Nikon Kameras Tests

Nikon Z9: Wie gut ist der Autofokus? (Test Jared Polin)

Wie gut ist der Autofokus der Nikon Z9? Dieser Frage ist Fotograf Jared Polin in einem ausführlichen Test auf den Grund gegangen.

Testbericht zum Autofokus der Nikon Z9

Sony A1, Canon EOS R3, Nikon Z9 – die großen Hersteller haben inzwischen allesamt teure Profi-DSLMs im Angebot, die unter anderem mit einem herausragenden Autofokus überzeugen sollen. Die Nikon Z9 ist die neuste der drei genannten Kameras und die ersten Vorbesteller haben in den letzten Tagen ihre Kamera erhalten. So langsam trudeln dementsprechend mehr und mehr Erfahrungs- und Testberichte von Fotografen ein, die das fertige Serienmodell der Z9 bereits in freier Wildbahn testen konnten.

Der bekannte YouTuber und Fotograf Jared Polin hat ein 40 Minuten langes Video veröffentlicht, in dem er sich ausschließlich mit dem Autofokus der Z9 beschäftigt hat. Wir wollen in diesem Artikel die wichtigsten Aussagen seines Videos kurz zusammenfassen.

Jared Polins Erkenntnisse

Jared Polin hat den Autofokus der Z9 in drei verschiedenen Situationen getestet, nämlich beim Basketball, beim Vögel fotografieren und bei zwei Konzerten.

Basketball: Beim Basketball war Polin insgesamt sehr glücklich mit den Ergebnissen der Z9. Trotzdem musste er feststellen, dass die Z9 etwas häufiger das gewünschte Motiv aus den Augen verloren hat als die Canon EOS R3 oder die Sony A1. Vor allem die Canon EOS R3 sei seiner Aussage zufolge „more sticky“, der Autofokus folge dort zuverlässiger dem gewünschten Spieler. Auch bei f/1.2 seien Canon und Sony minimal zuverlässiger.

Vögel: Für das Nikon Z System gibt es noch keine 400mm und 600mm Objektive, deshalb musste Polin auf einen Adapter zurückgreifen. Das funktioniere grundsätzlich sehr gut, allerdings nicht ganz so gut wie bei Canon. Dort reagieren die adaptierten Objektive seiner Aussage nach schneller und zuverlässiger. Trotzdem war er auch hier mit den Ergebnissen der Z9 sehr zufrieden, so werden Vögel beispielsweise sofort wieder erkannt, wenn sie kurz aus dem Bild geflogen sind.

Konzert: Ist der fehlende mechanische Verschluss der Z9 in Konzertsituationen mit vielen (bunten) Lichtern ein Problem? Laut Polin nicht. Auf den Bildern werden zwar manchmal Flimmern und Banding sichtbar, bei der Canon EOS R3 (die sein Kollege parallel getestet hat) sei das aber genauso der Fall gewesen, auch mit mechanischem Verschluss. Insgesamt war Polin auch bei den Konzerten sehr angetan von der Z9, auch wenn er erneut feststellen musste, dass der Autofokus nicht ganz so zuverlässig an den Gesichtern der Musiker klebte wie das bei der Canon EOS R3 der Fall war.

Fazit

Insgesamt ist Jared Polin mit dem Autofokus der Z9 „mehr als glücklich“. Die Kamera mache manche Sachen besser als Canon und Sony und manche schlechter. Wenn es um den Autofokus geht, dann habe Nikon mit der Z9 im Vergleich zur Konkurrenz aufgeschlossen, sei aber noch nicht ganz auf Augenhöhe mit Sony und vor allem Canon. Die beiden Konkurrenten liefern im direkten Vergleich aktuell noch den etwas zuverlässigeren Autofokus, es ist aber gut möglich, dass Nikon hier im Laufe der Zeit mit Firmwareupdates nachbessern wird. Zudem werden die Unterschiede nur im direkten Vergleich deutlich, wer mit der Z9 fotografiert wird mit dem Autofokus zu 99 Prozent vollends zufrieden sein.

Weiterführender Artikel: Canon EOS R3 vs. Sony A1: Welcher Autofokus ist besser?

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Red and Gold

Der AF ist noch nicht ganz auf Augenhöhe mit Sony und Canon und das gesamte Video-Thema auch (noch) nicht, wie man hier und da lesen kann. Entscheidend ist das aber nicht. Nikon war in den letzten Jahren nicht gerade für positive Nachrichten bekannt. Wer trotzdem Nikon die Treue gehalten hat, wird dies auch weiterhin tun. Da ist es einfach egal, ob Canon oder Sony 2% besser sind.

Immer Besser

Jared Polin kennt sich mit Nikon Kameras nicht aus! Der Test hat keine Aussagekraft.

Er hatte bei seinen Tests mit den Baseballspielern das kleine AF Feld aktiviert und die Kamera auf 3D Tracking gestellt. Das ist grundsätzlich falsch! 3D-Tracking nimmt man für lineare Bewegungen wie bei Autorennen oder Motocross und eventuell Vögel im Flug.Teilweise sieht es so aus dass der den AF gar nicht gestartet hat! Sekundenlange unscharf eingestellte Szenen gibt es bei der Z9 nicht.

Für Baseball würde ich auf das Vollfeld oder das große AF-Feld vertrauen und den Augen AF. Diese Einstellung ist wesentlich schneller und genauer. Da ist die Kamera aktuell praktisch unschlagbar in Kombination mit den neuen Z-Objektiven. Konverter und alte Objektive würde ich eher meiden.

Jared Polin ist zwar bekannt in der Szene aber sicher kein Nikon Spezialist. Ich würde empfehlen nicht alles zu glauben was diese YouTuber so von sich geben sondern selbst testen und entscheiden.

Michael P.

Natürlich, Jared Polin hat alles falsch eingestellt und in Wirklichkeit ist die Z9 die mit Abstand beste Kamera überhaupt. Ist klar.

3D Tracking ist keine falsche Wahl. Ist nicht nur meine Meinung, Chris Niccolls und Matt Granger haben bei ihren Tests in sehr ähnlichen Situationen (Rugby) ebenfalls auf 3D Tracking gesetzt, habe ich gerade nochmal nachgeschaut. Und wie willst du auf Konverter und alte Objektive verzichten, wenn es die benötigten Brennweiten noch nicht als Z Version gibt.

Finde das immer recht amüsant, dass Leute in den Kommentarspalten Testern Unvermögen vorwerfen, obwohl sie selbst die Kamera noch nicht mal in den Händen hatten. Geschweige denn dass sie selbst einen so ausführlichen Test inklusive Vergleich mit anderen Kameras erstellt hätten.

Conny

Ja, seh ich auch so…

Das 3D Tracking für diese Anwendungssituation prinzipiell ungeeignet wäre ist falsch!

Wenn man einen Spieler verfolgen möchte, welche wiederholt von anderen Personen im Vordergrund abgedeckt wird, ist Tracking das hierfür das probate Mittel.
So bleibt, so fern es das System es leistungsmäßig gut beherrscht, die Person immer fixiert.

Nachteil ist halt, dass diese Funktion komplexer und vor allem Performance fordernder ist und somit der Rückschritt der Einstellung auf den normalen AF für die Kamera einfacher zu bewältigen ist.

Da zeigt der verlinkte Test halt die Grenzen der Z9 im Gegensatz zu Konkurrenz auf.

Immer Besser

Meine Antwort siehe oben.

