Kameras Fujifilm

Fujifilm: Das Datum für die große Präsentation steht fest

Fujifilm wird im Januar 2021 eine große Präsentation abhalten und mehrere Neuheiten enthüllen. Das Datum für das Event steht bereits fest.

Kommende Neuheiten von Fujifilm

In den letzten Wochen haben wir mehrfach darüber berichtet, dass Fujifilm zu Beginn des neuen Jahres eine ganze Reihe von Neuheiten vorstellen könnte. Lassen wir nochmal kurz Revue passieren, welche neuen Produkte sich bei Fuji in der Entwicklung befinden und bald präsentiert werden könnten:

  • Fuji GFX 100S
  • Fuji GF 80mm f/1.8
  • Fuji X-E4
  • Fuji XF 27mm f/2.8 Mark II
  • Fuji XF 70-300mm f/4-5.6
  • Neuer Filmsimulationsmodus

Event am 27. Januar 2021

Vor wenigen Tagen hat die Webseite Nokishita bekanntgegeben, dass eine mysteriöse Kamera mit der Bezeichnung FF200003 Ende Januar 2021 vorgestellt werden soll. Passend dazu hat Fujirumors nun von mehreren verlässlichen Quellen erfahren, dass Fujifilm am 27. Januar 2021 ein großes Event abhalten wird. Als Fuji Fan sollte man sich den 27. Januar also schon mal im Kalender markieren.

Im Moment ist noch nicht bekannt, ob Fujifilm denn alle oben genannten Neuheiten mit einem Schlag vorstellen möchte oder ob der Hersteller stattdessen auf separate Events setzen wird. Doch zumindest mit einer neuen Kamera und einem neuen Objektiv kann man am 27. Januar mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit rechnen.

Weitere Pläne für das Jahr 2021

Man darf gespannt sein, welche weiteren Neuheiten Fujifilm im Laufe des Jahres 2021 auf den Markt bringen wird. Aus der Community mehren sich die Stimmen, die neue bzw. überarbeitete Objektive fordern, vor allem der Autofokus wird bei einigen älteren Brennweiten als Kritikpunkt genannt. Falls Sigma im kommenden Jahr tatsächlich die ersten eigenen Fuji Objektive vorstellen würde, dann könnte das für Fujifilm in jedem Fall eine zusätzliche Motivation sein, das eine oder andere Objektiv auf den neusten Stand zu bringen. Auch Sony möchte 2021 Gerüchten zufolge einige Objektive überarbeiten, die nicht mehr ganz auf dem neusten Stand der Technik sind.

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Mirko

Spannend für mich, die Filmsimulation und XE4 ob das, für mich, beknackte Selfie Display dort auch Einzug erhält ????
Objektive, benötige keine langen Brennweiten bzw. Zoom (spreche für mich)
Bin ja mittlerweile bekennender Fan von China Optiken, warte zwar auf das TTA 17/1.4 aber bin am überlegen mir diese Linse auch noch zu holen….98$ warum nicht ????
https://jonasraskphotography.com/2020/12/19/another-fast-fifty-the-ttartisan-50mm-f-1-2-review/

Carsten Schlipf

Genial wäre ja das Display der XPro3. Sozusagen eine XPro3 Light.

Mirko

ja das wäre genial ????

Thomas Müller

Ups, das wäre für mich (ist genau so gemeint, wie es geschrieben ist) die allerschlimmste Lösung. Ein Display, das (meiner Meinung nach) praktisch nicht zu gebrauchen ist. Dann lieber weiterhin ein feststehendes Display als jenes aus der Pro3.

Alfred Proksch

Träumt mal schön weiter, ich glaube eher an ein Produkt wie die X-S10 nur ohne Sucher Buckel und mit der selben Bedienung ohne die Fuji eigenen klar definierten Rädchen.

