Kameras Nikon

Nikon D7500 überzeugt bei DxOMark

Die Nikon D7500 liefert sehr gute Ergebnisse im Test von DxOMark und schafft den Sprung in die Top 5 der besten APS-C-Kameras.

Nikon D7500 im Test von DxOMark

Die Jungs von DxOMark haben die Nikon D7500 etwas genauer unter die Lupe genommen und die entsprechenden Testergebnisse veröffentlicht. Da die D7500 mit dem Sensor der D500 ausgestattet ist, wussten wir ja schon ungefähr, was uns erwartet. Und die D7500 wird diesen Erwartungen auch gerechet, da sie es auf insgesamt 86 Punkte bringt und damit sogar noch vor der D500 liegt, die im Test insgesamt 84 Punkte erreicht. Nikon hat hier bei der Bildqualität also wirklich alles rausgekitzelt.

Top 5 der APS-C-Kameras bei DxOMark

  1. Nikon D7200 (87 Punkte)
  2. Samsung NX500 (87 Punkte)
  3. Nikon D3400 (86 Punkte)
  4. Nikon D7500 (86 Punkte)
  5. Sony A6300 (85 Punkte)
Bei DxOMark liegt die D7500 im Bereich der APS-C-Kameras nun auf Platz 4. Spitzenreiter ist nach wie vor die D7200, sprich die Vorgängerin der D7500, die es im Test auf 87 Punkte geschafft hat. Auf Platz 2 findet sich die Samsung NX500 mit ebenfalls 87 Punkten. Wenn man das so sieht, ist es wirklich schade, dass sich Samsung komplett aus der Kamerabranche zurückgezogen hat. Mit einer mehr als zwei Jahre alten Kamera nach wie vor auf dem zweiten Platz der APS-C-Bestenliste zu liegen, ist ein wirklich beachtliches Ergebnis. Vor allem weil Samsung auf eigene Sensoren gesetzt hatte und nicht wie Nikon zu Teilen vom großen Marktführer Sony abhängig war. Samsung hätte – unter anderem mit diesen erstklassigen Sensoren – in den nächsten Jahren sicherlich mit interessanten Kameras, wie es ja auch die NX1 zu ihrer Zeit war, punkten können. Schade!

Nochmal kurz zurück zur Nikon D7500. Die ist in den letzten Wochen schon ein wenig im Preis gesunken, von ursprünglich 1.500 Euro auf etwa 1.430 Euro. Wirklich günstig ist sie damit natürlich noch nicht, doch zumindest ein wenig attraktiver. Es gibt jedoch nach wie vor jede Menge interessante Alternativen zur Nikon D7500.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

17 Kommentare

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  • Das war zu erwarten.
    Aber wie es die D7500 schaffen soll im Low Light Bereich die D500 zu schlagen, wo doch alles was an der D7500 gut ist, von der D500 stammt, wird ein ewiges Rätsel bleiben und wirft für mich auch ein eher fragwürdiges Licht auf die Testmethoden von DxO Mark.

    • die Testmethoden von DXO konnte man ohnehin noch nie ernst nehmen – sie haben mit tatsächlicher Fotografie rein gar nichts zu tun.
      Und auch das hier ist wieder ein großer Blödsinn. Wer eine D500 hat, wird keine andere Halbformat-Kamera kaufen und wer sie noch nicht hat, wird wegen der geringen Preisdifferenz erst recht keine D7500 kaufen.
      Und was Sensoren am Ende zeigen können, liegt maßgeblich am Licht, am Objektiv, an der verwendeten Blende und dem Fotografen.

    • @Cat: Mit der Praxis mögen die Ergebnisse von dxomark nicht viel zu tun haben. Doch die Testmethoden kann man in jedem Fall ernst nehmen, wenn es um die Leistungsfähigkeit des Sensors geht. Natürlich ist das schlussendlich nciht aussschlaggebend für die Kaufentscheidung, aber eine bessere Möglichkeit als dxomark um die Bildqualität des Sensors heraufzufinden gibt es imho nicht.

