Kameras Nikon

Die bisher größte Enttäuschung der Nikon Z6 & Z7

Die Nikon Z6 und Z7 wissen aus technischer Sicht in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Trotzdem gibt es auch einige Kritkpunkte.

Bisherige Artikel zur Nikon Z6 und Z7

Gestern haben wir uns bereits ausführlich mit den neuen Vollformat-DSLMs Nikon Z6 und Nikon Z7 beschäftigt. So haben wir nicht nur einen Blick auf alle technischen Daten und Details geworfen, sondern haben auch die Unterschiede zwischen der Z6 und Z7 aufgezeigt und einen ersten Erfahrungsbericht zusammengefasst.

Noch ist es zu früh, um zu einem endgültigen Fazit zu kommen. Auf den ersten Blick macht Nikon bei der Z6 und Z7 vieles richtig, aber es gibt auch einige Kritikpunkte von Seiten der Nutzer. Zudem muss man Tests und Vergleiche abwarten, um denn beurteilen zu können, wie sich Nikons neue DSLMs im Vergleich mit der Konkurrenz schlagen.

In diesem Artikel möchte ich kurz darauf eingehen, was für mich persönlich auf dem Papier bisher die größte Enttäuschung der Nikon Z6 und Z7 ist. Das bedeutet nicht, dass ich die Z6 und Z7 schlechtreden will, ich werde an anderer Stelle genauso auf die größten Stärken der Kameras eingehen. Trotzdem ist es meiner Meinung nach eben wichtig, sowohl positive als auch negative Punkte anzusprechen.

Nur ein Speicherkarten-Slot

Dass Nikon auf XQD-Speicherkarten und nicht auf klassische SD-Speicherkarten setzt, will ich in diesem Artikel eigentlich gar nicht thematisieren. Das hat Vor- und Nachteile.

Doch dass Nikon bei einer professionellen Kamera lediglich einen einzigen Speicherkarten-Slot anbietet, ist in meinen Augen unverständlich. Ja, manche von euch werden jetzt sicherlich sagen, dass die Geschichte mit der defekten Speicherkarte reine Paranoia ist und vielleicht ist vielen von euch in den letzten xx Jahren niemals eine Speicherkarte kaputt gegangen. Mag sein. Doch wenn ihr ein Mal einen wichtigen Job hattet, beispielsweise bei einer Hochzeit fotografiert habt, und dann die Speicherkarte nicht mitgespielt hat – dann werdet ihr euch in Zukunft einen zweiten Speicherkarten-Slot wünschen. Glaubt mir.

Nikon hätte meiner Meinung nach bei Sony sehen müssen, wie positiv das Feedback auf den zweiten Speicherkarten-Slot bei der A7 III war. Gut, da war es vielleicht schon zu spät und möglicherweise war die Entwicklung der Z6 und Z7 da schon weitestgehend abgeschlossen. Trotzdem ist ein zweiter Slot gerade für Profis eben wichtig. Ja, vielen Nutzern wird es egal sein, vor allem wenn die Fotografie nicht der Hauptberuf ist – aber gestört hätte sich an einem zweiten Slot definitiv niemand.

Kein Eye-AF, kein GPS, kein komplett flexibles Display

Die andere Sache ist eben auch: Nikon muss bzw. will mit Sony mithalten. Das bedeutet, dass man – vor allem wenn man vielleicht sogar an Sony vorbeiziehen möchte – nichts schlechter und im Idealfall manches besser machen sollte als Sony. Sony bietet sowohl bei der A7 III als auch bei der A7r III zwei SD-Slots an, da hätte Nikon meiner Ansicht nach einfach mitziehen müssen.

Des Weiteren ist es wirklich schade, dass Nikon keinen Augen-Autofokus anbietet. Viele Sony Nutzer schwärmen vom Eye-AF, gerade wenn man sich mal an diesen gewöhnt hat. Ja, das ist nichts was man wirklich „braucht“, aber es wäre definitiv eine sinnvolle Ergänzung gewesen.

Weitere Kritikpunkte an der Nikon Z6 und Z7 sind für mich persönlich das nicht komplett flexible Display und das fehlende GPS.

Welche Kritikpunkte habt ihr? 

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

185 Kommentare

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  • Ich denke du irrst. Nikon baut die Kamera für Nikonanwender. Sony brich ein wesentlicher Teil ihres Zielmarkte weg. Im eigentlichen Sinne sind die großen Mängel GPS und der EyAuto Focus. Aber den Mangel mit GPS hat Sony auch!

    • Ich bin genau deiner Meinung. Die Kritikpunkte sind totaler quatsch. Jeder hat erwartet das Nikon eine Kamera rausbringt die Jahre hinter Sony liegt und was haben Sie gemacht. Eine Kamera die in vielen Punkten gleich und in machen besser ist. Vor ein Paar Wochen haben noch alle nach der A7iii gerufen, jetzt sieht die Welt anders aus. Ich finde die Kamera echt gelungen und habe irgendwie die Meinung, dass die Kamera ernster ist als eine Sony.
      Ich finde es auch komisch, dass es bei der Sony A7iii keinen Beitrag gibt, über die Nachteile. Die gibt es nur bei Canikon und co :).

      • Die Sony 7III
        hat einfach zu viele Nachteile um sie alle zu listen 😉
        Das beginnt beim Preis, der Sucher, die Bedienung, die Knöpfe, Abdichtung, Speicherschächte etc.
        Die ist nur etwas für sensorblinde RAW-Fans. (Denn die Leistung ist einwandfrei)
        Aber es stimmt allerdings auch, das der Preissprung von mindestens 1000€ für die bessere Kamera 7RIII für die meisten zu hoch ist.

      • @Cat

        Die Z7 ist 350 Euro Teurer als der damalige Neupreis der A7Riii und du sagst, Sony hat hier den Nachteil?
        Wer ist den hier TEURER?

        Ebenso sind die Preise der Objektive auch nicht gerade billig.

        Der Sucher der A7Riii kann mit dem Sucher der A7 ebenso mithalten. Bis jetzt ist nicht klar, ob der Sucher der Z7 überhaupt mit 120fps läuft. Das momentane Gelobe seitens Nikon ist nur Marketing. Einige Leute, die die Kamera testen durften loben den Sucher, aber das war bei der A7Riii auch der Fall damals. Der war auch der „beste EVF aller Zeiten und bla bla“.
        Die Bedienung ist einwandfrei. Ist halt kein Iphone für Null Denkede, sonder ein Arbeitsgerät. Dafür kann man viel Potential herausholen.
        Nass wurde meine A7ii schon oft, und die läuft immernoch.

        Aber war natürlich klar. Sobald ein anderer Name drauf steht, gelten andere Gesetze…

        Bisschen zu viel Nikonfan oder Sonyhass?

      • „Aber es stimmt allerdings auch, das der Preissprung von mindestens 1000€ für die bessere Kamera 7RIII für die meisten zu hoch ist.“

        Der Preissprung von der Z6 zur Z7 sind 1350 Euro…. Höre ich klagen von dir? NEIN…..

      • @ Andreas
        Was soll ich zu Leuten sagen, die mich anders lesen, als ich geschrieben habe?
        Du missinterpretierst mich.
        Das Augenzwinkernde Smilie auch übersehen?
        Das ich kein Fanboy von gar nichts und noch viel weniger ein Kamerahasser bin – muss ja auch erst mal klar sein!

        Ich sprach davon das Sony sehr hochpreisig gestartet ist und Nikon will das noch übertrumpfen.
        Und der Sucher ist erheblich besser in der 7RIII als in der 7III – habe beide zusammen gehabt!
        Und da die Suchermonitore von Epson gefertigt werden und sich Nikon immer viel Mühe mit dem Aufbau macht, sollte er mindestens bei beiden Kameras auf Alpha 7RIII Niveau sein.

        Bringt auch nix hier Kameras zu verteidigen oder klein zu machen – beide Systeme sind nich ein gutes Stück vom jetzt erreichbaren und von realistischen Preisen entfernt und Nikon anscheinend noch stärker.

      • @Cat

        Ich habe mir gestern wegen dieser ganzen Nachteile die A7III bestellt. Damit ist dann auch das Ende meiner DSLR Zeit besiegelt.

  • GPS ist für mich kein Kamerakriterium, hat mit besseren fotos nichts zu tun, falscher Umgang mit diesen Daten führt eher zur Verwahrlosung dieses Planeten u zu großen Gefahren.

    Wenn Sony 2 Schächte hat und einer davon ist erheblich langsamer – kann man den zweiten auch gleich weg lassen!
    Das hat Nikon doch verstanden!
    Nur finde ich auch, man hätte den preisbewussten Fotofans zusätzlich einen Kombischacht für SD u XQD geben sollen oder eben besser noch den zweiten SD Schacht.
    Aber möglich, das der die Kamera auch wieder ausbremsen würde und man es daher verworfen hat.

    Monitor (Display ist das auf der Kamera – für mich)
    Der hätte immer schon und von Anfang an sein müssen wie Canon das in der G2 „erfunden“ hat – mit Gelenk und beweglich um ihn auch für Hochformat zu nutzen.
    Das Argument von Canon später war gut, wir lassen den unbeweglich, so lange kein schnelles Live-View möglich ist – aber das ist inzwischen möglich.
    Nikon, Sony und Co denken hier viel zu sehr an Filmer – die werden nichts vermissen.
    Für Fotografen ist die Klapp-Umsetzung großer Mist!
    Ja das hätte Nikon unbedingt ändern müssen – Hoffnung bleibt, das es dann wenigstens kommendes Jahr in der Z9 realisiert wird.
    Panasonic war da von Anfang an weitgehend konsequent und hat recht damit!
    Fuji nur halbherzig, Canon träumt, Leica sowieso und Sony sollte auch endlich einlenken, zumal die eine super Lösung mit Gelenk am Boden hatten!!!

    Nikon hat Gesichtserkennung – was auch sehr nachteilig verwendet werden kann, ich will von meinem Gerät nicht erkannt und einsortiert werden – dazu dann noch GPS Daten und ich bin wenn es dumm läuft gef… wie ein Einhorn.
    Aber Eye-AF ist etwas anderes und kommt sogar mit dicken Brillengläsern und im krassen Gegenlicht zurecht und findet auch bei 400 mm oder großer Blende die Iris sehr zuverlässig und man erhält viel mehr einwandfrei scharfe Fotos.

      • Sagen wir lieber: die grenzenlose Dummheit/Fantasielosigkeit der Menschen – die anders als vielleicht irgendwann Netzwerke, nie auch nur einen bruchstückhafte Vorstellung von dem haben werden wie die Welt, das Leben funktionieren und zusammen hängen – LEIDER.

        Bedenken – Denken – ist IMMER angebracht!

    • > GPS ist für mich kein Kamerakriterium, hat mit besseren fotos nichts zu tun, falscher Umgang mit diesen Daten führt eher zur Verwahrlosung dieses Planeten u zu großen Gefahren.

      Das habe ich auch noch nicht gehört. Zu großen Gefahren??? Löst mein GPS-Sensor ein Erdbeben in China aus? Und zur Verwahrlosung des Planeten? Selten so einen Blödsinn gehört.
      Es stimmt, GPS hat nichts mit besseren Fotos zu tun. Das hat Weather Sealing auch nicht. Ist trotzdem nützlich. Oder ein Schwenkdisplay. Oder ein 2. Kartenslot. Oder oder oder. Wenn man jedes Kriterium ausschließlich danach beurteilt, ob es besseren Fotos dient und dann weglassen würde, wenn man die Frage mit „nein“ beantworten muss, würden wir mit ganz schön üblen Möhren rumlaufen. Und GPS ist für Landschaftsfotografen ein sehr relevantes Feature. Wenn Du es nicht brauchst, dann ist es halt so. Ich bin mir sicher, es gibt Dinge an einer Kamera, die Dir wichtig sind, auf die ich zum Beispiel pfeife. Aber den Trend, GPS aus der Kamera zu lassen, halte ich für sehr ärgerlich. Ich genieße es sehr, die Location Data nicht nachträglich in die EXIF-Daten schreiben zu müssen.

  • Nikon scheint mir aber auch ein Energie- oder Akku-Kapazitätsgrenze Problem zu haben.
    Toll das der beliebte DSLR Akku wieder da ist – aber wenn das im Vergleich zu nur 300-350 „Norm“Fotos führt – dann ist das weit weg von Professionell und noch hinter Fuji – die das bisher auch nicht verstanden haben.
    Ich kaufe mir doch keine kleinere Kamera um dann riesige Akkugriffe daran zu bauen.
    Sony hat das hin bekommen, mit der Alpha 9 sind viele tausend Serienbilder mit einem Akku möglich.
    Da kann jeder die Grenze ziehen wo er mag, aber Fuji, Oly u Pana Kameras muss ich nach jedem fotos ausschalten, wenn ich halbwegs über den Reisetag oder gar den Fotoauftrag kommen will.

    P.S.
    Wenn ich für Geld Hochzeiten fotografiere, brauche ich keine zwei Akku Schächte, ich fotografiere RAW mit großen Karten und habe zwei oder gar drei Kameras dabei und wenn was ausfällt wechsle ich.
    Der Ausfall oder Probleme wegen eines Adapters ist dann aber erheblich wahrscheinlicher als wegen Speicherkarten.

    • Das mit dem Akku hatte ich letztens auch als Thema und ich habe da irgendwie kein Problem mit. Meine Fuji macht gerne 700 Bilder und wenn er alle ist, wird er eben getauscht. Ich sehe da keine Probleme!

    • Ja, der elektonische Sucher…
      Hat doch auch Nachteile und Stromverbrauch!
      Eine Nikon D 850 macht mit dem Akku EN EL 15a 1840 Fotos nach CIPA Standard!

  • Mein Gott, nur ein Kartenslot! Das Abendland geht unter!…
    Mir ist noch ne eine Karte kaputtgegangen in den letzten 15 Jahren Digitalfotografie.
    Und dann muss immer die imaginäre Hochzeit herhalten die wegen einer defekten Karte ins Wasser gefallen ist.
    Na dann fotografiere ich dafür als Entschädigung die Scheidung für Lau…
    Mal ohne Flax. Als ersten kommt in unser Vollkaskogesellschaft immer bei der Vorstellung einer Kamera kein 2. Kartenslot!!! PANIK!!!, Kein GPS- ich weiss nicht mehr wo ich war!!!! und kein Augen-AF oh Gott ich kann sonst nicht scharfstellen….
    Meiner Meinung nach zweitrangige Dinge. Ich verdiene mein Einkommen mit meinen Kameras aber diese Dinge die Amateuren Tränen in die Augen treiben lässt, haben mich noch nie daran gehindert Fotos zu machen und zu verkaufen.
    Fragt ihr euch nie nach wichtigen Dingen wie Objektivangebot von 3.-Herstellern? Garantieleistungen und Service?
    Wird Zeiss z.B. Seine Linsen auch mit Z-Bajonet anbieten? Akkugriff mit mehr kapazität?
    Nee, immer heulen die Leute wegen nicht vorhandenem Spielkram wie GPS und so…
    Warten wir doch erst einmal die Qualität der RAWs ab…..
    Das ist das wichtigste und ob z.B. CaptureOne sie unterstützt…

    • Naja, ich fotografiere zu 80% hobbymäßig, zu 20% gewerblich. Mit ist schon einmal eine SD-Karte kaputt gegangen, welche ich auch mit den mit zur Verfügung stehenden Datenrettungs-Tools nicht wieder auslesbar war. Die darauf gespeicherten Daten waren futsch.
      Nun gut, die Daten waren in dem Fall nicht so wichtig, dass ich mich an einen Profi gewandt hätte, es hat meine Sichtweise aber verändert, was für mich z.B. ausschlaggebend war, um anstatt zur 6DII zur 5DIV zu greifen.
      Ich möchte nie eine Leistung gegen Geld anbieten und am folgenden Tag bei Auftraggeber zu Kreuze kriechen müssen, dass die Bilder weg sind.
      Genauso möchte ich das auch nicht bei TfP Modellen, die schließlich auch einen Tag Arbeit in Zusammenarbeiten investieren.
      Von daher gibt es sicherlich verschiedene Sichtweisen bezüglich der Wichtigkeit des 2ten Slots, die alle für sich ihre Berechtigung haben. Ich finde es immer überheblich wie teilweise die Kaufentscheidungen fremder Nutzer in so Foren ins Lächerliche gezogen werden, weils nicht zur eigenen Überzeugung passt.

