Fujifilm Kameras

Fuji X-H1: Zusammenfassung einiger Tests, Bildqualität besser als bei der X-T2?

Wie kommt die Fuji X-H1 bei der Presse an? Und ist die Bildqualität wirklich besser als die der X-T2? Das prüfen wir in unserem neusten Artikel.

Zeit, sich um die Fuji X-H1 zu kümmern!

Die Fuji X-H1 ist das neuste Flaggschiff aus dem Hause Fujifilm. Offiziell vorgestellt wurde die neue DSLM bereits am 15. Februar und bisher hat sie hier auf Photografix kaum Beachtung gefunden. Schande über mein Haupt! Aber glaubt mir: Das hatte nichts mit mangelndem Interesse von meiner Seite zu tun, es war vielmehr ein reines Zeitproblem.

Mit diesem Artikel möchte ich zumindest zu Teilen die Gunst der Fuji Community zurückzuerobern! Voller Elan und Tatendrang habe ich in den letzten ein bis zwei Stunden verschiedene Videos geschaut und Testberichte gelesen – hier die kurze Zusammenfassung meiner Erkenntnisse.

Bildqualität der Fuji X-H1

Auf verschiedenen Seiten gab es teilweise große Diskussionen über die Bildqualität der Fuji X-H1, denn die ist, so deuten diverse Testbilder an, möglicherweise minimal besser als die Bildqualität der X-T2. Doch kann das überhaupt sein? Schließlich arbeitet die X-H1 ja mit dem gleichen Sensor, der auch in der X-T2 zum Einsatz kommt?

Nein, eigentlich kann das nicht sein. Fuji hat weder am Sensor noch am Prozessor etwas verändert, weshalb man definitiv nicht mit großen Verbesserungen in Sachen Bildqualität rechnen darf. Doch es sieht aktuell danach aus, als hätte Fuji es geschafft, bei JPEGs die High-ISO-Performance der Fuji X-H1 im Vergleich zur X-T2 zu verbessern. Bei JPEGs wird ja auch einiges durch die Software gesteuert, was erklärt, wie es zu kleinen Verbesserungen trotz identischer Hardware kommen kann.

Mein Eindruck ist also, dass die Fuji X-H1 ganz grundlegend keine bessere (aber natürlich auch keine schlechtere) Bildqualität liefert als die X-T2, aber dass es wohl im High-ISO-Bereich bei JPEGs Verbesserungen gibt.

Wenn ihr euch selbst ein Bild machen wollt, schaut euch die Vergleichsbilder bei DPReview und bei Imaging Resource an.

Testbericht von ePhotoZine

Die Webseite ePhotoZine hat bereits einen kompletten Testbericht zur Fuji X-H1 veröffentlicht. Dort wird ebenfalls von einem „etwas besseren Rauschverhalten in hohen ISO-Bereichen“ gesprochen. Das Gesamtfazit, in dem die X-H1 ausdrücklich empfohlen wird, liest sich außerdem folgendermaßen:

Wenn ihr gleichermaßen hochwertige Videos erstellen und beeindruckende Fotos schießen wollt, dann liefert die Fujifilm X-H1 das beste aus beiden Welten.

ePhotoZine ist insgesamt begeistert vom Bildstabilisator, der verbesserten High-ISO-Performance, den tollen Farben, den verschiedenen Filmsimultationsmodi, dem EVF, dem Display sowie dem schnellen Autofokus. Bei den Kritikpunkten werden lediglich die geringe Akkulaufzeit von 310 Bildern ohne Griff sowie die Abmessungen, die einigen etwas zu groß sein könnten, angeführt. (Für andere ist die Größe aber vielleicht genau richtig?) Außerdem muss der Batteriegriff angebracht werden, wenn man einen Kopfhörerausgang nutzen möchte.

Zwang zum Batteriegriff, dadurch zu hohes Gewicht und zu hoher Preis?

Überhaupt schreiben viele, dass der Batteriegriff durch all die Vorteile, die er mit sich bringt, quasi essenziell für die X-H1 ist. Den Kollegen auf Photographyblog gefällt das nicht so ganz, auch wenn die X-H1 grundsätzlich einen sehr sehr guten Eindruck bei ihnen hinterlassen hat. Aber der Griff macht die X-H1 nicht nur schwer und groß, sondern auch teuer. 2.200 Dollar muss man in den USA für die X-H1 inklusive Griff hinblättern, womit die Kamera teurer ist als die kürzlich vorgestellte A7 III, die „nur“ 2.000 Dollar kostet.

Starke Konkurrenz durch Sony A7 III

Überhaupt erwähnen vielen in ihren Einschätzungen und Reviews, dass die X-H1 zwar eine tolle Kamera ist, aber dass es mit der Sony A7 III nun eben auch eine brandneue Alternative in der gleichen Preisklasse gibt, die für einige möglicherweise interessanter sein könnte, schon alleine wegen des Vollformatsensors.

Stellt euch vor ihr habt euer Leben lang nur mit Canon oder Nikon fotografiert und müsst euch nun entscheiden, ob ihr ganz neu zur Sony A7 III mit entsprechenden Objektiven wechselt oder zur Fuji X-H1. Für welche Kamera entscheidet ihr euch – und warum?


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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

212 Kommentare

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    • Fuji kann man mit Sony nicht vergleichen!
      Begründung: Sony läßt seine Kunden noch in
      der Garantiezeit im Regen stehen und versucht
      permanent dem Verbraucher die Schuld fürs
      technische Versagen zu geben!
      Hatte ich bei 2 verschiedenen Sony Geräten!
      Selbiges im Bekanntenkreis!
      Der Gipfel der Frechheit!!!

      • Die Erfahrung, dass da etwas faul ist, habe ich NICHT gemacht. Ich hatte bei einer RX100M2 das Flex-Kabel zum Klappmonitor hin kaputt, wenige Tage vor Ablauf der Garantie, und sie haben den ganzen Monitor kostenlos erneuert.

    • Ist schon interessant und auch amüsant, wie hier über zwei Kameras diskutiert wird, wobei beide Kameras wahrscheinlich nur die wenigsten der hier Anwesenden in der Hand hatten und wie vehement hier mehr oder weniger objektive Tests aus dem Internet zu diesen beiden Kameras gegeneinander hochgepuscht werden.
      Wer hat denn von den hier im Blog vertretenen Kollegen schon mal mit BEIDEN Kameras gearbeitet (Fuji X-H1 und Sony A7III oder A7RIII) und kann einen objektiven Vergleich anstellen?

      • Darüber zu diskutieren, welche Kamera „besser“ ist, ist müßig. Man kann beide Systeme nicht vergleichen, dafür sind sie zu unterschiedlich. Ich habe bis vor zwei Jahren mit Sony fotografiert – ich war sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Mit der X-Pro2 bin ich dann auf Fuji umgestiegen. Der Grund: Die Bedienbarkeit – Verschluss, Blende und ASA können per Drehrad eingestellt werden. Außerdem hat mich das Design überzeugt – ich mag den Style von Fuji. Inzwischen habe ich auch die X-T2 und die X-H1 angeschafft (wegen des internen Stabi).

        Jeder hat seine Prioritäten. Aber eines steht fest – zumindest für mich: Sony baut mit der Alpha und Fuji generell mit allen Modellen die schönsten Kameras.

  • Zur Frage,
    „Stellt euch vor ihr habt euer Leben lang nur mit Canon oder Nikon fotografiert und müsst euch nun entscheiden, ob ihr ganz neu zur Sony A7 III mit entsprechenden Objektiven wechselt oder zur Fuji X-H1. Für welche Kamera entscheidet ihr euch – und warum?“

    Wenn ich das KB Format bevorzugen würde Sony, da ich aber das APS Format bevorzuge Fuji.
    Warum ? Weil es keine Alternativen gibt aber vielleicht bringt Canon mal was in dieser Richtung 😉

    https://photorumors.com/2018/03/04/nikkei-canon-shifts-focus-from-slr-to-mirrorless-cameras/

      • JW,
        a) ich würde es begrüßen wenn Sony auch im APS Bereich eine Kamera anbieten würde im Design der A7 Familie, ich habe mich ja für eine XT entschieden und nicht für eine XPro
        b) was heißt der Preis, es ist mehr das ich wieder eine Kombi aus 24-70 und 70-200 wählen müsste

      • Mirko … die A 6500 mag ja optisch nicht in das althergebrachte Muster passen (wie die fuji-pro) aber ich finde sie inzwischen bei mir angekommen und sie ist wunderbar handlich klein, trotzdem griffig – meine Nase hat Platz – wenn der Sucher mittig wäre dürfte sie nicht mehr so kompakt sein.

        @ JW … Immer diese Leier mit den teuren Linsen !!!
        Es gibt auch gutes preiswertes …siehe was ich nutze im Beitrag Sony A7-3 Test – alles Linsen im Preis wie bei anderen Marken.
        Profilinsen kosten überall viel … wers braucht?
        Gruss … Gustav

      • Gustav,
        würdest Du nicht so häufig auf dem Traktor sitzen hättest Du auch nicht so viele Beschwerden 😂
        Ich wünsche Euch eine Gute Nacht, mal sehen was Mark morgen an Artikeln parat hat wo wir uns bekriegen können 🤪

    • Guten Abend Mirko …
      Ich würde zu Sony wechseln …
      Wer das tut hat nicht nur Vollvormat … sondern man kann die Linsen mit beiden Systemen nutzen .
      Da ist man wunderbar flexibel unterwegs …
      Da das wechseln mich nicht betrifft kann natürlich jeder machen was er will!
      Viele Grüsse … Gustav

      • Guten Abend Gustav,
        ist man wirklich flexibel ? Zur meiner Nikon bzw Fuji Zeit besaß ich eigentlich fast nur FX Objektive da im DX Bereich fast nichts interessantes dabei war/ist.
        Also bei CaNikon ist zwar ein lichtstarkes 17-55 erhältlich aber dann kommen 20 mm Fußzoom und man muss dann beim 70-200 fortzusetzen wenn man f 2.8 wünscht. Daher hatte ich als „DX Linse“ das Sigma 10-20 und dann ging es mit dem 24-70 weiter….hätte ich heute keine Lust mehr drauf 😉

      • Mirko …
        Ich gebs auf …
        Deine Ansprüche respektiere ich ja – sie sind ja noch relativ nachvollziehbar gegenüber den Behauptungen einzelner hier an Equiment haben zu müssen – aber wenn ich hier Dir mal meine mir wohltuende Zufriedenheit mit meinen Fotosachen mitteile … dann zerpflückst Du dieses gleich wieder mit Deinen Hinweisen auf die üble Nikon – Erfahrung Deinerseits.
        Das erinnert mich an meine Kinder … Erst mal Papa widersprechen – aber danach ihm doch recht geben!
        Gruß … Gustav

      • Gustav,
        jetzt verstehst Du mich aber falsch 😉 Die Sony A 6500 ist eine Topkamera und für dich auch flexibel an der Objektivauswahl weil Du noch eine A7 hast. Ich finde auch nicht das sich Sony und Fuji groß in die Quere kommen, Sony hat ein gutes Angebot mit lichtstarken Objektiven im KB Bereich (weniger im APS Bereich) und Fuji im APS Bereich und außer Canon ist eh nichts vertreten im DSLM Markt (Panasonic/Olympus lasse ich jetzt mal außen vor)
        Vor Jahren hatte ich ich immer neidvoll auf die Objektive von Pentax geschaut, die hatten ebenfalls APS verstanden und vernünftige Brennweiten für das Cropformat.

      • Mirko … ich habs doch nur spassig gemeint !!
        Im Grunde bin ich hier ganz falsch … ich habe mir nie so einen großen Kopf über den ganzen Fotokrempel gemacht und wenn ich hier mal was zum besten gebe muss ich mir doch eingestehen das ich mein ganzes Leben unheimlich was verpasst habe … nämlich mich über den technischen Entwicklungsstand von Sonys Konkurrenz laufend zu informieren damit ich jetzt hier nicht immer so dumm dastehe wenn ich von Usern anderer Marken auf meine Unkenntnis hingewiesen werde.
        Ich habe immer nur geknipst und dabei gar nicht die guten Knipsen der anderen beachtet!!
        Was heute bei euch aber anders ist!
        Ihr kennt die anderen Knipsen besser als Eure! Und dann noch die Linsen!! Und auch die Preise!!!
        Damit sind aber fast alle hier gemeint!
        Ich würde mich hier als unerfahrenes zufriedenes Einzelstück bezeichnen …
        Sowas kennt ihr in Eurem jugendlichen Elan wohl noch gar nicht und nehmt so viele meiner Beiträge viel zu ernst auf … ich will doch keinem hier auf den Schlips treten dafür finde ich es hier manchmal viel zu interessant die unterschiedlichen Meinungen zu hören!
        Du bist ein netter Kerl … ich würde mich nie mit Dir über Fuji streiten da auch ich als Landwirt Qualität kenne und schätze!
        Aber nimm bitte nicht alles so ernst was von mir kommt … meine Frau sagt öfter Quatschkopf zu mir!
        Liebe Grüsse … Gustav

      • Gustav, stell dir doch einfach vor, du gehst zur Kirche mit ernstvoller Miene und möchtest deine Predigt verkünden. Und in dieser Stimmung schreibst du deinen Text, dann kommt es super rüber!

      • Gustav,
        zu den jungen Hüpfern zähle ich mich auch nicht mehr dazu, meine Tochter wird immerhin 20 dieses Jahr 😉 Ich gehöre auch nicht zu denen die sich alle Nase lang eine neue Kamera anschaffen oder das System wechseln nur weil Modell xy plötzlich besser pupsen kann. Nach doppelten Bandscheibenvorfall inkl. OP hatte ich meinen ganzen DSLR Krempel verkauft und wurde IPhone Knipser 📸nur irgendwann kribbelte es wieder in den Fingern und eins war mir klar, eine APS Format Kamera wo ich KB gerechnete Objektive nutzen muss kommt mir nicht mehr ins Haus….diese ganze 4K Videogrütze interessiert mich eh nicht von daher ist auch eine Fuji XH 1 für mich total unwichtig und schaue lieber auf die kommende xt3

      • Mirko, du hast es im Griff, genau so sollte man es machen. Meine Bandscheibe ist auch nicht mehr 100%!

      • Rolf,
        dann drücke ich Dir die Daumen das es nicht zum Vorfall kommt muss ich ehrlich gesagt nie wieder haben 😬

      • Hallo Ihr beiden …
        In der Zeit wo ich in meinem Fotokrempel rumgewühlt habe habt Ihr mir ja eine Unterhaltung hier hingelegt!
        Rolf … wenn ich in der Kirche predigen würde würde die bestimmt gut besucht werden …
        Ich habe Mark schon mal geschrieben das ich wenn ich zu Höchstform auflaufe nicht zu bremsen bin – er war mit mir einverstanden.
        Das war mal als wir mit ein paar Vorständen im Landesrundfunkhaus in Hannover eingeladen waren und ich die Laudatio für einen Kollegen hielt … hinterher wollte mich der Redakteur als Moderator einstellen …das waren Zeiten!
        Zu Dir MIrko … Bei mir ist zwei mal im rechten Arm die Bizepssehne gerissen und wie ich 55 war die Rotatorenmanschette in der rechten Schulter. Dann meine Artrosen in Fußgelenk und Daumensattel …
        klagen kann ich auch – aber ich denke immer wenn mir mal nichts mehr weh tut kann ich auch nicht mehr knipsen (Galgenhumor).

    • @ Mirco
      …..Zur Frage,
      „Stellt euch vor ihr habt euer Leben lang nur mit Canon oder Nikon fotografiert und müsst euch nun entscheiden, ob ihr ganz neu zur Sony A7 III mit entsprechenden Objektiven wechselt oder zur Fuji X-H1. Für welche Kamera entscheidet ihr euch – und warum?“…..

      Hallo Mirco, die Frage ist doch schon beantwortet und ich habe sie ein 2. Mal beantwortet.
      Ob ihr euch ganz neu auf Sony….

      Nein, Nein und tausend mal nein
      Es ist Nikon D500 und Nikon D850
      Das sind die zur Zeit besten Kameras auf dem Markt !!

      Sony ist Augenwischerei, die man, zugegeben erst auf den „. Blick durchschaut
      Den Gewichtsvorsprung wie die Fuji X T2 hat Sony schon verspielt, wenn man denn die „guten Objektive“ verwendet.
      Kleiner ?? Vorteil verspielt
      Preis ? teuerer
      Einziger Vorteil ist der IBIS, wer den nicht benötigt, hat bei Sony eigentlich nichts verloren.
      Die Kamera ist eine sehr hochwertige, bitte nicht falsch verstehen, jedoch sind diejenigen Käufer, die auf Sony schielen, schnell wieder enttäuscht.
      DARUM ist es bei mir keine Sony geworden, gemeint ist immer die A7R3

      Ihr solltet erst einmal eine Nikon d850 in die Hand nehmen, besonders auch die Canon Freunde
      D a n n könnt ihr ja anders entscheiden……

      ..Ihr habt Jahrelang mit Canikon….
      Die D850 gab es noch nicht, die D500 auch nicht !!!

      • Die Nikon D850 und D500 sind sicherlich tolle Kameras, aber haben ebenfalls Schwächen. Für mich wäre das beispielsweise der sehr mäßige LiveView AF, der war auch ein Hauptgrund für mich, von Nikon weg zu gehen. Ich fotografiere grob geschätzt 50:50 Sucher und Display, da ist Nikon aktuell nicht gut geeignet.
        Auch möchte ich keinen optischen Sucher mehr nutzen müssen, ich finde den elektronischen besser, aber auch das ist eben ein subjektiver Punkt und das muss jeder für sich selbst rausfinden was ihm besser liegt.

        Ich hab mich auch gegen die Sony E-Mount Linie entschieden, bei mir lag’s aber daran, dass die Gehäuse einfach nicht gut in meiner Hand liegen wollten. Ich bin bei Fuji und Olympus gelandet und die beiden ergänzen sich für mich perfekt, dennoch kann man das nicht auf andere übertragen, ich kenne einige die Sony absolut happy sind und das ist genauso in Ordnung.

      • @Racebenz
        Ich verwende eine Fuji X-T1 und eine Olympus OM-D E-M1 und von keiner der beiden empfinde ich den EVF als lahm. Wie gesagt, sowas ist subjektiv, ich hatte beim OVF immer Probleme manuell scharf zu stellen und auch mit angeblich hervorragenden Suchern (Nikon D7000, Nikon D800) hatte ich beim manuellen Fokussieren bis zu 50% Ausschuss.

      • @Mace, ich rede nicht über Gefühle und Empfindungen, ich rede über Fakten! Das sich schnell bewegende Motiv wird im Sucher noch angezeigt, hat ihn aber in der Realität bereits verlassen…
        ich muss mich bei Sportfotos auf den AF verlassen, du stellst von Hand scharf, das mache ich einmal im Jahr… Geh ,al hin und fotografiere Basketball oder Fußball oder Motorsport, dann weißt du was ich meine. Die Kamera an sich ist klasse aber wegen dem EVF nicht für Sport geeignet.

