Canon Kameras

Canon EOS M50 dominiert den Markt in Japan

Die Canon EOS M50 dominiert den japanischen Markt. Im September belegte sie in der Rangliste der meistverkauften Kameras den 1. und 3. Platz.

Canon EOS M50 in Japan sehr erfolgreich

Die Canon EOS M50 scheint für Canon wirklich ein voller Erfolg zu sein, zumindest auf dem japanischen Markt. Denn die Analysen von BCN zeigen, dass die DSLM im September in Japan die meistverkaufte Kamera mit Wechselobjektiven war. Und nicht nur das, sie belegt gleichzeitig in einer anderen Farbvariante auch den dritten Platz. Das heißt die Canon EOS M50 ist in den Top 3 gleich doppelt vertreten – beeindruckend! Und ohne Frage verdient, denn die EOS M50 hat in ihrer Preisklasse wirklich einiges zu bieten, siehe auch Artikel „Canon EOS M50: Warum sie Canons bisher interessanteste DSLM ist“.

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Weitere Kameras in den Top 10

Ansonsten finden sich in den Top 10 vom September noch Modelle wie die Canon EOS 800D, EOS 200D, Nikon D5300, Nikon D3400, Olympus E-M10 Mark III und Sony A6000. Natürlich sollte man in solche Listen nicht zu viel hineininterpretieren, auch spiegeln sie natürlich nur die aktuelle Situationen in einem einzelnen Land wider. Trotzdem ist es unter anderem interessant zu sehen, dass sich die inzwischen nicht mehr wirklich aktuelle A6000 noch so gut verkauft (Platz 10). Vielleicht würde es sich für Sony da tatsächlich lohnen, früher oder später eine Sony A6000 Mark II auf den Markt zu bringen.

Einsteiger-Klasse wichtig für die Hersteller

Ansonsten sieht man an dieser Liste, dass die Kameras der Einsteiger- bzw. unteren Mittelklasse durchaus sehr wichtig für die Hersteller sind. Nicht nur, weil diese Kameras von vielen Kunden gekauft werden, sondern auch weil man Fotografen damit an die eigene Marke und das eigene System bindet. Neue Einsteiger-Kameras werden von Profis gerne mal belächelt – und das teilweise auch zu Recht, da die Hersteller hier bei einigen Modelle wirklich nur das allernötigste verändern und minimale Modellpflege betreiben. Trotzdem haben solche Kameras eben definitiv ihre Daseinsberechtigung.

Wer von euch besitzt die Canon EOS M50 und welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Quelle: BCN

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

23 Kommentare

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  • Sicher ist die Canon EOS M50 als Einsteigerkamera eingeordnet, aber belächeln darf man sie wirklich nicht. Der Sensor ist auch in weit teureren Canons eingebaut. Sicher verdienen auch die EF-M Optiken einige Kritik, aber man muß mal mit dem Kitobjektiv unterwegs sein, z.B. Tageswanderungen oder Bergtouren um den absoluten aha Effekt zu erleben. Die Kamera ist leichter und kleiner als so manche MFT Kamera, sprich wiegt fast gar nichts. Dennoch schon ein annehmbarer Griff mit deutlicher Mulde. Die Stabilisierung ist auch videotauglich. Von mir aus noch per Adapter das preiswerte EF-S 10-18mm drauf. Dann ist sogar 4k mit Crop wieder annehmbar.
    Ich habe erlebt, daß mir die Leichtigkeit der Kamera großen Spaß macht und bei anstrengenden Touren so viel mehr Kreativität und Lust auf Foto/Video bleibt. Meine Lumix GH5 und G9 sind mir schon viel zu schwer und verschwinden irgendwann in den Rucksack. Da kann ich mir auch den ganzen Vollformat Hype nicht vorstellen! Anscheinend fotografieren Alle nur noch im Studio, oder fahren mit dem SUV bis zum Strand vor bzw. mit der Bergbahn auf den Gipfel.
    Aber dies ist auch der Unterschied bei den Anwendungsfällen und zwischen Amateur und Profi.
    FAZIT: Wer die EOS-M50 noch nicht in der Praxis hatte, bitte mal mehrere Tage intensiv testen. Bei 4k manuell fokusieren und dabei kostenlos Cinestyle aufspielen. Dann ist das Videomaterial auch super flat.
    PRAXIS: Ich hatte die Kamera als Zweitkamera an der Ostsee und als einzige Kamera auf der Islandtour dabei!

