Olympus Kameras

Olympus OM-1: Bilder des neuen Flaggschiffs geleakt

Kurz vor der offiziellen Präsentation der „Wow-Kamera“ sind Bilder geleakt worden, die die neue Olympus OM-1 von allen Seiten zeigen.

Bilder der Olympus OM-1 geleakt

Man musste sich als Olympus Fan lange gedulden, doch nun steht sie endlich kurz bevor, die Präsentation der neuen Olympus OM-1. Die offizielle Präsentation der DSLM, die in den letzten Monaten in der Gerüchtekamera als „Wow-Kamera“ bekannt war, soll wohl am 15. Februar 2022 stattfinden. Vor einigen Tagen sind bereits zahlreiche Spezifikationen der Kamera durchgesickert und nun sind außerdem vier Pressebilder geleakt worden, die die Olympus OM-1 von allen Seiten zeigen.

Die Pressebilder bestätigen zunächst einmal, dass die Kamera tatsächlich auf den Namen Olympus OM-1 hören wird. In den letzten Tagen hatte sich bereits angedeutet, dass der Name Olympus erneut zum Einsatz kommen könnte, auch wenn OM Digital Solutions eigentlich schon den neuen Markennamen OM System eingeführt hatte. Doch im Moment scheint man nach wie vor auf den Namen Olympus zurückgreifen zu dürfen und da macht es aus Marketing-Sicht natürlich Sinn, von dieser Möglichkeit auch Gebrauch zu machen.

Kleine Unterschiede im Vergleich zur E-M1 Mark III

Das Gehäuse erinnert im ersten Moment stark an die Olympus E-M1 Mark III, bei genauerem Hinsehen fallen allerdings doch einige Unterschiede auf. So ist das Rad rechts neben dem Programmwahlrad auf der Oberseite der Kamera beispielsweise verschwunden, dafür gibt es bei der Olympus OM-1 jetzt aber zwei andere Rädchen, eines auf der Vorderseite unterhalb des Auslösers und eines am oberen Rand der Kamerarückseite. Zudem findet sich auf der Rückseite auch ein neuer AF-ON-Button.

Insgesamt scheint es sich bei der Olympus OM-1 also um eine Art weiterentwickelte E-M1 Mark III zu handeln. Das mag Außenstehenden im ersten Moment vielleicht kein „Wow“ entlocken, für Anhänger des Micro-Four-Thirds-Formats ist es aber vielleicht genau die Kamera, auf die viele seit Jahren gewartet haben. Wir sind in jedem Fall sehr gespannt auf die offizielle Präsentation und die ersten Praxistests der OM-1.

Wie gefällt euch das Gehäuse der Olympus OM-1?

Quelle: 43rumors | Beitragsbild (Olympus OM-10): Milo Weiler

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Ingo

Wow, Olympus.

OlyNik

Viele Verbesserungen. Bin schon auf die Rauschwerte gespannt. Wenn die wirklich im Bereich von 2 Blenden Verbesserung kommen dann brauchst auch keine DX oder KB mehr …

Alles andere machen die mFTs sowieso meist besser als die KB-Ziegel.

Alex

Die immer rasanteren Fortschritte in Sachen KI und Computational Imaging werden die jetzt noch bestehenden Vorteile der größeren Sensoren über kurz oder lang sowieso egalisieren. Man sieht es jetzt schon an den Smartphones was die mit ihren Mini Sensoren leisten. Man stelle sich das mal mit mft Sensoren vor. Dann fallen mir kaum noch Gründe eine schwere und teure KB Ausrüstung zu schleppen.