      • @Racebenz
        Das mag sein, kann ich nicht beurteilen, da mich Sportfotografie nie wirklich interessiert hat. Das schnellste was ich fotografiere ist Wildlife und da passt alles, für Vögel im Flug ist die Geschwindigkeit völlig ausreichend.
        Ich denke die Verzögerung wird mit den nächsten Generationen auch noch geringer, also einfach abwarten und solange nötig eben eine DSLR nutzen, die werden ja auch nicht von heute auf morgen aussterben.

      • Ich wollte sowieso nicht wechseln, wäre viel zu teuer! Es hat mich jedoch in meiner Meinung bestätigt, dass der EVF nicht besser als ein traditioneller Sucher sein muss. Ich bin nach wie vor mit meinen Klappspiegelkameras sehr zufrieden.

      • hallo racebenz, mir war nicht bewusst, daß der sucher der x-h1 so langsam ist. also fahrende autos, laufende menschen, spielende kinder und fliegende vögel schaffe ich mit der x-t10. eigenartig ist, daß der sucher der x-h1 schlecher geworden sein soll. *schulterzucken*

      • Hallo Daniel, liegt vielleicht an den 11 Bildern pro Sekunde…. oder daran das sich diese Objekte gradlinig auf dich zu bewegen…? Wenn sich dein Motiv aber horizontal bewegt, dann hat auch deine Kamera ein Problem, selbst die SL von Leica hat es. Man kann Probleme aber auch einfach verdrängen! Schönes WE

      • hallo racebenz,
        ich weiß nicht warum du meinst, daß es nicht geht. ich rede nicht von dingen die sich auf mich zubewegen. nein, das ist einem vogel zum beispiel schwer beizubringen, wenn man nicht gerade auf einer flugschau ist. tatsache ist, daß es nicht einfach ist einen vogel im sucher zu halten, wenn ich aber abdrücke, dann ist er da wo er im sucher zu sehen war. was man natürlich nicht vergessen darf, ist die auslöseverzögerung. so lange muss ich natürlich weiter den vogel/menschen/auto/… im sucher halten.

        aber für den fall der fälle kann man ja auf panasonic und den preburst-kram zurückgreifen. 30 bilder vor dem drücken des auslösers in 8mp-qualität. das muss ja dann sitzen. 😉

      • Hallo Daniel, ich habe mit der Kamera z.B. Bundesliga Basketball fotografiert, Position unter dem Korb, dies mache ich seit ca. 20 Jahren. Keine Kamera, die ich hier im Einsatz hatte war schlechter geeignet als die Fuji! Die Spieler bewegen sich in einem Abstand von ca. 5 Meter in alle Richtungen. Wenn ich nun diese Szene fotografiere und den Finger auf dem Auslöser lasse, dann kommt das Sucherbild ins stocken (Zeitlupentempo) das Motiv ist im Sucher noch zu sehen, ist aber in der Realität schon lange verschwunden. Vielleicht hat es damit zu tun, dass deine Vögel nicht den ganzen Sucher bedecken, was auch immer… EVF ist definitiv für Sport noch ungeeignet! Was nicht heißt, dass die Kamera ansonsten schlecht wäre, sie ist, finde ich sogar sehr gut, ausser für Sport. Die Diskussion ist hiermit für mich beendet, es sei denn wir sehen uns mal in der BBL und du kannst mich vom Gegenteil überzeugen! Kinder und Vögel sind nicht meine Motive, soll heißen, vielleicht geht das, ist mir aber nicht wichtig. Schöne Pfingsten

      • hallo racebenz,
        ich würde eine discussion nicht so negativ belegen wie du, da ich damit ja auch meinen horizont erweitern kann. somit erstmal dankeschön.
        da haben wir ja schonmal einen faktoren mit dem ich nicht zu tun habe. wenn ich einen vogel photographiere, ist dieser meist weitaus weiter von mir entfernt als fünf meter. selbstverständlich ist ein (beispiel) formel 1 bullide bei 240kmh mit einem 24mm schwerer vollformatig abzulichten, als mit einem 230mm. und wie gesagt, ich kann nur für meine fujis sprechen. ich denke auch, daß viele kameras langsamer sind als so einige profiphotographen die noch manuell analog photographiert haben.
        ich sage auch selbst, daß meine fujis nicht unbedingt für sportphotographie geeignet sind. und ich würde nicht abstreiten, daß die nikon D850 eine der besten, wenn nicht sogar die beste kamera ist. vielleicht ist dann doch die x-pro2 die beste fuji für sportphotographie. da verliert man das objekt nicht aus dem sucher.

        spiegelreflex hatte ja seit den 80er jahren zeit unter anderem den autofokus zu optimieren. 😉

        schöne pfingsten

      • Daniel, von Sportfotografie hast du glaube ich wirklich wenig Ahnung, Autos mit dem 24er bei voller Fahrt ist unmöglich! Unter dem Korb arbeite ich mit dem 70-200 (105-300 am DX Sensor, Formel 1 mit 400 mm aufwärts…

      • racebenz, ich behauptete nie ein profi zu sein. und was die 24mm betrifft war das nur ein übertriebenes beispiel. mein gott ist das denn so schwer?

      • Daniel, meine Aussage war wertneutral, du meintest aber, dass meine Aussage in Zweifel zu ziehen wäre… weil du diese Probleme nicht kennst, oder?
        Ich wünsche dir viel Vergnügen mit deinen Spiegellosen Kameras die für viele Motive super geeignet sind und auch sehr viel Spaß machen können. Der Hype über DSLMs wird aber völlig überbewertet, zu dieser Feststellung bin ich ich für mich gekommen, nicht mehr und nicht weniger.

      • Ich habe Jahrzehntelang mit diesen Kameras fotografiert. Aber ich bin von Film auf Digital umgestiegen und nun sage ich egal was ihr kauft für mich ist die Zukunft Mirrorless. Ich hab die Fujifilm X-T2 gesehen und alle meine teuren Nikon Objektive verkauft. Soll jemand anders das schwere Glas schleppen. Ich mag nicht mehr. Sony hatte ich auch mal aber überzeugt hat mich erst Fuji-Film wo alles am richtigen Ort eingestellt werden kann wie bei den alten Film SLRs. Auch der Dynamikumfang war mir wichtig. Eine 36MP Nikon FX habe ich noch behalten,aber brauchen tue ich sie nur noch sehr selten..

  • Ich als Canon Besitzer würde mich für die Fujifilm XH-1 entscheiden.
    Finde das gesamte Konzept von Fuji interessanter ebenso finde ich die Objektivauswahl bei Fuji besser und zum Teil auch preiswerter.
    Will jetzt nicht zu ausführlich werden, wenn aber wer wissen will warum genau oder so, dem erklär ich es gerne.

  • Das Fujifilm-System kenne ich in und auswendig – ich kenne
    seine Schwächen, AF, Akku, Bildstabi, kleine Gehäuse, RAWbearbeitung, Verzögerung, Sonnenblenden, unausgegorenes – unterschiedliches Objektivsystem mit teilweise noch sehr gemütlichem AF-Antrieb und schnellem AF und
    seine Stärken: Objektive, Objektive, Bedienung, relativ preis-wert, JPEG, Sucher, Farben, Filter, Einsatz mit Mischlicht, Studioeinsatz
    fallen mir spontan ein.
    Mit den meisten Schwächen hat Fuji jetzt aufgeräumt und Lösungen gefunden, der AF ist noch nicht auf G9 oder gar Nikon D500 Niveau (Nachführung – Präzision) – aber das wird noch.
    Bei den Objektiven habe ich wenig Hoffnung das die lahmen Entchen bald durch verbesserte Versionen mit neuen AF-Motoren ersetzt werden – das Sonnenblenden-Problem bleibt auch und am Akku will Fuji noch immer festhalten – oder am hohen Stromverbrauch – je nach dem, wie man es betrachtet.

    Zur X-H1 gibt es einen Booster mit Leistungs-Push – deshalb würde ich nicht von Handgriff sprechen.
    Wer im Studio oder viel unter Mischlicht fotografiert, wer Porträts und lebendige Farben liebt, wer bei wenig Licht mit präzisen Festbrennweiten und kleiner, unauffälliger Ausrüstung arbeiten will, wer sein Augenmerk auf beste Objektiv-Verarbeitung legt und sich von dem künstlichen DOGMA: Vollformat = bessere Bilder mal befreit – wird sich in Fuji verlieben und verlieren können und er wird zum halbwegs fairen Preis in ein klasse System eintreten, in dem man spürt, dass es dort Menschen in der Entscheidungsetage gibt, die tatsächlich noch fotografieren (nicht wie bei Canon, Leica und anderswo) und mit Leidenschaft ihre Produkte verbessern.
    Fuji braucht kein Vollformat – wer dem entwachsen zu sein scheint, kann auf Mittelformat aufsteigen.

    Ich persönlich habe alle Objektive gehabt und würde jetzt mit 10-24 mm – 15-45 mm PZ – 50-140 mm – 100-400 mm – 1.4/23 mm – 1.2/56 mm – 2.0/90 mm weiter machen.

    Wenn es ab jetzt kein DSLR mit seinen speziellen Vorteilen mehr gäbe und wenn Sony nicht wieder Erwarten doch noch sinnvoller gestaltete und ausgestattete Kameras heraus gebracht hätte…

      • Die meisten Sonnenblenden sind dünne, billige Teile, die nur fummelig zu befestigen sind – da lässt Fuji jegliche Präzision vermissen. Es macht keine Freude am 10-24 mm und anderen Fujiobjektiven diese scheußlichen Dinger aufzusetzen.

      • Die Sonnenblenden oder auch Gegenlichtblenden sind bei manchen Objektiven echt schlecht gemacht, bei anderen dagegen wieder sehr hochwertig. Schau ich mir das 18-55mm an, ist eine billige, wackelige Geli dabei, die hab ich auch direkt durch die JJC Variante ersetzt. Beim 60mm Macro und beim 100-400mm sind sie dafür sehr hochwertig, das sollte Fuji als Standard nehmen.
        Aber klar, jedes System hat Stärken und Schwächen, jeder muss für sich entscheiden wo seine Prioritäten liegen. Ich nutze die Fuji sehr gerne und die Schwächen fallen bei mir im Alltag nicht wirklich auf.

  • „Stellt euch vor ihr habt euer Leben lang nur mit Canon oder Nikon fotografiert und müsst euch nun entscheiden, ob ihr ganz neu zur Sony A7 III mit entsprechenden Objektiven wechselt oder zur Fuji X-H1. Für welche Kamera entscheidet ihr euch – und warum?“

    Das ist ja mal eine fiese Frage 🙂 Keiner von uns hat mit der A7 III bisher fotografiert (vermutlich auch keiner mit der Fuji) aber wir sollen uns entscheiden. Also gut, ich würde zur Sony greifen und zwar wegen deren AF, deren (vermuteten) besseren BQ, besseren Low-Light Eigenschaften und vor allem, wegen der guten Adaptiermöglichkeiten meiner Canon-Linsen an der Sony. Ausserdem sieht es aufgrund des „Einstiegs“ von Sigma in das FE-System mit „nativen“ Sony-FE-Objektiven so aus, als ob die Auswahl bei Sony Objektiven sehr gut und auch bezahlbar wird. Die Fuji ist sicherlich eine hervorragende Kamera, aber ich sehe für mich kaum ein Argument bzw eine Eigenschaft der Fuji, mit der sie die Sony ausstechen könnte. Ok, da wäre doch was, das Design der Fuji gefällt mir deutlich besser, das Schulterdisplay und das Bedienkonzept der Fuji haben ihre Vorteile. Trotzdem, das reicht nicht gegenüber der A7 III.

    P.S.: Sorry Mirko und Daniel, ich hoffe, Ihr nehmt mir das nicht übel und kommt darüber hinweg 🙂

    • Thomas,
      warum sollte ich Dir das übel nehmen 😉 Mag schon sein das der AF der Sony schneller arbeitet aber für meinen schwarzen Flatcoated reicht mir die Geschwindigkeit vollkommen aus und für Sony Videografen sind ja auch die hervorragenden Fujion MK Objektive erhältlich 😜

      • Echt, die Geschwindigkeit reicht Dir dafür aus? Warst Du mit ihm im Hundetraining und hast ihn auf Zeitlupe trimmen lassen 🙂 ? Aber sonst bin ich beruhigt, dass Du mir meine rein theoretische Entscheidung für die A7 III nicht übel nimmst! Rein theoretisch werde ich mir zum Ausgleich dann auch ein Fujion MK Objektiv zulegen……

      • Auch wenn heutzutage die AF wohl aller Kameras schneller sind als früher, konnte ich auch schon in analogen Zeiten mit dem AF meiner Canon EOS Kameras/Objektiven gute Hundefotos machen (auch von Flats und anderen Retrievern, Jagdhunden etc.). Natürlich gab es damals bei der Fotografie mit Filmen mehr Ausschussfotos, bzw. konnte man diese nicht löschen wie heute bei den digitalen Kameras. Aber ich denke, dass man mit dem AF der heutigen Kameras gleich welcher Marke man gute Fotos erzielen kann.

      • Thomas,
        da mein Flat nun schon 15 Monate alt ist bewegt er sich natürlich im Zeitlupentempo und meine Fuji kann ihn deswegen „einfangen“ 😂📸

      • Gut ich verstehe Mirko, Du plädierst für Deine Fuji also auf „Welpenschutz“ 🙂 . Touché, da fehlen mir natürlich die Gegenargumente……….

    • thomas, jeder macht mal einen fehler. manche auch mehrere. 😉
      mit den objektiven weiß ich nie so recht was ich darüber denken soll. im aps-c-bereich habe ich einen direkten vergleich. während das zeiss touit 2.8/12 mm bei den sony dslm-objektiven in der chip bestenliste an dritter stelle steht, steht das gleiche objektiv bei den fuji-objektiven in der chip-bestenliste an 13ter stelle. ich finde nicht nur bei chip derartige ergebnisse.
      das zeiss ist ein hervorragendes objektiv. auch das 1.8/32 mm juckt mir schwer in den fingern. ich würde vielleicht nichteinmal die unterschiede erkennen, lägen die photos des 32er von zeiss und das 35 1,4 von fuji nebeneinander. ach was schwafel ich. 😀 fuji wird sony in kleinbild irgendwann mit aps-c übertrumpfen. 😛

      viel gerede wenig sinn, es soll doch ein adapter für canon-objektive an fuji existieren. da war doch mal was.

  • Ich persönlich habe mit den allermeisten wichtigen Minolta und den ersten Sony-Kameras viel gearbeitet, die Alpha 7 fand ich haptisch, bedienungstechnisch lächerlich, mich hat der Sucher verärgert, der Akku, die billigen Nex-Objektive (mal mit Ausnahme der Zeiss FB) mich hat das Fehlen jeglicher spannender Vollformat-Objektive verärgert. Weder Nex 6, 7 noch Alpha 6000 haben mir lange Freude gemacht, noch war mir der AF je gut genug.
    Und ja, ich misstraue dieser Firma und werte es nicht so positiv, wie andere hier, dass sie aus Minolta und deren Technikern entsprungen ist.
    Ich mag auch den Marketing-Hype um Vollformat, den Canon einst angezettelt und Sony jetzt anscheinend perfektioniert hat, gar nicht.
    Tolle Bilder in hoher Perfektion macht ein Mensch, der die richtigen Entscheidungen trifft, da spielt es heute keine Rolle ob er mit mFT – APS-C – Vollformat oder gar Mittelformat fotografiert.
    Alles andere ist Werbegewäsch und Pixelpeeping – von der Industrie ferngesteuert.
    Wer am Limit arbeiten will, findet auch mit mFT-Sensor Möglichkeiten das zu tun, selbst mit Smartphones und Nikon 1.
    Klar, gewaltige Dynamik und feinste Auflösung bei hohen Empfindlichkeiten sind von der Sensorgröße unmittelbar abhängig. So lange man nicht viel mit Teleobjektiven arbeiten will, ist Vollformat ein spannender Kompromiss.

    Die 7RIII und 7III sind die ersten wirklich besser ausgereiften Kameras von Sony und die ersten die mich wieder ansprechen, (Die 9 finde ich völlig overpriced und nur auf eine winzige Zielgruppe (Sport) fixiert – so sehr das ich nicht einmal als Trierfotograf darin einen echten Nutzen sehe)
    man merkt dass Sony viel daran gefeilt hat – Sony will mit Macht Nummer 1 werden.
    Ich war nie per se auf der Seite der stärksten MarketingMarken, habe mir immer meinen eigenen Fotoweg gesucht, daher mag ich das Kampfgebrüll von Sony besonders wenig.
    Sony hat exzellente Sensoren und inzwischen beachtlich am Objektiv-Portfolio gefeilt und man kann die schwächeren Objektive leicht am günstigeren Preis erkennen.
    Sonys Stärken sind jetzt ein leistungsfähiger Akku, der Bildstabi, eine verbesserte Haptik, guter AF, Einhand-Bedienung, einige leichtere Objektive (im Vergleich zu DSLR)
    aber auch einige Schwächen bleiben: hohe Preise, wenig gute, bezahlbare Objektive (im Unterschied zu Fuji), schwieriges Menü, verspielter Technikcharakter, schwächere JPEG, zwanghaft RAW, Farben und Schärfencharakter der Objektive gewöhnungsbedürftig, starkes Augenmerk auf Videofunktion (obschon dafür eine spezielle Videocam immer besser geeignet ist)
    Mir kommt der Preis zu hoch vor und der Vorteil von Vollformat zu selten wirklich wichtig (da Schwerpunkt im Telebereich) wenn ich einsteige: 7III (2000€) – 12-24 mm (1800€) – 24-105 mm (1300€) – 100-400 mm (2600€) – 1.4/85 mm (1700€) – fehlt da noch einiges und bin trotzdem 9400€ los und ich sehe noch nicht, das so eins meiner Bilder besser oder schärfer wird.
    Ich werde diese Geräte intensiv ausprobieren und dann sehen ob es zusätzlichen Benefit bringt.
    Nur ich würde auf jeden Fall eine Alpha 7000 (mit mittigem Sucher und richtigem Griff in APS-C) – 2.0/35 mm – 4.0/300 mm/4.0/400 mm zusätzlich haben wollen.
    Aber DSLR gibt es ja noch, die machen Krach beim Blick durch den Sucher und sind beinahe perfekt zu Ende entwickelt.

  • Ich habe XT2 und A7II im Einsatz. Ich stelle mir schon die Frage, wenn ich heute eine davon ersetzen würde, welche es denn ist. Viele behaupten, es muss auf jeden Fall Vollformat sein. Ich sehe das nicht so. Ich kann heute in meinem Anwendungsbereich kaum Qualitätsunterschiede zwischen den beiden Kameras ausmachen. Und ich glaube nicht, dass X-H1 und A7III in einer anderen Liga spielen was die Bildqualität betrifft. Der Nachteil bei Sony ist und bleibt die zu teuren Objektive und die schlechtere Haptik und Bedienung. Eine A7III ohne entsprechende Objektive macht keinen Sinn. Adaptieren kann ich auch an der billigeren A7II. Insbesondere die interessanten Zoomobjektive kosten bei Sony deutlich jenseits 1000€. Und auch für die Festbrennweiten ruft Sony stolze Preise auf. Und wer die Bewertung der Objektive Fuji/Sony vergleicht, wird feststellen, dass nur die richtig teure Sony-Zeiss Linsen auch sehr gute Bewertungen haben. Bei Fuji ist das anders…

    • Die Größen Vorteile der Fuji und Sony DSLM Spitzenmodelle gegenüber Reflexkameras ist fast dahin. Für das Geld bekommt man ebenfalls gute Reflexkameras und zu einer solchen viel billigere Objektive.