    • Es geht um EINE der vielen „Knippskisten“ die uns die schrumpfende Fotoindustrie verkaufen möchte. Der große Mitbewerber wird bald reagieren, ebenfalls mit einer „Kiste“ vollgestopft mit allerlei vermeintlich nützlichen Funktionen. Na und? Macht das Bilder besser?

      Für mich muss eine Bildaufzeichnungsmaschine einfach in der Handhabung, zuverlässig, robust sein und gute RAW Dateien liefern die für eine weitere Verarbeitung bestens geeignet sind. Der Service des Herstellers und die Verfügbarkeit von selten benutzten Brennweiten im Rentbereich sind für mich wichtiger als GPS und anderer Kram.

      Adapter, Adapter und nochmals Adapter, so etwas behindert die Arbeit. Wer genügend Zeit hat kann hin und her „frickeln“ ich möchte das nicht.

    • Die Leute heulen, weil sie nicht dankbar sind, und das Leben nicht schätzen. Laß sie mal ernsthaft krank werden, mal sehen wie wichtig materielles noch sein wird. Nein ich bin nicht krank, aber ich bin froh nicht zu den jammerden Volk zu gehören, sondern dankbar bin, bin soviel toller Technick Spaß zu haben. Mensch Landsmänner, fangt doch mal an zu Lachen

    • Mir ist auch noch nie eine Karte kaputt gegangen, aber es kommt vor, dass die Karte vom Lesegerät geschredert wird oder sie mal runterfällt und dann nix mehr gelesen werden kann. Tillt! Macht bei einem Hobbyknipser nix, aber wenn man wie ich für einen
      Auftrageber arbeitet, kann man sich einen Ausfall nicht leisten. Natürlich kommt das selten vor, doch wenn es vorkommt, dann kann ich den Kunden aus meiner Liste streichen. Ich hatte bisher immer Glück, dass in meiner D 750 der zweite Slott zum sichern da war. So konnte ich unproblematisch auf die Daten zugreifen. Ein Kollege von mir hat erst vor kurzen in der Hektik bei einem Termin die volle Karte einfach rausgezogen, obwohl die Kamera noch an war. Vollkommener Datenverlust, gut das er noch die zweite Karte mit den Daten hatte. Ein Fotograf, der mit seiner Arbeit Geld verdient, braucht die zweite Karte, ansonsten fährt er ohne Sicht. Da kann die Kamera noch so toll sein, ich würde dieses Risiko mit nur einem Kartenschacht niemals eingehen. Die neuen Nikons sind mit Sicherheit ganz tolle Kameras, aber sie sind nicht die Besten. Es gibt noch weitere Hersteller und Modelle und da muss jeder für sich entscheiden was er letztendlich in seine Fototasche steckt. Ich hoffe, dass die Spiegelreflex noch lange erhalten bleibt, denn ich möchte einfach nur fotografieren und brauche keine Eierlegendewollmilchsau, die 4 K Video, JPs und weis der Teufel was alles kann.
      Am besten noch Kaffeekochen und die Wäsche waschen.

  • Hauptnachteil scheint mir noch ein ganz anderer:
    Ich soll für neue Objektive 30-120% mehr bezahlen?
    Das 35iger ist 30g leichter, 0,4 cm kürzer, dicker (großes Bajonett :-)),
    hat einen etwas schlechteren Abbildungsmassstab und kostet Listenpreis 250€ mehr.
    Das 50iger wird natürlich wegen der geforderten, extremen Auflösung richtig lang, dick, schwer und teuer – SIGMA und Zeiss haben es ja vor gemacht. 700€ anstatt 300€ für ein popeliges 1.8/50 mm.
    (Listenpreis).

    Also wer dachte Sony sei teuer, wird hier bei Nikon mal aufgeklärt wie sich teuer anfühlt!

    Da muss man ja, quer gedacht, wirklich beten, dass der Adapter was taugt – obwohl ich die Dinger nicht leiden kann!
    Bisher hat Nikon kein Objektiv was mich interessiert – meine Fotografie verbessert – oder auch nur den Preis wert ist.
    Das war auch bei Sony so, vor dem 12-24 mm, 100-400 mm und 2.8/400 mm – doch die drei Objektive können, was alle anderen nicht können und sind dann auch ihre Preise halbwegs wert. (Leichter u schneller)

    • oh Mann, manche Leute sind soooo gescheit – respeckt.
      Es gab mal Zeiten, da hat man hier richt tolle Komentare gelesen und keine Ausdrücke gebraucht, die etwas zu persönlich sind -finde ich.
      Es wird doch niemand gezwungen eine Z zu kaufen.

    • Auch das Bajonett selbst ist ein Problem:
      MFT und Sony waren schnell sehr erfolgreich, weil jeder Objektive dafür anbieten könnte und nach den offenen Spezifikationen fertigen durfte.
      Nikon denkt alt und schützt sein system, sein neues Z-Bajonett.
      SIGMA und Co werden es trotzdem knacken – wenn sie denn wollen
      Und das könnte den Kunden weit mehr Probleme machen als bei Sony.
      Bei den Preisen, könnte auch SIGMA sagen uns reichen Sony und Canon.

  • Der größte Nachteil ist für mich die Inkompatibilität zum F-System. Man kann ja schon froh sein, daß die Blitze noch funktionieren. Was hilft mir ein Adapter, mit dem ich F-Objektive an Z-Kameras verwenden kann, aber keine Z-Linsen an F-Kameras adaptieren kann. Fürs neue System liefert Nikon schönes neues Glas, wie endlich mal ein gutes 50mm, und ich kann es an meiner, auch noch recht neuen, D850 nicht verwenden. Mit neuen F-Objektiven kann man in naher Zukunft auch nicht mehr rechnen.

  • Ich denke, dass Nikon auf XQD baut und leider dieses m.E.n. tolle Format noch nicht richtig Fahrt aufgenommen hat und daher die Karten, wie auch die Technik in den Kameras noch recht teuer sind. Ok, man hätte auch als zweite Karte eine SD_Karte nehmen können, was ich als D850 Anwender als eine Krüppellösung finde. Genauso wie zwei Kartenslots mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (ein Slot mit UHS II und einer mit UHS I). Das habe die meisten Hersteller mit zwei Slot und somit ist die Speichergeschwindigkeit limitiert, wenn man den zweiten Slot als Backup nutzen möchte.

    Wenn Nikon dann konsequenter Weise auf zwei XQD-Slot setzen würde, könnte ich mir vorstellen, dass die dann nicht die Preise der Kameras zum jetzigen Zeitpunkt realisieren können. Denn nicht nur dass die XQD-Technik sicher noch recht teuer ist, sondern auch der/die Prozessoren müssen dann auch das doppelte Leisten.

    Ich denke der zweite Slot wird als erstes beim Sony A9/Nikon D5 „Konkurrent“ kommen und dann beim Update der Z6/Z7.

    Nikon braucht doch was zum weiterentwickeln 😉

    Augen AF finde ich auch schade, denn wenn man schonmal eine Sony A7xxx hatte, dann weiss man wie toll das funktioniert. Wobei um ehrlich zu sein habe ich es nicht oft genutzt.

    GPS es wäre sicher fein, aber da denke ich wäre der Akkuverbrauch noch höher und derzeit scheint die die Z wohl recht stromhungrig zu sein

    • Ein zweiter Karteneinschub macht die Kamera teurer… Klar – so etwa 5 Euro. Über eines muß man sich klar sein: Niemals bauen die Japaner alles, was problemlos möglich wäre, in ihre Apparate. Vielmehr achten sie peinlich genau darauf, den Abstand zu höherklassigen Modellen zu wahren. Wenn Nikon das AF- Modul einer D5 in eine, zweifellos ebenfalls schnelle, D500 einbauen, kann man sicher sein, daß diese an irgendeiner Stelle kastriert ist, damit sichergestellt ist, daß die D5 immer schneller ist.

      • Die D5 kostet ja auch das dreifache einer D500. Irgendwo muss ja ein Unterschied sein. Zudem sind wahrscheinlich VF und DX nicht einfach so vergleichbar.

  • Opps,wenn ich es richtig sehe dann gibt es keine Belichtungskorrektur!
    Das kann doch nicht wahr sein, oder?

    EyeAF finde ich übrigens auch wirklich toll, das wäre nett gewesen.

    Mein Dank dafür, dass das interne Blitzchen verschwiunden ist. Das Teil konnte ich noch nie leiden!

  • Es ist zwar gut, dass Mark viele Kommentare bekommt. Schade, dass die Leute von Hass überfüllt sind. Man greift sich digital an. Hat kein Anstand, kein Respekt. Sehr schade.

  • Das erste, was die Sony-Fanboys von http://www.sonyalpharumors.com machten, war, die wirklichen und vermeintlichen Nachteile aufzulisten:

    „What’s not so good on the new Nikon Z:
    – Z7 costs $400 more than the Sony A7rIII
    – By end of 2020 Nikon will have 15 Z lenses. Sony currently has 29 lenses in the range (I am not counting in the Zeiss-Tamron-Sigma-Samyang lenses).
    – No Eye AF
    – Nikon Z6 (310 shots) has nearly half the battery life of the A7III
    – Sony A7III and A7rIII have dual card slots (Nikon has 1 XQD slot).
    – 18/23 shot buffer (at 12 bit compressed RAW)
    – Only 5.5 FPS with auto exposure
    – they made a huge mount to accomodate larger, expensive and manual focus only f/0,95 lens.
    – Only fast autofocus prime is coming in 2020 (50mm f/1.2). And no fast portrait lens on roadmap yet.“

    Hinzu kommt, was noch aus den Angaben von Nikon zu entnehmen ist:
    „When using 12-bit RAW, JPEG or TIFF in high-speed continuous shooting (extended). AE is fixed at the first frame.“
    Also die Belichtungsmessung wird bei highspeed Aufnahmen nicht angepasst. Und ein konstantes Bild ohne Blackouts wie bei der A9 gibt´s auch nicht.

    Ich persönlich finde die Nachteile für den “Normalanwender” insgesamt nicht wirklich gravierend. Und was den nur einen Karten-Slot angeht: Wäre mal interessant zu erfahren, wie oft in der Praxis die Speicherung tatsächlich gedoppelt wird bei denjenigen, deren Kameras über zwei Slots verfügen. Darüber gibt es natürlich keine Statistik, aber ich könnte wetten, es sind die wenigsten!

    Man muss freilich auch sehen: Nikon wird in den nächsten 2 bis 3 (vielleicht sogar 1 bis 2) Jahren garantiert noch eine Profi-Z bringen. Da können sie dann alles, was jetzt fehlt, noch reinbuttern. Die bei Nikon und Canon vorherrschende Unterteilung in Profi- und Semiprofi-Kameras gibt es ja bei Sony so nicht. Rührt vermutlich auch daher, dass es bei Minolta (deren Kamerasparte Sony seinerzeit übernommen hatte) kein ausgemachtes Profisegment gab. Damit hat Sony in gewisser Weise bis heute zu kämpfen. Sony ist vielmehr bestrebt, in die A7/9 alles reinzupacken, was derzeit geht. Nikon scheint da, wie eben gewohnt, andere Wege zu gehen. Gleiches wird man auch von Canon in naher Zukunft bei den FF-Spiegellosen sehen.

    • Bei dem Preis zusagen Sie können noch in denn nächsten 1-2 Jahre noch eine/nächste Profi Kamera bringen, finde Ich schon ein bisschen erstaunlich. Ich frage mich immer mittlerweile wie viele Geld denn die Menschen verdienen oder alles auf Pump ???

      Ich muss ihn bei dem Normalanwender zustimmen. Hingegen bei denn Profis (so wie es denn anscheint macht) wird Sie es schwer haben.

      Von meiner Seite her (intensiveres Hobby) finde Ich Sie als erste Vollformat dslm eine ,,guter“ einstieg von Nikon. Jede Kamera mehr erhöht denn Konkurrenz Kampf und das ist am ende nur gut für uns.
      Ich freu mich auf die ersten richtigen Test und hoffe das Canon endlich mal aus dem Quark kommt.
      Freue mich nach wie vor auf die neu 7D mk.3 und hoffe das jetzt bei dem ganzen Konkurrenzkampf der Moment läuft ein Knaller wird 😀

      Vermutung XQD-Karten, Eye Af & Co.: Hängt bestimmt mit Sony zusammen und deren Sensoren Lieferung
      –> ,,Voraussetzung“ der Lieferungen nur mit differenzierten unterschiede zur a7
      Ich behaupte mal die Verdienen mehr mit ihren eigenen Kamera als deren Lieferungen nach Nikon. (Konkurrenz bremsen)

      Anmerkung bei Sony gibt es auch eine Einteilung der Segmente.

    • Das mit dem fehlenden zweiten Kartenslot ist für professionelle User wirklich ein ernstes Thema. Natürlich verliert man statistisch nur äußerst selten eine Karte, und auch da ist manches noch über Tools zu retten. Aber wenn Du eine Hochzeit fotografierst, kommen die Momente nicht wieder. Und wie erklärt man dem Brautpaar, dass der First Look oder der First Kiss oder der traumhafte Moment beim Sonnenuntergangsshooting verloren ist. Auch ein langsamerer zweiter SD Slot wäre akzeptabel gewesen. Einfach wirklich schade. Viele der anderen Einschränkungen sind nicht wirklich relevant. Augen haben wir schon immer über single Field AF scharf bekommen. Ggf. mit Verschwenken. Das ist einfach Technik beim Fotografieren. Und wenn man den Eye AF dann noch mal irgendwann in diesen Modellen oder in den Nachfolgemodellen nachrüstet ist das Argument auch aus der Welt.

  • GPS unwichtig.
    2. Kartenslot fehlt ja, doof.
    Display wie Fuji es gelöst hat super. Aber BITTE nicht wie Sony oder Panasonik.
    Dann lieber so lassen.

  • Sind wir ehrlich, Canon und Nikon haben den Trend der Zeit verpennt. Wem nutzt eine DSLM mit gerade drei Objektiven? Bis eine Auswahl vorhanden wäre, schreiben wir das Jahr 2021. Da dürfte das Z-System auch schon wieder überholt sein. Der Adapter mag hilfreich sein, doch stellt sich die generelle Frage: wenn, lt. Nikon kein Qualitätsverlust besteht, wieso hat man nicht gleich einen F-Mount verwendet?
    Ein Kartenslot ist im Profibereich (Presse) zu wenig.
    Jetzt bleibt Canon abzuwarten. Vielleicht ist man hier intelligenter und versucht die bereits bestehenden Objektive zu integrieren.
    Fazit: im Bereich DSLR top, jedoch die Entwicklungsphasen der DSLM voll verschlafen.
    Ich denke hier hat SONY eindeutig die höhere Kompetenz.

  • Der Rundblick in die Bildindustrie

    könnte nicht schaden. Momentan wandelt sich der Umgang mit Bild/Video Erzeugnissen rasant, aber leider nicht zum Besseren. Was vo der Kundschaft mit Interesse an einer Systemkamera übrig bleibt werden wir sehen. Professionelle Nutzer die mit Bildern/Videos ihren Lebensunterhalt verdienen werden weniger. Die nachfolgenden Bildverwerter kämpfen ebenfalls um Überleben. Warum dem so ist würde den Rahmen in dieses Forums sprengen.

