schon Tod, nun rücken die aktuellsten Top-Smartphones den Kompakten mit etwas grösserem Sensor auch „auf die Pelle“. Der Unterschied ist schon sehr gering und wird mit jeder jährlichen neuen Generation der Smartphones noch geringer werden. Er kennt diese Möglichkeiten nicht, aber ich habe angeblich keine Ahnung 😉

        Über Sony an sich äussere ich mich in der Zwischenzeit kaum mehr, zu aggressiv sind hier einige Sony-Nutzer unterwegs, wenn auch nur der Hauch einer Kritik an Sony-Produkten aufkommt. Normalerweise reizt mich das eigentlich, dann erst recht loszulegen, des lieben Forumsfriedenswillen lass´ ich es aber sein. Übrigens, ich habe vorhin ein Vergleichsvideo über die Spritzwasserdichtigkeit von 4 DSLMs/DSLRs gesehen und 3x darfst Du raten, welche Hersteller mit ihren Produkten erfolgreich waren und welcher nicht 😉

      • @Fleischwolf

        Was genau soll an meinen Argumenten nicht schlüssig gewesen sein? Dass ein aktueller 1 Zoll-Sensor aktuellen APS-C Sensoren in der BQ und in den sich ergebenden fotografischen Möglichkeiten unterlegen ist? Oder etwa, dass es kompakte APS-C DSLMs auf dem Markt gibt, die man nicht unbedingt nur in einer Fototasche mit sich tragen kann und die sich deshalb als alternative Reisekamera eignen? Oder etwa, dass man für die Kosten dieser Edelkompakten auch den Einstieg in offene DSLM-Systeme vornehmen kann? Ich sehe hier keinen Bruch der Schlüssigkeit und schon gar keinen Grund für einen Diskussionspartner aggressiv zu werden.

      • Matthias,
        Du schriebst
        „Die Kameras werden ja überall (wo ist denn bloss dieses überall?) hoch gelobt.“
        Ich sah gestern nur die veröffentlichten Zahlen und wie man sieht hat Sony mittlerweile einen beachtlichen Anteil wo die große Menge an Nutzern wohl ihre Kamera „loben“ werden….nicht mehr und nicht weniger 📸

      • @Thomas Müller

        Dein Problem ist, das du ein Urteil über Kameras verbreitest, die du anscheinend nicht einmal in der Hand gehalten hast. Du weißt nicht einmal, wie man sie bedient.
        Ich dagegen besitze eine und sehe deutlich den Abstand in Sachen Bildqualität und Verwendungszweck zwischen aktuellen Smartphones und einer RX100. Wenn es anders wäre, würde ich mit einem Smartphone fotografieren, aber mein Anspruch ist wohl höher als deiner. Und dieser Anspruch schafft eine RX100, auf Qualitativ gewohnten Ähnliche Höhe wie meine anderen Sony Kameras mit ähnlicher Bedienung, da gleiches Menü usw. zu fotografieren

        Deshalb habe ich sie ja auch ( für 500 Euro so nebenbei.. ist eine M4) gekauft, weil sie mich überzeugt hat, sehr gut zu sein, für das was Sie ist. Ich probiere und teste die Geräte, bevor ich sie kaufe.
        Vor allem in Sachen Bedienung als Kamera ist die RX100 jedem Smartphone überlegen. Ist ja auch kein Wunder. Das sind zwei verschiedene Gerätetypen.

        Du hast dir eine Meinung in den Kopf gesetzt, weil du denkst, das es so ist.
        Ich sage dir schon die ganze Zeit, das die Realität anders ist, weil ich das Gerät, anders als DU, besitze.
        Aber da Rede ich leider mit einem sturen Bock, der lieber an seinen alternativen Fakten hängt.

        Schönen Tag.

      • Mirko,
        Zahlen können sich auch schnell in Schall und Rauch auflösen. Grundsätzlich sind allen Herstellern von Digitalkameras etwa die Hälfte der Kunden weggebrochen, was nicht zuletzt an den Fotohandys liegt. Das Thema gab es schon weiter oben. Erstaunlicherweise konnten die operativen Gewinne jedoch gesteigert werden. Momentan bleibt abzuwarten, wie die spiegellosen Systeme von Canon und Nikon das laufende Geschäftsjahr beeinflussen werden. Denn der Anstieg an Verkäufen im DSLM-Bereich wird einen Niedergang bei den DSLR-Verkäufen nach sich ziehen. Sony dagegen bietet nur DSLM´s an, ist jedoch in erster Linie ein Sensor-Produzent. Und diese Sensoren hat man in eine Spielekonsole eingebaut, um daraus eine Fotokamera zu generieren. Mittlerweile haben sie das wohl geschafft. Das große Geschäft macht Sony jedoch als Zulieferer der Handy-Industrie. Dafür wird auch die Sensortechnologie weiterentwickelt, um dann irgendwann später mal den Weg in die Fotokameras zu finden. Allen Herstellern gemeinsam ist, jedes Jahr mindestens ein neues Flagschiff auf den Markt zu schmeissen. Aber alle Flagschiffe haben keinen Platz im Hafen (Fototasche). Soll man dann die „alten“ Flagschiffe des Vohrjahres nach ihrer Jungfernfahrt einfach in der Bucht versenken oder damit weiter Fotos machen?