      • PGS,
        da hast Du recht, besonders VIELE und GÜNSTIGE Objektive finde ich bei Canon/ Nikon im APS Format zu hauf nur leider nicht so viele Lichtstarke.
        Deswegen greift man auch als D500 Nutzer (oder ich als ehemaliger Fuji S5 Nutzer) zur Kombi 24-70/70-200 da eine Kombi 16-50/50-150 nicht erhältlich ist (außer Pentax/Fuji)
        Ob Du es nun glauben magst oder eben nicht dank dieser Kombi spare ich schon einiges an Größe und Gewicht…..

  • „Stellt euch vor ihr habt euer Leben lang nur mit Canon oder Nikon fotografiert und müsst euch nun entscheiden, ob ihr ganz neu zur Sony A7 III mit entsprechenden Objektiven wechselt oder zur Fuji X-H1. Für welche Kamera entscheidet ihr euch – und warum?“

    Also ich würde mich derzeit wieder für das EOS M System entscheiden.

    Warum?

    Weil mir Kleinbild Sony A7 III zu groß aber auch zu teuer ist.
    Weil ich im Ultraweitwinkel bei Fuji nicht gut versorgt bin. Gleich mal 1000 Euro für das UWW-Zoom – ich drucke doch das Geld nicht selbst.
    Und Nikon bietet bekanntlich keine DSLM im APS-C-Bereich an.

    • Naja, das Fuji UWW hat eine *durchgehende* Offeblende von 4.0 und OIS. Wenn ich mal mit dem Sigma 8-16 für CanoNikas vergleiche (das ich besitze), habe ich keinen OIS und keine durgehende Offenblende, sondern f4.5 bis 5.6. Das hatte seinerzeit trotzdem an der 1000-Euro Marke gekratzt, und das auch noch als Fremdhersteller. Im Moment für ca. 750 Euro zu haben.
      Also: das Fuji ist abbildungstechnisch sauberer, hat OIS (ne halbe Sekunde aus der Hand bei diesen Brennweiten: funktioniert), und ist durchgängig lichtstärker. Weiterer -Vorteil: es hat ein Filtergewinde, beim Sigma gibt es keine Möglichkeit Filter zu benutzen (ich brauche für Landschaften zu über 90% einen Grauverlaufsfilter). Und es ist in Fuji-Original-Objektiv. Preis ist IMO für die geboteten Leistung voll in Ordnung.

      Als Preistipp immer wieder gern genannt: das Samyang 12/2,0, für ca. 350 Euro, ohne AF (was absolut kein Beinbruch ist, erstens nicht bei dieser Brennweite, und zweitens schon gar nicht beim super funktionierendem Focus Peeking der Fuji).

      Es hat sich nix geändert: you get what you pay for. Das 10-24 ist ein Super Teil (das im Laufe des Jahres vom kommenden 2.8/8-16 ersetzt werden wird. Das wird grösser, schwerer, und teurer).

      • Ergänzt, nicht ersetzt. 😉 Den Rest unterschreibe ich.
        Wobei das 8-16mm F2.8 sicher kein Schnäppchen wird und vermutlich nen Filterhalter benötigen wird, dank der gewölbten Linse.

      • @Sebastian:
        Sorry, hatte es zu kurz formuliert. Das kommende 8-16er wird *bei mir* das 10-24er ersetzen, so war das gemeint. 🙂 Ich habe mir das 10-24er vor kurzem nur deswegem gekauft, weil ich noch 2 mal in den Ferien sein werde, bevor das 8-16er überhaupt verfügbar sein wird. Eigentlich wollte ich solange warten.
        Bin erst seit Dezember 17 Fujianer, und besitze im Moment nur das 18-55, 56/1.2 und eben das 10-24. Geplant ist defintiv das 16/1.4 und vielleicht noch das 80er Macro, weiss noch nicht.
        Grüsse!

  • Das ist genau

    die Frage die ich mir stelle. Wie hier schon mal erwähnt arbeite ich beruflich mit einer Fuji GFX 50S und für viele „normale“ Bilder seit 13 Jahren mit diversen Canon Vollformat Kameras.

    Ich habe mir auch schon eine X-T2 mit Festrennweiten geliehen und war mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Die Vorteile einer X-T2 gegenüber Vollformat sind die Größe und das Volumen der Ausrüstung, die Bildqualität ist mehr als ausreichend. Sowie der Batteriegriff angeschraubt ist, bei der größeren Fuji X-H1 um so mehr, gehen die Vorteile gegen null. Aber das Sucherbild der Fuji X-H1 soll toll sein.

    Und jetzt kommt die Sony A7-lll neu in den Ring. Weil ich 6 sehr gute, teure Festrennweiten von Canon besitze kann man nicht so einfach mal schnell von einem System zum anderen flippen. Bei Sony könnte ich mir das Gehäuse kaufen und mich mit dem Sigma Adapter in das System „einschleichen“. Und Akku Probleme hätte ich auch ohne Handgriff nicht.

    Was soll ich machen?

      • Richtig, entschieden hat er sich tatsächlich, das Kaufkriterium war aber anscheinend, welche Kamera er am schnellsten erhält und das war die Fuji X-H1. Andere Gründe hat er im Video jedenfalls nicht genannt, insofern ist das Video als Entscheidungshilfe nicht sehr aufschlussreich. Zumal der Autor ein Fuji-Fotograf (hat nach eigenen Angaben die X-T2 und die X2Pro) ist, mir kommt das Video deshalb eher wie ein Fuji-Promovideo vor.

        Nur nebenbei was mir aufgefallen ist: Der Autor lobt den Fuji-IBIS zusammen mit dem Objektiv-IS über den grünnen Klee und bezeichnet ihn als „brutal“. Er demonstriert dies dann im Videomodus bei ca. 8:20min im Youtube-Video. Für meine Begriffe wackelt das aber noch ganz erheblich, da bin ich von meinem Panasonic IBIS etwas anderes gewohnt und der Olympus-IBIS soll ja sogar dem Panasonic-IBIS noch leicht überlegen sein. Wie sich der Fuji-IBIS im Vergleich zur A7 III schlägt weiss ich natürlich nicht, aber der erste Eindruck ist für mich eher etwas enttäuschend. Man muss aber wohl etwas nachsichtig sein, immerhin ist es für Fuji die erste Kamera mit einem IBIS.

    • Hallo und guten Morgen!
      Mit Verlaub, was soll die Sony 7iii oder riii Ihnen noch zusätzlich zur Profi-Ausrüstung GFX bringen, außer Geschwindigkeit und AF. Ich würde das abhängig machen von dem was ich primär fotografieren möchte und inwieweit ich die Geschwindigkeit benötige. Verlockend und vernünftig ist zweifelsohne die Adaptierbarkeit der vorhandenen sehr guten Canon-Linsen. Kurzfristig betrachtet spricht insoweit viel für den Zukauf einer Sony. Ich selbst würde versuchen längerfristig zu analysieren was ich wirklich möchte….handlicheres System für immer dabei mit hervorragender BQ und sehr guten Objektiven….dann führt, so meine Meinung kein Weg an Fuji vorbei.
      Ich selbst bin im Nikon Lager und habe mich selbst schon sehr oft mit der Thematik eines Systemwechsels beschäftigt, bin aber neben den finanziellen Einbußen immer an dem zu erwartenden tatsächlichen Mehrwert für meine Aufnahmen gescheitert – ich sehe hier außer 1bis2 Kilo Gewichtsersparnis wenig Argumente, die mir in meiner Fotografie Vorteile bringen würden. Allerdings beschäftige ich mich mit der Frage eines kompakten Zweitsystems für Bergtouren mit einer Kamera und max. 3 Optiken…..da wäre für mich Fuji derzeit die erste Wahl….allerdings warte ich auf XT3 oder Pro3 und werde mich erst dann entscheiden. Für Sie kann natürlich noch sehr interssant werden, inwieweit Fuji ein Mittelformat mit den Abmessungen der kleinen Hasselblad bringt….je nach Ausstattung, auch bzgl. der Abmessungen kann dies in Ihrem speziellen Fall wieder zu völlig neuen Überlegungen führen. Es bleibt weiterhin spannend und das ist ja auch das Schöne dabei!

      • Wenn Sie von Nikon kommen, Herr Wolf, können Sie es auch im Vollformat leicht und kompakt bekommen. Beispielsweise mit einer D750, dem 28-300, dazu ein 2,0/35 und ein 2,8/20 hätten Sie es kompakt und leicht. Eine Fuji wird Ihnen keine oder mindestens keine großen Vorteile bringen. Auch bei Sony gibt es so ein Set nicht. Gewichts- und Volumen Vorteile liefert nur M43. Dur dort sind Kameras und Objektive kompakt, leicht, preiswert und richtig gut! Sony und Fuji sind Insellösungen und für das gebotene zu teuer, zu schwer und bieten nur eine karge Auswahl an Objektiven.

      • ….werde nie verstehen wie man sich eine hochwertige Kamera zulegen kann wenn man vorne eh nur ein sogenanntes Suppenzoom dran schraubt, da kann ich mir doch gleich eine Bridgekamera zulegen

      • @Laurent Wolf

        Sie haben recht, und wenn es rein nach Volumen und Gewicht geht hat @PGS mit dem MFT recht. Meine Mittelformat ist zu 90% im Studio oder beim Kunden vor Ort im Einsatz, da stört mich das Gewicht nicht. Das Vollformat arbeitet etwas öfter im Außenbereich aber die Wege sind nicht weit, da geht es gerade noch so mit der Schlepperei.

        Privat treibe ich mich gerne in den Bergen herum, da wird mir die Vollformat Ausrüstung mit zunehmenden Alter zu schwer. Qualität möchte ich aber trotzdem haben. Die Idee auf eine Fuji XT3 oder Pro3 zu warten gefällt mir auch.

        So wie ich das sehe brauche ich tatsächlich drei unterschiedliche Systeme. System 1&2 so lassen und privat eine Pro-3 mit drei kleinen Festbrennweiten.

      • PGS,
        ein 28-300 an eine D750 (die ich habe)? Aber bitte schön, ein bisschen Qualität soll dann auch noch sein! Ich bin auch wie Laurent Wolf oft in den Bergen unterwegs, und wenn ich mich schon abmühe und die Kamera mitschleppe, dann nehme ich sicher nicht so ein Megazoom und dann noch 2 Festbrennweiten mit (dann eher noch ein leichtes Makro), die im Zoom schon enthalten sind. Bei meinen Bergtouren, wenn Landschaftsfotografie das Hauptthema ist, nehme ich zur D750 jeweils das 24-105 f4 Sigma Art und das neu erworbene Tamron 100-400 f4.5-6.3 mit.

        Aber … es dauert wohl nicht mehr lange, bis ich mir ein leichtes Fujisystem zulege. Denn bei mehrtägigen Hüttentreckings in den Alpen zählt meist jedes Gramm.

      • Guten Abend Rolf …
        Ich hoffe doch das Du es dieses Jahr noch schaffst Deine Ausrüstung durch die Alpen zu tragen – da solltest Du das kleine System erwerben noch so lange hinausschieben bis Dir Nikon etwas leichteres Spiegelloses anbietet – es wird sicherlich 2018 was vorgestellt …
        Ich würde solange warten wenn ich mit Nikon zufrieden wäre …
        Und dann ist das was augenblicklich up to date ist längst alt und Du hast das aktuelle.
        Viele Grüsse … Gustav

      • Hallo Gustav,
        auch wenn Nikon eine DSLM bringen sollte, interessiert mich das absolut nicht. Auf Adapter habe ich null Lust, denn das Gewicht der Linsen bleibt das gleiche und ich spare dann höchstens am Body. Dann könnte ich gerade so gut eine Kamera aus der 5000er Reihe kaufen, die ist auch leichter.

        Und falls Nikon tatsächlich noch passende Objektive für eine DSLM bringen sollte, dürfte das dauern und die Qualität entspricht dann etwa den APS-C Linsen, die einfach nur unterirdisch sind. Tut mir Leid das zu sagen, aber Qualität bekommt man in diesem Bereich nur von Fremdherstellern.

      • LieberMirko und Rolf!
        Vermutlich kennen Sie das Nikon 28-300 nicht. Ich kann Ihnen versichern, daß es, zu meiner eigenen Verblüffung übrigens, wirklich gut ist. Es ist auch ebenso gut wie das Tamron 100-400, welches ich auch habe. Natürlich sind gute Festbrennweiten besser. Daher empfahl ich Ihnen in meinem Set auch welche. Leistung, Gewicht und Volumen schlägt Fuji nicht. Allein ein solches Objektiv gibt es bei Fuji nicht. Soll es noch kleiner und leichter sein, muß man sich mit M43 befassen. Dies System liefert die gleiche Qualität wie Fuji und ist bedeutend kleiner, leichter und billiger.

      • Okay, PGS, der Einwand war jetzt vielleicht ein bisschen forsch (du kannst übrigens ruhig du sagen, wir sind ja unter Kollegen), aber irgendwie regt sich bei mir Widerstand, wenn ich an ein Megazoom denke, und sei es noch so gut. Das Problem ist einfach, dass man dann noch ein Objektiv kaufen muss, obwohl man den Brennweitenbereich schon abdecken kann, und da ist bei mir die Devise eher; weniger ist mehr. Aber gegen eine Festbrennweite spricht wirklich wenig, deshalb nehme ich häufig auch noch ein 50er oder 70er Makro mit, je nachdem, was für Motive ich erwarte.

      • PGS,
        warum sollte Fuji auch ein 28-300 im Programm haben ? 🤔 Das entspräche einem 42-450 und da käme der WW Bereich doch ziemlich kurz 😉 Fuji hat ein 18-135 und dieses deckt als Reisezoom ziemlich viel ab, wer sich aber ein 18-200, 18-250 oder 18-300 wünscht ist bei Fuji an der falschen Stelle, da können dann aber andere Hersteller behilflich sein 👍 oder wie gesagt man legt sich eine Bridgekamera zu

      • pgs, mft ist wirklich nicht schlecht, aber sicher nicht besser als fuji in der bildqualität. spätestens ab iso 1600 verabschiedet sicht mft und muss gegenüber fuji das weite sehen.

        zum nikon 28-300 gibt es bei fuji tatsächlich nichts vergleichbares. aber dann kann ich auch nicht gehaupten, daß eskleiner und leichter wäre, falls es eines gäbe.

        für mich wäre ein vergleichbares objektiv zum tamron 100-400 das fuji xc 50-230 (75-350 kb). also nicht allzu weit weg. mal ein kurzer vergleich der beiden linsen. naja… sofern ich das richige tamron treffe. da gibt es ja mehrere ausführungen.

        tamron 100-400mm f/4.5-6.3 für nikon, 86,2mm x 199mm, 1115g, 829,-€ am großen fluss
        fuji xc-50–230 mm f/4,5–6,7 OIS mk ii, 69mm x 111mm, 376g, 399,-€ am großen fluss.
        panasonic lumix g vario 45-200 mm f/4.0-5.6 ii, 70 x 100mm, 370g, 366,29€ am großen fluss.

        sehe ich diese drei objektive, weiß ich nicht was der versuchte vergleich soll. fuji ist definitiv kleiner und leichter als tamron (nikon) und nicht wesentlich größer oder schwerer als panasonic (mft).

    • Natürlich kann man “flippen“. 😉 Ich hatte auch vorher Canon Gedöns mit der 7D und der 6D sowie Prime Linsen wie 2.8/70-200 IS II plus 2x Konverter III, 1.2/85, 2.8/16-35, etc.
      Dachte auch: “Da switched man nicht einfach so“. Von wegen! Nach einer Woche mieten der X-Pro2 hatte ich mein komplettes Canon Gerödel innerhalb 2 Tagen auf Amazon eingestellt, und die X-T2 in Silver Graphit gekauft. Das ging ruck zuck über die Bühne.

      Diese ganze Geschichte mit “ geht nicht mal so eben, ist teures Equipment“, ist nix anderes als eine irrationale Selbstblockade: gerade weil man wertstabile Primelinsen besitzt, ist der Wechsel zum unterm Strich etwas kostengünstigerem X-System einfach. Im schlimmsten Fall kommt man mit 1:1 raus. Bei mir bleibt sogar auf Grund von “Entschlackung“ ein Gewinn übrig.

      Gruss!

  • Ich würde mich wieder für Fuji entscheiden, hatte früher schon mal das E-Mount von Sony getestet und war vom Handling/Bedienung enttäuscht. Die Kameras liegen nicht so gut in der Hand wie die A-Mount Modelle (hatte selbst die A58 und die A77-2), getestet hatte ich die A7, A7-2 und die A6300. Desweiteren sind die langen Brennweiten die ich nutze fürs Vollformat auch nicht gerade günstig.
    Was ich mir von Fuji noch wünsche, wäre ein so flexibles Display wie es die A77-2 hatte und ein Reisezoom wie Tamrons 16-300mm wäre auch schön.

  • Wenn man die unterschiedlichen Sensoren mal aussen vor lässt, dann führt für mich kein Weg an Sony vorbei.
    Am besten natürlich mit der A7RIII.
    Warum die A7RIII?
    Weil ich hier beides habe, Vollformat und APS-C.

    Ansonsten kann man die X-H1 mit der A7III nur schwerlich vergleichen, da die Sony in fast allen technischen Bereichen um mindestens eine Generation der Fuji voraus ist.

    • Sony ist mit der A7-3 ein großer Wurf gelungen, das ist richtig und das Sony bei den Sensoren den Ton angibt ist ja schon länger der Fall. Als Kunde muss ich mir aber auch der Folgekosten von Vollformat bewusst sein, solange ich nur ein Objektiv nutze mag das kein großer Unterschied sein, werden es mehrere wächst der Preisunterschied.

      Jede für sich betrachtet sind beide Kameras sehr gute Modelle und für was man sich entscheidet wird wohl eher an den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben liegen.

  • Gut dann vergleichen wir mal.

    Fuji X-H1 inkl. Batteriegriff und XF 16-55 F2.8 kostet EUR 3.350,00

    Sony A7III und Sony 24-105 F 4 G kostet EUR 3.600,00 – ein günstigerer Bundlepreis kommt hier möglicherweise noch.

    Beide Systeme sind also in etwa gleich schwer, gleich gross, gleich lichtstark vom Objektiv her (APS-C F2.8 = Vollformat F4), in etwa gleiche Akkuleistung und in etwa gleich teuer.
    Gut mit dem Sony 24-105 habe ich den doppelten Brennweitenbereich als mit dem XF-16-55, aber auch das können wir aussen vor lassen.

