Nikon Kameras

Nikon Z9: Neues Video enthüllt Details zum Autofokus

Im dritten Teaser-Video zur kommenden Z9 enthüllt Nikon neue Details zum Autofokus und zur Serienbildgeschwindigkeit der Kamera.

Nikon Z9 Präsentation am 28. Oktober?

Die offizielle Präsentation der Nikon Z9 rückt immer näher, Gerüchte deuteten zuletzt an, dass die finale Enthüllung des neuen Flaggschiffs rund um den 28. Oktober 2021 erfolgen könnte. Damit erwarten uns auch in der kommenden Woche einige interessante Präsentation, für den 27. Oktober 2021 haben nämlich auch Olympus und Panasonic schon jeweils ein Event angekündigt.

Heute wurde derweil das dritte von insgesamt vier Teaser-Videos zur Nikon Z9 veröffentlicht, unsere Analysen zu den ersten beiden Videos könnt ihr euch hier und hier anschauen.

Hier das neue Video:

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Autofokus für Autos und Motorräder

In dem dritten Video geht es um den Autofokus und die Serienbildgeschwindigkeit der Nikon Z9. Anders als in den vorherigen Videos sieht man hier nicht die Kamera selbst, sondern folgt dem Blick des Fotografen durch den Sucher. Im Fokus stehenden dabei die verschiedenen Autofokus-Modi, die auch und vor allem bei Sportevents ihre Stärke ausspielen sollen. So zeigt Nikon zum Beispiel, wie der Autofokus extrem zuverlässig und ohne irgendwelche Irritationen dem Auge eines Hürdenläufers folgt.

Des Weiteren deutet das Video auch an, dass die Nikon Z9 einen speziellen Tracking-Modus für Motorräder und Autos besitzen wird. Über diese neue Funktion hatten wir Anfang August bereits berichtet, von Nikon selbst wurde der Autofokus für Fahrzeuge aber vor dem heutigen Video nicht bestätigt.

Am Ende des Videos demonstriert Nikon außerdem die Serienbildgeschwindigkeit der Nikon Z9. Wenn man diesen Teil des Videos genauer analysiert (was die Jungs von DPReview gemacht haben), dann zählt man insgesamt 34 Auslösungen in etwa 1,65 Sekunden. Das macht eine Serienbildgeschwindigkeit von ziemlich genau 20 Bildern pro Sekunde. Der Klang des Auslösers lässt darauf schließen, dass vom Fotografen der mechanische Verschluss genutzt wird, allerdings könnte es sich natürlich auch um einen elektronischen Verschluss mit entsprechendem Sound-Effekt handeln.

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Red and Gold

Schon krass was heute durch Technik möglich ist und krass, dass der Fotograf kaum noch etwas können muss außer blöd durch den Sucher zu schauen und sich einzubinden er hätte unglaubliche Fähigkeiten.

Jürgen K

Stimmt

joe

Ist doch schön wenn jeder gute Bilder hinbekommt. Im Übrigen bringt ein wirklich guter Fotograf immer noch bessere Bilder hin trotz Fortschritt in der Technik

Rolf Carl

So ist es, joe!

M.Rehberg

Ohne gutes Licht, gutes Motiv, gute Perspektive und gutes Auge bekommt man auch mit der Z9 kein gutes Bild 😂

Rolf Carl

Naja, was ist gutes Licht? Soll man sich bei einem Fussballmatch weigern zu fotografieren, wenn es schifft? Und gutes Motiv – Ronaldo oder Messi? Die Frauen würden wohl ersteren wählen. Gute Perspektive ist natürlich auch wichtig, vielleicht sollte man einfach mal den Platz des Torwarts einnehmen und auf den Torschuss warten, wäre mal ganz was anderes. Da wäre die Z9 natürlich die richtige Kamera, die soll ja neben wetter- und wasserfest auch noch ballabwehrend sein, also punkto Multitasking kaum noch zu toppen. Ja, und zu guter Letzt; ein gutes Auge sollte man natürlich auch noch haben, man sieht ja schliesslich nur was man sieht, oder?

Rolf Carl

Naja, ein Tier- oder Sportfotograf muss immerhin noch etwas mehr können als ein Hochzeitsfotograf, Autofokus hin oder her.

