Fujifilm Objektive

Fujifilm: Zwei neue Objektive präsentiert, drei weitere in Aussicht gestellt

Bereits vor einigen Tagen hat Fujifilm zwei neue Objektive präsentiert, ein 200mm f/2 sowie ein 8-16mm f/2.8. Zudem wurden auch drei neue Objektive in Aussicht gestellt.

Kurz nach der offiziellen Präsentation der Fujifilm XF10 vor einigen Tagen hat Fujifilm auch zwei neue Objektive vorgestellt und zudem angekündigt, welche drei Objektive bis 2020 auf den Markt kommen sollen. Bisher haben wir uns mit diesen nicht ganz unwichtigen Neuigkeiten hier noch nicht auseinander gesetzt – das soll nun schleunigst nachgeholt werden.

Die beiden neuen Objektive

Bei der ersten Objektiv-Neuheit handelt es sich um das XF 200mm f/2 R LM OIS WR, das Objektiv ist also wetterfest und mit einem Bildstabilisator ausgestattet. Die Lichtstärke bei dieser Brennweite ist beachtlich, auch liefert Fujifilm gleich einen 1,4-fach-Telekonverter mit. Ganz billig ist das Gesamtpaket allerdings nicht, denn für das Objektiv inklusive Konverter werden 6.000 Euro fällig.

Die zweite Objektiv-Neuheit ist das XF 8-16mm f/2.8 R LM WR, also ein Ultra-Weitwinkelzoom. Bezogen auf Kleinbild deckt es einen Brennweitenbereich von 12 bis 24mm ab, der Preis wird hier bei 2.000 Euro liegen.

Drei neue Objektive bis 2020

Des Weiteren hat Fujifilm auch drei neue Objektive angekündigt, die bis 2020 auf den Markt kommen sollen. Den Anfang machen soll im Jahr 2019 das XF 16mm f/2.8 R WR, also eine kleine und kompakte Festbrennweite im Weitwinkelbereich. Ebenfalls 2019 vorgestellt werden soll das XF 16-80mm f/4 R OIS WR, ein Standardzoom, welches für viele ein ideales „Immer-Drauf-Objektiv“ werden könnte. Und zu guter Letzt möchte Fujifilm im Jahr 2020 noch ein XF 33mm f/1 R WR vorstellen, ein Objektiv mit einer extremen Lichtstärke also.

Ist für euch eines der beiden neuen Objektive interessant? Und freut ihr euch auf die drei neuen Gläser, die Fujifilm in Aussicht gestellt hat?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

142 Kommentare

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  • Interessanterweise hatte FujiRumors eine Umfrage gestartet welche Objektive man sich wünscht, ganz oben das 16-80 und das 33mm f1.0….siehe da Fuji hat seine Kunden erhört und wird diese bringen 👍
    Das 33iger würde mich schon reizen wird aber wohl nicht billig werden, also werde ich warten auf ein gebrauchtes 8-16 oder Saturn macht mal wieder ein Angebot für mich 😱

  • Für mich driftet Fujifilm weg von dem Objektiv-Portfolio was ich mir wünsche –
    Fuji hat die richtigen Objektive – aber die brauchen Updates – zumindest die beiden ersten Baureihen, als man noch keinen Wert auf schnellen, lautlosen AF gelegt hat, als Blendenringe nur eine Idee waren und Sonnenblenden ohne Sorgfalt geplant wurden.
    Und dazu noch Objektive die bezahlbarer sind –
    ein Fisheye, ein gutes, schnelles Makro-Zoom, ein 1.8/135 mm, ein 4.0/300 mm.
    Also bis 2020 tritt Fuji für mich auf der Stelle.

  • XF 200mm f/2 R LM OIS WR: 6.000 € – das sind ja mal eine Ansage! Kein Zoom, dafür praktisch 2 Brennweiten (mit Konverter). Tja, mir wäre das deutlich zu teuer! Die optischen Werte müssen ja umwerfend sein…

    Wenn ich vergleiche: Sony GM 2,8 70-200: ca. 2.600 €, dazu ein 1,4 facher Konverter: 650 €, das macht gut 3.300 Euro. Der Aufpreis für eine Blende (2,0 zu 2,8) beträgt also 2.700 €. Und dann fehlt mir der Zoom…

    Das ist sehr ambitioniert – ob jetzt auch die mäckern, die das über die Sony-Preise sonst regelmäßig tun? Määähhh 😉

    • Roland,
      also bei Betrachtung der äquivalenten Brennweite und Blende ist es Vergleichbar mit einer 300 f2.8 Brennweite ( KB Format) und da möchte Sony gerne 8.990€ ( ohne Konverter) haben 😉 So gesehen ist das Fuji doch ein Schnäppchen…..

      • Haha 😉

        Nehhh, so ist das aber nicht äquivalent. 😉

        1. Des 300 mm F2,8 G SSM II ist A-Mount, kein E-Mount.
        2. Der Markt-Preis beträgt inzwischen nur noch schlappe 7.700 €. Bis der Marktpreis beim Fuji nicht mehr der UVP entspricht, wird es sicher etwas dauern….
        3. Größere Objektive, die lichtstark sind, sind immer teurer als vergleichbar lichtstarke kleinere Objektive:
        Bsp.: Nikon AF-S Nikkor 300mm 1:2.8G ED VR II Objektiv : 5.000 € und AF Nikkor 180 mm 1:2,8D IF-ED: 905 € (weitere Unterschiede incl.).
        Das gilt natürlich auch für den Unterschied zwischen 200 und 300 mm 😉

        Also ganz genau vergleichbar wäre es erst, wenn Sony eine 200mm Festbrennweite hätte. Aber das Zoom, das ich herangezogen habe, ist optisch ganz weit vorn, so dass der Vergleich schon einigermaßen passt – ICH würde so vergleichen, wenn ich vor einer Kaufentscheidung stehen würde – Sony ist ganz klar der Preisbrecher! 😉

      • Roland,
        wenn Du es so möchtest, ein Nikkor 200 f2.0 kostet immer noch gut 5.670€ (ohne Konverter) natürlich bezogen sich die Preise auf Herstellerangaben 😉 Vielleicht bringt ja Sony mal eine 200 Festbrennweite für 1.500€ auf den Markt, wäre doch fabelhaft 👍
        aber ehrlich gesagt reichen mir 50-140 mm an APS vollkommen aus 😉

      • roland, da sind wir uns einig, daß wir uns nicht einig werden. ich gebe mirko recht. rechnet er die aquivalenz um passt das ziemlich genau, während das mit dem zoom nicht so ganz passt. hier geht es um kleinbild vs aps-c. was die tiefenschärfe betrifft dürften sie gleich abschneiden, während das fuji die kürzere belichtungszeit benötigt. abgesehen davon sind wir zwischen den 200mm aps-c fast gleich auf mit den 300mm kleinbild. als ist fuji der preissieger. stellt sich nur die frage welche die besseren bilder macht.

      • Daniel,
        Fuji hat die Priorität auf den klassischen KB Zoombereich gelegt, welcher wäre 12-24 (8-16), 24-70 (16-55) und dem 70-200 ( 50-140), dieses Vorhaben ist nun abgeschlossen, alles durchgehend f2.8 und weder bei Canon,Nikon noch Sony erhältlich 😉

      • Ein 2/200 auf APS-C entspricht vom Ausschnitt und der Unschärfeebene her gesehen tatsächlich ungefähr einem 2.8/300 auf VF. Dennoch ist das 300er auf Vollformat aufgrund des grösseren Sensors dem APS-C Objektiv deutlich überlegen (Detailzeichnung, Rauschverhalten).

      • @Rolf Carl

        versteige dich da bitte nicht…
        je kleiner der Sensor – bei hoher Auflösung (also 20-24 MP) desto schärfer und detailreicher muß ein Objektiv zeichnen – der Aufwand ein 4.0/300 mm, 2.8/200 mm oder 2.0/200 mm für mFT oder Halbformat zu berechnen ist ungleich höher – und wenn du ein 2.8/300 mm an eine mFT adaptierst, siehst du mit geübtem Auge leicht die Limits – der Vollformatberechnung.
        Also deutlich überlegen gilt allenfalls mal jenseits 1600 ISO in extremen Fällen, weil kleinere Sensoren dann die Puste – das Licht ausgeht – bzw. ihre Objektive dann doppelt und vierfach so lichtstark sein müßten.
        Der Glaube an Vollformat gehört in die Fotokirche und sollte in der Praxis so nicht unbedarft verbreitet werden 🙂

      • Cat,

        ich glaube vor allem, was ich sehe. Ich fotografiere schon seit Jahren intensiv parallel mit APS-C und Vollformat. Bei genügend Licht nehme ich die grössere Brennweite bei APS-C gerne mit. Aber leider bewege ich mich oft im Grenzbereich mit wenig Licht, und da ist der Vollformatsensor hoch überlegen. Es sind nicht nur die reine Abbildungsleistung und das Rauschverhalten, sondern auch der Autofokus; der ist nämlich beim VF-Sensor bei diffusem Licht einiges treffsicherer, auch gegenüber einer D500. Das sind jetzt mal Praxiserfahrungen (von 10tausenden Bildern), und nicht graue Theorie wie bei einigen hier.

      • Rolf,
        mal eine kleine Geschichte….
        Der Werbefotograf Deniz Saylan hatte mal ein kleines Experiment gestartet, MF vs KB vs APS. Ein Objekt, ein Stativ, Brennweite jeweils Formatfaktor identisch, Blende ebenso angepasst….es war erstaunlich wie viele die APS Aufnahme für die KB Aufnahme hielten, die Aufnahme im Mittelformat war da außer Konkurrenz

      • daniel: „roland, da sind wir uns einig, daß wir uns nicht einig werden.“
        Sind wir das?

        „ich gebe mirko recht.“
        Wundert mich nicht. 😉 Macht nix.

        „rechnet er die aquivalenz um passt das ziemlich genau“

        Ein 200mm mit 1,4fach Konverter ergibt was? Keine 300mm! Es sind 280mm – da fehlt etwas… Zumindest die Brennweite sollte aber stimmen, ich vergleiche ja auch kein 50mm mit einem 70er…

        Bei meinem Vergleich stimmt die Brennweite dagegen exakt, wobei das Zoom natürlich im Vorteil ist. 😉

        Ich finde ja, dass der Zoom ein Vorteil ist – ich weiß, da gibt es Religionskriege drüber… Aber bei einem Sony GM mit der Qualität, da ist eine Festbrennweite kaum besser – , wenn auch Lichtstärker. Wenn man das braucht…

        Ich glaube, dass ich nicht alles verstehe, was Du schreibst – das wäre ja nicht das erste Mal. 😉

        „hier geht es um kleinbild vs aps-c.“

        ???? Bei Wem?
        Das Fuji ist APSC – 200mm: kleinbildäquivalente Brennweite = 300mm
        Das Sony ist an meiner Alpha 6300, auch an der 6000 oder 6500 oder der künftigen 6700 (E-Mount) ebenfalls APSC – 200mm: kleinbildäquivalente Brennweite = 300mm.
        Mit den Konvertern verlängern sich die Brennweiten analog.

        Wenn man das E-Mount-System sowohl an Voll- als auch an das APSC-Format anbauen kann, dann ist das ja wohl ein FETTER Vorteil für Sony (und mich)!

        „abgesehen davon sind wir zwischen den 200mm aps-c fast gleich auf mit den 300mm“
        ???

        „als[o] ist fuji der preissieger“

        Von mir aus – kürt wen ihr wollt, sehr wunderlich hier…! 😉

      • rolf carl, leider konnte ich nicht wirklich direkt vergleichen, da kleinbild bei mir nach wie vor noch analog stattfindet. aus spaß habe ich mir aber auch mal die bestenlisten bei chip angesehen.
        nikon fuji
        kleinbild aps-c
        tamron sp 85mm f1.8 … xf 56mm f1.2
        bei 36mp bei 24mp
        auflösung bildmitte bei offenblende
        1950 linienpaare 1960 linienpaare
        auflösung bildecken bei offenblende
        1849 linienpaare 1686 linienpaare

        so ähnlich geht es weiter. ich finde so groß sind die unterschiede nicht mehr, bedenkt man, daß fuji nur 24mp und nikon mit 36mp auflöst im gegebenen beispiel.

        bitte klärt mich jemand auf, sollte ich was falsch verstehen. aber ich glaube die aps-c sensoren haben mitlerweile eine verdammt gute ausbeute.

      • Mirko,

        Testvergleich im Studio, schön beleuchtet, Stativ, ISO 100. Da sehe ich auch keinen Unterschied.

        Aber in der Praxis: diffuses Licht, Stativ nicht möglich, ISO hoch damit keine Bewegungsunschärfe entsteht.

        Dann: Kontrolle am hochauflösenden Eizo-Bildschirm in der 100 % Ansicht. Und was sehe ich? Weniger Detailauflösung, höheres Rauschen und mehr Ausschuss wegen unscharfen Aufnahmen bei APS-C.

