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Huawei P40 Pro offiziell vorgestellt, Kameras sollen neue Maßstäbe setzen

Huawei hat heute das neue P40 Pro vorgestellt. Die Kameras des Smartphones sollen neue Maßstäbe setzen. Wir haben uns die technischen Daten angeschaut.

Huawei: Drei neue Smartphones vorgestellt

Schon mit dem P20 Pro und dem P30 Pro hatte Huawei unter Beweis gestellt, dass man in der Lage ist, Smartphones mit herausragenden Kameras zu bauen. Die Kameras der beiden genannten Modelle gehörten auch heute noch zu den besten, die der Smartphonemarkt zu bieten hatte.

Nun legt Huawei nach – mit dem P40 und dem P40 Pro nämlich. Im Laufe des Jahres soll außerdem noch ein P40 Pro+ folgen.

Wir wollen an dieser Stelle einen kurzen Blick auf die Kameras des P40 Pro werfen, ähnlich wie wir es im letzten Monat schon beim neuen Sony Xperia 1 II getan haben. Die sonstigen technischen Daten des Smartphones sind – das kann man ganz kurz zusammengefasst sagen – erstklassig.

Smartphones ohne Google Dienste

Nur eine Sache sollte man unbedingt im Hinterkopf behalten, sollte man sich für eines der neuen Huawei Geräte interessieren: Wegen des Handelsstreits mit den USA kommen das P40 und P40 Pro völlig ohne Google-Dienste daher. Das bedeutet, dass man auch nicht auf den beliebten Google Play Store für Apps zugreifen kann. Huawei versucht dieses Problem mit der eigenen „AppGallery“ zu lösen, doch selbstverständlich stehen im Moment noch nicht so viele Apps zur Verfügung wie im Google Play Store.

Die Kameras des Huawei P40 Pro

Die Kameras des Huawei P40 Pro wurden in Zusammenarbeit mit Leica entwickelt und neben zwei Frontkameras stehen vier Kameras auf der Rückseite des Smartphones zur Verfügung:

  1. Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.9, großer 1/1,28 Zoll Sensor, RYYB-Sensor, OIS
  2. Tele-Kamera: 12 Megapixel, f/3.4, 5-fach Periskop-Zoom, RYYB-Sensor, OIS
  3. Weitwinkel-Kamera: 40 Megapixel, f/1.8, OIS
  4. 3D-Tiefensensor

Die Stärke der Huawei Smartphones war schon immer die Fotografie bei schlechten Lichtverhältnissen. Das hängt unter anderem mit den RYYB-Sensoren zusammen, die auf gelbe anstatt grüne Farbfilter setzen und so die Lichtempfindlichkeit erhöhen.

Beim P40 Pro ist zudem auch der Sensor der Hauptkamera deutlich größer geworden, 1/1,28 Zoll sind es nun im Vergleich zu den 1/1,7 Zoll des P30 Pro. Das bedeutet, dass wir uns hier langsam auf dem Niveau einer Kompaktkamera mit 1-Zoll-Sensor bewegen – beeindruckend.

Auch bei den weiteren Kameras hat Huawei im Vergleich zum Vorgänger nachgebessert. 40 Megapixel statt 20 Megapixel bei der Weitwinkel-Kamera, 12 Megapixel statt 8 Megapixel bei der Tele-Kamera. Das Gesamtpaket ist beeindruckend und es ist mehr als wahrscheinlich, dass das P40 Pro wieder zu den besten Smartphones auf dem Markt gehören wird, wenn es ums Fotografieren geht.

Preis von 999 Euro

Preislich wird sich das Huawei P40 Pro bei 999 Euro einordnen. Das P40 wird 799 Euro kosten, dort müsst ihr aber auf den 3D-Tiefensensor sowie die meisten Neuerungen bei Weitwinkel- und Tele-Kamera verzichten.

