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Wo bleibt eigentlich die Zeiss ZX1?

Eigentlich sollte die Zeiss ZX1 bereits Anfang 2019 auf den Markt kommen, von der außergewöhnlichen Kompaktkamera fehlt bislang aber jede Spur.

Wo bleibt die Zeiss ZX1?

Die Zeiss ZX1 war für mich persönlich eine der interessantesten Ankündigungen der photokina 2018. Keine Ahnung ob diese Kamera wirklich praxistauglich ist, doch mir gefällt es, wenn Hersteller mal etwas anderes probieren und ein bisschen um die Ecke denken. Und das hat Zeiss mit der ZX1 und ihrem großen Display, dem integrierten Lightroom sowie den sonstigen technischen Daten meiner Meinung nach getan.

Auf der photokina 2018 hatte Zeiss angekündigt, dass die ZX1 „Anfang 2019“ auf den Markt kommen soll. Anfang 2019 ist inzwischen ganz eindeutig vorbei, schließlich steuern wir aktuell mit Vollgas auf Ende 2019 zu. Von der ZX1 fehlt aber trotzdem noch jede Spur.

Zeiss nimmt weitere Anpassungen vor

Wenn man sich im Netz ein wenig umschaut, dann findet man auf Twitter einen Nutzer, der Zeiss vor rund zwei Wochen gefragt hat, wo denn die ZX1 eigentlich bleibt. Zeiss hat auf diese Frage auch geantwortet und die Antwort liest sich folgendermaßen:

„Wir werten aktuell das Feedback aus, welches wir zur ZX1 erhalten haben, um weitere Anpassungen und Verbesserungen vorzunehmen. […] Wir testen im Moment die ersten Kameras.“ – Zeiss

Im Juli hat Zeiss außerdem die ZX1 bei einer asiatischen Zulassungsbehörde registrieren lassen. Das deutet in der Regel darauf hin, dass der Marktstart rund 1-3 Monate später erfolgen wird.

Marktstart (hoffentlich) noch 2019

Zusammenfassend kann man also festhalten, dass Zeiss mit der ZX1 anscheinend noch nicht ganz zufrieden war und dass deshalb weitere Anpassungen vorgenommen werden mussten. Ob es Probleme mit der Kamera gab, ist nicht bekannt.

Gestrichen wurde die ZX1 aber allem Anschein nach nicht, im Gegenteil, es sieht eher danach aus, als würde die Kamera noch im Jahr 2019 auf den Markt kommen.

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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

39 Kommentare

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  • Ich hatte schon gedacht, das mit erscheinen des Huawei P30 Zeiss seinem Produkt keine Marktchancen eingeräumt hat und es sang- und klanglos eingestellt hat.
    Auch auf der Website steht glaube ich immer noch „erscheint Anfang 2019“.
    Scheint, bei der Kommunikation und em Marketing , bei Zeiss aber keine Priorität mehr zu haben…

  • Konnte Zeiss einmal Analogkameras bauen, heisst dass noch nicht, dass sie auch Digitalkameras bauen können, vor allem nicht so aus dem Stand, wo andere Hersteller mehrere Jahre Erfahrungen gesammelt haben. Wenn sie nun mit einer kämen, die bei weitem nicht ihren (deutschen, d.h. hohen) Preis wert wäre, könnten sie gleich wieder einpacken. Vermutlich benötigen sie fremde (asiatische) Hilfe. Mag sein, dass die dafür nötigen Veträge nicht zeitig abgeschlossen wurden. Überzeugt bin ich nicht von der Antwort, dass sie das Feedback erst einmal studieren wollen, das scheint mir eine Ausrede zu sein.

    • Ich habe das auch schon angefragt und letztlich etwas unfreundlich die Antwort erhalten, ich solle mich doch auf die Pressemitteilungen konzentrieren!
      Ich bin ja ein alter Zeiss-Fan, aber das kenne ich besser noch aus anderen Zeiten!

