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Sony: Zwei neue APS-C-Kameras Ende August?

Sony könnte Ende August gleich zwei neue APS-C-Kameras mit E-Mount vorstellen. Das deuten zumindest neue Gerüchte an.

Zwei neue APS-C-Kameras von Sony?

Sony plant derzeit eine große Offensive mit mehreren Kamera Neuheiten, die irgendwann im Zeitraum zwischen Ende August und Oktober präsentiert werden sollen.

In den letzten Tagen gab es natürlich zahlreiche Gerüchte, welche neuen Kameras Sony denn vorstellen könnte und nun hat sich eine verlässliche Quelle mit einer durchaus interessanten Info zu Wort gemeldet. Laut dieser Quelle wird Sony Ende August nämlich zwei neue APS-C-Kameras mit E-Bajonett präsentieren. Eine zweite Quelle spricht ebenfalls von der baldigen Präsentation zweier APS-C-Kameras.

Eine endgültige Bestätigung für diese Information steht zwar noch aus, doch wenn zwei Quellen unabhängig voneinander von zwei neuen APS-C-Kameras sprechen, dann könnte da durchaus etwas dran sein. Vor allem weil Sony ja schon im März in einem Interview hatte durchblicken lassen, dass man den Bereich der APS-C-Kameras definitiv ausbauen möchte.

A6500 Nachfolger und Einsteiger-DSLM?

Bei einer der beiden neuen APS-C-Kameras wird es sich mit Sicherheit um den Sony A6500 Nachfolger handeln. Dieser könnte entweder auf die Bezeichnung Sony A6700 oder Sony A7000 hören.

Wie genau die zweite APS-C-Neuheit aussehen könnte, das steht noch in den Sternen. Möglich wäre definitiv eine wirklich günstige DSLM für Einsteiger, also gewissermaßen ein Nachfolger für die Sony A6000 oder A5100. Doch auch eine neue Reihe mit einem zentral platzierten EVF und somit einem völlig neuen Gehäuse wäre denkbar.

Wenn Sony wirklich zwei neue APS-C-Kameras vorstellen wird, dann kann man nur hoffen, dass das Unternehmen gleichzeitig noch ein oder zwei neue APS-C-Objektive ankündigt. Denn hier besteht nach wie vor Nachholbedarf, auch wenn man als Kunde natürlich die Möglichkeit hat, auf das inzwischen durchaus ansehnliche Angebot an Vollformatobjektiven zurückzugreifen. Doch wenn man sich eine vergleichsweise kompakte APS-C-Kamera kauft, dann möchte man eben auch – zumindest teilweise – kompakte Objektive nutzen.

Quelle: Sonyalpharumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

29 Kommentare

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  • Doch wenn man sich eine vergleichsweise kompakte APS-C-Kamera kauft, dann möchte man eben auch – zumindest teilweise – kompakte Objektive nutzen.

    Nein, nicht nur teilweise, kompakte, lichtstarke Objektive gibt es für APS-C nur von Drittanbietern, wenn überhaupt.
    Ein 17-55 f2.8 oder ein kompaktes, lichtstarkes Tele im Bereich 200-400mm für APS-C gerechnet, fehlt noch immer.
    Dass sowas geht, beweist Fuji schon lange.
    Mal die Kombi Sony a6400 und das 70-200 f2.8 probiert? Macht auf Dauer keinen Spaß.

    • Da bin ich zu 100% bei dir, es gibt nur ein einzig halbweg gutes Zoomobjektiv und das ist das SEL 16-70mm F4 Zeiss. Dies ist mit fast 900€ unverschämt teuer, hat nur F4 und es gibt eine extrem hohe Serienstreuung, es ist reine Glückssache ein ordentlich justiertes 16-70 zu bekommen. Deshalb kann Sony von mir aus monatlich eine neue APSC auf den Markt werfen, ich investiere lieber in Fuji und Canon.

      • 900€ ist schon lange her, mittlerweile sind wir bei ca. 700-750€ angekommen.

        Ansonsten hast Du recht, besonders gut ist das Objektiv in Sachen Preis/Leistung nicht.

    • bei dem 17-55 f2.8 gebe ich Dir recht, dass fehlt bei Sony tatsächlich. Aber ein kompaktes, lichtstarkes Telezoom im Bereich 200-400mm gibt es bei Fuji auch nicht. Die Lichtstarken Objektive bei Fuji sind auch alles andere als klein. Wenn Du kompakt willst, dann kauf halt mft!

      „Mal die Kombi Sony a6400 und das 70-200 f2.8 probiert? Macht auf Dauer keinen Spaß“
      Natürlich macht das keinen Spaß, ist ja auch für Kb! Ist aber zugleich ein Vorteil von Sony, hier kann ich wenigstens die Kb Objektive auf apsc verwenden, dass geht bei anderen Hersteller nicht!

