DJI hat die Mini 3 Pro nicht vergessen und reicht einige nützliche Funktionen per Softwareupdate nach.
Vorsprung wird durch Software weiter ausgebaut
Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass die DJI Mini 3 Pro eine der, wenn nicht sogar die spannendste Drohne dieses Jahr war. Ich bin sie selbst schon geflogen und welche Bildqualität sie aus diesem winzigen, 249 Gramm leichten Körper holt, ist schon sehr beeindruckend. Umso glücklicher bin ich, wenn ich sehe, dass der chinesische Hersteller sie durch Softwareupdates noch weiter verbessert.
Eine der wichtigsten Neuerungen dürfte die Unterstützung für die Verwendung von MasterShots im Porträtmodus sein. Im Pro-Modus könnt ihr außerdem nun mit Verschluss- bzw. ISO-Priorität aufnehmen. Ebenfalls neu hinzugefügt sind Einstellungen von Parametern wie Schärfe und Rauschunterdrückung. Schließlich ist nach dem Update auch die Weitwinkel-Optik nutzbar.
Weitere DJI-Launches in Kürze
Nach der DJI Mini 3 Pro hat der Hersteller dieses Jahr unter anderem noch Enterprise-Drohnen vorgestellt, doch das soll es nicht gewesen sein. Der Gerüchteküche zufolge könnte bald außerdem eine normale DJI Mini 3 ohne Hinderniserkennung abheben. Als drittes Mavic-Modell steht angeblich auch eine DJI Mavic 3 Classic ohne Zoomkamera in den Startlöchern.
Guten Morgen,
seit paar Monaten bin ich bei euch aber lese nur mit aber heute habe ich doch mal eine frage 🙂
DJI Avata hat ja eine Brille, kann man die Brille auch zur Mini 3 pro nutzen?
Schon mal danke
Gruß Daniel