Immer Besser

Ich habe nach 40 Jahren Fotografie mit Nikon einige Erfahrung mit dem AF und besitze eine Z7 und eine Z6II und eine D500. 3D Tracking sieht gut aus. Es verfolgt das Objekt praktisch mit. 3D Tracking nutzt die Objektfarbe mit für das Tracking. Es hängt vor allem ab, wie gut sich das Objekt vom Hintergrund abhebt und ob es durch durchlaufende Spieler im Vordergrund gestört wird. Und hier liegt der Hund begraben. Bei Aufnahmen wie den von Jared gezeigten Baseballaufnahmen würde ich das 3D Tracking nicht nehmen. Der Ausschuss wäre zu hoch, da das Tracking zu oft, bei durchlaufenden Spielern im Vordergrund das Objekt verliert! Man müsste jedes mal den Finger von der AF- / Auslöser Taste nehmen um das Objekt wieder in den Trackingmodus zu bringen. Das kostet Zeit und viele Aufnahmemöglichkeiten. Ich würde die dynamische Messfeldsteuerung bei AF-C verwenden und zwar das mit 25 Messfeldern. Die Herausforderung ist nun nur das primäre Zielobjekt in den 25 Feldern zu halten, den Rest macht die Kamera. Und dabei ist es auch weitgehend egal ob im Vordergrund ein Spieler durchläuft. Die Kamera hält das dynamische Messfeld im Focus. Bei unverhersehbaren Richtungsänderungen ist das dynamische Messfeld am Besten und das geht mit… Weiterlesen »

Steffen

Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen!

Red and Gold

Ich würde empfehlen nur das zu glauben, was Immer Besser so von sich gibt.

Immer Besser

Ein bisschen kenne ich mich bei Nikon schon aus 😉

Rolf Carl

Ja, würde ich auch empfehlen, denn aus meiner Praxis decken sich meine Erfahrungen mit seinen.

Carsten Klatt

Warum heist das den 3D-Traking? Weil man es u.a. beim Baseball einschaltet und nicht nur da! Wird ja durch Nikon sogar beworben…

Rolf Carl

Betreffend dem Nikon 3D-Tracking bestehen bei einigen offensichtlich Wissens- und Erfahrungslücken. Mit dieser Messmethode kann es bei einem Baseballspiel schon kritisch werden, denn dabei werden Farben und Muster bei der Verfolgung mitberücksichtigt. Da bei einem Spiel jeglicher Art mehrere Teilnehmer z.B. rote Leibchen tragen, kann es sein, dass, wenn man einen Spieler kurz aus dem Fokus verliert, dieser auf einen anderen Spieler der gleichen Mannschaft zieht, den man aber gar nicht scharf haben wollte. Anders sieht es aus, wenn man einen einzelnen Spieler verfolgen will, z.B. einen Tennisspieler, der sich unberechenbar und schnell hin und her bewegt. Dann macht 3D-Tracking am meisten Sinn. Ein Nachteil beim 3D-Tracking ist, dass durch die höhere Rechenleistung, die das Erfassen von Farben und Formen erfordert, die AF-Geschwindigkeit generell verlangsamt wird. Wie es Immer Besser oben beschrieben hat, würde auch ich den grossen AF-Punkt wählen und versuchen am Motiv zu bleiben, um zu vermeiden, dass der falsche Spieler scharfgestellt wird. 3D-Tracking gibt es bei Nikon schon lange, und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass dieser bei der Z9 weniger gut funktionieren soll. Häufig ist es aber die falsche Messmethode. In meiner jahrelangen Praxis habe ich festgestellt, dass das Scharfstellen mit wenigen Fokuspunkten am… Weiterlesen »

steffen

Genauso ist es und ich kann es mit meiner Z9 bestätigen! Auch die Kombination mit dem neuen Z 100 – 400 S ist unglaublich.

Rolf Carl

Danke, das habe ich mir gedacht. Ich habe zwar nur die D500, aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass der C-AF der Z9 nicht topp sein soll. Es freut mich auch zu lesen, dass das Z 100-400 so gut ist. Das ist nämlich bei meinem Umstieg auf Z zuoberst auf der Wunschliste!

Conny

Für mich ist die Erklärung in keiner Weise richtig schlüssig bis auf die Aussage darin das Tracking mehr Performance benötigt was ich oben ja schon geschrieben habe. Bilderkennung und Tracking mit Hilfe der KI ist sicher nicht in der Funktionsweise wie es in der DSLR umgesetzt wurde zu vergleichen. Tracking ist ja geradezu dafür gemacht wie von mir oben schon beschrieben einen einzeln Spieler im Gewirr sicher zu erfassen und zu verfolgen! Entweder das System packt das oder halt nicht, und das ist des Pudels Kern. Beim normalen AF mit grossem Suchfeld ist es dann ja in solch einer Scene eher Zufall auf welchen Spieler er den Fokus gesetzt wird oder nicht? Zur Info genau in der Anwendung ein einzelnes Objektes wie bei BIF/Vogel oder so braucht es eigentlich kein Tracking solange es nicht hinter einem Baum durchfliegt. Den da findet der normale AF das Objekt auch so tot sicher da ja sonst nichts anderes das ist. So funktioniert das jedenfalls bei der Konkurrenz obwohl man da eigentlich immer das Tracking an lassen kann. Man sollte da nicht immer mit isotherisch angehauchten technischen Erklärungen rüber kommen wie „Nikon streichelt sanft den Sensor“ und melkt so bessere RAW Daten raus. Ist… Weiterlesen »

Immer Besser

Sorry, Conny aber unsere (von Rolf und mir) oben beschriebenen technischen Themen bei Nikon zu Tracking und dynamischen C-AF stimmen. Das ist nun mal eine Tatsache und kannst du übrigens in jedem Kamerahandbuch nachlesen.

Der Trackingmodus ist bei der Verfolgung eines EINZELOBJEKTES auch auf die farbliche Umgebung und den Kontrast abhängig. Läuft ein Spieler der mehrere Spieler im Vordergrund durch (Basketball, Fußball) dann wirst du sehr oft das Tracking verlieren und man muss neu ansetzen. Hier gehen dir viele Fotos verloren.

Aus Erfahrung mit Nikonkameras kann ich dir nur sagen, dass du mit dyn. CAF und kleinem Messfeld (25 Punkte) mehr scharfe Fotos bei Fußball oder Basketball zusammenbringen wirst als mit Tracking AF.
Bei einzelnen Sportlern (Weitspringer oder wo kein anderer Spieler im Vordergrund durchlaufen kann) ist Tracking-AF auch eine gute Wahl.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass lineare Bewegungen von Autorennen, Motocross usw. mit Tracking AF kein Problem sind. Aber jeder wie er will.

Der Prozessor der Z9 ist angeblich 10x so schnell wie die alten Doppelprozessoren der Z7II! An der Performance der Kamera wird’s eher nicht liegen, eher am Objektivmotor / AF.

Conny

Tut mir leid, wenn es wirklich so implementiert wurde dann ist das ein suboptimales Tracking, weil es wie ich oben geschrieben habe das sichere fixieren und verfolgen unter schwierigeren Bedingungen einfach nicht erfüllt.

Arda

Hallo Conny,

deine Aussage ist eher eine Erwartung als die Praxis. Das was Rolf Carl, Immer Besser und weitere Kollegen erläutert haben ist korrekt wiedergegeben.

Ohne dass du dich persönlich angegriffen fühlst und ohne dass ich zu naturwissenschaftl. werde, fehlt dir Wissen in dem Thema Signalverarbeitung um im Detail zu verstehen, was sich Nikon bei der Ausarbeitung des AF-Systems gedacht hat.