      • @Thomas Müller
        Die offensichtlichen Dinge stelle ich ja gar nicht in Frage. Je größer der Sensor, desto besser die theoretisch mögliche Bildqualität. Allerdings hört es sich so an, als ob dies bei dir nur bis MFT so gilt. Unterhalb ist die BQ immer gleich und das habe ich so nicht erlebt, auch beim Huawei nicht.
        Sicher bekommt man ein gutes System für diesen Preis und natürlich kann man auch mit größeren Kameras kompakt reisen, aber darum geht es bei dieser Art von Kamera nicht. Sie soll alle Möglichkeiten bei bestmöglicher BQ auf kleinstem Raum bieten. Die einzige DSLM, die da vielleicht noch rankommt, ist die GX800, allerdings mit deutlich lichtschwächerem Kit-Objektiv.
        Sehe auch nicht, wo Matthias den Überblick hat. Du hast die 1 Zoll Klasse generell in Frage gestellt und Pendulum hat darauf geantwortet. Da er nur eine Sony und das Canon Gegenstück wahrscheinlich noch nie in der Hand gehabt hat, hat er anhand dieses Beispiels versucht die Vorteile aufzuzählen. Ob das der richtige Ton war oder man sich angegriffen fühlen muss, ist eine andere Sache.
        Bin selber auch kein Sony Kreuzritter. Ganz im Gegenteil, möchte aus anderen Gründen wieder zurück zu Nikon. Trotzdem habe ich den Kauf der RX100 zu keiner Zeit bereut und werde sie erst durch ein SP ablösen, wenn es auf Augenhöhe ist.
        Aber dann wieder mit dem billigen Bashing (Ein Kollege…Der Freund eines Freundes…) anzufangen, zeugt eher vom Ausgehen von Argumenten. In diesem Forum gab es auch genügend Leute, die sich über den Canon oder Nikon Service beschwert haben. Um den beurteilen zu können, muss ich ihn erst selber in Anspruch genommen haben. Ist aber weder mit Nikon, Sony oder Panasonic passiert.
        Der interne ND Filter geht wohl über 3 Blendenstufen. Wenn man dann noch welche braucht, kann man die sich im Zubehör kaufen. Sich erst zu beschweren, dass es keine gibt und dann, dass es sie gibt, klingt etwas widersprüchlich.

      • @Fleischwolf
        „aber darum geht es bei dieser Art von Kamera nicht. Sie soll alle Möglichkeiten bei bestmöglicher BQ auf kleinstem Raum bieten.“
        Absolut richtig. Und das macht die RX100 für die Hosentasche sehr gut. Eine Hose hat man eher dabei als eine Jacke.. ^^

        „…Canon Gegenstück wahrscheinlich noch nie in der Hand gehabt hat..“
        Da ich eine kleine Kamera für die Hosentasche wollte, hatte ich die G7Xii auch in der Hand und kurz mal im Laden fotografiert. Sicher kein schlechtes Teil, aber mir war der Sucher von der RX100 schon echt wichtig und da ich eben auch eine A7iii besitze, ist es von der Bedienung her für mich besser. Die Entscheidung bereue ich nicht.

      • @Fleischwolf
        Das mit dem Kollegen habe ich geschrieben. Sehe ich auch nicht als billiges bashing an, sondern als qualifizierte Aussage eines Fotografen, den ich seit Jahren gut kenne. Fotograf bzw. Kollege bedeutet, dass dieser seinen Lebensunterhalt damit verdient. Da Sony den Service ja nicht selber leistet sondern den Auftrag weiterleitet, kann es da schon zu Problemen kommen. Die Fa. Geisler hat ziemlich kompetente Mitarbeiter und macht eigentlich einen guten Job. Wenn allerdings Ersatzteile von Sony nicht geliefert werden, kann man das der Kamerawerkstatt nicht anlasten…

      • @Matthias
        Das Sony bzw Geissler teilweise einen fragwürdigen Service liefert, bezweifel ich ja nicht, gibt ja auch genügend dazu im Internet zu lesen. Aber in dem Zusammenhang ging es nur darum, Sony Nutzern einen reinzuwürgen, weil einem der Verlauf der Diskussion in welcher Art auch immer nicht passte.

