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Sony Manager: „Zeit, sich wieder auf neue APS-C-Kameras zu konzentrieren!“

Sony Manager Kenji Tanaka kündigt an, dass sich Sony in nächster Zeit wieder verstärkt auf neue APS-C-Kameras konzentrieren wird!

2016: Präsentation von Sony A6500 und A6300

Im Jahr 2016 war Sony im APS-C-Bereich verdammt fleißig – und vielleicht schon etwas zu fleißig. Denn mit der A6300 und der A6500 wurden im Abstand von nur wenigen Monaten zwei ähnliche Kameras vorgestellt, was nicht bei allen Kunden nur auf Zustimmung gestoßen war. Auch wenn es grundsätzlich natürlich immer eine schöne Sache ist, wenn Hersteller unterschiedliche Modelle anbieten und auch versuchen, mit ihren Kameras auf dem aktuellen technischen Stand zu sein. Doch als Käufer der A6300 hat man sich damals unter Umständen eben geärgert, dass kurze Zeit später mit der A6500 schon eine bessere Kamera vorgestellt wurde.

Sony im Vollformatbereich gut aufgestellt

Doch inzwischen sind eben ziemlich genau zwei Jahre vergangen, seit Sony das letzte Mal eine neue APS-C-Kamera vorgestellt hat. Die Sony A6000 und die Sony A5100 haben sogar schon ganze vier Jahre auf dem Buckel.

Dass Sony in den letzten beiden Jahren keine Neuheiten im APS-C-Bereich vorgestellt hat, liegt natürlich daran, dass sich das Unternehmen sehr stark auf den Vollformatbereich konzentriert hat. Doch wenn da irgendwann in den nächsten Monaten noch die Sony A7s III präsentiert wird, ist Sony erstmal ziemlich gut aufgestellt.

Lesetipp: Endlich: Sony stellt neues Objektiv für A6500 & Co. vor

Zeit für neue APS-C-Kameras

Das sieht auch Sony Manager Kenji Tanaka so und kündigt in einem Interview mit Pronews.jp an, dass es jetzt für Sony wieder Zeit wird, sich auf den APS-C-Markt zu konzentrieren! Konkrete Details nennt Tanaka zwar noch nicht, doch wir wissen bereits, dass Sony eine neue High-End-Kamera mit APS-C-Sensor in der Mache hat. Diese könnte entweder noch in diesem Jahr oder alternativ Anfang 2019 präsentiert werden.

Tanaka nennt zwar noch keine konkreten Details zu dieser neuen Kamera, doch die Kunden erhalten hier zumindest mal eine offizielle Bestätigung, dass Sony den APS-C-Bereich keineswegs vernachlässigen möchte. Wäre schön, wenn dann zusammen mit einer neuen Kamera vielleicht auch ein oder zwei neue APS-C-Objektive enthüllt werden würden.

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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

65 Kommentare

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    • Hallo Mirko …
      Da hast Du recht – obwohl man die A 6500 auch lässig in den Fingern hängend sicher tragen kann – aber warum nicht auch mal ein neues Design – sooo schön finde ich das der A 6500 auch nicht – aber klein ist es …

  • „Zeit, sich wieder auf neue APS-C-Kameras zu konzentrieren!“ – Zitat Sony

    „Zeit, sich wieder aufs Fotografieren zu konzentrieren!“ – Zitat Joe

    Vor lauter Neuerscheinungen – die alle auch nur Fotos machen können – wird vergessen was man tatsächlich tun sollte!

    • @ joe,

      ein wahres Wort, Bilder machen ist angesagt. Herbst in allen Farben, schönes Licht ohne Ende, auf was warten wir noch?

      Es ist egal mit welcher Sensor Größe, gut sind sie mittlerweile alle. Das Sony sich wieder mehr dem APSC zuwendet hat wohl eher etwas mit dem Wunsch nach mehr Umsatz zu tun als uns Fotografen zu beglücken. Auf der großen Messe nichts neues vorgestellt, da werden die Aktionäre nervös!

      • Es klingt etwas unverbindlich so dass mein Bauchgefühl leider sagt, dass es wohl noch bis 2019 dauern wird weil eben das Hitzeproblem noch nicht 100% im Griff ist und Sony Fehler aus der Vergangenheit (RX100IV und auch A6300) nicht wiederholen will

      • @Martin

        Ähm… A6500?

        Außerdem wurde das Softwareseitig auch bei der A6300 gemindert. Bzw. Den Bildschirm etwas ausklappen bringt auch einiges. Ich hab jedenfalls meine A6300 noch nicht geschafft, dass sie sich wegen Überhitzung ausschaltet.

        @Alfred

        Ist doch gut, wenn sich eine Firma für sein Produkt Zeit lässt. Die A7iii kam ja erst.

        @joe

        Niemand sagt das du eine neue Kamera brauchst. Geh fotografieren wenn du magst.

      • @joe

        War das Wochenende in Amsterdam. Habe viel fotografiert. Mit einer A7ii und einer 35mm2.8 Festbrennweite.
        Was hast du gemacht?

    • @Joe:
      Über Technik zu reden, sich dafür zu interessieren oder darüber zu diskutieren schließt das Fotografieren nicht aus. Ich verstehe nicht, warum die Leute immer darauf kommen. Ich verstehe das einfach nicht.