    Was das mit der neuen Spiegellosen Z6/Z7 Nikon zu tun hat? Sehr viel, denn eigentlich handelt es sich um einen System Wechsel oder auch um ein zusätzliches System. Der Adapter, den viele als die Lösung ansehen, ist genau genommen „Baldrian“ für das Nikon Volk. Wer nachrechnet wie viel Kapital er einsetzen muss um seine Objektiv Palette auf die neuen Z Produkte umzustellen wird erst einmal „schlucken“! Für Neueinsteiger ist es egal.

    Inwieweit diese Überlegung den Umsatz beeinflusst wird sich zeigen.

  • Hallo Mark. Hallo zusammen, bin vor zwei Tagen auf dieses Forum mit umfangreich Wissenden gestossen, mich interessiert diese neue spiegellose Nikon. Die Olympus OM_Ds sind für mich nicht geeignet. Ich arbeite hauptsächlich analog und scanne anschließend, komme nur auf wenige Bilder im Jahr. Biologische medizinische Abbildungen, einige Landschaften und Composingbilder. Eine neue digitale VF (ohne Spiegelschlag) muss Fokus stacking ausführen können. Meint Ihr die Z haben das im Programm?

  • Mir fehlen immer noch Angaben zur Akkulaufzeit und welche Akkus eingesetzt werden. Die Preise hierfür sind ebenfalls wichtig. Und falls diese unverschämt hohen Preise für XQD Karten nicht fallen, ist es fast ein No-Go. Sehr schnelle SD Karten gibt es zwischenzeitlich auch und eine CF fast wäre auch günstiger.

  • GPS kann ja laut Nikon NPS Düsseldorf angeschlossen werden. Für mich sehr bequem wenn ich am Tag durch die Städte toure. Akku reicht an der D850 trotzdem meist den ganzen Tag. Ich verwende einen N 3A.

      • Mir ist derzeit kein Nikon 50mm bekannt, welches die Bildqualität der 25mm Olympus M43, besonders die, des schon offen hervorragenden 1,2er, erreicht. Dies erreichen erst moderne Sigma und Tamron Linsen, wie vermutlich auch die neuen Z-Linsen. Allen modernen hochauflösenden Objektiven gemein ist die recht große Größe. Zudem müssen die Z-, ebenso die E-Linsen, meistenteils um das verkürzte Auflagenmaß länger werden. So gilt für Z und E: ab dem 3. Objektiv in der Tasche ist der Volumenvorteil nicht mehr gegeben.

      • PGS:
        Das Auflagemaß ist bei eine Spiegellosen NUR im WW-Bereicht vom Vorteil.
        Dadurch das der S.Kasten fehlt kann man OHNE Kompromisse Konstruieren und kann dadurch Linsen sparen, was wieder ein Qualitätsverlust bei eine DSLR bedeuted.
        Ab ca. Normalbrennweite ist das Auflagemaß egal.
        Deshalb verstehe ich (ich kenne die Kondtruktion von dem Noct noch nicht) nicht warum dieses so gegantisch sein muss. Andere bauen solch ein Teil auch kompakter.
        Es könnte sich jedoch um ein Telezentrisches Objektiv handel was dann diese Ausmaße erklären könnte und hoffendlich auch die Qualität für den Preis erklärt.

      • Na ja, 0.95 gepaart mit vermutlich gut korrigierter Abbildungsleistung und für FF erfordert nun mal ein paar mehr und größere Linsen.
        Ein Objektiv mit Ø2.8 kannst du natürlich schön lütt bauen. Das hat nicht soviel damit zu tun ob der Kamerabody einen Spiegel hat oder einen elektronischen Sucher. Das etwas kleinere Auflagemaß bei einer Spiegellosen macht den Kohl nicht wirklich fett…

      • @Mikro
        gute Frage – so gut war ich dann doch nicht in technischer Optik. Aber wenn Du eh das Nikkor 200-500 gewohnt bist… 😉
        @georg
        >Das hat nicht soviel damit zu tun ob der Kamerabody einen Spiegel…
        dafür reicht mein Verständnis von technischer Optik dann doch auch noch. Ich musste bei dem Anblick dieses Linsenmonsters über das ständige Argument der kompakteren Objektive für DSLM nur etwas schmunzeln 🙂
        Ich würde das Teil aber trotzdem gerne mal ausprobieren, nur so zum Spaß.
        Gruß

      • Die Sache ist ganz Einfach die: Brennweite durch Blende ergibt den Front-Linsendurchmesser.
        50 mm durch F 1,8 = ca. 28 mm FLDM = Front-Linsen-Duch-Messer
        50 : 0,95 = ca. 53 mm FLDM das eine 53 mm Linse mehr wiegt leuchten jeden ein.
        Das so ein 0,95 Opjektiv auch mit mehr Aufwand konstruirt werden MUSS ist auch klar.
        Jetzt kommt noch die Frage wie VIEL Aufwand NIKON für diese Linse aufwenden WILL?
        Soll es bei Offenblende schon SUPER sein oder lieber weniger kosten?
        Jetzt ist meine Erwartung an diese Linse sehr HOCH. Groß, schwer und Teuer!?!

      • @Jörg Muhl
        Wenn ich die Brennweite durch die Blendenzahl teile erhalte ich die Blendenöffnungsweite, bzw. die Apertur, nicht den Frontlinsendurchmesser!
        Fontlinsendurchmesser und Blende haben nichts miteinander zu tun, bzw. sie stehen nicht in direkter mathematischer Beziehung zueinander.
        Wenn ich 50 mm Brennweite durch die Blendenzahl 1.8 teile erhalte ich den tatsächlichen Innendurchmesser der Blende, d.h. den freien Lichtweg in mm, in diesem Fall 28mm. Die Frontlinse hat einen anderen Durchmesser.
        So hat z.B. mein Nikon AF-S 35mm f1.8 einen Frontlinsendurchmesser von 42mm, bei einer größten Blendenöffnungsweite von 19mm.

      • @Gunnar Lade
        OK, man nehme ein 300mm / 2,8 = 107 mm !?! was hat den Durchmesser von 107mm im diesem Objektiv? Die Blende, wohl kaum, die sitzt an der Stelle wo das Bild gedreht wird und welchen Durchmesser diese tatsächlich hat wirst Du nicht in irgend einer technischen Auflistung finden. Der Rest ist Mechanik und Mathematik und fließt in die Berechnung der Belichtung mit ein. Oder warum bauen die eine Filterschublade ein die ca. 46 mm Innendurchmesser hat, ungefähr an der Stelle sitzt auch die Blende. Bei SIGMA zu erkennen an den 2 Strichen (links neben der 4. Linse von rechts.
        https://www.sigma-foto.de/objektive/300mm-f28-ex-dg-hsm/technische-daten/

      • @Jörg Muhl
        Ich kann nicht wirklich erkennen, dass Dein Beispiel Deine Aussage bezüglich der Frontlinse unterstützt.

      • @Gunnar Lade
        Der Blendenwert ist ein Mathematischer Wert und hat mit der MECHANISCHEN Blendengröße nicht unmittelbar was zu tun.
        Dieser Wert sagt nur aus wieviel Licht durch das Objektiv im Verhältnis der Bremmweite geht, das Licht nimmt im Quadrad zu oder ab jenachdem wie groß die FL ist. Das ein WW Objektiv eine größere FL hat hängt evtl. damit zusammen das es oft mehr Linsen hat um nochmehr Qualität zu bringen und das die Inneren Linsen kleiner sind, aus gleichem Grund und deshalb mehr Licht eingefangen werden muss damit die Gesammtrechnung wieder stimmt. Zumal ein WW das Licht streut und so auch schon eine größere FL benötigt werden könnte.
        Ein Brennglas ist IMMER wie ein TELEOBJEKTIV an zu sehen.
        Ein großes Brennglas bringt das Holz schneller zum Brennen wie ein kleines.
        Wenn man bei einem großen Brennglas in der mitte von der Brennweite eine Lochscheibe mit der halben FLÄCHE des Lichtstromes anbringen würde kommt nur ein viertel das Lichts an was dem halben Durchmesser das Brennglases entspricht. Oder würde ich gleich ein Brennglas vom halben DM nehmen dauert das Feuer machen genauso lange.

      • @Jorg Muhl
        Schöne Erklärung, aber auch die hat nichts mit Deiner ursprünglichen Aussage zu tun.
        Es führt auch zu nichts, eine falsche Aussage mit immer neuen Argumenten zu unterlegen.
        Außerdem sind wir beide und viele anderen auch schon viel zu weit von der eigentlichen Sache (Nikon Z6/7) entfernt.

  • Mir fehlt hier etwas die Gelassenheit. Anstatt sich darüber zu freuen, dass Nikon offensichtlich mit zwei pasablen Kameramodellen in den DSLM-Markt einsteigt, wird schon wieder nur das Haar in der Suppe gesucht. Als Nikon D810 und D850-User sehe ich dies alles sehr entspannt – es gibt absolut für mich keinen Grund in Panik zu verfallen – ich freue mich jedes Mal, wenn ich die beiden Kameras in die Hand nehme, weil sie ein gutes Gefühl vermitteln zu funktionieren, auch bei widriger Witterung!
    Ich bin auch Bayern-Fan, dennoch kann ich damit gut leben, wenn die gegnerische Mannschaft gut spielt und verdient gewinnt! will damit sagen, egal welchem System ich mich verschrieben habe – die Entwicklungsschritte, die andere machen, um für eine begrenzte Zeitspanne in einigen Funktionen vielleicht die Nase vorn zu haben, kommen mir auch irgendwann zugute – inwieweit alles benötigt wird ist ohnehin individuell vollkommen unterschiedlich. Da ich persönlich noch keinen Zugang zum Filmen gefunden habe, ist dieser Bereich für mich vollkommen unwichtig – für jemand anderen hat es vielleicht große Bedeutung – ok! Wenn man nicht permanent das Beste auf dem Markt benötigt (oder einfach nur haben will), sehe ich keinen Grund ein System zu wechseln. Zudem stellt sich die Frage inwieweit mich ausgerechnet diese Features fotografisch weiterbringen.
    Schlußendlich muss jeder für sich entscheiden, auch in Abhängigkeit des vorhandenen oder beabsichtigten Budgets, in was er investiert – das gilt nicht nur für die Body`s sondern auch für die Optiken. Also schön geschmeidig bleiben und sich darüber freuen, dass der Wettbewerb gut für uns Endverbraucher ist und uns technisch weiter bringt, mal früher und mal bisschen später.
    Am Ende ist es wurscht, welcher Name auf der Kamera steht, ich muss das Ding mögen und gerne in die Hand nehmen und mich darüber freuen, so ein kleines Wunderwerk mein Eigen nennen und damit arbeiten zu dürfen – also alles chic!
    Beste Grüße an alle Fans und Kritiker!

      • Na ja, die D300 war damals sicher eine sehr gute Kamera (ich weiss, wovon ich spreche, meine Partnerin hat die D90 = selber Sensor). Punkto Rauschverhalten sind die heutigen Kameras mindestens 3 Klassen besser. Aber wenn das Fotografieren in Grenzbereichen (blaue Stunde) keine Rolle spielt, spricht natürlich nichts gegen die alten Dinger.

  • Man soll nicht falsch verstehen und solche Kommentar zu veröffentlichen.Nikon baut die Kameras
    hauptsächlich für Nikon Gemeinde und nicht Sony.Nur XQD Fach finde nicht so schlimm ,Erfahrung
    aus meiner D500 hat wunderbar funktioniert und super schnell und hat die modernste Technik, mit
    SD hat man langsam keine Zukunft mehr.Außerdem habe ich gehört ,daß eine zweite kommt in das Handgriff.
    Mit Eye Fokus ist das nur ein Gag denn Gesichtserkennung ist genau so gut mit AF.
    GPS nur nötig wenn man wirklich braucht.
    Nikon hat tatsächlich viel für seine Kundenwünschen getan und das macht keine andere Hersteller !
    Ich finde die Z6 + Z7 sind die Traumkameras heutzutage,sogar als Highendskameras zu bezeichnen.
    Allein das Idee mit neuen Bajonett ist eine Innovation,einfach aber sehr Wirkungsvoll !
    Das GTZ Adapter ist ein geniale Adapter für alle F Nikkoren Objektiven.Ein Fremdgehen ist für alle
    Nikonians praktisch weg vom Tisch.

    • @Edwin
      „NIKON hat tasächlich….“ Hier irrst Du dich, ich denke das ein Hersteller der was auf sich hält seine Nutzer sehr wohl fragt was man sich wünscht. Wie sollte sonst eine Kamera gelingen wie die Z-6 + 7?
      Dies trifft auf ALLE Hersteller zu. Außer auf Sony (Vieleicht) SPASS 😉 Humor ist wenn man trotzdem LACHT. LOL

  • Meine Güte! Gleich alle am Schaum spucken. Die Hater ebenso wie die Nikon-Fanboys. Fassen wir doch mal zusammen: Es gibt Dinge, die für die Z-Reihe sprechen (wurde in zahlreichen Artikeln hier und woanders dargelegt) und es gibt Dinge, gegen die Z-Reihe sprechen. Die können nun von Bedeutung für einen persönlich sein, oder nicht. Aber weder ist es statthaft diese Dinge pauschal zum No-Go für alle oder „jeden Profi“ zu deklarieren, noch ist es akzeptabel zu versuchen reine Fakten (nur 1 Speicherkartenslot) pauschal als Nicht-Kriterium für alle zu definieren. Sehen wir es doch mal anders rum. Niemand, absolut niemand hätte sich darüber beschwert, wenn da zwei drin gewesen wären.

    Aber ich finde es total großartig, dass ein Großteil der bisher mit Messern und Klauen (verbal) die These „OVF ist immer Mist“ verteidigenden Fraktion auf einmal nichts mehr davon wissen will. Wenn Nikon in ihre DSLMs irgendwann auch zwei Slots verbaut, ist das dann natürlich auch wieder total wichtig und richtig 😀

    Wie auch immer. Die neuen Nikon-Cams sind total Klasse und ich finde es super, das Sony ordentlich Druck bekommt. Ich hätte aber gewünscht, der Druck wäre nach der Vorstellung der Z-Serie noch deutlich größer gewesen, als er es nun ist. Auf XQD zu setzen, finde ich aber richtig. Ich denke Sony und Canon werden hier irgendwann nachziehen.

  • Die zweite fehlende Karte ist ein absolutes Nogo. Aber ein Profi wird sich eh nicht auf diese überteuerten Spielzeuge einlassen. Ich hab die Sony A9 getestet……Nullnummer in der Profifotografie. Die D850 ist schon eine geile Kamera und die D800 sowieso. Das sind Arbeitstiere. Die Sensoren von Sony und Fuji haben mich nicht überzeugt. Spiegelreflex bleibt Spiegelreflex….PUNKT

    • Ja, habe auch die Nikon D 800; eine TOP Kamera!
      Habe das Auge geworfen auf die Nikon D 850 und hoffe der Preis geht mal deutlich nach unten…
      Dies sind noch richtige Arbeitstiere, optischer heller und klarer Sucher der kein Strom braucht und man hat 2 Kartenslots.
      Nun will Nikon im Jahr 2018 Kameras bringen die bei 400 Bilder schon einen zweiten Akku brauchen!
      Die Nikon D 850 macht 1840 Fotos mit einem EN EL 15 a Akku nach CIPA Satndard!
      Hoffe Nikon bringt noch eine Spiegelreflexkamera D 6 und setzt ein Zeichen: die Spiegelreflexkamera stirbt nicht aus!