Der Umgang mit dem Nikon AF-System gleicht nicht in allen Punkten dem der Konkurrenz.

Das Video von Jared Polin habe ich mir sehr kurz angeschaut, weil er nicht verstanden hat, in welcher Situation die Kamera wie eingestellt wurden muss!

Das ist es anscheinend bequemer mit dem AF-System von Sony und Canon zu arbeiten. „Bequemer“ ist nicht für jeden Fotografen gleich besser.

Unter dem Strich bekommt jeder heute eine Konkurrenzfähige Kamera mit Stärken und Schwächen, was zählt ist der Fotograf/Videograf/in was er/sie/divers schließlich aus dem Werkzeug raus holt.

Ansonsten geht nur selber Testen.

In diesem Sinne allen einen guten Übergang und bleibt Gesund!

Conny

Tut mir leid sind für mich weiter nur Ausflüchte um Unzulänglichkeiten zu kaschieren.

Aber Du darfst es mir gerne technisch belastbar erklären, ich sag Dir dann wo das Problem liegt.

KI basierte Bildvearbeitung bassiert auf NN’s und bildet in gewisser Weise das biologische Sehen sehr gut nach. In Spezialanwendungen schlägt es locker unsere Wahrnehmung und Reaktionsmöglichkeit um Längen (Industrieanwendungen, Militäranwendungen…)

Mal ganz einfach für Laien gesprochen, wenn es richtig gut funktioniert muss das System wie der Mensch das zu trackende Objekt erkennen und verfolgen können.

Wenn das bei Nikon nur eine nicht zu erfüllende Erwartungshaltung ist und es nur bei Einzelobjekten funktioniert so ist das halt ein Tracking für Arme.

Dann muss man halt auch zugestehen dass da die Konkurrenz die bessere Umsetzung hat.

Mit dem normalen AFC lässt sich nun mal nicht tracken.

Nimm mal ne A1 in die Hand und stell die Verfolgungsempfindlichkeit auf verriegelt. Die lässt nicht los oder wechselt auf ein anderes Objekt auch wenn das Ziel verdeckt wird oder kurzzeitig aus dem kompletten Sucherbild verschwindet.

Robin

Morton Hilmer hatte die Z9 in Svalbard dabei, hat sie komplett eingesaut und keine Rücksicht genommen und war zufrieden.
Nicht die Kamera, sondern die Bilder sind entscheidend.

Cat

„99% vollends zufrieden“ – eine sehr schwerwiegende – für mich problematische Aussage. Trotz aller Begeisterung für die Motiverkennung und Verfolgung bei den neuesten Kameras mit deutlich gestiegener Trefferquote – wird diese nach jahrelanger Praxis eher nur im Serienmodus erreicht, wer mit Einzelaufnahmen oder Serienbildern unter 10 B/S fotografiert, verpasst weiter viele Situationen und hat weiter bei Bewegung nicht wenige unscharfe Fotos. Eins könnte vielleicht auch den Markenfans einmal klar werden – Ein adaptiertes Objektiv (trotz schnellstem Datenübertragungs-Hokus-Pokus) bedeutet immer, ein Objektiv mit älterem AF-Motor an neueste Kameratechnik anschließen. Darin liegt die Bremse. Da Nikon bis auf 180-400 mm und 2 PF Tele bisher nur alte AF-Objektive mit alter Motortechnik im Sortiment hat – sind sie logischerweise immer Canon und vor allem Sony unterlegen. Da helfen alle Updates nichts. Deutlich kann man das auch am neuen 2.8/70-200 mm GMII feststellen, dagegen ist jedes andere Telezoom dieser Bauart schon fast sehr langsam. Deshalb, der AF kommt nicht aus der Kamera alleine. Ich habe immer noch bei schnellen Tierbewegungen (nicht Vögel am Himmel – die sind relativ einfach) eine deutliche Ausfallquote und bei Canon eine noch mal höhere als bei Sony. Wenn Tiere rasch nahe kommen haben alle Kameras weiter ein Problem, vor… Weiterlesen »

Alfred Proksch

Danke Cat,

Du hast es anschaulich erklärt. Selbst bei schneller „Gangart“ eines Modells auf dem Steg kann es passieren das der Fokus (bei 100% Ansicht) nicht auf den Millimeter exakt sitzt. Abhilfe schafft 3° seitlicher Standpunkt des Fotografen. Deswegen sind aktuelle Objektive ein Muss will man die volle AF Leistung abrufen.

Das ist aber bei allen Herstellern ähnlich. Und wer unbedingt will kann kann jedes System an seine Grenzen bringen. In der Praxis sind die Unterschiede zu vernachlässigen.

Peter Braczko

Noch ein „Experte??“

Ingo

Was ich ganz interessant finde, ich habe über das neue Z 100-400 gelesen, daß es einen eher nicht so schnell ansprechenden Autofokus hat. Es wurde mit einem adaptierten 500 PF verglichen, das deutlich schneller ist. Aber das 100-400 wird auch als Sportobjektiv beschrieben. Das wundert mich allerdings etwas.

Steffen

Das ist Unsinn. Ich habe das 500 PF und das neue Z 100-400 S. Das neue Zoom fokussiert deutlich schneller. Ich weiß auch nicht ob Polin wirklich die korrekten Modi der Z9 ausprobiert hat und wie die übrigen Kameraeinstellungen sind. Die Z9 hat jedenfalls den besten Autofokus aller Nikon Kameras. Die Wertung ist auch egal, ich glaube nicht, daß es große Unterschiede zu den anderen Spitzenkameras gibt.

Cat

Glauben ist ja für Kirchgänger – ich hatte Z70-200 mm an der Z9 und das GII an der A1 – der Unterschied im AF ist klar vorhanden. Das 100-400 mm sollte wenigstens ebenbürtig mit dem schnellen Sony sein, aber die echte Prüfung kommt erst, wenn 400 mm und 600/800 mm verfügbar sind. Bis Nikon da seine erste Version ohne Spiegel ausliefert, wird Sony schon bald seine zweite Generation fertig haben – die lassen sich den Honig nicht mehr vom Brot nehmen.

steffen

Das sehe ich anders. Ich hatte auch das 70-200 GII mit der A1 testen können.

Ingo

Hi Steffen. Das kommt aber nicht von Jared Polin. Das kommt von DPReview. Hier der Link: https://www.dpreview.com/articles/2285862415/hands-on-with-nikon-nikkor-z-100-400mm-f4p5-5p6-vr-s?slide=9
Ich kann mir das aber auch nicht so richtig vorstellen. Interessant, du kannst den Vergleich dann ja direkt machen.
Die Z9 wird sicher auf einem sehr hohen Niveau fokussieren.
Was mich an dem Zoom etwas irritiert ist, daß es nur zwei Motoren verwendet. Bei Fuji ist es so, daß die schnellsten Objektive mit vier Motoren arbeiten (das 2/90 und das 100-400). Das 50-140 arbeitet mit drei Motoren und ist auch nicht ganz so schnell. Die normalen Objektive haben wohl zwei Motoren (das weiß ich allerdings nicht ganz genau) und sind dann nochmal etwas langsamer beim fokussieren. Das ist natürlich nur im Grenzbereich wichtig.
Aber wenn du den direkten Vergleich hast, kannst du ja am ehesten noch nachvollziehen, ob solche Informationen glaubwürdig sind.

joe

Mark, also so positiv wie Du habe ich das bei Jared Polin nicht gehört, es wurde meiner Meinung nach sehr deutlich, dass er die Z9 auf Platz drei sieht.