      • @DennisR – zu sagen
        „…Zeit, sich wieder auf neue APS-C-Kameras zu konzentrieren…“ Ist nicht über Technik geredet, sondern nur Geschwätz. Hätte er gesagt es ist Zeit, das Hitzeproblem oder das xy- Problem oder wir arbeiten an einer besseren DR … dann ist es Technik, das andere ist Gelaber, also reg Dich nicht gleich auf, wenn man mal etwas gegen Sony sagt, dass Dir jetzt nicht gerade in den Kram passt – geh raus fotografieren und alles wird Gut!

      • Sehr nett Joe:) Schließe mich deinem Kommentar in Bezug auf das Geschwätz an, aber tatsächlich gibt es hier auch Menschen, die noch andere Hobbies als die Fotografie haben: darüber reden und sich austauschen. Das hat nichts mit Markenaffinität zu tun.
        Trotzdem hast Du recht, habe selber die letzten Wochen mehr in diesem Forum als draußen verbracht und fast den Herbst verpasst…

      • @Fleischwolf
        Danke, da hat jemand verstanden was ich gemeint habe! Übrigens viel wichtiger und auch interessanter als APS-C, VF, 43, Mittelformat oder Canon, Nikon, Sony, Fuji….sind gewisse APP’s und Features die man zur Kamera dazu kaufen kann. Habe mich gestern mit einem jungen Studenten getroffen der gerade von Canon zu Sony gewechselt ist, habe ihm ein paar canonspezifische Sachen für Studiofotografie abgekauft. Der hat und macht sehr viel interessantes mit MIOPS. Einfach genial! Und er hat mir geraten mehr mit Stativ zu arbeiten und wenn immer möglich mit HDR, gäbe einfach die besseren Bilder – was er mir auch bewiesen hat. Er ist auch auf „500px“ eine super Seite für Top Fotografen. Werde dieses Wochenende mal einiges ausprobieren, was ich bei ihm gesehen und von ihm gelernt habe. Hat auch etwas über Close up filter geschrieben https://www.richiehug.com/close-up-filters-instead-of-a-macro-lens/ – wusste gar nicht, dass es so was gibt. Dachte ich wäre schon fast am Ende des „Fotoweges“ angekommen, aber ich merke, ich fange gerade erst wieder richtig an. Dier noch viel Spass beim Fotografieren.

  • Na – ja …
    da habe ich diesen Sommer mehr Hitze gehabt als meine A 6500 …
    Ich hatte sie sogar meinem Enkel ausgeliehen – einem „Nurfilmer“ – der sie mit zum Gymnasium zur Fete genommen hat und ich denke – da sie noch geht – das das „Hitzeproblem“ sie nicht umgebracht hat – also wird das wohl bei den neueren Kameras kein größeres Problem mehr darstellen ….
    Auf jeden Fall ist es schön das Sony mal wieder von APSC redet – denn nicht alle wollen VF – klein und leicht geht eben mit APSC um Welten besser ….
    Die A 6300 war bei Vorstellung ja eine sehr gute Kamera – aber man sollte eben nicht das kaufen was nicht genau seinen eigenen Vorstellungen entspricht …
    Da heißt es eben nochmal warten oder hinterher nicht meckern wenn was besseres kommt …
    das ist bei allen Firmen so …
    Ich hatte von 2010 eine NEX 5 – ein Update habe ich erst 2016 mit der A 6500 gemacht – die das hatte was ich mir vorstellte …
    Dazu noch von 2014 eine A7 – deren update steht noch aus …
    Außerdem Knipse ich noch gern mal mit der A 58 oder sogar analog mit Vectis S1 oder mit der alten A 100 – also wo ist das Problem ?
    Auch mit „Alten“ Kameras gelingen schöne Fotos – und ich mit Sony kann alle Linsen hin und her schrauben – ich bin glücklich und brauche nicht sofort jede neu vorgestellte Kamera, sondern update nur wenns lohnt …
    Aber ich denke das auch die anderen DSLM – Neueinsteiger bald dieses unvergleichliche Vergnügen mit den hin – und her tauschen genießen werden – bei Sony ist man eben immer ein bisschen weiter …

    • Oh – noch vergessen …
      sogar „meine Erste Digitale“ – die Minolta Dimage A 200 kommt hin und wieder zu Ehren mal ihre Fähigkeiten zu zeigen – sie ist Bj Weihnachten 2004 – nicht schlecht – oder?

      • Ach Micky ..
        Die Fotografie sehe ich recht locker – da kannst Du mich auch nicht aus der Reserve locken – denn ich hatte nie viel Zeit dafür …
        Da juckt es mich überhaupt nicht das Andere bessere Fotos können denn ich habe Fotografie nur als Entschleunigung von meiner Arbeit gesehen und weil es mir erlaubte meine Gedanken auf ein gutes Motiv und darin etwas schönes zu sehen und so alles andere für den Augenblick zu verbannen …
        Es ist für mich als Landwirt und Naturmensch das richtige Hobby – beides verfließt ineinander …
        Die Perfektion – die Du wohl meinst – strebe ich nicht an – dann wäre es stressig – aber ich gebe gern zu das ich auch dem Irrglauben nachlaufe nur mit bester Technik seien gute Fotos zu machen – aber ganz so viel Geld wie Einige hier habe ich noch nicht in die Fotografie versenkt und werde es auch nicht tun …
        Ich bin eben ein kleiner Sonderling hier – nicht wahr?
        Es grüßt Dich Gustav

    • @Gustav
      „bei Sony ist man eben immer ein bisschen weiter …“
      Tja, ein bisschen weiter ist Sony offenbar auch bei der Verdrängung von Konkurrenten bei Akkus:
      https://www.slashcam.de/news/single/Neue-Sony-Alpha-7–R–III-Firmware-2-0-macht-Probl-14673.html
      Wo hier im Forum positiv auf die Zusammenarbeit von Mitbewerbern reagiert wird, ist Sony offenbar so weit, dass mit Software-Updates von Kameras die Benutzung von Akkus von Fremdherstellern zum Abschalten der Kamera führt. Das finde ich dermaassen kundenunfreundlich, dass ich mir auch hierüber erst Informationen einhole, bevor ich eine Kamera kaufe.

