Fujifilm Kameras

Bestätigt: Die Fuji X-T4 kommt mit 5-Achsen-Bildstabilisator

Mehrere Quellen haben es inzwischen bestätigt: Die Fuji X-T4 wird mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator auf den Markt kommen.

Fujifilm X-T4 erhält einen IBIS

Die offizielle Präsentation des Fuji X-T3 Nachfolgers rückt näher, schon Anfang Februar soll die neue Kamera offiziell vorgestellt werden. Nachdem die X-T4 inzwischen schon bei entsprechenden Zulassungsbehörden mit der Bezeichung FF190004 gesichtet wurde, gibt es nun eine neue wichtige Info, die die technischen Daten der X-T4 betrifft.

So haben mehrere verlässliche Quellen nämlich inzwischen betätigt, dass die Fuji X-T4 – oder wie auch immer die neue Kamera am Ende heißen wird – mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator (kurz: IBIS) auf den Markt kommen wird.

Bisher war die Fuji X-H1 die einzige Kamera des Herstellers, die mit einem IBIS aufwarten konnte. Doch Fujifilm hatte in der Vergangenheit bereits in Interviews betont, dass man daran arbeitet, auch etwas kleinere Kameras mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator auszustatten. Die Fuji X-H1 ist für eine DSLM ja vergleichsweise groß. Diesen Plan scheint man nun bei der X-T4 in die Tat umsetzen zu wollen.

Größeres Gehäuse und bessere Videofunktionen?

Wenn die X-T4 einen beweglicheren Sensor erhalten wird, dann wird wahrscheinlich auch das Gehäuse im Vergleich zur X-T3 etwas größer werden. Und ein größerer Gehäuse könnte wiederum eine bessere Wärmeableitung und somit eine höhere Videoauflösung erlauben, doch das ist im Moment noch reine Spekulation. Bestätigt wurde da noch nichts.

Was das alles für die X-H Reihe bedeutet, kann man aktuell nicht genau sagen. Im ersten Moment würde ich mal denken „nichts“, denn die X-H2 soll der Gerüchteküche zufolge ja für 2021 geplant zu sein, auch wenn es immer mal Munkeleien gab, Fujifilm könnte die Kamera gestrichen haben. Doch die Tatsache, dass die X-T4 jetzt einen IBIS erhält, muss ja nicht automatisch zu der Schlussfolgerung führen, dass Fujifilm die X-H Reihe nicht weiterführen wird. Es kann ja auch mehrere Kameras mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator geben.

Quelle: Fujirumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

76 Kommentare

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  • Für mich macht die Pro-Reihe ja Sinn.
    Die XT reihe macht ebenfalls Sinn, vor allem wenn sie einen Stabi bekommt.
    Aber dazu noch eine XH Reihe? Das macht für mich keinen Sinn.

    Sinn würde es nur machen wenn sich die Kameras auch vom Sensor unterscheiden. So könnte man eine XH2 eher mit 20MP ausstatten und dafür mehr Geschwindigkeit erwarten, Ähnlich der 1Dx Reihe, wohingegen die XT4 bei 24-28MP bleibt. Eher als Alleskönner. Die XPro4 würde ich mir mit 35MP vorstellen können.

    Aber letztlich wird sich Fuji es sich nicht leisten können derart viele Sensoren zu entwickeln, bzw zu kaufen.

    • Das macht SO keinen Sinn, da es die X-T3 ist, die das Flaggschiff darstellt. Aus meiner Sicht, darf sie daher von keiner anderen in der Pixel-Leistung überholt werden, da das DIE Paradedisziplin ist, auf die der ambitionierte Hobbyfotograf ( = Klientel der X-T3) vor allem anderen schaut.
      Andererseits: Schon der Umstand, dass die X-Pro 3 teurer als die X-T3 ist, macht bereits keinen Sinn, da sie nichts wirklich, wirklich Neues bietet (Hybrid-Sucher? Mh… mjoa…) und sich in Gesamtbewertungen diverser Tests immer noch hinter dieser einordnen muss.

  • Ich bin mal gespannt was Fuji neues verbaut, IBIS ist ja scheinbar sicher. Wenn sie etwas größer wird finde ich es nicht schlimm, ich hab bisher sowieso einen Zusatzgriff an meinen Fujis, da mir der Griff sonst zu klein ist.

  • Ja die Fuji X-T4

    wäre schon wegen dem IBIS eine feine Kamera. Mir geistert jedoch die neue Leica Monochrome und oder die Fuji X-Pro3 im Kopf herum.

    Die beiden kann man aber überhaupt nicht vergleichen! Weil genügend XF Objektive vorhanden sind und die X-T3 zur Inzahlungnahme gegeben wird ist das eine preiswerte Lösung. Das System ist wegen dem fehlenden Sucher Höcker für den Transport bestens geeignet.

    Leica würde eine komplette sehr kostenintensive Neuorientierung bedeuten! Die Monochrome ist für mich die geliebte Schwarz/Weiß Fotografie in Perfektion.

    Die Fuji X-T3 müsste ich wegen der bunten Bildchen weiterhin benutzen, weil die GFX100 ist keine „Universalkamera“, da spricht das Volumen und das Gewicht dagegen, trotz IBIS.

    Was soll ich machen?

    • …da Du ja nun im Berufsruhestand bist würde ich mich vielleicht von der GFX trennen. Du sehnst dich ja schon lange nach der Monochrome, tausche deine XT3 gegen eine Pro3 hole Dir dazu noch einen M-FX Mount Adapter und fertig ist der Lack. S/W Leica und Farbe mit Fuji und hervorragende bezahlbare Objektive gibt es ja auch von Voigtländer welche Du dann an beiden Kameras verwenden kannst 📸

    • Hallo Alfred Proksch,
      ich hatte nur mal das Vergnügen, die erste Monochrom ab und an mal fotografieren zu können.
      Ehrlich gesagt, das war mit den richtigen Objektiven ein Erlebnis.
      Das ist dann so ein Angekommen-Ding, da lässt man den anderen ihre Megapixel und Eye-AF und hat dann aber das Gefühl, eine richtige Kamera zu bedienen.
      Vorausgesetzt, deine Augen sind noch gut und scharf, sonst macht der Messsucher keine Freude.
      Ich muß aber auch sagen, der Besitzer der Monochrom hatte später fast nur noch mit der Acros-Filmsimulation fotografiert. Er hat im Ergebnis nicht soviel Unterschied gesehen, aber in den Lichter hat die Fuji natürlich mehr Headroom.
      Naja, für mich war die Monochrom ein echtes Erlebnis. Einfach das 35er ASPH drauf und dann mal probieren.

    • Alfred,
      wenn Du ein bisschen unternehmerisch denkst, verkaufst Du gar nichts und nimmst die XPRO3.
      Tauschen hört sich zwar gut an, die Verluste sind aber immens (XT3 VK gebraucht mit etwas Glück vielleicht
      € 600,00).
      Wenn die Leica Dich aber ganz wuschig macht, kauf sie Dir. Sonst kommst Du nicht zur Ruhe.
      Aber irgendwann sollte man sich für ein Kameramodell entscheiden, mit dem man dann auch alle Projekte macht. Als Entscheidungshilfe schau Dir mal die Website von Peter Poete an, der die gesamte Annäherung an das Fuji-System in vielen Blogs beschrieben hat…

    • Danke die Herren,

      selbst Rolf Carl hat Recht wenn er ironischerweise von KAUFEN schreibt. Selten, aber dieses mal doch ist meine wesentlich bessere Hälfte der selben Meinung!

      Mirko, Ingo, Matthias alle eure Antworten sind richtig, die Argumente nachvollziehbar. Unternehmerisch denken muss ich Gott sei Dank nicht mehr obwohl ich ab und an auf Wunsch noch fotografisch tätig bin. Dafür ist die GFX nach wie vor wichtig.

