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Canon EOS R & Nikon Z7: Die Tests von DxOMark sind da

Nicht nur die Nikon Z6 und Z7, sondern auch die Canon EOS R wurde von den Jungs von DxOMark kürzlich unter die Lupe genommen.

Vor rund zwei Wochen hat sich die Webseite DxOMark nach einer längeren Pause mit dem Testbericht zur Nikon Z6 zurückgemeldet. Das Ergebnis: Die Nikon Z6 erreicht erstklassige 95 Punkte und liegt damit nur einen Punkt hinter der Sony A7 III.

Nikon Z7 Testbericht

In der Zwischenzeit hat DxOMark noch zwei weitere Testberichte veröffentlicht. Zum einen wurde das Schwesternmodell der Nikon Z6 ausführlich getestet, die Nikon Z7 nämlich. Das Ergebnis: Die Nikon Z7 wird mit einer Gesamtbewertung von 99 Punkten ausgezeichnet – ein erstklassiges Ergebnis. Die direkte Konkurrentin von Sony, die Sony A7r III, bringt es auf 100 Punkte. Wie schon bei der Z6 und A7 III schafft es Sony also, einen minimalen Vorsprung zu behalten, der in der Praxis aber keine Rolle spielen sollte:

Canon EOS R Testbericht

Zum anderen hat DxOMark auch den Sensor der Canon EOS R unter die Lupe genommen. Dieser erreicht im Test eine Gesamtzahl von 89 Punkten, was ebenfalls ein erstklassiges Ergebnis ist, doch hier kann eben nicht nur von einem minimalen Vorsprung der Konkurrenz die Rede sein. So ist der Dynamikumfang der EOS R beispielsweise ungefähr eine Blendenstufe geringer als bei der Sony A7 III oder Nikon Z7.

Interessant ist außerdem, dass die Canon EOS R nicht ganz das Ergebnis der Canon EOS 5D Mark IV (91 Punkte im Test von DxOMark) erreichen kann, obwohl hier ja der gleiche Sensor verbaut wird.

Wie viel Wert man auf solche „Labortests“ legt und ob man nicht doch lieber schaut, ob man mit den Ergebnissen in der Praxis zufrieden ist, das ist natürlich jedem selbst überlassen. Doch man kann festhalten, dass sich am Bild der letzten Jahre nichts geändert hat: Sony (und Nikon) liefern die Kameras mit den besten Sensoren, Canon liegt knapp dahinter.

Quelle: DxOMark

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

95 Kommentare

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  • Nunja, Theorie und Praxis. Das Nikon auf Augenhöhe mit Sony beim Sensor ist dürfte nicht verwundern. Die Schlechte Dynamik von Canon schon eher. Ansonsten wird man sich nicht viel nehmen. Sony hat das umfangreichste Objektivsystem bei DSLM und ein für Drittanbieter offenes System. Das ist ein klarer Wettbewerbsvorteil. Ansonsten liegen die Systeme dicht beisammen.

    • Gibt’s wirklich einen Adapter mit dem ich Nikon-Linsen (incl. Autofocus …) an die Sony anschließen kann. Bisher bin ich bei meinen Recherchen immer auf Problemmeldungen gestoßen.
      Das wäre nämlich eine echte Option.

      • Laß dich doch nicht verrückt machen, bleib bei Nikon und gut ist. Diese gekauften Tests sind sowas von sinnfrei. Geld spielt kein Fußball und diese Tests machen keine Fotos. Egal was die Cats und Tobis dieser Welt hier schreiben.

    • Wie Du schon richtig gesagt hast: Theorie und Praxis. Für die Herstellung eines wettbewerbsfähigen Bildes benötigt man keine wettbewerbsfähige Kamera – zumindest nicht in diesem Segment.

  • Der erste Hersteller der es schafft, ein Smartphone und Optiken zu entwickeln, die gemeinsam kommunizieren hat gewonnen.

    Zum Beisp. dass die Optiken aufnahmebereit für ein Smartphone sind und keine herkömmlichen Kamerabodys mehr brauchen. Ich meine irgendwo schon so etwas gelesen zu haben.
    Ist die Zukunft und bestimmt der Wunsch vieler potenzieller Kunden.
    Sony könnte da nahe dran sein. Xperia Optiken für ein Xperia Phone. Wenn das Phone dann noch die Pixel ohne Qualitätsverlust beliebig hochrechnen kann…

    Die Testberichte braucht doch keiner. Sie geben nicht die Qualität in Handling und Solidität der Kamera im Alltagsgebrauch wieder. Kann mir z.Bsp. keiner erzählen, dass er dadurch Unterschiede zwischen den Kameras auf dem Monitor erkennt. Alles nur Teknospielerei.

    • …hatte Sony und Olympus, ich glaube nannte sich Kameraobjektiv. Im Objektiv befand sich der Sensor, die Dinger konnte man ans Smartphone anschnallen oder eben auch nicht, die Steuerung erfolgte über das Smartphone. Die Idee war garnicht schlecht, floppte allerdings

    • Das halte ich eher für unwahrscheinlich, Ergonomie ist bei nem Smartphone nun mal einfach nicht gegeben. Solche Experimente gab es ja schonmal, ich glaube von Samsung oder Sony oder beiden. Sind beide auch im Mega-Flop geendet. Jetzt versucht sich Yongnuo nochmal daran, einer Frankenkamera aus Smartphone, MFT Sensor und Canon Mount. Wird wahrscheinlich genauso enden.
      Smartphone-Leute wollen sich eben keine Tonne davorschnallen und Kamera-Leute keine Flunder dahinter.

    • Genau so ist es.
      Hatte aber an anderer Stelle gelesen, dass Nikon in der Lage ist, aus den Sonysensoren mehr rauszuholen. Wie auch immer… Ich liebe die Farben der Sensoren von Canon. Und da stehe ich nicht mit alleine. Da können mir solche Tests den Buckel runterrutschen. 🙂

      • Hey Micky, habe mir die Photos von Anna angeguckt. Sehr schöne Bilder. Ich wünsche Dir, dass Du vielleicht doch noch in Form kommst und wieder anfängst zu reisen. Ich kenne natürlich Deinen gesundheitlichen Zustand nicht.
        In meiner Welt steht Reisen nicht so im Vordergrund. Aber nur, weil ich andere Dinge habe, die mir wichtiger sind. Natürlich, es gibt ein paar Ausnahme Fleckchen auf dieser Erde die ich sehen möchte, wie Iceland, die Kängerus in Australien oder die süßen Elefanten in Africa. Ich wünsche Dir alles Gute

      • Joe,
        in meinen Augen ist es nicht das Motiv sondern ihr STIL wie sie das Motiv ablichtet und das macht die Frau ganz hervorragend 👍

      • Es ist immer die Sichtweise der Person hinter Kamera und deren persönlicher Stil die Bilder erstklassig werden lassen und nicht eine „Labormessung“ von Kamera XYZ !! Das ist nicht mal von der Sensorgröße abhängig. Zusätzlich eine perfekte Bildbearbeitung, richtig gut gemacht, so etwas freut mich immer wieder!

