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Canon EOS R: Bilder und Spezifikationen der Vollformat-DSLM geleakt

Es sind sowohl Bilder als auch Spezifikationen der Canon EOS R – der kommenden Vollformat-DSLM des Marktführeres – geleakt worden!

Präsentation der Canon EOS R in Kürze

Gestern kam die Bestätigung, dass Canon in Kürze die Vollformat-DSLM Canon EOS R zusammen mit vier neuen Objektiven vorstellen wird und heute schießt die absolut verlässliche Webseite Nokishita bereits einige Bilder und Spezifikationen hinterher.

Nochmal kurz zusammengefasst: Die Canon EOS R wird Canons erste spiegellose Vollformatkamera werden. Sie soll mit einem neuen RF-Bajonett ausgestattet sein und die Präsentation wird voraussichtlich am 5. September 2018 stattfinden.

Die geleakten Bilder

Werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die geleakten Bilder, bevor wir anschließend zu den technischen Daten kommen:

 

Leider gibt es die Bilder derzeit nur in einer relativ geringen Auflösung, man kann aber trotzdem bereits einiges erkennen. So fällt zum einen sofort ins Auge, dass der Griff relativ groß und „tief“ ist, man kann also definitiv davon ausgehen, dass die Kamera gut in der Hand liegen wird, auch weil Canon in diesem Bereich definitiv weiß, wie man eine gute Kamera baut.

Des Weiteren kommt die Canon EOS R wie auch die Nikon Z6 und Z7 mit einem kleinen Schulterdisplay daher und im Gegensatz zu den Vollformat-DSLMs von Nikon oder Sony wird man das Display der EOS R auch seitlich aus dem Gehäuse herausklappen können!

Bisher bekannte technische Daten

Kommen wir nun zu den technischen Daten. Hier ist bisher folgendes durchgesickert:

  • CMOS-Sensor mit 30,3 Megapixeln
  • Dual-Pixel-Autofokus
  • Autofokus wird vermutlich 100 Prozent der vertikalen und 88 Prozent der horizontalen Sensorfläche abdecken
  • Autofokus bis -6 EV
  • Touchscreen, sehr flexibles Display
  • 4K-Videos
  • WiFi und Bluetooth
  • Wetterfestes Magnesium-Gehäuse
  • Akku: LP-E6N
  • Batteriegriff: BG-E22
  • Abmessungen ca. 136mm Breite auf 98mm Höhe
  • Gewicht ca. 580 Gramm
  • Adapter für EF-Objektive

Adapter für EF-Objektive

Vollständig ist diese Liste natürlich noch nicht, doch zumindest kennen wir nun die genaue Auflösung der Canon EOS R, wissen dass die Kamera wetterfest sein wird dass man mit ihr 4K-Videos aufnehmen können wird.

Ein ebenfalls sehr wichtiges Detail, das eigentlich mehr als nur ein Detail ist: Es wird einen Adapter für EF-Objektive geben. Zuletzt war gemunkelt worden, ob das neue RF-Bajonett vielleicht mit zwei verschiedenen Objektivreihen – nämlich der neuen RF- und der alten EF-Reihe – kompatibel sein könnte, dieses Gerücht wird sich allem Anschein nach aber nicht bewahrheiten.

Genauere Infos zu den Objektiven

Auch zu den vier geplanten RF-Objektiven gibt es neue Infos, so soll das 35mm beispielsweise ein Makroobjektiv werden:

  • RF 35mm f/1.8 Macro IS STM (306 Gramm, 74 x 62mm)
  • RF 50mm f/1.2L USM
  • RF 28-70mm f/2L USM
  • RF 24-105mm f/4L IS USM (698 Gramm, 83 x 107mm

Was haltet ihr bisher von der Canon EOS R und was ist euch sonst noch aufgefallen?


Die aktuellsten Canon EOS R News:


Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

230 Kommentare

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  • Im Bild mit dem Grössenvergleich fällt die EOS R deutlich zu klein aus (vergleiche Pixelbreite der Blitzschuhe). Grössenbereinigt ergibt es dann schon mehr Sinn; dann erkennt man nämlich auch, dass die Objektive beider Serien in etwa den gleichen Durchmesser haben werden.

  • Schön ist es nicht, aber mir scheint es, als braüchte Canon im Gegensatz zu Nikon nicht einige Promovideos rauszuhauen. Canon scheint, rein vom Konzept her, zu liefern. Das was hier kommen soll klingt nach einem runden Paket.

    • Ich glaube mal „überraschen“ wird uns Panasonic, die haben keine alte Zöpfe zu beachten, die müssen nicht darauf achten das sie eine andere Linie kastrieren, haben letztendlich nichts zu verlieren und können „rein packen“ was geht

      • Neben dem Nikon System (D810 und D850) haben wir noch eine Panasonic FZ1000. Dieses kleine „Biest“ macht für einen 1 Zoll Sensor verdammt gute Bilder (schon Bilder in A3 im Magazin veröffentlicht). Und die ganze Bedienung ist kinderleicht, wie eine Canon oder Nikon. Und wir hatten mit der FZ1000 noch nie ein Problem. Sollte Panasonic eine Kamera mit 24×36 Sensor vorstellen, wäre ich sehr daran interessiert.
        Ich habe bisher immer darauf gewartet, das Panasonic ein Modell mit ab 24 MP vorstellt.

      • Ich befürchte, Pana wird über kurz oder lang die MFT Reihe zumindest einschrumpfen, VF ist ja nun der heilige Gral. Viel Vergnügen allen VF Herstellern, wenn ihr euch um die Kunden prügeln müßt. Der Markt für so viele Hersteller ist nicht da.

  • Aufgrund der bisher geleakten Angaben könnte diese Kamera in Kombination mit dem neuen 24-105mm tatsächlich meine neue Begleiterin auf meinen Trekkingtouren werden.

    Schaut alles sehr, sehr gut aus und nun warte ich gespannt auf den 5. September sowie erste Reviews.

    Was ich ebenfalls sehr spannend finde, dass Canon offensichtlich noch immer auf LP-6N Akku setzt. Seit Jahren dasselbe Akkuformat… spricht sehr für Canon!

    • Das ist in der Tat sinnvoll und freut mich. Wenngleich bei den zu erwartenden Preisen, die Akkus kaum ins Gewicht fallen sollten und leistungsfähigere sicher auch nicht unpraktisch wären. Aber der Mensch freut sich eben auch über Gewohntes und die Möglichkeit die gleichen Akkus an vielen Kameras zu nutzen.

  • Schade dass kein ibis vorhanden ist aber dadurch würd sie wahrscheinlich zu schwer werden. Hoffentlich kommt 1080p mit 120fps. 60fps sind nicht mehr Zeitgemäß. Ja die Vergleichender sind wirklich sehr mangelhaft wegen der Blitzschuhverhältniss.

  • Erinnert mich etwas an meine analoge EOS RT! Gefällt mir schon mal SEHR GUT!
    Vor allem auch weil gleich mal wirklich lichtstarke Linsen angekündigt werden,
    nicht so ein Mist wie bei Nikon! Jetzt wären die Preise dazu noch interessant!
    wenn die Consumer schon 30 MP hat, wird die Pro-Version 50MP haben?
    Und zwei Slots natürlich! 😉

  • Genau so ein A7 Klon wie die Nikon´s Z-System. Enttäuschend für die Besitzer der jeweiligen Objektive und mit einem Denkfehler behaftet. Mit dieser Lösung ist zwar die Kamera etwas kleiner, jedoch wird dieser Vorteil ab der 3. Linse durch die, für die neuen Systeme um so größeren Objektive aufgefressen. Dabei hat schon Pentax vor Jahren gezeigt wie man eine vollkommen kompatible spiegellose Kamera geschickt und elegant baut. Gut – von Canon ist man den Bajonett-Wechsel je gewohnt, doch besonders bei Nikon hat mich der Wechsel sehr enttäuscht.

    • Eine Spiegellose mit EF-Bajonett? Was soll das Gejammere, der Vorteil des geringeren Auflagemasses wäre dann nicht zum Zuge gekommen. So kommen neue moderne Objektive, die auf das Auflagemass und den Sensor optimiert sind.
      Und logisch, die Kamera ist kleiner, weil modernere Elektronik eben auch weniger Platzbedarf hat und der Spiegelkasten wegfällt. Sie ist 2cm breiter als eine M5/M50 und 1 cm höher, was der Handhabung zu Gute kommt. Ich werde schonmal ein neues Sparbuch anlegen…

      • Hat Canon derzeit keine Objektive die für moderne Sensoren optimiert sind? Nochmal die Frage: Welchen Vorteil habe ich mit dem neuen System und 3 Objektiven in der Tasche? Volumen und Gewicht? Eher nicht. Preise? Wie es aussieht teurer. Große Auswahl an Objektiven? Derzeit nur bei Sony. Wer kleine Kameras und kleine Objektive sucht ist bei M43 besser aufgehoben.

      • Lass mich da raus!
        Bitte mehr Akzeptanz hier und weniger Fan-Gesabbel.

        Und PGS hat aus meiner Erfahrung leicht nachvollziehbare Gedanken!
        Canon hat doch wenige wirklich leichte und moderne Objektive. Spannend wird wie gut der AF arbeitet und wie lange die Kunden noch mit dem ollen IS verarscht werden.
        Aber -6EV klingt hervorragend.
        Alles hat Licht und Schatten – ALLES!
        Sonst wäre alles grau!

  • Ich hätte mir vom Design doch mehr versprochen, etwas revolutionäres, wie damals die EOS 1, die von ihrer Form schon fast organisch daher kam, im Vergleich zu den anderen etwas kantigeren EOS Modellen. Die EOS R sieht nicht schlecht aus, hebt sich aber von Sony oder Nikon kaum ab.

  • hat schon mal jemand die Anzahl der Kontakte mit der EF-Lösung verglichen? EF hat 8, die R hat 12, wenn ich richtig gezählt habe. Bin gespannt, was Canon für neue Features bringen wir.
    Überhaupt, alle Vergleiche mit bestehenden Kameras sind meiner Meinung nach nicht sinnvoll, solange man die Funktionalität nicht kennt. Bei den heutigen Möglichkeiten der Technik ist es nicht überraschend, wenn sich die Kameras von Sony, Nikon und Canon äusserlich wenig unterscheiden. In der Software können sie sich wehr wohl unterscheiden, bin gespannt, was uns hier erwartet.

    • Die RF-Objektive scheinen einen neuen Funktionsring spendiert bekommen zu haben. Über dem Fokusring ist ein weiterer Ring zu erkennen, vielleicht lassen sich darüber bestimmte Kamerafunktionen ansteuern. Das würde jedenfalls erklären, weshalb das RF-Bajonett mehr Kontakte benötigt.
      Ich bin jedenfalls gespannt, was Canon uns präsentieren wird. Hoffentlich gibt es die ein oder andere spannende Neuerung.

      • Dritter Ring um Bildausschnitt, AF oder andere Sonderfunktion schnell anzusteuern.
        Bei Sony lässt sich z.B. Faktor 1.5x bequem über Einstellring steuern.
        Mehr Funktion am Objektiv ist im Telebereich nicht dumm, denn eine Hand ist meist sowieso am Objektiv.

  • Sieht die Geil aus. Canon weiß einfach wie man eine Kamera baut. Allein das Klapp Display haut sehr viel raus. Ich bin sehr gespannt. Ich hoffe die Kamera wird nicht all zu teuer.

  • Ich habe im Internet bereits eine Fotomontage gesehen, auf der die EOS R mit dem 28-70er 2.0 zu sehen ist. Also wenn der Größenmaßstab stimmt, dann sieht das sehr gewöhnungsbedürftig aus. Man könnte meinen, da hängt ein 200er 2.0 dran. Kompakt ist anders. Sicher ist ein Standardzoom mit dieser Lichtstärke nicht in kompakt zu bekommen, aber das sieht in meinen Augen sehr extrem aus, gerade weil das Gehäuse relativ kompakt ist. Ich hatte angenommen, es gäbe mit DSLM auch mal einen Größenvorteil für die Objektive.

    • Die meisten Objektvive für DSLM-Cameras sind größer als für ihre Kollgen mit Spiegel. Wohl meist so viel größer, wie um das verkürzte Auflagenmaß. Daß ist da der Tick – ab der 3. Linse in der Tasche ist der Volumen Vorteil hin.

    • rOBERT,
      aber den Grössenvorteil gibts doch!!! Die VF DSLM Objektive sind doch klotziger, grösser und auch teurer! Also wenn du es leicht, mickrig und preiswert haben willst, führt an DSLR VF kein Weg vorbei!!

      • @Rolf,
        Wusste ich es doch, dass ich mit dem Begriff „Größenvorteil“ nicht ganz richtig liege und dieser irreführend ist. Aber zum Glück weißt du ja, was ich meine. 😉

  • Mit einem Adapter kann ich leben. Die Werte finde ich auch gut (30 MP finde richtig gut). Die RF Objektive scheinen von den Abmessungen her sehr gut zu der Kameragröße zu passen. Klappdisplay ist auch super. AF Abdeckung ist auch gut. Insgesamt ein großer Schritt in die richtige Richtung. Der Sucher ist etwas nach links gerückt und bietet etwas mehr Abstand vom Gehäuse, das kommt mir auch sehr entgegen. Schulterdisplay nutze ich und finde ich auch gut. Ich bin gespannt was das für neue Bedienelemente sind. Wunderbar kleines Gehäuse. Ich bin begeistert.

