Canon Kameras Tests

Canon EOS 6D Mark II: Die Konkurrenz ist einfach besser!

DPReview hat die Canon EOS 6D Mark II getestet. Das Fazit: Die 6D Mark II ist eine gute Kamera, aber die Konkurrenz ist besser.

Canon EOS 6D Mark II Test

Nach und nach trudeln immer mehr ausführliche Testberichte zur Canon EOS 6D Mark II ein. So haben vor einigen Tagen beispielsweise die Kollegen von DPReview ihren kompletten Test zu Canons neuster DSLR veröffentlicht. Wir wollen in diesem Artikel die wichtigsten Aussagen und das Fazit dieses Tests zusammenfassen.

DPReview hält zunächst einmal – wie viele andere Magazine und Tester auch – fest, dass die Canon EOS 6D Mark II im Vergleich zu ihrer Vorgängerin jede Menge willkommene Verbesserungen zu bieten hat. Da wären beispielsweise der Sensor mit der höheren Auflösung und der tollen High-ISO-Performance, der neue Autofokus, der flexible Touchscreen sowie die Serienbildgeschwindigkeit von 6,5 Bildern pro Sekunde. Hinzu kommt der zwar unspektakuläre, aber ausgereifte Body, mit dem hervorragend gearbeitet werden kann. Im ersten Teil des Fazits kann DPReview also nur festhalten, dass die Canon EOS 6D Mark II eine gute Kamera ist, die jede Menge Verbesserungen mitbringt und in vielen Situationen sehr gute Dienste leisten wird.

Kritikpunkte von DPReview

Kommen wir zu den Kritikpunkten: Da wäre zunächst einmal natürlich der schwache Dynamikumfang, über den auch wir schon mehrfach gesprochen haben und der deshalb hier kein großes Thema mehr sein soll. Zudem decken die Autofokus-Messfelder nur einen vergleichsweise kleinen Bereich ab – auch das ist bereits von anderen Testberichten bekannt. Insgesamt kann man den Autofokus wohl als ausreichend bezeichnen, als mehr aber nicht:

Autofocus through the viewfinder is adequate [= ausreichend, zufriedenstellend], if nothing more.

Im Live View sollte der Dual-Pixel-Autofokus ja eigentlich hervorragende Arbeit leisten, was er grundsätzlich auch tut. Problem ist laut DPReview aber, dass man gerade mal 1-2  fps erreicht, wenn man denn sich bewegende Motive mit nachgeführtem Autofokus fotografieren möchte. Das ist natürlich extrem wenig. Wenn man den Live View AF auf „High Speed“ Continuous umstellt, erreicht man immerhin 4,5 fps, dann werden aber einige Bilder nicht scharf sein.

Des Weiteren kritisiert DPReview, dass der Autofokus bei Dunkelheit nicht wirklich zu überzeugen weiß:

Only the center point is good in the dark, as it’s rated down to -3 EV; every single other point is rated to a rather disappointing -0.5 EV.

In Sachen Video wissen der Dual-Pixel-Autofokus sowie der digitale Bildstabilisator in Kombination mit dem IS der Objektive zu gefallen, doch ansonsten sind die Video-Funktionen enttäuschend. So vermissen die Kollegen beispielsweise ein Kopfhöreranschluss, außerdem fehlen den Full-HD-Videos Schärfe und Details.

Die Konkurrenz ist besser

All diese Kritikpunkte lassen DPReview zu dem Fazit kommen, dass die Canon EOS 6D Mark II zwar eine gute Kamera ist, die Konkurrenz in Form der Nikon D750, Sony A7 II oder Pentax K-1 aber einfach die Nase vorne hat. So erreicht die 6D Mark II im Test auch „nur“ eine Gesamtzahl von 80 Prozent und liegt damit hinter den drei genannten Modellen.

The 6D II falls too far short for us to recommend it over the competition, and therefore it doesn’t merit our highest awards.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

20 Kommentare

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  • CANON muß anfangen seine Kunden wieder ernst zu nehmen.
    Eine EOS 6DII mit langsamen SD-Kartenspeicher spricht einfach einen ganz andere Sprache.
    Eine 5DIV, 1DXII ohne voll beweglichen Monitor zu den Preisen sind einfach auch keine kompletten Kameras.
    Eine Nikon D750 ist in den wichtigsten Punkten überlegen, lässt eigentlich nur Federn beim LiveView-AF und unterstützt leider auch keine XQD-Karten.

    • Wie lange wird das denn überhaupt so weitergehen, mit immer teureren Kameras und Objektiven ? Gibt es überhaupt so viele Profis, die es sich heute noch leisten können, alle ein oder zwei Jahre die neuesten Gehäuse für über 2000 bis 6000 Euro zu kaufen, von den Objektiven ganz zu schweigen. Ich habe kürzlich mal gelesen, das es immer weniger Profifotografen gibt, die sich auf dem derzeitigen Markt mit der Bilderschwemme (Handyfotos etc.) noch behaupten können, auch das viele Profis mittlerweile aus Kostengründen und Zeitgründen gar nicht mehr mit RAw und Bildbearbeitung, sondern nur noch mit Jpg Fotos arbeiten.