        Wie gesagt, mir ist es egal gegen wen es geht. Wenn man will, kann man bei allen Herstellern etwas finden. Da gönne ich dem Bernd (weiter unten) dann seine Leica, der solche Auseinandersetzungen aus der Distanz betrachten kann.

      • @Fleischwolf
        Es ging nicht darum, jemandem einen reinzuwürgen. Wenn jemand sich wegen der Wahl seines Kamerasystems über alle anderen erheben möchte, sollte er auch einige Tatsachen nicht ignorieren. Mittlerweile scheinen jedoch alle Hersteller nur noch verkaufen zu wollen und fahren den Service runter. Das schafft bei Highend-Produkten nicht gerade Vertrauen in die jeweilige Marke. Man muss ja auch nicht dauernd den Service bemühen aber im Fall der Fälle sollte der funktionieren…

      • Fleischwolf, Matthias,

        also der Service ist meiner Meinung nach schon sehr wichtig; bei Nikon habe ich eine Servicestelle in der Nähe und habe das Zeugs in kurzer Zeit wieder zurück, bei Sigma geht es eben so schnell. Bei Tamron hat es 10 Wochen gedauert, bis das Tele justiert wurde, die sind bei mir weg vom Fenster. Und von Sony habe ich ähnliches gehört, das schreckt schon sehr ab. Ich finde es wichtig, dass solche Dinge angesprochen werden, denn Datenblätter sind nur ein kleiner Teil bei der Entscheidung, das Umfeld ist ebenso wichtig!!

        Und das hat jetzt gar nichts mit Bashing zu tun …

      • @Pendulum

        Dein Problem ist, dass Du lediglich das ca 2 Jahre alte S9 und kein aktuelles Smartphone besitzt, Dir aber trotzdem eine Meinung darüber bildest. Im Gegensatz zu Dir habe ich in der Familie sowohl ein P30 Pro als auch ein Mate 20 Pro und weiss aus eigener Erfahrung, was mit den Kameras dieser Telefone in der Zwischenzeit zumindest bei guten Lichtverhältnissen möglich ist. Wenn Du mir nicht glaubst, wie nahe dieses Kameras an dem bereits dran sind, was 1 Zoll Kameras können, dann schau Dir halt diesen Vergleich an, an dem auch eine RX100VI teilnimmt:
        https://www.youtube.com/watch?v=q_LoVBnv6wI
        In dem Vergleich wird sogar behauptet, dass in manchen SItuationen das aktuelle Top-Phone im Vergleich zur Sony RX100VI die besseren Ergebnisse abliefert. Ich bin übrigens nur der Überbringer der schlechten Nachricht, musst also nicht aggressiv werden.

        @Fleischwolf

        Bitte interpretiere nicht meine Posts sondern bleib doch bitte einfach bei dem, was ich tatsächlich geschrieben habe. Ich schrieb an keiner Stelle, dass unterhalb der Grösse von mFt-Sensoren die Leistung der Sensoren sich nicht mehr voneinander unterscheiden. Das klang bei mir auch nicht so. Ich schrieb immer davon, dass die Unterschiede zwischen 1 Zoll und Top-Smartphones nicht gross sind bzw sie nahe beieinander liegen. Identisch ist also etwas anderes. Deshalb nochmals eine ganz kurze Zusammenfassung dessen, was ich schrieb:
        Der Unterschied zwischen 1 Zoll und Top-Smartphonekameras ist mir zu gering, als dass ich mir zusätzlich eine 1 Zoll Kamera anschaffe und dafür zwischen 500 und 1000 Euro ausgebe. Ich halte diese Summe für besser in eine kompakte DSLM investiert.

        Ausser der von Pendulum mantramässig vorgetragenen Behauptung, der Unterschied wäre hingegen gross, obwohl er gar keines der aktuellen Top-Smartphones nutzt, kommt nichts, was diese Behauptung unterstützt. Ich habe hingegen nun auch einen Link zu einem Video eingestellt, in dem ein solcher Vergleich vorgenommen wurde und dieser fällt nicht gerade entsprechend der Behauptung von Pendulum aus. Ja, wer unbedingt seine Kamera nur in der Hose mit sich tragen will und Smartphones als sehr kompakte Kamera, aus welchen Gründen auch immer ablehnt, der landet bei solchen 1 Zoll Kameras. Die Bedienbarkeit ist noch etwas besser als bei Smartphones, das war´s aber auch schon.