    Also wo liegen die Unterschiede?
    Natürlich im Sensor – der BSI Vollformat Sensor der Sony A7III ist mit dem alten APS-C Sensor (auch von Sony) von der Fuji X-H1 schlichtweg nicht vergleichbar.
    Da brauche ich gar nicht mehr von dem um Längen besseren AF-System der A7III sprechen etc.. Fuji disqualifiziert sich schon beim Sensor so stark, dass alles andere nur mehr Makulatur dagegen ist.

    Hier liegt das Problem der Fuji begraben und man kann, wie ich finde, auch nur mehr schwer damit argumentieren, das man „APS-C“ will, denn wie obiges Beispiel zeigt, ist auch hier das Sony System, was Gewicht und Brennweite angeht, eher im Vorteil.

      • Was Bokeh und Iso Rauschen angeht entspricht APS-C F2.8, Vollformat F4 ziemlich genau.
        Ich denke da solltest du dir eher Gedanken machen Chris.

      • „Einfach noch mal drüber nachdenken ob 2.8er APC-S Lichtstärke, einer Lichtstärke von 4 beim Vollformat entsprechend …“

        Nachgedacht.

        Ein 16-55 mm f/2.8 an einer Fuji X-H1 ist wie ein 24-82.5 f/4.2 an der Sony A7III.

        Das 16-55er mit dem 24-105 mm f/4 zu vergleichen ist also in diesem Fall sinnvoll.

      • Danke JW, schön das es in diesem Forum auch Menschen mit technischem Verständnis gibt.

        Aber viele Leute fallen auf die allzu verlockenden F-Stop Angaben an den Objektiven einfach rein.

        zb das Fuji 10-24 mm F4 – kostet 1000,00 Euro.
        Ein auf Vollformat gerechnetes 15 – 36 mm F6.
        Nie im Leben würde auch nur irgendwer im Vollformat Lager für so ein lichtschwaches Objektiv 1000,00 Euro bezahlen.

        Bei APS-C oder MFT geht das. Einfach die technische Blende des Objektives ohne Bezug zum Sensor hinschreiben und schon rennen alle ins Geschäft und kaufen.

        So lächerlich einfach kann man also Geld verdienen.

      • jw und karl,
        was das bokeh betrifft habt ihr recht. was die aufnahmegeschweindigkeit betrifft müssen wir mit der gleichen lichtstärke rechnen. also bei aufnahmegeschwindigkeit bei gleicher blende und gleicher iso-zahl wird auch die gleiche belichtungszeit verwendet. egal ob kleinbild oder aps-c.

      • JW,
        es ist und bleibt ein Apfel/ Birnenvergleich.
        Ein 16-55 f2.8 bleibt ein 16-55 f2.8 woher soll den das Objektiv wissen an welchem Format es angeschlossen wird. Ein f2.8 ist IMMER teurer wie die Vergleichbare f 4.0 Version und darum geht es !
        Niemand schreibt und behauptet hier das aus dem 16-55 plötzlich ein 24-70 f2.8 wird, einfach mal genau nachlesen!
        Ein 50/ 1.4 bleibt auch 50iger egal ob ich es nun am Mittel,Voll oder Cropformat anwende nur vom Blickwinkel her wir es zum Weitwinkel,Standard oder leichtes Tele die Blende bleibt dabei f1.4 !

        Karl,
        Sony 16-35 f4 = 1499 € , 499€ kannst Du abziehen was dann wahrscheinlich die f6.0 Version kosten würde vom gesparten kaufst Du dir dann was schönes 👍

    • Ok hier wird ein Set hervor gehoben mit einen Objektiv mit f 2.8 und das andere mit f 4.0 …..dann schauen wir mal nicht über den Tellerand sondern bleiben bei Sony.
      Dort kostet die Sony A6500 im Set mit dem 16-70 f4.0 2799€ 😉 aber wir wollen ja ein Objektiv mit f2.8 (wegen APS Sensorformat)
      Also nehmen wir wieder die Alpha 6500 ( 1699 € ) und hinzu das 16-35 f2.8 für 2699 € macht zusammen 4.398 € ….ein Schnäppchen sozusagen, alternativ das 24-70 f2.8 macht dann nur noch 4.198 👍

      • Also Mirko wirklich.
        Was soll man da noch sagen.
        Wenn du die Grundlagen der Fotografie mit dem Verhältnis von Sensorgrösse, Brennweite und Blende nicht beherrscht, dann brauchen wir hier nicht mehr weiter diskutieren.

        Weiters vermischt du wahllos Vollformat Objektive an APS-C Kameras, nur um dir etwas schönzurechnen.

        Das ist ja schon fast peinlich.

      • Karl verdrehe hier mal nicht die Tatsachen,
        „Gut mit dem Sony 24-105 habe ich den doppelten Brennweitenbereich als mit dem XF-16-55, aber auch das können wir aussen vor lassen.“

        Gut das es sich um eine KB gerechnete Linse aber auch dies können wir außen vor lassen, nicht mein Problem das Sony kein 16 bis f2.8 für APS im Programm hat.
        Dir ging es doch um die äquivalente Blende also muss ich doch die von mir aufgeführten Objektive als Beispiel bringen….aber was soll’s Du bist der Experte 👍

      • Karl nochmals, nichts verdrehen!
        Gaaaaaanz langsam für Dich, aus dem Sony FE 16-35 f2.8 wird auch an einer Sony A 6500 ein 16-35 f2.8 😉 Der Blickwinkel entspricht aber einem 24-52mm bei f4.2 (KB Äquivalent)
        Bei Fuji konntest Du es so schön erklären und bei Sony stellst Du jetzt alles auf dem Kopf 🤔 bist ein ganz pfiffiges Karlchen 😉

      • Mirko, soweit alles richtig. Ich merke nur an, Deine Angabe Blende 4,2 gilt nur für die Äquivalenzbetrachtung der Schärfentiefe. Die Schärfentiefe entspricht also jener, die man bei Kleinbild mit f 4,2 erreichen würde. Die Lichtstärke entspricht hingegen tatsächlich Blende 2,8. Ich weiss nicht wie Du Deine Angaben gemeint hast, möglicherweise genau so wie von mir oben erläutert.

      • @Mirko
        Deine Verbissenheit und Aggressivität das Thema Fuji betreffend kann unmöglich gesund sein.

        @Karl
        Passt schon was du da schreibst, lass dich nicht durcheinander bringen.

    • Das eine ist halt nen Kleinbildsensor, der andere Crop. Aus direkten Bildvergleichen von X-T2 und A7II / A7RII weiss ich, dass man Unterschiede mit der Lupe suchen musst. Zumindestens an den Orten wo Fotografen üblicherweise präsentieren, sprich im Internet. Ne RII oder RIII wäre dann im Print natürlich massiv im Vorteil durch die höhere Auflösung.

      Das Handling der Sonys ist sehr höflich formuliert „gewöhnungsbedürftig“, da ziehe ich die Fuji jederzeit vor. Erlernbar sind beide. Trotzdem Punkt für Fuji, auch was den Spassfaktor angeht.

      Beim Akku ist die Sony ohne jede Diskussion vorne, da hoffe ich das Fuji mal nachzieht.

      Die ersten direkten IBIS Vergleiche lassen auf Augenhöhe schliessen, aber hier muss ich einfach mal auf nen eigenen Praxisvergleich warten.

      Die Farbdarstellung von Sony ist weiter gruselig. Hier geht der Punkt an Fuji, alleine schon wegen der Kultfilmprofile.

      Schärfe und Rauschverhalten ist bei beiden Sensoren sensationell. Die Fuji wird etwas weniger Dynamik aufweisen. Da kan man dann den Theoriepreis gewinnen, denn in der Praxis spielts keine Geige. Sonst würde nämlich wirklich garniemand mehr mit Canon fotografieren. Trotzdem durch die Dynamik von ca 15 Blenden Punkt für Sony.

      AF ist schwer zu sagen, da das stark an den Linsen liegt. Hier kann ich nur Theorien abgeben. In der Praxis habe ich mit der X-T2 noch nie Probleme gehabt, ich fotografiere aber auch keine schnellen Objekte.

      Woran hängts also am Ende wieder? Am Linsenpark. Und der ist bei Fuji einfach durchdachter. Haptisch toll, knackscharf und von der Größe echt in Ordnung. Man kann ja mal nen 56mm F1.2 und das Sigma Art 85mm F1.4 nebeneinander halten und dann beim Bildergebnis schauen wie groß die Unterschiede in der Praxis sind. ;o)

      Ich brauch jetzt unbedingt mehr DOF, kann das Cropgeflame nicht mehr hören und bin eingeknickt? Ich kauf mir dann für das Budget was ich für Sony aufwenden müsste ne GFX-Mittelformatkamera die in meinen Bereichen (Mensch / Landschaft) bedeutend interessanter ist.

      Mein subjektives und persönliches Fazit: Toller Job von beiden Herstellern. Mit beiden werden sich super Ergebnisse produzieren lassen, aber mein Herz ist und bleibt bei Fuji. Wegen der Linsen, wegen dem Handling und weil sie mir einfach Freude am fotografieren bereitet. Und darum gehts: Spass am fotografieren.

      • Gut geschrieben und auf den Punkt gebracht.
        Genau wegen dem Spaß am Fotografieren nutze ich auch Fuji, das Handling ist einfach ein Traum.

  • „Stellt euch vor ihr habt euer Leben lang nur mit Canon oder Nikon fotografiert und müsst euch nun entscheiden, ob ihr ganz neu zur Sony A7 III mit entsprechenden Objektiven wechselt oder zur Fuji X-H1. Für welche Kamera entscheidet ihr euch – und warum?“

    Da wage ich einmal folgende These:
    Angenommen, es gebe eine Versuchsreihe mit eingefleischten Nikon, Canon, Sony und FuJi Fotografen.
    Sie bekommen alle einheitlich im Design aussehende Kameras, aber in den neutralen Gehäusen wären die Markenknipsen. Aufgabe ist es, seine Lieblingskamera herauszufinden. Die Bedienungsfunktionen sind ebenfalls einheitlich.
    Die meisten würden das nicht lösen können.

    Solche ein Test gab einmal bei Coca-Cola in Atlanta. Das Unternehmen hatte die Rezeptur für den Sirup verändert. Was war es für ein Geschreie, die Medien hatten es gerne aufgenommen.
    Coca-Cola lud die eingefleischten Verteidiger des ursprünglichen Rezepts zu einer öffentlichen Verkostung ein.
    Denn diese behaupteten, „Ihre“ Coca Cola immer zu erkennen. Pustekuchen, das ging voll in die Hose…für die „Bewahrer“.

    Es gibt da noch mehrere Beispiele, möchte sie hier jetzt nicht aufführen.

    • Zusatz:
      „Aufgabe ist es, seine Lieblingskamera herauszufinden“

      Hier hätte es heißen müssen…
      Aufgabe ist es, seine Lieblingskamera an Hand der Bilder herauszufinden.

      • „Hier hätte es heißen müssen…
        Aufgabe ist es, seine Lieblingskamera an Hand der Bilder herauszufinden.“

        Aber nur, wenn Bildqualität Paramount ist.

        Wenn auch Haptik, Ergonomie und vielleicht auch noch Aussehen eine Rolle spielen, und auch das Objektivangebot berücksichtigt wird, kommt man vielleicht zu ganz anderen Entscheidungen.

    • Zweifellos kann man mit allen heutigen Kameras und auch den besseren Handys gute Bilder erzeugen. Es gibt viele Wege zum Ziel. Jedes technische Ding ist ein, auf bestimmte Eigenschaften hin optimerter Kompromiss. Man könnte mit einem Golf auch 24 to Kartoffeln von Celle nach Bochum transportieren, man müßte nur 50 mal fahren. Das schafft ein LKW auf einem Weg, der ist dafür zum Einkaufen in der Stadt etwas unhandlich. So auch beim Foto: Je größer der Apparat, desto besser die Bilder. Auch heute noch liefert das Großformat die besten Bilder. Möglichst viel davon wird in ein Handy eingebaut. Technische und physikalische Bedingungen verhindern allerdings dieselbe Qualität. Somit ist ein größererer Sensor bei gleicher Technologiehöhe einem kleinerem immer überlegen. Demgegenüber liefert der Fortschritt Erstaunliches. Mein Samsung Note 8 übertrifft die Bildqualität meiner Fuji S3 APS-C SLR von 2006(?). Es gibt sie also, die Unterschiede und manche Bilder kann man mit manchen Apparaten erst gar nicht machen. Oder so nicht: Mit meiner Olympus M1MK2 und dem 12-100 kann ich 10 Sekunden scharf aus der Hand belichten. Ein solches Bild kann man auch mit einer Nikon machen – mit einem Stativ! Sieht man natrürlich dem Bild nicht an.

  • Bis Mitte 2016 war ich ein überzeugter Nikon Fan eigentlich war ich mit meiner Nikon D750 und der einsprechenden Objektivsammlung sehr zufrieden. Doch auf den Städtereisen störte mich immer mehr das Gewicht. Also besorgte ich mir eine gebrauchte Fuji X-E2 mit Standardobjektiv. Dann begann das Probieren ob diese Kamera meinen Erwartungen entspricht. Ich war total überrascht von der Bildqualtiät die Bilder, wirkten wesendlich schärfer und dynamische als bei der D750 von Nikon. Die Kamera war in der Stadt unauffällig man konnte sehr diskret fotografieren. Es folgten weitere Fuji Objektive und die X-Pro2 und X-T2. Die Nikon liegt mit seinen kostspieligen Objektiven seit dem im Schrank. In der Hoffnung das Nikon endlich eine vernünftige spiegellose Kammera mit einen Adapter für meine Objektive auf dem Markt bringt.
    Bei der X-H1 sehe ich eher das Problem das durch die zusätzliche Technik jetzt das Gehäuse wieder etwas größer und schwerer gebenüber der X-T2 geworden ist. Dies war ja auch schon zwischen der X-T1 und X-T2 so. Daher sehe ich das Verschwinden eines wesentlichen Vorteils die Kompaktheit und die Gewichtsersparnis des gesamten Systems gegebenüber einer DSLR. Die X-T2 ist schon gegenüber den Nikon APS-C Gehäusen ein ganz schöner Brocken. Klar die Fuji ist abgedichtet und sehr robust. Aber Fuji sollte das nicht aus dem Fokus verlieren mit der X-H1 ist sie auf dem besten Wege dazu. Mal sehen wo die Reise hingeht

  • Die Sache mit dem Service

    ist immer auch sehr stark mit dem Händler verbunden bei dem man gekauft hat. Ich habe das Glück das mein Großhändler auch einen Rent Service anbietet. Meine Canon Optik war defekt und ich konnte für die Zeit der Reparatur kostenlos eines der Rent Objektive nutzen.

    Da auch Fuji Geräte verliehen werden hätte ich kein Problem mit dem Service. Sony ist nicht im Leihservice. Canon, Nikon, Hasselblad, PhaseOne und Fuji unterstützen den Händler beim Service. Wer im Internethandel kauft hat eben in vielerlei Hinsicht Pech. Da pfeife ich doch gerne auf die wenigen Euro die im Internet eventuell vielleicht gespart sind.

  • Sony oder Fuji?

    Für meinen Teil greife ich sehr gerne zu Fuji und das immer noch mit der X-T1 🙂 Bilder sehen noch immer gut aus, obwohl sie schon „alt“ ist.

    Die neue X-H1 gefällt mir sehr gut! Ein Line-Up aus XE3 als Reisekamera und X-H1 fürs gezielte Fotografieren gehen könnte ich mir gut vorstellen.

    Theoretisch wäre dies auch mit Sony möglich ( A6300 und A7III ) allerdings mag ich das Handling der A6000er Reihe nicht.
    Ich denke die Frage mit den Objektiven wird sich langsam etwas auflockern, auch Fuji hat da seine Zeit gebraucht.

      • Das stimmt. Aber definitiv beide lang genug, um da heute keine Entschuldigung mehr daraus zu stricken für eventuell nicht vorhandene Objektive im Angebot.

        Sony NEX-7: Dezember 2011 / Sony NEX-6: November 2012

        Fujifilm X-Pro 1: März 2012 / Fujifilm X-T1: Januar 2014

      • @JW
        Die NEX3 und NEX5 sind bereits im Februar 2010 erschienen, Sony hat bei seinem System also ca. 2 Jahre Vorsprung. Du hast grundsätzlich aber recht, nach 6 bzw. 8 Jahren kann man erwarten, dass ausreichend Objektive im Angebot sind.

  • Ich nehm eine Canon…oder eine Nikon!

    Ich liebe Fuji wirklich, ich habe eine XPro2 und eine X100F. Bei der X100F habe ich beide Konverter (19mm und 33mm) und bei der XPro2 verwende ich das 23mmf1.4, 35mmf1.4 und das 56mmf1.2apd (und dieverse alte manuelle Linsen).

    Ich konnte Sony nie wirklich leiden. Keine Ahnung wieso, aber die waren mir nie sympathisch. Aber ich ziehe meinen Hut vor dieser Firma, die es geschafft hat, sich über Jahre da oben festzusetzen.

    Aber die AIII und die X-H1 miteinander zu vergleichen fällt mir schwer, denn beide liegen von den Spezifikationen sehr nah beinander. Letztlich machst du mit beiden nichts falsch. Ich vermute mal, dass Sony kleinste Vorteile im Fotobereich hat und Fuji kleinste Vorteile im Videobereich zeigt, aber letztlich sind es wohl beide gute Kameras mit Vor und Nachteilen. Mit meiner XPro2 mache ich regelmäßig 700 Bilder mit einer Akkuladung…mich stört das Ganze irgendwie kaum. Fakt ist, man kann die Kameras nicht miteinander Vergleichen. Ich würde vermutlich mit beiden gute Bilder machen.

    Interessant wäre die Frage welches System ich mir zur Fuji kaufen würde. Ich würde auch wieder VF fotografieren, aber dann trotzdem nicht mit Sony, sondern mit einer schweren oder wuchtigen Canon/ Nikon.
    Gerade bei Linsen wie dem 105mmf1.4 brauche ich was zum festhalten. Ich bin ein großer Mann und brauche was griffiges, ich denke so eine 5DIV oder eine D850 würde da gut reinpassen. Gerade für Studioarbeiten ideal!

    Sony und Fuji…ich würde eine Fuji nehmen…die ist nicht besser, aber die hat Charakter!

  • Fuji hat einen Marketinggag gemacht.
    Sie haben der X t2 einen Wackel-Dackel verpaßt, das Video verbessert und den Preis der abstürzenden X t2 wieder nach oben “ gezogen“
    Das hätte ich auch getan, genauso wieder andere hier.
    Dagegen ist ja auch nichts auszusetzen.

    Das die „neue X TH1“ bessere Bilder macht stimmt und stimmt nicht.

    Sie macht keine besseren Bilder, weil „alte Technik“ vorhanden.
    Das sollte doch nun wirklich jedem einleuchten

    Sie macht bessere Bilder durch den IBIS, für diejenigen, die wackelige Hände haben, oder aus der Puste gekommen, Bilder aufnehmen.
    Das sollte auch jedem einleuchten.