        Aber ich gebe zu, dass 90 % der Fotografen bei schönem Wetter fotografieren oder im Studio, und da reicht auch APS-C oder sogar MFT.

      • Rolf,
        natürlich Studio und nun kommst Du mit deinen diffusen Licht, immer diese Extrawünsche 😂😂😂😂

      • roland, warum ziehst du dann ein kleinbildobjektiv mit im vergleich heran. ich glaube dann sollte man auch ein verglichbares objektiv nehmen.
        aber das was man von dem sony an technischne daten sieht scheint es wirklich nicht schlecht zu sein. 😉

      • Roland,
        200 mm x 1,5 (Cropfaktor) ergibt 300mm, Blende f2 x1.5 Cropfaktor ergibt f 3
        Macht 300 mm f 3.0 (dabei wurde der kostenlose Konverter x1.4 NICHT berücksichtigt)
        Also ist das Fujion 200 f2.0 vergleichbar mit einer 300 f2.8 KB Festbrennweite egal ob A oder E Mount 😉

      • Daniel,
        ich versuche dir das mal zu erklären. Starten wir mit analog. Ich hatte eine Vollformatkamera und habe mich immer gewundert darüber, dass die tollen Landschaftsbilder in den Fotozeitschriften so kräftige Farben hatten. Das habe ich mit meiner Kamera nicht hingekriegt. Und wieso nicht? Weil die Fotos in den Zeitschriften meistens mit Mittelformatkameras aufgenommen wurden. Resultat: mehr Licht auf den Sensor und dadurch eine höher Farbsättigung!

        Bei der digitalen Fotografie sieht es diesbezüglich besser aus, denn die Unterschiede sind nicht mehr so gross wie früher, jedenfalls bei gutem Licht nicht, da kannst du fast jede Kamera nehmen und das Resultat ist gut. Und ob du jetzt 10 % mehr Linienpaare hast oder nicht, interessiert vor allem die sogenannten Fototester und Technikfreaks. Mit einem guten Bild hat das aber leider gar nichts zu tun. Denn wichtiger sind der Kontrast, das Rauschverhalten und die Schärfe des Fotos. Dafür ist der Prozessor der Kamera einiges wichtiger als die absolute theoretische Auflösung, die in den Test ja auch immer nur mit den besten Objektiven erreicht wird.

        Doch leider fotografieren ambitionierte Fotografen heutzutage meistens in grenzwertigem Licht, heisst morgens und abends. Da spielt der VF-Sensor seine ganze Stärke aus, ausser man fotografiert mit Stativ, dann ist der APS-C Sensor fast ebenso gut, wenn die Belichtungszeit nicht zu lange ist, was wiederum mehr Rauschen bedeutet.

        Wenn man auch noch bewegte Motive fotografieren möchte, Tiere z.B. und auf kurze Belichtungszeiten angewiesen ist, muss man mit der ISO hoch. Ich habe diese Situationen ausgiebig getestet, und zwar mit der Nikon D750 und der D500. Bei diffusem Licht ist die VF Kamera bezüglich Rauschverhalten und Autofokustreffsicherheit überlegen, und dies, obschon die D500 auch nicht schlecht ist.

        Also Daniel: das ist Praxis, und nicht Linienzählen usw., denn damit kommt man nicht weiter …

      • Rolf,
        Du hättest damals schon lieber Filme von Fuji kaufen sollen, dann hätte es auch mit den Farben geklappt 🤪 Ich hoffe Du verstehst Spaß und rufst nicht gleich die schweizerische Gesinnungspolizei 🤫

      • Hallo Rolf …
        Das hast Du wirklich sehr gut erklärt …Leider hatte ich meine alte A 7 nur ein knappes Jahr parallel zu meiner A 6500 und bei gutem Licht gibt es kaum Unterschiede (meine Sicht) höchstens mal bei den Farben.
        Aber in der Dämmerung oder auch in der blauen Stunde sieht man den Unterschied zwischen den beiden schon – und die A7 ist schon ein Veteran – die Nachfolger werden noch besser sein.
        Deshalb möchte ich auch wieder eine VF haben.
        Gruß … Gustav

      • „Roland,
        Also ist das Fujion 200 f2.0 vergleichbar mit einer 300 f2.8 KB Festbrennweite egal ob A oder E Mount 😉“

        Ja, Du kannst das vergleichen 😉

        Nur jetzt vergleichst Du ein Fuji-Objektiv, das für spiegellose Kameras gebaut wurde, mit einem Objektiv, bei dem das nicht so ist – es ist für die gespiegelten… Tja, Adapter…

        Ich würde das nicht tun, wenn ich eine passende Alternative hätte – und die habe ich ja… Aber nur zu, vielleicht noch ein Objektiv mit Minolta-Bajonett (Minolta SR vllt.?) 😉

      • Moin Gustav,
        wo ich mein Samyang 8mm erworben hatte, habe ich zum ersten mal mit der Fuji XT1 eine „Langzeitbelichtung“ gemacht. Es war eine klare Nacht, Kamera ausgerichtet auf den Polarstern und gut 50 Minuten draufgehalten (Schallplatten Effekt) dann speicherte die Kamera und speicherte….genauso lange nochmals 🤮 Musste gleich im Fujiforum nachfragen ob dies normal sei. Ja, sie macht eine „Schwarzaufnahme“ um Bildstörungen zu eliminieren….bei der blauen Stunde sehe ich nun wirklich keine Probleme ( für Rolf, mit Stativ 😂)

      • Ronald,
        was hat jetzt der Cropfaktor damit zu tun ob ein Objektiv für DSLM oder DSLR gerechnet ist 🤔
        Für Dich, ich verwende das Nikkor 200 f2.0 an einer Nikon D500 so habe ich in etwa das gleiche Ergebnis wie der Kollege der neben mir mit seiner D750 + 300f 2.8 steht .
        Also wenn Sony da neue Formeln haben sollte könnte es ja richtig interessant werden 👍📸

      • Zwecklos mit euch Fujifuzzies zu diskutieren – ihr habt ja scheinbar immer recht und gebt euch ja auch immer recht …
        Also ihr habt recht und ich habe meine Ruhe …
        Wird Zeit das Sabrina mal wieder eine Stippvisite hier macht ….

      • Mensch Meier …
        Jetzt ist auch noch Ronald Regen hier dabei …
        Hoffentlich vergießt er etwas nach uns von seinen Tränen …
        Mirko – es wird interessant hier …

      • ….jetzt fängt Gustav das stänkern an und wünscht sich Sabrina her, nur das Du als Sonyfotograf auch NUR in der Beigungsunschärfe unterwegs bist, HAST DU WOHL VERGESSEN!!! Naja auf jeden Fall haben wir Fujianer mit Euch Sonyaner da was gemeinsam 😉

      • was hat jetzt der Cropfaktor damit zu tun ob ein Objektiv für DSLM oder DSLR gerechnet ist 🤔

        Nix. Wo habe ich das behauptet?

        Also: Ich habe ein Objektiv von Fuji – nämlich dies: F 200mm f/2 R LM OIS WR: 6.000 € – mit einem von Sony verglichen: mit diesem: Sony GM 2,8 70-200.

        Das Fuji-Objektiv ist für APSC und das von Sony auch – beide haben mit Crop ca. 300 mm, sonst 200mmVF. Der Unterschied: Sony hat Blende 2,8 und Zoom, Fuji Blende 2,0 und ist fest.

        Beides sind recht neue Objektive, beide für spiegellose Kameras. Ich finde, das ist ein fairer Vergleich. Der Preis spricht für Sony, die Lichtstärke für Fuji, die Qualität ???

        Dir hat der Vergleich nicht gefallen, Du hast eine völlig andere Brennweite genommen (300mm VF statt 200mmVF) und ein anderes System: Spiegel. Das würde niemand neu kaufen, eine Adapterlösung – frage mal Rolf Karl und Co. was die davon halten…

        Tja, das finde ich merkwürdig.

        Und ich verstehe auch deine Rechenkünste wohl nicht 😉
        Ich schaue mir das gerade noch einmal an….???

        „200 mm x 1,5 (Cropfaktor) ergibt 300mm, Blende f2 x1.5 Cropfaktor ergibt f 3“
        Hier ging es um Fuji, oder?

        „Macht 300 mm f 3.0 Also ist das Fujnon 200 f2.0 vergleichbar mit einer 300 f2.8 KB“

        Hahaha 😉

        Bau das Objektiv doch an ein Handy, dann ist es mit einem Weltraumteleskop vergleichbar 😉 Nix für ungut, aber das ist Unsinn.

        Das Objektiv ist nicht vergleichbar, sondern seine Bildwirkung und einige Eigenschaften (Lichtdurchlässigkeit…).

        Wenn ich das 300er von Sony an meine Alpha 6300 adaptiere, habe ich ein 450er. Ist es dann immer noch – fair – vergleichbar mit dem Fujinon? Jetzt haben wir das gleiche Sensorformat… Das Objektiv kann ja wohl nicht einmal vergleichbar sein und einmal nicht – also stimmt mit deinem Vergleich wohl etwas nicht.
        Ich kaufe mir glatt einen MFT-Adapter und kommt das Fuji an die Olympus – dann habe ich ein vergleichbares Objektiv zum FE 400 mm F2,8 GM OSS, das 12.000 Euro kostet… Ich suche noch einen Adapter – dringend – für mein Iphone! DER Vergleich sprengt dann alle Dimensionen – ich kann ein Objektiv eigentlich mit allen anderen vergleichen, ich brauche nur die richtigen Crop-Faktoren… 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂

        Cool!

        Tja…Gute Nacht!

        PS: Warum wird die Blende eigentlich von Dir gecropped? Gibt’s bei APSC weniger Licht? Ganz dunkel wird es dann bei MFT, oder? 😉

      • Ach was ist es lustig …
        Bei Fuji kommen immer 100 Beiträge raus …
        Wenn Sabrina noch im Minutentakt dazwischenhaut – 150 ….
        Mikro – Ronald – Beigungsunschärfe ….
        Alles Resultate der Gefechtsstimmung …
        gut das es bei meiner Marke unaufgeregter zugeht …
        das liegt an den zufriedeneren Nutzern – oder?
        Joe sagte immer wer zufrieden ist braucht seine Marke doch nicht immer in den Himmel loben …
        Aber ich wünsche trotzdem allen eine geruhsame Nacht …
        Gustav
        PS – wenn ich nun schon ein Stänker bin dann will ich auch mal stänkern… (zwinkernder Smiley)

      • Ja Roland …
        Ich reiche oft nicht mehr aus um die unbändige Marken – Liebes – Leidenschaft der Fuji – Fuzzies zu zügeln und dann kommt Sabrina (ich glaube Du kennst sie Noch nicht?) und stutzt dieselben wieder auf Normalmaß …
        Sabrina ist sowas wie ein Reserveantibiotika – das wirkt bei den Fuji – Fuzzies noch ….
        Eine gute Nacht wünscht Dir … Gustav

      • Roland,
        ich schrieb vergleichbar ! und NICHT das aus einer 200er Festbrennweite plötzlich eine 300er Festbrennweite wird…und was die Blende angeht,
        Man nehme eine 50mm f2.0 Festbrennweite (KB Format) dabei beträgt dieBlendenöffnung genau 25mm, bei mFT benötigt man hierfür eine 25 mmf1.0 Festbrennweite damit der Blickwinkel und Blendenöffnung „übereinstimmt“
        Anders herum,
        verwende ich nun 50 f2.0 an mFT, benötige ich bei KB ein 100mmf4.0 damit Blickwinkel und Blendenöffnung wieder identisch sind.
        Hast aber recht, bei CaNiSo werden gerne mal aus den Miniobjektiven der Kompaktkameras plötzlich sagenhafte Zauberobjektive 😉 Sony bewirbt die RX 100 mit,
        24-200mm F2,8-4,5…..einfach Wahnsinn 👍👍👍👍da hätte ich mir doch an Deiner Stelle lieber diese Kamera geholt und nicht so ein „einfaches“ 70-200 Objektiv 🤔🤔

      • Hallo Mirko!

        Vergleichbar ist alles miteinander – der Vergleich ist nur eine Relation, die der Vergleichende herstellt: Ich kann super Äpfel und Birnen miteinander vergleichen, gerne auch Äpfel und Scheißhaufen. Alles was man dazu braucht ist mindestens ein Vergleichsgegenstand und einen, der vergleicht.

