Kameras Nikon

Verrücktes Patent: Können Nikon Kameras bald Emotionen erkennen?

Nikon scheint an einem speziellen Fingerabdrucksensor zu arbeiten, der die Emotionen der Fotografen erkennen soll. 

Fingerabdrucksensoren bei Kameras

Fingerabdrucksensoren sind bei Smartphones inzwischen eine absolute Alltäglichkeit, bei Kameras hingegen hat die Technologie noch nicht so wirklich Einzug gehalten, auch wenn verschiedene Hersteller bereits daran arbeiten. So ist beispielsweise Anfang des Jahres ein Patent aufgetaucht, welches darauf hindeutet, dass Canon an einem Fingerabdrucksensor für die eigenen Kameras arbeiten. Und nun gesellt sich auch ein entsprechendes Patent des Herstellers Nikon hinzu – und das darf definitiv als ein wenig verrückt bezeichnet werden.

Nikon Kameras sollen Emotionen erkennen

Nikon arbeitet nämlich nicht nur an einem simplen Fingerabdrucksensor. Vielmehr will das Unternehmen einen Fingerabdrucksensor entwickeln, welcher die Emotionen der Fotografen erkennen und speichern kann. Gelingen soll das indem Dinge wie Herzschlag, Blutdruck, Körpertemperatur, Stärke des Fingerdrucks usw. gemessen werden. Anhand dieser Daten soll die Kamera dann erkennen, wie sich der Fotograf fühlt, wenn er den Auslöser betätigt.

Was das für einen Vorteil haben soll? Ganz einfach: Fotografen haben laut Nikon oftmals starke Gefühle, wenn sie ein Foto schießen, doch beim Betrachter oder Kunden kommen diese Gefühle nie an. Mithilfe des neuen Fingerabdrucksensors könnten die Fotos also etwas persönlicher werden und der Betrachter könnte besser nachempfinden, was der Fotograf in dem Moment des Bildes empfunden hat.

Ein Algorithmus soll die erhaltenen Daten automatisch auswerten und in eine bestimmte Emotion und ein passendes Emoji, also einen Smiley, umwandeln. Diese Smileys könnten dann möglicherweise direkt in den EXIF-Daten gespeichert werden. Ob und falls ja wann genau dieses Patent jemals den Weg in eine Nikon Kamera finden wird, ist noch nicht bekannt.

Was denkt ihr? Eine völlig sinnlose Entwicklung oder eine nette Neuerung?

via: Petapixel

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

49 Kommentare

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  • bei solchen Meldungen frage ich mich, ob ich mit meinem Equipment wirklich die richtige Entscheidung getroffen habe. Nikon sollte sich meiner Meinung mehr auf ordentliche Kameras konzentrieren. Wenn sie bald anfangen Mobiltelefone zu bauen, verkaufe ich meine komplette Ausrüstung und suche mir ein neues Hobby.
    So ein Käse (Fingerabdrucksensor für Emotionsbestimmung) braucht kein Mensch!

  • Also wenn’s das gemachte Foto nicht schafft, eine Emotion rüberzubringen, macht’s ein beigefügtes Emoji auch nicht besser. Sorry, die Meldung klingt nach 1. April.

    • Hoffentlich bleibt das beim 1.April. Wer braucht sowas abstruses. Anstatt dass der Hersteller seine Produkte vermarktet, (Nikon1) kommen sie mit immer mehr Unsinn. Vielleicht soll die Firma in den Ruin. Irgendwann erscheinen auf den Photos wohl nur noch Sonnenscheinbilder, als bahnbrechende Neuerung.
      Schade, Nikon war bei mir hoch angesehen, jetzt nicht mehr.

      • Da war das Ansehen Nikons bei dir wohl vorher schon nicht gut, wenn eine solche “Meldung“ es so beschädigen kann? Leicht zu beeinflussen, was?
        Ansonsten hielte ich die Anwendung auch für Fragwürdig.

    • „….Meldung klingt nach 1. April“

      Das war auch mein erster Gedanke. Ansonsten halte ich das wirklich für kompletten Schwachsinn. Jemand schickt ein Beerdigungsfoto vom ungeliebten Verwandten, das mit lachendem Emoji bei den Adressaten ankommt. 😉
      Als Diebstahlschutz könnte ich mir einen Fingerabdrucksensor besser vorstellen. Oder gleich Gesichtserkennung wie beim iPhone X.

  • Das ist ja vor allem bei Aktfotografen interessant, was dann für Emotionen sichtbar werden.
    Irgendwie nur wenig durchdacht, aus meiner Sicht zumindest.

  • Ich mag erst gar nicht darüber nachdenken.

    Für mich ein April Scherz erster Güte. Dann doch lieber eine Nikon auf Krankenschein, weil fotografieren macht glücklich und glückliche Menschen sind gesünder.

  • Für den japanischen Markt könnte man sich das ja noch vorstellen, die sind ja doch ziemlich technikverrückt ob es was bringt oder nicht, aber für Europa und speziell Deutschland ?
    Das hat doch mit fotografieren nichts mehr zu tun.