      • Bei Akkus ist Nikon auf Augenhöhe. Die Nikon D850 schaltet bei Fremdakkus, die bei der D750 problemlos laufen, ebenfalls aus. Allerdings kann man mit einem 2. Akku viele Tausend Bilder machen. Da braucht man bei Sony bestimmt 5 Akkus dafür.

  • Weise von Sony. Sollten sie sagen, wir entwickeln jetzt die Ultra-Vollformatkamera? Haben sie nicht nötig.
    Die neuen Mitbewerber müssen erst ihre „Fehler“ ausbessern und sich im Markt etablieren.

    • Robin – sowas nennt man doch nicht „Fehler“ !!!
      Es wurde eben noch nichts „ausgereiftes“ präsentiert – die Zeit ist eben auch bei den Großen noch nicht reif für ausgereiftes – das muss auch bei Denen noch reifen – auch reife gestandene Hersteller begreifen nicht das wirklich reifes erst eine gewisse Reifezeit durchlaufen muss ehe es reif ist – da ist Sony schon durch – wurde von da wohl nichts reifes abgeguckt ….

  • APS-C ist der Bereich, wo am meisten umgesetzt wird. Das Geld in der Bevölkerung wird nicht mehr, eher weniger.
    Wenn Sony und die anderen APS-C Hersteller es schaffen, aus dem Format ein kleines Vollformat mit dessen Qualitäten zu errichten, nicht schlecht. Eine APS-C und vielleicht 3 sinnvolle Optiken in hervorragender Qualität wären mit etwas weiterem Zubehör für 5000,-€ zu schaffen, das gleiche bei VF mindestens 10000,-€. Und schon jetzt gibt es auch bei APS-C excellente Objektive, siehe Fuji. Sony wird da garantiert nachziehen.

      • Hallo Julius,
        wenn ich den Kommentar von Martin Berding „…Eine APS-C und vielleicht 3 sinnvolle Optiken … wären mit etwas weiterem Zubehör (!!!) für 5000,-€ zu schaffen…“ und Deinen lese, dann hast Du „das Zubehör“ überlesen.
        X-T3 + 16 f1.4 + 35 f1.4 + 90 f2.0 = 4.000-4.100€ (bleiben 900-1.000€ für Zubehör)
        Ersetze ich das 16 f1.4 z.B. durch das nicht all zu schlechte Samyang 12 f2.0 und das 35 f1.4 durch das 23 f1.4 würde man bei ca. 3.800€ liegen.
        Ich überlege z.Zt. nämlich selbst ob in APS-C oder VF einzusteigen

      • Guten Morgen Marcus …
        Na Du bist ja auch schon schwer beim rechnen – rechne Dir nur nicht aus das es billig wird sonst rechnest Du zweimal …
        Die Rechnung wird nur harmlos sein wenn Du richtig rechnest und das kann ich Dir leider auch nicht vorrechnen da ich mich auch schon mal verrechnet habe und dann auch die Rechnung nicht ohne meinen Finanzminister mache …
        Aber es ist gut das Du auch rechnest – denn manche machen das scheinbar hier nicht …
        Einen schönen Tag – wie immer bei Dauersonnenschein – gibt wohl dieses Jahr nichts anderes – wünscht Dir Gustav ….

      • „X-T3 + 16 f1.4 + 35 f1.4 + 90 f2.0 = 4.000-4.100€ (bleiben 900-1.000€ für Zubehör)“

        Bei Sony:

        A6500 plus Sigma 16mm f/1.4 plus Sigma 30mm f/1.4 plus Sony 90mm f/2.8 Macro = 2.000 EUR

      • @dub
        Wo bekommst Du diese Preise her? Komme nach Amazon auf über 3000€.
        Habe bis jetzt auch noch nie ein einwandfreies Sigma bekommen (Dezentrierungen, Fokusprobleme) und würde ungerne solange bestellen, bis ich ein gutes erhalte. Ein Fachgeschäft gibt es bei uns auch nicht mehr (bevor da was kommt:))
        Das 1.8/35 OSS würde ich für mich als bessere Alternative sehen, bei 16 mm habe ich gar keine Idee. Da müssen das Kit oder ein Samyang 2.0/12 reichen.
        @Marcus
        Wenn ich nur auf APS-C setzen würde, wäre Fuji (zur Zeit) trotz höherer Preise mein System, weil es alles abdeckt.
        Wenn Du sowohl APS-C als auch VF haben möchtest, bleibt wohl nur Sony, da die mit einem Bajonett beides bedienen.
        Wenn Du nur VF haben möchtest und noch Zeit hast, würde ich noch bis nächstes Jahr warten (Panasonic). Bis dahin dürfte sich noch was an den Preisen getan haben und man weiß eher, wo die Reise (der Hersteller) hingeht.

  • Hallo Marcus.
    Ich bin des Rechnens sehr wohl mächtig, mir mag nur nicht einfallen wie man 1200€ in „Zubehör“ investieren will. Also ein bisschen was wird man ja schon haben (jemand der noch nicht einmal ein stativ hat braucht dieses auch nicht automatisch durch den Kauf einer vollformatkamera.)

