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Verkaufszahlen: Sony A7 III lässt die Konkurrenz alt aussehen

Aktuelle Verkaufszahlen des japanischen Markts zeigen, dass die Sony A7 III derzeit die Konkurrenz aus dem Hause Canon und Nikon alt aussehen lässt.

Statistiken aus Japan

BCN liefert uns in regelmäßigen Abständen interessante Einblicke in den japanischen Markt, denn BCN sammelt detaillierte Statistiken und Verkaufszahlen im ganzen Land. Natürlich beziehen sich diese ganzen Informationen dann lediglich auf Japan und in anderen Märkten kann die Lage durchaus anders aussehen, doch der Heimatmarkt ist für die japanischen Hersteller natürlich besonders wichtig und teilweise auch wegweisend.

Verkaufszahlen von Vollformat-DSLMs

Die neusten Zahlen beschäftigen sich mit den Verkaufszahlen der eher günstigen spiegellosen Vollformatkameras, also der Sony A7 III, Sony A7 II, Canon EOS R, Canon EOS RP und Nikon Z6. Untersucht wurde der Zeitraum von März bis April 2019:

Die Abbildung zeigt uns relativ deutlich, dass sich die Canon EOS RP (lila) zu Beginn sehr gut verkauft hat, das Interesse an Canons günstiger Vollformat-DSLM aber inzwischen schon deutlich nachgelassen hat. Somit gibt es eine Kamera, die derzeit ganz klar an der Spitze steht, die Sony A7 III nämlich (grün).

Besonders beeindruckend ist die Tatsache, dass mehr Einheiten der A7 III verkauft werden als Einheiten der Canon EOS R, Canon EOS RP und Nikon Z6 zusammengenommen. Und bei diesen Kameras handelt es sich um die deutlich neueren Modelle, die A7 III ist schon länger auf dem Markt.

Sony scheint im Bereich der spiegellosen Vollformatkameras also nach wie vor die Nr. 1 zu bleiben, auch wenn diese Statistiken wie eingangs bereits erwähnt natürlich nur für Japan gültig sind. Aber es würde mich persönlich wundern, wenn Canon und Nikon in anderen Märkten inzwischen deutlich vor Sony liegen würden. Da braucht es einfach noch mehr Zeit, bessere Kameras und eine größere Auswahl an Objektiven.

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Sony A7 III
39 Bewertungen
Sony A7 III
  • Vollformat CMOS-Sensor mit 24,2 MP
  • Hybrid-AF (693 Phasen-AF-Punkte und 425 Kontrast-AF-Felder)
  • Serienbilder: 10 Bilder/Sek. in voller Auflösung
Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

264 Kommentare

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  • Als Sony-Nutzer sag ich mal: Das ist schlecht. Wäre schön gewesen, wenn Canon und Nikon hier deutlich mehr Druck ausüben würden. So hat Sony keine Veranlassung was an Preisen oder technischem Fortschritt zu machen. Naja. Schont den Geldbeutel, wenn alles so bleibt, wie es ist 😀

  • Wen wundert’s. Sony A7…Kameras haben bereits mehrere Generationen hinter sich, so dass nicht mehr mit „Kinderkrankheiten“ zu rechnen ist, sondern mit Zuverlässigkeit und ausgereiften Konstruktionen.

  • Stimmt fast: Die Preise lassen die Sony alt aussehen und sie letztlich auch alt ist.

    Die Optiken sind viel teuer und bei Sony kann man sich nie sicher sein ob Sie nicht nächsten Jahr das Bajonett ändern.

    • „Die Preise lassen die Sony alt aussehen und sie letztlich auch alt ist.“
      Kannst du das mal näher erläutern? Ich kann die Aussage nicht ganz nachvollziehen.

      „Die Optiken sind viel teuer“
      Also wenn ich mir die Preise bei den Objektiven für Z-mount und RF-mount ansehe, kann ich da keinen wirklichen Preisunterschied feststellen.
      Klar, man kann günstig adaptieren, dass wäre aber nur für Bestandskunden interessant.

      „bei Sony kann man sich nie sicher sein ob Sie nicht nächsten Jahr das Bajonett ändern“
      Wie kommst du jetzt darauf?

    • das ist aber Stimmungsmache gegen eine Marke.

      Wer glaubt, das die ollen Objektive an neuen Kameras ohne Spiegel, mit Adapter gut genug sind – bitte – in den Kirchen ist auch genug platz um dafür zu beten.

      Sichtbar ist, das sich die Preise für neue Systeme ohne Spiegel bei den Objektiven nicht selten verdoppeln.
      Und das ist natürlich irre und sollte von keinem vorschnell akzeptiert werden.
      Der Wegbereiter für Vollformat-Spiegelfrei hat den Vorteil, das seine Objektiv- und Kamerapreise jetzt allmählich 20% nachgeben – immer noch viel zu teuer aber das müssen die anderen drei erst noch realisieren und ebenfalls handeln.

      Das da Bajonette getauscht werden oder Produktionen eingestellt werden ist bei diesen Entwicklungen ab jetzt bei jedem Hersteller möglich – und nicht nur bei einem.

      • wir sollten vielleicht allen japanischen Hersteller Glück und gute Ideen und realistische Preise wünschen –

        auf das keiner jemals mehr so dominant wird wie einst Nikon und später Canon.
        Das führt nie zu etwas guten, nirgendwo in der Menschenwelt.

    • Schon gemerkt, Olynik?

      Sony bringt seltener ein neues Bajonett als Canon oder Leica und nicht öfter als Nikon, Fuji, Panasonic, Olympus oder Pentax.

      Genau ein einziges Mal kam von Sony ein neues Bajonett, vor 8 Jahren.

    • @OlyNik
      Verstehe ich nicht, was Du meinst.
      Vielleicht bist Du wirklich nur etwas einseitig belastet, was Deinen Blick für die Realität etwas verschwinden läst.
      Es soll ausser OlyNik tatsächlich schon andere Kameras geben, mit denen man sogar gute Bilder schiessen kann.
      Bevor ich solch einen Text raushau‘ mach ich mich doch mal schlau. Auch bei Nikkon passt wohl nicht jedes Objektiv an jede Kamera, oder?

      • Er hat von Nikon nur die D500, aber die findet er nicht so gut, seine Oly dagegen aber schon. Wenn ich so seine Kommentare darüber lese, frage ich mich, wieso er sie nicht schon lange verkauft hat.

    • Sony Kameras machen gute Fotos (ist aber eher weniger von der Kamera abhängig) das bestreitet ja auch niemand.

      Nur wenn Kollegen von mir beim kleinsten Nieselregen die Kamera schnell wegpacken müssen, da sie sonst nicht mehr funktionieren, beim Objektivbajonett ein extremes Spiel haben, wo sich das Objektiv sich bewegen und kippen ! lässt und mit freiem Auge ein Spalt zwischen Objektivbajonett und Objektiv zu sehen ist, dann ist es mit der Euphorie schnell vorbei. Und jetzt stellen Sie sich vor ihnen fällt bei einer Bach / Flußüberquerung die Kamera ins Wasser. Wenn auch nur kurz. Was glauben Sie wird passieren ?

      Darum habe ich für Sonykameras den Ausdruck „Wohnzimmerkameras“ erfunden. Denn was anderes sind Sie im harten Naturfotgrafenalltag nicht. Eine Playstation ist ja auch nicht für den Ausseneinsatz gemacht 😉

      • Das Objektiv sitzt nur auf der A6000 wackelig. Ab der A6300 und die 7er Reihe sitzt das alles Bombenfest.

      • nichts davon kann ich im praktischen Einsatz bestätigen.
        Das sind alles Einzelfälle und Angst.
        Ich packe jede Kamera im strömenden Regen unter eine Haube und jede Kamera kann heute leichten Regen eine Weile ab und keine Kamera mag es kurz in den Bach zu fallen!
        Extremes Spiel liegt an Kamera und Objektiv (Sigma?) und daran wie man sein gerät behandelt.

        Angst essen Seele auf.

      • @OlyNik
        Den Cat-Test („in einen Bach fallen lassen“) würde ich keine Kamera ausser den wirklich sturz- und wasserfesten Kameras (z.B. Olympus Tough TG-5, Lumix DMC-FT, …). Aber meine schon etwas ältere Sony DSLT habe ich an den Niagarafällen auf dem Schiff im vollen Wasserstaub und Starkregen der Fälle benutzt: ohne eine einzige negative Auswirkung, ausser dass die Wassertropfen auf dem Schutzfilter optische Wirkung hatten. Letzteres wäre bei UW-Kameras nicht anders.
        Schon damals war mit diesem Thema in Foren negativ über Sony-Kameras hergezogen worden. Mich hat aber die Realität überzeugt. Genauso wie mit einem, nein zwei, Stürzen meiner NEX5, die mir einmal von ca. 1,1 m auf einen Steinplattenboden fiel und mehrere Überschläge machte, unfreiwillig, kein Test :-); Folgen/Schäden? NULL, noch nicht einmal äusserlich! Beim zweiten Sturz von ca. 0,5 m auf Holzparkett allerdings auf die Ecke des Monitors gab es einen ca. 2 mm langen Sprung im Abdeckglas.

      • StephanKI,
        Ich habe das Spiel des Objektives auf der neuen A7III mit Zeiss schon gesehen …

        Cat,
        Warum sollte ich Angst haben ? Ich habe ja keine Sony´s.

        Pendulum,
        Meine Sony Kollegen packen die Kameras immer weg bei Regen. Sogar auf der Sony-Webseite steht eine sehr schlechte Bewertung bei Regen …

        renus,
        Bei mir schon mal mit einer Nikon vorgekommen (D800). Hat den 5 sec. Sturz in den Bach nicht überlebt (mit dem 24-70mm). Kamera und Objektiv waren defekt.

        Heute arbeite ich mit Olympus und Pro-Objektiven. Die halten nachweislich einen Wasserbadtest aus. Da habe ich ein besseres Gefühl, obwohl ich hoffe mir passiert das nicht ein 2. Mal.

        Interessant wird es ab 6:40 …
        https://www.youtube.com/watch?v=PFBHpWuEy8Y&t=512s

  • Ich wüsste gerne wie in der kurzen Zeitspanne die Liefersituation bei Canikon war. Das steht leider nirgend wo. So zieht jeder genau die Zahlen die für ihn gut aussehen aus dem Hut. Ich gönne jedem Sony Jünger die Glückshormon Ausschüttung, der Tag ist gerettet.

    Spaß beiseite, Sony hat sich in der Foto Sparte langsam aber sicher nach vorne gearbeitet. Das ist für einen Elektronik Riesen eine sehr gute Leistung.

  • Na das ist doch normal. Wer vor ein paar Jahren eine Nikon d750 oder d850 oder d500 gekauft hat sollte sich warum jetzt eine neue Kamera kaufen? Ich fotografiere derzeit wieder mit einer Canon 5d und Nikon d700. Haben nur 12 mp. Kann man viel schneller bearbeiten. Fürs Internet reicht es auf jeden Fall. Schönes Wochenende

    • Hallo Ralle Art,

      mein Freund Reiner fotografiert mit einer Pentax K1-ll seine Pilze im nassen Waldboden und möchte um nichts in der Welt etwas anderes für seine Fotos benutzen.

      Sein „Ersatzgehäuse“ eine Pentax K-3 durfte ich zum Spielen benutzen. Das ist für mich fast schon „Exotik“ so wie Lada Niva fahren.

      Es kommt halt immer darauf an wofür man etwas verwenden möchte, eine EOS 5D hat bestimmt ihren Reiz.

      Bei Sony gibt es noch nichts in der Preisklasse dafür ist deren Vollformat zu jung.

      • Ich kann ihn verstehen. Bin selbst an der Pentax K1 hängen geblieben und möchte sie nicht eintauschen.

      • hallo alfred,
        was würdest du als „das besondere“ an pentax hervorheben?
        ich las, daß die raw-dateien im aps-c-bereich unerreichbar seien. aber ist es das was du meinst?

      • Servus Daniel,

        Was mich bei der genauen Analyse von Pilz und Naturaufnahmen (DNG Dateien) die Reiner machte erstaunt hat war die Qualität der Aufnahmen. Besonders die mit dem Pixel Shift waren extrem gut. Eine so robuste DSLR für so wenig Geld mit einer solchen Leistung hätte ich Pentax nicht zugetraut.

        Was ich damit zum Ausdruck bringen möchte ist das es außer Canon, Nikon, Panasonic und Sony noch einen völlig unterschätzten Mitspieler gibt. Der hat zwar keine Spiegellose, aber muss ohne Spiegel immer automatisch besser sein?

      • hallo alfred,
        nein ohne spiegel ist nicht besser. es ist nur ein anderes einsatzgebiet. ich bin aber auch ganz deiner meinung, daß pentax unterschätzt wird. was diese marke bei den tests meist recht weit unten erscheinen lässt ist, daß die geschwindigkeit heute sehr hoch angerechnet wird. würden die tester den höchsten wert auf raw-dateien legen und die geschwindikeit außer acht gelassen würde, stünde die pentax ganz anders da. ich weiß nun auch nicht ob pentax den autofokus auf präzession getrimmt hat. somit leidet selbst verständlich die geschwindigkeit.

        ich habe die nächsten jahre ein paar touren geplant bei denen ich überlege mir ein solches arbeitstier wie der k3ii genauer unter die lupe zu nehmen. ich würde diese dann gern mit der x-t2 vergleichen. hierbei ist vor allem robustheit und bildqualität gefragt. dabei eröffnet sich die frage ob man einen edelstahlrahmen bei einer kamera benötigt? hält die pentax elektronik so viel aus bei einem sturz? …

      • @Alfred P
        Die K-3 mit einem Lada zu vergleichen sagt doch etwas aus! Warum diese verkappte Abwertung, vergleichen würde ich eine Pentax im Vergleich zu Canon oedr Nikon eher mit einem BMW X1, wobei eine Canon etwa einem Skoda Superb entspräche. Oder etwa nicht 🙂

      • @daniel
        Sturz: Edelstahlrahmen (1), Elektronik (2)
        1. Die Wahl von Edelstahl für die mechanische Struktur dürfte zunächst einmal mit Korrosionsbeständigkeit zu tun haben. Falls nach einem Sturz leichte Undichtigkeiten am Bajonett oder Gehäuse auftreten sollten, sollte nicht durch minimale eindringende Feuchtigkeit Rost auftreten; die Elektronik ist da recht unempfindlich, wenn das Wasser verdunstet ist. Beim Abkühlen der Kamera bildet sich dann Kondenswasser zuerst am schneller abkühlenden Stahl als an der Elektronik, damit muss vornehmlich die Struktur durch Rostschutz geschützt werden.
        2.a. (Beschleunigung) Beim Sturz die Funktionen der Elektronik zu erhalten heisst im Grunde, dass die Bauteile durch Verformung nicht brechen dürfen. Die Aufprallbeschleunigung lasse ich hier ausser Acht, da je kleiner die Bauteile sind, wie bei der heutigen Technik, weniger Gefahr besteht, allein durch Beschleunigung Schaden zu erzeugen. Allein die Dimensionierung, Elastizität und Formgebung der Aufhängungen sind wesentlich. Damit ist Verformung das Thema von Schäden an der Elektronik.
        2.b. (Verformung) Platinen sind inzwischen sehr klein und leicht, sodass durch die Aufprallbeschleunigung nur wenig Verformung und kaum ein Bruch zu erwarten sein sollte; das schwerere Gehäuse ist da schon eher gefährdet. Bei der Verformung von Elektronik sind am ehesten wohl die Lötverbindungen in der Nähe von Aufhängungspunkten betroffen, auch hier hilft richtige Bemaassung und Material, sowie geschickte Formgebung, um Verformung auf Bereiche geringerer Emfpindlichkeiten umzulenken.

      • hallo renus,
        das klingt ja, als hättest du dich etwas länger damit beschäftigt. wo ist der jeweilige vor- oder nachteil von edelstahl oder magnesiumlegierung im gehäuse? warum setzt nur pentax ein edelstahlgehäuse ein?
        mir war bis eben nichtmal bewusst, daß magnesium korridiert.

      • @daniel
        Hallo Daniel, ich habe einen gewissen Bezug zu Physik und Technik. Daher betrachte ich technische Geräte auch unter diesen Gesichtspunkten.
        Magnesium ist das unedelste, d.h. korrosionsanfaelligste, Konstruktionsmetall. Verwendet wird es, weil es sehr leicht ist. Pentax hat sich mit Edelstahl für bessere Korrosionseigenschaften und damit für etwas mehr Gewicht entschieden. Ausserdem haben Stahllegierungen höhere Festigkeiten, damit benötigt eine Stahlkonstruktion weniger Volumen und kann gleichzeitig stabiler sein. Das dürften wesentliche Gründe für Pentax gewesen sein Edelstahl zu wählen.

      • @renus,
        es wäre mal interessant zu wissen welches metall für kameras das beste statisches/gewicht-verhältnis hat. wenn ich an magnesium denke, dann vor allem an brennendes metall.

      • @daniel
        Im Grunde habe ich Deine Frage oben schon beantwortet. Die EntwicklungsIngenieure haben mehrere Magnesium- und Edelstahllegierungen zur Verfügung, je nach Priorität wird das entsprechende Material gewählt: geringes Gewicht: Mg, höhere Korrosionsbeständigkeit und Festigkeiten: Stahl.

        Und brennen wird das Mg in Kameras gewiss nicht, denn es entzündet sich nicht von selbst, wenn das anfängt zu brennen, ist das meiste der Kamera bereits schon längst verbrannt. Die einzige Feuer“Gefahr“ bei Kameras, wie bei anderen Geräten mit LithiumAkkus, sind die Akkus (Flugzeuge, TeslaAutos, Notebooks, …)!
        Wenn die anfangen zu brennen, ist meist alles zu spät, denn ein LithiumBrand lässt sich nur schwer löschen. https://www.brand-feuer.de/index.php/Lithium_Batterien

      • hallo renus,
        ich habe mir keine gedanken gemacht, daß die kamera in flammen aufgehen könnte. 😀
        es ging eher darum, daß man magnesium mit feuer unter wasser verbindet. 😉

        es war auch eher ein gedankenspiel vielleicht andere metalle und legierungen mit einzubeziehen. vielleicht auch noch den nutzen den das gehäuse mit übernehmen kann. so zum beispiel den abtransport der entstehenden hitze…

      • @daniel
        Da hast Du was von Natrium und Lithium gehört, diese beiden Metalle entflammen sofort beim Kontakt mit Wasser, nicht aber das Magnesium!
        Denn sonst könnte es nicht für Getriebegehäuse in Autos verwendet werden.

      • nein ich meinte tatsächlich magnesium. magnesiumfackeln brennen unter wasser, können also auch zum tauchen verwendet werden. 😉

    • Ja, die Nikon D700 Ist noch heute eine super Kamera, das ist bei mir die winzigste.“nicht Sony.“Kamera, die noch zum Einsatz kommt.
      Aber es ist kein Vergleich zu der A7III.

      • @Georg

        Den Sinn, die Aussage Deines Kommentares kann man nur raten, da neben zu vieler Rechtschreibfehler auch der Schreibstil und die Satzkonstruktionen und Aussagen nicht stimmen.
        Das macht es Lesern etwas schwer Dich zu verstehen.
        Georg und StefanKl wollten da vielleicht etwas helfen, denke ich. Wenn Georg auch entweder ironisch war oder selber verschlimmbessert hat; das lässt sich nicht erkennen.

        Ich versuch mal Deinen Text zu redigieren, hoffentlich mit dem Sinn, den Du gemeint haben könntest:
        „Ja, die Nikon D700 Ist noch heute eine super Kamera, die ist meine kleinste Nicht-Sony-Kamera, die noch zum Einsatz kommt.
        Aber sie ist erheblich grösser als die A7III.“

  • wenn schon neu, dann richtig – ergo Sony.
    Wobei ich die 7III wie auch alle Vorgänger nicht geschenkt behalten möchte und genauso wenig eine EOS R, RP oder die Panasonic S1 mit den drei Objektiven, die ich gerade testen soll – macht mir einfach keinen Spaß, ich bin zu verwöhnt.
    Gegen die Sony sind die alle lahme Enten, auch die Nikon Z-Gehäuse.
    Die brauchen alle noch 2 Generationen – wenn sie das durchhalten.

    • Was gefällt dir an der Panasonic S1 nicht?

      Ich hab immer so das Gefühl, das wird die Eierlegende Wollmilchsau. Ich möchte die demnächst auch mal ausprobieren.

