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Capture One 11 mit zahlreichen Verbesserungen vorgestellt

Phase One hat mit Capture One 11 die neuste Version der eigenen Bildbearbeitungssoftware vorgestellt. Die Software möchte mit zahlreichen Verbesserungen überzeugen.

Capture One 11 präsentiert

Nach der Präsentation von Lightroom CC bzw. Lightroom Classic CC im Oktober 2017 und der Enthüllung von Luminar 2018 im November 2017 zieht nun auch Phase One nach und stellt mit Capture One 11 die neuste Version der eigenen Bildbearbeitungssoftware vor, die ohne Fragen zu den besten Lightroom Alternativen zählt.

In Capture One 11 können alle Bearbeitungswerkzeuge auf Ebenen eingesetzt werden, so können bestimmte Korrekturebenen beispielsweise für einen schnellen Vorher-/Nachhervergleich an- oder abgeschaltet werden. Auch kann die Deckkraft bestimmter Ebenen verändert werden. Des Weiteren hat Phase One die Auswahlwerkzeuge verbessert, zudem können Bilder nun mit Kommentaren versehen werden und die Geschwindigkeit der Software soll sich verbessert haben. Weitere Informationen zu den Neuerungen von Capture One 11 gibt es hier auf der Webseite des Herstellers.

Capture One 11 ist sowohl als Einzelversion als auch als Aboversion erhältlich. Für die Einzelversion werden 279 Euro fällig, das Upgrade von Version 9 oder 10 auf die neue Version 11 schlägt mit 119 Euro zu Buche. Für Besitzer einer Sony Kamera gibt es einen besonders guten Preis, hier verlangt Phase One nämlich nur 79 Euro.

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

3 Kommentare

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  • Leider bringt Capture One einige neue Funktionen, die z. B. von den vielen nicht benötigt werden, versäumt jedoch seit Jahren das Beheben von diversen Fehlern in der Software. Dieses betrifft kaum den fotografischen Bearbeitungsprozeß, die vielen Fehler und Macken stecken in ganz simplen Funktionen zur Verwaltung und Ordnen von Fotos. Das fängt beim Öffnen eines Katalogs/Sitzung mit dem Kontextmenu auf dem Symbol in der Taskleiste an: Der gewählte Katalog/Sitzung wird nicht geöffnet, es wird in einem weiteren Fenster nochmals abgefragt, was man öffnen möchte. Oft kommt die Fehlermeldung „Der Katalog/Sitzung kann nicht gefunden werden. Der Pfad ist zu lang“.
    Verwalten von Fotos mit Stichworten und deren Bibliotheken ist mit so vielen Fehlern behaftet, dass häufig nur ein Neustart des Programms bleibt. Beim Löschen des Papierkorbs hängt sich das Programm häufig auf. Bleibt nur das Beenden des Prozesses per Taskmanager.
    Das sind nur einige leicht beschreibbare Fehler. Die Fehlerliste umfaßt mehr als 20 Punkte. Über die Aussage des Herstellers „CO sei die weltbeste Photobearbeitungssoftware“ kann ich nicht mehr lachen.

    • Ja, in den 279 Euro ist die Mehrwertsteuer noch nicht enthalten.
      Für Sony Nutzer sind es 79 Euro plus Steuer
      Seit kurzen lassen sich RAW Aufnahmen von der A7III beaerbeiten.