Fujifilm Kameras

Fuji X-T3: Große Vorschau mit allen bisherigen Infos

Was weiß man bisher über die Fuji X-T3? Unsere große Vorschau zu Fujis kommenden Flaggschiff fasst alle bisherigen Infos zusammen.

Präsentation der Fuji X-T3

Die Präsentation der Fujifilm X-T3 rückt immer näher, noch vor oder spätestens auf der photokina 2018, welche Ende September in Köln stattfinden wird, soll das neue Flaggschiff offiziell vorgestellt werden.

In den letzten Tagen gab es jede Menge kleine Infos und Gerüchte zur Fuji X-T3, mit denen wir uns hier auf Photografix noch nicht ausführlich beschäftigt haben. Deshalb wollen wir hier in unserer großen Vorschau zur Fuji X-T3 alle Informationen zusammenfassen, die bisher zur kommenden High-End-DSLM durchgesickert sind.

Sensor und Bildqualität

Der Sensor der Fuji X-T3 wird höchstwahrscheinlich mit 26 Megapixeln auflösen und es wird sich natürlich um einen X-Trans-Sensor im APS-C-Format handeln. In den letzten Monaten gab es mehrfach Gerüchte, dass Fujifilm unter Umständen einen sogenannten Stacked Sensor verbauen möchte, inzwischen weiß man jedoch, dass Fuji nur auf einen BSI-Sensor und nicht auf einen Stacked Sensor setzen wird.

Ein Stacked Sensor würde generell eine höhere Geschwindigkeit ermöglichen, man müsste jedoch Abstriche bei der Bildqualität bzw. dem Dynamikumfang machen. Doch der Dynamikumfang scheint bei Fujifilm höchste Priorität zu haben, weshalb das Unternehmen wohl auch auf einen BSI-Sensor, also einen rückwärtig belichteten Sensor, setzen wird. Des Weiteren soll die X-T3 als erste Fuji Kamera ISO 160 anstatt ISO 200 als niedrigste ISO-Einstellung anbieten.

Autofokus mit 425 Messfeldern

Der Autofokus der X-T3 soll mit insgesamt 425 Messfeldern arbeiten und fast die Fläche des kompletten Sensors abdecken. Zudem will Fujifilm den Autofokus insgesamt verbessert haben, so ist beispielsweise von einer verbesserten Gesichts- bzw. Augenerkennung und einem verbesserten Autofokus bei schlechten Lichtbedingungen die Rede.

Geschwindigkeit bis zu 30 fps

Vor einiger Zeit hatten wir schon darüber berichtet, dass die Fuji X-T3 wohl 20 Bilder pro Sekunde schießen können wird. Diese 20 fps werden nur in Kombination mit dem elektronischen Verschluss möglich sein, mit mechanischem Verschluss wird man den Gerüchten zufolge maximal 11 Bilder pro Sekunde aufnehmen können – das heißt hier wird es keine Steigerung im Vergleich zur X-T2 und X-H1 geben. Wem auch 20 fps nicht reichen, der hat aber die Möglichkeit, in einen 1,25-fachen Crop-Modus zu wechseln, da können dann (zusammen mit dem elektronischen Verschluss) rasante 30 Bilder pro Sekunde realisiert werden.

4K-Videos mit 60 fps

4K mit 60 Bildern pro Sekunde, 1o Bit, Zebra, Kopfhörerausgang – damit möchte Fujifilm auch Videointeressierte locken. Ein seitlich herausklappbares Display wird es aber angeblich nicht geben, dafür soll aber ein Touchscreen mit von der Partie sein.

Hier die weiteren Gerüchte zur Fuji X-T3 im Überblick:

  • Bereits ab Ende September im Handel erhältlich
  • Kein neuer Filmsimultationsmodus
  • Preis: günstiger als die X-T2 (sprich weniger als 1.700 Euro)
  • Neuer vertikaler Griff
  • Produktion in China
  • Neuer Prozessor
  • Kein 5-Achsen-Bildstabilisator
  • Verbesserte Akkulaufzeit

Natürlich muss man abwarten, ob sich die technischen Daten in dieser Form wirklich bewahrheiten werden. Doch im Moment sieht es so aus, als könnte die Fuji X-T3 eine wirklich interessante Kamera werden. Einziger größerer Kritikpunkt könnte nach aktuellem Stand der fehlende 5-Achsen-Bildstabilisator werden, den Fujifilm wohl exklusiv bei der X-H1 anbieten möchte.

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Die aktuellsten Fuji X-T3 News:


Quelle: Fujirumors

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

79 Kommentare

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  • Klingt gut und wird sicher auch Alfred Proksch interessieren. Bei den vielen Neuheiten lohnt es sich ja mal auf der Photokina in Köln vorbei zu schauen.

    • Ja stimmt ich freue mich schon darauf eine Foto affine Kamera mit „echten“ Bedienelementen in der Hand zu halten.

      Bewegtbilder mache ich mit einer lupenreinen Videokamera, die alle Anschlüsse dafür hat. Die macht keine Fotos, die soll erstklassige Clips mit sehr gutem Ton machen, mehr nicht. Meine bessere Hälfte kümmert sich mit ihrem Smartphone um alles andere was „dringend geteilt“ werden muss.