        Oft meint man mit „vergleichbar“ so etwas wie „hinreichend ähnlich“ – und da gefällt mir mein Vergleich immer noch besser als deiner 😉

        Zur Blende bzw. Apertur: die Sache mit dem „Blickwinkel“ – besser wäre wohl „Bildwinkel“ akzeptiere ich. Die kann man umrechnen. Aber die Blende??? DIe sollte man umrechnen, wenn es um die Schärfentiefe geht. Das ist aber eine Sache der Einstellung am Objektiv – ich kann ja die Blende verändern – bei Sony geht das 😉

        Du hast aber die Maximalblende, das Verhältnis zwischen der Apertur und Brennweite gecropped (die „Lichtstärke“)

        „200 mm x 1,5 (Cropfaktor) ergibt 300mm, Blende f2 x1.5 Cropfaktor ergibt f 3“

        Und das ist Unsinn, weil das Verhältnis sich ja nun mal nicht ändert. Jedenfalls ist das bei Sony so – die andere Wunderdinge sind mir nicht alle bekannt. Viele Dinge hier stammen ja offenbar auch aus dem Harry-Potter-Universum…
        Ich muss zugeben, dass mir beim croppen in Photoshop auch schon unheimliche Dinge passiert sind – man cropped etwas und sofort wird das Bild dunkler. Das bestätigt Dich ja irgendwie…. 😉

      • Roland,
        für Dich und ganz laaaaangsam,
        Nikkor 300mm f2.8
        Brennweite: 300mm
        Blendenöffnung: 107 mm
        ( bei f2.8)

        Fuji 200/f2.0
        Brennweite:200mm (äquivalent 300mm)
        Blendenöffnung : 100 mm
        ( bei f2.0)

        Fällt Dir was auf ? Wenn nein, dann kann ich sagen….oh ist das Sony 400 mm teuer da lobe ich mir das preiswerte Fujion 100-400 😎

      • für Dich und ganz laaaaangsam,

        Das ist wirklich eine gute Idee – aber für Dich: Je langsamer jemand spricht/schreibt, um so weniger Unsinn kann er von sich geeeeeebeeeeeen.
        Also ganz laaaangsaaahhm: Diiiiieeee Eeeeeerrrddddeeeee iiiisstttttt eihhhhhhhhhhnneeeeehhhhh Scheihhhhhhhbeeeeeeehhhhh!!!!!
        Ich will Dir deine Urheberrechte für solche Aussagen aber nicht streitig machen. 😉

        Dann:
        Nikkor 300mm f2.8 Brennweite: 300mm
        Blendenöffnung: 107 mm (bei f2.8)

        Fuji 200/f2.0 Brennweite:200mm (äquivalent 300mm)
        Blendenöffnung : 100 mm (bei f2.0)
        Fällt Dir was auf ?

        Ja. Passt zu Dir. „200mm (äquivalent 300mm)“ 🤗🤗🤗🤗🤗🤗😂😂😂😂😂😂🤗🤗🤗🤗🤗🤗😂😂😂😂😂😂

        Ich bin 1,9 m groß (äquivalent 2,85m 😉 )

        Du solltest Komiker werden, oder bist Du das vielleicht schon? Waren wir eigentlich schon mit der gecroppten Blende fertig? Du hast sie nicht mehr erwähnt, jetzt ist sie ganz traurig….

        Berechnet wird die Lichtstärke eines Objektivs aus dem Durchmesser der Eintrittspupille und der Brennweite. Wenn ich mir ein beliebiges Objektiv – vllt. das GM 70-200 an eine Alpha 7rII anbaue, dann beträgt die Apertur 2,8 und die Brennweite 200mm im Maximum. Wenn ich es an meine Alpha 6300 anbaue, dann passiert waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaas? Durch einen von Hermines Zaubersprüchen verändert sich die Apertur (Ich zitiere mal: „Blende f2 x1.5 Cropfaktor ergibt f 3“). Oder die Brennweite. Oder beides. Stimmt’s?

        „da lobe ich mir das preiswerte Fujion 100-400“ Von mir aus… 😉

        Die Frage ist ja nur, was ein Lob von deiner Seite bedeutet, wenn ich mir die fachlichen Aussagen mal so ansehe, die Du als Cropmaster so von Dir gibst…

      • @ Rolf Carl

        bezüglich Nikon D750 mit besserem AF als Nikon D500 – und generell Vollformat gegen kleinere Formate…
        Die D750 ist noch 2 Jahre älter und nutz nur Multicam 4300 II mit nur wenigen zentralen Kreuzsensoren – da bietet die D500 erheblich modernere Technik und mehr Rechenpower.
        da scheint mir die D500 falsch eingestellt oder justiert zu sein, denn sie liefert AF-Performance wie sonst keine Kamera – auf einer Ebene wie D850 und D5 und da sind sich ausnahmsweise alle Nikon Fotografen mal einig.

        Und wenn das eine Formatfrage wäre – wie der AF arbeitet – dann haben Panasonic und Olympus Vollformat längst geschlagen.
        Heute findet AF-Messung auf dem Sensor statt und ist bei weitem nicht mehr so lichtabhängig wie früher. Klar im Gegenlicht und bei wenig Kontrast wird es immer Probleme geben.

      • Cat,

        bitte nicht falsch verstehen: die D500 zusammen mit dem 200-500 f5.6 ist eine unglaublich gute Kombination. Aber ich rede ja genau von Situationen mit wenig Kontrast, da finde ich den Autofokus der D750 etwas präziser. Obwohl die Kamera 2 Jahre älter ist, ist der Autofokus praktisch auf Augenhöhe. Mehr Kreuzsensoren bringen in der Praxis nur bedingt etwas, denn bewegte Motive verfolgt man in der Regel besser mit wenigen Fokuspunkten, um die Schärfe genau da zu haben, wo man sie will. Dazu kommt, dass Fokuspunkte gegen den Rand hin immer etwas ungenauer und langsamer sind, ist einfach meine Erfahrung. Alle Kreuzsensoren zu benützen funktioniert eigentlich nur bei Vögeln vor blauem Himmel, sobald man irgendetwas im Hintergrund hat, kann man es vergessen, dann sitzt der Schärfepunkt nicht wunschgemäss.

        Meine D500 ist nicht falsch justiert. Bei gutem Licht habe ich eine sehr gute Ausbeute an knackscharfen Bilder in der 100 % Ansicht. Bei schwachem Kontrast ist die D750 aber besser. Der D500 wird ein sehr gutes Rauschverhalten bescheinigt, was auch richtig ist. ABER … auch darin ist die D750 besser! Meine Erfahrung ist, dass die D500 bereits ab ISO 400 nicht mehr mit der VF mithalten kann.

        Genau deshalb sind Olympus, Panasonic und Co. für mich im Moment keine Thema. Aber ich sehe auch, dass der Autofokus bei spiegellosen Kameras durchaus Vorteile hat: kein Back- und Frontfokus. Auch das Rauschverhalten wird immer besser.

      • rolf carl, für analog kann ich dir da nur fuji velvia iso 50 empfehlen. der ist sehr farbinentsiv und hervorragend für langschaft geeignet. 😉

      • gustavfuzzie, was ist dir denn über die leber gelaufen?
        nur weil menschen die gerne mit ihrer fuji photographieren auch gerne darüber schreiben und ihre erfolge teilen wollen, heißt das nicht, daß sie unzufrieden sind. da verwechselst du was.

      • Daniel,
        ….was der Bauer nicht kennt, isst er nicht 😉
        Der Gustav treibt doch nur Schabernack oder er vermisst ganz einfach seine Sabrina 😻😻😻

      • Daniel,

        meine Analogausrüstung habe ich vor 3 Jahren entsorgt. Meine bevorzugten Diafilme waren Kodachrome 64 für Landschaften und Ilford für Portraits, da bei diesem Film die Hauttöne am besten waren.

      • …..schreibt der Roland, der bei der Vorstellung einer Nikon P 1000 plötzlich von Brennweiten spricht die jenseits der angegebenen Werte liegen, da schmeißt ER auch gerne mal mit 1000 mm um sich ( Zauberlehrling?) ….lass mal gut sein und genieße dein 70-200 an APS, mal nebenbei besaß ich diese Brennweite auch einmal, wie gesagt Sony macht es nicht besser sondern macht es CaNikon nach 😉
        Schönen Abend Dir noch…

      • rolf carl,
        zum weiter oben stehenden thema, die blendenzahl wird gecropt wegen der tiefenschärfe/tiefenunschärfe. was die belichtungszeit betrifft macht hier der cropfaktor tatsächlich keinen sinn.

        mit kodachrome 64 habe ich meines wissens noch keine erfahrungen sammeln können. leider wird der film auch nicht mehr produziert. und ilford hat tolle hauttöne. 😀 der war gut. 😀

      • Daniel,

        der Kodachrome 64 war der Diafilm für Landschaften in südlichen Gegenden, bekannt für tolle Farben. Ich denke, das war der weit verbreitetste Film aller Zeiten. Aber der Fuji Velvia 50 soll auch hervorragend sein.

        Auf Ilford bin ich nicht selber gekommen. Mein Onkel, unter anderem National Geographic Fotograf, mit dem ich oft unterwegs war, hat mir den Tipp gegeben. Nicht nur die Hauttöne waren perfekt, sondern auch die Grüntöne, also Wälder und Landschaften mit überwiegend grüner Farbe.

      • Daniel,
        es ist NICHT Rolf sonder Roland der das nicht mit der äquivalenten Brennweite/ Blende versteht oder verstehen will.
        Aber wie soll man das auch verstehen wenn die „Hausmarke“ selbst ein 9.0-72mm f2.8 -4.5 Objektiv plötzlich als ein 24-200 f 2.8-4.5 Objektiv anpreist, entweder die können zaubern oder wir sind die „Dummen“ das wir noch Geld ausgeben für eine Kombi 24-70 + 70-200 😉

      • Roland,

        der Vergleich zwischen 2/200 und 2.8/300 mag zwar hinken, aber was ist mit 2/200 gegenüber 2.8/70-200? Das ist wie wenn du Usain Bolt gegen deine Nachbarin antreten lassen würdest. Da vergleichst du wirklich ein Sahnestück mit einem Standardobjektiv. Da fehlt schon mal eine ganze Blende! Und dies hat einen erheblichen Einfluss auf die Verschlusszeit. Denn unabhängig von der Sensorgrösse: Blende 2 bleibt immer Blende 2. Nur der Bildwinkel verändert sich bei einem kleinern oder grösseren Sensor.

        Dann der zweite Aspekt: eine Festbrennweite ist immer leichter zu korrigieren als ein Zoom. Bei letzterem ist meistens die mittlere Brennweite stark und bei deinem Beispiel bei 70 und 200 mm die Leistung schwächer, das lässt sich einfach nicht vermeiden, da der Bau eines Zooms voller Kompromisse ist. Wenn das 70-200 mm 2.8 bei 200 mm gegenüber dem 2/200 bestehen kann, würde mich das ehrlich gesagt sehr wundern.

      • Rolf,
        mir ist schon bewusst das zb eine 200 f2.0 Festbrennweite IMMER das GLEICHE OBJEKTIV bleibt egal was für ein SENSORFORMAT dahinter klebt ! Dennoch spricht man von äquivalente Brennweite und Blende….ich hatte es versucht mit der Blendenöffnung in mm, welche nahezu identisch sind (in meinen Beispiel) und somit gleich viel Licht auf den Sensor trifft ( KB/ APS) Wie weit die „Öffnung“ der Blende ist ,bei Brennweite und Blendenzahl,muss ich wohl nicht erörtern…kann jeder selbst errechnen.
        Ansonsten bin ich froh das ich an APS KEIN 70-200 mehr rum schleppen muss 😉

      • rolf carl, hat ilford früher auch mal was anderes als schwarz-weiß produziert? das war mir auch nicht bekannt.

      • Daniel,

        ja, haben sie. Ich hatte immer Kodachrome dabei für die Farben rot, gelb und blau. Dann die Farbdiafilme Ilford für trübe Landschaften und wenn ich Menschen auf Reisen fotografiert habe.

      • Mirko,

        du hast schon recht, habe ich ja oben auch schon gesagt. Ein 2/200 entspricht auf einer APS-C Kamera ungefähr einem 2.8/300 auf einer VF Kamera. Und zwar ungefähr, weil es ein 3/300 eben nicht gibt. Dies betrifft aber nur den Bildwinkel und damit auch die Unschärfeebene, sprich Bokeh, die sind dann in etwa identisch. Aber betreffend Verschlusszeit ist eben Blende 2 immer Blende 2, bei 2.8 oder 3 verlängert sich die Verschlusszeit entsprechend. Und da dies ein Tele für Sport- und Tierfotografen ist, ist dies eben entscheidend.

        Bei einem 2/200 schleppst du übrigens sicher etwa das doppelte gegenüber einem 2.8/70-200!

      • Rolf,
        mir ist das Verhältnis schon klar, andere sind wiederum vielleicht „überstudiert“ um dies zu verstehen 🤔 Naja ich bin froh das ich weder ein 200/2.0 noch ein 70-200 mit mir rumschleppen muss. Auch ein 16-55 + 50-140 sind keine Federn aber dennoch „leichter“ wie meine alte Kombi bestehend aus 24-70+70-200 + S5 pro 🤪 Naja für die Berge werde ich mir wohl dennoch ein XC zulegen

      • Hallo Rolf,

        tja….. Ist ja eine Riesen-Diskussion hier – mit Dramapotential.