Mirko

Ich glaube nicht das man großartig am Konzept XE rumfummelt, Display wird vermutlich beweglich sein (nur wie) und eventuell IBIS mit an Bord

Thomas Müller

Hoffentlich hast Du recht, Mirko! Das typische Fuji-Bedienungssystem, zusammen mit beweglichem Display, IBIS, zumindest dem Sensor der X-T4 und einem ordentlichen Sucher “links” am kompakten Gehäuse und ich bin Kunde für die X-E4, sofern sie für etwas den gleichen Preis wie die X-S10 angeboten werden sollte. Ich kann mir gut vorstellen, dass Fuji mit der X-E4 nämlich genau das beabsichtigt, ein Alternativangebot zur S10, aber für eingefleischte Fujiianer, weshalb ich auch vermute, dass die X-E4 “nur” ein Kippdisplay, wie die X-T3, erhalten wird. Fuji hätte dann in dieser Preisklasse für praktische alle etwas, für Wechsler, die das PSAM System bevorzugen und auch für die Fujiianer “Rädchendreher”.

Ralf Langerfeld

Nur eine Anmerkung zu dem “Selfi-Display”: Ich habe die Erfahrung gemacht das diese Art von Display ganz hervorragend ist um bodentiefen Panoramas im Hochformat zu machen ohne sich in den Dreck legen zu müssen. ???? Von soher nicht immer so vorverurteilen weil man es selbst nicht gebrauchen kann! ????

Mirko

Ralf,
ich vorverurteile es nicht sondern finde das man nicht immer „alles machbare“ in ein Modell packen muss. Wer dieses benötigt kann ja zur XS10 greifen und wer nicht eben zur XT30 ????

Matthias

Ralf,
mit dem alten Display von Fuji funktioniert das auch. Mit dem Vorteil, dass es nicht seitlich ausgeklappt werden muss. Das neue Display bedient ausschliesslich die Forderungen der Vlogger. Wäre mal interessant zu wissen, wieviel Prozent der Fuji-Anwender als Vlogger im Internet unterwegs sind. Für den meiner Meinung nach deutlich überwiegenden Rest ist das neue Display einfach nur störend. Für mich persönlich ein Dauerärgernis. Dazu kommt noch der dramatische Preisverfall des Equipments. Und deshalb: tschüss Fuji….

Mirko

Dazu kommt noch der dramatische Preisverfall des Equipments. Und deshalb: tschüss Fuji….“
bei welchen Hersteller ist das denn nicht so ? Ich meine eine Z6/7, A7xx usw. bekommt man preislich doch auch schon hinterher geworfen…
Das man heute teilweise für eine alte Canon AE1 mehr bezahlt als man für seine gebrauchte XT1 bekommt ist traurig aber wahr…Willkommen in der heutigen schnelllebigen Welt

Thomas Müller

Dann gehöre ich wohl zum deutlich “unterwiegendem Rest”. Displays wie jenes der X-T4 sind nicht nur für Vlogger von Vorteil. Ich finde solche auch beim Fotografieren sehr praktisch. Es hat übrigens einen entscheidenden zusätzlichen Vorteil, den die anderen Lösungen nicht haben, man kann das Display bei Nicht-Gebrauch umgedreht und geschützt an das Kameragehäuse anklappen. So kann das Display in der Kameratasche, auch von einem Hemd- oder Jackenknopf, nicht zerkratzt werden und man muss mit der Kamera nicht wie mit einem rohen Ei umgehen, wenn man solche Kratzer vermeiden will.

Carsten Schlipf

Der große Nachteil von diesem Klapp, dreh, selfie Display ist, dass jeder von Meilen weit schon sieht, dass da gerade jemand was mit macht. Für eher unauffällige Aufnahmen ist das völlig unbrauchbar. Es kommt darauf an, was man so aufnimmt.

Zudem benötigt das zum Klappen immer ein paar Handgriffe mehr.

Thomas Müller

Dann lasse ich das Display mit der Sichtseite zu mir einfach am Body und schon habe ich die gleiche Situation, wie etwa bei der X-T3. Wer krampfhaft nach Nachteilen dieser “Selfie-“Displays sucht wird irgendwann etwas finden, denn wirklich unauffällig kann man weder mit dem einen noch mit dem anderen Display fotografieren. wenn die Kamera etwa waagrecht vor den Körper gehalten wird und der Fotograf dann auf das Display schaut weiss jeder, hier wird gerade fotografiert oder gefilmt. Da spielt es auch keine Rolle mehr, ob bei der einen Sorte Display das Display seitlich weggeklappt ist oder nicht.
Beim Display der X-Pro3 kann ich aber noch nicht einmal das Display verwenden, wenn es – wie beim sog. “Selfie-“Display – an den Body geklappt ist, dann ist es einfach verschwunden, so als ob gar keines vorhanden wäre. Wenn Du vom Body weggeklappte Displays als nachteilig ansiehst, dann besteht dieser Nachteil beim Display der X-Pro3 ja erst recht. Weshalb dann dieser Displaytyp Deiner Meinung nach angeblich genial sein soll, ist mir erst recht nicht verständlich?