Leonhard

Jedenfalls sah er es wohl als nicht gegeben, dass sich Sony und Canon-Nutzer bei Nikon-Besitzern wegen der Z9 nun Autogramme holen müssten, im Gegenteil zu den Lobgesängen, die hier die ganze Zeit erklungen sind. Ich habe ihn so verstanden, dass die Z9 bei den Leuten ist, aber von „vorneweg“ kann wohl keine Rede sein!

joe

Er hat ja gesagt für die Nikonianer ist sie Ideal. Beim AF-Vergleich konnte sie bei etwas komplexeren Situationen in der aktuellen Ausführung ja nicht wirklich mit den beiden anderen mithalten. Aber sind wir froh, dass Nikon doch noch etwas rausgebracht hat damit sie wieder mit im Spiel sind. Es wäre schrecklich gäbe es nur noch Sony und Canon.

Gopfred Stutz

Jared hat gesprochen wooow, dann muss es ja stimmen.

Philipp

Kennst du denn Testberichte die ein anderes Bild zeichnen und der Z9 den derzeit besten Autofokus bescheinigen? Ich habe bislang keine gefunden.

joe

Nikon hat einen ähnlichen Fehler gemacht wie Canon mit der R5. Da wurde 8K gehypt obwohl das jetzt nicht die wahre Stärke der Kamera war. Nikon hat Werbevideos gezeigt, wo der AF der Z9 am Auge der Sportler klebt, aber im Realitätscheck sieht es dann eben nicht so aus. Nichtsdestotrotz ist es eine gute Kamera und wohl derzeit die beste Nikon.

Uli

diese Fotografen verdienen ihr Geld mit You Tube Videos, also was soll man diesen Aussagen abgewinnen wie „insgesamt sehr glücklich“ als Professioneller Fotograf ist man auch Glücklich, wenn man die Bilder möglichst wirtschaftlich herstellen kann und dadurch nicht weniger verkauft. Die Hobby Fotografen sollen kaufen was sie wollen. Verlangen ist kein realer Maßstab um etwas herzustellen.

Peter Braczko

Die Profis, die mit Nikon ihr Geld verdienen, wissen doch genau, was sie kaufen. Sie lassen sich bestimmt nicht von Youtubern, Internet-Plappertypen, die in den Foren alles besser wissen oder Vögelchen-Knipsern beeinflussen. Sie haben bereits Erfahrungen mit anderen Nikon-Kameras gesammelt, auch mit Nikon-Modellen, die einige Preisklassen unter der Z9 liegen. Und was haben sie dabei in Erfahrung gebracht? Selbst Einsteigerkameras der Z-Klasse – wie die Z50 – leisten das, wofür sie unter anderem angeschafft wurden: Sie stellen schnell und präzise scharf – und das auch und besonders in der Sportfotografie! Und für einige „Experten“ noch unverständlicher: Die Z50, Z-fc und Z6 liefern auch knackscharfe Bildergebnisse in der Einheit mit der Kamera, dem FTZ-Konverter und dem Nikkor-AF-Objektiv! Ja, da staunt der selbsternannte „Semi-Profi?!“ Ein erfolgreiches Jahr 2022 wünsche ich auch im Fotobereich. Und immer daran denken: „Die Welt will gute Bilder sehen!“

Matthias

Peter,
da Feuerwerk ja dieses Jahr auf dem Index steht, konntest Du wenigstens hier mal einen rausballern…
Dir also auch einen guten Rutsch!
Und noch etwas: unser bevorzugtes System ist schon ganz in Ordnung:-))

Peter Braczko

DANKE – ebenfalls ein fotografisch-erfolgreiches 2022! Silvesterraketen standen niemals auf meinem Einkaufszettel, als Umweltfreund (fahre fast nur Fahrrad) finde ich OK, keine Böller oder Raketen zu verkaufen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Krankenhäusern haben mit Corona reichlich zu tun, da würden sie abgerissene Finger oder Augenverletzungen durch Silvesterfeuerwerk und -Kracher unnötig belasten. Als Fotograf dagegen fand ich den Auftrag immer spannend, mich um 23:30 Uhr auf einen der höchsten Punkte der Stadt zu stellen und dann ab Mitternacht mit Stativ, Nikon-Kamera und Objektiv den Jahreswechsel fotografisch zu dokumentieren. Das gab gute Bilder für die Seite Eins. Da überlege ich jetzt noch: Soll ich oder soll ich nicht? Einerseits wird am Himmel nicht so viel los sein, andererseits ist es nicht so kalt und zur Zeit noch trocken?

Matthias

Forget it! Könnte an einigen Orten nämlich passieren, dass diverse „Spaziergänger“ nur mit Tränengas zu stoppen sind. Das ist aber fotografisch nicht so gut darstellbar, selbst mit Nikon-Kameras…
Dir dann auch ein erfolgreiches 2022.

Peter Braczko

Ja, kann passieren – ich hab`aber heute nur die friedliche Absicht, das Feuerwerk zu fotografieren. Eine Leerdenker-Demo fotografierte ich vor einem Jahr in Düsseldorf. Seltsame Leute….?!

Ingo

Ganz interessant, wie unterschiedlich diese Spaziergänger zusammengesetzt sind. Bei uns waren das eher normal-bürgerliche Spaziergänger, die tatsächlich einfach die Nase voll hatten von einem undurchsichtigem Reglement. Auf der Abschlusskundgebung wurden die Leute von den Rednern dann auch gebeten, Masken aufzusetzen. Da konnte man entspannt mitgehen für die Fotos (natürlich mit Maske). Insgesamt waren das mehrere Hundert Spaziergänger, Polizei sagte 300, könnten aber auch noch mehr gewesen sein. Ob das vernünftig ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber es gab glücklicherweise keine Gewalt. Natürlich sind diese Gruppen überall anders zusammengesetzt, klar. Übrigens hat sich unser Weihnachtsmarkt dazu entschlossen, trotzt 2G+ geöffnet zu bleiben, hatten sogar eine Testmöglichkeit. Die Leute hatten sich dann auch damit arrangiert und anscheinend waren die Schausteller dann auch ganz froh, den Markt noch geöffnet zu haben.

Matthias

…wenn diese Spaziergänger wenigstens begreifen würden, wem sie schaden und wem sie in die Hände spielen. Die Argumente hören sich zum Teil aber so an, wie einige Diskussionen Canon vs Nikon
vs Sony :-))

Ingo

Ja, das ist richtig. Hier wird aber immer mit Vernunft gegenüber Emotionen argumentiert. Das ist, finde ich, zu eng gefasst. Zur Vernunft gehört auch, sogar in erster Linie, die Psychologie des Menschen.
In einem Satz gesagt, die Alarmierung der menschlichen Psyche aufgrund einer Gefahr stumpft über einen längeren Zeitraum einfach ab. Wenn ich ständig alarmiere arrangiert sich die Bevölkerung ja irgendwann mal mit der Gefahr und möchte diese in ihr Leben integrieren, das ja auch weitergeht.
Deshalb ist es ja auch so ungemein wichtig, den Menschen eine verlässliche Perspektive zu bieten und nicht das gestern Zugesagte morgen schon wieder für ungültig zu erklären. Jedenfalls nicht über einen so langen Zeitraum. Oder anders gesagt, wenn man nicht den normalen Bürger mitnimmt, verliert er das Vertrauen in den Staat. Wenn z.B. eine Kita freiwillig schliesst ohne Anordnung der Behörden wird anscheinend der Verdienstausfall nicht erstattet, wenn ein Elternteil sich dann um die Kleinen kümmert. Auch nicht jede Krankenkasse übernimmt die Kosten, insbesondere die Privaten anscheinend nicht.
Da ist noch eine Menge zu verbessern im Alltag der Menschen, deshalb finde ich, auch die Psychologie ist ein Teil der jetzt notwendigen Vernunft.

