Schnäppchen

Deal des Tages: Tolles 12mm Weitwinkel für Sony, Fuji & MFT für nur 250 €

Wer auf der Suche nach einem tollen Weitwinkelobjektiv für DSLMs zum günstigen Preis ist, der kann heute bei Amazon fündig werden.

Schnäppchen-Woche bei Amazon

Gestern hat Amazon im Rahmen der gerade laufenden Sommer-Schluss-Angebote-Woche die SanDisk Extreme Pro sowie einige Sony Kameras und Objektive zum günstigen Preis rausgehauen. Auch heute sind wieder einige interessante Foto Produkte im Angebot, so gibt es beispielsweise die SanDisk Extreme Pro mit 128 GB wieder zum gleichen Preis wie gestern – falls da jemand von euch noch nicht zugeschlagen hat (Link zum Angebot).

Reduziert sind außerdem zwei erstklassige Stative von Rollei sowie einige Objektive von Samyang und Tamron. Amazon spricht davon, dass die Produkte um bis zu 55 Prozent reduziert sind. Das stimmt natürlich nicht ganz, da sich Amazon hier auf die unverbindliche Preisempfehlung und nicht die aktuellen Marktpreise bezieht, außerdem sind die Produkte ja lediglich zum Teil um 55 Prozent reduziert. Trotzdem: Man erhält bei Amazons Angeboten stets eine nette Ersparnis, auch bei den heutigen Schnäppchen:

Hier gehts zu allen Foto Angeboten des Tages (Objektive, Zubehör, Kameras)

Interessantestes Schnäppchen: 12mm Weitwinkel von Samyang

Eines der reduzierten Objektive ist mir sofort ins Auge gesprungen, als ich die Liste der heutigen Angebote durchgeschaut habe: das 12mm f/2.0 von Samyang, welches heute nur 250 € anstatt 300-350 € kostet! Reduziert sind die Versionen für Sony E-Mount (APS-C), Fuji X und Micro-Four-Thirds. Die Versionen könnt ihr direkt auf der Produktseite des Objektivs ändern:

Samyang 12mm f/2.0 Weitwinkelobjektiv
207 Bewertungen
Samyang 12mm f/2.0 Weitwinkelobjektiv
  • Eines der besten günstigen Weitwinkelobjektive
  • Hochwertige Verarbeitung, tolle Bildqualität
  • Heute im Angebot für Sony E, Fuji X und MFT
  • 250 € anstatt 300-350 €

Das Samyang 12mm f/2.0 gehört in meinen Augen zu den besten Weitwinkelobjektiven in der Preisklasse von unter 500 Euro. Ich besitze das Objektiv selbst und habe ausschließlich gute Erfahrungen damit gemacht, es ist hochwertig verarbeitet und liefert eine tolle Bildqualität. Auch auf YouTube und im Netz finden sich jede Menge sehr positive Erfahrungsberichte, siehe zum Beispiel dieses deutsche Video von CameraCave, in dem auch einige Beispielbilder zu sehen sind:

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass es sich hier um ein manuelles Objektiv ohne Autofokus handelt. Da man bei der Landschaftsfotografie aber sowieso nicht mit offener Blende fotografiert, hat mich persönlich das nie gestört. Auch weil sich der Fokus dank EVF und Fokus-Peaking ja ganz unkompliziert einstellen lässt.

Ich denke für den Preis von 250 Euro bekommt man für eine Systemkamera kaum ein bessere Weitwinkelobjektiv. Hier nochmal der Link zum Angebot für das Samyang 12mm f/2.0.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

88 Kommentare

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  • Die Münze hat immer 2 Seiten:
    Klar scheint das Samyang 2.0/12 mm toll zu sein…
    aber nicht vergessen, es ist für Halbformat (APS-C) berechnet und zeichnet daher nur den Bildwinkel eines 18 mm Vollformat – und ist damit schon erheblich weniger attraktiv.
    Die hohe Lichtstärke wird mit nur 6 Blenden-Lamellen erkauft – anstatt sonst mindestens 9!
    Das bedeutet, abgeblendet kein wirklich schönes Bokeh und erst recht keine schönen Reflexionen oder gar Blendensterne.
    Es ist nicht frei von deutlicher CA – also Farbfehlern, die von Sony, Fuji und Co nicht korrigiert werden und nicht so einfach in der Bildbearbeitung entfernt werden können – und wenn eben auch sichtbar BQ kosten.
    Es verfügt weder über Autofokus, noch eigene Bildstabilisierung.
    Es ist – ein preisgünstiges Objektiv – schön zum Spielen und Erfahrungen sammeln – mehr nicht.
    Ich vermute, so lange man keine großen Poster machen will, wird manches Smartphone mit 2.4/13 mm spannendere Fotos, viel einfacher realisieren.
    Ich will keinem die Online-Kauflaune verderben, man sollte es nur wissen, bevor sinnlos hin und her gesendet wird…

    • Mal ehrlich, erwartet man bei einer 300€ Linse wirklich AF und Bildstabi?! Kann doch nicht dein ernst sein…
      Das Samyang ist bei (Astro-)/Michstraßenfotografen sehr beliebt und es macht einen guten Job – Preis.

      Bokeh ist bei dieser Linse völlig irrelevant aus den genannten Gründen. Für Bokeh gibt es qualitativ viel bessere Linsen die natürlich auch ihren Preis haben. Bei Offenblende ist ist es nicht zu gebrauchen und es ist, wen überrascht das bei dem Preis, eher für Hobbyfotografen gedacht. Was es zu leisten im Stande ist kann sich auch bei Flickr oder 500px anschauen.

      Ja, es hat wirklich üble CAs aber die lassen zum großen Teil aber nicht vollständig vermeiden, wenn man weiß wie man damit umzugehen hat und ein sich etwas mit Photoshop auskennt. Ich habe es seit 2 Jahren an der A6000 für Landschaft und Milchstraße im Einsatz. Und nein, ich verdiene kein Geld mit Fotografie.

      https://www.flickr.com/search/?text=samyang%2012%20mm&view_all=1

      Ich bin wirklich auf deine Erklärung gespannt, was Objektivbrennweite mit großen Postern zu tun hat?

    • …was hat denn jetzt die Anzahl der Blendenlamellen mit der Lichtstärke des Objektives zu tun, wenn „offen“ dann „offen“ egal ob mit 2 oder 15 Lamellen

      • wie immer – nix verstehn in Athen!

        Blendenlamellen haben meistens (nicht immer) erst eine Auswirkung, wenn man die Blende ins Spiel bringt, also etwas schließt – und dann hat – wie ich geschrieben habe, diese sehr einfache Blende mit gerader Anzahl Lamellen (!!!) und nur 6 an der Zahl, sehr wenig schöne Auswirkungen auf Lichter in den Fotos.
        Aber Manchem muß man alles haarklein erklären, was eigentlich logisch ist.

      • @ Mirko

        Ich übersetze mal von Joe. Durch die 6 Blendenlamellen besitzt das Objektiv einen nicht so schönen Sonnenstern. Kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Ansonsten ist dieses Objektiv absolut top für seinen Preis. Die CA lässt sich auch problemlos korrigieren.

