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Nikon Z9 bei Artemis II: Mondmission liefert überraschende Sonnendaten

Japanische Forscher werten die Weitwinkelaufnahmen aus dem Mondvorbeiflug aus. Mit überraschend präzisen Ergebnissen.

Natürliche Sonnenfinsternis liefert seltene Aufnahmen

Während des Mondvorbeiflugs schob sich der Mond aus Sicht der Crew komplett vor die Sonne, eine natürliche totale Sonnenfinsternis im All. Die Astronauten hielten den Moment mit der Nikon Z9 fest, und genau dieses Weitwinkelbild diente Kohji Tsumura und Ko Arimatsu als Datengrundlage für ihre Studie, veröffentlicht in The Astrophysical Journal Letters.

Untersucht wurde die F-Korona, benannt nach den Fraunhofer-Linien in ihrem Licht. Sie entsteht, wenn interplanetarer Staub photosphärisches Sonnenlicht streut, und ist ab rund 1,4 Millionen Kilometern Abstand vom Sonnenzentrum der dominante Teil der Korona. Von der Erde aus lässt sie sich wegen der Atmosphäre kaum präzise messen, weshalb Aufnahmen aus dem All so wertvoll sind.

Dabei war die Z9 gar nicht photometrisch für solche Messungen kalibriert. Die Forscher behalfen sich mit einer sogenannten Sternkalibrierung. Hierfür nutzten sie die bekannte Helligkeit von Hintergrundsternen im Bild, um die Gammakorrektur der Kamera zu bestimmen. Darauf aufbauend ließen sich Form, Größe und Intensität der F-Korona detailliert auswerten.

Was die Daten für künftige Mondmissionen bedeuten

Die Ergebnisse decken sich größtenteils mit bisherigen Weltraumbeobachtungen, zeigen aber eine stärkere Konzentration der Strahlung zur Ekliptik hin sowie eine ausgedehntere F-Korona, als es das gängige Modell ZodiSURF vorhersagt.

Damit liefern die Forscher den Nachweis, dass selbst eine nicht speziell kalibrierte Consumer-Kamera im All wissenschaftlich verwertbare Daten liefern kann. Das gilt als Machbarkeitsnachweis für künftige Koronamissionen aus der Mondumlaufbahn.

Crew-Porträt (Wiseman, Glover, Koch, Hansen)

Auch bei Nikon wird das Ergebnis entsprechend eingeordnet. Hiroyuki Ikegami, Senior Executive Vice President bei Nikon, bezeichnet die Studie als Erinnerung daran, was möglich wird, wenn Wissenschaft, Erkundung und Kameratechnik zusammenkommen und verweist dazu auch auf die über fünfzigjährige Zusammenarbeit zwischen Nikon und der NASA seit Apollo 15.

Für Astrofotografen unter euch ist die Geschichte ein schönes Beispiel dafür, dass gute Ausrüstung am richtigen Ort auch abseits ihres eigentlichen Einsatzzwecks noch echten Mehrwert liefern kann, selbst wenn sie eigentlich nur fürs Dokumentieren einer Mondmission mitfliegt.

Dass überhaupt eine Z9 an Bord war, stand übrigens lange nicht fest. Wie es dazu kam und welche Kamera ursprünglich für den Flug vorgesehen war, haben wir bereits an anderer Stelle eingeordnet: Artemis II nimmt Nikon D5 mit zum Mond – warum ausgerechnet eine alte DSLR mitfliegt und Nikon Z9 fliegt doch zum Mond – Last-Minute-Änderung bei Artemis II.

via Petapixel / Fotos: NASA

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41 Kommentare
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H.Jürgens

Da sieht man es mal wieder. Die richtige Kamera in den richtigen! Händen und es klappt hervorragend mit den Ergebnissen. Andere haben mit der selben Technik schon ISO-Propleme beim Blümchen ablichten. Also liegt es doch am Benutzer 🤷‍♂️😉

Matthias

Nachdem sich jetzt alle am Rauschen abgearbeitet haben:
wenn die Nordsee nicht mehr rauscht, ist es nicht mehr die Nordsee:-))

BEN

Nun sollte man vielleicht auch wissen, dass Reid Wiseman kein Profifotograf ist und das Foto mit einem 35mm f2 für F-Mount aufgenommen wurde. Wir bewegen uns hier also eher in der Amateurfotografie. Die Kamera ist natürlich Luxus. Aber den können sich Amateure ja auch inzwischen leisten.