      Für mich als Hobbiefotografen (über 40 Jahre) mit gelegentlichen Veröffentlichungen von Fotos in eigenen Büchern ist das alles zu teuer geworden und es genügen hierfür auch Fotos mit APS-C Kameras.

      Obwohl ich Anfang des Jahres noch überlegt habe , mir eine einfache Vollformatkamera wie die Canon EOS 6 zu kaufen, bin ich wieder davon abgekommen.
      Ich besitze zur Zeit eine Canon EOS APS-C von 2014 und noch mehrere analoge Gehäuse und diverse Objektive.
      Auch habe ich gemerkt, dass ich mittlerweile – man wird halt älter nicht mehr so viel Gerätschaften mit mir herumschleppen will und überlege, im nächsten Jahr eine kleinere Kamera wie die EOS 200 oder auch ein spiegelloses System zu kaufen.
      Die analogen EOS werde ich, wenn ich meinen Filmvorrat von zur Zeit noch ca. 30 Filmen aufgebraucht habe, dann ausmustern.
      Ich denke, das dies vielen älteren Hobbiefotografen und vielleicht auch Profis mittlerweile so geht.
      Mit der Smartphonefotografie konnte ich mich bisher noch nicht anfreunden, aber da wird die Qualtität für Alltagsfotos ja mittlerweile für die meisten ausreichen.

      Ich weiß nicht, ob die Hersteller wie Canon oder Nikon sich nicht vielleicht verkalkulieren für die nächsten Jahre, wenn sie nur noch auf Vollformatkameras für Profis und sogenannte Semiprofis setzen ?

      Ob da überhaupt noch so viele Kameras und Objektive verkauft werden können zu den Preisen von mehreren tausend Euro, dass es sich wirtschaftlich rechnet ?

      • Ganz meine Meinung!! Auch ich habe mit dem Gedanken gespielt, von einer APS-C (Canon 700D) auf eine Vollformat umzusteigen. Aber warum eigentlich? Ich habe mir gute Objektive gekauft, habe zwei gute Stative und muss von meinen Fotos nicht leben. Sind durch die technische Entwicklung die Bilder, die vor 10 Jahren mit den damals aktuellen Kameras gemacht wurden, schlechter geworden?? Es sollte doch immer noch das Auge des Fotografen ausschlaggebend sein und nicht NFC, Internetverbindung und was uns sonst noch an teuren Spielereien aufgeschwatzt wird. Die neue Canon 6D kostet rd. 2000€, wer hätte früher 4000 DM für ein Gehäuse ausgegeben?

      • ..ich hatte mir eigentlich 2000 Euro für die 6D Mark ii beiseite geschafft, war aber dann von dem was Canon bietet nicht überzeugt und habe entschieden meine 6D zu behalten und mir für meine Video Ambitionen eine andere Kamera zu kaufen (keine Canon).
        Wollen wir mal ehrlich sein – das was am Ende raus kommt, ist doch heutzutage nicht viel besser als das was mit den Kameras die 3 bis 4 Jahre alt sind möglich ist.
        Zumindest im Fotobereich – mehr kann die 6D aber nicht…

      • Als Profi Fotograf kann man sich gut solche Kameras leisten, allerdings spricht die 6d m2 die meisten Profis nicht an .. keine 2 Karten, altmodischer AF etc. Hier gibt es bessere Alternativen – Canon wird so im Profibereich zunehmend Marktanteile verlieren und sich weiterhin mehr auf Consumer stürzen. Leider ist dieser Philosophie auch die neue 6d zum Opfer gefallen.

  • Im vorigen Jahrtausend gab es zum Beispiel von Nikon eine FM (manuell mit Belichtungsmesser), eine FM-ll (mit Zeitautomatik) eine FA (Programmautomatik), allen gemein war der selbe Verschluss mit einem 250stel als Blitzsynchronzeit und die gediegene Verarbeitung des Gehäuses. Wer im Studio unterwegs war hat die manuelle genommen, die anderen Modelle je nach Aufgabenstellung. Alle drei waren als professionelle Kameras verwendbar.

    Das bedeutet im Falle EOS 6D-ll das absichtlich an der Technik und der Qualität gespart wurde um die Kamera sehr weit von den Top Modellen zu platzieren. Wenn der Schuss nicht nach hinten los geht!!??

    Meine Vorstellung für eine „kleine“ Vollformat Canon. Kein Video, kein GPS, kein eingebauter Blitz, sondern ein hervorragender Sensor, ein erstklassiger Sucher und dafür einen extrem günstigen Einstiegspreis. Wer mehr braucht muss oberhalb einkaufen.