      Fuji macht mit der Ansicht das eine Kamera nicht alles gleichzeitig können muss den richtigen Schritt. Auch zu analogen Zeiten hat Fuji außergewöhnliche Fotogeräte für den professionellen Anwender gebaut und ist gut damit gefahren.

      Erst wenn ich mich höchst persönlich mit etlichen selbst erstellten Bilddateien von der Qualität der Aufnahmen überzeugt habe werde ich mich darüber auslassen. Spekulieren ist eine feine Sache (Wunschdenken) die Realität sieht anders aus.

  • Na, endlich mal eine richtig gute DSLM!!! Nach den beiden Nikon Nieten ist das eine richtige Wohltat ………..

    Die Fuji hat aber doch wohl 2 Kartenslots, oder???????????????????????????????????????????

    Verbessert Akkulaufzeit: tönt nach länger als bei Nikon …

    Produktion in China!! Hervorragend, also nach DIN produziert, geht doch!!

    Kein 5-Achsen Stabi: egal, braucht eh keiner …

    Weniger als 1700 Euro: Nikon; ihr scheint jetzt echt ein Problem zu haben, wer soll eure unbrauchbaren und überteuerten DSLM’s noch kaufen??????????????????????????????????

    • Rolf,
      mal ein paar Auszüge von Movie-College, natürlich liegen hier die Schwerpunkte im Bereich Film 🎥

      „Nebenwirkungen

      Auch wenn es die Hersteller ungerne zugeben- die beweglichen Elemente haben als kleine Nebenwirkung eine leichte Verschlechterung der Abbildungsqualität zur Folge, insbesondere die chromatische Aberration kann an den Bildrändern verstärkt werden.

      Ein weiteres Problem liegt in der Natur der Sache. Die Sensoren solcher Systeme können nicht vorhersehen, welche Erschütterungen kommen. Es müssen also immer erst Erschütterungen auftreten, damit das System dann schnell darauf reagieren kann. Diese Anfänge der Störungen werden trotzdem im Ansatz sichtbar sein.

      Je nach Justage des Systems werden vielleicht eher kleine, hektische Erschütterungen kompensiert, langsame aber eher nicht. Die meisten Sensoren werten auch gar nicht die Bildinformation aus, um Bewegungen einschätzen zu können, sondern die Beschleunigung des Objektivs oder der Kamera im Raum.

      Der Grad, um welchen Linsen oder Sensoren bewegt werden können, ist recht begrenzt. Man darf sich von solchen Systemen keine Wunder erwarten, ein Bildstabilisator ist keine Steadicam!“

      „Fazit

      Wann immer es möglich ist, sollte man auf die klassischen Kamera-Stabilisierungen Stativ, Schienen, Kran oder Steadicam setzen, die Bilder sind ruhiger und die Abbildungsqualität höher als mit Stabilisatoren. Wenn aber Handkamera unumgänglich ist, dann können die Bildstabilisatoren eine wertvolle Hilfe sein, allerdings muss man ihre Grenzen kennen und wissen, welche Artefakte durch ihren Einsatz entstehen können.“
      (Quelle; Movie-College.de)

      • Mirko,

        das ist doch genau das, was ich immer predige. War jetzt 2 Tage in den Alpen und habe unter anderem auch Wasserfälle fotografiert. Und womit wohl????????????????????????????????????????????????????????

        Richtig: OS (bei Sigma heisst das so) abgestellt und Stativ genommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Vor kurzem angeschaut, Fazit: super scharf, besser geht nicht (meine Praxisergebnisse betreffend OS, VR usw. und 5/7/9 Achsenstabi und sonstige Abarten). Und übrigens: Reisestativ von Sirui, stabilisiert mit Rucksack!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      • Quatsch, sei bitte nicht böse. Natürlich gleichen die IBIS Systeme Verwacklungen aus. Mit den aktuellen Systemen ist es völlig egal ob langsame, rotierende, tiefenrelevante oder waagerechte Verwacklungen. Das hat nichts mehr mit den alten Systemen zu tun, die nur waagerechte und tiefenrelevante Verwacklungen korrigieren konnten. Natürlich können diese Systeme keine Wunder bewirken. Wer seine Kamera völlig grobmotorisch betreibt, dem wird ein IBIS auch nicht helfen. Es ist nur ein Hilfsmittel zur Qualitätssteigerung. Das Argument, brauche ich nicht, ist nicht relevant. Man kann einen IBIS auch abschalten.

      • Carsten,
        ein schwedisches Kamerateam hatte die GH5 mit der GH5s verglichen und IBIS „aus“ bedeutet nicht das er dann Bombenfest verankert ist, nein er ist immer noch leicht beweglich….eigentlich auch logisch. Die besseren Resultate erzielte die GH5s da kannst Du Dich auf den Kopf stellen. Es ist schon beeindruckend das Leute scheinbar nicht einmal mehr lichtstarke WW Objektive ohne WackelDackel still halten können

      • rolf, das war aber wirklich nicht gerade nett. 😀

        roland, der stabi ist eigentlich in den meisten situationen eher kontraproduktiv in der photographie. mirko hat das oben recht treffend dokumentiert. jeder der mal mit einer kamera der frühen 80er jahre oder älter photographiert hat, weiß aber auch sehr gut wie es ohne stabi und stativ geht, ohne daß die bilder verwackeln. 😉

        jemand der gerne aus der hand filmt, fährt damit aber sicher meist besser. dann wackelt das bild nicht so.