      @Herbert: Das muss deshalb kein fragwürdiges Licht auf DxOMark werfen. Das liegt einfach daran, dass die D500 eine sehr schnelle Kamera ist und hohe Geschwindigkeiten sorgen immer für kleine Nachteile bei der Bildqualität. Sieht man ja auch bei der Sony Alpha 9. Die D7500 ist nicht so schnell, deshalb kann Nikon mit einer Optimierung, auch von Seiten der kamerainternen Software, hier etwas mehr Bildqualität erreichen.

    • Hohe Ausleseleistungen schaffen nunmal thermische Friktionen, bzw. limitiert die dazu nötige Infrastruktur die Performance an anderer Stelle. Das ist wohl das Geheimnis und erklärt den Unterschied. Ich kann über die Nockenwellenflanke und das Bohrungs-Hub-Verhältnis eines Verbrenners gewissenmaßen seine Charakteristik stark beeinflussen (wann und wo im Drehzahlband er wie zieht), die damit dann aber determiniert ist und softwaretechnisch/steuergerätseitig nur noch sehr bedingt modulierbar ist. Darum hat auch eine A7r II eine bessere Rauschbasis/Basisdynamik als eine A99 II, wenngleich sie doch den gleichen Sensor haben sollten. Man darf sich Sensor und Prozessor nicht unbedingt unabhängig voneinander vorstellen, wie etwa beim PC, wo ich sehr viel einfacher ein Mainboard, eine Grafikkarte oder eine CPU wechseln kann, wo ich über- oder untertakten kann und sogar die CPU- und Speicherspannung beeinflussen kann, auch wenn ich mir das sehr wünschen würde!

      Der 7200er Sensor sollte für Landschaftler wie mich immer noch das Ding der Wahl sein, bis heute unereicht, von keinem Hersteller mit konservativem Bayer-Pattern. Ist seinerzeit übrigens ein Toshibaprodukt gewesen, heute allerdings Sony. Deswegen hab ich trotz Sony Equipment ein mulmiges Gefühl mit diesem Konzernkraken und seiner Sensor-Marktdominanz. Auch wenn ich die Canon Sekte mit ihrem (nach objektivierbaren Kriterien und statistischer Evidenz) minderwertigen und überteuerten Gerät bei ihrem – warum auch immer noch – vorhandenem Überlegenheitsanspruch noch so viel weniger ab kann. Da stört mich einfach der religiös zu nennende Wahn, da stört mich, dass in einer vollends aufgeklärten Welt Dinge solche Beschisse wie Apple- und Canonhype noch passieren können. Es befremdet und betrifft uns als zahlende Kunden nämlich alle, dass es charakterschwache Leute gibt, die fehlende Integrität und inneren Halt durch Markenhype substituieren müssen und darüber blind für die eigene Borniertheit werden. Ja, genauso entstehen Faschismen auch an anderer Stelle und die Kinder können sich heiser schreien, dass der Kaiser doch nackter als nackt sei. Bei Sony hab ich eher die Angst, bald einem Sensormonopolisten auf den Leim gehen zu müssen. Dann wird es auch richtig teuer, wie bei Canon.

      Es täte dem Markt ein bisschen Diversität sehr gut, vielleicht auch etwas, das gerade nicht aus Japan kommt, das nicht so auffällig nach Kartell riecht! Man stelle sich vor, es gäbe nur noch Audi, BMW und Mercedes! Da freut man sich doch, dass man für weniger Geld einen unterhaltbaren Japsen gleicher Leistung kaufen kann. Bei Kameras gibt es keine Alternative, keine ernst zu nehmende.