  • Also von der Firma aus bin ich ja mit Android ausgestattet und ich glaube Zeiss arbeitet auch mit diesem Programm, mich persönlich kotzen diese Abstürze und Neustarts am Samsung Galaxy echt an, vielleicht Zeiss auch…und ich bin nicht der einzige der Firma der dieses bemãngelt aber was soll’s der Konzern ist eh aus dem DAX geflogen

    • Ich glaube das liegt daran wie das System in der Hartware angepasst wurde. Bin schon länger auf HTC umgestiegen und es läuft vollkommen stabil. Da macht das iPhone meiner Kollegen mehr zicken…
      Abstürze können aber auch an einer schlecht programmierten App liegen die das ganze System mit in den Abgrund reissen.
      Es ist nicht per se das Betriebssystem mist sondern es liegt meist am Zusammenspiel mehrerer Komponenten.

    • Hallo Mirko,

      habe mein neuestes Android-Huawei nun knapp ein Jahr und hatte noch keinen einzigen Betriebssystemabsturz. Wie es deshalb aussieht, scheint nicht das Betriebssystem selbst ursächlich für die von Dir beschriebenen Abstürze zu sein. Zum einen hat jeder Hersteller selbst als ergänzende mögliche Fehlerquellen nochmals eine Anpassung der GUI an das originäre Android, zum anderen muss auch die Hardware an das vorgegebene Betriebssystem angepasst sein. Und drittens können auch Hardwarefehler zu regelmässigen Abstürzen führen, beispielsweise Speicher- oder Kontaktfehler.

      • Thomas,
        ich habe 0 Apps auf meinem Firmensmartphone zu laufen, nur wenn man sein Smartphone entsperren möchte um gleich wieder es entsperren zu müssen und immer und immer wieder (Endlosschleife) dann ist es nervig und gerade wenn man bei einen Kunden ist. Und da bin ich kein Einzelfall in der Firma, ob es nun an Samsung oder Android liegt weiß ich nicht und interessiert mich dann auch nicht mehr weil ich das Smartphone am liebsten an die Wand klatschen würde….

    • Samsung benutzt kein Originales Android, sondern basteln daran rum. Eins der vielen Gründe kein Samsung mehr zu nutzen. Lieber richtig gutes Originales Android.

  • Vermutlich wartet sowieso niemand auf so eine Kompakte zu überteuerten Preisen. Der Markt ist ja überschwemmt davon.

    Also Zeiss; lasst es einfach, und konzentriert euch auf Objektive, vielleicht mal mit angepassten Preisen, so auf Sigma Art Niveau wäre angenehm …

    • Wo ist denn der Markt überschwemmt mit guten Kompaktkameras? Ich kenne nur die Leica Q und Sony RX1. Gibt’s welche, von denen ich nichts weiß? Wir reden schließlich von Vollformat.

      • Bei Leica gibt es ja mittlerweile schon die Q2. So schlecht scheint die also nicht zu laufen. Die Zeiss würde ja in die selbe Richtung gehen.

  • Vielleicht bliebe die besser wo sie ist, auf dem Papier…
    Aber heute findet man andererseits dank des Netzes für jede Idee Leute, die man damit einfangen kann.

  • Mir persönlich würde nichts fehlen, käme die Zeiss nicht auf den Markt. Meinen Geschmack trifft das bisher veröffentliche Aussehen des Gehäuses gar nicht und eine solche Kompaktkamera für den angekündigten Preis von ca 4000 Euro würde ich mir auch niemals zulegen, da käme für mich höchstens eine Leica in Frage. Letzteres aber auch nur, wenn mir sonst nichts mehr einfallen sollte, was ich mit 4000 Euro sonst anfangen soll.