      • Sorry, ja, war nicht gerade nett, aber da ich nur fotografiere, brauche ich den 5 Achsen Stabi eben nicht. Aber ich weiss schon, dass beim Filmen Vorteile bestehen (Thomas Müller schreibt jetzt sicher schon seinen Kommentar). Aber ich bin eben der Meinung, dass dies Fotokameras sind und es für das Filmen besseres gibt.

      • Nikon erklärte uns immer die Vorteile von OIS gegenüber Sensorstabilisierte Systemen, wie man sieht ist da nicht viel von übrig geblieben.

      • Mirko,

        jedes Tele, das etwas auf sich hält, hat eine Stativschelle, weiss doch jedes Kind …

        und überhaupt, doppelt oder dreifach genäht hält besser, oder etwa nicht?

      • Du als Nikonianer hättest mir auch sagen können das bei den Nikkoren Tele schon bei 53mm beginnt, dann hätte ich die Bemerkung mit der Stativschelle nicht gebracht, woher soll ich das denn wissen? 😂😂😂

      • Also bitte Mirko,

        50 mm ist Normalobjektiv

        53 mm ist demfall Tele

        dann müsste ein 47 mm eigentlich Weitwinkel sein

        ist doch nicht so schwer, oder?

        Und überhaupt, eine Stativschelle bringt immer etwas bei schweren Objektiven so ab 98 Gramm …

  • Das ist das erste Mal, das eine Firma an die Kunden denkt.
    Die X T3 ist besser als die X T2 – besserer AF, 26 MP !! und dabei billiger. Also ist der Technikvorsprung eingepreist.
    Das nenne ich Kundenfreundlich
    Es geht doch, man muß nur wollen.
    Das drückt auf jeden Fall bei Canon und Sonny

    @ Rolf Carl
    Nieten sind etwas anderes als Z 7.
    Die Kamera hat eine unheimliche Dynamik und gute Auflösung ! ! !
    Ich habe Bilder von Sonny A7R3 gesehen und welche vom Fotografen bekommen – die Bilder ooc aus der Nikon D850 sind besser ! ! !
    Scheiß auf den 2. Kartenslot – braucht eh keiner

      • Keiner hat die XT-3, keiner hat die Z7 in der Hand gehabt, geschweige denn damit fotografiert… aber es werden die tollsten Urteile darüber abgegeben.
        Vielleicht hat die XT-3 einen miesen Autofokus und macht nach 26 Bildchen schlapp…

      • MaVi

        Der Autofokus der X-T2 ist schon gut

        Der Akku reicht sicher auch für 300 Aufnahmen

        Vielleicht macht der Speicherpuffer tatsächlich nach 26 Bildern schlapp

        Aber: die Kamera kostet auch nur die Hälfte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Deshalb muss sie nicht unbedingt besser sein als die Nieten von Nikon!!!

        Vermutlich ist sie aber besser!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Keiner kennt die Bildqualität, aber alle wissen wie sie bei noch nicht erschienenen bzw. im Handel zu erwerbenden Kameras wird. Das die A7III einen noch besseren Dynamikumfang hat, als die A7RIII liegt technisch gesehen auf der Hand. Und was drückt bei Sony? Fuji ist ein anderes Format, ein anderes Kamerakonzept und demzufolge eine andere Zielgruppe.

  • Irgendwie absurd, was aktuell mit Nikon abgeht. Liegt es an der geballten Power Youtube Influenzer, die aktuell gegen Nikon wettern, das die neuen Kameras so scharf kritisiert werden? Von denen hatten die wenigsten die Cam schon live in der Hand. Alle anderen plappern nur nach. Auch interessant, das Fuji so ungeschoren davon kommt.

    • Weil Fuji Bedienrädchen hat bei denen man wissen muss was sie bedeuten. Die sind den Display Wischern suspekt, weil es keine App dafür gibt.

  • Darf ich Euch begeisterten Fans daran erinnern das es sich hier erst um eine unverbindliche Vorschau handelt – da nützen noch so viele Ausrufezeichen nichts wenn noch viele Fragezeichen bestehen ….
    Oder ?

    • Danke, Gustav,

      endlich mal einer, der den Überblick hat !!!!!!!!!!!!!!!!!!?????????????????????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!?))))))))))))))))))((((((((((((((((((((((((((///////&&&&&&&&&&&&&&&&“““““““¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨¨

      • Ja Rolf – der Überblick kommt mit dem Alter von allein …
        Du hast Dich wohl von dem kleinen joe anstecken lassen – nur mit dem Unterschied das die Ausrufungszeichen Deine Begeisterung ausdrücken während es bei joe eine Methode ist seine Meinung uns einzuhämmern ….

      • Hallo Mirko …
        Natürlich meine ich es mit Euch im Grunde immer gut – außer wenn Ihr Euch in der Wolle habt – aber ich werde mich nicht mehr in Streitigkeiten einmischen !
        Im Internet hilft so ein Einmischen auch nicht – muss ich noch lernen ….
        Früher im Ehrenamt wurde mein Einmischen oft gern gesehen und hat auch meistens manchen Streit beendet …
        So richtig passe ich nicht hierher … na ja …
        Gruß … Gustav

      • Gustav,
        ich finde es schön das Du hier mal wieder rein spannerst 😉 Wo siehst Du denn Streitigkeiten, ich sehe nur Meinungsverschiedenheiten….

