Fujifilm Kameras

Mit diesem Sensor soll die neue Fuji X-T3 arbeiten

Neue Infos zur Fuji X-T3! Es ist durchgesickert, mit was für einem Sensor die neue DSLM arbeiten soll. Die Auflösung wird wohl höher ausfallen als bei der Vorgängerin.

Präsentation der Fuji X-T3 rückt näher

Vor einigen Wochen hat Fujifilm mit der X-H1 ein neues Flaggschiff vorgestellt, das mit einem etwas größeren Gehäuse, einem integrierten 5-Achsen-Bildstabilisator und weiteren Verbesserungen zahlreiche Kunden überzeugen konnte. Doch nach der Präsentation ist auch immer vor der Präsentation – und so richtet sich unser Blick heute auf die Fuji X-T3, die vermutlich im Herbst auf der photokina 2018 vorgestellt werden wird.

Die Fuji X-T3 wird die klassische Nachfolgerin der X-T2 werden und soll – das ist gleich zu Beginn ein wichtiger Hinweis – anscheinend NICHT mit einem 5-Achsen-Bildstabilisator ausgestattet sein. Dieses Feature soll wohl der X-H1 vorbehalten bleiben. Und damit kann man auch davon ausgehen, dass das Gehäuse der X-T2 übernommen werden wird, wenn kein IBIS im Gehäuse Platz finden muss.

Stacked Sensor mit 26 Megapixeln?

Doch kommen wir zum neuen Sensor der Fuji X-T3, zu dem nun brandneue Informationen durchgesickert sind. So lässt eine Quelle nämlich verlauten, dass die Fuji X-T3 mit einem 26-Megapixel-Sensor arbeiten wird. Das deckt sich mit älteren Infos, denen zufolge die Auflösung die Grenze von 30 Megapixeln nicht überschreiten soll.

Die „alte“ X-T2 arbeitet mit 24 Megapixeln, die Erhöhung auf 26 Megapixel wäre also absolut moderat. Des Weiteren scheint es im Bereich des Möglichen zu sein (das wurde aber noch nicht final bestätigt), dass es sich bei dem neuen Fuji X-T3 Sensor um einen sogenannten „Stacked Sensor“ handelt wird. Einen solchen findet man beispielsweise in der Sony A9. Die Technologie der Stacked Sensoren ermöglicht eine deutlich höhere Datenverarbeitungsgeschwindigkeit, was wiederum eine rasante Serienbildgeschwindigkeit, einen schnellen Autofokus und einen Sucher ohne Blackouts ermöglicht.

Wir sind gespannt, ob sich diese Infos zum Sensor der Fuji X-T3 bewahrheiten werden und warten gespannt auf weitere Gerüchte!

Welche Verbesserungen würdet ihr euch von der Fuji X-T3 wünschen?

Quelle: Fujirumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.300 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

87 Kommentare

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  • Fuji hat keinen Mut, etwas größeres zu bringen.
    Das haben ja ihre Manager auch so angedeutet. Sie sehen nicht die Notwendigkeit zu einem größeren Schlag auszuholen
    So bringt Fuji genau das, was einige Sonyfans des Erfolges wegen gefordert haben: nur ein paar Verbesserungen, nicht mehr. Nur so überlebt eine Firma anscheinend.
    Schade, denn Fuji kann mehr, das haben die Manager ja auch angedeutet.
    APS mit 30 MP und diesem Sensor mit schnellem AF + IBIS
    Fuji hat Schwierigkeiten, den IBIS in ein kleines Gehäuse zu bringen, Wieso schafft das Olympus eigentlich ??
    Oder will man es gar nicht ??

    Fragen über Fragen…..

    • Olympus hat mit deutlichem Abstand die effektivste Bildstabilisierung und Canon, Pentax und Co schon längst entthront – allerdings haben die es „leichter“ weil der Sensor relativ klein ist.
      Doch auch Sony kann eine ganz gute IBIS mit sogar Vollformat vorweisen – dagegen bleibt eben Fuji relativ blass.
      Aber richtig enttäuschen werden Canon und Nikon – wenn sie nicht endlich IS und VR durch IBIS ergänzen.

      • Ich glaube nicht, dass die Bildstabilisierung von OLympus die beste ist. Und es gibt noch mehr Leute, die das nicht glauben 😉 ZUm Beispiel die hier: „Das beste Ergebnis erzielte das Fujifilm 2,8/50-140 mm R LM OIS WR an der Fujifilm X-Pro2. Hier kann man den Bildstabilisator bis 1/4 Sekunde nutzen, wenn man einen gewissen Ausschuss in Kauf nimmt. Bis 1/15 Sekunde sind die Ergebnisse relativ wenig von Verwacklungen betroffen​.“ (1 Jahr alter Test vom PC-Magazin) Olympus war nicht weit davon entfernt, war aber keineswegs „mit deutlichem Abstand“ Klassenbester. (Obwohl die 5-Achsenstabi. sehr eindrucksvoll ist – meine Frau hat eine solche OLympus, ich „nur“ Sony 😉

      • Cat 6. April 2018 um 08:54 Uhr
        „Olympus hat mit deutlichem Abstand die effektivste Bildstabilisierung und Canon, Pentax und Co schon längst entthront …“

        Was hat Canon in so einer Auflistung zu suchen?

      • @Roland
        deutsche Zeitschriften Tests – immer wieder amüsant.
        Mit Olympus 12-100 mm kann ich 1 Sekunde absolut verwacklungsfrei, auch bei 50 mm und meist gelingt es sogar bei 100 mm.
        Diese Fuji-Kombi habe ich auch, da ist bei ¼ Sekunde schluß.

        Glauben kann jeder was und wem er will, entscheidend ist nur was man selbst verifizieren kann.

        @BInstinct
        Canon war der Wegbereiter der modernen Bildstabs in Objektiven – warum sollte ich ausgerechnet den Hersteller da ausklammern?
        Bis Olympus und Pentax und dann Sony kamen, war Canon aha das beste am Markt.
        Ich trenne da nicht nach DSLM und DSLR.

      • Tja, da bist Du wohl ein lebendes Stativ, jedenfalls, wenn Du eine Olympus hältst 😉
        Was Du sagst ist kaum zu glauben. Es gibt auch jede Menge englischsprachiger Tests, z.B. den hier: http://www.trustedreviews.com/reviews/fujifilm-xh1
        Mit einem nicht-stabilisierten Objektiv (Fujinon XF 23mm f/1.4 R) hat der Tester „consistently sharp handheld images at 1/2sec“ erreicht. Mit Stabi im Objektiv geht es dann noch länger.
        In diesem Test hier (https://goo.gl/BmgLxw) kam die Olympus zwar auf 1s. Und das ist auch ein Super-Wert – wie der andere auch!
        Aber erstens würde ich gerne die Originaldateien sehen und dann selbst beurteilen, was scharf ist und was nicht. Und 2. hat Olympus den Vorteil der geringeren Auflösung – da wird mehr scharf! Meine Lochkamera (0,3 MP) halte ich locker 3 Minuten – alles Schaf! ;:-)

      • @ Roland
        keineswegs bin ich ein lebendes Stativ…
        Ich habe nur lange Erfahrung wie man Kameras hält und richtig bedient und was damit machbar ist.

        Verwicklung hängt von vielen Faktoren ab: Mechanik in der Kamera, Kamerahaltung, Atmung, Beleuchtung, Kameraauflösung, Sensorgröße und ganz maßgeblich von der verwendeten Brennweite.
        Eine Fuji mit 23 mm habe ich auch im Schrank und kann ich auch sehr ruhig und verwicklungsfrei halten.
        Aber was Olympus und etwas schwächer jetzt auch Panasonic können, davon bleibt Fuji doch noch weit entfernt.
        Bildvergleiche sind eigentlich nicht wichtig – denn es gibt nur Verwicklungsfrei oder Verwackelt – dass sieht selbst ein Laie bei entsprechender Vergrößerung an gerade Linien sehr schnell.
        Und Glückstreffer mit 2 und 4 Sekunden Verwicklungsfreiheit sind oft nicht reproduzierbar.

        Mein Unterschied ist – ich lese nicht diese ganzen gut gemeinten Test und Berichte – sondern ich nehme die Kamera aus dem Schrank und fotografiere täglich damit.
        Wenn ich fließendes Wasser ablichten will, schleppe ich jedenfalls kein Stativ mehr mit – sondern nutze was Olympus bietet – und was ich schrieb bezieht sich ausschließlich auf das 4.0/12-100 mm!

    • Was würdest du den Größeres erwarten?

      Im Grunde sehe ich seit Jahren kaum noch Innovation, auch vom Player Sony nicht. Es gibt kaum noch was, was den Markt grundlegend verändert.
      Die Kameras werden schneller, die Megapixel mehr, die ISO-Werte besser. Statt Full-HD haben wir jetzt 4K…6K und irgendwann 8K.