    Wenn es die Kamera gäbe, bräuchte ich eigentlich nur eine digitale Nikon FM2 ohne allen „Firlefanz“

  • Einen Fingerabdruckscanner wünsche ich mir schon lange in Kameras. Allein schon, weil ich nicht will, das jeder meine Kameras ohne Passwort benutzen kann und die Kameras vor Diebstahl besser geschützt sind. Ein Pin ist ja sehr Kontraproduktiv, wenn man schnell ein Foto schießen will. Mit Fingerscanner sollte das kein Problem sein.

    Das mit dem Gefühlen find ich eher Schwachsinn. Das einzige wäre den Herzschlag zu messen und das Foto zwischen zwei Schlägen zu schießen. Profi-Scharfschützen schießen ja auch zwischen zwei Herzschläge… Obs am Ende wirklich was bringt, kann ich auch nicht sagen. Am Ende ist es vielleicht doch zu viel Technik. Aber die Idee wäre interessant…

  • Nikon sollte endlich eine anständige Kompaktkamera bauen DL ?? mit einem anständigen Sucher – eingebaut und nicht so einen Unsinn.

    mfg Axel

  • So einig waren sich die Kommentatoren hier selten. Alle stehen diesem Gerücht negativ gegenüber. Mein erster Gedanke war dazu: noch so ein alberner Firlefanz, den nur die unterirdischsten Knipser vielleicht benutzen würden, ähnlich wie die Lächelfunktion, wo es allerdings um das Erkennen eines Motives geht.
    Aber wer mal Tokyo und seine vielen karnevalesk-albernen Bewohner gesehen hat, der kann sich vorstellen, dass Nikon-Entscheider darin eine mögliche Kundschaft sehen; diese Gesellschafts(käfer-)schicht gibt es in Deutschland wohl kaum.
    Somit ergibt sich auch unsere Ablehnung.

  • Also ich würde das recht nützlich finden …
    Und als Fotograf mal Gefühl zu zeigen – warum nicht …
    Dann weiß Nikon doch genau wie ihre neuen Kameras in der Anfangsphase ankommen …
    Und etwaige unvorhergesehene Todesfälle können dann sogar der Kamera zugeordnet werden …
    Natürlich Satire …
    von Gustav …

  • Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich daran dass die Kamera selbstständig Fotos schießt wenn Sie einen besonderen Moment erkennt. Das wäre für mich eine Innovation aber ein Fingerabdrucksensor der Smiley stickers verteilt? Vielleicht als Party Gag in einer Kompakten 😀 ich vermisse richtige Innovationen, mal etwas Außergewöhnliches und nützliches woran niemand denkt.

    Aber schön dass ich hier mal alle einig sind 🙂

  • Ich finde die Idee super – es wird auch – über kurz oder lang so oder so ähnlich kommen – da bin ich mir ganz sicher. Damit durchbreche ich hier wohl die – etwas merkwürdige und irritierende – Einigkeit 😉

    Den Zusammenhang mit den „Aktfotografen“ (Joerg Zimmermann) verstehe ich aber nicht so ganz, fürchte ich. Es geht um die Emotionen des Fotografen beim fotografieren – ist das irgendwie eine schmutzige Anspielung?

    Wenn man die Emotionen des Fotografen nicht editierbar in die Metadaten schreiben könnte, würde das bei einigen Fotos helfen, sie auf Echtheit überprüfen zu können – z.B. bei Kriegsfotos, Fotos von Gräueltaten, Aktionfotos etc. Oder bei Tierfotos – Sind sie gestellt oder nicht? – die Emotionen des Fotografen bei der Aufnahme könnten helfen, das zu entscheiden – wie ein Lügendetektor. Gestellte Fotos – solche, die z.B. gefährlich aussehen, es aber nicht sind, nehmen zu und werden auch weiter zunehmen. Ist ja auch verständlich – es gibt ja genügend Selfi-Tote (und wohl auch Verletzte). Mit den zunehmenden technischen Möglichkeiten werden Fakes immer besser. Man könnte also versuchen Fälschungen so – oder so ähnlich (mit weiteren biometrischen Daten) – etwas einzudämmen.

    Natürlich könnte man auch emotional besonders ansprechbare Fotografen vorher extra erschrecken, damit sie besonders starke (Ekel-, Freude-, Angst-) Emotionen rüberbringen – das wird sicher auch passieren. 😉 Insgesamt wird noch viel mehr in dieser Richtung passieren, damit die Fotos glaubwürdiger werden, wenn durch genügend Fakes diese Glaubwürdigkeit erst noch etwas weiter gesunken ist. Es gibt ja genügend Beispiele für Bildfälschungen – z.B. das Wolfsmodelfoto: https://goo.gl/dJ3WTj

    Tja – schöne neue Welt! 😉

    • Roland,

      du bist leider nicht auf dem neusten Stand. Das von dir genannte Wolfsbild, bei dem der Wolf als Eindringling über einen Zaun springt, liegt schon ein paar Jahre zurück. Es stellte sich heraus, dass der Wolf gezähmt war und in der entsprechenden Farm fotografiert wurde, und dies ganz in der Nähe des Wohnortes des spanischen Fotografen.