      • Cat,
        du scheinst etwas ein Kurzzeitgedächtnis zu haben?
        Du schreibst, die hohe Lichtstärke wird mit 6-Blendenlamellen erkauft – anstatt sonst mit 9.
        Das Mirko nach dem Sinn des Satzes fragt, ist doch völlig legitim – ich könnte ihm das auch nicht erklären.
        Nochmal zum Verständnis, die Form der Sterne und das Bekoh beim Abblenden hat nichts mit der Lichtstärke zu tun.
        Wolltest du vielleicht schreiben, daß der günstige Preis mit einer niedrigen Anzahl der Blendenlamellen erkauft wird?

      • Ich glaube ich wurde etwas Missverstanden, ich bezog mich auf folgende Aussage
        „Die hohe Lichtstärke wird mit nur 6 Blenden-Lamellen erkauft“
        Und das ist Blödsinn, hätte das Samyang nun 7 Blendenlamellen dann hätte es,
        A) immer noch die selbe Lichtstärke
        B) einen schöneren Blendenstern

        Ich hatte mich schon mal zu den grässlichen Blendensternen die Samyang erzeugt geäußert (habe ja noch das 8mm) und das 12mm wurde gegen das 12/2.8 von 7A ausgetauscht welches 12 oder 13 Lamellen besitzt und ausgezeichnete Blendensterne abliefert 👍

    • Ich besitze das Objektiv jetzt schon seit mehreren Jahren und deswegen erlaube ich mir mal @Cat und auch @Evilcorp zu widersprechen.

      zur Brennweite. 18mm sind selbst am Vollformat nicht so häufig anzutreffen. Fuji selbst bietet diese Brennweite nicht an. Carl Zeiss hatte als Touit ein 12mm f2.8 mit AF. Dieses gibt es, soweit ich weiß nur noch gebraucht und für mindestens das doppelte an Euros.
      Fuji selbst bietet mit den beiden Zooms 10-24mm f4 und 8-16mm f2.8 diese Brennweite quasi an. Allerdings kosten beide das drei, bzw. das sechsfache.

      Das Bokeh kommt bei einer solchen Brennweite eher selten zum Tragen. Wenn es sichtbar ist, dann ist es angenehm. Es macht sogar viel Spaß mit einer solchen Brennweite eine Unschärfe zu erzielen. Der Bildlook ist dann ein ganz besonderer.

      Der AF wird auch eher selten vermisst. Als Reiseobjektiv bei f5.6 oder f8 ist eigentlich immer alles scharf, wenn ich den Ring auf unendlich stelle. Ansonsten ist es bei f2 auch recht leicht dank Focus Peaking.
      In der Landschaftsfotografie wird der AF eh eher selten genutzt und da erübrigt sich das Thema auch.

      In Anbetracht seiner eigentlichen fotografischen Bestimmung vermisst man auch nicht wirklich einen Bildstabilisator. Das Objektiv wird wohl oft vom Stativ verwendet. Wenn nicht ist es Lichtstark und durch die Brennweite ist es darüber hinaus auch leicht längere Belichtungszeiten per Hand zu halten.

      Die Schärfe ist bereits bei Offenblende im Zentrum richtig gut. Am Rand lässt sie nach. Leicht abgeblendet muss sie sich wahrlich nicht hinter anderen Linsen verstecken.

      Wenn man etwas kritisieren möchte, dann dass diese Linse CA’s hat, aber in einen akzeptablen Maß und das es auch bedingt durch die Brennweite zu Verzerrungen zum Rand kommt.

      Für 300€ bekommt man an kleines, leichtes Objektiv, welches leicht zu verwenden ist und ein tolle Performance hat. Zweifelsohne eines der besten Linsen in Anbetracht von Preis und Leistung und nicht nur eine billige Alternative zu den großen Linsen.

      • ich sehe darin keinen Widerspruch zu dem was ich kurz angerissen haben –
        man sollte es nur bedenken!
        Wie jemand zu tollen Fotos kommt, ist jedem selbst überlassen und auch mit diesem Samyang und guter Bildidee kann man einiges möglich machen.
        Ich habe auch schon mit einigen Samyangs fotografiert und hatte auch schon spaß am Fisheye, als die Kamerahersteller schweinegreise forderten oder gar keins im Sortiment hatten.
        Nur die Lobeshymnen, die ich überall lesen kann – unterschreibe ich nicht und auch ein günstiger Preis rechtfertigt keinen „Fehl“kauf. Je mehr einem vorher klar ist, desto eher wird man mit dem Kauf zufrieden sein…

      • Ich sehe da schon einen Widerspruch, da du diese Linse mit deiner Erklärung schlecht redest. Mit einem AF und hergestellt vom jeweiligen Originalhersteller, würde diese Linse vermutlich 800€ aufwärts kosten.
        Ich kenne auch nicht so viele bessere Linse in diesem Brennweitenbereich, vorallem wenn man dann auch den Preis sieht. Für ich hat diese Linse ein Alleinstellungsmerkmal, weil es eben kaum Vergleiche gibt.

        Klarer Kauftipp von mir!

        @brrrrp danke*zwinker

      • Ich finde das im Übrigen gut, dass Cat immer sehr kritisch an Sachen rangeht. Ja, manchmal ist es auch mir ein bisschen zu viel Kritik (sorry Cat 😉 ), aber manchmal sind auch berechtigte und gute Einwände dabei. Und ich finde es gut hier jemand im Forum zu haben, der von der negativen Seite ran geht. So erhält man verschiedene Meinungen, die bei der eigenen Meinungsbildung helfen. Und man muss ja nicht alles auf die Goldwaage legen.

        Dass man für 250 Euro kein absolutes Premium-Objektiv erhält, dürfte glaube ich allen klar sein. Logisch hat das Samyang Schwächen, die ein 2.000 Euro Objektiv nicht hat. Aber nicht jeder braucht oder möchte Premium, und dann gibt es für diesen Preis glaube ich nichts Besseres – oder zumindest habe ich bisher nichts Besseres gefunden 🙂

      • @Maratony
        also bezüglich Samyang 12mm kann ich weder zustimmen noch widersprechen, aber dass es für VF kaum Brennweiten unterhalb von 18mm gibt stimmt zumindest für Canon nicht! Zugegeben, die sind etwas teurer, aber haben dafür auch einiges mehr zu bieten. Ich habe zum Beispiel das 14mm 2.8L, das 17-40mm 4.0 und ein Zeiss 18mm 3.5, dann gibt es von Canon noch das 16-35mm L und LII und das unglaubliche 11-24mm 4.0.
        Daneben gibt es für APS-C (EF-S) folgende Canon Objektive:
        10-18mm /4.5-56 (mit Stabi!!!) für unter 200.-€
        10-22mm /3.5-4.5 für 400.-€
        17-55mm /2.8 für (mit Stabi!!!) 600.-€
        Canon bietet sowieso neben den teuren auch extem günstige Linsen an, zum Beispiel 50mm 1.8 unter 100.-€ oder 85mm 1.8 ca. 280.-€, 50mm 1.4 ca.270.-€

      • @ Mark Göpferich,
        du hast recht, Kritik ist häufig hilfreich.
        Allerdings sollte sie fundiert und sachlich bleiben.
        Cat schreibt hier, er hätte auch schon mit einigen Samyangs fotografiert, u.a. mit dem Fisheye.
        Ich habe ebenfalls das Fisheye und mit dem alten 1,4 85er Samyang fotografiert. Das sind völlig anders gerechnete Linsen, die per se nicht schlecht sind aber das 12er spielt in einer völlig anderen Liga.
        Maratony hat mit seiner Beschreibung des 12ers meiner Erfahrung nach völlig recht. Und bei mir kommt es selten vor, das ich damit mal abblende. Das ist nämlich eine hervorragende Low-Light-Linse. Und sehr scharf.
        Auch dem Bokeh, gerade im Vordergrund, sieht man bei Fuji Blendenlamellen nicht an.
        Daher verstehe ich die Kritik von Cat hier überhaupt nicht. Sie macht hier keinen Sinn, es scheint nur eine Meinung zu sein.