Red and Gold

Hahahaha

Leonhard

Also da stellt sich der Hobbyist die Arbeit eines Hochzeitsfotografen ja nun etwas zu einfach vor, alleine das Problem mit der einhändigen Fotografie birgt so seine Tücken: Wenn man nur mit der rechten Hand die Kamera halten kann, weil man die Linke zum Greifen der Schnittchen braucht, alles nicht so einfach. Wenn einem beim Versuch, eine Hochkant Aufnahme zu machen eine freudsche Fehlleistung unterläuft und man anstatt mit der Rechten die Kamera zu schwenken mit der Linken der Brautmutter den Rotwein in den Ausschnitt kippt, dann aber ganz schnell Glas und Kamera auf den Tisch, damit man sich mit beiden Händen die Ohren zuhalten kann, alles nicht so einfach, mein Herr! Da diese hohe Kunst mit einem Backstein wie der Z9 so-nie funktioniert braucht man auch anderes Werkzeug, insbesondere einen Kameramonitor, auf welchem die Mayonnaise vom Schnittchen nicht so wirklich auffällt, außerdem dürfen die Objektive nicht zu dick sein, damit der Braut vor dem Ja-Wort nicht noch Zweifel kommen. Eine 2,04 Meter Braut mit einem 1,48m Bräutigam auf Augenhöhe bekommen Laien wie wir auch nicht hin, mal so nebenbei. Ich überlege gerade, ob die Z9 vielleicht doch etwas für mich wäre, mehrere Systeme bringen unterschiedliche Stärken und Schwächen und eine… Weiterlesen »

Matthias

…eine Hochzeit kann auch der Anfang eines Krieges sein…:-))

Leonhard

Ehen sind letztendlich eine Führung durch die Welt der Brennweiten der Tierfotografie!
Mit Mäuschen geht es los, dann werden die Tiere immer größer und spätestens bei „alter Panzer“ ist man in den Kriegswirren angekommen.
Konnte man bei der Eheschließung noch beide Brautleute mit 100mm auf ein Bild bekommen braucht man zur goldenen Hochzeit meist ein Fischauge und genügend Abstand pro Person, um den ganzen Frustfraß noch ins Bild zu bekommen, Gott Lob legen die Eheleute auf gemeinsame Bilder meist eh keinen Wert mehr aber ich schweife schon wieder ab, es geht um die Z9, die kann man auch für Hochzeiten nutzen, sogar für Vogelhochzeiten, also tolle Kamera.

Matthias

…dafür hat Red and Gold sich ja neulich gerade eine Beratung von Rolf geben lassen.
Und um das nochmal klarzustellen:
Man kann auch mit den Geräten, die schon am Markt sind Fotos machen, wenn denn lieferbar…

Leonhard

Also ich gehe hier in der Aussage noch erheblich weiter:
Man kann (sollte können) sogar mit den Geräten, die man schon hat Bilder machen können, wenn es mit einer D700 oder 5DII nicht geht muss das Gehäuse dahinter wohl zum Service.
Hier schreibt einer des Öfteren von einem Starfotografen, dieser Mann macht absolut tolle Bilder von Menschen, diese Bilder gefallen mir aber z.B. überhaupt nicht. Der Grund ist keineswegs die Kamera oder die perfekte Technik des Fotografen.
Ich halte solche Aufnahmen für „das Festhalten des gekünstelten Augenblicks“, mir würde dann ein Bild von Metallkleiderbügeln auf einer Alustange mehr zusagen, also quasi „Modelle für die Ewigkeit!“
Übrigens, ich bin deshalb etwas sehr schräg, da ich einen vollkommen anderen Zugang zur Fotografie hatte als die meisten hier. Also geknipst habe ich schon seit Kindesbeinen, aber bei mir fing es mit einer alten Kiste auf dem Speicher, voll mit Negativen und Bildern in erbärmlichem Zustand an, welche ich durch Bearbeitung aufbereiten wollte. Die Idee, es selbst mit „guten Bildern“ zu versuchen kam erheblich später. Wollte dies nur mal kurz los werden, damit man mein schräges Weltbild etwas besser einordnen kann, wenn man dies überhaupt will!

