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Analoger Kameramarkt soll bis 2033 weiter deutlich wachsen

Langsamer fotografieren, bewusster gestalten: Die “Slow Photography”-Bewegung treibt den Analogmarkt in ungeahnte Höhen. Doch neue Modelle sind rar, und die meisten Käufer setzen auf Klassiker aus zweiter Hand.

Der globale Markt für analoge Filmkameras entwickelt sich weiterhin positiv. Laut aktuellen Marktanalysen erreichte das Segment 2025 einen Wert von rund 11,26 Milliarden US-Dollar. Für den Zeitraum bis 2033 prognostizieren Analysten ein jährliches Wachstum von 9,41 Prozent.

Die Nachfrage speist sich vor allem aus Hobbyfotografen, Künstlern und Sammlern. Sie schätzen die charakteristische Körnung und Farbwiedergabe von Film, die digitale Kameras nur schwer nachahmen können. Laut der Analyse bietet Film “eine einzigartige Tonwertabstufung, Körnungsstruktur und Farbwiedergabe, die viele Fotografen als unersetzlich empfinden”. Auch das bewusstere, langsamere Fotografieren spielt für viele eine Rolle. Die sogenannte “Slow Photography”-Bewegung gewinnt an Bedeutung: “In einem Zeitalter der sofortigen digitalen Aufnahme fördert Filmfotografie einen bewussteren und durchdachteren Ansatz.”

Canon und Contax an der Spitze

Bei den Herstellern dominieren etablierte Namen wie Canon mit 28,7 Prozent Marktanteil, gefolgt von Contax (23,6 Prozent) und Fujifilm (16,9 Prozent). Hasselblad (11,5 Prozent), Kodak (7 Prozent) und Leica bedienen das Premiumsegment. Die Wetzlarer tauchen nicht einmal in der Grafik auf, repräsentieren mit ihren Messsuchern aber mutmaßlich zwischen 10 und 15 Prozent des Marktwerts. Fujifilm treibt die Entwicklung zusätzlich durch neue Filmemulsionen und die erfolgreiche Instax-Reihe voran. Kodak kündigte erst kürzlich an, den Direktvertrieb um beliebte Filme zu erweitern.

Regional führt Europa mit gut 30 Prozent Marktanteil, dicht gefolgt vom asiatisch-pazifischen Raum und Nordamerika. Besonders in den USA existiert eine aktive Community, unterstützt durch unabhängige Kameraläden, Filmlabore und Workshops.

Herausforderungen bleiben: Die Kosten pro Aufnahme liegen deutlich höher als bei Digitalfotografie, und neue Kameramodelle sind rar. Die meisten Käufer greifen daher auf den florierenden Gebrauchtmarkt zurück. Klassiker wie die Canon AE-1 (die sogar mal neu aufgelegt werden sollte) oder Nikon F3 sind besonders gefragt. Für Enthusiasten existieren aber auch neue Modelle wie die Halbformat Pentax 17 oder die Rollei 35AF. Jüngst sind außerdem Gerüchte um eine neue Filmkamera in Ricohs GR-Serie aufgetaucht.

Wie nehmt ihr den Analogmarkt derzeit wahr? Habt ihr euch von der neuen Begeisterung anstecken lassen – oder bleibt ihr lieber digital?

Beitragsbild: Toru Wa | via: Fotomagazin

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Michael Moos

Ich habe nie ganz aufgehört mit analoger Fotografie, habe noch zwei analoge Canon EOS, aktuell eine mit SW Film und eine mit Farbfilm geladen

Henry

Ist bei mir genau so. Ich habe noch eine alte Nikon Kamera und auch noch eine Retina, die ich (hin und wieder) gerne mitnehme.