Einen Artikel mit einem ausführlichen ersten Eindruck der P40 Pro Kamera findet ihr beispielsweise bei Mobilegeeks.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

27 Kommentare

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  • Hallo Mark, da sind Dir 2 kleine Fehler beim Vergleich mit dem P30 Pro unterlaufen. Das P30 Pro hat eine 20 MPixel Weitwinkelkamera und auch schon die 5fach Teleskop-Kamera, allerdings nur mit 8 MPixel.

    Ansonsten eine sinnvolle Weiterentwicklung. Ich werde aber trotzdem bei meinen P30 Pro bleiben, allein schon wegen Google-Maps.

  • im augenblick erkenne ich noch keine gefahr für die ein-zoll-kameras und auch nicht für die reisezoomkameras. sie sind in ihren jeweiligen bereichen doch noch besser.
    auch der weißabgleich schmerzt ein wenig.

      • was versuchst du denn? ich weiß nicht was du von mir willst. ich schreibe davon keine gefahr für die ein zoll und travelerzoom kameras zu sehen. du erzählst mir, daß ich das nicht wüsste. erzähl mir mal warum du mir das sagst? ich verstehe die ambition nicht. ich habe ja nicht gesagt, daß es eine tatsache ist. du schreibst aber als hätte ich eine tatsache eingebracht. dem ist nicht so.

        abgesehen davon, was hat die software eines smartphones mit schlechtem weißabgleich und farbgebung, mit der software einer gut ausgewogenen kompaktkamera mit ein zoll sensor an vorteil zu bieten? daß ich damit telefonieren kann? super. das macht natürlich viel bessere bilder.

        wie gesagt, ich weiß nicht was du da versuchst.

  • Es munkelt, dass Huawei aus dem Smart Phone Markt aussteigt und sich voll auf das Geschäft mit der 5G Technik konzentriert. Also alles was man so braucht, um 5G bereit zu stellen und wobei Trump Spionage und Co. von Huawei wittert.

  • Wie praktisch die Dinger sind erlebe ich täglich. Wie ich bisher ohne SP überleben konnte ist mir ein Rätsel!

    Die Nebenfunktion Foto/Video wird von meiner besseren Hälfte fleißig genutzt. Da stapeln sich die kleinen Foto Alben (diverse Feierlichkeiten) im Regal. Der digitale private Ordner platzt zur Zeit aus allen Nähten weil alles dokumentiert und verschickt wird.

    Aus fotografischer Sicht ist abzusehen wann Huawei Kompaktkamera Niveau erreicht. Schon jetzt reicht es für sehr viele Gelegenheiten, siehe Bilder/Videos meiner Frau.

    Die Hardware/Software Synthese hat Huawei bestens im Griff. Die im Smartphone angebotene „Bildbearbeitung“ wird fleißig genutzt. Jeder kann seine Bilder ohne externen Rechner „verschönern“ wie es ihm in den Sinn kommt und genau dieser Umstand macht das SP so beliebt.

    Ob ein technisch perfektes 80x100cm Poster vom Smartphone gemacht werden kann? Darum geht es nicht! Dafür gibt es System Kameras. Selbst das muss man pragmatisch sehen.

    Sollte das in naher Zukunft der Fall sehe ich das für mich sehr entspannt. Ist doch egal mit welchem Gerät ich fotografieren kann. Es geht immer um das Ergebnis BILD und nicht um die verwendete Technik.

    • @Alfred
      …Es geht immer um das Ergebnis BILD und nicht um die verwendete Technik…

      Genau! Aber noch ein paar Jährchen kriegen wir hoffentlich noch mit unseren Boliden!

    • Alfred,
      nur schön das die Entwicklung nie stehen bleibt und auch die Tage des Smartphone neigen sich dem Ende zu. So hat Apple letztes Jahr allein (ohne die anderen Hersteller mit einbezogen) mehr Uhren abgesetzt wie die gesamte Schweizer Uhrenindustrie und diese Uhren werden getragen vom Teenager bis hin zum „Anzugsträger“. Kommunikation und Erreichbarkeit auf kleinsten Raum am Handgelenk….da wird selbst ein Smartphone schon zum Klotz. Letztendlich eine positive Entwicklung für die Kameraindustrie und eine negative für die Uhrenindustrie 😉

  • Es wird noch andere Gewerbe betreffen an die noch keiner denkt. Für uns Boliden Anhänger wird langsam die Zeit knapp. Ich denke des öfteren wenn ich an meinen Rädchen Einstellungen vornehme das mit vielen Kameras nur noch wischen und tippen geht. Wie man es gewohnt ist ist es richtig!