    Ich denke die FV / aps-c Entscheidung sollte weniger vom Preis als vom Anwendungsbereich her geleitet sein. FV ist nicht automatisch besser. Meist ist der Autofokus langsamer, der Bildstabilisator schlechter und das Gewicht – gerade mit Teleobjektiven größer.

    Sonnige Grüße,
    Julius

    • Hallo Julius,
      ich habe Dir auch keine Rechenschwäche unterstellen wollen 😉 , also sorry falls es so ankam!
      Äh, naja… Tasche oder Rucksack ~200€, Stativ ~250€, Zusatzakku (1-2) ~40-50€, SD-Karten UHS II (für 2 Slots) 4 Stück mit 64 GB und zum tauschen/Reserve (a ca. 125-135€) ~500€… vielleicht noch 1-2 Filter (oder mehr, je nachdem welche Durchmesser die Objektive haben)… vielleicht noch nen Blitz mit ner Leitzahl so zwischen 20-50?
      Kommt halt immer drauf an welches Zubehör man meint zu benötigen… oder was man schon hat, oder noch nicht hat. Von meiner Analogen-Spiegelreflex-Zeit, hab ich z.B. außer einem Stativ, welches zum Reisen zu schwer ist, nichts zum verwenden (weil das Objektiv würde ich nur zur Not adaptieren wollen)
      Meine Rechnung ging auch eher dahin, dass man mit der APS-C Kamera für ~1500€ + 3x guten-sehr guten Objektiven durchaus rund 1000€ unter die 5000er Marke kommen kann…

      Sonnige Grüße aus Franken,
      Marcus

  • Hallo Gustav,

    naja, als Orientierungshilfe ist es schon nicht verkehrt, wenn man sich ausrechnet, wieviel in etwa der Spaß kosten wird. Meine Überlegung geht allerdings eher zu einem 10-24er Objektiv als Erstobjektiv, wenn es eine X-T3 (oder doch „nur“ X-T2? da hast Du wieder was angerichtet 😉 ) oder X-H1 wird.
    Dann bin ich heute über einen Vergleich Fuji 80mm / 90mm gestolpert, denn ich erstmal noch ausführlich verschlingen muss 😉 – die Testdaten dazu kenne ich ja schon.
    Den Segen von der Finanzminsterin brauch ich nicht einholen, da Junggeselle… hat aber auch den Nachteil, dass ich selbst alles finanzieren muss und nicht wie Du mir das Geld geben lassen kann 😉 .

    Mensch, gönn doch uns Bürohengsten den Sonnenschein in der Mittagspause. Regen gibt es dort, wo er hingehört… in England, zumindest beim NFL-Spiel gestern hat es dort reichlich geschüttet! 😉

    Grüße aus dem sonnigen Frankenland!
    Marcus

    • Ja Markus …
      wenn ich das Wetter machen könnte würde wohl vielleicht ein Großteil der Bevölkerung damit zufrieden sein – ich würde am Tage die Sonne scheinen lassen und nachts dem Regen freie Bahn geben …
      Aber auch sowas würde den ewigen Meckerern nicht gefallen – darum wollen wir das mal so lassen …
      Das Zubehör läppert sich zusammen – dann brauchst Du Bildbearbeitungsprogramme – ich habe PS-Elements …Capture One (gibt’s für Sony-Kameras gratis) … DXO-Elite … Lightroom, lasse ich jetzt auslaufen – sowie
      Landscape Pro … Portrait Pro … von FRANZIS ein paar Programme und jetzt noch Aurora HDR und Luminar , welches eine Unmasse an Filtern und Ebenen bietet und ich wegen der Möglichkeit wunderbare Sonnenstrahlen herein zu zaubern gekauft habe …
      Da ich auch sehr viel drucke habe ich nen guten DIN A3plus Drucker – dazu brauchst Du einen guten großen Monitor mit Farbkalibrierungssoftware – mindestens 5 Sorten Papier (25 Blatt kosten 40 – 110 Euro) und ich glaube das ich noch viel vergessen habe …
      Nun lass Dich aber nicht verrückt machen – denn ich bin schon etwas speziell und experimentiere gerne mit Bildern …
      es grüßt Gustav …
      Ps – ich finde es richtig gut wie ein paar hier Dir richtig gute Ausrüstungstipps geben – auch @dub seine Vorschläge sind gut …

      • Oh …
        eben @ Fleischwolf – (biste Schlachter?) – gelesen …
        Könnte so auch von mir sein und Martin und Julius haben auch vernünftigen Durchblick ….

      • Hallo Gustav:)
        Nee, bin leider ein Büromensch. Als ich noch körperlich gearbeitet habe, waren Computerspiele mein Ausgleich (ist mein Spielername) und durch den Wechsel ins Büro brauchte ich ein bewegungsintensives Hobby, das mich nicht an Sport erinnert:). Da ich zu der Zeit für Nikon (Logistik) gearbeitet habe, musste ich nicht lange suchen…

  • Moin
    ist schon interessant, wie hier diskutiert wird und über was. Man liesst fast ausschliesslich nur von kleinen Brennweiten an den Kameras, oder täusche ich mich?
    Ich war die ganze Woche in der Nähe von Anklam. In der Natur. Kraniche und Adler Beobachtung.
    Wenn ich das hier lese wie hier über Objetive diskutiert wird…….., und über die Brennweiten………
    Hilfe!
    Was glaubt Ihr, wo ich mit mit 24-70mm, 50mm oder sogar mit 135mm geblieben wäre?
    APS-C Kamera mit mindestens 400mm Objektiv ist für das Fotografieren von Kranichen Minimum.
    Vielleicht ist ja hier ein gleichgesinnter Naturliebhaber, der lieber ein altes Minolta 400mm oder ein Tamron 150-600mm G2 in die Hand nimmt……anstatt im Studio mit 50mm zu stehen oder auf einer Hochzeit,
    LG
    Jürgen