joe

Ich habe 2006 aufgehört analog zu fotografieren, hatte dann eine kleine Olympus Kompakt Kamera und zwei Lumixe bis ich 2008 die 5D II gekauft habe, die mir mehr Möglichkeiten eröffnete als ich jemals bei analoger Fotografie hatte. 2023 habe ich eine analoge Canon A1 gekauft, innerhalb von 3 Monaten 6 Bilder gemacht, dann immer wieder versucht diese Kamera sinnvoll einzusetzen, nachdem es nach einem Jahr immer noch bei 6 Bildern blieb, habe ich sie – für 30.-CHF inklusive 50/1,4 gekauft – für 70.-CHF verkauft. Ich bin wirklich froh, dass es digitale Kameras gibt, für mich ist analog nichts, wünsche mir das auch nicht zurück, sondern finde es schade, dass es das in meiner Jugend noch nicht gab. Aber es freut mich natürlich für alle, die sich in analoge Zeiten zurückversetzen lassen wollen. Ich will auch keine Schallplatten, sondern bin froh, dass es CDs gibt. Ich mag auch kein Retro, aber das ist ja inzwischen allseits bekannt. Ausser meiner Jugend vermisse ich nichts aus der Vergangenheit!

chris XX

Wenn die Camerahersteller wieder in Analog investieren wollen gibt es für mich eigentlich nur zwei Systeme die überzeugen: Messsucher und Spiegelreflex. Wegen der wechsel Objektive. Eine kompakte ist nicht so meins. Bei SLR ist dann die Frage, ob mit oder ohne AF. Ob Canon oder Nikon noch EF bzw. F Objektive herstellen weiss ich nicht; bei Canon sind sie ja noch erhältlich. Nur manuell müssten sie wieder die alten FDs ausgraben; unwahrscheinlich. Bei Nikon auch. Ob Pentax noch mal eine analoge SLR rausbringt ist auch fraglich. Bei den Messsuchern gibts ja die Leica M, ob RF oder Z Objektive dafür verwendet werden können (wg. Auflagemaß) weiss ich nicht; könnte dann, wenn, ein Großauftrag für Cosina rausspringen. Schön wäre es, wenn die Hersteller noch mal auf den Analogzug aufspriengen würden. Ich befürchte aber, dass das dann nur klein Serien werden, und diese recht teuer werden.

Alfred Proksch

Wenn ich analog fotografiere dann auf dem 120iger Film in Schwarz/Weiß. Als Kameras sind meistens die Mamiya RZ oder die Mamiya 6 MF aus meinem Fundus im Einsatz. Vor den Aufnahmen die passenden S/W Filter montieren, die Belichtung korrekt messen, die Schärfe einstellen und mit dem Drahtauslöser den Zentralverschluss betätigen. Die Filme schicke ich nach Wien und die Wartezeiten haben etwas mit Vorfreude zu tun. Danach die Ausschnitte fertigen, das Papier für die Vergrößerungen aussuchen, vielleicht auch gleich eines der Bilder fertig rahmen lassen. Wenn es dann an der Wand hängt freue ich mich jedes mal wenn ich es betrachte.

Ist „bescheuert“ aber so empfinde ich persönlich die Schwarz/Weiß Fotografie als „echt !!“

Mario

„Echte“ Schwarz/Weiß Photographie sollte nicht beim Film aus der Kamera nehmen aufhören. Um wirklich das ganz Potential auszuschöpfen, kommt man nicht herum auch auf den Entwicklungsprozess Einfluss zu nehmen. Sonst ist es jpg-Fotografie. Ist auch in Ordnung, die Ansprüche sind halt unterschiedlich.

Alfred Proksch

Weil ich bestimmt nie mehr viele Stunden in der Dunkelkammer verbringen möchte habe ich mir ein Speziallabor ausgesucht. Billig ist es nicht – der Service ist sehr gut – man kann mit dem zuständigen Laboranten telefonieren – der kapiert worauf es dem Kunden ankommt und bisher bin ich mehr als zufrieden.

Reinhard Riek

Ich weiß schon, warum ich meine gute alte Praktica behalten habe.

Reinhard Riek

@Joe

Aber eine analoge Frau hast du noch, oder ist das schon ein Roboter?

joe

Ähm – wie kommst Du auf diesen Vergleich. Meine Frau ist keine Spülmaschine, auch keine Waschmaschine, auch kein Sex Roboter. Du solltest mal über dein Frauenbild nachdenken. Das ist nicht lustig!