Carsten Schlipf

Wenn das Selfie Display am Body liegt kann es nicht nach unten geklappt sein und Du musst die Kamera vor Dir halten, was das ganze wieder auffällig macht. Bei der XPro 3 klappe ich es 90 Grad nach unten. Schaue nach unten, halt sie Kamera einfach nur am Riemen unten vor dem Bauch und jeder denkt ich stelle gerade was ein.

In der Realität ist das ein deutlicher Unterschied auf der Straße.

Aber ist doch gut, dass Fuji für jeden was hat.

Ich war am Anfang auch sehr, sehr ablehnend gegenüber der Xpro3 wegen des Displays. Heute habe ich sie und finde es persönlich super genial. Aber ich bin mir ist auch bewusst, dass dies polarisiert.

Die XT4 flog aus meiner Wahl raus, eben wegen dieses – für mich – umständlichen Displays.

Thomas Müller

Bei der X-Pro3 kann ich bei abgeklappten Display keine Stativplatte und Stativ verwenden, das ist ein riesiger Nachteil. Ausserdem täuschst Du Dich wenn Du meinst, es sei unauffällig mit abgesenktem Blick aber horizontal ausgerichteter Kamera zu fotografieren. Da weiss doch jeder, dass hier nicht die Kamera eingestellt sondern fotografiert wird. Wer die Kamera einstellt richtet sie mit dem Objektiv nach unten aus und schaut dann auf das Display. Ausserdem ist das Display für den, zumindest bei mir, meisten EInsatzfall komplett unbrauchbar, wenn man nämlich schnell anhand des Displays eine EInstellung vornehmen und dann unter Benutzung des Suchers fotografieren will, um sich eventuell nachfolgend kurz das Foto am Display anzusehen. Da ist man dann nur noch am auf- und zuklappen und mit schnellem unauffälligem Fotografieren ist es dann auch geschehen, Ja, sonst stimme ich Dir zu, im Prinzip finde ich es auch gut, dass Fuji nicht nur einen Typ von Display verbaut sondern variiert, so dass diejenigen, denen der Displaytyp besonders wichtig ist, sich anhand des Displays für einen Kameratyp entscheiden kann. Ich hoffe nur inständig, dass man das Experiment mit dem Displaytyp der Pro3 nicht fortführt. Ich (das ist meine persönliche Meinung und ich akzeptiere problemlos, dass Du dazu eine… Weiterlesen »

mplusm

Lieber Thomas. So ist es. Hat nur Vorteile das neue Display

Thomas Müller

Was den Preisverfall betrifft, der ist nur dann höher, wenn man sich die Kameras ziemlich bald nach deren Erscheinen kauft. Meine H1 hatte ich zusammen mit dem Batteriegriff NEU für unter 1000,00 Euro, meine E4 zusammen mit dem 18-55mm für unter 900,00 Euro gekauft, jeweils zu Zeitpunkten, zu denen die Kameras noch im Fuji-Programm waren. Gut, ich hatte immer gewartet, bis es entsprechende Angebote gab. Da ist mir dann der Preisverfall, wie hoch auch immer, ziemlich egal, erst recht, weil ich praktisch nie bzw nur höchstausnahmsweise, Fotoequipment wieder verkaufe. Aber auch sonst finde ich, dass der Preisverfall beim Fuji X-System nicht höher als bei Canon, Nikon und Sony ist, jedenfalls wenn man sich die absoluten Beträge und nicht irgendwelche (zumindest für mich) nicht relevanten %-Werte betrachtet.