      Was Cat sagt, gilt für mich als Stativfotografen mit überwiegend statischer Szenerie übrigens nicht. Meine Optik muss sogar abgeblendet werden, weil ich ja auch den Vordergrund auflösen will, meine förderlichen Blenden beginnen irgendwo bei f6/7. Genauso ziehe ich einen guten, einen iso-invarianten (On-Chip-Analog-Digital-Wandlung) Sensor mit hohem Dynamikumfang ohne Bandingartefakte oder lästiges Hagelrauschen unbedingt der letzten Zeile an optischer Auflösung vor, zumal ich um meine Vordergründe mit aufzulösen im Hintergrund schon wieder in die Beugung renne. Mein ganzer ‚Workflow‘ hängt also am Sensor und gerade nicht am Glas und es ist für mich selbstverständlich, dass ich aus den Schatten einige Stops Farb- und Detailinformationen. relativ verlustfrei raushole, rausholen muss! Egal ob nachts oder bei Gegenlicht/hellem Himmel.

      Deswegen wäre die 7200er für mich – als Crop-Amateurshooter ‚on a Budget‘ – immer das Produkt der Wahl und ist es bis heute. Es gibt nicht so wenige von meinem Landschaftsschlag, für die zum Fotografieren nachher auch die Rohdatenentwicklung noch dazu gehört. Pappige, staubige Verlaufsfilter und Belichtungsreihen sind niemals so befriedigend, wie eine saubere Basis-ISO-Rohdatei mit ordentlich Postproduction-Fleisch. Da war und ist die 7200er eben das Maß der Dinge, was nicht nur von DXO so gebenchmarkt ist, sondern was sich auf mit einer entspr. Bilddatei schwierigen Lichtes und einem Rohdatenkonverter nachvollziehen lässt.

      Wenn DXO bei stabilen, kontrollierten Klima- bzw. Temperaturbedinungen misst und nicht nur jeweils einen einzigen Sensor eines Loses/einer Charge misst, sondern uns kumulierte Ergebnisse aus umfassenderen Versuchsreihen serviert, dann haben wir damit eine objektivierbare Größe, für die wir dankbar sein müssen. Canon nicht, ist klar.

      • für statische Fotografie und wenn man harte Konkurrenz hat – werden gerne andere Regeln aufgestellt – das sehe ich ein.
        Für meine Motive blende ich sehr selten ab und ich brauche die beste offene Leistung der Brennweiten, denn ich brauche kurze Zeiten, sonst ist alles vergebens. Gegen Unschärfe hilft hier kein Stativ und kein Abblenden.
        Und der Dynamikumfang ist meistens absolut zweitrangig – aber bei eine Eos 80D gegen die D500 fällt er trotzdem schnell auf und bei einer 5DSR gegen eine D750 erst recht.
        Was an einer D7200 so gut sein soll, was eine D500 oder X-T1 oder X-T2 nicht liefert bleibt mir verborgen. Die D7200 ist einfach nur reaktionslahm – von Nikon ausgebremst und deshalb genauso wie die D7500 kein ideales Arbeitsgerät.
        Und für Landschaften – auch vom Stativ, würde ich immer eine Fuji GFX50s allem anderen vorziehen (mal von einer Linhof abgesehen) und danach notgedrungen eine 5DSR oder D810 wählen und sicher nur auf Reisen und zur Not eine APS-C-Kamera. Und wenn mir meine Leidenschaft das Geld nicht wert ist, dann mache ich eben etwas anderes.
        Und was DXO da angibt ist reine Theorie unter Testbedingungen – die sind in der Praxis kaum verifizierbar und schon gar nicht mal eben reproduzierbar.
        Aber jeder soll glauben was er mag.

      • Ich bin zu Canon gegangen, weil Sony mich maßlos enttäuscht hat. Der Sensor ist nicht alles und so überwältigend besser, dass man darauf eine Kaufentscheidung stützen kann, ist er leider nicht. Ich habe für das Sony Experiment viel Lehrgeld bezahlt und werde mir von Sony nichts mehr kaufen. Vor allem die minderwertigen Objektive sind eine Katastrophe. Deswegen sind die Sony-Fotos auch so flau und unscharf oder weisen Schärfungsartefakte auf. Und wenn ich dann in einer Amazon-Lob-Rezension lese „ich fokussiere gern manuell“, dann hat das einen Grund: Der Autofokus ist nicht der beste.