  • Der Japaner hat eben eine kleine Wohnung, da passen eine 850D oder A99II oder 5DIV oder X-Pro2 nicht rein, also muss er sowas wie 3400D / 5300D und D200 und E-M10III und A6000 oder eben EOS M50 kaufen.

    😉

  • Die M50 finde ich in der Zwischenzeit sehr interessant, vor allem unter Berücksichtigung des Preis-/Leistungsverhältnisses dieser DSLM und ganz besonders für Eigentümer von EF und EF-S Objektive. Bei meinem Schweizer Händler kostest sie zusammen mit dem Canon EF-Adapter umgerechnet gerade mal gut ca 500 Euro. Dafür erhält man einen APS-C Sensor, Dual Pixel AF mit Gesichts-/Augenfokus, mit AF-Messfeldern die über fast die gesamte APS-C-Fläche verteilt sind (beispielsweise im Gegensatz zur 6D II), meiner Ansicht nach mit die besten „Out-of-Camera“ Farben, einen Body der hinsichtlich Grösse und Gewicht mit den kleineren mFT-Gehäusen vergleichbar ist, Touchscreen, akzeptablem Sucher, einfaches und intuitives Bedienkonzept, Wifi, voll kompatibel mit nahezu Allem aus dem EOS-EF-Programm (vor allem Objektive, Blitzgeräte etc), ausreichend schnell auch für Serienaufnahmen und letztendlich auch anständigen Videoeigenschaften. Leider ist das Gehäuse ein reines Kunststoffgehäuse, aber mehr kann man bei diesem Preis auch nicht erwarten. Immerhin ist es gut verarbeitet. Auch der Umstand, dass der Dual-Pixel AF bei 4k Video nicht funktioniert, ist eigentlich ärgerlich, denn diese Einschränkung scheint eine mit zusätzlichem technischen Aufwand herbeigeführte Beschränkung der M50 zu sein. Aber wenn man bedenkt, ein aktuelles iPhone kostet doppelt so viel wie die M50, sieht man, wie günstig die M50 ist und dass die genannten Einschränkungen wohl akzeptabel sind und welchen Gegenwert man für den Preis erhält.

    Unabhängig von Marks aktuellem Artikel bin ich vor einigen Tagen bei meinem letzten Besuch im „roten Markt“ ins Nachdenken gekommen, ob die Anschaffung der M50 nicht eine gute Idee wäre, um meine EF-Objektive „aufzutragen“. Auch der halbe Preis im Vergleich zu einer 80D oder einem eventuellen Nachfolger der 80D, spricht für diesen Gedanken. Bei diesem Preis kann man als Canon-Bestandskunde eigentlich nichts falsch machen. Im Vergleich zu meiner mFT erhoffe ich mir dadurch auch für geringen finanziellen Einsatz etwas bessere Schwachlicht- und Freistellungseigenschaften. So, ich denke nochmal eine Runde darüber nach, aber ich die Versuchung ist schon gross. Ich kann die Japaner jedenfalls gut verstehen, dass sie auf die M50 und auch auf das mFT-System „anspringen“.

    • Hallo,

      Thomas hier einmal ein Bildqualitätsvergleich einiger Konkurrenten mit der M50 (in etwa dem selben Preissegment) und die Kamera „schlechthin“ (A7RIII) von DPReview:

      https://www.dpreview.com/reviews/fujifilm-x-t3-first-impressions-review/6

      Ich finde die M50 schneidet eine Spur schlechter ab. Aber nichts was man aber nicht bei guter RAW Bearbeitung hinbringen könnte. Grundsätzlich sind diese „billigeren“ APS-C Kameras durchaus competitive (auch die Mft von Olympus und Panasonic). Was mich erschreckt hat, sind die extrem starken Moire Effekte der A7RIII bei dem SW Bildausschnitt etwas links oberhalb der Bildmitte (die Personen die in einem Raum stehen). Das hat die Fuji X-A5 und Sony A6000 auch nicht so gut im Griff (bei der XT-3 schaut das besser aus). Bei der Z7 ist das übrigens auch enorm schlecht.