      Der neueste Skandal, übrigens im selben Wettbwerb (BBC Wildlife Photographer of the Year), betrifft einen brasilianischen Fotografen, der den aktuellen Wettbewerb gewonnen hatte. Inzwischen wurde ihm der Titel aberkannt. Denn es stellte sich heraus, dass der Ameisenbär, der sich nachts am Termitenhügel zu schaffen machte, das ausgestopfte Tier in der Eingangshalle des Nationalparks war. Hinweise von anderen Fotografen führten zur Überprüfung und Disqualifikation des Brasilianers.

      • Hallo Rolf,

        naja, ich wusste schon wie alt das Foto ist 😉

        Ich habe mir das Foto mit dem ausgestopften A.-Bären angesehen – ich finde das Foto auch nicht so toll, ehrlich gesagt. Der Fotograf fotografiert übrigens vorwiegend mit Canon. Tja, diese Typen… 😉

        Hier ist noch eine wirklich schöne Fälschung – mit Nikon- aha…: https://goo.gl/viyxHG

        Von Sony-Fotografen habe ich übrigens keine Fälschung gefunden… 😉

        Der Spiegel zeigt eine ganze nette Übersicht: https://goo.gl/yT2bvy
        Und hier eine Übersicht zu Kriegsfotos (engl.): https://goo.gl/o19HEh

        Was ich viel interessanter finde, ist die Dunkelziffer – die ganzen Fälschungen, die (noch) nicht entdeckt sind. Wettbewerbssieger, historische Aufnahmen… Es wäre ja sehr merkwürdig, wenn es keine unentdeckten Fälschungen gäbe.

        Und dann – wo beginnt eine Fälschung – reicht die Veränderung der Lichtstimmung aus? Ab welchem Wert? Farbkorrekturen? Oder das Hinzufügen von Rauch? Das Umfärben von Wasser? Hinzufügen/Entfernen von Verwacklungen? Jede Bearbeitung – auch bei RAW-DAteien?…?

      • Hallo Roland,

        bei der Reportagefotografie ist der Fall eigentlich klar; es darf nichts entfernt und auch nichts dazugefügt werden. Ausserdem dürfen die Aufnahmen auch nicht gestellt sein. Ein Kriegsfotograf wurde vor etwa 2 Jahren beim Mogeln erwischt und wurde von der renommierten Zeitschrift in den USA fristlos gefeuert. Das dürfte eine deutliche Warnung an andere Fotografen sein. Beim berühmten Kriegsbild von Robert Capa ist man sich heute ziemlich sicher, dass die Situation des sterbenden Soldaten komplett gestellt war, aber es konnte nie bewiesen werden.

        In ist heute die sogenannte Fotokunst, da ist fast alles erlaubt, was gefällt, auch das Einpflanzen von Flugzeugen in Kirchenfenster z.B. oder Entfernen von Elementen (Etwa bei „Fotomagazin“). Auch sonstige Techniken wie Verwischen, Kamera drehen oder während der Belichtung zu zoomen sind sehr beliebt. Ob einem das gefällt, ist Geschmacksache.

        Bei anderen Wettbewerben ist klar vorgegeben, was erlaubt ist und was nicht. Am strengsten sind Naturfotografenwettbewerbe; da dürfen die RAW-Dateien nur moderat entwickelt werden, der Beschnitt ist limitiert, Doppelbelichtungen sind meistens auch nicht erlaubt, und HDR Aufnahmen oder das Fotografieren von Tieren mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit (Zoo z.B.) müssen entsprechend gekennzeichnet werden.
        Bei den Finalisten werden zudem die eingesandten Bilder mit den RAW-Dateien abgeglichen, diese Arbeit erledigt meistens ein spezialisiertes Labor in Holland. Da dürfte der Spielraum für Manipulationen sehr klein sein, und es scheiden deshalb auch bei jedem Wettbewerb mehrere Fotografen aus.
        Wenn ein Bild vor der Aufnahme manipuliert wird (zahmer Wolf, ausgestopfter Ameisenbär usw.) ist es wesentlich schwieriger, Betrugsfälle aufzudecken. Die Fotos werden zwar von Experten auch auf ihre Plausibilität hin geprüft, doch auch da kommt nicht alles heraus. Häufig führen Hinweise von anderen Fotografen oder Ortsansässigen Experten zur nochmaligen Überprüfung und gegebenenfalls zur Disqualifikation.

  • Also ich finde das eine ganz gute Idee. Denn 99 % der Fotos, die heutzutage gemacht werden, sind ja Selfies. Gerade da finde ich es absolut richtig, die mittelmässigen Fotos noch mit etwas Emotionen aufzupeppen! Vielleicht ist ja dann die Lebenszeit dieser „Kunstwerke“ länger als eine Sekunde, wäre doch ganz schön, oder etwa nicht?