      • Gustav,

        wieso denkst du, dass du nicht so richtig hierher passt????????????????????????????

        Ich finde es wichtig, dass man auch mal ein Zeichen setzt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

        Mit anderen Worten, Gustav, herzlich willkommen zurück, ich finde, du passt schon hierher, wer sonst soll das Schlichten übernehmen? Und überhaupt, lass dich von Joe nicht einschüchtern, wir passen schon auf dich auf, keine Angst!!

      • Ach Rolf … und Mirko …
        Eben habe ich dem anderen „Schwätzer“ ( dem Roland) bei Nikons XQD-Schacht geantwortet – also sind beide „Schwätzer“ wieder da – hoffentlich tuts Euch nicht noch leid …

    • Gustav, servus.

      Bin ich froh das Du wieder dabei bist, lauter Verrückte hier oder? Uns muss doch einer wie Du beaufsichtigen, sonst wird das nichts.

      • Ach Alfred …
        Es ist aber auch ein Gewusele jetzt hier …
        Gerade habe ich dem Roland bei Nikons XQD – Beitrag geantwortet und jetzt lese ich Dich noch hier und will Dir natürlich auch gute Nacht sagen.
        Bei so viel Sachverstand der hier in schon unheimlichen Massen von sich gegeben wird werde ich mich wohl in Zukunft etwas kleiner machen um nicht unter dem schier großen Sachwissen erdrückt zu werden.
        Ich glaube sogar ein Profi wie Du kommt manchmal ins schleudern …

        Etwas Verrücktheit hört auch – glaube ich – dazu hier mitzumachen.
        Eine gute Nacht wünscht Dir Gustav ….

    • Lieber Gustav

      Du bist der Grund, weshalb ich diese Seite wieder verlasse und – wenn überhaupt – nur dann wieder zurückkomme, wenn Du hier nicht mehr bist, vielleicht hilft mir ja auch die Zeit und dein Alter für eine baldige Rückkehr. Ich ertrage einfach nicht mehr diesen unqualifizierten Müll den du verbreitest und das Schlimme ist – Du findest dich witzig, dabei benimmst du dich wie ein „weiser Alter“ sondern wie Troll und inzwischen glaube ich auch, dass du tatsächlich einer bist.
      Auf nimmer wiedersehen
      joe

      • Weisst du was Joe?

        Ich sag es jetzt nochmals in aller Deutlichkeit:

        Lautlose Auslösung braucht es in folgenden Situationen:

        – Tierfotografie (es gibt nicht nur Hirsche)
        – Hochzeitsfotografie
        – Eventfotografie
        – es gibt sicher noch andere

        Die Behauptung von dir, dass nur Spanner lautlose Auslösung brauchen und sonst niemand, ist einfach nur peinlich!!!

        Hoffentlich auf Nimmerwiedersehen …

      • Mirko,

        dich hat er erwischt (konnte es aber nicht beweisen, sondern nur vermuten), und alle anderen auch noch pauschal verdächtigt. Ich meine, Spannerei ist doch eine Straftat, oder nicht? Da droht eine Busse in Kamerapreishöhe (Sony A7 lll) oder Gefängnis!! Das ist doch Verleumdung, oder?

        Ich finde, solche Leute sollten ihre Drohung wahr machen und auf Nimmerwiedersehen verschwinden, sonst überlege ich mir ernsthaft, Klage einzureichen gegen Unbekannt/Halbbekannt. Alles was unter der Gürtellinie ist, geht einfach heutzutage nicht mehr, finde ich …

      • An Rolf und Mirko …
        Es tut mir leid das ihr Euch so schnell um mich kümmern müsst! Aber nach joes Hinweis auf mein Alter und das ich ja demnach wohl auch nicht mehr so lange hier schreiben kann habe ich mich gestern abend auf meinen Radlader gesetzt und bin zum Fischteich gefahren und habe Algen gezogen und die Seele baumeln lassen …
        Mein Vater und meine Mutter sind beide 92 geworden – da müsste Joe dann noch 24 Jahre warten um hier wieder mitzuschreiben …
        Aber ich kann ihn beruhigen – so alt werde ich nicht – das sage ich meinem Clan auch immer – dafür habe ich schon zu viel einstecken müssen ….
        Wie oft schon hat er etliche hier schon überfahren und ich habe versucht das etwas abzumildern. Als er dann mal wieder abzog und Rolf und ich ihn mit Rolfs 1000-euro-Wein neckten wegen seiner Knausrigkeit warf er hier erzürnt das Handtuch.

        Seine Art erkannte ich leider erst als er vor 4Wochen schrieb „Da die Schwätzer ja weg sind kann man ja wieder mal kommentieren“ ..
        Ob er wohl meint das ich zu blöd bin nicht zu wissen das er damit Roland und mich meinte?
        Ich wollte mich nicht ärgern weil wir uns nach langer zeit mal wieder das „Wacken – Spektakel“ gönnen konnten und ich mich auf Otto Waalkes freute – darum habe ich bis jetzt gewartet um Ihn das mal vorzuhalten.
        Na ja ….habe mich gewaltig ihn ihm getäuscht – meine Frau hat schon immer gesagt das ich eigentlich nicht in diese Welt passe ….