Matthias

Mirko und Thomas, im Prinzip habt Ihr beide Recht. Über das Display muss man gar nicht viel sagen. Da gab es schon genug Überlegungen. Am besten einklappen und vergessen (nur ab und zu ein bisschen ärgern). Bei den Preisen kann man das hinnehmen, wenn man sich klar macht, dass die schöne neue Kamera, die man gerade aus dem Laden getragen hat, nur noch die Häfte wert ist. Aber dafür fotografiert man ja damit und generiert auch Umsatz. Bis zur XT3 war es bei Fuji aber fast schon zwingend nötig, das Update mitzumachen, alleine wegen der Verbesserungen im AF. Gerade bei Firmenreportagen und Veranstaltungen ganz oben auf der Prioritätenliste. Die älteren Kameras zu verkaufen lohnte sich nicht, weil die zu erzielenden Preise deutlich unter dem Wert der Kameras lagen (bei anderen Herstellern ist das nicht so krass). Und irgendwann stapeln sich dann die Backup-Gehäuse, wobei ich es vorziehe mit 2 gleichen Gehäusen unterwegs zu sein, damit ich immer das gleiche Bedien-Layout habe. Das ist es jetzt aber nur meine persönliche Meinung zu einem System, dessen “Mythos” durch unzählige X-Photographer und andere Fachleute in die Welt getragen wird. Kann mich nur wiederholen und sagen: gut, dass es Canon und Nikon gibt. Denn… Weiterlesen »

Mirko

Servus Matthias,
da ich nun mit der Fotografie kein Geld verdienen muss und umweltfreundlicher Resteverwerter von Altglas bin ????sehe ich etwas entspannter.
Brauchte mir ja diesmal keinen Kopf darüber zerbrechen was die XT3 noch an Wert hat da die XT4 bei mir kein GAS ausgelöst hat ( Fuji denkt an mich)
Ansonsten ist die Kamera für mich nur Objektivträger und leider gibt es keinen anderen Hersteller (außer Leica) wo ich meine Einstellungen direkt sehe, das und die „Filmrezepte“ sind für mich der Mythos „Fuji“
Ansonsten fotografiere ich auch gerne mit Canon…habe ja jetzt die AE1 ????

Matthias

Glückwunsch zur AE1! Habe übrigens kurz vor Weihnachten meine alte Canon RT wiedergefunden. RT steht für R eal
T ime. Eine Kamera mit feststehendem, teildurchlässigem Spiegel. Man arbeitet also ohne Dunkelphase. Muss mir dann nur noch eine Batterie und irgendein Objektiv besorgen…
Die einzige Fuji, die bei mir im Moment GAS auslösen könnte, ist die XPRO 3. Das Konzept gefällt mir und die inneren Werte sind deutlich erweitert worden. Besonders AF und Belichtungsmessung in dunkler Umgebung. Da sehe ich dann die berufliche Anwendung. Das können die anderen aber auch…

Mirko

Danke Matthias, kann ehrlich gesagt garnicht sagen warum ich die AE1 mir geholt habe ???? auf der einen Seite GAS naja und irgendwie eine der schönsten Canon Kameras für mich. Muss eh noch Batterien bestellen und hoffe das ich nicht noch mit FD Glas anfange…

Ingo

Da gebe ich dir recht ich komme von Nikon vollformat und habe mir eine x100v gekauft Zeit dem liegt der Rest im Schrank . Zum Preisverfall das wird in naher Zukunft noch schneller gehen . Ein 24-70 2.8 g Objektiv hat mich 1800 Euro gekostet. Also bitte wer weint da bei fujifilm dir optiken sind mega und kosten einen Bruchteil wie Nikon oder Canon .

mplusm

Dann tschüss Matthias…. Ich denke Fuji interessiert das nicht gross. Das Display welches die neue Fuji’s verwenden gabs schon in den alten Canons. Und diese sind Top. Da gibts nicht zu meckern.