      Also was soll man denn bitte noch erwarten können? Einen IBIS würde ich auch als notwendig für die XT3 halten. Schnellen AF sowieso, aber wieso 30MP? Das wären auf Vollformat 60MP! Das sollte man sich mal bewusst sein. Abgesehen ist jeder MP mehr, nur Platz mehr, der fürs Rechnen innerhalb der Kamera gebraucht wird. Ne Sony A9 hat ja auch nur 24MP. Und scheinbar will ja Fuji in die gleiche Sparte wie die Sony.

      • Wozu rechnest Du die PIxel vom APS(C)-Format in das Vollformat um? Den Sinn verstehe ich nicht. Die Nikon D 850 hat 45MP je Raw – KLeinbild. Das wären im kleinen Mittelformat (4,5*6) 140,625 MP und im großen (6*6) 187,5 MP wow! Was sagt das jetzt aus? Schön, dass es die gute Qualität der größeren Formate auch kleiner gibt 😉
        PS: 30 MP im APSC-Format sind mehr als 60MP im Vollformat – genau: 70,4 MP. Na und? Darf man auf der Erde keine Häuser bauen, die für den Saturn zu groß/klein, zu leicht/schwer sind? Muss die Schwerkraft des Saturn mich hier interessieren?
        Eine höhere Auflösung wäre der Weg, um einen entscheidenden Vorteil den Mitbewerbern gegenüber zu haben, so wie Samsung es mit der NX-1 gemacht hat(te).

      • @ maratony
        …Schnellen AF sowieso, aber wieso 30MP? ..
        hallo maratony, die Fuji Manager haben 30 Mp als durchaus mögl. hingestellt.
        Die Manager sagten in etwa: bei 30 MP wär alles, aber auch alles ausgespielt.
        Es scheint, sie wollen doch nicht so raus
        Warum 30MP:
        Heute kam ich gerade vom „Rotwild“ in freier Wildbahn zurück, kein Erfolg.
        Kurz vor der meiner Haustür, noch im Auto sah ich eine Gruppe ca 150mtr von der Str.
        5 Bilder mit 105mm, sehr kurz, ich wechselte auf 300mm noch im Auto, das Wild sah mir zu, kaum fertig, gingen sie hinter die Bäume und waren weg. Grrrrrr….
        So muß ich von 105 beschneiden und sehen was zu brauchen ist
        Über 30 bei APS würde ich mich pers. sehr freuen. Auch wenn die Touren durchs Unterholz weiter sind, drückt doch das Gewicht bei den größeren Teles.

        Ich bin mir aber heute schon sicher, die Entwicklung geht weiter. Wenn, wie Gustav schon angesprochen, die Sicherheitsbehörden bald von jedem Dach eine Kamera mit 150-250 MP installieren, „fällt “ doch für die DSLR`s auch etwas ab.
        Da bin ich mir sicher.
        Und wenn erst der erst damit rauskommt, müssen oder wollen die anderen doch auch, nicht wahr ??

        PS: heute ist stahlblauer Himmel, man kann Gustav sich glücklich schätzen, das er nicht aufs Feld muß…..

      • @Roland,
        ich rechne um, weil es das Thema eingangs so angeboten hat. Aber wie kommst auf 70MP? Ich hatte jetzt nur die doppelte Größe vom Sensor berechnet.

        @Volker,
        ich verstehe dich durchaus. Aber 30MP und IBIS und supersuperschnelle Serienbildgeschwindigkeit von mindestens 15b/s ohne Blackouts und mindestents 100Raw Bilder am Stück wären ein Träumchen. Wenn sich dazu die Bildqualität weiter steigert, der ISO-Bereich sich erhöht und dazu ebenfalls noch verbessert, dann kann sie die Kiste aber leider auch keiner mehr leisten, denn dann sind wir dort, wo Gerade ne Alpha9, D5 oder 1DXII sich befindet.

        Abstriche gehören wohl dazu

      • @maratony „Aber wie kommst auf 70MP?“
        Weil ein Vollformatsensor nicht doppelt so groß ist, wie ein APSC-Sensor 😉 Er ist größer.
        Die Sensorgröße bei der X-T2 beträgt 23,6 mm X 15.6 mm. Das sind exakt 368,16 mm². Vollformat habe ich erst mit 24x36mm gerechnet, das sind 864mm². Vollformat ist also nicht doppelt so groß, sondern 2,3468057366fach. Damit ergibt sich 30MP*2,34…=70 MP.
        Zugegebenermaßen halten sich die aktuellen Vollformatsensoren nicht alle exakt an diese Maße (aber z.B. EOS 5D Mark IV schon)… Die Sony ARIII und die Nikon D 750 sind dicht dran, mit 35,9*24mm. Das wäre eine Fläche von 861,6 mm² – praktisch der gleiche Faktor.
        Die Sony A9 benutzt dagegen einen etwas kleineren Sensor: (35,6 mm x 23,8 mm, das sind nur 847,23 mm², der Faktor beträgt 2,30 und aus 30 MP werden (30*2,3): 69 MP. Immer noch fast 70.
        Das gilt, wenn die Dateigröße (allein) von der Sensorfläche abhängt (was ich selbst so nicht behaupten würde).

        Der Vollformatvorteil ist also noch etwas größer, vom Pixel-Platz her.

        Tja, schönes Wochenende!

        Roland

      • „die Fuji Manager haben 30 Mp als durchaus mögl. hingestellt.
        Die Manager sagten in etwa: bei 30 MP wär alles, aber auch alles ausgespielt.“

        So’n Quatsch. Erstens sind die Sensoren doch von Sony und nicht von Fuji, und zweitens hat auch Nikon schon 2006 gesagt, es werde keine Kameras mit mehr als 12 Megapixeln geben, weil niemand sowas brauche.

        Heute haben ja schon Kompaktkameras mit „1 Zoll“ Sensoren 20 Megapixeln, und funktionieren bestens, wie man an der Sony RX100 Serie sehen kann. Wenn man diese Pixel hochrechnen will, sind das rund 40 Megapixel bei Olympus-Panasonic und rund 80 Megapixel bei Sony-Fuji-Nikon-Pentax-Rico-Leica im APS-C-Format.

    • „Wieso schafft das Olympus eigentlich ??“ Weil es ein MFT Sensor ist, der wesentlich kleiner ist und weniger Abwärme auch verursacht.

      Mit den anderen Punkten gebe ich dir vollkommen Recht 🙂

    • Das ist aber gewagt – Fuji hatte den Mut die X Serie mit einem neuen Sensor auszustatten, der sich deutlich von der breiten Masse der Bayern Sensoren unterscheidet. Mit Vor- und Nachteilen, aber abweichend von den Marktdominatoren. Fuji zeigt wie kein anderer Hersteller, dass Halbformatkameras sehr wohl in der Lage sind, sich mit Kleinbildkameras zu messen. Fuji hat es gewagt, dem albernen „Vollformat für alle“ Slogan selbstbewusst zu übergehen und mit der der GF-X gleich noch eine erschwingliche Mittelformatklasse ins Leben gerufen ohne abschätzen zu können, ob sich ein solches System überhaupt etablieren lässt. Also welcher Mut fehlt? 😉

      Fuji ist nachwievor ein Underdog trotz des recht großen Booms die letzten 2 Jahre. Und die Zielgruppe ist eine andere – und bleibt sie hoffentlich auch. Die X-H1 finde ich auch verwunderlich und nicht passend ins X Konzept (was natürlich Ansichtssache ist), ebenso sehe ich persönlich keinen Grund, die X-T2 nach knapp 2 Jahren bereits wieder abzulösen, wo sogar die T1 noch aktiv genutzt wird. IBIS braucht nicht jeder und ich wünschte mir sogar eine X Kamera, die einzig und allein aufs Fotografieren ausgerichtet ist ohne jedwede Videofunktion. Ob 16 oder 24 oder 28 Megapixel, das ist zweitrangig oder noch weniger.

      Fuji tut gut daran, nicht ins Marketing von Sony abzurutschen. 🙂

    • Was ist denn das für ein Unsinn? Fuji ist hier konsequent. Man ist und will Marktführer im APS-C Bereich bleiben. Und das wird man mit der X-T3 erreichen. Die APS-C Objektive von Fuji sind ja schon On-Top, absolut führend. Da kann Sony im APS-C Bereich nicht mithalten. Und IBIS braucht kein Mensch… Außer man ist im Videobereich unterwegs. Und dafür ist die Fuji X-H1 ja dacht. Fuji wird andererseits einen Knaller landen mit der Fuji GFX50R, also einer abgespeckten Version der GFX50s. Das paßt doch alles und ist nur konsequent. Wichtig wird es sein, daß Fuji die Haptik seiner Kameras und vor allem den exzellenten Kundenservice beibehält.

  • Gutes verbessern

    ist immer ein Argument. Mir geht es nicht um die Pixelzahl sondern um die Störfreiheit der selben. Der Sensor soll saubere RAW Daten liefern.

    Da ich meist vom Stativ arbeite vermisse ich den 5-Achsen Stabilisator nicht wirklich. Für schlechte Lichtverhältnisse und um aus der Hand zu fotografieren benutze ich ein anderes System.

