Ein neues Patent reiht sich in eine ganze Welle ungewöhnlicher Sigma-Objektive ein. Yamakis Aussagen erklären, warum.
Sigma-Chef Kazuto Yamaki hat gegenüber Digital Camera World erklärt, warum sein Unternehmen bewusst Objektive für kleine Zielgruppen baut. Seine Aussagen sind mehr als nette Worte, denn sie erklären die jüngste Welle besonders lichtstarker Sigma-Objektive und passen gut zu einem frisch aufgetauchten Patent.
Auch wenn es keine große Nachfrage gibt
Yamaki fragt sich nach eigener Aussage immer wieder, warum Sigma überhaupt in dieser Branche existiert. Seine Antwort: “Wenn wir nur ähnliche Produkte wie die großen Firmen machen und sie einfach günstiger verkaufen, lohnt es sich meiner Meinung nach nicht, in dieser Branche zu existieren.” Stattdessen wolle Sigma zur Fotokultur beitragen. “Wir glauben, es ist eine unserer Aufgaben, Nischenobjektive zu liefern”, sagt er.
Dass solche Objektive sich kaum in großer Stückzahl verkaufen, ist ihm bewusst. “Auch wenn es dafür keine große Nachfrage gibt, gibt es Nachfrage von einer bestimmten Art von Fotografen”, erklärt Yamaki. Sein liebstes Beispiel ist das 200mm f/2 DG OS Sports, das lange auf seiner persönlichen Wunschliste stand. “Viele Fotografen haben mich gebeten, ein 200mm f/2 zu bauen”, sagt er, obwohl von Anfang an klar gewesen sei, dass sich davon nur wenige Exemplare verkaufen lassen.
Bemerkenswert ist auch, wie Yamaki zu solchen Entscheidungen kommt. “Ich habe kein eigenes Büro, sondern nur einen Schreibtisch in der Konstruktionsabteilung”, sagt er, um nah an den Ingenieuren zu sein und ihre Meinungen zu hören.
Vom günstigen Drittanbieter zur Manufaktur
Parallel dazu hat Sigma seinen Markenauftritt umgebaut, vom Logo bis zur Betonung der Fertigung im japanischen Aizu. Yamaki ordnet das gegenüber Digital Camera World nüchtern ein. “Ich glaube nicht, dass ich Sigma größer machen kann als Sony oder Canon, aber ich kann die Marke zu einer schöneren machen”, sagt er.
Ein Vergleich mit Leica gefällt ihm dabei. “In dieser Branche sind nur Leica und Sigma familiengeführte Privatunternehmen”, betont Yamaki. Genau dieses Selbstverständnis als eigenständige Manufaktur erklärt, warum Sigma Risiken bei Brennweiten und Lichtstärken eingeht, die andere meiden.
Aktuelle Objektivwelle bestätigt die Linie
In Produkten lässt sich das längst nachvollziehen. Im September 2025 hat Sigma gleich drei Objektive auf einen Schlag vorgestellt, darunter das 135mm f/1.4 DG Art als nach eigenen Angaben weltweit erstes Autofokus-135mm mit dieser Lichtstärke. Im Februar 2026 folgte die Entwicklungsankündigung des 85mm f/1.2 DG Art, das ab September 2026 erscheinen soll.
Damit ist offenbar nicht Schluss. Gerüchten zufolge plant Sigma ein 65mm-Objektiv mit einer Lichtstärke jenseits von f/1.2 sowie eine Neuauflage des APS-C-Klassikers 50-100mm f/1.8. Sony Alpha Rumors berichtet zudem von einem weiteren Vollformatobjektiv für L-Mount und Sony E, das die Quelle bislang nur als “funny”, also ungewöhnlich, beschreibt.
Dazu passt ein Patent mit der Nummer P2026079898, das die japanische Seite Asobinet entdeckt hat. Es beschreibt die optischen Konstruktionen für ein 85mm f/1.2, ein 105mm f/1.4 und ein 133mm f/1.4, ausdrücklich für spiegellose Kameras mit moderner Autofokus-Technik.