Matthias

mplusm,
davon gehe ich mal aus, dass Fuji das überhaupt nicht interessiert. Die Zielgruppe ist ja auch im Bereich der Vlogger zu suchen. Gerne auch mit Canon-Erfahrung, weil die schon an diese Art Display gewöhnt sind. Aber wenn man im Video-Modus mit Mikro und Kopfhörer arbeitet, gibt es ein gewisses mechanisches Konflikt-Potential mit dem Display. Dafür kann man die Klappe für das Speicherfach auf der rechten Seite abnehmen. Genial ! Aber zu welchem Zweck??
Beim Fotografieren in Bodennähe verstellt man das Display schnell mit dem linken Arm. Du siehst also, dass ich kein Fan dieser Lösung bin. Fuji möchte natürlich möglichst viele Anwender ins Lager holen mit unterschiedlichsten Kamera-Modellen damit für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dabei verabschiedet man sich langsam vom erfolgreichen ursprünglichen Kernangebot und driftet in Beliebigkeit ab…

mplusm

Lieber Ralf. Sehe ich genau so. Ich weiss nicht was an dem Display schlecht sein soll. Aber ich denke Fuji kann machen was sie wollen. Zu stänkern gibts immer was

la calle como teatro del absurdo

Ich kenne nur ein Schneider 17mm f/1.4 mit C-Mount, das kostet aber etwas mehr.

https://www.bhphotovideo.com/c/product/325299-REG/Schneider_21_1001957_21041831_2_3_17mm_F1_4.html

Ralph Dülm

Ich wünsche mir ein
50/1.4

Sebastian

Weils ja ned schon nen 50mm f2, nen 56mm f1.2 und nen 50mm f1.0 gibt. Und dann kommt noch Viltrox.
Das was die Fujiwelt am wenigstens braucht sind noch mehr Fiftys.

la calle como teatro del absurdo

Die Instax Wide 300 ist auffallend billig geworden, 89.00 USD in New York … vielleicht kommt eine Instax Wide 500 😉

Harald Doerr

Die Fuji App bräuchte Mal dringend Aufmerksamkeit. Foto Übertragung per Bluetooth ist leider eine Katastrophe.

Sebastian

+1
Ui und Features sind ok aber pairing und Funktion eine Vollkatastrophe.

Bilder laden sollte man wirklich nur im Notfall. Sonst tut egal welcher Adapter einen wesentlich besseren und vor allem schnelleren Job.

Jochen

Bei mir läuft die App an sich ziemlich gut (zumindest die Funktionen die ich nutze). Das einzige was mich stört ist dass man in der App die Übertragungsqualität nicht einstellen kann.

Alfred Proksch

Viele werden es für „langweilig“ halten, ich meine das GF 1,8/80mm. Mit ungefähr dieser Brennweite sieht unser Auge. Was habe ich in meinem Leben mit ca 80mm gehen? Eigentlich fast alles, die 80mm müssen echt gut sein wenn ich reflektiere!

Auf das Objektiv für mein GFX System freue ich mich weil es vielseitig ist.

Eine X-E4 wird sicher interessant wenn sie „Rädchen“ hat.

Für mich sind die neuen Filmsimulationsmodi das DING. Hoffentlich kommen die als Update zur GFX und für mein im Januar geliefertes X-S10 Gehäuse.

Sebastian

GFX wird leider nach wie vor ein Traum bleiben. Da werd ich vermutlich eher analog aufrüsten mit ner kleineren Mami zur RZ67.
Das 27mm MarkII könnte aber spannend werden, sofern es sinnvoll verbessert wird. 40mm Blickwinkel und Pancakelook für eine T30 /e4 oder ähnliches wären ein schönes Bundle.

Schauen wir mal was sie zaubern. =)

Mattes

Das
Fuji XF 70-300mm f/4-5.6
Eure Einschätzung über den ungefähren Preis, was denkt ihr?

Mirko

Ich würde so um die 900 schätzen ????

Alfred Proksch

Was mir an Fuji in den Jahrzehnten aufgefallen ist?

Immer stand der kreative Nutzer im Blickpunkt. Ob es analoge spezielle Filme oder diverse Mittelformatkameras für uns Fotografen waren, Kontinuität war angesagt.

Da hat sich nichts geändert, immer noch kann der Fotograf aus einem großem Angebot „sein“ Equipment nach Bedarf auswählen.

Kluge, vor Jahren getroffene Entscheidungen zahlen sich jetzt aus. Sich aus dem überlaufenen Vollformat Geschäft heraus zu halten und dafür APS-C breit auszubauen beweist die Richtigkeit des Planes in Form geschäftlichen Erfolges.

Mit bezahlbaren Mittelformat Geräten für ambitionierte Anwender wird ehemalige Kundschaft aus der „Boliden Abteilung“ angesprochen. Für mich eine Beobachtungswerte Entwicklung.