joe

…normal-bürgerliche Spaziergänger, die tatsächlich einfach die Nase voll hatten von einem undurchsichtigem Reglement… Ingo, das Reglement ist überhaupt nicht undurchsichtig. Es heisst: LASS DICH IMPFEN! Würden sich diese Idioten impfen lassen, dann wäre alles einfacher und schneller zu Ende, und dazu mit weniger Kosten verbunden. Eine Dreifachimpfung kostet zwischen 60.- und 90.-€. Drei Wochen auf der Intensivstation schlagen mit mindestens 100 bis 120’000.-€ zu Buche. Wer bezahlt das? Diese Idioten oder wir alle durch höhere Steuern oder höhere Krankenkassenabgaben! Dazu gefährden sie uns alle! Das sollen normale Bürger sein? Da haben wir tatsächlich unterschiedliche Ansichten. Das Allerschlimmste ist, sie sind auch noch Stolz darauf!

Leonhard

So einfach können wir es uns dann aber auch nicht machen! Diese Spaziergänger haben ja nun in sofern recht, dass ihnen die Politik nun seit zwei Jahren immer neuen Schweinemist erzählt, von dem bereits kurze Zeit später dann 80% als der reine Unfug entlarvt wird. Zuerst hieß es „man braucht keine Masken, Masken helfen nichts“, dieser Unfug war der Tatsache geschuldet, dass einfach keine Masken da waren und man sich so gegenüber der Öffentlichkeit die Sache schön reden wollte. Dann haben fleißige Hausfrauen schöne Masken genäht, gut ausgesehen haben sie ja, nur geholfen haben diese Stoffkunstwerke am Ende rein gar nichts, aber man hat ja was getan. Dann kamen die staatlichen Impfprediger, erst reichte eine Impfung, dann mußte die 2te her, dann wurde von der 3ten gesprochen. Leider ist der Virus nur anscheinend schneller, als die Politik denken kann, gegen Delta ist der Impfstoff schon sehr eingeschränkt, gegen Omikron dürfte der Schutz gegen eine Ansteckung wohl in etwa auf dem Niveau von Schnupftabak liegen. Aber der Verlauf sei dann nicht so schlimm, mag sein, aber immerhin noch schlimm genug, um dann andere Menschen anstecken zu können. So hat dieses merkwürdige G3 bei Veranstaltungen ja auch einen Haufen Arbeit für die… Weiterlesen »

Matthias

Leonhard,
ich fasse mal zusammen:
fernab der Realität, ohne soziales Gewissen aber mit ausgeprägtem Egoismus.
So funktioniert ein Gemeinwesen:-))
Dir aber auch ein erfolgreiches 2022 in dieser bösen, bösen Welt…

Leonhard

Was verstehst Du nun unter Realität? Deine Realität oder Fakten? Was soll man denn mit einem Gemeinwesen, welches sich nicht an seine eigenen Regeln und Normen halten will? Was habe ich von Verschwörungstheorien von der einen oder anderen Seite? Rein gar nichts! Versuche Dir mal zu erklären, wie ich dies jetzt meine: Oben steht geschrieben, 3 mal impfen kostet 60-90 €, 3 Wochen Intensivstation kosten 100.000 – 120.000 €! Toller Vergleich, hat zwar nichts mit den Fakten zu tun, denn es geht ja hier nicht um eine 1 zu 1 Gegenüberstellung, denn dann müsste man ja wohl anders rechnen, jedenfalls wenn es statistisch nachvollziehbar sein soll: Millionen Menschen wurden geimpft, von denen hätten sich auch ohne Impfung viele Millionen überhaupt nicht infiziert, die, die sich infiziert haben sind zum überwiegenden Teil lediglich mit einer Rotznase im Bett gelandet, ein kleiner Teil auf Intensivstationen, wobei hier dann auch nicht unterschieden wird, ob die wegen Corona auf die Station kamen oder nur mit Corona, weil sie besoffen die Treppe herunter gefallen sind. Außerdem vergessen wir immer die Leute, deren Immunsystem bereits viel zu schwach ist, um Antikörper aufbauen zu können, denen kann man Literweise diese Suppe spritzen und es passiert dann rein… Weiterlesen »

Matthias

…dank frei zugänglichem Internet kann sich heute jeder informieren. Erschwert wird das jedoch durch unkontrolliert verbreitete Fake-News, die sich in einigen Kanälen hartnäckig halten. Eine nicht zu unterschätzende Sache ist, dass viele sich an den Stellen informieren, denen gegenüber sie positiv gestimmt sind. Also was ihnen in den Kram passt…

Thomas Müller

Leonhard, ich sehe das ähnlich wie joe und Matthias und finde nicht, dass er/sie es sich einfach macht/machen. Einfach machen sich es jene, die Dinge bewusst oder unbewusst durcheinander werfen und sich nicht richtig informieren. Beispielsweise was zur Wirkung der Impfstoffe bei den einzelnen Virusvarianten gesagt wurde, jedenfalls von jenen, denen man dazu Fachkenntnis zutrauen kann. So haben beispielsweise die Impfstoffhersteller von Anfang an davon gesprochen, dass es notwendig sein könnte, mehrmals geimpft werden zu müssen, weil die Wirkung der Impfung möglicherweise nicht viele Jahre anhält. Man hat von Anfang an eine Situation wie bei der Grippeschutzimpfung für möglich gehalten, dass nämlich saisonal immer wieder neu geimpft werden muss, jedenfalls solange, bis das Virus nicht mehr pandemisch sondern endemisch geworden ist. Es wurde auch von Anfang davon gesprochen, dass das Virus mutieren wird und die Wirksamkeit der Impfstoffe bei den noch nicht bekannten Virusmutationen nicht vorhergesagt werden kann. Es wurde von Anfang als wahrscheinlich erachtet, dass der Impfstoff angepasst werden muss. Auch ist gesagt worden, das Hauptziel der Impfung ist die Vermeidung von schweren Krankheitsverläufen. Dass die Impfungen zu Beginn ihrer Einsätze und der ursprünglichen Virusvariante auch Infektionen weitestgehend vermeiden konnten war ein Bonus. Genau deshalb ergibt die Impfung auch… Weiterlesen »

Leonhard

Noch ganz kurz: Darum geht es doch gar nicht! Wenn Frank Ulrich Montgomery in einer Talkshow Politikern „Ihr habt alle total versagt“ an den Kopf wirft, dann ist dies ja wohl eine klare Aussage, wobei dann aber eine klare Antwort ausblieb! Impfen hilft, wie viel genau kann kein Mensch, auch kein Herr Drosten, den ohne Corona kein Mensch gekannt hätte wirklich sagen, Impfstoffe und Mutationen sind wie eine Spieltheorie, die am Ende ja auch eine Theorie bleibt. Und die eigentlichen Egomanen sind die, die meinen, wir schicken eben alle mal zum Pieks und dann machen wir eben weiter wie bisher, hier liegt der Hase im Pfeffer, nur mit impfen kriegt man so einen Virus nicht weg, wahrscheinlich so oder so gar nicht mehr, so sieht die Welt aus. Grippewellen, gutes Beispiel, lieber Thomas! Da hat man sich vor der letzten Grippewelle mit gigantischen Auswirkungen für einen 3fach Impfstoff und gegen einen 4fach Impfstoff entschieden, rein aus Kostengründen. Dann kam ein Stamm aus der 4ten Gruppe und rauschte durch wie ein D-Zug, die Verantwortung hierfür hat am Ende, wie immer, keiner übernommen. Versicherungen sind alle Solidarprinzip, wollen wir dies ändern? Kenne einen Fall, da hatte ein Freund die Hütte richtig voll,… Weiterlesen »

Ingo

Hi Leonhard, gut, daß du schreibst, nur mit Impfen kriegst du den Virus nicht weg. Im Krankenhaus in unserer Stadt lagen bisher fast nur Ungeimpfte, jetzt nur noch Ungeimpfte. Der Punkt ist unter anderem eben auch, wie schwer ein solcher Verlauf ist. Und deshalb ist das Impfen eben so wichtig, so unangenehm das auch ist.