      • das ist nicht umsonst eine Fantasie!
        Wie soll so ein schweres, extrem überteuertes System mit bisher drei Objektiven (Leica und verlängerte Sigmas mal außen vor) der ideale Kompromiss sein?
        Und wenn, für welche Art von Motiven und Lichtsituationen?
        Die Panas werden ihren Weg machen für einige Studio- und Reportage-Leute – aber es wird schon schwer gegen Nikon Z zu bestehen. Der AF wird nur wenigen liegen und ich finde ihn noch schwerer zu beherrschen als an der G9 – es ist echt schwer den Vordergrund richtig fest zu nageln – auch mit dem kleinsten AF-Feld.
        Also wenn ein System mir in den meisten Situationen hilft und mich mit Performance und Objektiven am besten unterstützt – dann ist das auch Panasonic – aber mFT (plus tolle Olympus Objektive!)!
        Und wenn ich etwas Gas geben muss, ist es Sony.
        Die anderen drei sind erst im Aufbau und erst die Objektive müssen beweisen, wofür sie taugen. Canon lässt sich sicher nicht unter kriegen und lernt aus der schwachen R und für Nikon geht es bei Z um alles und Pana wird Objektive zu fairen Preisen bei bester Performance schaffen müssen.
        Sony hat seit 2017 so brutal vorgestreckt, Objektive wie 2.8/90 mm Makro, 2.8/100 mm STF, 1.4/24 mm, 1.8/135 mm, 5.6/100-400 mm und 2.8/400 mm – hätte ich Sony NIE zugetraut – da habe ich mich wirklich geirrt.
        Und kein anderer Hersteller, auch Sigma Art nicht, kann auf dem Niveau derzeit konkurrieren.
        Aber das kann morgen anders sein, wenn Canon, Nikon und Sigma mal ausgerollt haben und richtig fest ins mirrorless starten.

      • @ Cat
        Völlig richtig. Und ich glaube, nicht viele haben Sony so einen Sprung nach vorne zugetraut. Ich jedenfalls auch nicht.
        Die werden in der nächsten Generation der Kameras sicher noch an der Wetterfestigkeit arbeiten. Ist mittlerweile ein tolles System geworden.
        Und der Eye-AF sollte der Maßstab für alle anderen Kamerahersteller sein.

      • Interessant ist auch das hier:
        „Die japanische Kamera-Industrie hat im ersten Vierteljahr 2019 rund 30 Prozent weniger Kameras ausgeliefert als im selben Zeitraum vor einem Jahr. Das geht aus den jüngsten Zahlen hervor, die die CIPA jetzt veröffentlicht hat.

        Waren es bis vor Kurzem vor allem die Kompaktkameras, die die Gesamtzahlen stark ins Minus drehten, zeigen jetzt die Systemkameras massive Schwäche. Genauer: die klassischen DSLR, deren Auslieferungszahlen sich binnen eines Jahres nahezu halbiert haben. Und damit nicht genug: Auch die Spiegellosen bekommen einen Dämpfer, die Anzahl der ausgelieferten Kameras ist auf rund 90 Prozent des Vorjahreswerts zurückgegangen.“

        https://www.photoscala.de/2019/05/02/neue-cipa-zahlen-japanische-kameraindustrie-verpatzt-start-ins-erste-quartal-2019/

      • ich habe mit jedem AF-System intensiv gearbeitet, außer mit Leica SL – weil mir das gar nicht liegt.
        Weg von Canon, etwas Nikon, viel versucht mit Fuji zuletzt, einiges mFT seit Anfang an (12 Objektive) und jetzt kleiner Einstieg bei Sony (7R3 + 4 Objektive).
        Ich liebe die Pana G9 – aber leider ist die S1 das genaue Gegenteil und abgesehen von Ausschnitten und der besseren High-ISO-Performance ist sie für mich bisher noch der G9 unterlegen –
        bzw. nur im Gewicht und Sucherdetails überlegen.
        Und ich berücksichtige auch immer die Preise, ich habe alle drei Objektive hier – aber ich werde nicht eins davon vermissen und gegen eine kleine, blöd zu bedienende 7R3 oder 9 besteht sie bei mir bisher nicht. Aber ich sammle noch weiter Erfahrungen, vielleicht machst noch klick.
        Ich bin nicht für Wochenende-Schnelltests zu haben und es fehlt natürlich vor allem ein 100-400 mm – wo Sony selbst Canon seine Domäne so prägnant abgeknöpft hat und sonst keiner an Sony heran kann.
        Allerdings sind 24-105 mm und 1.4/50 mm für mich keine wichtigen Brennweiten, nichts was ich für Fotos wirklich brauche und ein 70-200 mm ist auch vorne und hinten wenig, lässt einen nicht dicht genug heran – ist einfach nur preiswerter Einstieg in die Systemwelt und ja, bei Sony noch schwächer als bei Papa – da ist Canon mit Version II noch ungeschlagen.
        Eine Kamera ist immer nur eine Kamera – die Objektive müssen mehr als die Hälfte leisten.

    • @Cat

      In dem Fall redest Du von der Sony A9 – die ist für mich genauso interessant wie die D5 oder eine Canon 1Dxxx, ich brauche keine 300B/sek mir reicht 1/B/s, da ich kein Sportfotograf bin und nicht tausende von Bildern einer Szene fotografieren will die dann doch im Mülleimer landen. Beim Fotografieren ist weniger in der regel mehr. Wenn schon Sony, dann die A7rIII, die hat alles was ich bräuchte, aber in ähnlicher Form schon habe. Für Neueinsteiger durchaus eine gute Wahl. Allerdings hat unser Fotograf an der Fachhochschule vorletzte Woche eine neue Kamera gekauft und für ihn kam nur eine in Frage: Nikon D850, für ihn die derzeit beste Kamera überhaupt.

      • @ joe

        …..Allerdings hat unser Fotograf an der Fachhochschule vorletzte Woche eine neue Kamera gekauft und für ihn kam nur eine in Frage: Nikon D850, für ihn die derzeit beste Kamera überhaupt…..

        hallo joe, das habe ich für mich auch schon festgestellt, werde aber immer heruntergemacht, wenn ich damit komme.
        Die D850 kann viel mehr als ich benötige.
        Schön, das man alles an Bord hat. Für Eventualitäten.

        Einer meiner früheren Kunden sagte immer in Bezug auf die Querköpfe/Besserwisser etc..

        “ Reisende soll man nie aufhalten “ Daran halte ich mich schon seit über 10 Jahren und fahre bestens damit.

        Solche Kunden wie Cat braucht jede Firma dringend:
        Gleich das gesamt Programm kaufen.

        Und
        Mein früherer Chef (Geschäftsführer) bei einer großen Versicherung hämmerte uns immer ein:
        Die Kunden sind erst dann gut versichert, wenn sie ihre Prämien finanzieren müssen.

        In diesem Sinn…

        Leute kauft, kauft, kauft und fragt nicht immer so….

      • Hi Joe,
        das finde ich allerdings auch. Die d850 ist die universellste Kamera, die momentan am Markt ist.
        Mit der kann man alles fotografieren. Nikons Problem sind eigentlich nur die lichtstarken Festbrennweiten
        24/35/50 die dringend ein update benötigen…

  • Ich hab’s getan…!
    Ich habe diese Woche eine a7III bestellt.
    Nach 10 Jahren Nikon D90

    Ich wäre gerne bei Nikon geblieben. Alleine wegen dem Schulterdisplay. Das wird mich sicherlich noch Nerven kosten.
    Aber Sony macht einfach „alles“ richtig und in meinen Augen macht Nikon leider vieles falsch.

    Bin gespannt ob ich mit Sony glücklich werde…

    Die Zahlen sprechen aber eine deutliche Sprache!!!

    • Viel Spaß damit!

      Wenn du sie bekommst, empfehle ich erstmal das neuste Update zu installieren, wenn es noch nicht Version 3.0 ist.

    • Was macht den Nikon falsch und Sony richtig?? Alle die eine andere DSLM oder auch eine DSLR gekauft haben, sind schon mal jede Menge Kunden, die Sony nicht begeistern konnte. Viele DSLR sind heute noch Top Modelle. Selbst ich habe mir vor 6 Monaten eine Nikon d8XX geleistet. Bewusst keine DSLM auch wenn sie deutlich günstiger sind.

      • DSLM deutlich günstiger? 🤔 Als vergleichbares Modell zu einer Nikon aus der 800er Serie gibts nur die Z7 und die liegt bei mindestens 3099€. Die D850 gibts dagegen schon für unter 3000€.

      • Hallo Lars,
        Nikon hatte jetzt genug Zeit um etwas ordentliches auf dem Markt zu werfen. Stattdessen bringen die eine Profi-Kamera mit einem Kartenslot.
        Ich bin sicherlich kein Profi…
        Bin mit meiner D90 auch wirklich weit gekommen (1 Slot :-D)

        …und dann vor allem der Preis?!

        Es gibt noch einiges mehr aber das wurde bereits 100000000 x diskutiert.

        Ich will jetzt auch nicht klingen wie 80 Millionen Jogi Löws 🙂

        Vllt ist es auch einfach die Enttäuschung. Habe lange auf die Z Serie gewartet, weil ich davon überzeugt bin Spiegellos wird die Zukunkft sein. Auch für Sportfotografen (iwann in ein paar Jahren)

        Klar hat Nikon 1A Dinger am Start 850‘er zB. Aber das sind schon ordentliche Knüppel.
        …will ich nicht den ganzen Tag rumschleppen.

        Und Sony hat jetzt schon sehr an Erfahrung sammeln können.
        Nikon Z MII wird sicherlich 2 Slots haben. Da gehe ich jede Wette ein.
        Um nochmals auf den Punkt (Nikon = alles falsch gemacht) zurück zu kommen.

        Grüße an Alle und genießt den schönen Abend

      • Nikon hat für DSLR die Krone der Schöpfung – die D850.
        Und auch die D500 und D5 sind ohne ernsthafte Konkurrenz – wenn einem kein Objektiv fehlt oder zu schwach erscheint.
        Doch die Z7 ist eben keine D850 – sie ist toll in Handling und gut in der Bedienung, der Sucher passt, aber sie ist verdammt ausgebremst gegen eine D850.
        Das hätte Nikon angesichts der Konkurrenz von Sony nicht machen dürfen.
        Die Entscheidung für XQD war richtig, aber dazu hätte ein SD-Schacht gehört – der Sensor ist top – die Objektive sind bisher ebenfalls höchstes Niveau.
        Aber die Bremse durch den Prozessor und den internen Speicher hätte nicht sein dürfen.
        Die Z6 ist als Paket die bessere Alpha 7III – schon wegen dem Sucher und dem Handling.

    • @Sani
      also unglücklich wirst du damit wahrscheinlich nicht, aber eine Kamera zu kaufen ohne sie ausprobiert zu haben ist schon mutig und eine uralte D90 mit der A7 III zu vergleichen ist so als würde ich den VW Käfer mit dem neuesten Mercedes der C-Klasse vergleichen!

  • Interessant, ich dachte ich hab vor ca 3 Monaten einen Artikel gelesen, wo der Verkauf der EOS R höher war als der A7iii in Japan. Aber ich kann mich auch täuschen.

    Aber freut mich für Sony. Von Nikon hätte ich um die 15-20% erwartet..

    • Ich finde, die EOS RP liegt doch vergleichsweise noch gut im Rennen.
      Und jetzt kommen die Urlaubszeiten. Da wird sich bestimmt wieder einiges verschieben.

      • Naja, die ist mehr im Schwung nach unten laut dem der Darstellung oben.

        Liegt vielleicht daran, das die Gerüchte um eine noch günstigere Canon VF DSLM den Markt einschüchtert, und die lieber erstmal abwarten. Was verständlich wäre.

  • Für ein gutes Bild scheint es wohl unglaublich wichtig zu sein welcher Hersteller gerade seine Nase beim Verkauf vorne hat.

    Diese Information ist für mich als Fotograf genau so interessant wie die Börsennotierung von holländischem Käse.

    Die Sony A7-lll ist sicher eine gute Kamera, aber auch nur dann wenn ein kreativer Fotograf sie richtig bedienen kann.

    • Sehe ich auch so.
      Außerdem ist es doch schön, wenn Kameras verkauft werden, egal von welchem Hersteller. Noch schöner ist es, wenn mehr als ein Hersteller übrig bleibt.

  • Verkaufszahlen von 1 Monat haben ja nun wirklich nicht die Bohne an Aussagekraft. Vielleicht gab es zu der Zeit gerade eine Preisreduktion, was die Verkäufe hochkatapultiert hat? Vielleicht liegt der kurzzeitige Anstieg an Sonys Werbekampagne zum A.I. Tieraugen Autofokus?

    Ich sehe hier persönlich nur den Erfolg der RP, denn diese Kamera war ja hauptsächlich dafür gedacht, um Sony einen Riegel vor die A7II Verkäufe im Vollformat-Amateursegment zu schieben. Was anscheinend ganz gut gelungen ist, trotz dass die RP preislich einiges über der A7II liegt.

    Drittens wird hier nur ein Auschnitt (Vollformat) des Gesamtmarkts Mirrorless gezeigt. An den Verkäufen von EOS M50 und M100 gerechnet (insgesamt 27% des Gesamtmarkts) sind die Verkäufe der A7III (3,5%) Peanuts, bevor jetzt wieder jemand frohlockt, dass Canon verdammt bis in alle Ewigkeit ist:

    https://www.canonrumors.com/the-canon-eos-m50-leads-mirrorless-camera-sales-in-japan-for-march-2019/

    Canon hat ja bereits reagiert und die Preise am US-Markt auf das Level der A7III gesenkt.

    • „Verkaufszahlen von 1 Monat haben ja nun wirklich nicht die Bohne an Aussagekraft.“

      jetzt muss ich aber lachen 😂 wie waren deine Worte wo dieses Käseblatt den ersten Verkaufsmonat der Canon R veröffentlichte 😂

      • Diese Tabelle ging nicht über 1 Monat sondern über 7 Monate. Und daran ließ sich feststellen, dass Sonys Marktanteile kurz nach Ankündigung der Canon R und Nikon Z für 4 Monate einen Senkflug machte von 99,5% auf 67%. Und auch wenn Sony jetzt ~42% hat ist das immer noch ein heftiger Einbruch ihrer Verkäufe, verglichen mit den 67% vom Oktober 2018.

        Und das „Käseblatt“ BCN ist mal kurz eins von Japans größten IT-Marktforschungsunternehmen.

      • ….ich zitiere dich gerne nochmal vom November 2018

        „Jetzt kommt Canon und direkt im ersten Monat schlägt der EOS R Body den A7III Body aus dem Stand heraus bei den Verkäufen.“

        Wo hat denn nun Canon kräftig zugeschlagen?

      • Oder, dass Canon seinen Hosentaschendrucker mit einer eingebauten Kamera, mit Internetkonnektivität, verbunden hat.
        Das ohne Drucker im VF.

  • Nachdem ich mich während des Ökonomiestudiums 5 Jahre lang mit Statistik beschäftigen musste war mir klar, dass Statistiken leider unterschiedlich interpretiert werden können. Was sagt die obere Statistik aus? Nicht viel, da wie schon bemerkt, die Daten nur über einen sehr kurzen Zeitraum, nicht einmal einen Monat, erfasst wurden. Kann man einen Trend ablesen? Nicht wirklich, da müssen wir – so ist das bei der Beurteilung von ökonomischen Daten – mindestens noch die nächsten zwei Monate abwarten. Das Einzige was man vielleicht daraus ablesen kann ist, dass Sony in diesem kurzen Zeitraum tatsächlich am meisten verkauft hat und die Summe der aufgeführten Verkäufe keine 100% ergibt! Meines Wissens fehlen da als VF-DSLM nur noch die Sony A7 I und Leicas (eventuell noch die Z7) – die hätten nach dieser Statistik dann zusammen ca. 16% Marktanteil? Also mehr als die Z6. Ich revidiere meine Meinung, diese Statistik ist in dieser Form für den Mülleimer! Aber gut, dass wir darüber gesprochen haben.

    • Dann sind die Geschäftsberichte von Canon wohl auch für den Mülleimer?!
      Gehen ja auch nur über ein Jahr. 20% weniger als erwartet. Was ist das schon?

      Du gehst uns allen auf den Sack mit deiner Ignoranz der Realität.

  • Ich musste während des Ökonomiestudiums 5 Jahre lang Statistik machen und daher weiss ich, dass man Statistiken unterschiedlich interpretieren kann. Was sagt uns diese Statistik? Nicht viel, ausser, dass in diesem Monat Sony die meisten Vollformat DSLM verkauft hat. Alles andere ist Spekulation. Es kann weder ein Trend noch sonst etwas abgelesen werden, da für einen ökonomischen Trend mindestens Daten über drei Monate vorliegen müssen. Was mich erstaunt sind allerdings die geringen Verkaufszahlen (%) der Z6 und – vielleicht ist es Euch auch aufgefallen, die Summe der Verkäufe ergeben keine 100%. Es fehlen ca. 16%, das können doch nicht alles Sony A7 I und Leicas sein (eventuell noch Z7?).

    • Zahlen interessierten mich

      früher in meiner Buchhaltung. Heute höchstens noch die auf meinen Konten. Wenn ich Prozente benötige gehe ich in meinen Rotweinkeller, weil das sind sie immer ein Genuss.

      @ joe, hat Ökonomie nicht etwas mit Aufwand, Arbeitsabläufen und Gewinn zu tun? Kannst Du uns auf die Schnelle erklären warum Spiegellos ökonomischer als DSLR sein soll und warum eine Investition jetzt dringend erforderlich ist?

      Mich musst Du nicht überzeugen denn ich bin umgestiegen. Nicht weil ich musste sondern aus Frust (Systemwechsel Canon R / Adaptersch…) und meinem veränderten Anforderungsprofil.

      Mich würde Deine Meinung dazu wirklich interessieren.

      • Also Ökonomie hat natürlich auch mit Betriebswirtschaft, Buchhaltung und Recht zu tun, aber eigentlich wie Statistik auch nur als Zusatzfächer, die notwendig sind um bestimmte Zusammenhänge fundierter zu erklären. Im Vordergrund ist Volkswirtschaftslehre, also die einzel- und gesamtwirtschaftlichen Zusammenhänge. Also welches Ökonomische System ist das effizienteste und jegliche Zusammenhänge der Staatsfinanzierung, Steuern, Geld. Inflation, Aussenwirtschaft……….. und und und. Da ich an der Fachhochschule arbeite decke ich aber auch die „Nebenfächer“, BWL und Recht ab.

        Also „Aufwand“ ist ja ein Begriff aus der Buchhaltung, genauer aus der Erfolgsrechnung, die besteht links aus Aufwand und rechts aus Ertrag, der Saldo von Aufwand und Ertrag ergibt dann entweder Gewinn (AufwandErtrag). Daneben haben wir die Bilanz, mit links Aktiva (Vermögen), rechts Passiva (Schulden und Eigenkapital).
        Den Begriff „Arbeitsabläufe“ findest Du in Betriebswirtschaftslehre unter Organisations und/oder Produktion.
        Jetzt zu deiner Frage: ist DSLM ökonomischer als DSLR? Meine Gegenfrage ist dann für wen? Für den Kunden/Fotografen oder für den Kamerahersteller.
        Ökonomischer heisst in der Ökonomie „effizienter“, also günstiger. Da ich kein Fachmann für die Herstellung von Kameras bin, aber angeblich die Produktion einer DSLM weniger „Aufwand“ als die Produktion einer DSLR benötigt, ist es aus Sicht des Produzenten effizienter und damit billiger DSLMs zu produzieren. Aus Sicht des Kunden/Fotografen kann man das ohne genau Angaben nicht wirklich sagen. Wenn eine hochwertige DSLR vorhanden ist, benötigt es keine Investition in eine DSLM, ausser die DSLM deckt neue Geschäftsfelder ab, z.B. besseres Video etc. Allerdings auch nur dann, wenn ich für diesen Geschäftsbereich auch Kunden generieren kann. Das soll’s mal gewesen sein. Für eine genaue Analyse Bedarf es natürlich präziser Annahmen. Man darf natürlich nicht vernachlässigen, dass gerade bei Amateuren nicht betriebswirtschaftlich gerechnet wird und aus der Emotion heraus gekauft oder gewechselt wird. Als ich hier mal erwähnt habe, dass ihr hier mal ausrechnen sollt – bevor ihr ein Objektiv kauft – wie viel ein Bild kostet, wenn ich mit einem Objektiv 1’000 Bilder mache und 2’900.-€ dafür bezahle, fand man das gar nicht lustig – aber für mich war das ein entscheidender Grund warum ich nie ein Fischauge gekauft habe, damit macht man maximal 100 sinnvolle Aufnahmen, da kostet dann jede Aufnahme 8.-€. Fazit hast Du Geld ohne Ende und weisst nicht was du damit tun sollst, dann kauf wozu du Lust hast. Wenn du rechnen musst, dann maximiere deinen Nutzen – und der ist bekanntlich für jeden anders und muss jeder für sich selbst herausfinden.