    Tut mir um die einmalige Chance die Canon hatte echt leid.

    • Jetzt kommen bald wieder Aussagen wie „der Fotograf macht das Bild, nicht die Kamera“ oder „die meisten Nutzer sind mit der 6D MK2 zufrieden“

      Tja, dann wären sie aber wahrscheinlich mit einer günstigeren Alternative auch glücklich und hätten noch ein paar Euro dabei gespart.

      Auch die Aussage „Canon ist Marktführer, sie machen wohl daher alles richtig“ kann ich nicht mehr hören bzw. lesen.

      Es gibt viele Dinge die sich gut verkaufen obwohl sie überteuert, schädlich oder gefährlich sind.

      Außerdem gibt es sehr viele Fotografen mit einem riesen Canon Objektivpark, ein Wechsel überlegt man sich da mind. 5 Mal. So ist es zB. bei mir.

      Ich warte mal die neue Nikon ab und entscheide dann wie es weitergeht.
      Evtl. wird die Nikon D760 ja erst der Grund zum Systemwechsel bei mir sein, wer weiß. Aber weitere 5 Jahre warten, bis Canon vielleicht mal die Strategie ändert… nein, ich glaube nicht.

      • @Thomas A. – Also, Fuji, Sony, Nikon und Panasonic – nicht zu vergessen Pentax sind alle billiger und besser. Und nun? Ich sage kauft eine dieser Kameras. Das kommt mir vor wie beim Mercedes Händler und der Kunde sagt, ja aber Opel und VW können das besser, BMW ist schneller, Renault billiger, dann auf los kaufen und nicht rummeckern. Ich kann es nicht mehr hören. Fazit: Canon ist Scheisse, aber warum sind sie erfolgreich?
        Übrigens ich bin auch nicht mit allem zufrieden was Canon macht, aber dann kaufe ich das entsprechende Gerät einfach nicht. Meiner Meinung nach basiert der Erfolg von Canon auf dem – nach meinen Erfahrungen – sehr guten Service. Bei den anderen existiert diese Wort gar nicht oder sehr unzureichend. Und immerhin sind sie die Einzigen die noch eigene Sensoren bauen im Gegensatz zu all den anderen die von Sony abhängig sind.

      • @joe
        Wie gesagt, wenn man sehr viele (teure) Objektive eines Herstellers besitzt, ist ein Wechsel bzw. der Kauf einer Kamera eines anderen Herstellers nicht ganz so einfach 😉
        Man hängt da leider in einer gewissen Abhängigkeit fest.
        Daher wäre es doch toll, wenn Canon seine treuen Kunden mal „belohnen“ würde. Die Zeit des Ausruhens sollte für Canon langsam vorbei sein. Jetzt wurden schon von kleineren Modellen Teile und Funktionen in eine neue VF gepackt, aber an Neu- bzw. Weiterentwicklungen mangelt es etwas. Das wird „hoffentlich“ nicht nochmals funktionieren.

      • @Thomas A. – Ich verstehe ihre Kritik durchaus, die zum Teil auch berechtigt ist, dennoch verstehe ich nicht ganz ihr Problem, ich nehme an, dass ihre Bilder mit ihren guten Objektiven auch gut werden, denn das Objektiv ist wichtiger als der Body. Wäre ich mit der Bildqualität unzufrieden und ich wüsste, da draussen ist eine Firma, die eine sichtbar bessere Bildqualität liefert und dazu noch billiger ist und mindestens so einfach und logisch zu bedienen ist wie meine Canon, würde ich sofort wechseln und meine Ausrüstung in die ich gut 15’000.- investiert habe auch mit grossen Verlusten verkaufen. Aber ich sehe da draussen nichts, was mich vollkommen zufrieden stellen würde. Es ist ein bisschen so wie im Stau, man hat immer das Gefühl, man stünde in der langsameren Spur und kaum hat man die Spur gewechselt, läuft es auf der anderen Spur schneller. Auch ist das Gras auf der anderen Seite des Flusses immer grüner, egal auf welcher Seite man sich befindet. Warten Sie ab, Canon wird nicht so blöd sein und nichts im Köcher haben, da kommt schon noch eine Überraschung in den nächsten ein bis zwei Jahren und dann sind Sie froh doch nicht die „Spur“ gewechselt zu haben.

      • Mir persönlich kommt das Canon-Bashing sehr eigenartig vor – wie als wenn die Konkurrenz eine Agentur damit beauftragt hätte.

        Dabei fällt doch auf, dass bei Canon immer wieder einseitig die angeblich unzulängliche Dynamik des Sensors aufgegriffen wird, während die Dinge, bei denen die Konkurrenz gegenüber Canon klar im Nachteil ist, wie zum Beispiel ein sehr zuverlässiger Autofokus und die gute Qualität der Objektive von Canon überhaupt nicht angesprochen wird.