    • Hoi,
      Interessant ist echt nett ausgedrückt, aber speziell nach der Vorstellung der Z6/Z7 habe ich auch den Eindruck, daß 90% der Fotografen auf Hochzeiten spezialisiert sind (Kein Augenfokus und nur ein Kartenschacht geht ja gar nicht:)). Viel Wildlife gibt’s hier glaube ich nicht. Rolf Carl wäre vermutlich der richtige Ansprechpartner.
      Habe zwar selber häufig ein Nikon 200-500 dabei, nutze es aber nicht gezielt, sondern eher bei Gelegenheit.

    • Hallo Jürgen
      Kraniche fotografieren würde ich heuer auch noch gerne.
      Wir werden sehen, ob sich da noch was ergibt.

      Gleichgesinnte Naturliebhaber, die mit langen Brennweiten fotografieren gibt es halt nicht sehr viele oder sie Posten hier erst gar nicht. Ich mache auch 90% meiner Fotos mit einer alten Klapperspiegelkamera mit hoffnungslos veraltendem Sensor, einem über 5 KG schweren Objektiv und einem ebenso schwerem Stativ. Und ich liebe es, so zu fotografieren. Aber wie gesagt, wir sind halt eine „Spezies“, die in diesem Forum eher selten vorkommt. „Neuigkeiten“ in diesem Bereich der Fotografie gibt es halt auch nicht viele bzw. interessieren halt die wenigsten.
      Trotzdem, ich mag die Beiträge von Mark und viele der Kommentare die hier abgegeben werden.
      Von guter Info bis Kabarett, alles ist dabei!

      • Moin Andy,
        also die Kranichsaison ist ja erstam Anfang. Es sind noch tausende Kraniche in SKandinavien, die auf Nordwind warten, um damit über die Ostsee zu kommen. Ebenso warten unsere Norddeutschen auch auf Nordwind, damit sie dann in die Winterquartiere kommen können.
        Wenn ich nicht so oft in Afrika wäre, hätte ich schon längst ne 500mm Festbrennweite von Sony oder Minolta….., das 150-600mm von Tamron ist eine prima Alternative. Was ich jedoch nicht mag, sind
        Konverter……..Egel wie gut sie scheinen, das Bild leidet oftmals und dann ärgert man sich. Ich als A-Mountler bin sowie Angehöriger einer Aussterbenden Rasse…., aber meine 99M2 und 77M2 gebe ich nicht mehr her!

    • Schön, dass ihr mich trotz Ferienabstinenz nicht vergessen habt. Dann kann ich ja auch noch meinen Senf dazu geben.

      Ja, ich bin einer der wenigen Wildlifefotografen hier, Cat arbeitet auch noch mit langen Dingern. Das Problem ist eben, dass sich mit Wildlife kaum Geld verdienen lässt, da ist die Heiraterei schon etwas lukrativer. Wildlife ist eigentlich nur etwas für Leute, die nichts damit verdienen müssen, Zeit haben und es einfach aus Spass machen. Das liegt heute wahrscheinlich nicht mehr so im Trend.

      Bei den langen Teletüten ist es etwas wie mit dem Geld; man spricht nicht gerne darüber, man hat es einfach …

      Andy K: Tolles Portfolio, Respekt!

  • Bei den meisten Leuten liegt, wenn es um das Familienfoto geht und es mehr Kamera als ein Smart Phone sein soll, die Schmerzgrenze so bei 1000€.
    Wobei so ein Smart Phone ganz schön befreiend sein kann.
    Kein Photorucksack, nur so ein kleiner Kasten in der Hemdtasche.
    Also für das Vollformat, muss man schon einen beruflichen Grund oder große Leidensfähigkeit haben.
    APS-C ist eine feine Sache, doch noch besser ist mFT. Wegen des noch kleineren Sensors wird vieles leichter, etwa das Gewicht. Doch das Beste an mFT, durch den kleinen Sensor, werden aus normalen Teleobjektiven kleine, leichte Teleriesen.

    • @ Robin
      Auf jeden Fall aber kümmern sich die Menschen zu viel um die photographische Technik und zu wenig um das Sehen.
      – Henri Cartier-Bresson –

      Mit Deiner Analyse hast Du so in allem ziemlich Recht, allerdings braucht es für VF nicht mehr Leidensfähigkeit, als für APS-C. Aber wenn es nicht zu dunkel ist oder der Ausdruck nicht zu gross, ist mFT die richtige Wahl, doch wie oben zitiert, eigentlich geht es nur darum gute Bilder zu machen – egal womit!

      • Stell dir vor, du siehst das ultimative Motiv und hast eine Gurkenkamera dabei; du wirst dir den Rest des Lebens Vorwürfe machen.

      • @Rolf Carl

        Das ultimative Motiv gibt es genau so wenig wie die schönste Frau der Welt! Und Gurkenkameras gibt es auch keine mehr, selbst Handys machen z.T. super Bilder!

        Worüber ich mich ärgere ist, dass es in meiner Jugend nur Gurkenkameras gab!