      Vernünftig ist leider meist auch langweilig weil der Spaß fehlt. Spätestens in den Bergen würde ich in meinem Alter jedes überflüssige Gramm verfluchen. Reicht mir schon das ich für bekannte Wege ein Drittel mehr an Zeit benötige als früher.

      Also doch weiter träumen X-Pro3 kaufen und mit der ACROS Funktion zufrieden sein. Himmel Arsch und Zwirn!!

      • Hallo Alfred,
        ich zitiere jetzt mal aus dem Blog eines anderen Fotografen (Peter Poete):

        Mir geht es jetzt auch nicht um das berühmte (und mal mehr, mal weniger berechtigte) Bullshit-Bingo. Ja, man kann mit fast allen Kameras hervorragende Bilder machen, ja, es kommt aufs Auge an, und ja, Amateure kümmern sich um ihre Ausrüstung, Künstler ums Licht, etc. pp. Haben wir alle schon mal gehört, danke, setzen! Und natürlich ist davon auch Vieles richtig. Wenn man die ganze Zeit nach dem Neuesten und Besten schielt, vergisst man sicher zum einen schnell, worum es in der Fotografie eigentlich geht (um das Bild) und worum nicht (um das Pixel). Man (mich damit voll eingeschlossen) verbraucht zu viel Zeit und Energie mit dem Recherchieren und dem Denken an die Technik; Zeit und Energie, die man sonstwo (nicht nur, aber auch in die Fotografie) hätte reinstecken können. Und das – vor allem heutzutage – bei einem so hohen Niveau der technischen Perfektion der meisten Kameras, dass ein Vergleich der potentiell möglichen Bildqualität meist eher akademischer Natur ist.

        Aber mich interessieren nunmal weniger Megapixel, Videogedöns und Super-Zoom-Tele-haste-nich-gesehen als vielmehr eine solide Kamera mit für mich perfekter Bedienung und viel Seele. Ja, Seele… ich bin einer dieser Spinner, der daran glaubt, davon inspiriert zu werden, wenn er eine Kamera gerne in die Hand nimmt und gerne damit fotografiert.

      • Servus Matthias,

        du schreibst „als vielmehr eine solide Kamera mit für mich perfekter Bedienung und viel Seele.“ Genau darum geht es, nämlich ob das Aufzeichnungsgerät gerne in die Hand genommen wir, das keine überbordende technische Einstellerei vorgenommen werden muss oder ähnlich hindernde Dinge den kreativen Vorgang unterbrechen.

        Als ich noch beruflich unterwegs war musste ich nach Vorgaben arbeiten die sich auch auf das Arbeitsgerät bezogen. Zusätzlich unter Termindruck!

        Wie schön ist das jetzt. Fotografieren wann, was und wie ich das möchte. Deswegen sind 80% meiner Bilder mit der X-T3 gemacht. Die nehme ich gerne in die Hand weil ich selbst ohne Strom mit einem Blick von oben alle Bild relevanten Einstellungen erkennen kann. Das ablenkende Display kann dunkel bleiben weil ich sehe im Sucher schon bei der Aufnahme was ich mache, der kreative Vorgang des Bildermachens wird nicht für die Einzelbild Betrachtung (Kontrollzwang) unterbrochen. Sehr oft schalte ich den Autofokus aus und stelle von Hand ein, die Zeit nehme ich mir.

        Festbrennweiten entschleunigen und fördern das Gestalten ungemein. Dann macht Fotos machen wieder richtig Spaß.

      • Alfred,
        bei allem, was Du gerade beschrieben hast, ist die PRO3 wie für Dich gemacht.
        Und das war jetzt keine Influence:-))

      • Also Alfred
        mach bloss nicht den Blödsinn und verkaufe deine GFX 100 für eine Monochrom Leica, ich garantiere Dir, Du wirst es bereuen! Ich finde die Kamera auch toll, die Bilder sind knack scharf, aber vieles in S/W sieht einfach schlechter aus als in Farbe – ausser vielleicht Architektur und eine gewisse Form von Portraits. Alles andere was ich gesehen habe – Bildmotiv, Bildschnitt, Beleuchtung war so miserabel, dass ich 95% dieser „Art“ oder Kunst-Bilder in meinem virtuellen Mülleimer schmeissen würden. Wenn Schärfe das Kriterium wäre, dann könnte jeder fotografieren, aber das Motiv und Licht – Mathias sieht das ja ähnlich – sind das Entscheidende.
        Und zur GFX 100, mach doch mal eine schwarzweiss Landschaftsaufnahme und gleichzeitig eine Farbaufnahme und du wirst deine Monochrom für diese Aufnahmen nie mehr in die Hand nehmen und es ewig bereuen die GFX100 weggegeben zu haben.

      • Im Ergebnis sehe ich das ähnlich wie joe, ich würde niemals eine GFX100 verkaufen, wenn ich diese einmal hätte. Allerdings habe ich eine andere Begründung als joe, denn ich verstehe Alfreds Faible für S/W sehr gut, mir geht es genau so wie ihm und S/W ist meiner Ansicht nach für viel mehr als nur Architektur und gewisse Portraits geeignet. Beispielsweise die gesamte Streetfotografie, Reise- oder auch Landschaftsfotografie ist ganz hervorragend für S/W geeignet. So kann man mit S/W in der Landschaftsfotografie bestimmte Wettersituation ohne aufwendige Nachbearbeitung viel dramatischer aussehen lassen als mit Farbe. Zumindest bei den derzeitigen Preisen reichen mir persönlich aber die Umwandlungsmöglichkeiten der Bildbearbeitungsprogramme bzw das, was die X-Fujis als Filmsimulationen zur Verfügung stellen. Wären derartige S/W-Kameras günstiger, würde ich mir auch die Anschaffung überlegen, aber (trotzdem) niemals hierfür eine solche Topkamera wie die GFX100 eintauschen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass das was man an Schärfe und Dynamikumfang mit der Leica in S/W erzielen kann, im Vergleich zum kleinen Mittelformat der GFX100 so viel besser sein kann. Ausserdem ist die GFX100 meiner Ansicht nach einfach die universeller einsetzbare Kamera bei absoluter Top-Bildqualität. Wenn, dann käme für mich die Leica nur als zusätzliche Kamera in Frage.

        Alfred, ich gönne Dir alle 3 Kameras, die X-T3, die GFX100 und auch eine S/W Leica. Gönne es Dir auch, wenn Du Spass daran hast und Du mit Deiner Frau deshalb keine Probleme bekommst 😉 . Meine Frau würde jedenfalls nie zu solch einer Anschaffung zustimmen, schon alleine deshalb muss ich fotografisch kleinere Brötchen backen 😉 .

      • Richtig, Thomas,

        sehe ich auch so; Street-Fotografie: einfach perfekt mit s/w, siehe z.B. die Bilder von Vivian Maier. Landschaftsfotografie: Es gibt einige britische Fotografen, die auf s/w low-key Landschaftsfotografie spezialisiert sind. Diese Aufnahmen sind punkto Dramatik kaum mehr zu übertreffen, der Vorteil ist, dass die Farben nicht vom Wesentlichen der Bildaussage ablenken können, also Kunst in Reinkultur. Bei Portrait sowieso, der Klassiker. Auch wieder die Reduktion auf das Wesentliche und dadurch reine Bildaussage.

        Bei manchen Bildern sind die Farben das Hauptthema, bei machen aber die Strukturen und Linien. Bei letzteren wirkt s/w fast immer besser, deshalb würde ich auch als Streetfotograf immer mit 2 Kameras unterwegs sein. Bei s/w wäre es bei mir eine Leica mit 35, 50 und 85 mm f1.4.

    • Warum würde irgendjemand eine X-T3 verkaufen und eine X-Pro3 kaufen? Damit machst du halt einen Schritt seitwärts + leicht nach hinten. Das macht 0 Sinn. Von der X-T3 aus macht einzig und allein ein Umstieg auf Vollformat Sinn, im Bereich APS-C gibt es weltweit keine bessere Kamera, auch die X-Pro3 nicht.