Mirko

Da sind sie wieder die ProPleme mit dem Problem 😂😂😂 Wo lebst Du diesmal, in der Mongolei 😂 Mein Ratschlag, bevor DU hier wieder unter neuen Künstlernamen auftauchst lege deinen sächsischen Dialekt ab 😎 Wir haben heute einen schönen plauen Himmel 😂

Rolf Carl

👍

Patrick > Original Gangsta Dawg

Schön zu sehen, dass der Autofokus der Z9 keine Probleme mit Sternenstaub hat. Wenn Nikon jetzt noch die AF-Probleme bei Regen, Schnee, Schneeregen, Hagel und Graupel in den Griff bekommt, ist die Kamera vielleicht sogar irgendwann für den Einsatz auf der Erde geeignet. 💪

H.Jürgens

Eine hervorragende Analyse 🤣

Peter Braczko

Was so anonyme Provinz-Amateure vor sich her plappern….

Mirko

…Du bist doch kein Anonymer, hab mal ein wenig mehr Selbstvertrauen 😎

Patrick > Original Gangsta Dawg

Es ist eben nicht jedem vergönnt, in einer Weltstadt wie Gladbeck leben zu dürfen. 😢

Peter Braczko

In welcher Stadt wohnt denn dieser Anonyme, der zu feige ist, hier mit Klarnamen zu schreiben?

Patrick > Original Gangsta Dawg

Ach, das weißt du gar nicht? Dann war dein Provinz-Amateur-Spruch offensichtlich ziemlich undurchdacht. 

Ich würde es dir ja sagen, aber ich bin ehrlich gesagt in latenter Sorge, dass du dann eines Tages mit dem gesamten Nikon Club Deutschland e.V. vor meiner Tür stehst, um mich zum Nikontum zu bekehren.

Peter Braczko

…ich wusste, da kommt bestimmt eine Ausrede von diesem hilflosen Anonymen!

Patrick > Original Gangsta Dawg

Was hat es dir denn bisher so gebracht, hier unter deinem Klarnamen zu agieren? Die Leute haben dich gegoogelt, sich über die schlechte Qualität deiner Fotos lustig gemacht und deinen Verein verspottet. Und du glaubst ernsthaft, dass „die Anonymen“ da nachziehen, nur weil du sie dazu anstachelst? 🤔

Peter Braczko

Da lag ich doch richtig, immer nur Ausreden, mehr kann der Patrick nicht!

Rolf Carl

Kürzlich hat hier mal einer mit einer Sony-Profikamera ein Foto verlinkt, bei dem die Kamera auf die herumfliegenden Dreckschollen scharf gestellt hat statt auf den Motocrossfahrer dahinter. Und was sagt uns das?

Die Lösung: Man stellt manuell auf das Motiv dahinter scharf, dann bleibt der AF-C nachher drauf. Kameras sind ziemlich blöd, die wissen nicht, was der Fotograf scharf haben will. Nun hat man zwei Möglichkeiten: Man kauft eine neue Kamera in der Hoffnung, dass die das schnallt, oder man hilft dem Gerät ein bisschen nach und hat das Foto dann wie gewünscht im Kasten. Nur Amateure verlassen sich auf ein Gerät, Profis gewinnen die Kontrolle und justieren nach.

Patrick > Original Gangsta Dawg

„Nur Amateure verlassen sich auf ein Gerät, Profis gewinnen die Kontrolle und justieren nach.“

Ja, das ist richtig.