Thomas Müller

Doch Leonhard, genau darum geht es, genau zu dem was ich geschrieben habe hatten sich joe und auch Matthias geäussert und Du dann geantwortet. Bitte bleib deshalb beim Thema und bei den Fakten. Es ist auch völlig wurscht ob man Drosten ohne Pandemie kennen würde oder nicht. Impfen ist auch keine Spieltheorie sondern ein (natur-)wissenschaftlich erforschtes und mit Studien in der realen Welt abgeklärtes Gebiet, bei dem die Fachwelt allerdings ständig dazulernen muss. Es ist auch völliger Käse hier zu behaupten, irgendjemand würde davon ausgehen, mit Impfen könnte man das Virus aus der Welt schaffen. Dass das Virus bleiben wird, davon gehen Virologen schon mindestens seit Sommer 2020 aus. Praktisch jede Versicherung schliesst trotz des Solidarprinzips eine Inanspruchnahme bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit aus. Schau doch beispielsweise mal in die Bedingungen Deiner Privathaftpflichtversicherung oder Fahrzeughaftpflichtversicherung hinein, das ist dort mit Sicherheit geregelt und wenn Du nicht einen zusätzlichen Beitrag zum Ausschluss dieser Regressmöglichkeit der Versicherung zahlst, dann holt sich die Versicherung im Fall des Falles auch von Dir die Schadenssumme zurück bzw zahlt erst gar nicht. Genau das, nämlich Vorsatz oder zumindest grobe Fahrlässigkeit, ist hier auch gegeben, wenn man sich trotz der nun umfassenden vorhandenen und kommunizierten Infos über… Weiterlesen »

Leonhard

Falsch, lieber Thomas! Die Konsequenzen tragen, na gut, aber wer soll sie denn tragen, die Betroffenen oder die Verursacher? Schon vor 20 Jahren war einer Reihe von Humanmedizinern vollkommen klar, dass so etwas wie jetzt kommen wird. Nicht genau ein Corona-Stamm, aber das Ergebnis als solches! Zwei Ursachen sind die Hauptgründe für diese Pandemie: Eine Weltbevölkerung, die heute bereits um die 8 Milliarden Menschen liegt Eine nie gekannte Reisetätigkeit, die eine Definition einer Herde praktisch unmöglich machen Genau wie die Veterinärmedizin seit Jahren in der Massentierhaltung mit Seuchenproblematik zu kämpfen hat, genau so erwischt es nun die „Menschenheiler“, aber es gibt eben keine umsetzbaren Strategien, denn wo keine definierbare Herde ist, da kann man nicht eingrenzen und selbst wenn, Keulen eines ganzen Bestandes verbietet sich bei den Menschen ja wohl. Du hast recht, Virologen gehen davon aus, nur, dies reicht wohl für eine „grobe Fahrlässigkeit“ in eurem juristischen Sinne kaum aus, denn es gibt nach wie vor keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse, ob die meisten von diesen Herren da auch vom Richtigen ausgehen. Kann es gar nicht geben, die Beobachtungszeiträume sind viel zu kurz! „Das Impfen“ gibt es nicht, jede einzelne Maßnahme hat ihre Wirksamkeit, so ist eine Impfverweigerung bei Masern… Weiterlesen »

Thomas Müller

Leonhard, drücke ich mich etwa so missverständlich aus oder weichst Du bewusst den Argumenten aus und erzählst mir statt dessen etwas vom Pferd? Betroffener und Verursacher sind doch hier völlig klar, jemand der sich nicht gegen Covid-19 impfen lässt ist der Verursacher des Schadens und gleichzeitig auch Betroffener. Kein Virologe und Epidemiologe zweifelt an, dass durch Weglassen der Impfung hierdurch das Risiko eines schweren Verlaufs einer Erkrankung massiv gesteigert wird. Diese Situation wird bewusst eingegangen, also vorsätzlich. Eine schwere Erkrankung und die Notwendigkeit einer teuren Behandlung wird billigend in Kauf genommen. Geimpfte, bei denen es aufgrund eines Impfdurchbruchs zur Erkrankung kommt, haben ohne Vorerkrankung zum einen ein äusserst geringes Risiko intensivmedizinisch behandelt werden zu müssen. Sie haben zum anderen weder vorsätzlich noch fahrlässig die Erkrankung herbeigeführt und sind deshalb gegenüber ihrer Krankenversicherung und gegenüber der Gesellschaft in einer völlig anderen Situation. Sie trifft es eben unverschuldet. Diesen Zusammenhang zwischen Coronaschutzimpfung/Nichtimpfung und Erkrankung galt jedenfalls bisher bis zur Deltavariante und ist eine durch viele Studien gesicherte Erkenntnis. Die bisher zur Omikronvariante vorliegenden Studien gehen jedenfalls in die gleiche Richtung. Da kannst Du noch so oft behaupten, es lägen keine gesicherten Erkenntnisse vor, das schlicht und ergreifend einfach falsch. Du wirst Dich… Weiterlesen »

Ingo

Hi Thomas Müller, kann ich auch voll unterschreiben so.

Leonhard

Wie lange dauert denn eine medizinisch gesicherte wissenschaftliche Studie zu einer Viruserkrankung?

Hast Du vielleicht mal eine einzige dieser wissenschaftlichen Studien zur Hand?

Thomas Müller

Wieviele willst Du denn? Hier sind schon einmal ca 100, die der EMA vorliegen.
https://www.clinicaltrialsregister.eu/ctr-search/search?query=covid
Willst Du auch die von der FDA? Studien und Papers der forschenden Universitäten aus In- und Ausland sind auch recherchierbar, soll ich Dir davon auch welche besorgen oder schaffst Du das selbst?

Ingo

Leonhard, ja, der Beobachtungszeitraum ist der kurz, dafür aber an einer Probandenzahl von mehreren Milliarden Menschen.

Thomas Müller

Exakt so ist es, Ingo! Nochdazu sprach ich ja von gesicherter Erkenntnis des Zusammenhangs zwischen der Impfung und eines daraus entstehenden Schutzes mit hoher Wahrscheinlichkeit. Dazu benötigt man sicherlich nicht viele Jahre, um dies herauszufinden.

Rolf Carl

Sehr gute Kommentare, Thomas, sehe es genau gleich.

Thomas Müller

Danke Rolf, Deine Unterstützung freut mich sehr! Ich habe ohnehin den Eindruck, „wir haben das Heu auf der gleichen Bühne“ 😉

joe

…Leider ist die Mutationsgeschwindigkeit des Virus schneller als die Denkfähigkeit so mancher Impfgegner… Thomas, genial! Das ist für mich der Spruch des Jahres 2022!

Thomas Müller

Danke joe, aber leg´ Dich für 2022 nicht zu früh fest. Das Jahr ist noch lange und wer weiss, was da noch für Sprüche kommen werden 😉 .