        In der Gesamtschau fällt da Sony gegenüber Canon und Nikon und Sigma als Objektivhersteller nämlich deutlich ab.

        Fuji wird auch heftigst beworben.
        Sucht man jedoch im Internet nach Fotos, die mit Fuji gemacht wurden, dann findet man kaum etwas. Und das, was man findet, lässt sich nicht so recht mit den Werbesprüchen in Übereinstimmung bringen. Da fehlt vor allem eines: Textur.

        Ich wäre sehr dafür, wenn die Firmen Ihre finanziellen Mittel in die Verbesserung der Qualität stecken würden, statt in Forenaktivitäten.

        Es geht einem einfach nur noch auf den Sack, wenn permanent irgendeiner auftaucht und irgendeinen Schwachsinn vom tollen Charakter eines Chemofilm-Fotos labert, APS-C-Kameras gelegentlich als viel zu langsam darstellt, obwohl beispielsweise die EOS-M3 genauso schnell ist, wie es früher die professionelle D700 von Nikon war.

        Oder diejenigen, die über angebliche Vorteile von Kleinbild im High-ISO-Bereich quatschen, obwohl dort für die gleiche Schärfentiefe die Blende in einem solchen Ausmaß geschlossen werden muss, dass man bei Freihand die ISOs hochschrauben muss, was beispielsweise bei mFT noch lange nicht der Fall ist und somit gerade bei Freihand im Dunkeln APS-C und mFT den Kleinbildkameras überlegen sind.

        Dann die Typen, die allen Ernstes für Festbrenner werben, obwohl die heute kaum noch nennenswert im Vorteil gegenüber Zooms sind, bei Architektur- und Actionfotografie schon gar nicht.

        Oder jene fotografischen Koryphäen, die auf ihren Webseiten verbreiten, 18mm oder gar 35 mm Festbrennweite an APS-C sei das ideale Werkzeug um in Städten Fotografieren zu lernen. Deren Fotos sind dann auch entsprechend „überzeugend“.

        Dann dürfen diejenigen natürlich nicht fehlen, die alle Objektive als schlecht bezeichnen, deren Anfangblende kleiner als f 1,8 ist.
        In der Architektur-Fotografie braucht man keine Objektive mit so großer Offenblende – nicht mal zum Fokussieren. Wenn alle Stricke reißen, hat man immer noch Fokuslupe und Fokuspeaking.
        Ach ja – ich vergaß doch glatt, dass ein Echter Profi natürlich nicht mit DSLM fotografiert und daher auch keine Fokuslupe zur Verfügung hat – Echte Profis eben.

        Auch jene Typen, die die Auflösung, die CAs und die Lens-Flares eines Objektivs daran erkennen können, ob es sich „wertig“ „anfühlt“ sind nicht tot zu kriegen. Die behaupten dann auch gleich mal, dass Bajonette aus Kunststoff nichts taugen und wegbrechen.
        Komischerweise hat bei meiner Nikon D40 auch ein Sturz aus 1,5 Meter Höhe, wo ich noch gerade so den Fuß zwischen die Kamera und den Beton bekommen habe, nicht gereicht, um (von einem leichten Kratzer abgesehen), subjektiv technische Schäden an Kamera und Objektiv festzustellen, etwa Dejustierungen oder gar Funktionseinschränkungen.

        Und jene Spezies, die noch Lagerbestände an DSLRs haben und dann den tollen Blick durch den Sucher loben, obwohl jeder weiß, dass man damit niemals so genau manuell fokussieren kann wie mit Fokuslupe und Fokus Peaking bei einer DSLM, gehört auch zur Grundausstattung jedes Kommentar-Bereichs.

        Das Spiel mit der Schärfentiefe, dass besonders gut mit den Altglas-Lagerbeständen mit der großen Blendenöffnung funktioniert, darf natürlich in keinem Thread unerwähnt bleiben.
        Wie grottig solche Bilder oft aussehen, wenn sogar schon das eigentliche Motiv in der Unschärfe verschwindet, dafür stehen zahlreiche Bing-Wall-Papers als Beispiele.
        Trotzdem muss gefälligst jeder Neueinsteiger glauben, er bräuchte solche Objektive mit großer Anfangsblende.
        Wenn schon gestandene Fotografen für diese toxischen Papiere – ähm – Objektive nicht zu erwärmen sind, muss man eben die Einsteiger anbaggern.

        Und ja – natürlich muss jede Kamera unbedingt in der Lage sein, einen auf den Fotografen zu sprintenden Hund in zwei Meter Entfernung scharf zu kriegen – mit Anfangsblende 1,8 natürlich. Schließlich braucht das jeder und zwar ständig –
        außer mir natürlich – ich habe das in 10 Jahren noch nicht gebraucht. Das Geheimnis: mit ausreichender Schärfentiefe fotografieren und bei Tageslicht die ISOs hochschrauben, um die Belichtungszeit kurz zu halten.

