Bildbearbeitung Marktgeschehen

Capture One entlässt Mitarbeiter im Zuge einer Umstrukturierung

Das sieht gar nicht gut aus für Capture One. Der Softwareanbieter muss sich neu aufstellen. Zum letzten Mal?

Was ist eine „signifikante“ Umstrukturierung?

Laut einem Bericht von PetaPixel hat Capture One eine „signifikante“ interne Umstrukturierung vorgenommen, in deren Zuge es auch zu Entlassungen gekommen sein soll. Capture One habe vergangene Woche interne Ankündigungen zu den Veränderungen gemacht und dabei betont, dass es sich um schwierige Entscheidungen handle. Die von den Kürzungen Betroffenen seien mit Respekt und Mitgefühl behandelt worden.

Letzten Montag haben wir eine interne Ankündigung über bedeutende Veränderungen für das Capture One Team gemacht. Dies sind keine Maßnahmen, die wir auf die leichte Schulter nehmen, und die Menschen, die davon betroffen sind, wurden mit Respekt und Einfühlungsvermögen behandelt. Obwohl wir heute nichts Konkretes zu verkünden haben, führen wir angesichts der Weiterentwicklung der Fotobranche und der Fortschritte, die wir bei Capture One mit unserer Strategie als eigenständiges Unternehmen machen, Änderungen durch, die unsere Investitionen auf die Bereiche ausrichten, in denen wir eine Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Akzeptanz bei unseren Nutzern feststellen. Diese Veränderungen sind schwierig, aber wir sind zuversichtlich, dass sie uns in die Lage versetzen, unsere Mission, professionellen Fotografen die leistungsfähigsten Kreativ- und Kollaborationstools zur Verfügung zu stellen, noch besser zu erfüllen.

Statement von Capture One gegenüber PetaPixel (maschinell übersetzt)

Ziel der Umstrukturierung sei es angeblich, die Investitionen auf Bereiche mit steigender Kundenzufriedenheit auszurichten. Obwohl keine Details zu den Entlassungen genannt wurden, sei ein großer Teil des Kommunikationsteams von den Kürzungen betroffen gewesen. Schon nach der Ankündigung des Übergangs zu Abo-Modellen hatte es bei Capture One im Kommunikationsbereich Entlassungen gegeben, was natürlich kein unbedingt kluger Schachzug war.

Nicht alles rund bei Capture One

Die interne Umstrukturierung folgt auf ein schwieriges Jahr für das Unternehmen. Der Abschied von dauerhaften Lizenzen zugunsten von Abos habe auf heftigen Widerstand bei den Kunden gestoßen. Viele langjährige Anwender hätten sich über den Wechsel des Geschäftsmodells beschwert. Dazu war die lang erwartete iPhone-App als enttäuschend empfunden worden. Zuletzt wurde mit Capture One Express eine bisherige Produktlinie komplett eingestellt.

Es liegt naher, dass die verhältnismäßig neuen Eigentümer hinter diesen negativen Entwicklungen stecken. 2019 hatte die Beteiligungsgesellschaft Axcel die Mehrheit an Phase One und damit auch an Capture One erworben. Der Fokus habe dabei klar auf der lukrativen Software-Sparte gelegen. Ob und wie sich Capture One aus der Misere retten kann, bleibt abzuwarten. Wie bewertet ihr die Situation?

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Graf von Rotz

Ich war grosser Freund von C1, bin jetzt aber zu Lightroom gewechselt. Der deutlich bessere Preis war da noch nicht mal so entscheidend, aber die Updates die Lightroom letztes Jahr ausgerollt hat, sind ein deutlicher Mehrwert und dann ist C1 definitiv nicht de doppelte Kohle wert. Ich bezahle nicht das Doppelte, wenn es nur die Hälfte kann

Mirko

„Capture One entlässt Mitarbeiter“immer mehr „Großunternehmen“ entlassen ihre Mitarbeiter wo vielleicht ein bescheidener Teil der Mitarbeiter zum Hobby das Thema „Fotografie“ hatten…. na das sind mal neue „News“ 👍🏻📸

Trainspotter_Brenzbahn

Seit Phase One Capture One abgestoßen hat und dabei die besten Programmierer wohl gekündigt haben, geht es mit der Software nicht mehr weiter. Ich bin bei Version 20 ausgestiegen, wobei ich dieses Upgrade nicht gekauft, sondern vielmehr gesponsert habe, in der Hoffnung auf Besserung. Heute arbeitet bei mir C1 Luminar zu. Bye Bye Baby

Jürgen K.