    Gut, zugegeben, es könnten auch angefressene Fotografen profitieren. Denn wer kennt das nicht; man macht eine mehrtägige Trekkingtour in den Bergen, freut sich auf tolle Sonnenauf- und -untergänge. Und dann dies: ausharren bis um 10 Uhr abends und morgens früh raus, Schleierwolken und alles vergebens. Rien ne va plus! Bilder zum Vergessen! Da hilft wirklich nur eines; die neue Nikon Emotion! Ich hoffe dann natürlich nur, dass wenn Nikon erkennt, dass man sich scheisse fühlt, die Bilder nicht entsprechend angepasst werden!

  • Ich empfinde die Idee sehr gut. Vor allem da die gespeicherte Emotion ein weiteres Detail sein kann welche Informationen liefert. Selbst jetzt, nur als reine Idee liefert diese schon Informationen, z.b. wie negativ doch viele hier gegenüber neuem/unbekannten reagieren. Nur weil Ihr noch keine Idee habt was Ihr damit anfangen sollt heißt es nicht das es automatisch eine schlechte Idee ist. Gerade im Bereich der Foto-Galerien kann mit der Bildinformation, was der Fotograf gefühlt hat, doch in der Bildpräsentation (Licht, Temperatur, Akustik, Haptik,…) mehr rüber bringen als nur die Optik durch den Sucher.
    Auch wissen wir nicht was die zukünftigen Technologien alles für uns bereit hält. Ggf. ist es möglich Gefühle direkt zu vermitteln um dadurch die Immersion des Bildes zu verstärken.

    Ich blicke der Entwicklung dieser Technik aufgeschlossen gegenüber, und für die alt eingesessene „früher war alles Besser, da war die Welt noch gespiegelt“ Fraktion: Das Feature wird sich dann bestimmt auch abschalten lassen 😉

    • Ich als wohl einer der alten gespiegelten Fraktion habe nicht unbedingt etwas gegen Fortschritt einzuwenden, wenn es denn denjenigen etwas nützen sollte in ihren Fotogalerien, ich fotografiere mit allem was mir zur Verfügung steht bzw. zweckdienlich ist, von der analogen SLR, ja gelegentlich mal mit einer Einwegkamera, mit der digitalen SLR , digitale Kompaktkamera und auch mittlerweile mit dem Smartphone (also spiegellos), wenn keine Kamera zur Hand ist. Am meisten fotografiere ich zur Zeit mit der digitalen SLR, für meine Zwecke der Fotoverwendung – Bilder für Bücher, Fotohefte, gelegentlich mal einen Kalender und das heimische altmodische Fotoalbum genügen mir zur Zeit die vorhandenen Geräte, und einen generellen Systemwechsel – Bajonettwechsel im Bereich SLR, DSLM werde ich in meinem Alter >60 nicht mehr machen.

    • Ich kann Dir nur nur zustimmen!

      „Nur weil Ihr noch keine Idee habt was Ihr damit anfangen sollt heißt es nicht das es automatisch eine schlechte Idee ist.“

      Korrekt. 😉

      Ich erinnere mal an Aussagen zum Iphone von Steve Ballmer wie diese:

      „There’s no chance that the iPhone is going to get any significant market share. No chance.“
      Oder diese: „500 dollars? Fully subsidized? With a plan? I said that is the most expensive phone in the world. And it doesn’t appeal to business customers because it doesn’t have a keyboard. Which makes it not a very good email machine.“

      Oder zu Computern – wozu braucht man sowas überhaupt? Howard H. Aiken 1952: „if there were a half dozen large computers in this country, hidden away in research laboratories, this would take care of all requirements we had throughout the country“.

      Ja, so kann man sich vertun… Ich behaupte mal, alles, was mit Emotionen zu tun hat und zu einer gut durchdachten Anwendung führt, hat eine gute Chance!

      Schönes WE!

      • Hallo Roland …
        So ein Firlefanz – stell Dir vor Sony wäre auf so eine Idee gekommen – ich hätte mich in Grund und Boden geschämt obwohl sie ja schon brauchbare DSLMs vorweisen können – aber noch nichts von Nikons DSLMs zu sehen und dann so ein Gerücht ….
        Und stell Dir vor ein Fotograf stellt sein mit hingebungsvollen Emotionen geknipstes Foto vor und die Betrachter lachen sich darüber kaputt …
        Evtl nicht übers Foto sondern über die Smileys und den Fotograf ….
        Mir reichen meine inneren Emotionen wenn ich ein gutes schönes Foto geschossen habe und es mir gefällt – was gehen Fremden meine Emotionen an …
        Vielleicht will Nikon nur testen wie ihre Neuheiten bei den Kunden ankommen wenn diese sich evtl über missratene Bilder der Kamera ärgern?
        Gruß … Gustav

      • Ohh Gustav,

        Du sprichst ein wirkliches Problem an: Da öffnet sich eine sensible Fotografen(Innen***)seele der Welt und die lacht sie aus. Vielleicht hat sie beim Fotografieren eines welkenden Blümchens geweint! (Es stirbt…!!!!!!) 😥😥😪😪