        Ich habe mich auch nicht darüber beschwert, dass es für die Sony ND-Filter gibt, ich habe geschrieben, dass solche mit Magnethalterung unpraktisch sind. Beim P20 Pro gibt es übrigens bereits einen um den Faktor 32 verstellbaren elektronischen ND-Filter.

        Schlussendlich ist es mir aber auch Gleich, mit was Ihr fotografiert und ob Ihr Euch objektiv mit dem Vergleich auseinander setzt. Ich will Euch auch nicht den Spass an Eurer Sony streitig machen oder irgend jemand hier zu Aggressionen bringen, deshalb höre ich mit diesem Vergleich an dieser Stelle hier auf. Allerdings lasse ich mir auch nicht einreden, dass eine 1 Zoll Kamera ein vollwertiger Ersatz für aktuelle DSLMs oder DSLRs ist. Nehmt es einfach als meine Meinung hin, niemand muss diese teilen.

      • @Thomas Müller

        „Dein Problem ist, dass Du lediglich das ca 2 Jahre alte S9 und kein aktuelles Smartphone besitzt, Dir aber trotzdem eine Meinung darüber bildest.“
        Wie du schon selbst sagst, fotografierst du mit deinem Smartphone fast gar nicht und hattest noch nie eine RX100 in Benutzung und trotzdem bildest du dir eine Meinung 😀

        Mein Smartphone ist ein Google Pixel 3. Damit habe ich aber noch kein RAW fotografiert.
        Aus meiner RX100 bekomme ich deutlich qualitative schönere Fotos, kann sie besser bedienen da es eine Kamera ist, hab einen Sucher und keine Algorithmusschmarn.
        Für Knippsereien reicht das Google Pixel völlig, nicht für ernsthafte qualitativ hochwertige Fotografie.
        Ich hab kein Problem.

        Du weißt immer noch nicht, was eine RX100 leisten kann, wenn der Fotograf das meiste aus einer Kamera herausholt und nicht die Automatik oder sonstiger Quatsch.

        Sorry, das Video ist ein Witz. Siehe den Kommentaren unter den Videos. Ich kenne das Video.
        Außerdem Vergleiche allein die Barthaare bei Minute 8. Da stinkt das P30 deutlich ab.
        Und diese Unnatürliche gefakte Bokeh kann ich nicht ernst nehmen. Für Normalos reicht es aber aus.
        Die Fotos der RX100 sehen wie von einer Kamera aus, die Fotos des P30 Pros wie von einem Handy.
        Das ist der Unterschied.

        „In dem Vergleich wird sogar behauptet, dass in manchen SItuationen das aktuelle Top-Phone im Vergleich zur Sony RX100VI die besseren Ergebnisse abliefert. Ich bin übrigens nur der Überbringer der schlechten Nachricht, musst also nicht aggressiv werden.“
        Wir sind hier auf einer Fotografen-Webseite, und du vergleichst Automatiken gegeneinander. Soll das ein Witz sein?

        Ich habe einfach das Gefühl, das ich einen deutlich höheren Anspruch an meiner Fotografie habe als Du.
        Das meine ich nicht abwertend. Jeder kann sein Hobby leben wie er mag. Aber bitte kein Unwissen über ein Gerät verbreiten, was man nicht einmal selbst benutzt und mal den Menschen zuhören, die das Teil besitzen. Fleischwolf hat ebenso eine RX100 und er sagt das gleiche.

      • @Thomas Müller

        „Allerdings lasse ich mir auch nicht einreden, dass eine 1 Zoll Kamera ein vollwertiger Ersatz für aktuelle DSLMs oder DSLRs ist.“

        1. Habe ich nicht behauptet.
        2. Eine RX100 eignet sich super als kleine Zweitkamera für immer dabei.
        3. Ich lasse mir auch nicht einreden, das ein Smartphone in Vollwertiger Ersatz einer RX100 ist.

      • @Pendulum

        Gut, nun ist es nicht mehr Samsung S9 sondern Google Pixle 3, das Du nutzt. Du hälst auch das verlinkte Video für Schmarrn, obwohl die zur Bewertung genutzten Bilder im Video gezeigt werden. Das lasse ich jetzt mal unkommentiert und verlinke DIr ein VIdeo vom Stephan Wiesner, in dem er genau das Pixle 3, das im übrigen auch nicht mehr zu den neusten Top-Phones gehört, mit der RX100V vergleicht. Auch er kommt zur Aussage, dass die Unterschiede derart gering sind, dass man sie nur noch bei genauer Untersuchung in 100% Ansichten, aber nicht bei normaler Betrachtung der Bilder, feststellen kann:
        https://www.youtube.com/watch?v=B4JnvmsH9aA

        Wie Du zur Annahme kommst, Du würdest höhere Ansprüche an die Fotografie stellen als ich, obwohl ich derjenige bin, der sich keine 1 Zoll Kamera mehr zulegt, dafür aber zusieht, dass er möglichst immer eine APS-C mit hervorragenden Originalobjektiven des Kameraherstellers griffbereit hat, kann ich nun überhaupt nicht nachvollziehen? Aber lassen wir das, derartige Aussagen tragen sowieso nichts zur objektiven Beurteilung von Fotoausrüstungen bei.