Aktuell arbeite ich mit C1 Version 23. Wird aber garantiert die letzte Version sein. Abo geht gar nicht und das die Lizenzen wegfallen, ist mE der größte Fehler von C1 geworden. Dazu die nur minimalen Updates…..

Rolf Carl

Tja, einer weniger halt. Es git ja noch DxO PL.
Günstiger und besser!

Alfred Proksch

Auf Capture One bin ich seit Jahren sehr gut „eingeschossen“. Mehrere RAW Konverter anderer Hersteller finden sich ebenfalls auf meinem Bilder-Rechner weil sie unterschiedliche Stärken haben.

Zunehmend besorgt Kamera interne KI Verarbeitung für immer bessere Ergebnisse. Zusätzlich drücken aussterbende Professionelle Foto Studios weltweit auf die verkauften Lizenzen. Professionelle Video Verarbeitung ist aber mal richtig anders zu bewerten – einzig dort lässt sich gut verkaufen.

Abo ist für mich persönlich trotz vieler Vorteile ein NO GO. Wie Rolf Carl richtig schreibt: „Tja, einer weniger halt.“

Carsten Klatt

Naja, DXO war auch schon zweimal insolvent….

Rolf Carl

Na und? Das ist der Vorteil einer Kaufversion, die läuft und läuft und läuft …

Sabrina

Solange Sie keinen neuen Computer brauchen.

Rolf Carl

Ich kaufe alle paar Jahre den neusten Gaming-PC, da habe ich alle Reserven der Welt.

Willi

Hallo Sabrina,
warum einen neuen Computer kaufen?
Die Software ist doch Eigentum bei einer Kaufversion und sie ist meines Wissens immer wieder einsetzbar, oder?
Schöne Grüße
Willi

Mace

Ich nutze auch DxO PL noch in der Version 5. Da es dieses Jahr wohl nicht nach einer neuen Kamera für mich aussieht denke ich werde ich mir wieder mal ne neue Version zulegen. Bin gespannt was DxO dieses Jahr neues bringt.

Rolf Carl

Meine Version ist auch schon ein paar Jahre alt, da wäre auch wieder mal ein Upgrade nötig. Ich denke, dass der grösste Fortschritt beim Entrauschen gemacht wurde, das wäre super. Sonst bin ich immer noch sehr zufrieden, ausser dem Reparieren (Sensorflecken entfernen), das kann mein Nikon-Gratisprogramm oft besser.

Achim

Die Aufspaltung von PhaseOne und Capture One und deren Übernahme durch ein reines Finanzunternehmen war meines Erachtens der Beginn des Abstiegs.
Viele SW Unternehmen haben ihre Produkte auf Abomodelle umgestellt (so u.a. auch Adobe, Microsoft, …). Das sorgt für regelmäßige Einnahmen. Für mich als Anwender zunächst einmal nicht schön, und teuer.
Im Gegensatz zu den oben erwähnten Unternahmen wollen die Eigentümer möglichst schnell hohe Einnahmen erzielen, um die Kaufkosten innerhalb kürzester Zeit wieder herein zu bekommen.
So überziehen sie, und bei inzwischen nicht mehr vergleichbarer Qualität wenden sich viele Kunden (insbesondere Amateure / Halb-Amateure ab.
Die ganzen Probleme nur an den Kommunikations-Mitarbeitern zu sehen ist m.E. zu kurz gesprungen. Eigentlich müssten aufgrund von Fehlentscheidungen eher die Manager und für C1 Verantwortlichen des Eigentümers den Hut nehmen

Sabrina

Es scheint auch Microsoft Access nicht mehr als Kaufversion zu geben, sondern nur noch im Abo.
Ich habe deshalb aufgehört, mit Access noch was zu machen. Wenn ich mal Zeit finden sollte, dann nutze ich Open-Office oder Alternativen.