      • wieso? hatte an meiner DX Kamera nur FX Objektive (mal abgesehen vom Sigma 10-20) bin froh darüber das ICH diese Kombo nicht mehr benötige

      • Kompakt, lichtstark und Zoom bis zu 400m (äquivalent zu KB), das halte ich für die Quadratur des Kreises, das dürfte zumindest bei vernünftiger Abbildungsleistung und optischer Korrektur schlicht und ergreifend für Sensoren APS-C und grösser einfach gar nicht möglich zu sein. Mir ist jedenfalls von keinem Hersteller ein solches Zoom bekannt. Bei Fuji gibt es immerhin ein 110-300mm (auf KB umgerechnet), mit maximaler Offenblende von 3,5 bis 4,8, das dann auch noch wetterfest und meiner Ansicht nach ausreichend kompakt ist. Ausserdem existiert das (umgerechnet) 150-600mm bei 4,5 bis 5,6, ebenfalls wetterfest und für die maximale Brennweite von 600mm ebenfalls nicht wahnsinnig gross und schwer. 600mm und Offenblende 5,6, das halte ich durchaus für lichtstark. Die Auswahl ist zugegeben nicht gross und ein Zoom bis umgerechnet 400mm fehlt. Braucht man das aber wirklich, wenn man ein 200-600mm haben kann?

      • Thomas,

        Nikkor 70-300 AF-P f4.5-6.3 DX (VF 105-450 mm), Schrittmotor, AF und Abbildungsleistung absolut top (siehe Fototest/stimmt meiner Erfahrung nach absolut, bin sogar sehr positiv überrascht), Gewicht 415 g.

        Ich denke nicht, dass da ein anderer Hersteller mithalten kann …

      • Rolf,
        zu Nikon-Objektiven kann ich nichts sagen, habe seit fast 20 Jahren keine Nikon-Linse mehr benutzt. Ich verlasse mich deshalb auf Deine Erfahrung. Mit 6,3 am langen Ende finde ich das Objektiv allerdings nicht für wirklich lichtstark, aber das war ja auch eines der hier geforderten Kriterien.

        Ob andere Hersteller mithalten können, kann ich aus eigener Erfahrung auch nicht beurteilen. Canon hat aber ebenfalls ein 70-300mm im APS-C Format (EF-S), das sehr gute Abbildungsleistungen, einen schnellen AF (ebenfalls Schrittmotor neuerer Generation, bei Canon heisst das Nano-USM) und sogar eine etwas grössere Lichtstärke mit 4-5,6 hat. Dafür baut es vermutlich etwas grösser als das Nikon. Aber das ist ja auch genau das was ich für unvereinbar halte, Brennweite bis 400mm, lichtstark und kompakt.
        https://www.valuetech.de/blog/reviews-foto/2017/04/02/canon-ef-70-300mm-is-ii-usm-bilder-videos-vs-tamron-70-300mm. Auch preislich ist es eher ein Schnäppchen.

      • Thomas,

        Lichtstärke ist tatsächlich nicht vereinbar mit geringem Gewicht, aber ich finde jetzt eine Drittel Blende mehr nicht so gravierend. Am besten man hat beides, leicht und lichtstark, und verwendet es je nach Bedarf. Auf jeden Fall ist mein genanntes Objektiv für Landschaft und auch für die Tierfotografie sehr geeignet, da bei einer APS-C Brennweite von 450 mm auch die Freistellung kein Problem ist. Zudem ist auch der C-AF sehr gut, was bei vielen Telezooms nicht der Fall ist.

        Leicht und lichtstark gibts bei Nikon auch: 300 mm f4 PF, hervorragende Abbildungsleistung und ein Gewicht von nur gerade 750 g. Aber dass das etwas teurer ist, versteht sich von selbst, mit 1700 Fr. ist man dabei.

        Soetwas hat Fuji z.B. nicht, nur das sündhaft teure 200 f2, das man für lange Brennweiten ja nur mit Konverter benützen kann.

      • Rolf,
        gleiche Eigenschaften sagt man dem von mir genannten Canon zu.

        Es stimmt schon was Du zum Fujiobjektivprogramm schreibst. Das Portfolio ist bei Fuji noch nicht abgeschlossen, das ein oder andere Objektiv fehlt noch. Ich habe deshalb einen automatischen Adapter (Fringer Pro), mit dem ich (meine) Canon Linsen adaptieren kann. Der AF funktioniert einwandfrei, ist vielleicht geringfügig langsamer als an einer Canon, was aber bei meinen Einsatzgebieten meistens zu verschmerzen ist. Ich hatte mir deshalb überlegt das von mir genannte Canon Zoom zuzulegen. Habe mich aber dann für das 100-400mm Fuji entschieden und bin mehr als zufrieden mit dieser Linse. Was nicht heissen soll, dass ich mir nicht doch noch das leichtere Canon 70-300mm zulegen werde, wenn es wieder in Aktion ist und Fuji in absehbarer Zeit kein kompaktes Zoom bis 300mm herausbringen sollte. Ich müsste aber vorab testen, ob das Objektiv mit dem Adapter auch tatsächlich funktioniert.