    • Eine Kamera ohne Wechselobjektiv für 4000€ wird es schwer haben.
      Leica hat mit seiner Q das Glück, das Leica eben der Apple unter den Kameraherstellern ist. Und die Leute meinen mit dem Kauf der Marke kaufen sie sich auch einen anderen Lifestyle.
      Da ist die Kamera auch Statussymbol. Wobei die Q keine schlechte Kamera ist. Nur für das Geld würde ich lieber 4 mal in den Urlaub fahren und billiger knipsen…
      Zeiss hat aber nicht dieses Lifestyle image sondern eher das image eines Technik Nerds.
      Bin Gespannt ob da noch was realistisches kommt…

  • Kameras wie die Zeiss ZX1

    sind sogar mit Wechselobjektiv schon mehrfach vorhanden. Das Neue ist das Android Betriebssystem in Kombination mit dem Vollformat. Das Android funktioniert weiß jeder Smartphone Besitzer.

    Mir erschließt sich nicht welche Vorteile der Nutzer einer ZX1 von Android haben soll?

    Geht es um die Anbindung an die Bild verarbeitenden Industrie? Oder sollen mit Hilfe von Apps alle möglichen Effekte innerhalb der Kamera möglich werden? Wer braucht das?

  • Nachdem so viel über die Kamera und das Konzept gelästert wurde, habe ich mir mal die Mühe gemacht und mich auf der Zeiss Homepage schlau gemacht. Also einiges was hier erzählt wird gehört in den Bereich der Fabeln und was das Konzept angeht, das ist alles sehr intelligent gemacht und ermöglicht wirklich alles was man sich nur vorstellen kann, vom Teilen mit anderen, bearbeiten oder fotografieren. Diese Kamera kauft man nur einmal, weil die Software automatisch einen „Update“ erhält und die Kennzahlen der Kamera so gut sind, dass die Hardware nur ausgetauscht werden muss, falls diese irreparabel defekt ist. In sofern ist sie letztlich billiger als jede Sony, Nikon oder Canon.
    Und hier https://www.zeiss.de/camera-lenses/fotografie.html findet ihr mehr Infos und könnt nach der Lektüre etwas qualifizierter urteilen.
    Das Einige was – meiner Meinung nach – etwas besser sein könnte ist die Auflösung des Bildschirms.

    • @Robin

      ….Fest stehender Monitor = Fehlkonstruktion…

      Da gebe ich dir Recht vollkommen Recht, wie kann ich denn damit meine zahllosen Bodenaufnahmen machen ohne mich hinzuknien und zu bücken – und sie kann auch nicht kochen und putzen – absoluter Mist und das in 2019!!! Unglaublich was die sich da wieder erlauben!

      • Jede Kamera mit fest stehendem Monitor ist eine Fehlkonstruktion.
        Genauso wie Kameras ohne Sucher.
        Handys ausgenommen, das sind Sonderfälle.

      • @Robin
        Na wenn Du das sagst, dann MUSS das stimmen! Mit dieser wirklich schlüssigen Begründung warum das so ist klingt das sehr überzeugend.
        Es gibt tatsächlich irgendwelche Idioten da draussen die mit festverbauten Monitoren fotografieren und aus irgendeinem unerklärlichen Grund klasse Bilder machen? Ich begreif das nicht mehr, wie machen die das mit so einer Fehlkonstruktion?

      • @joe, naja die haben halt noch alte Kameras 😉 Die träumen nachts von Kameras mit Klappdisplays. Und dann gibt’s Idioten, wie mich, die von einer alten Kamera MIT Klappdisplay zu einer neuen Kamera OHNE wechseln. Wir sind halt Dinosaurier.

      • Froschperspektive
        Überkopfaufnahmen
        unaufällige Aufnahmen aus Hüfthöhe
        Mit fixem Monitor, viel Vergnügen.
        Lomographie eben.