      • Hey @Nina, mit Gesundheit hat das nichts zu tun. Nur mit dem Rucksack 🙂 Hab mich da falsch ausgedrückt.
        Danke Nina. Mir geht es ähnlich durch Beruf und Partnerschaft. Und ja, hab auch noch viele Reiseträume. Da ging früher mehr.
        Ich bewundere die heutigen Möglichkeiten einiger Fotografinnen/Fotografen und die lockere Art das alles zu verbinden. Als ich noch sehr viel im Ausland unterwegs war, ging alles nur analog. Am Ende der Dia-Abend (gähn) oder der ein oder andere Auftrag.
        Dir auch alles gute.

        Ich sage euch, Frauen darf man in der Fotografie niemals unterschätzen. Wenn ich sehe, was meine Freundin manchmal so raushaut. Hat’s nie gelernt und schüttelt Dinger aus dem Ärmel, die mich staunen lassen. Nur Beobachtungsgabe und Emotionalität, die sich mancher Kerl mühsam antrainieren muss.
        🙂
        Aber schön, dass man hier nebenbei auch mal über Fotografie spricht/schreibt.

      • Gemäss der Homepage von Anna Heupel ist aber Nikon der Sponsor. Der Hinweis auf die Canon EOS 5D ist bereits drei Jahre alt.Aber trotzdem super Fotos.

      • Micky,
        aber gerade der von Dir erwähnte Dia Abend war früher etwas besonderes. Das Reisen in ferne Länder war damals purer Luxus (gerade für Familien) und da war es schon schön wenn ein Ver/Bekannter Bilder zB von Afrika mitbrachte.
        HEUTE, eine Bilderflut und nichts besonderes mehr….ich persönlich zB. kann diese traumhaften karibischen Sonnenuntergänge nicht mehr sehen oder Kamele im Abendlicht und letztendlich spielt es dabei keine Rolle ob diese technisch ausgereiften Bilder mit einer Profikamera oder mit dem Smartphone entstanden sind 📸

  • spannend wäre ein test bezüglich Gesamtpaket. wie ist die abbildungsleistung mit dem R 28-70 2.0 (natürlich in Blendenstufen) und anderen nativen optiken… es kommt ja nicht nur auf den body an das system machts…

  • DXO bestätigt also:

    trotz gleicher Sensoren erreichen die Spiegelfreien nicht die Qualität der Spiegelhaltigen.
    Das Sony, Olympus o.a. ohne Spiegel bauen, ist doch völlig in Ordnung. Hat ja auch niemand etwas dagegen.
    Als Nikon-Nutzer bin ich jedenfalls bestätigt.
    -Z- Modelle kommen noch lange nicht in Frage, da die Spiegel immer noch führen.

    Das Nikon oder Canon in manchen Modellen auch mal den Spiegel weglassen, ist wohl eher für Neueinsteiger interessant.
    Auf Jeden Fall hat auch eine offizielle Stelle beurkundet, – F – ist besser als – Z – Danke dafür.

    Habe heute mal das von Rolf Carl empfohlene 50er Sigma Makro ausprobiert. Ich habe es mir mal ganz schnell besorgt. Nur mit 50mm in der Natur unterwegs, Klasse Aufnahmen. ist eben für mich nur mit 50mm gewöhnungsbedürftig. Die Fototasche blieb mal im Auto.
    Danke, lieber Rolf für die Empfehlung.

    • Seit wann werden Bilder besser, nur weil ein Spiegel im Gehäuse sitzt. Aktuell hat DSLM die neuesten Sensoren. Denen ist es egal, ob da noch Mechanikkrams davor sitzt.

    • Gerne, Rinde,

      ich mag dieses Objektiv einfach, weil es so vielseitig ist. Zudem ist es superleicht und preiswert, und man hat erst noch ein Makro 1:1 dabei. Oft nehme ich es einfach auch als Ergänzung zu einem Tele oder als Überbrückung zwischen Tele und Weitwinkel mit.

      Aber auch als Standardobjektiv ist es grossartig, für Landschaften und Waldaufnahmen z.B. Möchte man die Bilder knackscharf bis in die äussersten Ecken, zieht man einfach die Blende auf 5.6 zu und der Fall ist geritzt (auch bei VF)!

      Weiterhin viel Spass mit deiner Neuerwerbung.

  • @Mickey – Anna Heupel ist Nikonfotografin ^^. Genauer gesagt D850 – geh Mal auf ihre Instagramseite! Ist seit mehr als einem Jahr als offizielles Endorsment und stellt regelmäßig auf Instagram ihr Nikonset vor. Also leider nichts mit Canon!

    • @ Eckard

      Eben, ist egal womit man (frau) fotografiert, aber erstaunlich ist es, dass Anna Heupel noch mit dem „schrecklichen“ Spiegel fotografiert und damit spitzen Ergebnisse abliefert. Allerdings wundert mich das nicht, denn ich hatte die D850 auch mal für einen halben Tag, neben all den Stärken, überragt der Sucher alles, das beste was DSLR’s bieten können, bis da mal ein E-Sucher rankommt wird es noch ein Weilchen dauern. Einziger Negativpunkt, sie ist etwas schwer.

    • @Eckard, war mir klar, dass der ein oder andere aufmerksame Beobachter 🙂 selbst darauf kommt.
      Ich habe auch nichts gegen Nikon. Selbst jahrelang damit fotografiert. Auch noch zu analogen Zeiten.
      Manchmal switcht man eben, wenn das Angebot da ist und man die Geräte nicht mehr extra kaufen muss.
      Die Firmen brauchen Fotografen/innen, mit denen sie für ihr Produkt werben können. (Müsste eigentlich längst jedem klar sein).
      Sony ist das beste Beispiel, mit dem inzwischen viele bekannt Fotografen leben. Aber nix gegen Nikon. Sind eben persönliche Vorlieben.

  • Wenn sich Kaufentscheidungen nach solchen Tests richten, fangen die Hersteller an, ihre Kameras darauf zu optimieren. Gibt ja einige Beispiele aus der Vergangenheit, vor allem Sony fällt da auf.

    • Richtig, Fuji fällt auch auf, denn die Tests werden fast ausschliesslich im Jpeg Format gemacht. Dann werden eben die Kameras auf dieses Format getrimmt, bei RAW fallen sie dann aber durch, wie beim Beispiel Fuji gut zu sehen ist.

      RAW-Tests sind einiges aufschlussreicher, denn das ist es, was bei Profis zählt!

  • Wo sind die Spiegellosen denn schlechter? Sony bringt es doch auf 100 Points.
    Aber eins zeigt der Test ganz klar, man kann sich vollkommen frei entscheiden.
    Es zählt eher das Handling der Kamera, samt Objektiv.
    Und wer es kann, kriegt vollendete Ergebnisse auch mit einer Lochkamera hin.
    Abgesehen davon, Canon Farben – was ist mit der Bildbearbeitung oder dem Bildimport, samt automatischer Farbgebung?

    • Sehr richtig Robin.
      Die Farbprofile von Canon kann sich jeder, sofern er mit RAW´s aufgenommen hat, genau so mit jeder anderen Kamera aufgenommen mischen, sofern ihm diese besser gefallen. Das ist ohnehin Geschmacksache. Die fertigen Fujifilm Farbprofile sind auch aus Canon Bildern machbar. Wo ist das Problem?