Rolf Carl

Habe ich auch gemacht. Nachdem ich mein Office Pro, das ich vor ein paar Jahren gekauft habe, nur noch mit dem Microsoft 365 Abo betreiben kann, habe ich mir Open-Office heruntergeladen. Die kriegen von mir keinen Rappen.

Nico Kaiser

Die Konkurrenz durch Adobe ist eine Seite, aber den eigentlichen Verfall hat Capture One selbst zu verantworten. Seit einigen Jahren wurden eigentlich keine neuen Funktionen mehr gebracht, nur noch Bullshit-Features wie AI oder eine nutzlose Mobile-App. Die ursprüngliche Zielgruppe, anspruchsvolle Profis, wurde vergrault, indem langjährige (!) Bugs nicht behoben wurden und mit jedem Release neue (oder alte) Fehler dazukamen.

Dazu kamen fatale Strategieentscheidungen (z.B. bestehende Installationen von Capture One Express nach der Einstellung des Produkts zu deaktivieren anstatt einfach laufenzulassen), die zusammen mit einer katastrophale Kommunikation dann das restliche Vertrauen verspielt haben.

Schade, das war wirklich mal ein tolles Produkt und für viele anspruchsvolle Fotografen eine gute Alternative zur Adobe-Welt. Das ist lange vorbei.

Carsten Klatt

Stimmt, war mal die beste Software. Außer erheblichen Preissteigerungen gab es aber kaum Neues in den letzten Jahren. Den KI Zug verschläft man, die Entrauschung ist auf dem Stand vor zwanzig Jahren und die einstmals guten Automatiken bedürfen mal einer dringenden Überarbeitung.

Graf von Rotz

Leider. Ich fand C1 eigentlich richtig toll. Und beim Thema Entrauschen gab in deren Forum auch nur blöde Antworten. Das sie bei denn KI Masken jetzt nachgezogen haben, ist ja nicht schlecht, aber die Funktion ist im Vergleich zu Lightroom echt ein schlechter Witz. Ich bin durch die KI Masken in Lightroom in Kombination mit den Adaptiven Presets so dermassen viel schneller fertig… Was bei C1 echt gut ist, die Ebenen und das man innerhalb der Ebene echt alles bearbeiten kann. Da hat Lightroom zwar mit den Punktfarben und das diese innerhalb der Maskierung funktionieren etwas nachgezogen, aber C1 macht das schon schöner. Brauch man aber jetzt auch nicht so oft, von daher. Und dann für alles abartige Preise verlangen. Bei Adobe krieg ich für keine 12 Euro im Monat auch noch Photoshop das(benutze ich zwar echt selten). Bei C1 hab ich ausserdem auch gesehen warum mir Adobes Abo Modell lieber ist: C1 gekauft für paar hundert Euro… Bei dem Preis kann ich Lightroom jahrelang nutzen und jetzt kam das letzte Update mit KI Masken, was die Arbeit echt erleichtert und dann soll man für das popelige Update nochmal 200 hinlegen….. Neeee ohne mich. Dann lieber die 12 Euro und… Weiterlesen »

Sabrina

Wer sich als Sony Nutzer mit Capture 1 Express begnügt hat, der stand dann plötzlich blöd da.
Da überlegt man sich dann, ob man noch mal Geld ausgibt, um dann eines Tages vielleicht dazustehen und seine RAWs nicht mehr entwickeln zu können. Das ist durchaus ein Grund, zu Smartphones zu wechseln.

mplusm

Wäre vor ein paar Jahren auch bei CaptureOne gebliebe. Aber die Preise. Schon unverschämt

zo34

Ich sitze auf der C1 22 Lizenz und muss mit jedem MacOS-Update damit rechnen, dass C1 nicht mehr läuft. Der Druck zum Abo ist gegeben.
Wie wechselt man wohin auch immer, ohne die Arbeit, die in der RAW-Bibliothek steckt, zu verlieren? Die Migration von LR zu C1 war ja geräuschlos, aber umgekehrt?