  • Hallo Mitdiskutierer,

    Erstmal Danke für Eure Vorschläge! (@dub, Gustav, Joe, Justin und die, die ich vergessen habe aufzuzählen)
    An Fuji reizt mich persönlich der Retro Look, verbunden mit den Filmsimulationen, gute Technik und recht gute Objektive (zumindest was ich aus den zahlreichen Tests, die ich so im Laufe der letzten beiden Jahre gesammelt habe, heraus gefiltert habe).
    Klar gibt es auch von anderen Herstellern, auch in M43 / Mittelformat / DSLR’s und nicht zu letzt in VF, gute Kameras und dafür passende gute Objektive.
    Mit der Alpha 7 Reihe hab ich auch geliebäugelt, ebenso wie ich die Neuvorstellungen, von Canon + Nikon mit Interesse und nicht zu verhehlen gewisser Enttäuschung (meinerseits! Jeder darf dies für sich gerne anders sehen), sowie Panasonic (wo einfach noch ein paar Infos fehlen, verfolgt habe! VF war und ist immer noch eine Überlegung wert!
    Tendenz bei mir ging die letzten Tage aber sehr zu Fuji, da ich eigentlich nicht noch 1 weiteres Jahr als SmartphoneFotograf unterwegs sein möchte und man was VF angeht (zumindest als (Wieder)Einsteiger) nicht recht gut abschätzen kann, wohin die Reise gehen wird (Canon: derzeit kein IBIS + nicht alle Optiken stabilisiert / dazu die Objektive teilweise recht teuer ; Nikon: keine stabilisierten Optiken geplant (soweit bekannt) was bei längeren Brennweiten den IBIS überfordern kann + nicht meine (Zoom)Brennweite geplant ; Panasonic: zuviel noch im Unklaren…

    Was die Objektive von Fuji anging, so orientierte ich mich an den APS-C Brennweiten passend zu den genannten Sony-FE-Bajonett-Optiken und dem Zusatz „gute/Klasse“ Objektive (sowie das Festbrennweiten genannt wurden). Die genannten im Zusammenhang mit Sony’s 6500 müsste ich erstmal nachschauen um sie einschätzen zu können.
    Was mir prinzipiell aufgefallen ist – OHNE WERBUNG zu machen UND ich bin auch nicht gesponsert (schön wärs 😁 ) – das Fujioptiken in der Regel recht hohe Werte bei den Tests erzielen. Da die Objektivtests (z.B. von Col.Fot.) nach einem einheitlichen Standard erfolgen – gelegentlich in einer Ausgabe genauer erörtert – sollten sie schon einen Vergleich, auch Sensorformatübergreifend, erlauben. Dies kann jeder in den nächsten 2-3 Wochen gerne selbst in den aktuellen Ausgaben der diversen Fotozeitschriften nachlesen…
    Die Überlegung Sony APS-C + VF gibt es immer noch und könnte durch die „APS-C 9’er / 7000“ wieder interessant werden…

    Das unter „Zubehör“ auch noch die diversen Programme und ggf. ein dafür geeigneter PC+Monitor / Laptop gehört / gezählt werden kann, war mir bei meiner Aufzählung heute Nachmittag schon bewusst Gustav 😉, aber Danke für die Erinnerung!
    Ja, gedrucktes ist mir auch lieber als immer nur am Bildschirm, da ich beruflich eh lange genug davor sitze.
    Aber „gut Ding will Weile haben“ 😉. Ich muss nicht alles sofort haben, auch wenn ich es gerne sofort hätte 😂.

    So ein 100-400’er wäre ggf. zu einem späteren Zeitpunkt eine Option, da ich nicht beabsichtige auf Hochzeiten zu fotografieren. Eher Reisen / Landschaft / Architektur – da wäre so eine Brennweite an APS-C schon interessant (Dachspeicher als Drachenkopf, Leuchtturm vor der Küste vorgelagert, Luxusyacht im nicht zugänglichen Hafenbereich, etc.).

    Wünsche allerseits noch einen schönen Abend.
    Marcus

  • Gerüchte

    um die Entwicklung von neuen Sensoren die bezüglich Dynamikumfang UND Störsignalfreiheit neue Welten eröffnen sollen sind im Umlauf. Was wirklich dran ist kann ich nicht sagen.

    Mir hat ein Fachmann erklärt das es kein Problem machen würde x-beliebig viele Pixel auf einen Sensor zu packen. Es wäre das Rundum des Sensors welche die Probleme verursachen. Sie können schon heute dichter packen als es das beste Objektiv bedienen kann, auch die Elektronik für die Bildberechnung ist „langsamer“ als die Menge von Informationen die von solchen Sensoren gelieferten würden. Ich muss ihm das glauben schließlich war das sein Studienfach.

    Diese Entwicklung würde alle Sensorformate betreffen, alle würden sprunghaft besser. APS-C war bisher eine vernünftige Lösung wenn es um Größe und Preis Leistung ging.

    Rein vom Handling und von Seiten der Innovationen ist für mich das MFT System der beste Kompromiss. Dieses System würde in meinen Augen am meisten von besseren Sensoren profitieren.

    • Gut möglich.
      Ich halte es sowieso für eine Mär, dass Mft nicht für „grosse“ Ausdrucke reicht. Noch grösserer Unsinn ist, dass man damit nicht „im dunkeln“ fotografieren kann.
      Für meinen Teil werde ich mir auch keine Kamera mehr mit über 24MP kaufen. Mir sind jetzt schon die Dateien zu fett. Schliesslich muss ein Grossteil auch gespeichert und/oder entsorgt werden.
      Ach was waren das noch für Zeiten, als 9 MP locker für ein Wandposter ausreichten.
      😉

    • Alfred,
      gestern hatte sich Panasonic gerade über den„BIO Sensor“ geäußert, man habe die Arbeiten mit Fuji weiter vertieft aber es dauert noch ein wenig bis er „Massentauglich“ ist, also die nächste „Sensorgeneration“ steht schon in den Startlöchern 📸

    • Hallo Mickey,
      ich nehme an das war Ironie. Es zeigt einfach wie absurd es ist eine (zu) kleine Kamera zu bauen, wenn die Objektive nicht entsprechend sind.