        Oder sie bekam einen Riesenschreck, als eine Spinne ihr ihre Zähne gezeigt hat (Lupenobjektiv: 4:1)… Aber stell Dir vor, Du bist angestellter Fotograf bei/von Trump und Du musst regelmäßig lachen, wenn er sein Trumpet richtet oder auch nur irgendetwas sagt – und jetzt sieht man das auf den Fotos… Not nice! 😉

        Emotionen wirklich messen zu können, wäre ziemlich cool. Vergleich der Emos vor und nach einem Kauf, Emotionen beim Tester von Sony- und von Canon-Kameras nach 1 Woche Kamera-Test… Die (echten) Emotionen nach einer Reparatur oder einer Wahl…

        Ich möchte meine auch für mich behalten. 😉

        Beste Grüße!

        Roland

      • Gustav Du Miesepeter….
        stelle Dir mal vor Du stehst im Stau und machst ein Selbstporträt von Dir, nun würden alle denken „ der ist genervt weil er im Stau steht“ nun hat Nikon aber die Lösung und blendet den „Kackhaufen Emoji“ mit ein….nun wissen wir alle das Du nicht vom Stau genervt bist sondern das weit und breit kein Klo für Dich zu sehen ist, ich finde das toll 😂😂😂

      • Mirko …
        Anstandshalber würde es sich für einen gebildeten in Bayern wohnenden Fuji-Nutzer gehören mir zu schreiben:
        „stelle Dir mal vor ich stehe im Stau und mache ein Selbstportrait von mir – nun würden alle denken das ich genervt vom Stau bin – aber Nikon hat die Lösung und blendet den Ka…haufen ein – nun wissen alle das ich nicht vom Stau genervt bin sondern das weit und breit für mich kein Klo in Sicht ist …“
        Das lieber Mirko würde ich dann ganz amüsant finden …
        Denn auf mich beziehen brauchst Du solch einen Einfall von Dir nicht – ehe ich meine kostbare Zeit mit einem solchen Selbstportrait vergeuden würde hätte ich längst einen Sprung über die Leitplanke gemacht und einem von meinen Berufskollegen etwas Humus auf dessen Acker gebracht ….
        Aber nichts für ungut …
        es grüßt Dich Gustav ….
        PS … Roland würde solches als eine gut durchdachte Anwendung einer Emotion bezeichnen ….

      • Gustav,
        entschuldige meine obszöne Wortwahl🙏 Aber ich kann es leider nicht hinnehmen das Du einfach über die Leitplanke springen würdest und einen deiner Kollegen beim düngen behilflich bist. Stelle Dir mal vor dein Kollege ist „BIO Bauer“ und deine Abgaben wären durch Antibiotika verseucht, geht ja mal garnicht ! Welches Emoji käme da eigentlich bei Nikon zum Einsatz? 🤔

      • Ehe ich mich jetzt …
        ins Bett lege …
        und ehe der ganze Schmutz von Nikons Einfällen bei mir landet – erwidere ich Eure Herausforderung nicht mehr und kehre zur Tagesordnung über indem ich Euch mitteile das wir mit dem Mähdrusch heute fertig geworden sind – fast 4 Wochen früher als sonst und mit grossen Einbußen im Ertrag und ein Ende der Dürre ist immer noch nicht in Sicht.
        Alle Bäche sind trocken und mehrere Kornfelder sind abgebrannt – Betriebe mit Viehhaltung bekommen Probleme mit der Futterversorgung – statt grüner Weiden ist alles grau ….
        Eine gute Nacht wünscht Euch …. Gustav

      • große Einbußen im Ertrag, Dürre, alle Bäche sind trocken, mehrere Kornfelder sind abgebrannt, Probleme mit der Futterversorgung, graue Weiden…

        😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥😥

      • Guten Morgen ….
        Ihr mit Euren unsäglichen Smileys ….
        Wie die kleinen Kinder ……
        Noch nicht trocken hinter den Ohren …..
        seid froh das ich Euch nicht in meine Finger bekommen kann ….

      • Guten Morgen Gustav,

        😎💤🙏😉😳📸👨‍🌾👨‍🌾👩‍🌾☀️☀️☀️🚜🛠📉

  • So ein Blödsinn, wahrlich eine 1. April-Meldung! Nikon soll endlich eine leichte spiegellose Kamera herausbringen, siehe z.B.: Fuji X-E2. Seit Jahren wurschteln diese Nikon Techniker und wollen jetzt die billigste spiegellose Kamera mit 3000 Euro und neuem Objektivsystem auf dem Markt bringen. Bin seit 40 Jahren Nikon-Fotograf, kann sein, dass ich mein Nikon Sortiment verkaufe, wenn solche Idioten bei Nikon für das Management zuständig sind. Auf so einen Blödsinn haben Nikon Fotografen wahrlich nicht gewartet. Nikon Fotografen haben teure Nikon Profiobjektive und möchten mit diesen weiterarbeiten!