    Der IBIS ersetzt das Stativ, ich habe noch keinen Fujijaner mit einer 3 Bein- Krücke gesehen.
    Fuji ist handlich, die hat man eigentlich immer dabei.
    Und Fuji hat nicht so große Bomber wie Sony.
    In diesem Sinn……

    • Hallo Volker …
      Sie ist aber kein VF …
      Vergleich sie in Größe und Leistung und Preis und Linsen Mit Der A 6500 …
      Warum mit VF vergleichen?
      Die Bodies von Fuji werden größer und gute Linsen bei denen auch …
      Gruß … Gustav

    • Volker … ich habe vergessen :
      Gestern hatte ich Dir geschrieben (bei A7-3 – Test) um mich Dir mal vorzustellen und da kannst Du schauen was ich mir für meine „leichte“ Fotosafari zusammen gestellt habe …
      Gruß … Gustav

  • Und täglich grüßt das Murmeltier, gemeint ist die ewige Diskussion ob Voll- oder Halbformat. Sicher ist mit VF die theoretische erzielbare BQ höher als bei allen kleineren Größen. Aber die BQ ist schon bei Halbformat so hoch wie damals beim Mittelformatfilm. Beide Formate sind heute weit ausgereizt, um die Qualität sichtbar zu machen, sind teure und hochwertige Objektive notwendig. Für viele die freizeitmäßig fotografieren bleibt vielleicht nur die Anschaffung von einem oder2 Systemobjektiven, Rest adaptieren.
    Bei der XH1 ist auch Fuji etwas übers Ziel gestolpert; im Prinzip der gleiche Klotz am Gurt wie ne DSLR im Profiformat. Die Kunst wäre diese Qualitäten in ein kleineres Gehäuse zu packen. Vielleicht kommt ja noch eine abgespeckte Version. Dann tausch ich auch meine x-t10.

      • Hallo Gustav,
        es ist nun mal so. Wenn man den Invest in Kamera und Objektiven mal so hochrechnet, kommt je nach Bedarf ne stattliche Summe raus. Wenn man bedenkt, dass viele „nur“ freizeit mäßig fotografieren, wie ich, ist es bei selten benötigten Brennweiten billiger Altglas zu adaptieren. Gute Linsen werden praktisch nachgeworfen und die spiegellosen mit ihrem kleinen Auflagemaß sind wie dafür gemacht.

    • Martin, du sagst es, grosse Unterschiede in der BQ zwischen APS-C und VF gibt es nicht mehr, aber die Objektive machen tatsächlich den Unterschied aus. Wenn ich nur schon die Bilder mit meiner alten Nikon D7000 und dem Sigma 18-35 f1.8 Art mit denen der Nikon D750 und einem Sigma 35 1.4 Art vergleiche, an meinem 27 Zoll Eizo Bildschirm in 100% Ansicht wohlgemerkt, sehe ich keinen nennenswerten Unterschied. Wenn ich dann aber meine ersten Bilder mit dem Kitzoom 18-105 anschaue (die meisten habe ich gelöscht), ist die Qualität einfach nur grottig. Deshalb kann man deine Aussage nur betonen, in teure und hochwertige Objektive zu investieren, das zahlt sich langfristig wirklich aus!

      • Guten Abend Rolf …
        A und O sind Die LInsen ja schon immer gewesen aber die Ansprüche zukünftiger Kameras werden viele der alten Linsen nicht mehr bedienen können (einige sicher noch!) und da machen sich hier viele unnütze Illusionen was sie evtl noch beim Umstieg auf Spiegellos nutzen können!
        Wenn Du meine alten Minoltas gelesen hast .. sind auch nicht schlecht aber eigentlich kann ich nur dasMC 4/200 und das Roccor 1,7/55 (schönes Bokeh) leiden und auch nur mit Kontrast anheben und kleiner Bearbeitung.
        Natürlich habe ich keine Profi-Linsen – dann sieht es vielleicht etwas anders aus aber wenn sie auch schon alt sind – machen sich viele hier was vor?
        Aber das wird jeder selbst rausfinden müssen. Bitte fresst mich nicht gleich auf … ich meine es nicht böse.
        Mit „alt“ meine ich Das Alter – nicht die Qualität – es gibt auch „klasse Alte“ …
        Gruß … Gustav

      • hallo gustav,
        jüngst las ich noch in einem persönlichen „testbericht“ über ein leica-objektiv über den charakter der objektive.

        ich persönlich gehöre zu dem kleinen club derer die sehr gerne mal altglas auf die digitale klemmen und die ergebnisse genießen. ob das bokee oder auch mal die vignette eines alten objektivs geben dem bild gerne mal das gewisse etwas. ein objektiv muss nicht immer die vollen xx-megapixel haben oder erreichen. manchmal ist es eben das objektiv das dem bild das gewisse etwas verleiht. dann darf es auch mal ein objektiv sein, das schon 40 jahre oder älter ist. ein objektiv mit charakter.

  • Mit der X-Pro2 und der X-T2 schaffte Fujifilm eine Auflösung, die professionelle Vollformatkameras in den Schatten stellte. Die Auflösung wurde voll ausgereizt: Das nenne ich pixelscharfe Auflösung
    Wenn Ihr z.B. das Schild Tempo 20 heranzoomt, sieht man, dass der Text bis zur Auflösungsgrenze klare Konturen zeigt.
    https://www.flickr.com/photos/cameralabs/25143070711/in/datetaken/

    Leider zeigten die Kameras bei Helligkeitsunterschieden deutliche Schwächen. Auch die Farbwiedergabe fand ich noch nicht optimal. Hier hat sich bei der X-H1 endlich etwas getan.
    Aber wo ist die erstklassige Schärfe geblieben ??? Bisher habe ich nur Beispielfotos gesehen, die schwammig waren.

  • dann schauen wir mal nach.

    betrachte ich mir die tests früherer modelle stelle ich fest, daß wir bei der sony a7riii (kleinbildsensor 42,2mp) bei iso 6400 noch +-2300 linienpaare haben. bei der fuji x-pro2 (aps-c-sensor 24mp) habe ich +-1900 linienpaare.

    des weiteren denke ich darüber nach, daß die kamera, da wir hier von der x-h1 sprechen, fürs filmen gedacht sein soll. sonst könnten wir ja auch die x-pro2 oder x-t2 in betracht ziehen. wenn ich also mit der kamera filmen will, benötige ich entsprechendes gerät. da kenne ich mich nicht wirklich aus. aber da ja jüngst die fuji mk objektive für beide systeme auf den markt gekommen sind, gibt es hier ja einen gewissen ausgleich? nicht wirklich, da diese objektive für aps-c gerechnet sind. setze ich diese also auf die sony, habe ich nur noch die hälfte der linienpaare, was dann gerade mal auf +-1150 linienpaare kommt? sieht etwas schwach aus wie ich finde.

    gibt es für sony eine alternative linse für filmographen? ich habe nicht die geringste ahnung. samyang bietet ja das eine oder andere objektiv an.

    ok. ich schaue mir mal an was ich photographiere. ganz ehrlich, mir sind die kleineren objektive von fuji lieber. auch wenn der reiz des kleinbildes sehr groß ist. aber auch wenn gleich wieder ein aufschrei kommt, aber schaue ich mir den sony objektivpark an… naja … letzten endes muss ich mich mit spiegelreflexobjektiven zufriedenstellen, wenn ich was reißen will. fuji bietet da eine recht ausgewogene auswahl.

    ursprünlich stand ich schonmal vor dieser frage, welches system ich will. fuji hat mich gehabt, als ich das rendelrad mit den belichtungszeiten auf der oberseite sah. für mich sind die möglichkeiten und das bedienkonzept von fuji ein traum.

    das was also bei mir für sony bleibt, ist eine gute kamera mit größtenteils viel zu großen objektiven. ich sehe auch nicht, daß sony fuji hier was vormacht. die kameras sind ebenbürtig.

    somit hat für mich fuji gewonnen. sie sind bei weitem noch nicht so lange im geschäft bei spiegellos wie sony und haben bei kleinerem sensor nahezu die gleiche leistung wie sony kleinbild und holen weiter auf.

    • daniel 9. März 2018 um 18:26 Uhr

      „gibt es für sony eine alternative linse für filmographen? ich habe nicht die geringste ahnung. samyang bietet ja das eine oder andere objektiv an.“

      Ich filme nicht, aber das Sony 18-110 mm f/4 (APS-C) und das Sony 28-135 mm f/4 (FE) sind, so weit ich gehört habe, saugeile (und teure) Objektive für Filmer.

    • „haben bei kleinerem sensor nahezu die gleiche leistung wie sony kleinbild und holen weiter auf“

      So ein Blödsinn Daniel. Was redest du dir da schön?
      Ein APS-C Sensor wird was Bokeh und Iso Rauschen angeht immer hinter Vollformat bleiben. Das ist technisch einfach so.
      Ein APS-C Sensor hat einen Vorteil – eingebaute Brennweitenverlängerung.
      Die höhre Pixeldichte von APS-C Sensoren, die Vor- und Nachteil sein kann haben div. Vollformatsensoren mit mehr als 40 MP mittlerweile eingestellt.

      Genauso liegt ein Vollformat Sensor diesbezüglich hinter Mittelformat.
      Kein Vollformat User jammert deswegen, ihr Fuji Fans macht jedesmal ein riesen Fass auf deswegen. Wenn ich mir gegenüber meinem System so unsicher wie Ihr wäre, ich würde wechseln.

      Mit einem zwei Jahre altem Sensor und einem IBIS das technisch dem der alten Olympus Kameras entspricht holt Fuji weiter auf?
      Zu wem bitte?

      Unglaublich wie ihr Fuji Fans euch so lange die Fakten verdreht, bis euer „ich hab das beste System“ Universum wieder funktioniert.

      • wieso liest du eigentlich Fuji Artikel? Du bist unter jedem Artikel nur am meckern über Fuji. Wenn es doch so schlecht ist dann ignorier es doch einfach. Wir die Fuji benutzen sind glücklich mit dem System. Ich verstehe nicht wieso du immer und immer wieder sagen musst wie toll sony ist und wie schlecht Fuji ist. Muss das immer sein?

      • Lieber Tom
        „Ich verstehe nicht wieso du immer und immer wieder sagen musst wie toll sony ist und wie schlecht Fuji ist. Muss das immer sein?“

        Wo in dem von dir o.g. Artikel steht ein Wort von Sony?

        Vielleicht spuckt dir Sony mehr im Kopf herum als mir, vor allem da ich Nikon User bin ;-)).

      • … oh interessant….nun ist der Sensor für das Bokeh verantwortlich und ich dachte immer es wäre die Eigenschaft des Objektives 🤔 man lernt hier nie aus…nun muss ich mir doch eine VollFormatKamera zulegen 🙄

      • @Herbert
        „Wo in dem von dir o.g. Artikel steht ein Wort von Sony?“
        Lies dir mal den letzten Absatz des Artikels durch….. so kleiner Tip am Rande 😉

        „Ein APS-C Sensor wird was Bokeh und Iso Rauschen angeht immer hinter Vollformat bleiben. Das ist technisch einfach so.“
        Das Bokeh hängt grundsätzlich erstmal am verwendeten Objektiv, die Tiefenschärfe wird durch den Sensor und die und die gewählte Blende beeinflusst. Wenn man mal das Rauschen betrachtet, dann ist es so (ist durch Vergleichstests belegt), dass der X-Trans Sensor tatsächlich weniger Rauschen produziert wie ein Bayer-Sensor gleicher Größe. Ob da Vollformat Bayer noch besser ist als APS-C X-Trans oder nicht, ist mir persönlich erstmal egal, Tests deuten darauf hin, aber es liegen keine Welten dazwischen.

        Und zum Schluss noch an dich direkt gerichtet, du bist tatsächlich bei jedem Fuji Artikel am stänkern und motzen. Genauso wie du deine Meinung als Tatsachen hinstellst und jeden persönlich angreifst der eine andere Meinung hat. Sachlichkeit lässt du leider sehr vermissen.

      • @Mirko+Mace
        Ihr dreht einem so lange das Wort im Munde um, bis es wieder passt für euch, oder?
        Was soll das?
        Glaubt ihr das ihr mit eurer vermeintlichen „Schläue“ Tatsachen verändern könnt?
        Meint ihr wirklich der Rest von uns ist so dumm euch das abzunehmen?
        Wenn ihr damit zufrieden seit euch weiter anzulügen damit euer Universum wieder stimmt, dann nur zu, aber denkt nicht, dass auch nur irgendjemand der auch nur ein bisschen etwas von der Fotografie versteht euch das abnimmt.
        Das ihr es in Wahrheit selbst auch nicht glaubt zeigt eure Aggressivität.

        Alleine die „von oben herab Art“ die Mirko hat, ist bald nicht mehr auszuhalten.

        In dieser Haut möchte ich im Leben nicht stecken, unglaublich.

      • Das wird Mark jetzt nicht gefallen, aber meiner Meinung nach verkommt dieses Forum zu einer Anlaufstelle wo sich die ärgsten Fanboys die das Fuji Universum zu bieten hat, mal so richtig schön ungehindert und ohne Massregelung austoben können.

        Von einem „offenem Forum“ kann hier bald keine Rede mehr sein!
        Alles was nicht bei drei „super Fuji“ schreit, wird mit teils hirnrissiger Argumentation niedergemacht.
        Es entsteht der Eindruck, dass hier einige Fujianer den ganzen lieben Tag nichts anderes zu tun haben, als hier im Forum herumzutrollen.

        Ich bin zwar meist nur Mitleser, aber mir reichts es jetzt auch schön langsam mit dem Blödsinn den einige dieser Anhänger der Fuji Gemeinde (vor allem Mirko) von sich geben.
        Einfach nur peinlich.

        Ich für meinen Teil werde jetzt die nächste Zeit dieses „offene Forum“ meiden.

      • Liebe Julia ….
        Diese ist ein Fuji – Thema … da lassen wir sie mal ein bisschen austoben …
        Aber das Schwert von Mark hängt schon über ihnen – bei anderen Themen werden sie es zu spüren bekommen – das wissen sie auch!!
        Aber Du hast recht … die unermüdliche Beschallung der Vorzüge Fujis zeigt hier schon Wirkung, so das treue Nutzer von Canon und Nikon bald so weichgekocht sind ihr System zu wechseln oder zumindest Fuji als Zweitsystem in Erwägung zu ziehen – (nicht wahr Thomas?).
        Dieses wird nur bei den Sony – Nutzern nicht funktionieren da diese sich das Gewusele hier entspannt anschauen und sich ruhig zurücklehnen können da sie die beste neueste Technik schon mit Spaß nutzen!
        Bei mir drängt sich der Verdacht auf ob die Fuji-Streiter etwa auf der Lohnliste der Firma stehen?
        Nimms nicht so ernst (natürlich auch meine Zeilen!) und lies hier weiter bis Du siehst das die Fuji-Jünger auch nur mit Wasser kochen!
        Viele Grüsse … Gustav

      • Herbert,
        nichts verdrehen bitte 👍
        Du schreibst,
        „Ein APS-C Sensor wird was Bokeh und Iso Rauschen angeht immer hinter Vollformat bleiben.“

        und ich schrieb,
        „… oh interessant….nun ist der Sensor für das Bokeh verantwortlich und ich dachte immer es wäre die Eigenschaft des Objektives“

        und jetzt kommt von dir ein 🍪zurück….dabei dachte ich Dir sei das Fujion 100-400 vom Bokeh her zur unruhig, also doch das Objektiv 🤔
        Das der Effekt je nach Sensorformat stärker/ schwächer zur Geltung kommt ist eine ganz andere Geschichte….am besten Du verdrehst mal wieder alles

      • Hallo Gustav, meinst Du mich? Ja ich hatte einmal Fuji als Zweitsystem in Erwägung gezogen, das war aber lange bevor es sch im Forum gefühlt bei jedem zweiten Beitrag um Fuji drehte. Ich hatte mich übrigens dann für mFT und auch dafür entschieden, zunächst bei Canon zu bleiben. Momentan habe ich keinen akuten Bedarf an einer neuen Kamera, ich halte mich nur informiert und bin von der Sony A7 III beeindruckt. Irgendwann werde ich damit beginnen, meine Canon DSLR Bodys zu ersetzen. Kann sein, dass es die neue Canon VF-DSLM sein wird, vorausgesetzt, sie ist mit dem EF-Bajonett vollständig kompatibel (Nativ oder mit einem Top-Adapter). Da aber meine EF-Objektive gerade an Sony gut adaptierbar sein sollen, könnte es auch eine Sony werden. Bei mir ist aber die Hemmschwelle hoch, das System komplett zu wechseln, weshalb ich Fuji momentan gar nicht in Erwägung ziehe, was aber keinerlei Aussage bezgl der Qualität des Fujisystems sein soll.

      • Guten Morgen Thomas …
        Dir will ich noch mal schreiben weil Du einer der vernünftigen hier bist …
        Ich habe es jetzt satt die hier niedergemachten und veräppelten und belehrten entäuschten User auf dieser Seite mit etwas Humor zu beruhigen und mich dann sozusagen für das Benehmen einiger hier zu entschuldigen!
        Immer wieder die selbe Leier … Ich dachte wenn die Streithähne mal so nen Beitrag wie zB an Julia lesen dann geht es mal klick oben – aber es wird munter weiter gemacht!
        Schade …
        Alles Gute … von Gustav!

      • @Julia und Gustav
        Ich kann es verstehen dass es euch ärgert, das es bei Fuji Themen immer wieder zu Streit kommt, mich ärgert’s auch. Aber versetzt euch mal in die Lager der Fuji Nutzer, wenn du ständig provoziert wirst, dann schlägt selbst eine ruhige Seele irgendwann zurück.
        Ja das Fuji System hat auch Schwächen, genau wie das System von Canon, Nikon, Sony, Pentax, Olympus und Panasonic, denn das hat jedes System. Fuji Nutzer sind sich dessen auch sehr wohl bewusst, aber es nervt einfach nur tierisch wenn bestimmte Personen ständig nur auf den Schwächen rumreiten ohne die Stärken sehen zu wollen. Wenn ich genauso agieren würde müsste ich ständig auf Nikon rumreiten, denn da hab ich schlechte Erfahrungen machen müssen, tue ich aber nicht, sonder ich hab für mich mit Nikon abgeschlossen, ich freu mich sogar für die Nutzer wenn Nikon was tolles bringt.

        Sind wir mal ehrlich, jeder sucht sich das System raus, welches für ihn am besten passt. Wenn das Sony ist, gut, passt Canon am besten – auch gut. Bei mir passt Fuji und auch Olympus, ich nutze beide und sie ergänzen sich für mich optimal.

      • Hallo Gustav,

        danke dass Du mich zu den Vernünftigen zählst 🙂 . Da ich vermute, dass Du umfangreiche Menschenkenntnis im Laufe Deines langen Berufslebens erworben hast, bilde ich mir auf Dein Urteil tatsächlich etwas ein. Ich kann Dir auch bestätigen, dass meine Selbsteinschätzung mit Deinem Urteil weitestgehend übereinstimmt 🙂 .