BEN

Vielleicht hat Wiseman ja auch manuell fokussiert. 😉

Patrick > Original Gangsta Dawg

Ach, lassen wir den Fanboys ruhig ihren großen Moment. Eine Nikon im Weltall. Davon träumt doch jeder, der mal eine Z9 bei voller Erdanziehungskraft zum Shooting gewuchtet hat. 😁

BEN

Vielleicht das Foto des Jahres von einem schnöden Amateur geschossen. Ohne extra Lichtsetzung und wenig durchkomponiert. Eher dokumentarisch als künstlerisch. Quasi ein Reisefoto. Das kommt eigentlich gleich nach Blümchenfotos. Mit knapper Mühe ists kein Handyfoto geworden. Aber nur, weil Astronauten keine Kosten scheuen müssen. Obs vielleicht auch eine Z8 getan hätte?
Manchmal muss man einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und eine gute Kamera haben. Viel können muss man fotografisch eigentlich nicht. Das macht alles eine gute Kamera fast von alleine.

Das tut sicher so manchem Profi im Herzen weh. 😀😉
Ich will euch nur ein bisschen ärgern, liebe Profis. Aber keine Sorge, ich weiß euer Können trotzdem zu schätzen.

Matthias

Tja das Instrument macht die Musik:-))

Mirko

stimmt, deswegen sollte man bei einen Orchester nie die Person an der Triangel unterschätzen 😎

Rolf Carl

Und den Dirigenten, der sorgt dafür, dass man sich das Ganze überhaupt antut.

H.Jürgens

Aber wenn man sein Instrument nicht beherscht, kommen halt nur Blümchen…ääähhh…falsche Töne raus 🤭

Matthias

Wenn man jedoch fleißig übt, wird es immer besser und die Nachbarin holt nicht mehr ihren großen Bruder, der mal kräftig gegen die Tür tritt…:-))

Leonhard

Vollkommen falsche Annahme, lieber H.Jürgens!

Selbst bei der Königin der Blasinstrumente, der Zauberflöte (Penis magicus) ist nicht nur die Beherrschung des Instrumentes wichtig, auch hier unterscheidet sich der Virtuose von der toten Hose durch erhebliche Unterschiede im Rhythmus, Klangfarbe usw..

Während einige (z.B. Rolf Carl) bei den Wiener Philharmonikern spielen könnte würde so manch einer sogar von den Mädels im Spielmannszug ausgelacht werden, solche Leute verlagern dann ihre Libido auf Stänkereien, um die heiße Luft aus der Flöte zu bekommen, anstatt sich mal den Luftweg im Instrument richten zu lassen.

Während der NASA-Hobbyist im Vorbeiflug so eine Aufnahme hin bekommen hat leben andere seit Jahren hinter dem Mond, trotzdem war von denen hier noch nie ein gescheites Bild vom Mond zu sehen, dafür wird die Kamera (falls überhaupt vorhanden) nichts können.

Noch was: Rolfs Blümchen gefallen meinereiner erheblich besser als die blumige Ausdrucksweise so manches anderen selbsternannten Kritikers, zumal bei vielen dieser Spezialisten anscheinend Einbildung die einzige Bildung zu sein scheint. Allen schönes WE, meinereiner geht alte Autos fotografieren.

Patrick > Original Gangsta Dawg

Ich kann deinem Kommentar eigentlich nur entnehmen, dass du auf Rolfs Zauberflöte (Penis magicus) abfährst. Aber wäre es nicht sinnvoller, das in einem intimen Dialog direkt mit Rolf zu besprechen, statt über die öffentliche Kommentarsektion eines Fotoforums?

Und die Kritik an der blumigen Ausdrucksweise… war das etwa Selbstkritik von dir? 🤔

Gut Licht beim alte Autos fotografieren!

Leonhard

Gut Licht beim alte Autos fotografieren!”

Danke, lieber Patrick, netter Wunsch aber meinereiner kann auch bei schlechtem Licht fotografieren, bei Autos sowohl in Bewegung als auch im geparkten Zustand.