    Sollte das so sein werde ich wohl neben meiner GFX50s eine XT-3 für außen einsetzen. Das Vollformat ist mir einfach zu voluminös und zu schwer um es im Umhänge Beutel zu transportieren. Außerdem mag ich die „alte“ Bedienungsart von Fuji. Das man trotzdem in den digitalen Menüs stöbern kann ist dabei kein Nachteil.

    Für mich wird es spannend.

  • Mh…also das die XT-3 nicht mit IBIS kommt, kann ich mir beinahe nicht vorstellen. Das wäre quasi ein Schritt zurück, gerade wenn sie durch den Sensor wirklich sporttauglich wird.
    Wenn sie aber mit IBIS kommt, dann gibt es keinen Grund mehr für die X-H1, außer die XT3 kommt mit einer schlechteren Videofunktion daher. Aber auch das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.

    Ich halte es für möglich dass die XT-3 nen IBIS bekommt und diese aber gerade im Bereich Video software-technisch zurückstecken muss. Ansonsten sehe ich da ein Problem für Fuji, denn ein IBIS ist mittlerweile Standart.

    Aber hier kommt ein Problem von Fuji zu Tage, welche andere hersteller nicht haben: Der Sensor!
    Denn alle neuen Modelle im Mittelklasse und Profi-Bereich arbeiten mit dem selben Sensor. Prinzipiell ist es was gutes das Fuji so arbeitet. Denn es ist die einzige (mir bekannte) Firma die gleiche Bildqualität durch ihre Sensoren garantiert. Ich entscheide mich zwischen einer X-Pro2, einer X-T2, der X-E3 oder X-T20 nicht zwischen den Unterschieden in der Bildqualität, sondern in der Ausstattung. Beim Grundlegenden muss ich also keine Abstriche machen.
    Aber Fuji hat im Gegensatz zu den anderen Herstellern keine eindeutige Abgrenzung zwischen den Modellen. Denn einen IBIS nur exklusiv anzubieten ist nicht zeitgemäß. Ich bin tatsächlich gespannt wo sich die X-T3 positionieren wird.

    • Da stimme ich zu, den IBIS exklusiv in eine X-H1 einzubauen ist die falsche Taktik.
      Das wird nicht funktionieren.
      Die X-H1 hätte sich durch mehr Besonderheiten – außer Größe hervortun müssen.
      Und besonders griffig ist sie nicht wirklich, jedes Mal wenn ich sie beim Händler anfasse stört mich der dicke Wulst auf der Rückseite, dagegen liegt die größere G9 viel besser in der Hand.
      Also bleibt die X-T Baureihe die wichtigste bei Fuji und die muss IBIS bekommen – daran führt kein Weg vorbei.
      Und Fuji braucht einen weiteren Vorteil – idealerweise wieder einen Sensor der im Bildrauschen und Bildstörungen alles im APS-C Bereich schlägt und dicht am Sony-Vollformat ist – diesen Vorteil haben sie jetzt gegen Sony 9 und 7III eingebüßt.

      • Glaubst du das packt Fuji so kurz. Für mich wirkt das eher alles ein wenig panisch in letzter Zeit. Man hat sein alleinstellungsmerkmal verloren, weil man bei den Großen bewusster mitspielen möchte. Jetzt wird man noch deutlicher mit Ihnen verglichen und merkt, dass es eben doch nicht ganz reicht.

        Ich liebe Fuji und ich träume ja immernoch von einer silbernen X-T3 in meinem Schrank, schon allein aus optischen Gründen. Aber wenn die gute Geschwindigkeit der X-T2 einfach nur gesteigert wird und 2MP drauf kommen dann geb ich dir Recht, das Kaufargument besitzen sie dann nicht mehr. (In dem Fall wird es wohl ne siberne X-T2, einfach nur weil ich mal eine haben wollte :D)

        Da mag ich ausnahmsweise Sony mit Ihrer Aufteilung an Produkten mittlerweile am meisten.
        A9, und dan die A7-Reihe mit ihren jeweiligen Playern. Relativ klare Abgrenzung zwischen den Kameras.

      • Mirko, Deine Aussage zur Qualität einer Fuji mit einem Werbefilmchen von Fuji belegen zu wollen ist etwa so, als ob Du bei einer Beweisführung vor Gericht Baron Münchhausen als Zeugen benennen würdest 😉 .

      • Thomas,
        gehe doch einfach mal auf die HP von Deniz Saylan dann weißt Du wer er ist und wer seine Kunden 🤔 Er machte auch schon Shootings für Jaguar mit der XT2 ganz ohne Reklame für Fujifilm.
        Scheinbar gibt es Fotografen die den Schrank voll mit Kameras von unterschiedlichen Herstellern haben und immer noch auf der Suche sind nach der perfekten Kamera, andere fotografieren ganz einfach und verdienen Geld damit dabei ist es völlig egal ob das Sony,Canon,Fuji oder Leica drauf steht. So und der Deniz konnte Jaguar mit der XT2 auch ganz OHNE Ibis ablichten genauso Sir Peter Ustinov 😉 ich hoffe Du verstehst was ich meine 🤔

      • Mirko,
        ich habe Dich schon verstanden, bist Du Dir aber sicher, dass Du mich verstanden hast 😉 ? Ich habe mit keinem Wort die Qualität oder das Können des Fotografen Saylan in Frage gestellt, das würde ich mir auch nie herausnehmen. Ich habe jedoch die Aussagekraft von Werbevideos hinsichtlich eines objektiven Nachweises der Qualität einer Kamera in Frage gestellt, die vom Hersteller der Kamera selbst stammen und zwar völlig unabhängig davon, wer für ein solches Video seinen Namen hergibt. Das ist doch völlig klar und üblich, dass es hier nur um bezahlte Aussagen geht, die mit einem objektiven Bericht so viel zu tun haben, wie Münchhausens Lügenmärchen mit der objektiven Wahrheit. Dein Link betrifft eben einen reinen Fujifilm-Werbefilm.
        Ausserdem, für Porträitfotografie und für inszenierte Produktfotografie, wie hier bei Saylan, wird man seltenst einen IBIS benötigen, das sind genau die Einsatzfelder, bei denen der Aufwand für das Mitführen eines Stativs im Vergleich zum sonst benötigten Equipment „Peanuts“ ist, sollte man an die Grenze dessen geraten, was noch aus der Hand zu fotografieren ist.

  • Ein solcher, schnellerer Sensor hätte schon in die X-H1 gehört.
    Der bisherige Fujifilm-Sensor ist sehr gut, aber wenn man sich ansieht was Sony da an neuer Sensortechnik im Kasten hat, kann die X-H1 einfach schwer voll zufrieden stellen.
    Es ist absehbar, dass die X-T3 eine X-H1 in wichtigen Parametern schlagen wird und die kleine Größe beibehält und deshalb nicht vom zusätzlichen IBIS profitiert.
    Die X-H1 ist leider nicht wirklich konsequent, sie ist deutlich größer, aber kleiner als eine G9, hat aber keinen leistungsfähigen Akku und braucht letztlich fast zwingend den großen Booster – dann ist sie aber viel größer als die G9, die den Batteriegriff nicht braucht um mehr technische Leistung und Schnelligkeit aus der Kamera heraus zu kitzeln.
    Sowohl Olympus als auch Panasonic sind beim elektronischen Verschluss, bei der Ansprechgeschwindigkeit als auch beim Serienbild-AF und IBIS weiter als Fujifilm und lld anderen Hersteller in der 2000€ Preisklasse.
    Also auch die Aussicht auf eine X-T3 ist für mich wenig verheißungsvoll.
    Fuji muß mit der gesamten Leistung und Schnelligkeit auf mFT-Niveau aufschließen,
    braucht leistungsfähigere Akkus, idealerweise einen beweglichen Sucher und ohne komplett neuen Sensor bietet mir eine Neuvorstellung wenig Kaufanreiz.

    Außerdem braucht Fuji endlich neue AF-Motoren für die Objektive der ersten Generation.

    • Und über ein 33mm f0.95 würde ich mich auch mal freuen 😀 Warum dauert das so lange?

      Ja ich habe mittlerweile das Gefühl das Fuji hinterher hängt. Die Geschwindigkeit in der Sony den Markt ständig aktualisiert ist zu schnell für einige, auch für Fuji. Fujj-Kameras sind optisch sehr charaktervoll, innen aber überhaupt nicht.
      Für mich würde sich der Profibereich wie folgt abdecken:
      – X-Pro3 als reine Fotokamera ohne IBIS und weniger Geschwindigkeit, dafür aber mit längerem Akku für 1.800€
      – X-T3 als Sport- und Actionkamera, mit Videofunktion und IBIS für 2.300€
      – X-H2 als Hybrid-Kamera mit hauptsächlicher Auslegung auf Video für 2000€

      – X-E4 und X-T30 wie gehabt mit gleichen Charakter, aber weniger Features.