        Damit Du auch etwas anderes zu lesen hast (Interesse vorausgesetzt), habe ich Dir unter Marks Artikel CP+ 2018 auf Deinen Beitrag zur persönlichen Fotoausrüstung geantwortet. Garantiert streitfrei und ohne jegliche Absicht einen Streit vom Zaun zu brechen……….

        Schönen Abend und hoffentlich die Tage an selber Stelle und selber Welle, viele Grüsse
        Thomas

    • herbert, der einzige der hier mal wieder stänkert bist du. ich habe nur meine oben gefragte meinung kundgetan. ob ich mir jetzt ein aps-c 35mm f1,4 oder ein kleinbild 50mm f2 auf die kamera schnalle, bei beiden habe ich die gleiche tiefenunschärfe. und was die auflösung angeht, sehe ich bei den linienpaaren von fuji keine welt mehr. sollten also die sensoren von fuji so alt und schlecht sein, dann sollten sich sony und co, nach deiner meinung, bei den neuen sensoren warm anziehen.
      mfg.

      • Lieber Daniel!
        Was deine technischen Ausführungen angeht, gebe ich dir vollkommen recht, 35 mm F1.4 auf aps-c, sind ca. 50 mm F2 an Vollformat.
        Was du damit meinst, dass du bei den Linienpaaren von Fuji keine Welt mehr siehst, erschliesst sich mir hingegen nicht.
        Bitte erkläre hier genauer, was du damit meinst.

      • herbert,
        da hatte ich wieder schneller gedacht als getippt. ich meinte, daß zwischen den linienpaaren von +-2300 des 42,2mp sony-sensors und den +-1900 linienpaaren des 24mp fuji-sensors keine welten mehr erstrecken. wenn ich die ausbeute des sensors so im crop aufrechne, käme ich bei dem fuji-sensor auf +-2850 linienpaare bei kleinbild. wir reden hier immerhin von 550 linienpaaren differenz. gehe ich nun davon aus, daß fuji den restmüll von sony verarbeitet, wie hier ja immer betont wird, bin ich gespannt was der nächste „sensor von fuji“ leisten wird. ja ich bin wirklich gespannt, nicht daß ich das auch brauche.

        ach ja. die sony a9 erreicht bei ihrem 24mp sensor eine ausbeute von gerade mal +-1700 linienpaaren bei iso 6400. und wenn ich dann mal ein klein wenig weiter schaue, sieht der „fuji-sensor“ mit seinen +-1900 linienpaaren im direkten vergleich mit den übrigen kameras der kleinbildklasse garnicht so schlecht aus. 😉

      • Ah das meinst du.
        Ja, ich gebe dir recht, auf den ersten Blick mögen die Unterschiede nicht gross sein.
        Bloss haben wir hier das massive Problem von verschiedenen Parametern die man nicht vergleichen kann.
        Ich denke am besten wäre es, wenn DXO Mark endlich auch Fuji Objektive und Sensoren testen würde, dann hätte man Vergleichswerte.
        Die Linienpaar Vergleiche von zB ColorFoto hinken meiner Meinung nach gewaltig.
        ColorFoto macht meiner Meinung nach den Fehler und testet bei Ihren Objektivtests immer nur mit den jeweils stärksten Megapixel Sensoren des jeweiligen Herstellers.
        Wie soll ich eine 24 MP Fuji mit einer 42 MP Sony oder gar einer 50 MP Canon vergleichen?
        Wieso macht ColorFoto nicht zwei Testreihen?
        Eine mit 20 – 24 MP Vollformat/APS-C/MFT Sensoren, die jetzt schon quasi alle Hersteller haben und eine mit den jeweiligen Flaggschiffen.
        Aber im Grunde ergibt das auch keinen Sinn, da die Pixeldichte von Vollformat, APS-C und MFT Sensoren einfach unterschiedlich ist und man damit schlecht vergleichen kann.
        Auch kann man natürlich nicht zb 1900 Linienpaare an einem 24 MP Fuji Sensor auf einen 42 MP Vollformat Sensor 1:1 umrechnen.
        Das geht aus verschiedenen Gründen einfach nicht.

        Aber ich sehe das wie du, Fuji ist im APS-C Bereich die Premiumklasse was die Objektive angeht.
        Vor allem die neuen 2.8er sind aller Ehren wert.
        Canon, Nikon, Sony können da alle nicht mit.

        Nur merkt man halt auch, das die drei Hersteller im Grunde gar nicht mit wollen, da bei denen APS-C eher nebenbei läuft und Vollformat ihr Kerngeschäft ist.

        Bitte vergleiche einen auf extremste Auslesegeschwindigkeit ausgelegten Sensor einer A9 nicht mit einem Fuji Sensor.
        Das sind zwei völlig andere Baustellen.
        Schon gar nicht, ohne überhaupt ein Objektiv, die Brennweite und Blende angegeben zu haben.
        Sony produziert die Sensoren auch für Fuji – glaubst du wirklich die liefern an Fuji bessere Sensoren als sie in ihren eigenen Kameras verbauen?

        Ich denke Fuji ist in ihrem APS-C Bereich gut aufgehoben, aber das ewige nach oben auf den Vollformat Sektor geschiele ist sinnfrei.

      • Hallo Herbert!

        Ich bin voll bei dir, die Fuji Objektive sind teilweise sehr gut.
        Nur bin ich mit dem Fuji System nach wie vor eingeschränkt.

        Gibts auch nur ein gutes Objektiv für Sport und Wildlife?
        Ich kenne keins.

        Gibts auch nur ein lichtstarkes Weitwinkelzoom oder eine wirklich weitwinkelige Festbrennweite für Astro Fotografie?
        Ich kenne keins.

        Meiner Meinung nach ist Fuji in einigen Bereichen bei APS-C Spitze, bei anderen aber überhaupt nicht.

        Aber frei nach der Manier der Fuji Fan Gemeinde, das was gut ist endlos loben, das woran es hapert einfach totschweigen.
        Nur im Grunde wissen alle Fujianer das man teilweise noch weit hinten ist und sind sich dessen auch bewusst.
        Deswegen reagieren die auch immer so aggressiv auf Kritik – hehe.

      • hallo herbert,
        das problem mit den tests der objektive und er kameras musste ich schon bemängeln, als ich mich vor zwei jahren für fuji entschieden habe. die kameras wurden getestet und mit linienpaaren bewertet angegeben. aber diese kameras wurden alle mit unterschiedlichsten objektiven getestet. um realistisch und vergleichbare werte erzielen zu können, müsste eigentlich bei allen kameras das gleiche objektiv genutzt werden um einheitliche testergebnisse für die kamera zu erhalten.

        ich bin im digitalen systemkamera-bereich noch nicht lange unterwegs, wie man oben erahnen kann. daher wählte ich die 42mp der a7riii um in etwa die gleiche pixeldichte zu erzielen wie mit der 24mp von fuji. hier fiel mir dann auch der unterschied in der ausbeute der sensoren auf. nur deshalb wählte ich diese kamera.

        ja das ist auch schwer einen 24mp sensor einer sony a… mit einem 24mp fuji x… zu vergleichen. daher muss man mit sämtlichen vor und nachteilen abwägen können, was garnicht so einfach ist. klares pro für vollformat ist die möglichkeit spielerich mit der tiefenschärfe umgehen zu können. so hat aber auch das aps-c system seine vorteile. die große frage die sich am ende stellt ist, was sich der jeweilige nutzer von seiner kamera verspricht.

        hallo karl,
        mit wirklich gut und willife habe ich keine ahnung. auch wenn es eine herausforderung ist tiere abzulichten. hochachtung an die generation die das mit analogen kameras geschafft haben. respekt vor heinz sielmann.

        im weitwinkelbereich wird bei fuji bald eine 8-16mm f2.8 erscheinen. zudem gibt es auch noch das xf14mm f2.8, welches sehr gut sein soll. wer mehr winkel mit festbrennweite will, muss aber tatsächlich zu fremdherstellern greifen. so das zeiss 12mm f2.8, wer autofokus benötigt. ansonsten gibt es das samyang 12mm f2 und einige andere hersteller und brennweiten. so soll es nun auch ein 9mm f2.8 von laowa geben. ich habe aber noch nicht so richtig sehen können, ob es tatsächlich ein weitwinkel oder ein fischauge ist.

  • Ein Kamerasystem besteht aus Kamera und Objektiven. Daher kann ich die Diskussionen, die sich ausschließlich über die Gehäuse drehen, nicht verstehen. Was nützt mir die beste Profi-Kamera, wenn die Objektive nur mittelmäßig sind?
    In allen Magazinen und Internetseiten, die Objektive testen, schneiden die Fujinon-Objektive am besten ab. Im direkten Vergleich mit einer EOS 6D Mark II, drei Sigma Art Festbrennweiten und einigen Canon EF L Linsen mit entsprechenden Fujinon-Festbrennweiten an der X-H1 kann ich dies bestätigen. Das Fujisystem schneidet bezüglich Schärfe (Randschärfe!), Farbsäume und Gegenlichtreflexen deutlich besser ab, dies bei weniger als die Hälfte des Gewichts.
    Mag das ein oder andere Gehäuse besser als die X-H1 abschneiden, in Kombination mit den besseren Objektiven schlägt das Fuji-System mit ihrem neuen Flaggschiff meiner Meinung nach jeden anderen Hersteller.

    • Was denkst Du warum ein APS-C bei den Randschärfen besser abschneidet als ein Vollformat? Falls Du nicht selber drauf kommst erklär ich es Dir gerne!

      • Je grösser die Linse und je weiter man vom Zentrum entfernt ist, desto unschärfer wird das Glas (falls Du eine Brille hast wirst du das kennen). Da der APS-C Sensor etwa halb so gross ist, ist er kleiner und geht somit weniger weit in den Randbereich, das ist alles. In der Mitte sind alle Gläser, ob Objektiv oder Brille am Schärfsten.

      • verstehe ich nicht. das würde bedeuten: je kleiner der sensor, desto schärfer die bilder?
        klingt unlogisch. es ist doch eine frage des schliffes, der eingesetzten linsen und der einfalls- und ausfallswinkel. außerdem sind objektive für aps-c auch auf aps-c gerechnet. linsen die hier eingesetzt werden, werden auch bis zum randbereich genutzt. dein argument würde nur ziehen, wenn man kleinbildobjektive auf beiden sensoren einsetzt. die von thomas benannten objektive sind aber fuji-objektive die ausschließlich auf aps-c gerechnet sind. ich glaube ich muss mich mit dem thema objektive und lichtbrechung mal näher beschäftigen.

      • @ daniel
        Man kanns aber auch übertreiben … langsam finde ich es auch nicht mehr schön was hier abgeht!!!
        Bislang habe ich deine Streiterei ignoriert aber etwas mehr Benehmen von Dir erwartet!
        Joe verarschen gehört sich nicht oder irre ich mich etwa … dann entschuldige bitte …
        Sowas ….

      • Bei gleicher Glas- und Sensorqualität wäre das so wie Du sagst. Das ist richtig. Aber unabhängig davon, bei einem runden Glas ist die Mitte immer am Schärfsten, wenn Du mir nicht glaubst gehe zu deinem Augenoptiker, der wird dir das erklären und zeigen können, dass es so ist, das ist Physik.

      • Der Durchmesser des Glasses spielt übrigens ebenfalls eine wesentliche Rolle, je grösser das Glas, desto stärker die Brechungen am Rand und desto grösser die Randunschärfen. Du musst mir das nicht glauben, denn hier geht es um physikalische Gesetzte, die Dir jeder gute Augenoptiker erklären kann.

      • Übrigens, der Glasdurchmesser spielt hier ebenfalls eine wesentliche Rolle, je grösser, desto unschärfer am Rand. Wie gesagt, mir musst du das nicht glauben, das sind nun mal die physikalischen Gegebenheiten, die Dir jeder gute Augenoptiker erklären kann und da er genügend Linsen im Geschäft hat auch zeigen kann

      • Mann bin ich zornig … daniel …
        Auf jeden Fall hast Du es bei mir geschafft das Dein Fuji – Problem ( oder Fuji – Pro p lem – wie unser Streiter Lord Bernd Um Weihnachten zu schreiben pflegte, den Mirko auch kennt!) bei mir in Zukunft nicht mehr verfängt und hast Deiner Marke einen richtig guten Gefallen im Image getan!
        Und dann erzählst Du mir von dem Charakter deines 40 Jahre alten Objektivs!!!
        Es sollte hier normal gestritten werden … aber solche lächerliche Frage an Joe haut doch bei mir dem Fass den Boden aus !
        Entschuldigen tue ich mich ob meinem Zorn … aber das musste raus !!!

      • Ich bin jetzt richtig ärgerlich … wenn ein Beitrag von Mark so viele Beiträge schafft ….
        dann ist es eine wirklich interessante Information …
        oder es ist wieder die unsägliche Streiterei und das ewig sich wiederholende Gelaber über Fuji ….
        hoffentlich reduziert sich das einmal auf ein erträgliches Maß …
        Aber hier Joe so eine Dämliche Frage zu stellen -Von Dir… daniel wo Du doch alles 200%ig weisst – das kann ich hier nicht mehr durchgehen lassen!
        Wo sind wir hier hingekommen!!!

      • @ daniel …
        Ehe Du erstaunt nachfragst welche Frage ich meine ,,, hier ist sie :
        „joe, das ist tatsächlich ein thema in dem ich nicht so bewandert bin, aber ich bin ganz ohr“

      • hallo joe,
        ich habe leider keinen optiker den ich fragen kann. aber wie gesagt, ich werde mich mit dem thema mal beschäftigen müssen. ich kenne das thema nur mit einfallswinkel, ausfallswinkel, das was in einem prisma passiert,…
        aus berufswegen weiß ich, daß in glas viel verloren geht. auch, daß es auf die mischung des glases ankommt, was es durchlässt. bei objektiven liest man eigentlich auch immer, daß es zum rand hin unschärfer wird. daß es derartige folgen im kleinbild hat, war mir nicht bewusst.

        gustav, ich habe keine ahnung was da gerade mit dir abgeht. ich führe ein ganz normales gespräch mit joe und möchte etwas dazu lernen. auch wenn man den eindruck haben sollte, daß ich mich streite, dem ist nicht so. ich weiß auch nicht was du mit fuji-problem meinst. ich photographiere nicht nur mit fuji. ich weiß auch nicht alles 200%ig. außerdem geht es gerade hier um fuji. oder habe ich was übersehen?

      • gustav, du machst mich hier auch gerade sauer. du legst mir hier etwas in den mund, dem nicht so ist. ich bin wissbegierig und weiß bei weitem nicht alles. aber ich hinterfrage alles. ich lass mir nicht gern einen bären aufbinden. wenn das jemand versucht, werde ich unleidig. das ist richtig. ich schlage mich nornmalerweise auch nicht grundsätzlich auf die seite einer marke. das müsstest du gemerkt haben, wenn du meine übrigen komentare liest. ich habe nichts gegen nikon, panasonic, olympus, sony,… ich versuche nur alles objektiv zu betrachten. um dies machen zu können, muss ich hinterfragen. wenn mir jemand schlagfertige argumente gibt, nehme ich diese auch an.

      • @ daniel …
        Auch wenn es eine Fujiseite ist kann ich Dir sagen :
        Immer wenn Du als sogenannter „Unwissender“ ein „Gespräch“ beginnst …wandelst Du Dich dabei und es endet in einem Streit mit einem „Allwissenden“ … auch wenn Du jetzt so harmlos tust als ob Du nicht wüsstest das bei einem VF-Objektiv an einer APSC_Kamera die meistens immer schärfere Mitte genutzt wird.
        Auch wenn Du versuchst mit Glasmischungen usw abzulenken weiß ich genau das Du das schon bei der Frage an Joe gewusst hast – warum frägst Du dann?
        Es wäre doch sehr verwunderlich wenn Du Dich noch nicht mit VF beschäftigt hast … sonst würdest Du hier nicht immer Vergleiche von Kameras und Objektiven loslassen.
        Aber was tue ich dies mir noch an ? Gute Nacht …

      • Zum Gläser Thema:
        An und für sich ist schon möglich Objektive für Vollformat zu bauen, die die gleiche hohe Randschärfe bieten, wie es APS-C oder MFT Linsen tun, nur werden die eben groß und schwer. Im Gegenzug ist es auch möglich hervorragende Objektive für kleinere Sensoren zu bauen, diese sind dann Preislich aber nicht weit von Vollformatlinsen entfernt.
        Einen Nachteil kann es auch haben, Vollformatobjektive an APS-C zu nutzen und zwar wenn diese auf eine Auflösung von z.B. 24MP Vollformat ausgelegt sind und ich nun eine 24MP APS-C Kamera anschließe kann das Objektiv den Sensor nicht mehr ausreizen.

      • Hallo Gustav,
        ich glaube du tust daniel hier wirklich Unrecht. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass Thema Objektive ist äußerst komplex und viele Fotografen kennen nur Testwerte aus Magazinen und ähnliches ohne tiefer in die Materie einzusteigen. Das ist im Prinzip ja auch in Ordnung, sie wissen somit welche Objektive gut sind und die nutzen sie dann.
        Ich konnte in dem Fall auch nicht erkennen wo daniel besserwisserisch klingt oder Streit anfangen will und grundsätzlich gings ja nicht um Vollformat Objektiv an APS-C sondern um Vollformat an Vollformat und APS-C an APS-C. Ich glaub dich hat die gereizte Grundstimmung hier getäuscht, was ich aber auch verstehen kann, mich ärgert es genauso das es beim Thema Fuji immer ausartet.

        Beste Grüße
        Matthias

      • @Mace
        Du hast tatsächlich recht, das Thema Glas oder besser Linse ist recht kompliziert. Habe in sehr jungen Jahren zwei Jahre in Frankfurt bei American Optical als Marketingleiter Deutschland gearbeitet. Damals waren übrigens Fielmann und Apollo-Optics unsere wichtigsten Kunden. Und Du hast auch recht, dass man bei grossen Linsen-Durchmessern bessere Randschärfen hinbekommen kann durch u.a. spezielle Glaslegierungen bzw. „Übergrösse“ so dass man den Rand quasi abschneidet. Die japanische Firma Hoya war da führend. Aber gleiche Glasqualität und gleicher Ursprungsdurchmesser vorausgesetzt, ist grundsätzlich die Mitte schärfer als der Rand. Umso mehr Unschärfe erhalte ich dann natürlich je mehr Rand auf meinen Sensor trifft. Deswegen sind die Rohgläser bei Brillen viel grösser, als der letztlich zum Sehen genutzte Bereich, das müsste auch Daniel verstehen können.
        Übrigens, noch vielen Dank für Deinen Hinweis auf Herrn Uschold, die Videos mit ihm haben bei mir zu sehr viel Demut geführt, da kommt man sich mal so richtig unwissend und dumm vor, der Mann ist genial.

      • wenn ich das richtig verstehe, ist das dann auch der grund warum die mft-objektive von olympus pro so groß geworden sind?
        im bezug auf die größeren linsen, um die mitten erreichen zu können, hat man da nicht den nachteil durch eine „unreinheit“ des glases?
        dann verstehe ich jetzt auch, warum zum beispiel die xf27 f2.8 so scharf ist. es bringt also auch vorteile die objektive nicht so lichtstark zu machen. nicht nur die größe und das gewicht nehmen ab, sondern auch die schärfe könnte somit bei lichtschwächeren objektiven zunehmen. verstehe ich das jetzt richtig?