  • na hoffentlich wird sie wenigstens nicht größer und schwerer. jemand der größer und schwerer will kann ja immernoch zur h-reihe greifen. ich werde das gefühl nicht los, daß ich nach der präsentation der x-t4 sehr enttäuscht sein werde.

    ich will es mal so ausdrücken. wenn das was erzählt wird stimmt, wird die x-t4 folgende daten haben.
    133x93x68mm bei 690g
    eine pentax k3ii mit edelstahlgehäuse dagegen.
    137x97x78mm bei 785g
    mir fehlt da so langsam der unterschied. und wenn dem so sein wird, überlege ich stark zu wechseln. was will ich mit einem solchen klotz? dafür brauche ich keine spiegellose aps-c-kamera. bei der spiegelreflex spare ich ja noch am gewicht der teleobjektive, habe wesentlich längere akkulebensdauer,…

    sorry fuji, aber das macht mich sauer. ich mache das als hobby und suchte mir damals ein system mit besonders guten bildern und kompakt. das geht jetzt alles verloren. nur die bedienung bleibt.

    • das lässt mich gerade nicht los. dann kann ich mich ja auch schonmal bei nikon z unschauen. die sind auch nicht größer und schwerer und die f4 objektive sind ebenfalls sehr kompakt. unglaublich wie das in einem hochkochen kann.

    • Naja finde das weniger dramatisch. Und vom Klotz entfernt. Wenn die Maße stimmen wird die xt4 nur etwas griffiger ( der Rest bleibt gleich) und das mehr Gewicht könnte neben den Ibis auch für einen größeren Akku sprechen. Kann die Aufregung gar nicht verstehen. Und wenn es kompakt sein soll dann doch den Nachfolger der xe3 oder xt30

      • dennis, die x-t30 und die x-e3 sind damit nicht zu vergleichen. fehlende einstellugnsmöglichkeiten vom rendelrad bis hin zum button und fn-tasten. dazu die spritzwasserfestigkeit. die x-t30 ist was die maße und das gewicht angeht die kamera zum wandern. aber leider nicht für trackingtouren. die x-t3 ist für beides zu schwer und zu groß. die x-t1 war perfekt was größe und gewicht betrifft. warum muss eine kamera von der x-t1 zur x-t4 das gewicht verdoppeln? das macht doch keinen sinn eine wetterfeste kamera zu bauen die zu diesem zweck aber zu schwer ist. eine sony a7 und nikon z6 sind kaum noch im gewicht und größe von der x-t4, sollte sie so groß und schwer werden, zu unterscheiden. warum dann apsc?

        bei mir verwirkt fuji, sollte der weg weiter beschritten werden, fast jeden grund diese weiterhin zu kaufen. nicht kleiner und nicht leichter als spiegelreflex- oder kleinbildkameras. tut mir leid, aber das macht für mich keinen sinn.

      • daniel, welche Einstellmöglichkeiten fehlen Dir denn konkret an der E3, mir ist noch nichts aufgefallen, was ich an dieser Kamera nicht einstellen könnte? Das Display entspricht 4-FN Tasten in Form von Wischgesten, hinzu kommen die Räder mit ihren Druckfunktionen, ausserdem gibt es MyMenue und Q-Menue, vor allem über letzteres lassen sich ebenfalls sehr schnell Einstellungen vornehmen. Da die E3 derart klein ist, dass sie in grössere Jackentaschen passt, habe ich bisher auch noch nie die fehlende Spritzwasserfestigkeit vermisst. Das gilt erst recht wenn man eine der kleinen f2,0 (35mm, 23mm) Festbrennweiten oder ein manuelles China-Objektiv auf der Kamera montiert hat. Gleiches wird wohl auch für die T30 gelten. Wer tatsächlich eine kleine Kamera mit hervorragendem APS-C Sensor sucht, der wird bei Fuji mit genau diesen beiden Kameras fündig und es dürfte auch nicht allzu lange dauern, bis der Nachfolger der E3 kommen wird. Dabei wird die E3 momentan zu einem Preis angeboten, der ungefähr höchstens die Hälfte des Neupreises der T4 sein dürfte. Also, wer keinen IBIS benötigt, ohnehin öfters manuell scharf stellt, nicht ständig Sport und Wildlife fotografiert und deshalb keinen Top-AF, wie bei den neuen Sonys oder den Nikon oder Canon VF-DSLRs, benötigt, preisbewusst ist und der für sich eine möglichst kleine Kamera mit hervorragendem Sensor fordert, der liegt bei der E3 richtig. Aber ebenso bei der T30, wer einen etwas besseren AF haben möchte und bereit ist, einen etwas höheren Preis zu zahlen.

      • hallo thomas, ich zitiere mich gerade mal selbst: „fehlende einstellungsmöglichkeiten vom rendelrad bis hin zum button und fn-tasten.“ es geht damit nicht darum welche einstellungen ich im menue der kamera ändern kann, sondern welche optionen ich habe direkt darauf zuzugreifen. ich kenne keine kamera bei der das besser geht als der x-t1, -2, -3. wer wirklich gute bilder machen möchte, stellt manuell ein. wie ich zudem schon des öfteren erwähnte, gehe ich sehr viel wandern und auf trackingtouren. da benötige ich wetterfestigkeit. außerdem trägt man keine kamera 40km am tag in der jackentasche spazieren. auch wenn die kamera die 500g übersteigt, kann sie sehr lästig werden. ich plane gerade touren, da braucht man ein zuverlässiges gerät das was mit macht.

        nicht falsch verstehen, die x-e4 steht bei mir auf der liste. ich hoffe auf direkteinstellung für iso und zeit wie bei der x-pro2, -3 und ein klappdisplay ohne die kamera wesentlich zu vergrößern. die soll dann meine x-m1 ablösen können.

        zudem plane ich neben der kamera den erwerb von mindestens drei objektiven im kommenden jahr. da ärgert man sich schon, wenn man erzählt bekommt, daß die x-t4 1cm dicker und 170g schwerer werden soll. da denkt man schon über einiges nach. so zum beispiel über einen wechsel zu einem anderen system. mft zum beispiel mit der g9 habe ich zwar keine kleinere und leichtere kamera, aber spare gewaltig am gewicht der objektive. mit der nikon z6 spare ich nicht am gewicht oder der größe, aber bei gleichem ausmaß und preis verwende ich kleinbild… diese gedanken hatte ich nicht vor der aussage, daß die x-t4 knapp 700g wiegen soll. die x-t1 wog noch 440g.

      • Hallo daniel,
        ok, es sind also nicht die Einstellungsmöglichkeiten an sich, als vielmehr die Art und Weise wie diese an der Kamera bereit stehen. Aber gerade wenn du häufig vollständig manuell einstellst, dann geht es ja sowieso nicht um schnelle Einstellungen und um Zehntelsekunden, die man mit bestimmten Einstellmöglichkeiten schneller sein könnte. Ich kann deshalb nicht ganz die Notwendigkeit für Dich erkennen, nicht auch über Wischgesten oder das mit einer einzigen Taste erreichbare und ebenfalls individualisierbare Q-Menue einzustellen. Ich nutze das an der E3 häufig. Es ist nur eine Eingewöhnungssache und ich kann kaum einen entscheidenden Unterschied zu körperlichen Fn-Tasten feststellen. Gerade wenn man manuell einstellt, also auch scharf stellt, dann bringt ja selbst die X-T3 gegenüber der X-T2 kaum einen praxisrelevanten Vorteil und wer wie Du keinen IBIS benötigt, der wird auch vermutlich mit der X-T4 kaum einen Vorteil erhalten, es sei denn, Fuji würde unerwarteterweise in der X-T4 einen neuen „Knallersensor“ verbauen. Auch deshalb kann ich Deinen Frust über die Entwicklung bei Fuji nicht so ganz nachvollziehen. Eigentlich gibt es doch bei Fuji bereits alles, was Du brauchst auf was Du Wert legst, oder sehe ich das falsch?