Kurz vor den Porträt-Patenten ist schon ein weiteres Sigma-Patent aufgetaucht, das die Linie über lichtstarke Festbrennweiten hinaus erweitert. Laut Asobinet beschreibt das Papier mit Nummer P2026082399 optische Konstruktionen für ein 125-700mm f/6.3-9, ein 150-600mm f/5-6.3 und ein 100-400mm f/5-6.3, also Telezooms für Wildlife- und Sportfotografie. Als Ziele nennt das Patent eine kompakte, leichte Bauweise, schnelleren Autofokus und weniger Farbfehler über den gesamten Zoombereich.
Dass Yamaki Projekte auch ohne sichere Aussicht auf große Stückzahlen verfolgt, zeigt sich nicht nur bei Objektiven. Das deutlichste Beispiel ist der seit Jahren erwartete Foveon-Sensor im Vollformat. Auf der CP+ 2026 berichtete Yamaki von Fortschritten bei der Entwicklung und stellte in Aussicht, möglicherweise noch in diesem Jahr in die nächste Phase zu wechseln, in der erstmals ein vollformatiger Foveon-Sensor gefertigt würde.
Beitragsbild: Colin Lloyd


Das ordne ich jetzt mal in die Kategorie Marketingaussage ein.
Sigma mag da eher seltene Brennweiten bedienen, trotzdem bleibt Sigma stets an den Massenherstellern ausgerichtet, um das Risiko zu minimieren.
Ein 12-50mm 2.8 mit Mft-Mount wäre auch eine Nische, weil die Mitbewerber entweder nur Produkte haben, die auf uralten Berechnungen basieren, oder gleich das Premiumsegment aufrufen.
Sigma hat mal verkündet keine weiteren MFT Objektive mehr zu bauen da der MFT Markt geschrumpft ist.
mFT ist tot und das weiss Sigma. Die bauen so geile Objektive wie das 300-600 f4 zu einem unschlagbaren Preis und das 20-200, das ich habe. Sie bauen nichts für Nikon Z und Canon RF Vollformat. Wieso sollten sie dann für mFT etwas bauen? Auch Sigma muss Geld verdienen.
Ich hätte immer noch gerne ein 35-50mm 😅
Also wenn ich das so lese, ist es schade, dass ich kein Sigma kaufen kann.
👍 – das ist eine sehr reflektierte und gefühlt empathische Aussage – ja, entgegen Franks Meinung ist Yamaki ein sehr bescheidener Unternehmer in der 2. Generation und Marketing ist nicht wirklich sein Naturell – und ja, alle Teile die jetzt von Sigma an Panas nutzen sind Extraklasse. Ich spekuliere tatsächlich auf das “rumorte 1,2 65er”, obwohl ich das 2,0 65mm habe, macht aber 1 LW beim Availablelighteinsatz aus und die Kombi mit 28mm (oder 1,2 35mm ii) ist einfach genau mein Ding im Menschen-Soziotop. Die 1,4 135mm Granate, die 2,8er 24/70 u 70/200 Kombi, alles Tippitoppi – ich verstehe Canon, dass sie ihr Ding machen, aber wie Du sagst: “schade”.
Wie schon mal verlinkt: ein super sympathischer Manufaktur-Chef, Made only in Japan.
https://www.l-rumors.com/interview-with-sigma-ceo-kazuto-yamaki/
Ja, absolut!
Ich habe kürzlich noch ein Interview auf YouTube geschaut.
Wirklich sehr sympathisch.
An meiner EOS R7 nutze ich auch ausschließlich Sigma.
Ich bin absolut fein damit.
Mal abgesehen davon, dass das was Canon an APSC Objektiven hat, Grütze ist. – Eigentlich Schade…
Exakt so ist es, Sigma besetzt für mich genau die tollen “Nischen”, die ich für meine Menschen-Fotografie brauche! Top-Teile, ob nun die universellen Linsen oder die Spezialitäten und alles Made in Japan, wo der Chef selbst durchgeführte die Manufaktur geht, und zu 60% der nativen Preise, sofern überhaupt im Portfolio – bin sehr zufrieden mit meiner PanaSigma-Entscheidung …
Nach meinen bisherigen Erfahrungen bedauere ich es nicht unbedingt, dass mir noch ein Sigma-Objektiv in der Sammlung fehlt.🤷♂️
Ich hatte zu DSLR Zeiten Sigma Objektive und nur gute Erfahrungen gemacht.