      • Das Problem ist, dass das nicht so einfach funktioniert. Ich habe das Jahrelang mit meinen Nikons versucht. Ja, im Lightroom. Ohne Ende im Farbtopf herumgerührt und nie ein wirklich befriedigendes Ergebnis gefunden. Mit ’ner Canon selbst ging es viel flotter.
        Falls du die betreffenden Presets hast, einfach per Link zeigen. Was daher schreiben kann man leicht.
        Ich will aber nicht behaupten, dass ich die Bilder meiner 750 u. 610 nicht auch gut hinbekommen habe. Ich sage immer, Nikon zeichnet die Bilder mit ihrem Sonysensor. Canon malt sie. Das macht (nicht nur mich) emotional mehr an. Aber stimmt. Ist Geschmacksache.

      • ….sehe ich letztendlich wie Micky, ich kann natürlich bei CaptureOne zB Velvia eingeben aber in meinen Augen ist da immer noch ein Unterschied zu erkennen im Vergleich zu Fuji Velvia OOC

      • Bei DXO Photo Lab spielt es keine Rolle mit welcher Kamera man fotografiert.
        Alle RAW Bilder werden zuerst alle neutral gerechnt und dann mit der entsprechenden
        Farbkorrektur, des jeweiligen Kameratyps, versehen.

        Entweder ich benutze unterschiedliche Kameras und möchte aber nur ein typisches
        Aussehen meiner Bilder erzielen, so wie aus einer Kamera.

        Oder eine Kamera liefert mir nicht das Aussehen der Bilder, das ich gerne hätte.
        In meinem Fall eine Fuji X100. Ich möchte gerne dass die Bilder aussehen wie bei meiner Nikon D800.

        Folgender Test hat mir sehr weiter geholfen:
        Ich suchte mir 50, sehr unterschiedliche Bilder von mir heraus.
        Sprich sehr unterschiedliche Aufnahmesituationen.
        Portrait, Weihnachtsmart, Landschaft, Kinder, Kontzerte, Blumen usw.
        Diese entwickelte ich mit DXO Photo Lab mit unterschiedlichen Kameraprofilen.
        Dies gab mir einen sehr guten Überblick über die unterschiedlichen Kamerafarbprofile.

        Es gab Bilder deren Farbprofile mir sehr gefielen, aber auch einige die mir nicht so gut gefielen.

        Bilder mit Nikonfarbprofilen gefallen mir sehr gut.
        Ich schließe jedoch nicht aus, dass nach über 15 Jahren
        Digitalfotografie mit Nikon, meine Objektivität ein wenig beeinträchtigt sein könnte 🙂

        Es ist alles Geschmackssache, sagte der Affee und biß in die Seife 🙂

    • Akigrafie Live schaue ich mir schon mehrere Monate an. Kann ihm fast zu 100 % zustimmen.

      Einige Denkansätze waren neu für mich, stimme Aki jedoch zu.

      Ein gutes Objektiv an meiner Panasonic GX8 und ich sehe keinen großen Unterschied zu meiner D800.

      Bevor jetzt ein Shitstorm über mich hereinbricht – schaut auch die Videos an, dann wisst Ihr was ich meine.

      Aki fotografiert zur Zeit mit Micro Four Third, soweit ich weiß, und mit der Sony Alpha 6??? kennt er sich auch aus.

      In diesem Sinne: Stelle nicht immer höhere Ansprüche an Deine Ausrüstung, sondern an Dich selber 🙂

    • Da wir ja heute über die aktuellen Werte von Kameras bei DXO reden, kann sich auch jeder mal bei DXO anschauen, wo der Unterschied zwischen MFT, APS-C, Vollformatkameras bis hin zu Mittelformat liegt, wenn es um die Spalte Sport geht. Low Light ISO Wert. Rechte Spalte. Denn darüber hat Aki nicht gesprochen. Im Hauptmenü von DXO kann man sehr genau eingrenzen, was man gegenüberstellt.
      die beste Mittelformat (Pentax) bringt es auf einen Wert von 4500,
      die besten Vollformat ist eine Sony mit 3800,
      die besten APS-C ist die Nikon 7500 mit 1483 (Fuji X-transsensoren können bei DXO nicht getestet werden)
      die besten MFT schaffen 1200

      Dabei besteht die Abhängigkeit mit dem Objektiv.

      https://www.dxomark.com/cameras/brand-panasonic-hasselblad/launched-between-2002-and-2019/launch_price-from-0-to-45200-usd#hideAdvancedOptions=false&viewMode=list&yDataType=rankDxo

      Er hat Recht, wenn es um Landscape und Portrait geht, weil wie im Video Stillleben gezeigt werden. Sobald es um bewegte Motive, wie Tiere in Bewegung oder Sport geht, wo die Belichtungszeit ein Rolle spielt stoßen die kleinen Sensoren an eine physikalische Grenze. Egal welche Marke.
      Wenn ich als Sportfotograf ein MFT Format oder 1 ZollFormat mit in die Halle nehme, wo wenig Licht vorhanden und Blitzen nicht erlaubt ist, bekomme ich das nicht hin. Dort schafft es auch die neue Olympus für 3000 Euro nicht. Könnt ihr glauben, sonst würden wir uns das Geld für das Vollformat sparen.

      Das ist kein Vollformatmärchen sondern die Ralität. Zum Glück benötigen die wenigsten hier Vollformat, weil sie eben keinen Sport in der Halle oder Ähnliches aufnehmen wollen und sind mit APS-C oder MFT viel besser beraten, sparen Geld, Platz und werden auch noch glücklich dabei.

      Bei Landschaftsbildern würde ich heute eine MFT oder sogar das Handy vorziehen. Den Unterschied sieht man später kaum.

      • Sie irren
        Gerade bei Tierfotografie bekommen Sie mit Kleinbild Probleme mit der Schärfentiefe oder Sie blenden ab. Und dann ist der Vorteil des Sensors dahin.

      • Interesting how full frame cameras still do not have the proposed theoretical 2 stop EV advantage over flagship MFT cameras, such as the OMD EM1 mii. The OMD EM1 mii performance really makes their professional grade MFT lenses attractive, considering their speed, size and price!

        For example, the FF Nikon D5 only has a 0.85 EV advantage over the Olympus OMD EM1 mii which would mean the Olympus 300mm IS F4 Pro ($ 2 500) paired with the EM1 mii would perform almost as good in low light ISO situations (sports / wildlife) as a D5 paired with a Nikon 600mm F4 ($ 12,000+).

        –> Both cameras have 20MP sensors and were released in 2016.
        –> The D5 has a 0.85 EV sports ISO advantage over the EM1 mii.
        –> The EM1 mii with the 300mm IS F4 Pro has 6.5 stops of image stabilisation, has faster
        CAF shooting speed and the EM1 mii was $4500 dollars cheaper than the D5 in 2016…

        In 2018 for wildlife and sports photographers, the OMD EM1 mii is probably still one of the best value for performance options, considering the cost of professional grade lenses.
        I almost forgot to mention another huge advantage of the MFT camera and telephoto lens combos….

        –> You can walk around with a telephoto lens all day with no need for a tripod, allowing for better composition as well as the use of slower shutter speeds when hand holding.