    Keiner hat das Telefon im Flur an der Wand hängen und muss wie früher im stehen telefonieren. Obwohl das würde die Gesprächsdauer echt verkürzen!

    Ich hoffe es gibt noch lange Boliden. Vor allen Dingen Kameras die das machen was wir ihnen vorgeben. KI ist das genaue Gegenteil von Kreativität!

    Wenn ich an Kameras wie eine Nikon FA oder noch besser an eine Nikon FM-2 denke wird mir warm ums Herz! Letztere hatte einen Belichtungsmesser das war es dann auch schon. Den Rest hat der Fotograf erledigt. So etwas in digital mit EVF kein AF, keine sonstigen elektronischen Spielereien aber schön robust mit einem ordentlichem Sensor bestückt und fertig!

    • Keine Sorge, Smartphones bilden gut ab, während Kamerasysteme ihren Nutzern alle denkbaren Möglichkeiten für endlose eigene „Versionen“ davon ermöglichen sollen. Zwei völlig verschiedene Herangehensweisen, von daher wird es beides immer geben.
      Klar, die Mehrheit liebt wie überall ersteres, vergleicht beides überhaupt. Die möchte ja auch, das KI „ihre“ Bilder verbessern würde, oder komplett macht…nur, wen interessiert´s.

  • Die winzigen Mikro Sensörchen der Smartphones offenbaren ihr Gesicht in der 100 Prozent Ansicht und z.T. auch schon früher.
    Das Bildergebnis ist ein von Software, breiig weichgespültes Foto, welches bei weitem nicht an die Qualitäten eines richtigen Fotos, aus einer guten Kamera kommt. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Bei Iso Werten von 800 sehen die Bilder schon teils sehr schlecht aus. Ein Smartphone wird auch in Zukunft nur für einen Schnappschuss reichen.
    Sehe es bei meinem Samsung Smartphone, die 25 MP Aufnahmen kommen bei weitem nicht an meine 24 MP Apsc Aufnahmen heran. Ich sehe die Zukunft ganz entspannt. Wir werden noch lange Freude an unseren Kameras haben… ☺️

    • Hallo Fabian.

      Als Sony vor 20 Jahren die erste digitale bezahlbare Mavica Kamera auf den Markt brachte kamen genau Deine Argumente bezüglich Bildqualität ect. Auch ich dachte damals bis es ordentliche Bilder gibt werden 5-10 Jahre vergehen. Gute Scanner waren für uns Fotografen damals das Zauberwort, welch teurer Irrtum!

      Ab diesem Zeitpunkt habe ich aus beruflichen Gründen Unsummen in die Digitalisierung investiert! Wer mit fotografischen Produkten sein Geld verdient (Agenturen, Drucker, usw.) kann ebenfalls ein trauriges Lied über die weitere Entwicklung singen.

      Wo werden heute die meisten Bilder genutzt und betrachtet? Richtig auf diversen Bildschirmen. Reichen da Bilder vom Smartphone? Aber sicherlich!

      So gerne ich meine erstklassige Technik nutze, Freude an haptischen Bildern habe, genau so ist klar das neuere Technologien das Smartphone aufwerten werden. Schon deshalb weil es ein in Massen verkauftes Produkt ist.