Nein, war eigentlich keine Selbstkritik, zu welcher meinereiner aber fähig wäre, was auch nicht jeder hier zu sein scheint.

Meinereiner kann aus Deinem Kommentar eigentlich nur entnehmen, dass Du ein recht freudloses Leben hast und dies hier vertonen musst, scheint zwanghaft zu sein.

Um meinen Kommentar etwas besser zu verstehen zu können kurze Erklärung: Wenn hier einer in einem anderen Artikel Mirko dazu rät, das Hobby zu wechseln, dann hat selbiger Schreiber nicht einmal die grundlegenden Dinge des Lebens verstanden. Hobby findet in der Freizeit statt, ist also in der “nicht fremd bestimmten Zeit”, was dabei raus kommt oder auch nicht ist vollkommen egal, auf so Gedanken kann man nur kommen, wenn anscheinend bei der eigenen Arbeitszeit nichts raus kommt, was nicht so angenehm ist.

Patrick > Original Gangsta Dawg

„…dass Du ein recht freudloses Leben hast…“

Ja, das stimmt. Es ist ziemlich übel. Aber immer, wenn ich Leute mit einem schwarz-gelben Nylon-Kameragurt um den Hals sehe, erinnert es mich daran, dass es schlimmere Schicksale gibt. 

Den Kommentar zu Mirko habe ich nicht gelesen. Aber zumindest in dieser Angelegenheit stimme ich mit deiner Ausführung überein. Den Tag sollten wir gleich rot im Kalender anstreichen! 😁👍 

Brandl

Sag mal, ich bin hier komplett neu, aber du musst entweder ein Troll sein, oder der größte Vollpfosten den ich in Foto-Kommentaren jemals lesen musste.

Patrick > Original Gangsta Dawg

„Komplett neu“ und direkt mit einer Beleidigung in die Diskussion starten. Aber ich bin der Troll?! 🤣 Manche Leute haben echt die Selbstwahrnehmung eines Schinkenbrötchens.

Peter Braczko

…und feige ist dieser Troll-Patrick auch noch!

Patrick > Original Gangsta Dawg

Und wie geht es dir sonst so, Peter? Hast du schon die neue Taschen-Tausch-Station im Eingangsbereich der Stadtbücherei Gladbeck bewundert? Es ist doch mehr bei euch los, als ich dachte.

Leonhard

“Es ist doch mehr bei euch los, als ich dachte.” Kann mehrere Gründe haben, es gibt auch Zeitgenossen, da ist mehr los, als die denken, wenn rein gar nichts los ist! Peter ist ein Urgestein der Pressefotografie, was Leute in seinen Bildern sehen, dass hängt sehr stark damit zusammen, wie und was Menschen überhaupt sehen. Um diese Aussage zu verstehen muss man sich nur mal Zeugenaussagen von Leuten durchlesen, welche objektiv betrachtet alle das Gleiche gesehen haben, aber was die dann aussagen hat meist kaum etwas mit der Aussage der jeweils anderen Zeugen zu tun, kann man in einem Versuch nachstellen: Nehmt Euch mal 20 Kerle, teilt die in zwei Gruppen, die einen müssen 14 Tage im Zölibat leben, die anderen bekommen 2 Tage nichts zu mampfen. Nun macht ein Bild von einem rattenscharfen Model auf einem Tisch sitzend, daneben eine Pizza, jede Wette, 10 Mann sehen eine Schnecke, 10 Mann eine Pizza. Und auch wenn meinereiner mit Peters Sprüchen zu Klarnamen nicht wirklich was anfangen kann, eines wollen wir doch mal festhalten: In seinem langen, sehr erfolgreichen Arbeitsleben, da hat der Peter Braczko sehr viel tolle Bilder geschossen, die hätten wir gar nicht schießen können, weil sie uns gar… Weiterlesen »

Peter Braczko

Vielleicht schaffe ich es heute zeitlich, einmal nachzusehen, ob dieser anonyme Patrick hier bei Photografix in den letzten Monaten ein Foto in der Lesergalerie einstellte….?