      • @Joe
        Du hast natürlich Recht, aber das Samyang schlägt jedes von Dir genannte Objektiv in mindestens 3 der 5 folgenden Punkte: Preis, Größe und Gewicht, Verarbeitung, Lichtstärke und Bildqualität.
        Jede Firma hat da Alternativen, aber das Samyang ist mehr als nur eine billige Alternative.

        Und letztendlich muss man sich eh fragen ob man das auf einem Bild sieht. Aber das ist eh ein anderer Punkt.

      • Bin absolut der gleichen Meinung wie Maratony und kann die Kritik von Joe überhaupt nicht nachvollziehen. Vor allem bei dem Thema „es ist nur zum Spielen und Erfahrung sammeln“ Mehr nicht.“ Kann ich bloß den Kopf schütteln. Wer das behauptet, fehlt eher die Erfahrung. Nur weil es nicht „teuer“ ist?

        Ich habe das 12mm Samyang seit 2 Jahren und es ist mein Lieblingsobjektiv auf meiner APS-C. Es hat einen fantastischen Look. Weitwinkel ohne Fisheye zu sein und dazu bis Blende 2! Es ist in so verschiedenen Fällen kreativ und wirkungsvoll einsetzbar. Man bekommt so viel aufs Bild! Und die Bildqualität und die Schärfe finde ich gut! Da hab ich mit dem 16-50 Kit schon deutlich schlechteres gesehen.

        Ich habe es schon in vielen Projekten benutzt und möchte es nicht missen. Egal ob Foto oder Video. Es hat immer wieder den Wow Effekt, wenn man es einsetzt. Bei meinen Kunden kommt es immer wieder gut an.

        Thema AF & Stabilisator: Unnötig. Braucht man nicht. Manuellen Fokus auf Unendlich (Wenn man den genauen Punkt gefunden hat) und Go. Dafür wird es zu 95% verwendet.
        Wie könnten die Menschen früher ohne AF überhaupt fotografieren? ^^
        Ebenso habe ich einen Stabilisator selbst beim Filmen nie vermisst
        Und wenn, die A6500 und A6600 hat ja einen, wenn nötig.

        Milchstraße fotografieren macht auch richtig richtig Spaß damit.

        Natürlich ist es nicht perfekt. Die Sonnensterne sind nicht die schönsten und der CA ist manchmal da. Für mich sind das nur kleine Kritikpunkte, da die Vorteile und die Positiven Dinge stark überwiegen. Und das für 300 Euro.

        Kurz gesagt: Tolles Objektiv. Sollte jeder APS-C Fotograf besitzen.

      • Joe,
        viele schrieben hier von dem perfekten Einsatzgebiet für dieses Objektiv, der Astrofotografie. Wer sich da oft und gerne mit beschäftigt wird sich kaum diese Alternativen dafür zulegen
        „10-18mm /4.5-56 (mit Stabi!!!) für unter 200.-€
        10-22mm /3.5-4.5 für 400.-€“
        😉

      • Zitat Maratony:
        „Als Reiseobjektiv bei f5.6 oder f8 ist eigentlich immer alles scharf, wenn ich den Ring auf unendlich stelle.“

        Wenn man auf unendlich stellt, wird es in der Nähe wieder schärfer?
        Klingt jedenfalls nicht logisch.

        Es dürften sich schon einige geärgert haben, dass sie dieses Märchen vom Stellen auf unendlich geglaubt hatten.

      • @Sabrina

        Das ist kein Märchen, sondern Praxis. Unendlich ist bei diesem Objektiv bereits nach ca 2 metern erreicht. Zusammen mit Blende 5.6 oder 8 hat man auch weite Teile des Nahbereichs abgedeckt. Wenn man dazu auch mal aufs Display schaut, kann fast nichts schiefgehen.

      • Maratony,

        ich muss dich leider korrigieren: Es wird zwar häufig gemacht, dass man den AF auf unendlich stellt, wenn man viel Schärfentiefe möchte, ist aber ein Fehler.

        Da sich die Schärfentiefe vom Fokuspunkt aus auf einen Drittel vor und zwei Drittel hinter diesem erstreckt, sollte man auf das vordere Drittel der gewünschten Schärfeebene fokussieren, also die sogenannte hyperfokale Distanz. Man kann diese schätzen, was auch schon genau ist, oder druckt sich eine entsprechende Tabelle aus, worauf man unter Berücksichtigung der Brennweite und der Blende den exakten Fokuspunkt in cm oder m sowie auch die daraus resultierende Schärfentiefe ablesen kann.

        Wer auf unendlich stellt, verschenkt also sehr viel Schärfentiefe …

      • Nachtrag:

        Das Sensorformat hat natürlich auch noch einen Einfluss auf die Schärfentiefe, das sollte beim Ausdrucken einer Tabelle auch noch berücksichtigt werden.

      • @Rolf Carl
        Fotografie ist Physik und wie alles in der Physik, lässt sich auch der Teilbereich der Optik perfekt berechnen wenn man dazu die einzelnen Parameter berücksichtigt. Ich möchte diesen Fakt nicht unterschlagen, aber mit einer 12mm Festbrennweite an einer APSC Kamera, bei Blende 8 ist nach 2m alles soweit scharf wenn man den Fokus auf unendlich gedreht hat. Dies ist ab ca 2m der Fall. Das lässt sich mit Sicherheit berechnen, aber das muss ich nicht, dazu reicht meine Erfahrung als Knipser völlig aus.
        Meine Herangehendweise ist dabei nicht jedem ein Credo, kann sein. Aber so funktioniert es wirklich einfach und gut mit einer derartigen Brennweite ohne AF klarzukommen.

        trust me.

      • Maratony,

        Sabrina hatte leider recht mit ihrer Aussage zum Stellen des Fokus auf unendlich.

        Du sagst also, dass wenn du auf unendlich stellst, ab 2 m mit f5.6 oder 8 alles scharf ist. Okay, ich nehme jetzt mal an, dass das stimmt, weil ich keine entsprechende Tabelle gefunden habe.

        Ich habe dafür auf einer Tabelle für die hyperfokale Distanz (APS-C) mal ein paar Daten für dich herausgeschrieben:

        – 12 mm, f8, fokussiert auf die hD von 91 cm = scharf ab 45.6 cm bis unendlich

        – 12 mm, f5.6, fokussiert auf die hD von 1.3 m = scharf ab 65 cm bis unendlich

        – 12 mm, f2, fokussiert auf die hD von 3.6 m = scharf ab 1.8 m bis unendlich

        Spannend, oder? Wenn man also richtig fokussiert, kann man auf f2 abblenden und hat immer noch mehr Schärfentiefe. Wenn das kein Argument ist.