      • Ob DSLM öknomischer ist als DSLR? Wurscht!
        Jedenfalls sind EVFs vielseitiger. Zum Beispiel kann man Panasonics GHs quasi kalibrieren. Es kann nicht nur die Helligkeit des Suchers/Monitors eingestellt werden, sondern auch die Farben, bzw. kann ein Rot- oder Blaustich kompensiert werden.
        Anderes Beispiel, man erhält selbst bei den kleinsten EVFs einen 100% Sucher, was bei DSLRs, wenn überhaupt, nur sehr teuer realisiert wird.

      • Robin,

        1. Die Helligkeit kann auch beim optischen Sucher eingestellt werden.

        2. Farbstiche müssen beim optischen Sucher gar nicht korrigiert werden, weil keine existieren.

        3. Ich habe bei meinen beiden Nikons einen 100 % Sucher, und die kosten nicht mehr als die Pana GHs.

        Soweit alles klar?

      • Eine Anmerkung Rolf Carl

        Schau dir mal Leica-SLR-Sucher an und vergleiche auch mal genau wie DSLR Sucher das Bild zeigen,
        Dann siehst du, das sehr wohl deutliche Farbstiche vorliegen!
        Leica ist/empfinde ich grünlich-kühl, andere tendieren ins Warme.

        Nichts gegen deine Vorliebe für DSLR – aber es ist eben nur eine Hilfstechnik und keineswegs fehlerfrei oder gar perfekt.

      • Cat,

        schon möglich, dass winzige Farbstiche vorliegen, bei meinen Nikons stört mich das aber nicht. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, das bei der Durchsicht beim Fotografieren korrigieren zu wollen.

        Ganz anders dann bei den RAW-Dateien; da muss ich dann tatsächlich den Weissabgleich manchmal anpassen, vor allem wenn ich im Schatten fotografiere. Aber die Rot-Grün-Balance stimmt eigentlich immer, auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.

        Vielleicht ist es nicht zu 100 % perfekt, aber für mich kein Grund für einen Umstieg auf einen EVFs.

      • @ Joe
        „Man darf natürlich nicht vernachlässigen, dass gerade bei Amateuren nicht betriebswirtschaftlich gerechnet wird und aus der Emotion heraus gekauft oder gewechselt wird.“

        Das kommt darauf an, ob der Amateur genug Geld zur Verfügung hat.

        Ich persönlich habe beim Autokauf immer auf die Steuern, die Versicherungsprämien, die Diebstahlstatistik, die Reparaturkosten und die Lebensdauer geschaut und bin damit hervorragend gefahren.

        Ich könnte mir beispielsweise auch eine EOS M50 kaufen. Die bietet einige Vorteile gegenüber der EOS M3
        Aber welche würde ich wirklich nutzen – und wie oft.
        – sehr viel kleineres RAW – großer Vorteil – aber ich mache derzeit nicht mehr so viel Fotos
        – deutlich empfindlicherer Autofokus – würde ich bei Architekturfotografie profitieren bei nicht beleuchteten Friedhogskapellen im Winter kurz vor Friedhofsschließung – nur wie oft komme ich in die Situation. Mit der Taschenlampe einen Gegenstand in derselben Entfernung anstrahlen reicht schon für den Autofokus der EOS M3. ist billiger.
        – deutlich schnellerer Autofokus. ich fotografiere fast nur Architektur und Landschaft, ganz selten mal eine alte Straßenbahn. Würde ich zwar profitieren, aber wenn man die EOS M3 beherrscht, bekommt man es auch damit hin.
        – größerer Puffer für Serienbildaufnahmen. Würde ich auch nur bei Serienbildern von mobilen Motiven profitieren. Schnelle Speicherkarte tut’s auch.

        Ach ich weiß nicht. Irgendwie bin ich zu faul, auf die EOS M50 unzusteigen. Es geht auch so und billiger.
        Und vielleicht kommt ja bald mal ein besserer Sensor …

      • @ Sabrina

        „Wenn du rechnen musst, dann maximiere deinen Nutzen – und der ist bekanntlich für jeden anders und muss jeder für sich selbst herausfinden.“

        Zitat aus meinem obigen Beitrag für Alfred!

  • Die goldene Zeit für Sony ist langsam vorbei.Die DSLM Technik ist fast vollendet.
    Canon und Nikon haben fast das gleiche Eye AF wie Sony.Wer ist jetzt besser ?
    Sony muß demnächst neue auf dem Markt bringen sonst schaut schlecht aus.
    Der einzige Unterschied ist jetzt das Objektiv und der Preis.
    Nikon mit neuen Z Objektiven haben überragend bewiesen aber wie man sieht ,der
    Preis wird mit der Zeit billiger und wie reagiert Sony ?

  • Na seid doch wenigstens mal froh, dass diese unsägliche Kette von Canon Rumours mal durch eine erfrischende So-Nie oder Sonny-Nachricht aufgebrochen wird! Das ist erfrischend, wie ein kühler Regenschauer nach einer langen Dürre!

    Erst kommt angeblich bald die Wunderwaffe (der Führer haut uns raus), eine Kamera von Canon, die technologisch, iq- und geschwindigkeitsmassig wenigstens entfernt mit einer 7rIII/Z7 oder einer 850D mithalten können sollte, mit angeblich 100MP. Selbst mit dem canon-immanenten Deppensteueraufschlag, den es im Technikbereich so nur noch bei Apple gibt, war das schwer vorstellbar. Dann kam aber auch schon der Rumour, dass diese Wunderwaffe mit realistischeren 70 MP erscheinen soll. Gut, wir haben auch schon angebliche 120 MP Cropsensoren von Canon gesehen, warum nicht gleich 250 MP, Canon geht doch auch übers Wasser. Wenn sie nicht liefern, müssen sie ihre Sekte wenigstens mit religiösen Märchen von Brotvermehrungen und Krankenheilungen zerstreuen und unterhalten.

    Erschienen ist aber eine mit 1000€ Deppensteuer belegte 500€ Kamera, nämlich die EOS RP, die von den Fanboys der hl. röm. Canon frenetisch dafür gefeiert wurde, die bei Erscheinen ‚billigste‘ (wohl eher im Sinne von windig) FF aller Zeiten zu sein und die religiösen Aufjauchzer der Fanboys, wie genial Canon, sein Marketing, seine Marktstrategie und Preispolitik doch seien, haben das Netz erfüllt und wir haben den Kopf geschüttelt. Dass diese Kamera in Ermangelung zeitgemäßer Sensortechnologien, Prozessoren, Materialien und IBIS etc. augenscheinlich wirklich nur 500 € wert ist, war dabei – genau wie bei der EOS R übrigens – auch gar nicht mehr so wichtig. Hauptsache man konnte seine matschigen EF-Gläser (ohne Asphärenelemente, moderne Beschichtungstechnologien, OS und Gläsern höchster und niedrigster Brechung) damit besser aufschießen, als an einer Sony mit Sigma MC-11 oder Metabones Adapter. Der Beweis steht noch aus, denn selbst wenn der Canon Adapter etwas schneller sein mag, die entspr. EOS R Kamera ist halt gleich dreimal so langsam als ihre Wettbewerber von Sony oder Nikon, zumindest am Sportplatz oder in der Wildnis.

    Aber wenigstens Colours, Skintones, Menues und Weathersealing oder alternativ Profiservice. Bei uns schicken die übrigens die Canons auch zu Geissler, ich hab nämlich gefragt! Scheinbar sind bei Geissler die selben erzreligiösen Sony-Hasser wie in jedem deutschsprachigen Forum aktiv, die jeden Reparaturposten von Sony vorsätzlich verhunzen, sabotieren oder verschleppen und jede Canon sofort auf die Sänfte packen, dafür extra Überstunden einlegen und sogar den Eilversand zurück bemühen? Bei mir verhärtet sich dieser Verdacht wirklich, denn so inkompetent und wurstig wie diese Firma können Schwaben schon ob ihrer Genetik gar nicht sein, also muss es Vorsatz sein. Wir Deutschen treten das harte Erbe der NS- und SED-Ideologie, des Katholizismus aber auch der US-Hegemonie an. Solche Dinge wie Canon oder Apple und die ideologische und propagandistische Sabotage von den jeweiligen Wettberbern sind wahrscheinlich wirklich nur mit unseren hündisch-ergebenen Attributen von Obrigkeitshörigkeit und Fanatisierbarkeit zu erklären, oder?

    Nachdem die Canon Wunderwaffe aber immer noch aussteht, während die 8**iger und 7rII&III Shooter nun schon seit so vielen Jahren in den Genuß von guten Rohdaten iso-invarianter und hochdynamischer Sensoren kommen und auch ihre Arbeit darauf angepasst haben (Nix mehr Belichtungsreihen oder lästige Verlaufsfilter), folgte halt ein weiterer Canon Rumour, dass sogar noch etwas billigeres als die RP kommen sollte und ich hab mich ernsthaft gefragt, wie das Gerät wohl aussehen soll, welche Technologie an Speicher, Prozessor und Sensor da rein soll. Billiger als RP geht doch physikalisch gar nicht mehr, weder verarbeitungs,- noch material-, geschweige denn technologieseitig. Soll die dann aus Bakelit oder Fichtenholz sein und noch Röhrentransistoren statt Silizium verwenden? Den eingefleischten Fans hätte es bestimmt gefallen, war im Hifi-Sektor auch nicht anders. Ach, diese Bildwandlerröhren geben dem digitalisierten Ergebnis so viel Tiefe, Wärme und Charakter, so ein eigentümliches ‚Knistern‘.

    Danach gingen trotzdem auch die normalen Rumours von der Wunderwaffe, auf die man seit der 5D Mk II vergeblich wartet, weiter, allerdings war man von 100 über 70 mittlerweile bei realistischeren 63 MP angekommen. Für die Canon Fab und ihre Halbleitertechnologie immer noch sauber zuviel. Die werden auch nicht in der Lage sein, im Halbformat der D500 als 7D Mk II Nachfolgerin was angemessen bepreistes entgegenzusetzen, geschweige denn einer Fuji. Die Crop-Shooter von Fuji und Nikon sind seit vielen Jahren mit ihren guten Sensoren und guten Geräten glücklich, während man bei Canon halt in das ‚Jede Kamera macht heute ausreichend gute Bilder‘-Horn zu stoßen gezwungen ist, sich insgeheim aber einen Wolf ärgert (Fragt mal einen 5D Shooter, wie der zu den D850 Shootern rüber äugt, muhaha). Selbst das APS-C Flagschiff 80D kann sich in der IQ und den Prozessorleistungen nicht einmal mit der steinalten Einsteiger Alpha 6000 von 2014 messen, die ja wirklich noch einen bescheidenen Sensor hatte, anders als ihre drei großen Schwestern. Ich hab nämlich eine, der Sensor ist wirklich nur auf Canon 80D Niveau und das reicht in der Landschaft, im Wald oder bei Architektur und Gegenlicht einfach nicht mehr hin, nicht wenn man gewisse Mindestansprüche an Dynamik und Postproduction hat, die über’s Skintone-Narrativ hinausgehen. Wie Canon nach so vielen Jahren nun im FF der Anschluss an die K1/850iger/7r Klasse gelingen soll, das weiß wirklich kein Mensch, wo die auf einmal die Patente, Lizenzen, Linien und Prozessingenieure für gescheite Sensoren hergezaubert haben sollen?

    Aber wie dem auch sei, die Leute kaufen den Scheiß ja trotzdem, was die Zahlen eindrucksvoll verdeutlichen. Steht schließlich Canon drauf. Das ist wie bei Apple oder konservativen und sozialdemokratischen Parteien. Man wird sukzessive ausgebeutet und verarmt, in seinen Möglichkeiten der kreativen und technischen Potentialenfaltung gehindert, tritt aber seit gefühlten Ewigkeiten trotzdem immer wieder ins selbe Fettnäpfchen, weil Bürgerpflicht und alternativlos, oder so. Das wäre für all jene, die da fassungslos daneben stehen nicht weiter schlimm. Das was es wirklich schlimm macht, ist dass die Fettnäpfchentreter auch noch Überlegensheitsansprüche an ihr unreflektiertes Lemmingverhalten, das ihre Urgroßväter schon nach Verdun und ihre Großväter noch nach Stalingrad und ihre Söhne bereits nach Afghanistan getrieben hat, stellen. Das ist der Skandal, dass der gemeine Spiegel- oder Bildleser und Tageschauseher sich wirklich für informierter als all die ‚Verschwörungstheoretiker‘ und Fakenews-Opfer im Internet hält, dass der depperte Canon-Hanswurst immer noch zu den Fuji, Sony, Nikon und meinetwegen Oly-Leuten hinunterschaut. Das Problem ist nur, er hat gar nicht gemerkt dass er Rücken voran fällt und in Wahrheit zu den anderen, die kopfschüttelnd am Kraterrand seines Fettnäpchens stehen, hinaufschaut.

    Da kann sich die Katze einen Wolf erzählen und die wird genauso wenig müde wie Prokosch oder Sabrina. Die geistig Gesünderen hingegen, haben sich schon längst aus dem Forum geflüchtet, bzw. hatten vielleicht von Anfang an ein Leben oder andere Internetspielwiesen, ihre Neurosen auszuagieren. Ich möchte mit dem weisen Cat-Spruch schließen. Hoffentlich passiert im Technikbereich nicht nochmal so ein quasimonopolistisches Durchgehen einer Marke wie bei Apple oder Canon, auch nicht mit Sony, denn den Preis zahlen wir alle! Selbst die, die wir in den letzten zehn Jahren auf dem Boden gewisser Preisleistungs- und Qualitätsansprüche gar nicht (mehr) mit Canon geschossen haben, hatten von diesem verzerrten Markt und seinen einseitig nach Canon verrissenen Auslagen (gerade im Einsteigerbereich versucht der Hersteller die Auslagen regelrecht in drei- und vierstelligem Plastikschrott zu ersäufen) nicht wirklich profitiert.

    • Hmmm, Samsung, Huawei und Co verkaufen doch viel mehr Smartphone Geräte, im Computerbereich habe ich auch eine große Auswahl an Marken und muss somit keine Produkte von Apple kaufen (ich persönlich kaufe sie aber gerne) genauso wenig muss ich eine Kamera von Canon kaufen (bis jetzt gibt es ja noch Alternativen)
      Ansonsten hat sich Canon/Nikon doch selber ins Fleisch geschnitten und die Zeichen der Zeit zu Spät erkannt und jammern jetzt rum, da helfen die steilen Thesen einer Sabrina auch nicht weiter 😉

    • @Tobi B

      was soll das Geschwurbel? Du musst nicht wenn Du nicht möchtest. Mich interessiert jeder Beitrag, ob ich ihn gut finde oder nicht ist mein Problem und wenn mir etwas Korrekturbedürftig erscheint antworte ich darauf.

      An Deinem Beitrag gibt es nichts was mich stört, alles im dunkelgrünen Bereich wenn man den „Rückenflug“ bedenkt.

      • Und wenn es Dir und einigen anderen noch so wenig gefällt:
        TOBI B trifft den Nagel auf den Kopf

    • Hallo Tobi B,
      habe gerade den Auszug aus Deinem neuen Buch gelesen. Aber was willst Du uns damit sagen?
      Als Berufsfotograf nehme ich jetzt mal folgende Erkenntnis mit:
      wenn ich keine Apple- oder Canon-Produkte kaufe, verschaffe ich mir einen deutlichen Wettbewerbsvorteil
      gegenüber den Kollegen, die ihre Fototaschen (oder gelbe Säcke?) mit diesem Plastikschrott vollstopfen.
      Oder doch nicht? Oder wie jetzt?

    • @Tobi
      Du solltest wirklich dein Glück mal bei der BILD Zeitung probieren als Kolumnist. Klär doch bitte die Leser dort auch mal auf,wie es eigentlich richtig läuft im Leben,der Politik,der Wirtschaft usw. …Mir persönlich gefällt das gut wenn sich jemand beim schreiben oder sprechen so in Rage bringt. Öffne den verblendeten Lesern doch die Augen und versuche sie auf den richtigen Weg zu bringen. In diesem Sinne…Herzlichst…Petra

      • Nein, da würde keines der langatmigen und nicht gut zu lesenden Texte veröffentlicht werden.Ich weiß, wovon ich schreibe.

      • @Georg
        Mit dem schwer zu lesenden Text gebe ich dir recht. Du scheinst, wie ich, aus der gleichen Branche, die intensiv mit der Veröffentlichung von Geschriebenem zu tun hat, zu kommen.

    • @Tobi B: Hattest du dich nicht letztens noch verabschiedet, für immer und so?
      Hat wohl nicht geklappt mit dem Job als Restaurantkritiker?

    • @ Tobi B
      Wie Wirtschaft funktioniert hast Du noch nicht ganz kapiert. Was nicht lebensnotwendig ist darf man kaufen, muss man aber nicht! Das ist jedem selbst überlassen. Kameras und Smartphone sind nicht lebensnotwendig, schon gar nicht die teuren. Warum kaufen manche „Idioten“ Mercedes und nicht den entsprechenden Opel? Man kommt mit beiden von A nach B? und spart beim Opel noch eine Menge Geld, trotzdem wollen die Leute lieber Mercedes! Warum, das hängt mit „Nutzen“ zusammen. Allerdings werde ich dir jetzt nicht die Nutzentheorie erklären, liess sie einfach mal nach!

    • Bravo! So viel Resonanz! Chapeau! Muss einen Punkt getroffen haben.
      Habe nur eine Frage; Wann kommt der Canon Endsieg?
      Links zwo drei vier
      Oder war’s rechts

      • @Robin
        das ist ja noch primitiver als das was Tobi schreibt, Du hast gewonnen! So viel D….. ist nicht mehr zu toppen!

      • @ joe
        Als Ökonom noch nie was von Ironie gehört?
        Zu trocken für einen Ökonomen?
        Na gut für den einen ist es Ironie, und für den anderen für’n Arsch.
        Was du da machst, nennt man in der Psychologie Ich-Erhöhung.
        Die haben hier einige gut drauf.
        Kann ein Ökonom sich vorstellen, dass auch andere studiert haben, inclusiv akademischen Grad, etwa die Wissenschaft von allem Lebendigen. Und da ist mir auch die Statistik begegnet und die Varianz. Die trifft Aussagen, wie gut eine statistische Aussage ist.
        Abgesehen, dass einem der common sense sagt, solche Verkaufszahlen sind Momentaufnahmen und eigentlich unwesentlich oder für’n Arsch. Abgerechnet, wird am Ende des Geschäftsjahrs.

      • @Robin

        Oh Gott hast doch nicht etwa Psychologie studiert (mit oder ohne Abschluss?) – die sind ja noch dümmer als Ökonomen, das studiert man doch nur, wenn der Numerus Klausus nicht für Medizin gereicht hat, einem sonst nichts mehr einfällt oder man einen in der Klatsche hat. Ist das ironisch genug?

      • @ joe
        Mit Psychologie kann ich leider nicht dienen und gebe dir recht, die haben alle eins an der Klatsche (natürlich pure Ironie).
        Denk mal scharf nach, die Wissenschaft von allem Lebendigen.
        Nein Medizin ist es nicht, einen NC gibt es aber trotzdem und es macht die Naturfotografie viel einfacher. Das müsste reichen, also was ist es? Medizin oder Tiermedizin hätte ich nicht studieren können, weil ich nicht in der Lage bin, einem Karnickel Blut abzunehmen.
        Außerdem findet mein Stand, alle anderen Naturwissenschaften sind Hilfswissenschaften für uns.

    • Der Beitrag ist klar beleidigend, u.a. im letzten Absatz, und enthält geschäftsschädigende Tatsachenbehauptungen über eine Fa. Geissler. Also wenn dieser Beitrag nicht gelöscht werden muss, dann wüsste ich auch nicht mehr was sonst zu löschen wäre! Schade, Tobi hat durchaus diskutable Aspekte in seinem Beitrag, disqualifiziert sich aber leider wieder mal selbst.