Alfred Proksch

Mag sein das wissenschaftlich gesehen Bilder dieser Güte interessant sind. Für mich als unbedarften Laien sind sie keinen zweiten Blick wert, egal mit welcher Kamera Objektiv Kombination das Foto gemacht wurde.

Wenn meine bessere Hälfte führ ihre Studenten Bilder ihrer Forschungsarbeit präsentiert höre ich OH… AH.. plus sonstige begeisterte Kommentare – für mich sind es einfach nur bunte grafisch interessante Fotos. Warum? Weil mir das nötige Hintergrundwissen fehlt. Die dazu nötige technisch fotografische Ausrüstung meiner Frau hat richtig viel (privates) Kapital verschlungen, was macht man nicht alles damit die bessere Hälfte glücklich ist.

Nikon Kamera oder Zeiss Mikroskop – egal wenn man die Geräte braucht ist für mich die Welt in Ordnung.

Mathias

Hallo Alfred und das finde ich eigentlich schade. Auch ich bin auf vielen Gebieten, so wie hier in der Astrophotographie ein ausgesprochener Laie.
Aber das hält mich doch nicht davon ab, ein Foto ästhetisch künstlerisch als ” schön und gekungen” zu empfinden und daher durchaus mehrmals und länger anzuschauen.
Das ist analog dem vielleicht technisch nicht perfekten Foto – das ist nur ein aber eben nicht der alleinige Punkt, nach dem ich Fotos empfinde und so “bewerte”.
Eine rein nach technischer Sicht oder dem eigen Hintergrundwissen untergeordnete Bewertung ist doch eine ziemliche Einschränkung, oder?

Georg

Mich würde interessieren, wie solche Bilder in einwandfreier Qualität fotografiert werden. Denn sowohl das Raumschiff als auch die Fotomotive sind nicht gerade langsam, zweitens- das Motiv ist sehr sehr weit entfernt. Ferner ist es im Weltall sehr dunkel.
Ich hoffe, das hier jemand eine Antwort weiß……

BEN

Angeblich zwei Sekunden Belichtungszeit. Ich vermute deshalb, dass die Bewegung im Motiv nicht sehr schnell war. Weiter vermute ich auch, dass das Foto in wissenschaftlichen Teams technisch aufbereitet würde. Das machen die ja prinzipiell bei ihren Astrofotos. Die gehen durch einige Algorithmen, um das rauszukitzeln, was wichtig ist.
Wissenschaft kann halt auch ästhetisch sein, zumindest ist sie faszinierend.
Ich bin ein Vertreter der Meinung, dass man professionelle Fotografie nicht so klar trennen sollte von Amateurfotografie. Es kommt immer darauf an, was wer will und womit er leben kann. Viele Arbeitsschritte, die früher nur ausgebildeten Fotografen möglich wären, sind heute auch jedem Dahergelaufenen möglich. Wenn der Dahergelaufene Ansprüche an sich selbst hat und sich mit der Materie beschäftigt, kann auch er ähnliche Ergebnisse abliefern wie jemand mit Ausbildung.

Hans Mazeppa

Hätten Sie mal eine Hasselblad mitgenommen, dann wären die wissenschaftlichen Erkenntnisse vielleicht noch größer geworden. lol

Peter Braczko

Die NASA stellte nach den ersten und sehr wichtigen fotografischen Erfolgen mit der Hasselblad (Mondlandung) um auf Nikon. Die wissenschaftlichen Ansprüche wurden größer, da stand eine unhandliche 6×6 nicht mehr so im Mittelpunkt, dazu kam extrem viel Ausschuss durch Fehlbelichtungen, außerdem brauchten sie bei der Nasa extrem lichtstarke Objektive, die auch bei offener Blende Top-Ergebnisse liefern mussten. Diese Vorgabe erfüllten die Nikkore….

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