    • die aussage zu den sensoren ist unlogisch. wenn überhaupt haben dich die verarbeitung der raw-dateien nicht überzeugt. ich finde aber witzig, daß fuji aps-c immer direkt mit kleinbild verglichen wird. das spricht für fuji. 😉

  • Die Kameras sind nicht mal im Verkauf und hier ist schon von „Enttäuschung“ die Rede. Typisch deutsche „Gründlichkeit“. Das Gerede von einigen Hobbyphilosophen von wegen:“ohne Gemecker- keinen Fortschritt“ ist wirklich lustig, als wenn sich durch dieses Forum schon mal was geändert hätte.
    Zweiter Slot: Keinem ist je eine Speicherkarte abgeraucht, aber hier wird Theater gemacht, als wenn das einmal die Woche passiert.
    Eye AF: Einen Fokuspunkt festlegen, AF auf’s Auge legen und AI -Servo nutzen – fertig
    GPS: Das kann ich verstehen.
    Kein komplett flexibles Display: Ja wäre schön, aber hat in der Klasse keine Kamera. Wer es braucht kann das Smartphone nehmen.
    Es gibt für alles eine Lösung und ohne Kompromisse ist nix im Leben. Ich finde die beiden Kameras gut und bin auf die Tests gespannt. Jetzt fehlt nur noch Canon und auch hier wird es keine 100%-Lösung werden. Im direkten Vergleich würde ich die Z6 der 7III vorziehen, die Z7 und 7RIII sehe auf Augenhöhe.

    Schönes WE Karsten

  • Welche Kritikpunkte ich habe? Also… richtig echte? Keine, kann ich nicht mit dienen.
    Doch! Die Entscheidung: Z6 oder Z7 – die ist schwer. Wenn Nikon nur eine Kamera herausgebracht hätte, hätte ich es jetzt leichter.

  • Meine Nikon D500

    – hat je ein Kartenslot für SD UHS II + XQD

    – schafft 10 Bilder pro Sekunde

    – mit einem Akku schaffe ich über 1000 Bilder

    – ich kann auf beinahe lautlos Auslösung stellen bei Einzel- oder Serienaufnahme mit immerhin auch noch 3 Bildern
    pro Sekunde

    – ich kann ohne Adapter auf eine grosse Anzahl guter Teleobjektive zurückgreifen (z.B. 200-500 f5.6)

    – der Autofokus ist sehr schnell und äusserst präzise

    – verfügt über ein helles und klares Sucherbild

    – ist nur unwesentlich schwerer als ein Z6 oder Z7

    Kann mir jemand nur einen einzigen Grund nennen, wieso ich auf die Z6 oder die Z7 umsteigen sollte???
    Und kommt mir jetzt nicht mit Sachen wie Augenerkennung usw. Meine Aufnahmen sind auch bei schnellen Motiven wie Vögeln im Flug dort scharf, wo sie sein sollten.

      • Okay, wenn es dann irgendwann mal soweit ist, kann ich mir dann ja mal in aller Ruhe die Nachfolgermodelle ansehen. Bis dann sind auch meine Topkameras amortisiert.

      • Frag mal Cat, ob man so etwas heute noch braucht … für die schnellen Sachen habe ich die D500, wenn es mal Landschaft in diffusem Licht sein soll, nehme ich einfach meine D750.

    • @ Rolf Carl
      ….Kann mir jemand nur einen einzigen Grund nennen, wieso ich auf die Z6 oder die Z7 ….

      Hallo Rolf,
      hier sind 2 Gründe für die Ergänzung mit der Z 7
      1) der Wackel-Dackel
      2) sie ist schnell lautlos und nicht langsam lautlos wie die D500

      Das Erste ist ein super Vorteil bei schwachem Licht

      • Volker,

        1. Punkt: Wackel-Dackel: Super Vorteil bei schwachem Licht? 1. Bei sich bewegenden Motiven ist der Wackel-Dackel machtlos! 2. Wenn sich nichts bewegt, ist ein Stativ dem Wackel-Dackel hoch überlegen!
        Aber zugegeben, für Anfänger und Amateure tut es in der Not auch ein Wackel-Dackel …

        2. Punkt: Stimmt, sie ist auch schnell und lautlos. Aber nur wegen diesem kleinen Vorteil nehme ich nicht so gravierende Nachteile in Kauf (unter anderem auch den Kaufpreis von 4000 für den Body und ein paar Tausender für die Objektive). Und komm mir jetzt nicht wieder mit dem Spruch, dass das Geld in der Schweiz sowieso auf der Strasse liegt und man es nur einzusammeln braucht.

      • Hallo Rolf,

        zu 1.): Wenn ich mit der Kamera auch filmen will, ist der Wackeldackel dem Stativ hochüberlegen, denn ich kann dann die Kamera auch bewegen, beispielsweise um das Motiv zu verfolgen oder die Perspektive zu verändern und trotzdem sind die Aufnahmen nicht verwackelt. Versuche das mal mit einem Stativ! Aber auch beim Fotografieren kann der Wackeldackel dem Stativ hochüberlegen sein, zumindest bezüglich der Tatsache, dass er immer dabei ist und daher immer wirken kann. Aber wer gerne ständig Stative schleppt und sich deshalb für einen Profi hält, bitte schön 😉
        Ach ja, noch etwas: Bei Verschlusszeiten, die noch kurz sind, aber trotzdem aus der Hand nicht mehr gehalten werden können, ist der Wackeldackel dem Stativ nicht unterlegen, er führt zum absolut gleichen Ergebnis. Er kann sogar überlegen sein, denn der Wackeldackel kompensiert auch dann, wenn das Stativ wackeln sollte/würde, beispielsweise bei Erschütterungen. Ich habe nichts gegen ein Stativ und verwende das auch bei Situationen, für die das Stativ tatsächlich einen Vorteil bringt. In allen anderen potentiellen Verwacklungssituationen baue ich auf den Wackeldackel und er hat mich bisher noch nicht enttäuscht. Aber ich bin ja auch nur ein Amateur……..

      • Hallo Thomas,

        zum Filmen sage ich nichts, da ich das noch nie gemacht habe bisher. Aber Sony hat ja schon seit über 30 Jahren Filmkameras mit Wackel-Dackel, dass das gut funktioniert, kann ich mir durchaus vorstellen.

        Es ist durchaus so, dass ich das Stativ auch nur brauche und mitnehme, wenn ich sicher sein will, dass die Aufnahmen top sind. Beispiel: am Montag gehe ich zu einer SAC-Hütte im Sardonagebiet (vom Glarnerland aus). Da schleppe ich mein leichtes Reisestativ von Sirui mit hoch, denn ich möchte beim Sonnenuntergang und Sonnenaufgang Fotos schiessen. Das könnte ich natürlich auch mit einem Wackel-Dackel bewerkstelligen. Aber jetzt kommt das grosse Aber: mit dem Stativ kann ich mir in aller Ruhe den Ausschnitt perfekt auswählen, denn Landschaftsfotografie ist Millimeterarbeit. Mit dem Stativ bin ich mir zu 100 % sicher, dass das Bild scharf ist (Übungssache) und ich nachher nicht mehr daran herumschnippeln muss. Ich bin auch Amateur, das heisst, ich muss kein Geld mit meinen Fotos verdienen, habe aber den Anspruch, professionelle Aufnahmen zu machen. Mit anderen Worten; wenn mir das Stativ noch 3 % mehr Qualität bringt, schleppe ich es mit, sonst natürlich nicht.

      • Hallo Rolf,

        mir ging es eigentlich nur um Deinen einen Satz:
        „Aber zugegeben, für Anfänger und Amateure tut es in der Not auch ein Wackel-Dackel …“

        Das Stativ kann seine Vorteile haben, keine Frage. Bei der Qualität der aktuellen IBISe hat aber eine situationsbedingte Entscheidung pro IBIS und gegen ein Stativ meiner Ansicht nach nichts mehr mit Amateur oder Profi zu tun. Es gibt schlicht und einfach bestimmte Situationen, in denen die Vorteile des IBIS überwiegen. In der Makrofotografie würde ich beispielsweise fast immer ein Stativ verwenden. In der Streetfotografie, wenn ich in der Dämmerung Aufnahmen von sich nicht bewegten Objekten anfertige und eventuell auch noch den Standort oft wechsle, dann baue ich auf den IBIS. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man bei Belichtungszeiten bis ca 1-2 Sekunden einen Unterschied zwischen Stativ und IBIS feststellen kann, wenn der Fotograf eine normal ruhige Hand hat. Wenn die Bewegung nicht durch das Objekt selbst kommt sind bei mir solche Aufnahmen mit IBIS jedenfalls fast immer ohne jeglichen Verwacklungsfehler.
        Viele Grüsse,
        Thomas

      • Ich kann mich noch gut daran erinnern das die Leute mit der D-800 erst entäuscht wahren!
        Hochzeit fotografiert und viele Unscharfe Fotos. Was war Passiert: Man hat alles richtig gemacht.
        Min.Bel.-Zeit 1/Brennweite, hat aber nicht ausgereicht, Bilder waren VERWACKELT, nicht Unscharf.
        Wieso? Weil durch die kleineren Pixel eine ca. DOPPELTE 1/Brennweite als Min.Belichtungszeit hätte gewählt werden MÜSSEN. Und nun wird klar WO der Vorteil des Wackeldackels liegt.
        Mit der Z7 ist die Auflösung nochmal gestiegen und damit noch kleinere Pixel und die B.-Zeit müsste nochmal nach oben (also Verkürzt) werden. Durch den IBIS kann ich wieder ganz normal mit 1/Brennweite Fotografieren und sogar noch eins draufsetzen. Es gibt Leute die haben eine sehr ruhige Hand die es zu Analogzeiten schon mit der halben Zeit noch hinbekommen haben. Jetzt kann ich mit meinem Tatter es auch mit der halben Zeit aufnehmen (und weniger, habe ein ruhiges Motiv schon mit 1/2 sek. scharf Abbilden können, klar ein Stativ ist immer Besser aber nicht IMMER dabei). GEIL 😉

      • Guten Morgen Thomas,
        warum hat Panasonic bei der GH5s den „WackelDackel“ weg gelassen? Ja der Sensor ist ein ticken Größer und deswegen klappte es nicht, die weit verbreitete Aussage. Ein schwedisches Foto Team hat mal die GH5 mit der GH5s verglichen und siehe da IBIS „aus“ ist nicht vergleichbar mit „kein Ibis“ da wackelt leider immer noch was, eigentlich logisch. Panasonic äußerte sich auch dazu, IBIS bedeutet zusätzliche „Wärmeentwicklung“ und diese wiederum führt zu schlechteren Bildergebnissen und zu zusätzlicher Geräuschentwicklung. Die GH5s wurde zusammen mit Profis entwickelt und diese arbeiten im Filmbereich ohne IBIS und auch ein abgeschalteter IBIS sei nicht förderlich (gleiche Aussage wie im schwedischen Video) und laut Panasonic gibt es nicht eine Profi Film/Kino Kamera die einen IBIS verbaut hat. Die Links zum schwedischen Test (leider schwedisch) und das Interview mit Panasonic werde ich mal raussuchen und hier nachreichen, sehr interessant…..somit gebe ich Rolf recht und „schleppe“ lieber mein Carbon Stativ bei Bedarf mit bevor ich mir was „wackliges dackliges“ in ein optischen Gerät einbauen lasse. Um so mehr freue ich mich das Fuji dieses wichtige Bauteil nicht in die XT Serie hinein bekommt.
        Da Fuji mit der XH1 nun endlich auch im Club ist gibt es natürlich auch ein Thema darüber, interessant ist, einige habe ihre Oly gegen eine Panasonic ausgetauscht weil Dank „WackelDackel“ die Bilder matschig wurden….also ist nicht alles Gold was glänzt und scheinbar hat es Panasonic wohl besser gelöst, letztendlich ärgerlich für Olympus Kunden 😉

      • Volker,
        „1) der Wackel-Dackel“

        Gerade Nikon war ein großer Verfechter von OIS, brachten zahlreiche Aussagen was für OIS und gegen IBIS spricht….nun haut Nikon mit den Neuen alles über den Haufen?!
        Da kann man mal sehen was dieses Werbe/Marketing Geplapper Wert ist 😉

      • @ Mirko
        ….gegen eine Panasonic ausgetauscht weil Dank „WackelDackel“ die Bilder matschig wurden…….

        hallo Mirko,
        das mit dem Wackel-Dackel kann ich nicht prüfen, da ich keine Kamera mit einem solchem habe.
        Das stimmt, was Du sagst ?? das die Bilder der Fuji mit dem Dackel matschiger werden ??
        X H1 gegen X T2 ??
        Ich habe bei Oly schon sehr starke Fotos gesehen, Bsp Enten mit toller Federzeichnung.
        Da ich ans älter werden denke, denke ich eben auch an Bsp Oly M5/2 oder M10/3 oder oder

        Ich wäre sehr verwundert, sollte das so stimmen.

      • Volker,
        das ist ja richtig interessant, Du zählst den WackelDackel für Rolf als Vorteil auf und kannst selber dazu nichts sagen weil keine deiner Kameras einen WackelDackel besitzt 🙄🤔
        Desweiteren schrieb ich, einige Fotografen tauschten ihre Oly gegen eine Panasonic aus wegen matschiger Bilder aufgrund von „WackelDackel“ oder ist es Fuji Besitzern verboten ein weiteres System zu betreiben?

      • Hallo Mirko,

        Du weisst vermutlich in der Zwischenzeit, dass ich ua mit M43 fotografiere und filme und zwar mit einer Lumix G81, die einen genial wirksamen IBIS hat. Vor allem die G9 soll unter den Panas das nochmals toppen. Von den von Dir angesprochenen Nachteile eines IBIS habe ich zwar auch schon gelesen, kann sie aber bei mir nicht feststellen. Selbst das Summgeräusch, das zwar höhrbar ist, wenn man das Gehäuse ans Ohr hält, ist bei der Tonaufnahme nicht mehr höhrbar. Vermatschte Bilder kann ich auch nicht bestätigen, das klingt auch eher nach einem Defekt als einem systembedingten grundsätzlichen Fehler. Interessenshalber habe ich im oly-forum mal nach Beiträgen mit „matschigen Bildern“ recherchiert und da wurde gleich beim ersten Thread anhand von Beispielbildern des Foristen mit seinen „matschigen Bildern“ die Kritik an der Kamera in Schall und Rauch aufgelöst. Das Problem befand sich nämlich hinter der Oly, der teilweise mit ISO 2000 und mehr, mit offener Blende, mit 1/25s bei ausgeschaltetem IBIS etc fotografierte und sich dann wunderte, dass seine Bilder nicht durchgängig scharf waren.

        Auch die von Panasonic nachgeschobenen Entschuldigungen für das Fehlen eines IBIS bei der GH5s halte ich für einen schwachen Versuch sich zu rechtfertigen. Diese Begründung wurde nämlich erst dann veröffentlicht, als die Kritik an Panasonic ziemlich massiv wurde. Panasonic hatte anscheinend nicht damit gerechnet, dass ihre Kundschaft solch einen grossen Wert auf einen IBIS legt.