Ingo

Ja, wobei das an sich ja auch wieder nicht viel heisst ;-).

Ingo

Hi joe, nein, wir haben da überhaupt keine unterschiedlichen Ansichten. Ich habe da fotografiert und bin nicht spazierengegangen.
Die Einschätzung kommt vom Leiter des Krisenstabes und auch von der Polizei. Und ebenso von mir, jedenfalls dort, wo ich das gesehen habe.
Natürlich sind die Impfungen wichtig, sehr sogar. Nur gibt es als Beispiel den Weihnachtsmarkt. Erst 3-G, dann 2-G, dann 2-G+. Alles innerhalb der kurzen Zeit. Während der wesentlich größere Weihnachtsmarkt in der nächsten großen Stadt bei 2-G geblieben ist.
Und erst hieß es, vollständige Impfung mit 2-G, dann war man fast umgeimpft wenn man nicht geboostert ist.
Dann wird lange vorher angekündigt, Weihnachten auf Stufe 3 zu erhöhen, obwohl die Inzidenz vorher schon gesunken ist.
Dann, obwohl es schon absehbar ist daß sie noch gebraucht werden, wurden die Impfzentren geschlossen.
Ich kann da sicher noch mehr aufzählen und einiges davon ist dem geschuldet, daß so eine Pandemie nunmal völlig neu ist. Aber sicher nicht vernünftig, wie das momentan kommuniziert wird.
Wie gesagt, ich habe über die Zusammensetzung der Spaziergänger geredet, und das waren nunmal keine AFDler (obwohl die paar People natürlich auch mitgegangen sind). Das war wirklich die bürgerliche Mitte, wie sie genannt wird, vom Rentner bis zum Ladenbesitzer.

Matthias

Wir dürfen aber nicht davor die Augen verschliessen, dass es rechtsradikalen Extremisten zunehmend gelingt,sich in der sogenannten bürgerlichen Mitte zu installieren.
Wo die kognitiven Fähigkeiten fehlen, sprechen dann eben die Fäuste. Dem Ganzen wird dann zusätzlich quasi ein offizieller Charakter verliehen, durch die Teilnahme einiger „Politiker“ einer bestimmten Partei.
Genau dagegen müssen wir deutlich mehr angehen, als gegen irgendwelche hilflos erscheinenden Vorschriften der Administration…

Matthias

ach ja, um mal wieder zum Thema zu kommen:
um das alles fotografisch zu dokumentieren, braucht man natürlich eine robuste Kamera wie die Z9:-))

Thomas Müller

Matthias, das sehe ich auch so. Beim harten Einsatz zwischen den Spaziergängern wird die Z9 aufgrund ihrer Robustheit sicherlich auftrumpfen. Bist Du Dir aber sicher, dass der AF der Z9 den sich schnell bewegenden Spaziergängern wird folgen können? Und was ist mit dem Dynamikumfang der Z9, wird dieser für die nächtlichen Aufnahmen ausreichen. Immerhin ist da ja auch die ein oder andere ganz besonders helle Leuchte unterwegs, zusammen mit dem ebenfalls vertretenen Braun könnte das den erfassbaren Dynamikbereich der Z9 sprengen? Vielleicht sollte man dieses höchst anspruchsvolle Sujet doch den A1 und R3 Fotografen überlassen? Oder Du fragst vielleicht nochmals bei Jared nach, was er empfiehlt, Du scheinst ja einen guten Draht zu ihm zu haben??

Matthias

Thomas,
der Jared hat am 29.12.2021 noch ein Video rausgehauen, das sich wie eine Liebeserklärung an Nikon anhört. Und Überraschung: das neue Firmwareupdate bringt den AF aber mal so richtig in Fahrt.
Ausserdem scheint er seine Angela-Davis-Revival-Frisur mit einem satten Pfund Gel überarbeitet zu haben…
Nur gut, dass die Wahl des Kamerasystems noch nicht zum Politikum geworden ist. Oder doch?
Zu dem anderen Problem-Thema hast du weiter oben ja schon ausführlich Stellung bezogen. Volle Zustimmung! Bedauerlich nur, dass viele Menschen lieber den Rattenfängern folgen…

Matthias

Noch ein kleiner Nachtrag:
diesen Leuten gegenüber darf man nicht zu viele Worte gebrauchen, denen sie meistens nicht folgen können
und deshalb oft agressiv reagieren.
Einfach und klar muss es sein wie zum Beispiel:
Wir sind das Volk !!
:-))

Ingo

Jaha, aaaaber wenn der Autofokus dann überhaupt nicht funktioniert. Naja, die Chaoten freuts, kann man sie dann nachher nicht mehr auf den Fotos identifizieren ;-).

Leonhard

Nicht die Kamera macht das Foto, sondern der Fotograf!

Wer bei solchen Veranstaltungen fotografiert braucht weniger eine robuste Kamera, eher braucht er selber eine gewisse Robustheit, hilft im Ernstfall erheblich mehr.

Wenn der Autofokus nicht reicht muss man übrigens eine genaue Analyse des Problems machen, woran es hängt, hierzu ein Beispiel:

Angenommen, man sieht weise Mäuse, weder die Z9 noch die R3 noch die A1 fokussieren auf die Viecher, dann hat man 2 Möglichkeiten:

Entweder auf die R1 warten

oder

aufhören zu saufen!

Matthias

…es reicht schon, wenn Du schnell und ausdauernd bist…

Leonhard

Diesem Irrtum erlag schon Custer am Little Bighorn, man sollte nie die Intelligenz der Gegner unterschätzen, wenn alle 4 Seiten dicht sind nutzt laufen schon deshalb wenig, weil man nicht mehr weiß wohin!

Matthias

Intelligenz?
Wenn Du anfängst zu laufen, werden wahrscheinlich alle anfangen, hinter Dir herzulaufen. Dann sind 3 Seiten wieder offen…

Leonhard

Ja ja, mach mal!

Bei uns im Bundesland gibt es einen schönen Kamerawitz:

Wenn einer vom Staatsschutz bei einer Demo Rechte fotografiert, dann musst Du ganz genau schauen, was der für eine Kamera verwendet.

Fotografiert er mit einer Z6, dann will er Bilder fürs Archiv machen, fotografiert er aber mit einer Z9, dann macht er Poster fürs Vereinsheim!

Schönen Abend

Ingo

Stimmt. Ich denke aber auch, daß ein gegen angehen alleine ja nicht genügt. Klar ist das nicht akzeptabel, wenn da irgendwelche Honks meinen, das sei jetzt eine Stierkampfarena. Und nicht jede Partei verdient den Respekt, der einem Parlament eigentlich entgegengebracht werden sollte. Bleibt aber immer noch das Problem, daß es nunmal für viele Menschen (und hier tatsächlich der übergroße Anteil der Spaziergänger, ich übertreibe vermutlich nicht, wenn ich sage, über 90 Prozent bei der Aktion) nunmal tatsächlich keine rechtsradikalen Extremisten waren. Ich habe viel eher die Befürchtung, daß es unserer Gesellschaft schadet, wenn die einfach ignoriert werden, aber immer nur eine kleine, aggressive Minderheit gehört wird und die im Mittelpunkt steht. Nochmal, die Polizei hat die Teilnehmer des Spaziergangs so eingeschätzt. Da kann doch nicht die einzige Reaktion sein, es gibt Rechtsradikale, die sich das zunutze machen. Wenn das das einzige Augenmerk ist, haben die Rechten nämlich gewonnen. Weil die Mitte (der Teil, der nicht mit der Politik so einverstanden ist) sich dann überhaupt nirgendwo mehr widerspiegelt. Es geht hier um das Werben von Verständnis für die Situation vor Ort durch Ärzte und Politiker, nicht um das aufoktroyieren (polemisch gesagt, ich bin wirklich kein Impfgegner) neuer Verbote durch die Landeshauptstädte… Weiterlesen »