      • Thomas,
        Pendulum liest eben alle Kommentare nur halb und versucht dann seine Überlegenheit zu demonstrieren.
        Er möchte ganz, ganz doll Profifotograf sein, ohne zu wissen, was das beinhaltet. Bestimmt nicht den Kauf eines Kamerasystems. In seiner Wortwahl ist er dann grundsätzlich mit dem Bulldozzer unterwegs, um alle gegenteiligen Meinungen plattzuwalzen. Vielleicht hindern ihn ja auch die Berge seiner bayrischen Heimat daran, mal etwas weiter zu schauen:-))

      • @Thomas Müller

        Diese Diskussion geht jetzt zu Ende, da ich zu einer schwer von Begriff & sturen Wand rede.

        Kurz gesagt:
        Ich finde die RX100 klasse, sie hat eine unglaublich gute 12 Bit RAW Bildqualität mit ordentlich Dynamikumfang für die Größe. Ebenso macht die Bedienung Spaß, fotografieren im M Modus mit Zebra, Histogramm, Sucher macht einfach Laune. Eine schöne Point&Shoot, die sich nicht vor den anderen Kameras verstecken muss und die ich gerne dabei habe, wenn ich meine Großen mal nicht mitschleppen möchte, mit kaum Verzicht auf Features oder großen.

        Und das lasse ich mir, von jemanden, der nicht einmal weiß, wie man damit die Blende verstellt, schlecht reden.

        Schönen Tag.

      • „Pendulum liest eben alle Kommentare nur halb und versucht dann seine Überlegenheit zu demonstrieren.“

        Und das schreibt ausgerechnet Matthias HAHAHAHA

      • @pendulum

        „Pendulum liest eben alle Kommentare nur halb und versucht dann seine Überlegenheit zu demonstrieren.“

        Und das schreibt ausgerechnet Matthias HAHAHAHA

        …und genau das meine ich.
        Übrigens noch mal zur Erinnerung: in Mark´s Beitrag geht es um Canon-Kameras

      • @Matthias

        Lesen und verstehen… Die Diskussion hat nicht mit Mark’s Artikel begonnen, sondern mit Thomas‘ Beitrag: „Kompaktkameras mit einem 1 Zoll Sensor und einem Preis von ca 1000 Euro oder knapp darunter? Wer kauft heute noch soetwas?“
        Merkst Du was?

      • @Fleischwolf
        Kompaktkameras mit einem 1 Zoll Sensor und einem Preis von ca 1000 Euro oder knapp darunter? Wer kauft heute noch soetwas? Zu diesem Preis erhält man bereits gute und kaum weniger kompakte DSLMs mit einem Kit-Objektiv, aber einem deutlich grösserem Sensor. Manche Kits liegen sogar so deutlich unter 1000 Euro, dass man sich für diese Summe gleich ein zweites Objektiv anschaffen kann. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass von diesen Kameratypen in diesen Preisregionen noch grosse Stückzahlen abgesetzt werden können.

        Das ist der Originaltext, der sich auf die Canon-Neuheiten bezieht und wo keine Rede von Sony ist. Der ganze Rest kam erst später und aus einer harmlosen Bemerkung wurde eine mit Wut geführte Diskussion um Sein oder nicht Sein. Oder eben Recht haben wollen um jeden Preis.
        Und jetzt sind wir alle wieder lieb und gehen vielleicht mal ein bisschen knipsen…

    • Es gibt auf APS-C kein Objektiv das den Zoombereich mit der selben Lichtausbeute erreicht, wie es mit der G7X möglich ist (24-100mm 1.8-2.8)
      Die einzige Möglichkeit wären hier 2 verschiedene Objektive und die würden weit über 1000€ kosten.

      Auch wenn man auf Bokeh setzt, wäre ein Kitobjektiv einer APS-C nicht die bessere Wahl.
      Der äquivalente Vollformat Blendenwert der G7X ist f/4.9-f/7.6 während die M50 mit Kitobjektiv auf f/5,6-f/10 kommt ohne die Zoomreichweite zu erreichen (nur ~70mm anstatt 100mm).