        Fangen wir mal hier an: „Denn unabhängig von der Sensorgrösse: Blende 2 bleibt immer Blende 2. Nur der Bildwinkel verändert sich bei einem kleinern oder grösseren Sensor.“

        Hurra! 😉 Das erkläre mal Mirko – uuups, hast Du ja gerade getan 😉 Na, ob das hilft?…

        Deine Aussage zum Bokeh stimmt aber nicht: „Dies betrifft aber nur den Bildwinkel und damit auch die Unschärfeebene, sprich Bokeh, die sind dann in etwa identisch.“

        Das Bokeh verändert sich mit dem Bildwinkel – hier hatte Mirko bisher Recht (größeres Sensor-Format, weniger Tiefenschärfe, daher die Anpassung der Blende – nicht fürs Licht, sonders fürs Bokeh).

        „Dann der zweite Aspekt: eine Festbrennweite ist immer leichter zu korrigieren als ein Zoom.“

        Das stimmt im Prinzip. Aber ist heute kaum noch relevant.

        „Bei letzterem ist meistens die mittlere Brennweite stark und bei deinem Beispiel bei 70 und 200 mm die Leistung schwächer, das lässt sich einfach nicht vermeiden, da der Bau eines Zooms voller Kompromisse ist.“

        Stimmt so nicht mehr. 😉 Schau mal in dieses Video, so ab 2:20; 2:30: https://www.youtube.com/watch?v=39ghFqUG25U

        Falls Du das mit weiteren Fakten untermauern möchtest, schau Dir mal das Objektiv-Ranking von DXO an: https://goo.gl/of1c9v
        Dort findet man das erwähnte Zoom von Sony (Scorewert 40) und darunter, also schlechter u.a. Canon EF 135mm f/2L USM (Scorewert 39) – mitten im Zoombereich des Sony-Zooms, Carl Zeiss Makro-Planar T 100mm f/2 ZE Canon (Scorewert 38) – eher am Anfangsbereich des Sony-Zooms, ich schaue mal weiter…Sigma 85mm F1.4 EX DG HSM Nikon (Scorewert 38), Canon EF 85mm f/1.2L II USM (Scorewert 37) und auch noch das: Sigma 70mm F2.8 EX DG Macro Canon (Scorewert nur 34) – alles Festbrennweiten…

        Der Uschold (siehe Video) würde übrigens bei Aussage wie der, die Du hier getätigt hast, auch wenn Du Sie -etwas- abgeschwächt hast „Ein 2/200 entspricht auf einer APS-C Kamera ungefähr einem 2.8/300 auf einer VF Kamera.“ aus dem Anzug springen (in einem anderen Video ist er das fast – der ist sprachlich ähnlich präzise wie ich: Nicht das Objektiv entspricht dem anderen Objektiv – nur der Bildwinkel tut dies. Punkt.

        Wenn das 70-200 mm 2.8 bei 200 mm gegenüber dem 2/200 bestehen kann, würde mich das ehrlich gesagt sehr wundern.

        Mich nicht – mit größerer Blende (Apertur und Lichtstärke) wachsen die Bildfehler ja wieder und damit der Korrekturbedarf.

        Ich wünsche Dir – und Gustav (ich weiß, wie Du das hier so meinst!) noch einen schönen Abend bzw. Gute Nacht!

      • ….vielleicht kann mir der „ Schlaumeier“ zeigen wo ich behaupte das sich die Blende verändert … naja Rolf hatte es verstanden, muss wohl am Salzgehalt der Ostseeluft liegen

      • rolf carl,
        schade eigentlich, daß die auswahl an filmen für die photographie derart zurückgegangen ist. ich mach zwar auch keine 300 bilder im jahr, aber ich bin froh, daß es noch den einen oder anderen hersteller gibt. vielleicht findet sich irgendwann auch wieder einen der pocket filme herstellt und entwickelt.

      • Tja, Roland,

        wer sich auf Glatteis begibt, muss mit Reaktionen rechnen.

        Zum Bokeh: Richtig Roland! Nur bei gleichbleibender Brennweite und einer Blende Unterschied ist das Bokeh identisch. Bei 2/200 gegenüber 2.8/300 nicht. Die Brennweiten oder die Blenden müssten identisch sein. Punkt für dich (und Mirko).

        Ich habe geschrieben, dass ein Zoom im mittleren Bereich meist am Stärksten ist. Ich habe mir die Mühe gemacht auf DxOMark nachzuschauen und habe beim 2.8/70-200 gelesen: „Am Besten bei 2.8 100 mm“. Das heisst dann also, dass es unten und oben raus schwächer ist, oder etwa nicht? Je nach Objektiv kann der stärkste Bereich natürlich woanders liegen, bei extremen Weitwinkeln z.B. Bei den neuen Sigmas A 12-24 2.8 und 4 hat der Hersteller die 12 mm auf Topleistung getrimmt, was durchaus Sinn macht.

        Deinen Aussagen entnehme ich, dass Festbrennweiten heutzutage nicht mehr unbedingt besser sind als Zooms. DxOMark ist übrigens meine Lieblingsseite, wenn ich auf der Suche nach einem Objektiv bin. Dann schauen wir mal: Erstens; wenn du schon mit Zahlen hantierst, dann wenigstens korrekt. Denn das Sony 70-200 2.8 kommt nicht auf 40, sondern auf 39 Punkte, vielleicht hast du ja der Einfachheit halber aufgerundet. Wenn du schon ein ziemlich neues Objektiv mit anderen vergleichen willst, dann bitte auch mit aktuellen. Die beiden Sigmas sind 10 Jahre alt, das 85er ist unterdessen ersetzt und führt die Bestenliste mit 51 Punkten an. Das 70er ist angekündigt und wird garantiert einiges besser als dein Zoom. Für das Zeiss 2/100 gilt dasselbe. Es ist nicht mehr so aktuell, erreicht aber an der Nikon D810 39 Punkte.
        Es lohnt sich auch mal auf der Liste nicht nur unter zum Zoom zu schauen, sondern auch darüber. Da zähle ich genau 10 Festbrennweiten allein von Sony, die besser sind als das 70-200. Wenn ich alle Objektive anschaue, sind es Dutzende, und alles Festbrennweiten, komisch, nicht wahr?

        Du denkst also, dass das Zoom bei 2.8/70-200 eine Chance hat gegen ein 2/200? Ich nicht: Nikkor 2/200 (auch schon etwas in den Jahren): DxOMark 44 Punkte. Ist dir übrigens schon aufgefallen, dass die absoluten Spitzenobjektive bei DxO (alles Festbrennweiten) praktisch alle Lichtstärken zwischen f1.4 und f2 aufweisen. Dies nur als Input zu Objektivschwächen bei hoher Lichtstärke.

        Gute Nacht …

      • Man Rolf so kenne ich Dich ja garnicht 😉 aber den Punkt benötige ich wirklich nicht. Vergaß ja auch bei meiner Berechnung Brennweite/Blende das Wort „Äquivalent“ beizufügen nun glaubt der Doktor wirklich ich habe eine Blende weggezaubert und Brennweite hinzu…..oder umgekehrt. Gott sei Dank bin ich nicht der einzige Doofe, die Jungs von Digitalkamera.de sind genauso blöd und veröffentlichten sogar mal einen Artikel über die äquivalente Blende und schreiben dann das noch:
        „Das Olympus F2,0/14-35mm entspräche also einem F4,0/28-70mm“
        das geht ja wohl garnicht 😉
        Naja und dann diese Spinner mit ihrer Tabelle 🤮
        https://fotovideotec.de/cropfaktor/kameravergleiche.html
        wünsche Dir noch einen schönen Abend

    • Mikro, Roland,

      das 2/200 ist ein spezialisiertes Objektiv für Profis, zum Beispiel Sportfotografie in der Halle. Wie Mirko richtig sagt, ist das Nikkor ebenso teurer, Nikon hat sogar den Preis in den letzten Monaten noch massiv angehoben, aber es ist eines der besten Objektive von Nikon überhaupt. Aber es sagt ja niemand, dass man so etwas kaufen muss, wenn man die Lichtstärke nicht braucht, kann man viel Geld sparen …

      • Rolf,
        doch ich sage das Du dir deine Fuji inklusive 200er kaufen musst 🤫
        Es wird schon seine Käufer finden, ich auf jeden Fall gehöre nicht dazu…

      • Lach … Mirko, ich gehöre definitiv auch nicht dazu – fotografiere nicht in der Halle, sondern in der freien Natur! Aber für Hundefotografie im Garten könnte ich es mir noch gut vorstellen. Also ich an deiner Stelle würde mir das nochmals überlegen …

      • Rolf,
        mit meinem Hund kommt gerade noch das 50-140 zurecht, ist aber schon Grenzwertig ….vielleicht doch das 200er 🤔😂

    • „roland, warum ziehst du dann ein kleinbildobjektiv mit im vergleich heran.“

      Weil das bei Sony weitgehend dasselbe ist: Ein Anschluss, alle (beiden) Formate! (Super, ne?) Es gibt zwar einige, wenige Nur-APSC-Objektive – aber die stammen oft von der Nex-Serie und sind qualitativ meist nicht sooo gut. Nur zwei Objektive aus der hochwertigen G-Serie habe ich gefunden, die für APSC gerechnet wurden:
      1. E PZ 18 – 105 mm F4 G OSS
      2. E PZ 18–110 mm F4 G OSS

      In der besonders hochwertigen G-Master-Serie (GM) gibt es nur Vollformat-Objektive. Die nimmt man oder nicht. In Wirklichkeit sind es aber AUCH Vollformat-Objektive, weil sie eben für zwei-Sensorsysteme verkauft werden. Das Objektiv ist eben AUCH ein APSC-Objektiv und sehr wohl vergleichbar mit anderen APSC-Objektiven.

      Oder sollte ich jetzt sagen, dass es für APSC bei Sony gar keine Objektive gibt, weil die eben auch vollformat-geeignet sind?

      😉

      • Roland,
        Sony macht es halt CaNikon nach… im APS Format lieber KB Objektive verkaufen 😉 Wer APS ausleben will der ist eben bei Fuji oder Pentax am besten aufgehoben, Du kannst Dir zwar ein „echtes“ 70-200 anflanschen aber ich fotografiere lieber dafür in diesen „Blickwinkelbereich“ . Ein 50mm Objektiv an APS hatte mich nie befriedigt, weil es halt keine 50mm her sind vom Blickwinkel…von daher bin ich dankbar das es Fuji gibt und Du bist dankbar für KB Objektive die nutzbar am APS Sensor sind

    • Hallo Rolf,

      „wer sich auf Glatteis begibt, muss mit Reaktionen rechnen“

      Reaktionen von wem? Das Eis könnte sich an einem rächen? An Dir? An mir?

      „Zum Bokeh: Richtig Roland!“
      Es kommt hier ja sehr selten vor, dass jemand einen Fehler eingesteht – da hast Du jetzt bei mir gepunktet!

      „Ich habe geschrieben, dass ein Zoom im mittleren Bereich meist am Stärksten ist.“

      Das gestehe ich Dir sogar zu. Ich habe mich mehr auf die Kompromisse bezogen:

      „Dann der zweite Aspekt: eine Festbrennweite ist immer leichter zu korrigieren als ein Zoom. Bei letzterem ist meistens die mittlere Brennweite stark und bei deinem Beispiel bei 70 und 200 mm die Leistung schwächer, das lässt sich einfach nicht vermeiden, da der Bau eines Zooms voller Kompromisse ist.“

      „das lässt sich einfach nicht vermeiden, da der Bau eines Zooms voller Kompromisse ist.““

      Zu dem Zooms habe ich gar nicht recherchiert. Aber nehmen wir mal Sony FE 100-400mm F4.5-5.6 GM OSS. Zitat DXO-Mark: „High sharpness levels throughout the zoom range, especially at 400mm“. Das ist nicht die Mitte.

      Das passt nicht zu deiner Aussage: „Bei letzterem (Zooms) ist meistens die mittlere Brennweite stark und bei deinem Beispiel bei 70 und 200 mm die Leistung schwächer, das lässt sich einfach nicht vermeiden, da der Bau eines Zooms voller Kompromisse ist.“

      Also exakte Aussage: „das lässt sich einfach nicht vermeiden“. Das ist nicht korrekt – siehe oben und jetzt noch eins:

      Sigma 120-300mm F2.8 DG OS HSM S Canon Zitat: „It has a very high sharpness score at 20P-Mpix and performance doesn’t fall off at 300mm“: Best at 300mm 2,8 an Canon 5DIII.
      Das ist auch nicht die Mitte. (Interessanterweise ist es bei der Nikon D 800 anders – best at 120mm, 2,8)
      Es stellt sich natürlich die Frage, wie groß die Unterschiede sind. Aber: Diese neuen Zooms widersprechen Dir doch etwas. Oder stimmen Dir hier zu: „Je nach Objektiv kann der stärkste Bereich natürlich woanders liegen“. Stimmt! Passt aber auch nicht zur Aussage mit den „meisten“ Zooms (s.o.) Wir müssten aber theoretisch alle Zooms untersuchen, um festzustellen, wie es bei den meisten Zooms denn ist. 😉

      „Denn das Sony 70-200 2.8 kommt nicht auf 40, sondern auf 39 Punkte“ – ja, vertippt. Habe wohl mehrfach eingegeben, dann auch mal falsch. 1 Punkt – ich schäme mich“ 😉

      Deinen Aussagen entnehme ich, dass Festbrennweiten heutzutage nicht mehr unbedingt besser sind als Zooms.