      • Thomas, ich lese in dem kritisierten (und etwas überlangen) Beitrag viel Ironie und teilweise triefenden Sarkasmus aber keine Beleidigungen. Aber vielleicht liegt das ja auch an mir.

      • Also was die Firma Geissler betrifft, da sollten Sie einfach mal ein wenig im Internet stöbern. Ich habe mit denen auch so meine Erfahrungen machen können.

      • Das eine (der Beitrag) hat mit dem anderen (Geissler Erfahrungen) ja nicht direkt was zu tun. Ich Persönlich habe ich auch negative Erfahrungen mit Geissler gemacht. Aber das ist ja eher ein rein deutsches Problem. Wenn Sony sich mal dazu durchringt in Deutschland einen anderen Servicepartner zu wählen, haben wir schnell andere Vorraussetzungen. Vielleicht besser, oder vielleicht auch schlechter. Weiss man nicht. Aber wenn man unzufrieden mit dem Service ist, sollte man das Sony mitteilen. Entweder reagieren sie, oder eben nicht. Und entweder kauft man dann wieder Sony, oder nicht. In meinem Fall ist Geissler aus eigener Erfahrung negativ belastet (was ein Objektiv betraf), aber der Rest meines Sony-Parks (7 weitere Gegenstände) ist in der Anwendung so problemlos, dass ich wegen der negativen Servicedienstleister-Erfahrung nicht direkt einen anderen Hersteller mit ansonsten unterlegenen technischen Spezifikationen wählen würde. Muss halt jeder selbst wissen. Wenn man etwas recherchiert ist Geissler für viele ein rotes Tuch. ABER: Mit dem Service-Dienstleister kommt man dann in Berührung, wenn was kaputt ist. Dann liegen die Nerven schon mal blank. Und dann können Aussagen zu dem Dienstleister auch schon mal unfair vorbelastet sein. In diesem Sinne auch meine eigene Aussage zu Geissler bitte entsprechend reduziert einordnen. Danke.

      • Sabrina, es mag ja sein, dass man mit dieser Fa Geissler unzufrieden ist, vielleicht ist deren Service/Leistung tatsächlich hin und wieder oder auch öfters unzureichend. Ich kann´s nicht beurteilen. Mir liegt es fern, diese Fa. zu verteidigen, schon alleine weil sie mir bisher völlig unbekannt ist. Es geht aber um den Vorwurf, dass dort „Sony-Hasser Sony-Produkte VORSÄTZLICH jeden Reparaturposten von Sony vorsätzlich verhunzen, sabotieren oder verschleppen und jede Canon sofort auf die Sänfte packen…..“. Der behauptete Vorsatz macht dann die Abwicklung eines Reparaturauftrags zur Sachbeschädigung, Betrug, Rufschädigung etc., das ist dann nicht mehr nur schlechte Arbeit, über die man diskutiert bzw behauptet. Das ist aber auch Dreckschleudern gegen Dritte unter dem Schutz des anonymen Internets. Dagegen bin ich allergisch.

      • Hab vor einiger Zeit an dieser Firma eine Sony Kamera, Baujahr 2014 geschickt. Das Kabel zum Schwenk-Display war kaputt. Allein das Flachbandkabel kostet schon über 100€ (danke Sony!), am Ende war dann aber angeblich noch die Hauptplatine defekt und ich kam auf eine Rechnung von knapp 360€.
        Da frage ich mich schon, ob diese Firma dahinter steckt? Beweisen kann ich leider nichts.

      • Die Wahrheit ist keine Beleidigung.
        Die Wahrheit kann geschäftsschädigend sein.
        Das ist aber das Problem von Geissler.

    • „Geistig Gesündere haben sich aus dem Forum geflüchtet, bedeutet, die hier schreiben sind geistig krank. Wer sich hier verabschiedet hat, agiert seine Neurosen woanders aus. Es werden also Personen, die hier nicht mehr schreiben Nervenkrankheiten unterstellt, die hier schreiben agieren hingegen ihre Neurosen hier aus. Was ist dann schliesslich mit dem „Deppensteueraufschlag“ für Canon-Produkte? Wer Canon kauft ist also ein Depp. Soll ich mit der Aufzählung weiter machen? Für mich ist das keine Ironie, auch kein Sarkasmus, sondern schlicht und ergreifend platte Beleidigung von Canon-Kunden.

      • Thomas,
        nicht ärgern! Tobi hat in seinem Beitrag sehr viel über sich selbst verraten. Wahrscheinlich ist er von Canon
        einst schwer enttäuscht worden und lebt jetzt seine Hassliebe aus:-))
        Denn der „diktatorische Marktführer“ scheint ihn ja schwer zu beschäftigen…

      • Matthias, danke, ja Du hast schon recht. Tobi B. taucht hier ausschliesslich auf, um über Canon UND deren Nutzer/Kunden sich zu erleichtern. Ist schon ein sehr seltsames und auffälliges Verhalten. Ich weiss nicht, für wie blöd er uns hier hält, dass er das immer und immer wieder schreiben muss. Ich habe es aber bereits nach dem ersten Mal bereits kapiert was er meint. Obwohl ich aktuell kein Canon-Kunde mehr bin, nervt jede weitere Wiederholung einfach nur noch. Wenn er sich wenigstens auf die Canon-Produkte selbst beschränken könnte, dann wäre es ja noch erträglich. Keiner muss die gut finden. Was aber nicht geht, ist die Nutzer als Deppen etc darzustellen.

    • Ja Tobi
      Wer Sony kauft wird bei Dezentierungen von Geissler in Kenntnis gesetzt, dass das Objektiv den Erwartungen entspricht.
      Schon wegen Geissler würde ich Sony kein zweites Mal kaufen.
      Da kann man auch den Mercedes in die Rollstuhlwerkstatt schaffen.

    • @Tobi,
      find ich gut.
      Brotvermehrungen und Krankenheilungen auch 🙂

      Nein, in Wirklichkeit ist er so typisch deutsch, wie man es nur sein kann in seinem linkssozialistischen Hass auf Besserverdienende und konservativ denkende, die man gerne dem nationalsozialistischen Erbe zuordnet.

      Erfreuen an Fortschritt geht nur, indem man seine eigene Genügsamkeit propagiert – oder was?
      Das ganze geht nicht über eine typisch linke Neiddebatte hinaus. Schade um die intellektuelle Mühe, die man sich machte.

      Danke mal wieder für dieses Outing und nein, der Führer konnte unsere Vorfahren nicht rausgehauen. Und das war am Ende gut so.

  • Einfach ausgedrückt, Sony hat kapiert, dass die die Kunden genau das wollen und nichts anderes. Es gibt ein Bajonett, A-Mount lassen wir mal außen vor. Es gibt ein Objektivprogramm, das nahezu vollständig ist. Dass ein Hersteller auch in schweren Zeiten gut da steht, kommt nicht von selbst. Andererseits ist die Fotosparte bei Sony nur ein Teilbereich, und wer die Historie bei Sony kennt, weiß , das schon manches Produkt gehen mußte, wenn es keinen Profit mehr brachte. Durchgeschleppt wird da nichts, aber das ist andernorts nicht anders.
    Ich bin selbst kein Sony Besitzer, habe eine Kamera eines anderen Herstellers. Auch bei diesem und jedem anderen befürchte ich angesichts der Fotokrise irgendwann ein Ableben der Kamerasparte, hoffe aber auf Fortbestand. Wir brauchen den Wettbewerb.

  • Obwohl ich selbst aktuell keine Sony nutze, bin ich dennoch der Meinung, dass Sony im VF-Bereich bei den DSLMs aktuell das attraktivste Angebot hat. Mit der dritten Generation der A7 hat Sony viele Mängel und Handicaps der ersten beiden Generationen beseitigt. Die Kamera ist schnell (meine A7RII war dagegen richtig lahm), sie ist endlich wetterfest, hat 2 Karten-Slots und der AF ist auf der Höhe der Zeit. Würde ich heute ins spiegellose Vollformat einsteigen wollen, dann wäre die A7III die erste Wahl. Die Nikon Z-Serie und auch die Canon EOS R/RP sind aus meiner Sicht vor allem für Umsteiger innerhalb der jeweiligen Marke wegen Übernahme von Altglas interessant.

  • Das ist schon echt Wahnsinn wie klein das Selbstbewusstsein von Fotografen ist. Wieso muss jeder die Bestätigung haben, dass seine Kamera, von vielen Menschen gekauft wird und das Sie die eigene Marke Marktführer ist. Danach dürfte keiner eine Leica, Hasselblad usw. kaufen.
    Und alle reden davon, wie schlecht die Kameras von Canon und Nikon sind. Was ist daran so Schlecht. Mit allen Modernen Kameras kann man tolle Bilder machen ob 13 Blenden oder 15 Blenden Dynamik. Die Nikon, Canon und Panasonic DlSM sind doch die erste Version und dafür sind die Kameras schon sehr weit und haben auch in manchen Dingen Sony gezeigt wie es besser geht.

    • Natürlich sind die anderen Kameras von Canon, Nikon und Panasonic auch klasse. Generell ist die Frage, ob man heute überhaupt eine VF Kamera braucht. All das ist sicherlich jammern auf sehr hohem Niveau. Ich finde lediglich, dass die Sony A7 III ein sehr „ausgeglichene“ Kamera geworden ist. Trotzdem hat jeder andere Präferenzen. Es gibt Leute, die mögen die Haptik und Bedienung von Sony nicht. Gleiches gilt für die neue EOS R. „Geschmacksache hat der Affe gesagt“;) Und wer solche Bericht braucht, um sich seinen Kauf schön zu reden, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen…

      • So ist es! Habe Panapanic und liebe mFT.
        Das Sensorformat ist sowieso unerheblich.
        Allerdings erlaube ich mir zu bemerken, was mir hier und da so einfällt. Selbst, wenn es Einfälle, wie bei einem alten Haus sind.

    • Ich bin froh, dass nicht alle Leica kaufen. So bleiben Leica Fotografen eben eine „besondere Gemeinschaft“ (positiv & negative); mit gefällt das.

      • Nein, dort sieht es schlimmer aus und vor Jahren eskalierten dort die Diskussionen doch sehr häufig. Aber so im echten Leben, z.B bei Workshops, ist das immer eine sehr nette Gesellschaft. Das überrascht mich immer wieder. Man hat eben akzeptiert, dass man mit der Vorliebe für Leica eigentlich schon einen Schuss hat, das entspannt und man sieht die Dinge dann entspannter und gelassener.

  • Gestern ist meine neue a7III gekommen. Überraschend früher als erwartet 🙂

    Nach nur einem Tag kann ich aber sagen dass das Ding echt gut ist.
    Klar, der EVF ist nicht gerade überragend, aber man gewöhnt sich (hoffentlich) dran.
    Der EVF flimmert auch ganz leicht so dass ich nach den ersten Versuchen Kopfschmerzen hatte.

    Hätte die Kamera glaub doch lieber vorher mal testen sollen… 😀

    Die Bildquli ist Top! Zum Vergleich mit der D90 ist es halt doch ne C Klasse. Die Qualität der anderen Kamera ist mit Sicherheit ähnlich/gleich gut oder kaum merkbar besser. Merkt man aber in der Klasse nicht mehr. (Behaupte ich jetzt einfach mal)

    Allein der zweite Slot, ich möchte ihn schon jetzt nicht mehr missen.
    Um so mehr verstehe ich jetzt den Aufschrei wo die Z‘ler rauskamen.
    Unfassbar dass die Blindgänger ne Profikamera mit nur einem Slot rausgebracht haben.

    Ich bleibe dabei dass Sony „alles“ richtig macht und Nikon „alles“ falsch gemacht hat!
    Und diese Inkompetenz sollte man nicht mit Käufen unterstützen.

    Die Marktforscher von Nikon sollen erst mal Ihre Hausaufgaben machen.

    • Typischer Fanboy Kommentar…

      Vielleicht hätte man sich mit dem Z System erst mal auseinandersetzen sollen, bevor man so einen Stuss von sich gibt.

      Sicher hat Nikon mit dem einen Kartenslot eine dumme Entscheidung getroffen, aber sie hat durchaus andere Eigenschaften, die sie zu einer überlegenswerten Alternative zu Sony machen (Ergonomie, Sucher, Schulterdisplay, Qualität,…). Es liegt wohl eher an den eigenen Präferenzen, was man wählt, aber keiner der Hersteller macht alles richtig oder alles falsch.

      Bin selber von Nikon auf Sony gewechselt (wegen der Videofunktionen), habe aber deutlich weniger Spaß am Fotografieren, weil sich die Sony schlechter bedienen lässt, sie nicht in jeder Situation zuverlässig arbeitet (z.B. mit Kabelauslöser – verschiedene Modelle) und die Wettertauglichkeit von Kamera und den meisten Objektiven immer noch hinter Nikon zurückliegt. Des weiteren steht die Kamera sich häufiger selbst im Weg. Je nach eingestelltem Modus ist es zum Beispiel nicht möglich ein Foto zu schießen. Da kann man erst mal in den ganzen Menüs auf Suche gehen woran es liegt, denn das verrät die Kamera auch nicht.

      Nicht, daß Sony schlechte Kameras baut, aber sie haben noch mindestens genauso viel Arbeit wie die anderen Hersteller vor sich, „alles“ richtig machen sie sicher nicht.

      • Ich weiß nicht ob ich ein Fanboy bin. Ist mein allererstes Produkt aus dem Hause Sony.

        Ich bin glaub n bisschen aus dem Alter um Fan zu sein. Was zählt ist Leistung.

        Ich habe das Ding nicht gekauft weil Sony drauf steht. Schließlich hat das ganze (Kit) inkl. 16-35 2.8 ne Menge gekostet.

        Datensicherheit hin oder her.
        Für Profis unter uns ist es einfach wichtig auf Nummer sicher zu gehen. Auch wenn nich nie was passiert ist. Keiner kann sich heutzutage erlauben bzw. leisten einen Auftrag zu wiederholen.

        Und zum Menü: Das von Nikon ist sicherlich besser….

        @Fleischwolf
        Danke für die Wünsche 🙂
        Aber Spaß habe ich schon lange nicht mehr beim Fotografieren.
        Mit zwei Kleinkindern fehlt mir einfach die Zeit.

      • Hallo Sani,
        gerade mit zwei Kleinkindern solltest Du Spass am Fotografieren haben. Ich kann Deinen Stress, den Du und Dein(e) Partner(in?) mit zwei Kleinkindern haben, nur zu gut nachvollziehen. Aber glaube mir, die Kinder immer und immer wieder zu fotografieren, insbesondere wenn man nicht gerade ein fotografischer Laie ist und dann sogar so eine „Kanone“ wie die A7III zur Verfügung, ist für die Zeit nach der Kleinkindphase eine wunderbare Sache, denn es macht unglaubliche Freude, die Fotos aus den verschienenen Kindheitsphasen nach ein paar Jahren sich immer mal wieder anzuschauen und auszudrucken. Ausserdem werden sich Deine Kinder später als Erwachsene bei Dir bedanken, wenn sie viele Fotos aus ihrer Kinderzeit haben. Ich kann Dir deshalb nur raten, nutze die wenige Zeit, die zur Verfügung hast und fotografiere sie in vielen Situationen des Alltags. Meine Kinder sind jetzt 8 und ich habe sie wortwörtlich von ihrer Geburt an viel fotografiert. Ich spreche also aus Erfahrung 😉
        VG, Thomas

    • Trotzdem wünsche ich dir viel Spaß mit der A7III. Habe mittlerweile so viel Geld in das Mount versenkt, daß sie schon zwangsläufig auf meiner Liste steht:)

    • Die Blindgänger von Nikon haben z.B. ähnlich umfangreiche Möglichkeiten, wie Panasonic, eingebaut, um die Farbanzeige von EVF und Monitor zu korrigieren.

  • Der 2te Slot, der 2te Slot, immer wieder taucht er auf. Er ist wichtig, vor allem im gewerblichen Einsatz. Egal welche Marke, Sensorformat oder sonst irgendwas, der 2te Kartenplatz bietet gleichzeitig hohe Datensicherheit. Die großen Canon und Nikon bieten dafür sogar einen Platz für die sehr datensichere CF an. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wenn kurz vor Ende des Auftrags die einzige Karte versagt und die Bilder weg sind. In anderen Bereichen, wo Datenverarbeitung ist, wird oftmals mehrfach gesichert. Das ist selbstverständlich. Datenverlust bedeutet oftmals Millionenschaden. Zurück zur Fotografie; eine Kamera ohne internes Backup mittels 2tem Kartenschacht scheidet als Profiwerkzeug von vornherein aus, damit alle Nikon Z, Canon R. Ob die Sony A7/3 den 2 ten Schacht hat, ist mir nicht bekannt. Wenn nicht, ist auch diese nicht gewerblich geeignet.

    • Die A7III hat einen zweiten Schacht.

      Ich arbeite in der IT, Datensicherheit ist extrem wichtig, wenn es um Geld geht. Ich hab meine Bilder am PC auch auf mehreren Festplatten gesichert.
      Das Thema darf man echt nicht vergessen.

      • Tatsächlich. Und warum dann nicht gleich ab in die Cloud damit?
        Ich kann es nicht mehr hören, weil es schon krankhaft scheint, diese Angst vorm Versagen.

        Jeder vernünftige IT-ler(?) hat doch heutzutage mindestens sein Handy, Pad oder Book dabei, wenn er ernsthaft fotografiert.
        Ich arbeite mit einer Karte und hatte seit je her die zweite Karte nie als Backup dabei sondern als Reserve. Auftragsarbeiten wurden und werden sofort über ein Laptop und/oder direkt in der Cloud gesichert.

        Dieses umprofessionelle Amateurgejammer über den zweiten Slot ist nichtmehr anzuhören. Als wenn alles davon abhängen würde. Wer seine Speichermedien vernünftig behandelt, hat nie Probleme.
        Ich jedenfalls hatte sie noch NIE. Nicht eine Sandisk oder Transcent ist mir bisher verreckt.

        Wer aber meint, sich mit Noname oder Billigversionen ausstatten zu müssen, nimmt das was er in der Fotografie macht nicht ernst oder ist einfach zu blauäugig (um es vorsichtig auszudrücken).

      • PS:
        Ich möchte noch hinzufügen: Weder in besonderen Feuchtgebieten, noch in extremen Trockenzonen. Niemals Probleme mit meinen Speicherkarten, die ich natürlich auch extra in wasserdichtem Case aufbewahre.
        Allerdings – und das möchte ich hier extra noch hervorheben, habe ich dort mit Nikon und Canon gearbeitet.
        Nie mit Sony und erstrecht nicht Fuji. 🙂

      • Servus Martin,

        Ich habe für jeden Kunden neue Speicherkarten verwendet. Diese wurden vorher getestet und ich hatte dadurch in den vielen Jahren nie einen Ausfall. Jeder Kunde hat im Hängeregister auch die originale Speicherkarte hinterlegt. Ist echt praktisch in der Handhabung. Speicher kostet fast nichts und warum sollte ich deswegen Karten mehrfach verwenden wo mit jedem Vorgang die Fehlerwahrscheinlichkeit erhöht wird.

        Im Studio fotografiere ich direkt auf einen externen SSD Speicher der in mein Backup System eingebunden ist. Das in all den Jahren Bilddaten verloren gegangen sind ist NUR 1x beim Kunden vorgekommen, niemals bei mir.

        Private Anwender sparen gerne mal am falschen Ort und denken das mit dem zweiten Kartenslot defekte Karten der Vergangenheit angehören würden, welch Irrglaube. Meistens ist nicht die Karte an und für sich defekt, sondern sie wurde nicht sachgemäß behandelt und kann deswegen nicht verwendet werden, da hilft auch der zweite Slot nicht weiter.

        Die Sony hat zwei Mediensteckplätze, also ist für jeden Anwender alles in Ordnung.

      • „Tatsächlich. Und warum dann nicht gleich ab in die Cloud damit?
        Ich kann es nicht mehr hören, weil es schon krankhaft scheint, diese Angst vorm Versagen.“
        Genau, weil man überall in Deutschland 4G hat, und unendlich Datenvolumen bzw. die Zeit bei einer Hochzeit seine RAW Dateien Online zu sichern.
        Wie weit weg von der Realität bist du?