        Früher sagte man, Landschaftsbilder macht man mit AF auf unendlich und Blende 22. Dieser alte Zopf ist aber leider Gott sei Dank schon längst obsolet. Bei einem heutigen Landschaftsfotografen gehört das Fokussieren auf die hyperfokale Distanz längst zur Basistechnik. Kein ambitionierter Fotograf verschenkt freiwillig Schärfentiefe oder eine offenere Blende.

        Dazu kommt im speziellen Fall des 12 mm Objektives noch, dass häufig markante Vordergründe ins Bild gesetzt werden, was die Wirkung des Weitwinkels beträchtlich erhöht.

        Beispiel: Wenn ich auf einem Landschaftsbild einen Ast von der Ecke ins Bild laufen lasse, genügt eben eine Schärfentiefe ab 2 m bei weitem nicht, da muss man so nahe ran, dass es besser 20 oder 30 cm sind. Aber häufig werden Weitwinkel sowieso falsch verstanden; Das Motto müsste eher heissen „näher ran“ als „mehr drauf“ …

        Und noch was: Das Schöne an manuellen Objektiven ist ja, dass es meist eine Meterskala hat, womit man wunderbar die hyperfokale Distanz einstellen kann, einfacher gehts wirklich nimmer.

      • Hi Rolf Carl,
        hast völlig recht mit deiner Erklärung.
        Und ja, auf Unendlich stellen verschenkt den vorderen Teil der Schärfentiefe, ohne etwas dazuzugewinnen.
        Typische Anwendungen waren ja immer die Streetfotografie, und hier besonders die manuellen Objektive. Bei Leica M sowieso siehe Bruce Gilden, so schnell ist (besser war) bisher kein Autofokus.
        Hatte früher mal eine Ricoh GX100 eingesetzt. Da gab es genau diese Einstellungen unter den Voreinstellungen. War schon lustig, wie schnell die Kamera seinerzeit agieren konnte.
        Damit würde ich es sogar von der Geschwindigkeit her mit der D500 aufnehmen.

      • Hallo Ingo,

        danke, ich begreife einfach nicht, wieso auch zum Teil fortgeschrittene Fotografen das noch nicht mitbekommen haben.

        Das mit der Streetfotografie wusste ich nicht, ist aber auch nicht so mein Genre. Du meinst also, dass man bei der Ricoh gleich auf die hyperfokale Distanz scharfstellen konnte? Das ist natürlich sensationell, das geht eindeutig schneller als mit dem schnellsten Autofokus.

        Das ist ja auch noch ein Vorteil der DSLM, dass man die Schärfentiefe überprüfen kann. Aber ich denke, wenn diese ungenügend ist und man keine Ahnung davon hat, wie sich das korrigieren lässt, ist man aufgeschmissen. Etwas Theoriekenntnisse können eben auch nie schaden.

        Ich habe noch kurz etwas über Bruce Gilden nachgesehen, sein Motto hat mir sehr gut gefallen:

        „ich bin bekannt dafür, nahe ran zu gehen, und je älter ich werde, desto näher gehe ich ran.“

        (Frei übersetzt durch Rolf Carl)

      • …das schöne ist ja das mein 12/2.8 eine „Schärfentiefenskala“ besitzt und bei einer eingestellten „f8.0 bei 2 Meter“ reicht es von ca. 0.8 Meter bis unendlich, also wieder viel Tamtam um Nichts und Maratony hat bei DIESER 12mm Brennweite mehr oder weniger recht allein durch praktische Erfahrung zumal das Samyang diese Skala auch nicht besitzt, wozu auch bei dieser Brennweite die speziell für DSLM gedacht ist und dank Focus Peaking bei den oben genannten Werten bei mir alles „rot markiert“ ist

      • Hi Rolf Carl,
        schönes Zitat. Bruce Gilden ist wirklich kontrovers, was seine Fotografie betrifft. Ist schon sehr extrem nah und rücksichtslos. Aber er hat auch einige extrem gut getroffenen Charaktere aufgenommen, z.B. eine herrlich typischen Mafioso in New York in den 70ern glaube ich.
        Bei der Rico GX100 mußt du berücksichtigen, daß sie von 2007 ist und schon ein lichtstarkes 24-70 eingebaut hat und eben auf Knopfdruck hyperfokal Scharfstellen konnte.
        Ausserdem konnte man die Zoomstufen auf die passenden Brennweiten begrenzen, also nur 24-28-35-50-70 zoomen.
        War seinerzeit tatsächlich ein echter Geheimtipp.

      • Ja, Mirko,

        das ist ja genau der Punkt …

        Wenn du bei f8 auf 2 m stellst, ist es scharf von 0.8 m bis unendlich.

        ABER:

        Wenn du bei f8 auf 91 cm stellst (hyperfokale Distanz), ist es scharf von 45.6 cm bis unendlich!!!

        Merkst du den Unterschied???

      • Rolf,
        habe die Kamera und das Objektiv gerade bei mir auf der Terrasse, also nach deinen Angaben lande ich nicht bei ”unendlich” laut Skala, würde aber vermuten das trotzdem alles noch ins unendliche scharf ist. Dank Focus Peaking weiß ich bei manch einen Objektiv das „Endlos“ nicht immer Anschlag bedeutet sondern vielfach einen kleinen ticken früher.

      • Mh…
        ich werde nochmal präziser, bevor mir das hinterher nachgesagt wird.

        Recht hast du, mit der ganzen Theorie. Recht hat in gewisser Weise auch Sabrina.

        Zitat:
        „Als Reiseobjektiv bei f5.6 oder f8 ist eigentlich immer alles scharf, wenn ich den Ring auf unendlich stelle. Ansonsten ist es bei f2 auch recht leicht dank Focus Peaking.
        In der Landschaftsfotografie wird der AF eh eher selten genutzt und da erübrigt sich das Thema auch.“
        Impliziert eigentlich. Bedeutet „in der Regel“. Wenn ich jetzt rumlaufe und Street fotografiere oder durch die Stadt laufe und knipse, dann reichen die Einstellungen meist aus.
        Ich fotografiere aber in der Regel durch den Sucher. Und da ich endweder eine XPro2 benutze oder eine XT3, habe ich das große Vergnügen des Fokus Peaking. Dazu stelle ich die Kamera in SW und mache mir rotes Fokuspeaking an. Auch das symbolisiert mir die Tiefenschärfe. In der Regel reicht f8 bei unendlich schon aus. In der Regel fotografiere ich allerdings bei f2. Oftmals bin ich in der Stadt dann auch bei unendlich oder kurz davor.

        Manuelles fokusieren behindert die Kamera, ja! Aber in dem Fall ist es durch die Brennweite recht einfach und ich brauche daher keinen AF.

      • Ingo,

        na, das ist jetzt aber wirklich der Hammer – auf Knopfdruck hyperfokal scharf stellen! Das ist der Traum jedes Fotografen, kein Wunder, dass das damals so gut ankam. Sowas sollten sie heute wieder liefern! Das sollte doch mit der Software von heutzutage kein Problem mehr sein. Focus Peaking ist ja eher Schadensbegrenzung, soweit ich das mitbekommen habe.

      • Mirko,

        du kannst es ja mal testen, ob deine Einstellung unendlich der hyperfokalen Distanz entspricht (was ich aber nicht glaube).