      • @Joe
        Soweit ich weiß sind aus dem Grund, den Rand „auszublenden“ die aktuellen Sigma Objektive auch so groß. Genau wie auch daniel es gerade bei den Olympus Pro Objektiven erkannt hat. Wenn ich das richtig mitbekommen hab haben einige Linsen in der genauen Bildmitte über 100 Linienpaare während es zum Rand hin dann auch mal nur noch um die 30 sein können.

        Anders Uschold ist schon echt genial und wie ich finde erklärt er auch sehr gut. Selbst nach nun knapp 25 Jahren Fotografie hab ich von ihm noch einiges dazugelernt.

        Ich finde den bereich Linsen und Optik echt sehr spannend und könnte da auch ewig zuhören 🙂

        @daniel
        Das die Lichtschwächeren Modelle häufig schärfer sind als die Lichtstarken erklärt Anders Uschold auch in der Objektivreihe, beim Objektivbau geht man auch immer Kompromisse ein, so etwa verbesserst du das eine wird das andere wieder schlechter. Einfach mal auf Youtube bei Krolop und Gerst die „große Objektivreihe“ ansehen, es lohnt sich 😉

      • @mace, danke für den tip! das ist mal ein hilfreicher hinweis gewesen. eben habe ich mir „objektivkonstruktion für digitale kameras – die große objektivreihe – 8/32“ angesehen und habe sehr viel gelernt. bei krolop & gerst von anders uschold sehr schön erklärt. noch nicht direkt das oben besprochene tehma, aber das wird sicher in einer der anderen folgen kommen. danke nochmals.

      • Hallo daniel,

        gern geschehen, es sind auch noch nicht alle Teile online, es rentiert sich also auch den Kanal zu abonnieren.

  • Schon gesehen?
    Amazon hat den Preis für die X-H1 bereits um 8% gesenkt.
    Jetzt kostet die Kamera alleine statt 1899,00, nur mehr 1749,00.

    Wie lange ist die X-H1 jetzt am Markt?
    Gabs so eine Preissenkung innerhalb kürzester Zeit nach Produkteinführung überhaupt schon einmal?

    Da sag noch einmal einer, Sony sei nicht gut für die Fuji Gemeinde – hehe.

    • Julia,
      anbei noch das Kleingedruckte von Amazon-hehe *

      „Sofortrabatt Fujifilm
      Sofortrabatt-Aktion: 150 Euro Sofortrabatt beim Kauf einer teilnahmeberechtigten FUJIFILM X-H1 in Kombination mit einem von zwei ausgewählten XF-Objektiven.“

      hehe*

      „Da sag noch einmal einer, Sony sei nicht gut für die Fuji Gemeinde – hehe.“
      „Deswegen reagieren die auch immer so aggressiv auf Kritik – hehe.“

      „hehe“ scheint bei Dir & Karl gerade „in“ zu sein 😉

      • Dann schmeisst du jetzt nur das Gehäuse der X-H1 in den Einkaufswagen und siehst dann nach, was du beim Kauf zahlen würdest.
        EUR 1.749,00 du Schlaumeier.
        Ohne jedwedes Objektiv.

        Deine ständiges besserwisserisches Gehabe gepaart mit völliger Inkompetenz wird schön langsam unerträglich.

      • Gerade eingeloggt und schon sehe ich ganz oben in meiner Kommentarübersicht erstmal Beleidungen. Wie schön! Julia, Mirko, weitere Kommentare zwischen euch beiden unter diesem Artikel werden gelöscht. Und Julia bitte in Zukunft auf den Tonfall achten.

      • Ich an deiner Stelle, Mark, würde mir mal in aller Ruhe die Kommentare von Mirko durchlesen, bevor ich auf jemandem, der absolut recht hat, losgehe.

        Fakt ist, dass dieser Mirko Troll seit Tagen nicht mehr auszuhalten ist und auf jedem herumhackt der auch nur am Rande „sein Fujisystem“ nicht absolut toll findet.
        Kaum gehts um Fuji flippt der aus.
        Kein Wunder, das er jedem den Nerv zieht.

        Bekämpfe lieber die Ursache anstatt der Auswirkung.

      • Das Problem mit Mirko ist, dass er es auf nahezu perfekte Art und Weise versteht, durch teils schon völlig absurde Argumentationen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und Antworten von anderen Fortenteilnehmern zu provozieren.

        Scheint so, als hätte der sonst nichts zu tun.

        Ich für meinen Teil versuche diese Person nur mehr zu ignorieren.

        Lieber Mark, die Julia hat sich meiner Meinung nach diese Massregelung von dir nicht verdient.
        Aber wie sie ja schon selbst angemerkt hat, wird sie in Zukunft dieses Forum wieder meiden.

      • @Herbert und Karl
        an Mirkos Verhalten seid ihr beiden nicht ganz unschuldig. Wenn es euch nicht gefällt wie er agiert, dann provoziert ihn doch nicht ständig.
        Wenn ihr mal ein wenig Abstand zu dem Thema habt, lest euch auch eure eigenen Beiträge noch mal durch, die sind auch nicht alle in Ordnung.
        Ich bin eigentlich recht entspannt und versuch mich aus Streit rauszuhalten, aber auch ich fühle mich manchmal durch die ständigen Anfeindungen zum Thema Fuji provoziert.

        Also bitte auch mal das eigene Verhalten kritisch reflektieren.

        Beste Grüße
        Matthias

      • „Bekämpfe lieber die Ursache anstatt der Auswirkung.“

        Lieber Karl, ich habe mich tatsächlich auf Ursachenforschung begeben – und weißt du was ich herausgefunden habe? Dass es dich überhaupt nicht gibt. Und dass es Herbert, Julia und Klaus ebenfalls nicht gibt, weil hinter all diesen Namen eine einzige Person steckt.

        Ich kann zwei Sachen nicht leiden:

        1. Wenn man andere Nutzer persönlich angreift und beleidigt.
        2. Wenn man versucht mich zu verarschen.

        Du hast dich an beide Regeln nicht gehalten, somit sollte klar sein, dass von dir hier auf Photografix keine Kommentare mehr veröffentlich werden. Werde mir außerdem überlegen, ob ich nicht einfach alles lösche, was du hier jemals kommentiert hast.

        Alles Gute!

      • DANKE MARK,
        das Du den Spuk beendet hast und das Du leider ein wenig deiner kostbaren Zeit einen Troll widmen musstest….wie gesagt diese Person treibt nicht nur hier seinen Spielchen bei Amazon agiert er auch unter mehreren Namen, den meisten Quatsch kann man auch dort nachlesen, fast 1:1 im Wortlaut . Ich hatte es ehrlich gesagt im Urin das es sich um die selbe Person handelt und nur zum provozieren hier erschienen ist.

      • Mirko,
        unterdessen bin ich mir fast sicher, dass er auch noch Bernd und der Lord war, und sich dann einfach in Herbert und Co. umgetauft hat, als er gemerkt hat, dass es langsam eng für ihn wird.

      • Guten Abend Rolf,
        tja wer weiß das schon möglich ist alles.
        Ich bin ja auch Amazon Kunde und häufig werden da ja einen Produkte vorgeschlagen unter anderem das Fujion 100-400 und plötzlich lese ich dort den selben Senf den der „Troll“ hier auch nieder geschrieben hat, sein Kumpel mit der Canon und das Mitzieher einfach nicht möglich sind 😉 naja nach den Aussagen von Herbert leide ich an „Verfolgungswahn“
        Also schaute ich mal weiter und unter Rubrik Fuji XT2 bei Amazon wurde es richtig interessant ( genauso Nikon D500) das selbe Gelaber und plötzlich waren auch seine Helfer da nur nicht mit dem Namen Karl & Julia 👍

        Auszug Amazon:

        „Update am 11.03.18: Nach nur 10 Tagen am Markt hat Fuji/Amazon schon den Preis der X-H1 um fast 10 % von EUR 1.899,00 auf EUR 1.749,00 herabgesetzt.

        Mehr muss man hier nicht mehr sagen denke ich.

        Julia schrieb,
        „Schon gesehen?
        Amazon hat den Preis für die X-H1 bereits um 8% gesenkt.
        Jetzt kostet die Kamera alleine statt 1899,00, nur mehr 1749,00.

        Wie lange ist die X-H1 jetzt am Markt?
        Gabs so eine Preissenkung innerhalb kürzester Zeit nach Produkteinführung überhaupt schon einmal?

        Davon mal abgesehen die Aktion ist beendet 😉

        Ich hoffe Mark findet eine Lösung, ganz sicher wird man nie sein aber der Lord wurde ja nach ein paar Stunden im Fuji Forum gesperrt 👍

      • @ Marc, ich finde es klasse, dass du zu dieser Person klar Stellung bezogen hast, öffentlich! Solche Typen glauben man könnte ihnen nicht auf die Schliche kommen weil sie ja so intelligent sind…Zu Karl, Julia usw. Kann ich folgendes beitragen, vor zwei Jahren hat ein Adrian Hofstetter auf Amazon die D500 bewertet. Hier einer seiner Kommentare: Stimmt, gebe ich Ihnen vollkommen recht und der Schwachsinn ist von meiner Seite her vollkommene Absicht weil mir so ein extrem produktbezogenes Verhalten einer „Person“ hier wirklich surreal vorkommt, nur der Hr. B. meint das wirklich ernst der Arme Nikonfanboy und das finde ich so absurd, dass es mir fast schon wieder Spass macht, hehe.
        Bitte auf das letzte Wort achten * hehe… nachzulesen bei der zwei Sterne Bewertung zur D500 ziemlich am Anfang. Dieses Kindliche und dumme hehe ist sehr auffällig, nur er hat es genutzt.
        Er hat dann ständig seine Namen geändert, der Gipfel war jedoch, dass er irgendwann, andere existierende Namen (auch meinen) benutzt hat. Mit verschiedenen Pseudonymen hat er sich dann, genau wie hier selber applaudiert.
        Die Rhetorik, Wortwahl und vor allem dieses dümmliche hehe sowie auch damals das Preisgejammere machen einen da stutzig. Es gab damals eine weitere schlechte Wertung zur D500, die jedoch mittlerweile von Amazon gelöscht wurden. Genau wie hier haben die beiden sich ständig gegenseitig gelobbt und unterstützt. Am meisten hat er sich auf verifiziertem Kauf ausgeruht (nach drei Wochen zurückgeschickt), er arbeitet also mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit zu generieren.
        Solche Typen brauchen eigentlich einen Therapeuten. Vielleicht war Adrian (A) Hofstetter ganz am Anfang ja der echte Namen, damit hat er losgetrollt… wer seinen Kommentar nachlesen will, der sollte sich beeilen, im abändern seiner Beiträge war er immer sehr schnell. Habe aber ein paar Screenshots gemacht.
        Lieber Marc, vielen Dank für dein Vorgehen und wenn ich übers Ziel hinausschieße (was mir durchaus passieren kann) dann öffentlich oder privat, meine Mail funktioniert.

    • konkurrenz belebt das geschäft. alle endverbraucher haben dadurch ihren nutzen. ich habe jedenfalls nichts gegen einen preiskampf der großen bei gleichbleibender qualität. 😉

    • Hallo Julia,

      das sich die Preise gegenseitig beeinflussen ist häufig so und für uns Kunden durchaus von Vorteil, solang, wie daniel auch schon festgestellt hat, die Qualität nicht darunter leidet.
      So war es auch beim erscheinen der Panasonic G9, da ist der Preis für die Olympus OM-D E-M1 II direkt um über 200€ nach unten gerutscht damit man wieder in der gleichen Preisklasse liegt.

      Somit hast du recht, dass Sony auch für Fuji Nutzer positive Auswirkungen haben kann 🙂

      • Alles schön und gut Mace.
        Nur als die G9 herauskam, war die Olympus schon über ein Jahr auf dem Markt.
        Das ist doch normal.
        Aber dass eine Kamera, die noch nicht mal ein Monat auf dem Markt ist, schon preislich nach unten korrigiert wird und das wahrscheinlich wegen einem Produkt das noch gar nicht auf dem Markt ist, das gab es so meines Wissens noch nie.
        Jeder der sich die letzten zwei Wochen diese Kamera gekauft hat, den hat Fuji im Grunde um EUR 150,00 gelegt.
        Die ganzen Vorbesteller, die echten Fans quasi, alle abgezockt.
        Das ist nichts gegen Fuji persönlich, aber eine solche Preispolitik ist eine Frechheit.

      • Hallo Karl
        Bei Olympus hat sich der Preis halt erst dann erstmalig bewegt und auch das Vorgängermodell hat seinen Preis lange gehalten, soweit ich weiß deutlich über ein Jahr, es war aber auch nur als Beispiel gedacht.

        Das Fuji so schnell den Preis senkt ist tatsächlich etwas außergewöhnlich, allerdings steht bei allen anderen Händlern die ich durchgesehen hab nur dabei das 150€ Aktionsrabatt möglich sind, scheinbar bietet Amazon den Aktionspreis schon mal pauschal an.
        Wenn der Preis nun dauerhaft niedrig bleiben würde, wäre es für mich erfreulich, für diejenigen die den vollen Preis gezahlt haben allerdings ärgerlich, wie du schon richtig festgestellt hast.
        Ob Fuji das Angebot macht weil Sony die A7-3 vorgestellt hat oder ob einen anderen Grund hat kann man auch nur mutmaßen, es könnte auch sein, das es als Einführungsaktion geplant ist. Wie auch immer, es ist etwas überraschend, da habt ihr recht.

  • Hallo Mark, das ist deine Seite und du kannst da machen was Du willst. Ich finde es auch gut, dass Du bei extremen Auswüchsen auch mal eingreifst, aber meiner Meinung nach machst Du das nicht wirklich optimal, da Du mit einem öffentlichen „Anpiff“ die Leute in eine Ecke stellst und damit müssen sie reagieren und zwar wütend oder mit „LmaA“. Du hast doch die E-mail Adressen der Teilnehmer, schreibe sie doch in so einem Fall direkt an, dann wird hier niemand – auch nicht fälschlicherweise – blossgestellt und das Problem ist geräuschlos gelöst.

    • Hey Joe! 🙂 Das Problem ist, dass man als Nutzer theoretisch einfach irgendeine erfundene E-Mail-Adresse angeben kann – was viele auch tun. Das heißt manche könnte ich per E-Mail kontaktieren, andere nicht. Deshalb würde das nicht funktionieren.

      Davon mal abgesehen empfinde ich es eigentlich nicht als öffentlichen Anpfiff, wenn ich eine hier völlig anonym auftretende Person (die im Fall oben auch noch ein Troll war, was aber generell keine Rolle spielt), darum „bitte, in Zukunft auf den Tonfall zu achten“.

      Finde deinen Vorschlag generell aber nicht schlecht und möchte allgemein die Kommentarfunktion verbessern und ausbauen. Da würde es dann auch die Möglichkeit einer „lautlosen Verwarnung“ geben. Daran arbeite ich aktuell und ich hoffe, dass ich noch in diesem Monat eine entsprechende Ankündigung machen kann 🙂

      • Mark, das ist ja ein Ding, dass da jemand unter vier Namen schreiben konnte! Bei vielen Plattformen wie Onlinezeitungen z.B. muss man sich vor dem ersten Kommentar registrieren, bekommt dann eine E-Mail und muss die Registrierung mittels eines Linkes bestätigen. Gut, das verhindert natürlich solche Geschichten nicht vollständig, es kann ja jemand auch mehrere E-Mailadressen haben, aber die sind dann wenigstens gültig.

        Was Joe angeregt hat, hat schon seine Berechtigung. Aus (päd)agogischer Sicht ist es nicht so gut, jemanden „öffentlich“ zu tadeln (ich habe auf diesem Gebiet studiert), die lautlose Verwarnung wäre wirklich die bessere Variante, um niemanden blosszustellen. Bei einer Gruppe ginge es vielleicht noch eher, wenn nicht eine einzelne Person direkt angesprochen wird. Es kommt natürlich auch immer auf die Situation an.

      • Hallo Mark, danke für deine Antwort und natürlich hast Du im Fall Karl recht, das wird hier gar nicht in Frage gestellt, es ging mir nur ums Grundsätzliche. Wenn Du einen anschreibt und der existiert nicht würde ich ihn und seine Kommentare auch sofort löschen. Weiterhin alles Gute und viel Erfolg

      • Oh, da scheint jemand eine multiple Persönlichkeit gehabt zu haben. Er/Sie (Julia/Herbert/Karl) hat sogar auf seine/ihre eigenen Posts geantwortet. Da scheint es aber jemandem wichtig gewesen zu sein, seine eigene Meinung kundzutun.

        Zum Thema: Ob Sony A7III oder Fuji X-H1 ist schwierig zu beantworten, läuft aber im Prinzip auf folgende Fragen hinaus:
        1) FF oder APS-C
        2) Sony-Bedienkonzept oder Fuji-Bedienkonzept
        Ansonsten sind es halt beides DSLM mit elektronischem Sucher, beide sind erstmal kompakt aber mit entsprechendem Glas nicht mehr so (wobei die Sony da noch schlimmer ist)

        Meine Wahl ist bereits auf die Fuji X-T2 gefallen, allerdings bevor es eine X-H1 und eine A7III gab.
        Ich habe X-T2 versus A7II getestet, was vielleicht nicht ganz fair war, weil die Sony doch schon was älter ist, aber das waren die Kameras, die zur Zeit meiner Entscheidung verfügbar waren. Ausschlaggebend waren die Bedienung, Preis (Aufbau eines Objektiv-Parks ist dann bei Sony doch eine Ecke teurer) und Kompaktheit inklusive Objektive.

  • Warum immer die Streiterei, ob Fuji toll oder auch nicht. Hauptsache es passt. Ich fotografiere seit 2017 mit Fuji x-t10. Dazu gekommen bin ich eher zufällig auf der Suche nach etwas leichterem, um meine Nikon D7100 zu ersetzen. Angedacht war erst eine Oly EM10. Beim Ausprobieren gefiel mir die Farbdarstellung nicht, es wurde alternativ die Fuji empfohlen, am besten mit dem 18-55 XF Objektiv. Passt. Die Kombi ist handlich, die Bilder für meine Begriffe von hervorragender Qualität. Und man kann sehr gut Fremdlinsen kombinieren, wenn man gewillt zur manuellen Bedienung ist.
    Die x-H1 ist sicherlich eine hervorragende Kamera, allerdings auch schon sehr gewichtig.
    Reizthema Akku: Wenn Akkus beim Fotografieren entleert werden, behalten sie länger ihre Kapazität. Auch beim Li-IOn Akku gibt es, wenn auch in abgeschwächter Form, den Memorieeffekt. Wenn ein großer Akku verwendet wird, lädt man ihn fast voll wieder auf, ein Problem der Profigeräte. Folge: geringe Standzeit des Akkus.