      • So ähnlich, nur müßte die X-H1 als einzige professionell konzipierte APS-C Kamera deutlich aufgewertet werden – den Hybrid-Gedanken sehe ich nicht als ausreichende Rechtfertigung.
        Sie muß eigentlich die Sport- und Actionkamera werden – das hat Fuji vermasselt.
        Ich hatte die X-T1, die X-T2 und habe eine wesentlich verbesserte X-H1 erwartet – die Erwartungen blieben unerfüllt und deshalb gebe ich derzeit für Fuji kein Geld aus, ich hätte die X-T2 behalten müssen, mich dann aber über die jetzige Preissenkung um 300€ geärgert.
        Jetzt die aber noch einmal kaufen, wenn in 6 Monaten eine X-T3 im Laden steht… das werde ich auch nicht tun.

      • Geld geb ich zur Zeit auch nicht aus, würde ich aber auch nicht für eine andere Firma. Ich bin da generell entspannt. Ich glaube zwar auch, das Fuji die X-H1 vergeigt hat (zumindest ihr Potenzial, ne schlechte Kamera ist sie dewegen ja nicht).
        Generell muss man heute eigentlich entspannt sein. Denn klar gibt es Kameras die besser sind als die anderen, aber es gibt ab dem Mittelklasse-Bereich nun auch wirklich keine schlechten Kameras mehr.
        Fuji macht gute Kameras, ist als Firma recht ausgewogen und ist damit seit Jahren erfolgreich. Wenn es um die reine optische Qualität oder die technischen Details geht, ist die Kankurrenz gerade einen guten Schritt vorraus. Aber das macht Fuji nicht gleich schlecht.

      • Der TRICK der ganzen japanischen Fotofirmen ist:
        Die wollen keine zufriedenen Käufer.

        Jeder soll immer rasch neuere Produkte kaufen und nie wirklich zufrieden sein. Das hat Canon mal eingeführt und mittlerweile mischen da auch Fuji, Sony und Co kräftig mit.
        Zufriedenheit ist der Geschäftstot.
        Schlimm ist, das es inzwischen auch bei Objektiven so vorgemacht wird, immer kürzere Laufzeiten und immer wird auf irgendwas technisch verzichtet
        Da sollen heute nicht 90% erreicht werden, sondern besser nur 70%.
        Und jede Marke lässt Lücken.
        Bei DSLR ist es noch klarer, Nikon bietet mit D500, D750, D850, D5 ist insgesamt rundesten Angebote für ein Objektivstem.
        Bei DSLM wird Sony gerne hier als 100% Hersteller dargestellt, aber da ist auch viel Schatten und Luft zur Verbesserung.
        Also eine Kamera, mit der man gerne 3-5 Jahre fotografiert und die in der Zeit kaum Raum für Wünsche lässt, scheint es mit ausser der Nikon-Kameras (mit den Beschränkungen der DSLR-Technik) nicht zu geben. Auch wenn Olympus, Canon, Fujifilm und Pentax auch noch so sehr an der Handbremse ziehen und alle aufhalten wollen – Sony und Panasonic und Nikon bei DSLR sausen vorbei und zeigen mehrheitlich die Höchstleistungen die heute machbar sind.

      • Cat 6. April 2018 um 11:05 Uhr
        „Der TRICK der ganzen japanischen Fotofirmen ist:
        Die wollen keine zufriedenen Käufer.“

        Ja, da stimme ich voll zu.

        Ich kaufe mir wohl in ein paar Wochen eine gebrauchte (oder vielleicht neue) X-E2 oder eine gebrauchte Sony NEX-7 und ein Samyang 12mm f/2. Ich denke, damit werde ich auch nur zu 70% happy, aber das alles kostet auch nur 500 Euro.

        :-)))

      • @jw,
        ein bekanner von mir hat sich die nex-7 für analoge objektive zugelegt. hier musste man aber schnell feststellen, daß das einstellen mit einer fuji leichter von der hand geht als mit der sony. der fokusassistent ist einfach genauer und klarer.

  • Nachteil des IBIS: Es bewegt sich der Sensor und damit auch die Verbindungen zur nachgeschalteten Platine.
    Jede Verbindung, die sich bewegt, bricht über kurz oder lang. Deshalb ist ein Stabi im Objektiv grundsätzlich besser. Ich glaube nicht, dass sich ein Sensortausch nach vielleicht 4 Jahren lohnt, also Totalschaden.
    Auflösung: 24 MPX halte ich für alle Zwecke für ausreichend.
    MFT: Wegen des kleineren Sensorformats gibt es bei MFT immer Probleme im höheren ISO-Bereich

    • @Martin
      das ist reine Theorie… Olympus Kameras haben bei mir seit Anbeginn nie einen IBIS-Defekt oder Fehler gehabt und es wurden 100.000 de Fotos aufgezeichnet…
      Das IS im Objektiv grundsätzlich besser ist – wie Canon und Nikon gerne mal behaupten ist leicht zu widerlegen . schon deshalb, je mehr Linsen in einem System vorhanden sind, desto aufwendiger die Korrektur (zusätzliche Linsen für IS!) oder anders herum, die Korrektur ist leichter, preiswerter und besser mit weniger Linsen – also ohne IS im Objektivstem.

      Auflösung ist immer nur theoretisch ausreichend. Ich habe mit 51 MP am Vollformat gearbeitet und ich würde auch sofort 120 MP und mehr kaufen – wenn die Geschwindigkeit in der Kamera trotzdem gut ist – nur daran scheitert es noch. Was man wirklich braucht, wird jeden Tag, jede Stunde neu definiert.
      Diese künstlichen Barrieren in den Köpfen sind Quatsch.
      Solange ein Objektiv genügend Informationen transportieren kann und ein Dateiformat schärfste, hochauflösendste Fotos erlaubt ist alles ok.

      Ja mFT kann bei 1600 ISO nie so gut sein wie Fuji APS-C – und die nie so gut wie Vollformat und danach gibt es noch einen Mittelformat Vorteil und so weiter.

    • Dass eine Objektivstabilisierung grundsätzlich besser ist kann man so bestimmt nicht sagen, denn eine Objektivstabilisierung lässt maximal nur eine 4-Achsen Stabilisierung im Gegensatz zu einem 5-Achsen IBIS zu. Da ist mir doch zu „Lebenszeiten“ eines IBIS doch lieber, dass ich eine effektivere Stabilisierung habe, als eine längere theoretische Lebenszeit einer Objektivstabilisierung, die ich zudem für jedes einzelne Objektiv bezahlen muss. Ausserdem halte ich das Argument für mehr als theoretisch, denn jede bewegliche Aufhängung lässt sich hinsichtlich ihrer Lebensdauer so auslegen, dass sie mindestens die gleiche Lebensdauer erreicht, die auch für andere Komponenten der Kamera vorgesehen ist. Erst recht, wenn die IBIS-Aufhängung über elektrische verschleissfreie Komponenten, wie beispieslsweise Piezoelementen erfolgt.

  • @ Cat
    ….Und jede Marke lässt Lücken….
    hallo Cat, Sie oder Joe hat mich in die Schweiz zur D850 gebracht. erst einmal Danke dafür.
    So habe ich „Ihre angesprochene techn. Lücke“ nicht. Sie ist bei mir voll ausgefüllt. Solange, bis ich nicht mehr bereit bin, das Gewicht zu schleppen.
    Eine Fuji X T3 mit IBIS und 30 MP, das wäre auf jeden Fall eine Ansage
    Aber so schleicht Fuji hinter Canon her, was das Marketing betrifft

    • @Volker
      also ich schleppe die 300-400g Mehrgewicht bei der D850 auch sehr gerne und bekomme dafür den besten Sucher und den heute besten technischen Kompromiss aus Schnelligkeit und BQ.
      Und wenn ich mehr Brennweite brauche, oder es leichter will, nehme ich die D500.
      Schade nur das es so bei Nikon nicht weiter gehen wird – dass sie für eine DSLM bei null wieder beginnen müssen, weil weder die AF-Motoren noch die Konstruktion der Objektive kompatibel sein werden.
      Aber DSLR wird es trotzdem im High-End Bereich noch lange geben.
      Und ob Sony bei der nächsten Olympiade die meisten Fotografen ausstattet muss sich erst noch zeigen und ist bisher sehr unwahrscheinlich – zumal ja weitere leichte DO/PF Supertele in Konstruktion sind…

    • Ach Volker …
      Als Du diese Zeilen schriebst saß ich auf dem Schlepper und pflügte unsere „Blühstreifen“ die bis zum 1.Mai bestellt sein müssen und kam erst um acht nach Haus und wundere mich was Ihr an so einem schönen Tag am Computer zu tun habt …
      Heute hieß es „Opa was hast Du vor ? Du kannst mit deinem alten Same Pflügen … das machst du doch so gerne! – und wie immer spurt Opa!“
      Na ja … gut das es sich erst mal Ausgesonyt hat und Ihr euch über Fuji austauscht – da kann ich Pause machen. Wenn ich meine kleine A6500 betrachte – mit Stabi – dann müsste Fuji doch auch wohl einen in die XT3 rein bekommen – ohne das sie größer werden müsste … oder? Das gute 2,8/16-55 hat keinen Stabi und etliche andere auch …
      Wenn Du so gerne durchs Unterholz schleichst bist Du wohl auch gerne Eine Beute des Holzbocks – also ich ziehe den magnetisch an …
      Schade das Du mein Geheimnis jetzt hier schon verraten hast – nun ist es keine
      Überraschung mehr das ich auf Sonys 120 MP – Kamera warte – woher hast Du es erfahren?
      Viele Grüsse … Gustav

  • Ich finde, mit der X-H1 hat Fujifilm sich selbst keinen Gefallen getan. Warum braucht man im APS-C Bereich eine Aufwertung der X-T2? Ich verstehe das nicht. Die X-T Serie ist hochwertig genug und besitzt genug Möglichkeiten für eine Aufwertung durch kommende Generationen.