    • Was ist dann an einem sensor mit 30 MP im Vollformat gut?
      Es geht ja erst bei 46 MP so richtig los!
      Und wenn man bedenkt das alle teuren Neuberechnungen der Objektive 100 MP und mehr liefern können- dann sieht man das CANON da wieder nur ködert.
      Wer einmal mit jenseits 40 MP fotografiert hat – mit entsprechend gutem Objektiv – kehrt nie wieder zu weniger MP zurück!
      Warum sollte man auch sonst Vollformat kaufen?
      Entweder mehr Details oder bei dem bleiben, was man hat.

      • 30MP ist ein gesunde Zwischenlösung finde ich. Ich mach gern Macros. Ich habe noch nicht jenseits der 40MP fotografiert, deshalb freue ich mich darauf in diese Regionen vorzustoßen. Von Objektiven die wirklich 100MP auflösen habe ich noch nicht gehört oder gelesen. Vielleicht PhaseOne, aber das ist jenseits meiner Möglichkeiten.

      • Nach meinem Wissen schaffen das nur die Systeme ab kleinem Mittelformat aufwärts:
        FujiFilm gibt bei den Gfx Objektiven an, dass diese tatsächlich 100 mp auflösen können.

      • Alle neuen von Zeiss OTUS – und alle GM Objektive von Sony
        Wohl auch alles frische von Leica,
        Mikroskop und Macro-Objektive etc.
        Wer rechnen kann, weiß auch das das gar nicht so weit entfernt ist – doppelte Auflösung von 24 MP.
        Es klingt nur so viel.
        Quellen bitte selbst suchen – Faulpelz

      • tests von https://www.dxomark.com zeigen das die otus objektive doch relativ nahe an die sensoraufloesung aktueller kameras kommen. Das sagt auch, das da auch noch platz nach oben ist. ob das 100mp sein werden muss sich erst noch zeigen. nicht zu vernachlaessigen wird dann jenseits der 50mp bei kleinbild auch die beugungsunschaerfe sein (an der eos 5dsr fuer pixelpeeper wohl sichtbar ab blende 5,6). aber vielleicht kommen dann ja andere sensor-strategien, die mit diesen problemen nicht kaempfen muessen.
        aber, 30mp, 46mp, 50mp macht in vielen faellen keinen unterschied (von der dateigroeße abgesehen). der kunde oder interessierte wird den unterschied oft nicht sehen, und schon gar nicht wenn die bilder im netz verwendung finden. schoen ist die technik trotzdem.

        habe mir vor kurzem ein canon 35mm 2.0 (die alte version ohne usm) fuer 50€ bei ebay geschossen. die rechnung ist uralt und das bokeh ist sehr gewoehnungsbeduerftig. ueber das aufloesungsvermoegen bracht man da gar nicht zu reden. aber man kann damit durchaus gute bilder machen und dem betrachter ist es tatsaechlich egal das da weder otus noch art darauf steht.

  • 30.3 mp….. Klingt ein wenig nach dem Sensor aus der mk4…..
    Wenn sie da nicht optimiert haben und richtig Leistung gefunden haben ist es halt auch wieder nur der alte Sensor der damals schon nicht der Hit war……

  • Mir fehlt eine Sensorstabilisierung, das sollte 2018 Standard sein, Nikon und Sony können’s doch auch.
    Es fehlen noch Angaben zur Sensorempfindlichkeit, zur Bildfrequenz und zu den Speicherkarten. CF-Card, CF-Fast oder nur SD?
    Ich vermisse GPS; da habe ich mich dran gewöhnt (5D, 6D und 7D haben integriertes GPS).

  • Aus, Scheidung…..

    Nicht sehr schön und für mich nicht akzeptabel alleine schon wegen des Adapters. Außerdem habe ich keine Lust meinen Objektiv Park in den nächsten Jahren zu erneuern nur weil ich durch einen elektronischen Sucher sehen möchte. Die neuen Objektive sind nicht viel kleiner geworden, also was soll es! Ich werde also umsteigen. Es wird die Fuji XT-3 mit den wunderbar handlichen Festbrennweiten werden. APSC und Spiegelloses Mittelformat müssen reichen.

    Canon hat soeben einen treuen Kunden verloren!

    • Bei mir genau anders rum 🙂 Habe ich bislang zweispurig fahren „müssen“ (Fuji X-T2 und Canon 5D Mark IV plus für privat die M50) werde ich nun wohl komplett zu Canon wechseln. Grund? Dual Pixel AF, klapp-schwenkbares Display, Objektive.

      Übrigens habe ich von Fuji die wirklich guten und teuren Optiken (90/2, 16-55/2.8, 50-140/2.8, 56/1.2, 35/1.4) und einige „normale“ (18/2, 23/2, 35/2, 60/2.4, 16-50, 50-230) und auch noch eine E1, E2 und T1. Ich weiß also durchaus wovon ich rede. die T3 ist doch nur eine T2 mit Touch-Display und einen möglicherweise etwas besseren Sensor. Touch hätte ich schon in der T2 eigentlich ERWARTET. Dafür bleibt das dämliche X-Trans (hat nur Nachteile bei der Entwicklung, Vorteile sehe ICH keine in meinen Bildern) der Klapp-Monitor und vermutlich wird sie denselben bekloppten Auslöser bekommen wie die H1. Und der AF ist zwar wirklich schnell (auch schon bei der T2 – aber unzuverlässiger als Dual Pixel) – außerdem passen meine wirklich guten APSC-Objektive nur mit einem Fringer Adapter einiger maßen an die Fuji (Sigma 18-35/1.8 – eine meiner Lieblingslinsen und Sigma 50-100/1.8) – an der EOS M50 laufen sie schneller und zuverlässiger. Dann ist die T2 ohne Handgriff kaum bedienbar (Speed, AF Zuverlässigkeit) und liegt mies in der Hand (Griffstück)

      Und dann eines der Hauptargumente: blitzen. Bei Fuji eine einzige Katastrophe (vor allem das Umschalten von Available Light auf Blitzen) – Schuld ist das noch beklopptere Retro Konzept das zwar nett aussieht aber nicht mehr (einzige Ausnahme: der Blendenring) – man stellt nämlich mit den Drehrädern auch drittel Blenden und ISO-Stufen ein, das Argument ich sehe an den Rädern was eingestellt ist zieht also nicht! ISO und Zeit stelle ich außerdem schneller mit dem Rad um. Und da die T3 wohl keinen IBIS bekommt – mein 90/2 also weiterhin eine ISO Umschaltzeit von 1/320 sek brauchen wird -> Umstieg nach Canon. Bye, bye Fujifilm.

      Bei der kommenden M5 hoffe ich übrigens auf zwei Kartenslots und einen Batteriergriff, die EOS R wird die 5D MK IV wohl nahezu komplett ersetzen – außer halt im Studio.

      Fazit: hat die EOS R zwei SD Kartenslots, dann wird die sofort vorbestellt 🙂

      • Spiegellose Mittelformat im Studio. XT-3 außerhalb, ich habe es oder besser gesagt meine Motive haben es nie eilig, hatte mir mal eine XT-2 mit Festbrennweiten geliehen und kam sehr gut damit zurecht. Als Konverter ist bei mir der Capture One auf allen Rechnern, der kommt mit Fuji Dateien wunderbar zurecht.

        Außerdem habe ich eine Abneigung gegen Adapter, mag sein das das mittlerweile unbegründet ist, andererseits möchte ich weder (für flüssiges Arbeiten) auf jedes EF Objektiv einen Adapter montieren müssen, noch möchte ich meinen großen Objektiv Park für viel Geld erneuern.

      • Interessante Ausführungen zum Fuji-System. Ich hatte zwar nur für wenige Stunden mal die Fuji X-T2 ausprobiert. Als ich dann abends mit Photoshop CC die Bilder entwickelt habe, stellte sich aber eine Ernüchterung ein. Der Autofokus lag nicht auf dem Niveau anderer Systeme. Die Farben haben MIR auch nicht so zugesagt. Eigentlich schade, denn die Grundidee des Systems manuell zu arbeiten liegt mir sehr. Ich arbeite mit meiner Nikon ausschließlich im „M“-Modus. Nur der AF darf helfen.
        Ich bin sehr gespannt was Panasonic bringt. „Alfred“, ich würde nicht so eilig jetzt investieren…

      • Hallo Bodo,

        es ist der Konverter der den Unterschied macht, ich hatte vorher mit Adobe gearbeitet und noch andere Konverter getestet, Capture One funktioniert bisher am besten.

      • Nachgereicht..

        Ja das mit Panasonic könnte auch recht spannend werden, je nach dem welcher Sensor verbaut wird. Panasonic ist mit seiner Kamerasoftware sowieso führend. Dieses Angebot in einer Vollformat, was für ein Knaller! Welche Objektive werden für den Anfang angeboten? Mal sehen.

      • Kommentar gefällt mir ( bin Hobbyfotgraf mit zwei Nikons DX/FX und der XT1), muss ich mal so sagen . 🙂
        Beste Grüße* 🙂

      • Fuji und Blitzen funktioniert seit dem Fujifilm EF 500 oder dem Godox V860 II F genau so gut wie bei einer 5dmark 4 mit dem Canon Speetlite 600 EX RT. Vorher ging da nicht viel.

        Wer Draußen oder im Studio richtig gut Blitzen möchte nimmt das Godox 600 pro. Es funktioniert funkgesteuert mit allen Marken!!!

        Was die Bildbearbeitung angeht harmoniert Fuji mit Lightroom nicht sehr schön. Ich nehme daher genau wie Alfred P. das Capture one. Die Tiefen als auch die Schärfe lassen sich mit diesem Konverter auch bei RAW´s von Sony und Canon herausarbeiten.

        Die Ergebnisse der Bilder von Fuji reichen in der Tat an das VF heran. Und die Festbrennweiten sind klein, leicht, ratenscharf und im Vergleich zum VF bezahlbar.

        Eine Spiegellose ohne IBIS und mit Adapter brauche ich nicht. Wenn ich in 3 Jahren die 5dmark 4 abgeschrieben habe, werde ich überlegen, wie ich die großen Teleobjektive benutze. Mit dieser hier vorgestellten Kamera jedenfalls nicht.

        Der Augenautofokus der Sony A7III bringt zumindest mir auch mehr als der Dual Pixel Autofokus von Canon. Nach dem Test wissen wir mehr, ob es einen neuen Sensor gibt.

        Nicht auszudenken, wenn es nach zwei Jahren der bisherige ist. Bitte nicht.

      • Wieso braucht eigentlich niemand das für Fuji-Raw hervorragende Gratisprogramm „Darktable“. Falls ich eine Fuji kaufen würde, wäre das mein Raw-Konverter.

      • Nein die Objektive für die XT3 sind noch nicht da man muss weiterhin die Objektive der XT2 nutzen 😉oder wie soll man deine Aussage verstehen?

    • Alfred,
      vielleicht solltest Du wirklich warten, die GFX 50R soll wohl „klein“ sein, im Stil einer Messsucherkamera daher kommen, der Preis soll wohl zwischen 3.900 und 4.300$ liegen und Objektive hast Du schon….nur so ein Gedanke

    • Ok zusammenfassend, willst du dir ne Fuji mit komplett neuem Objektivpark anschaffen, weil du dir keinen neuen Objektivpark anschaffen willst. Aha, sehr logisch. Und dass per Adapter alles wahrscheinlich makellos an der neuen Canon funktioniert passt dir auch nicht. Hm tja.
      Dann viel Spaß mit deiner neuen ISO-cheatenden, hauttonvermatschenden Fuji mit Pump-Autofokus 🙂

    • Deine Argumentation ist ziemlich hahnbüchen, mein lieber Alfred. Du würdest also bei Canon bleiben, falls Canon keinen Adapter anbieten würde? Was genau stört Dich daran, dass andere AUCH die Möglichkeiten haben werden, ihre EOS-Objektive weiter zu verwenden und alle anderen trotzdem mit neuen Objektiven adapterlos Objektive wechseln können? Du hast also keine Lust Deinen Objektivpark komplett zu erneuern, erneuerst aber trotzdem bei Fuji Deinen Objektivpark KOMPLETT mit bisher bei Dir nicht vorhandenen X-Objektiven und das soll dann etwas grundsätzlich anderes sein?

      Ich lese dies von Dir nun in fast jedem Thread hier und bin so langsam über diese wiederholte unlogische Argumentation etwas genervt. Nichts für ungut,

      Thomas

  • Mir fehlt eine Sensorstabilisierung, das sollte 2018 Standard sein, Nikon und Sony können’s doch auch.
    Es fehlen noch Angaben zur Sensorempfindlichkeit, zur Bildfrequenz und zu den Speicherkarten. CF-Card, CF-Fast oder nur SD?
    Ich vermisse GPS; daran habe ich mich gewöhnt (5D, 6D und 7D haben integriertes GPS).
    Weiß einer was Genaueres über die drei Adapter. Einer davon soll ein „Control ring mount adapter“. Was kontrolliert der Ring denn?
    Last but not least, 35 mm Makro für Kleinbildsensor? Derzeit kann ich mir keinen Nutzen der kurzen Brennweite vorstellen. Bei Innenfokussierung verkürzt sich die Brennweite im Nahbereich, da klebt das Motiv schon fast an der Frontlinse. Für welche Art von Makro-Motiven ist das Objkriv geeignet? Wie geht da die Lichtführung? Passen die Ringblitze noch dazwischen?