Da kann ich leider nicht mitreden🤷♂️.
Meine Erfahrungen erstrecken sich auf die DG DN Art Objektive, 24-70, 70-200 und 14-24, sowie dem 300-600 F4, sowie dem Customer Support.
Und was war daran nicht gut?
Ich hatte in der Spitze zu DSLR Zeiten recht viele Sigmas fast ausschließlich aus der ART Serie. 20, 35, 40, 50, 85, 105, 14-24mm und das 24-35mm. Z.T. Nicht gleichzeitig. Manche als neu gekauft, manche gebraucht, manche nach Jahren des Verkaufs ein 2. mal gebraucht günstig gekauft und eine zeitlang mit Adapter an RF oder GFX verwendet, wie das 35mm oder das 24-35mm.
Ein Problem hatten fast alle Sigmas – Fehlfokus ( z.t. Auch an RF, auch wenn es da deutlich besser war). Bei einigen richtig störend (50 und 85mm) andere zeigten z.t. deutliche Unterschiede in der Schärfe je nach Brennweite (24-35mm – 24mm Top und 35mm nur noch „gut“). Das 50mm und das 24-35mm hatte ich zweimal, es war bei beiden Objektiven so. Deswegen würde ich meine Beziehung als eine „ART“ Hassliebe bezeichnen 🙂
👍😉👍 – Hassliebe ist bei Dir ausgeprägt – Spass beiseite: ich beurteile ausschließlich L-Mount Sigmas ab Release 2022 und neuester Fertigung – mit EF-Anschluss hatte ich mit den rd. 10 Jahre alten Arts auch Front-/Backfokus-Probleme. Das 1.4 28mm-EF hingegen an RF mit Adapter ein Schärfeknaller – Alle Sigma-Hochleistungsteile mit f:1,2/1,4 an den Panas NullKommaNull Probleme – Sigmas haben sich die letzten Jahre deutlich weiterentwickelt und ich hatte auch das Gefühl, dass DSLR-Steuerungskurven/Protokolle seitens Canon u.a. nicht optimal übertragen werden sollte …
Sigma hat sich von einem Billiganbieter zu einem Premium- Hersteller gewandelt.
Wenn ich an meine ersten Sigma- Objektive, damals noch an Pentax, vor über 40 denke ?
Allesamt optische Gurken, mit einem katastrophalen Gegenlichtverhalten, selbst als armer Student hab ich später lieber auf Originalobjektive gespart.
Inzwischen aber gehört Sigma für mich zu einem Top- Hersteller. Wenn ich da an meine aktuellen Sigma Macros, oder die kleinen i- Series Objektive aus Ganzmetall denke — einfach herausragend und vergleichsweise preiswert.
Selbst Leica verkauft Sigma- Objektive, unter eigenem Label, zu überzogenen Preisen.
Sigma Objektive sind für mich auch einer der Gründe mit L- Mount zu fotografieren.
Mir tun manchmal Canon und Nikon Fotografen leid….
Erstaunliche Aussage.
Die Leica-Objektive, die häufig als „umgelabelte Sigmas“ bezeichnet werden, habe ich selbst mit den entsprechenden Sigma-Modellen verglichen.
Dabei waren die Leica-Objektive in meinen Tests optisch klar überlegen.
Über das Preis-Leistungs-Verhältnis kann man selbstverständlich diskutieren.
Ob einem der Mehrpreis den Zugewinn wert ist, ist eine individuelle Entscheidung. Die Behauptung, es handele sich optisch lediglich um Sigma-Objektive mit anderem Label, deckt sich jedoch nicht mit meinen Erfahrungen.
Es stammen ja nicht sämtliche Leica- Objektive von Sigma, aber einige im L- Mount.
Z.B. das aktuelle Leica Vario Elmarit 2.8/24-70 Asph. und das ist nicht das einzige.