    Den Kommentar von Cat finde ich sehr treffend. Die Hersteller wollen keine technisch perfektionierten Kameras. Sie lieben den Umsatz mehr als ihre Produkte.

  • Fuji hat immer schon

    mit außergewöhnlichen Produkten professionelle Fotografen bedient. Für mich macht es durchaus Sinn diese Strategie beizubehalten.

    Wer gerne die Eier legende Woll-Milch-Sau möchte kann z.B. gerne bei Panasonic kaufen.

    Was für mich zählt ist der phantastische Sensor der schon heute für erstklassige Ergebnisse (RAW) sorgt. Die zwei Megapixel mehr die der neue Sensor haben soll werden bestimmt für eine nochmalige Steigerung der Abbildungsleistung verwendet.

    Dazu bietet Fuji wunderbare, kleine Festbrennweiten an die das System zur Höchstleistung braucht. So mag ich das als Fotograf der von seinen Bildern lebt.

    Video ist eine andere Welt. Dort werden Kameras von Sony, Panasonic, Canon, Red, Arri verwendet wenn Qualität gefordert ist. Für den Fuji geneigten Fotograf/Filmer gibt es die X-H1.

    Warum bitteschön soll ich einen Fotoapparat mit einem Rick und allem möglichen Zubehör umständlich umbauen um ihn Video tauglich machen? Wenn man mal eben schnell ein brauchbares Video möchte kann man doch z.B. das neue Huawei Smartphone P20pro verwenden. Das reicht auch für verwendbare schnelle Bilder.

    Ich erwarte von Fuji nichts anderes als ein für Fotografen gemachtes, erstklassiges Werkzeug mit dem man sehr gut arbeiten kann.

    • Also zur XH 1, scheinbar verkauft sie sich gut, wo diese in Entwicklung war wird der Sensor wohl noch nicht verfügbar gewesen sein und nach einer XH1 wird eine XH2 kommen. Was mich betrifft so freue ich mich auf die XT3 und von mir aus ohne IBIS dafür weiterhin im kompakten nostalgischen Gehäuse. Was Nikon bzw. Canon alles kann ist doch total uninteressant da es sich hier um DSLM handelt und da muss erst einmal was kommen, speziell Nikon. Da ich an DSLR aber nicht mehr interessiert bin bleibt nur noch Sony & Fuji übrig bzw Panasonic/Olympus im kleineren Format….so einfach ist das 🤫

  • ich persönlich würde mir wünschen, wenn die x-t3 eine „x-t10/20/30“ mit spritzwasserschutz und ibis würde. also wieder etwas kleiner. die x-t1 hatte noch eine gute größe. aber für mich war damals die x-t10 der favorit, da diese eben kleiner und leichter war. als einer der lange strecken mit der kamera und ein paar objektiven zurücklegen will und ausreichend zu trinken dabei haben muss, spart an jedem gramm. spritzwasserschutz ist hier natürlich auch von vorteil, wenn es mal schüttet. tatsächlich habe ich mir bisher noch keine x-t1 oder x-t2 gekauft, wiel diese einfach zu groß sind.

    anders ausgedrückt würde ich mir wünschen, wenn man nicht versuchen würde mehr in die kamera zu stecken, sondern alles in kleinere pakete zu packen. das hat bei der x-e3 ja super geklappt. leider hat man hier aber das klappdisplay verpeilt. eine x-t20 mit spritzschutz und den rendelrädern der x-t1 und ich bin ein glücklicher mensch. meine x-m1 und x-t10 werde ich jedenfalls nicht aufgeben, bevor da nicht was passiert.

    also liebe fuji-manager
    x-m1 wird gegen eine x-e4 mit klappdisplay getauscht,
    x-t10 wird mit einer x-t3 in der größe der x-t20 mit den rendelrädern der x-t1 ersetzt.

    • ???
      Die XT1hatte für dich die ideale Größe aber dennoch zu groß 🤔 jetzt komme ich ins Grübeln und warum sollte eine XT 3 nicht mehr abgedichtet sein?
      Also ich mag meine XT1 auch lieber als die XT2 aber nicht aus technischen Gesichtspunkten sondern weil sie in Graphit daher kommt 😜 Das Gehäuse der XT 2 ist minimal gewachsen und die Einstellräder „erwachsen“ geworden, wie häufig kam es bei der XT1 vor das Du das obere und gleichzeitig das untere Einstellrad verstellt hast 😬 ist bei der XT2 deutlich besser gelöst.
      Aber mit Sicherheit wird es auch eine XT 30 geben auf die Du dich freuen kannst aber wohl ohne IBIS, dafür klein und handlich

      • keine ahnung wo ich geschrieben haben soll, daß die x-t1 die ideale größe hatte. ich weiß auch nicht wo ich geschrieben haben soll, daß die x-t3 nicht mehr abgedichtet sein soll. kannst du mir die zeilen nennen?

        also ich würde mir sorgen machen, wenn meine kamera „daher kommen“ würde. die bewegt sich nicht ohne mein dazutun. 😉

        darum geht es mir ja. ich will die x-t30 nicht. ich will auch die x-t40 … nicht, so lange ich keinen spritzwasserschutz bekomme. die x-t1 im gehäuse einer x-t10 mit den benannten rendelrädern und aktueller technik. 24mp reichen mir voll und ganz aus. also keine größeren kameras und auch nicht mehr technik, sondern das bekannte komprimieren/ergänzen (je nach typ).

    • @Daniel,
      auch ich gebe meine x-t10 nicht auf. Die Handlichkeit ist genial, die Qualität einfach nur gut und 16 MP reichen aus. Im Moment überschlagen sich die Hersteller mit immer mehr Auflösung, was natürlich auch ins Geld geht.
      Aber wenn vielleicht ein kleinerer Ableger der x-t3 kommt, dann könnte man ja……..

  • Brauch keine weiteren Megapixel. Noch besserer Dynamikumfang, einen kompakten IBIS, besseren Signalprozessor mit schnellerer Bildbearbeitung und geringerem Energieverbrauch, 30min 4K Videoaufnahme, eine Kamera für kleine Hände. Das wünsche ich mir. Die XH1 ist mir zu monströs, ich will meine Spitzenkamera auch mal auf einen 3Tausender mitnehmen, ohne Träger. Bildstabilisierung im Gehäuse finde ich Pflicht, ich warte schon sehnsüchtig auf das xf 2,9 50-135 Objektiv x-Mount (warum das nur als e-Mount lieferbar ist??). Das wäre eine super Kombi.

  • Verdammter Mist.
    Wollte mir die ultimative Kamera H1 kaufen .Dann die vielen Kommentare .Der Bildstabilisator mechanische
    Bewegung – Verschleiß usw . Kaum ist was da wird es einem schon wieder mürbe gemacht.
    Aber schlau überlegt. Meine XT 10 macht tolle Bilder dann warte ich doch auf die XT 3 und zack kein IBIS
    usw meine Verunsicherung steigt jetzt schon .Ich brauche keine Filmkamera sondern eine tolle Fotokamera.
    Ich habe das XF 18-55 F2,5 das XF16-135 und das kleine Kit Objektiv also doch die H1.
    Ich will noch was besseres als die XT 10 (haben wollen) der Wahnsinn kennt keine Grenzen.
    es ist halt so.
    Mit freundlichen Grüßen Axel

    auch Panasonic ist aufgewacht und die LX 200 ist wieder im Gespräch .Endlich mal wieder eine die man beim Wandern mitnehmen kann.

    also Ende September die Fotokina 2018 dann wird im November- Dezember die ersten Kameras ausgeliefert.
    Aber im Mai 2019 kommt ja schon die nächste Fotokina. Hoffentlich kommt bei der Schlacht der großen NIKON SONY CANON doch noch was Brauchbares raus . Auf ein Erfolgreiches 2918,2019 usw.

    • Jetzt mal ganz ehrlich Leute wer braucht denn Ibis? Für was? Wollt ihr Langzeitbelichtung aus der Hand fotografieren? Was anderes fällt mir nicht ein für was ich Ibis benutzen könnte.