    • @ Fabian:
      Zitat
      „Die winzigen Mikro Sensörchen der Smartphones offenbaren ihr Gesicht in der 100 Prozent Ansicht und z.T. auch schon früher.
      Das Bildergebnis ist ein von Software, breiig weichgespültes Foto, welches bei weitem nicht an die Qualitäten eines richtigen Fotos, aus einer guten Kamera kommt. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Bei Iso Werten von 800 sehen die Bilder schon teils sehr schlecht aus. Ein Smartphone wird auch in Zukunft nur für einen Schnappschuss reichen.
      Sehe es bei meinem Samsung Smartphone, die 25 MP Aufnahmen kommen bei weitem nicht an meine 24 MP Apsc Aufnahmen heran. Ich sehe die Zukunft ganz entspannt. Wir werden noch lange Freude an unseren Kameras haben…“

      Warum schreiben Sie das?

      Ich habe das Galaxy S10 und die Fotos der Hauptkamera sind tagsüber denen aus einer DSLM mit Digital Photo Professional bearbeiteten nahezu ebenbürtig, in Teilaspekten der Bildqualität sogar überlegen.
      Breiig weichgespült ist da grundsätzlich gar nichts. Nur in schattigen Bereichen ist die Rauschminderung zu stark. Aber auch bei meiner DSLM ist da nichts besser aufgelöst. Nur wird dort nicht ganz so aggressiv rauschgemindert. Dafür hat man mehr Gries.
      Tagsüber fotografiert das Smartphone teilweise mit ISO 30 dank der großen Blende und nicht mit ISO 800. Das Rauschen ist auf dem Niveau von APS-C-Kameras – zumindest mit der Hauptkamera.
      Und nachts Freihand … da kann man die herkömmliche System-Knipse gleich stecken lassen.

  • ja, nach einem Jahr mit dem P30 Pro und dem Verkauf sämtlicher 1-Zoll Kameras (aufgrund des P30 Pro), kommt nun das P40 Pro. Und so langsam lernen auch eine Ricoh GR3 und andere APS-C Kameras das Fürchten. Auch wenn aktuell beruflich nichts über eine gut funktionierende Vollformat-Kamera geht, werden die APS-C Kameras dank eines P30 pro schon deutlich weniger benutzt. Selbst bei meiner Frau, für die ihre Fujifilm heilig ist, greift schon bei Tischdeko, Backaktionen und Fotos von den Kindern immer häufiger zum P30 Pro. Es ist einfach immer dabei, ist robust, wasserdicht, schmutzunempfindlich, bietet einen leichten Workflow mit der Lightroom App und bietet Bilder, die teilweise eine Systemkamera auf die Schnelle auch nicht besser machen könnte. Natürlich kann man aktuell mit viel Aufwand, Blitztechnik, lichtstarken Festbrennweiten, Stativen und Co. das Handy mühelos in die Schranken weisen, ABER da verlassen wir schon längst das Thema „auf die Schnelle“. Gewöhnt man sich an den unkomplizieten Workflow mit dem Handy, dann wird die Luft eng für APS-C. Und @Daniel: 1 Zoll ist dank Huawei schon längst tot. Es geht mittlerweile in die zweite Runde: Angriff auf APS-C. Mittlerweile nehme ich die APS-C Dinger nur noch für gezielte Foto-Ausflüge. Das Handy für den gesamten Rest. Der gesamte Rest ist aber mehr als 50%. Das P40 Pro wird diese Entwicklung weiter verschlimmern. Da ist dann der „Rest“ schnell bei 70% und man muss überlegen, ob eine Ricoh GR3 überhaupt noch Sinn macht

    • Zitat:
      „Mittlerweile nehme ich die APS-C Dinger nur noch für gezielte Foto-Ausflüge.“

      Bei mir genauso
      Habe APS-C-Systemkamera und Galaxy S10 jetzt ein halbes Jahr parallel laufen lassen.
      Die Systemkamera wird nur noch dort eingesetzt, wo ich mit dem Smartphone schlechter bin und das ist jeweils vom Stativ die Belichtungsreihe bei hoher Szenendynamik (eher selten) und Nachts, um die Fotos dann mit HDR-Technologie zusammenzusetzen.
      Aber selbst dieser Vorteil schmilzt wie Schnee in Sonne.