Matthias

…denke mal die meisten Fotografen haben einen individuellen Zugang zur Fotografie. Es gibt auch keine allgemein gültigen Regeln. Darum ist die ganze Angelegenheit so vielseitig. Und wer sich nur durch die Technik und sein Equipment definiert, wird niemals so richtig glücklich werden…

Rolf Carl

Wusste gar nicht, dass bei der Hochzeitsfotografie so viel schiefgehen kann, da ist es ja beinahe eine Meisterleistung, all die Fettnäpfchen artengerecht zu umschiffen. Langsam beginne ich Anerkennung für dieses Genre zu entwickeln.
Aber ob die Z9 die richtige wäre, wage ich jetzt mal zu bezweifeln. Das wäre ja, wie wenn der Bodyguard mit einer MP statt einem Kleinkaliber neben dir herläuft. Ähnlich würde es wohl dem Brautpaar gehen, wenn der Fotograf grosses Geschütz auffährt, die würden wohl glatt das Ja-Wort vergessen.

lichtbetrieb

Ist das so?
Ohne jemanden zu nahe treten zu wollen, halte ich die Sportfotografie mit Abstand für die leichteste Form. Man gestaltet selbst null und kann lediglich von Erfahrung profitieren was Timing und Position angeht. Tierfotografie halte ich auch für anspruchsvoll, das betrifft aber eigentlich weniger die Fotografie, sondern eher die immense Vorbereitung, Reisen, Wandern, Geduld haben, Witterung ertragen usw. Als Hochzeitsfotograf sehe ich mich dagegen oft in der Rolle als „Animateur“ und Gestalter, der sich aktiv um gute Fotos kümmert. Wenn die Begleitung den ganzen Tag ging, dann merkt man das abends auch und dann beginnt erst der 2. Teil, das Sortieren und Bearbeiten tausender Fotos.

Man kann Hochzeiten aber auch „journalistisch“ begleiten. D.h. man hält sich die ganze Zeit im Background und fotografiert so wie es kommt. Dieser Stil ist ahnlich anspruchslos wie Sportfotografie in meinen Augen.

Matthias

…wenn Du journalistisch begleitest, gibt es 2 Möglichkeiten:
entweder Du fotografierst die Feier ab
oder Du wirst ein Teil davon und wirst als fotografierender Fremdkörper gar nicht mehr wahrgenommen. Das erfordert hohe Konzentration weil Du zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein mußt. Dann entstehen lebendige Fotos, weil die Leute oft gar nicht merken, daß sie fotografiert werden.
Wie immer gibt es zu diesem Thema aber unterschiedliche Auffassungen…

lichtbetrieb

Man es kann es nicht so klar abgrenzen. Für einige wirst du immer ein Fremdkörper bleiben, bei anderen connectest du sofort und bist mittendrin. So oder so kann man lebendige Fotos erhalten, Menschen sind nicht so geschaffen, dass sie immer 100% ihrer Umgebung genau im Blick haben, ganz im Gegenteil. Bei solchen Events laufen alle lange Zeit mit Tunnelblick rum.

Letztendlich hört sich das aber natürlich gut und richtig an, wenn man es so wie du eben verkauft. Solange man etwas lebendiges fotografiert, ist es Ja auf dem Foto auch lebendig. 😉

Matthias

…meinte mit lebendig allerdings keine promilleabhängigen Peinlichkeiten sondern Bilder, die eine Geschichte erzählen, die sich auch Unbeteiligten erschliesst…

lichtbetrieb

Die entstehen dann vor der Fotobox, für solche Fotos möchte ich selbst nicht verantwortlich sein 🙂

Storytelling ist auf jeden Fall wichtig bei der Begleitung. Egal mit welchem Stil man fotografiert.

Red and Gold

Das wir mal einer Meinung sind

lichtbetrieb

Na klar, wir könnten mit unseren Geschichten locker den Abend füllen.

Florian

Na, ich glaub die Mitte trifft`s am besten. Sport- sowohl auch Tierfotografie können sehr anspruchsvoll sein. Man darf die Planung und Vorbereitung auch bei Sportfotografie nicht unterschätzen. Z.B. Klettersport, Skifahrer im Tiefschnee, Fallschirmspringen., Kajak, Wildwasser-rafting, Wellenreiten…alles wo man halt mittendrin sein muß. Genauso wie bei der Tierfotografie in freier Wildbahn. Auch der technische Aufwand schon allein mit Blitzanlagen ist enorm. Subjektiv empfinde ich die Hochzeitsfotografie als die Art der Fotografie, bei der sich der Fotograf am meisten prostituieren muß. Da werden schon mal die peinlichsten Animationsversuche unternommen oder man verbiegt sich soweit,um ja den Wünschen der Brautleute entgegen zu kommen. Auch mit dem Story-telling ist das so’ne Sache. Bei vielen Hochzeitsalben kommen die Geschichten schon sehr ofr recht gekünstelt und „von der Stange“ rüber. Dazu kommt natürlich, dass die Hochzeitsfotografie der einfachste Weg ist um Umsatz zu generieren. Darum gibt es massenhaft Hochzeitsfotografen im Nebenerwerb. Die Z9 wäre jetzt auch nicht meine erste wahl für Hochzeiten. Obwohl eine eierlegende-Wollmilchsau besser für Sport und Tiere zu gebrauchen.