Ingo

Ja, teilweise stimmt das. Natürlich wird Vollformat ja auch weiterentwickelt. Und an der Schärfe/Unschärferelation kann Micro Fourthird ja nur softwaretechnisch etwas ändern. Das ist ja ok, dann wäre allerdings ein handlicheres Smartphone besser, wenn es sich nur noch um Software dreht.
Die Rauschwerte muß ich sagen interessieren mich eigentlich überhaupt nicht. Sogar der 16-Megapixel-Sensor hat bei 25600 ISO wenig bis kein Rauschen, nachdem er durch DXO gelaufen ist.
Interessant ist eher der Dynamikumfang und die Farbwiedergabe. Und da bin ich ehrlich gesagt sehr zufrieden selbst mit einer OM-D E-M10 II.

viva

Stil hatte Olympus immer, die scheint aber extra chic zu werden. Edles Design, und sie dürfte gut in der Hand liegen. Neben manch anderen Klumpkasten der letzten Jahre eine echte Augenweide.

Frank

Es waren ja nicht die Äußerlichkeiten, die einen starken Nachholbedarf hatten. Das Gehäuse sieht doch wieder sehr schick aus. Ich bin auf einen ersten Test gespannt, was die Kamera für Fortschritte gemacht hat.

J.Friedrich

Sieht doch Top-ergonomisch aus und Alles am richtigen Fleck. Glückwunsch, gut gemacht!

Red and Gold

Leider keine schöne Kamera aber bestimmt eine gute Kamera.

J.Friedrich

Liegt bekanntermaßen im Auge des Betrachters … Ich finde, die ist genau richtig proportioniert und der kompakte und optimierte Hybrid aus EM-1iii und EM-1X … sieht klassisch nach Oly aus, aber optimiert, an allen wichtigen Stellen – Innen wie Außen. Die wird ihre Freunde finden, denke ich.

Alex

Schönheit liegt ja im Auge des Betrachters. Ich finde diese Kamera sehr schön und deutlich ästhetischer als zB. die Sony-Backsteine.

Red and Gold

Hehe, das Design ist einer Sony ziemlich ähnlich 🙂 Weder Sony noch Canon oder Nikon sind schön. Wenn man eine schöne Kamera sucht, dann Leica oder Fuji.

J.Friedrich

Ja, da gebe ich Dir als ehemaliger Besitzer einer Leica R8/9 recht: „Leider eine schöne Kamera aber bestimmt keine gute Kamera.“ Was ein „verschobenes kleines k“ so Alles in einem Zitat bewirken kann. 😉 Nochmal: Olympus hat da für MFT sicher mit der Neuen viel zum Erhalt des Systems beigetragen. Mir würde die auch optisch-ergonomisch gut gefallen. Die Oly-Optiken sind hinsichtlich Preis-Leistung Top, also mit Panas Neuer GH6 und der guten Optikweiterentwicklung, sowie den Neueinsteigern in MFT Optikangebote und den über 60 bestehenden MFT Optiken sehe ich den Fortbestand für die nächsten 5-10 Jahre eigentlich gesichert …

Ingo

Hatte mal eine R8 kurz in der Hand. Was ich bis heute nicht vergessen habe, die hatte einen Wahnsinns-Sucher. So hell, groß und klar, das kam mir wie ein Restlichtverstärker vor.

Cat

Mit sattem gelbgrün Stich im Sucher.
Wenn man den Sucher mag, dann sollte man sich auch einmal richtig gute Sucher anschauen: Sony Alpha 900/A99 (MA Bajonett) und Pentax 645Z!
Ich habe bis heute noch nie einen sonderlich guten Leica Sucher gesehen, selbst der M-Sucher hat seine Tücken.

Ingo

Tatsächlich waren die Farben eher kühl im Sucher, kam mir wie ein leichter Blaustich vor. Im Vergleich zum dunklen Sucher einer Nikon DSLR.

J.Friedrich

Stimmt, war aber auch so ziemlich das einzig Gute an dem monströsen Teil, inkl. der eher schwachen Optiken aus der R-Linie. Dafür hatte ich Trottel damals meine Contax-RTS-III mit den genialen Zeiss-Optiken verkauft. Nun ja: Schnee von gestern.

Thorsten

Die RTS-III hatte ich auch, die beste Analogkameta aller Zeiten und die Zeiss Optiken sind immer noch Spitze, ich nutze noch einige an L- Mount.