      Ich hatte die M50 vor einigen Wochen einmal in der Hand. Video kann ich nicht beurteilen habe ich nicht probiert, aber Sensor ist von der 80D. Autofokus funktioniert sehr gut. Vorhandene Objektive kannst du problemlos adaptieren. Nur die Bedienung ist für mich nicht optimal und ich finde Sie in Summe für mich einfach ein wenig zu klein (fummelig, ich hatte manchmal das Gefühl sie könnte mir aus der Hand fallen). Aber ich denke Preis/Leistungsverhältnis passt. Ich kenne schon einige die diese Kamera haben. Auch heuer im Urlaub sind mir ein paar Leute aufgefallen die sie um den Hals hängen hatten. Ich denke die Verkaufszahlen dürfte auch für Europa nicht so schlecht sein. 🙂

  • Ohne Frage… Diese Kamera ist ein Nachzügler aufm aps-c Markt. Bietet aber die neuste Canon Technologie fürs Taschengeld. Mit dem Kit – Objektiv ist sie extrem kompakt. Mit dem Adapter nicht mehr dafür aber funktioniert sie einwandfrei und ohne jegliche Probleme mit allen ef und efs Optiken.
    Hat bei mir schon vor Monaten eine Spiegelreflex aps-c ersetzt und ergänzt sehr gut eine 6D und die analoge eos 3… Bei der derzeitigen Entwicklung bin ich mir gar nicht sicher, ob die M50 und 6D eines Tages von der eos R m II abgelöst werden ( Stichwörter street, Landschaft und low – light)
    Das restliche Geld wird in die Optiken (aber nicht efm)
    und Reisen investiert… 😘

    • Würde ich so nicht behaupten. Kaum jemand nutzt seine APS-C Objektive an den Vollformatkameras. Und die inkompatibilität von APS-C zu Vollformat gabs auch schon von EF-S zu EF.

      Das ist aber auch nötig, wenn man kleinere Kameras und Objektive bauen will. Die M-Serie (Kamera + Objektiv) wäre nicht so kompakt wie mit dem RF-Bajonett.

      Auf der anderen Seite, kann man aber sicherlich sehr bald die RF-Objektive auf die M-Kameras adaptieren. Und dann steht einem „Aufstieg“ zu Vollformat auch nix mehr im Weg.

      Ich denke Canon hat das sehr gut abgewogen ob die APS-C und Vollformater nicht das selbe Bajonett bekommen sollten. Da aber anscheinend jeder nach kleineren und leichteren Kameras schreit, ist das M-System die richtige Lösung.

      Ich frag mich wie Nikon es lösen will. Eine kleine APS-C Kamera mit dem riesen Z-Bajonett?

      • Adaptieren – adaptieren – adaptieren – wem macht das Spaß ….
        Lieber Markus P ….
        Ist nur eine Übergangs – und Notlösung …
        Canon muss auch noch eine APSC – Knipse mit dem RF – Vormat liefern – wenn sie ihren Kunden etwas bieten wollen wie Sony es vormacht – denn meine Sony – APSC-Objektive kann ich sehr wohl an VF nutzen – entweder im Crop oder mit etwas Nacharbeit bei den Randabschattungen im VF …
        Was für ein Durcheinander mit den Bajonetten bei Canon …
        Was die wohl abgewogen haben bei ihren Überlegungen ?
        Haben wohl ne Zamnesia – Waage benutzt ….
        Es grüßt … Gustav

      • Natürlich ist es eine Notlösung. Es ist genauso eine Notlösung APS-C Objektive am Vollformat zu nutzen.

        Ich sagte auch nicht, dass man APS-C Objektive nicht an Vollformat nutzen sollte. Ich denke allerdings das die wenigsten dies nutzen. Wozu kauf ich denn Vollformat, wenn ich nur den APS-Bereich nutzen will?

        Ich verstehe ehrlichgesagt diese ganze Doppelmoral nicht, die unter den Themen hier auf der Seite in den Kommentaren herrscht.
        -Erst wollen alle Spiegellos weil die Kameras klein und leicht werden sollen.