      • Servus Thomas,
        mit Sicherheit gibt es genügend Fälle wo sich die Fehlerquelle hinter der Kamera befindet (siehe dein Beispiel) aber wenn Leute eine Oly gegen eine Panasonic (mit Ibis) austauschen und diese Bildfehler nicht mehr auftreten wird es wohl weniger am Anwender liegen 😉 Ich weiß das Du unter anderen mit Panasonic arbeiten und will schon garnicht deine Kompetenz in Frage stellen nur behaupte ich mal das die GH5s es speziell auf „Profis“ absieht, nächste Woche wird ein Fernsehfilm im TV ausgestrahlt welcher komplett mit der GH5s abgedreht wurde. Schätze mal solche Produktionsfirmen legen mehr Wert auf andere Eigenschaften einer Kamera, Guide Schweiz hat es schön zusammengefasst ,

        „Gehäuseform, Menüsystem und Bedienung wurden grösstenteils von der GH5 übernommen. Wer einen Foto-Video-Allrounder sucht, wird von ihr weiterhin besser bedient, insbesondere weist sie momentan ein interessanteres Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Als spezialisierte Zweitkamera für Aufnahmen bei wenig Licht gibt es hingegen zurzeit keine bessere Micro-FourThirds-Kamera als die Lumix DC-GH5S.“

        Da kann doch jeder für sich entscheiden was man benötigt, Allrounder oder Spezialist…oder eben IBIS oder Stativ 😉

  • zweiter slot; hätte ich eine veranstaltung und bezahlte dafür einen profiphotographen bei dem im nachhinein oder während der veranstaltung die karte kaputt ginge (genau so schlimm wie nicht am richtigen zeitpunkt am richtigen ort zu sein) an dem würde ich kein gutes haar lassen. man stelle sich vor zur kirchlichen hochzeit fehlen im nachhinein die bilder der trauung. wofür brauche ich dann überhaupt einen hochzeitsphotographen?
    karten gehen nie kaputt? blödsinn. eines der besten bilder die ich je gemacht habe konnte nicht gesichert werden, da gleich nach auslösen die karte streikte. da ich auch glaubte die karten gingen nicht kaputt, hatte ich auch keine ersatz dabei. das naturereignis werde ich zeit meines lebens nie wieder vorfinden. das ist sicher. das bild ist dahin.

    also zusammengefasst, profiphotographie bei ereignisphotographie ohne zweiten slot ist ein nogo. klar, im studio bräuchte ich auch keinen. da kann man über w-lan, bluetooth,… sowieso parrallel speichern, sollte man soweit sein.

    und landschaftsphotographie mit gps? wisst ihr denn wirklich nicht mehr wo ihr wart? gps ist in meinen augen das meist überschätzte element an einer kamera. notfalls geht es über bluetooth mit dem smartphone.

    • Als Wiedereinsteiger ist es mir egal von welchem Hersteller die Kamera ist, und Nikon ist sicher keinen Deut günstiger als Sony. Mal sehen wie sich die Nikon in Tests schlägt, und was Canon demnächst präsentiert.

      • @Waldläufer
        Nehme ein MFT-System: Leicht, Klein und sehr gute Auswahl bei den Objektiven. Bild-Qualität sehr gut,
        bei Landschaft ist eine VF natürlich besser für Details (Ich mache dann Multischott mit dem Seitz-Panokopf = MegaPixelBilder 1-3 Reihen und 90-360 Grad mit einem 12mm Objektiv und evtl. HDR). Habe ich aber noch nicht vermisst. Wenn Du ein wenig mehr für eine Kamera ausgeben willst dann nehme eine mit High Res.Shot (z.B. Pana. G-9). Ich kenne Fotografen die sogar ihre Phase One zu gunsten einer Olympus verkauft haben. Weil ihnen zu über 90% die 20 MP ausreichen. Ich liebäugel noch mit einer Hasselblad 100 MS (400MP) als Landschaftskamera. 😉
        Musste ich jetzt mal los werden.

      • @jörg muhl,
        was ist das denn für ein verkausfsgespräch? vielleicht sollte man sich vorher mal erkundigen was das ziel des photographen ist, bevor man eine kamera empfiehlt und verkauft.

      • @ Daniel
        möchtest Du meine Adresse von meinem Fotogeschäft haben?
        Habe alles für das MFT-System auf Lager!?! LOL

      • jörg muhl,
        nein ich möchte nicht die adresse des photogeschäftes haben. ich fahre schon regelmäßig in die photogeschäfte meines vertrauens. ich brauche kein weiteres. außerdem habe ich bei mft schon alles was ich brauche. ich würde aber nicht einfach so das system empfehlen ohne zu wissen was der potentielle käufer damit vor hat.

  • Ich kann das ganze miesepetrige Rumgenöhle auch nicht ganz verstehen.
    Da schlag ich mich lieber ganz auf die Seite von Laurent: „Seit mal alle etwas gelassener!“
    Was habt Ihr denn alle erwartet?
    Wieso Enttäuschung?
    Ich fotografiere jetzt seit 35 Jahren und bin zuletzt bei der Nikon D750 hängen geblieben.
    Mein Bruder ist komplett zu Sony gewechselt.
    Hab mir seine A7III und A9 mal ausgeliehen.
    Die A7 war mir zu klein und zu fummelig, wenn auch sonst wirklich gut.
    Die A9 ist da schon was anderes. Von deren Sucher und AF war ich schwer beeindruckt.
    Auch die Ergonomie hat mir sehr gut gefallen.
    Und jetzt bringt Nikon die Z6,…geil… wie für mich maßgeschneidert.
    Spiegellos mit all seinen Vorteilen, ein super Sucher, ergonomisch wie die D750, der AF sicher auch klasse, Joistick auch an Bord, ein Adapter fur meine „alten“ Objektive.
    Da bin ich mir ganz sicher dass wir dicke Freunde werden.
    Nur ein XQD slot stört mich hier gar nicht. XQD finde ich generell eh zukunftsweisender.
    Hab in meiner D750 zwar immer zwei Karten, aber gebracht hab ich die noch nie.
    Und das Rumgelabere dass man es sich als Fotograf bei Hochzeiten nicht leisten kann durch eine geschrottete Karte Bilder zu verlieren find ich schon sehr überzogen, zumal man doch bei Hochzeiten mit mehreren Kamerabody`s fotografiert.
    So kann im lauf der nächsten Jahre auch der Objektivpark wo nötig angepasst werden…ist doch ok.
    Ich freu mich jedenfalls riesig und wenn Nikon jetzt noch nach und nach an der verbesserung ihrer Spiegellosen dran bleibt ist doch alles paletti.
    Das „Haben will“ feeling hat sich bei mir jedenfalls schon eingestellt.
    Und wer die Z`s so schwach findet braucht sie ja nicht kaufen, sondern kann doch bei Sony glücklich werden oder bleibt bei seiner DLSR.

    • Nur so mal eine Frage … was haben die Z6 und Z7, was die D750 nicht hat? Spiegellos mit all seine Vorteilen tönt ja gut, aber was ist mit Spiegel und all seinen Vorteilen?

      • Ganz einfach das, was mich bei der A9 so fasziniert hat.
        – dass ich, egal bei welchem Licht ich durch den Sucher schaue genau das Bild sehe, wie ich es abspeicheren werde
        – dass ich lautlos auslösen kann
        – und dass ich mit dem Joistick mehr Bedienkomfort habe.

      • Okay, das sind jetzt die Vorteile. Dass die A9 aber doppelt so teuer ist wie die Z6 ist dir schon klar, oder? Die A9 ist auch auf einem anderen Level als die Z6, denn die Sony ist eine echte Actionmaschine und müsster eher mit der D5 verglichen werden. Na, ich hoffe, dass du dann nicht so sehr enttäuscht bist. Mit einem Akku schaffst du bei der Z6 gerade mal 350 Bilder, bei der Sony A9 das mehrfache.

      • Gegenüber der Z6 und Z7:

        – helles klares Sucherbild
        – grösserer Pufferspeicher
        – längere Akkulaufzeit

        Die Vorteile einer DSLM sind für mich nicht relevant; das genaue Bild sehe ich gleich nach dem Auslösen, das genügt mir vollkommen. Bei meiner D500 kann ich auch lautlos auslösen. Joystick habe ich auch.

        Zudem wurde von Florian die A9 genannt, also geht es um die schnelle Fotografie. Und da ist leider ein so leistungsschwacher Akku wie bei den Z6 und Z7 ein NoGo. Ebenso der Pufferspeicher mit nur ca. 28 Aufnahmen. Da fühle ich mich mit einer DSLR einfach besser aufgehoben. Für ruhige Motive wie z.B. Landschaft und Reisen reicht auch eine einfache Kamera, da braucht es nicht die neuen teuren Nikons.

      • Das ist mir schon klar.
        Aber vom Sucher her, und das ist mir jetzt das wichtigste, ist der von der Z6 wohl baugleich
        mit dem der A9. Dieser hat mich restlos überzeugt.
        Der von der A7 war nicht das Gelbe vom Ei.
        Das die A9 in einer ganz andere Liga spielt ist mir auch klar.
        Das brauch ich aber auch gar nicht.
        Mir ist vielmehr wichtig, dass die Z6 nicht schlechter als die D750 ist.
        Und da werde ich nicht enttäuscht sein.
        Auch komme ich mit 350 Bildern gut zu recht.
        Da hab ich gerne mal einen Ersatzakku zur Hand.

      • Das Sucherbild des Z6 Suchers wird größer, genauso hell und klar und dem einer DLSR ebenbürdig, wenn nicht gar überlegen sein.
        Und das Argument, dass du das Bild nach dem auslösen genauso siehst, kannst du geflissentlich in die Tonne treten.
        Genau da liegt doch der Vorteil des elektronischen Suchers, dass ich alle Veränderungen von Zeit, Iso, Blende… sofort live sehe und so korigieren kann bis mir das Bild gefällt.

      • Florian,
        das sehe ich doch auch mit jeder Spiegelreflex, wenn ich sie im Liveview betreibe – genau das, was ich hinterher im gemachten Foto sehe. Stimmt schon, der Kontrastautofokus der älteren Nikonkammeras (bis D750) ist eher grottig langsam und das Display ist kein Sucher, aber einen Eindruck des Bildes bekomme ich schon. Wenn ich mir mit den Einstellungen unsicher bin, mache ich es genau so: ich schalte den Liveview ein und korrigire, bis es mir passt. Dann wechsle ich wieder zum Sucher.
        Sicher, wenn die Zeit dafür nicht reicht geht es so nicht, aber ich kenne meine Kameras und kann mich recht gut auf meine Erfahrungen verlassen. Auch im optischen Sucher kann ich gut abschätzen, wie das Bild hinterher aussieht, wenn ich mich auf das verlasse, was ich weiß. Ich denke vielmehr, das der EVF besonders Anfänger eher dazu verleitet, sich über die Kameraeinstellungen (Blende, Belichtungszeit und ISO) gar keine Gedanken mehr zu machen und da keinen Blick mehr drauf zu werfen, weil sie sich am Bild orientieren. Erfahrung mit Blende, Belichtungszeit und ISO sammelt man so eher nicht.

  • Im Gegensatz zu Canon hat Nikon jetzt wenigstens eine erstzunehmende spiegellose Cam und es wird sicher helfen das eingefleischte Nikon-User sich den Wechsel zu Sony sparen.
    Aber die zwei neuen dürfte nur Nikon-Besitzer ansprechen, sonst sehe ich Sony klar im Vorteil.

  • Ich fotografiere weder mit Nikon noch mit Sony , würde mir nun jemand eine Pistole auf die Brust setzen und ich solle mich zwischen diesen beiden entscheiden….dann doch lieber die Sony. Warum, weil Sony die größere Auswahl an Objektiven hat. Wegen (vorläufig) drei Objektiven im Angebot werden wohl nicht alle morgen ihre Sony Kameras verkaufen und plötzlich bei Nikon landen aber Nikon wird die „Systemflucht“ stoppen können zumindest im KB Format, ob wie und was im APS Format kommt weiß man nicht….
    Auch die Modelle von Canon werden mit Sicherheit spannend werden, Vorteil haben schon eine APS Linie und deren Profi Filmkameras sind ja auch „Spiegellos“ wer weiß was da mit einfließt….

    • Mal sehen ob Canon das besser hin bekommt,zumindest soll ihre neue DSLM Kamera ja weiterhin mit EF Objektiven bestückt werden,ohne Adapter…sowas wie die Sony A7lll mit EF-L Objektiven wird dann aber auch ein ganz schöner Brummer werden. Ach nee,dann bleib ich bei meiner Canon 5DM4. Da stimmt für mich ziemlich alles…für meine Zwecke!

      • @Petra
        ich fotografiere auch mit der 5D4 und bin, bis auf Kleinigkeiten auch sehr zufrieden, wechseln – System oder Kamera – würde ich wirklich nur, wenn die Bildqualität sichtbar besser wäre. Zu dem erwarte ich von Canon eher noch weniger als von den Z’s von Nikon, die ich im übrigen total hässlich finde. Meine Zweitkamera M5 verstaubt übrigens die meiste Zeit, obwohl die BQ einwandfrei ist, weil ich das Gefühl habe, dass ich mit der 5D4 die Motive besser einfangen kann und mir die Kamera auch etwas zu klein ist. Und dieser ganze Hype mit dem lautlos Knipsen, das mag in wenigen Situationen wichtig sein, ansonsten scheint mir das eher für Spanner interessant zu sein.

      • ich fotografiere immer in der Sauna, am FKK Strand, auf Toiletten usw. weil „lautlos“ etwas für Spanner ist ….manche Äußerungen werden auch immer Niveauloser

      • Für mich macht es KEINEN SINN eine ML/SL zu bauen und das Auflagemaß zu lassen. CANON war es, die Inovativ das EF eingeführt haben. CANON hat auch schon die M. WARUM sollten die eine FF mit dem Auflagemaß einer DSLR bauen? Nur wegen das dann die EF weiter genutzt werden können?
        Ein Adapter kann zu 100% angepasst werden, es sei denn man würde ALLES wieder anders machen.
        Was sich bei der M nicht zeigt.

      • @ joe
        Bei einer Hochzeit wo auch noch mit Video aufgezeichnet wird, ist eine Lautlose Kamera ein Segen.
        Und es kommt darauf an was man daraus macht. DU kannst ganz sicher mit einer Lautlosen das eine oder andere auch Fotografieren, so ist es nun mal, mit der Freiheit. Tiere sind auch sensibel.

      • Hallo Petra,
        Canon kann wirklich froh über seine Kundschaft sein, ihr seid zufrieden mit dem was ihr habt und scheinbar ist es Canon Kunden auch egal ob eine 5DMK V erst 2025 erscheint aber es gibt auch Neu/Quer und Wiedereinsteiger und ob die sich nach älteren Modellen umschauen ist fraglich. Ich war ja auch ein „Wiedereinsteiger“ und DSLR kam für mich nicht mehr in Frage also DSLM, nur Nikon hatte nichts, Canon hatte nichts für mich also landete man fast automatisch bei der Konkurrenz 😉

      • Joe, mit deinem Kommentar hast du dich jetzt aber schön in die Nesseln gesetzt. Es gibt jede Menge Tierfotografen, und jeder, der schon einmal in die Nähe von beispielsweise Rotwild gekommen ist, weiss, wie scheu die Tiere sind und dass ein Klick genügt, um sie zu verjagen.

        Deshalb hat Nikon bei den D500 und D5 eine etwas lautlosere Auslösung hinzugefügt, und zwar auch bei Serien. Das geht aber auf Kosten der Geschwindigkeit, es sind dann nur noch 3 Bilder/Sekunde möglich. Bei Hirschen z.B. sollte das aber genügen.

      • @Rolf Carl
        Wie nah kommst du denn an Rotwild ran? Also ich habe die 5D4 und die kann man auch auf leiser stellen, das Klicken hört man dann nur wenn es totenstill ist. Ich dachte und denke, dass es tatsächlich für Spanner wichtig ist lautlos zu knipsen. Kommt wir jetzt bitte nicht auch noch mit der Kirche, bis auf wenige Augenblicke ist dort immer ein Geräusch vorhanden und da stört ein leises klicken überhaupt nicht und man muss nicht 200Bilderin 10 Sekunden durchjagen um die besten Momente aufzunehmen. Welcher Hochzeitfotograf macht zehntausende Bilder an einer Hochzeit, wenn ihm gerade mal100 bezahlt werden?

      • Joe,
        jetzt wird mir ein wenig mulmig im Bauch, laut GFK wurden ab April 2018 mehr DSLM Einheiten verkauft und mehr Umsatz mit DSLM erzielt. Deutschland ist scheinbar kein Land der Dichter und Denker mehr sondern das Land der Spanner 😳😳😳 die „Oberspanner“ sind wohl bei Leica anzutreffen….also langsam wird es peinlich!!!