J.Friedrich

Dann hast Du alles richtig gemacht. Und ja: die RTS-lll war wirklich die eierlegende Wollmilchsau … ich kann’s nur wiederholen: ich Depp, für’n ne schwache R8 verkloppt, bekloppt!

Ingo

Oh, damals hatte ich von der R8 geträumt. Auch ergonomisch fand ich sie klasse. Und den Vorblitz fand ich sehr interessant.
Viele Objektive kamen ja von Minolta.

Klaus

Ich denke, das Playmobil-Design der SL ist weitaus schlimmer. Die Frage ist eher, wann wurden überhaupt in den letzten Jahren schöne Kameras gebaut. Meine FZ300 für ein paar Euro sieht auch nicht schlechter aus und liegt ebenfalls sehr gut in der Hand und die Bedienknöpfe liege exakt da, wo sie hingehören. Eine Q oder M ist vom Design aber nicht so leicht nicht einholbar.

Alex

Ich gebe dir Recht, dass Fuji und Leica in Sachen Kameraoptik
natürlich nochmal eine andere Hausnummer sind 😉

Jürgen K.

Moin Alex
Du meinst bestimmt CANIKON Backsteine…..Wüßte nicht, welche Sony größere Abmessungen als ne neuere CANIKON hätte.
Aber, die Kamera sieht sehr gefällig aus.

Alex

es geht dabei ja nicht um die Größe der Abmessungen, sondern um das Formdesign. Die R6 und R5 zB. haben ein neues, organisches Design, während Sony bis heute nicht vom altbackenen Design der A6XXX und A7 Serie anno 2013 abweicht.

Jürgen K.

Na dann nehme doch mal ne A7 und A7IV in die Hand 🙂
Bei der 6XXX könntest Du allerdings recht haben. Die find ich auch nicht gelungen.

Und schau doch mal auf die letzte DSLR von CANON 1DX M3 und die Spiegellose R3 …..
da hat sich nicht viel in der Optik geändert.
Da würde der Begriff Backstein etwas besser passen 🙂

Alex

Die A7IV liegt besser in der Hand wegen dem größeren Body und Griff. Das Grundaussehen ist aber immer noch das gleiche backsteinartige wie bei der Ur-A7. Ich sehe vom Design keine Weiterentwicklung. Die Frage bleibt daher bestehen, warum Sony nicht endlich mal etwas frisches, modern wagt.

Marco

Also eher wie M1x ohne Batteriegriff, finde ich gut

Cat

Damit ist der katastrophale Fehler der E-M1X endlich aus der Welt und man orientiert sich eher an einer G9 mit großem Griff und besseren Bedienelementen. Nur vom bekloppten Linkseinschalter verabschiedet man sich wieder nicht. Man hätte sich besser die E-1 noch einmal angeschaut!
Immerhin wurde erkannt, das die 1 einen viel bessere Akku, bzw. weniger Stromverbrauch haben muss, der Sucher um ein Vielfaches höher auflösen und schneller werden muss, der AF auf eine komplett andere Stufe gehoben werden muss und die sonst guten Dinge beibehalten werden sollten.
Eine bessere Dynamik wird viele freuen, mal sehen wie das Rauschen oberhalb 1000 ISO ausfällt….
Trotzdem sehe ich keine gute Zukunft für MFT, wenn Canon und Sony sich endlich richtig im Halbformat engagieren. FUJI wird es tun und schon deshalb ist dann MFT nur noch eine Video-Option für Amateure und raffinierte Filmet.

J.Friedrich

Passt!

Robin

Ranking Gag Linkseinschalter

Robin

Ranking Autovorschlag
Richtig running

Cat

Es soll ja jedem erlaubt sein mit zwei Pfoten am Kameragehäuse zu knipsen, wenn’s Spaß macht!

Olympus war immerhin schlau genug das man diese wichtige Stromspar- u Acrion-Beschleunigung auch auf den rechten Schalter legen kann.