Alfred Proksch

Wer „Computer“ affin ist – wer wirklich gerne „selbst“ und nicht bequem die Bildbearbeitung der Abo gestützten KI-Software überlässt – für diese schlaue Gruppe gibt es einen bezahlbaren Ausweg – vom Betriebssystem bis zur Anwender Software – alles für LAU !!

LINUX in vielen Varianten – selbst für ältere Rechner sind Systeme verfügbar. Vom RAW Konverter – vernünftiger Bildbearbeitung, bis zur üblichen Bürosoftware ist alles vorhanden. Der Nachteil – der Benutzer muss sich einarbeiten – genau hier liegt der menschliche Pferdefuß.

Also weiterhin Abos bezahlen und sich mit nicht mehr funktionierender Software auf dem neuen Rechner herum ärgern – jeder wie er mag. Faulheit kostet, das war schon immer so.

Andreas R.

Es sieht nicht gut aus. Erst die Influencer weg, dann Abo-Modell damit die Alternative zum Abo-Modell weg und mit dem letzten Kamerakauf bin ich auch weg.
Habe keine zwei Minuten darüber nachgedacht mit der Kamera auch eine neue Version von C1 zu kaufen.

Wolfgang Weber

Wenn die neue Lizenzpolitik zu den Problemen geführt hat: Gut so! Dann bleibt zu hoffen, dass man bei C1 hinzulernt. Die Aktionsangebote zum Black Friday (Kaufversion zum halben Preis, günstigere Abos) waren auch schon ein Indiz, dass es nicht gut läuft und viele Kunden verprellt wurden.

Thomas L.

Ich kann das ganze Gejammere ehrlich gesagt nicht verstehen. Ich bin seit vielen vielen Jahren im Abo-Model, und für Bestandskunden hat C1 nie die Preise erhöht – d.h. ich zahle das selbe wie vor beinahe schon 10 Jahren.
Unbefristete Lizenz klingt ja ganz schön, aber nach 2 Jahren aktualisiert man doch eh; aufgrund dieser Überlegung habe ich mich damals fürs Abo-Model entschieden, bekomme jedes Update und jede neue Version – habe es nie bereut.
Dass die Entwicklung in den letzten Jahren etwas langsamer geworden ist, stimmt allerdings. Trotzdem bietet C1 mir immer noch bei weitem alles, was ich brauche, vor allem Ebenen! Und für high iso nehme ich eh PureRaw.

Rolf Carl

Sag ich ja immer, ohne DxO geht gar nichts. Top-Qualität zu moderaten Preisen, dazu die beste Datenbank betreffend Objektivkorrekturen.

Graf von Rotz

Darf ich fragen wie hoch deine Abo Gebühr ist? Weil der aktuelle Preis lässt sich im Vergleich zu Adobes 12 Euro echt nicht rechtfertigen. Bei 15 Euro im Monat wäre ich wohl auch noch bei C1 geblieben

Neoha

Ich besitze auch ein älteres Abo, da ich wegen meiner Fuji von LR zu C1 Fujiversion gewechselt bin. Die Fujiversion gibt es ja nicht mehr. Diese wurde in die Pro gewandelt. Ich zahle 109€ im Jahr für das Abo.

Kim

Die Umstellung in den Lizenzen und der quasi Zwang zum Abo war für mich der Ausstieg. Hab ich so bei einer capture one Umfrage auch mitgeteilt. Schön zu lesen das es hier noch mehr gibt die das auch so sehen. Capture one war für mich vom workflow her absolut outstanding. Mit lightroom bin ich nie wirklich warm geworden. Deswegen Zahl ich nicht pro Monat bald das doppelte für c1 wie für lightroom + 20gb cloud + photoshop. Die Manager gehören entlassen, nicht die Mitarbeiter

Sabrina

Mit dem Kauf der Sony A6000 hatte ich auch Capture One Express auf den Computer geladen. Das hatte ich mir zwar mal angeschaut, fand es aber irgendwie überhaupt nicht schön (zu kompliziert, nicht effizient) und bin dann doch bei DXO 10/11 bzw. Lightroom (ohne Abo) geblieben.
Deshalb kann ich auch nichts genaues zu Capture One sagen.