Mirko

8 Aufnahmen stehen mir pro Filmrolle zu Verfügung, logisch das man damit “entspannter” fotografiert 📷

Herbert

Habe vor rund 7Jahren begonnen, analoge Kameras zu sammeln und nun ca. 300 Stück in meiner Sammlung. Wird sich wohl bald lohnen, diese Schätze zu bewahren.☺️👋

Rene Stämpfli

Ich habe Analog nie wirklich verlassen. Viele dieser alten Kamera habe ich behalten. Einige davon haben mittlerweile Kultstatus. Nach wie vor fotografiere ich ab und zu mit der Pentax 6×7. Sehr oft verwende ich hingegen noch die alten Pentax 67 Objektive an der SONY A1. Viele meiner XPAN Aufnahmen habe ich mit diesen Objektiven gemacht. Die meisten dieser Aufnahmen haben eine Auflösung von 330 MPx.

Wankelmuth

Streng genommen verdient nur die Fotografie auf Film diese Bezeichnung. Bei der elektronischen Bilderstellung zeichnet nicht das Licht, sondern eine Software auf Basis einer Messung. Technisch sind die Ergebnisse besser, nur die Magie fehlt.

Einstein

Bin einer der “alten Garde”.
Begonnen habe ich zu fotografieren mit einer russischen SpiegelReflex- Kamera der Marke ZENIT mit einem horizontalen Tuch- Verschluß und einem mitgelieferten manuellen Helios- Objektiv 55mm F 2.
Da hat man fotografieren gelernt.
Keine einzige Automatikfunktion. Sogar die Blende mußte mit einem eigenen Ring geöffnet werden, um die Fucuseinstellung zu ermöglichen um ja nicht zu vergessen die Blende in die Anbeitstellung zu bringen…
Es folgte eine NIKON EL und später eine elektrische YASHICA die Tolle Fotos machte.
Noch später kam eine NIKON FE2 die mir bei einem Wohnungseinbruch gestohlen wurde. Der Diebstahl hat bei mir einen Schock bewirkt und ich habe aufgehörtzu fotografieren.

Diese Fotografiererei war alles ANALOG.

Es war einem sehr bewußt, daß jeder Fingerdruck ca. 10 Schilling (ca. 1,50 D-Mark. Damals viel Geld) kostete und der längste Film max. 36 Aufnahmen hatte. Danach Filmwechsel… Heute macht das eine moderne Kamera in einer Sekunde…

Alles ist einfacher geworden. Jede Menge Automatiken und unter 500 Schuß pro Spaziergang geht man nicht Heim.
Die Ergebnisse sind heute großartig. Von fast jede Kamera. Und wenn nicht gut dann ran zum PC der alles möglich macht….
Unfaßbar und SCHÖN

O.G.

“Langsamer fotografieren, bewusster gestalten”……………………das kann ich nur mit analogen Kameras?
“Slow Photography”………….was für ein Schwachsinn wird uns da eingetrichtert.

Fotografie mit analogen Kameras auf Film ist schön und man erfreut sich an der soliden Mechanik. Ich verwende dazu gerne die alten Klassiker weil diese eine solide Qualität ausstrahlen. Eine Nikon F2 in gepflegten Zustand bekommt man für um die 300,00€. Grundsätzlich würde ich bei Gebrauchtkauf auf mechanische Kameras setzen.
Das bietet mir keine Pentax 17 oder Rollei AF, sowas brauche ich nicht.

Im übrigen, mit meiner digitalen Kamera bin ich nicht auf der Flucht. Gestalte genau so bewusst und fuchtele nicht hektisch damit rum. Im Grunde hat sich meine Fotografie seit Mitte der 1970er Jahre auch mit digitalen Kameras nicht grundlegend geändert.