  • Ich möchte mal eine politische Überlegung in die Diskussion bringen. Wir wissen doch alle – oder wollen es nicht wissen – daß die KP China alles dafür unternimmt, China zur Supermacht aufsteigen zu lassen. Dafür werden alle Informationen aus dem Land passend für das jeweilige Publikum gemacht. Und was ist wichtiger in der heutigen und zukünftigen Gesellschaft als an Nutzerdaten zu kommen? Und die auch zu manipulieren. Dabei spielen Datennetze und Handys eine herausragende Rolle. Ja natürlich machen andere Geheimdienste das auch. Der Unterschied ist der, daß auch die USA mit Trump letztlich eine Demokratie sind und China ein absolut totalitärer Staat. Das zeigt das Vertuschen, Tricksen und Lügen über das Auslösen der Pandemie, die verlogenen Zahlen über Kranke und Opfer und das widerliche Schauspiel mit „Hilfeleistungen“. Vor dieser aktuellen Entwicklung (wenn man nicht schon die ganzen Jahre vorher dieses Verhalten beobachtet hat) sollte vielleicht nicht immer Technik und Preis Ausschlag für eine Kaufentscheidung geben.

    • @Niko Berndt – das ist vollkommen richtig. Daher habe ich mich gegen ein Apple entschieden. Ich möchte keine Regierungen mit Tyrannen und Despoten unterstützen. Leider ist deren Technik, Chips und sogar Software inkl. grenzenloser und unkontrollierter Datensammlung dank Google dennoch drauf. Wahrscheinlich gibst du den Mist auch noch von dir, während du parallel über Whatsapp schreibst und auf Facebook deine Urlaubspläne postest. Wie viel Likes hat eigentlich dein neues Instagram Bild? Zu wenige? Dann kannst du dich über Snapchat beschweren

    • @Niko Berndt
      Lass dir doch mal von etlichen Staaten im Nahen Osten, Asien, Mittel- und Südamerika erklären, was sie von der amerikanischen Demokratie halten.
      Letztendlich vertuschen, tricksen und lügen die Amerikaner genauso wie alle anderen Großmächte, egal unter welchem Präsidenten. Jeder versucht halt unabhängig vom politischen System das Beste für sich und/oder sein Land herauszuholen. Der einzige Unterschied ist, dass China das eigene Volk unterdrückt und ggfs umbringt und die Amis mit unserer Unterstützung alle anderen Länder, die ihnen nicht passen.
      War jetzt sehr überspitzt ausgedrückt, aber wir sehen nun mal alles aus unserer (der westlichen) Sicht ohne die gegnerische in Betracht zu ziehen. Wir müssten uns sehr viel weniger Sorgen machen, wenn wir bereit wären, von anderen (z.B. China) zu lernen und unsere Handlungsweisen überdenken würden.

    • Geht man von Ihren grundsätzlichen strukturellen Erwägungen aus, dann dürfte ich mir kein Google Pixel kaufen, falls die mal einen Ultraweitwinkel integrieren sollten, und auch keine Apple-Gerät, keinen PC von Hewlett Packard.
      In Deutschland erleben wir gerade eine Sternstunde von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Gestalt einer Ausgangssperre wegen eines Virus, dass seit Jahren viele mit sich herumtragen, ohne dass es jemanden gestört hätte.
      Gefängniswärter sagen älteren Leuten auf der Parkbank, der Hofgang sei beendet, sie mögen doch bitte wieder in ihre Gefängniszelle (Wohnung) zurückgehen. Unglaublich, wie hier ein massiver Rechtsbruch unter dem Deckmantel eines Virus, ein politischer Putsch noch als „Schutz“ akzeptiert wird.

      • Wo leben Sie eigentlich? Ich sehe in Deutschland weder Putschisten noch Gefängniswärter in irgendwelchen Parks. Und das viele das Corona Virus seit ewig Zeiten mit sich rumtragen, wäre sogar der Wissenschaft neu. Gerade mal zwei Wochen eingeschränkte Lebensweise und der Verstand bei manchen leidet schon.