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Leica vor Eigentümerwechsel? Chinesischer Investor gilt als Favorit

Hinter den Kulissen wird über Leicas Zukunft verhandelt. Ein Investor soll inzwischen die besten Karten haben.

    Der Investor HSG ist offenbar der Favorit für eine Übernahme bei Leica. Wie Bloomberg unter Berufung auf Insider berichtet, verhandelt HSG über den 45-Prozent-Anteil, den Blackstone seit 2011 an der Leica Camera AG hält.

    HSG verhandelt über Blackstones Anteil

    Hinter HSG steckt die HongShan Capital Group, bis 2023 als Sequoia Capital China bekannt. Den Namen kennt ihr vielleicht schon: Als Blackstone und Mehrheitseigner Andreas Kaufmann Anfang des Jahres den Verkauf einer kontrollierenden Beteiligung prüften, war HSG einer von zwei gehandelten Kandidaten. Jetzt liegt der Investor laut Bloomberg vorn.

    Beim Blackstone-Paket muss es nicht bleiben. HSG könnte auch Kaufmanns restliche 55 Prozent übernehmen, falls dieser verkauft. Beide Seiten wollten sich auf Anfrage von Bloomberg nicht äußern und so wie ich Leica kennengelernt habe, bekommt man ohnehin keine substantielle Aussage bis zum Abschluss der Verhandlungen.

    Kaufmanns Mehrheit und ein möglicher Börsengang

    Einer der Insider rechnet damit, dass HSG Leica später an die Börse bringt. Dort war das Unternehmen schon einmal: Bis 2012 notierte Leica in Frankfurt, dann nahm die Familie Kaufmann es vom Kurszettel. Die Bewertung liegt laut einem früheren Bloomberg-Bericht bei rund einer Milliarde Euro.

    Fix ist davon nichts. Eine Ankündigung kann sich noch Wochen hinziehen, und ob der Deal überhaupt zustande kommt, ist noch nicht entschieden.

    Leica und China rücken näher zusammen

    HSG wäre nicht der erste Akteur aus China an Leicas Seite. Im April kündigten die Wetzlarer eine Sensorpartnerschaft mit dem Hersteller Gpixel für kommende Kameras an, dann gibt es natürlich noch die Kooperation mit Xiaomi. Kommt HongShan zum Zug, hätte ein chinesisches Unternehmen künftig auch beim Eigentümer ein Wort mitzureden.

    Das Interesse kommt mitten in einer Umbauphase. Zum 1. April hat Andreas Voll als neuer CEO übernommen, ein Mann mit Erfahrung in der Luxusbranche. Wirtschaftlich läuft es rund: Im Geschäftsjahr 2024/2025 stand mit 596 Millionen Euro Umsatz das vierte Rekordjahr in Folge.

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    57 Kommentare
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    H.Jürgens

    Hatte ein paar Leicas in meinem Leben. War mal ganz nett, aber nix was man heute noch kaufen muss. Zu teuer und technisch immer mindestens einen Schritt hinter den anderen Anbietern.
    Muss man mögen, brauchen tut man es nicht.

    Hansjörg

    Hatte einmal eine Leica R4, sauteuer und immer wieder in Reparatur, später eine Leica M9, eine Sensorkatastrophe. Da war die Nikon FM2 wahrlich ein Panzer, der fehlte nie was. Bin heute bei Nikon, denn Leica ist viel zu teuer für ihre Qualität!

    Peter Braczko

    So eine mechanisch hochwertige Kamera, wie die Nikon FM-2 mit Titanlamellen-Verschluss, die ist doch mit einer Leica M9 nicht vergleichbar, die Leica ist doch nur eine Sucherknipse. Ihre Erfahrungen mit der Leica R4 wundern mich, das Gehäuse für diese Spiegelreflex lieferte Minolta und stammt von der Minolta XD-7, vielleicht hat Leica beim Aufbau der Oberkappe (mit Leica- statt Minolta-Schriftzug) fehlerhaft gearbeitet?