        – Dann beschwert man sich das ein neues Bajonett kommt (was ja nötig ist um kleiner und leichter zu werden)

        – Dann will man Vollformatobjektive an den APS-Kameras nutzen (obwohl man ja kleiner und leichter werden will?)

        – Man möchte an Vollformat APS-C Objektive nutzen (Wozu dann Vollformat?)

        – Adapter sind nur Murks, wieso bauen die auch kleinere Kameras…

        Sony hat es einfacher mit dem übergreifenden Bajonett, da es so schon sehr klein im Durchmesser ist. Was sie irgendwann bei Vollformat einschränken wird. Wie bei Nikons F-Mount. Der E-Mount ist eigentlich ein aufgebohrtes APS-Bajonett.

        Die Nikon APS-C Kamera mit dem Z-Bajonett wird auch nicht sehr klein und kompakt sein. Es sei denn sie setzen ein anderes Bajonett ein.

        Canon hat zwar im Spiegellosen Bereich jetzt zwei Bajonette. Aber die hatten sie prinzipiell auch schon bei den DSLRs. Ermöglicht aber in der größe angepasste Objektive. Und ob Adapter nun murks sind, ist reine Kopfsache. Schlussendlich ist es bei Canon nur eine Kontaktverlängerung ohne umrechnerei und macht deshalb keine Probleme. Da hat es sich als Richtig erwiesen damals bei wechsel auf das EF-Bajonett komplett elektrische Übertragungen zu nutzen.

        Das einzige Problem das ich bei allen Herstellern sehe, ist der Objektivpark unter APS-C. Da ist Sony und Nikon genauso schlecht wie Canon. Wobei Nikon „noch“ nichtmal DSLMs mit APS-C anbietet.

      • Natürlich reden die Canon- und Nikon-Jünger wieder schlau – es ist ja schön dem Gustav zu zeigen das man nicht solch eine Spielzeugkamera nutzt und darum schon allein schlauer ist …
        Nur besteht bei den „Großen“ ja auch überhaupt nicht die Möglichkeit mal die APSC und VF – Linsen mal untereinander auszutauschen – Canon geht mit seinem speziellen Bajonettwahn total irre Wege …
        An Nikons Bajonett geht selbstverständlich APSC – siehe Fuji – immer noch handliche Größe ….
        Für mich als Hobby – Fotograf kommen extrem teure offenblendige VF – Weitwinkel nicht in Frage – da habe ich ein paar kleine Festbrenner und greife mal auf APSC – Linsen zurück – die ich dann aber auch im VF nutze ……
        Mein E 4,0/10-18 nutze ich gern an VF – gelegentlich auch das Zeiss E 4,0/16-70 …
        Ich lasse die Fotos bei DXO durchlaufen und dann sieht es sehr gut aus …
        Und habe im VF ein 10 – 18 ….
        Sogar das E 1,8/50 sieht im VF gut aus ….
        Das mal zu den Meinungen hier das sowas unsinnig wäre …
        Natürlich kann sich ein Profi nicht damit anfreunden aber für mich der beide Systeme nutzt bietet Sony das beste für meinen Geldbeutel …
        Da hinken die Großen noch lange hinterher …
        Und dann über das „große“ Bajonett – was für Ballermänner – denke ich – wohl offenblendig – sollen denn da vorgehängt werden in Zukunft?
        Wird noch interessant werden – Hauptsache der Geldbeutel ist immer prall gefüllt für das was man meint unbedingt zu brauchen …

      • Gustav,
        ich verstehe beim besten Willen nicht wieso du dich gleich angegriffen fühlst. Ich lege nur meune Sicht der Dinge dar und sehe halt einen Sinn hinter dem wie du sagst: „Bajonettwahn“

        Letztendlich kann es ja auch jedem der nicht als Kunde der einen oder anderen Marke in Frage kommt egal sein was eben jene Marke für richtig hält. Denn diese Leute haben ja ihr System schon gefunden (bei dir anscheinend Sony und Fuji).
        Damit will ich in keinster Weise sagen das alle mit Scheuklappen nur auf ihre eigene Marke schauen sollen. Aber wenn man schon den ein oder anderen eingeschlagenen Weg eines Herstellers als Untergang oder Sinnlos erachtet, wollte (in diesem Fall) ich nur eine mögliche Sinnhaftigkeit in dem ganzen versuchen darzulegen. Ob nun Canon, Nikon, Sony, Fuji usw. Die machen sowas ja nicht grundlos.