    • Und ich überlege gerade, ob ich zu Nikon wechsle. Ich habe mir die letzten Patente von Sony angesehen und es waren wahrlich einige dabei, die mir nicht gefallen haben (smarte Kontaktlinsen mit integrierter Kamera, Smart-Tennis-Sensoren…). 1. April-verdächtig!!! Von so einer Firma kauf ich nix mäh!

      Und dann kommt passend das Super-Angebot von Nikon:

      „die billigste spiegellose Kamera mit 3000 Euro und neuem Objektivsystem“

      Also für sagen wir mal 600 Euro nehme ich das. Ich nehme an, dass das ein Komplettpaket ist. ?! Ist ja unschlagbar! 😉

      • Roland, Sie haben recht! Doch wenn Sie wechseln, dann schauen Sie sich das Fuji System an. Jedes Objektiv ist sehr Gut bis Super und es gibt Kameras die leicht und einfach gut gebaut sind. Man hat die Auswahl, und preislich nicht übertrieben. Sicherlich, das beste für eine Aufnahme ist Licht, Standort und der richtige Moment. Für mich als Bergsteiger kommen handliche Kameras in Frage. Bin seit Jahren neben der Nikon-Ausrüstung, die leider für Hochtouren zu schwer ist, mit einer Fuji X-E2 unterwegs. Mehr Spielereien brauche ich nicht und sicherlich auch nicht die besseren Amateure. Von den Profis ganz zu schweigen. Nikon hat in diesem Bereich leider geschlafen. Über das Nikon J-System möchte ich mich schon gar nicht äußern. Wünsche allen ein gutes Wochenende!
        NB: Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch bei Mark Göpferich für seine aufwendige Arbeit herzlich bedanken. Ein super Service!

      • Hallo Roland …
        Also – man sollte Dir die Ohren langziehen ….
        Was Du hier mit ehrbaren Bürgern anstellst …
        Kein Wunder das joe entnervt das Weite gesucht hat …
        Viele Grüsse …. Gustav

      • Tja… 😉

        „Kein Wunder das joe entnervt das Weite gesucht hat “

        Ich hoffe, dass er das auch gefunden hat. Wer andere ständig als etwas unterbelichtet darstellt („Kevin“ etc…), selbst aber keinen korrekten deutschen Satz oder Gedanken zustande bringt…, und sich dann auch noch wundert, dass es keine freundliche Reaktion darauf gibt, ja…

        Das andere… – Ich gebe zu, ich bin ein Sprachfetischist 😉

        Dass Späße nicht immer als solche verstanden werden, damit muss man leben – jeder, der gerne mal ironisch ist, wird das kennen. Darauf würde ich jetzt aber nicht so gerne herumreiten. Tut mir dann auch schon mal leid. 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Hallo Hansjörg!

        Aus eigener Erfahrung kenne ich die Fuji-Kameras nicht. Ich kenne aber deren guten Ruf – das sind ganz hervorragende Kameras!

        Manchmal bin ich sogar etwas neidisch…XT-2, X-Pro 2… 😉 Aber ich habe mich doch ziemlich auf Sony festgelegt. Vor der Entscheidung saß ich aber genau zwischen den Stühlen von Fuji und Sony – jetzt sitze ich aber erst einmal auf Sony. Ist schön gepolstert. 😉 Von der Handlichkeit her nehmen Fuji und Sony sich ja nicht viel. Ich selbst fotografiere gerne Landschaften und achte dabei schon auf das Gewicht – was einige da so schleppen…
        Und was praktisch nie thematisiert wird: Das Risiko, dass etwas kaputt geht, herunterfällt, beschädigt oder gestohlen wird, steigt doch erheblich, wenn ich die (schwere und große) Ausrüstung im Fluggepäck habe, ich sie mit mir herumschleppe, ein- und auspacken muss…

        Ich warte erst einmal auf die Alpha 6700 und schaue dann mal, wie die so ist.

        Aber ja:
        „Sicherlich, das beste für eine Aufnahme ist Licht, Standort und der richtige Moment.“

        Und ein Smiley! 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Na na na Roland …
        Auf fuji neidisch ?
        Die sind zwar nicht schlecht aber haben auch ihre Kehrseiten die ich nicht alle hier aufzählen werde.
        Ich meine wer sich im Moment bei Sony eingekauft hat liegt nicht verkehrt und hat eigentlich keinen Grund zu Fuji zu wechseln – wenn ich meine A 6500 bewerten sollte glaube ich das die in der APSC – Spitze mitspielt.
        Und wer sich bei Fuji befindet liegt genau so nicht verkehrt nur das ich bei Sony noch den Vorteil habe zwischen 2 Formaten hin und her zu tauschen.
        Aber wie Du schon erwähnst – der Ruf …
        Da hängt bei Sony ja das „Umfeld“ mit der Spielestation dran und Fotografen spielen ja nicht mehr – oder ?
        Ich jedenfalls besitze auch eine solche – schon allein meinen Enkeln zuliebe – die bei uns Großeltern dann mit mir ohne Zeitbeschränkung mal richtig zocken können – na ja wenn meine Frau gnädig ist …
        Ich bin jahrelang mit Sony zufrieden und froh das ich damals beim Minolta – aus nicht von Bord gegangen bin.
        Aber ich weiß ja wie Dus meinst und es ist gut wenn man andere Marken auch mal lobt – die sind im Grunde ja auch alle nicht schlecht – aber im Moment ist Sony die beste …
        Stimmts oder habe ich recht ?
        Gruß … Gustav