      • @Tobi B – ja das stimmt schon, nur dass die D500 und die D7500 den gleichen Sensor UND den gleichen Bildprozessor eingebaut haben.
        Die D7500 hat nur das ältere Fokussystem der D7200 – sonst ist alles D500 Technologie, also daran kann es nicht liegen.
        Und ob die Fähigkeit 8 Bilder/Sekunde zu schiessen sich soviel anders auswirken als 10 Bilder/Sekunde wage ich zu bezweifeln.
        Die Testbilder werden doch sowieso im Einzelbildmodus geschossen.

      • @Cat Wenn ich das Geld hätte, ja dann! Oh, da komme ich ins Schwärmen. Ich hätte auch gerne ein Unimog Expeditionsmobil mit Portalachsen und 2000l Wasser, aber wenn grade mal ein T3 Syncro mit TDI Umbau geht, wo man viel Hand anlegen muss, dann ist das innerhalb meiner Reichweite trotzdem das höchste der Gefühle.

        Die meisten von uns können sich einfach keine High-End-Ausrüstung leisten und möchten dafür nicht als Aussätzige oder Nutzvieh des Fotomarktes abgezogen werden. Und wir möchten auch nicht von canonsüchtigen Hochzeitsdiesntleistern gedisst werden. Natürlich ist die 7200 langsam und hat einen grottigen Funktionsumfang, ein sch*** Preis-Leistungsverhältnis, wenn ich mir nur meine Alpha77 II dagegen anschaue, wo ich für den halben Preis bald noch mit ner aktuellen D500er auf Augenhöhe schieße, ganz zu schweigen vom Vergleich mit dem Griff ins Klo schlechthin, der 7D MkII. Aber ich hätte schon gerne mein 11fps Sportpaket gegen einen halben Stop Dynamik eingetauscht, wir reden ja von einer logarithmischen Funktion und jeder Stop DR mehr ist eine neue Größenordnung. Wenn man Nachts einen erhellten Dom hat, aber die Steine im Vordergrund in absoluter Dunkelheit liegen, dann ist es einfach eine Offenbarung sein Bild aus so einer Rohdatei rauszuschnitzen und alle Details und Farben aufzulösen, ohne ausgefressene Laternen. Es macht Spaß in beleuchteten Fenstern Details und Fensterkreuze aufzulösen und trotzdem die Struktur der Borke des in völliger Dunkelheit stehenden Baumes im Vordergrund aufzulösen.

        @Herbert Das ist wie beim PC. Zwar mögen die Kameras die selbe Hardware teilen, aber deswegen müssen sie dort ja grade für 20% mehr Auslese-, Dump- und Prozessierleistung eben mehr Spannung und Takt an Speicher oder CPU legen. Beim PC nur 20% aufzutakten, bedeutet ihn stark herauszufordern, grade dass er noch stabil läuft. Thermisch wird es dann eben schwierig! Das meinte ich. Deswegen wünschte ich mir, auch bei den Kameras Zugriff auf entspr. Sourcen zu haben. Würde ich etwa meine Alpha6000 oder die 77 II selbst auf nur 5 Bilder /Sek runter’takten‘ können, mit all den thermischen Vorteilen, dann könnte ich dort auch mit einem halben Stop mehr Basis-ISO-DR rechnen.
        Deswegen wünschte ich mir als Fotograf mehr Freiheitsgrade. Aber, die Leute sind mit den modernen Autofokusmodulen schon völlig überfordert, also geht der Trend zu einer grünen ‚Auto +‘-Taste am Moduswahlrad, vielleicht noch einer Blenden- und Belichtungsautomatik und dann war es das.