      • OlyNik

        Lesen bildet. Ich rede bei Smartphones auch von guten Lichtverhältnissen. Schauen sie sich mal Bilder des Pixel 3 an, sie werden staunen…

        In der Sensorik gilt immer noch, je größer eine Fotozelle, umso mehr Licht fängt sie ein. Das ist im übrigen Herstellerunabhängig und auch der Hauptgrund, warum Sony die A7s als Low Light Camera mit nur 12 Mpx herausgebracht hat. Ich habe mir gezielt die A7III geholt, weil ich mit ihr Nachts aus freier Hand fotografieren kann. Das ist momentan einfach der beste Sensor für Low Light. Alle meine anderen Versuche mit Fuji, Olympus und Nikon waren kläglich gescheitert. Wer Vollformat als Spleen bezeichnet, der sollte sich mal dringend mit der Digitalfotografie auseinandersetzen. Die gleiche Diskussion wurde übrigens geführt, als Sony mit der a900 den ersten – nach Contax- Vollformatsensor herausbrachte. Damals waren alle von ihren D200 und D300 beseelt. Niemand von denen brauchte damals eine so hohe Auflösung. APS-C war das Format und 12 Mpx reichten völlig aus.

        Die theoretischen Abhandlungen von DXO sind allen bekannt, mit der Praxis haben sie aber nur selten zu tun.

      • Sehen (im Video) und nachdenken würde auch bilden.

        Im Video wird eindeutig gezeigt, das die Sensorgröße nichts mit der Sensorempfindlichkeit zu tun hat ! Ein 4/3 Sensor zeigt die gleichen Belichtungswerte bei gleichen Einstellungen wie ein VF-Kamera bei schlechtem Licht. Das ist ein Fakt.

        Und die Empfindlichkeit ist bei allen Spitzensensoren praktisch gleich oder differiert zum marginal. Also bringt ihr Sensor in der Sony A7III nichts oder nicht mehr als andere gute Sensoren bei Dunkelheit. Wo kein Licht ist, kann auch kein Sensor was herausholen. Zeigt auch wieder das Video ….

        Und für normale Nachtaufnahmen für Städte oder Landschaftsfotos aus der Hand zählt der Stabilisator. Und da kann eine Sony bei weitem nicht mit einer Olympus E1MX mit interner und externer Stabilisierung (im Objektiv) mithalten. 4 sec. aus der Hand sind problemlos möglich und bei ISO 200 vollkommen scharf und ohne jedes Rauschen.

        Für was sollte ich VF brauchen. Alleine die Objektivklopper nerven schon …

        Wer ernsthaft behauptet ein Smartphone Foto ist genau so gut wie ein Foto einer dieser Spitzenkameras (D850, D7, D500 oder E1MX) mit Spitzenobjektiven, denn kann ich nicht erst nehmen, sorry.

      • Sabrina,

        eben genau nicht; Tierfotografen fotografieren zu 99 % mit Offenblende. Bei einem Tele ist genügend Schärfentiefe da, um das Tier scharf darzustellen. Am Wichtigsten ist die Freistellung, der Hintergrund soll sich in einer angenehmen Unschärfe auflösen, und das ist eben mit VF besser möglich.

        Es gibt kein Mensch über 10’000 Euro für ein 400/2.8, ein 500 oder 600 f4 aus, um dann abzublenden, es geht um kurze Verschlusszeiten und Bokeh …

    • Bei schönem Wetter und ausreichend Licht reicht inzwischen ein Handy. Bei Low Light kacken APS-C und kleiner leider ab. Und das ist kein Märchen…

      • Wenn das so wäre !
        Sehen Sie sich den Link oberhalb an.

        Ein APS-C und eine MFT sind praktisch gleich. Nur die VF 750er ist noch einen Hauch besser. Aber in der Praxis für 99% der Fotografen egal.

        Und Handys und eine dieser Kameras (D500, D750 und E1-MarkII) zu verbleichen ist schon etwas gewagt.

      • Lesen bildet hat Carsten in seinem vorigen Beitrag geschrieben.
        Schaltet doch einfach mal Kamera und PC aus, lest einfach mal ein gutes Buch über die „Grundlagen der Fotografie“ ihr braucht DXOmark nicht mehr und über ein Video von Akigrafie Live wie im Link von OlyNik könnt ihr nur noch lachen.
        Diese ewigen Diskussionen über mft, APS-C, KB oder doch nur Handy hängen mir schon zum Hals raus und deshalb verabschiede ich mich mit einem „Gut Licht“ wieder aus diesem Forum.

      • Das ist für die ein Märchen, die nicht den Zusammenhang zwischen Schärfentiefe und Brennweite und Blende kennen.
        Wenn Sie mit ihren Vollformat-Monstern dieselbe Schärfentiefe erreichen wollen wie mit mFT, dann müssen sie aber erheblich abblenden. Sobald es ein wenig Dunkel wird, schrauben Sie die ISOs hoch, um dann noch Freihand zu fotografieren.
        Bei MFT nicht. Da hat man aufgrund der kurzen Brennweite eine viel größere Blende bei gleicher Schärfentiefe und kann vielleicht sogar die Blende noch öffnen, um die ISO nicht hochschrauben zu müssen.
        Gerade bei Freihand im Dunkeln kackt Kleinbild ab.

        Ich habe mich allerdings im Vergleich mit mFT dann doch für EOS M3 entschieden, weil das Grundrauschen, gerade bei sommerlichen Lichtverhältnissen mit hoher Dynamik der Szene, das Rauschen in schattigen Bereichen bei den größeren Sensoren etwas niedriger ist, die Dynamik höher bei niedrigen ISOs.
        Im Dunkeln hat man diesen Vorteil nicht mehr – außer vom Stativ.

      • Kein Fotograf, der etwas auf sich hält, fotografiert im Dunkeln freihand. Das ist nur etwas für Anfänger. Der Profi und der engagierte Amateur nehmen das Stativ! Best by test!

      • @Rolf:
        „Kein Fotograf der was auf sich hält fotografiert Freihand“. Früher mal.

        Freihand heißt ja nicht unbedingt Freihand sondern angelehnt an eine Laterne, Hausmauer, Brückengeländer oder ähnliches. Ich zähle sogar ein Einbein noch dazu.

        Und hier bewirkt ein guter Stabi kombiniert mit einem lichtstarken Weitwinkel echte Wunder. Der elektronische Verschluss löst ohne Vibrationen aus, den Rest erledigt der Stabilisator meiner E1MX oder der E1-MarkII.
        Beispielsweise mit der Nikon D500 schaffe ich das nicht unter den gleichen Bedingungen.
        Ist kein Fangerede sondern die Praxis.

      • OlyNik,

        da ich halt mit der D500 fotografiere, muss ich wohl oder übel das Stativ benützen, bis ich dann in 10 Jahren auf DSLM umsteige. Vielleicht schaffen die Akkus bis dann ja 400 Bilder, wer weiss, wäre ein Riesenfortschritt. Bis dann ist auch mein 800 Euro teures Stativ amortisiert, denke ich. Also eine Win-Win-Situation!

        Übrigens: Falls du deine D500 entsorgen möchtest (die taugt ja eh nichts), gebe ich dir gerne meine Adresse. Das Porto übernehme ich selbstverständlich …

  • Dafür sind die Objektive von Canon besser.
    Da muss man dann sehen, was einem persönlich wichtiger ist.
    Aber gut – bis auf wenige Verrückte kauft heutzutage kaum noch jemand diese Riesenmonster – und dann noch die Preise – nein danke – nichts für viele.