  • Liebes ZEISS-Team, sie möchten etwas neues herausbringen? Warum nicht im Formfaktor eines Smartphones, ohne Telefonfunktion? Mit W-LAN und RAW-Entwicklung (von mir aus Lightroom) in der Kamera ist super, aber ohne Vertragsbindung. Top ausgeklügeltes Kamerasystem, siehe iPhone 11 und vergleichbares, das erwarte ich eigentlich von innovativen Kameraherstellern. Obige Kamera ist zwar gut gemeint, aber genauso unhandlich, wie meine Spiegelreflexkameras. Warum sollte ich mir dann so etwas zulegen? Denken sie darüber noch einmal nach!

    • hallo gabi, sowas ähnliches gab es ja vor ein paar jahren und hatte keinen erfolg. aber man konnte damit auch noch telefonieren. der nachfolger der lumix dmc-cm1 wurde soweit ich weiß später in asien ausschließlich als kamera verkauft. in deutschland habe ich das teil leider zu spät bemerkt. auch der preis war einen tick zu hoch angesetzt.

      • Hallo Daniel, die hatte ich ganz vergessen. Genau so etwas meine ich. Die Zeit war damals noch nicht reif, da dieser Formfaktor für gute Fotografie noch ungeeignet war. Da war eine Spiegelreflex noch unumgänglich für gute Fotos. Mich beschleicht das Gefühl, dass es sich langsam aber sicher in die genau entgegengesetzte Richtung wandelt. Der Formfaktor einer Spiegelreflex rechtfertigt sich nicht mehr durch die erreichbare Bildqualität. Ich meine natürlich nur die Fotografie im allgemeinen Gebrauch. Sportfotografie oder ähnlich komplexe Herausforderungen sind hiermit nicht angesprochen. Aber das möchte ZEISS ja auch nicht anbieten mit obiger Kamera. Für eine 35er Brennweite F2 gibt es heute bessere Möglichkeiten. Die bereits erhältlichen Algorithmen leisten sehr gute Dienste in der Interpolation der Daten und dieser Prozess wird weiter voranschreiten. Was ich auch als sehr positiv empfinde, obwohl ich aus der analogen Ära komme. Mit der digitalen Fotografie hatte ich im Studium begonnen, das war 1998 mit einer Coolpix, die eine Auslöseverzögerung hatte, so dass sich oft das Einschalten nicht lohnte. Doch die Vorteile gegenüber der analogen Fotografie (die ich immer noch mag) waren damals schon enorm. Jetzt stehen wir wieder an einer entscheidenden Weiterentwicklung. Der Formfaktor guter Kamerasysteme ändert sich schlagartig in Richtung Miniaturisierung. Diesen Spagat schafft ZEISS mit der ZX1 leider nicht. Deshalb schrieb ich oben, dass mit der LEICA M3 das Kameradesign bereits seinen Höhepunkt erreicht hatte. ZEISS würde sich einen Gefallen tun, wenn sie den Formfaktor der DMC-CM1 hernehmen, diese Gehäuseform mit einem Mehrlinser bestücken und einen super schnellen Prozessor einbauen, der dann das optimale Foto errechnet.

      • hallo gabi,
        das gibt es auch schon. die light l16. sie haben aber scheinbar noch probleme die bilder miteinander zu verrechnen.

        im grunde verstehe ich dein gedanke. ich denke da schon länger an eine fuji dl500 nur mit aps-c-sensor. das 28mm objektiv fährt aus und durch telekonverter sind die 40mm zuschaltbar. die kamera begleitet mich auf jedem urlaub. als digitalkamera von mir aus auch mit modernen funktionen in diesem fall dann mit einem 18mm f2.8 mit telekonverter dann auf 40mm f3,5 oder f4 (wie auch immer technisch realisierbar) fände ich spannend. die dl500 war nicht sehr groß. mit einem mft sensor vielleicht sogar noch einiges kompakter. da fällt mir dann auch gleich die eine oder andere agfa ritsch-ratsch ein. da hat man durch das flach gelegte gehäuse geschaut. da ging dann noch mehr brennweite und pocket ist ja aps-c. 😉