        „Jeder vernünftige IT-ler(?) hat doch heutzutage mindestens sein Handy, Pad oder Book dabei, wenn er ernsthaft fotografiert.“
        Genau, weil jedes Handy auch so viel Speicher für 1000-2000 RAW Dateien frei hat. Wie bekomme ich die RAW Dateien von meiner Kamera auf mein Iphone ohne Laptop? Erzähl mir das mal?
        Was ist, wenn dir die Karte beim wechseln abbraucht? ( Da passiert es ja am meisten)
        Daten futsch, Auftrag fürn Arsch.

        „Ich jedenfalls hatte sie noch NIE. Nicht eine Sandisk oder Transcent ist mir bisher verreckt.“
        Mir sind in meiner bisherigen kurzen Laufband in der IT schon einige Sanddisk verrekt. Mir ist erst letzte Woche meine Samsung MicroSD im Handy verreckt. Wenn es dir mal passiert, wünscht du es dir eine Zweite gehabt zu haben.

        „Dieses umprofessionelle Amateurgejammer über den zweiten Slot ist nichtmehr anzuhören.“
        Dieses unprofessionelle Arbeiten von motzenden Amateur-Fotografen ist auch nicht mehr zu hören.

        Dich würde ich nicht für einen Auftrag buchen, so wie du arbeitest. Du hast wahrscheinlich deine Bilder nicht mal zuhause gesichert.

        Und ich hoffe du arbeitest nicht in der IT.

      • Ich wünsche es dir nicht, ich wünsche niemanden, dass es bei einem Auftrag eine SD Karte kaputt geht.
        Aber ich geh lieber eine Nummer sicher mit einen Redundanten System bei einem Auftrag.
        Wenn das Schief geht, hab ich ein Problem, der Auftraggeber ein Problem und für das Image des eigenen Gewerbes ist es auch nicht das was man haben möchte. Die Chance ist klein, dass es passiert, aber wenn es passiert… was dann?

        Und dieses Argument „Das ist mir noch nie passiert“, ist das gleiche wie, ich hab noch nie ein Unfall gebaut, ich brauch keine Airbags.

      • @ Alfred Proksch

        „Ich habe für jeden Kunden neue Speicherkarten verwendet………..“

        Auch eine Interessante Handhabung mit Original SD Karte für den Kunden. Wenn man nur einen Slot hat, ist das eine gute Optimierung. Gefällt mir.

      • @Pendulum,
        mir scheint bei dir; Getretene Hunde jaulen am lautesten 🙂

        Lies dir einfach mal Alfreds Kommentar durch. Dann weiste bescheid.
        Wenn deine zigmal überschriebenen Speicherkarten „abrauchen“, musst du dich nicht wundern.

        Ich weiss ja nicht in welcher 4G losen Höhle du meinst Fotografieren zu müssen.
        Meine Werkzeuge heissen übrigens Kartenlesegerät und Laptop – wenn es ernst wird -(auch in unterirdischen Höhlen :-).
        Ich hoffe du lernst wenigstens was dazu, wenn du hier mitliest.

        Warum solltest ausgerechnet du mich buchen ? Weil du nicht mit deinen Speicherkarten umgehen kannst? Dann spar schonmal.

      • hallo zusammen,
        mir ist auch schonmal eine karte abgeraucht. das war aber keine alte karte. die karte kam in die kamera, die kamera wurde vielleicht 10-mal ein und ausgeschaltet und dann kam die meldung, daß die karte nicht lesbar sei.

        in jeder herstellung gibt es auch mal ein problem, ein fehler,…in der produktion. andere karten oder sticks die ich seit jahren sehr stark nutze machen noch immer ihre arbeit. mit den jahren verlieren karten an datenvolumen bis sie bei extrem häufiger nutzung irgendwann keine daten mehr aufnehmen. aber so oft nutzt man eine solche karte nicht, da diese ja ohnehin nach 10 jahren komplett überholt ist. trotzdem gibt es herstellungsfehler. und die können jede karte treffen. ich weiß es.

        nicht ohne grund wird in jedem unternehmen, dessen chef nicht auf den kopf gefallen ist, jede wichtige festplatte gespiegelt.

        ich hatte allerdings mal mit einem it-unternehmen zu tun deren letzte spiegelung ein halbes jahr zurück lag. dann rauchte ihr server ab. ihr könnt euch vorstellen wieviel kohle verloren geht, wenn nur 10 personen ein halbes jahr an etwas arbeiten und das geht verloren. hier hingen waren damals mehr als 10 arbeitskräfte dran. das war ein teurer spaß.

      • @ Micky

        Ich weiß ja nicht in welchem Land du lebst, aber wenn du in Deutschland die Städte verlässt (z.B. als Landschaftsfotograf), dann ist es schnell vorbei mit 4G. Außerdem geht es vor allem um das Datenvolumen, Wenn du nicht gerade 100€ für eine Vollflat bei der Telekom hast, ist das sehr schnell aufgebraucht.

      • Die einen sagen „Spiegelung“ die anderen einfach „Datensicherung“. So etwas sollte heutzutage automatisch mitlaufen. Auf Datenträger oder Cloud. Alle dreissig Minuten wenigstens bei sensiblen ständig bearbeiteten Daten. Alles andere ist grob fahrlässig.

        Abgesehen davon.
        Ein Fotograf, der bei einem wichtigen Auftrag wo es um viel Geld und Reputation geht, nur mit einer einzigen Kamera arbeitet, dem würde ich sowieso nicht trauen.

      • Liebe Kollegen,

        ich habe es schon mal geschrieben, aber ich wiedehole es gerne nochmals aus aktuellem Anlass:

        Wenn ich eine neue Speicherkarte kaufe, mache ich gleich den Test mit „H2testw“, gratis z.B. bei heise.de. Die Karte wird zuerst beschrieben, und danach wird sie geprüft auf Ausfälle und sonstige Fehler. Der ganze Test dauert etwa 2 Stunden, aber nachher weiss man, ob die Karte fehlerlos funktioniert oder nicht. Bis jetzt waren alle meine gekauften Karten in Ordnung, und wenn nicht, würde ich sie sofort zurückschicken.

        Gute Karten können mehrere tausend Male überschrieben werden ohne Qualitätsverlust, denn auch wenn man nur wenige Bilder aufnimmt und die Karte dann löscht, hat das keinen Einfluss, weil die Daten nicht immer am selben Ort, also z.B. immer am Anfang gespeichert werden, sondern an einem willkürlichen Ort. Sprich, jedes Mal woanders.

        Fazit: Jedes Mal eine neue Karte nehmen bringt auch nichts, wenn sie vorher nicht getestet wurde. Es können auf der Karte nämlich auch einige Stellen beschädigt sein, und dadurch fehlen dann einfach ein paar Bilder. Wer es mit der Sicherheit ernst nimmt, testet seine Speicherkarten gleich nach dem Kauf!!

      • @StephanKl

        Nochmal: Wenn es nicht gleich in die Cloud geht, bleibt es per Lesegerät auf auf dem Laptop. Das hat gleich mehrere Vorteile, denn ich habe immer die Möglichkeit, neben eigener Nachbearbeitung schnell eine Keynote für den Kunden zum anschauen vorzubereiten. Das ist sehr beliebt und zeugt von professioneller Handhabung.

        Ehrlich gesagt kenn ich mich mit den Tarifen nicht so aus aber, hatte da noch nie Probleme.
        Zu den Karten hab ich meinen eigenen Aberglauben und verwende sowieso nie mehr als 32GB Speicher. Ich bilde mir nämlich ein, dass je mehr drauf gepackt wird, umso empfindlicher sind die Dinger, denn sie sind schon ziemlich klein. Mit 32er bin ich immer gut gefahren. Wechsle lieber mal.

      • Richtig Micky. Ich gebe Dir auch recht, dass das mit dem Notebook super funktioniert.
        Ich will auch keine, in meinen Augen schwachsinnige 1000. Diskussion entfachen ob man einen 2. Kartenslot braucht, sondern nur darauf hinweisen, dass eine Cloudlösung in vielen Fällen (in Deutschland) absolut unpraktikabel ist.
        Mal ganz davon abgesehen werden die meisten auch kein Notebook mit in die Wildnis oder auf den Berg bei -20°C schleppen um dort ein Backup zu machen 😀

      • „Ich weiss ja nicht in welcher 4G losen Höhle du meinst Fotografieren zu müssen.“

        In Deutschland, wo man ebenso beim Datenvolumen begrenzt ist und Hotel WLANs Schweine Langsam. Wo man nicht Grad eben Mal 120 GB Hochladen kann.
        Wie weit weg von der Realität bist du?

        ‚Meine Werkzeuge heissen übrigens Kartenlesegerät und Laptop – wenn es ernst wird -(auch in unterirdischen Höhlen :-).“

        Ist schön für deinen Kartenleser und Laptop, wenn dir die Karte abbraucht, bevor Sie deinen Kartenleser erreicht hat.
        Ich hab das Gefühl, du hast das Thema nicht so ganz begriffen.
        Außerdem hat man nicht dauernt Zeit bei einem Auftrag zu seinem Laptop zu rennen.

        Ich habe zu jeder Zeit ein Redundantes System. Wenn mir eine Karte abraucht, hab ich kein Problem. Und nach dem Event kommen die Bilder auf den Laptop. Das ist die Optimale Lösung.
        Einfach zu handhaben, ich muss mir darüber keine Gedanken machen.

        Und du stellst dich als der „Bessere“ dar, obwohl du fahrlässig handelst. Schon echt bescheuert, wenn man Mal darüber nachdenkt.

        „Ich hoffe du lernst wenigstens was dazu, wenn du hier mitliest.“
        Das hoffe ich für dein unprofessionelles Arbeiten auch.

      • @Micky

        Man kann auch ganz ohne Speicherkarte Fotografieren. Nennt sich Tethered Shooting.
        Da brauchst dann GAR KEINEN Speicherkartenslot mehr 😛

        Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber Mann, echt jetzt?
        Schon mal daran gedacht, dass jemand auch im Ausland fotografiert UND dort mal eben nicht einfach schnell die Daten in eine Wolke hauen will?
        Ja, man kann nicht nur in Deutschland mit ner Digitalkamera Fotos machen…

        Außerdem, die Datensicherung der Bilder am PC/Laptop – egal ob daheim oder unterwegs machst doch auch auf 2 oder mehr FP – also WAS zum Geier spricht dann dagegen, dass es Menschen gibt, die ihre Fotos auf 2 SD’s in der Kamera speichern wollen?!?!
        Im Übrigen, es soll auch Leute geben, die die 2te SD für Videos verwenden, während die Fotos auf die 1te SD kommen. Für solche Leute ist ein 2ter Slot also schon sehr interessant. Nur weil DU diesen nicht willst, heißt es noch lange nicht das 9 andere Fotografen diesen auch nicht haben wollen.
        Und selbst eine D850 hat 2 Speicherkarteneinschübe, also von daher erklärt es schon das Aufheulen vieler – auch nicht Nikonuser – darüber, dass die Z’ler eben nur 1 Slot haben…
        Es gibt ja auch noch die Einstellung, dass man wenn die 1te SD voll ist, die Fotos automatisch auf die 2te SD gespeichert werden – soll am Meer (Salz in der Luft, evtl. Wasserspritzer, etc.) ganz praktikabel sein, wenn man beim Shooting nicht grad dann die Karte wechseln muss.
        Wie Du siehst, es gibt auch einige PRAKTIKABLE Gründe warum mancher einen 2ten Kartenslot begrüßt, ohne das er/sie ein „Backup-Zwangsneurotiker“ ist…

      • @pendulum
        was hast Du denn eigentlich zu analogen Zeiten gemacht? Da konnte man auch nicht 2 Filme in die Kamera einlegen…
        Unsicherheiten gab es auch bei der Filmentwicklung. Sind wir damals vor Sorge gar nicht mehr in den Schlaf gekommen? Nein!
        Und diese ganze Diskussion gibt es eigentlich erst, seit ein Hersteller angefangen hat , 2 Kartenslots in den Gehäusen einzubauen.

      • @Matthias

        Ich habe erst mit DSLMs angefangen zu fotografieren. Ich bin Baujahr 1994.

        Außerdem sind diese Argumente „Wie hat man das den Früher gemacht?“ total lächerlich.
        Das sagt man nur noch, wenn man keine Argumente mehr hat.

        Vor frühers gab es kein Autofokus.. Wie hat man den Früher damit Fotos machen können??
        Und du nutzt es mit Hoher Wahrscheinlichkeit auch. Also?
        Wenn du etwas gegen Technische Weiterentwicklung hast, dann ist das nicht mein Problem.

      • @pendulum
        Diese ganze Angelegenheit mit der Datensicherung ist mir eigentlich egal. Da ich immer schon mein Geld mit Fotografie verdient habe, finde ich diese Diskussion etwas merkwürdig. Auch zu analogen Zeiten lag die Unsicherheit bei der Filmentwicklung. Und da konnte wesentlich mehr schiefgehen. Man sollte auch ein bisschen risikofreudiger sein. Wenn Du Deine Aufträge auf mehreren Festplatten sicherst, frage ich Dich jetzt: wer bezahlt Dir das denn?

      • „Man sollte auch ein bisschen risikofreudiger sein“

        Wenn’s dir Spaß macht?

        „Wenn Du Deine Aufträge auf mehreren Festplatten sicherst, frage ich Dich jetzt: wer bezahlt Dir das denn?“

        Und das fragt ein beruflicher Fotograf. Unglaublich.

        Stichwort: „Gemeinkosten“ . Sollte dir das Wort was sagen. Hoffentlich. Ich zitiere dich: „Ich hoffe du lernst wenigstens was dazu, wenn du hier mitliest.“
        Und die Kosten sind mit einem Auftrag schon locker wieder drinnen. Festplatten kosten echt nichts mehr viel.

      • @pendulum
        …es geht nicht darum, wie teuer Speicherplatz ist. Es geht nur darum, wenn man Daten für Kunden sichert (wie auch immer), dass es kostenpflichtig ist. Weil das nämlich eine Leistung ist, die man erbringt. Und wenn man das mit dem Kunden abgesprochen hat, ist man auch in der Pflicht , diese Daten noch nach 5 Jahren liefern zu können. Und die Rechnung, die Kosten mit dem nächsten Auftrag wieder einzuspielen:warum? Wenn die Dateien beim Kunden verloren gehen, ist das nicht mein Problem. Dafür ist deren sogenannte IT verantwortlich. Du bist jetzt noch nicht so lange im Geschäft, freust Dich, wenn Deine Fotos sich auf Plakaten wiederfinden, lässt Dich zum Teil auch mit Sachwerten bezahlen, die Du allerdings beim Bäcker oder an der Tanke nicht eintauschen kannst…
        Als Fotografen müssen wir uns von der Vorstellung lösen Zeit gegen Geld zu tauschen. Es geht ausschliesslich um den Wert des Auftrags. Und das ganze Drumherum wie Datensicherung muss natürlich auch als Dienstleistung bezahlt werden. Lass Dir das mal durch den Kopf gehen…

      • @pendulum
        …noch ein Nachtrag:
        das Zitat, welches Du anführst (Ich zitiere dich: „Ich hoffe du lernst wenigstens was dazu, wenn du hier mitliest.“) stammt nicht von mir. Sowas gehört nicht zu meinem aktiven Wortschatz:-))

      • @Matthias

        Backup/ Festplattenausfallschutz ist keine Archivierung. Lern bitte den Unterschied.
        Ich mache keine Archivierung.

        „lässt Dich zum Teil auch mit Sachwerten bezahlen, die Du allerdings beim Bäcker oder an der Tanke nicht eintauschen kannst…“
        Ja, weil ich da noch kein Gewerbe hatte und gesetzlich nur 410 Euro im Jahr Hobbymäßig verdienen darf?

        „freust Dich, wenn Deine Fotos sich auf Plakaten wiederfinden“
        Ja, es macht mich Stolz, gibt gut Geld und wie es sich gezeigt hat: Eine tolle kostenlose Werbung.
        Was ist daran falsch?

        Zu deinem Nachtrag:
        Sorry, hab ich dich verwechselt. Aber der Satz kann man so stehen lassen.

      • @pendulum
        …wozu machst Du eigentlich backups, wenn Du keine Archivierung hast? Und wie willst Du ohne Archiv
        Neukunden zeigen, was Du schon für andere abgeliefert hast? Bei mir laufen sogar noch 3 G5-Rechner,
        bestückt mit jeweils 4 Serverplatten à 4TB. Davon hat bislang noch keine in den letzten 6Jahren den Geist aufgegeben. Ja ich weiß: die Frage ist nicht ob sondern wann:-)) Gewartet wird das Ganze mit TechTool Pro.
        Zwar zeitaufwendig, aber man hat immer einen aktuellen Bericht.
        Und um nochmal auf Deine Sachspenden zurückzukommen:
        es gibt Finanzämter in unserer Republik, die das als geldwerten Vorteil betrachten, und dafür auch
        Steuern abgreifen wollen. Das lässt sich dann auch nicht verhandeln.
        Und warum hast Du ein Gewerbe angemeldet (gewerbesteuerpflichtig) und bist nicht als
        Fotodesigner an den Start gegangen (dafür ist allerdings sowas wie ein Künstlernachweis erforderlich)?
        Aber lass Dich nicht entmutigen. Solange Du bereit bist, Dein Leben lang zu lernen, wird das schon klappen…

      • @Matthias

        „…wozu machst Du eigentlich backups, wenn Du keine Archivierung hast?“
        Ich hoffe die Frage war jetzt nicht ernst gemeint. Wenn ja, Oh gott.
        Außerdem Archiviere ich natürlich meine eigenen Bildern schon, nicht die der Kunden-Dateien.
        Wie du schon selbst sagst, da soll sich jemand anders darum kümmern.

        „Und wie willst Du ohne Archiv
        Neukunden zeigen, was Du schon für andere abgeliefert hast?“
        Die besten Bilder werden auf einer Webseite ( Natürlich mit Zustimmung der Personen/ Kunden) gezeigt. Macht man so normalerweise. Aber meine Webseite ist noch nicht online, da ich noch nicht zufrieden bin mit dem Design. Aber läuft auch ohne Webseite schon. Außerdem hab ich ein „Portfolio-Buch“ für Meetings. Bilder in der Hand zu halten ist deutlich schöner. Nächstes Jahr plane ich eine Ausstellung beim einem Großen Fest im Landkreis.

        „Bei mir laufen sogar noch 3 G5-Rechner,
        bestückt mit jeweils 4 Serverplatten à 4TB. Davon hat bislang noch keine in den letzten 6Jahren den Geist aufgegeben. Ja ich weiß: die Frage ist nicht ob sondern wann:-)) Gewartet wird das Ganze mit TechTool Pro.“
        Ich hoffe in einem RAID, dann kann man es auch machen.

        Und um nochmal auf Deine Sachspenden zurückzukommen:
        es gibt Finanzämter in unserer Republik, die das als geldwerten Vorteil betrachten, und dafür auch
        Steuern abgreifen wollen. Das lässt sich dann auch nicht verhandeln.“
        Mir egal, da ich auch trotz den T-shirts unter 410 Euro war. Die können mir nix.
        Außerdem war das eher ein Deal unter Freunden.
        Das Finanzamt sollte dann mal Instagram anschauen, da ist sowas Alltag. Material gegen Dienstleistung.

        „Und warum hast Du ein Gewerbe angemeldet (gewerbesteuerpflichtig) und bist nicht als
        Fotodesigner an den Start gegangen (dafür ist allerdings sowas wie ein Künstlernachweis erforderlich)?“
        Habe mir viele Sachen angeschaut, aber am Ende war das Kleinunternehmerregelung am Logischsten.
        Designer bzw Künstler wurde mir abgeraten, wenn ich auch für Events/Hochzeiten fotografieren will.
        Läuft damit gut. Die Grenze von 17.500 übersteige ich dieses Jahr eh nicht und nächstes Jahr kann ich bis zu 50.000.

        „Aber lass Dich nicht entmutigen.“
        Hast du Angst, das dir der Job weggenommen wird von neuen Fotografen?
        Ich bin momentan sehr optimistisch. Ich brauch nicht dein Mitleid haha

        „Solange Du bereit bist, Dein Leben lang zu lernen, wird das schon klappen…“
        Find ich lustig das ich lernen soll, das sagt mir jemand der anscheinen seinen Laden selbst nicht im Griff hat, bei den Fragen.
        Mein Laden läuft bisher besser als erwartet. Ich habe schon Anfragen ablehnen müssen.
        Außerdem Arbeite ich in der IT. Und da lernt man mit der stetigen Entwicklung nie aus.

        Ich wünsch dir einen schönen Tag. Von dir „lerne“ ich nichts.