        Ich habe meine E3 auch oft stundenlang bei mir dabei und bei Spaziergängen/Wanderungen/Ausflügen/Reise eigentlich nie umhängen, das „Gebammel“ um den Hals nervt mich vielzusehr. Entweder ist sie bei schlechtem Wetter in einer Jacken-/Mantelfläche oder ich habe zumindest eine kleine wetterfeste Tasche für die Kamera dabei, schon alleine wegen zusätzlichen Objektiven, Filter etc.. Wetterfestigkeit ist eine Sache, die schön ist, wenn man sie hat, für mich ist sie aber aus dem genannten Grund nicht so praxisrelevant. Möglicherweise überschätzt Du das auch bzw bist zu wenig offen dafür, eine kleine Kamera auf andere Weise zu schützen?

        Klar, die mFTs von Pana oder Oly sind eine Alternative, ich habe ja selbst noch eine G81 und bei mFT geht es ja sogar noch kleiner als die G81. Die mFT-Objektive, zumindest die die mich interessieren, sind allerdings kaum kleiner u. leichter als die Fuji-Objektive. Für mich ist aber beispielsweise das Rauschverhalten des Fuji-Sensors jedenfalls viel wichtiger, als die wenige mm und Gramm, die ich mit mFT einsparen kann. Ich bleibe auch bei mFT, schon alleine wegen der Video- und anderer Eigenschaften, aber eben nur als Zweitsystem. Wem aber Kompaktheit und geringes Gewicht über alles andere geht, und ohnehin selten mit mehr als ISO 3200 fotografiert, der macht mit einer aktuellen Pana oder Oly auch nichts falsch und mit der zukünftigen Sensorentwicklung werden die Unterschiede zu grösseren Sensoren immer weniger sichtbar werden. Einzig die Nachteile im UWW-Bereich, nämlich dass hier das AF-Objektivprogramm sehr dünn ist, werden wohl bestehen bleiben.

      • hallo thomas, also nochmal ganz kurz.
        1. x-e3 ist nicht wetterfest und somit für meine zukünftigen vorhaben ungeeignet. und ja ich weiß was die nicht wetterfesten fujis mitmachen. die x-t10 begleitete mich zu küsten, durch wälder, durch wüsten und über dünen, auf berge und in den schnee. aber das was jetzt kommt übersteigt das nochmal. hier ist wetterfest unausweichlich.
        2. x-t1234 werden immer größer und schwerer und verlieren den vorteil zu den kameras die sie damit ablösen wollten. x-t1 war super, ist aber für mein vorhaben nicht schnell genug.
        3. die bildqualität verbesserte sich mit dem neuen sensor nicht, wodurch die konkurenz mitlerweile gleich auf ist.
        4. warum hast du dir eine x-h1 gekauft, wenn die x-e3 genau so gut ist?

      • ach und manuelle einstellungen können auch in unter einer sekunde vorgenommen werden, wenn man weiß was man zu tun hat.

      • daniel,
        ich habe das Gefühl Du bist mit Deiner Meinung schon so festgefahren, dass sich eine Diskussion darüber erübrigt, Du gehst auf die Argumente gar nicht ein und scheinst auch ungehalten zu werden, weil man Deine Meinung nicht teilt. Ich will Dich nicht zu etwas überreden, sondern Dir nur eine andere Sichtweise und Möglichkeiten aufzeigen, gerade weil ich die E3 und die H1 habe und deshalb die Bedienungen beider Kameras aus eigener Erfahrung kenne. Wir können die Diskussion auch einfach sein lassen.

        Achja, ich habe mir die H1 im wesentlichen aus folgenden Gründen gekauft, nämlich weil sie einen IBIS hat, für das Filmen noch besser geeignet ist und weil sie für das Fotografieren mit dem 55-200mm und 100-400mm sowie für Hochformataufnahmen eine viel bessere Handhabung bietet. Ausserdem bin ich ein Freund des zusätzlichen Schulterdisplays. Die erforderlichen Einstellungen bekomme ich an beiden Kameras gleich schnell hin, mir fehlt weder an der einen noch an der anderen etwas. Die geringen Unterschiede stören mich nicht und sind für mich nicht kaufentscheidend. Vielleicht bin auch kompromissbereiter was Kameras betrifft.

      • thomas, natürlich habe ich eine fest stehende meinung. mit argumenten wie, „Das Display entspricht 4-FN Tasten in Form von Wischgesten…“, kann ich bei minusgraden nichts anfangen. ebensowenig wie mit einer spritzwasserfesten tasche, wenn ich in einer sandwüste bei wind ein photo machen möchte. durch die tasche geht das schlecht.

        was auch immer für argumente gegen mein vorhaben kommen, diese machen für mich keinen sinn. ich brauche spritzwasserfest in kompakt, leicht mit guter bildqualität und schnellem autofokus und gutem direktzugriff in der bedienbarkeit. wird die kamera größer, schwerer, fallen bedienelemente weg, wird die bildqualität schlechter,… dann kann ich zu einem anderen hersteller greifen. das haben die auch. egal ob pentax, canon, nikon, sony, olympus oder panasonic. sie sind alle auf dem selben weg den fuji einschlägt.

        jeder hat halt andere ansprüche für seine kamera. ich habe den anspruch den fuji bot zu der zeit als ich mich für das system entschieden habe und wünsche mir eine x-t1, wegen mir mit den bildgebenden fähigkeiten der x-e3. so schwer kann das ja nicht sein.

      • daniel, du bist halt mit Deinen Wünschen und dem nicht vorhandenen Willen, Kompromisse einzugehen, ein schwieriger Fall. Es dürfte fast ausgeschlossen sein, dass irgendein Hersteller eine Kamera speziell für Deine Anforderungen und Wünsche bauen wird (selbst dezidierte Outdoor-Kameras treffen diese ja nicht). Schon gar nicht Fuji mit seinem Hauptprodukt der jeweils aktuellen T-Kamera. Ich kann auch nicht nachvollziehen, wo Deine Erwartungshaltung herkommt, Fuji würde für die wenigen potentiellen Kunden, die ihre Kamera bei Wind oder Sturm in einer Sandwüste genau so verwenden und ungeschützt stundenlang spazieren tragen wollen, wie am Nordpol, ein solches Gerät bauen? Viele mechanische Drehräder und Sandstürme dürften sich ohnehin nicht vertragen. Natürlich richtet Fuji wie jeder andere Hersteller seine Modellpolitik an dem aus, was sie meinen, dass für das jeweilige Modell die höchsten Verkaufszahlen ermöglichen wird. Extrem kleine und ultradicht abgedichtete Kameras ohne IBIS und mit einem Fliegengewicht, was die größeren Teles an der Kamera praktisch nicht praktikabel einsetzbar macht, versprechen wohl geringere Verkaufszahlen, als ein Gehäuse, bei dem die vielen bisher angeschraubten Handgriffe nun unnötig werden, das einen IBIS aufweist und das auch für Video geeignet ist.

        Du bist mit Deinen Anforderungen bei der T-Serie und ich mit meinen bei der Pro-Serie durchs Raster gefallen. Fuji hat sich für jeweils andere Wege entschieden als was wir uns jeweils wünschten. Da hilft dann auch kein Lamentieren, und für dich höchstens abwarten, ob Fuji nicht die E-Serie als weiterhin kleinste und leichte Fuji EVF-Kamera, in naher Zukunft mit einem neuen Modell so weiterführt, dass sie nun Deinen Wünschen näher kommt.