      • Hallo Daniel, die light ist glaube ich nicht mehr käuflich erwerbbar. Sie hatte auch eine nicht sonderlich gute Bildqualität. War aber sowieso nur eine zu frühe Testversion. Vielleicht wünsche ich mir so etwas wie das iPhone 11 nur ohne Phone. Ich möchte nicht in die Verlegenheit gebracht werden für meine Kamera eine monatliche Gebühr zu bezahlen. Ich benötige ansonsten nur ein sehr einfaches Handy mit SMS und Telefon als Prepaidversion. Leider gibt es meinen Fall viel zu selten (Vermutung), als dass ein Hersteller darauf einsteigen würde.

      • hallo gabi,
        bei den telefonen ist mir der sensor zu klein um ernsthaft damit photographieren zu wollen. da wären wir ja schon fast wieder bei der kompaktkamera. ab 1-zoll-sensor verstehe ich dich aber sehr gut.
        bei einem smartphone hast du ja auch noch das problem, daß es irgendwann kein update mehr gibt und das teil nicht mehr sicher ist. beim kauf steht eigentlich schon ein ablaufdatum auf den dingern. und wenn es doch updates gibt, dann wird mit dem betriebssystem der speicherplatz zugemüllt. das heißt nach spätestens 5 jahren wird man dazu gezwungen sich ein neues teil zu kaufen. wenn eine kamera gut ist, behält man die als otto normalverbraucher dann doch ein wenig länger.

      • Hallo Daniel, deine Gedanken sind natürlich State of the Art. Kleinere Sensoren haben aber durchaus große Vorteile. Nehmen wir den Sensor im Telefon, dieser hat bezugnehmend auf die Rechenleistung eine vielfach höhere Auslesegeschwindigkeit, als sagen wir mal ein Vollformatsensor. Was mich derzeit an den Telefonen so begeistert ist die aufkommende künstliche Intelligenz. Im Grunde genommen ist dies nur ein Verrechnen vieler Parameter zu einem perfekten Bild. Genau dies finde ich aber hochspannend. Ich fände es toll, wenn eine Kamera den Dynamikbereich des menschlichen Sehvermögens abbilden kann und ich dann in der Entwicklung die gewünschten Parameter selbst bestimme. So etwas geht aber im Moment mit keinem Vollformatsensor. Die Kamera würde unglaublich heiß werden. Ich als Nutzer möchte aber das perfekte Bild. Und ich vermute, dass uns die Telefone den Weg zeigen werden. Zumindest in der allgemeinen Fotografie. Und ich stimme dir bezugnehmend der Updatestrategie der Hersteller voll zu. Deshalb hätte ich gerne eine Kamera in Form eines Smartphones ohne Vertragsanbindung, aber mit Updatemöglichkeit. Denn der Formfaktor eines Smartphones ist einfach genial.

      • hallo gabi,
        das stimmt, die kleinen sensoren haben natürlich auch ihre vorteile. aber die entwicklung wird auch hier noch einige jahre benötigen um den status der größeren sensoren zu erreichen. und wenn sie diesen erreicht haben, wird der größere sensor noch weiter sein. mir ist es vor allem wichtig, daß auch bilder im innenraum gemacht werden können. die kleinen sensoren unterhalb der einzöller, haben halt bei höher als iso 400 meines wissens nach wie vor noch immer probleme. für mich also fast komplett uninteressant. drei kleiner kameras die ich hin und wieder noch nutze. die nikon aw 110 für unter wasser, die panasonic dmc tz 31 als schnell bereiter telezoom am rucksackgurt und die fuji finepix s1 um weit entferntes nah heran zu holen. vor allem im telebereich nutze ich die kleinen sensoren gern, da man da nicht viel schleppen muss. aber man benötigt da schon sehr viel licht um gute bilder zu erhalten.

        ein weiterer bereich wo kleinere sensoren natürlich noch einen vorteil mit sich bringen ist wie ich finde bei makroaufnahmen für den kleinen beldbeutel.