      • -Es gibt auf APS-C kein Objektiv das den Zoombereich mit der selben Lichtausbeute erreicht, wie es mit der G7X möglich ist (24-100mm 1.8-2.8)
        -Der äquivalente Vollformat Blendenwert der G7X ist f/4.9-f/7.6

        Na was denn nun, 24-100/ 1.8 -2.8 oder doch 4.9-7.6

  • Für 1000 Euro würde ich persönlich diese Kameras aber nicht kaufen. Sowas liegt bei mir um die 500-Euro-Grenze. Da gibt es schon einige gute Sachen auch schon mit 4K Option, die mir persönlich wirklich wichtig ist. Für 1000 Euro wäre die Fuji X-T30 mein Favorit. Ok, da brauchts noch ein Objektiv, aber ich hab ja schon welche. Mit dem 18-55 wäre sie vielleicht nicht mehr ganz so kompakt wie die Canons, hätte dafür aber APS-C und mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die besseren Videofunktionen. 1000 Euro ist schon recht viel Geld. Deshalb würden die Canons wahrscheinlich nicht sehr lange bei diesem Listenpreis bleiben, sondern um einiges im Preis sinken.

    • @Ben

      nicht Äpfel mit Birnen vergleichen! Also die Fuji ist grösser, braucht noch mindestens ein Objektiv, ist APS-C und erheblich teurer, aber abgesehen von diesen Kleinigkeiten hast Du recht, die Kameras sind sozusagen identisch und vergleichbar!!!

      • @joe

        natürlich bestehen Unterschiede zwischen den Kameras, das stimmt schon, aber sind es deshalb gleich Äpfel und Birnenvergleiche? Es geht ja darum, welche Merkmale man bei den unterschiedlichen Kameras erhält und was einem dies für´s Fotografieren und Filmen bringt. Nimm beispielsweise die X-E3 von Fuji, die ist noch kompakter und sogar deutlich günstiger als die X-T30 und zusammen mit dem 18-55mm kostet sie ca 1000 CHF. Oder gehen wir in den mFT-Bereich, hier käme beispielsweise die GX-80 oder die ebenfalls sehr kompakte und bestens verarbeitete OM-D E10 III in Frage, die zusammen mit einem Kit-Objektiv gerade mal ca 700,00 Euro kostet. Die Panasonic und die Olympus sind so klein, dass man sie sogar in eine Jacken- oder Manteltasche stecken kann. Beide haben hervorragend funktionierende IBISe und sehr gute Filmfunktionen, neben umfangreichen Fotofunktionen. Vermutlich hast Du aber Recht mit dem was Du oben zum angesprochenen Kundenkreis der Kompakt-Canons geschrieben hast, aber wer sich ein bisschen informiert und sich die Möglichkeiten für Ergänzungen offenhalten möchte, der darf eigentlich keine ca 1000 Euro für Kompaktkameras mit Fixobjektiv ausgeben und muss in ein offenes System investieren. Es hindert einen ja niemand daran, kein Zubehör nachzukaufen, wenn sich herausstellen sollte, dass man es doch nicht benötigt.

      • So wie Thomas sehe ich das auch. Außerdem weitet es den Horizont, auch mal Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Man kann letztlich alles vergleichen. Sogar ne schöne Frau mit einem Ferrari oder Eis mit Kalbsleberwurst. 😉
        Ein Vergleichspunkt reicht ja schon für einen Vergleich. Hier war mein Vergleichspunkt die 1000 Euro.
        Also keine Angst vor Äpfeln und Birnen.

      • @ Ben und Thomas Müller

        wir reden hier von einer Kompaktkamera, ihr redet von Kameras mit Wechselobjektiven. Die mögen ja besser und was auch immer sein, darum geht es nicht. Die kann man auch nicht mal so in die Jackentasche stecken – also eben doch Äpfel und Birnen verglichen! Ob nun der Preis so kommt wie angekündigt und ob der gerechtfertigt ist oder nicht , ist eine andere Geschichte. Wenn es nur nach dem Preis ginge käme man um eine Pentax K1 nicht herum, die ist sicher besser, aber halt auch ein „kleines“ bisschen schwerer und auch viel grösser – aber man kann das Objektiv wechseln! Vielleicht habt ihr jetzt mein Argument verstanden, wenn nicht, auch egal.