      Genau. Das sage nicht nur ich.

      “ Wenn du schon ein ziemlich neues Objektiv mit anderen vergleichen willst, dann bitte auch mit aktuellen.“

      Warum? Du hast nichts von neuen und alten Objektiven geschrieben, sondern von etwas Unvermeidlichem: „das lässt sich einfach nicht vermeiden“.

      Wenn es unvermeidbar ist, sollte das Alter keine Rolle spielen. Dann kommen Ankündigungen: „Das 70er ist angekündigt und wird garantiert einiges besser als dein Zoom.“ Wird GARANTIERT besser – AHA!

      „Für das Zeiss 2/100 gilt dasselbe.“

      Na denn… Ich halte mich lieber an Fakten, nicht an solche Garantien…

      „Es lohnt sich auch mal auf der Liste nicht nur unter zum Zoom zu schauen, sondern auch darüber. Da zähle ich genau 10 Festbrennweiten allein von Sony, die besser sind als das 70-200. Wenn ich alle Objektive anschaue, sind es Dutzende, und alles Festbrennweiten, komisch, nicht wahr?“

      Weiß ich nicht, ich muss nicht lachen. Ich habe nie behauptet, dass Festbrennweiten nicht genauso gut oder besser sein können als Zooms, sondern umgekehrt behauptet, dass Zooms auch besser sein können als Festbrennweiten. Das ist logisch ganz etwas anderes.

      Außerdem: Du hast doch das Alter der Objektive angeführt. Warten wir mal ab, bis Nikon und Canon für ihre neuen DSLM auch neu berechnete Objektive anbieten, dann werden sich auf den oberen PLätzen ein paar Zooms mehr tummeln.

      „Du denkst also, dass das Zoom bei 2.8/70-200 eine Chance hat gegen ein 2/200?“
      Ja.

      Interessant: Beim „Nikkor 2/200“ spielt das Alter plötzlich keine Rolle mehr: (auch schon etwas in den Jahren). Wenn ein Objektiv gut genug ist, dann darf es auch älter sein, ist es schlechter als mein Vergleichsgegenstand, dann darf ich nur neue Objektive berücksichtigen. Aha…

      Gute Nacht …

      Genau!

      • Hallo Roland,

        jetzt bin ich aber wirklich beruhigt; wenn „Doktoren“ beginnen Texte zu zerpflücken (und dies in einem Forum) und Haare in der Suppe zu suchen, weiss ich, dass ihnen langsam die schlagenden Argumente ausgehen. Abschliessend noch ein paar Gedanken:

        Wenn das 2.8/70-200 zur Rechtfertigung nicht mehr reicht, nimmt man einfach ein 100-400er, das durchgängig gleich gut sein soll. Blöd nur, dass DxO dann nur 29 Punkte vergibt. Da würde ich eher sagen durchgängig schwach als durchgängig gut.

        Es freut mich natürlich, dass du in Form einer Ausnahme das Sigma 120-300 2.8 anführst. Von diesen Objektiven bin ich absoluter Fan. Deshalb bin ich auch der Überzeugung, dass Sigma beim angekündigten 70er Makro liefern wird.

        Klar können Zooms besser sein als Festbrennweiten. Man findet immer eine Gurke, um diese These zu beweisen. Ob dies sinnvoll und eines „Doktoren“ würdig ist, sei dahingestellt. Wenn ich ein Zoom kaufen will, sag ich ja auch nicht: „Wow, super dieses Objektiv, sogar besser als die Festbrennweite von 1979, und hat sogar noch AF!“

        Richtig: Beim Nikkor 2/200 spielt das Alter keine Rolle, da es immer noch aktuell ist und zum Besten gehört, was es gibt. Das von dir erwähnte Sigma 1.4/85 wurde aber kürzlich ersetzt durch das Art Objektiv und ist nach DxO das beste überhaupt am Markt (51 Punkte). Aber dass du dieses Objektiv nicht zum Vergleich mit deinem Zoom von 2017 herangezogen hast, ist ja klar. Du wolltest ja schlechtere finden, um irgendetwas zu „beweisen“.

        Viel Spass beim Korrigieren …

      • Ha 😉

        Ich muss nix korrigieren.

        „jetzt bin ich aber wirklich beruhigt“

        Na, wenn das mal kein Fehler ist… 😉

        „wenn „Doktoren“ beginnen Texte zu zerpflücken (und dies in einem Forum) und Haare in der Suppe zu suchen, weiss ich, dass ihnen langsam die schlagenden Argumente ausgehen.“

        Ja, was soll ich sagen. Erst einmal ist mir nicht klar, warum „Doktoren“ in Anführungsstrichen gesetzt ist. Dann ist mir auch der Plural nicht klar – ist das der pluralis majestatis? Dann ist es ja OK. 😉
        Noch unverständlicher ist mir der zweite Teil: „weiss ich, dass ihnen langsam die schlagenden Argumente ausgehen“
        Wenn ich also deine Aussagen (deine Argumente) analysiere (und teilweise widerlege – mit Hilfe von Argumenten), dann darum, weil mir die Argumente ausgehen? Hmmm…. Jetzt bin ich tatsächlich baff.

        „Wenn das 2.8/70-200 zur Rechtfertigung nicht mehr reicht, nimmt man einfach ein 100-400er, das durchgängig gleich gut sein soll. Blöd nur, dass DxO dann nur 29 Punkte vergibt. Da würde ich eher sagen durchgängig schwach als durchgängig gut.“

        Das ist doch egal. Es geht darum, ob es einen Leistungsabfall von der Mitte her gibt. Wie gut das Objektiv selbst ist, ist dabei doch völlig irrelevant. Entweder gehört der Leistungsabfall prinzipiell zum Zoom oder nicht. Punkt.
        Die meisten alten Objektive, auf die Du dich doch sicher auch bezogen hast („Bei letzterem ist meistens die mittlere Brennweite stark“) werden im DXO-Vergleich ziemlich weit unten landen. Für den Leistungsabfall von der Mitte her ist das Ranking des Objektivs egal, zu betrachten ist nur das Objektiv. Oder sollte deine Aussage so zu verstehen sein: „(Nur) Bei neueren Zoom-Objektiven ist meistens die mittlere Brennweite stark“? Dann nehme ich alles zurück… Geschrieben hast Du das allerdings nicht.

        Und dann betrachtet man im Idealfall eben alle (oder eine repräsentative Stichprobe) und überprüft, ob es tatsächlich die meisten sind. So einfach ist das – primitive Statistik.

        „Es freut mich natürlich, dass du in Form einer Ausnahme das Sigma 120-300 2.8 anführst. Von diesen Objektiven bin ich absoluter Fan. Deshalb bin ich auch der Überzeugung, dass Sigma beim angekündigten 70er Makro liefern wird.“

        Ich habe auch nichts gegen deine Überzeugung. Und auch nichts gegen Sigma – Super-Unternehmen mit exzellenten Produkten!

        „Klar können Zooms besser sein als Festbrennweiten.“
        Immerhin – Bravo! Aber Du bist doch auch „Optiker“ – oder irre ich mich da? Dann sollte das auch Standardwissen für Dich sein – um so mehr wundert mich die ursprüngliche Aussage.

        „Man findet immer eine Gurke, um diese These zu beweisen.“

        Punktabzug! 😉 Und hier wieder der Numerus: Es ist nicht nur eine – es sind riesige Gurkenfelder, ganze Plantagen!

        „Ob dies sinnvoll und eines „Doktoren“ würdig ist, sei dahingestellt.“

        Wieder die Anführungszeichen… Das ist etwas abwertend, geht so etwas in Richtung Bildungsfeindlichkeit – hast Du auch schon etwas gegen Leute, die lesen und/oder rechnen können? Gegen Abiturienten? Vielleicht etwas gegen „Mathematiker“, „Informatiker“, „CHemiker“, „Elektroingenieure“ (Anführungszeichen nicht vergessen!)? In manchen Gegenden sollen solche Einstellungen (gegen „Studierte“) ja gang und gäbe sein…

        „Wenn ich ein Zoom kaufen will, sag ich ja auch nicht: „Wow, super dieses Objektiv, sogar besser als die Festbrennweite von 1979, und hat sogar noch AF!““

        Ich auch nicht.

        „Richtig: Beim Nikkor 2/200 spielt das Alter keine Rolle, da es immer noch aktuell ist und zum Besten gehört, was es gibt. Das von dir erwähnte Sigma 1.4/85 wurde aber kürzlich ersetzt durch das Art Objektiv und ist nach DxO das beste überhaupt am Markt (51 Punkte). Aber dass du dieses Objektiv nicht zum Vergleich mit deinem Zoom von 2017 herangezogen hast, ist ja klar. Du wolltest ja schlechtere finden, um irgendetwas zu „beweisen“.“

        So ungefähr. Ich habe einfach die ersten Festbrennweiten genommen, die in etwa die Brennweite hatten, die ich gesucht habe und die schlechter bewertet waren als mein Vergleichsgegenstand (das Zoom). Wenn ich zeigen will, dass reale Zooms tatsächlich besser sein können als reale Festbrennweiten, ist das wohl das einzig mögliche Verfahren.

        Viel Spass beim Korrigieren …

        Danke, aber „korrigiert“ habe ich ja nun mal gar nix. Nur klargestellt und einige Widersprüche aufgedeckt. Aber Danke für den Wunsch! 😉

        Schönes WE!

      • Und zum Schluss noch dies:

        „Mich nicht – mit größerer Blende (Apertur und Lichtstärke) wachsen die Bildfehler ja wieder und damit der Korrekturbedarf.“

        Na, das ist ja ein Ding! Bildfehler können wachsen?? Wohin denn? Zur Seite, nach unten oder nach oben? Und wenn ich das richtig verstehe, wächst der Korrekturbedarf auch noch. Wohin wächst denn der?? Wow, darauf muss man auch erst mal kommen – alle Achtung! Da bin ich ja schon fast versucht, die Anführungszeichen nächstes Mal wegzulassen …

        Schönes WE!

      • „„Mich nicht – mit größerer Blende (Apertur und Lichtstärke) wachsen die Bildfehler ja wieder und damit der Korrekturbedarf.“ Na, das ist ja ein Ding! Bildfehler können wachsen??“

        Na klar können Fehler wachsen – sie werden größer oder kleiner (negatives Wachstum). Die Wirtschaft wächst auch – nicht nur Bäume, Zellen, Tumore oder Kinder… Auch der Gewinn (Gewinnwachstum), praktisch alles was größer und kleiner werden kann. Auch Zahlenmengen, Variablen…

        „Wow, darauf muss man auch erst mal kommen – alle Achtung!“

        Danke! Lesen können reicht völlig hin, aber auf möglichst hohem Niveau. 😉 Auszug deutscher Duden zu „wachsen“: „an Größe, Ausmaß, Zahl, Menge o. Ä. zunehmen; sich ausbreiten, sich ausdehnen, sich vermehren.“

        Passt perfekt, würde ich sagen. Aber ich helfe gerne weiter 😉

        „Da bin ich ja schon fast versucht, die Anführungszeichen nächstes Mal wegzulassen …“

        Ist mir egal 😉

        Ich will die Welt zwar etwas verbessern, aber ich sehe auch wo und bei wem der Versuch sicher erfolglos wäre… Also – viel Spaß mit den „““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““!

        Schönes WE!

      • Hoffentlich wächst dein Fehler im zitierten Satz nicht, dieser ist nämlich grammatikalisch falsch. Sollte einem „Doktor“, der so viel Wert auf seine Sprache legt, eigentlich nicht passieren.

        Schönes WE!

      • „mit größerer Blende (Apertur und Lichtstärke) wachsen die Bildfehler ja wieder und damit der Korrekturbedarf.“

        Der Satz ist grammatikalisch falsch? Aha… Na denn… 😉

        Ganz exakt und vollständig wäre er – nach meinem Verständnis der deutschen Grammatik – so zu formulieren: „Mit größerer Blende (Apertur und Lichtstärke) wachsen die Bildfehler ja wieder und damit [wächst] der Korrekturbedarf“.