        Es ist üblich, dass sich das Fokusrad noch etwas über die Markierung „unendlich“ drehen lässt.

        Du könntest jetzt mal als Test auf Blende 8 stellen, dann die Kamera exakt manuell oder mit AF auf 91 cm fokussieren (aber Vorsicht, als Ausganspunkt gilt die Markierung beim Bajonett) und dann auf dem Objektiv prüfen, ob der Schärfepunkt genau auf unendlich ist, dann hättest du tatsächlich die hyperfokale Distanz. Aber ich bezweifle ehrlich gesagt, dass es so sein wird. Was dann mit anderen Worten heissen würde, dass du Schärfentiefe verschenkst.

        Wenn es so ist, wie ich denke, wäre die beste Lösung bei ungenügender Schärfentiefe nicht die Blende weiter zu schliessen, sondern den Fokuspunkt weiter nach vorne zu verschieben, bis die Focus Peaking Anzeige alles scharf anzeigt.

      • Rolf,
        vielleicht ist Dir noch nicht aufgefallen aber das Samyang 12/2.0 (um das es hier geht) ist ein Objektiv welches für und NUR DSLM Kameras angeboten wird. Es besitzt nicht einmal eine „Schärfentiefenskala“ wozu auch ? Die Version (10/2.8)für DSLR Kameras besitzt diese Skala, kannst Du Dir denken warum ???
        Im übrigen bin ich NICHT auf „endlos“ mit deinen Werten gekommen da verlasse ich mich doch lieber auf FocusPeaking 😉 Ansonsten fotografiere ich auch wieder analog und komme mit der „Schärfentiefenskala“ bestens zurecht (auf Knopfdruck sozusagen)…bevor wieder ein schlauer Kommentar folgt 😉

      • Maratony,

        sorry, aber ich bleibe dabei …

        Du bringst ja gerade das schöne Beispiel mit der Streetfotografie, bei der du vorzugsweise mit f2 fotografierst. Da ist die Einstellung auf unendlich oder etwas darunter schlicht und einfach falsch, anders kann man es nicht sagen. Die richtige Einstellung ist 3.6 m!!!

        Dazu kommt noch, dass nicht die gesamte Schärfeebene knackscharf ist und dann am Ende plötzlich zusammenfällt, sondern die Bilder sind am Fokuspunkt am schärfsten und nehmen dann auch in der Schärfeebene leicht ab bis zum Punkt, wo es das Auge nicht mehr als scharf empfindet. Nur schon aus diesem Grund sollte man eigentlich gar nie auf unendlich stellen.

        Und übrigens: ob mit oder ohne AF hat das rein gar nichts zu tun.

      • Rolf,
        laut FocusPeaking bin ich auf eine Einstellung von ca. 1,2 Meter gekommen (bei f8.0) laut „Schärfentiefenskala“ des Objektives bedeutet das in etwa von 0,6 Meter bis unendlich. Bei dieser „Einstellung“ war von vorne (Mauer) bis hinten ( Wald) alles „rot markiert“
        Ansonsten ist diese Skala auch bei DSLM im Vorwege schon sehr hilfreich nur nicht gerade speziell bei UWW Objektiven

      • Nee, Mirko,

        es kommt kein schlauer Kommentar mehr.

        Es sagt aber auch niemand, dass du dich bei praktisch jeder Unterhaltung, die ich mit jemand anderem führe, mit aggressiven Kommentaren einmischen musst.

        Also, schalte mal einen Gang zurück, Danke …

      • Rolf,
        sorry aber wenn ich lese „Focus Peaking ist ja eher Schadensbegrenzung, soweit ich das mitbekommen habe.“ dann geht mir die Hutschnurre hoch, denn noch nie war manuelles Fokussieren und Kontrollieren so einfach. Du schreibst einfach Sachen (diesbezüglich) die Du scheinbar nicht kennst denn sonst würdest Du diese nicht schreiben 😉 Ich sage ja NICHT das Du zum Thema „hyperfokale Distanz“ unrecht hast…..

    • Dank Mark –

      jedoch stört mich – wenn ich als negativ bezeichnet werde!
      Ich spreche bei Objektiven meist aus Praxis- & Testerfahrung. Ich bin grenzenlos neugierig bei Objektiven und probiere viel aus.
      Jedes Objektiv – wie im übrigen absolut alle Dinge, Gefühle, Lebewesen auf diesem Planeten – haben Licht- und Schatten-Seiten.
      Wer da nur im Lichte oder nur im Schatten sitzt – hat für mich nichts verstanden vom Leben.
      Ich habe hier, nach so viel Licht – nur auf die Schatten hingewiesen – sonst nichts. Und mit keinem Wort von einem schlechten Objektiv geredet.
      Und ja, ich wüßte nicht viel mit diesem Objektiv anzufangen.
      Weil erstens die 12mm (18 mm VF) angesichts zahlloser Zoom-Objektive nichts Besonders sind und ich mit f:2.0 dabei nur im Ausnahmefall kreative Fotos machen würde – da es erst ab f:5.6 eine gute Auflösung und Randschärfe erreicht – und genau dann kommt eine sehr simple 6 Lamellen-Blende zum Einsatz – die erstens ungünstigerweise eine gerade Anzahl Lamellen hat (ungerade ist immer schöner im Bild!) und zweites sehr wenig – wobei viele Zooms von Canon und Co auch „nur“ 7 Lamellen haben.
      Heißt, wenn ich abblende um gute Schärfe zu erreichen, kann die Bildharmonie durch die Blende gestört werden – um es mal vorsichtig auszudrücken.
      Und wenn ich sehe das jetzt im Handy vergleichsweise 2.4/13 mm geboten werden – da bin ich auf den Vergleich gespannt.
      Samyang hat, wie jeder Hersteller, gute und schwächere Objektive im Programm – für das kleine Geld kann man hier mit hohen Ansprüchen nicht mehr erwarten und letztlich wird es kaum so schlecht sein wie ein Canon 2.8/20 mm – das erstaunlicherweise immer noch verkauft wird.

      Also bitte, ich gebe dir und anderen gerne Erfahrungen zu Licht und Schatten – aber wer mich in die Schatten stellt – tut mir unrecht.
      Und ich sage es wieder, „meckern“ oder Aufzählen der Optimierungsmöglichkeiten führt immer zu besseren Produkten (die nicht zwingend so viel teurer sein müssen!) – aber toll finden und bejubeln führt immer – zu GAR NICHTS!
      Ich sehe keineswegs die Welt negativ, aber eben häufig verbesserungswürdig.
      Anders als vermutet habe ich in meinem Beruf zur Fotografie zwei Abschlüsse und lange Berufserfahrungen und zahlreiche Veröffentlichungen.
      Ich schreibe hier nur, weil ich gerne schreibe, weil man natürlich aus den Meinungen anderer auch lernen kann und man nie genug weiß – schon gar nicht, wie Leute so denken & ticken…
      Also take it or ignore it.