    Martin Bauer

    Den ersten Teil Ihres Satzgedankens, bis zum zweiten Komma, kann man nur unterstreichen. Dann aber kommt der Vergleich einer guten und robusten, aber alten mechanischen Spiegelreflex mit einer alten Messsucherkamera aus den digitalen Anfängen. Dieser sympathisch irre Gedanke sollte dann zumindest noch ältere Laufbodenkameras wie die Voigtländer Bergheil, die großformatige Linhof Kardan und natürlich auch die Mittelformatkameras von Rollei und Hasselblad, hier analog und digital und selbstverständlich auch das Nikon Z System unter besonderer Berücksichtigung der Zf einbeziehen.

    MplusM

    Tja, Chinesen kaufen alles auf. Ob Kamera Hersteller, Weingüter in France oder Auto Hersteller.

    Martin Berding

    Wenn die Europäer nur noch jammern und nicht anpacken, ist das kein Wunder. Glaubt irgendjemand, dass ein heute neues chinesisches Auto in 4 Jahren noch repariert werden kann? Ohne Ersatzteile und Service nicht. Es ist die chinesische Philosophie, Reparaturen und Werterhalt bei technischen Produkten sind nicht vorgesehen. Ein Auto oder ein Fernseher, der 3 bis 4 Jahre gehalten hat, hat ausgedient und wird entsorgt. Leisten kann sich hier sowas keiner und will auch niemand. Solange der Name Leica zieht, wird das Ganze ausgeschlachtet.

    Gojira

    Verkauft doch einfach endlich das Land ganz an China. Dann haben die ganzen Dödel ihren geliebten Sozialismus wieder und vll fahren dann die Züge pünktlich.

    Bäääh.

    BEN

    Die Käufer bekommen dann statt einer Leica eine richtig coole HongShan. Ist doch auch mal was…
    Bei Olympus hat es doch auch geklappt.

    Frank

    Vor allem hat es bei Hasselblad geklappt.
    Denen gehts gut.

    J.Friedrich

    Es wäre tatsächlich ein Trauerspiel – 550 Millionen ist Kaufmanns Anteil wert – da braucht es schon viele-viele gute und (un)kaufmännische Argumente nicht ins Land der aufgehenden strahlenden 🌞 🇨🇳 zu verkaufen, in einem Land vieler-vieler untergehenden ⚫️-Löcher …

    bodo

    Laut Quelle Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung haben wir bis 2010 an China Entwicklungshilfe gezahlt. Angesichts der veränderten wirtschaftlichen Machtverhältnisse wird es nun Zeit dies umzukehren. Bin gespannt wann China uns nicht nur aufkauft (siehe MediaMarkt z.B.), sondern an Deutschland auch eine stattliche Entwicklungshilfe überweist. Damit wir wieder eine Chance haben auf die Beine zu kommen….

    joe

    Die chinesen würden uns niemals aufkaufen, die kaufen doch keine “Schrottimmobilie”.

    Rolf Carl

    Genau, die haben es auf die Schweiz abgesehen.

    Roland

    Falsch! Seit 2010 zahlt Deutschland keine klassische Entwicklungshilfe mehr an China.

    Herbert

    Ein deutsches Produkt ist Sauerkraut, oder doch nicht?

    Peter Braczko

    “Deutsche – kauft deutsche Bananen”

    Frank

    Sauerkraut ist ein Plagiat von Kimchi.

    Lassi

    Wenn Leica nur eine Kamerafirma wäre, würde niemand darüber diskutieren.
    Die Diskussion entsteht erst, weil Leica für viele Menschen etwas repräsentiert, das größer ist als Umsatz, Anteile und Unternehmensbewertungen.
    Ob Kaufmann verkaufen sollte, hängt weniger davon ab, was Leica wert ist, sondern davon, was Leica für ihn persönlich bedeutet

    Wolfgang Keppler

    Ein neuer Sensor für Leica ? – Klar weil der alte 60 Megapixel-Sensor von Sony ist, und in einer Sony-Kamera viel weniger kostet. – Dabei hat die Sony einen eigenen AF der Spitzenklasse wogegen sich Leica beim AF der hinterher hinkenden Technik von Panasonic bedient.

    Samsel

    Europa braucht ein Berkshire Hathaway wo Firmen kauft

    Rolf Carl

    Gibt es, nämlich den Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont. Der Schwerpunkt liegt aber in den Bereichen Schmuck, Uhren, Mode und Accesoires, da liegt Leica knapp ausserhalb dem Beuteschema.