      • @pendulum
        Das Diskutieren mit Dir macht einfach keine Freude, weil Du immer diesen latent agressiven Unterton hast.
        Alter! Du bist mitte zwanzig, hast gerade Schule und Ausbildung abgeschlossen und gehst im Nebenerwerb
        mit Fotos an den Markt. Verantwortung übernehmen geht anders. Da Du ja nur am Wochenende irgendwelche Aufträge abgreifen kannst, hat wahrscheinlich kein hauptberuflicher Fotograf aus Eurer Region Angst, dass Du ihm was wegnimmst. Die Umsatzzahlen, die Du da angibst: Niedriglohnsektor. Kann keiner von leben. Und Dein IT-Job befähigt Dich mit Sicherheit nicht, als Fotograf im Highend-Bereich zu arbeiten. Dein Ansatz zur Fotografie ist kaufmännisch/technisch und gleichzeitig bist Du
        nicht kritikfähig. Versuch doch mal, Dich in irgendeinem Fotostudio als Assi zu bewerben und kämpf Dich dann dadurch. Danach kannst Du entscheiden, ob das mit dem Fotografieren überhaupt was für Dich ist.
        Und noch was:
        sei jetzt bitte nicht gleich wieder beleidigt. Ich will Dir nix beibringen, seh ich als sinnlos an. Alles, was Du künftig fotografisch erreichst, muss von Dir selber kommen…

    • Den zweiten Slot gibt es noch nicht so lang. Was hat man früher gemacht?
      Werden in der gewerblichen Fotografie keine Verträge geschlossen, die die Möglichkeit von Datenverlust usw beinhalten?

  • Ein „richtiger Mann“ braucht zumindest gelegentlich ein langes dickes Rohr und auch etwas Kleines aus Asien mit einem zweiten Slot. Das haben die Marketingpsychologen ganz richtig erkannt, scheint mir.

      • Der zweite Slot ist extra für die Neurotiker mit ihren Versagensängsten.
        Klarer Fall für die Psychologen.
        Normalerweise müsste man den zweiten Kartenslot „Neurosenspalte“ nennen 🙂

      • @Micky

        Menschen beleidigen, die professionell und nicht fahrlässig arbeiten. Da fehlen einen echt die Worte.

      • @dub+micky
        @Micky

        Man kann auch ganz ohne Speicherkarte Fotografieren. Nennt sich Tethered Shooting.
        Da brauchst dann GAR KEINEN Speicherkartenslot mehr 😛

        Ohne Dir zu Nahe treten zu wollen, aber Mann, echt jetzt?
        Schon mal daran gedacht, dass jemand auch im Ausland fotografiert UND dort mal eben nicht einfach schnell die Daten in eine Wolke hauen will?
        Ja, man kann nicht nur in Deutschland mit ner Digitalkamera Fotos machen…

        Außerdem, die Datensicherung der Bilder am PC/Laptop – egal ob daheim oder unterwegs machst doch auch auf 2 oder mehr FP – also WAS zum Geier spricht dann dagegen, dass es Menschen gibt, die ihre Fotos auf 2 SD’s in der Kamera speichern wollen?!?!
        Im Übrigen, es soll auch Leute geben, die die 2te SD für Videos verwenden, während die Fotos auf die 1te SD kommen. Für solche Leute ist ein 2ter Slot also schon sehr interessant. Nur weil DU diesen nicht willst, heißt es noch lange nicht das 9 andere Fotografen diesen auch nicht haben wollen.
        Und selbst eine D850 hat 2 Speicherkarteneinschübe, also von daher erklärt es schon das Aufheulen vieler – auch nicht Nikonuser – darüber, dass die Z’ler eben nur 1 Slot haben…
        Es gibt ja auch noch die Einstellung, dass man wenn die 1te SD voll ist, die Fotos automatisch auf die 2te SD gespeichert werden – soll am Meer (Salz in der Luft, evtl. Wasserspritzer, etc.) ganz praktikabel sein, wenn man beim Shooting nicht grad dann die Karte wechseln muss.
        Wie Du siehst, es gibt auch einige PRAKTIKABLE Gründe warum mancher einen 2ten Kartenslot begrüßt, ohne das er/sie ein „Backup-Zwangsneurotiker“ ist…

    • Sag ich ja immer,

      in unserem Verein mit ca. 400 Naturfotografen, darunter einige absolute Topshots, habe ich noch nie eine Sony gesehen. Einer fotografiert mit Olympus, ein Spezialist für Makros. Am GV-Event mit regelmässig über 100 Teilnehmern verteilen sie jeweils Bänder mit Kameraaufdruck; es sind nur Canon- und Nikondrucke nötig, der Rest existiert gar nicht. Fuji, die ja in der Tabelle auf petapixel mit 10 % noch gut weg kommt, hat kein einziger. Für Naturfotografie ungeeignet. Ebenso wie Sony, wobei diese noch eher das Zeug dazu hätten, in die Bresche zu springen. Sie sind auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber der ist noch steinig und lang …

      • Du vergisst, dass Sony eine brauchbare dslm (A7iii) erst seit ca. einem Jahr am Start hat.
        Nimm es mir nicht übel, aber wenn ich sowas lese wie „Verein von Naturfotografen“, muss ich automatisch immer an eine Gruppe Senioren denken, die mit so etwas neuem nicht umgehen können/wollen.
        Da dauert der Umstieg halt noch ein paar Jahre.

      • Ich habe auch von Topshots geschrieben …

        Wie wärs z.B. mit Stefan Forster? Knapp über 30-jährig, oder ist dir das schon zu alt? Er tourt mit seinen Vorträgen durch ganz Europa. Das heisst, wenn du nur einen blassen Schimmer Ahnung hast von der Naturfotografie, solltest du ihn eigentlich kennen.

        Er ist nicht der einzige im Verein. Einen anderen Profi habe ich mal gefragt, ob er es sich schon mal überlegt habe, auf eine leichtere DSLM umzusteigen. Seine Antwort: „Wenn ich mit schon die Mühe nehme, auf 3000 m Höhe bei -30 Grad zu biwakieren, um die Chance auf ein perfektes Bild zu haben, gehe ich keine Kompromisse ein. Da ist nur das Beste gut genug.“

        Für ihn ist DSLM noch kein Thema, und Sony, Fuji und Co. schon gar nicht.

      • Ja nicht schlecht, tolle Bilder.
        Das die Boliden von Canikon besonders robust sind, will ich auch nicht abstreiten. Aber das hier von einigen Fuji, Sony und co. ständig als Klapperige Spielzeugkamera dargestellt werden, ist in meinen Augen einfach nicht richtig.

      • StefanKl,

        ich sage ja nicht, dass das klapprige Spielzeugkameras sind, aber sie sind für einige Genres einfach nicht gut genug. Für den harten Outdooreinsatz wechselt einfach keiner auf Sony, vorher noch auf eine Spiegellose von Canon oder Nikon. Nikonfotografen haben es sowieso nicht eilig, denn die D850 ist immer noch das allerbeste neben den besten Sonys, dazu noch äusserst robust und wetterbeständig, und mit Topservice.

        Viele Naturfotografen (auch ich) fotografieren zudem Tiere, und da ist Fuji eben gar nicht existent. Keine Teles, die den Namen verdienen und erst mit der X-T3 ist der AF mal auf brauchbarem Niveau. Von der Fotografie in den Bergen bei -30 Grad wollen wir erst gar nicht reden, da sind die Akkus schon leergesaugt, bevor das erste Foto fällig ist.

        Keiner, aber wirklich keiner, den ich kenne, wird in absehbarer Zeit wechseln, und wenn schon, dann auf DSLM der eigenen Marke.

      • Mirko,

        klar, auf dieser grossen Welt findest du immer einen Spinner, der mit Fuji in die Berge geht. Gratuliere, du findest eigentlich fast immer noch eine Ausnahme im Netz, die die Regel bestätigt!

        Du hast aber vergessen zu erwähnen, dass der genannte Fotograf vor allem Business-, Event-, Hochzeits- und Peoplefotografie betreibt. Outdoor ist nur ein kleiner Bereich von ihm.

        Interessant ist aber immerhin, dass er keine 10 km von mir entfernt wohnt …

      • Rolf, ich denke, Du hast vergessen zu erwähnen, dass Stefan Forster von Nikon gesponsort wird 😉

      • Stefan Forster macht echt tolle Bilder und auch Videos inzwischen. Verfolge ihn auf Instagram schon eine ganze Weile. Er arbeitet allerdings inzwischen häufig mit der Z7. Aber das war ja ein anderer, der DSLM ablehnt. Jeder wie er will 😉

      • Dass in einem Club miit 400 Fotoggrafen 399 auf Canon und Nikon sind und nur einer auf Olympus glaube ich nicht.

        Ich kenne viele englische Fotoclubs, die haben meist 50 bis 80 Mitglieder, und in der Tat sind da immer die meisten mit Canon oder Nikon DSLRs am Start. Aber in JEDEM dieser Clubs gibt es auch ein paar Exoten mit Sony, Fuji, Panasonic, Samsung, Pentax, Ricoh, Olympus, Leica.

        Von den Leuten, die dort Vorträge halten, meist Landschaftsfotografen, aber auch Architektur- oder Streetfotografen, haben fast alle durchaus mehrere Kameras anderer Hersteller. Die Landscaper meist Sony A7R, A7R2, A7R3, aber manchmal auch als Zweitkamera eine A6x00. Die Streeter eher Fuji oder Ricoh.

      • Thomas,

        wer erfolgreich ist, seien es Sportler oder Fotografen, wird irgendwann gesponsert. Stefan Forster hat sicher vorher schon mit Nikon fotografiert, und letztere sind auf ihn aufmerksam geworden. Er würde sicherlich nie mit einem System fotografieren, das ihm nicht behagt und von dem er nicht überzeugt ist, Sponsoring hin oder her.

        Markus J.

        Dass Stefan Forster jetzt auch mit einer Z7 fotografiert, glaube ich gerne. Ich sagte oben ja, dass, wenn jemand auf DSML wechseln möchte, sich im eigenen Lager bedient. Und da wir ja von Thomas erfahren haben, dass er von Nikon gesponsert wird, macht das den Wechsel natürlich etwas erträglicher. Ähnlich wie bei Referenzfotografen von Nikon.
        Irgendwann werde ich natürlich auch auf DSLM umsteigen, da führt kein Weg vorbei. Aber da es bei mir mit dem Sponsoring noch nicht so richtig klappt, besteht keine Eile.

        Basic Instinct

        Ich sage ja nur, was ich sehe. Es hat nur Naturfotografen bei uns, und bei den Grossanlässen wird jeweils 2 Tage lang fotografiert. Da sind meistens etwas mehr als 100 Fotografen dabei, vom Einsteiger bis zum absoluten Profi in allen Alterskategorien. Ich würde sagen, dass das schon representativ ist. Die Schwerpunktthemen sind jeweils Landschaft, Tiere und Makro. Und wie gesagt haben 99 % Canon oder Nikon. Hochgerechnet auf alle Mitglieder wären dass dann etwa 4 Fotografen mit anderen Marken.

        Was ich aber bei den Gesprächen auch schon herausgehört habe, ist, dass mehrere auch andere Systeme haben oder deren Anschaffung planen, sei es für Urlaub und dergleichen. Da macht es ja auch Sinn, nicht immer die schweren Klopper mitzuschleppen.

      • ganz nebenbei erwähnt ist die nikon d850 vom hersteller nur von 0-40° bei einer luftfeuchte von maximal 85% zugelassen/freigegeben. das trifft bei fuji auf die einsteiger- und mittelklassekameras zu. von wegen: „Von der Fotografie in den Bergen bei -30 Grad wollen wir erst gar nicht reden, da sind die Akkus schon leergesaugt, bevor das erste Foto fällig ist.“ da wäre man mit anderen systemen besser bedient. pentax zum beispiel. die sind vorbildlich diesbezüglich.

      • Bei Temperaturangaben geht es nur um Garantieleistungen, das hat mit der Praxis gar nichts zu tun. Und ich bin oft bei extremen Temperaturen unterwegs, ich kenne meine Kameras. Wenn hier einer mitreden möchte, muss er schon regelmässig in den Alpen unterwegs sein, sonst wird es unglaubwürdig.

        Meine Nikons bringen es locker auf über 1000 Bilder pro Akku, und Fuji?? Man liest, etwa 250 … Aber auch meine Akkus leeren sich im Winter, wenn ich mehrere Stunden auf einer Schneeschuhtour bei – 10 Grad unterwegs bin, wesentlich schneller als bei 20 Grad. Rechne!

        Pentax interessiert mich nicht.

      • und was kommst du uns dann immer mit den an den haaren herbeigezogenen herstellerangaben?

        „…Wenn hier einer mitreden möchte, muss er schon regelmässig…“ mit fuji „… in den Alpen unterwegs sein, sonst wird es unglaubwürdig.“

      • Rolf,
        wie ich gesehen habe benötigt einer deiner 400 Mann starke Gruppe deine fachliche Kompetenz. Ihr habt einen abtrünnigen an Bord 😳 Der verkauft tatsächlich seine Canon Profiausrüstung und ist zum PlayStation Hersteller gewechselt 😡😡😡 hoffentlich liefert er weiterhin so erstklassige Bilder ab aus der eisigen Schweiz 🇨🇭

      • Rolf,
        Stefan Forster gibt auf seiner Webseite an, dass Nikon, sein Sponsor, ihn, der 32 Jahre alt ist, „seit Jahren“ unterstützt. Ja, mag ja sein, dass er bereits vor diesen „seit Jahren“ mit Nikon fotografiert hatte. Das waren dann aber Zeiten, als er sich im Prinzip zwischen einer Canon DSLR oder einer Nikon DSLR entscheiden musste und leistungsfähige DSLMs überhaupt noch nicht zur Verfügung standen. Seine damalige nicht-gesponsorte Entscheidung hatte also nichts damit zu tun, dass heutige DSLMs nicht auch professionelle Natur- oder Landschaftsfotografie könnten, genau das kann man aus seiner Wahl für Nikon und insbesondere für Nikon-DSLRs nicht ablesen. Selbstverständlich gibt man solch einen Sponsor nicht ohne weiteres auf. Dass er bei Nikon bleibt, was sicherlich auch fotografisch gut begründbar ist, hat zumindest auch finanzielle Gründe. Er ist somit, was seine Ausrüstungswahl angeht, aber vergleichbar mit Influencern, die sich für andere Marken ins Zeug legen. Damit ich nicht falsch verstanden werde, das soll in keiner Weise die Fähigkeiten und die Arbeit von Stefan Forster in Frage stellen, reduzieren oder sonstwie kritisch sehen.

      • Thomas,

        richtig, das Thema DSLM war damals noch nicht auf der Rechnung, als Stefan Forster zu fotografieren begann. Und was sagt das jetzt? Richtig, gar nichts!

        Als Roger Federer mit Tennis begann, hatte er wahrscheinlich auch noch nicht den Schläger zur Verfügung, den er heute hat. Und auch Roger spielt garantiert nur mit einem Schläger, der ihm liegt!

        Influencer?? Vergiss es … Ist Roger ein Influencer, weil er mit einer bestimmten Schlägermarke spielt?? Wohl kaum, er könnte mit jedem Schläger gewinnen. Die Leute, die ich kenne, sind begeisterte Nikon- und Canonfotografen, die würden nie mit was anderem fotografieren, egal, wie hoch das Angebot ist. Es ist übrigens auch ein Referenzfotograf in unserem Verein, seine Bilder sieht man in jedem Fotoheft ganzseitig abgedruckt. Er würde nie mit etwas anderem fotografieren als mit Nikon.

        Aber insofern gebe ich dir recht, als dass Stefan Forster halt jetzt früher auf die Nikon Z7 umsteigt, weil die Kamera gesponsert ist. Und das ist alles …

      • Ach Mirko,

        süss, hast wieder mal einen Abtrünnigen gefunden …

        muss ein echt tolles Hobby sein, stundenlang zu recherchieren, nur damit man glaubt, recht zu haben.

        Ich bedaure deine Frau aufrichtig, falls sie dir nicht schon längst davongelaufen ist …

      • Hallo Rolf,
        Fuji für Naturfotografie ungeignet? Sehe ich anders. Ihr seid ja nun zwangsläufig in den Bergen unterwegs
        bei absoluten Minustemperaturen (glaube ich nicht so richtig). Mich zieht es eher ans Meer. Letztes Jahr in Frankreich am Atlantik waren schon harte Bedingungen für eine Kamera: auflandiger Wind, Sand, Gischt usw. Du fotografierst dann die Felsen, an denen sich die Wellen brechen und bist mit Weitwinkel nahe dran und plötzlich kommt eine Welle aus dem Nichts mit fast 2m Höhe. Du drehst Dich schnell weg aber:
        nass von oben bis unten inkl. Kamera. Hat die XPro 2 aber weggesteckt. Es sind auch keine Langzeitschäden aufgetreten.
        Und zu der Pentax, die Du so gar nicht auf dem Zettel hast, hätte ich noch mehr Vertrauen…..

      • Rolf,
        dann sind wir ja einer Meinung, wenn auch Du meinst, dass es eben gerade nichts aussagt, wenn ein hervorragender Fotograf eine DSLR einer bestimmten Marke und keine DSLM verwendet. Um mehr ging es mir nicht. Höchstens noch darum, dass erfolgreiche Fotografen selbstverständlich für die von ihnen verwendete Kameramarke bezahlte Werbung machen können, dass man aber auch das nicht allzu ernst nehmen sollte, vor allem nicht in dem Sinne, dass andere Kameras deshalb schlechter (geeignet) sein müssen. Natürlich kann ein Hersteller für besonders kalte und feuchte Umgebung eine bessere Lösung gefunden haben als andere, aber das macht andere für Naturfotografie noch nicht ungeeignet, vor allem auch deshalb, weil Naturfotografie aus weit mehr als nur aus Fotografie in extrem kalter Umgebung besteht. Ich fotografiere beispielsweise auch hin und wieder Singvögel in unserem Garten und im angrenzenden Waldgebiet oder hin und wieder auch Naturfotografie jeder Art in der Türkei im Sommer. All das meistens bei gutem und sonnigem Wetter. Ob mein Akku bei -30° versagt ist mir deshalb ziemlich gleichgültig, ich benötige dafür keine Lösung. Ich masse mir bestimmt nicht an andere über Naturfotografie belehren zu wollen, dafür habe ich zu wenig Erfahrung in diesem Bereich, aber meiner Ansicht nach gibt es bereits im Bereich der Naturfotografie derart unterschiedliche Bedingungen und Anforderungen, dass man das nicht alles über einen Kamm scheren kann.

        Übrigens, hast Du auf Forsters Seite gesehen, er macht auch für Sony und Fuji Werbung, für Sony-DSLM Kameras bietet er sogar einen Fotokurs an 😉 So übel können die also auch im Bereich der Naturfotografie nicht sein 😉

        VG, Thomas

      • Rolf,
        stundenlanges recherchieren? Nein das geht ganz schnell deinen geschriebenen Stuss zu widerlegen 😉
        Den Link zu deiner 400 Mann starken Gruppe hast DU doch hier mehrfach abgeliefert, obwohl ich sagen muss das man da wirklich erstklassige Bilder zu Gesicht bekommt….nur nicht von denjenigen der große Töne spuckt 📸
        Für mich bist Du jemand der sich gerne mit den Federn anderer schmückt, der das wiedergibt was die „Topshots“ seiner Gruppe eventuell mal geäußert haben, Colorfoto und DXO inklusive.
        Was soll ich von einer Person halten die über Hersteller schreibt (nur kindlichen Mist) die aber absolut keine persönliche Erfahrungen bisher damit gemacht hat 🤔 ….aber deine Geschichten lese ich gerne 😂

      • da sind ja wieder die beleidigungen. und ich hatte das gefühl es sei ruhiger geworden. wer darauf gewettet hat, daß rolf-carl nicht wieder beleidigend wird, hat verloren.

        mark, ich kann nicht verstehen, daß du das immer durchgehen lässt. da müsste viel härter durchgegriffen werden.

      • Denke, kein Fotograf, der mit der Fotografie sein Geld verdient, macht sich über diesen ganzen Quatsch einen Kopf. Für die dürfte nur das Ergebnis zählen. Genauso, wie ihren Kunden es ziemlich egal sein dürfte, welche Kameramarke, welches Format usw. Für die zählt ebenso nur das Ergebnis.