      • Cat,
        schön gesagt, daß man immer lernen kann.
        Sag aber bitte mal, arbeitest du mit oder besitzt du dieses spezielle Samyang 12mm?
        Den Widerspruch erntest du hier doch eigentlich nur, weil das Objektiv doch ziemlich populär ist.
        Die Bilder haben, blendenbedingt, schon ein paar Nachteile.
        Aber ein Objektiv besteht aus mehr als der Summe seiner Blenden oder Einzelteile.
        Und hier ist die Kombination der eingesetzten Linsen sowie der Vergütung schon sehr gelungen.
        Von daher gesehen fühlen sich einige kritisiert, wenn sie ihre Erfahrung mit der Linse haben und diese dann als mittelmäßig beschrieben wird. Und behauptet wird, sie könne bei offener Blende nicht scharf abbilden. Ich meine, die Leute kennen doch ihr Objektiv, wenn sie es öfter verwenden.

  • Also mal ganz ehrlich, ich verstehe Euch nicht mehr. Hier im Forum werden von den Kamera Herstellern höchste Standards verlangt, 4K 60FPS und FHD 120FPS ist das Mindeste und BQ muss unglaublich sein, Rauschen nicht vorhanden am Besten bis ISO 102800 und und und und, ja und dann kaufen sich die Leute ein mittelmässiges Objektiv für 300.-€ weil es billig ist! Versteht ihr Euch wenigstens selbst?

    • Hi Joe,
      klar, wenn man um die Qualitäten des Objektivs weiß.
      Such doch mal für Fuji ein 2,0 12mm, also ein lichtstarkes 18er beim Vollformat. Da wirst du bei einem nach allem, was ich gelesen habe, bei einem nicht so gutem 2,8er Zeiss oder dem ganz neuen, sehr teuren 2,8 8-16 landen, oder sogar erst bei einer Lichtstärke von 4,0.
      Du wirst mir zustimmen daß gerade in der Dunkelheit (wenn ein Stativ nicht erlaubt oder nicht handelbar ist) die beste Qualitätsverbesserung eine ganze ISO Stufe niedriger ist.
      Und das 12er ist in der Lage, auch höhere Ansprüche zufrieden zu stellen. Samyang ist schließlich kein Anfänger im anspruchsvollen optischen Bereich.

      • @Ingo

        Ich sehe nur, dass Anspruch und Wirklichkeit ganz weit auseinanderliegen. Das ist nur eine Beobachtung und ich möchte Niemanden davon abhalten ein „Schnäppchen“ zu machen. Ich finde es nur erstaunlich wie viele Kompromisse beim Objektiv eingegangen werden, aber bei der Kamera ist das Beste nicht gut genug!

      • @Joe
        Klar, wenn es um die Balance zwischen Gehäuse und Objektiv geht, würde ich fast immer das Objektiv vorziehen.
        Ist wohl häufig auch einiges an Spielerei beim Hobby dabei.
        Aber ich stehe dazu, dieses Objektiv ist in der Dunkelheit offenblendentauglich. Eben ein Spezialist. Die anderen Objektive erfordern zuviel Kompromisse durch die kleinere Blende.

      • @joe
        8ch versteh nicht welchen Kompromiss du meinst!? Was am Samyang 12mm f2 ist mittelmäßig?
        Ich hatte schon viele Linsen, aber das habe ich behalten und ich behaupte von mir, daß auch einschätzen zu können.

      • @joe

        Das Objektiv ist eins der besten und interessantesten Objektive, die ich jeh benutzt habe.

        Kompromisse werden bei JEDEM Objektiv eingegangen.
        Das eine ist Lichtstärker, dafür Schwerer. Das andere hat Hochwertigeres Glas, dafür Teurer. Das andere hat 1.4, ist dafür einen Festbrennweite. Es gibt kein perfektes 8-600mm F1.0 für 400 Euro unter 1 Kg Gewicht für die Hostentasche.

  • das samyang 12mm f2.0 war eine meiner ersten festbrennweiten und ich will sie nicht mehr missen. lichtstark und kompakt passt das teil in fast jede kameratasche und begleitet mich auf jeder wanderung und städtetour. bei offenblende ist nach 2m bereits endlos erreicht und bei f4.0 verschwindet auch die vigniette fast komplett. ich photographiere fast nie im gegenlicht, daher interessieren mich auch keine lichtsterne oder flares. wenn es nicht anders geht, findet man natürlich auch flares auf dem bild. aber sowas kann man ja auch bewusst einsetzen. das objektiv gibt auch die farben etwas anders wieder als die oroginalen fuji-objektive. aber bei der richtien lichtstimmung würde ich das samyang jedem anderen objektiv vorziehen.

    auch von mir eine klare empfehlung. man sollte es aber vielleicht mal ausprobieren und sich überlegen ob einem die wiedergabe gefällt.

    autofokus und bildstabi halte ich bei 12mm mit f2.0 für sinnlos. sorry. 😉

    • In dem Fall laufen hier aber eine Ganze Menge Idioten rum, die immer noch so blöd sind und an ihre teuren Gehäuse auch noch sehr teure Objektive für 2 – 3000.-€ vor die Linse schrauben, anstatt tolle billige aus Korea. Jetzt habe ich es verstanden!

      • Ich würde sagen, dass das objektiv (im Fall e-mount) in der Vergangenheit so erfolgreich war, weil es außer dem teuren Zeiss keine Alternative gibt. Und die a6000 bzw. 6300 nunmal Einsteiger und Amateurkameras sind.

      • joe, liest du eigentlich auch mal was du da schreibst? warum störst du dich daran, wenn jemand anderes spaß an einem objektiv hat? ist doch völlig egal wie teuer es war.

      • Joe,
        falsch interpretiert, keiner schriebt hier das ER/SIE sich NUR billige Objektive aus Korea kauft. So verwendet auch eine Sandra Bartocha (ihre Photos wurden hier mehrfach verlinkt ) an ihrer teuren Kamera ein billiges Spiegeltele von Walimex (Samyang) Im Umkehrschluss heißt es aber auch das Du den ganzen Tag mit einer Hightech Telelinse im Wald fotografieren kannst und dennoch nicht so ein Resultat abliefern wirst da es nun mal nicht die Charakteristiken eines Spiegeltele aufweist.

      • Lieber Daniel,
        Du hast leider Nichts verstanden – es geht hier nicht darum ob jemand ein günstiges Objektiv kauft oder nicht und ein Schnäppchen macht, sondern darum, dass jetzt ausgerechnet beim wichtigsten Teil der Kamera auf einmal alles gut ist, man plötzlich alles korrigieren kann, manuelles fokussieren das Normalste der Welt und ein Stabi überflüssig ist und zum Beispiel bei Nikon Z oder Canon EOS R Aufstände gemacht werden weil die nur einen Schacht für ihre Karten haben oder die Canon kein IS. Ich will hier keinem den Spass an seinem günstigen Objektiv verderben, aber ich hoffe ihr seid dann in Zukunft mit Euren Kommentaren zu – in Euren Augen – nicht ganz perfekten Kameras genauso „objektiv“!

      • @joe

        Für was braucht man bei einem 12mm AF und Stabilisator? Warum das Objektiv unnötig teurer und größer machen? Stabilisator gibt’s in der A6500/A6600 wenn man es unbedingt braucht.

        Ich benutze es seit über 2 Jahren für Foto und Video und mir ist noch nie in den Kopf gekommen, das ich einen Stabilisator und AF an dem Objektiv brauche. Es tut was es soll.

        Hast du es überhaupt schonmal benutzt?