lichtbetrieb

Zwar recht negativ ausgelegt, aber hier und da kann man das über die Hochzeitsfotografie sagen. Wobei ich hier Familienshootings besonders hervorheben muss, wenn es um die noch so peinlichsten Animationsversuche geht. Da ist das fotografieren auf Hochzeiten deutlich dankbarer und Überraschung, wird auch besser bezahlt.

Von Gefühl her war das Fotografieren von Firmenevents und Aufträge für Produktfotografie schlimmer, wenn es um „Prostitution“ ging. Auch Anfragen für Musikcover oder Bandshootings fühlten sich immer falsch an. Als Hochzeitsfotograf verkaufe ich auch mein Stil zu fotografieren. Den erkläre ich in den Vorgesprächen deutlich und ausgiebig. Wer etwas anderes erwartet, braucht mich nicht buchen.

Florian

Das ist doch eine klare Ansage.👏🏻👏🏻👏🏻
Wobei ich Firmenevents und Familienshootings schon zu „Familie“ der Hochzeitsfotografie zähle.
Dass das bei Produktfotografie und bei Bandshootings auch so ist kann ich nicht bestätigen.
Bandshootings waren immer super easy (waren aber auch nur noname Gruppen) Produktfotografie hab ich nur in Handwerksbetrieben gemacht.
Da muss man sich halt nach den Gegebenheiten richten.
Aber ich mach das ja auch nur nebenbei und muss nicht davon leben 🙈.

lichtbetrieb

Ja Parallelen existieren.

Ich habe es nur sehr sehr selten, das Paare extrem kontrollieren wollen und das rausgerissene Bein noch nicht genug ist. 😉 Blöd wird es dann, wenn du in eine Gesellschaft kommst, wo keiner fotografiert werden will, Stichwort Firmenevent. Dann kann man nach ein paar Übersichts- und Detailbilder das Buffet aufsuchen und den Rest der Zeit mit dem DJ quatschen. Aber damit wir uns verstehen, ich würde sowas nie machen.

Das wichtigste ist, dass man in seiner Nische den richtigen Rythmus gefunden hat und weiß was man macht und anbieten kann. Dann gibt dir der Auftraggeber auch mehr Freiheiten und es läuft weniger auf „prostituieren“ hinaus. 🙂

Florian

Obwohl…mit einem richtig guten AF der an den Augen klebt, warum auch nicht die Z9 bei Hochzeiten.

Gabi

Würde stimmen, was sie hier sagen, gäbe es kein einziges dieser unglaublich schlechten Bilder, die einem ständig begegnen. Das gleiche gilt für jeden Bereich der Gestaltung. Gehen sie einfach einmal in ein Neubaugebiet. Dann wissen sie was ich meine.

Maratony

Warum die nicht einfach präsentieren. Derartiges Gemache finde ich unnötig.

Wolfram

Damit die Mädels und Jungs in den Foren was zu tun haben 🙂

Rolf Carl

Jetzt wo du es sagst, wo sind eigentlich all die Mädels?

Viva

[Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentarrichtlinien entspricht.]

Ralle Art

Stimmt, die üblichen verdächtigen sind momentan sehr still. Haben wahrscheinlich das Video von Tony gesehen und sind jetzt enttäuscht.
Aber Mark hat ja schon immer gesagt die Zukunft ist Nikon gegen Nikon.
Liebe Grüße

Bodo Schulz

Genau. Und endlich mein gewünschtes 100-400 auch gleich auf den Tisch legen.
Nikon – so nervt es langsam. Liefern – nicht ankündigen.

Peter Braczko

…aber dann bitte auch kaufen!

Bodo Schulz

Das 100-400 wird ungesehen gekauft. Meine Z7 und Z7II warten schon!
Die Z9 muss erst einmal bei den Ärzten und Juristen reifen… (sorry, wenn hier ein User der Berufsgruppe zugehörig sein sollte). Zumal ich erst ab April 22 die Z9 bräuchte. Im Winter bin ich weniger aktiv. Da genügt der jetzige Kameravorrat…

Rolf Carl

Ich habe es flüstern gehört, dass die Ankündigung der 3 Ankündigungen des 100-400 unmittelbar bevorsteht. Ist allerdings nur ein Gerücht.