Thomas Müller

Da kann ich alles unterschreiben, vor allem den ersten Absatz. Wer analog fotografieren möchte soll das tun und Spass daran haben. Aber bitte keinen Unfug als Rechtfertigung erfinden, wie “Slow Photography” oder “bewussteres Fotografieren”. Wie Du und andere schon geschrieben haben, kann man auch digital manuell, bewusst und langsam fotografieren, wenn man es darauf anlegt. Niemand hindert einen daran auch digital alle Einstellungen manuell vorzunehmen und sein Motiv bewusst und im Detail zu planen. Auch die Arbeit in der Dunkelkammer kann man mit Bildbearbeitungssoftware simulieren und sogar noch mehr. Ich verstehe auch den Spass an der alten Kameratechnik, aber auch dafür benötigt niemand eine Rechtfertigung, wie Slow Photography”. Auch die Objektive aus dieser Zeit können einen eigenen Charme haben, vor allem ihre mechanische Wertigkeit und ihre Abbildungscharakteristika. Aber genau diese Objektive mit ihren speziellen Eigenschaften kann man auch an digitalen Kameras nutzen. Aus meiner Sicht gibt es somit keine rationalen Gründe für analoge (Alltags-)Fotografie, es sind eher irrationale Gründe, wie Spass, Interesse etc. und das sollte man sich als Analogfotograf auch eingestehen. Ich habe lange analog fotografiert, Filme selbst entwickelt und in der Dunkelkammer selbst Abzüge gezogen. Es hat damals einen Riesenspass gemacht, aber ich bin froh, dass man heute… Weiterlesen »

Thorsten

Ich habe noch eine Nikon F4 und eine FM2-n im Schrank, wollte sie eigentlich verkauften, die Preise steigen eher.
Auch eine Olympus Mijou und eine Contax Sucherkamera sind noch in irgend einer Kiste auf dem Boden.
Verkaufen, oder mal wieder einen SW- Film ausprobieren?
Ich bin ja ein Fan der Digitalfotografie, man sieht die Ergebnisse sofort, kann korrigieren, ist günstiger und qualitativ besser.
Einen Analog- Look kann ich auch in der Nachbearbeitung mit den NIK- Filtern erzeugen, sogar noch deutlich vielfältiger und flexibler.
Meine Contax RTS3 ist längst verkauft. Ich habe mir aber einige Zeiss Objektive mit dem Contax- Anschluss, wieder gekauft und adaptiere sie, ich liebe diese Objektive.
Ich spiele immer wieder mit dem Gedanken mir wieder eine Pentax LX zuzulegen, eine meiner ersten Kameras, ich mag einfach das Design und die Qualität, einfach nur zum anschauen und angrabbeln…
Gruß

O.G.

Guter Rat, behalt bloß die Nikon FM2-n. Ich habe meine in Ende der 1990er für eine Digitalkamera verkauft und bereue das bis heute.

Mirko

„ Einen Analog- Look kann ich auch in der Nachbearbeitung mit den NIK- Filtern erzeugen, sogar noch deutlich vielfältiger und flexibler.“
… aber genau dieser Punkt macht doch die Analogfotografie aus📷 Man entscheidet sich bewusst vorher für einen Film und klickt nicht im Nachgang am Rechner rum und sagt, Film A sieht toll aus, Film B sieht toller aus, Film C sieht am tollsten aus … den verwende ich 👍🏻

Mirko

Wer Lust auf „analoges“ hat sollte mal auf EBay-Japan nachschauen 📷 Aber nicht vergessen den Zollaufschlag mit einzurechnen 🤮

Thyl Engelhardt

Irgendwie glaube ich das nicht. Ich versteh einfach nicht, warum sich heute Leute eine neue Filmkamera kaufen, wo der Gebrauchtmarkt schier unendlich ist, von praktisch neuwertigen bis zu verschlissenen Kameras. Wenn mehr auf Film photographiert wird, werden hauptsächlich die Filmhersteller profitieren.

Ulrich

… das ist vorbei und allenfalls eine Ausrede der Leute die weder analog, noch digital fotografieren können. Wenn ich SW möchte dann fotografiere ich eben RAW in SW und entwickle nicht den Film sondern auf meinen Bildstil.

Henry

Das ist richtig. Und im Grunde machen wir das ja auch alle so. Aber hin und wieder macht es eben auch Spaß einen Film einzulegen. Ist ein bischen wie Oldtimer fahren. Da spielt der Preis auch keine Rolle.

Markus B.