      • Gustav,

        wie war das doch noch mal mit dem Eisvogel bei deinem Teich?? Hast du den nun mit deiner Sony unterdessen doch schon mal scharf hingekriegt oder doch noch nicht???

      • Nee Rolf …
        Ich bin dieses Jahr auch ein wenig knipsfaul – meine Artrose in den Füssen sticht ganz schön und alle wollen was von mir – dem einen soll ich hier was bauen und dem anderen soll ich da mit helfen.
        Alle denken als Rentner habe ich doch Zeit – also Gustav fragen – er ist ja auch immer so blöd und hilft Hinz und Kunz – aber ich habe auch viele nette Freunde und es kommt auch immer etwas zurück …
        Aber der Altersverschleiß bremst mich schon aus – meine Frau sagt ich hätte auch an mich zu denken.
        Ich bin sehr wenig bei den Fischteichen gewesen und muß Dir gestehen das ich im Moment noch nicht einmal weiß ob der Eisvogel noch da ist – natürlich ist er noch da – aber es braucht Zeit sich mit ihm zu beschäftigen – heute Abend war ich noch dort und habe ein wenig schlechtes Gewissen gehabt denn ein paar Algen fühlen sich bei der Hitze in den Teichen sehr wohl und es muss auch mal wieder Durchsicht gemacht werden.
        Na ja mit der Ernte sind wir durch und ich werde mir jetzt auch ein wenig Zeit für mein Hobby nehmen – ein Paar schöne Sonnenuntergänge habe ich beim Mähdreschen erwischt – einen Dachs in Panik und den Rotmilan beim Verspeisen eines von unseren Hühnern – welches kurz vor seinem Tod diesen Beisetzungswunsch geäußert hatte …
        Und so werde ich mein Glück auch wohl wieder beim Eisvogel versuchen …
        Er nervt mich nur immer …
        Geduld ist nicht so meine Stärke …

      • Hallo Gustav,

        Fuji-Kameras haben auch Kehrseiten??? Na denn… Dann kann ich ja meinen Staubsauger verkaufen 😉

        Ja, die A 6500 spielt sicher in der APSC–Spitze mit. Sie ist aber nicht so gut wie die beiden Fujis… Auch nicht wie jede alleine 😉 Am Amazon Prime-Day war die 6500 im Angebot – der Preis war wirklich günstig, aber ich habe nicht lange überlegt und sie mir nicht gekauft 😉 Ich will eine bessere!

        Sony kann das auch (sie A7III, A7RIII, A9…). Was in letzter Zeit an Objektiven – auch von Fremdherstellern – und Kameras vorgestellt wurde, ist schon beeindruckend.

        Der Ruf einer Kamera/des Herstellers interessiert mich nicht besonders. Ein wenig muss man sich natürlich umhören: Wie läuft’s mit Reparaturen? Wie reparaturanfällig sind sie – neu und älter…? Aber sonst… – Manchmal wundert mich nur, dass die großen Hersteller alle japanisch sind. Unglaublich!

        Ich habe sogar eine Zeitlang mit Olympus geliebäugelt – schön klein,. auch sehr gute Objektive, auch die von Panasonic… Aber die Dateien sind mir zu klein – ich habe einige bearbeitet und… Tja, ich bin jetzt APSC gewohnt: 24 statt nur 16 MP 😉

        Beste Grüße

        Roland

      • Na Gustav, immerhin ein Foto mit dem Rotmilan und deinen Hühnern. Allerdings könntest du das Foto wahrscheinlich nicht für einen Wettbewerb brauchen, da du den Milan mit den eigenen Hühnern „gefüttert“ hast.

        Übrigens hat deine Frau recht; als Rentner darf man auch mal an sich selber denken. Die Leute denken dann immer, man habe sowieso genug Zeit und wollen einen einspannen. Aber … das Gegenteil ist der Fall; die meisten Rentner haben eher weniger Zeit als vorher, da sie plötzlich merken, was sie vorher alles verpasst haben und nun halt alles nachholen wollen.

        Bei meinem besten Eisvogelfoto hat es übrigens geklappt, als ich gar nicht daran gedacht habe. Da stand er plötzlich auf einem Ast in wunderschöner Umgebung, unerwartet. Das sind die schönsten Momente und zeigen auch das Wichtigste: die Kamera sollte immer dabei sein!