  • Hatte früher eine 5D Mark III, bin zu Fuji gewechselt, X-Pro2. War mit beiden Kameras happy. Spiegellos möchte ich nicht mehr missen! Mir geht es dabei vor allem um die Vorschau. Die Auswirkungen von Belichtungen und Weißabgleich gleich sehen zu können, Farb-/Style-Einstellungen, Life-Histogramm usw. Ich habe noch nie so treffsicher und gut fotografiert wie mit der Fuji. Andererseits fand ich Vollformat schon auch sehr gut. Ich weiß, das lässt sich ewig diskutieren und es kommt auch darauf an, was genau man macht. Aber Sensorgröße ist häufig wichtig und so richtig auch durch nichts zu ersetzen. Darum probiere ich es jetzt mit Sony! Ich mochte meine kompakten Festbrennweiten an der Fuji und starte mit dem 55/1.8 Zeiss und dem 28/2.0 (ziemlich genau die Brennweiten der Dual-Cam im iPhone übrigens, was einiges zur Universalität dieser Kombination sagt). Mal gucken, ob die A7 Mark III jetzt wirklich ausgereift ist. Am Wochenende kann ich sie abholen 😁.

  • Heute hatte ich die Möglichkeit sowohl ein Canon EOS M50, eine Fuji XH-1 und eine Sony a7iii ausprobieren zu können. Es geht jetzt nur um Haptik, Bedienung und System, Bildqualität konnte ich nicht beurteilen.

    Canon EOS M50:
    Pro
    • Gehäuse (Größe, Haptik, Verarbeitung)
    • APS Sensor in so einem kleinen Gehäuse, Beeindruckend
    • Nutzbarkeit der EF Objektive mit Adapter
    • Tolle Zweitkamera wenn man sowieso im Canon- System integriert ist
    Contra
    • Bescheidene Auswahl an nativen Objektiven, man kann auch sagen eine Katastrophe (5 Stück?)
    • Kein Batteriegriff (auch nicht irgendwann, da keine Anschluss Kontakte auf der Bodenplatte oder im Akku Fach) wie soll man also so eine Kamera mit EF Objektiven nutzen

    Fuji XH-1:
    Pro
    • Meiner Meinung nach bestes Bedienkonzept von allen durch die analogen Einstellräder
    • Erstklassige Verarbeitung von Kamera und Objektiv, sehr wertig
    • Objektive von SWW bis Super Tele
    • Wählbare Filmemulsionen
    • Batteriegriff
    • Systemgewicht
    Contra
    • Black Outs

    Sony a7iii:
    Pro
    • Ebenfalls sehr wertig
    • Für Vollformat extrem kleines Gehäuse
    • Batteriegriff
    • Keine Black Outs
    • Sehr guter Sucher, bester von allen dreien
    • Beeindruckende Geschwindigkeit
    • Derzeit 23 Objektive, also ausreichend…
    Contra
    • Bedienkonzept, viel über das Menü
    • Trotz Batteriegriff mit 70-200 F2.8 in der Ergonomie nicht einfach…
    • Preise der Linsen
    • Systemgewicht

    Mir persönlich hat die Fuji am besten gefallen, gefolgt von der Sony. Die Canon ist eine tolle Kamera wenn man sowieso bei Canon ist, einen Systemumstieg rechtfertigt sie jedoch in keinster Weise, die beiden anderen jedoch auch nicht, wenn man sein Portfolio hat und damit zufrieden ist.
    Ich selber bin seit Jahrzehnten bei Nikon, derzeit sehe ich auch keinen Grund dies zu ändern.

    • @racebenz,
      auch ich hatte mir mal alles bei Amazon durchgelesen und auch dein Name viel da negativ auf und dachte schon Karl,Herbert,Julia, Bernd machen nun mit racebenz hier weiter. Der Typ muss wirklich krank sein….

      • @Mirko,
        ich habe eine der ersten Rezensionen im Juni 2016 zur D500 geschrieben, A. Hofstetter, so hieß er anfangs, hat sich dann genauso aufgeführt wie Karl, Herbert und Julia. Der Gipfel war seinerzeit, dass er mein Pseudonym racebenz benutzt hat um seinen Schwachsinn wiederzugeben. Er hat erst damit aufgehört, als ich einen Klarnamen gewählt habe, diesen zu kopieren hat er sich nicht getraut. Typisch war das hehe und seine ständige aggressive Art, die er hier auch dir gegenüber hatte. Meine Rezi habe ich dann einfach gelöscht, somit konnte er seinen Unfug bei mir nicht mehr posten. Er hat dann noch einige Zeit Racebenz benutzt um seinen kranken Schwachsinn von sich zu geben. Meiner Meinung nach handelt es sich um ein und dieselbe Person, liest sich alles ähnlich.
        Solche Typen werden entweder von jemandem bezahlt, hier wahrscheinlich C… oder S… oder diese Typen sollten besser in einer geschlossen Anstalt untergebracht werden Diagnose: ADS (Manche ADS-Patienten schlittern in die Kriminalität, sie experimentieren früh mit Betäubungsmitteln, Unfälle durch riskantes Verhalten häufen sich, und, wenn sie volljährig sind, häufen sich Verkehrsunfälle, weil sie zu schnell fahren.
        Hyperaktive Kinder geraten häufig in Schwierigkeiten in ihren Beziehungen zu Erwachsenen, später in Partnerschaften und am Arbeitsplatz. Es fehlt ihnen an emotionaler Selbstkontrolle, um ihren Antrieb und ihre Motivation zu organisieren. Die Hyperaktivität fördert Beeinträchtigungen im Gedächtnis, einen Mangel an räumlichen Fertigkeiten und der Sprachfertigkeit.
        Bekommen die Betroffenen die Symptome nicht in der Griff, häufen sich in späteren Lebensjahren die Probleme. Im Beruf können sie nicht kontinuierlich an einem Thema haben, sie werden zur Last für sich selbst und für ihre Kollegen. Was ihre Kollegen in Wochen erarbeitet haben, machen sie durch ihre Unfähigkeit, zuzuhören und sich zu konzentrieren, zunichte.
        Sie halten sich weder an Absprachen noch gehen sie auf das ein, was ihre Kollegen Zeit und Mühe kostet. Manche versuchen sich zum Beispiel mit Cannabis selbst zu behandeln, was aber zur Falle wird. Zu der psychischen Störung kommt jetzt noch die psychische Abhängigkeit von der Substanz, zur Konzentrationsschwäche jetzt noch die rauschbedingte Unfähigkeit, klare Gedanken zu bilden. In jeder Firmenstruktur, die auf Kooperation und Verbindlichkeit angewiesen ist, werden derart Gestörte zu einer Zumutung für alle Beteiligten – auch für sich selbst. Sie machen kaputt, was andere aufbauen.)
        Vielleicht ließt er ja noch mit… go Karli go… (hat er damals auch gerne benutzt)

      • @Mirko,
        habe mir jetzt mal die Mühe gemacht und mir die Ergüsse von Bernd und dem Lord durchgelesen, ich würde meine Nikon Ausrüstung darauf verwetten, dass dies alles, der gleiche Verhaltensgestörte Typ ist. An allem und jedem etwas auszusetzen… und dann subtil hinten rum immer wieder auf Canon kommend… Er kauft die Kameras ja auch nicht wirklich, bei Amazon bestellt, 30 Tage damit rumspielen und wieder zurückgeben, das ist seine Masche. Er wird hier aber definitiv wieder aufschlagen vielleicht als Elfriede, Hannelore oder Karl Brummer… wer weiß das schon…
        Der Wicht kann mit sich sonst nichts anfangen.
        Na ja, als Racebenz bestimmt nicht… falls doch, dann wissen wir ja Bescheid.
        Jetzt noch mal zur XH-1, wenn die Bildqualität auf dem Niveau der Hardware liegt, dann wäre dies definitiv meine Alternative zu meinem Nikon System, da aber immer noch der Fotograf die Bilder macht und ich mein Auskommen sehr gut damit bestreiten kann, würde ich kein Geld in einen Systemwechsel stecken, wobei, so obendrauf würde es mich schon jucken… 

        Schönen Abend!

      • Racebenz,
        der Bernd fotografierte sogar mit Leica-hehe 😂 und der Lord wurde ja ziemlich schnell gesperrt im Fuji Forum.
        Ach komm und stelle Dich nicht so an was kostet schon ein Systemwechsel. Holst Dir die XH1 inklusive 56 f1.2, 90mm,50-140,16mm usw. Wenn Du unzufrieden bist gibst Du alles wieder zurück und holst Dir eine Hasselblad …..so macht man das Heute 👍😂

      • wird hasselblad nicht auch von fuji gebaut nur unter dem anderen branding verkauft? irgendwie habe ich da was in erinnerung.

      • @daniel

        Die Objektive fürs H-System kommen von Fuji. Der Body kommt aus Schweden. Fuji GX645AF und Hasselblad H1 sind meines Wissens Baugleich. Weiterentwickelt hat Hasselblad das System dann aber selbst.

      • Guten Tag Mirko …
        Draussen herrscht bei uns Schneesturm und 6 Grad minus … ich war am Fischteich Vögel füttern und wärme mich am Rechner etwas auf mit Kaffee und Keks …
        Ich wollte ja gar nicht mehr schreiben wegen dem Durcheinander vor einer Woche – ich habe mich wirklich aufgeregt und geärgert und die ganze Woche diese Seite ignoriert – aber eben habe ich mal durchgelesen was es so neues gibt und dann den ganzen Mist mit solch einem unmöglichen Zeitgenossen gelesen und dabei festgestellt das auch ich von der schlechten Stimmung damals auf der Seite beeinflusst wurde!
        Ich möchte meinen damaligen Abgang nicht so unkommentiert stehen lassen – ich habe jetzt wohl auch die Ursache des Übels erfahren und mir ist etwas wohler jetzt.
        Falls daniel diese Zeilen liest möchte ich Ihm sagen das ich Ihn wohl falsch eingeschätzt habe … ich dachte er wollte mit joe einen Streit vom Zaun brechen! Darum bitte entschuldige – daniel – wenn Du das nicht wolltest aber es lag bei mir wohl wie Mattias sagte „an der schlechten vorhandenen Grundstimmung hier“ das ich so meine Contenance verlor …
        Nur Mirko … ein kleines-kleines -kleines bisschen habt ihr Fuji-Jünger auch Schuld wenn sich solche Elemente hier breitmachen können … wenn ihr nur nicht immer gleich auf Provokationen so unmittelbar intensiv reagieren würdet und die Sticheleien als lästiges Übel abtun würdet und euch nicht so in ausführliche Diskussionen hineinziehen lassen würdet …
        Nach diesem unerfreulichem Ereignis habt ihr alle hier ja einen tagelangen gesunden und gesitteten Austausch gehabt wie ich eben lesen konnte – das freut mich und ich hoffe das ihr alle in Zukunft rechtzeitig merkt wenn mal wieder ein Troll diese Seite mit seinem unwillkommenen Blödsinn zu stören versucht !
        Doch ehe ich wieder ausschweife wünsche ich Dir und allen Anderen die mich kennen oder auch nicht kennen noch ein schönes Wochenende!
        Alles Gute wünscht … Gustav

      • hallo gustav,
        schön wieder von dir zu lesen.
        bei dem gewusel was hier mit dem troll entstand kann ich verstehen, daß man mal was in den falschen hals bekommen kann. also kein thema.

        der tip der mir bei der angesprochenen diskussion übermittelt wurde, war übrigens sehr gut. hier kann man viel über objektive dazu lernen. (ich jedenfalls) 😉

        https://www.youtube.com/watch?v=ZK0vIgSV6Wk

      • Guten Abend Gustav,
        schön das Du wieder da bist und Dich wieder ein wenig beruhigt hast 👍
        Vielleicht erinnerst Du dich, ich hatte Dir empfohlen „Julia“ nicht zu antworten da Zeitvergeudung, ich hingegen wollte diesen Freak „mundtot“ machen und dann kam dieses blöde „hehe“ und siehe da plötzlich wurde ich als Troll dargestellt 😉 Gott sei Dank hatte Mark ein wenig nachgeforscht. Wie gesagt ich habe den ganzen Müll bei Amazon gelesen und nein er schreibt dort nicht nur Müll über Fuji sondern auch über Nikon und versuchte auch hier Fuß zu fassen, vielleicht nicht das erste mal 🤔
        Mir ist es Wurst wer mit was fotografiert und auf die Dame mit der Canon werde ich auch nicht mehr drauf eingehen, ich weiß nun das wir mit unserer Fuji stets in der Beugungsunschärfe fotografieren 🤳 ich glaube ihr Sony Fotografen habt das gleiche Problem 😜
        Wünsche Dir noch ein schönes Wochenende

      • @Mirko,
        Muss deinem letzten Kommentar sowas von zustimmen….👍👍👍
        Mit ein paar Anmerkungen, wir Nikon Leute haben natürlich auch nur unscharfe Bilder 😀…
        Mich interessiert es einen 💩 wer womit arbeitet…
        Ich hasse aber Menschen die missionieren…
        Das man diesem arroganten Vollpfosten mit seinem dämlichen „hehe“ auf die Schliche kam finde ich extrem geil! Da hat er sich immer für so intelligent und unfehlbar gehalten… Hochmut kommt halt doch vor dem Fall. Schönen Sonntag!

  • Wenn ich jetzt eine Kamera kaufen wollte, würde ich wahrscheinlich zur Sony greifen.
    Grund: Der Vergleich auf camerasize zeigt, dass die Fuji größer und schwerer ist als die Sony. Das bleibt auch mit vielen Objektiven so. Vom Preis her tun sich beide nicht viel. Die Sony bietet derzeit aus meiner Sicht technisch mehr fürs gleiche Geld.
    So viel einmal aus Sicht eines Kameraneulings, der keinem Lager verhaftet ist. Ich bin mir bewusst, dass Handling, Menüführung und Erfahrung, auch mit den Objektiven, wichtige Gesichtspunkte sind. Das kann ich als Neuling (noch) nicht mit beurteilen. Aber Sony hat mit der A7 III zunächst ein Angebot vorgelegt, das viele Neukunden sehr ansprechen dürfte.

    • Rafu –
      warte noch ein bisschen, im Frühjahr beginnt die Canon/Nikon-Offensive. Sony wird nicht zuschauen, sondern den beiden den Spass verderben, da kommt bestimmt noch was Gutes Günstiges, das dir mindestens so gut gefallen wird wie die A7 III und noch billiger sein wird, oder falls nichts im Köcher ist wird die A7 III zum Kampfpreis angeboten. Also warte noch ein Weilchen dann kommt Sony mit einem neuen Teilchen.

      • Danke für den Hinweis. Die Sony und Fuji sind natürlich „Pro“-Geräte, wobei mich die Preise für die jeweiligen Objektive, vor allem bei Sony, schon etwas ernüchtern und nachdenklich stimmen. Mit Blick auf die Objektivauswahl und -größe würde ich grundsätzlich eher zu Nikon und APSC tendieren. Insoweit bin ich wirklich gespannt, was sich bei Nikon demnächst tut. Die Canon M50 habe ich mir schon angesehen, werde aber auch hier die weitere Entwicklung noch etwas abwarten.

    • Hi Rafu,
      wenn man nur die Kameras an sich vergleicht, stimmt deine Beobachtung, dass die Sony technisch mehr für etwa das gleiche Geld bietet. Der Preisunterschied wächst aber mit jedem weiteren Objektiv, wenn ich mein Objektivsetup mit der X-H1 dem vergleichbaren Sony Setup mit A7-3 gegenüberstelle und die Neupreise vergleiche, dann stehen Fuji ca. 5900€ gegen Sony ca. 8600€ und ca. 1,5 kg Gewichtsvorteil seitens Fuji.

      Einem Neuling würde ich aber weder das eine, noch das andere Setup empfehlen. Ich würde ihm raten sich erstmal die verschiedenen Kameras die es am Markt gibt anzusehen und in die Hand zu nehmen, damit er merkt/fühlt welche ihm den besser liegt. Dann kann man günstig mit einem gebrauchten Modell loslegen und nach und nach sich seinen Objektivpark zusammenstellen.

      Grüße
      Matthias

  • Fuji und Sony bauen die derzeit schönsten Kameras. Ich denke man kann feststellen, daß alle großen Hersteller wie Nikon, Canon, Panasonic, Pentax und Fuji feinste Qualität liefern – bis eben auf Sony und Fuji schauen alle ziemlich langweilig aus. Das war eines meiner Entscheidungskriterien. Das Wichtigste war für mich aber die Möglichkeit, Blende, ISO und Bel.-Zeit direkt per Drehrad einzustellen. Das bietet kein Hersteller. Und letztlich: Die Fujinons sind suuuuper, aber dennoch preisgünstig. Insgesamt stimmt für mich das Fuji-Paket.

    • Solange du keinen Sport fotografieren willst ist dies alles richtig, sollte dies aber der Fall sein, führt an Canon und Nikon kein weg vorbei… und Design ist nicht alles, die „Drehrädchen“ sind schick, will ich aber bei der Fuji in großen Abständen Zeiten ändern, so muss ich sie vom Auge nehmen und am großen Rad drehen… wer Zeit hat, denn interesiert dies nicht, wenn es schnell gehen muss ist dies aber nicht so toll… ansonsten ein schönes Spielzeug aber auch noch nicht mehr!

  • Ich hatte nun die Möglichkeit eine XH-1 ausgiebig testen zu können.
    Eingesetzte Objektive 18-135mm, 50-140mm und das 100-400mm.
    Die Kamera liefert eine Super Bildqualität und es macht Spaß mit ihr zu arbeiten….
    Solange man keine sich schnell bewegende Motive fotografiert.
    Für Sport ist sie ungeeignet auch wenn ich hier und in anderen Foren immer die Fangesänge auch spiegellose Kameras gelesen habe.
    Die Spiegelverdunklung einer D500 lässt es trotzdem zu dem Motiv zu folgen, die Fuji zeigt mir aber auf ihrem EVF Dinge an, die nicht der Realität entsprechen. Fotografiert man z.B. ein schnell fahrendes Auto, so ist es im Sucher noch zu sehen aber in der Realität schon lange verschwunden weil die EVF Darstellung zu langsam ist.
    Dies ist der Hauptgrund warum ich glaube, dass die Profis so wenig Interesse an DSLM zeigen.
    Ein Kollege hat mir genau dieses Problem bei der Leica SL bestätigt, wie sich die Sonys verhalten weiß ich nicht.
    Hier noch eine kleine Zusammenfassung
    Pro
    Wertigkeit
    Einstellelemente
    Objektivauswahl
    Schnelligkeit (11 Bilder)
    Blende am Objektiv
    Geräuschemmission

    Neutral
    wenig Gewichtsersparniss zur Nikon D500 (100 Gramm,
    wird dadurch, dass mehr Akkus benötigt werden aufgebraucht

    Contra
    Einschaltverzögerung aus Standby (Situation ist vorüber)
    Verzögerung im Sucher, zwar keine BO aber Szene lässt sich nicht verfolgen
    AF beim 100-400 liegt oft daneben und braucht zu lange
    AF Abdeckung kleiner als bei D500
    bei jedem Objektiv Wechsel liegt der Sensor frei, bedeutet anfälliger gegen Staub
    Stromverbrauch
    Blendenverstellumg am Objektiv passiert unabsichtlich
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