    • Stimmt, jetzt wo du es sagst … keine Sensorstabi, auch sonst keine Angaben, nicht mal XQD-Karten (ist Standard). Und dann auch noch kein GPS!

      Na, das wird wohl gar nix!!!!!

      • XQD ist ein Möchtegernstandard, den Sony gerne etabliert hätte.
        GPS ist meiner Meinung nach das unnötigste Feature ever und nur für Leute nützlich, die zu doof sind ihre Bilder gleich in Ordner nach Ort abzulegen.
        Und IBIS, ich frage mich wie man es Jahre lang ohne IBIS geschafft hat, Bilder zu machen, nur mit IS… Muss grausam gewesen sein.

      • @ Uneternal
        XQD wurde von Sony mit Nikön für Nikon entwickelt, desweiteren erkennst Du nicht die Ironie von @Rolf und weiter oben wolltest Du was schlaues zu Fuji beitragen 😉

      • Okay. Ironie überliest sich halt im Internet schnell mal, da es öfter tatsächtlich Leute gibt, die ein fehlendes Rädchen für nen Dealbreaker halten. Ich sage voraus, dass die EOS R sich verkaufen wird wie geschnitten Brot, selbst wenn sie nur 1 Auslöser und Touchscreen hätte 🙂

      • ….natürlich wird sie sich verkaufen, Samsung hatte mit ihrer DSLM Serie nur ein Problem….es stand nicht Canon oder Nikon auf dem Gehäuse 😉

      • Samsung hatte das Problem, dass ihr Kamerasystem nur eine handvoll Objektive hatte, die Kameras für einen Neuling im Kameramarkt sehr enthusiastische Preise hatten und die Marke Samsung nicht gerade einen besonders hochwertigen Ruf hat.
        Statt einen auf Premium zu machen, hätten sie das Feld von hinten aufrollen müssen. So wie es Sony anfänglich mit der NEX Serie getan hat und mit dieser Strategie nun im spiegellosen Vollformat Sektor (noch) führt.

  • Von der Technik her wohl eine Kombi aus 5D IV (Sensor,…) und 6D II (Schwenkdisplay,..). Es ist die Canon Einsteiger-Mirrorless-FF — das derzeit für Canon „gewollt machbare“. Ohne Marktdruck von Sony, Nikon und Panasonic hätten sie sich vermutlich (noch) mehr Zeit gelassen.

    Trotz allem, für das Gesamtpaket bin ich geneigt zu sagen: Good Job! Es gibt jetzt schon fast mehr native Objektive als beim M-System nach 5 Jahren. Und die Art der Linsen hätte man durch die Bank so nicht unbedingt erwarten dürfen:

    – Das 28-70mm f/2L ist eine Überraschung, die ich Canon kaum noch zugetraut hätte.
    – Das 24-105mm f/4L ist die passende (Reise-)Alternative zum 28-70, und
    beide Objektive sind in jedem Fall attraktiver als das langweilige 4er 24-70 der Nikon Z.
    – Ein neues 50mm f/1.2L ist von Canon lang erwartet worden und offenbar ein Signal, dass es nicht mehr für EF kommt (kann man zumindest so sehen).
    – Das 35mm f/1.8 Macro IS STM ist gleich was exotisches. Warum nicht?!
    – Adapter war klar! Auch wenn man mal vom umschaltbaren Bajonett träumen durfte. 😉

    Nun kommt’s nur noch auf den Preis an! Wenn die Kamera im Bereich der 6D II (oder knapp darüber liegt), dann ist das ein gutes Argument für Neu-Ein- und Aufsteiger. Für mich als 5D IV-Nutzer läßt die Umsteige-Wut aber noch auf sich warten. Kleiner und leichter finde ich zwar gut (obwohl ich an die Größendarstellung oben nicht glaube). Aber wenn schon, dann (für mich) bitte mit der nächsten (Sensor-)Generation. 😉

    • Wieso kommts auf den Preis an???

      Das gute hat keine Preis!!!

      Man bezahlt einfach was verlangt wird, wenn man eine Canon möchte. Also ehrlich gesagt, dieses Geknausere geht mir langsam auf den Kecks!!

      • Wenn man ins FF einsteigt und gute Objektive dazu haben möchte, bezahlt man heutzutage durchschnittlich 5 bis 10 Tsd. Euro. Zu Analogzeiten hat man soviel für Mitelformat auf den Tisch legen müssen. Heute gelten diese Summen als „normal“. Ab und zu muss man aber auch nochmal Abstand gewinnen können und anerkennen, dass das nicht bezahlen kann oder will.

      • @ Kommentierer

        Schon mal was von Inflation gehört? Zu Analogzeiten hat ein Mercedes auch so viel gekostet wie heute ein VW.

      • @ StephanKl

        Absolut gesehen sind es immer noch 5 bis 10 Tsd. Euro für eine gute FF-Ausrüstung. Die kann und will nicht jeder bezahlen – mit und ohne Inflation!

      • Weisst du was, Kommentierer?
        Wenn du nicht 5000 – 10000 in die Hand nehmen willst, brauchst du ja gar nicht zu kommentieren. Denn soviel muss man für eine VF Ausrüstung rechnen.

        Eine gute Ausrüstung kostete schon in der analog Zeit mindestens 5000 (heute = 10000). Das Mittelformat hatten nur sehr wenige und kostete mindestens das Doppelte. Denn StefanKl hat recht: Die Inflation ist seither um mindestens 100 % gestiegen, oder mit anderen Worten, dein Lohn auch.

  • gut das Canon nun auch im Rennen ist und scheinbar haben sie ja doch einiges besser gemacht als Nikon, wenn ich auch nicht auf den ersten Blick jetzt DIE ultimative Innovation sehe. Ein Ausgleich der verschiedenen Auflagemaße per Sensor wäre schon geil gewesen, aber sie kochen wohl alle nur mit Wasser. Wenigstens haben sie die Erwartungshaltung mit nichssagenden Promotionvideos nicht unnötig angefeuert. Freue mich für Canon und bin auf mehr Details gespannt!

  • Irgendwie gefällt mir die Kamera optisch nicht. Da find ich die Canon DSLRs schöner. Die Steuerwippe scheint von der 200d übernommen worden zu sein. Und auch die kleinen verzierten Rädchen wirken irgendwie so, als würden sie aus einer Einsteigerkamera kommen.

  • Wieder so ein unnötiges Schulterdisplay – kein zweites Modusrad – kein Joystick …. na ja will ja nicht meckern denn aller Anfang ist schwer bei den vielen unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen die die verwöhnte Fotografenclientel heute stellt ….
    Das seitlich klappbare Display mag ja im Hochvormat gut sein aber unkomplizierter und schneller nutzt man Sonys und Nikons – Variante …
    Ansonsten wird wohl Canon Bestimmt auch ein gutes Innenleben präsentieren wie es sich für den Marktführer gehört …
    Oder ich kann es ja auch mal so ausdrücken wie mal einer hier schrieb:
    „Willkommen hier um zerrissen zu werden“ – was natürlich kein guter Stil ist …

    • Unnötiges Schulterdisplay? Also ich sehe gern meine Einstellungen ohne auf den Bildschirm zu affen.
      Für was man noch ein Rad und Joystick braucht, wenn man 3 Räder, einen Touchscreen und eine (vermutlich Touch-) Multifuntionstaste hat erschließt sich mir auch nicht.
      Und was das voll artikulierende Display angeht, das bei Sony besser sein soll… Probier mal mit der Sony Vlogs zu machen, auf nem Stativ… Oder die Kamera zur Seite zu richten u den Screen noch zu sehn. Die Canon kannst du in nem Studio gepresst an die Wand stellen und noch auslösen (und sehn was du auf dem Bild hast). Manchmal sind das die entscheidenden 5 cm ob etwas noch aufs Bild passt oder nicht.

  • Immerhin kann man schonmal davon ausgehn, dass es keine verkrüppelte EOS 6D2 ohne Spiegel ist. Von den Bildern kann man schonmal auf max Shutter 1/8000 und max ISO 40000 schließen.
    Fraglich bleibt nur erstens ob diese Kamera tatsächlich zu den gemunkelten $1900 angeboten wird und zweitens, wenn dies das Mittelklasse Modell ist, was wird das spätere Flagschiff drauf haben? 50-60 Megapixel?
    Aufgrund der Specs halte ich einen Preis unter $2400 für unwahrscheinlich. Dann könnten sie die 5D4 verramschen.

  • Sehr interessant, wie unterschiedlich vielfältig die Meinungen hier sind. 🙂 Hatte noch nie eine Canon DSLR. dachte schon an die 5D Mark IV .. Wartete aber auf die DSLM Entwicklungen.. Und nun kommt einiges da ins Rollen.
    Selbst, wenn diese Kamera auch nur die oder wenig mehr Qualis der 5DMIV hat, dann auch gut.
    Ich mag die Z 6/7 was man bisher von ihnen liest durchaus.
    Aber im Gegensatz zu manch anderen Kommentaren, haben mich die gezeigten Bilder spontan angesprochen. Auch , dass es ein 24-105 mm F4 dazu gibt, finde ich toll, nebst Festbrennweiten.
    Und dass das Verhältnis Objektiv zur Kamera bei den spiegellosen, nicht immer so harmonisch wirkt, ist ja nix Neues, gell.;)
    Und sehr gespannt, bin ich jetzt auf Panasonic, die hoffentlich nicht minder leistungsfähig ist als FV , wie eine G9. 😉
    Beste Grüße. 🙂

    • Weisst du was? Ich würde noch auf Leica und Olympus warten, da kommt auch noch einiges. Nur nichts überstürzen, die nächste 5 Jahre werden sicher spannend. Da ist sicher etwas dabei, was du eventuell auch noch in Betracht ziehen könntest, kaufen muss man ja nicht sofort, das Zeug wird ja eh immer billiger.

    • Wird sie nicht. Bei deutlich unter 1.000,– Euro ist noch viel Platz. Ich denke aber, daß es für Systemkameras mit Sensor kleiner als APS-C enger werden wird.

  • Ich verstehe die Leute nicht, die sich beklagen weil irgendein Rädchen fehlt oder man einen Adapter benötigt. Canon liefert hier wahrscheinlich eine der besten Kameras ab, die seit der 5D4 produziert wurden mit allem, was in letzter Zeit gewünscht wurde wie 4K und ausklappbarem Screen. Aber ich schätze manchen Leuten kann man es einfach nicht recht machen.

    • Ähhh, 4K und ausklappbarer Screen?? Das gibts doch schon seit Jahren! Und ja, Adapter sind wirklich toll!! Genau das Richtige für Bürogummis, die den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen und dann nach Feierabend endlich mal an Kameras rumschrauben können, welche Wohltat, endlich mal bewegen …

      • Schätzelein, ich arbeite mit einer 5D4 im Videobereich. Endlich ne Canon mit 4K und voller Kompatibilität ist ein Segen Gottes, alleine schon wegen den grausamen Farben, die alle Sonys ausspucken und die man dann im Grading erstmal 20 Minuten lang anpassen muss.

      • Bin zwar nicht dein Schätzelein, und 4K brauche ich auch nicht und Gottes Segen schon gar nicht. Und was Sony ausspuckt, ist mir auch egal. Ich fotografiere mit Nikon, und da sind die Farben nach ein paar Sekunden mit dem DxOMark PL perfekt. Besser gehts auch mit Canon und Gottes Segen nicht …

    • Uneternal

      4 K braucht man nicht für gute Fotos genauso wenig wie ein Schulterdisplay. Man könnte auch eines der Front-oder Rückseitenräder weglassen, aber nicht das was üblicherweise für die Belichtungkorrektur genutzt wird oder wurde.
      Wer irgendein Rädchen meint benützt dieses Rädchen meist als Belichtungskorrektur, was sehr gut und ohne Gehüpfe auf tausend Tasten funktioniert.
      Das schaut auch wenn sinnvoll gemacht ist über die Rückwand und ist schnell mit dem Daumen zu bedienen.
      Das Schulterdisplay ,früher hatten das einige Kameras, ist so überflüssig wie ein Kropf wurde zu Anfangszeiten dieser Erfindung als „Mäuskino“ verspottet.
      Einerseits kann derjenige der die Kamera einstellt sich doch die Einstellungen merken ???Andererseits gibt es schon 2 Möglichkeiten die Einstellungen zu kontrollieren 1. durch den Sucher und 2. über das Display auf der Rückseite.
      Kontrollieren alle, die das Schulterdisplay toll finden, 3x die Einstellungen der Kamera bis sie auslösen?
      Das geht nur bei Landschaft sonst ist das Motiv lange weggelaufen.
      Herzlichen Gruß

      Peter Wagner

      • @Peter Wagner: Es gibt auch viele Fotografen, die einfach aus der Hüfte raus schießen (z.B. gerade Streetfotografen). Diese würden sich schön beklagen, wenn dieses Display fehlen würde, und sie jedesmal den Bildschirm nach oben klappen müssen, um etwas einzustellen.
        Weiterer Gründe für ein Schulterdisplay sind:
        – Es ist auch bei Sonnenlicht einfach zu erkennen, da es monochrom ist.
        – Es spart Energie gegenüber einem Bildschirm.
        – Es zeigt eine leere Batterie noch an, wenn der Saft für die Kamera nicht mehr ausreicht.
        – Und es sieht eben einfach professioneller aus und dient bei Canon als Merkmal preislich höherwertiger Kameras.