      • Joe,

        ich empfehle dir mal das aktuelle Heft „Naturblick“ zu besorgen und zu lesen. Dort geht es unter anderem auch um die Fotografie von Rothirschen. Geschrieben werden die meisten Artikel (auch dieser) von renommierten Tierfotografen und Mitgliedern des GDT(Gesellschaft deutscher Tierfotografen).

        Nachher weisst du eine Menge mehr darüber (vor allem über die ausgeprägten Sinne des Rotwildes) und kannst dann vielleicht auch mal mitreden.

      • @Mirko
        Dichter und Denker sind die Deutschen schon lange nicht mehr, sondern inzwischen eher Dicken (Europameister vor England) und Dummen (zunehmende Verblödung). Und dass es mehr Spanner gibt als du denkst siehst du im Internet, vielleicht ist da tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Spannen und DSLM.
        Übrigens, habe ich da bei Dir in ein Wespennest gestochen, dass du auf dem Spannen so herumreitest? Hätte dich gar nicht so eingeschätzt!

      • @ Rolf Carl

        danke für den Tipp, aber mein Vater war passionierter Jäger und hatte eine eigene Jagd. Habe hunderte von Geweihen zu Hause, auch von Exoten, also bei Interesse…. Obwohl er mich seit frühester Kindheit schon morgens um 4Uhr auf den Hochsitz mitgeschleppt hat wusste ich, das ist nichts für mich, dennoch hätte ich im Nachhinein gerne eine gute Kamera dabei gehabt um Bilder von den Hirschen und Rehen zu machen. Allerdings kamen die nie so nah, dass die ein leises klicken gehört hätten, dennoch sehe ich hierin natürlich einen Fortschritt, der für mich allerdings nicht relevant ist, aus für die schon mehrfach erwähnte Zielgruppe.

      • Joe,
        versuche nicht deine blödsinnige Aussage nun ins lächerliche zu ziehen bzw. DSLM Besitzer irgend etwas zu unterstellen !!!
        Wer weiß was deine Spanner DSLM alles so aus dem Schrank heraus fotografiert 📸📸📸

      • Joe,

        mein Urgrossvater hat sogar noch Bären gejagt! Nur weil du ein paar Mal dabei warst, heisst das noch nicht, dass etwas hängengeblieben ist. Eher das Gegenteil ist der Fall, da es dich überhaupt nicht interessiert hat und auch heute noch nicht interessiert, ist eben gar nichts hängengeblieben.

        Also, statt dich mit fremden Federn zu schmücken und dich rausreden zu wollen, könntest du auch gleich zugeben, dass du von Tuten und Blasen keine Ahnung hast (von Spannern hingegen schon).

    • @Jörg Muhl
      meine Kamera ist beim Filmen lautlos!!!!!!!!!!!!!!

      @Mirko

      ….“ich fotografiere immer in der Sauna, am FKK Strand, auf Toiletten usw. weil „lautlos“ etwas für Spanner ist ….manche Äußerungen werden auch immer Niveauloser….

      Fühlst du dich ertappt ? Sorry wollte dich nicht outen!

      • ach Joe wenn hätte ich mich durch meine Aussage selbst geoutet….macht aber nix, lese gerne deinen Kauderwelsch vor allen wenn dieser Sinnlos ist 😉

  • Sehe bei der Nikon Z6/Z7 keine Frei belegbaren Tasten so wie die C1 bis C4 Tasten der Sonys ( A7III und A7RIII sind da gleich) das hintere Stellrad könnte man meinen hat sich Nikon von der Sony A6000 abgeschaut. Wobei mir das da bedientechnisch nicht so gefallen hat. Ob die schreib Geschwindigkeit auf die Speicherkarte länger als 7 sec. Dauerfeuer mit 12 Bildern die Sec. Aushält wie die A7R??? Alles noch viele Fragezeichen und bis auf 3 Objektive muss man wohl vorerst mit Adapter arbeiten wenn man ein 20mm F1.4 verwenden will und hoffen das die Adaption kompatibel ist. Nikon wird wohl auch erst 3 Generationen so wie Sony brauchen bis das Bild Stimmiger wird. Zumindest hat die Z7 glatte 3 Megapixel Vorsprung vor der A7R III nun auch mit 5 Achs Stabilisierung😊 aber der AF muss sich erst noch zeigen wie gut er gegenüber der A7 III ist… soll ja ein Nikon entwickelter Sensor sein… denke aber ist einer von Sony so wie in der D850 auch. Wird Nachfolge Sensor sein…

  • Mich stört vor allem, dass sie groß angekündigt haben, wenn Nikon eine spiegellose Kamera bringt dann muss diese besser sein als die Konkurrenz, deshalb dauert es auch so lange mit der Entwicklung. Man beobachte den Markt und will aus den Fehlern der Konkurrenz lernen. Dann diese Trailer die großes vermuten lassen, ein neues Bajonett das die Limits der Vergangenheit beseitigt. MIRRORLESS Reinvented! Unter dieser Vorgeschichte ist die präsentierte Kamera in meinen Augen eine bodenlose Frechheit. Nicht reinvented, eine schlechte Kopie mit gutem Griff. Akkulaufzeit ist ein Witz, 15 min Video dann ist Feierabend. Nur ein Kartenslot und 600€ für ein 50mm 1.8 das nicht einmal eine Fokusskala hat und das ach so tolle 0.95, mit manuellem Focus, das es noch nicht mal gibt?!
    Dann kastrieren sie die Z6 mit dem Autofokus.
    Seit 2 Jahren bin ich nicht auf ein innovativeres System umgestiegen weil ich gedacht habe Nikon bringt demnächst etwas richtig gutes, wie ein kleines naives Schulmädchen. Man bedenke dass es das jetzt erstmal war mit Innovation, Nikon wird nicht nächstes Jahr eine Mark2 bringen, höchstens einen Batterygrip mit 2. Kartenslot 😀 wer’s glaubt.
    Deshalb sage ich jetzt tschüss Nikon, ihr habt mich lange genug hingehalten und enttäuscht. Auch kein noch so tolles Gerücht könnte mich jetzt noch davon abhalten zu einem anderen Hersteller zu wechseln.

    • @Emanuel
      wieso willst du überhaupt eine neue Kamera? Macht die alte keine guten Bilder mehr oder willst du einfach mal was Neues. Ich denke Sony ist sehr gut – falls Du aber dorthin wechseln willst, warte noch bis Frühjahr 2019, denn da werden wieder neue Modelle kommen, wenn du jetzt zur A7III greifst hast du, bei der Geschwindigkeit wie Sony ihre Modelle erneuert, nächstes Jahr schon wieder eine alte Kamera.

    • Joe hat recht und ich befürchte DEINE Erwartungen (wie ein naives Mädchen) werden NIE erfüllt werden können.
      Wir lernen im Leben das dieses Mädchen was lernen darf und die Prinzessin die Erbsen nicht Zählen sollte die sie unter der zehnten Matratze findet. Dann wird Sie auch merken das man mit eine Leica sensationelle Bilder machen kann. OHNE den ganzen Schnick Schnack.
      Fotografieren lernt man erst richtig mit ein oder zwei Festbrennweiten (WW + NB) und Manueller Einstellungen und viel Beinarbeit. Dadurch werden die Zusammenhänge ein gebrand die einem ein Lebenlang helfen werden.
      SORRY, wollte Dich nicht belehren, NUR HELFEN. Mal über Deine Situation nach zu denken WO wirklich das Problem ist.
      ALLE KAMERASYSTEME BELICHTEN SUPER BILDER, DER FOTOGRAF IST ABER DER, DER DIE BILDER MACHT !?!

      • Ich muss mich wundern wenn ich mit meiner M7 in der Stadt unterwegs bin und fotografiere,wie wenig es die Menschen stört eventuell aufgenommen zu werden. Bei meiner Canon sieht das anders aus,da sieht man in den Gesichtern oft großes Misstrauen. Ach gute Leica,so teuer,aber ich liebe dich von Herzen! Keine andere Kamera macht mir soviel Freude wie du!!! 😀

  • Das ist Meckern auf hohem Niveau…
    Das wichtigste ist wohl eine TOP DSLM Vollformat Kamera auf den Markt zu bringen.
    Wo ist denn bitte hier die Konkurrenz zu diesen Kameras wenn 2019 noch die f0,9 Linse dazu kommt?
    Alles andere ist mit den Sonys vergleichbar. Also Operation gelungen!
    Ich würde auch erst einmal abwarten wie die echten Erfahrungen sind.

    Was sich mir nicht erschließt,
    warum soll es von Nachteil sein, wenn auf den nächsten schnellen Speicherkarten Standard setzt?
    Wenn man schon an die 3000€ für eine Kamera ausgibt, das in jeder Hinsicht auf die nächsten 10-15 Jahre ausgerichtet ist, ist das nur Konsequent (–>8K Video und minutenlange Serienbilder etc. ist wahrscheinlich demnächst erst so möglich).
    Nikon hat sich hier mal eben das beste DSLM Vollformatgehäuse gegönnt (Lichtstärke, Grifform, Usability, Geschwindigkeit (Speicher)) und lässt für die Zukunft weiterhin spitzentechnologie erwarten. Das ist euch wohl entgangen.

    Für Sony ist es daher nicht einfach die gleiche Lichtstärke od. ähnliche Packdichte an Technik zu ermöglichen.
    Wie auch immer, es ist eine exzellente Bereicherung am Kameramarkt.

    Das ist nicht der gleiche Auftritt wie von anderen Herstellern in dem Bereich (ausgenommen Sony).

  • Für Nikon kann man nur hoffen, daß dies neue Z-System nicht deren Grabstein wird. Generell haben 35mm Digital-Kameras ein Problem. Deren hochauflösende Sensoren erfordern Objektive die zwangsläufig eine gewisse Größe haben. Bei spiegellosen Kameras mit verkürztem Auflagemaß werden sie noch etwas länger. Somit ist der Volumenvorteil ab der 3. Linse weg. Beschaut man sich die Z´s findet man nichts neues, außer dem neuen Bajonett findet man nur altbekanntes neu kombiniert. Dazu unnötige Einschränkungen, wie dem fehlenden zweiten Speicherkarteneinschub. Welche Vorteile bietet nun das Z-System? Eventuell bietet sie eine bessere Bildqualität – können das Welten sein? Geschwindigkeit? Bei der Größe – aber nur wenn man mit einer oder zwei Objektiven unterwegs ist. Und sonst? Wer es klein, leicht, gut und deutlich billiger will, kommt eigentlich nicht an M43 vorbei, deren Bildqualität sich dem „Vollformat“ auf frappierende Weise annähert. Plus Riesenauswahl an Objektiven!

    • PGS,
      vor ein paar Tagen hatte ich die Verkaufszahlen von 2017 gesehen und die verkauften Kameras (alle Hersteller) im KB Format verglichen mit dem APS Format war ein Witz, man kann sagen, dieses Format ist weiterhin eine Nische auch wenn man uns etwas anderes eintrichtern möchte.
      Nun weiß man nicht wie Nikon das APS Format in Zukunft (DSLM) weiter pflegen wird aber wenn Nikon nur eine Z60 bringt (also eine Z6 nur mit APS Sensor) dann könnte es in die Hose gehen da die Objektive definitiv nicht kleiner werden. In meinen Augen liegt da der Vorteil bei Canon, in der Hoffnung das sie mal die M Serie ein wenig „aufwerten“

    • Hallo PGS,

      M43 bietet sich nicht nur für diejenigen an, die es „billiger“ haben wollen. Sogar diejenigen, die auf „preisWERTER“ oder „günstiger“ setzen, werden mit M43 glücklich.

      Viele Grüsse,
      Thomas

      • Mirko,
        ich habe ja nicht geschrieben, dass bei M43 ALLES günstiger ist. Es ging mir darum, dass man bei M43 günstigere und dennoch hochwertige Lösungen findet. Beispielsweise die von Sony in Konkurrenz zur GH5s angebotene A7s II kostet, obwohl es ein Auslaufmodell ist, bei Foto Koch satte 2700,00 Euro, also ca 500 Euro mehr, als beim gleichen Händler die GH5s angeboten wird. Für diese 500 Euro kann man sich zur GH5s das hervorragende Pana-Leica Summilux 1,7 15mm oder das 1,4 25mm anschaffen. Wenn ich das richtig sehe, bekommt man bei Sony zur A7s II, also im VF, gar kein Sony Zeiss mit 30mm in einer vergleichbaren Lichtstärke und das Sony Zeiss 1,8 55mm kostet ca 850,00 Euro, also auch ca 350 – 400 Euro mehr.
        Viele Grüsse,
        Thomas

      • Servus Thomas,
        ich habe Dich schon verstanden und sehe es genauso. Hatte nur pauschal „preiswert“ gelesen ….

  • Die Jungs von sonyalpharumors sammeln weiter fleißig „quirks“ zu Nikon Z:

    „1) Both the Nikon Z7 and Z6 have blackout screen when you take a shot.
    2) The Z7 shoots 9fps with battery grip only(!!!) and with locked exposure. Without tbattery grip and no locked exposure and with live feedback on it shoots 5.5fps (similar for Z6).
    3) Z7 has max 2.5 seconds buffer at 12 bit compressed RAW. That means around 22 shots (similar for Z6).
    4) Buffer clears very slow like the 5 year old Sony A7 cameras 🙂
    5) 330 shots according to CIPA (Son7 A7III is rated 650 shots at CIPA)
    6) Nikon confirmed that they will NOT share the lens mount information to third parties as Sony does. This means Sigma, Tamron and Tokina will have to do reverse engineering and autofocus should be therefore slower.
    7) One card slot. It’s not a deal breaker for me personally but it might be for PRO’s working on the field that don’t wanna risk their money. Not only because of possible (although very rare) electronic failure. If you have a backup card you can separate the card after the shooting by putting one card in one bag and the other one in another bag.
    8) XQD. They are as good or better than the best SD cards. But good luck finding them for cheap if you don’t need all that speed.
    9) no exposure compensation dial (which I do use a lot)
    10) No Eye AF and missing focus control buttons
    11) No f/1.4 primes on roadmap, no macro on roadmap and ridiculous f/0,95 hype ($6,000, huge lens and manual focus only).“

    …und gegen Nikon und Canon:

    „Nikon copied and pasted Sony tech without to risk to add anything new. Contrary to their slogan “mirrorless reinvented” the Z series is a factual statement that they are NOT willing to give you (customer) anything more than they are forced to. Without Sony, Olympus, Fuji and Panasonic on the market there would be no Z cameras today, they would not add 5axis stabilization, or good 4K recording. We still would have the same reiteration of DSLR cameras with small incremental updates. If everyone would buy Canon and Nikon cameras only…the earth would stop spinning and stand still :)“
    https://www.sonyalpharumors.com/nikon-z7-z6-quirks-has-blackout-z7-does-5-5fps-no-lens-mount-sharing-to-third-parties/

    😉

    Ich finde den Schritt von Nikon zum jetzigen Zeitpunkt gut – Mängel und Wünschenswertes findet man bei jedem System zu jedem Zeitpunkt.

    Persönlich hatte und habe ich allerdings auch nicht vor, zu Nikon zu wechseln. Allein der oben aufgeführte Punkt 9) wäre für mich schon ein Killerkriterium. Geht an halbwegs professionellen Gerät gar nicht – meine Meinung!

    Punkt 6) oben war mir tatsächlich neu. Mit der Freigabe hätte Nikon schnell(er) zeitweilige Lücken im eigenen Objektivsortiment für die Z ausgleichen können. Eigenartige strategische Entscheidung von Nikon!