Mal schauen wie sie es diesmal gelöst haben, denn der Akku ist nicht viel in der Kapazität gewachsen. Wenn nicht intern viel Energie gespart wird – dürfen Nutzer wieder mit 2-3 Akkus in der Hose zum Sonntagsausflug.
Kameras links einschalten ist eben aus meiner Sicht unprofessionell und unpraktisch. So lange bis, wie bei einer ProDSLR, kein nennenswerter Stromverlust erfolgt.

Frank

Die E 1 Mark III hatte einen Akku, der bis zu 420 Aufnahmen gestattete. Wieviel Aufnahmen machst Du bei einem Sonntagsausflug, wenn Du noch 2-3 Akkus in der Hosentasche spazieren trägst?

Cat

klar 420 einzelne Landschaftsbilder kein Problem.
Aber schau du mal länger in den Sucher, auf den Monitor, beobachte etwas, fokussiere häufiger – von längeren Bildserien ganz zu schweigen.
Wenn ich heute mit Sony und 1 Akku in den Wald gehe, komme ich mit 3000-4000 Auslösungen wieder, wenn meine Motive lust haben. Da nehme ich schon lange kein MFT oder Fuji mehr mit und auch Canon nur mit 2 Akkus.
Du hast da – wie andere auch – völlig andere Vorstellungen von Fotografie.
Ich will mit langem Tele einzigartige Augenblicke und die gelingen oft nur in Serie, denn Einzelbilder sind zu oft nicht kritisch scharf genug.
Und die E-M1III ist wenn du sie vergisst auszumachen sehr schnell out of energy.
Es geht auch nie um die Zahlen 420, 570, 700 – sondern wie lange kannst du durch den Sucher/Monitor schauen und das Gerät bedienen und bisher war das für mich bei allen Oly Kameras viel, viel zu kurz.
Keiner kommt bisher auch nur annähernd an die Dauer von Sony heran – außer du nimmst große Klopper wie R3 und Z9 – aber auch dann kann jede Sony mit Handgriff deutlich länger – Fotos, Filme – Beobachten.

Robin

Eine Tatze unter’s Objektiv und die andere an den Auslöser und seit 12 Jahren auf Stand by (der Akku hält aber lang). An und Aus, ist was für Paranoiker.

Alex

Canon hat den gleichen bekloppten Linkseinschalter

Cat

richtig und beide Firmen kritisieren auch viele Naturfotografen genau dafür.
Mit DSLR kein Problem.
It is a pain int the a…

Robin

Also ein richtiger Handgriff und der On Off, an der richtigen Stelle. Das ist doch das Wesentliche, oder!

Robin

Feine Kamera, feine innere und äußere Werte. WOW

Robin

Und vor allem MFT!

Robin

Allerdings, die GH6 ist das Ding der Begierde!

J.Friedrich

Ja, die höchstwahrscheinlich 24MP und evtl. der Preis bei eher bei 1699,- könnten da sicher für den oder anderen echte Argumente sein.

Robin

No Rolling Shutter.
Soll’s haben das GH6.
Heißes Argument für alle Propellerfotografen.
Global Shutter wäre natürlich auch nicht schlecht.

Alfred Proksch

Vielleicht wäre „Silber“ etwas schöner, aber darum geht es ja nicht. Warum kommt kein Hersteller (außer Panasonic GX9) auf die praktische Idee einen beweglichen Sucher zu verbauen? Oder wie bei der Fuji GFX100 wenigstens einen Gelenkadapter für den Sucher anzubieten? Das ist echt eine sehr praktische und nützliche Sache wenn man aus halben Höhen fotografiert.

Die OM-1 hat doch jetzt einen klasse Sucher bekommen, schade das man dieses Alleinstellungsmerkmal außer Acht gelassen hat.