    Peter Braczko

    Sehe ich richtig? Das Aufmacherfoto zu diesem Bericht ist etwas “schräg” dargestellt. Vor allem das Gebäude rechts im Bild “kippt” bedenklich. Mit einem Nikkor-Shiftobjektiv wäre das nicht passiert…. Bei dem Bild von einem ALDI-Supermarkt in Oberdollendorf noch OK, aber bei der Darstellung einer Kamerafirma? Oder nur `mal eben mit dem Handy geknipst?

    Rolf Carl

    Gut, beim Nikon-Gebäude hätten sie sich schon etwas mehr Mühe gegeben. Ich vermute, das ist Teil des berühmten Leica-Looks, und ganz wichtig, dass die roten Punkte nicht angeschnitten sind. Für einen Leica-Fotografen ganz okay, würde ich jetzt mal sagen.

    Mirko

    bei ausgefressenen Lichtern gibt es keine Rettung mehr, was ich schlimmer finde. Gibt diesbezüglich zahlreiche Bildbeispiele eines Profifotografen und seiner High End Nikon Ausrüstung 👍

    Martin Bauer

    Hallo Herr Braczko, Sie wissen schon, dass sich Ihre alles überragenden Nikkor-Shiftobjektive mittels Adapter hervorragend und perfekt auch mit Ihrem eigentlichen Lieblingssystem der Leica M verbinden lassen…
    Leider schwächeln bisher sämtliche Hersteller mit aktuellen Konstruktionen für die „neuen“ spiegellosen Systeme. Auch Nikon bekleckert sich da nicht allzu sehr mit Ruhm…
    Wenn Sie allerdings in die „alten“ Systeme eintauchen finden Sie sogar für die 28iger Brennweite eine optisch noch bessere Variante und zwar das Super Angulon von Schneider Kreuznach. An die ältere Nur-Shift Version kann man den passenden Anschluss sogar direkt an das Basisobjektiv anschrauben….und bei gleichzeitiger Verwendung mehrerer Systeme oder Systemwechsel bleibt dieses Objektiv immer aktuell, gleichberechtigt mit den Originalen.

    Peter Braczko

    Entschuldigen Sie meine späte Antwort, komme gerade zurück von einer Journalisten-Industriebesichtigung. Jetzt zum Shiftobjektiv, kann sein, das Schneider mit dem PC-Nikkor 3.5/28 mm mithalten kann. Darum ging es mir auch nicht, allerdings ist die Darstellung eines Betriebsgebäudes, speziell aus dem fotografischen Bereich, mit einer “schrägen” Gebäudefront nicht gerade ein Beleg für Höchstleistungen der deutschen, optischen Industrie! Vielleicht ist das Bild auch nur mit einer Handyknipse plus “hochwertigem” (???) Leica-Objektiv entstanden?

    Mirko

    Peter Braczko, die BILD Zeitung der Fotografie 👍 Ich hoffe der Fotograf meldet sich noch zu Wort, Wie, Wann und mit WAS dieses Foto entstand 🤔

    Martin Bauer

    Stimmt, sehe ich genauso. Wahrscheinlich, wenn das Bild von offizieller Seite stammt, dann in jedem Fall mit starrem Objektiv und möglicherweise schnell schnell mit Handy Bild und das später unkorrigiert. Beim Betrachten am Handy wird das den Wenigsten auffallen, am PC vergrößern Sie aber diesen Bildfehler ordentlich mit…
    Das Schneider Objektiv war nur als Zusatzinfo gedacht. Hatte vor vielen Jahren die Gelegenheit Shift Objektive in diesen Weitwinkelregionen zu vergleichen, das Super Angulon war hierbei deutlich das beste, Nikon inklusive….schönen Tag

    Thomas Nordsee

    Ja – man kann die stürzenden Linien erwähnen… bisweilen lassen die Aufmacher zu wünschen übrig. Interessant jedoch, wer das Thema gerade bei Leica aufbringt.

    H.Jürgens

    Also ich denke das der Fotograf mit seiner M11-P hier einfach nur total „entschleunigt“ fotografiert hat 😁

    Thomas Nordsee

    Sei es gegönnt. Jeder, so wie er mag… leben- und leben lassen.

    Peter Braczko

    Bei einem “schrägen” Nikon-Bild würde ich ebenso reagieren….

    Thomas Nordsee

    Gut. Das finde ich prima… Fairness ist ein hohes Gut. Und man setzt damit gerade in der heutigen Zeit ein Signal gegen Verbalproleten und andere Eiferer.