    • Eigentlich wäre es unglaublich, wenn es nicht immer schon so gewesen wäre…
      Keiner der Kommentatoren hat eine der neuen spiegellosen in der Hand gehalten, geschweige denn mit einer fotografiert, aber schon weiß jeder ALLES. Um den eigentlichen Schwerpunkt in der Fotografie, nämlich die fotografischen Ergebnisse, die nach wie vor vom Fotografen abhängig sind, geht es fast nie.
      Also ich rate dringend zu mehr Gelassenheit und vor allem erst mal abwarten, was die neuen Kameras in der Realität tatsächlich abliefern.

      • Praktisch alle oben genannten Punkte sind harte Fakten (ev. mit kleinen Abweichungen), die auf ersten Erkenntnissen beruhen. Man muss also die Kamera nicht erst in der Hand gehabt haben, um zu wissen, ob einem die passt oder nicht.

        Fotografische Ergebnisse??? Die werden mit den beiden neuen Kameras sicher nicht wesentlich besser als bisher. Vielleicht kommt die Z7 auf 101 DxOMark-Punkte gegenüber den 100 der D850. Messbar? Ja, sichtbar? Nein.

    • Slot zu groß! – ?!?!? Was für ein Problem!!!!!
      Kein Eye-AF – Na denn!?!?!?
      Keine guten Objektive – Wurden von Dir bereits getestet!?!?!?!?!?
      Kann es sein das Du ein SONY – Fan bist und hier Prolemik betreibst?

  • Ich möchte alle Kommentatoren die sich hier und auf anderen Seiten negativ bezüglich des einen Kartenslots äußern bitten, dazuzuschreiben wieviele Speicherkarten Ihnen in welchem Zeitraum kaputt gegangen sind und welche Typen das waren. Diese Bitte ist ernst gemeint, denn wenn ich gerade so lese (nicht nur auf dieser Seite), wie anfällig die Speicherkarten sind, müssen wir ja in Deutschland knietief in defekten Speicherkarten stehen.
    Ich nutze seit 5 Jahren XQD Speicherkarten und hatte noch keinen Ausfall. In den Jahren davor waren es CF und SD Karten…auch ohne Defekt (ich habe nicht ständig neue Karten gekauft, sondern die einmal gekauften Karten durchgehend genutzt).
    Nur mit konkreten Angaben bekommen wir mal ein vernünftiges Bild…alles Andere ist nicht nachvollziehbare Panikmache.

    • Es geht gar nicht unbedingt darum, dass die Karten kaputt gehen können. Nur bei wenigen Profis wäre das eine Katastrophe. Es geht darum, dass den Fotografen mit nur einem XQD-Kartenslot über 100 Euro teure Karten aufgezwungen werden, ob sie die nun brauchen oder nicht. Ein Landschafts-, Portrait-, Makro-, Street- oder Architekturfotograf braucht nun mal keine schnellen Karten, die 400 MB und mehr pro Sekunde schreiben und lesen können, da genügt auch eine günstige für 20 oder 30 Euro. Ist doch nicht so schwer zu verstehen, oder …

      • Da hast Du völlig recht, aber das war nicht der Hintergrund meines Aufrufs.
        Du bist ….soweit ich es überblicken kann…der Einzige, der so argumentiert und auch zurecht.
        Mir geht es aber um den weitaus größeren Teil der Kommentare, die zwingend einen zweiten Slot fordern, weil….ja, warum denn nun…defekte Karten!?
        Also, haben wir nun reihenweise Kartendefekte oder nicht?
        Ist doch auch nicht so schwer zu verstehen..oder?

      • hallo gunnar,
        mir ist eine karte kaputt gegangen. und zwar war das vor zwei jahren. die karte ist noch heute nach chip.de die beste micro-sd-karte. ich nutze micro-sd-karten, da diese mit einem tablet-pc auf wanderungen genutzt werden können um leichter und schnellere datensicherungen zu machen. der hersteller war aber äußerst kulant und hat sofort reagiert. ich werde diesem also nichts schlechtes nachsagen. aber man kann auch mal eine montagskarte erwischen.

        usb-sticks, welche oftmals tatsächlich nur micro-sd-karten enthalten, sind mir schon oft flöten gegangen. es gibt bestimmte marken die ich nicht mehr kaufen werde, da die qualität mehr als zweifelhaft ist.

        wie ärgerlich mein vorfall mit der sd-karte war, habe ich weiter oben umschrieben.

        wenn dir bisher noch keine kaputt gegangen ist, dann hattest du halt glück. aber irgendwann ist immer das erste mal und das kann sehr ärgerlich sein.

      • Daniel,
        so ähnlich Handhabe ich es auch, das IPad habe ich bei einer Fotowanderung mit in der Fototasche und bei einer Brotzeit werden die Bilder schon mal überspielt und begutachtet 😉 Und bis Apple ein XQD/ Lightning Kartenleser rausbringen würde , wäre ich bestimmt schon Rentner 😂

      • @daniel

        Ich benutze – auch aus beruflichen Gründen und als back up sehr viel USB-sticks – ich habe bisher bestimmt über 200 gekauft, immer den jeweils günstigsten ohne auf Marken zu achten. Der älteste ist von 1998 und funktioniert immer noch einwandfrei wie alle anderen auch. Ich weiss nicht was ihr anstellt um diese Dinger kaputt zu kriegen? Da sind null bewegliche Teile drin, die kann man nur zerstören, wenn man in irgendeiner Form mit Gewalt an die Dinger ran geht oder sie mal länger in Wasser abtauchen lässt.

      • @mirko, ja darauf können wir lang warten. 😀

        @joe, also tauche ich die sticks unter wasser und schlage mit einem hammer darauf ein? ich bezweifle, daß die hersteller dann für ersatz sorgen würden. aber du kannst natürlich jeden dem mal ein stick kaputt gegangen ist erzählen, daß er das aus seinem finger gezogen hat und spaß daran hat das einfach so mal hier zu posten. es ist auch eine frage wie intensiv man diese teile nutzt. wenn sie nur rum liegen, gehen sie nicht kaputt. spontan fallen mir drei ein die komplett den geist aufgaben und einer der die hälfte seiner kapazität verlor. zwei weitere haben ihre geschwindigkeit halbiert. das ist eigentlich auch sowas wie kaputt. 😀
        meinen ersten stick habe ich auch noch. der war von 2002 und damals, im vergleich zu heute, total überteuert.

    • Gunnar,
      also der zweite Slot ist bei mir immer leer, würde diesen vielleicht für Video nutzen aber ich Filme nicht. Im digitalen Zeitalter ist mir noch nie eine Speicherkarte egal ob CF oder SD…viele suchen hier eben das Haar in der Suppe, ansonsten sehe ich es wie Rolf

      • Gunnar,
        mir ist bis jetzt auch noch keine kaputt gegangen; halt doch: der kleine Sperrschieber an einer SD war mal so locker, dass er die Karte bei jedem mal reinschieben gesperrt hat. Also mit Tesa gesichert.
        Aufgefallen ist mir allerdings, dass alle die über die XQD meckern „und noch dazu nur ein Slot“,
        sowieso weder die Z6 noch die Z7 haben möchten.
        Wenn ich mit da die neuen Videos von Krolop&Gerst oder vom Wiesner anschaue, tendiere ich eher zu deren Sichtweisen.
        Kann es sein das bei XQD die Zukunft liegt?

      • Unwahrscheinliches passiert. Sonst bäuchten wir auch keine Versicherungen. Wem ist ein Haus abgebrannt, dennoch die Versicherung. Bei der unwiederbringlichen Momenten ist es wie mit der Versicherung. Kostet nicht viel, rettet aber im Fall des Falles. Es geht in der industriellen Erzeugung etwa um 5 Euro.

      • @PGS
        Dein Vergleich mit dem Haus/Wohnung hinkt doch arg….
        Ich möchte nochmal klarstellen…ich bezweifle nicht, dass Speicherkarten kaputt gehen…Murphy…alles was schief gehen kann, geht schief…
        Aber…wie viele jammern hier über den fehlenden, zweiten Slot und hatten tatsächlich schon mal Kartenprobleme.
        Ich finde es so bemerkenswert, dass der zweite Slot wie der heilige Grahl behandelt wird, als KO Kriterium, usw.
        Ich habe noch nirgends gelesen, dass die Sony-User ihre 7/7ii/7r/7rii reihenweise auf den Müll geworfen hätten, weil sie plötzlich bemerkt haben, dass da nur ein Slot vorhanden ist…und bei Nikon ist es plötzlich ein Problem….ohne dass hier reihenweise defekte Karten vermeldet werden.
        Sachlich darüber schreiben, nüchtern beurteilen, tatsächlich mal klären, wieviele Karten kaputt gehen.
        Aber einfach nur undifferenziert „meckern“, weil man die eine Marke mag und die andere nicht, ist mir zu einfach. „Alles scheiße“… und ich frage einfach nur mal nach, warum…und dann kommt nichts mehr. Darum geht es.
        Schlussendlich…und dieser Punkt wird leider viel zu häufig vernachlässigt…muss ein jeder nach seiner façon selig werden, d.h. die Kamera kaufen, die nach seiner Meinung seine Ansprüche am besten erfüllt, und nicht die, die ein anderer in den Himmel hebt, oder in die Tonne tritt…und dafür braucht es sachliche Kommentare, die auch mit Fakten arbeiten und nicht nur mit Behauptungen.

      • @PGS
        Also ein blöderes – ich wollte nicht dümmeres sagen – Beispiel hättest Du nicht wählen können. ja, ich kenne Leute denen ein Haus abgebrannt ist und ich lese täglich davon, dass hier und dort ein Haus abgebrannt ist – gerade diesen Sommer – oder unter Wasser steht, Du sicher auch. Und du weisst auch, dass bestimmte Schäden gar nicht gedeckt sind, weil Versicherungen nur deswegen existieren, weil sie damit Geld verdienen wollen und nicht um dich schützen wollen, das ist ein unerwünschtes Ereignis, nicht nur für dich, sondern auch für die Versicherung. Hast du irgendwo gelesen oder gehört – ausser von gewissen Märchenerzählern hier – dass schon jemals ein Karte defekt war? Und wenn sich einer Profi nennt und mit einer Kamera rumläuft und nur eine Karte hat, die er immer wieder löscht und 1000mal neu beschreibt, statt sich ab und zu eine neue zu gönnen, dem ist auch nicht zu helfen. Eher gewinne ich im Lotto den Jackpot als dass so eine Karte „verreckt“.

      • Natürlich ist ein zweiter Speicherkarteneinschub nicht der heilige Gral. Dennoch sind einige Sachen, die in die Z-Kameras nicht verbaut sind, enttäuschend. Insbesondere nach den Ankündigungen und dem Nimbus der Marke. Das Risiko eines Speicherkartendefektes ist, da gebe ich Ihnen ja Recht, gering. Jedoch haben alle neueren Kameras mit professionellen Ansprüchen, auch die von Nikon, zwei Kartenschübe und anderes, was Nikons Z nicht unter der Habe haben. Zudem bieten zwei Slots, neben Redundanz, noch weitere Vorteile, wie Aufteilung usw. Die neuen Nikons sind als Erbe der Legendären Profi-F-Kameras angekündigt und kosten auch entsprechendes Geld. In vielen Jahren habe ich mich gut mit Nikon angefreundet und bin daher mehr verblüfft als enttäuscht, was dieser, als Meilenstein angekündigten, Kameraserie alles so fehlt. Wenn man die one-Serie und jetzt diese Z-Serie betrachtet, kann man fast den Eindruck gewinnen, als betriebe bei denen jemand Sabotage.

      • @PGS
        Mir ging es hier speziell um den – angeblich unverzichtbaren – fehlenden zweiten Kartenslot, nicht um die anderen „Kritikpunkte“.
        Und als Zwischenbilanz kann ich festhalten, dass keiner der unbeugsamen Verfechter des zwingend notwendigen zweiten Kartenslots hier oder sonst wo von nennenswerten Kartendefekten berichtet hat…also ist das wohl nur heiße Luft, bzw. inhaltsleere Behauptung ohne Basis.
        (nochmal: Karten können kaputt gehen, das bezweifle ich nicht / klar wäre ein zweiter Slot nth, aber sicher nicht kaufentscheident / wenn der zweite Slot unverzichtbar ist, kann ich mit der selben Begründung aber auch den Dritten und Vierten fordern)

        Zu den anderen Kritikpunkten:
        a) wenn ich mir so anschaue, was da alles an notwendigen Eigenschaften / unbedingt erforderlichen Ausstattungsdetails / an Features, die alle anderen Kamerahersteller längst haben / usw. gefordert und beschrieben wird, dann muss ich festhalten, dass es zur Zeit keine Kamera gibt, die ein Anfänger, ein Nerd oder ein Profi kaufen kann, weil die oben genannten Eigenschaften von keiner am Markt befindlichen Kamera in Summe erfüllt werden.

        b) es ist für Dich enttäuschend, dass die Z6/7 so ist, wie sie ist…aber was fehlt Dir denn konkret??

        Ich bin kein Nikon-Mitarbeiter, sondern nur ambitionierter User. Als Zweitkamera könnte ich mir eine Z6/7 gut vorstellen. Allerdings bin ich auch der Typ, der nicht immer das Neuste kauft (gilt nicht nur für Kameras), somit wäre eine D500 ggf. besser geeignet…für meinen Bedarf!!
        Und das ist ein wesentlicher Punkt, den ich schon häufiger geäußert habe:
        Jeder sollte die Kamera kaufen, die seinen Anforderungen und Fotoaufgaben am besten gerecht wird. Und ich bin mir sicher, dass dies von der Z6/7 für sehr viele User gut erfüllbar ist. Ein gelungenes erstes Produkt, dass für viele Fotografen eine interessante Alternative auf dem spiegellosen Sektor, aber auch einen Ersatz für eine DSLR darstellt.
        Und wenn das für bestimmte Käufer nicht zutrifft, also die Z nicht den Ansprüchen gerecht wird, gibt es immer noch reichlich andere Hersteller und Modelle, bei denen man schauen kann.
        Wichtig sind sachliche Argumente und begründete Kritik, damit der Interessent sich ein gutes Bild machen kann. „Alles Scheiße“ hilt niemandem…finde ich.

      • Mir als Hochzeitsfotograf ist der zweite Slot einfach eine Lebensversicherung. Mir ist in 7 Jahren Hochzeitsfotografie nur eine Karte ausgefallen (und zwar beim Wechseln der Karte, bei sicherlich über 70 benutzten Karten). Statistisch gesehen unbedeutend. Aber hätte ich in diesem Fall kein Back-up gehabt, hätte ich vermutlich ein äußerst aufgebrachtes Brautpaar im Rechtsstreit wiedergetroffen.
        Auch ein langsamerer Slot mit verzögertem Schreiben wäre OK gewesen. Einfach schade, aber da müssen wir wohl tatsächlich zur D850 greifen. Etwas, das Nikon möglicherweise genau so positinionieren wollte, damit der D850 nicht die Nachfrage ausgeht. Ansonsten finde ich Z6/Z7 als Debüt-VF Mirrorless gut gelungen.

  • Also ich Teil das Gar nicht. Gps brauch ich nicht frisst nur unnötig strom. Ey Autofokus ist auch nicht immer 100%.

    Zum Thema Speicher. Mein Gott hätte nikon SD eingesetzt hätte es geheißen die leben hinterm Mond. Hätten sie 2 verschiedene genommen wären es wieder einige gewesen die motzen. Also richtig machen kann es nikon eh nicht.
    Und um Datensicherheit herzustellen auch ein kleiner Trick… nicht direkt 128gb Karten verwenden. Sondern 16gb. Geht Eine Karte kaputt fehlen zur Not nicht viele Bilder.