Schnelle automatisierte allgemeine Fotografie kann ohne Qualitätseinbußen mit Standard APS-C Ausrüstungen bedient werden. Vollformat? Wofür wenn man für fast das selbe Geld Mittelformat kaufen kann!

Mirko

ich der gerne mit manuellen Objektiven fotografiert findet das Konzept Fuji natürlich Klasse ???? Ich sagte auch schon das Fuji in meinen Augen bei einigen Objektiven den besten Spagat zwischen klassisch & moderne abgeliefert hat, leider sind es auch die Objektive wo einige dringend ein Update fordern und Dpreview das 50/1.0 wohl komplett nicht verstanden hat. ????
Hoffe das Fuji nicht dem Mainstream verfällt und immer was für Exoten bereit hält, scheinbar kann & darf Leica auf ein bewegliches Display bei der SL schei… da sie wohl ihre Kunden kennen und diejenigen die ohne nicht können greifen zur Panasonic.
Von daher finde ich spannend welchen Weg Fuji mit XE4,XH2 und eventuell später im Jahr mit der XT5 gehen wird

Alfred Proksch

Servus Mirko,

das mit dem Verstehen scheint eine weit verbreitete Krankheit zu sein wenn es um Objektive geht.

Vor meinen Sensoren verwende ich vom Rodenstock HR Digaron-S 180mm/f5,6 (90mm Bildkreis) das sich problemlos abblenden lässt bis zur „Billigscherbe“ aus China alles womit ich Bilder machen kann.

Meine Einteilung für Objektive ist einfach zu verstehen. A die „knackscharfen“ Hochleistungslinsen, B die „universellen“ für den üblichen Kram und C die Optiken für den Spaß an der Sache. Letztere haben „Anmutungen“ in verschiedene Richtungen.

Technische Daten interessieren mich nur in der A-Gruppe, in Gruppe B gehe ich von akzeptablen Werten aus, warum soll ich mich großartig darum kümmern? Bei Gruppe C gelten andere mir wichtigere Dinge als technische Daten.

Bei Kameras habe ich mich für das „Arbeitspaket“ bestehend aus Handhabung, RAW Verarbeitung, Software Anbindung und Systembreite entschieden. Zufällig sind für mich momentan gerade Fuji Kameras die passenden Geräte.

Mirko

Servus Alfred,
hast Du einen Tip für einen Belichtungsmesser (gerne gebraucht) für hin und wieder mal….habe eine Mockva 2 im Sammlerzustand für kleines Geld erworben ????

Alfred Proksch

Hallo Mirko,

der Belichtungsmesser und seine Messarten inklusive einer Graukarte sind Pflicht wenn es genau gehen soll. Wenn ich eine Serie mit manuellen Einstellungen fotografiere mache die erste Aufnahme immer mit der Graukarte weil ich nachher bei der Bearbeitung mit der Pipette auf der Graukarte eine neutrale Darstellung bekomme. Diesen Wert speichern und auf alle weiteren Bilder übertragen garantiert einwandfreies Ausgangsmaterial.

Ein Gossen SIXTOMAT digital reicht für den normalen Gebrauch, soll Blitzlicht mitgemessen werden würde ich einen Minolta Flash Meter IV nehmen. Absolute Vielfalt für Film und Foto einschließlich HSS Kurzzeitblitze misst z.B. ein Sekonic SpeedMaster L-858D, leider ist der teuer. Professionell auch mit Farbmessungen bei allen Lichtsorten wird es mit einem Sekonic Spectromaster C-800.

Viel Spaß mit dem Russenteil!

Normal für den Hausgebrauch reicht ein Sixtomat für wenig Geld.

Mirko

Danke Alfred für die ausführliche Erklärung, habe zwischenzeitlich den Gossen Digisix 2 bestellt….hoffe das ist kein Scheiß ????
Soll für hin und wieder sein für nur Vitrine finde ich das Teil zu schade und muß auch von mir genutzt werden. Meine Fujinon M42 Sammlung konnte ich nun auch mit dem 135/2.5 erweitern….was für eine feine Optik ????????????

Alfred Proksch

Genau der richtige Beli, hat auch ein klein wenig Nostalgie im Aussehen.