Sigma entwickelt und fertigt auch für Erstausrüster.
Korrekt.
Jedoch gerade das 24–70, das 70–200 und das 14–24 konnte ich jedoch ausgiebig miteinander vergleichen. Bei den mir zur Verfügung gestellten Objektiven, die allesamt in OVP waren, sehe ich klare optische Vorteile zugunsten der Leica-Linsen.
Getestet habe ich alle an einer Leica SL2.
Die optische Beurteilung erfolgte in LRc – jeweils mit und ohne „digitale Helferlein“. 😉
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass z.B. aufwändige Beschichtung und noch engere Toleranzen für die “Leicalabels” bei Sigma angewandt werden, ob allerdings 97,5 zu 100 auch jeweils mindestens €1K Aufpreis rechtfertigen muss jeder für sich entscheiden …
Korrekt.
Ob es dann nur ein Unterschied von 97,5 zu 100 in der optischen Leistung ist, möchte ich doch stark bezweifeln.
Was den Aufpreis betrifft, ist das möglicherweise ein Kriterium – je nachdem, wie die Prioritäten sind. 😉
Pareto … denn, wenn ich Testvergleiche sehe, dann bleibe ich dabei: 1K€ (minus 750,- Gewinnmarge Leica 😂) für die letzten 2,5% … 😉
Mich würde interessieren, auf welche Testvergleiche sich bezogen wird.🤔
Eigene praktische Vergleiche oder YouTube- und Influencer-Tests?
Denn meine Einschätzung basiert nicht auf Drittmeinungen, sondern auf direkten Vergleichen der Objektive unter identischen Bedingungen an derselben Kamera.
Na, dann schick doch über “ibb” oder andere mal ein paar Deiner vielen Direktvergleiche mit Komplett-Exif ins Rennen – Btw: und warum sollten MTFs und/oder “Youtuber im Direktvergleich” schlechter, hinsichtlich Aussagekraft sein, als Deine postulierten “Selbstversuche” im Pixelpeeping ohne Beweiskraft 🤔😉😂 – echte 97,5% Fotos werden gemacht, kenne keinen Kunden, der nach einem 100% Label fragt, aber okay, Du hast deine festen “Ansichten”, das ist absolut okay. Kein Ding.
Bemerkenswert, wie konsequent die ursprüngliche Frage hier in eine Methodendebatte inklusive Kundenverhalten verschoben wurde.
Die eigentliche Frage bleibt damit unbeantwortet.
Das ersetzt keine Antwort – damit ist das Thema für mich erledigt.
😂😉😂 … ja, klar …😂😉😂
Interessanter Argumentationsmix:
Leica-Objektive werden relativiert oder über Pareto eingeordnet, während gleichzeitig persönliche Erfahrung und Kundenfeedback als Belege dienen.🤦♂️
Nachweise von anderen werden in Form von EXIF-Daten eingefordert, ohne selbst auf die eigentliche Fragestellung einzugehen.🤔
Die eigene Bewertung stützt sich dabei erkennbar eher auf YouTube- und Influencer-Tests als auf direkte Vergleichserfahrungen aus dem persönlichen Anwendungsbereich.
Kundenzufriedenheit ist zudem kein technischer Nachweis optischer Gleichwertigkeit, sondern eine Frage von Erwartung, Preis und Anwendung – einfach mal darüber nachdenken😉
Unterm Strich werden damit Ebenen vermischt, wodurch die Ausgangsfrage nicht beantwortet wird.🤷♂️
Die letzte, emoji-gespickte Wortmeldung fügt dem inhaltlich nichts mehr hinzu.🙂
Exakt, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen, ausser Dauergrinsen – Du verzapfst exakt so ein unbelegtes Zeug, dass Du anderen Usern, Testern (ob nun Youtube oder Zeitschriften Print oder Digital) vorwirfst, nämlich: (nicht belegte) Fakten hinsichtlich der Vergleiche.