      • Ja Roland –
        wenn Du die A 6300 hast brauchst Du auch noch kein Update wegen Leistung et cetera ….
        ich habe 6 Jahre von der Nex 5 her auf ein lohnenswertes Update gewartet und sogar die A 6000 ausgelassen. Nebenbei habe ich mit A Mount fotografiert. Und hatte noch die alte A 7 dazu die ich evtl zu Weihnachten (wenns sich mit Cash – Back lohnt?) mit einer A 7-3 ersetzen werde.
        Der Finanzminister hat schon genickt ….
        Eine Kameramarke zu wechseln ist keine Kunst – nur das Problem besteht mit dem Drumherum – das passt dann eben auch nicht mehr und so bleibe ich wie der Schuster bei seinen Leisten eben bei Sony und alles ist gut, denn beim Bild sieht man wohl kaum mit welcher Marke geknipst wurde …

        Und dieses – lieber Rolf – rate ich auch Dir …
        Wenn Du auch nicht adaptieren willst wirst Du das doch – falls Du mal Nikon spiegellos hast – tun, denn so unpraktisch ist es doch nicht wie Du evtl annimmst und in den ersten Jahren sparst Du noch Geld obendrein.
        Es gibt immer Linsen die man wenig einsetzt und wo es nicht so sehr auf das letzte Quäntchen Handlichkeit ankommt.
        Das kannst Du mir kleinem Knipser ruhig mal abnehmen.
        Zum weniger Zeit als Rentner :
        Ich glaube das es daran liegt das die Zeit im Alter schneller vergeht – man nicht mehr so schnell ist wie früher und mehr nachdenkt …
        Etwas Nachholen kann man nicht mehr – was gewesen ist dahin – und es wäre überaus dumm etwas verpassten hinterherzutrauern – wie übrigens beim Bilder machen auch …
        Und es ist wohl auch eine Redensart vom Rentner mit wenig Zeit – eigentlich dumm – ein Geschwätz.
        Wenn ich an meine langen Tage früher denke – der Tag hatte 24 Stunden und die Nacht dazu ….
        Jetzt bin ich auch noch wach – ich kann einfach nicht einschlafen nach dem turbulenten Erntestress der vergangenen Tage – sowas hat mir früher nichts ausgemacht.
        Na ja – ich bin jetzt im Herbst und die ersten Blätter fallen ….
        Gruß an Euch Beide … Gustav

    • Hallo Hansjörg,

      deine Kommentare habe ich mit grossem Interesse gelesen, denn ich bin in der gleichen Situation. Ich mache zwar kein Bergsteigen, aber mehrere Hüttentreckings in den Bergen pro Jahr, meistens in der Schweiz. Auch ich bin Nikonfotograf, aber das schwere Gewicht nervt mich zusehends. Auch für mich wäre Fuji erste Wahl, da Topqualität. MFT eher nicht, da ich, wenn ich schon in den Hütten übernachte und vor allem die Sonnenauf- und -untergänge interessant sind, das Rauschen möglichst minimal halten möchte, und da ist das APS-C Format ein sehr guter Kompromiss.

      Dass jetzt Nikon derart überteuerte Highend Kameras bringen will, freut zwar die einten, aber für mich auch ein Nogo. Wenn Spiegellos nicht markant leichter und bezahlbar ist, macht es als Zweitsystem keinen Sinn.

      • Hallo Rolf …
        Nun warte man erstmal ab was von Nikon kommt …
        Es sind doch alles erst Gerüchte und nichts konkretes …Eine spiegellose Nikon APSC – DSLM wird sicherlich keine 2000 Euro kosten und Fuji liegt ja auch nicht weit drunter .
        Die 3000 Euro sind wohl für VF angedacht und dann schau erstmal in welcher Klasse die spielt.
        „Der Appetit kommt beim Essen“ – wenn Du erst Nikon – spiegellos nutzt wirst Du in einiger Zeit so wie ich mit Sony auch APSC und VF – DSLM nutzen und Deine guten alten Linsen adaptieren …
        Abwarten und Tee trinken …
        Viele Grüsse … Gustav

      • Hallo Gustav,

        netter Versuch, mich weiterhin an Nikon zu verbandeln. Aber: Nikon nervt mich schon seit langem mit den hohen Objektivpreisen, die Kameras gehen ja noch halbwegs in Ordnung. Und ich habe auch nicht vor, wegen ein paar Gramm Gewichtsersparnis meine „alten“ (es sind durchwegs neue) Objektive (die meisten sind eh von Sigma) zu adaptieren, denn das ist für mich ein absolutes Nogo! Ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Nikon entsprechende Objektive für einen bezahlbaren Preis liefern wird. Wenn doch, mal sehen.

        Nach meinen ersten Mehrtagestrekkings in den Schweizer Alpen habe ich wieder festgestellt, dass die Zeit reif ist für ein leichteres System, aber in Topqualität. Sony wäre ja auch noch, aber mir gefällt die Fujiphilosophie einiges besser. Auf jeden Fall; wenn ich nicht vorbelastet wäre, würde es eine Fuji werden, die Objektive gefallen mir ausserordentlich gut, aber der Preis hat es natürlich schon in sich …