    • Sind alle Objektive von Canon besser? Da werden hier wohl einige widersprechen.

      zu Olynik: Ende Dezember hatte ein Kollege neben mir den praktischen Versuch gestartet und im Basketball (1.Bundesliga) 30 Minuten lang mit einer Olympus OMD1 mark II und einer extrem lichtstarken Festbrennweite von Leica 42,5mm f1.2 für 1.200 Euro fotografiert. Mit dem einem Zoom 12-40mm f 2.8 konnte er bei den kurzen Verschlusszeiten nicht fotografieren, weil die Auto ISO dann bei über 6400 gelegen hätte. Die Details, sprich die Auflösung, gingen jedoch auch mit der Festbrennweite bis ISO 6400 sichtbar in die Knie.

      Am Ende des Tages hat die DPA ihm keines seiner MFT Fotos abgenommen. Auch die nicht eingeweihten Kollegen konnten die Fotos auf einem 12 Zoll Monitor betrachtet, eindeutig aussortieren. Die Detailzeichnung geht, wie es DXO getestet hat, eben beim MFT wesentlich schneller in die Knie.

      MFT ist auch mit der neuen Olympus nicht so gut geeignet für derartige Herausforderungen. Es geht nicht um die Tiefenschärfe oder die Geschwindigkeit. Hier liegt natürlich das MFT Format vorn.

      Jede Kamera hat ihre geeigneten „Spielfelder“. Wenn bei den nächsten Olympischen Spielen ein MFT-Format am Spielfeldrand auftauchen sollte, dass sicher im Außenbereich mit genügend Tageslicht.

      • @Ronikon:

        Ich habe von Landschafts Nachtaufnahmen gesprochen mit geringer ISO.

        Aber auch Sportaufnahmen gehen. Leider machen die meisten den Fehler und fotografieren hier in RAW ! – Nur bei JPG aus der Kamera werden die Bilder wesentlich besser (Rauschen wird vor der Kompression entfernt) – Wissen die meisten aber nicht. Ich kenne dieses Verhalten seit der Nikon D800 und auch von der D500. Die RAW-Bilder rauschen bei wenig Licht extrem die JPGs praktisch nicht mehr ….

        Ich halte seit ca. 3 -4 Jahren nichts mehr von der Software-RAW-Verarbeitung, seit ich gesehen habe was aus der Kamera internen Verarbeitung bezüglich Rauschen kommt. Bei Sportaufnahme mit geringen Kontrasten völlig egal. In der Natur mit extremen Kontrasten mache ich auch noch immer RAW, meist brauche ich sie aber nicht.

        Bei typischen Handballfotos komme ich bei BL 2.8 und 1/800 sec. auf ca. ISO 4000. Das ist kein Problem für eine moderne mFT wie der E1MX.

        Sehen Sie sich die Fotogallerie bei dpreview an: Fotos mit JPG und Fotos mit RAW-Softwarekonverter und sie wissen was ich meine.

        https://www.dpreview.com/sample-galleries/7114239063/olympus-e-m1x-sample-gallery/3270437534

        Die Lichtverhältnisse die sie oben beschreiben müssen extrem gewesen sein, denn wenn eine 1,2er Optik keine 1/800 sec. mehr zusammenbringt, können Sie mit VF keinen Autofocus mit VF Objektiven mehr benutzen. 😉

      • @OlyNik: „Nur bei JPG aus der Kamera werden die Bilder wesentlich besser (Rauschen wird vor der Kompression entfernt)“
        Von welcher Kompression redest du? RAW ist im Allgemeinen verlustfrei komprimiert und gibt genau das wieder, was der Sensor aufzeichnet.
        Dass du bei JPG weniger Rauschen hast, liegt alleine daran, dass die Hersteller meistens eine perfekt auf die Kamera abgestimmte Rauschentfernung implementieren, die man am PC oft nur mit der Herstellersoftware so erreichen kann.
        Dpreview bearbeitet allerdings per Adobe, das erstens einen anderen Rauschentfernungsalgorithmus verwendet und zweitens lassen die Redakteuere auch gerne etwas Korn im Bild, statt vermatschte Details. Was man z.B. sehr gut in der Galerie direkt am ersten Bild erkennt. Am unteren Ende des Basketballs zermatscht die Rauschentfernung der Kamera die Struktur des Balls ab der Hälfte zum Einheitsfarbton, während in der Adobe konvertierten RAW Aufnahme dank des Rauschens noch die Struktur erkennbar ist.

      • @Uneternal:
        Genau das habe ich gemeint. JPGs sind aus der Kamera mit der Kamerasoftware meist wesentlich besser als der Adobe RAW Konverter. Und wer verwendet schon die Nikon-Software …. wenn man eine Datenbank braucht.

        Kombiniert mit Active Lighting kommen bei Nikon seit der D800 perfekte Bilder per JPG aus der Kamera.
        Gilt übrigens auch im Freien bei hohen Kontrasten, da ADL die Belichtung auf die hellsten Stellen (Wolken) anpasst und nicht ausfressen lässt und die Schatten automatisch, mittlerweile praktisch perfekt, anhebt. Macht z.B. meine D500 perfekt mit dem richtigen Picture Profile. Zeitaufwändige Nachbearbeitung brauche ich nicht mehr.

        Ergebnisse sind JPGs, die Sie mit dem RAW Konverter nicht mehr besser hinkriegen.

      • @ Unetrnal

        Falls Du eine Canon hast, solltest Du RAW fotografieren, denn mit dem Canon eigenen „Digital Photo Professional 4“ holst Du wahnsinnig viel raus, vergiss Photoshop, das ist kein Vergleich.

      • @OlyNik: „JPGs sind aus der Kamera mit der Kamerasoftware meist wesentlich besser als der Adobe RAW Konverter.“ Wie gesagt, die Rauschentfernung ist vielleicht besser, aber wie du in meinem angesprochenen Beispiel siehst, ist es immer ein schmaler Grat zwischen wenig Rauschen und vermatschten Details. Ich persönlich lasse auch lieber noch ein bissl Korn im Bild und habe dafür noch Details und einen leichten „Filmlook“, aber jeder hat ja nen anderen Geschmack.

        @joe: Ich habe das Programm, aber ich arbeite lieber mit Adobe weil es einfach schneller und übersichtlicher ist. Die Unterschiede finde ich, sind marginal.

      • @Uneternal

        dachte ich Anfangs auch, aber mit ein bisschen Gewöhnung geht es sehr schnell und effizient. Ich bearbeite dann das fertige RAW gegebenenfalls in Adobe weiter. Aber die Umwandlung auf dem canon Konverter führt zu wesentlich besseren Bildern als mit JPEG oder mit dem Adobe Konverter.

  • Du willst oder kannst keinen ernst nehmen, der behauptet, ein Smartphone mache bei ausreichend Licht genau so gute Bilder wie eine echte Kamera mit Kleinbild oder APS-C, aber du glaubst, dass man das mit einer Olympus mit ein Viertel von Kleinbild auch bei wennig Licht kann?

    • OlyNik kennt nicht den Unterschied zwischen Empfindlichkeit und Rauschverhalten.

      Und ja, ein ausgedrucktes Smartphonebild ist nur noch schwer von den ausgedruckten Exemplaren richtiger Kameras zu unterscheiden. Aber bitte, wer 100 MPx braucht um dann 500 Prozent in das Bild reinzuzoomen, der hat natürlich recht.