Du bist also sogar kritischer als Leica, denn die lassen Sigma in Japan Objektive rechnen und bauen, um diese dann zu Leica-labeln
Also, stell die Exifs rein, dann bist Du mehr wert, als “irgendein (un)seriöser Youtuber”, denn die gibt es ja auch, gell! 😉
Der Unterschied ist recht einfach:
Ich habe nie behauptet, meine Vergleiche seien allgemeingültige Fakten.
Ich habe ausdrücklich von meinen Erfahrungen mit mehreren direkt verglichenen Exemplaren gesprochen.
Du hingegen leitest aus Testberichten, MTF-Diagrammen und Pareto-Überlegungen die Aussage ab, dass es sich im Wesentlichen nur um die letzten 2,5 % Leistung für 1.000 € Aufpreis handelt.
Genau dafür habe ich nach der Grundlage gefragt.
MTF-Werte sind hilfreich, bilden aber nicht sämtliche optischen Eigenschaften eines Objektivs ab.
Ebenso können YouTube-Tests interessante Hinweise liefern, ersetzen aber keine eigenen Erfahrungen.
Dass Leica einzelne Objektive von Sigma entwickeln oder fertigen lässt, habe ich nie bestritten. Daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass beide Varianten optisch identisch sein müssen, oder es sind.
Meine Aussage bleibt daher unverändert:
Bei den von mir direkt verglichenen Exemplaren konnte ich an der SL2 zugunsten der Leica-Versionen deutlich erkennbare Unterschiede feststellen.
Wer das anders bewertet oder den Aufpreis nicht für gerechtfertigt hält, kann das selbstverständlich tun.
Das ist letztlich eine Frage der persönlichen Gewichtung.
Damit ist für mich aber auch nun wirklich alles gesagt.
@Friedrich und Lassi
Als Ökonom freut es mich, wenn Leute Pareto kennen, bin mir aber nicht ganz sicher ob ihr ihn auch richtig verstanden habt. Er hat aus persönlichen Beobachtungen, das Pareto Prinzip (80/20 Regel) aufgestellt, das besagt, mit 20% an Einsatz wird ein 80% Ergebnis erzielt und daher müssen für die letzten 20% 80% aufgewendet werden. Das erklärt übrigens, weshalb zum Beispiel Leica Objektive oder andere perfektionierte Dinge, erheblich mehr kosten, als “fast” so gute Dinge.
Ja, ist bekannt. Danke dennoch👍
Danke @DrÖkonomJoe, Ich dachte mit dem Wort “Pareto” sei meinerseits alles gesagt, aber super, dass Du es dem wuselnden Lassie auch noch erklärt hast …
Wie war das noch mit dem Denken …🤷♂️🤦♂️
… bei Dir nicht gerade ausgeprägt! 😂
Du forderst seit Tagen Nachweise, beantwortest aber gleichzeitig keine einzige der Rückfragen zu deinen eigenen Behauptungen.
Dass du diesen Widerspruch nicht bemerkst und stattdessen meine Denkfähigkeit kommentierst, spricht eigentlich für sich – vielleicht merkst du es nicht🤷♂️
Aber keine Sorge: Für die Beurteilung von Objektiven reichen offenbar auch Behauptungen ohne Belege – solange sie von dir kommen.😉
Meine kannst’ Du Google, Deine gibt es nicht, sonst hättest Du längst deine angeblichen eigenen Vergleiche hochgeladen – tja, dumm gelaufen, Du merkst garnicht, dass ich immer nur antworte, nicht mal das schnallst Du.
Du: “Wie war das noch mit dem Denken …🤷♂️🤦♂️”
Ich: “… bei Dir nicht gerade ausgeprägt! 😂”
Du Mimimi:”stattdessen meine Denkfähigkeit kommentierst”
Du hast unbelegte Behauptungen bezüglich Sigma vs. Leica-Gelabelte-Sigmas aufgestellt, mit angeblichen Tests – nicht ich, oder?!
Also lad’ deine tollen Exifs in Originalauflösung hoch, dann bist Du der Crack, der Du vorgibst zu sein – alles andere ist Mimimi und Gebabbel.
Auch eine „Antwort“ kann Zuspitzungen und persönliche Abwertungen enthalten.
„Nur reagieren“ ist keine Rechtfertigung dafür, anderen Aussagen in den Mund zu legen oder sie abzuwerten.