    Peter Braczko

    Irgendwo liegt hier noch eine alte ColorFoto, da gab es in einem dieser Hefte ein Testvergleich (Nikkor, Schneider/Leica, Minolta und Canon), da sah das Ergebnis aber anders aus. Der einzige Pluspunkt – so erinnere ich mich – das Schneider-Shift präsentierte sich mit 1:2.8 etwas lichtstärker, bei Shiftobjektiven nicht so entscheidend, denn die Fotografin/der Fotograf blendet (so mache ich das) meistens stark ab auf Blende 22 oder 32. Übrigens: Ein Schneider-Objektiv optisch besser, als ein Nikkor – das wäre eine Überraschung!

    Martin Bauer

    Bei dem Schneider reicht schon Blende 8 bis 11 für perfekte Leistung. Schneider war/ ist ( hoffentlich noch?) Spezialist für beste Objektive im Großformat, da waren die Shift und ggf. später auch zusätzlich mit Tilt ausgestatteten, aber sehr teuren Linsen ein willkommenes Nebenprodukt für Fachfotografen. Von denen kannte ich einige. Bei R. Müller in Nürnberger Raum wurden mir schon ab 15 Jahren beim Assistieren Grundlagen in diesem Bereich an seiner Linhof Kardan beigebracht. In diesen Kreisen stand das 28 iger von Schneider bei Kleinbild immer ganz oben. Ich konnte das später selbst ausführlich testen und bestätigen. Basissystem für Fachfotogafie (mit allerdings gegenüber echten Fachkameras ab 6×9 deutlich reduzierten optischen Fähigkeiten) wurde dann Canon mit den eigenen Entwicklungen ab 17mm Brennweite und dem 28 iger aus Kreuznach. Selten gebrauchte Brennweiten bis 250mm liefert Zeiss mit Hasselblad Objektiven und einem sehr guten Mirex Adapter. Bei Bedarf „dient“ mein Super Angulon auch an Nikon, Sony/Minolta und früher Olympus. Mit den DigitalKameras und deren Einstellhilfen lässt sich auch schnell frei Hand Korrektur ohne Stativ durchführen, aber das gilt für alle Objektive dieser Art. Es gab noch andere Tests neben dem alt(backen)en „deutschen Nabel“ der Fototechnik- und Bilderwelt: „Color Foto“. Für mich waren damals Tests… Weiterlesen »

    Rolf Carl

    Das zuverlässigste Magazin in Sachen Tests war sicher “FOTOTEST”, da hatte ich absolutes Vertrauen. Bei “Colorfoto” gab es einige Tests, die andere nicht durchführten, z.B. RAW-Tests und Teleobjektive mit verschiedenen Telekonvertern.

    Max Man

    Das Foto ist mit einer SONY ILCE_7M3, mit 24-70F2,8DG DN II gemacht, mit ISO 100 , 36mm, 0,3 ev, F4!

    Mirko

    …da hat Leica aber Glück gehabt ☺️

    Mirko

    Und die Chinesen bringen dann hoffentlich die “Volks-Leica- CL” zurück 📷

    Martin Berding

    Selbstverständlich kommt die CL zurück zum Preis von 5000 €.

    Mirko

    …so wird es vermutlich aussehen

    Mathias

    Leica Kameras oder Objektive kenne ich aus persönlicher Nutzung nicht, kann also kein persönliches Urteil abgeben.
    Auch wenn die Geräte rein vom Design nicht in meine Richtung gehen, so ist die Philosophie dahinter doch keine schlechte. Nur aus der Übernahme der Hardware von anderen Anbietern wie Sony oder Panasonic auf die technische Identität des fertigen Produkts zu schließen, ist falsch. Es ist die Frage, mit welchen besonderen Spezifikationen oder Toleranzbereichen man dann arbeitet, gerade bei optischen Geräten. Dann wird die erreichbare Qualität eine andere, der Preis natürlich auch.
    Für mich sehr schade, wenn ein solches Unternehmen seine Wurzeln verlieren würde – und besonders traurig, wie das von einzelnen sogar erhofft wird ob ihres besonderen Geschäftsmodells.