      • Hallo Thomas,

        ich wusste gar nicht, dass man Canon Objektive an Fuji Kameras adaptieren kann. Wenn das geht, ist das leichtere 70-300 natürlich eine sehr gute Option.

        Ich war übrigens in der gleichen Situation wie du; ich hatte mir das Tamron 100-400 gekauft (es ist sogar noch etwas leichter als das Fuji) und war damit noch letztes Jahr mit der VF Kamera in den Bergen unterwegs. Die Schlepperei hat mich jedes Mal genervt! Dann wurde ich durch „Fototest“ auf die neueren und leichten AF-P Objektive für APS-C aufmerksam, die bei der Fachzeitschrift hervorragende Bewertungen haben. Unterdessen habe ich zwei von diesen Objektiven, ein Weitwinkel- und ein Telezoom, beide zusammen etwa 700 g, was für eine Wohltat unterwegs! Da nehme ich noch gerne die etwas schwerere D500 in die Berge mit, wobei die leichten und guten D5500/5600 auch noch eine Option wären.

        Ich wage jetzt mal die Prognose, dass dein Fuji-Tele meistens zu Hause bleibt, wenn du noch das leichtere Canon dazu kaufst. Mein Tamron ist jedenfalls beinahe überflüssig geworden …

      • Hallo Rolf
        ja, mit dem Fringer Pro Adapter funktioniert das Adaptieren von Canon-Linsen wunderbar. Der simuliert sogar einen Blendenring, der für Fuji-Objektive typisch und bei Canon-Objektiven eigentlich nicht vorhanden ist. Sogar der Gesichts- und Augen-AF funktioniert damit, allerdings nicht ganz so zuverlässig wie mit Originalobjektiven. Bisher habe ich ihn mit dem 100mm 2,8 L, dem 50mm 1,4 und dem 10-24mm eingesetzt. Laut Berichten im Internet soll er auch mit dem neueren 70-300mm funktionieren, was ich aber vor dem Kauf noch selbst testen möchte.

        Es stimmt, das 100-400mm von Fuji hat schon ein spürbares Gewicht und Baugrösse. Anders als Du mache ich aber selten bis gar nicht Tageswanderungen im Gebirge. Ich verwende es beispielsweise für Sportfotografie meiner Jungs und ihrer Mannschaft für ihre Fussballmatches oder auch mal im Zoo oder bei 1-2 Stunden Spaziergängen im Wald oder am See. Bei den kurzen Spaziergängen im Wald ist das Gewicht zusammen mit anderen Objektiven dann schon eine Last, bei allem anderen ist es hingegen kein Problem. Bei Deinen Touren sieht das wohl schon anders aus, da sind 1-1,5kg mehr oder weniger ein Argument. Ich bin mir deshalb unsicher, ob mir das 70-300mm wirklich einen Mehrwert liefert? Vor allem auch deshalb, da ja der AF des Canons mit Adapter bei Sportaufnahmen schon nicht ganz die Qualität des 100-400mm haben dürfte und mir die bis zu 400mm wertvoll sind. Über kurz oder lang werde ich es vermutlich testen und gegebenenfalls auch kaufen, Dir scheinen die 300mm bzw 450mm sogar für Deine Zwecke auszureichen, was dann auch für mich ein Argument sein könnten. Sollte dann der AF doch besser sein als erwartet, könntest Du mit Deiner Prognose recht haben.

    • Moin Wolfgang
      kommt doch immer darauf an, welche Motive ich ablichten möchte…….
      Wenn ich Wildlife mal ansprechen darf…..dann ist das 70.200mm doch etwas knapp.
      Unter 400mm gehr doch fast nichts, oder?
      Ansonsten kann man doch ohne Probleme VF Objektive an die APS-C hängen…..
      Umgekehrt wird’s schon schwieriger

      • Schon richtig, aber man holt sich doch keine kompakte Kamera, um da ein Kanonenrohr dranzuhängen. Da kann man dann auch bei der DSLR bleiben.
        Zumindest bei den kurzen Brennweiten (bis ~70mm) wären lichtstarke APS-C Objektive sinnvoll.