        Aber etwas tut sowas schon weh …
        Es grüßt Euch …Gustav

  • Alles tippitoppi! X-T3 werde ich mir zulegen, die X-T2 wird dann zur Backup-Cam.

    – BSI-Sensor statt stacked: hervorragend, mehr als 20 fps brauche ich ganz bestimmt nicht (ab 24 fps spricht man ja schon vom Filmen, oder..?), eher sogar weniger, dafür bessere Dynamik. Selbst Sportfotografie hatte ich zu DSRL-Zeiten mit ca. 4 bis 8 B/s hinbekommen.

    – IBIS? Gibt’s in der H1, brauche ich nicht, bin nicht so der Filmer. Eher der Stativmitnehmer wenn es schon sein muss (daher nur Carbon-Stative).

    – Verbesserung des AF: auch gut, für mich pesönlich AF der X-T2 schon gut genug, aber Verbesserungen sind hier immer willkommen.

    Und hoffentlich wird es sie auch wieder in Graphite Silver geben, gefällt mir deutlich besser als schwarz. 🙂

  • Zitat:
    „Zudem will Fujifilm den Autofokus insgesamt verbessert haben, so ist beispielsweise von einer verbesserten Gesichts- bzw. Augenerkennung und einem verbesserten Autofokus bei schlechten Lichtbedingungen die Rede.“
    .
    Hat Fuji das autorisiert?
    .
    Das bestätigt nämlich die kritischen Rezensionen zu den überteuerten Fuji-Kameras.
    .
    Bei meiner Kamera ist das so: entweder der Autofokus findet was zum Fokussieren und sitzt exakt (geht bei der M3 und Normalobjektiv noch bei f/5,6 im Dunkeln bei spärlich angeleuchteten Gebäuden), oder der Autofokus findet nichts, dann kann man auch nicht auslösen und muss auf manuell mit Fokuspeaking und Fokuslupe umschalten.

      • Ich hab mal ne Frage. Ist es richtig dass man beim benutzen des Fuji Raw Konverters die ganze Kamera( Fuji XXX)an den Pc anschließen soll um bei der Bildverarbeitung zu besseren Ergebnissen zu kommen,oder genügt es auch nur die Speicherkarte in den Pc zu stecken?

      • Hallo Peta, ja der x-tran Konverter funktioniert nur in Verbindung mit der angeschlossenen Kamera. Dieser Konverter ist kostenfrei. Am besten arbeiten Fuji und Sony RAW Dateien mit Capture One zusammen.

        Dieser ist für Sony Besitzer kostenfrei und für alle anderen kostet er einmalig 279 Euro. Das lohnt sich sicher nur für viel Fotografierer bzw. für Profis.

      • Petra,

        der österreichische Profifotograf Roman Kadlcek (rk-photo.at) ist komplett auf Fuji umgestiegen und hat die gängigsten Programme getestet. Das Fuji eigene Programm kommt dabei nicht gut weg, das Gratisprogramm „Darktable“ hingegen ist sehr gut. Seine Videos sind sehenswert und auf youtube zu finden.

      • Petra,
        du kannst Dir ganz normal den RAW File Converter Mac/ Windows aufspielen und gut 😊 Den benutze ich auf dem Mac, auf dem IPad arbeite ich mit Affinity ….bin aber mehr der Jpeg Shooter, nutze meine Zeit lieber für andere Dinge

      • Capture One und noch weitere 5 RAW Konverter befinden sich auf meinem Rechner, aber kein Lightroom weil ich kein Abbo möchte, aus Prinzip nicht.

        Jeder von denen hat seine Vorteile in bestimmten Bereichen, Capture One ist der Konverter auf den ich durch meine Fuji GFX und die Studio Arbeit „eingeschossen“ bin.

        Das ist unter anderem einer der Punkte warum ich mich nach Jahrzehnten Canon zu Fuji umentschieden habe. Die XT-3 ist ihren Preis wert, da bin ich sicher. Die Festbrennweiten von Fuji sind ein Gedicht, das habe ich schon mit einer geliehenen XT-2 feststellen können.

      • hallo petra,
        ich bearbeite meine raw/raf dateien aus meinen fujis ohne die kamera anzuschließen. nur äußerst selten muss ich überhaupt raf dateien überarbeiten, komme aber wenn ich es mal brauche auch sehr gut zurecht ohne die kamera anzuschließen.
        ich kann es nicht beschwören, aber ich verstand es so, daß die kamera den pc nur unterstützt in der rechenleistung. bei diesen dateigrößen kann ein ausgewachsener pc schon in die knie gehen.