      • Hallo Stephan.
        Schuhmacher kenne ich schon länger. Es fällt jedoch auf, wenn man all seine Artikel liest, dass er immer in die kritisch negative Richtung recherchiert und eine Sachkompetenz präsentiert, die man in vielen Punkten auch widerlegen kann…

    • Markus,
      was sagt uns das, im Jahre 2019 wurden 71,1% der „Siegerfotos“ mit einer DSLR gemacht (schön hört sich imposant an) ABER im Jahre 2018 waren es noch 83,5%, 2017 waren es noch 88,8% und 2016 noch + 90%…also Tendenz = stark fallend 😉
      Im Gegenzug erhöhte Fuji Jahr für Jahr seinen Anteil und beweist sogar das mit einer „Edel Kompaktkamera“ gekürte „Sieger Bilder“ machbar sind 📸

      • Was sagt uns das?
        DSLRler haben echte Probleme und sollten mal ein Urschrei-Training machen.
        Vielleicht wird es dann erträglich, dass Leute mit Fuji, Panasonic, Olympus und Sony, auch in die Berge, losziehen und allüberall gute Photos aufnehmen. Und in nicht allzu ferner Zukunft, wird auch Canon und Nikon, mit EVFs, dazukommen, wenn es sie denn dann noch gibt.

      • @Robin und alle Anderen

        Also dieser permanente pubertäre „Schwanzvergleich“ meiner ist länger als deiner und beschnitten ist besser als unbeschnitten wird langsam langweilig. Was wollt ihr alle damit beweisen? Macht gute Fotos und gut is! Egal womit – selbst mit dem Handy ist erlaubt!!!

      • Joe,
        hatte gestern mein „Altglas Day“ und das Pentacon 30/3.5 durfte mal mit in den Garten, für einen längeren Ausflug war mir das Wetter doch zu bescheiden ☂️💨💧

      • @ joe
        Also! Ich ziehe keine Vergleiche. Nur sind die Leute mit den DSLRs echt öde und langweilig. Jeder kann losziehen mit was er will, nur sollte nicht immer die „eigene Technik“ als die Beste verkauft werden. Und alle anderen sind dann ahnungslose Traumtänzer, welche mit Sony, Fuji, etc. und sonstwas Bilder machen. In den 80ern habe ich mit SLRs so nebenbei (Studium) meine Ausrüstung zusammenfotografiert. Und seit 10 Jahren EVF und Panasonic. Kann mich also köstlich, über diese DSLR/DSLM Zerrerei, amüsieren. Echt lustig.

      • Ach Robin,

        du bist doch der erste, der keine Gelegenheit auslässt, um gegen die DSLR’s zu wettern …

      • Lieber Rolf Carl!
        Muss dich enttäuschen, wettere nicht gegen DSLR.
        Habe Jahrzehnte mit Nikon F3 (SLR) gearbeitet und mit Nikon Profi-Scanner digitalisiert.
        Nur, wenn es heißt, EVFs seien nicht soweit …
        Tut mir leid, erlebe seit 10 Jahren etwas anderes. Bereits der EVF in der GH1 war soweit. Keine Pixelei, keine Nachzieheffekte, nur bei allerfeinsten Strukturen etwas Flimmern.
        Abgesehen davon, auch im Winter bei -15 Grad und stundenlanger Wanderung, keine Energieprobleme.
        Wahrscheinlich bewohnen wir Parallel-Universen.
        Capito tutto?

    • daniel,
      welche Beleidigungen meinst Du, das „blablabla“ welches immer kommt ?(-30 Grad, Alpen und so)
      Kennst Du einen Rolf Carl ? Kennst Du seine Naturaufnahmen die „Ganzseitig“ abgedruckt werden, schon mal eines seiner großen gekürten internationalen Wettberwerbsfotos gesehen ? Hmm bei den Begriff Rolf Carl spuckt Google entweder „Naturfotografen.ch“ aus oder eine verrückte HP aus und mehr nicht 🤔 Scheinbar fotografiert unser Rolf unter Pseudonym 😉 damit er nicht gleich erkannt wird.
      Naja es ist auch nicht so einfach als Profi Rock’n’Roll Tänzer, Schachspieler (Schweiz), Topfotograf, Börsenspezialist und Elitesoldat unerkannt durch die Schweiz/ Welt zu ziehen.
      Man Daniel bei meinen Helsinki Besuch waren es eben nur -26 Grad (wohlgemerkt in der warmen Mittagssonne) da fehlten eben die -4Grad um überhaupt mitreden zu dürfen 😤 aber dafür musste ich keine Berge besteigen usw…. naja zumindest konnte er nun nach knapp 20 Jahren Nikon DX Format 5 brauchbare DX Linsen aufzählen, kein schlechtes Resultat finde ich 😉

      • mirko, bei solchen temperaturen gehe ich überhaut nicht aus dem haus. wobei minusgrade schon interessant sind, da tiere dann besonders bewegungsfaul werden. aber kein wunder. wer sich bei solchen temperaturen zu schnell bewegt, dem könnte die lunge einfrieren. aber ich will es nicht zu weit weg werfen. wer weiß was ich noch in den nächsten jahren photographieren werde.

  • Die Kurve geht die nächste Zeit weiter nach unten.Weil Keiner neue Kamera braucht.
    Der nächste Schritt ist die SW in der Kamera noch feiner zu verbessern.
    Der CPU in der Kamera ist heutzutage so schnell und man hat noch nicht alles genutzt.
    Man sieht was die Huawei mit P30 macht.JPEG+ (?) bleibt Format der Zukunft
    Wer hat überhaupt Zeit Foto in RAW fotografiert und dann zum JPEG zu entwickeln ?
    Das Foto wird mit RAW gemacht und in Bruchteil von Sekunden in gewünschte JPEG verarbeitet.
    Man bekommt dann ein perfekte Foto a la Huawei P30. Es wäre toll oder ?
    Wir warten mal ab !

  • Es ist nichts Neues passiert…

    schon lange ist der mediale Markt im Umbruch. Dazu zähle ich alles was zur Bild/Video Aufzeichnung verwendet werden kann. Das reicht von der GoPro übers Smartphone bis zum digitalen Rückteil oder dem Repro-Scanner.

    Das Sony, Panasonic, Fuji etwas bessere Zahlen aufweisen können ändert nichts am allgemeinen Abwärtstrend bei den Systemkameras in den Stückzahlen insgesamt.

    Die Leistungsfähigkeit der einzelnen Systeme spielt bei diesem Trend eine untergeordnete Rolle. Entscheidend ist wie gut und schnell die Bilder/Videos ohne Umweg in der „Datenwolke“ gespeichert oder „geteilt“ werden können! Der Anwender erwartet heute sehr gute JPEG aus seinem Gerät. Bearbeiten von Bildern soll einfach und schnell innerhalb des verwendeten Gerätes funktionieren, das reicht für die Masse der Anwender.

    Genau das können die Systemkameras nicht im gefordertem Maß, egal wie gut der Sensor oder die Objektive sind. So lange ein Rechner oder das Smartphone „dazwischen“ notwendig ist wird sich am Abwärtstrend nichts ändern.

    Mag sein das ich das falsch einschätze, aber immer wenn ich es bei meinen Bildern eilig habe und der Verwendungszweck auf den Bildschirm beschränkt ist kommt mein Smartphone zum Einsatz, warum soll ich mich für diesen Zweck mit der Systemkamera herum schlagen?

    • Genau richtig! Deswegen hat Tony Northrup eine VF vorgeschlagen, ohne Sucher mit großem Display und SIM-Karte ohne Telefonfunktion, aber mit blitzschnellem Down- und Upload der Bilder ins Net. Das alles für 500$.
      So als Anregung für Canon.

      • @Robin,

        Ich scheine nicht der Einzige zu sein, Tony Northrup sieht das genau so.

        Was ich nicht verstehe ist das Sony als Smartphone Produzent nicht schon längst die Sende-Empfangseinheit ihrer Smartphones in eine Systemkamera implementiert hat. Text schreiben reicht doch um ein Bild/Video zu kommentieren und das geht mit jedem Display.

        Vom Telefonanbieter eine „Zweitkarte“ ordern und schon ist die Systemkamera wieder wertvoll, weil bessere Bilder.

      • Ich finde die Idee zwar interessant, aber das geht ja wieder auf die Akkuleistung.

        „Was ich nicht verstehe ist das Sony als Smartphone Produzent nicht schon längst die Sende-Empfangseinheit ihrer Smartphones in eine Systemkamera implementiert hat.“

        Ich finde, das braucht die Kamera nicht.
        Es ist ja dann eh die Frage, wohin soll die Kamera das hinschicken? Auf einen File Server oder automatisch auf Instagram? Wie löst man das?
        Die jetzige Lösung von Sony finde ich vom Workflow her deutlich besser. Wenn man ein Bild (oder auch mehrere) ins Internet schieben möchte, hält man beim Ausgewählten Bild das Handy an den NFC Chip der Kamera, die Imagine Edge App öffnet sich automatisch und das Bild wird gesendet. Und dann kann man das Bild bequem überall teilen wo man lust hat und sein Text dazu schreiben.
        Smartphone hat man doch eh immer dabei.

        Oder wie seht ihr das?

      • Servus Pendulum,

        ist alles richtig und funktioniert auch gut, aber bitte ich möchte nicht mit zwei Geräten gleichzeitig in freier Natur hantieren müssen, weil ich keine vier Hände habe. Warum so umständlich wenn es einfacher gehen könnte. Akkuleistung ist nicht das Thema, ich habe immer mindestens zwei Stück dabei.

        Sicher wird nicht jedes Bild versendet und solange die Netze bei uns von vorgestern sind nutzt eine solche Funktion recht wenig. Besonders bei mir auf dem Land kann ich froh und glücklich sein wenn das Teil überhaupt ein Signal hat.

      • Ja, gut, da kann ich dich schon verstehen.
        Ich komme gut klar, vor allem wenn die Kamera eh grad auf einen Stativ steht.

        Ja, das Netz ist echt nicht so gut ausgebaut, vor allem in Deutschland.

        Ich sag bloß Österreich: Tief in einer Klamm… 4G vorhanden 😀

      • im bezug auf das netz muss man auch sagen, daß es sehr stark anbieterabhängig ist. in deutschland ist nur ein anbieter gut aufgestellt was ländliche regionen angeht.

      • stephankl,
        d1 ist das einzig brauchbare netz. gefolgt von d2 und die übrigen sind nicht der rede wert.

      • Die übrigen? Du meinst den Übrigen (Telefonica O2/EPlus)
        Und wer das brauchbar findet, war entweder noch nie im Ausland oder benutzt sein Smartphone nur zum telefonieren.

      • und schon wieder einer mit unterdrückten aggressionen. leute treibt mal sport oder geht wandern.
        stephankl, du hast ganz sicher schon alle nationen der welt besucht und die netze in jedem winkel getestet? jetzt mal ganz locker durch die hose atmen und die phase der akzeptanz zulassen. um ganz ehrlich zu sein, ich freue mich um jeden winkel in dem ich mal kein netz habe und mich niemand erreichen kann.

      • Welche Aggression? Tut mir leid wenn Dir das so vorkommt 😉
        Und nein, ich habe noch nicht die ganze Welt bereist, es reicht schon unsere Nachbarländer zu besuchen.
        Wenn dich dein Smartphone nervt….schalte es einfach aus.

      • hallo stephankl,
        ja das mache ich auch des öfteren. es ist nur so, daß arbeitgeber auch im urlaub erwarten einsatzbereit zu sein. deshalb freue ich mich, wenn meine wanderungen mich in gegenden entführen in denen es keinen empfang gibt.
        ich glaube ich habe inzwischen alle direkten deutschen nachbarländer durch. dort habe ich allerdings nie auf den emfpang geachtet. es juckt mich auch nicht. ich gehöre noch zu den menschen die es ohne telefon aushalten. 😉

    • An alle Son-(nie)y – Eigner. Sind eure Aufnahmen mit Hilfe dieses Herstellers überproportional besser geworden?

      Mehr will ich gar nicht wissen.

      Herbert F.

      • Ja…allerdings ist der Sprung von einer D3200 mit billigem 18-105 zu einer A7iii auch sehr groß .
        Vor allem Im Bereich der Landschaftsaufnahmen liegen für mich da gefühlt Welten.

      • > von einer D3200 mit billigem 18-105 zu einer A7iii…

        Was ein Vergleich!
        Das eine ist eine APS-C Einsteiger DSLR für ca. 400 Taler, und die Sonnie ist eine VF DSLM für ca. 2000 Kracher. Das die eine bessere Qualität liefern sollte, liegt auf der Hand – wobei der Unterschied den meisten Betrachtern der Bilder nicht auffallen wird.
        Aber das mit der Religion und dem “ Wegbereiter für Vollformat-Spiegelfrei “ (amen) hatten wir ja schon ganz oben.

    • Hallo Alfred,
      ich habe das schon mal geschrieben. Vor einigen Jahren war ich in Hamburg auf dem Fischmarkt. Einer der Händler hat dort auch ein sehr gut besuchtes Restaurant mit 6m Tischen und Bänken und immer sehr gut besucht. Ich wollte eigentlich nur ein Fischbrötchen kaufen und kämpfte mich durch die Menschenmassen, hatte dabei die XPro2 umhängen. Eine der Kellnerinnen (etwa Mitte 20) mit 3 Tellern am jonglieren sagte dann: oh toll, dass Du noch mit sowas fotografierst. Ich habe dann einige Fotos von ihr geschossen (und sie hat auch gut mitgemacht) und ihr dann auf dem Display gezeigt. Und sie wollte die unbedingt haben. Also irgendwo zwischen die Leute an einen Tisch gesetzt, mit der Fuji-App aufs Handy und dann braucht ich nur noch ihre Telefonnummer. Dann wollten die Anderen an dem Tisch aber auch wissen, was das denn für eine Kamera ist und schon wurde geredet, geredet und geredet. Und ganz schnell war man bei ganz anderen Themen als Kameratechnik und schon waren 1,5 Stunden rum und alle gingen als Freunde ihrer Wege….
      Und genau wegen dieser Aktion (hatte damals noch Nikon rauf und runter) bin ich dann komplett zu Fuji gewechselt.
      Was will ich damit sagen? Dass ich eben nicht glaube, durch ein beknacktes Smartphone neue Menschen kennenlernen zu können.

      • Hallo Matthias,

        die X-Pro2 nimmt schon durch ihr Erscheinungsbild eine Sonderstellung ein. Manchmal hat der Fotograf Vorteile wenn er nicht „aufdringlich“ ist. Neugierig bin ich auf die X-Pro3. Dann könnte es durchaus passieren das noch eine aus dem Hause Fuji in der Fototasche ihren Platz findet.

        Wer redet noch mit den Mitmenschen? Der wird nicht gesehen weil alle auf ihre Displays schauen. Wenn Arbeitnehmer dringend Abends um 23 Uhr Firmenmails auf ihrem Smartphone kontrollieren müssen, dann gute Nacht!

      • …ich zum Beispiel rede mit meinen Mitmenschen. Und wenn dann ein Gespräch aufkommt, kann man vielleicht ganz nebenbei auch fotografieren. Natürlich sind dann auch Aufnahmen für den Papierkorb.
        Jedoch muss nicht jede Aufnahme perfekt durchgestylt sein. Aber als Fotograf musst Du dann schnell sein
        und vor allem intuitiv. Und dabei kommen meist sehr lebendige Fotos rüber, die vielleicht auch eine kleine Geschichte erzählen. Und darauf kommt es mir an….
        Gleichzeitig muss ich aber nicht immer eine Kamera dabei haben, um alles zu knipsen, was ich sehe.
        Ich bin ja persönlich physisch anwesend und kann mich dann später auch an die Situationen erinnern,
        ohne in meinem Bildarchiv suchen zu müssen (Handy habe ich meist auch nicht dabei)

      • „Ich habe dann einige Fotos von ihr geschossen (und sie hat auch gut mitgemacht) und ihr dann auf dem Display gezeigt.“

        Hättest auch auf deinen Dödel zeigen können. Hätt sie bestimmt auch gut mitgemacht.
        :-))
        Auf der Reeperbahn Nachts um halb Eins…….

      • mark, ich bitte dich nochmals auf solche kommentare zu reagieren. es sind doch so gut wie immer die selben personen.

      • Ach Gottchen @Daniel
        Du musst hier nicht mitlesen. Es zwingt dich keiner.
        Warum Personen wie @Daniel immer gleich nach „Papi“ rufen, muss auch irgendwie etwas mit ihrer tiefen Vergangenheit auf dem Spielplatz zu tun haben, wo sie nie zum Zuge gekommen sind. Oder die Mädels haben ihn einmal zu oft abblitzen lassen.
        Tut mir wirklich leid. Ehrlich jetzt.
        🙂

      • @ Micky
        Echt Klasse. Gefällt mir gut. Habe einen Lachkrampf bekommen.
        Bitte nicht vom Weg abbringnen lassen.

      • Na Micky?
        Hauptsache, Du hast Spass. Alle anderen müssen ihren Spassbegriff allerdings deutlich erweitern.
        Und solltest Du Dich mal auf die Reeperbahn verirren:
        Pass auf Dich auf. Sonst wirst Du da von den Mädels inhaliert:-)))

      • @daniel @Matthias (@Micky @Robin)
        Dass das von Matthias angeregte Thema „Mit welcher Kamera erreiche ich Aufmerksamkeit?“ in eine solche Richtung abgleitet, finde sehr schade!
        Dass die Kritik Daniels an den Formulierungen von Micky auf solch herabwuerdigende Art von Micky beantwortet wird, finde ich ziemlich unpassend. Denn Ursache für Daniels und Matthias‘ Unzufriedenheit mit Mickys Text liegt in dessen klar zweideutigen sexuellen Anspielungen! Dass man damit auch andere in diese Richtung mitzieht, wie Robin, ist immer zu erwarten.
        Wie Micky reagiert ist symptomatisch zu verstehen: Abwertung der Kritik, Kleinmachen und Herabwuerdigung des Kritikers („Kindergarten“) , ins Lächerliche („Spass“) ziehen.
        Diese Symptome sind unter Fachleuten bekannt! Sie sind aus dem Nahbereich von Sexualisierung und Missbrauch, damit für viele Menschen anstößig und werden deshalb abgelehnt, zu recht!
        Dass Leser dieser Seiten dann nach dem Moderator rufen, finde ich nur zu verständlich. Jemand wie Micky findet das natürlich negativ und er hat keine „erwachsene“ Art mit der Ablehnung seiner Äußerungen umzugehen, sondern nur eine unreife mit den oben genannten Symptomen.
        Unser Moderator muss seine eigene Haltung dazu finden und seine verantwortbare Entscheidung treffen.

      • Hai, renus!
        Das du dem Moderator noch etwas Freiheit zubilligst, ist wirklich lieb.
        Ich finde es umwerfend, was aus einem ziemlich langweiligen Fakt, „Sony verkauft mehr Kameras“, so alles dabei herauskommt, was nix mit der Aussage zu tun hat. Außerdem sind die Aggressionen, der Religionscharakter und die niedrige Hemmschwell zur Beleidigung hier auch interessant.
        Ein alles klar, ist bereits eine Beleidigung. Nur als Beispiel.
        Und ich, bin ein großer und ziemlich alter Junge, ich darf über alles lachen.

      • ok, mark macht nix, also anarchie.

        micky, deine erziehung spricht aus deinen texten. ich kann dir sagen was ich mir DIR im sandkasten gemacht hätte. zunächst hätte ich dich ignoriert. wenn du aber weiterhin so penetrant beleidigt hättest wie du es hier täglich rauslässt, hätte ich dich so lange mit dem kopf in den sand gesteckt, daß du alle viere von dir gestreckt hättest. wir könnten das gerne mal in live ausprobieren. 😉

        zum zweiten tut es mir leid was du in deiner kindheit erleben musstest. die schläge und die ewigen beleidigungen und tritte deiner nachbarskinder und mitschüler. aber ganz ehrlich. du warst damals schon so und du hast es verdient. ich halte eigenlich nichts von gewalt. aber bei menschen wie dir mache ich da sehr gerne eine ausnahme. freundliches reden hilft da nichts. es wird weiter beleidigt und noch um sich geschlagen als gäbe es kein morgen.

        ich überlege gerade ob mir in meinem leben schon viele solcher menschen begegnet sind. aber nein. und wenn trauen sie sich nicht ihr freches maul im echten leben aufzumachen. dafür wird dann die anonymität ausgesucht.

        meinen respekt würdest du dir gleich wieder verdienen, wenn du hier deine existenz und deinen erstwohnsitz nennen und beweisen würdest. dann darfst du sofort alles zu sagen was dir einfällt. darfst aber auch jede anzeige in empfang nehmen die dich erwarten würde. 😉 dafür fehlt dir aber der mumm. versteckst dich lieber hinter deiner mami.