      • @joe

        Doch joe, von den DSLMs, von denen ich rede, kann man einfach so in eine Jackentasche stecken. Habe auf digitec.ch soeben die Masse der G 5 X mit denen der GX-80 und der X-E3 verglichen. Siehe da, diese DSLMs sind ca 1cm länger, aber etwa gleich breit und sogar wenige mm weniger hoch. Mit einem Pancake ändern sich die Masse kaum. Ich stecke zB meine X-E3 mit einem 35mm 2.0 wenn notwendig in die Jackentasche. Eine G5 X passt auch nicht in eine Hosentasche. Ausserdem habe ich eine sehr leichte und kompakte Umhängetasche, in die dann auch das ein oder andere Objektiv sowie ohnehin für Wanderungen oder Städetrips mitgeführte Sachen passen. Andere haben eine Kompakte 1 Zoll, mit der man nur in diversen Automatiken fotografieren kann und tragen für Trips dann noch einen Rucksack für diverses Zeugs mit sich, ich mache das wie beschrieben und schleppe mich nicht mehr ab. Vielleicht hast Du ja jetzt mein Argument verstanden, wenn nicht, macht´s auch nichts.

      • hallo thomas,
        stimmt, die g5x war um einiges größer. die g5xii soll aber, wenn ich das richtig verstehe sehr viel kleiner werden. die lichtstärke ist auch nicht zu verachten. da komme ich mit der x-e3 und xf35mmf2.0 schon auf mehr tiefe und gewicht. wenn ich dann noch einen brennweitenbereich von 24 bis 120mm abdecken kann, muss ich auch bei mft oder apsc-kameras einiges mehr mit mir herumschleppen. das geht dann auch nicht mehr einfach so in die jackentasche. wenn canon dann auch noch ein brauchbares objektiv bezüglich verzerrungen, … auf die beine stellt, ist das eine tolle tageslichtkamera mit vielleicht auch noch dämmerungspotential.

        klar ist, daß eine 1zoll kamera nicht die iso-werte und die (wenn gewünscht) schärfentiefe einer halbformatkamera erreicht.

        eine kompakte taschenknipse mit 120mm kb-aquivalenz auf f2.8 ist auch ein ziemlich gutes ergebnis. das soll mal ein anderer hersteller nachmachen.

      • @Thomas Müller

        es geht mir hier nicht ums Recht haben, sondern um die Argumentation, Daniel hat es offensichtlich verstanden was ich meine. ich würde mir nie so eine Kamera kaufen, weil ich immer das beste Ergebnis haben will. Einzige Ausnahme ist meine Olympus TG5, die ich zum Schnorcheln mitnehme, da mir knapp 4000.-€ für ein Unterwassergehäuse einfach zu teuer sind. Gerade auf Reisen, Wanderungen oder Städtetrips nehme ich die grössten Klopper mit, da ich eh einen Rucksack dabei habe, ich würde mich zu Tode ärgern müsste ich ein tolles Motiv mit einer „Knipse“ fotografieren. Meine „immerdabei“ Kamera ist meine DSLR.

      • @joe

        ich sehe es so wie Du und habe natürlich verstanden, dass es besonders kompakte Kompakte gibt, die noch etwas kleiner sind als kompakte DSLMs, wie die M50, die GX-80 oder die X-E3. Wem es nur um möglichst klein geht, der mag ja bei solchen wie von Canon angekündigten Kameras oder der Sony von Pendulum richtig liegen. Wer (nicht Du!) sich aber solche Kameras schön redet und behauptet, sie wären ein Ersatz für APS-C oder VF liegt einfach daneben. Sie sind nur ein Kompromiss zugunsten kleiner Masse, aber genau das ist das Smartphone auch schon. Es gab eine Zeit, da habe ich auf Reisen auch mit solchen Kompaktkameras fotografiert, mir reicht das aber genau so wie Dir nicht (mehr). Mit APS-C habe ich für mich eine Möglichkeit gefunden, mit trotzdem sehr wenig Gewicht beste fotografische Möglichkeiten auch auf Reisen zu haben und das Kamerasystem im Gegensatz zu Kompaktkameras auch zu ergänzen. Aus meiner Sicht spricht fast alles für offene Kamerasysteme und sehr wenig für Kompaktkameras mit Fixobjektiv und kleinem Sensor.

      • Benutz doch zum Reisen dein Smartphone, wenn die Teile so toll sind, brauchst nichts schleppen

      • @Chinesisches Essen

        Benutze doch beim Lesen auch Deinen Denkapparat, dann wäre Dir aufgefallen, dass ich bereits oben schrieb, dass ich nur ausnahmsweise mit dem Handy fotografiere und sonst meistens mit einer APS-C DSLM, da mir das mittragen von solchen kompakten Kameras nichts ausmacht.

      • Also ist die Kamera eines Smartphones doch nicht ausreichend, warum lobst du sie dann, wenn du sie gar nicht benutzt? Dein Denkapparat arbeitet etwas widersprüchlich.

      • Ich habe es nun wirklich mehrfach geschrieben, ausführlich und in Zusammenfassungen. Lese es nach und kapiere es, oder lass es einfach bleiben.