      • Hallo Joe,

        Das obige Bild, genau so wie es ist, hat für mich einen Wow-Effekt!
        Stell ich mir eine Alpha 9 / 7 (R) III, etc. daran vor, dann fehlt dieser Wow-Effekt! Warum? Weil solche Kameras an so einer Optik gewohnte Anblicke sind. Ein Werbefotograf würde also wahrscheinlich welche Kamera für dieses obige Bild verwenden?

        Außerdem, mir kam diese Optik bekannt vor und laut: https://www.sony.de/electronics/kamera-objektive/selp28135g , handelt es sich um ein Objektiv, welches in erster Linie für professionelle Filmaufnahmen gedacht ist. Laut genannter Quelle, wiegt es auch nur knapp über 1,2 kg…
        Wenn ich mir die YouTube-Videos von MatteoMeier ansehe, dann sind diese smooth und nicht solche WackelDackel-Videos wie es von etlichen anderen gibt.
        Folglich macht er etwas besser bei seinen Kamerafahrten. Ich schätze mal, dass er – wie wohl viele Filmer die einen professionellen Film erstellen möchten – einen Gimbal verwendet. Da ist es doch mehr oder weniger egal, ob die Kamera die Größe einer 6300/6500 / M6 / X-E3… hat, oder einer X-H1 / Z7 / EOS-R / SR1 / Alpha 9 bzw. 7, oder nicht?
        Und ist es nicht sinnvoll wenn man die Stativschelle verwendet, wenn die Kamera selber nicht übermässig wiegt, weil weniger Gewicht am Objektivseitigen-Bajonettanschluss lastet?

      • Ja, das ist richtig erkannt.
        Und auch der Adapter der M6 beinhaltet eine Stativschelle.

        Naja, @ Joe. Ich denke da eher an ein professionelles Fernglas, dessen Okular auch eine sehr geringe Grösse zum Rest der Optik aufweist.
        Bei einem Kamerakasten den man heutzutage sehr klein bei hervorragender Bildqualität (siehe z.Bsp. GoPro) bauen kann, wird das Okular nun durch ein digitales Display ersetzt, was die Sache flexibler in der Handhabung (Klappdisplay) und vor allem für Brillenträger einfacher macht.
        Die Haptik entspricht dabei eher den persönlichen Vorlieben des Nutzers. So sehe ich das jedenfalls.

      • …fairer Weise muss man aber zugeben, dass rein manuelles Arbeiten mit der Kamera eher durch einen guten Handgriff am Kamerabody unterstützt wird.

      • @Marcus + Mickey

        Ich bin eher ein Anhänger von ausgewogenem Design/Gewicht zwischen Gehäuse und Objektiv. Ich habe ja noch die M5, die mit einem 16-35mm oder noch schlimmer einem 24-70mm oder gar einem grossen Tele einfach nicht vernünftig in der Hand liegt, kann mir nicht vorstellen, dass das mit der Sony anders ist. Aber ist wie gesagt Geschmacksache – meiner ist es nicht! 43 ist da die bessere Alternative als APS-C oder vielleicht noch Fuji.

      • Hallo Joe,
        also die 6500, 6300, M6, M50, X-E3 hatte ich alle schon in der Hand. Die Sony’s lagen nicht besser in der Hand, als die Canoniere, da kann ich Dich beruhigen 😉 . Von den genannten 5 fand ich die X-E3 vom Hand(ling) am angenehmsten! Von der Videoleistung soll die 6500er wiederum die beste der 5 sein.
        Wenn ich 50-50 filmen+fotografieren, die Kamera zum Foto’s machen mit einer Festbrennweite (im KB-Bereich so zwischen 24 und 36 mm) + möglichst kompakt sein soll und zum Filmen mit einem guten Filmzoom einsetzen wollte, dann wäre wohl meine Wahl eine 6500er mit genau dem Zoom wie obiges Bild, da man dann mit ca. 1,7kg Zoom-Kamera-Gewicht auch einen 1-Hand-Gimbal noch verwenden könnte.
        Wenn man ein größeres (Zoom)Objektiv zum Fotografieren – das kann auch ein SigmaArt105 sein – einsetzen will, dann gebe ich Dir recht das eine Kamera mit einem größeren Griff sinnvoller ist, da ich in letzter Zeit öfters mal meine Analoge Minolta Dynax 500 si super mit dem Sigma 28-200 Zoom in die Hand genommen habe.
        Die Frage ist dann nur „wie groß ist wiederum sinnvoll“? Gibt eine Seite, da kann man sich seine favorisierten Modelle im Vergleich anzeigen lassen, wobei ich die Punktevergabe … na ja finde … aber die Kameras im direkten Größenvergleich (mit Bemassung) zu sehen, ist schon interessant.
        Hätte z.B. nicht gedacht, dass die m43 Panasonic GH5s in der gleichen Gehäusegrößen-Liga wie die EOS R spielt! Soviel zur „43 is kleiner Argumentation“ 😉 😀 …

      • Hallo Markus,
        dachte bei 43 eher an Olympus, aber auf jeden Fall sind die Objektive erheblich kleiner. Wie gesagt, Fuji kann das auch noch einigermassen trotz APS-C. Wenn du viel filmst ist Sony sicher die beste Wahl, bei mir ist filmen weniger als 10%, aber ich will das in Zukunft etwas ausbauen, muss aber erst mal lernen richtig zu schneiden und zu bearbeiten, das ist mit PC einfach schwieriger als beim Mac. Übrigens die Sony A9 kriegst du in der Schweiz umgerechnet für weit unter 4000.- €, der beste Preis den ich gesehen habe war 3’600.-. Ich denke das ist was Neues in der mache.