        Ja ja dann gibt es noch die Profis, die lieber manuell als mit Autofokus fokussieren. Die findet man interessanterweise besonders häufig bei Amazon-Rezensionen zu Sony-(APS-C)-Kameras. Was wunder, bietet doch Sony viele Objektive von Zeiss an, die keinen Autofokus haben. Ich könnte aus eigener Erfahrung mit dem Autofokus der A6000 schließen, dass das nur konsequent ist.
        Der Autofokus arbeitet zumindest bei Canon und Nikon für gewöhnlich präziser als der manuelle Fokus. Ob das bei Sony eventuell umgekehrt ist?

        Dann gibt es die, die die Stabilität der Holzstative bewerben. Die haben vermutlich von Selbstauslöser oder Fernauslösung der Kamera noch nichts gehört.
        Holzstative passen auch besonders gut in die Packtasche des Fahrrads und sind auch sonst für Wanderungen bestens geeignet – oder?

        Schwarzweiß-Aufnahmen haben auch ein ganz besonderes Feeling, wie man aus professionellem Munde hört.
        Sicher – wenn man damit vertuschen kann, dass man nicht mit Graukarte fotografiert hat und dann keinen ordentlichen Weißabgleich mehr hinbekommt.

        Und gleichzeitig spielen sich diese Leute als Profis auf.
        Schaut man sich dann deren Bilder an, wird einem schlecht.

    • Man muß aber ehrlich sagen.daß Canon einfach verschlaffen hat.
      Mit der Sensorentwicklung geht nur mit Schneckentempo vorwärts.
      Pixel Dualfokus ist nur reine Werbung.Nikon hat einfach bessere
      Kameras auf dem Markt gebracht.Mit der D750 und D500 kann
      Nikon locker noch 3 bis 5 Jahren mit dem Konkurrenz mithalten.
      Es ist echt trautrig für Canonanhänger .Vor 30 Jahren war es
      genauso bei mir.Zum Glück habe rechtzeitig auf Nikon umgestiegen.

      • @ Thomas, @ joe
        hier geht es darum, dass Canon im glaktischen Jahr 2017 Ihren Kunden und zukünfitgen Kunden eine überteuerte Kamera anbietet. Das dürfen die !!
        Sie können für diese 6D2 sogar noch mehr verlangen.
        aber:
        Wenn Kunden oder solche die es werden wollen, nicht die techn. Daten prüfen und einfach kaufen, kann man nur lächeln.
        Das ist frei Marktwirtschaft.

        Wenn man aber vergleicht, und auf den Nenner kommt, das man hier eigentlich abgezockt wird, wird man eben nicht kaufen. So einfach ist das.

        Bei Ebay kann/konnte man gut beobachten, wie etliche Nikon Freunde alles sehr preis wert verkauft haben, nur um ( vorschnell ) nach Sony zu wechseln, wegen der 42 MP der A7R2
        Da wurden schlappe 10-15000 Euro billig zu Geld gemacht, nur um schnell flüssig zu sein für die Sony Ausrüstung, bei der dann ja wieder 15000 Euro fällig werden.
        Also 15000 – 7000 Erlös + 15000 Euro = ?
        Macht das Sinn ??
        Bei diesen Leuten ja.
        So könnt Ihr ja auch wechseln, Canon raus, vielleicht nicht um jeden Preis , Nikon/Fuji rein.
        Dann werden Ihr strahlen und glücklich sein.
        Das hält den Menschen ja auch gesund und zufrieden.

        @ Sabrina
        Die erwähnte Nikon D40, ebenso die D50/D70 sind Schwuchteln, zum Glück gibt es die nicht mehr.
        Fotos machen die ja auch, aber die Nachteile überwiesen dann doch.
        Fuji biete ebenso wie wohl alle anderen auch, super Fotos im Netz, jedoch wer von uns Amateuren kommt jemals schnell in diese schönen Ecken, wie Burma, Thailand, Bankok oder andere Ecken.
        Das präsentieren ist immer so, die Berufsfotografen machen natürlcih Traum Bilder und suggerieren uns Laien, siehe, mit diesem Ding kannst Du da auch.
        Wir wissen ja auch nicht, wieviele Versuche die Fotografen hatten, wieviele Tage sie investiert haben.
        Bsp: Wer würde schon 30 Tage lang im Sumpf nach schönen Insekten wartend suchen, um dann diese Trauminsekt in allen Farben endlich abzulichten und uns allen zu präsentieren ??
        Und wir staunen, träumen, was mit dieser Kamera ??
        Helga, los, schnell zum Händler und kaufen….