        4K braucht man sicher nicht zu fotografieren, war jedoch einer der ersten Punkte, der an der EOS6D2 von vielen kritisiert wurde und ist bei vielen ein Argument, das über Kauf und Nicht-Kauf entscheidet. Man kann also über Canon vieles sagen, aber sicher nicht, dass sie nicht zuhören. Und die Vlogger wirds freuen.

        Und zu dem fehlenden Rädchen, die Belichtungskorrektur kannst du auf die neue, frei bestimmbare hintere Touch-Leiste legen.

      • Da ergeben sich für mich einige Fragen
        Wer aus der Hüfte schießt hat sich vorher nicht überlegt was er einstellt?Und kann auch nicht von oben die Einstellung auf den Rädchen sehen?
        Ich habe das öfter getan und immer vorher die Werte eingestellt, die einen Bilderfolg versprechen.

        Womit stellt man denn den Touch für die Belichtungskorrektur ein wenn man die Kamera an der Hüfte hat?.Wie lange hält denn so ein Schulterdisplay ???
        Für mich sieht das billig aus.Ist allerdings z.Zt. anscheinend die neue technische Mode.
        Ich finde da sieht z.B die Fuji XT 3 deutlich prof!essioneller aus.

        Herzlichen Gruß

        Peter Wagner

      • Peter, Deine Argumentantion ist seltenst unlogisch.
        Ein Streetfotograf kann sich eben gerade nicht vorher seine Einstellungen überlegen sondern ist manchmal gezwungen, sie in ein paar Sekunden anzupassen.
        Ist es dann deiner Meinung nach besser, keinen Screen oben zu haben und sich die Werte im Kopf zu behalten?
        Und die Touchleiste kann man nutzen oder auch nicht, besagtem Streetfotograf reichen evtl auch nur die Räder um Blende und Verschlusszeit zu ändern.

        Aber mir scheint, als Fuji-Fan suchst du jetzt gerade das nicht vorhandene Salz in der Suppe oder versuchst dir deine Wachsgesichter-Kamera schön zu reden.

      • Hallo Frau oder herr Eternal,
        wer überlegen kann kann auch vorher überlegen was er fotografieren will und welche Einstellungen hierfür günstig sind.
        Also Weitwinkel drauf, damit nicht alles aus dem Bildauschnitt verschwindet.Kurze Zeit, damit nichts verwackelt und Halbautomatik, damit die Belichtung korrekt ist, eventuell Iso werte hoch fahren, damit die Tiefenschärfe ausreicht.
        Falls an der Hüfte und nach ihrer Meinung kein Display ausgeklappt kann man dann den Bildausschnitt nur grob anpeilen.
        Schnell fotografieren meint meiner Meinung nach nicht sekundenlang einstellen, dann kann man auch vom Stativ aus Street fotografieren. Street meint doch Menschen in Bewegung? Da ändert sich doch dauernd die Belichtungssituation wer will das denn in Sekundenbruchteilen einstellen .
        Das ist eine Frage der Erfahrung.
        Zu den Kameras: Hatte 2 Nikon Spiegelreflexkameras im Einsatz eine Canon G16, eine Fuji X30 , eine Panasonic GMC70 und finde überall ein Schulterdisplay unnötig.

        Herzlichen Gruß

        Peter Wagner

  • Zitat:
    „Autofokus bis -6 EV“

    geil,
    passt nur leider nicht in mein Budget.
    Aber eigentlich wollte ich mir so was Großes und Schweres ja sowieso nicht kaufen.

    Die Bilder werden orientiert an der Qualität der Canon EF-M-Objektive messerscharf bis an den Rand sein.

    Panasonic, Nikon, Canon
    Sony kommt aus dem Kotzen gar nicht mehr raus.

    • Deine Worte haben nicht mehr viel mit weiblicher Ausdruckweise zu tun …
      Aber ich werde doch immer weiter meine Euros in Sony investieren —-
      1. um Sony reich zu machen – und
      2. um Dich zu Ärgern …

      • Gustav,

        analysieren wir mal den Text von Sabrina:

        Autofokus bis -6 EV: wäre schon geil, kann sie sich aber leider nicht leisten.

        Und weil sie es sich nicht leisten kann, ist es sowieso zu gross und zu schwer.

        Sie träumt davon, dass die Qualität ihrer EF-M-Objektive scharf ist bis an den Rand … träumen ist ja grundsätzlich nicht verboten …

        Sony kotzt tatsächlich, denn die haben gerade gesehen, was die Konkurrenz so auf den Markt gebracht hat.

        Also Gustav; weiter kaufen, um Sony das Kotzen zu erhalten und Missgünstige zu ärgern, genau das richtige Rezept!

      • Hallo Ihr Beiden ….
        Meinen Spruch habe ich bei Roland ausgeliehen – da er mir so gut gefiel um mal zu kontern …
        Habe ihn aber gefragt ob er die Rechte daran an mich abtritt und ich bekam ein „Na ja – weil Du es bist““ zu hören …
        Du hast recht – es gehört sich nicht sich mit fremden Federn zu schmücken …

      • man Rolf dieser Kevin konnte sich locker eine große Canon leisten nur waren da die Drogen….aber lass uns mal „geil“ sein und den Gustav „kotzen“ 😂

      • Nun laßt aber mal den Kevin in Ruhe …
        So heißt ein Bekannter meines Sohnes und der ist Ingenieur bei einer Maschinenbaufirma !!

      • Na na – ihr verfallt doch wohl nicht in die obige weibliche Ausdrucksweise????????
        Und ich denke das Sony auch nur etwas kotzt – und das auch nur weil sie wegen der neuen Konkurrenz immer besser und preiswerter sein müssen – was sie natürlich auch immer sein werden !!!!!!!

      • Na, Gustav,

        nachdem Kevin allein zu Hause war, hiessen sowieso alle danach Kevin. Wieso denn nicht ein Ingenieur? Sabrina ist ja auch Ingenieurin (ob bei einer Maschinenfabrik, weiss ich allerdings nicht).

        Und Gustav; ich gebe dir auch meine Rechte an meinen Texten. Du kannst also meine Sprüche ruhig weiterverwenden, einfach weil du es bist! Ich will da ja Roland in nichts nachstehen …

      • Hmmm … , Mirko, das stimmt mich jetzt ehrlich gesagt etwas nachdenklich … dieser Kevin könnte sich doch auch eine Nikon oder eine Panasonic leisten, oder nicht? Also ich meine ja nur, habe doch nach einer halben Flasche Mouton Rothschild 1986 auch noch geile Fotos gekotzt, das ist ja wie unter Drogen …

      • Ja, Gustav,

        das denke ich auch. Vermutlich auch die Joes und Sabrinas dieser Welt. Aber vielleicht reicht es ja wenigstens für eine Sony, Nikon oder Fuji, wäre immerhin etwas, oder nicht??

      • Alfred sagte neulich „alles verrückte hier – oder“ – da hat er schon recht – man muß wirklich etwas verrückt sein um hier mitzuschreiben – dies kann manchmal schon eine Herausforderung sein nicht die Nerven zu verlieren aber ist auch manchmal spannend ….
        Das wichtigste ist das alle Meinungsverschiedenheiten hier nicht z u ernst genommen werden – dann lässt es sich hier schon aushalten …
        Gestern hatte meine Frau Geburtstag – ich bin kein Partymensch -alle Gäste sind jetzt weg – Gottseidank – und ich wünsche eine gute Nacht …
        Viele Grüsse … Gustav

      • Ja – N1 … bei mir ist es die „ländliche “ Ausdrucksweise – Direkt, offen und ehrlich -bin aber in meinen Leben immer damit gut gefahren – – kommt auch bei den mit der „professionellen“ Ausdrucksweise meistens gut an …
        Soll natürlich nicht heißen das die Professionellen nicht offen und ehrlich sind …
        Gruß …Gustav

      • Ja Gustav, ganz genau. Und deshalb sollte man auch mal großzügig darüber hinwegsehen, wenn Sabrina mal wieder richtig austeilt. Es ist nicht alles gleich Bashing!

        Wer eine Bashing-freie Komfortzone sucht, ist bestimmt in einem anderen bekannten Forum gut aufgehoben, mit dem SONY-Oberpolizisten als Wächter der Ordnung.

        Musste mal raus…

      • Ach N1 ..
        Es ist doch gut wenn Sabrina mal austeilt – kann man mal Prosa schreiben und wird auf die Unzulänglichkeiten der Sonys aufmerksam gemacht.
        Im Ernst – darüber rege ich mich nicht mehr auf – da hast Du mich völlig falsch verstanden ..
        Oder anders :
        „Was schreibe ich hier für Sachen – Da dürfen es Andere auch machen“ …
        Wozu so viel Tam tam machen – nach dem Ableben wandert sowieso alles in die Tonne – sogar ich habe eine Canon genau so wie Sabrina – habe sie voriges Jahr nach dem Tod des Vaters meines Nachbarn mit Stativen und sonstigen Gedöns geschenkt bekommen – eine D1s mit 1,8-50 – sie steht als alter Riese in der Vitrine neben meiner Dimage A 200 – aber wenn ich mich mal stark fühle darf sie mal mit 11 Megapixeln pixeln …
        Für die Kamera habe ich nur meinem Umfeld mit meinem kleinen Radlader ein paar Gefallen getan – ich habe sie natürlich nicht abgelehnt – wer lehnt schon Canon ab – aber nutzen ?
        Da nehme ich Sony -leichter und mit Wasserwaage ….
        So – ist mir mal so rausgerutscht …
        Es grüßt Dich … Gustav

      • Äh -heißt natürlich EOS D1s – bin ich richtig stolz auf den Riesen – wo die schon überall war da komme ich nie mehr hin …

      • Genau! Wer sagt denn, dass „Sabrina“ eine Frau ist und kein „Kevin“ 😉

        Zur Kamera: auch mmir gefällt das, was wir bisher „wissen“, besser als das, was wir von der Z6 / Z7 „wissen“ (oder zu wissenglauben, ohne sie jemals im Einsatz gehabt zu haben).

    • @Sabrina

      „Aber eigentlich wollte ich mir so was Großes und Schweres ja sowieso nicht kaufen.“

      Das ist DSLM.. mit was fotografierst du aktuell? Mit einer Go Pro? Ist das leicht genug?

      „Sony kommt aus dem Kotzen gar nicht mehr raus.“

      Hab bei dir immer das Gefühl, das es eher um Neid geht. Ich mein.. Welche Kameras sind ziemlich leicht und klein?.. oh ja…Sony.. Kannst es dir ja bloß nicht leisten ^^

    • Sabrina, nur Labern, nix wisse da nix probiert.
      Wie lange ist deine Analyse der Schärfe des Randbereiches des 16-35 2.8 G Master her…..

      Entweder Kl…. halten oder mal Ahnung haben und nicht nur irgendwelchen Quatsch, der uralt ist, nachlabern.

  • Obwohl ich mich geistig schon von Canon verabschiedet habe musste ich Freitags nochmals damit „schnell mal eben“ für den Kunden einige „Nachschüsse“ machen. Es wird beim Kunden auch nicht immer alles rechtzeitig fertig usw…

    Die Arbeit mit Canon lief wie immer problemlos, die Dateien wie immer sehr gut brauchbar, alles im grünen Bereich. Also nichts zum mäkeln. Meine Spiegellose Mittelformat ist auch nicht größer als der Canon Bolide, aber ich hätte noch bessere Dateien generieren können. Bei der neuen EOS R wäre zwar das Gehäuse kleiner, aber nicht die Objektive, zusätzlich noch der Adapter Kram, nein Danke.

    Also werde ich das „Altteil“ so lange nutzen bis mein neues wirklich kleineres, leichteres Spiegellose System einsatzbereit ist. Weil ich zu Jahresende meinen Betrieb dicht mache, muss ich auch an meine private Fotografie denken. Da werde ich viel unterwegs sein, also dann fein, klein und leichter muss es sein. Wer fertigt so etwas? Wer hat kompakte erstklassige Festbrennweiten im Programm? Da fällt mit nur Fuji dazu ein.

    • So ist es Alfred …
      Bei der Arbeit muß man sich auf sein Werkzeug verlassen können und alles Neue wird erst langsam zum „Altbewährten“ …
      Bei uns ist das auch so …
      Ein paar alte Schlepper tragen ohne Murren die schweren Lasten – während unser moderner High-Tech-Schlepper dabei vorn hoch geht und wir ihn erst ballastieren müssen …
      Und dann die Bedienung mit der vielen Tipperei ….
      Aber sonst ist er schnell und wendig und handlich also auch nichts schlechtes!!
      Gut das wir Auswahl haben…
      Schönen Sonntag von Gustav

      • Thomas,

        habe ich auch gedacht und verglichen; die Olympus ist mit 2 vergleichbaren Zoomobjektiven schwerer und zudem auch teurer als eine Fuji.