      • thomas, ich fürchte ich stehe da garnicht so allein. vielleicht liest das hier nur gerade niemand der so denkt oder schreibt erst garnichts dazu, weil dieser sieht wie man hier darauf reagiert. ich weiß auch nicht was du glaubst was ich von der fuji erwarte. ich will nichts anderes als ,daß die x-t1 (das was mich zu fuji gebracht hat) auch wieder zu dem wird was es mal war. nur mit neuer technik. und zwar leichter und kleiner als spiegelreflex. lies dir mal all die wechsler noch vor wenigen jahren durch. alle sprachen davon, daß sie es leid waren die schweren dinger namens spiegelreflex mit sich rum zu schleppen. du wirst sehr viele finden die das schrieben. und das ist jetzt, sollte der weg weiter beschrittern werden, sehr bald vorbei. also wohin ist dann das argument, “ ich habe gewechselt, weil mir die kamera zu schwer wurde“?

        es gibt einen hersteller der nach der letzten vorstellung einer kamera wohl merkte, daß das nicht gut war was er machte. mit der omd-em5 iii hat olympus es wieder gut gemacht. kompakter und leichter als der vorgänger. leider hat olympus nicht das bedienkonzept was ich mir wünsche. bei dem was ich im kommenden jahr in mein system investieren möchte, lohnt sich ein wechsel. mal abwarten was kommt.

        ich verstehe auch nicht, daß so viele zu fuji wechselten und dann erwarten, daß die kamera so umgebaut wird, damit man wieder die alte kamera mit sich rum schleppt. ich glaube wir sollten das gespräch hier auch beenden. wenn ein gespräch mit dir zu lang dauert kommt da immer der jurist hervor und sätze werden umgebildet. das lassen wir jetzt mal lierber. 😉

      • thomas, und folgendes hättest du dir auch sparen können: „daniel, du bist halt mit Deinen Wünschen und dem nicht vorhandenen Willen, Kompromisse einzugehen, ein schwieriger Fall. Es dürfte fast ausgeschlossen sein, dass irgendein Hersteller eine Kamera speziell für Deine Anforderungen und Wünsche bauen wird (selbst dezidierte Outdoor-Kameras treffen diese ja nicht). Schon gar nicht Fuji mit seinem Hauptprodukt der jeweils aktuellen T-Kamera.“

        ich beschreibe schon die ganze zeit nichts anderes als eine x-t1 mit moderner technik. genau das ist was fuji am anfang war und hoffentlich wieder wird. ich kann einfach nicht verstehen was euer tamtam soll. werdet doch glücklich mit der x-h1. das nimmt euch doch niemand.

      • daniel, das tamtam machst doch Du, Dir passt die aktuelle Modellpolitik von Fuji nicht, forderst eine Kamera für nun wirklich extremste Umgebungsbedingungen , die genau so wie die T1 ausgestaltet sein muss und du lehnst jeden Kompromiss hinsichtlich der Gehäusegestaltung ab. Es soll ja „nur“ moderne Technik in der Kamera verbaut sein, fast alles über mechanische Drehräder und Fn-Tasten bedienbar sein, aber trotzdem kein IBIS, obwohl das der eindeutige Trend für DSLMs ist und Hersteller von den Kunden und vor allem von den Medien abgestraft werden, wenn ein IBIS und umfangreiche Videofunktionen nicht vorhanden sind. Du nimmst Dich auch nicht selbst damit wahr, dass Deine Anforderungen sicherlich die von nur einer Randgruppe der in Frage kommenden Kunden für die T4 sind.

        Ich habe auch nicht über die H1 geschrieben und diese verteidigt, dass diese Dir zu gross und zu schwer ist wissen wir ja. Es ging in der Diskussion immer um die T-Linie und deren vermutete Entwicklung zur T4. Vielen dürfte eine besser in der Hand liegende Gehäuseform der T-Kamera, die Vermeidung eines zusätzlichen Handgriffs und ein grösserer Akku wichtiger sein als geringste Gehäuseabmasse. Fuji hat anscheinend auf diese seit Jahren immer wieder geäusserte Kritik gehört und will sie bei ihrem DSLM-X-Hauptprodukt, das sich immer mehr zu einem Profiwerkzeug entwickelt,an dem auch ein langes schweres Tele zum Einsatz kommen soll, beseitigen. Für mich ist das alles nachvollziehbar und stringent, für Dich mit Deinen Anforderungen an die T-Kamera anscheinend nicht. Ist halt so.

        Wr können die Diskussion über dieses Thema zumindest hier im Strang tatsächlich einstellen, ich denke, die Argumente sind ausgetauscht und wir kommen bei diesem Thema sicherlich nicht mehr zusammen. Lass uns deshalb an anderer Stelle über andere Thema diskutieren, mir ist es jedenfalls wichtig, dass unsere Diskussion nicht in einen Streit ausartet. Ich wünsche Dir deshalb, dass die von Fuji für den Februar/März angekündigte Kamera doch die H2 sein wird (wie in einem anderen Strang diskutiert ist) und die T4 vielleicht dann doch eher in Richtung Deiner Ansprüche gestaltet ist.

      • thomas, ich möchte nicht unfreundlich klingen, aber wir haben zwei möglichkeiten. 1. du verdrehst aufgrund deiner ausbildung zum juristen gerne das wort im mund, oder 2. du verstehst meine aussage nicht. nichts von dem was du in deinem ersten absatz schreibst habe ich so geschrieben. ich habe garnichts gegen die aktuelle modellpolitik von fuji. ich habe etwas gegen diejenigen die versuchen diese zu ändern. ich habe auch nichts gegen einen stabi, sofern damit die kameas nicht größer und schwerer werden… also bitte lies meine ausführungen richtig oder lass die antworten darauf.

        zu deinem zweiten absatz, die h1 wurde doch für die leute gebaut die den griff haben wollten. genau dafür war sie da. 24% der fujijuser, wenn wir mal auf die hören die bewerten, halten die reihe für überflüssig. soviel mal zu meinungsäußerung von einzelnen personen. ich finde fuji soll genau so weiter machen und das weiter auf modernstem stand halten und nicht bewertes zerstören. das heißt wieder nicht, daß ein bildstabi nicht erwünscht ist. es heißt aber, daß man zu große änderungen vermeiden sollte.

        also, bildstabi, fortschritt, modellpolitik,… alles super. nur nicht noch größer und schwerer. und für den größeren griff, wie gesagt die x-h-reihe.

        ich würde ja auch auf die h-reihe tippen, da diese zum zyklus und den benannten parametern passen würde. aber ich las auch, daß dies ausgeschlossen sei. wir werden es ja sehen.

        um gewicht und größe zu sparen wäre villeicht auch ein digitaler stabi brauchbar. einen crop könnte man da sicher verkraften, wenn man den stabi zuschalten möchte. nur ein vorschlag. man muss mich dafür nicht gleich wieder steinigen.

      • Richtig! Die X-e3 ist die vielleicht meist unterschätzte Kamera superhandlich mit dem Zusatzgriff und mit der Bildqualität der Großen.

    • Sie soll 8mm dicker werden als bisher und ein paar Gramm schwerer. Dafür gibts den IBIS und wer weiß was noch. Ich würde mich da nicht so aufregen. Wie Mace oben schrieb, machen viele eh einen Zusatzgriff an die T3, weil sie größere Hände haben und sie so besser greifen können. Ich habe eher kleine Hände, aber wenn die Kamera 8mm dicker würde, wäre ich auch nicht böse. Wir werden deswegen schon nicht an den letzten Metern des 3000ers scheitern, nur weil die Kamera ein paar Gramm mehr wiegt. Selbst ich, der kaum mal mehr als 5 km am Stück läuft und schon danach schon schlapp ist, traue mir das locker zu. 😉

      • ben, dann versuch es mal mit 30km um beim mittelmaß anzufangen. du wirst merken, daß du jedes gramm sparen willst. das spart man ungern beim wasser. und dann mach meinetwegen mal 20km fünf tage am stück. das mit einem 6kg rucksack. das ist wirklich nicht schwer. 1,5kg für die kameraausrüstung, 3kg fürs wasser und 500g fürs essen. der rest geht an behältern und unterwäsche drauf. danach kannst du mir nochmal erzählen, ob es dir egal ist, daß die kamera 100g mehr wiegt. das nimmt man dann doch lieber an wasser mit.
        letzten sommer war ich auf 4300m. wenn du sonst max 5km läufst wirst du da oben nichtmal 100m berg auf machen geschweige denn eine kamera tragen.

        ich habe sehr große hände. ich habe aber schon als kind in den 80ern mit kameras photographiert die ich noch heute nutze und kann diese auch halten. die hatten damals noch keinen griff. ich bezweifle also, daß die fähigkeit eine kamera zu halten mit dem griff und der handgröße zusammenhängt.