        Gruß an alle

      • @Volker Missal – also über Wirtschaftswissenschaften im allgemeinen und Marktwirtschaft im Speziellen brauche ich dank meines Berufes keine Aufklärung. Kurz Markt ist der Ort wo sich Angebot und Nachfrage treffen. Sollte das Angebot Canon Eos 6D Mark II keine Nachfrage finden, gibt es keinen Markt. Aber auch zur Marktwirtschaft gehört, wie Sie richtig schreiben, dass Canon jeden Preis verlangen kann der ihnen gefällt. Ich weiss nicht warum man sich hier so aufregt, dass Canon überteuert ist? Wenn mir die 6D Mark II zu teuer ist für das was sie bietet, dann kauf ich sie nicht. Wer sie trotzdem kauft hat seine Gründe, z.B. Zweitkamera wenn man schon eine 1D oder 5D besitzt oder günstiger Einstieg in Vollformat oder man ist Markentreu oder was auch immer. Der Markt (also Angebot und Nachfrage) entscheidet über den Preismechanismus ob eine Ware erfolgreich ist oder nicht. Offensichtlich ist Canon erfolgreich, also machen sie aus betriebswirtschaftlicher Sicht alles richtig.
        Das mag für den einen oder anderen nicht befriedigend klingen, aber oberstes Ziel einer jeden Unternehmung ist Gewinn und zwar so viel wie möglich um überleben zu können.

      • @Volker, @Joe – Die aktuellen Verkaufszahlen von Canon haben meiner Ansicht nach sehr viel damit zu tun, dass Canon eine grosse, vielleicht sogar die grösste, Marktdurchdringung von allen Anbietern hat und sich die Canon-Bestandskunden es gleich dreimal überlegen, ob man einen kompletten Systemwechsel durchführt. Wie bereits völlig zutreffend angeführt wurde, ist der finanzielle Verlust bei einem vollständigen Austausch oder einem vollständigen Zukauf eines eines neuen Systems ziemlich happig. Ein Profi überlegt sich dabei, ob er den finanziellen Einsatz auch durch höhere Einnahmen aufgrund des anderen Systems wieder hereinholen kann. Ich vermute, das wird ihm selten gelingen. Ein Hobbyfotograf dürfte sich überlegen, ob ihm die neuen/besseren Funktionen die Ausgaben Wert sind. Da ein System aus weit mehr als nur dem Body besteht und die neueren Canon-Bodys jetzt nicht „schlecht“ sind sondern „nur“ nicht die allerbesten Spezifikationen aufweisen aber dafür zuverlässig arbeiten, dürften sich sehr viele für einen Verbleib bei Canon entschieden, auch in der Hoffnung, dass Canon technisch wieder aufholen wird. Die allermeisten Kunden im unteren Preissegment werden sich ohnehin nicht soviele Gedanken machen, wie die meisten Foristen hier im Forum. Viele von diesen Kunden sind Rauschen und Dynamikumfang Fremdbegriffe, zumindest fotografische Fremdbegriffe.

        Canon zehrt meiner Ansicht nach somit momentan am hohen Marktanteil, den man sich mit früheren Produkten geschaffen hat. Meiner Ansicht wird es interessant werden, wenn man erfahren wird, wie sich die Verkaufszahlen der VF-Bodys entwickeln. Das wird meiner Ansicht nach DER Gradmesser werden, ob die Kundschaft die 6D2 als zu teuer empfindet oder nicht. Was mich betrifft, mir als Canon-EOS-Bestandskunde ist sie für das was sie bietet zu teuer bzw. ich würde sie auch nicht kaufen, falls sie etwas günstiger wäre, da mir einfach einige Specs die ich gerne hätte, in der 6D2 nicht enthalten sind. Aber das ist natürlich eine sehr persönliche Sichtweise, viele andere mögen das anders sehen, schon alleine, weil jeder sein eigenes Anforderungsprofil an eine Kamera hat.

  • Wenn ich diese „Canon is doomed“ Postings lese, fange ich immer an zu schmunzeln. Ja, Canon ist teuer. Ja, nicht jede Canon Kamera passt für jeden. Ja, es gibt Dinge die Sony oder Nikon besser machen.
    Ich hingegen sehe Canon als Gesamtkonzept aus Bodys, Linsen und Zubehör und da ist das Canon System im Direktvergleich sehr performant. Ich finde die 6DII im Gesamtpaket OK für eine Vollformat-Einsteiger DSLR. Für jemanden, der schon VF besitzt ist sie degegen eher uninteressant.

    Das ganze Gezeter über die 6DII kommt doch meiner Meinung nach von den Personen die erwartet haben, für 2000€ ne schmale und günstige fast-5DIV bekommen zu können und jetzt einsehen müssen, dass Canon die Differenzierung der Produktpalette erstmalig recht eindeutig auch über die Sensorqualität gemacht hat.