J.Friedrich

Ich denke manchmal, wir sind diesbezüglich alleine, weil die meisten Nutzer eben noch nie einen beweglichen Sucher kennengelernt haben. Ich gebe da 100% Recht: wer das einmal hatte, sagt sich bei jeder Neuvorstellung „Schade, das wäre es gewesen, dann wäre das xy-Teil der Knaller!“ … zum Beispiel die alpha 7C mit dem „GX9-Sucher“ bei 5,7MPixel und 120Hz …sicher ein Träumchen oder die Q2 damit … geniale Teile wären das …

Alfred Proksch

Ja, J. Friedrich, wer das wesentlich Bessere nicht kennt ist auch mit dem Guten zufrieden. Wer einmal mit einem Gelenksucher in der Botanik unterwegs war wird sein seltsames außer mittiges schlecht sichtbares Display verfluchen. Selbst bei so profanen Dingen wie Kinder Bildern ist ein leicht angewinkelter Sucher hilfreich, aber wem erzähle ich das.

Robin

Ja, nur bei dem abgewinkelt Sucher, gehört auch der eigene Schädel irgendwie drüber.
Bei so einem verfluchten, seltsamen Display, kann Schädelchen irgendwo sein, nur draufblicken muss es irgendwie. Laubfrosch am Boden, Kamera am Boden, ein Klappdingssucher, mit Kopf drüber hätte er uncool gefunden. Das Klappdispay nicht.

J.Friedrich

Klar Robin, hast Du in diesem speziellen Frosch-Fall sicher recht, aber die meisten Anwendungsfälle mit dem 0-90° liegen (ich nutze das ja immer noch an meinen beiden völlig veralteten aber auch total unterschätzten) Canon-GX1ii und der Pana-Lumix 7) so im Bereich von 80% bei 20-45° und vielleicht je 10% bei 0 oder 90°.

Das heißt, wenn Du mal alleine Dir vorstellst, dass Du Arme am Körper „anständern“ kannst, fast wie ein eingebautes Tripod, dann weisst Du was Alfred und ich meinen …

Die normale Kamerahaltung bei den klassichen Reflexen ist sozusagen mit „freitragender Armkonstruktion“, wenn Du horizontal durch den Sucher blickst, beim „Abständern“ bringst Du Stabilität (auch ohne IBIS) rein und dann hast Du genau diese 20-45° entspannten Einblick.

Oder wie Alfred sagt „Model-Knirps-Hund-Tier-Makro-Blume“ auf 0,6-1m in der Hocke oder gebückt (vorm Stativ) fotografieren sich ebenfalls deutlich entspannter hinsichtlich optischer-Achse-Perspektive-Fotograf …

Wenn Du mal irgendwo eine GX9 siehst, lass Dir das mal zeigen …

Vor Allem ärgert mich daran: Das kostet eigentlich kaum (Konstruktions-)Aufwand/Mehrkosten so einen beweglichen-Guckkasten einzubauen (siehe Lösung und Preis der GX9). Zumindest alle Teile im Stil einer klassischen Messsucher-Cam sollten das Standardmäßig haben. …

Robin

Die Gx8 war besser, die hatte beides.
Und so selten sind die Fälle für ein voll flexibles Klappdisplay auch nicht. Etwa Bot. Gärten – Bitte nicht in die Beete latschen.

J.Friedrich

Oh, da haben wir aneinander vorbei geschrieben … mit 0-90 Sucher ging es mir nicht darum ein voll flexibles Display „wegzudiskutieren“. Im Gegenteil: voll flexible Display/Klappdisplays setze ich als absoluten Standard voraus. Die Kombination war mein Ansatz … Grüße J. Friedrich

Robin

Ja. Jede Messucher Verwandte ohne Klappdisplay und Schwenksucher, ist irgendwie unfertig.
Grüße zurück
Das Rotkehlchen

Marius

Wird man dann sehen, was davon zu halten ist. Ich frage mich allerdings, warum als Teaser-Bild eine OM-10 abgebildet wird, die seinerzeit absolute Einstiegskamera war und weit unterhalb des Klassikers OM-1 angesiedelt.