      • Hey Daniel, Du alter Anarcho!
        Gerade hatte Micky das alles verdrängt und gelernt, auch selber austeilen zu können, und jetzt lässt Du
        ihn wieder ganz hart in der Realität aufschlagen…
        Aber Micky fotet ja auch Mädchen bei der Grillparty am Strand,was ihm viel Spass macht.
        Das Szenario sieht wahrscheinlich so aus:
        wieder mal war er nicht eingeladen und liegt dann heimlich mit seinem 100-400mm in den Dünen, wo er dann emsig vor sich hinfotet. Seinen Spass hat er dann später am Rechner und das möcht ich jetzt nicht weiter ausführen :-))

      • matthias, micky macht mit den bildern zuhause garnichts. weil er damit nichts anfangen kann. sein großes getuhe hier fußt auf einem gewaltigen problem mit seiner eigenen sexualität, was er hier versucht zu verarbeiten. nur geschwätz und prahlerei. daheim sitzt er dann vor seinem rechner und heult sich einen weil niemand was mit ihm zu tun haben will.

        @mark, ich schreibe hier nur so, weil du scheinber nicht einschreiten willst. dann eben so.

        @ der vernünftige rest: ich entschuldige mich bei allen anderen, daß sie auf der seite solche texte lesen müssen. das ist sonst nicht meine art.

      • Ja, der daniel,

        will sich entschuldigen, dass er nicht so ist wie es scheint, doch leider ist es genau so wie es scheint. Diskussionen mit ihm enden praktisch immer in einem Streit. Er möchte ja gerne den Moralapostel spielen, doch leider ist sein Verhalten ziemlich aggressiv und unglaubwürdig. Seinen Text oben würde ich schon als Gewaltandrohung taxieren, von der übelsten Art, wobei er sich immer noch gerne den Heiligenschein verpassen würde, aber da haben ihn seine Mitschreiber schon längst durchschaut, und Mark wohl auch. Beleidigungen, die er anderen vorwirft, sind bei ihm an der Tagesordnung. Und dann sollen sich die anderen Schreiber ja noch mit Namen und Wohnsitz outen, und er selber sitzt hinter einem Vornamen (Pseudonym), den es hunderttausende Male gibt in DE.

        Ich denke, dass sein Problem eine verzerrte Wahrnehmung sein könnte, renus ist sicher in der Lage, euch nähere Details dazu zu liefern.

      • rolf-carl,
        du bist der ziemlich letzte bei dem ich mich entschuldige. ich suche jetzt auch nicht alles raus wo du den menschen gegenüber beleidigend wurdest, nur weil dir keine argumente mehr zur verfügung standen. deine glaubrüdigkeit lassen wir hier mal dahingestellt, betrachtet man was du alles über fuji weißt oder nicht den unterschied zwischen reumut und zuversicht kennst. ich habe dir schon x-mal geschrieben, daß ich keinen bedarf habe mit dir zu schreiben und doch hinkst du immer mit einer beleidugung oder behauptung daher. aber schön, daß du für andere sprechen/schreiben kannst. mein ausbruch oben hat nur einen spiegel vorgehalten, weil es die einzige sprache ist die du und micky verstehen. du hingegen schaust in den spiegel und hältst dies anderen vor.
        Und dann sollen sich die anderen Schreiber ja noch mit Namen und Wohnsitz outen, und er selber sitzt hinter einem Vornamen (Pseudonym), den es hunderttausende Male gibt in DE.

        rolf-carl, eine verzerrte wahrnehmung hast du ganz sicher. deiner erklärung wo gewisse personen geblieben sind, kann man das ganz deutlich erkennen was bei dir nicht so ganz ankommt.

        ich mag diese seite, bin aber wirklich leute leid die meinen beleidigend werden zu müssen weil jemand einer anderen meinung ist oder haltlose behauptungen aufstellt. abgesehen von rassistischen und sexistischen äußerungen die nun auch einzuzeihen scheinen. es ist ein trauerspiel, daß sowas dann auch noch verteidigt wird.

      • Ach, daniel,

        bist du eigentlich der Forumspsychologe, der andern den Spiegel vorhalten muss, um deine Entgleisungen zu rechtfertigen? Geh doch einfach mal mit gutem Beispiel voran, statt hier den Forumspolizisten zu spielen. Wäre immerhin mal ein Anfang.

        Und dann erklär doch einfach mal deinen Ausbruch mit den Gewaltandrohungen, würde mich echt interessieren, wie du das rechtfertigst, auf ein derart tiefes Niveau abzusinken. Für mich ein Nogo.

        Und wozu brauchst du die Namen und die Adressen der Schreiber, die dir nicht passen? Um deinen Androhungen Taten folgen zu lassen??

        Räume doch einfach mal bei dir selber auf, bevor du hier wieder aufgetaucht bist, war es friedlich und ruhig …

        Weitere Kommentare von dir werde ich weder beachten noch beantworten.

      • rolf-carl, ich weiß, daß du mir hier geschrieben hast. ich lese es mir aber nicht durch. die zeit ist zu schade und für mich über etwas belangloses wie dich aufzuregen ist mir meine pumpe zu schade. ich werde nun versuchen dich einfach zu ignorieren. solltest du dich mal angesprochen fühlen, ist das purer zufall.

  • Moin an Alle,
    zu meiner Person, bin etwas über 60…Sony/Minolta User, und hab mich hier fast schlapp gelacht.
    Wie hier in der Diskussion Brücken vom Ausgangsthema zu jetzten Stand geschlagen werden….
    da könnte man schon ne Daily Soap von schreiben.
    Mädels/Jungs, es geht um ne Statistik und nicht um das Seelenheil einiger Kamerajünger!
    Und eine Statistik, die ich nicht selber erstellt habe……ist sowieso nicht richtig 🙂
    Trotzdem, es ist interessant, was hier für Meinungen über das eigene System vertreten werden
    und wie der „Andere“ niedergemacht wird, nur weil er vielleicht den falschen Anschluß, falsche Label oder oder oder hat.
    Freut Euch doch auf die vielen Neuerungen………hat so einige Vorteile.
    Für mich als Hobbyknipser: ich kann Altglass für mein A-Mount doch recht günstig jetzt bekommen 🙂 und brauch mich nicht über die doch sehr teuren neuen Gläser ärgern.
    In diesem Sinne
    und immer viel Licht
    Jürgen

    • Danke für das viele Licht! Ich sehe nur dunkle Wolken und Regen, wenn ich aus dem Fenster schaue.

      Aber nun zum Thema: Richtig heisst es: „… Statistik, die ich nicht selber GEFÄLSCHT habe …“

      Profis haben wir hier schon genug, uns fehlen noch ein paar Hobbyknipser, herzlich willkommen!

      Und gerne, wir werden ja schliesslich dafür bezahlt, die Leser zum Lachen zu bringen …

      • Ich kenne denTtext auch, aber ich wollte mich hier nicht outen, da ich ja noch im Berufsleben stehe……
        ich bin ja schon länger dabei, aber melde mich höchst selten. Nur wenn mir hier tierisch was auf den Sa.. geht.
        Aber danke für den Willkommensgruß
        PS
        hast Du was von Gustav gehört oder gelesen? ich vermisse seinen trockenen Humor
        und ihn als vehementen Minolta/Sony Vertreter 🙂

      • Ja, das mit dem Outen kenne ich … darum sind hier viele, und vor allem die schwierigen Fälle, nicht mit dem vollen Namen oder einem Pseudonym unterwegs. Das hat den Vorteil, dass man auch mal unter der Gürtellinie austeilen kann.

        Na, so richtig geärgert hast du dich ja jetzt offensichtlich nicht, sonst hättest du dich wahrscheinlich nicht so ausführlich vorgestellt.

        Ähhh … Gustav? Du meinst den Bauern, der ab und zu jeweils seine Kameras und Objektive im Fischteich versenkt? Der hat soweit ich mich erinnere tatsächlich mit Sony/Minolta fotografiert, aber vor ein paar Monaten mit einer Gruppe zusammen den Rücktritt aus dem Forum gegeben. Die meisten sind wieder reumütig zurückgekehrt, nur der Gustav, ja, jetzt wo du es sagst … der fehlt noch.

        Vielleicht hat er ja jetzt deine Vermisstanzeige gelesen …

      • hallo jürgen k,
        das wiederkehren von personen hat nichts mit reumütig zu tun. eher mit der hoffnung, daß sich etwas geändert hätte.

        ich vermute auch, daß gustav eine entschuldigung von rolf-carl verdient hätte und vielleicht auch erwartet. rolf-carl hat schließlich unverschämte beleidigungen von sich gelassen. man versicherte damals, daß bestimmte leute sich bessern und ändern wollten. aber das sieht hier nicht mehr danach aus.

        mark reagiert auch nicht auf beleidigungen und ähnliches. also was solls. legen wir los.

  • Jetzt werde ich was lostreten…
    ich hoffe dass der Aufschrei nicht all zu heftig wird… :-/

    Ich habe meine a7III erhalten und mit voller Euphorie habe ich den Rat von Thomas befolgt und hab ne kleine Session mit den Kids gestartet…

    @Thomas
    An der Stelle an Dankeschön für den Anstoß (oder auch tritt in den Hintern 🙂 )

    War echt mal wieder schön in Ruhe und aus Spaß zu fotografieren.
    Die Bilder sind auch wirklich schön und ein paar sehr Gelungene dabei.
    Doch dann ist mir Bewusst geworden wie gut meine Nikon D90 ist bzw. war.
    …also vom Bedienkonzept her.
    Die Sony ist leider in meinen Augen nicht wirklich Bedienerfreundlich. Sehr umständlich und langsam.
    Da ist die D90 viel schneller und effektiver.

    Klar die Bilder der a7 sind der Hammer… aber ich war mehr am Warten und „umständlich“ einstellen/umstellen.

    Oder das Schulterdisplay. Es war eigentlich ein KO Kriterium bei der Kaufentscheidung. Hab mich aber doch dagegen entschieden.
    Ein kapitaler Fehler.

    Die Nikon‘ler sind doch nicht so Blind wie (von mir weit oben) erwähnt.
    Muss mich ja schon fast entschuldigen 😀

    Fakt ist:
    Das Teil inkl. Glass-Klumpen geht wieder zurück und Nikon Z6 muss her.

    Wahrscheinlich ist es einfacher seinen Glauben zu ändern als das Kamerasystem 🙂

    • Sani,
      und deswegen gibt es sogenannte Fachgeschäfte wo man sich vorher informieren kann und ausgiebig testet bevor man etwas kauft. Der nächste Kunde hat vielleicht Pech und erhält dein Set als Neu deklariert, soll jetzt nicht speziell auf Dich gemünzt sein aber das neuzeitige Einkaufsverhalten finde ich persönlich abscheulich

      • „…neuzeitige Einkaufsverhalten finde ich persönlich abscheulich“

        Absolute Zustimmung. Ich bin noch der Mensch wirklich mit „dem gewünschten Produkt“ befasst, Vorteile / Nachteile aufwiegt und es auch in der Praxis nutzt wenn es geht. Und dann wird gekauft oder nicht.

        Mein Vater ist leider da das Gegenteil und das kann schon nerven.

    • Bei vielen Kameraherstellern ist das Bedienkonzept eher: „Eingestellt, damit es jeder benutzen kann“
      Bei Sony ist das Bedienkonzept eher so: „Pass es nach deinen Wünschen an, und dann läuft es“

      Ich komme mit der Standardbelegung der Buttons und FN-Menü auch nicht klar. Habs nach meinen Bedürfnissen angepasst ( Also Tastenbelegung, FN-Menü & MyMenü ) und jetzt komme ich super Zurecht.
      Ich hab auch Blende und Shutter an den zwei Rädern vertauscht. Liegt mir eher.

      Ich glaub Schulterdisplay könnte der Sony auch nicht schaden. Die Frage ist eher.. wohin? ^^

    • @Sani
      da alle neuen Kameras gute Bilder machen ist es egal welche Kamera du kaufst, entscheidend ist die Bedienbarkeit. Ich finde Sony übrigens auch gut, aber ich muss zugeben, ich bin – wie Du von Nikon – von Canon verwöhnt bezüglich Handling und Menü. Ich verstehe, dass Du die Kamera zurückgegeben hast, habe sie an der Photokina ausprobiert, mir war das Menü auch viel zu kompliziert und langsam.

    • Dass du nach deiner Begeisterung für diese Kamera den Mut hast, deinen Fehlkauf einzugestehen, rechne ich dir hoch an. Es ist immer interessant, Berichte aus der Praxis zu lesen von Leuten, die unbefangen an die Materie herangehen, ganz im Gegensatz zu gekauften Fotografen, die den positiven Bericht schon fixfertig in der Schublade haben, noch bevor sie die Kameras überhaupt in der Hand hatten.

      Die Nikon D90 (meine Partnerin hat eine) ist, im Gegensatz zu einigen Meinungen hier, immer noch ein gute Kamera; bedienungsfreundlich, treffsicherer AF, und die Bilder sind auch für mittelgrosse Ausdrucke gut genug. Das einzige, was mich stört: Der Sucher fällt gegenüber denen der D500 und D750 klar ab. Für ein paar Bilder gehts, aber über längere Zeit würde mich das zu sehr stressen.

      Wenn du die Kameras nicht in einem Fotoladen ausprobieren möchtest, wären Fotomessen noch eine gute Möglichkeit. Das hat zudem noch den Vorteil, dass an den Ständen absolute Experten anwesend sind, die dir auch knifflige Fragen beantworten können. Dies ganz im Gegensatz zu den Fotofachgeschäften, da haben die Verkäufer oft nur oberflächliche Kenntnisse der verschiedenen Modelle.

      Z6 … eine gute Wahl.

      • @Rolf Carl:
        Sani hatte keinen Fehlkauf sondern kann keinen Systemwechsel durchziehen. Genau das steht in seinem Kommentar. Er war mit den neuen Bildern von Sony sehr zufrieden, kann sich jedoch mit dem Menü nicht anfreunden. Die Ergebnisse haben ihm schon gefallen.

        „Glasklumpen“, wie Sani die Objektive bezeichnet, bietet ihm auch Nikon. Aber alle bieten auch kleine leichte und bezahlbare an.

      • Na, und was ist das denn nun, wenn jemand die falsche Kamera kauft, aus welchen Gründen auch immer?

        Ein Fehlkauf …

        Duden: „die Erwartungen des Käufers enttäuschender Gegenstand eines Kaufs“

    • Moin Sani,
      dann hast Du ja nen richtig GUTEN DEAL gemacht
      https://versus.com/de/nikon-d90-vs-sony-alpha-a7-iii
      Ich glaube, jedem Fotografen geht es so wie Dir, wenn man ein Systemwechsel vornimmt.
      Und wenn man denn auch noch die hier vorgefertigten festen Meinungen einiger CaNikons übernimmt……..
      dann geht man gleich mit festes Vorurteilen an die Sache.
      Tastenbelegung/FN Leiste und das meiste, was man so braucht, ist festgespeichert.
      Gruß vom Sony A550/55/77/77II/99II/6000/A7II User
      Jürgen

    • Es gibt ein interessantes Buch für uns alle hier. Der Titel: „Nörgeln! Des Deutschen größte Lust.“

      Darin steht, dass ein Japaner im Gegensatz zu einem Deutschen nicht nörgelt, sondern den Verbesserungsvorschlag liefert, wenn ihm etwas nicht passt. Der Deutsche nörgelt und erweckt damit den Eindruck, dass er über den Dingen steht, weil er ja den vermeintlichen Fehler aufgedeckt hat und alles vergleichend beurteilen kann.

      @Sani reagiert übrigens wie die meisten von uns, wenn wir uns etwas neues anschaffen.

      Als ich vor 15 Jahren von Nikon zu Canon wechselte, kam ich mit dem neuen Menü auch erst nach Tagen zurecht und habe lange gebraucht um alles zu finden.
      Seit 4 Jahren fotografiere ich mit drei Systemen und rege mich nicht mehr über die Menüs auf.

      Es liegt doch an mir, meine Favoriten unter MyMenü (bei Sony) oder (Q-Menü Fuji) oder (My Menu bei canon) abzuspeichern. Den Rest brauche ich nur selten. Wenn ich mir ein neues Kamerasystem anschaffe, kann ich doch nicht nach drei Tagen alles zurück bringen, weil das Menü zu umfangreich oder falsch geordnet erscheint, obwohl mir die Bilder super gefallen.

      Vergleich: Wer zuerst ein Nokia hatte kam später mit Siemens nicht klar. Wer heute ein Iphon hat kommt mit dem Menü von Samsung nicht gleich zurecht und umgekehrt. Das Menü von Sony ist nicht langsam sondern anders aufgefächert.
      Wenn es vor Canon und Nikon Sony gegeben hätte, wären jetzt auch alle am Nörgeln über die Menüs von Nikon.

      Wir sollten uns einfach mehr mit dem beschäftigen was wir benutzen. Gut Licht in die Runde und weiterhin immer schön Nörgeln!

      • Weil die meisten Anwender Ignoranten sind und glauben Sie brauchen kein Handbuch lesen, weil Sie sowieso alles können.

        Jeder bessere Kamerahersteller hat heute ein Favoritenmenü wo man sich die wichtigsten Einstellungen hinlegen kann. Wissen die meisten nicht und quälen sich täglich durch die umfangreichen Menüs.

        Bei vielen DSLMs (Olympus) gibt es einen Displayumschalter wo alle relevanten und wichtigen Einstellungen auf einem Blick / Monitor zu sehen sind und wo jeder einzelne Punkt angesprungen oder sofort geändert werden kann. Menü braucht man dann zu 99% nicht mehr …

        Nicht den Herstellern die Schuld immer sofort geben wenn man selbst zu blöd ist ….

      • …mit dem zu blöd sein fühle ich mich jetzt einfach mal angesprochen.

        Seit 10 Jahren verdiene ich Geld mit‘m Fotoknipsen und als 3 Mann Bude habe ich es doch zu etwas kleinen geschafft.
        Also auf dem Kopf bin ich (glaub) nicht gefallen.

        Aber mal ehrlich?!
        Die a73 ist doch extrem langsam im Workflow. Jedes Bild braucht Sekunden bis sie fertig verarbeitet wurde. Das ist doch nervig.

        Beim Kunden muss alles funktionieren und jeder Handgriff muss sitzen. Keiner von uns kann sich erlauben Minuten lang iwelche Dinge einzustellen. Das merkt doch der Kunde!!!

        Deshalb geht das Ding wieder weg.

        Vllt habe ich auch zu wenig Biss mich da durchzukämpfen.

        Es fehlt einfach die Zeit um zum nächsten Fachhändler zu gehen und zu testen. Wenn ich mal Zeit habe, dann bin ich bequem und habe andere Dinge im Kopf wie das Geschäft. Die Z6 wird auch Blind bestellt.

        …in der Hoffnung die Passt 😀

        Naja, glaub so langsam wurde hier über alles diskutiert 😀

        Wünsche euch einen schönen Tag

      • Es vergehen Sekunden bis das Bild fertig verarbeitet ist? Verstehe ich nicht und kann ich nicht bestätigen.
        Zumal ein großer Vorteil der A7iii ist, dass ich weiter fotografieren kann während die Kamera noch Bilder auf die Karte schreibt. Das kenne ich von meinen alten Kameras nicht, die haben dann geblockt (gut waren auch günstige Modelle)
        Das mit dem Menü kann ich nachvollziehen. Man muss sich damit doch etwas länger auseinander setzen als bei anderen Marken. Den großen Vorteil bei Sony sehe ich darin, dass alles (jede Taste, fn Belegung, My menu) frei konfigurierbar ist. Wenn man sich die Zeit nimmt und alles konfiguriert, bietet mir die Kamera den perfekten Workflow.

      • Sani,
        so ziemlich am Anfang schriebst Du das Du kein Profi bist und nun stehst Du mit einer fummeligen Sony vor dem Kunden ? Gerade wer im Kundenauftrag fotografiert wird sich kaum eine Kamera auf „gut Glück“ kaufen…

  • Übrigens, für alle die jetzt auf den Sony Erfolgszug aufspringen wollen hier eine Gelegenheit:

    Diese Woche im Media Markt Schweiz inklusive Cash Back von Sony:

    A7III 1999.-CHF Minus 150.-CHF Cash Back = 1849.-CHF = 1601.-€!!!