      • Rolf,
        Du solltest Sabrina schon noch erklären was „Schnäppchen“ überhaupt bedeutet….nicht das sie das ersparte für einen Jaguar ausgibt 😉

      • Hallo Rolf,
        mag sein, dass die Fuji Schnäppchen sind. Nur im gewerblichen Bereich schlagen die Uhren oft anders.
        VF ist da fast schon Pflicht. Ich sage fast, weil ein Auftraggeber auch sagen kann, mit welcher Mindestauflösung und mit welchem Sensorformat der Auftrag abgearbeitet wird. Es ist wie bei jeder anderen professionellen Arbeit. Wenn ich z.B. sehe, dass ein Handwerker bei mir mit Baumarktwerkzeug arbeitet, würde ich mir um die professionalität Sorgen machen. Selbstverständlich ist auch eine X-T3 ein professionelles Werkzeug, aber das hat sich im allgemeinen noch nicht rumgesprochen. Allgemein wird auf Events oder so erwartet, dass der Fotograf mit Canon oder Nikon aukreutzt. Und je mehr sich das VF in den Köpfen fest setzt, um so mehr wird es verlangt.
        Vor 50 Jahren war Leica der Platzhirsch, heute Canon, Nikon, vielleicht später Fuji.

      • @martin berding,
        also inzwischen bekommt man im einen oder anderen baumarkt tatsächlich profiwerkzeug. das kann ich leider nicht verstehen. aber wieviele nicht profis sind in der lage dieses zu erkennen? so geht es doch auch mit den kameras. wer sich nicht damit beschäftigt, weiß nichtmal den unterschied zwischen kleinbild und pocketfilm. aber vielleicht ist das so ein „meiner ist größer“ ding. ;-P

    • Die M5 wird in Punkto Autofokus in einem Test (Chip) wie folgt beschrieben:
      „Nur der Autofokus schwächelt ein wenig und zeigt sich nicht immer Schnappschuss-tauglich.“

      Diese APS-C Kamera schafft 4 Bilder /Sek.mit 5 Bildern in Folge!!!? rauscht bei 6400 ISO Visual Noise mit 3,05 und die Details werden bei ISO 6400 mit befriedigend eingeordnet. Die Auflösung geht bei dieser ISO daher auf 1540 Linien in die Knie. Kein 4 K. Über den Dynamikumfang wollen wir hier nicht mehr reden. In der Summe steht diese neue (Mai 2018) Kamera auf Platz 67 unter den MFT und APS-C Kameras. Wenn man im folgenden Link auf den Reiter -Alle Details- und dann nach auf Bildqualität absteigend sortiert, stehen da nur Fujis unter den ersten 7 Kameras. Die Canons kommen ab Platz 50 ins Spiel.

      http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-DSLR-bis-1.000-Euro–index/index/id/968/

      Eine Fuji X-E3 in der gleichen Preisklasse schafft 14 Bilder /sec. hat 4k, rauscht bei ISO 6400 mit nur 1,96 VN und löst bei IOS 6400 mit 1926 Linien auf. Das schafft eine M3 noch nicht mal bei ISO 200!!!

      Ich fotografiere auch mit canon 5d mark 4, aber seit 2 Jahren auch mit Fuji. Bin begeistert und hoffe, dass canon was besseres liefert als eine M3.

      Wir müssten nun nur noch definieren, was du unter einem spärlich angeleuchteten Gebäude verstehst. Mit einem Belichtungsmesser kann man den Lichtwert am Gebäude genau bestimmen. Bitte beim nächsten mal mit angeben, damit wir das mit anderen Kameras nachvollziehen können. Danke

      • Mai 2018 ? Da war die EOS M5 aber bestimmt schon 1 Jahr im Handel. Sie meinten bestimmt die EOS M50.
        Na ja – wenn die EOS M3, die ich habe und die minimal schlechter sein dürfte als die EOS M50, so beschissen wäre, hätte ich sie nicht gekauft. Calumet hat mir dankenswerter Wiese ermöglicht, Testaufnahmen zu machen. Dazu hatte ich dann noch die Nikon D5100 zum Vergleich mitgebracht.
        Bei der RAW-Entwicklung hatte die Nikon D5100 nur in den Spitzlichtern leichte aber keine relevanten Vorteile – und das trotz einer in den Tests sehr hoch angegebenen Dynamik. In den Schatten war die EOS M3 vorn, was sicher auch mit der hohen 14Bit-RAW- Auflösung zu tun hat – und damit, das Canon nicht wie Sony schon bei den RAWs Rauschminderung anwendet. Verwendete Objektive: Canon EF-M 18-55 und Nikon Nikkor 18-55 VR. Das Canon-Objektiv war gegenüber dem schon leicht betagten Nikon in jeder Hinsicht Welten überlegen.
        Die von Ihnen angegebenen Tests sind mit Vorsicht zu genießen, weil oft nur die JPEG-Ergebnisse bewertet werden, weil man sonst den RAW-Konverter mit bewerte.
        Das halte ich für sehr zweifelhaft, weil man erst aus den RAWs das rausholen kann, was die Kamera wirklich auf das Bild bekommt.

      • Sabrina,
        der große „Nachteil“ bei Jpeg ist folgender, wähle ich s/w dann ist das Endprodukt auch nur s/w, gleiches gilt für Velvia,CC und wie sie alle heißen. Der interne Kamera RAW Konverter weiß genau welches Fujion Objektiv vorgeschraubt ist und rechnet sofort die „Fehler“ hinaus, was Du sonst am Rechner machst unter dem Punkt „Objektivkorrektur“ 😉 Also diese Arbeit bleibt mir schon mal erspart, dank DSLM sehe ich ja auch das fertige Bild und kann schon vorher festlegen ob ich Velvia oder Provia oder oder oder wähle. Natürlich kann ich auch jede Filmsimulation nach meinem Geschmack anpassen zB. Schatten +2 Lichter -1 usw. Was Du letztendlich auch am Rechner machst und wenn Du fertig bist wandelst Du das Bild in Jpeg um 🤪 Naja Canons Jpeg Engine scheint wohl nicht der Hit zu sein…..