    Und zum Thema 2 slots. Ich fotografiere Hochzeiten und fahre Nie mit doppeltem Speicher.. wieso….. Ich hatte den Fall das die ksrte nicht mehr erkannt wurde. Mitten in der Arbeit.Karte weg gepackt zuhause ein Sicherung Tool laufen lassen alles io.
    Anderer Fall: mir ist das Steuerelement der sd Karten an der d750 verreckt. Bei der Arbeit. Da hätte ich 100 St Karten in der Kamera haben können.

  • Schon die Fragestellung „Die bisher größte Enttäuschung der Nikon Z6 & Z7“

    müsste heißen „Welche Verbesserungsvorschläge habt ihr?“ Das sieht dann schon mal etwas positiver aus. Die Z6/Z7 hat noch niemand in der Hand gehabt, geschweige denn ein Bild damit belichtet und schon wird genörgelt.

    Selbst benutze ich andere Hersteller, kenne die Nikon 850 trotzdem recht gut weil mein Berufskollege damit arbeitet. Hatte sie schon des öfteren über einige Tage austesten können. Bei mir kommt es nicht auf die „Marke“ an, sondern ob das Werkzeug zu meinem Anforderungsprofil passt und wie sich das Gerät in meinen weiteren Arbeitsablauf einfügt.

    Mir stellt sich eher grundsätzlich die Frage ob ich für 1-3 Jahre mit Adaptern hantieren möchte und zusätzlich extra Geld für den Neukauf meiner Objektive investieren muss?

    Das alles nur weil es ohne den elektronischen Sucher anscheinend nicht mehr geht ??

  • Zum Thema drei Objektive zum Anfang… wieviele hatte Fuji zu Beginn?? Genau auch drei. Und den Leica Adapter. Zum Augen AF denke ich dass da Minolta resp Sony noch das Patent drauf haben. Ansonsten würden es einige mehr auch einbauen. Zu den XQD Karten würde ich sagen dass ich denen 1000x mehr vertraue als den billigen funmligen SD Teilen. Es hat schon seine Gründe dass diese Karten in keiner Nikon Profi Kamera verwendet werden. Und über den Adapter hat man Zugang vom 6mm Fisheye bis zum 2000mm Spiegelteleskop… inkl. TS Objektive. Hat sonst niemand für Spiegellos… also ich halte das ganze für ein Jammern auf sehr hohem Niveau…

  • als Profi hast du nie nur eine Karte dabei 😉 und XQD bzw CFEx sind die Zukunft (Datenmenge/Geschwindigkeit/45MP) Und was will ein Profi mit Eye-AF? warten wir doch einfach mal ab, bis die Kamera auf dem Markt ist. Für mich ist der eingebaute VR interessant, wenn der Stabilisator so funktioniert wie angekündigt, dann freut sich meine 24-70 😉

  • Wie schait es aus mit dem schnellen versenden der bilder. Man hat sich dank iphone and diese feature so sehr gewhält, dass ich mich wundert, dass neuen bahnbrechenden Kameras in der Richtung nichts anbieten…

  • Sprechen wir hier eigentlich auch mal über das Fotografieren… dem Erkennen des perfekten Motivs. Oder verkommen wir schlicht zu unkreativen TechFreaks? Einer der besten Fotografen, den ich erleben konnte, bevor dieser seinem Hirntumor erlag… machte spektakuläre Fotos mit einer alten Canon 400D. Was die Technik „live“ nicht schaffte, dies schuf er genial mit Lightroom. Und… er hatte die nötigen Objektive.

    Beste Grüße

    • @ Jens Ladwig
      …Sprechen wir hier eigentlich auch mal über das Fotografieren…

      Da muss ich dich enttäuschen, hier triffst du vorwiegend „Haters“ oder „Fan-boys“ bestimmter Marken. Sachliche Argumente, pro & cons sind eher die Ausnahme aber vorschnelle Urteile – ohne das Teil gesehen oder benutzt zu haben – die Regel. ich sehe es wie Du, nicht die Kamera sondern der Fotograf macht letztlich die Bilder. Selbst Stefan Gross von Traumflieger, dem alle technischen Möglichkeiten offen stehen und der technisch hervorragende Bilder macht, kann mich mit seinen Motiven und Kompositionen nicht überzeugen. Dennoch finde ich es spannend zu lesen in welche Richtung sich die Fotografie und das Zubehör/Kameras entwickeln.

    • Jens,

      fotografieren können wir schon, wir müssen uns nur noch um die Technik kümmern. Es gab schon immer gute Fotografen, wenn ich mir aber die Bildqualität ansehe, ist das kein Vergleich mehr zu früher. Ich habe z.B. ein Buch eines sehr bekannten Fotografen. Um zu sehen, welche Bilder er mit analog oder digital gemacht hat, brauche ich nichts nachzulesen, das sehe ich auf den ersten Blick. Soviel zum Fortschritt der Technik.

  • Ich glaube würde Nikon diese Kameras für 1500€ (Z6) und 2800€ (Z7) lancieren, wäre das Geschrei viel weniger groß. Aber man erlaubt sich hier in einem Segment dass schon ganz klar in die Pro-Klasse (ProSumer oder Beginner Professionell) gehört eben einige Schnitzer.

    Der Einstieg in de Z7 Baureihe kostet inkl. Adapter und ein zwei XQD Karten, nebst eventuell einem zweiten Akku, mal eben gut und gerne 4200€ oder mehr – da wird der Markt dann doch schon eher dünn, und die Kompromissbereitschaft der Käufer nimmt ab.

    Ob z.B. der Adapter für alte F-Objektive (vor allem bei Drittherstellern) so einwandfrei wie beschrieben funktioniert steht hierbei ja noch in den Sternen.

    Aber ich denke nichtsdestotrotz ist das Nikon Z-System ein guter Anfang. Ich warte aber lieber auf die nächste Generation.

    Wie wird die wohl heißen Nikon Z7 II ?

  • Hallo Zusammen,
    noch mal ein Gedanke über den Z-Mount der ja relativ groß ist und ja Vorteile für Randschärfe bringen soll. Hier bin ich echt mal gespannt auf die Tests. Das ist ja schon toll, das Nikon den Mount auf das Vollformat optimiert hat, aber habt ihr mal darüber nachgedacht wie eine APS-C Kamera damit aussehen würde? So ne schön Kleine a6x000 ist da ja mal nicht so einach möglich, oder will Nikon für APS-C spiegelos gar nichts machen, bzw. Nur relativ große Kameras herausbringen?
    Nur mal so.

    Viele Grüße.
    Dietmar

  • Die Z 6 und Z 7 sind Neuheiten, die wie immer bei Nikon erst mal von den Käufern getestet werden. Nach und nach wird man die Modelle verbessern und irgendwann auch wieder ein neues vollkommen überarbeitetes Modell vorstellen. Wer jetzt kauft im Sinne von HABEN MÖCHTE! kauft keine ausgereifte Kamera. Nikon hat das immer wieder bewiesen, wie bei der D 600, D7000, D 300, D 800 usw. Erst die nächsten Modelle in der Serie waren ohne Macken. Mir persönlich ist die Kamera zu teuer und die Akkuleistung zu schwach. Ausserdem stört mich der eine Kartenslot in einem Format, dass ich neu tuer kaufen müsste. Alles in Allem müsste ich mit einem neuen Objektiv mindestens 5.000,00 Euro auf den Tisch legen. Da bekomme ich eine ausgereifte, voll funktionsfähige D 750 oder wenns ein bischen mehr sein darf eine D 850, kann meine alten Objekte verwenden und das ganze Zubehör und muss mir nicht alles neu zulegen.
    Profis wechseln nicht so schnell und die Semiprofis werden sich bei diesem Kaufpreis genau überlegen ob sie unbedingt was Neues brauchen. Ich glaube Nikon wird schnell merken, dass man mehr bieten muss als nur eine Kopie der Sony A 7 Reihe.
    Die Z Modelle sind für HABEN MÖCHTE Freaks, die immer das Neueste brauchen. Photografen die Wert auf Fotos legen und weniger auf den ganzen Technik Schnick Schnack, werden die Entwicklung beobachten, aber mit Sicherheit nicht in die Kauffalle tappen. Wer das Teil haben muss, sollte es kaufen und damit glücklich werden, aber immer schön daran denken, gute Bilder macht der Fotograf und nicht die Technik ( noch nicht!).

  • Vielen Dank für diesen Artikel! Vielleicht irre ich mich ja, aber meines Erachtens ist die größte Schwäche bei einer Kamera für professionelle Fotografen die Tatsache, dass man nur einen Slot für SD Karten zur Verfügung hat. Darüber hinaus wäre ein flexibler Display natürlich praktisch. Aber beim GPS denke ich mir, dass man ganz gut auch ohne leben kann… normalerweise sollte man ja wissen, wo die Bilder geschossen wird sind. Oder man notiert es sich. 😉

  • Zu einem card slot möchte ich nur sagen, dass mit der Erscheinung der A7 (R) II Serie massig Hochzeits- und Reportagefotografen von Nikon und Canon zu Sony abgewandert sind wegen Bildqualität und Autofokus etc… und zwar trotz dem einen card Slot. Ich verstehe also nicht warum es gerade jetzt so einen Riesenaufschrei gibt?

    Aber klar ist auch das ein Slot nicht mehr zeitgemäß ist. Was mich auch wundert, dass hier niemand auf die Videofunktionen eingeht. Gerade das ist für mich ein starkes Kaufargument. Ich hatte die zusätzlich zur D750 die GH5, die eine phänomenale Videokamera ist, aber eben aufgrund von fehlendem Vollformat als Fotokamera wenig taugt. Aber ich hatte euch keine Lust immer zwei Kameras rumzuschleppen und so hab ich sie verkauft.

    Die Z6 sieht nach der idealen Kombination für mich aus: oversampled 4K, FullHD bis 120 fps und 10 bit log mit Rekorder. Endlich eine Kamera mit der man Vollformat schießen und die gutes Video aufnimmt (Testberichte sollte man jedoch noch abwarten…).

    Die Adapterlösung finde ich perfekt. Allen Testberichten zufolge funktionieren die Objektive mindestens genauso gut wie auf dem F Mount. So muss ich aktuell nicht mal in neue Objektive investieren.

    Würde ich auf Sony A7 III umsteigen, müsste ich um das gleiche zu bekommen, was ich habe mind. 8000-10.000 Euro investieren (24-70 2.8 + 70-200 2.8 + 85 mm f1.4 und noch ein paar andere) um die gleiche Objektivqualität zu bekommen.

    Für mich bringt der Adapter nur Vorteile. Insgesamt finde ich die Kamera für einen Nikon-User der F Mount Objektive besitzt und für einen Hybrid shooter durchaus gelungen.

  • Was interessiert mich Sony? Nichts! Ich bin Nikon Mann seit einigen Jahren, jetzt werde ich mir eventuell eine Systemkamera holen. Warum? Weil ich gute Objektive weiter nutzen kann. Kaufe ich mir eine Kamera oder eine Knirps Kiste? GPS brauche ich im Handy und nicht in der Kamera! Damals war die D810 angeblich nur zu gebrauchen, wenn man ein Stativ benutzt… Bis heute einfach lächerlich!

  • Für mich wäre der fehlende 2. Kartenslot kein Ausschlusskriterium. Klar, bei wichtigen Sachen wie Hochzeiten etc. ist es schon beruhigend, einen zu haben, aber es kommt halt auf die Einsatzgebiete an.

    Für jemanden wie mich, der viel Sport fotografiert ist da der Pufferspeicher schon eher ein Kriterium. Zum sich die Anzahl der Bilder, die in den Pufferspeicher passen, bei einer Änderung von RAW auf JPEG lt. Nikon NICHT signifikant erhöhen. Laut Nikon fast der Pufferspeicher bei der Z7 im 14-bit (Large) 55.8 MB 19 Bilder, bei JPEG Fine (Large) 17.2 MB gerade mal 25 (!!!!) Und das, obwohl die JPEG’s nur ca. 1/3 so groß wie die RAW sind… Zu dem Pufferspeicher der Z6 konnte Nikon mir gar keine Info’s geben, weil, Zitat „da der Verkaufsstart dieser Kamera noch etwas weiter weg liegt.“

    Aber vielleicht braucht es ja auch keine großen Pufferspeicher… Wenn eine XQG mit 400 MB pro Sekunde beschrieben wird, könnte man zumindest theoretisch in JPEG die Karte voll fotografieren

    2. Kriterium ist für mich die Serienbildgeschwindigkeit. Nikon konnte mir noch keine Angaben machen, ob die 11 Bilder bei der Z6 für kontinuierlichen Autofokus gelten, oder nur wenn der Fokus auf dem 1. Fokuspunkt bleibt… Und falls nicht, wie hoch die Serienbildgeschwindigkeit bei kontinuierlichem Autofokus ist.

    Vielleicht kann ja hier jemand etwas dazu sagen 😉

  • Süsse Z7, so putzig und verletzlich mit niedlichen Monitorchen 🙂 Für meine 13 jährige Tochter kaufe, für Sohn wird einbischen peinlich. Männer und Kamera Z7 unglaublich weit von einander stehen.
    Aber wie gesagt für Teenager genau richtige.

  • Das könnte böse gesagt Produktepolitik sein, um den Kunden zu motivieren später auf das Nachfolgemodell mit den damals Kritisierten fehlenden Eigenschaften und dann eingebauten Funktionen zu kaufen. Warum nicht gleich das Produkt richtig entwickelt und produziert auf den Markt bringen? Denn 2 Punkte stören mich sehr: Warum konnten die Entwickler beim, bzw. unter dem Funktionswählrad nicht auch gleich den Aufnahmebetriebsatenwähler einbauen? Das wurde bis jetzt nirgends bemängelt. Ist aber für mich und sicher auch für andere Anwender eine wichtige Funktion! Die D750 und andere Nikons haben dies auch. Auch Fujifilm (schon ab dem ersten XT-Model !!) und die neuste Sony A9 haben dies auch erhalten. So muss ich mühsam ins Menu? Oder hat es dafür eine Schnellwahltaste, oder einen anderen Trick? Super wäre auch, dass das Display nicht nur schwenkbar, sondern auch drehbar wäre! Nikon schreibt an anderer Stelle, dass die Fehlerquote (Mechanik/Kontakte) zu hoch sei. Aber bei den D5600 von Nikon und Vormodellen, sowie bei Canon EOS-R funktionieren diese ja auch. Dann ist der Preisunterschied zwischen Z6 und Z7 für mich viel zu Hoch, das nur wegen der Auflösung, sowie weniger Autofocuspunkte und der schnelleren Bildrate? Dann zur Einführung nur das 24-70 Zoomobjektiv, ist mir zu wenig als Immerdrauf-Objektiv. Mindestens ein 24-120er wäre angebracht für die Z Serie. Bei den F-Objektiven gibts das ja auch. Daneben noch die oben angesprochenen: fehlender zweiter Kartenslot und kein Eye-AF. Wenn dass alles drin wäre, könnte das bei der Sony A9 angesiedelt werden und wäre dann aber preislich auch in deren Region. Nur bei Sony überzeugt mich das Angebot an Objektiven nicht. Der Verdacht von Beeinflussung Sony gegenüber Nikon könnte, ich betone, könnte so schon kommen.

  • Einen hab‘ ich noch: Hatte gestern eine Z7 in der Hand und festgestellt, dass ich mit der D800E viel weiter ins erstellte Bild reinzoomen kann,als mit der Z7.
    Vielleicht sollte ich doch auf eine Z7 Mark II warten.

    • Zunächst ist nicht ganz klar, was Du unter „reinzoomen“ verstehst und wozu Du da machst!?!?!?
      Wenn Du die 100% Vergrößerung zur Schärfekontrolle meinst, dann ist allerdings nicht nachvollziehbar, wieso die Z7 das nicht können soll…sie kann es…natürlich.
      Allerdings sieht man bei 46MP und 100% einen andere Bildauschnitt als bei 36MP und 100%…das wird auch bei der Z7 Mark X nicht anders sein.