    • Als Schwabe, kann ich bei all den Kommentaren und Aussagen, nur eins sagen,

      ha no, was isch jetz au bassiert, ben i bled odr was isch los? Jetzt fotografier i seid dreißig Joar, abba des zehlt alles neme me. Physik und optische Gesetze wurden von der Realität überrollt. Ist das so? Dxo brauchen wir eigentlich nicht, setzt einfach das um, was ihr zum Thema Fotografieren gelernt habt und ihr liegt richtig. Die alten Fotografen (vor ca. 100 Jahren) hatten mit viel größeren Einschränkungen zu kämpfen, aber was machten die für Photos?
      Oder die weltbekannten Maler, ohne So-nie wären sie nie in der Lage gewesen ihre berühmten Werke zu schaffen?

      Die Kreativität sei mit euch.

    • Robin,

      Also wenn ich dich richtig verstehe, sind Smart Phone Bilder bei AUSREICHENDEM Licht ganz nah an VF, aber eben doch nicht dran, oder?

      Und wie ist es in der Natur, wo die meisten Fotos geschossen werden? Ich habe da noch nie Flutlicht gesehen. Aber das wäre doch einmal etwas sinnvolles; man sollte die Natur mit einer Super-Flutlichtanlage erhellen, damit man auch mit dem Samsung noch ein Foto hinkriegt, das einem nicht gleich den Magen umdreht.

      Und noch eine Frage; wie kriege ich die Wasserfallbilder hin, bei denen das Wasser so schön weich ist? Na ja, du weisst vermutlich schon, was ich meine. Und vielleicht noch Makroaufnahmen, wo der Hintergrund ein so schönes Bokeh hat, und nur das Motiv oder ein Teil davon so richtig scharf ist … und ja, genau, wie fotografiere ich ein Tier in 50 m Entfernung so schön formatfüllend mit schön aufgelöstem Hintergrund? Geht das auch mit dem Smart Phone??

      Wenn ja, muss ich mir so ein Teil sofort besorgen …

      • @ Rolf Carl
        Ja diese Wasserfallbilder, da muss man oberhalb des Wasserfall genug Puddingpulver reinrühren.
        Das schöne Bokeh kann man mit der digitalen Technik reinrechnen.
        Es gibt ja noch die zahlreichen Bildbearbeitungsprogramme, damit die Bilder auch richtig bunt werden und die Schatten kriegen wir auch noch weg, sonst würde das ja alles nach Natur aussehen.
        Vieles was an „tollen“ Bildern im Netz zu sehen ist sieht aus als hätte jemand die Kamera mit LSD gefüttert.
        Zum Glück gibt es noch den Ausschalter, damit man den Kram nicht zu lange anschauen muss.

        Herzlichen Gruß

        Peter

      • Lieber Rolf Carl,
        da sind wir doch nicht auf den Forums-Clown gestoßen.
        Absichtliches Mistverstehen.
        Für die Brennweite schlag ich die Nikon P1000 vor, 16mm bis 3 METER. Das schafft keine VF (außer an einem Fernrohr).
        Für das fließende Wasser einen Wasserhahn. Vieles ist getan, viel noch bleibt zu tun, sprach der Wasserhahn, zu dem Wasserhuhn.
        Nein, die Olympus E-m1X. Dank ihrer ND Funktion, kann man beim Aufbau des smoothen Wassers richtig zusehen. Einer von vielen Vorteilen von so einem schnöden Digitalsucher.
        Für das Flutlicht im Wald was von Acebeam, Imalent oder eine aus der Tiny Monster Serie von Nitcore. Um nur einige Hersteller zu nennen. Machen die Nacht zum Tag.
        Sonst wünsche ich dir viel Bokeh und ein paar scharfe Bilder.

      • @Rolf:
        Ich vermute, weiß es aber nicht sicher, es gibt in Instagram für all die oben beschriebenen Smartphontechniken entsprechende Filter 😉

        Da ich Instagram für Kindergram halte beschäftige ich mich nicht damit, aber wer´s mag …

      • Peter Wagner,

        das mit dem Puddingpulver ist echt cool, vielleicht könnte man auch noch etwas Farbe beimischen, rot z.B., wäre mal was anderes.
        Vielleicht sollte man wirklich mal ein paar Tausender in Software investieren, damit die Bilder auch so toll aussehen wie die im Internet, wäre mal einen Versuch wert …

        Robin,

        das ist kein absichtliches Missverstehen, sondern ein Hinterfragen.
        Die Idee mit der Nikon P1000 finde ich jetzt nicht so toll, denn ab spätestens 1 m machen einem der Dunst und Staub in der Luft einen Strich durch die Rechnung. Mit anderen Worten: Der Kontrast fällt komplett zusammen.
        Na, dass das beim Wasserfall mit der Olympus geht, habe ich schon gedacht, aber meine Frage war ja, ob das mit dem Smart Phone auch geht. Ist der ND-Filter auch stufenlos verstellbar? Würde mich echt interessieren.
        Na, dann mache ich mich jetzt mal auf die Suche nach einer Flutlichtanlage. Vielleicht kriege ich dann auch mal ein scharfes Bild hin …

        OlyNik,

        jetzt ist mir alles klar. Ich habe mich schon oft gefragt, wie man es fertig bringt, all die scheusslichen Bilder auf Instagram so hinzukriegen. Also meine Kamera schafft das nicht …
        Ich denke aber, dass ich es auch weiterhin ohne Instagram schaffe, ist nicht so meine Welt, trotz der vielen Filter.

  • Ich muss ja gestehen: Photografix les‘ ich nur noch wegen der Kommentare hier!
    Dagegen ist das DSLT Forum ein Witz. Ihr seid so geil! Daumen hoch und Danke für die Unterhaltung.

    • Super, oder! Ich mach das bei DPReview so (den Mark lese ich schon), gleich nach unten in die Kommentarspalte und die Top-15 Comments oder die üblichen Verdächtigen gesucht. Ein bisschen Trollen und mit der Axt durchzugehen, darf da dann hin und wieder schon sein, allerdings auch nur hier und auch nur bei Zeiten, am besten mit dem nötigen emotionalen Anstand und nur am ausgewählten Gegenstand. Das macht das Kraut dann nämlich auch nicht mehr fetter. Die geistig Gesunden, die auch ein Leben haben, findet man tendenziell eher draußen und nicht im Netz, zumindest wenn das Wetter oder die Jahreszeit es zulassen.

      Allerdings fange ich langsam an zu zweifeln, ob es überhaupt geistig gesunde Netzfotografen und Youtubeselbstdarsteller geben kann oder ob es sie je gegeben hat? Das mag fast ein bisschen wie bei Gymnasiallehrern oder Politikern sein. Es bedarf jeweils vielleicht schon eines gewaltigen Klopfers als Zugangsvoraussetzung zur Materie! Dazu noch ein gewaltiger Minderwertigkeitskomplex und fertig zur schamlosen Selbstoffenbarung ist der ‚Bokeh’mian von Weltrang und bester Expertise, der uns nicht nur die ‚Colours‘ und den Gradienten, die Lichtverteilung im Bild und die Flucht der Motive, sondern sogar noch den Übergangsbereich von Schärfeebene auf Bokeh (bitte keine linsen- oder katzenaugen- oder footballartigen Balls) intellektuell auf hohem Niveau aufbereitet, dem es auch nach Jahren der immer gleichen Leier (Prokosch – Fuji MF; Sabrina (und Alter Egos) – Canon M) nicht langweilig wird, seine Allgemeinplätzchen von Internetmemen maschinengewehrartig rauszuhauen 😉 „Einfache Menschen, einfache Freuden!“, hätte ein Kollege von früher gesagt. Wahrscheinlich hätte ich das auch von Karnickelzüchtern und Kleingärtnern behauptet. Am Ende vom Tag projiziert man vielleicht nur den eigenen Schatten von Langeweile, von Bedeutungslosigkeit und Verlorenheit auf die Welt und das ist eine sehr, sehr bittere als auch schamvolle Erkenntnis.