        Als „Fehler“ würde ich das nun nicht gerade bezeichnen – das ist eine Ellipse (ein Stilmittel der Rhetorik), also eine grammatikalische Unvollständigkeit, wie in:
        „Karl fährt nach Italien, Wilhelm an die Nordsee.“
        Ich würde nicht gerade sagen, dass das falsch ist. Auch hier nicht:
        „Erst [.] die Arbeit, dann [.] das Vergnügen.“
        Oder auch „Du willst doch wohl nicht …!“

        Wiki: „Als Ellipse (griechisch ἔλλειψις élleipsis „Fehlen“, „Aussparung“, „Auslassung“) bezeichnet man in der Linguistik das Auslassen von Satzteilen, aber auch die Sätze mit diesen Auslassungen. Häufig wird das Prädikat ausgelassen.“

        Bye! 😉

      • So wie du ihn jetzt selber ergänzt hast, wäre der Satz richtig. Nach meinem Sprachverständnis darf das Verb nur ausgelassen werden, wenn die Konjugation übereinstimmt. So habe ich es auf jeden Fall gelernt und würde deshalb deine Auslassung als Fehler taxieren.

        „Karl fährt nach Italien, Wilhelm an die Nordsee.“

        Dein Vergleich hinkt, denn da ist die Auslassung korrekt. Es würde heissen: “ … Wilhelm fährt an die Nordsee“, was mit dem Verb im ersten Satzteil übereinstimmt.

        Aber: „Karl fährt nach Italien, Wilhelm und Karl an die Nordsee.“ Hier ist die Auslassung falsch, da es heissen müsste: „Karl fährt nach Italien, Wilhelm und Karl fahren an die Nordsee.“

        Aber ich bin ja lernfähig. Wenn du mir einen entsprechenden Link des Dudens beifügen kannst, der deine These bestätigt, werde ich das gerne in mein sprachliches Repertoire aufnehmen …

      • Noch etwas Lektüre fürs WE aus duden.de:

        „Was bewusst eingesetzt ein effektvolles Stilmittel ist, kann, wenn es einem „unterläuft“, einfach nur falsch sein. Normalerweise ist es eben nicht möglich, Satzteile wegzulassen, wenn im zweiten Teilsatz die Konstruktion gewechselt wird. Etwa: Wir danken für die Spenden und allen Helfern. Dieser Wechsel zwischen für etwas danken und jemandem danken wird kaum als bewusst eingesetztes Zeugma durchgehen können.
        Auch bei Auslassungen (Ellipsen) anderer Art sollte man Vorsicht walten lassen. So kann ein Artikel, Pronomen oder Adjektiv zu zwei oder mehreren Substantiven, die sich im Numerus bzw. (sichtbar) im Genus unterscheiden, nicht weggelassen werden. Es heißt also: in einem gelben Trikot und einer schwarzen Hose und nicht: in einem gelben Trikot und *schwarzen Hose.“

        Gruss Rolf

      • Na… Nun zum letzten für heute – ich habe dann wirklich keine Zeit mehr 😉

        Die Ellipse ist – wie viele andere sprachliche Sachverhalte – kompliziert und schwer in Regeln zu fassen. Für einen Überblick:
        https://goo.gl/5Fwiya S. 23ff.

        Noch mehr auf die wissenschaftliche Diskussion (darüber wird tatsächlich diskutiert und gestritten!) geht das Projekt der Leibniz Universität Hannover und der RWTH Aachen ein. Die beziehen sich weitgehend auf das Standardwerk zur Grammatik: Grammatik der deutschen Sprache von Zifonun, Gisela, Ludger Hoffmann & Bruno Strecker (1997). 3 Bände. Berlin New York

        Dort ist zu lesen:
        „Die Verbform kann sich auch im Numerus unterscheiden:
        Was helfen ihm die Wissenschaften und was _ die Kunst?
        Die Überwachung der Grenze wurde verstärkt und die Personenkontrollen _ ausgeweitet.“

        Link: https://goo.gl/gHtwkU

        Eine andere Frage ist, ob einem das gefällt – aber der Trend geht zur Ellipse (oder „Aussparung“ – SMS für ever! ;-))

      • Na gut, „Mediensprache“ ist zwar nicht „Duden“, aber wenn dir das gefällt, bitte schön. Mir gefällt’s nicht.

    • Das sehe ich jetzt erst was der Doktor von sich gegeben hat 😱
      „Du hast aber die Maximalblende, das Verhältnis zwischen der Apertur und Brennweite gecropped (die „Lichtstärke“)

      „200 mm x 1,5 (Cropfaktor) ergibt 300mm, Blende f2 x1.5 Cropfaktor ergibt f 3“

      Was bedeutet Apentur, richtig Blendenöffnung….und was schrieb ich:

      „Nikkor 300mm f2.8
      Brennweite: 300mm
      Blendenöffnung: 107 mm
      ( bei f2.8)

      Fuji 200/f2.0
      Brennweite:200mm (äquivalent 300mm)
      Blendenöffnung : 100 mm
      ( bei f2.0)“

      Ohhhh siehe da die Apentur ( Blendenöffnung) ist nahezu identisch ( nennt man auch äquivalente Blende zzgl. Brennweite) aber nun lassen wir unseren Doktor mal weiter Wörter und Formeln verdrehen

      • So ist es Mirko,

        was wäre er für ein Doktor, wenn er nicht immer recht hätte … Notfalls muss auch die Internetseite „Mediensprache“ hinhalten, wenn es der „Duden“ nicht mehr richten kann.

      • Servus Rolf,
        naja Er ist auch gut im austeilen,

        „Du solltest Komiker werden, oder bist Du das vielleicht schon?“

        aber schlecht im einstecken,

        „Ob dies sinnvoll und eines „Doktoren“ würdig ist, sei dahingestellt.“

        Wieder die Anführungszeichen… Das ist etwas abwertend, geht so etwas in Richtung Bildungsfeindlichkei

        Rolf, ehrlich wie konntest Du nur Doktor in Anführungszeichen setzen…da fühle ich mich als Komiker doch geehrt 😂

      • Mirko, du solltest dich auch geehrt fühlen, denn dass er dir die Fähigkeiten eines Komikers bescheinigt, heisst immerhin, dass du zu den raren Menschen gehörst, die Humor haben.

        Ja, wie konnte ich nur. Wir sind ja hier in einem Forum für Fotografie, da finde ich es immer ein wenig verdächtig, wenn sich Leute mit Titeln schmücken müssen. Das spricht häufig für Minderwertigkeitskomplexe, die damit kompensiert werden müssen. Auch die Tatsache, dass jemand sich auch noch an den letzten Strohhalm klammern muss, um doch noch irgendwie recht zu haben und das Gesicht zu wahren, bestätigt diesen Eindruck. Wie dem auch sei: ich glaube mal gehört zu haben, dass man in Österreich den „Doktor“ mit Dokument für wenige Euro kaufen kann (damit meine ich niemand bestimmten). Häufig setzt man die Zeichen ja intuitiv, was meistens nicht mal so verkehrt herauskommt.

      • Und was ich auch noch sagen wollte, Mirko, ist dies:

        Abwertend ist doch auch seine Aussage, dass meine Anführungszeichen in Richtung Bildungsfeindlichkeit gehen sollen. Denn wer sagt denn, dass der Herr „Doktor“ die bessere Bildung hat als ich? Das behauptet er einfach mal ins Blaue hinaus, ohne die Fakten zu kennen. Nur weil er etwas Deutschkenntnisse hat (mit einigen groben Böcken drin), heisst das noch gar nichts. Er könnte ja auch einfach eine mittelmässige Sprachbegabung haben. Und sonst??? Fremdsprachen z.B.? Wie viele und wie gut? Mathematische Kenntnisse? Blendenberechnungen eher weniger gut. Tja, weitere Fähigkeiten habe ich bis jetzt nicht entdeckt. Spricht eigentlich alles für eine moderate Inselbegabung, würde ich mal sagen.

      • Guten Abend Rolf,
        er ist ein Meister des „Wortspiel“ aber nicht der Meister der vom Himmel gefallen ist 😉 Mir viel schon häufiger auf wenn Jemand zB. einen Link, Video etc. geteilt hat das gleich ein „Gegenstück“ gepostet wurde, dabei handelt es sich natürlich um die korrekte Wiedergabe inklusive „Doktor Gütesiegel“
        Was mich angeht so habe ich immer optisches Glas bei mir in der Tasche, dieses benötige ich immer dann wenn ich ein 70-200 von einer KB Kamera an eine APS Kamera anflansche. Dann nehme ich die optischen Gläser zur Hand, klebe diese ans Objektiv und schon habe ich ein 105-300 zur Hand. Ich nenne es äquivalente Brennweite, für die Blendenöffnung ( Apertur) habe ich immer eine Feile bei mir und kann die Blendenöffnung somit problemlos erweitern. Nenne das äquivalente Blende….beide Erfindungen habe ich schon beim Patentamt in Simbabwe angemeldet. Habe schon Anfragen von der Fotoindustrie…darf aber darüber nicht reden 🤫
        Rolf nehme es mit Humor…Schlaumeier gab es schon immer

      • Hallo Ihr Beiden ….
        Genau diesen Ausgang habe ich schon nach 40 Seiten vorhergesehen – das es zu einem Streit ausartet und zwar unter mir sympatischen Forumsschreibern.
        Darum habe ich versucht mit kleinen Blödeleien ein wenig von der Verbissenheit abzulenken – das erkennt aber keiner von Euch im Eifer des Gefechts – nein Gustav wird auch noch so nebenbei mit Sony geneckt – was redet der für ein dummes Gelaber – er stört hier nur …
        Ich werde Euch auch nicht mehr stören denn ich bin aus dem Alter raus das mir der beste Fotografenbesserwisser noch imponiert und darum habe ich auch keine Lust mehr hier zwischen den gegensätzlichen Parteien hin und her zu lavieren.
        Mich kennen zuhause alle als humorvollen Menschen – das möchte ich auch bleiben – aber hier bin ich auch schon fast soweit anderen auf den Geist zu gehen- das färbt scheinbar schon auf mich ab (Verzeih daniel) und daher wünsche ich Euch alles gute und bin dann mal weg …(wie Joe auch – hoffentlich habe ich nicht auch noch etwas Schuld daran) ….
        Gruß an alle … Gustav

      • Na Mirko, du bist ja eine ganz grosse Nummer ……… !!!!!

        Da kann ja der Herr „Doktor“, der auf die Rübe gefallen ist, gar nicht mehr mithalten!!

        Aber ehrlich gesagt habe ich von einem Liftexperten (Schindler ist übrigens an der Schweizer Börse quotiert) nichts anderes erwartet! Patente in Simbabwe! Na, da muss sich aber der Herr „Doktor“ sehr anstrengen … Vielleicht kann er ja noch einen Artikel über deinen Erfolg schreiben.

      • Gustav,

        also Mirko hat extremen Humor, hat der „Doktor“ selber geschrieben. Na ja, bei mir ist es eben eher der englische Humor, also etwas schwärzer. Aber bei besserwisserischen „Doktoren“ ist das eben genau das richtige Mittel.

        Ich mag dir auch deine Sony gönnen, wenn es dumm gelaufen wäre, hätte ich wahrscheinlich auch eine. Aber das heisst ja nicht, dass du dich entschliessen musst, humorlos durch das Forum zu schreiben. Die nächsten Sonyhighlights kommen bestimmt!

        Und um Roland musst du dich nicht sorgen, der findet immer wieder eine hahnenbücherne Internetseite, um sich rechtfertigen zu können, scheint seine Spezialität zu sein.

        Also Gustav: einfach weiterlesen und weiterschreiben …

      • Servus Gustav,
        mit Verlaub aber wenn sich hier jemand als „Neunmalklug“ ausgibt, dann mit Begriffen um sich wirft aber scheinbar sich damit nicht auskennt, der „austeilen“ aber nicht „einstecken“ kann und dann mit „philosophischen Witz“ wie Komiker antwortet um damit seine Schwäche übertünchen zu müssen, der kann für Dich sonst wie sympathisch sein, für mich ist das Thema durch.
        Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute, vielleicht wäre das SonyForum etwas für Dich dort gibt es nämlich keine Fujifuzzis ( Seitenhieb) 😂

      • Rolf,
        ich bin zwar „Liftexperte“ aber nicht beim schweizerischen Börsen gelisteten Unternehmen sondern beim deutschen Konkurrenten. Aber ist wie bei der Fotoindustrie….jeder will die Nummer 1 sein, naja zumindest kommen drei der vier Globalplayer aus Europa 👍

  • Für meinen Geschmack sind beide Objektive zu teuer. Das 8-16mm muss auch noch ohne Filtergewinde auskommen wenn ich das richtig sehe, was es für mich auch noch weniger einsetzbar macht.
    Die angekündigten 3 Objektive bis 2020 sind für mich leider auch recht uninteressant. Mal abwarten was danach kommt.
    Vielleicht stimmt auch das Gerücht vom letzten Jahr, dass Tamron Objektive für Fuji plant (ich hoffe es).