    • @ Axel Fischer

      Genau so ist es. Privat suche ich eine leichte, kleine Kamera, natürlich mit bester Bildqualität, die in Jackentasche passt. Weil man vom Voll- Mittelformat so verwöhnt ist wird das wahrscheinlich nix! Da gehen einem die seltsamsten Gedanken durch den Kopf. Die reichen vom Huawei P20pro Smartphone bis zur Sony DSC-RX1R II für 4300 Euro. Die Panasonic LX 200 ist als eine der Favoriten ebenfalls dabei. Als privater Nutzer hat man es echt nicht leicht.

      Dann kommt auch noch mein Neffe mit seinen Bildern aus der Sony RX10 IV um die Ecke. Der hat praktisch eine komplette Systemkamera in einem Stück dabei. Die Fotos sind wirklich brauchbar und erstaunlich gut. Wenn das einen Berufsfotografen im ersten Moment schon beeindruckt, was soll der Privatmensch davon halten?

      Bei mir ist gerade (geistig) die Fuji X-Pro2 mit zwei Festbrennweiten als Kompromiss im Reisegebäck.

  • Also manchmal denke ich auch IBIS wird überschätzt.
    An meiner Sony hatte ich IBIS (allerdings nicht den allerneuesten) und die X-T2 hat keinen. Dafür sind die Fuji-Objektive so gut stabilisiert, dass ich den IBIS kaum vermisse. Ohnehin gibt es viele Situationen, in denen ich darauf verzichten kann:
    – Wenn ich mit Stativ fotografiere
    – Sport/Tiere mit extrem kurzen Belichtungszeiten
    – Diverse andere Situationen mit ausreichend Licht für kurze Belichtung
    Und selbst wenn IBIS mal angesagt wäre, kann man häufig improvisieren und sich eine Art Stativ bauen oder die Kamera sonstwie fixieren. Und wenn man eine relativ ruhige Hand hat hilft das auch.
    Klar gibt es auch Situationen, wo IBIS hilfreich ist und beim filmen sowieso, aber das ist für mich kein Ausschlusskriterium. Sonst dürften Canon und Nikon ja schon längst keine Kunden mehr haben 😉

    • Ich hatte auch schon einiges an Equipment und fast nie hatte ich stabilisierte Objektive, Brauchte ich nicht.

      Aber wenn Fuji sich mit den Großen messen will, und das wollen sie ja definitiv, dann sind gewisse Sachen Pflicht.

      Es gibt nur eine Firma die sich technische Nachlässigkeiten wirklich erlauben kann/könnte, und das ist Leica. Alle anderen werden immer brutalst am Zahn der Zeit gemessen.

      Aus technischer Sicht, gerade in Anbetracht der möglichen und tatsächhlichen Entwicklung, würde mich eine X-T3 interessieren (natürlich nur in Silber). Ich bin nicht mal der Meinung dass ich einen IBIS unbedingt brauche. Aber wenn ich mir für über 2.000€ ne Kamera holen will, dann muss sie technisch in dieser Preisklasse brandaktuell sein.

      Ich meide ja immer gerne vergleiche zur Konkurrenz, denn dass wird auch gerne mal ne Fuji mit ner D850, einer 5DIV oder einer A7RIII verglichen. Da sind aber auch 1500-2000€ preisunterschied vorhanden.

      Aber Fuji muss sich in dem Preissegment messen, in dem es zu Hause sein möchte und da bietet die Konkurrenz einfach schon mehr an.

      Wenn die X-T3 eine kkomplette Sportkamera sein wird und sich als Konkurrent zur D5, 1DX oder A9 präsentieren will, dann braucht sie auch nicht zwangsläufig einen IBIS, denn dann kommen die entprechenden Objektive eh mit OIS heraus.

      Die Frage wird letztlich sein wo sich Fuji mit seinen 3 Großen Produkten (X-Pro, X-T, X-H) präsentieren möchte auf dem gesamten Markt.

  • @ Basic Instinct
    ….So’n Quatsch. Erstens sind die Sensoren doch von Sony und nicht von Fuji….
    hallo Basic, diese Aussage kommt von den Fujianern… also bitte
    Sie haben festgestellt wohl in Bezug auf Sony, das bei APS bei 30 MP bei Fuji Schluß wäre mit einer guten Qualität.
    Dann gäbe es deutliche Abstriche, Und das wollen die von Fuji nicht. Ich nehme an, Sie können es auch nicht.

    Als Nächsten tun sie sich schwer mit einem Wackel-Dackel im Gehäuse der X T2. Das kriegen die auch nicht hin.
    Dieser Dackel scheint bei Fuji halt größer auszufallen als bei Olympus.

    Als Nächstes: Der Auslösepunkt, habe ich schon längst bei der X T2 bemängelt, ist zu lange:
    Fuji plant hier per Software, diesen zu beschleunigen. Aber nur, wer das will.
    Es scheint mir, das die Fuji Manager Ihre X xxx für alle sehr gut halten und da braucht es kaum Verbesserungen.

    Ich habe mit folgendem noch keine Erfahrung: bitte berichtigt mich hier, Danke

    Die X T2 fokussiert und abgedrückt, der Auslöser braucht gefühlt 1-1,5 Sekunden. ( Im Urlaub bei einem Fuji Händler) , bei Blümchen ja kein Problem.
    Was ist aber, wenn sich das Motiv in dieser Zeit bewegt, also die Arbeitskollegen haben das Klack gehört und drehen sich weg, ist es dann unscharf ??? oder hat die Fuji das bereits scharf auf dem Speicher ??

    Drücke ich bei Nikon ab ist sofort alles drauf.
    Ich möchte, da bei uns weit und breit kein Händler ist, nicht im Vorfeld von Fuji enttäuscht werden.

    Danke für Eure Antwort

    • Volker Missal 7. April 2018 um 12:47 Uhr
      @ Basic Instinct
      „hallo Basic, diese Aussage kommt von den Fujianern… also bitte …“

      Sorry, wenn ich da falsch zitiert haben sollte.

    • Volker Missal 7. April 2018 um 12:47 Uhr
      „Die X T2 fokussiert und abgedrückt, der Auslöser braucht gefühlt 1-1,5 Sekunden.

      Drücke ich bei Nikon ab ist sofort alles drauf.“

      Ich hatte mal zwei Nikon DSLRs, die reagierten in der Tat superschnell.
      Fuji X-T1 und X100s von Bekannten hatte ich mal in der Hand, habe aber keine wirkliche Praxis damit.
      Selber hatte ich z.B. mehrere Sony NEX, die reagierten auch leicht verzögert.
      Jetzt hatte ich gerade wieder die Nikon D3X und D300 eines Bekannten in der Hand, da fiel mir das wieder auf, wie schnell die sind, andererseits fiel mir auch das hohe Gewicht unangenehm auf.

      Man braucht wohl weiterhin mehrere Kameras, je nach Einsatzzweck, wenn alles perfekt sein soll.

    • Sony produziert die Sensoren nach „Vorgaben“ von Fuji! Das ist kein von Sony entwickelter Sensor! Sony ist sozusagen die „Werkbank“ für Fuji. Das ist wie man an den RAW Daten sehen kann ein großer Unterschied zum Sony eigenen 24 Megapixel Sensor. Welcher nun der Bessere davon ist? Geschmack Sache!

      • Alfred Proksch: „Das ist kein von Sony entwickelter Sensor“ – das ist wohl falsch 😉 Ich zitiere mal: „Fujifilm profitiert damit von der Sensor-Weiterentwicklung seitens Sony“ (www.digitalkamera.de). Fuji hat aber einen eigenen, äußerst leistungsfähigen Farb-Filter („X-Trans“), der natürlich – irgendwie – zum Sensor gehört.
        Die ganze Diskussion ist ja irgendwie putzig, finde ich 😉 Das Fuji einen eigenen Sensor komplett neu entwickelt, finde ich wenig glaubhaft – wenn Sony den eigenen anbietet. Das gewisse Änderungen vorgenommen werden, ist dagegen wohl üblich und auch viel leichter umzusetzen (siehe den zum Sensor gehörigen Farbfilter, siehe den ebenfalls dazugehörigen Bildverarbeitungsprozessor – bei Fuji „X-Prozessor Pro“) Die Gesamtkomposition macht’s eben.

      • Fuji verwendet in der GFX50s den Mittelformat Sensor von Sony. Die Hasselbad und auch Pentax verwenden den selben. In der GFX funktioniert er nachgewiesener Maßen am besten.

        Man muss das Rad nicht neu erfinden wenn man fahren möchte. Trotzdem gibt es große Unterschiede beim Fahrverhalten, selbst wenn die selbe Radgröße verwendet wird. Jeder Autohersteller kauft die Räder zu gibt aber sein Anforderungsprofil vor.

        Leider ist die Herstellung der Kamerasensoren nicht einfach, weswegen es nur wenige Hersteller Betriebe gibt. Das hat auch Nachteile wenn es um den Verkauf von Neuentwicklungen an Systemhersteller geht. Sony wird die letzte, neueste Generation immer erst selber einbauen und vermarkten.