        Ich werfe auch niemandem vor es wäre sinnlos APS-Objektive an Vollformat zu nutzen oder anders herum. Ich stellte nur allgemein die oft aufkeimende Doppelmoral im Internet in Frage ein kompaktes System zu wollen, aber große schwere VF-Objektive an APS-C oder APS-Objektive an VF-Bodys nutzen zu wollen.
        Damit warst du in keinster Weise direkt gemeint.

        Wie man es jetzt auch dreht und wendet. Der Markt und damit jeder für sich entscheidet bei wem er einkauft und sein Geld lässt.
        Und anscheinend kann sich Canon nicht beschweren was ihre Marktsituation (zumindest im hier vorgestellten Japan) angeht.

      • Ja Markus ….
        Wenn ich jetzt meine Zeilen so lese habe ich auch ein wenig grollig geschrieben …
        Verzeih dies bitte – ich wollte Dich auch wirklich nicht anfahren – es hat wohl daran gelegen das es heute Mittag Kohl mit Gehacktesklöschen gab – ein Lieblingsgericht unseres kleinsten Enkels der in den Ferien bei uns Alten ist – und welches nicht gerade bei meiner jetzigen Tätigkeit des Mauerns mein Geschmack ist, da ich dabei schlecht vor meinen Winden flüchten kann…
        Hake meine Zeilen also ab – aber recht gebe ich Dir gerne bei der Doppelmoral – beim spiegellosen VF ufert es aus – aber die Physik lässt sich eben (noch) nicht überlisten – deshalb knipse ich auch vorwiegend mit APSC – da sind die Linsen leichter und kleiner und die Qualität reicht mir auch …
        Es ist nur Hobby bei mir und ich sehe alles auch ein wenig locker – vielleicht schon etwas zu locker – wie Du wohl auch schon bemerkt hast
        Also – nichts für ungut – es grüßt Dich Gustav ….

  • Für den Preis?

    Bekommt der Kunde ein ordentliches Kamera Objektiv Set. Wer damit in Urlaub fährt oder sonst die üblichen Aufnahmen fertigt hat nichts verkehrt gemacht. Auf jeden Fall ist das System besser als jedes Smartphone es kann. Solange dem so ist wird sich die M50 gut verkaufen.

  • Das wundert mich kaum. Die Japaner sind sehr markentreu. Darüberhinaus ist die M50 sehr günstig und zielt auf den Markt zwischen Sony A6000 und A6300. Mit dem Klappscreen ist sie dabei noch ideal für die Vlogger-Generation.

  • Canon hat es halt kapiert. Die Masse braucht keinen SUV sondern praktisches(!) Gerät in Zeiten des Smartphones. Praktisches Gerät mit hoher Qualität.
    Geht doch… siehe M (und jetzt auch R).

  • Seit dem ich das M System nutze, habe ich mich zuletzt endgültig entschlossen, mein Nikon FV Gerödel zu verkaufen. Ich hing an den Klumpen eh nur mit halben Herz. An der Bildqualität war allerdings nichts auszusetzen.
    Gut, ich muss mit Fotografie nicht mein Geld verdienen. Das war immer nur ein Nebenerwerb.

    Nachdem Canon aber nun ein hervorragendes 32mm f1:4 präsentierte, hab ich begriffen, dass sie es ernst mit dem M-System meinen. Nebenbei alles sehr preiswert und nach wie vor qualitativ hochwertig mit langjährig ausgereifter Elektronik. Alles funzt auf Anhieb. Nicht wie bei Nikon, Ricoh etc. Da liegt noch viel Potenzial offen.
    Alle Wahnsinns EF- oder EF-S Optiken von Canon gehen auch ran. Es ist einfach nur geil.
    Mit dem 24 MP Sensor ist Canon sowieso ein grosser Wurf gelungen.
    Für mich hat Canon alles richtig gemacht.