      • Hallo Daniel,
        wenn ich das alles nicht mache, kann es mir doch egal sein. Mich stören halt 100g mehr nicht. Wenn dir die 100 g zu schaffen machen, musst du dir halt eine kleine Taschenknipse mitnehmen oder mit dem Handy fotografieren. Eine Fullframe käme ja dann auch nicht infrage. Diese Gewaltmärsche habe ich persönlich überwunden. In meiner Jugend musste ich sowas immer mal tun, allerdings mit Marschgepäck und Maschinenpistole und dann damit durch den Dreck und über irgendwelche Wände drüber, das hat mir gereicht. Heute hab ich ein Auto und da lege ich die meiste Zeit den schweren Rucksack rein. 😉

      • ben, ich glaube zum militär mussten wir doch fast noch alle. aber dort kam man eher nicht an die schönsten orte unseres planeten. eher an die orte die man nicht sehen wollte.

        wie man sieht bist du jemand der im neuen fokus von fuji steht. schade. aber dann verstehe ich auch nicht deinen kommentar zu meinem eintrag. du sagtest, du würdest dich nicht so aufregen. musst du auch nicht. aber deine prioritäten liegen wo anders. für dich ist die x-h1 gut. das ist aber eine andere fokusgruppe. was ist daran so schwer zu verstehen? einmal klein und kompakt mit wenig gewicht und einmal ein riesen trümmer bei dem es den nutzern egal ist ob das teil 1376 g wiegt.

        jetzt nochmal einmal kurz für alle, weil ich es leid bin immer die gleiche frage gestellt zu bekommen.

        fuji war mal klein, leicht und machte sehr gute bilder. jetzt ist sie groß, schwer und macht durchschnittliche bilder. die ursprüngliche fokusgruppe von fuji wurde durch videographen ersetzt. eine trennlinie zwischen x-t und x-h ist somit in meinen augen unumgänglich sonst werden kunden gehen.

      • Daniel, wegen mir kannst du doch kaufen, was du willst. Wenn ich dich richtig verstanden habe, tendierst du eher zu Sony oder MFT. Das ist mir im Grunde vollkommen egal. Es ist doch schön, dass der Markt soviel bietet, dass man sich nach Belieben das Zeug aussuchen kann, das zu einem passt. Ich will dir weder etwas ein- noch etwas ausreden. Ich denke, am Ende kann sowieso nur jeder selbst wissen, wo seine Prioritäten liegen. Ich wollte mit meinen Beiträgen nur deutlich machen, dass ich deine Einschätzungen im Blick auf Größe, Gewicht und Bildqualität der Fujis nicht nachvollziehen kann und mit Sicherheit auch nicht in deiner Nutzergruppe unterwegs bin. Wie gesagt, das heißt überhaupt nicht, dass du diese deine Einschätzungen nicht haben und behalten darfst. Es steht mir doch nicht zu, darüber zu befinden, was richtig und was falsch sein sollte in der Kamerawahl einer anderen Person. Warum sollte ich dich von Fuji überzeugen wollen? Ich kriege ja kein Geld von denen. 😉

      • ben, bitte lege mir nichts in den mund was ich nicht sagte. ich bin seit 5 jahren mit fuji unterwegs und habe noch nicht vor etwas daran zu ändern. schlimm finde ich, wie ich in den letzten tagen irgendwie sehr oft wiederholen und schreiben musste, daß fuji seine altkunden nicht mehr im fokus hat, sondern auf videographen aus zu sein scheint. ich finde es von einem unternehmen, egal welches, nicht gut wenn man die altkunden vergisst. daher hoffe ich nach wie vor, daß die gerüchte die x-t4 betreffend, nicht stimmen.

        ich verstehe auch nicht, daß fokusgruppen die auf die x-h2 fiebern, immer wieder fordern, daß die x-t4 größer werden soll … bleibt doch einfach bei der x-h und lasst die x-t für die photographen. und das heißt für mich, wie schon gefühlt tausendmal geschrieben, klein, leicht, bedienerfreundlich mit direktzugriffen, wetterfest, beste bildqualität,…

      • Naja, ich z. B. fiebere nicht auf die H2, wenn die T4 tatsächlich den Stabi bekommt und vielleicht noch in den Videofeatures weiter ausgebaut wird. Dann reicht mir die H4. Sie wäre dann 8mm dicker als die T3, wenn man den Gerüchten Glauben schenkt, und damit würde sie vom Volumen her zwischen T3 und H1 liegen. Das wäre mehr als in Ordnung für mich. Erst wenn die Videofeatures nicht ausgebaut wurden, würde ich auf eine H2 warten. Wahrscheinlich muss ich sowieso warten, weil ich dieses Jahr eine finanzielle Delle habe. Mit T2, T3 und H1 komme ich aber locker dieses Jahr noch hin. 😀
        Ich persönlich habe in den paar Jahren, in denen ich Fuji Kameras nutze, keine Verschlechterung der Bildqualität feststellen können. Auch zusätzliche Videocodecs haben sich nicht auf die Größe der Kameras nieder geschlagen. Vielleicht ist es für Fuji auch nicht ganz einfach, allen alles Recht zu machen. Mit der T30 kriegen die doch auch die Kamera mit ähnlichen Features wie bei der T3 kleiner und handlicher hin. Ich finde die Produktpalette Fujis schon sehr vielfältig. Außer FF ist fast für jeden was dabei. Und wenn es einem nicht gefällt, gibts ja noch andere Hersteller.

      • ben, das thema ist eigentlich, daß es dir total egal ist ob du mit fuji photographierst und wie das gerät bedient wird. dir kommt es scheinbar nur auf die videofunktionen an. spritzwasserschutz scheint da auch komplett überflüssig zu sein. deshalb würdest du dich sicher auch nicht daran stören, wenn fuji schlechter videocodecs verwendet als andere hersteller. dann würdest du einfach wechseln.

        wäre ich ein hersteller, bliebe ich solchen kunden fern. so wie ich fuji bisher einschätzte, ging es auch nur zweitrangig darum das ist in meinen augen jedenfalls die aussage der bedienungeselemente. naja, ich bin gespannt ob fuji mich enttäuschen wird.

        ich bin mit der diskussion jetzt auch am ende. man liest nicht so recht was ich schreibe und beginnt am ende wieder mit den argumenten die zwischendurch schonal angeführt wurden. nochmal zum abschluss, die x-t10/20/30 ist nicht spritzwasserfest und hat auch nicht die bedienelemente der x-t1er-reihe. wer das nicht bemerkt, sollte vielleicht zur x-t10er-reihe wechseln und die x-t1er in ruhe lassen.

      • ach und ben, dann kauf dir doch eine dieser trümmerkameras, wenn dir die größe egal ist und lass die kompakten klein.

      • Ja, Daniel, wir können es dabei belassen, was wir bisher ausgetauscht haben. Wir haben eben unterschiedliche Prioritäten. Bloß genauso wie ich dir deine nicht als unberechtigt darstellen soll, solltest du es auch nicht bei meinen tun. Ich hatte an anderer Stelle schon mal geschrieben, dass ich nach diversen anderen Kameras bei Fuji hängen geblieben bin, weil sie mich in Video und Foto überzeugen. Größe oder Wetterfestigkeit mögen bei dir entscheidend sein, bei mir sind sie eher zweitrangig. Klar, würde ich mir auch Kameras kaufen, die größer sind, habe aber nun die Fujis mit Objektiven, mit denen ich zufrieden bin. Mir ist halt der Aufwand zum Nutzen in keinem vertretbaren Verhältnis, wenn ich jetzt das komplette System wechseln würde. Mal sehen, wie es in ein paar Jahren aussieht. Ich bin keiner, der sich einer Firma verschreibt, um der Firma willen. Ich bin im Moment mit Fuji rundum zufrieden und du bist es offensichtlich nicht so ganz. Damit sind ja die Positionen ausgetauscht.