    • Ich war heute beim Autorennen und habe an meiner X-T2 einige Einstellungen (insbesondere am AF) ausprobiert. Von den Ergebnissen bin ich total begeistert.
      Ich gebe zu, anfangs hatte ich bei schnell bewegten Motiven so meine Probleme mit dem AF und war teilweise ein wenig enttäuscht. Naja, hätte ich mich früher einlesen und ein Paar Tutorials anschauen sollen. Für Motorsport ist der AF überragend! Eine so hohe Ausbeute an scharfen Fotos hatte ich bisher mit keiner anderen Kamera. Allerdings arbeitet der AF tatsächlich etwas anders als bei den DSLRs, die ich bislang hatte und das muss man erst lernen. Dass sie zu langsam auslöst, kann ich jetzt auch nicht behaupten.

      Zum Akku: Das Problem ist halb so wild, wie immer dargestellt. Ich hatte extra 3 Akkus mitgenommen, damit ich auch den ganzen Nachmittag Fotos schießen kann. Ich habe über 1500 Bilder gemacht und ein Akku ist 2/3 leer. Die anderen habe ich gar nicht gebraucht. Also wenn ich 1x am Tag den Akku wechseln muss ist das nun wirklich kein Problem.

      Eine X-T3 mit noch höherer Serienbildgeschwindigkeit klingt verlockend, aber auf der anderen Seite muss man dann noch mehr Bilder sortieren. Was da wohl bei einem 24h-Rennen inklusive Training, Qualifying und Rahmenprogramm anfällt? Dürfte wohl deutlich im 5-stelligen Bereich liegen.

  • Warten wir mal ab.
    Wenn die Kamera auf dem Markt ist, wird man sehr bald feststellen, dass es auch nur eine normale Kamera ist, und die Verbesserungen kein Quantensprung.
    Da hat die EOS M50 schon bessere Argumente gegenüber Ihren Vorgängermodellen und bezüglich Exaktheit des Autofokus auch gegenüber der Konkurrenz.
    Fuji und Sony müssen ständig neue Kameras auf den Markt bringen, weil sie neben einigen Stärken an anderer Stelle noch nicht so ganz toll sind, wie auch das EOS-M-System vom Canon noch jede Menge Luft nach oben hat.

    • Aber liebe Sabrina, Canon bringt doch viel mehr Kameras in viel kürzeren Abständen auf den Markt als Fujifilm und Sony.

      Sony: Systemkameras seit 2015:
      SLT-A58, SLT-A68, SLT-A77 II, SLT-99 II.
      A6300, A6500.
      A7R II, A7R III, A7S II, A7 III, A9.
      Zusammen 11.

      Fuji, Systemkameras seit 2015:
      X-A2 (2015), X-T10 (2015), X-Pro2 (2016), X-E2s (2016), X-T2 (2016), X-A3 (2016), X-A10 (2016), GFX 50S (2017), X-T20 (2017), X-E3 (2017), X-H1 (2018), und bald also die X-T3.
      Also 12.

      Canon, Systemkameras seit 2015:
      5DS (2015), 5DS(R) (2015), 750D (2015), 760D (2015), M3 (2015), M10 (2015), 80D (2016), 1300D (2016), 1DX Mark II )2016), 5D Mark IV (2016), M5 (2016), 77D (2017), 800D (2017), M6 (2017), 6D Mark II (2017), 200D (2017), M100 (2017), 2000D (2018), 4000D (2018), M50 (2018).
      Also 20.

      :-))))

    • Die Verbesserungen, die man für immer mehr Geld bekommt, werden immer marginaler. Einen Quantensprung habe ich schon lange nicht gesehen. Und das gilt für alle Hersteller. Einige der Hauptmerkmale erfüllen heute quasi alle Kameras. Teilweise wird nun mit zusätzlichen Features, die viele nicht brauchen und technischen Daten, die erstmal nur auf dem Papier echten Fortschritt bedeuten, Marketing betrieben.

      • MaBo,
        also wenn Ich unterwegs bin mit meiner Fuji und ich plötzlich auf ein WC muss wo das Toilettenpapier alle ist druckt mir meine sofort was aus. Tut deine das nicht? Dann musst Du dir das Update WC 3.0 sofort aufspielen….es kommt dann auch fünf fach stabilisiert raus du benötigst kein Stativ mehr !!

    • @Sabrina

      die Canon EOS M50 hatte ich aus alter Verbundenheit und weil ich die EOS M habe, zum ausprobieren für eine Woche. Haptisch überraschend gut für so eine kleine Kamera, Sucher und Monitor ok, Touch-Funktionen Klassenprimus, AF ok – aber nur mit STM-Objektiven!!! mit EOS-USM-Objektiven grauenhaft!
      Aber der Kamera fehlt so viel spannendes, was andere seit Jahren bieten, IBIS, elektronischer Verschluss und viele Sonderfunktionen, die das Salz in der Suppe bedeuten können.
      Ich war froh sie zurück geben zu können.
      Also ich habe keine Hoffnung mehr, dass eine M1 schnell an die vorhandene Technik aufschließen kann.
      Und AF-Präzision… wie soll man da etwas zur EOS M sagen, wenn nur lichtschwache Objektive vorhanden sind, keine langen Teles und kein f:1.2… also bei f:2.8 und f:4.0 sind alle Kameras vergleichbar präzise und flott.
      Die Zeit von Canon ist einfach vorbei.
      Die mögen weiter viele Kameras verkaufen un d die meiste – heute wesentliche Technik – mal entwickelt haben (auch STM AF) – aber sie werden nicht aufholen was andere seit 10 Jahren an Erfahrung gesammelt haben.
      Aber wenn Canon einem ausreicht – ist alles prima.

      • CAT,
        ich habe gerade einen Artikel zum schmunzeln gelesen.
        Canon ist offizieller Sponsor von „Germany Next Topmodel“ und die jungen Damen posieren gerne mal privat mit der Canon M100 in der Hand. Nur dann gibt es leider wieder diese doofen Profifotografen und da arbeitet nicht jeder mit Canon….da wird die Hasselblad unscharf dargestellt, bei der GFX 50 wird „Fujifilm“ abgeklebt und der Name „Nikon“ verpixelt.
        Ob die Marketing Abteilung von Canon dabei alles gut durchdacht hat 😉

      • @Mirko,

        Du schaust doch nicht ernsthaft und freiwillig Germany’s next flop Modell? Ich habe drei Frauen im Haus. Donnerstag bin ich mit meinen Kollegen unterwegs um diesem Flachsinn zu entgehen. Ich musste mal zwangsweise 5 Minuten zu sehen, da hat ja RTL II schon fast ein philosophisches Programm.

      • @Cat

        Also ich will die M50 wirklich nicht verteidigen, aber was du an Sondernwünschen hast, gibt es das für 500.-€ woanders inklusive der positiven Aspekte der M50? Das wäre dann wirklich eine spannende Killerkamera. Da bräuchte es dann wahrscheinlich keine D850, A7 oder 5DMk IV.
        Ich habe u.a. auch noch die alte Eos M, habe gestern mit ihr fotografiert, da darf sich aber nichts bewegen bei der Auslöseverzögerung, die ist wirklich nicht mehr auf der Höhe der Zeit, habe mich entschieden sie zu entsorgen.

    • @Sabrina
      Wir Canon-Nutzer müssen zugeben, dass wir auf eine Verlierer-Marke setzen und dass wir wenn überhaupt nur Mittelmass zustande bringen. Die anderen haben inzwischen so überlegenes Material, dass die bald für „Geo“ fotografieren dürfen. Akzeptiere das, da müssen wir jetzt durch.

      • @joe
        Neue Entwicklungen gibt es in allen Lebensbereichen, ob sie immer sinnvoll sind ist die Frage. Persönlich bin ich Technik affin. Deshalb freue ich mich wenn Bewegung in die verstaubte Fotoszene kommt.

        Meine Befürchtungen für das Überleben diverser Kamerahersteller sehe ich eher am Ende der Kette. Nämlich an der Vermarktung von Bildern/Videos. Die Masse der Knipser ist mit den mittlerweile sehr guten Smartphones bestens bedient. Immer dabei, Bilder kann man sofort teilen, Kommunikation perfekt, selbst das Urlaubsalbum sieht super aus und ist direkt aus dem Smartphone machbar.

        Persönlich fotografiere ich seit meiner frühesten Jungend und kann mir ein Leben ohne Fotoapparat nicht vorstellen. Hoffentlich bleibt wenigstens ein Hersteller übrig der mich mit einer „Knips-Kiste“ beliefern kann.

  • @ Cat
    ….Also eine Kamera, mit der man gerne 3-5 Jahre fotografiert und die in der Zeit kaum Raum für Wünsche lässt, scheint es mit ausser der Nikon-Kameras….