      • @Joe
        Unter Umständen ist es deine Absicht, aber deine herablassende Art stört.
        Ich denke du hast nichts verstanden. Denn ersten sind hier nicht alle Profies, zweitens ist dies keine schle gute Linse, drittens ist die Linse für MFT/APS-C und da gibt selten Kameras die 2000€ kosten und noch viel seltener welche die 3000€ kosten.

        Jeder der das Geld hätte, würde vermutlich zu einer anderen Linse greifen, aber bitte verzeih den Idioten das sie keine 2000€ einfach mal für eine Linse ausgeben können und deswegen die beste günstigste Alternative nehmen.
        Bitte verzeih auch den Idioten die den Unterschied auf Bildern nicht erkennen, das ist vermutlich dir und wenigen anderen vorenthalten. Nicht jeder stellt in Galerien aus oder mach Drucke auf über einem Meter.

      • Maratony,
        auch dies ist falsch da manch ein Profi auch mit einer „0815 Linse“ fabelhafte Bilder erzielt 😉 Wie haben Joe und RC die Sandra in den Himmel gelobt „ ohhhh sie fotografiert mit Canon DSLR usw“ meine Äußerung „ sie verwendet höchstwahrscheinlich auch Altglas“ wurde nur belächelt aber nein die „Sandra“ ist auch auf Instagram sehr aktiv (wo manch ein Schweizer (nicht Joe) der Meinung ist das sei nur was für Knipser) und gibt gerne Auskunft, so wie manch ein anderer „Profi -Fotograf“ auch 😉 Scheinbar sind die neuen „Werbeplattformen“ noch nicht bei jedem angekommen, bei klassischen „Fotoforen“ habe ich mich längst zurück gezogen (da wird einen eh nur einen Honig um den Mund geschmiert) im FujiForum noch den „BokehFreitag“ ansonsten wird nur noch mitgelesen 😉

      • @Maratony
        hast du überhaupt gelesen was ich geschrieben habe oder schreibst du einfach mal drauf los? Ich darf doch noch meine Meinung sagen? Oder sind wir jetzt in China oder gar in Nordkorea wo man abzunicken hat?

        @ Pendulum
        …Hast du es überhaupt schonmal benutzt?…
        Ich denke Du bist intelligent genug um diese – sagen wir es feundlich – geniale Frage selbst zu beantworten!

      • @Joe
        Bitte hab deine Meinung, bitten Teile sie mit uns. Aber das alles was du schreibst klingt nach Vermutung, Annahme. Du hast keine wirklichen Argumente und suchst nur die Konfrontation. Du hast deine „Meinung“ und sehr viele andere haben eine andere, weil auch Erfahrung. Diese bezeichnest du dann als Idioten…
        Wenn du was zu sagen hast, bitte. Wenn nicht, dann wäge bitte vorher mal ab.

        @Mirko
        Definitiv! Da bin ich voll bei dir. Gerade wenn man Landschaften fotografiert bei Blende 11, dann reicht oft ein 18-55 und ne einfache Kamera. Ich Studio wäre es fast das selbe.
        Deswegen habe ich übrigens meine Canon VF und Sigma Art Linsen und weitere, alle 2015 verkauft um mir eine XPro1 und paar manuelle Linsen zu kaufen. Das können überlasse ich lieber mir als der Technik.

      • @Maratony,
        durch Zufall bin ich ja an das Set Fujica 701 +55/1.8 und 28/3.5 für ganz ganz kleines Geld gekommen und ich muss sagen wer auf AF verzichten kann der bekommt hier großartige Objektive (wie Minolta,Takumar, CZJ ) seiner Zeit auch, also vom Fujinon 55/ 1.8 bin ich „offen“ total überrascht und würde es nie gegen ein neues 50/1.8 eintauschen wollen 😉

      • lieber joe,
        ich fürchte du hast leider nichts verstanden. du hast geschrieben, daß nach meiner aussage zu verstehen sei, daß ich behauptete, daß jemand der ein objektiv kaufe was bis zu 3000,-€ kostet idioten seien. sowas habe ich nie behauptet. ich weiß auch nicht warum du meinst deine kamerapopulistischen winde in meine richtung wehen zu lassen. ich selbst photographiere sehr viel manuell und sehe garnicht ein warum du mir jetzt was anderes aufschwatzen willst. auch habe ich nie behauptet, daß man dringend einen stabi braucht. ich weiß garnicht was du mir hier unterstellen willst. was denkst du eigentlich was deine objekive passend zu dem hersteller deiner kamera mit der internen software machen? denkst du wirklich, daß da nichts korrigiert wird?

        also, bevor du mir hier wieder etwas unterstellen willst und du mittendrin deine meinung ändern musst, warte doch mal deine hormonschwankungen ab, schlaf eine nacht darüber und schreibe dann nochmal mit mir. danke.

      • @Maratony

        ich sag doch du hast nicht gelesen und nicht verstanden was ich geschrieben habe – ich habe geschrieben: dass die, die noch teure Objektive kaufen (also auch ich) alles Idioten sind, wenn Eures so brilliant ist!!!

        @ Daniel,

        wo habe ich geschrieben, dass das Zeiss nicht teuer ist? Ich habe geschrieben ich habe u.a. diese Objektive. Bitte mich richtig zitieren oder gar nicht!!!

        @ Pendulum
        …Für was braucht man bei einem 12mm AF und Stabilisator?…

        Wozu braucht man einen eye-AF bei Portraits, wozu braucht man 4K für filmen? Kannst du dann genauso fragen.

        Es ist wirklich hoffnungslos, erst lest ihr nicht genau was ich geschrieben habe, dann zitiert ihr mich falsch und das nur weil hier einer ist der euch gar nichts wegnehmen will, sondern euch bei dieser ganzen Lobhudelei bezüglich dieses Objektives (.. es kann sein dass der hintere Befestigungsring abfällt, dann vorsichtig beim anschrauben, ich habe es geklebt… Zitat Dieter Kleinert) einfach darauf hinweist, dass es toll wäre wenn ihr diese Grosszügigkeit in den Formulierungen in Zukunft auch bei Kameras anwenden würdet, aber offensichtlich habe ich mit meinem Post genau den Punkt getroffen.
        So und jetzt schreibt was ihr wollt, denn mich interessiert dieses Objektiv genauso sehr wie die neue Canon M200.

      • joe, ich habe dich nicht zittiert. du schreibst laufend anderen sie sollen deine nachrichten richtig lesen, schaffst es aber selbst nicht. fass dir mal an deine eigene nase.

      • @Jo

        „Wozu braucht man einen eye-AF bei Portraits“
        Damit die Augen Scharf sind und nicht die Nasenspitze oder die Ohren -> Weniger Ausschuss und der Fotograf kann sich aufs Model konzentrieren. Es ist eine tolle Hilfe, da sich das Model ja auch dauernt bewegt. Mein Ausschuss mit falschen AF Punkt sind bei 0% bei mir.
        Ist es den echt so schwer sowas zu verstehen?

        wozu braucht man 4K für filmen?
        Die gleiche scharfe Bildqualität wie bei Fotos. Schönere Darstellung von Farben, da mehre Pixel.
        Es kann gecropt werden ohne wirklich Verluste zu haben.
        Und das ganz tolle: Auch Nicht-4K Bildschirme profitieren von 4K wegen der Komprimierung. Ich habe keinen einzigen 4K Bildschirm Zuhause. Auch mein Handy hat noch FULL HD. Aber ich erkenne sofort ob das Material 4K ist oder nur Full HD. Auch auf YouTube.
        Einige Projekte von mir sind auch in 4K und es ist der Hammer.