      • schon wieder legst du mir was in den mund was ich so nicht gesagt habe. es ist nicht ok dinge aus dem zusammenhang zu reißen.

      • Die Sony A6600 wiegt incl. Akku 503g, die T3 incl. Akku 539g. Das Mehrgewicht entspricht ungefähr einer drittel Tafel Schokolade – die T3 ist auch echt solide. Die T4 wird wohl etwas schwerer. Da müssen wir zum Ausgleich wahrscheinlich eine ganze Tafel Schokolade essen. Das mache ich dann sicher auch, wenn sie hält, was ich erhoffe. Ansonsten spare ich mir Kamera und Schokolade.

      • @ Robin
        Klar ist die Sony leichter, hat ja auch weniger Megapixel.
        Na, ich denke, der Gewichtsunterschied könnte durch den Sucher begründet sein.
        Die X-T3 hat hat ja schon einen großen Sucher, der auch entsprechend in das Gehäuse integriert ist. Ich denke, das wiegt schon etwas.
        Ob die Wandstärke des Gehäuses bei Fuji höher ist, weiß ich natürlich nicht.
        Aber ja, ein IBIS muß schon möglichst leicht sein.

  • „ Bestätigt: Die Fuji X-T4 kommt mit 5-Achsen-Bildstabilisator“

    Mark, Fujifilm hat noch nichts bestätigt 😉

    Jemand der die XT3 &XH1 besitzt hat mal die geleakten Daten genommen und diese zu seiner XT3 addiert, scheinbar wird die Fuji XT4 sogar nun dicker und schwerer wie die XH1 😂😂😂
    Da Fuji mehrfach erklärt hatte das IBIS in der XT Serie erhältlich sein wird sobald man diesen an die Größe der XT Serie angepasst hat, wurde vermutlich die XT4 im Vollrausch konstruiert 🍻🥃🍺
    Ich warte mal ab was da wirklich vorgestellt wird ….

    • In der Überschrift steht ja auch nicht, dass das von Fujifilm bestätigt wurde. Dann hätte ich wahrscheinlich „Offiziell bestätigt“ oder „Fuji bestätigt“ geschrieben 😉

  • Was immer wir heute technisches Kaufen der Wert ist sofort nach dem Kauf schon eine Illusion und
    er ist doppelt kaputt, wenn wir das Gerät nicht ständig und gerne nutzen.
    Deshalb sind Smartphones, Autos, Fahrräder doch so begehrt, wir können sie ständig nutzen.
    Kameras und selbst Objektive und Zubehör sind trotz toller Leistungen und Haltbarkeit reine Luxusartikel geworden.

    Ich fand die X-H1 war ein guter Weg, aber Fuji hat sich sich selbst zerschossen mit der X-T3 und jetzt die X-T4 größer und mit Info-Display, echtem Griff und viel besserem Akku zu liefern ist ein Trost und eine X-T30 könnte dann die eigentliche X-T3 Nachfolge antreten – für alle die es kleiner, klassischer und preiswerter wollen.
    Fuji braucht aber eine Kamera vom Kaliber X-H um Teleobjektive sinnvoll einsetzen zu können.
    Mit angebasteltem Griff an einer X-T ist das nicht das gleiche.

    • Von welchen Teleobjektiven sprichst Du bei der riesigen Auswahl (Fuji) und für die es größer mögen gibt es ja eben die XH. Der größte Teil fotografiert aber in der Fujigemeinde mit kleinen genialen Festbrennweiten und die wenigsten fordern dabei große Bodys . Selbst wenn Fuji jetzt noch eine Reihe von Teleobjektiven bringen würde, würden wohl kaum Sportschützen ihre CaNikon gleich in die Ecke stellen um Teil der Fuji Community zu werden.
      Es gibt genügend Fotografen die Fuji als Zweitsystem verwenden weil es eben klein, leicht und gut ist und ein System welches sich gut verkauft sollte man nicht einfach so abändern da es eben auch in die Hose gehen könnte.
      Desweiteren begrüßen doch viele „modulare Systeme“ ,ich glaube Du auch, und wer ab und an zB mit dem 100-400 fotografiert schraubt den BG an und wenn er das 35iger verwendet dann nimmt er diesen wieder ab.
      Die XT war noch nie eine reine „Sportkamera“ sollte auch bei Dir angekommen sein, oder ?

      • ja die X-H1 war nicht klar genug definiert – sie lehnte sich an Mittelformat an, war viel moderner, Bildstabi, hatte den tollsten Verschluss –
        aber für PRO eben auch kleine Akkus, nicht den schnellsten Prozessor und für Video auch nicht das was da so begehrt wird.
        Das 2.0/200 mm zeigt doch wo Fuji auch hin will und eben auch raus aus der Nische und komplett anbieten. Und kleine „geniale“ Festbrennweiten gibt es für jede Kamera, auch wenn ich da die Fuji ebenfalls gerne nutze, aber einiges ist mir da schon zu veraltet oder konservativ.
        Für mich bleibt die X-H völlig unterschätzt und unter wert verkauft.
        Ich habe derzeit kein aktuelles Fuji Gehäuse, weil mir das hin und her nicht gefällt – jetzt muß für mich eine schnellere X-H kommen und wenn sie die X-T nennen ist mir das auch egal, aber echter Griff und Auslöser vor der Kamera und lieber Display als Zahlenräder.
        Es ist doch für jeden alles da – wohl niemand braucht jetzt zwingend eine verbesserte X-T3…
        also abwarten, was sie daraus machen.

      • @ Cat
        Fuji hat Mist gebaut mit der X-H1. Da können die Fotografen ja nichts für.
        Die Kamera ist natürlich als Sport-Kamera konzipiert.
        Sie hat eine besonders sensibel und schnell reagierenden Auslöser. Alleine das zeigt schon die Richtung der X-H1.
        Und dann das verstärkte Bajonett. Das ist nötig für Objektive wie das 2/200.
        Der betonte Handgriff ist ebenfalls nötig für ein schweres Tele.
        Fuji hatte einfach das falsche Timing der Veröffentlichung.
        Der zu langsame Prozessor und Autofokus, dadurch keine so überragende Video-Fähigkeiten (auch für Sport manchmal für kurze Clips notwendig) und auch die langsamere Readout-Time des Sensors gegenüber der X-T3 zeigt ja klar, daß die Kamera nach der X-T3 mit deren Fähigkeiten hätte auf den Markt kommen müssen.
        Eine Allround-Kamera wie die X-T3 kann ja nicht schneller sein als eine dedizierte Sport-Kamera wie die X-H1.
        Deshalb ist die X-H1 nicht unterschätzt, sondern untermotorisiert.
        Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, daß Fuji die X-T Serie herunterfährt nur um eine für viele zu große (Kleinbild-Format) und spezialisierte Kamera zu fördern, die mit Sicherheit nur einen Bruchteil der X-T Verkäufe aufweist.
        Was das Schulterdisplay betrifft, ich benötige täglich des große Belichtungskorreturrad, aber sicher kein Display wie so viele andere Kameras. Die Infos hab ich im Sucher und muß die Kamera nicht vom Auge nehmen, um die wichtigen Einstellungen on the fly zu treffen. Dafür benötige ich aber haptisches Feedback von den Einstellrädern. Deshalb sind mir persönlich diese so wichtig.

    • cat, wenn du so sehr recht hättest und alle das wollten was du sagst, dann wäre die x-h1 erfolgreicher gewesen. also denke ich, daß fuji vorsichtig sein sollte wie groß und schwer sie werden. x-h1 war fast schon ein flopp.