Was ich aber sagen kann ist:
Wenn ich Fotos von Nikon und Canon entwickle, dann brauche ich neben dem herstellereigenen RAW-Konverter noch ein Bildbearbeitungsprogramm dazu, um die Fotos wirklich schön zu entwickeln. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß und bei Smartphones in dem Umfang auch nicht mehr notwendig.

Aber nun kommts:
Nachdem sich Lightroom ins Abo verabschiedet hat, war nun die Situation eingetreten, dass mir beim Kauf einer neuen Kamera und insbesondere Rechners gar nicht mehr die gewünschte Software zur Verfügung stand.

Ja meine Lieben von Canon, Nikon und anderen – damit war ja auch der Kauf Eurer Bildbearbeitungskameras sinnlos. Schaut mal nach, ob mit dem Übergang zum Abo-Modell bei Lightroom sich ein Knick in der Verkaufsstatistik der Systenkaneras feststellen lässt. Ich fürchte: Ja.

Sabrina

Genauso ist es ja auch mit einem neuen Computer. Da kann ich die alte Software nicht mehr aktivieren, weil sie von den Anbietern nicht unterstützt wird.
Was sind die Folgen? Ich benutze den alten Computer, solange es noch geht. Ein Neukauf wird mindestens Jahre hinausgezögert.
So erreichen Softwarehersteller, dass der Markt für Hardware schrumpft.

Rolf Carl

Bei Smartphones ist es genau umgekehrt: Je älter es ist, desto weniger Apps funktionieren darauf. Man braucht also immer ein neueres SP, damit alles einigermassen läuft. Könnte man auch Abzockerei nennen.

Sabrina

Mikrosoft hat mir seine Gratis Versionen seines Office-Pakets auch deaktiviert, bzw. das Programm konnte auch so programmiert sein, dass die Versionen irgendwann einfach nicht mehr laufen.

Das hängt nicht mit dem Alter zusammen. Sondern das ist gewollt so gemacht.

Rolf Carl

Ja, das ist gewollt. Ich habe das MS Office-Pro 2011 gekauft und konnte es immer wieder auf neue PCs übernehmen. Kürzlich wollte ich eine Vorlage in Word übernehmen, da hiess es, dass ich MS 365 brauche, um Dateinen weiterhin bearbeiten zu können, es ist nur noch lesen möglich. Kostenpunkt für das MS Office 365: 70 Fr./Jahr. Die spinnen wohl, ich kaufe doch keine Pro Lizenz und dann noch ein Abo, um jene betreiben zu können!

Ich hatte schon vorher Open Office auf dem PC und habe mehrere wissenschaftliche Arbeiten damit geschrieben, auch mit komplizierten Grafiken und Statsitiken. Jetzt habe ich es vor ein paar Tagen wieder heruntergeladen. MS ist für mich gestorben, ich brauche nur das Betriebssystem. Ansonsten mache ich sowieso alles mit Google Chrome, dem besten und sichersten Browser. Best by test.

Sabrina

Es ist ja auch eine strategische Frage, ob man vielleicht irgendwann die Dokumente nicht mal mehr Lesen kann, weil vielleicht der Hersteller der Software es verbietet, oder was rein programmiert hat, dass die Dokumente irgendwann automatisch unlesbar gemacht werden.

Helga

Das sieht bescheidend aus. Wenn die Finanzleute, nur auf Basis der Unterlagen „… unsere Investitionen auf die Bereiche ausrichten, in denen wir eine Steigerung der Kundenzufriedenheit und der Akzeptanz bei unseren Nutzern feststellen …“ entscheiden, statt den Entwicklern und Ingenieuren zu folgen oder zumindest diese mit einbeziehen, gehen die Änderungen selten gut aus – s. Beispiel eines Flugzeugbauers au Seattle. Gier ind Ignoranz werden Salonfähig.

Sabrina

Man sieht nur die kurzfristigen Gewinne.

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