Für mich ist Fotografieren Hobby. Ich verdiene damit kein Geld und stehe unter keinem Druck, dass in der richtigen Situation sofort ein tolles Bildergebnis entsteht. Insofern benötige ich eigentlich keinen Boliden der mir von jeder belanglosen Situation überscharfe Bildreihen erzeugt, die ich dann stundenlang am PC nachbearbeite. Nach 25 Jahren analog und nochmal 20 Jahren digital bin ich müde, ständig technischen Trends hinterherzulaufen, die eigentlich kein Mensch braucht. Die Kamera ist ein Werkzeug und keine heilige Kuh. Und ich habe fast alles getestet und besessen – von Canon R über Fuji X, Nikon Z, Sony und Leica. Nun will ich nur noch Spass haben am Fotografieren, egal ob analog oder digital. Und analoges Fotografieren hat mir persönlich den Spass am Fotografieren zurückgebracht…

Kay

“Nach 25 Jahren analog und nochmal 20 Jahren digital bin ich müde, ständig technischen Trends hinterherzulaufen, die eigentlich kein Mensch braucht.”

Zwar fotografiere (und schreibe) ich als freier (Foto)Journalist beruflich, trotzdem unterschreibe ich das sofort – spricht mir aus der Seele.

Rudi

Ich bin seit den 80ern begeisterter Pentaxnutzer… und hab in letzter Zeit meine Sammlung mit Analog-Bodys und Objektiven erweitert, restauriert und teils individualisiert z.B. Spotmatics MX, MESuper und LX, SuperA, ProgramA und Z1… Faszinierend wie die alten Schmuckstücke noch funktionieren und bei fotografieren begeistern. Genial dass bei den Digitalen neben des Wetterschutzes auch alle alten hochwertigen analogen Objektive aus den 60, 70 und 80ern vom Shake Reduction feature profitieren…

Thorsten

Mit einer Pentax ME Super hab ich mal angefangen ernsthaft zu fotografieren, etwas später kamen dann eine MX und eine LX hinzu. Tolle Kameras und ein gutes und umfangreiches System.
Mit dem besten 200er Macro aller Zeiten. 4/200 SMC-A Macro, war besser als mein späteres Nikkor 4/200 AF-D Macro.
Aber leider leider haben sie sich nach der LX vom hohen Qualitätsanspruch verabschiedet, die Z1 war eine qualitative Zumutung. (Prof Naturfotografie und Vortragsreferent) Das Objektivprogramm wurde stark ausgedünnt und wurde für Naturfotografen völlig uninteressant.
So haben sie mich damals geradezu zu Nikon gezwungen.
Aber die jetzigen Pentax Kameras gefallen mir wieder sehr gut, vor allem Handhabung und Ausstattung. Aber leider nicht spiegellos.
Spiegellose Kameras haben in der Praxis für mich einfach zu viele Vorteile.

K. W.

Meine letzte Analoge Kamera wr ne Canon EOS 100. War schon ein klasse Teil. Aber ne, es gibt kein weg zurück. Wenn ich ein Bild mache, habe ich meist schon die Farben und Kontraste im Kopf. Das klappt bestens digital und in RAW.
Und wer meint, die geringe Bildzahl des Films verlangsamt das Fotografieren, der irrt. Nimm doch ne kleine Speicherkarte, der gleiche Effekt. Nein, es ist der darauffolgende Arbeitsaufwand welcher das Fotografieren verlangsamt.Ne kleine Anekdote zum Schluss. Helmut Newton nutzte zwei Canon EOS 100. In einer war ein Farbfilm und in der anderen ein SW Film. Beide Kameras waren entsprechend auf dem Sucherpuckel beschriftet.

Wolfgang Buchholz

Hallo, Film bis Digital-Nutzer
Wo bleibt der Anteil der Nikon-Kameras in der sog. Markterhebung???
Contax war doch immer nur teuer und damit exklusiv.
Pentax habe ich auch gehabt, es war eine MX mit 28/ 50/ 135mm = eine leichte
Ausrüstung. Der Sucher war mir lieber als bei Nikon.
Da ichvorher schon Nikon hatte, bin ich dabei geblieben.
Heute besitze ich zwar noch Analog (im Schrank)
Digital seit 2003 zuerst mit einer Canon PowerShot 50 (wegen des erschwinglichen Preises)
Heute teils Olympus und Nikon D-Kameras manchmal mit man. Objektiven.

Mirko

Ich bin ja mehr der Fan von der schnellen Fotografie und meine Kameras, egal ob analog oder digital, huschen meist durchs Bild …sooooo schnell sind die 🏃‍♂️

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