      • Hallo Rolf,

        es ging Alfred allerdings nur um Festbrennweiten und nicht um Zooms. Bei den Festbrennweiten hat Olympus die famosen 1.2 Blende Pro-Serie und ausserdem ein extrem gutes 300mm Tele, das dann aufgrund des Crops eigentlich ein 600mm ist. Sicherlich sind viele der Fuji Objektive sehr gute Objektive, das will ich ja mit dem Einwand, dass auch Olympus in diese Kategorie passt, gar nicht abstreiten oder abschwächen.

      • Okay, Thomas,

        hätte eine Frage an dich, da ich schon gelesen habe, dass du auch mit Panasonic fotografierst. Als Alternative zu Fuji habe ich mir unterdessen auch die Systeme von Olympus und Panasonic angeschaut. Und ich muss sagen, dass mir Panasonic durchaus auch einiges bieten könnte für meine Bergtouren, wenn es um eine leichte und gute Ausrüstung geht. Wenn ich nicht gleich die G9 mit den absoluten Topobjektiven nehmen würde, sähe es wirklich nicht so schlecht aus. Meine Idee: GX-80 + 7-14 + 14-140. Kennst du etwas von diesen Sachen und könntest du dir das vorstellen für die Berge?

        Gruss Rolf

      • Hallo Rolf,
        das Panasonic 14-140mm habe ich selbst. Ich habe es als Kit-Objektiv zusammen mit der G81 gekauft, damals zu einem unschlagbaren Preis von ca 800 sFr. Allerdings weiss ich nicht, ob mein Händler diesen Kit selbst zusammen gestellt hat oder ob Panasonic dies bereits so anbietet, denn meistens wird das 12-60mm (aber nicht das Leica mit dem gleichen Brennweitenbereich) als Kit angeboten. Das 14-140mm ist für ein Kit-Objektiv bestimmt nicht schlecht, meiner Ansicht nach sogar ganz gut, Wunder sollte man sich aber hinsichtlich der BQ nicht erwarten. Eine geringe Vignettierung und CAs kann ich bei genauerem hinschauen schon feststellen. Aber welche Zooms mit diesem Brennweitenbereich haben nicht solche oder andere Schwächen? Ich habe es mir als Immerdrauf und als Reisezoom gekauft, dazu erfüllt es seine Aufgabe zwar nicht hervorragend, aber sehr zufriedenstellend. Mich stört auch etwas die geringe maximale Blendenöffnung.

        Das 7-14mm habe ich nicht und es auch noch nicht selbst testen können. Ich weiss nicht, weshalb Du auf dieses Weitwinkelzoom gekommen bist, vermutlich bessere Alternativen wären das 8-18mm 2.8-4.0 Leica von Panasonic oder das 7-14mm 2.8 Pro von Olympus, die im Strassenpreis (nur) ca 200-300 sFr mehr kosten, aber qualitativ angeblich eine Klasse höher sein sollen. Diese sind aber etwas schwerer, dafür sind sie lichtstärker, was ja gerade in Bergen ein Vorteil sein kann. Aber auch diese kenne ich nicht persönlich, sie stehen aber bei mir für meine nächsten mFT-Anschaffungen als Alternativen auf meiner Liste. Ich tendiere momentan vor allem zum Olympus, vor allem, weil es eine durchgehende maximale Blende von 2.8 hat.

        Auch bei der GX80 kenne ich Deine Auswahlkriterien nicht, aufgrund Deiner Zusammenstellung der 3 Komponenten scheinst Du vor allem auf maximale Kompaktheit und geringes Gewicht Wert zu legen. Falls dem so sein soll, empfehle ich Dir auch die neue GX9 mal anzuschauen, die wiegt nur ca. 20 Gramm mehr und ist in allen drei Dimensionen 2-4mm grösser, ist aber eine Entwicklunggeneration weiter und hat vor allem anstelle eines 16MP einen 20MP Sensor und den Dual-IS Stabi, bei dem Panasonic Objektiv-Stabis (zb. jener des 14-140mm) mit dem IBIS zusammenwirkt und eine besonders hohen Ausgleich bewirkt. Wenn ich mich nicht täusche, hat die GX80 das noch nicht, müsste mich aber informieren, ob ich hier nicht falsch liege. Die GX9 hat auch den Range Finder Formfaktor und weist den meiner Ansicht nach genialen schwenkbaren Sucher, über den Sinn dieses Merkmals kann man aber sicherlich auch anderer Meinung sein. Mit der GX9 handelst Du Dir jedenfalls im Vergleich zur GX80 praktisch keine Nachteile, aber den ein oder anderen Vorteil ein.

        Sowohl die GX80 als auch die GX9 sind nicht wetterfest. Wenn dies für Dich ein Kriterium bei geringen Kosten ist, dann käme noch die G81 in Frage, die auch den Dual-IS und auch ein voll schwenkbares Display hat. Sie hat (leider) aber auch nur 16MP und ist geringfügig schwerer und grösser als die GX80.

        Wenn es Dir auf maximale Kompaktheit, geringstes Gewicht, maximale Brennweitenabdeckung, bei möglichst geringem Preis ankommt, dann ist Deine Auswahl sicherlich gut, ich würde lediglich die GX9 anstelle der GX80 nehmen. Falls Du

        Ich hoffe, ich kann Dir damit ein wenig weiter helfen.

        Viele Grüsse
        Thomas

      • Hallo Rolf,

        habe mir nochmals Deine Auswahl durch den Kopf gehen lassen und dass Du zunächst Fuji in die engere Auswahl genommen hast. Vielleicht hast Du ja bei Fuji die X-E3 übersehen, die ist auch im Messsucher-Stil gebaut und ist sogar leichter als die GX80 trotz APS-C Sensor. Sie könnte damit evtl sogar noch besser Dein Anforderungsprofil erfüllen als die GX80 oder die GX9. Passende Objektive könnten das Fujinon XF 18-135mm und das XF 10-24mm sein, die allerdings etwas schwerer sind als die von Dir ins Auge gefassten Panasonic Linsen. Ausserdem würden Dir im Telebereich ca 70mm maximale Brennweite fehlen. Alernativen wären deshalb das 18-55mm und das 55-200mm von Fuji, womit Du zwar nicht ganz so weitwinklig, dafür aber eine grosse maximale Telebrennweite hättest. Wem das Fujibedienkonzept zusagt, keinen IBIS benötigt, kaum oder gar nicht filmt, keinen schwenkbaren Monitor benötigt und wer Wert auf einen etwas grösseren Sensor legt und trotzdem insgesamt eine leichte Ausrüstung mit wenig Komponenten bei grosser Brennweitenabdeckung haben möchte, für den finde ich diese Fujiausrüstung auch als eine tolle Alternative. Ich hatte mich bei der Entscheidung für meine erste DSLM zwischen mFT und Fuji entschieden und meine Entscheidung für eine Panasonic-mFT traf ich vor allem wegen des IBIS, dem voll schwenkbaren Monitor, dem mir eher zusagenden Bedienkonzept und meiner Anforderung, öfters auch zu filmen. Hätte ich Dein Anforderungsprofil (so weit mir bekannt) hätte ich mich damals vermutlich für Fuji entschieden.

      • Hallo Thomas,

        besten Dank für deine ausführliche Antwort!

        Du hast recht, rein von der Hardware her gesehen passt die Fuji perfekt zu meinem Anforderungsprofil. Was mich aber sehr stört ist, dass ich dann mit 2 Programmen parallel arbeiten müsste, und da ich nur Raw fotografiere, müsste ich von den Fujidateien jedes Mal Tiff-Dateien anfertigen, wenn ich die Bilder in einem Ordner anschauen möchte. Das ist einfach sehr umständlich und ich denke, das ist es, was mich bisher von einem spontanen Kauf einer Fuji abgehalten hat.

        Für die Entwicklung meiner Nikon-Raw-Dateien habe ich das geniale Programm DxOMark PL gekauft. Bei den neueren Nikonkameras sind sämtliche Kamera-Objektivkombinationen bei DxO hinterlegt. Wenn ich also im Programm ein Rawbild öffne, führt jenes innert Sekunden die Objektivkorrekturen durch, dazu die optimale Rauschen/Schärfekombination sowie Belichtungs- und Tonwertanpassungen. Die Bilder sind danach fast immer schon perfekt, höchstens den Weissabgleich muss ich manchmal noch etwas korrigieren. Und das schöne ist eben, dass DxOMark die Panasonic und auch Olympus Kameras unterstützt, das heisst, ich hätte in Sekunden perfekte Bilder, bei Fuji müsste ich wieder alles von Hand machen.

        Auf die GX80 und die genannten Objektive bin ich tatsächlich wegen dem geringen Gewicht und des vernünftigen Preises gekommen. Zusammen mit dem 14-140 bekommt man die Kamera im Moment auf digitec auch für 800 oder 900 Fr. Die Objektivfehler beseitigt DxO übrigens im Nu perfekt, das ist kein Problem. Die geringe Blendenöffnung ist eventuell im Telebereich ein Problem, da hast du recht. Beim Weitwinkel brauche ich nicht unbedingt 2.8. Nach Fototest sind beide Objektive, also 14-140 und 7-14 ziemlich gut, aber es gibt natürlich bessere. Aber du hast Recht, vielleicht ist es besser, etwas mehr zu investieren für noch bessere Qualität. Ich werde das nochmals studieren, auch mit den Weitwinkeln. Sind denn die Olympusobjektive uneingeschränkt an der Pana nutzbar (Elektronik)?

        Bei den Kameras bin ich unsicher, als Laie hatte ich einfach den Eindruck, dass die GX80 das beste Preis/Leistungverhältnis aufweist. Aber ich werde auch noch die GX9 und die G81 nochmals unter die Lupe nehmen. Ich brauche sie eigentlich nur für die Berge, und da bin ich meist bei schönem Wetter unterwegs und im Notfall ist die Kamera schnell im Rucksack sicher verstaut. Deshalb ist wasserdicht nicht so wichtig, denn ein paar Tropfen übersteht jede Kamera. 16 MP würden auch genügen, das ist ja bei MFT nicht wenig. 20 wären natürlich besser, ist ja klar. Ich studiere alles nochmals, vielleicht finde ich noch ein paar Testberichte in meinem Fotomagazinen.

        Nochmals besten Dank für deine hilfreichen Ausführungen.

        Gruss Rolf

      • Rolf,
        nimm doch mal eine Speicherkarte, gehe zum Fotohändler knipse ein paar Bilder mit Fuji, Panasonic (Olympus gibt es auch noch) und jage sie dann durch DxO. Gleichzeitig weißt Du auch welche Cam dir gut in der Hand liegt usw. Ist ,glaube ich, sinnvoller als Testberichte zu studieren 😉

      • Mirko,

        keine schlechte Idee. Die Fuji X-T2 liegt mir gut in der Hand und auch sonst war ich vor der Kamera begeistert. Aber DxO kann leider Fuji-Raw nicht lesen, alle anderen aber eben schon.

        Im Herbst sind mehrere Fotomessen, unter anderem auch in Friedrichshafen am Bodensee. Da möchte ich mir dann die verschiedenen Modelle nochmals ganz genau ansehen und ausprobieren. Vorher kaufe ich sowieso nichts.

      • hallo rolf,
        ich bin eben auf diese anfrage gestoßen und dabei ist mir unter anderem auch eine seite eingefallen.

        https://web.archive.org/web/20171022184344/http://hennigarts.com/micro-four-thirds-objektive.html

        da schaue ich hin und wieder rein, bevor ich mir ein objektiv kaufe. bei fuji könnte vielleicht auch noch entscheidend sein, daß man ein kostenloses programm zum download von fuji bekommt. aber nur selten muss ich dort bilder bearbeiten.

        ich habe neben fuji auch eine kleine panasonic mit einem 12-32mm. das objektiv hat mich überrascht wie gut das ist. sowas wünschte ich mir für fuji. wenn die lichtstärke und die tiefenschärfe/-unschärfe nicht von belang ist, dann hast du natürlich bei panasonic die viel kleineren objektive. leider schafft es panasonic aber nicht mich mit seinem menue zu überzeugen.

        um für wanderungen gewicht zu sparen und vielseitig zu sein, habe ich mich bei fuji für diesen zweck für:
        samyang 12mm f2.0 (klein, leicht und stabil)
        fuji 18-55mm f2.8-4.0 (lichtstarker allrounder)
        fuji 50-230mm f4.5-6.7 (zwar aus kunststoff, aber kleiner und leichter als das 55-200 mit ebenfalls sehr guter bildqualität)
        entschieden.

      • Hallo Daniel,

        danke für deine Antwort und deinen Link.

        Ich weiss, dass Fuji ein Programm zur Verfügung stellt, auch für die Raw-Entwicklung. Aber genau dieses soll eben nicht so toll sein und relativ kompliziert, da man dann die Kamera an den PC anschliessen muss, da die Raw-Dateien in der Kamera selber verarbeitet werden. Wenn ich eine Fuji kaufen würde, wäre für mich das Gratisprogramm „Darktable“ erste Wahl. Es soll hervorragend sein für Fuji Raw!

        Ich weiss aber unterdessen auch, dass bei der Jpeg-Verarbeitung Fuji die absolute Nr. 1 ist. Was ich mir auch schon überlegt habe, einfach Jpeg und Raw zu fotografieren und nur die Dateien weiter zu verarbeiten, mit denen ich nicht zufrieden bin. Wäre auch ein Lösung. Übrigens würden für meine Zwecke das 18-55 und ein 55-200 (oder 50-230) für den Anfang vollkommen genügen, damit könnte ich 95 % meiner Aufnahmen abdecken (Makro wäre noch etwas).