      Ich wundere mich, warum der Prokosch uns hier im prädestinierten Lowlight&Landscape Strang noch nichts zu den Vorzügen seines MF erzählt hat? Ist er etwa krank? Herr Prokosch!? Sind sie da? Sabrina ist doch auch da! Sein MF-Sensor müsste doch den Hallensport zusammen mit einem – nur auf einem Unimog verlastbaren – MF f1.4/500mm ‚Würzburg-Riese‘-Tele revolutionieren. Na ja, zumindest Sabrina und Joe sind zurück und um deren jeweilige Expertise als auch deren geistige und sittliche Reife hat sich das Internet dann doch eine ganze Zeit betrogen gefühlt gehabt. Jetzt dürfen die Sektkorken aber knallen!

      Zusammengefasst kann man folgendes sagen: Wenn es unseren Experten darum geht, das unwürdige APS-C oder lepröse m4/3 Format zu dissen, dann zählt man wirklich jeden halben Stopp im Rauschabstand. Wenn dem großen Diktator Canon mittlerweile aber im FF – trotz saftigen Mehrpreises und noch saftigerer Geschwindigkeitseinbusen – schon ein ganzer Stopp auf bezahlbarere und schnellere Markenprodukte fehlt, dass man also bei Sonny/So-Nie mit realem ISO1600 immer noch Ergebnisse bekommt, wie beim Führer mit ISO 800, dann hat das pure Erbsenzählerei zu sein, denn alle Kameras machen heute ausreichend gute Bilder und wer da dann unbedingt einen zeitgemäßen BSI-Noisefloor oder banding-, als auch schrotrauschfreie 15 Stopps Dynamik in der Landschaft braucht, der versteht sein Handwerk eh nicht. Da wollen unsere Haubentaucher ihre 2.8/300er dann auch nur wg. der Bild- und Bokehwirkung zum Hallensport oder ins dämmrige Wildlifeunterholz geschleppt haben, nicht etwa wegen dem Lichtsammelvermögen! Es gibt also den perfekten, förderlichen Sensorperformancebereich und der ist etwa bei 35mm und 90 DXO-Punkten, alles darunter ist ob seiner Größe schon nicht ernst zu nehmen und alles darüber ist eh der totale Overkill, auch an Batterylife und Kartenslots btw. Dieses Kanonen-auf-Spatzen-Toycam-Technik-Feuerwerk gibt man gerne für die Farbe Beige (die sog. Canon Skintones®) und tolle ‚Menues‘ preis! Darüber zofft man sich schon sehr gerne zwischen Canon und Nikon, aber in einem ist man dann doch wieder geeint, nämlich in seinem Hass auf Sonny und die langsam dämmernden, spiegellosen Zeiten.

      Bei DXO und bei Mark liest es sich mit ein bisschen Überzeichnung, entsprechend eines alten Ostblock Witzes, dann so: „Während unser großer und ob seiner ‚Menues‘ und ‚Colourscience ®‘ unfehlbare Führer einen hervorragenden zweiten Platz belegt hat, ist der aussätzige Toycam Hersteller mit seiner – diesmal nikon/Z7-gelabelten – DSLM nur Vorletzter geworden.“

      Joe und einige andere Spiegelklatscher hätte früher noch mit Dreck auf die unwürdigen, niederen Stände, also Sonny Spiegellos geworfen. Heute liest sich im Angesicht der immer härteren Fakten sein Offenbarungseid viel genehmer. Der Offenbarungseid versteckt sich zwar hinter ironischer Überhöhung, allerdings nur auf dem Niveau eines Sechstklässlers und er sagt nichts anderes als: „Ich kann mit meiner alten, maßlos überteuerten, eigentlich zu schweren und auch zu langsamen 5 Douche schon noch fotografieren! Zwar ärgere ich mir insgeheim einen Wolf, dass man bei Sonny und Nikon zwei Generationen weiter ist und richtig aus dem Vollen schöpft, dynamisch, lowlight- und auch geschwindigkeitsseitig, aber zugeben möchte ich das nicht müssen. Deswegen versuche ich mich nun sogar mit der 850iger Spiegelklatsche zu fraternisieren!“

      Ich hoffe ich konnte unterhalten? Gehen auch sie nach draußen, Jens. Die Gesunden meiden ab einer gewissen Grenze des Fremdschämes diesen Ort!

      Nichts für ungut Joe, Mickey, Sabrina und Rolf! Ihr seid wirklich die Krone der Schöpfung und menschlichen Entwicklung und ich gebe euch hiermit die Möglichkeit zum gegenseitigen Schulterschluss, am Gegenstand meiner ätzenden, übergriffigen Unmöglichkeit!

      *Duck und weg* – aber jetzt endgültig

      • „Die geistig Gesunden, die auch ein Leben haben, findet man tendenziell eher draußen und nicht im Netz, zumindest wenn das Wetter oder die Jahreszeit es zulassen.“

        Toller Beitrag, leider nicht ganz uneingeschränkt Ihrer Meinung … aber immerhin witzige Sätze drin 🙂
        Ich hoffe, Sie finden noch Ihre Haustüre, langsam wird es ja schöner draußen 🙂

      • Ich habe so das Gefühl, dass sich Tobi B jetzt endgültig in ein anders Forum verabschieden will. Bitte nicht. Also mir würde hier was fehlen.

        Besser hat noch keiner in einem Forum mit unfassbar wortreichen Schachtelsätzen technische Erläuterungen und Vergleiche verfasst.

        Tobi B wird sicher wieder melden, wenn Sabrina auftaucht und wieder am Thema vorbei schreibt „Dafür sind die Objektive von Canon besser“

        Vielleicht sollten wir uns alle auf der nächsten Photokina treffen. Die meisten Hersteller bräuchten damit keine eigene Werbung mehr auszupacken. Wenn die Hersteller hier mal mit lesen, könnten sie nicht nur Kundenwünsche erfahren, sondern auch lesen, mit welchen Argumenten man die anderen so richtig schlecht reden kann.

        Für jede Marke kämpfen dann mindestens zwei fleischgewordene Aushängeschilder aus diesem Forum hier für die von ihnen gekauften Produkte, mit ihrem Halbwissen und ohne dem anderen zuzuhören, denn getreu dem Motto, nur was ich selbst gekauft habe ist nunmal das Beste.

      • @Ronikon: Tobi B hat wahrscheinlich endlich seine Berufung als Restaurant- oder Filmkritiker entdeckt, zu der sein literarisches Vomieren in Romanform – zu der ein 20-seitiges Formular vom Finanzamt im Vergleich so lesefreundlich wie ein Kinderbuch wirkt – erheblich besser passt.