Ingo

Erstmal freuen sich alle wieder über eine weiterentwickelte M1 Mark III. Dann kommt der Preis und dann wird es interessant, wer dafür deutlich mehr als für eine M1 Mark III investieren will. Zumal es abgesehen vom 4/300 ja doch kein einigermassen lichtstarkes Tele bei Olympus gibt.

Ingo

Also abgesehen vom 2,8/40-150, das für Wildlife und Vögel doch etwas kurz ist.

Robin

Das 150-400 Pro ist also nix?
Warum waren dann alle so scharf drauf?

Ingo

Würdest du das 150-400 Pro als lichtstark bezeichnen?
Und daß alle so scharf drauf sind, stell mal ein 2,8/400 zum gleichen Preis daneben. Und als Alternative ein 2,8/300 etwas günstiger.
Das Objektiv ist sicher hervorragend, keine Frage. Ich meine gerade bei Micro Fourthird ist die Lichtstärke doch schon ziemlich wichtig.
Natürlich, 4,5 ist auch nicht wesentlich lichtschwächer als 4,0 und bei dem Brennweitenbereich das Lichtstärkste Objektiv am Markt, stimmt natürlich.
Absolut gesehen wäre aber was lichtstärkeres für die Dämmerung sehr wichtig.

Robin

Ein 2,0/200, daraus kann man mit MFT alles zaubern.

Ingo

Ja, da bin ich absolut bei dir. Das wäre wirklich mal was, die Fotos wäre dann ziemlich nahe am Vollformat optischen, denke ich.

Markus B.

Genauso ist es. Eine Facelift der E-M1III und dafür über 2.000€? Das ist mutig. Zumal man die MKIII schon für knapp über 1.000€ kaufen kann. Wer sich mit der E-M1II zufrieden gibt, kommt mit 700€ hin…und dann ist da noch das Thema mit der Marke. Es steht zwar Olympus drauf, aber wird OMD den Service und die Qualität von Olympus halten können?

Robin

Sie meinen ja – abwarten.

Markus B.

Ein gepimpte E-M1III in leicht modifizierten Gehäuse. Warum überrascht mich das nicht wirklich?

Frank

Mit Benachrichtigung von heute liegt der Preis der neuen OM-1 bei 2799.- Euro mit Kitobjektiv 12-40mm Pro II.
Der Kamerabody allein kostet 2199.- Euro. Die Kamera ist bislang aber nur vorbestellbar. Ohne eine genaue Angabe der Lieferzeit.

J.Friedrich

Ist dann schon ein ordentlicher Schluck aus der Pulle, den man sich da gönnen will oder soll … Das macht natürlich den Pana Release der GH6 noch spannender …

J.Friedrich

… allerdings muss ich nach kompletter Lektüre auf dkamera auch sagen: Die liefern doch ziemlich viel ab mit dem Teil …

Alfred Proksch

In Anbetracht des mittlerweile sehr großen Objektiv Sortimentes für MFT und die dafür aufgerufenen Preise, den kompakten Maßen/Gewichten ist es am Ende nicht so wichtig welche Summe für die OM-1 gefordert wird weil es ist im System gesehen trotzdem günstig.

Das der neue BSI Sensor um vieles besser als der bisherige sein wird ist für mich eine klare Angelegenheit. Dazu ein „Luxus Sucher“ und ein genau gelesenen technischen Datenblatt zeigen mir das die OM-1 ihr Geld wert ist. Sie ist ein schlüssiges Gesamtpaket!

Das Gesülze von Sensorgrößen und erreichbaren Auflösungen, Rauschen usw. kann man sich ersparen. Es sind unter anderem die pfiffigen Softwarefunktionen die MFT so interessant machen.

Systeme, egal welche Sensorgrößen, an ihre Grenzen bringen ist für Fotografen ein leichtes Spiel. Die 2-3 mal im Jahr wo das in der Praxis sein könnte sind mit der Erfahrung des Anwenders vermeidbar.

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