    • Mace,
      das Sigma 12-24 f4.0 ( welches äquivalent das Fuji 8-16 f2.8 verkörpert) kostet auch nur 1.750€, betrachtest Du dieses als Schnäppchen oder bezieht sich dein Preisverhältnis im Vergleich zur „Coladose“ 8-16 f 4.5-5.6 für nur 990€ von Sigma ???

      • Ich hab ja nicht gesagt, dass sie das Geld nicht wert währen und einen Preisvergleich habe ich nicht gezogen. Mir sind sie jedenfalls zu teuer.
        Ich hatte gehofft, Fuji bringt auch mal ein paar bezahlbare Linsen für Hobbyfotografen.

      • Mace,
        ich glaube schon das Fuji in Zukunft auch die XC Reihe ausbauen wird, das 16-80 wird sich preislich mit Sicherheit an der Konkurrenz orientieren und dabei nicht abheben. Das 200er benötige ich persönlich auch nicht aber als überteuert würde ich es nicht bezeichnen. Die 16 Festbrennweite benötige ich ebenfalls nicht, ist aber vielleicht für Leute interessant die mit dem 18-55 unterwegs sind und ein wenig mehr untenrum haben möchten.
        Ich finde es erstaunlich was Fuji in den Jahren an APS Linsen rausgebracht hat und mit Sicherheit ist in Zukunft auch was interessantes für Dich dabei 📸

      • Das 16-80 ist zwar etwas flexibler als mein 18-55, aber ich glaub nicht, dass ich tauschen werde. Das 16er finde ich auch nicht so interessant, da schiele ich eher auf das 14mm 2.8.
        Ich würde mir ein XC 16-200mm als Reisezoom wünschen sowie ein 70-300mm, ich hoffe da kommt was in der Richtung.

        Das was Fuji bisher auf die Beine gestellt hat finde ich definitiv sehr gut und ich möchte meine Fuji auch nicht mehr missen.
        Ich war vor kurzem erst Überrascht vom Fuji-Service, ich hab meine gebraucht gekaufte X-T1 eingeschickt um die Belederung neu machen zu lassen, Kamera hat nen Striptease gemacht 😉 . Es wurde komplett auf Kulanz gemacht, inklusive Sensorreinigung sowie Überprüfung und Neujustierung des selbigem.

      • Meine damalige S5 hatte sogar Nikon kostenlos auf eine Messe gereinigt, nach deren Aussage „ ist ja eine halbe Nikon“ , ansonsten toi toi toi noch nie Probleme gehabt.
        Also an Festbrennweiten habe ich bisher nur Samyang, warte aber wirklich auf den „Holland Preis“ vom 8-16

      • An Festbrennweiten hab ich das 32mm Zeiss, das XF 60mm Makro und ein 50mm F1.1 von Kamlan.
        Das manuelle Kamlan finde ich eigentlich richtig cool, klar kann man für ca. 200€ keine Wunder erwarten, aber die Bildqualität ist gar nicht so schlecht und es hat seinen eigenen „Charakter“ im Look ;).
        Dann hab ich noch die XF 18-55mm, XC 50-230mm und XF 100-400mm Zooms, welche alle einen guten Job machen. Selbst das XC hat eine spitzen Bildqualität, klar das Gehäuse ist nicht so hochwertig wie das der XFs.

      • hallo mace, das xc 50-230 ist aber sehr leicht was für mich das große kaufargument für das objektiv war. abgesehen von der sehr guten leistung die es bringt. 😉

      • Mace,
        bist Du im FujiForum unterwegs ?
        Dort gibt es ja die Rubrik „Fremdobjektive“ und bin immer wieder überrascht über so manch eine Aufnahme die mit einer „China Festbrennweite“ entstanden ist 👍
        Obwohl ich sagen muss ich besitze „ND Filter“ aus China und wenn ich da an meine teuren BW Filter zurück denke würde ich die China Filter nicht eintauschen wollen….

      • Mirko
        Ja ich bin auch im Forum unterwegs.
        Klar die Chinesen werden auch besser, was die Fertigung angeht. Wenn man sich die Handevision Ibelux Optiken ansieht, die in Deutschland entwickelt und in China gebaut werden, sind die schon beeindruckend. Auch Laowa gibt aktuell richtig Gas.
        Ich hab auch einige Filter aus China, von der Marke Nisi, die sind auch absolut hochwertig.

        Ich finde es macht auch richtig Spaß mit einem komplett manuellem Objektiv zu fotografieren, man wird ein wenig entschleunigt und muss wieder mehr mitdenken.

        daniel
        Das geringe Gewicht vom 50-230mm ist ganz klar ein großer Vorteil. Da war ich dieses Jahr bei unserer Irland-Tour auch dankbar. Sollte in der XC Linie noch ein 70-300 oder 100-350 dazu kommen, würde ich mich freuen.

      • mace,
        manuelle objektive machen sehr viel spaß. in dem bereich war ich als erstes voll ausgestattet. zwar fast alles mit adapter, aber das stört bei manuell ja nicht. 😉

        ja das mit den teleobjektiven sehe ich wie du. über ein paar xc objektive mit höherer brennweite würde mich freuen. auch ein xc 16-135 würde mich auch nicht stören. 🙂 eine schöne ergänzung zu den festbrennweiten und dem 18-55er.

    • Mace,

      sämtliche Objektive mit diesem Brennweitenbereich, z.B. 14-24 Nikkor, 12-24 Sigma f4 und f2.8, Tamron 15-30 2.8 haben kein Filtergewinde, dies ist wegen der Wölbung des Frontglases nicht gut möglich. Aber es gibt jeweils in Kürze entsprechende Vorrichtungen von Fremdanbietern, die das anbringen von Filtern ermöglichen.

      • Das die Wölbung das erschwert, dessen bin ich mir durchaus bewusst. Es ist aber nicht unmöglich.
        Das Fremdanbieter die Entwicklung übernehmen müssen finde ich eigentlich schade, da sollten sich die Hersteller (sei es Fuji, Nikon, Sigma….) eigentlich selbst mal Gedanken machen.

      • Mace, finde ich ehrlich gesagt auch schade, dass die Hersteller selbst nicht eine Lösung anbieten. Sie verlassen sich anscheinend lieber auf die Fremdhersteller, die Filter herstellen und darauf spezialisiert sind. Bei Zeiss-Objektiven hat es immer ein Filtergewinde, der Preis ist aber auch entsprechend hoch.

  • die neuen objektive sind eine preisklasse zu hoch für mich und meine hobbyphotographie.
    bei den kommenden objektiven hingegen finde ich das 33mm f1.0 sehr interessant. ich gehe aber davon aus, daß da die 1000,-€ marke geknackt wird und das ist dann doch auch eher was für profis. außerdem habe ich mir gerade erst das 35mm f1.4 zugelegt, welches für meine zwecke voll ausreicht. ich bin allerdings schon sehr auf die bilder der 33er gespannt.

    wirklich interessant für mich wird das 16mm f2.8. neben meinen manuellen festbrennweiten bin ich dabei meinen objektivpark mit af zu erweitern. hier war ich aufgrund der tests bei chip nicht gerade begeistert vom 18mm f2.0, weshalb ich mir das auch nicht zugelegt habe. den tests nach, hat das 18-55mm f2.8 eine bessere abbildungsleistung und eine höhere schärfe als das 18mm f2.0. warum also letzteres kaufen?
    neben diversen objektiven fehlt noch ein 23mm und ein 16 oder 18mm. naja, legt man die bildausschnitte der verschiedenen brennweiten aufeinander, liegt die 16mm ziemlich genau zwischen der 12 und der 23. also her mit dem 16mm, aber bitte auch in der preis- und güteklasse der wr f2.0er… 😉

    so fuji, … jetzt fehlen nur noch zwei xc objektive. ein xc100-400mm, wegen mir auch f6.7 oder höher und ein suppenzoom xc 16-135 oder höher. spannend wäre von mir aus auch ein 23-135mm. 😉

    • Plane Filter vor gekrümmte Gläser zu befestigen macht optisch wenig Sinn und ist allenfalls aus der Not geboren.
      Daher wird es von Objektivherstlern auch praktisch nicht angeboten.
      Wichtig wäre mir in dem Zusammenhang, das endlich eine Lösung gefunden wird die Lichempfindlichkeit der Sensoren auf 12 ISO zu begrenzen.

      • Gekrümmte Gläser sind bei Extremweitwinkelobjekiven im Einsatz und werden in der Regel von Landschaftsfotografen benützt. Und bei diesem Genre sind Pol- und ND-Filter halt leider unverzichtbar. Deshalb bieten Filterhersteller auch meist ziemlich schnell entsprechende Halterungen an. Aber zugegeben, rein optisch gesehen hat jeder Filter, der auf ein Objektiv geschraubt wird, eine Verschlechterung der Abbildungsleistung zur Folge, da sich auch die Objektivfehler selber verstärken. Ein Verlaufsfilter z.B. macht deshalb keinen Sinn mehr, da der Dynamikumfang der heutigen Kameras so gross ist, dass sich das in der Nachbearbeitung ausgleichen lässt.

        ISO 12, wieso nicht? Wenn sich das machen lässt …

  • Ich kann diese Preis-Diskussion nicht wirklich verstehen. Wir reden hier von speziellen Linsen und die haben ihren Preis, bei alles Herstelllern!
    Vergleicht man die 3 Objektive der Hersteller (bezogen auf KB) 12-24, 24-70 und 70-200, dann liegt Fuji preislich, von der Größe und vom Gewicht ganz vorne. Und dabei ist die teuerste Kamera des Hauses Fuji „nur“ 1900€ schwer. Wer sich für für Fuji und diese Brennweiten entscheidet bezahlt letztlich nicht mehr als andere und erhält eine Spitzenqualität. Wer sich für eine andere Firma entscheidet ebenfalls. Also für was diese Diskussion?

    Ebenso beim 200er. Fuji benötigt im Portfolio eine solche Linse. Jetzt ist eine da und die, die das benötigen werden sich schon freuen darauf, da bietet die Konkurrenz auch nichts billigeres, kleineres oder leichteres.

    Das 33er klingt interessant, aber wird auch nicht weniger als 1300€ kosten. Beim 16er hatte ich schon überlegt, aber da steh ich zu sehr auf Lichtstärke als das ich das so bevorzuge. Aber viele schreien ja nachh einen neuen 18er Pancake. Sollte sowas kommen, in wesentlich verbesserter Qualität, wo wäre das das Argument für andere Linsen, ich denke Fuji wird sich da Zeit lassen. Aber schön zu sehen das Fuji wächst und gedeiht.

    • Hallo Maratony …
      Alles Geizhälse – Pfennigfuchser -Kawefresser – usw…
      Natürlich Entenklemmer nicht vergessen …
      Sie wünschen sich das allerbeste und dann?
      Oh – Weh …. Pustekuchen – entweder sind sie von der obengenannten Gruppe oder ihr Finanzminister sitzt auf ihrem Geldbeutel ….
      Gute Nacht wünscht Dir …
      Gustav

      • Hi Gustav,

        natürlich sind wir geizig, sonst kommst ja zu nix im Leben 😉

        Aber mal ganz im Ernst, ein paar bezahlbare Objektive wären eigentlich ganz nett. War mein 100-400mm schon teuer genug, mehr will ich da eigentlich nicht ausgeben, zumal das nicht mein einziges teures Hobby ist. Mein alter VW-Bus (20 Jahre) schluckt auch den ein oder anderen Taler. Da braucht der Finanzminister den Geldbeutel nicht noch zusätzlich zu halten 😉

      • Hallo Matthias …
        Ja – mich hat ein wenig der Teufel geritten als ich jetzt mal ein bisschen getritzt habe …
        Bei Euch Fuji – Jüngern bekommt – wenn Ihr so in Fahrt seid – keiner mehr recht .
        Du bist ja eher einer der ruhigen Sorte aber Mirko und Daniel lassen keine Widerrede zu …
        Und wenn Daniel über die teuren vorgestellten Linsen jammert aber gleichzeitig an Sony herummäkelt und mich auch noch mit meiner geliebten RX 100 reizt – dann muss man sich nicht wundern das Gustav auch mal reizt …
        Aber böse meine ich es nie !
        Ich bin eher einer der nicht so oft kauft – aber wenn es Sinn macht auch das Geld ohne Murren auf den Tisch legt.
        Und in der Landwirtschaft und auch privat kaufen wir nur nach Service und Qualität – darum wundere ich mich immer hier das mit Qualität auch preisgünstig einhergehen soll.
        Na ja – beim Hobby sehe ich es ähnlich wie Du – ich habe auch noch meinen kleinen Radlader als „nützliches“ Hobby – der hat mich vor 3 Jahren auch 28000 Euro Zuzahlung zu meinem alten Radlader – der zurück ging – gekostet …
        Um dieses Teil bewundern mich die Nachbarn und Bekannten – wenn ich ihnen mal damit helfe – mehr als über mein Fotohobby …
        Es grüßt Dich … Gustav

      • gustav, dein gehetze kann einem aber auch ganz schön auf den sender gehen.
        ich bitte dich zu unterlassen mir irgenwelche worte in den mund zu legen oder behauptungen aufzustellen. ich habe weder über eine fuji-linse gejammert noch über deine rx 100 hergezogen. letzteres habe ich garnicht nötig.