Ralle Art

Ach was, Löwen mit dem Weitwinkel aufnehmen. Das ist was für Profis. Oder ein selfie mit einer Horde Affen. Wird das Bild des Jahres.

Rolf Carl

Es gab tatsächlich mal ein Siegerbild eines grossen Wettbewerbes, welcher es war, weiss ich nicht mehr, das einen Löwen, aufgenommen mit dem 16-35 mm zeigte, und zwar in der blauen Stunde. Die Kamera war am Boden fixiert und das Foto wurde per Fernbedienung ausgelöst.

Viva

…das nennt sich Sinn fürs Schöne und diese Tätigkeit, etwas Aufbereitung für Fotografen noch mit Seele. Ansonsten gibt´s Massenfarikanten, die schieben die Dinger im Intervall und Einheitskästen aufs Förderband, inklusive Youtube-Belehrung über Wochen.. 😉

Ralle Art

Nikon versucht jetzt auch modern zu sein. Sony und Canon haben ja ihre jubelperser, darf man das noch sagen? Oder auch bezahlte YouTuber. Nikon ist ein sehr konservatives Unternehmen. Aber jetzt haben sie wohl wieder einmal gezeigt wo der Barthel den Most holt.
So ich gehe gleich shooten.
Wünsche euch einen schönen Tag und viel Spaß wenn Stephan Wiesner heute die Sony 7iv vorstellt. Der Tony hat es ja verkackt. Von den specs liegt sie auf dem Niveau einer Nikon z6ii kostet aber 1000 Euro mehr. Sony braucht ja Geld für die Werbung.
Liebe Grüße

Ingo

Canon R6, Sony 7 IV und Nikon Z6II liegen alle ungefähr in der gleichen Klasse, unterscheiden sich preislich aber jeweils um 500 beziehungsweise sogar um 1000 Euro. Ich denke, die Unternehmen sind sich noch nicht so ganz einig, was sie für solche Kameras nehmen wollen. Wobei ich Sony dann schon eindeutig für zu teuer halte. Ich denke, mit einer Z6III wird Nikon dann wohl auch einen wirklich schnellen Autofokus bieten, mal sehen, wo sie dann preislich liegen.

Rolf Carl

Das ist jetzt echt der Wahnsinn! Beim Anschauen des Videos hatte ich tatsächlich den Eindruck, durch den Sucher meiner D500 zu schauen. Und die Z9 schafft das auch OHNE Spiegel!
Ich denke, nach der beeindruckenden Darbietung, die Z9 wird meine übernächste Kamera werden, gleich nach der D850. Bis dann sollte sie eigentlich lieferbar sein.

viva

.. na und vielleicht kommen bis dahin noch Z8 und Z500, eilt ja nicht, eine D850 hält ja lange.

Rolf Carl

Eben, eine Z500 wäre mir sogar noch lieber.

Peter Braczko

Meine Hoffnung: Die Super-Nikon Z9 bekommt auch ein zweites Kartenfach für SD-Speicherkarten! Für mich sehr wichtig!

Rolf Carl

Na ja, eines für SD ist schon okay, das andere aber bitte für XQD.

Peter Braczko

So hätte ich das auch gerne!

Ingo

Wow, Rolf Carl, das wird aber auch eine Umstellung sein. Nicht gegen eine D500, aber lautlos bei der Tierfotografie fotografieren zu können, und dann mit der Frequenz und den Megapixeln einer Z9, du wirst vom Hochsitz gar nicht mehr runterkommen wollen ;-).

Rolf Carl

Du kannst es wahrscheinlich kaum glauben, aber das Auslösegeräusch ist in der Regel kein Problem. Sehr scheue Tiere sind schon längst weg, wenn ich auftauche, und die weniger scheuen lassen sich auch von einem Auslösegeräusch nicht vertreiben, eher dann noch von schnellen Bewegungen des Fotografen. Ach ja, und dezente Farbtöne bei der Kleidung sind auch sehr angebracht. Wenn mir Wanderer in knalligen Kleidern entgegenkommen, weiss ich gleich, dass da nichts mehr zu holen ist.
Die Z9 schaue ich mir jedenfalls sehr genau an, und auch was an Teleobjektiven nachgeschoben wird. Hochsitz ist übrigens keine gute Idee, ist wie beim Fussball, der Fotograf muss auf Augenhöhe sein.