    Ich denke immer, wer wegen den letzten Canon Releases (80D, 5DIV oder 6DII) meint, sein Glas samt Zubehör verkaufen zu müssen um zur Konkurrenz zu wechseln soll das tun! Nur werden die Bilder davon nicht besser, nur man hat die innere Überzeugung, es einem Konzern mal „gezeigt zu haben“. Kann auch gesund sein … innere Zufriedenheit schafft Lebensqualität.
    Nur ist IMHO die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass dann ein paar Jahre später das Gras auf der anderen Seite wieder grüner aussieht …

    • @Jens
      Die Kamera passt eigentlich nicht für jene Kunden, welche für weniger Geld eine bessere Ausstattung und Qualität bekommen können 😉 *schmunzel*

      Und noch einmal, die Preisspanne zwischen der 6D MK II und der 5D MK IV hat viel mehr Spielraum geboten, um für z.B. 2500 Euro ein besseres Paket zu schnüren.
      Leute mit einem großen Objektivpark (und nicht nur die) hätten das sicher lieber gesehn, als eine Kamera, die nicht wirklich was besser kann und in vielen Bereichen aus Bauteilen kleinerer Modelle besteht.
      Zum Thema Sensor – Nach ca. 5 Jahren Entwicklungszeit einen VF Sensor auf den Markt zu bringen, der sogar noch von älteren oder kleineren Modellen aus eigenem Hause geschlagen wird, halte ich für alles andere Kundenfreundlich oder Zukunftsorientiert. Klar kann man sich auch einen 1er Golf für 20000 Euro kaufen und damit in den Urlaub fahren. Der fährt gut, hat halt keine Airbags, kein ABS, kein ESP, keine Servo, aber wann braucht man das schon, denn er fährt ja und lenken tut ja der Fahrer.

      Es hat hier nichts mit „bashen“ oder „Canon is doomed“ zu tun, denn wenn man die Fakten sieht, die Werbeversprechen liest und dann die Kamera mit anderen, teils 3 Jahre alten Kameras vergleicht wird man wohl zugeben müssen, dass da was nicht ganz passt. Egal ob sie einem ausreicht oder nicht, denn „ausreichen“ tut vieles, kostet dann aber evtl. auch weniger.

      Man könnte fast meinen, Canon hätte hier als Entwicklungsziel eine eine „ausreichende“ Kamera gehabt.

      Aber vielleicht kommt in 5 Jahren ja eine 6D MK III auf den Markt, welche dann so „gut“ ist wie die 5D MK IV und ein Klappdisplay hat, wer weiß…

      Ich fotografiere viel Sport, u.a. für die Zeitung, fotografiere Hochzeiten, Events, Konzerte, Produkte für Kataloge und Webshops und in meinem Fotostudio werden u.a. Portraits, Familien- und Babybilder angefertigt. Dazwischen kommen dann noch Landschaftsaufnahmen und Aufnahmen für Industrie und Hotelgewerbe. Mein Hobby ist u.a. die Astrofotografie.
      Ich könnte ja vieles mit der aktuellen 1D abdecken, aber eben nicht alles. Davon bräuchte ich dann aber zwei. Einige Canons stehn bei mir in der Vitrine, wie z.B. die 300D oder die 350Da und die 650D. Die 7D MKII ersetzte die MK I, wobei ich hier damals auch schon nicht so ganz sicher war, ob der Wechsel viel Sinn macht.
      Dazwischen kam die 6D und dann die 5D MK III. Meine Frau nutzte oft noch die 60D, welche jetzt auch durch die 80D ersetzt wurde.
      Die 6D MK II sollte eigentlich unsere alte 6D ersetzen, aber hier überlegen wir nun, lieber abzuwarten bzw. sie nochmals auffrischen zu lassen.
      Ich liebe die Canon Objektive, aber auch hier holen die anderen Hersteller immer mehr auf zu attraktiveren Preisen.

      Ich hatte die 6D MK II zum Testen hier und gerade wenn wenig Licht da war hatte sie Probleme beim Fokussieren. Da nutzt mir die gute High Iso Performance nicht sehr viel.
      Auch bei Hochzeiten, in der Kirche oder außerhalb bei Sonnenschein mit den weißen Brautkleidern, ist ein guter Dyn. Umfang nicht schlecht. Auch bei der Landschaftsfotografie kann er sehr hilfreich sein.
      Klar kann ich das alles auch ohne viel Schnickschnack und ohne z.B. zweiten Kartenslot fotografieren, aber ich kann auch ein Auto ohne Airbag kaufen und damit sicher ans Ziel kommen.
      Gebraucht wird auch der Airbag erst, wenns mal kracht, aber wie viele hier würden sich heute noch ein Auto ohne kaufen?
      Auch wenn es noch nie zu einem Kartenausfall gekommen ist heisst das nicht, dass es nicht doch noch passiert. Ähnlich wie beim Airbag und einem Unfall…
      Eigentlich bringen uns die Diskussionen hier ja auch nicht wirklich weiter, denn die Kamera ist wie sie ist und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob 2099 Euro angemessen sind für das was er dafür bekommt, gerade eben im Vergleich zu anderen Kameras.