Lies Deine eigenen Aussagen noch 2-3 mal, manches braucht halt wohl Zeit bei Dir, um es selbst zu verstehen was Du schreibst – Lesekompetenz und so …
👍
Neues war auch nicht dabei – Also, stell die Vergleichsaufnahmen samt Exifs rein, dann bist Du mehr wert, als “irgendein (un)seriöser Youtuber”, der ja ebenfalls genau das Gleiche macht wie Du. Einfach die Bilder hochladen, ist doch ganz einfach
Was die Bildbeispiele betrifft:
Selbst EXIF-basierte Vergleichsaufnahmen würden die Diskussion erkennbar nicht abschließen, da erfahrungsgemäß unmittelbar neue Relativierungen folgen würden (Serienstreuung, Dezentrierung, Einzelfall usw.). Damit verschiebt sich der Bewertungsmaßstab nachträglich und fortlaufend.
Problematisch wird es, wenn mir Aussagen unterstellt oder zugeschrieben werden, die ich so nicht gemacht habe, während gleichzeitig Schlussfolgerungen aus Drittquellen als verbindlich behandelt werden.
Unter diesen Bedingungen besteht weder eine sachliche Grundlage noch ein sinnvoller Rahmen, weitere Nachweise zu liefern oder einer sich bewegenden Beweisforderung
nachzukommen.
Damit ist das Thema für mich abgeschlossen.
Ich wiederhole mich ungern: 😂😉😂 … ja, klar …😂😉😂 … hast Dich doch einfach selbst in die Situation gebracht, da Du garnix “liefern” kannst, vergiss es einfach, kommt eben nur viel 🔥 ♨️ 🥵 Luft!
Du behauptest inzwischen sogar zu wissen, was ich kann und nicht kann, obwohl du dafür keinerlei Grundlage hast.🤔
Das passt allerdings ins Bild: Rückfragen zu den eigenen Behauptungen bleiben unbeantwortet, dafür werden anderen Aussagen und Eigenschaften zugeschrieben, die nie belegt wurden.🤦♂️
Spätestens damit hat die Diskussion die Sachebene endgültig verlassen.
Wesentlich mehr Zurückhaltung bei persönlichen Bewertungen wäre in solchen Diskussionen grundsätzlich angezeigt als weitere Spekulationen über andere Nutzer.
Ich halte meine Sicht dazu für dargelegt und werde das an dieser Stelle nicht weiter vertiefen.
Ich schreibe hier so seit 4-5 Jahren – habe hunderte Fotos temporär verlinkt– ich muss schon lange nix mehr “belegen” – gehst in einen neuen Strang und fragst einfach in die Runde: Hey, kann der Typ fotografieren?
Du “vertiefst” mit Deinen Ansichten allerdings meine Meinung zu Dir, dass schaffst Du sogar ganz ohne Belege … 😉😂
Und was genau soll es aussagen, dass du vom Balkon „Wombats“ fotografieren kannst – was soll das demonstrieren?
Nach Belegen habe ich übrigens nicht gefragt. Schau einfach noch einmal genau hin – wobei dir das nach so vielen Jahren vielleicht zunehmend schwerfällt.🤔🤷♂️
Und ehrlich gesagt ist inzwischen der Punkt erreicht, an dem du mir Aussagen unterstellst, die ich nie getroffen habe. Ich möchte dich daher bitten, das unverzüglich zu unterlassen.
Was deine Meinungsbildung betrifft, bist du selbstverständlich völlig frei – nicht jedoch darin, mir Dinge zuzuschreiben oder persönliche Unterstellungen als Argumente zu verwenden.
Sinnlos.
Ach nochwas: Du schreibst: “Unter diesen Bedingungen besteht weder eine sachliche Grundlage noch ein sinnvoller Rahmen, weitere Nachweise zu liefern” – was denn bitte für “weitere Nachweise” – nullkommanull hast Du geliefert – sinnlos mit so einem falschen Kameraden, einfach sinnlos.