      • Also Mirko – moderne Programme wie DXO oder Lightroom, Capture One und andere haben die Objektive ausgemessen bei allen möglichen Brennweiten und Blenden. Die lesen genauso die Metadaten aus den RAWs aus und die Korrektur erfolgt völlig automatisch, wenn man das will.
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        Das RAW selbst wird von diesen Programmen nicht verändert. Man kann also die Bearbeitungen ganz oder teilweise zurücknehmen oder Bearbeitungen hinzufügen. Und dort ist man auch nicht in „Velvia oder Provia“ gefangen, weil man es bei JPG einmal festgelegt hat.
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        Es hat schon seinen Grund, warum Fuji einen relativ kleinen Marktanteil hat, obwohl es laut Werbung über die angeblich herausragende Qualität eigentlich der deutlich größte im APS-C-Bereich sein müsste.
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        Lightroom gibt es bis Version 6 als Kaufversion. Sollten Ihre Kamera-Objektiv-Kombinationen unterstützt werden, dann laden Sie sich die Testversion herunter und probieren Sie RAW-Bearbeitung.
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        p.s
        Bei Smartphones wird es mit RAW meist nicht besser, weil dort die Bildbearbeitung in der Kamera, insbesondere durch die Nutzung der HDR-Technologie, sehr komplex ist.

      • Sabrina,
        lass mal das Thema Fuji gut sein, wir wissen das deine Erfahrungen mehr oder weniger auf Aussagen von Amazon Anwendern beruhen😉 Fuji muss auch nicht den Marktanteil von Canon haben um gut zu sein nur die letzte Jahresbilanz hat gezeigt das es vorwärts geht und nicht Rückwärts und einen Schwund von 22% bei Kompaktkameras musste Fuji im Gegensatz zu Canon auch nicht verbuchen, ist aber schön das Canon dort fleißig weiter produziert.
        Mir sind die Vorteile von RAW allgemein bekannt nur bin ich mit der Jpeg Engine sooo zufrieden das ich mich mit RAW nur noch selten beschäftige, ich weiß im Vorwege mit welcher „ Filmeinstellung“ ich fotografiere da muss ich nicht im Nachgang am Rechner zwischen Velvia und CC hin und her switchen.
        Auch die Produkte von Adobe sind mir bekannt nur ich nutze diese nicht mehr aber Danke für den Tip 👍🏻

  • Ich bin mal gespannt auf die Kamera, ich werd sie mir auf jeden Fall wieder ansehen. Der Sensor klingt ja schon mal recht interessant. Bei Fuji Rumors hab ich gelesen, dass sie wohl nicht die Displaymechanik (schwenkbar) der X-T100 bekommen wird, ich hoff das sich Fuji Rumors da irrt. Ansonsten klingt es wirklich gut.
    Der fehlende Bildstabi ist nicht sooo schlimm, bei der X-T1 komm ich auch damit klar, selbst bei unstabilisierten Objektiven, muss man halt die ISO höher schrauben.

    • Mace,
      bin ehrlich gesagt auch Hin& Her gerissen, es hört sich alles gut an. Benutze auch meine XT1 häufiger wie die XT2 und würde die 1 behalten…..obwohl könnte locker bis 2020 warten…..🤔

    • Die schwenkbaren Displays haben grundsätzlich einen Nachteil. Die Verbindung, meistens ist es ein vieladriges hochflexibles Kabel, bricht irgendwann. Kommt drauf an, wie oft man das Display tatsächlich schwenkt. Wenn der kleine Bildschirm in seiner Ruheposition verbleibt, hält es ewig, wenn man selten ausschwenkt, sehr lange.
      Bei meiner Kamera ist das Display nur um 90 Grad klappbar, wird aber nie geklappt. Bessere Möglichkeit: Viele Kameras erlauben die Bedienung über Tablet oder Handy. Geht sehr gut für Stativaufnahmen, einige Bedienelemente und das vollständige Bild mit allen Infos sind auf dem Handyschirm sichtbar.

  • Das beste was mir an den Fuji – Kameras gefällt ist deren gute Einstellbarkeit und das man die Einstellungen auch ohne Brille oder den Blick ins Menü sehen kann…
    Sony hat sowas bei der neuen A 9 schon mal nachgemacht aber bei den anderen Modellen würde ich mir ein zusätzliches Modusrad schon noch wünschen ….
    so – das musste auch mal raus – habe mich oben ganz schön geärgert – natürlich nicht über Fuji ….
    Gruß … Gustav

    • Hallo Miteinander,
      ich bin das erste mal auf dieser Webseite und ehrlich gesagt bin ich enttäuscht! Wie so oft, eine Kamera ist angekündigt, niemand hat sie in der Hand gehabt und schon sind die (möglichen) negativen Berichte zu lesen.
      Zweitens, in Foren sollen Technische Diskussionen stattfinden, nicht unnötige und beschimpfende Kommentare gegeben werden. Es ist nicht nötig unfreundlich zu sein und es ist auch nicht nötig den Allwissenden zu spielen.
      Ich bin an guten sachlichen Foren interessiert, nicht an unnötig geschriebenen Worte die manchmal keinen Sinn geben.
      Gut Licht an alle, Roland

      • Nehmen Sie eine Speicherkarte, die mit den für Sie interessanten Kameras kompatibel ist und probieren Sie die Kameras verschiedener Hersteller aus.
        Wählen Sie an den Objektiven jeweils Blende 5,6 für maximale Schärfe bis an den Rand und an der Kamera wählen Sie RAW+JPEG. Machen Sie Bilder auch im manuellen Modus.