  • Wenn Canon weiter diese Weg geht, wird Sony alles gewinnen. Irgendwas stimmt nicht mit dem Canon. Reicht nicht das haben die DSLM Geburt verpasst, jetzt noch spielen mit irgendwelchen kompakten… Schlimmer als Nikon. Wow. 🙂

  • Ach, was bin ich froh: Im Februar habe ich „Canon“ verkauft: meine L-Objektive, die Gehäuse, habe nur den 600 ex-II behalten und bin auf Leica umgestiegen: SL 601, 16-35mm, 24-90mm, 90-280mm – und bei Bedarf der Blitz von Canon. Himmlisch, dieser Seelenfrieden 🙂

    • Bernd – das ist jetzt nicht dein Ernst? Dein Seelenfrieden hängt von der Kameramarke ab? Was ist da schief gelaufen? Und machst du jetzt wenigstens bessere Bilder, nachdem Du deinen Seelenfrieden wieder hast?

  • Eine G5 X Mark II

    wird ihre Zielgruppe finden. Für wen kommt sie in Frage? Eigentlich für jeden der mit Smartphone wenig am Hut hat und der sie in die Handtasche oder den Umhänge Beutel versenken möchte. Guter Zoom Bereich bei vernünftiger Lichtstärke, unkomplizierte Bedienung und Einzoll Sensor. Für gut 90% aller üblichen Bilder verwendbar.

    Man kann ein solches „Universalgerät“ nicht mit Systemkameras oder Reise Zoom Bridge Kameras vergleichen. So etwas kann man immer dabei haben ohne das es nervig würde.

    Der Preis wird zukünftig etwas sinken, war bisher immer so, falsch machen kann man dabei wenig. Ich bin überzeugt das sie gute Fotos machen wird auch wenn viele sagen werden: ist ja nur ein kleiner 1 Zoll Sensor.

    • Hallo Alfred,
      die Bezeichnung Universalgerät finde ich genau richtig.
      Mit einem eventuell wieder vorhandenen Programm oder einer Hilfe für Panoramafotos und einem intelligentem Digitalzoom wäre sie gut dafür geeignet. Dann wären wir ähnlich wie bei G15 und G16 bei 10fach = 240mm in relativ guter Qualität.
      Die Bildqualität wird ja bestimmt durch den reichlich belichteten Sensor in Verbindung mit hoffentlich guter Objektivqualität. Damit kommt die G-Serie wieder zurück zu alter Stärke.
      Der Preis wird sich mit der Zeit regulieren.
      Herzlichen Gruß

      Peter Wagner

  • Meiner Meinung nach ist es genau richtig was hier Canon betreibt, auch weiterhin die Kompakten zu pflegen und zu verbessern. Jetzt wird sogar die G5x MII als „immer dabei Kamera“ interessant, da sie keinen Hubbel mehr hat und ähnliche Maße wie die G7x vorweist. Bestimmt werden nun aber einige nicht zu G7, sondern zu G5 tendieren, aber ich glaube schon, dass beide Kameras ihre Käufer finden werden. So hat man eine bessere Lösung am Gürtel, da das Handy halt doch für viele nicht den Fotoapparat ablöst und man nicht immer eine große mitschleppen will, oder sogar gar keine große, warum auch immer, besitzt.
    Seit Jahren habe ich immer eine PowerShot dabei und war, für den gedachten Zweck, immer mit der Bildqualität einverstanden gewesen. Dazu glaube ich auch nicht, dass Canon nur den deutschen Markt im Auge hat, also warten wir ab welcher Preis am Markt Bestand haben wird. Sie müssen ja nicht, sondern können gekauft werden. Ich werde mir auf jeden Fall beide anschauen und vielleicht von der 7 auf die 5 umsteigen, wenn sie in die Gürteltasche passt …

  • Bitte bei allen Preisvergleichen USA vs. D daran denken, dass die Preise in USA immer OHNE Mehrwertsteuer sind und in jedem Bundesstaat andere Sätze gelten. Aber 6-8% muss man auf jeden Fall dazu addieren.
    Hinzu kommt, dass in USA keine 2 jährige Gewährleistung oder Garantie gilt, d.h. auch hier bekomme ich weniger für das Geld. Ich prüfe regelmäßig die Online-Preise in USA und sehe derzeit keine große Vorteilhaftigkeit. Auf die Einfuhrumsatzsteuer will ich hier gar nicht eingehen.
    Derzeit ist das aktuelle Tamron 35-150mm f/2,8-4 interessant, in USA 799 USD ohne VAT (also etwas über 700EUR) und in D 899 EUR.