Offenbar scheitert es hier eher am Kontextverständnis.🤷♂️
Mit „weiteren Nachweisen“ waren selbstverständlich zusätzliche Belege gemeint – nicht die Behauptung, bereits Bilder veröffentlicht zu haben.
Wer daraus krampfhaft einen Widerspruch konstruieren will, zeigt vor allem, dass es längst nicht mehr um die Sache geht.
Begriffe wie „falscher Kamerad“ sind keine sachliche Kritik mehr, sondern persönliche Abwertung.
Damit verlässt du die sachliche Ebene vollständig und bewegst dich argumentativ auf sehr dünnem Eis.
Ich beende die Diskussion hier.
👍 – das Beste was Du machen kannst …
Ob Canon , Sony oder Nikon jedes Jahr eine neue Kamera und Riesen Klopper an Objektiven!
Gut bei Sport und Natur das ist klar da müssen die Objektive andere Dimensioniert sein! Ich habe meinen ganzen Sony Kram verkauft und bin glücklich mit meiner M11 und meine tollen kleine aber rattengeilen Linsen!
Das freut mich ehrlich für Dich.👍
Ich bin allerdings weder jemand, der durch eine Markenbrille schaut, noch auf eine bestimmte Marke festgelegt.
Für mich zählt die Leistung – und dazu gehört auch der After-Sales-Service.😉
Jeder hat individuelle Anforderungen und ein unterschiedliches Budget.
Ich berichte daher über das, was ich selbst getestet und erlebt habe – immer aus der Sicht eines professionellen Anwenders.
Dabei habe ich die Möglichkeit, Objektive vor dem Kauf zu testen – unabhängig von Marke oder Preisklasse.
Und ich spreche hier nicht von Leihstellungen oder Presse-Mustern, sondern von Produkten, die Du und ich jederzeit im Fachhandel oder online kaufen können.
Wünsche Dir lange Freude mit der M11👍
Sigma ist tatsächlich der einzige Objektiv-Hersteller, den ich an meiner Canon DSLM auch gerne sehen würde. So ein 135f1.4 oder 35f1.2 würde mir schmecken. Auch wenn ich mit den Canon Pendants sehr zufrieden bin.
Es gibt keine “Canon Pendants” 😉 zu den beiden Genannten! LG
Doch, z.B. das 135mm f1.8 (sogar mit IS) und das 35mm f1.4 beides L Varianten mit dem gleichen Kundenkreis – ambitionierte / professionelle Fotografen. Pendant bedeutet nicht, dass etwas identisch sein muss – nach der Logik kann man Objektive anderer Hersteller nie als Gegenstücke (bzw. Pendants) bezeichnen, da sie sich auch in den meisten Fällen in Größe und Gewicht unterscheiden. LG
Witzig, zum RF 35mm 1,4 gibt’s ein Pendant: das neue Sigma 35mm 1,4 ii – zum 1,8 135mm gibt’s tatsächlich auch ein altes Pendant: das olle 1,8 135mm gebraucht – echte GEGENSTÜCKE zum neuen 1,2 35mm ii und zum genialen 1,4 135mm gibt’s halt nicht von Canon – macht ja auch keinen Sinn, denn Du willst ja die Sigmas haben. Dafür gibt’s andere feine Sachen in teuer. Aber ich weiß natürlich was Du gemeint hast! LG
Wortklauberei die niemanden etwas bringt. Wenn ich die Sigmas sehe und mir nur Canon Pendants zur Verfügung stehen, sind die beiden genannten die am Nächsten dazu passen. Wenn ich mir Sigmas kaufen will und Canon Pendants suche, kann ich auch die von dir genannten mit in die Auswahl nehmen.
Und für dich gerne noch mal explizit, ich will keine Sigmas und noch viel weniger brauche ich Sigmas. Es würde nur den Teil in mir erfreuen, der gerne mit Technik fotografiert, die neue Grenzen setzt.
😉👍 – so isses! Und für Dich gerne nochmals explizit: LG
Gerade die Telezooms machen mir Hoffnung. Da fehlt noch eins im Portfolio. Wird nur schwierig bei Canon und meiner R7 mit APS-C.
Sigma ist und war im Prinzip immer gut.