      • Daniel …
        Bei Deiner Einzigartigen Markenverliebtheit (wo ich auch gar nichts gegen habe) und dem darauffolgenen Rausch Deine Emotionen hier kund zutun möchte ich Dich aufmerksam machen auf ein Manko von Dir :
        1. Du merkst nicht wenn ich es mal nicht ernst meine …
        2. Du merkst nicht wenn ich es mal nicht ernst meine …
        3. Du merkst nicht wenn ich es mal nicht ernst meine …
        Und wenn ich beim 50sten Kommentar schreibe das bei Fuji immer 100 entstehen und falls Sabrina dazwischenfunkt es auch 150 werden können – dann zeigt das doch das ich einige Fuji-Jünger und ihre Eigenschaften gut kenne …
        Denn auf der Fujiseite laßt ihr neben Euch schwerlich andere Meinungen zu ihrem Recht kommen – darum dieses viele hin und her – vom hundertsten ins tausendste ….
        Und dann kommen solche Mißverständnisse zustande und trüben die Stimmung hier.
        Gruß … Gustav

      • Hi Gustav,

        dass du es nicht böse meinst, das weiß ich ja, ich nehm dir da auch nix krumm. Online bekommt man für kleine Sticheleien leider oft ganz schön Gegenwind, da viele nicht erkennen was ernst und was lustig gemeint ist. Ich bin immer ganz froh darüber wenn es nicht so ernst zu geht 😉 .

        Ich sehe es auch ähnlich wie du, für eine anständige Qualität bei Produkt und Service darf auch ein entsprechender Preis verlangt werden. Ich würde mich nur, wie viele andere auch, freuen wenn beides bedient wird, hochpreisige Qualitätsgläser und auch die günstigere Linie für diejenigen die nicht für jedes Objektiv vierstellige Preise hinlegen können.

        Grüße
        Matthias

      • gustav…
        was mich am meisten an deinen ausführungen stört, egal ob du hinterher behauptest, daß es spaß sei, daß du mir laufend etwas unterstellen willst. bei einem eintrag für nikon:

        https://www.photografix-magazin.de/nikon-vollformat-dslm-teaser-video/

        schreibe ich ganz normal über nikon, daß ich denke, daß die es mit den objektiven besser machen werden als sony. aber hallo das hätte ich mal besser nicht gemacht. du tust immer so, als würdest du spaß machen, aber hinterher kann ich alles behaupten.
        dann kommen solche sachen wie ich hätte über deine rx100 hergezogen. zeige mir bitte den absatz oder lass das hetzen über mich. wir können uns gerne unterhalten, aber ohne haltlose behauptungen.

      • Hallo Daniel …
        Deine Verbissenheit in Ehren – aber glaubst Du im Ernst das ich mich von Dir auf eine Analyse meiner Beiträge hier verleiten lasse ?
        Aus dem Alter bin ich aber raus …
        Oder bist Du etwa die „Gesinnungspolizei“ …
        Wenn das zutrifft dann stelle ich mich natürlich dem Gesetz – werde aber vorher Roland fragen ob er mein Verteidiger sein möchte …
        Ach – welch ein Pech …
        Der wird wahrscheinlich als befangen abgelehnt – da der ja genau so verbissen hier bei euch Fuji – Fuzzies attackiert wurde ( natürlich nur meine Meinung – kann mich auch irren – dann darf er es ja!) …
        Jedenfalls werde ich die Fuji – Seite wohl nicht mehr besuchen und meinen Senf woanders verstreichen.
        Falls Du meinst das Ich Dir Unrecht tue dann denke das – ich werde auch nicht mehr versuchen Dich umzustimmen … (freundlicher Smiley? – oder gibts noch andere?)
        Gruß … Gustav

      • gustavfuzzie, wie auch immer du dich auch entscheiden magst. hör aber endlich mit den sprüchen auf.

        aber du kennst mich ja. ich mach doch nur spaß.

  • Als Fuji Fuzzi bin ich mit meinen GFX Objektiven sehr zufrieden.

    Wenn Fuji die XT-3 bringt werde ich aus dem Vollformat aussteigen zumal wenn ich an die ganze „Adapter Scheiße“ mit der Einführung eines neuen Bajonetts denke.

    Ich hatte mir schon mal eine XT-2 mit Festbrennweiten geliehen und war sowohl mit der Bildqualität als auch mit der Handhabung sehr zufrieden. Für gute Objektive lege ich gerne einige Scheine auf den Tisch, besonders wenn sie auch noch handlich sind.

    Ein verbesserter APSC Sensor und Mittelformat passen hervorragend zueinander. Da hat Fuji alles richtig gemacht.

    • Hallo Alfred …
      Habe mir schon gedacht das Du nicht zu den von mir oberhalb genannten Fuji-Fuzzies gehörst ….
      Die gerne aus Knickrigkeit Sumjanger – Linsen und so was ähnliches nutzen.
      Entweder man steht zu Fuji oder ist nur ein Halber Möchtegern …
      Ist natürlich nur die Ansicht eines Stänkerers hier auf der Fuji – Seite … (zwinkernder Smiley)
      Einen schönen Tag wünscht Dir Gustav

      • Hallo Gustav..
        Das mit den original Objektiven war früher (analog) nicht ganz so wichtig. Heute findet in jeder Kamera eine starke digitale Signalverarbeitung statt. Fuji wird seine „Restfehler“ bei den Objektiven am besten kennen und dementsprechend korrigieren.

        Ich möchte behaupten das die Signalverarbeitung entscheidender für die Bildqualität ist als viele denken. Beweis dafür sind die vielen billigen Kit Scherben mit denen erstaunlich gute Bilder zustande kommen. Bei den Smartphones, den kleinst Sensoren mit den Mini Linsen wird das noch deutlicher.

        Eben so sicher ist das bei einer vorzüglichen Optik weniger rechnerisch nachgeholfen werden muss und das Endergebnis noch besser wird.

        Bei mir wächst das Geld leider auch nicht auf den Bäumen, trotzdem gebe ich es für gute Qualität gerne aus. Egal ob für landwirtschaftliche oder technische Produkte. Bisher bin ich auf Dauer immer gut damit gefahren.

        Meine von Hand gemachten Lederhosn und meine Haferlschuhe sind 35 Jahre alt, viel getragen und noch nie defekt gewesen. Wenn ich jetzt den damals recht hohen Preis auf die Jahre rechne sind das meine „billigsten“ Kleidungsstücke.

        Ich wünschte es wäre bei den Kameras genau so, aber leider würde dann keiner etwas neues kaufen. Deswegen lese ich so gerne die Gerüchte Küche PHOTOGRAFIX weil ich mir etwas neueres kaufen möchte, muss!

      • Alfred,
        da hast Du Recht, die Zeiss Objektive für Fuji sind zwar nativ aber es findet keine Korrektur (Kameraintern ) statt

      • Mirko,
        ich hab das 32mm Zeiss und kann sagen, die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben, auch ohne kamerainterne Korrektur. Klar mit selbiger kann noch ein bisschen mehr rausgeholt werden.

      • Mace,
        das möchte ich auch nicht bestreiten, wäre schade wenn dem nicht so sei. Leider hat keiner der Fuji Stammtisch Kollegen dieses Objektiv würde es gerne mal „ausprobieren“ 📸

      • Hi Mirko,

        wo ist denn dein Stammtisch? Vielleicht lässt sich das ganze mit einer kleinen Tour meinerseits ermöglichen.

        Grüße
        Matthias

      • Mirko,
        ich wohn in Amberg in der Oberpfalz, wohn also gar nicht so weit weg. Ich hab im September meinen Sommerurlaub, da lässt sich sicher was arrangieren.

      • Mace,
        was für ein Zufall, habe im September auch Urlaub 👍 bin allerdings 2 Wochen in Ungarn, die letzte Septemberwoche mache ich „dies & das“ im Umland.
        War gerade erst in Nürnberg auf Weiterbildung, hatte sogar meine Ausrüstung mit….waren aber Abends lieber einen saufen 😂🍻

      • Das trifft sich gut, die letzte Septemberwoche liegt auch in meinem Urlaub. Da sollte sich doch was einrichten lassen 🙂

      • Mace,
        warum nicht, könnten ja um Pfaffenhofen die Hopfenfelder fotografieren 😂 Nein Spaß bei Seite da können wir uns gerne mal kurz schließen, Fotowalk durch München oder Richtung Alpen es gibt ja genügend Möglichkeiten.

      • Es kommt nichts gutes heraus wenn man z u Markenverliebt ist – solch ein erregtes Herumgezerre – als wenn Fuji ein Inkagott wäre – gut das die meisten Fuji – Nutzer anders sind – denn der wahre Kenner genießt und ist gelassener oder ist nicht ganz so aufgeregt – auch andere Marken sind gut aber bei denen kommen solche Zahlen an Beiträgen nicht zusammen – warum wohl?
        Auch ohne Sabrina kommt ihr hier wenn ihr so weiter eure Linienpaare zählt und die Weite brennen lasst (äh – Brennweite) und den Linsen (teuren und billigen!) lobhudelt sowie immer den Gleichen Senf umrührt auf 150 ….
        Und so neben bei tretet ihr einigen Forumsschreibern noch in der Erregung auf die Füsse – ach wie kann denn das passieren? – wir haben doch recht? …
        Na ja ich will lieber schlussmachen aber meinen Spass habt ihr mir schon verdorben – lest euch nur man mal in Ruhe die Beiträge durch dann seht ihr wohl auch das nach und nach der Humor auf der Strecke bleibt ….
        Ist es das wert?
        Gruß …. Gustav

      • Hallo Gustav,

        naja, …wieder Sabrina. 😉

        „der Humor auf der Strecke bleibt …. Ist es das wert?“

        Es kommt drauf an. Man kann solche Sprachspiele spielen und solche…
        Wenn es um die Wahrheit geht, dann ist die tatsächlich alles wert – et pereat mundus! In den sozialen „Medien“ ist die aber tatsächlich ständig in Gefahr – fake news… alternative fact, vllt. auch alternative truths? Die Erde ist eine Scheibe, der Mond nur Imagination, den Klimawandel gibt es nicht, die Mondlandung auch nicht, ich denke der ganze 2. Weltkrieg hat nicht stattgefunden, der 1. natürlich auch nicht… Dafür gibt es Chemtrails und Exenmenschen… 😉

        Ist eigentlich – auch hier – interessant, wo Fotos doch auch (nicht) das abbilden, was wirklich ist, also (nicht) „wahr“ sind…

        Ansonsten – in anderen Sprachspielen – bin ich selbst ein Anhänger des gepflegten Guerilla-Humors 😉

        Gruß

        Roland

      • Gustav,
        falls es Dir entgangen ist, ein Teil der Beiträge war eine reine Unterhaltung zwischen Mace und Mir !!! Es ging um das Fuji Forum, um ein Zeiss Objektiv und um ein eventuellen Fotowalk….wenn es Dich stört musst Du Artikel über Fuji NICHT ÖFFNEN !!!
        Und ehrlich gesagt „deine Kommentare“ habe ich irgendwann nur noch überflogen da fast nur noch dein neues Schlagwort „Fujifuzzis“ vor kam.
        Wünsche Dir noch einen schönen Freitag

      • Mirko – es sollte ja auch unter eine andere Spalte – nicht unter Deine Unterhaltung mit Matthias …
        aber Fuzzy ist kein Schimpfwort – ein Freund und Nachbar hatte ihn als Beinahmen -er war auch so klein wie der kleine bärtige Cowboy im Fernsehn zu unserer Kindheit – aber den kannst Du ja nicht kennen da Du da wohl noch in die Windeln geschi….. hast aber wahrscheinlich sogar noch nicht geplant warst und darum verzeihe ich Dir Deine Unterstellung ich will Euch Fujijünger damit beleidigen….
        Das wollte ich auch nur noch sagen.
        Alles Gute … Gustav

      • Hi Mirko,

        bei einem schönen Fotowalk bin ich gerne dabei. Da können wir uns auch gerne noch mal per Mail (19mace84@gmail.com) kurzschließen.

        Grüße
        Matthias

  • Als Alternative zum 8-16 kann ich das 9mm 2.8 von Laowa empfehlen. Ist zwar manuell mit einer heftigen Vignettierung, aber die Bildqualität ansonsten exzellent. Und mit ca. 600 € vergleichsweise ein Schnäppchen.

    LG,
    Jens