        Was findest du denn am Menue von Panasonic nicht so gut? Ist es zu kompliziert? Und wie ist sonst die Bedienung im Allgemeinen?

      • hallo rolf carl, kein problem, das mache ich gerne. ich tausche mich auch gerne aus und lerne von anderen systemen dazu.
        also ich verwende „RAW FILE CONVERTER EX 2.0 powered by SILKYPIX“. dafür brauche ich keine kamera anzuschließen und kompliziert finde ich es auch nicht. sicher gibt es bei photoshop viel mehr möglichkeiten, aber ich will ja auch keine bilder zusammenschneiden. 😉 darktable kenne ich noch nicht. aber das werde ich mir dann auch mal anschauen.

        sicher wird es deinen ansprüchen nicht genügen, aber auch für unterwegs habe ich zwei zwischenringe in meiner tasche. mit dem 50-230 habe ich da schon ein paar, für mich völlig ausreichende und schöne bilder aufnehmen können. allerdings wird der autofukus bei diesem objektiv dann je nach ring und abstand überaus langsam. für den anfang mit zweitanbieterringen evtl. eine vorrübergehende lösung. 😉
        was mir daran besonders gefällt sind die 230mm. ich muss also nicht so nah ran.

        ich kann bei panasonic nicht für jüngere modelle sprechen, (jetzt nicht schlachten) aber bei meinen panasonic kameras muss man durch das ganze menue nach unten wandern, bis man das jeweilige zu verändernde element gefunden hat. bis man da mal zum beispiel an den iso-einstellungen ist, kann das ein wenig dauern.
        fuji hat nach jedem sechsten menuepunkt einen eigenen reiter. die ersten fünf für die bildeinstellungen und die folgenden 3 für die systemeinstellungen. dazu empfinde ich das quickmenue bei fuji überaus verständlich und die wichtigsten punkte sind schnell und leicht zu erreichen. über das steuerkreuz kann man die punkte nach oben und nach unten ansteuern und mit einem der rädchen die entsprechenden einstellungen ändern. bei panasonic muss man sich im quickmenue wieder durch alle anderen optionen durchklicken.
        hinzu kommt, daß man bei den höherwertigen fujis gleich alle wichtigen einstellungen auf anhieb sehen kann. für mich war das letzten endes kaufentscheident. bei der x-t10 muss ich dabei leider für die iso-einstellungen eine schnellwahltaste belegen, was bei der x-t1/2/3 nicht nötig ist.

        da ich noch stark mit der analogen photograpie verbunden bin, gibt es für mich folgende wichtige einstellungen bei meiner kamera:
        – iso
        – belichtungszeit
        – blende
        – belichtungskorrektur
        – filmauswahl.
        außer der filmwahl habe ich bei fuji immer alles sofort unter kontrolle.

      • Okay, Daniel,

        Danke, es scheint tatsächlich ein grosser Vorteil bei Fuji zu sein, dass man die wichtigsten Sachen gleich mit den Rädern einstellen kann, ohne in irgendwelche Menues eintauchen zu müssen. Ich habe die X-T2 an einer Messe ausprobieren und mir erklären lassen können und muss sagen, dass mich die Kamera schon sehr überzeugt hat. Eben einzig das Software-Problem schreckt mich so ziemlich ab, aber ich werde nochmals über die Bücher gehen.

        Ich denke, ich werde einfach mal diesen Herbst an den Messen die Panasonics in die Hand nehmen und ausprobieren und mir genau erklären lassen. Und dann mit den Fujis vergleichen, vielleicht ist ja dann schon die X-T3 erhältlich. Und dann sehe ich weiter. Bin jedenfalls gespannt darauf, was der Herbst bringen wird!

        Danke und Gruss Rolf

      • Also Rolf, ganz so ist es bei den Panasonics nicht, wie daniel (keine Angst daniel, Du wirst wegen einer anderen begründeten Meinung bestimmt nicht geschlachtet) es darstellt. Für beispielsweise ISO gibt es auf dem Tastenkreuz eine eigene ISO-Taste, mit der Du ISO aktivieren und über eines der beiden Drehräder einstellen kannst. Man muss zur ISO-Einstellung also nicht ins eigentliche Menue und sich dort durchwühlen. Gleiches gilt für Zeit und Blende (wenn diese nicht ohnehin am Objektiv einstellbar ist), auch diese sind, je nach Modus (Zeitautomatik, Blendenautomatik etc) über die beiden Drehräder einstellbar und diese Drehräder sind mittels Daumen oder Zeigefinger und ohne den Blick durch den Sucher zu unterbrechen, intuitiv einstellbar. Je nach Modus liegen Zeit und Blende ohnehin standardmässig bereits auf den Drehrädern oder können auf diese gelegt werden. Für mich ist das intuitiv und erlaubt mir eine blitzschnelle Veränderung der Belichtungseinstellungen.

      • Hallo Thomas,

        so wie du es beschreibst, tönt es für mich nicht so kompliziert, und die Drehräder scheinen gleich wie bei Nikon zu sein. An der nächsten Messe schaue ich mir das genau an und lasse es mir gleich erklären, vielleicht auch noch Olympus, damit ich einen Vergleich habe.

        Ich habe mich aufgrund deiner Empfehlungen schon durch ein paar Tests durchgekämpft. Die GX9 ist auch ein heisser Kandidat, und bei den Objektiven wäre das lichtschwächere 12-60 als Kit auch nicht so schlecht, dann bräuchte ich vorläufig nur noch etwas in der Art des 45-200, was auch gut sein soll. Das wäre dann eine leichte und gute Kombination für die Berge. In Lichtstärke investieren könnte ich auch später noch.

      • @rolf carl und thomas,
        ja iso war vielleicht nicht gerade das beste beispiel. 😀
        die gx8 hat mir damals auch sehr gut gefallen. da wird die gx9 nicht schlecht sein. 😉
        was mir bei panasonic noch sehr gut gefällt ist das 100-300mm f4.0-5.6 ii. diese brennweite bietet niemand anderes in der qualität für das geld.

  • Da wird aufgrund der Bilder gemutmasst, versucht vom Blitzschuh auf Groesse umzurechnen etc. …

    Noch sind die Daten nicht komplett raus, aber die „Experten“ wissen bereits alles besser.

    Das 24-105 R ist kompakter und leichter, als das EF (100 gr. / 10mm).

    Wer auf Sony/Fuji etc. … umsteigt, kauft sich auch neue Objektive, aber nicht nur das, man muss die Bedienung neu verstehen (ist beim alten Hersteller zumindest vertraut), die Bildbearbeitung/Bildcharakter (Farben) verändert sich.

    Das sollte man halt bedenken.

    Ich habe Erfahrung mit Canon, Nikon, Olympus und Fuji und m.E. gibt es keinen Hersteller, aus dessen RAW Dateien man bessere Ergebnisse herausarbeiten kann, als Canon.

  • was hat Canon doch für ein Vakuum…
    nun schon 119 Kommentare bei Canon in kurzer Zeit und bei der revolutionären Fuji X-3 nur 18 Stck davon.
    Ich wundere mich schon, ist doch die Fuji eine Klasse für sich und wirklich stark in der Leistung.
    Hier hätte ich eigentlich von Fujianern mehr erwartet.

    Aber ich wünsche allen Canoniern viel Freude mit der Neuen.
    Endlich richtig DLSM mit einer Hand voll Doller eh, Objektiven.

    • Dafür sind es Kanoniere ..
      Bei solchen Ereignissen müssen die Kanonen abgefeuert werden denn Munition hat sich über die letzten Jahre in Erwartung der großen Schlacht bei den Canonianern wohl genügend angesammelt – Volker …
      Und Dollars sicherlich auch ….
      (zwinkernder Smiley)

      • Thomas,
        auf deine Frage hin zitiere ich einfach mal Fuji

        „Eine revolutionäre Hybrid-Konstruktion kombiniert die Vorteile eines hellen optischen Suchers mit der präzisen Ausschnittwahl eines elektronischen Suchers. “

      • Mirko,
        auf deine Antwort hin zitiere ich einfach mal Fuji zur 4 (?) Jahre alten X-Pro2:

        „Die FUJIFILM X-Pro2 ist die weltweit einzige Systemkamera mit einem Hybridsucher, der einen optischen Sucher (OVF) mit einem elektronischen Sucher (EVF) kombiniert.“

        Da es den Hybridsucher bereits schon gibt, kann er höchstens noch evolutionär aber nicht mehr revolutionär sein.

      • Mirko, wo kann ich eigentlich Dein Zitat auf einer offiziellen Fuji-Seite nachlesen? Habe weder auf fujifilm-x.com noch fujifilm.eu etwas über die neue Fuji finden können?

      • Das Probem an Deiner Antwort ist halt, dass sie nicht bestätigt, dass es etwas Revoultionäres ist. Ich finde ja Hybridsucher auch eine feine Lösung, aber diese einige Jahre nach ihrem Erscheinen für eine nun neue Kamera immer noch als „revolutionär“ zu bewerben fände ich (falls Fuji dies tatsächlich so vornehmen sollte) eher peinlich. Ausserdem fragte ich nach einer Quelle, die den Hybridsucher in der X-T3 und nicht in einer anderen Fuji beschreibt/bestätigt. Dein Link leitet zur X100 und nicht zur X-T3. Dass die X-T3 tatsächlich einen Hybridsucher haben wird, habe ich bisher in keiner Quelle gefunden.

      • Hallo daniel,

        mag sein, dass Du recht hast. Ich bezog mich auf Volker, der die X-3 (er meinte wohl die X-T3) als revolutionär bezeichnete. Ich finde bei den bisher bekannt gewordenen Specs der X-T3 keine revolutionären Merkmale. Die X-T3 kann sicherlich eine ganz hervorragende Kamera sein, aber momentan sieht es danach aus, als ob Fuji die X-T2 zur X-T3 dadurch weiter entwickelt hat, dass man einzelne Eigenschaften der X-T2 evolutionär in eine weitere Entwicklungsstufe bringt. Möglicherweise hat mich Mirko falsch verstanden.

      • Thomas,
        das war Deine Frage

        Was genau soll denn an der Fuji revolunionär sein?“

        Da ging für mich nicht hervor das Du die XT3 damit meinst, deine Antwort stand unter Gustav und ich hatte somit Volkers Beitrag überlesen. Hätte ich ihn gelesen dann hätte ich deine Frage auch richtig eingeordnet, Sorry

      • Alles klar, Mirko. Wir verstehen uns und wenn dann doch einmal ein Missverständnis auftaucht, dann wird das ganz vernünftig, sachlich und freundlich geklärt, so wie hier und auch Dank daniels Hilfe.

    • 40% Marktanteil würde ich nicht gerade als Vakuum bezeichnen. Aber ihr Fujianer meint ja auch ne APS-C Knipse käme an Vollfomat ran, wenn man euch weis macht ISO 125 wäre ISO 200 und ein kostengünstig produziertes Objektiv wäre besser, weil es ein 1000€ Preisschild trägt.

      • uneternal, woher kommt es, wenn man von deiner überzeugung ist und trotzdem meint fuji runter machen zu müssen? ist es die tief sitzende angst davor, daß fuji tatsächlich recht hat? stellen wir uns doch mal die frage warum fachmagazine fujikameras immer wieder mit kleinbildkameras vergleichen? und daß es hier tatsächlich keine großen unterschiede mehr gibt?
        mit welcher berechtigung schreibst du so schlecht über objektive von fuji? wenn ich mir andere hersteller anschaue, salzen diese ebenso die preise.

        https://www.dkamera.de/news/fujifilm-x-h1-und-sony-alpha-7-iii-im-duell-teil-1/

        schauen wir doch einfach mal was die zukunft bringt, bevor wir versuchen die gleiche wahrsagen zu können.

      • Daniel,
        das hat mir Fuji garnichts zu tun, es gibt einen schönen Artikel der sinngemäß lautet „Vom Crop zum Vollformat und wieder zurück“
        ein netter Bericht von einen Canonfotografen der über den Mythos „Vollformat“ berichtet und letztendlich wieder mit Canon APS-C arbeitet und er ist definitiv nicht der einzige 😉

      • Gegenfrage: Woher kommt es, dass soviele Fuji-Fans in nem Canon-Artikel rumhängen und meinen ihren Senf dazu abgeben zu müssen?
        Ist das vielleicht der tiefsitzende Neid, weil Fuji in jeder Generation nur 2 Megapixel draufpackt und das ganze dann neue Kamera nennt?

        Diese „Fach“magazine, für die meistens ohnehin ganz normale Leute schreiben, die mit der Kamera nur nen Monat rumgespielt haben und dann hauptsächlich das Marketinggebrabbel von Fuji nachplappern, sollten vielleicht mal diverse Artikel googlen, die von wirklichen Experten geschrieben wurden und nachweisen, das Fuji um 2/3 Blendenstufen schummelt oder der X-Trans Sensor dazu neigt Farben auslaufen zu lassen (Ich empfehle dazu mal den Artikel: „X-Trans: The Promise and the Problem“ oder „X-Trans vs Bayer Sensors“).