    Eine persönliche Anmerkung – Herr Braczko – ich schätze ihren historischen Wissensschatz und auch ihr Bilder finde ich mehrheitlich sehr gut. In ihrer Position und im Umgang mit Leica meine Bitte, vermeiden sie die Erwähnung einer journalistischen Tätigkeit. Sie ist es nicht wert in einem solch unsachlichen Umgang, inkl. der Menschen, die gerne mit Leica einfach nur fotografieren wollen.

    http://www.photography-do.de

    Martin Bauer

    Danke, dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen!
    Nur die Kleinigkeit, dass Ihre Fotos mehr als gelungen sind, Kompliment. Ich war auf Ihrer Seite.

    Mirko

    dem kann ich nur zustimmen 👍 Befindet sich die Homepage noch im Aufbau? Wollte mal in ihren Blog reinschnuppern aber bei mir geht da irgendwie nix 🤔

    Martin Bauer

    Das ist auch beabsichtigt.
    Zur Zeit finden Sie mich/ uns nur in Instagram für die Hotel Fotografie (Minderleins Aparthotel) bzw. cmb.foto als Werkstatt dazu mit allerdings dann auch anderen Beiträgen, privat. Der professionelle Teil wird auch ein bisschen berücksichtigt, soweit Bilder veröffentlicht werden dürfen. Besonders nett ist hier ein Langzeitprojekt über viele Jahre am Airport Nürnberg. Viel Spaß damit.

    Mathias

    Ich geh mal davon aus, dass es nur ein Minderleins Apart gibt in Pottenstein – tolle Gegend und der Instagram Auftritt sehr gelungen!

    Martin Bauer

    Vielen lieben Dank, Kompliment von oben kann ich nur wiederholen. 🌞

    Mathias

    Falls mit dem Blog ich gemeint war, ja. Die Seite ist quasi erst ein paar Tage alt und noch im Aufbau. Manchmal halt es noch hier und da und die Blogfunktion ist noch nicht aktiviert… wird irgendwann werden 😅… und auch herzlichen Dank aus dem Leipziger Tiefland.

    Mirko

    Ja es sollte an Dich gerichtet sein 👍 Na dann freue ich mich schon auf zukünftige Blog Berichte 📷

    Mathias

    🙏♥️

    Mathias

    Herzlichen Dank 🙏🙏🙏

    Martin Berding

    Problem bei allen chinesischen Produkten ist die Langlebigkeit. Gerade Leica steht für lange Haltbarkeit und auch hervorragende Qualität. Keine andere Kamera ist mit einer vergleichbaren Aura verbunden wie Leica. Auch wenn eine chinesische Firma 45% übernimmt, haben die eben auch das Sagen und bestimmen, wohin die Reise geht. Wenn Beständigkeit und Wertigkeit durch ex und hopp getauscht werden, sind die Kunden woanders. Wie sich die Arbeitsplätze in Wetzlar entwickeln, kann man sich schon vorstellen.

    Rolf Carl

    Mit einem 45%-Anteil an einem Unternehmen hat man NICHT das Sagen, dazu gehören 51%!

    Peter Braczko

    Korrekt!

    Mirko

    Problem bei allen chinesischen Produkten ist die Langlebigkeit”
    Was bin ich froh das dies für westliche Produkte nicht zutrifft 👍

    Frank

    Bist Du Dir da so sicher, daß alle chinesischen Produkte durch die Bank weg kurzlebig sind? Ich vermute doch mal, daß das Problem mit der Kurzlebigkeit chinesischer Produkte unter anderem ihre Ursache in der Gewinnerwartung westlicher Firmen liegt, weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, was man aus eigener Anstrengung nicht mehr schafft.
    Da werden die Einkaufspreise massiv gedrückt, und der chinesische Kaufmann nickt immer mit einem Lächeln die Zustimmung ab, und kann dann nur noch minderwertige Qualität dafür liefern.

    Eine Übernahme von Leica würde für die Chinesen bedeuten, sich das fehlende Know-How für optische Berechnungen zu besorgen. Das wäre nicht das erste Mal, daß Deutschland technische Fähigkeiten verkauft, um später das Nachsehen zu haben. Leica hatte sich ins Luxussegment geflüchtet, um dort überleben zu können. Das hat nur mit hohen Preisen funktioniert, um der Marke Noblesse zu verschaffen. Und letztendlich sind die Chinesen eher am Markennamen interessiert, als an Geschäften mit Deutschland.

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