      • @Fleischwolf
        Ja, gebe ich Dir teilweise recht.
        Aber: für mich personlich, wo ich hauptsächlich Tiere fotografiere, oft in Afrika……
        kann ich mit so kleinen Brennweiten nichts anfagen, aber den Crop der APS-C kamera sehr gut nutzen.
        Da das A-Mount, und damit die großen Gehäuse bei Sony tot sind, muss ich mich bei einer APS-C Kamera an die kleinen Gehäuse gewöhnen………Anders wäre da die 7RIV…….aber die ist noch zu teuer 🙁

      • @ Jürgen Kopelke
        Bei den langen Brennweiten stört mich so ein großes Objektiv auch nicht. Anders als die kurzen habe ich es ja auch nicht immer dabei. Und wenn doch, dann ist es auf der Kamera, wo es mich auch nicht stört.

        Macht es nicht mehr Sinn, mit den A-Mount Kameras nach Afrika zu fahren? Vom Gefühl her würde ich sagen, dass diese deutlich robuster als die E-Mounts (speziell APS-C) sind.
        Bevor ich von irgend jemandem einen drauf bekomme… die Frage ist ernst gemeint, habe selber keine Erfahrungen mit Wüste, Dschungel und anderen Extremgebieten, würde die APS-C DSLR in diesen Fällen aber vorziehen.

      • @Fleischwolf
        Meine Frau hat 2x E-Mount und 1x A-Mount und 2x A-Mount.
        Es macht keinen Unterschied bei den Kameras. Beide Arten leisten gute Dienste. Im Gewicht ist die E-Mount Kamera natürlich im Vorteil. So lange die Kameras Staub/Nässegeschützt, Objektive auch, gibt es keinerlei Probleme. Würde für unsere Touren auch keine NEX-Kameras nehmen…….A7 der 2.Generation aufwärts oder die letze Generation der A-Mounts. Wir kaufen beide nur noch VF Objektive, da diese
        an APS-C und VF laufen. Vom Gewicht macht das keinen großen Unterschied…….F2,8 Objektive sind halt schwerer als F4.0
        Den Crop-Faktor darf man aber, gerade bei der Tierfotografie, niemals unterschätzen! 600mm statt 900mm bei einem Leoparden im Geäst!

      • @Jürgen K
        Danke. Kaufe eigentlich auch nur KB Objektive. Zum einen aus den von dir genannten Gründen und zum anderen, weil es von Sony nicht allzu viel im APS Bereich gibt.
        Hätte trotzdem manchmal gerne kompaktere Optiken. Auch wenn sie sich beim Gewicht nicht viel geben mögen, der Größenunterschied ist doch spürbar, vor allem wenn man mit kleinem Gepäck unterwegs ist.

      • @ Fleischwolf
        Da gebe ich Dir 100%ig recht. Für APS-C gibt es nicht so viele gute Optiken.
        Meine Frau fotografiert sehr gerne manuell. Jetzt hat Sie ihre alten Minolta Gläser mit Adapter in Gebrauch und wir haben uns viele alte Minolta G Objektive geholt. Laufen Tadellos an APS-C und mit Adaper an E-Mount. Die kleineren Brennweiten sind längst nicht so schwer wie die neuen Objektive und die Leistung ist nur geringfügung schlechter…..AF ist etwas langsamer. Das wäre noch ne Alternative zur Gewichtsersparnis.

    • Sony wird eine Kamera bringen, bei der Abends mit der Automatik die beleuchtete Reklame nur noch eine weiße Fläche ist – weil es die Systemkameras nicht können.

      • Gute Idee, mit meiner Sony kann ich im Automatikmodus die Reklame nämlich lesen. Was die sich dabei wohl gedacht haben…

      • @Sabrina

        Das Problem liegt oft hinter der Kamera. Wer im Automatikmodus fotografiert, sollte lieber mit dem Handy knipsen, denn da geb ich Dir recht, dort ist die KI schon weiter.
        Aber egal ob Systemkamera oder Smartphone, wenn ich keine Ahnung von fotografieren habe und mich auf die KI verlasse, kommen selten gute Ergebnisse zustande.

      • @Sabrina

        Liegt wohl das Problem hinter der Kamera. Noch kein Problem gehabt, da der Dynamikumfang ja auch sehr hoch ist bei Sony. Und das schafft sogar die A6000.

        So nebenbei: Eine Systemkamera ist auch eine Spiegelreflexkamera.

      • Aha, das Schrift auf beleuchteten Flächen bekomme ich sogar mit der RX 100 hin. Aber das ist ja keine Systemkamera. Dumm nur das ausgerechnet die Sony Sensoren soviel Dynamik aufweisen, das dies schon seit vielen Jahren ohne Probleme möglich ist. Wenn man natürlich nicht belichten kann…

  • Sony ist immer für Überraschungen gut. Viele Gründe halten mich ab ein mit Sony firmiertes Produkt zu kaufen. Die Sensoren die Sony ausliefert sind erstklassig, da sind Canon, TowerJazz und andere gefordert nachzulegen.

    Mal sehen ob Sony bei den neuen APS-C Kameras dazugelernt hat.