        Aber okay jedem das seine. Die Fujis sind ja nicht schlecht, nur sie sind halt eben weit von ner Vollformat entfernt alleine schon wegen dem Crop.

      • @Mirko: Artikel zu diesem oder jenem Thema von sich selbst als „Profis“ bezeichnenden, findet man wie Sand am Meer. Gibt auch ganz tolle über „Vom iPhone zu Vollformat und wieder zurück“ oder „Von Canon zu Fuji, dann zu Sony und dann zu ner Hello Kitty Kamera“.
        Physik ist allerdings keine Meinung und ein APS-C ist halt einfach mal kleiner, und empfängt aufgrund der kleineren Fläche weniger Licht. Da beisst keine Maus und kein Sensel-Layout nen Faden ab.

      • liest Du dir deine Beiträge mal durch ? Noch bescheuerter sind Leute die meinen Fuji Fotografen in einer Canon Rubrik provozieren zu müssen. Deine (in kurzer Zeit) unqualifizierten Kommentare zeigen doch schon um was es sich bei Dir dreht….wie heißt es so schön „fütter keine Trolle“

      • Uneternal,

        ich frage mich soeben, wieso du nicht Mittelformat fotografierst (hast du überhaupt eine Kamera oder schreibst du nur ein bisschen rum?). Denn physikalisch gesehen kommt das VF nie an MF heran. Hast du dir das schon mal in aller Ruhe überlegt? Fuji hat eine MF, von Canon habe ich diesbezüglich noch nichts gehört. Also was willst du mit so einer Kleinbildknipse mit Objektiven anfangen, zumal sie noch sündhaft teure Preisschilder tragen? Die kommen doch an MF nie ran, egal wie lange die noch darum herumbasteln!!!

      • uneternal: gegenfrage, gibt es eine regel dernach sich einer der mit fuji photographiert nicht andere produkte anschauen darf? könnte ja sein, daß canon auch mal was zu bieten hat. ;-P
        ist es vielleicht verboten eine meinung zu haben?

      • Oh …
        Es ist eine Canon – Seite ??
        Dachte bisher das es ein Fuji – Beiträg hier wäre da Sabrina oben so stänkerte …
        Da hat die ja ihr eigenes Nest beschmutzt …
        So ein Durcheinander hier ….

      • Mirko, dass du nix rausbringst außer persönliche Angriffe und Diskreditierung, sehe ich einfach mal als Bestätigung 😉
        Kleine Kinder stampfen ja auch auf den Boden, wenn sie nicht mehr weiter wissen.

      • @ Uneternal,
        Du bist schon ein witziger Vogel, hier mal ein paar Traumzitate von Dir,
        „Dann viel Spaß mit deiner neuen ISO-cheatenden, hauttonvermatschenden Fuji“
        deine fachliche Antwort auf @Alfred

        „XQD ist ein Möchtegernstandard, den Sony gerne etabliert hätte.“
        deine nächste fachliche Antwort auf @Rolf

        Schätzelein, ich arbeite mit einer 5D4 im Videobereich“
        die Seite hier heißt NICHT Tinder

        „versuchst dir deine Wachsgesichter-Kamera schön zu reden.“
        wenn man mit Argumenten nicht weiterkommt….deine Antwort auf @ Peter

        „dass soviele Fuji-Fans in nem Canon-Artikel rumhängen und meinen ihren Senf dazu abgeben zu müssen?“
        …na lieber Senf abgeben als wörtlichen Bullshit zu produzieren 😉
        Nun solltest Du weiter darüber schreiben, fehlender Blitz = Profi-Kamera obwohl nach deinen Worten das Flaggschiff noch kommt ( Ober Profi Modell???) und das Du Dank Drehdisplay endlich deine Kamera direkt an die Wand stellen kannst 👍

      • Mirko,

        Uneternal erinnert mich irgendwie an Bernd un Co., oder nicht? Dieselbe aggressive Ausdrucksweise … könnte natürlich auch sein, dass das in der heutigen Zeit Standard ist …

  • Finde sie bis jetzt total spannend, ein verbesserter 5DIV Sensor wäre top, nutze neben meiner 5DlV eine A7ll und finde nicht das der Sony Sensor extreme Vorteile hätte. Hoffe das der Preis von 1900 $ stimmt dann würde ich relativ zügig eine kaufen.

  • ich weiß, daß es geschmacksache, gewohnheit oder sonstwas ist, aber mir ist es lieber den klappdisplay nutzen zu können, ohne ihn vorher seitlich ausklappen zu müssen.

      • basic instinkt, ja sicher in bestimmten situationen. ein beispiel: ich photographiere sehr gerne in dem ich die kamera nur vor meinen bauch halte und von oben in den bildschirm schaue. die leute fühlen sich dann völlig unbeobachtet. bei einem einfachen klappdisplay ist das schnell passiert. ein drehklappdisplay ist hier viel auffälliger und in meinen augen aufwendiger. deshlab sage ich auch geschmacksache. aus diesem grund würde ich auch das display einer pentax k1 oder einer fuji x-t2 einem display der panasonic gx8 bevorzugen. aber der ausklappsucher der gx8 gefällt mir dafür wieder um welten besser. eine schöne lösung gab es ja auch bei der yashica t3 mit dem n. a. scope.

  • Na gut. Die Optiken sind auch wieder solche Glas-Monster und das Display lässt sich anscheinend nur drehen bzw. kippen, wenn man es zur Seite ausklappt und damit die Dimensionen dieser Kamera fast verdoppelt *gähn*
    Hoffentlich ist sie wenigstens geräuschlos.
    Unterm Strich – bis jetzt alles andere als „sexy“ sondern eher Canikon-mässig. Also alles in einen Topf.
    Bin ein kleinwenig enttäuscht…

  • Es gibt im Forum leider viele Pro und Contra VF oder APS-C und was noch so alles. Alles was es gibt, also fast jede Kamera, löst mit mindestens 20MPX auf. Schon diese Mindestauflösung übertrifft ALLES, was an Endgeräten zur Betrachtung auf dem Markt zur Verfügung steht. Es ist nur dann wichtig, wenn das Bild bearbeitet wird, also das fertige Bild beschnitten wird. Die meisten Fotografen bearbeiten nicht, ist meistens auch nicht wichtig, weil die interne Umwandlung zu JPG gut genug ist. Ich habe letztens einen Brückenabbau dokumentiert, als Sicherheit RAW und JPG eingestellt, 10% nachbearbeitet.
    Will damit sagen, alle seit 5 Jahren verfügbare Systemkameras mit und ohne Spiegel bringen eine professionelle Qualität, das verwendete Objektiv sollte gut sein. Den Rest macht der Fotograf.
    Verwendetes Equipment: Fuji X-T10, Fujinon XF18-55, Minolta 135,2,8 per Adapter im manuellen Modus.

    • Im Grunde hast Du auch recht …
      Hallo Martin …
      Im Grunde hast Du mit Deiner Aussage meines Erachtens auch hundertprozentig recht …
      Evtl lassen wir uns alle von den Herstellern aufputschen und suggerieren was wir alles für „noch“ bessere Bilder brauchen …
      Aber ich bin auch leider so ein beeinflussbarer – mir kribbelts auch alle Paar Jahre in den Fingern – und dann denke ich …
      MMMM – sowas tolles – feines – das möchtest du doch wohl gern haben?
      Nee – eigentlich reicht die Alte doch auch vollkommen – also Verstand ausknipsen und kaufen und sich wieder über was neues freuen was die Bilder kaum besser macht aber mich zufrieden ….
      Ist mein Hobby und da herrscht manchmal der Unverstand …
      Es grüßt … Gustav

  • Nikon wurde (gefühlt) im ganzen angelsächsischen und deutschen Netzes wegen nur eines fehlenden Kartenschachtes in der Lust zerrissen, obwohl es wie Sony ansonsten mit wirklich bezahlbarer Highest-End Technologie aufwartet, nach der sich jeder Aficionado, der Rohdaten-Filet über JPG-Haut stellt. Was wurde nicht wieder geunkt, wie schlecht die Zs wären und wie unausgegoren oder undurchdacht. Zugegeben, sie hätten sich zuvor mit ihrem Marketing wirklich nicht wie ein Ochsenfrosch aufplustern sollen, das hat den Shitstorm dann erst recht und anteilig verdient provoziert. Trotzdem…

    Canon auf der anderen Seite, darf sich (gefühlt) grade einen so viel unglaublicheren Bock erlauben und alles bleibt friedlich. Das ist so ähnlich wie wenn Uncle Sam jeden Tag 500 unschuldige Leute mit Drohnen abknallt und die USA 500.000 irakische Kinder verhungern lässt, aber der Iran darf sich nicht mal räuspern.

    Wir haben also, wie von Canon zu erwarten, einen recyclten 5D Mk IV Sensor mit 2013er Specs, den selbst die alte D750iger oder aktuelle APS-C Fujis (zumindest bei niedrigen ISOs) ohne Not aus den Bäume schießen, einen fehlenden IBIS, keine wirklich atemberaubende Geschwindigkeit, den fehlenden Kartenschacht sowieso und bestimmt wieder die gleiche vercroppelte und vercodecte Videofunktion wie bei der 5D Mk IV, aus der sie – wie schon erwähnt – auch ihren Sensor und die Prozessierung erben dürfe und alles bleibt friedlich. Alle Atributte hingegen, für die Sony früher in der Luft zerrissen wurde, wie EVF oder Batterylife scheinen nun bei Canon vergessen zu sein und keiner will adressieren, dass die R genau wie die 6D Mk II nun wieder eine absolute Mogelpackung sein wird.

    Ist das nur meine Canon-Psychose und die Canon-Forenmantra-Schreiber sind einfach aus irgendwelchen religiösen Gründen hier unterwegs, während die echten Canonshooter in Wahrheit seit Jahren so viel unglücklicher und frustierter mit ihrer vorgestrigen Technik sind, als das neurotische Netz das widerspiegelte? Die meisten Brot&Butter Objektive können ja auch schon länger nicht mehr mit den Wettbewerbsrechnungen mithalten, also nicht mal mehr dieses vielstrapazierte Argument kann noch ohne Errötung stehen gelassen werden.

    Ist es wirklich was religiöses mit Canon, weil man ja seine Jpg-Colours, Menues und den vielbeschworenen Service hat, mit denen man in Ermangelung von objektivierbarer Wettbewerbsfähigkeit seit Jahren jede Diskussion bestreitet? Ja, Wetterschutz und Nägel mit dem Body einhauen können, dürfen auch noch als Alleinstellungsmerkmale durchgehen.

    Ich verstehe es einfach nicht. Seit zwei Kameragenerationen müssen Nikon und Sony Leute in der Landschaft nicht mehr mit lästigen Belichtungsreihen, pappigen Verlaufsfiltern und umständlichen HDR-Programmen arbeiten. Das wird völlig ignoriert. Bei Canon allerdings wird das meist überschärfte und unselektiv entrauschte JPG, mit seinem zu steilen Gradienten und den abgeschnittenen Höhen und Tiefen über den Klee gelobt.

    Was ist das denn wieder für eine Moppelkotze. Ja, ich weiß, jede Kamera macht heute vernünftige Fotos und so haben es auch 2012er Kameras getan. Nur warum sollte ich für eine Kamera mit 2012er Specs wahrscheinlich gleich 2500€zahlen, wenn ich für 2000€ bei Nikon, Sony und anderen auch 2018er Specs erwarten kann? Das Bajonett muss mit dem Aussterben des Spiegels eh gewechselt werden.

    Also wenn die Zs angeblich Nikons Sargnagel gewesen sein sollen, wo wäre dann eine R bitte kein Sargnagel. Erklärt ihr mir, dem Sabrina Antagonisten das mal ( ..und Pharma- oder Hochschullehrer-Joe (es gab hier wohl mehrere oder er hat mehrere Leben)).

    Sabrina, es grüßt sie Tobi! Macht die sucherlose, überteuerte M300 ohne einen brauchbaren Autofokus noch Spaß, ja?

      • Tobi ….
        Canon hat Wasserwaage !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Und schon wieder Bajonett. Und schon wieder irgendwelche Benchmarks, Höchstleistungen, Auflösungen, Rauschverhalten. Nehmt einfach mal eine analoge in die Hand, macht Bilder mit 1000 ASA Film und betrachtet die fertigen Bilder, meinetwegen auch digitalisiert. Schon wissen wir, was heutige Kameras und damit meine ich jede aktuelle Systemkamera für perfekte Bilder aufnehmen. Rein technisch sind die heutigen über alle Zweifel erhaben und das gilt für alle Marken. Canon und Nikon ändern mit der neuen Generation den Anschluß. Weil es ein komplett neues System ist, ist das auch zu erwarten gewesen. Vielleicht oder wahrscheinlich ergeben sich mit diesen neuen Bajonetten neue Möglichkeiten in punkto Objektivkonstruktion. Man sieht, die Kameras und Optiken werden in kleinen Schritten immer besser, die technische Qualität immer professioneller. Und die alte Objektivwelt wird nicht vergessen, es gibt von beiden Firmen den passenden Adapter. Zumindest bei Nikon soll er gut funktionieren, bei Canon hat es noch niemand probiert, geht aber wahrscheinlich auch gut. Und beide Marken pflegen die DSLR, man muß nicht gezwungener Maßen ins neue System einsteigen, man kann es ohne Sorgen um den bestehenden Objektivpark zu haben.