    Sie scheinen wirklich Recht zu haben. bei vielen Kameras könnte man meckern, aber die Hersteller wollen einfach nicht stark verbessern, sonder in Scheibchen. Nur so verkauf sie wirklich mehr.
    Jetzt verstehe ich auch besonders bei Nikon, warum die, wenn denen nichts mehr einfällt, immer ein neues 70-300 herausbringen. Mal bis 5.6, dann wieder bis 6.3, dann mit VR, dann ohne VR, Dann mit einer ED LInse, dann mit 2 ED Linsen usw, usw…..

    2. Sie haben wieder Recht. Mit meinen Nikon Kameras habe ich technische Ruhe. Hier kann ich wieder 5-10 Jahre fotografieren, ohne ständig auf was Neues zu schielen.
    Und Akku Probleme nehme ich gar nicht wahr. Klar, nach wenigen Wochen muß ich mal nachladen, aber sonst…..

  • Neuen Fuji X T 3 mit leicher Verbesserung

    Dieser Thread scheint sich nun mit meinem 75 Kommentar zu erschöpfen.
    Das ist auch keine Wunder, haben wir doch ausreichend festgestellt, dass sie Fotobranche keinen größeren Schritt mehr gehen will. Wahrscheinlich kann sie es nich nicht, obgleich auch festgestellt wurde,
    das es z B einen organischen Sensor gibt,
    das eine Firma auch schon über 100 MP Chips im Petto hat,

    Aber die Industrie spielt Händchen halten und Mauscheln hinter den Kulissen.
    Bis dann wieder der erste mal auf die „Rampe“ darf, um etwas zu zeigen,
    die anderen wieder gefordert sind, nachzuziehen
    und so werden wir Scheibchenweise weiter veräppelt.

    Da gibt es dann einige Canon in Rosarot,
    Fuji mit Update auf 27 MP, oder etwas verbesserter Auslösergeschwindigkeit ( hatten sie ja schon angemerkt)
    Nikon wieder mit einem 25.000 € Teil
    die anderen mit Smartverbeserungen

    Fazit:
    Solange die nächste Revolution ausbleibt kann die Industrie ihren Schrott behalten
    Sicher, wenn einige eine A7-R2 für 1000 Euro ergattern können, und andere Typen entsprechend
    aber nach dem bisher Gemauschelten der Industrie haben die vielleicht auch gewisse Angst, die nächste Revolution loszutreten.
    Man muß sich dann mal vorstellen, wie die jetzigen Kamerapreis purzeln !!!
    Nach einem org Sensor,
    nach 100 MP Standart
    nach 17-20 Stufen Dynamik
    wer will dann noch die jetzige Technik über 1000 Euro ???
    Mir tun jetzt schon die Berufsfotografen leid, wenn die Hobbyisten alle rattenscharfe großformatige Fotos selbst schießen.

    • Hallo Volker,

      ich habe da viele mehr Angst vor den Handys, warte nur schon darauf bis der erste Hersteller einen 1″-Sensor mit verbesserter Software einbaut und die Blitzfunktion verbessert, dann kannst Du zusammen mit mir deine Kameraausrüstung im Museum abgeben.

      • @ Joe
        ….dann kannst Du zusammen mit mir deine Kameraausrüstung im Museum abgeben…..

        Hallo Joe, da darf man gar nicht daran denken. Da bleibt uns nur noch, mit frohem Muts, unsere alte Technik so lange weiter zu nutzen, bis sie oder wir den Löffel mal abgeben.
        Aber einen Trost habe ich ja: (Deine Canon und meine Nikon haben einen so hohen inneren Wert,
        das sie eigentlich nicht mehr verkauft werden können, wegen dem wenigen Gegenwert)
        : ich denke da an Gustavs Traktor / en, die laufen ja auch noch, trotz ihrer vielleicht 50 Jahre auf dem Puckel. Qualität hält eben lange.
        Aber diese X T 3 reizt mich überhaupt nicht. Da wäre eine goldene X T 2 wirklich interessanter.

      • Volker,

        „Da wäre eine goldene X T 2 wirklich interessanter“

        – die gibt es jetzt hier in der Schweiz bei digitec – aber nicht in Gold – für umgerechnet 1’100.-€, das ist schon eine Kampfansage. Und die Panasonic Lumix DMC GH5 mit Leica Kit (12 – 60 mm, 20.30MP, 12FPS, WLAN) für 1’700.-€.

      • hallo joe,
        ich weiß ja nicht, ob du dabei auch schon an das panasonic dmc-cm1 gedacht hast. auch ein smartphone mit 1″ sensor. es muss ende 2015 oder anfang 2016 auf den markt gekommen sein und ist dann gefloppt. das 28mm f2.8 mit 19,1 mp hatte bei iso 1600 noch 1250 linienpaare als brauchbares bildergebnis. außerdem konnte das teil schon ultra hd mit 15 bilder die sekunde. der preis von 900,-€ hat die leute wohl ein wenig abgeschreckt. außerdem soll der bildrand ein wenig unscharf gewesen sein.
        mit objektiv war das dmc-cm1 21mm dick. ich fürchte dünner wird das dann auch nicht mehr.

        also die angst vor einem smartphone mit einem 1″ sensor ist zwar nicht von der hand zu weisen, aber eine systemkamera kann das teil auch nicht ersetzen. 😉

      • Joe,
        aber die Bewertungen von digitec darf man sich bei trustpilot nicht durchlesen…naja zumindest reicht es noch zum „mangelhaft“

      • @ joe

        du hast den „Feind“ ausgemacht. Die Smartphones sorgen für extrem weniger Umsatz bei den Massenkameras. Das hat wie man sieht zur Folge das die Foto Industrie nicht mehr in die Gänge kommt. Meine Befürchtung ist das nur noch Leica ähnliche Manufakturen für die anspruchsvolle Fotografie übrig bleiben.

        Betrachtet wir das Umfeld der Bild verarbeitenden Industrie (Bild- Werbeagenturen, Druck usw.) stellt man starke Auflösungserscheinungen fest. Die stattfindenden Veränderungen sind immens.

        Gegen diese Gemengelage haben alle Kamera Hersteller zu kämpfen. Es scheint so das die digitale Revolution ihre eigenen Kinder frisst. Mir fällt kein Ausweg ein.

      • @ Mirko

        ich kaufe nahezu ausschliesslich bei digitec und bin mehr als zufrieden. Mir hat man sogar eine Software gutgeschrieben, die ich schon geöffnet und hochgeladen hatte und war so nicht mehr umtauschbar (konnte damit meine RAWs nicht bearbeiten) und man hat mir eine entsprechende Alternative rausgesucht und geliefert und musste nur den Mehrpreis bezahlen und konnte die andere Software behalten. Also ich bin nicht nur deswegen von digitec zu 100% überzeugt, sie sind auch meistens die billigsten!

  • Ich schaue auch mal kurz rein und was lese ich?
    Noch nicht mal 100 Beiträge bei Fuji … keine Streitereien über AF und Beugung usw … sowas! …
    Scheinbar nur ein kleines Häppchen Neuigkeiten in der XT3 …
    Es hat die bahnbrechende Revolution wohl noch nicht angefangen und wir müssen uns mit kleinsten Veränderungen und steigenden Preisen abfinden oder unsere alte Technik noch etwas länger aufbrauchen und unser Geld in den Sparstrumpf stecken bis …?
    Vor Langeweile grübeln hier einige über das Alter meiner Schlepper und die wertvollen Innereien ihrer guten Kameras – und dann die Angst vor den Handys die alles plattmachen …
    So eine pessimistische schlechte Grundstimmung hier …
    Da habe ich eine wesentlich b e s s e r e – die Sonne scheint – die Vögel zwitschern dankend das ich sie im Winter gut versorgt habe – die Katzen räkeln sich faul und die Trecker freuen sich auf Bewegung!!
    Der Fotoapparat knipst mit Stabi vom Trecker seine Tierbilder und ich blase ihm abends mit dem Kompressor den Staub ab …
    Gruß … Gustav

    • Hallo Gustav,
      ob Du es glaubst oder nicht, dieser Pessimismus hier ist mir auch schon (negativ) aufgefallen… ;.-) Woher der nur kommt? Diese German Angst! Angst vor allem – Schadstoffe, Glyphosat, Soja, Flüchtlinge, Fett, Zucker, Übergewicht, vor dem Alter, der Zukunft, der Vergangenheit und der Gegenwart und jetzt auch noch vor den Fotohandys.. 😉
      Dabei geht es uns super, wir haben Frieden – schon sehr lange -, die Medizin macht riesige Fortschritte, wir leben im Wohlstand verglichen mit dem Rest der Welt, können uns tolle Fotoausrüstungen leisten – und uns über Kleinigkeiten in die Haare kriegen (wenn noch welche da sind 😉
      Und es ist Frühling! Meinen beiden Katzen geht es super – mein Buch ist fast fertig… Mir geht’s auch gut 😉
      Beste Grüße
      Roland

  • Dieser ganze Technikfirlefanz interssiert mich nicht mehr. Seit dem ich eine M9 habe, habe ich wieder angefangen zu fotografieren. Und hey, es geht auch mit 18 MP…