      • Daniel,
        die meisten, die über die XH1 rezensiert haben, sind keine Fotografen, die damit über einen längeren Zeitraum gearbeitet haben. Und: man war ja nicht gezwungen, diese Kamera zu kaufen.
        Es wurde nur kritisiert, während man sich über die Vorteile ausschwieg. Hörensagen ist eben keine gute Basis für fundierte Kritik. Zudem bietet Fuji eine Vielzahl von Modellen an, aus denen sich jeder eins aussuchen kann. Schön auch , an allen Modellen dieselben Objektive nutzen zu können und man braucht mittlerweile auch nur eine Sorte Akkus.
        Wem das alles nicht passt, der kauft sich eben eine Canon, Nikon, Sony, Panasonic, Leica usw.
        Aber auch bei den anderen erwartet uns jährlich ein „Feuerwerk“ an Neuheiten. Dann kann man ja wieder „switchen“ . Und irgendwann kommt man vielleicht auch mal zum Fotografieren…

      • matthias, es sagt ja keiner was anderes. es wäre aber ein fehler bewährtes so abzuändern, daß es genau so aussieht wie der flopp. anders ausgedrückt, es wäre dumm die x-t jetzt so aussehen zu lassen wie die x-h.

      • Letztendlich waren die Aussagen von Fuji folgende,
        -die XH Serie wird fortgeführt
        -IBIS wird für die XT Serie verfügbar sein sobald dieser von der Größe her ins Gehäuse passt

        also mal abwarten was da überhaupt kommt, wir erinnern uns an die Schlagzeilen wo Sony die Presse zu sich eingeladen hat…man was wurde da über „Großartiges“ spekuliert letztendlich waren es, glaube ich, zwei Knipsen 😉

      • Eben, Mirko und Daniel.
        Erst mal schauen, was da kommt. Und man muss ja nicht kaufen.
        Denn, wie schon gesagt, Fuji hat schon einige Modelle, die sich bewährt haben…
        Fuji könnte seine Energie auch darauf verwenden, die erste , optisch hervorragende Objektivserie,
        mal mechanisch zu überarbeiten (AF-Speed und -Lautstärke).

      • Matthias,
        etwas verwirrend finde ich nur das laut geleakten Daten die XT4 „dicker und schwerer“ wäre als die XH1 und das nur auf Grund von IBIS 🤔 Ergibt keinen Sinn für mich und glaube auch noch nicht das diese Daten zur XT4 gehören, ansonsten gefällt mir die Pro3 auch sehr gut 😉😂

      • …dann warten wir doch mal, was da jetzt wirklich kommt. Über die X100V wird erstaunlicherweise gar nicht geredet…
        Und die PRO3 ist zwar schon released, aber immer noch schwer zu bekommen.
        Vorteilhaft bei der ganzen Sache finde ich, dass die Kameras, die wir schon haben, nicht
        plötzlich den Geist aufgegeben haben. Man kann damit immer noch fotografieren…:-))

      • …genauso ist es Matthias, zwar werde ich auch hin und wieder von GAS befallen aber manchmal sorgen die Hersteller dafür das es garnicht erst ausgelöst wird 😂

      • Es ist ja so das andere Mütter auch außergewöhnliche Töchter haben, siehe Leica Monochrome. Das schwadroniert mir immer wieder mal durch die Synapsen.

        Mir sind die X-T Gerätschaften schon wegen der Einstellräder an die ich gewohnt bin sehr sympathisch. Fuji hat den richtigen Kompromiss bezüglich System Größe, Gewicht und Leistung gefunden.

        Eine X-T4 mit IBIS wird von den Anwendern „verlangt“, Fuji muss liefern! Das dabei andere Verbesserungen mit einfließen werden ist klar. Für mich persönlich passt eine X-Pro3 besser. Das sie keinen IBIS hat kann ich locker verschmerzen.

        Gerade für den üblichen eher privaten Bedarf halte ich die Pixelzählerei und das Format Gedöns für schon lange Überholt. Wie der Anwender mit der Kamera zurecht kommt und ob er sie gerne in die Hand nimmt ist für das Bilder machen wichtig. Die gemachten Fotos zählen am Ende.

      • „ Für mich persönlich passt eine X-Pro3 besser. Das sie keinen IBIS hat kann ich locker verschmerzen.“

        Na hoffentlich wird dann eine Pro4, wegen IBIS, nicht so groß wie eine GFX 50S 😂😂😂
        Du hast recht mit der Pro3 und hoffentlich bleibt diese Linie vom technischen Firlefanz verschont, geht mir persönlich langsam auf die Nüsse mit 4K, 6K usw

      • daniel, wie kommst Du darauf, dass die H1 fast ein Flopp gewesen sein soll? Ich hatte hier einmal einen Link zu fujirumors eingestellt (bin jetzt zu faul das nochmals zu suchen), in dem angegeben war, dass sich die H1 besser verkaufte als die T3. Das allerdings nach der Preissenkung durch Fuji. Die H1 hatte also nur das Problem, dass sie von Fuji anfangs zu teuer angeboten wurde. Ihre technische Ausstattung und ihr Gehäusekonzept kam jedoch durchaus bei vielen Kunden an, was man aus der genannten Verkaufsstatistik entnehmen kann.

      • hallo thomas, na wenn man eine anfangs knapp 2000,-€ teurer kamera am ende nach zwei jahren für 850,-€ verhökert und das eine erfolgreiche kamera nennt, dann ja. dann war die kamera sicher erfolgreich. dann warte ich auf die nächste fuji-kamera die nach zwei jahren nichtmal mehr die hälfte kostet. ach moment. die x-t3 wird noch immer für 1400,-€ gehandelt. hm… suche den fehler.

        tut mir leid, wenn ich in dem fall den sarkassmus nicht verbergen kann.

      • daniel, der Erfolg einer Kamera bemisst sich an deren Verkaufszahlen und an sonst nichts und diese waren zumindest in der zweiten Hälfte des Produktzyklus der H1 vergleichsweise hoch. Der Preis war auch ab dann angemessen, wenn man sie im Vergleich zur T3 mit deren schnelleren und leistungsfähigerem Prozessor und besseren AF sieht. Natürlich kann die H1 nach der Einführung der T3 vernünftigerweise nicht mehr als die T3 kosten. Deshalb hatte Fuji den Preis der H1 korrigiert. Mit dem Preis der T3 wird es sich ähnlich verhalten, wenn die T4 verfügbar ist, mit einem angemessenen Preis angeboten wird und einen ähnlichen technischen Vorsprung gegenüber der T3 haben sollte.

      • thomas, das macht für mich keinen sinn. wenn jemand einen porsche 911 für den preis eines nissan micra anbietet, werden die verkaufszahlen des 911 explodieren. verlustgeschäft ist egal, die hauptsache die verkaufszahlen steigen und schon habe ich als hersteller ein gutes geschäft gemacht? wow.
        die x-h1 ist der x-t3 nicht unterlegen, bestenfalls ebenbürtig, wenn man all den aussagen glauben schenken mag. schließlich hat die x-h1 den unglaublichen griff den „jeder“ haben will. dazu den unumgänglichen im gehäuse integrierten bildstabilisator, stabileres gehäuse, bessere bildqualität,… dagegen ist die x-t3 kleiner und hat den schnelleren prozessor mit höherer videoleistung. das heißt also, wenn die x-h2 prozessor und videoleistung der x-t3 erhält, wird diese weniger beachtung erhalten als die x-h2?

        das wär vielleicht mal ein versuch wert für fuji. gleicher prozessor, gleiche leistung,…
        der unterschied zwischen beiden kameras ausschließlich:
        x-h2 größer, mit bildstabilisator und 250 g schwerer als die x-t4. ich würde es auf einen versuch ankommen lassen. wobei die x-t4 aber wieder das gewicht und die größe der x-t1 haben sollte.

  • Warum sich nicht einfach darauf freuen, dass Fujifilm am Ball bleibt und unsere Wünsche weiterhin ernst nimmt? Das Bessere (X-T4) ist eben stets der Feind des Guten (X-T3). Auch und gerade dann, wenn man es nicht in jedem Fall nachvollziehen kann.