        @Sabrina. Sie merken schon, dass sie sich hier mittlerweile der Lächerlichkeit preis geben? Wenn ich meine ‚Satire‘ abziehe, gerne überzeichne und drastische Bilder verwende, dann ist das eines. Ich kann das nämlich am Ende immer wieder mit einem Augenzwinkern relativieren. Aber das was sie hier mit ihrem heiligen Anti-Sony Dschihad abziehen, entbehrt nicht nur jeder Glaubwürdigkeit oder Evidenz, es ist schlicht unwürdig. Was haben Sie nur für ein Störungsbild? Es ist nur ein japanisches Kamerakartell dreier Konzernkraken, von denen jeder uns versucht, so gut wie möglich zu bescheißen! Es ist nicht weise, sich mit einem davon zu identifizieren oder einspannen zu lassen, es sei denn man kriegt Geld. Kriegen Sie Geld? Wo kann ich mich bewerben! Aber ich kann es ja auch kaum abwarten, wie das ‚Value’tech Milchbubi und der Traumflieger Quasimodo und die Canonbitch Tony Northup die neue 6 Blöd Mk II wieder über den Klee loben werden und werde mir dabei das Erbrechen kaum verkneifen können. Kurz, ich bin ja auch nicht besser und wir sind alle nur Menschen und auch ich tue mich mit der Sportlichkeit dann eben auch schwer! Also sehe ich bei Ihnen vermutlich nur in den Spiegel und rege mich über die eigene Lächerlichkeit auf. Nix für ungut!

    • Hier ist überigens noch der Artikel zur Übernahme der Toshiba-Fab durch Zony:
      www[dot]heise.de/foto/meldung/Sony-uebernimmt-Toshibas-Bildsensoren-Fertigung-in-Oita-3043101.html

      Jetzt ist natürlich ein Schelm, der böses dabei denkt, wenn der große Konzernkrake den einen herausragenden Crop-Sensor, der seiner Zeit durchaus bezahlbar um fünf Jahre voraus ist, schlicht und einfach wegkauft und ausmerzt. Am Ende kommen die Lemminge noch dahinter, dass FF-Fotografie für das Gros der Enthusiasten-
      und Berufsfotografen als ein kompletter Scherz verstanden werden muss, der fast nur Nachteile hat, von fehlender Tiefenschärfe angefangen über den fehlenden Vergrößerungsfaktor im Telebereich bis hin zum sündteuren Glas. Wer auf den einen Stop SNR verzichten kann und auf den Phallus- und Statuscharakter der großen Sensoren, der bekommt einfach mehr fotografische Freiheitsgrade, sprich Glas füs Geld. Vielleicht gibt es noch einen anderen, nichttechnischen Grund, warum DXO die Fuji-Sensoren nicht rankt. 😉 Was war noch gleich mit der Samsung NX1 geschehen? Das war doch ‚Die‘ Crop-Kamera ihrer Zeit, Glasfrage hin oder her. Wer hat die Sparte und damit die Kamera wohl gekauft und schlicht erstickt?

      Das ist natürlich fotografischer Aluhut, schon klar! Da haben es die Canon Leute, die Spiegelleser und Groko-Wähler halt gut. Sie wissen, dass sie immer das allerbeste Gerät ihrer Zeit zur Verfügung haben, dass der Föööhrer es gut mit ihnen meint und sie haben ja auch alle das viele Geld, um mit ihrem 1D/5D/6D Status schauzulaufen. Auf Features und zeitgemäße Sucher und Sensoren verzichten sie gerne. Das braucht man alles nicht. Schade Nikon, dass es bei euch jetzt auch dahingeht. Aber warum soll es euch besser gehen, als anderen.

      Hier, das müsst ihr unbedingt sehen, das ist zum Einnässen komisch! /watch?v=PfivPUXa278