        Die einzige mir bekannte deutschsprachige Seite, von der man Testfotos herunterladen kann, auch RAWs, ist
        dkamer.de
        Aber dort werden die Fotos unter verschiedenen Lichtverhältnissen gemacht, so dass es nicht immer ganz vergleichbar ist.

        Das beste ist wirklich, Sie machen selbst Fotos. Und lassen Sie sich nicht von hohen Preisen suggerieren, dass sie damit bessere Fotos bekommen.
        Entscheidend ist nicht der hohe Preis, sondern die Qualität der Kamera – und zwar bei den Sachen, die für Sie wichtig sind. Ein Architektur-Fotograf bracht keinen schnellen Autofokus, aber eine Wasserwaage schon.
        Lassen Sie sich nicht erzählen, RAW sei nicht notwendig. Aus RAW holt man viel mehr heraus, sehr viel mehr.

        Achten Sie auch darauf, ob Sie zu einer Kamera auch die Objektiv-Brennweiten (und Blenden) bekommen, die Sie brauchen. Achten Sie auch auf Dezentrierungen. Diese stellt man am besten mit Offenblende fest. Bei manchen Anbietern darf man für ein Ultraweitwinkel-Objektiv (bei Architektur oft notwendig) gleich mal 1000 Euro und mehr hinblättern und hat mitunter noch nicht mal eine Bildstabilisierung.

        Blogs:
        Am seriösten erschien mir immer noch fotocommunity, auch wenn dort ebenfalls schnell vom Thema abgewichen wird.

        Heutzutage scheint es üblich, dass Hersteller ihre Leute in die Blogs schicken, um Ihre Marke zu preisen. Lassen Sie die labern. Machen Sie eigene Testfotos. Da sehen Sie am ehesten was Sache ist.

        Sollte Ihnen das alles schon bekannt sein, dann haben Sie es eben redundant.

  • Hallo 👋
    Also ich freue mich schon riesig auf diese Kamera.
    Mich hat fuji mit der x-t20 seit mittlerweile 1 Jahr begeistert.
    Anfangs mit alten Minolta Festbrennweiten, mittlerweile mit dem 16-55.
    Was soll ich sagen….
    Das Objektiv ist klasse und die Kamera interne raw Bearbeitung gefällt mir klasse.
    Raw Bearbeitung am PC liegt mir nicht so.
    Ich würde mir für die x-t3 weitere Filmsimulationen wünschen und vllt noch eine erweiterte Kamera interne raw Aufbereitung.

    LG

    • Hallo Markus,
      welche Minoltas verwendest du? Ich selbst hab die x-t10 mit dem xf 18-55, Minolta 135,1:2,8. Selbst diese Kamera bringt gute Ergebnisse. Für Raw verwende ich das Raw-Therapee das Gratis Programm von Linux. Bei der Bearbeitung und Umwandlung in diesem Programm werden die JPG noch etwas besser als die schon gute Kameraumwandlung. Am besten mit großer Speicherkarte RAW und JPG gleichzeitig bei der Aufnahme abspeichern.

      • Hallo Martin.
        Ich verwende das 50mm 1.4, 28mm 2.8
        Habt ihr die komplette spec Liste von heute gesehen?
        Da kann man sich nur drauf freuen 👍
        Ich wollte es mal mit on 1 versuchen.
        noch verwende kein Bildbearbeitungsprogramm.
        LG Markus

  • Hallo Markus,
    das 1,4 50mm ist ein super Teil, fast nicht zu übertreffen, auch das 28mm ist klasse. Ich hatte diese Linsen zu meiner damaligen analogen Minolta, leider gestohlen. Berechne bitte bei der Fuji, APS-C den Cropfaktor dazu,
    auch die Blende erhöht sich im Vergleich zum VF um einen Normwert. Aber unterm Strich kann man mit diesen Objektiven gute Ergebnisse erzielen. Kleiner Tip: es werden zur Zeit M42 Optiken billig angeboten, sogar welche von Zeiss Jena. Noch ein Tip zum RAW-Konverter: Nicht alle kommen mit dem X-Trans Sensor klar, in dem Fall kann man die Bilder nahezu verlustfrei in das allgemein lesbare DNG-Format wandeln. Das ist zwar ein Arbeitsschritt mehr, aber man könnte so auch die Rohdaten lange Zeit speichern, ohne Sorge zu haben, dass ein Konverter der Zukunft die originalen RAW nicht mehr lesen kann. Die DNG kann man wie RAW jederzeit bearbeiten.