        „Kannst du dann genauso fragen.“
        Ich hab echt das Gefühl, einen Fotografie-Anfänger mit 0% Fantasie vor mir zu haben, bei solchen Fragen.
        Was kommt als nächstes? „Wozu braucht man AF-C? AF-S reicht doch“

      • @Joe

        Das es dir gerade nicht selbst auffällt, wie lächerlich du dich hier gerade benimmst. So kenne ich dich gar nicht.

        Aber Sorry, das wir alle Freude an einem „günstigen“ und manuellen Objektiv haben, wenn dich das kränkt. Und Ja, AF und Stablilisator ist bei dem Objektiv nicht wirklich nötig. Es ist ein 12mm!!

      • @ Pendulum,
        das hast du wirklich präzise zusammengefasst.
        Ich denke, das ist hier einfach etwas überhitzt.
        Joe ist, denke ich, intelligent genug, die eigenen Aussagen nochmal zu überdenken, wenn er sich das in ein paar Tagen in Ruhe durchliest.

  • ich kann aus einer mehrjährigen Erfahrung berichten, das dieses Objektiv an einer APS – c (Sony 6000 / 6300 ausgezeichnete Fotos liefert. Es ist jedoch, um ein erstklassiges Ergebnis zu erzielen mit etwas Arbeit am PC verbunden. Berufsfotografen haben diese Zeit oftmals nicht. Hinzu kommt, das in der Berufsfotografie diese Brennweite recht selten zu Einsatz kommt. Bei kritischer Betrachtung müssen alle Parameter (Verzeichnung / Ca´s usw.) nachkorrigiert werden. Randunschärfe stellt auch bei den teuren Zeiss Objektiven bei Offenblende ein Problem dar. Aber auch dies lässt sich über PS (eingeschränkt) korrigieren. Sofern der Blendenstern nicht gefällt. so kann auch dieser bis zu einem vollendetem Kreis bearbeitet werden. Die Freude an der Fotografie endet im Hobbybereich in der Regel ja nicht nach dem Auslösen der Kamera, hat seinen eigentlichen Beginn am Rechner, alsdann an dem fertiggestellten Bild. Die Auflösung kann nicht geändert werden. Aber gerade hier glänzt dieses Objektiv. Hält mit sehr teuren Objektiven mit. Es mag ohne weiteres sein, bei Betrachtung bei zb. 500% Ansicht, Unterschiede am Bildschirm ersichtlich werden. Die Frage ist nur – will ich die Fotos einem Inge. vorlegen, oder ein inhaltlich gelungenes Bild meiner Sammlung hinzufügen. Unzählige alte Meiserwerke der Fotografie; aufgenommen mit vergleichbaren Brennweiten, würden dem reinen technischen Standard nicht standhalten. Ändert jedoch nichts an den Meisterleistungen dieser Bilder. Die Auseinandersetzung auf dieser und vergleichbaren Seiten dienen vor allem der Industrie – Neukaufen.

  • Nachtrag
    es gibt ein Problem bei diesem Objektiv. Bei längerem Gebrauch/Transport löst sich der hintere Ring, Diese fixiert die letzte Linse. Bei dem erneuten Anziehen muss man darauf achten , das diese Linse auch wieder richtig in ihrem Linsenbett -, also nicht verkantet – liegt. Ich habe diesen Ring an einer Stelle mit Sekundenkleber fixiert, Problem behoben.

  • Die Diskussionen um Fremdobjektive gab es schon immer.

    Früher als noch keine Kamera interne Korrektur viele Objektiv Fehler herausrechnen konnte war Kritik wirklich angebracht. Heute hat der Kunde selbst die Möglichkeit mit einem passenden Programm an seinem PC dieses zu erledigen wenn seine Kamera die Linse nicht erkennt.

    Heute sind die damals viel kritisierten Fremdhersteller oft besser als das Original. Erwähnen sollte ich noch das „Originale“ oft im Auftrag aushäusig gefertigt werden.

    Was mich an den in China gefertigten Objektiven freut ist das diese Produkte dem weniger finanzstarken Fotografen die Möglichkeit bieten anständige Leistung und sonst unerschwingliche Brennweiten zu erwerben.

    Die vorhandenen technischen Nachteile sind nicht so tragend das sie einen Kauf ausschließen. Wie es sein sollte oder könnte zeigen die um ein vielfaches teureren Spitzenprodukte die bestens auf das jeweilige System optimiert sind.

    Am Ende geht es immer um die Bilder die damit gemacht werden können und die sind dem Anwender wichtig selbst wenn sie nicht bis in die äußerste Ecke 100%ig sind.

    • Hallo Alfred,
      Wieder perfekt beschrieben.
      Natürlich kann man im Rahmen einer technischen Diskussion über die Möglichkeiten und Einschränkungen diskutieren.
      Wie immer, zählt zum Schluss der persönliche Einsatzzweck und die finanziellen Möglichkeiten.
      Und ein Bild wird im wesentlichen bestimmt über Motiv, Stimmung, Licht etc. Also durch den Fotografen als solches. Warum ich diese Binsenwahrheit hier noch einmal bringe – manchmal erlebe ich die Diskussion rund um solche Themen so, dass ich in der nächsten Fotoausstellung den ein oder anderen Beitragsleister hier bei der Betrachtung und Bewertung eines Fotos nicht mit etwas Abstand vor dem Bild sehe für die gesamthafte Einschätzung sondern mit der Lupe 0,5cm und in der äußersten Ecke kniend. Und dann gibt es eine schwarz-weiß Bewertung mit nur zwei möglichen Smileys.
      Für meinen Fall erscheint das Samyang hier sehr interessant, gleich mal schauen, ob für K Mount verfügbar.

      • hallo mathias, das objektiv ist leider nur für spiegellose konzepiert. aber für pentax gibt es ja noch das 10mm f2.8, welches auch recht gute bewertungen genießt.

  • Das 12mm Samyang ist ein wahnsinnig Tolles Objektiv.
    Nicht nur der einzigartigen Look überzeugt, sondern auch die komplette Manuelle Bedienung hat seinen eigenen Scharm.
    Es hat seinen eigenen Charakter. Das ist einer der wenigen Objektive, die ich an Hand des Bildes erkenne.
    Das Objektiv zum Spielen und Erfahrung sammeln abzustempeln, finde ich absolut bescheuert.

    Ich werde nie auf die Idee kommen dieses Objektiv jemals zu verkaufen.

    • Nichts einfacher als das:

      Drei grosse Schritte machen und einen halben Richtung Motiv, sich einen Punkt merken, Grashalm oder so etwas in der Art, und dann manuell fokussieren (geht übrigens auch mit AF) und auslösen.

      Die Schärfentiefe wird überragend sein …

    • Und übrigens …

      wenn die Skala bis 2 m geht, hast du ja noch Reserve, also schaue einfach, welches die nächste m Angabe ist, z.B. 5 m, und dann kannst du das auch abschätzen und irgendwo in die Mitte gehen.

      Damit erreichst du immer noch massiv bessere Resultate, als auch unendlich zu stellen …