      • Hallo Joe,
        ja ja… Immer eine Gute Ausrede parat haben 😉😁.
        Ja, die Oly’s sind da schon schlanker, ist mir nicht entgangen
        😉.
        Sony APS-C käme eigentlich nur in Frage, wenn die Neue ein Hammerteil wird und/oder wenn ich in Sony’s-VF unmittelbar mit einsteigen möchte und ich viel Filmen wollte.
        Das was ich Filmen wollte, wäre bei einem Ontraxs-Besuch. Dafür sollte aber die X-T3 oder X-H1 auch ausreichend sein. Fotos machen steht im Vordergrund, auch wenn die Videoqualitäten schon eine gewisse Rolle bei der Kaufentscheidung spielen.
        Gestern Abend hab ich beim Spaziergang durch einen Garten (Park) ein Portraitshooting gesehen und festgestellt, dass er eine Panasonic, aber nicht die S1/S1R 😉, verwendet hat. Er ist ganz Happy mit seiner Kamera (irgend eine G5 Type), wie er bei einem kurzen Gespräch verlauten ließ.

        P.S. Na ja, irgendwas Neues muss sich da schon tun, wenn für die 7S Mark III mehr Zeit benötigt wird um auch 60p bei 4K abzuliefern, was die tun wollen um nicht Panasonic zu zu sehen wie die Kundschaft abgreifen…

  • Hoffentlich kommt nicht nur „etwas griffigeres“ – wie Mirko in dem ersten Beitrag fordert – sondern auch äußerlich was fürs Auge …
    Heute war ich bei einem großen Fotogeschäft in Hildesheim und mein bekannter Verkäufer flüsterte mir ins Ohr „willste mal die neue Canon probieren“ – was ich – wenn meine Frau mal nicht dabei ist und gelangweilt immer bei sowas quengelt – natürlich wahrgenommen habe …
    Was soll ich sagen – ganz gut und schön – obwohl schön kann ich nicht sagen – hoffentlich guckt Sony von dem Äußerlichen sich nichts ab – für mich sehr gewöhnungsbedürftig – Canon hätte mal Giugiaro vorher fragen sollen ehe sie solch ein langweiliges Aussehen einfallen ließen – oder hätten mal wenn sie schon keinen Italiener abkönnen mal Olympus´s Designer fragen sollen – das hätte „gefunzt“ – wie die „jungen“ heute gern ausdrücken – aber was solls – ich hoffe das ich nicht mal von Sony sowas vorgesetzt bekomme …
    Interessieren tut mich eine neue APSC von Sony durchaus – hoffentlich mit neuem Sensor – denn wie im Geschäft diskutiert wurde käme Canon mit der „Neuen“ mit der Bildqualität immer noch nicht an Sony heran …

  • …Sony Manager: „Zeit, sich wieder auf neue APS-C-Kameras zu konzentrieren!“….

    Wer wird dann wohl die vielen KB Kameras kaufen ???
    KB`s sind ja in letzter Zeit fast heilig gesprochen, alle trimmen sich ja gerade zu darauf.
    Selbst Gustav schwenkt nun auch noch um, das mit seiner Weisheit.
    Wer soll denn jetzt wieder die ganzen APS-C Kram kaufen ??

    Auf der anderen Seite:
    joe verteidigt seinen vorhandenen „Krempel“, ist also ein schlechter Kunde für die Industrie
    Rolf Carl verteidigt sein Vorhandenes bis zum Letzten, (es muß erst 2x abgeschrieben sein) er fällt also auch aus.
    Mirko nacht auch nur ein Update, läßt ebenso alle herrlichen KB`s links liegen
    Ich für meinen Teil habe mich gerade eindeckt wie für einen Graben-Krieg, muß hier joe auch Recht geben,
    etliche Linsen liegen sich im Schrank wund….

    Glaubt man also diesem Forum, geht irgendein Schuß der Industrie nach hinten los….

  • Wie schon mal erwähnt: APS-C zu MFT der Pixel-Pitch nur 18 % was bei einer Ausschnitts-Korrektur nichts ist.
    Dann, um merklich mehr in diesem Bezug zu haben, sollte etwa die doppelte MP zur verfühgung stehen.
    Weiter sind mehr als 24 MP beim VF nur dann von nötten wenn man es auch min. zu 50% Nutzen kann.
    Bei einer Hochzeits-Reportage nerven mich die großen Dateien und wo hin den kram Speichern?
    Deshalb MFT ist perfekt, nur für betimmte Dinge möchte ich mehr MP. und da greife ich lieber gleich zu einer GFX 50 oder noch besser die kommende GFX 100 und ein paar Festbrennweiten reichen aus. Auch hier stimmt die Preisleistung.
    Selbst mit Adappter und umschalten auf KB, weil es eben z.B. noch kein Fisheye gibt, ist diese kombi richtig geil.
    Oder das 17mm T/S von Canon (13mm an GFX). Und Preiswert dazu.
    Bei der GFX-50 sind es 31 MP und bei der GFX-100 sind es 64 MP bei KB umschaltung.
    Dazu bei der GFX-100 mit IBIS kann man dann gut auf ein Stativ bei Standard´s verzichten.