      • @Ronikon
        „Ich habe so das Gefühl, dass sich Tobi B jetzt endgültig in ein anders Forum verabschieden will. Bitte nicht. Also mir würde hier was fehlen.“

        Mir nicht!!! Wenn das tatsächlich passieren würde, bräuchte ich mir nichts mehr auf Weihnachten wünschen!

        Ich muss allerdings auch zugeben, dass sobald ich den Namen Tobi B. lese ich gleich nach unten scrolle, allerdings dauert das ganz schön lange bis der nächste Post erscheint!

      • @ Tobi

        …*Duck und weg* – aber jetzt endgültig….

        Sag niemals nie….

        2 Ihrer aufgezählten Leute haben das schon nicht durchgehalten, ich bin überzeugt, Sie auch nicht; nur so nebenbei.

      • @ Tobi B.

        Ich kann und will nicht beurteilen ob das intelligent, winzig oder verbohrt ist was sie schreiben, aber ganz ehrlich – ganz gesund können sie nicht sein, und ich meine das nicht körperlich. Wenn Sie schon so viel „reflektieren“ wäre ein Selbstreflektion dringend angebracht, aber bei Ihnen sind ja immer die bösen Anderen, die Umstände oder das System schuld. Sie Selbst machen alles richtig, wissen und können alles. Ich lasse Sie in diesem Glauben. Selbstzweifel ist wahrscheinlich ein Fremdwort für Sie – ok, wenn man sich für Gott hält, ist das ja auch schwierig.

      • @Joe: Dafür gibts sogar einen Namen, das nennt sich Dunning-Kruger Effekt 🙂

        Ich will garnicht wissen, wie lange der Herr B. teilweise an seinen Texten sitzt. Solche geschwollen formulierte Romane saugt sich ja jemand nicht innerhalb von 10 Minuten aus dem Finger. Ich tippe mal auf Rentner und nix zu tun. Anders kann ich mir nicht erklären, dass hier Texte um 9 Uhr morgens aufploppen – wahrscheinlich seit 7 Uhr morgens verfasst – jemand arbeitsloses würde da noch schlafen.
        Vielleicht sollte er lieber mal die Stunden dazu nutzen, rauszugehn und zu fotografieren. Würde ihm persönlich wahrscheinlich mehr bringen als die ständige Selbstprofilierung hier.

  • 2019 bis 2020 darf man 64 MP und 108 MP Sensoren für oder in Smart Phones erwarten. Quelle: Mirrorless Rumors
    Tolle Entwicklungsgeschwindigkeit. Und das macht den herkömmlichen Kameras, das Leben schwer.
    Da kann man sich Tele schenken und einfach Bildausschnitte anfertigen.
    Das und den Rest, erledigt dann die computerisierte Bildautomatik.

    • Wir können nur hoffen, dass wir dann noch eine funktionierende Kamera besitzen oder kaufen können, sonst müssen wir ab 2020 ins Smart Phone Forum wechseln.

      • ach meine XT1 werde ich auf IR umrüsten lassen und 2035 gibt es bestimmt noch die ein oder andere DSLR/ DSLM auf EBay 😉

      • meine nicht! Die behalte ich, bis der Spiegel stumpf ist oder freiwillig durchs Bajonett hüpft.
        Smartfurz Fotografie: …darf man 64 MP und 108 MP Sensoren…
        Habe neulich die Urlaubsbilder eines Bekannten auf einem 63″ Flat bewundern dürfen, alle aufgenommen mit irgend einem 16MP Samsung. Seine 7 Jährige Tochter sah auf vielen Bildern aus wie eine alte Frau, von der Ehefrau granicht erst zu reden. Die Schärfe ist schon Bombastisch bei den Dingern. Das kommt davon, wenn man unendlich viele Pixel auf einen erbsengroßen Sensor packt und dann noch kräftig Kontrast rein rechnet. Hauptsache tragbar und viel Rechenpower + Pixel ohne Ende. Und genau das kommt dabei raus – Pixel ohne Ende, von Ästhetik keine Spur. So hat eben jeder seinen Geschmack.

      • @ Ronikon
        was eher kaputt geht sind die Schmartfons, gute Kameras halten einfach viel länger

        @ Mimas
        endlich mal ein positiver Bericht über das Schmartfone ! !
        …aufgenommen mit irgend einem 16MP Samsung. Seine 7 Jährige Tochter sah auf vielen Bildern aus wie eine alte Frau, von der Ehefrau granicht erst zu reden….
        das erlebe ich öfter bei meiner Frau, die allerdings mit dem Ding mehr spielt, wirkliche Fotos sind das nicht bei ihr. Dient einfach nur der Kommunikation unter Frauen.

        „Schmartfoner“ haben eben immer das Risiko, kommen sie aus der Sonne in dunklen Schatten, haben sie ein Problem, steht Ihr Freund zu weit weg, haben sie noch ein Problem, gehen sie untertage in eine Höhle, haben sie noch ein weiteres Problem.
        Einer guten Kamera kann eben ein Schmartfone noch lange kein Wasser reichen.

        PS: ich habe mit inzwischen abgewöhnt, in der Öffentlichkeit „Schmartfoner“ zu kommentieren.

  • …“am Bild der letzten Jahre nichts geändert hat: Sony (und Nikon) liefern die Kameras mit den besten Sensoren“…

    Und was wir ebenfalls von den letzten Jahren wissen, ist das Canon dennoch die meisten verkauft 🙂

    • Im Übrigen gönne ich der Z6 wie der A7III die paar Punkte Vorsprung, den sie sich redlich verdient haben. Tatsächlich rauschen die Sony Sensoren ja ein Quäntchen weniger und die 1-2 Dynamikstufen kann man auch nicht absprechen.

      Für mich gibts allerdings wichtigeres, das wären unter anderem die höhere Auflösung der R sowie das nativ adaptierbare Canon-Objektivarsenal und ein Autofokus, der auch bei schlechtesten Lichtbedingungen exakt scharfstellt.

  • Das ist doch erstmal auch so, Sony hatte auch mal die Sensoren für Nikon gemacht. Nun kommen die in so einer kurzen Zeit so nah ran, ist es nicht gut?? Mit etwas Zeit bin ich mir sicher, dass die Sony weit hinter sich lassen. Ich bin mit Sony nicht warm geworden, mit der A7III sowohl mit der A9 nicht. Gute Kameras, aber unvergleichlich mit einer Z von Nikon. Jeder sollte individuell mal testen, dann seine Meinung aussprechen. Vieler meiner Kollegen haben ihre Nikon, Canon verkauft und sind zu Sony gegangen, weil es erstens keine bessere Wahl gab zwischen Nikon, Canon, sie haben zu lange für eine Profi DSLM gebraucht und zweitens überzeugt von den Medien sowie Kollegen waren. Auch bei mir war es so. Anschließend merkten einige, dass sie nun zufrieden sein müssen und nun ein komplettes System erneut wechseln müssen, das geht nicht so einfach und kostet auch etwas.. Sie sind also bei Sony geblieben. Der Hype wird irgendwann wieder zurückkehren. Wir werden sehen.. Schöne Grüße

    • Sony macht die Sensoren immer noch für Nikon. Entwicklung soll von Nikon selbst stammen, Fertigung findet bei Sony statt. Ich glaube nicht das ein Hype zu Nikon zurückkehrt. Die Chance hätten sie mit der Z gehabt, wurde aber nicht wirklich genutzt. Für Canon gilt das Gleiche, wobei es Nikon besser umgesetzt hat.