Matthias

…die Rechten erhalten nur eine Bühne, weil sie von der spazieren gehenden Mehrheit geduldet werden. Damit werden sie plötzlich auch gesellschaftsfähig. Genau das Ziel, welches sie jahrelang vergeblich angestrebt haben, fällt ihnen nun in den Schoß dank Covid. Der linksradikale schwarze Block hält sich im Moment erstaunlicherweise ziemlich zurück. Schlauer als ich gedacht habe…

Mirko

oh hier wird aber wieder vom feinsten Denunziert. Wen haben bloß die ganzen neuen Rechten gewählt, die AFD kann es bekanntlich (Wahlergebnis) nicht gewesen sein und eine neue rechtsaussen Partei ist auch nicht ins Parlament eingezogen. Wie waren die Daten aus Dänemark, 84% der „Omikron“ Infizierten sind doppelt geimpft und 9% sogar schon dreifach…nachzulesen beim NDR (gibt es auch einen tollen medizinischen Artikel aus England) Was haben die Israelis in ihren Auswertungen auch festgestellt, Reinfektion bei doppelt geimpften um Faktor 27 höher im Vergleich zu Genesenen (wird auch gerne nicht erwähnt) Oh und wieder Ungereimtheiten mit der „Corona“ Bettenbelegungen in den deutschen Krankenhäusern, sprich hätte ich mir während meiner Quarantäne das Bein gebrochen wäre ich im Krankenhaus als Corona Patient aufgeführt wurden! „Pandemie der Ungeimpften“ und die „Krankenhäuser sind voll mit ungeimpften“ tönte Söder nur sagte Prof. Dr. Marx (Chef der Divi) auf Frage eines Bundestagsabgeordneten das diesbezüglich keine Daten vorliegen und man zusammen mit dem RKI zukünftig daran arbeiten werde. Ach Söder tönte ja auch das die Schweden einen hohen Preis für ihren Weg bezahlen werden, auch das trat nicht ein genauso wenig die prophezeiten Leichenberge in den Slums afrikanischer Großstädte. Kommen wir mal zur Letalitätsrate (Stand 26.11.2021/ Weltweit)… Weiterlesen »

Thomas Müller

Hallo Mirko, auch Dir ein gutes neues Jahr und alles Gute, vor allem, dass von Deiner Infektion bei Dir nichts zurückbleibt!! Nun aber zu Deinem Post. Du gibst die typischen Argumente der Impfgegner wieder. Dass in Dänemark der prozentuale Anteil der Infektionen unter Geimpften hoch ist hat ganz einfach damit zu tun, dass in Dänemark eine Durchimpfungsrate von etwas zwischen 80% und 85% existiert. Wenn fast alle geimpft sind ist der Anteil und die Zahl der Ungeimpften gering. Das ist dann schlichte Mathematik, dass die Impfdurchbrüche einen grossen Anteil an den Infektionen ausmachen. Spätestens seit Omikron muss jeder Geimpfte mit einem Impfdurchbruch rechnen, das bestreitet ja auch niemand. Aber nochmals, es geht vor allem darum die Überlastung der Intensivkapazitäten zu vermeiden und dabei helfen die Impfungen immer noch, erst recht die Boosterungen. In Dänemark hatte man auch nach der weitestgehenden Aufhebung sämtlicher Vorsichtsmassnahmen im Sommer dann im Herbst/Winter zu spät reagiert und die bereits losgetretene Infektionswelle ist nun nur noch mit harten Massnahmen zu bremsen. Ähnlich in der Schweiz, in Frankreich, in Spanien etc etc. Warum das in Schweden momentan etwas anders ist weiss kein Mensch. Ich erinnere mich aber an den letzten Winter, da wurde Schweden auch lange als… Weiterlesen »

Rolf Carl

Wieder ein kompetenter und gut recherchierter Kommentar von dir, Thomas. Und ja, wir haben das Heu auf der gleichen Bühne. So, muss mich langsam bereit machen, ich kriege heute den Booster.

Leonhard

Da ich hier wieder mal was gegen die Impfgegnerforen lesen kann mache ich mal etwas, was ich fast nie mache, erzähle Dir mal eine kleine Geschichte aus meinem Leben und dem unfassbaren Glück, sich am Hintern kratzen zu können, lieber Thomas! Schon meine Entstehung war ein großer Zufall, denn sie war der Tatsache geschuldet, dass sich 2 Menschen aus den Top-Ten der europäischen Simulatenriege fanden, gleiche Interessen erzeugen wie wir alle wissen große Zuneigung. Meine Frau Mama, die hat, dessen kannst Du sicher sein, in ihrem langen Leben mehrere Pharmakonzerne reich gefressen, eben wegen dem kranken Körper und den Leiden, man gönnt sich ja sonst nichts. Als ich mich am Anfang in der Mutti befand, da hat der liebe Onkel Doktor der Patientin auch ein schönes Schlafmittel und auch gegen die Übelkeit wirkendes, frei erhältliches weil anscheinend vollkommen nebenwirkungsfreies Produkt mitgegeben. Nun kommt die Sache, welche der Mensch wohl „die Macht des Schicksals“ nennen dürfte, wegen den kritischen Kommentaren ihrer Schwiegermutter hat Mama genau dieses Mittel als einziges in ihrem Leben nicht in sich hinein gestopft, kaum zu glauben aber war, sie hat dieses Mittel weggeschmissen. Etwa 2 Jahre nach meiner Geburt wurde dieses Mittel dann vom Markt genommen, es… Weiterlesen »

Mirko

Servus Thomas,
ich habe NICHT geschrieben das diese Information auf dem Beipackzettel geschrieben ist! Ich habe geschrieben das jeder sich die Inhaltsstoffe durchlesen kann und sich darüber informieren kann und somit auf Inhaltsstoffe trifft die im oder am Menschen nicht zugelassen sind, ein himmelweiter Unterschied 😉 Naja zumindest berichtet RT darüber und schweigt sich nicht aus aber ich wurde da von einer anderen Quelle aufgeklärt.
ZUM THEMA MERS, einfach mal den Artikel von der WHO lesen und auch hier schrieb ich das man vorbereitet sein möchte wenn dieser Virus sich mal weltweit ausbreiten sollte.
Ansonsten sollte jeder für sich entscheiden ob er sich die neuen Impfstoffe mehrfach antut oder eben nicht…bei mir haben sie nicht mal vor Delta schützen können also warum sollte ich mir diese Impfstoffe nochmals bei Omikron antun.
Zu den „Impfgegner“ bzw. neuen Rechten gehören ja mittlerweile auch die linken Urgesteine Oskar Lafontaine und Sarah Wagenknecht, ihr hat man ja schon nahe gelegt der AfD beizutreten.
Lassen wir es dabei …es wird immer zwei Gruppen geben

wolfram

War heute den halben Tag auf der Trab Rennbahn in Dinslaken.
Natürlich um Pferde,mit Nikon zu knipsen.,
Hoffentlich habe ich hier nix ,,wichtiges“ Versäumt !?
Egal !
Allen einen guten Rutsch ins Jahr 2022

Peter Braczko

Weiter so – denn „die Welt will gute Bilder sehen!“