      Man wird mit der 6D MK II und guten Objektiven sicher gute Bilder machen können, keine Frage. Aber um das geht es in den ganzen Diskussionen auch nicht. Denn „gute“ Bilder kann ich auch mit einer analogen Kamera oder einer 650D usw. machen. Der Aufwand und der damit verbundene Zeitrahmen verändern sich aber mit einer besseren Kamera. Auch die Bildausbeute bei Sportaufnahmen oder bei Aufnahmen bei wenig Licht kann sich erhöhen.
      Man kann es eigentlich ganz gut mit Autos vergleichen…

      • @Thomas:
        Alles richtig was du schreibst. Ich selber wollte meine 6D mit der 6DII ersetzen. Letztlich ist es wegen des abgespeckten Umfangs und der Sensorperformance der neuen 6DII aber eine 5DIV geworden.

        Mein ursprünglicher Punkt war aber folgender: ich kann zwar gut verstehen, wenn Leute enttäuscht sind von der neuen 6er. Und wenn jemand meint deswegen das System welchseln zu müssen, soll er das tun. Meiner Meinung nach ist das aber sehr kurz gedacht, weil dann eine Systementscheidung nur am Body fest gemacht wird. Ich sehe eher das Gesamtsystem aus Bodies, Linsen, Zubehör und Service und da ist Canon – trotz eines Bodies wie z.B. der 6DII – mindestens auf Augenhöhe mit der Konkurrenz.

        Man muss einfach der Tatsache ins Auge sehen und einsehen, dass Canon die 6DII nicht wesentlich über der alten 6D anordnen wollte. Und viele Kunden sind enttäuscht weil sie merken, dass es für 60% des Neupreises einer 5DIV eben nicht 90% der Leistung gibt sondern auch was weniger. Bisherige 6D Nutzer mit Upgradewunsch sind wohl bei der 5DIV besser aufgehoben als bei der 6DII und ich denke so war das auch geplant seitens Canon.

        Man kann darüber zurecht enttäuscht sein – wer deswegen das System wechselt, wechselt im Zweifelsfall aber in ein paar Jahren wieder.

  • Also ich bin immer noch sehr glücklich und zufrieden mit Canon und dies seit ich 1978 günstig eine AE1 Programm mit einem FD 50mm 1.4 erwerben konnte, seit dieser Zeit haben viele Gehäuse und Objektive bei mir Ein- und Auszug geleistet und ich käme nie auf die Idee das funktionierende Canonsystem zu wechseln. „Never change a running System“ Natürlich würde ich mir auch Verbesserungen wünschen, warum ist die MIV lauter als vor Jahren meine EOS 100, wann gibt es ein neues verbessertes Makro 180mm und und und, aber ich ahne auch, dass meine Wünsche vermutlich nicht das sind was auf dem Weltmarkt verkauft werden kann. So wird die Beziehung mit einer Weltfirma immer gewissen Spielregeln untergeordnet bleiben, die ich als Kunde akzeptieren muss. Ein Wechsel (wohin?) kommt für mich nicht in Frage, ich kaufe halt nur, wenn ich etwas möchte, oder glaube es haben zu müssen. Die ganzen Diskussionen über alle Macken neuer Gehäuse registriere ich, aber sie würden mich von einem Kauf nicht abhalten, vermutlich nutzen viele eine Kamera wie auch ich eh nicht in allen Bereichen oder Grenzbereichen. Oft bin ich schon zu faul große Objektive zu schleppen und nutze die kleinere Version. Letztlich muss ich oft über das Meckern über manche Gehäuse leicht lächeln, wäre es doch zu einfach dieses dann einfach zu ignorieren und nicht zu kaufen. Das aber Firmen auf ihre Kunden hören und das herstellen was gewünscht wird, wird es wohl nie geben. Das war bei Märklin, bei Lego und natürlich auch bei Canon so und wird weiter so bleiben. Nutzen wir also doch lieber die Gehäuse und Objektive und erleben damit schöne Momente, als das wir uns genervt nur um vermeintlich negative Entwicklungen ereifern, die wir dann doch nicht verändern werden können.

    • ..hab hier einige Kommentare gelesen ..
      Ich habe nun 25 Jahre mit Canon fotografiert – aber nun reizt mich nichts mehr an dieser Marke. Ich bin Hobbyist und besitze nur wenige Objektive (5), also ich bin nicht verheiratet mit Canon und habe den Wechsel schon verzogen. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht – aber nach 5 Jahren kann man doch wohl ein bisschen mehr verlangen, als ein Klappdisplay mit Touchscreen. Mehr ist es nämlich nicht was die Mark 2 zu bieten hat.

      Wie gesagt ist es mein Hobby und das muss Spaß machen – dazu gehört auch eine Kamera die mir zeigemäße Features bietet..