      • @martin berding,
        ich weiß ja nicht. in meinen augen schafft es die photoindustrie erst jetzt die leistung eines analogen filmes zu erreichen. dabei meine ich weniger die auflösung als die farben und die dynamik. an schwarzweißdynamik in kleinbildformat, kommt in meinen augen noch heute kein kamerahersteller heran.

      • hallo rolf,
        das ist leider nur die halbe wahrheit. für günstigere filme kann ich dir in dem fall recht geben.
        nimmst du aber zum beispiel einen velvia 50, erreichst du bei kleinbild umgerechnet rund 22 megapixel. bei schwarzweißnegativen; acros kommt auf 35 megapixel bei kb. der gigabitfilm würde sogar, wenn es objektive gäbe die dies ermöglichen könnten, 423 megapixel im kleinbildformat ermöglichen. das muss man sich mal auf der zunge zergehen lassen. bei mittelformat 6×6 (55mmx55mm) erreicht man 1482 megapixel. ich glaube das dauert noch, bis wir mit den digitalen so weit sind. 😉

        https://www.photoscala.de/2010/06/26/wie-viele-megapixel-hat-ein-film/

      • Okay, Daniel,

        die andere Hälfte der Wahrheit gebe ich dir sehr gerne, du scheinst dich da gut informiert zu haben. (lächelndes Smily).

      • rolf, ich habe nie wirklich aufgehört analog zu photographieren, konnte es mir nur ein paar jahre nicht mehr so wirklich leisten. sonst wüsste ich das sicher auch nicht. 😉

      • Respekt Daniel …
        Einzigartige Überlegung – gut das die Kanoniere damit beschäftigt sind ihre Euros zu zählen sonst gäbe es hier einen entrüsteten Aufschrei … ….
        Gruß … Gustav

    • Lass doch den Canonieren ihre Vorfreude, Du musst ja keine Canon kaufen, wenn Du überzeugt bist, dass da die Leistung für’s Geld nicht stimmt. Glücklicherweise hat man ja nun doch endlich eine gewisse Auswahl…

    • @ Tobi

      hallo Tobi, ich kann Sie gut verstehen, wenn man Canon Fan ist und seit Jahren nicht mehr mit dem Neusten Versorgt wird, tut es schon arg weh

      War gestern mal beim Roten und habe zufällig mal eine D750 für nur noch ca 1600 Euro gesehen.
      Die sieht so klein und süß aus und für diesen Preis ??
      Obwohl schon D500 + D850, ist hätte sie fast noch mitgenommen.
      Sie sah mich so liebevoll an…und so leicht…
      Probieren Sie diese mal, oder falls Sie mehr ausgeben dürfen, schlagen sie bei der D850 zu. In der Schweiz ist sie viel billiger als in -D-
      Dann sind Sie alle techn Sorgen los.
      Sie dürfen auch zur A7R3 greifen, je nach Geschmack.

      ich freue mich halt, wenn man jemandes Seelenschmerz lindern kann….

      • Also mit der 750iger hätten sie alle Gewichts- und Baugrößenvorteile einer DSLM. Sie umschiffen damit sogar deren Nachteile wie Batterylife O.O, kommen damit aber auch nicht in den Genuß der Systemvorteile, wie On-Chip-Fokus und Liveviewsucher, was für die meisten hier bis zuletzt kein Vorteil gewesen ist, im Gegenteil. Da muss sich was bei der ideologischen Großwetterlage geändert haben. Ach ja, sie scheinen doch Geld zu haben (Schade, dass man hier nicht den Rattenschwanz an Ausrüstungssignatur einfügen kann, was?). Nehmen sie lieber eine Z6, die ist bei Schwachlicht nochmal stabiler.

        Ich hab finanziell keinen so langen! Ich hab mir für den Preis einer 750iger die A7rII geholt, weil für meine Mobilität und meinen Bedarf neben der überlegenen f4/16-35 jetzt auch eine überzeugende und überlegene f4/24-105 auf dem Markt ist. Ja, die Gläser sind ob ihrer rel. neuen Rechnungen, Schliffe und Gläser dann wieder etwas teurer, aber dafür lösen sie auch je eine Klasse besser auf! Wenn man also 2.8 wegen der Geschwindigkeit nicht braucht (für Schärfe muss man auch da abblenden nicht zu knapp), dann hat man sogar Geld und Gewicht gespart und das DSLM-Konzept geht schon auch auf. Scheinbar hat es immer eine Zielgruppe für DSLM gegeben und scheinbar bin ich diese Zielgruppe, allen Unkenrufen und Batterylife Schmähungen der Dinos zum Trotz.

        Es dürfte hoffentlich klar geworden sein, was ich mit meiner Spitze ausdrücken wollte, von dem ich ob ihrer Konterspitze gar nicht weiß, ob es ankam. Egal was die Nichtkatholiken machen, Nikon, Sony, Fuji, es werden sich die Finger verbrannt, bei der Suche des Haares in der Suppe, es wird sich ein Lungenödem dabei geholt, der anderen Hersteller Mücken zu Elefanten aufzublasen. Sobald aber die hl. röm. Kirche Canon einen Nepper-Schlepper-Bauernfänger (Nix für ungut Gustav) auf den Markt bringt, mit tatsächlich objektivierbaren und für jeden sichtbaren Elefanten im Eck, wird da elegant herumgetanzt. Haben Sie bei Canon schon den Speicherkartenshitstorm mitbekommen, der über Nikon niederging? Ich nicht!

        Und ja, liebes Netz! Der Fotograf macht das Foto, schon klar. Seid nicht so empfindlich. Wir Sony Leute mussten jetzt bald ein Jahrzehnt lernen Spaß am Fotografieren zu haben, obwohl uns das Canon Netz ob unserer minderwertigen Ausrüstung und unseres Habitus Kulturlose Kinderfresser zu sein, fast zerrissen hat. Was glaubt ihr denn, warum die Fujifans so ätzend sind. Die waren doch nicht zuerst so, zuerst war die bräsige Selbstgerechtigkeit der Dinosaurier.

        Habt Freude an eurer 2012er Canon R für 2500€. Denn mit einem f2.0 Standardzoom lässt sich sicher jeder Fanboy-Krieg bestreiten, genau wie mit Skintones.

      • Tobi,

        weisst du was ich komisch finde? Ich verfolge die grössten weltweiten Fotowettbewerbe regelmässig und stelle fest, dass über 90% der Fotos mit Canon oder Nikon fotografiert wurden. Sony spielt nur eine Nebenrolle (ausser natürlich beim Sony-Wettbewerb).

        Ist doch schon komisch, oder? Alles spricht von Sony, aber bei den Topfotografen, auch Wildlife z.B., ist sie kaum vertreten. In unserem Verein mit 400 Mitgliedern und mehreren absoluten Topshots haben vielleicht etwa 5 eine Sony. Ich habe mal einen unserer Topfotografen, der regelmässig bei Temperaturen von unter -20 Grad fotografiert, gefragt, ob nicht eine leichte DSLM eine Option wäre. Seine Antwort: DSLM muss erst beweisen, dass sie mit solchen Bedingungen klar kommen (Thema Akku bei -20 Grad inklusive).

        Alles klar??

        Aber zugegeben: für Schönwetterfotografen tun es eine Sony und Konsorten alle weil.

      • Na ja …
        ich wollte mich ja eigentlich nicht mehr einmischen Rolf – aber bislang werden auch von den Top – Fotografen von Canikon noch alle Fotos mit DSLR gemacht, die wohl auch eine Abneigung gegenüber DSLM haben …
        Gut das jetzt alle VF – DSLM anbieten dann wird der Vergleich realistischer – oder nicht ?

      • rolf,
        könnte es vielleicht auch damit zusammenhängen, daß das nikonportfolio mit seinen objektiven schon so lange auf dem markt ist? das gleiche gilt für canon. ich bin gerade erst seit 3 jahren mit meinen digitalen systemkameras am photographieren und würde jetzt schon nicht mehr einfach so wechseln aufgrund meines objektivparks. wenn man mal 5, 10 oder 20 jahre dabei ist und dann noch im kleinbildformat, bleibt man meist bei seinem system.
        das würde ich als hauptgrund nennen, weshalb so viele von canon und nikon bei preisverleihungen dabei sind.

        aber dein kollege hat ganz sicher nicht ganz unrecht. nicht jede kamera ist geeignet um bei minus 20° c leistung zu erbringen. das würde ich aber auch nicht an spiegellos oder mit spiegel festmachen. 😉

      • Daniel – keiner regt sich darüber auf das die neue Canon nur eine Batterie für 350 Bilder hat – scheinbar ist das bei Canon nicht so schlimm….

      • gustav, naja… das sind immerhin fast 10 analoge filme. ich glaube wer photographieren kann, kommt auch mit 350 bildern klar. 😉 😛 😀

        also mich stört das nicht. 😉

      • Gustav,

        glaube ich ehrlich gesagt nicht, denn ich sehe keine Anzeichen, dass die DSLR-Topshots in unmittelbarer Zukunft auf spiegellos umsteigen werden. Da sind noch zu viele Baustellen: Akkulaufzeit, Seriengeschwindigkeit, Verlässlichkeit bei Temperaturen von -20 Grad usw.

        Es gibt natürlich Genres, da das keine Rolle spielt; Studio, Street, Produktfotografie usw.

        Aber ich denke, vor allem nach diesen Ankündigungen von Nikon und Canon, dass DSLM noch einen sehr weiten Weg vor sich hat. Sony ist da schon etwas weiter …

      • Daniel,

        ich habe früher in der analogen Zeit jeweils auch nur etwa 10 36er Diafilme mitgenommen. Sicher hat das gereicht. Aber die Zeiten haben sich geändert. Wenn ich z.B. in den Bergen auf einer mehrtägigen Trekkingtour bin und keine Gelegenheit habe, den Akku aufzuladen, dann könnte es eng werden. Und zwar wenn ich z.B. an eine Gruppe von Gämsen oder Steinböcken gerate, die ich fotografieren möchte. Dann bin ich nämlich ziemlich schnell am Anschlag, da in den Berghütten keine Möglichkeit besteht, den Akku aufzuladen (Strom ist in den Bergen Mangelware).

        Wenn man natürlich nur im Urlaub in den Städten und tageweise unterwegs ist, ist das kein Problem, da man abends den Akku laden kann.

        Ich kann dir garantieren, keiner der Topshots würde auf seine Topausrüstung verzichten, wenn er damit ein Bild vermasseln könnte. Bei unserem letzten Event habe ich gesehen, dass einige die schweren Vollformatausrüstungen mit Superteles und schwersten Stativen auf den Berg geschleppt haben, nur um die Chance zu bekommen, einen Bartgeier zu fotografieren. So sieht es aus bei den Profis: Kompromisse=O

        Die schleppen keine minderwertige Ausrüstung auf die Berge um dann festzustellen: hätte ich doch das schwere Tele mitgenommen, die nehmen es schon von vorneherein mit!

      • hallo rolf,
        naja, ich habe noch die x-t10, welche rund 600 bilder mit einem np-w126 macht. hiermit komme ich jedenfalls gut zwei tage durch, wenn ich viele besichtigungen mache. das heißt, die kamera ist die ganze zeit in der hand, wird aus und angeschaltet und objektive werden gewechselt und ein bild nach dem anderen gemacht.
        ich habe keine ahnung wieviel bilder mit einem np-w126s möglich wären.

        aber ich kann mir gut vorstellen, daß die bildleistung mitlerweile an einem punkt angekommen ist, die ausreicht. sicher hätte ich nichts gegen eine dynamik wie vom menschlichen auge. aber jetzt ist meiner meinung nach der punkt gekommen, dan dem die kameras nicht größer werden sollten. sonst macht es wirklich keinen sinn mehr zur spiegellosen zu greifen. denke ich da zum beispiel an eine pentax me-super und welche ausmaße spiegelreflexkameras angenommen haben…

    • Nee, nix Vitrine, die Kamera ist immer im Rucksack und wartet täglich auf den Einsatz. Also auf gut Deutsch: morgens und abends wird fotografiert, und tagsüber geschrieben. Vitrinen sind nur was für Sammler, nicht für Fotografen.

      Und du, fotografierst du noch oder vitrinierst du schon?

      • Ja – manchmal habe ich auch eine etwas längere Leitung – es ist aber auch ein Gewusele hier im Moment – da sieht man doch wieviel Kanoniere unterwegs sind .
        Jedenfalls ist es gut das jetzt mal verglichen werden kann und viele Sony-Kritiker nun sehen das alle nur mit Wasser kochen ….
        Hoffentlich wirkt es sich auch ein wenig auf die Preise aus da hätte ich dann auch etwas davon.
        Ansonsten – finde ich – haben Canikon meine Erwartungen nicht erfüllt – ich dachte die hätten sich die vergangenen Jahre schon etwas besser auf diese Modelle vorbereitet wo sie doch die Diskussion über Sony immer verfolgen konnten.

      • Weisst du was Gustav?

        meiner Meinung nach ist Sony der grosse Gewinner dieser unterirdischen Ankündigungen von Canon und Nikon. Ganz ehrlich: wer soll so etwas kaufen???

        Also ich sicher nicht, da müssen sie schon mehr bieten: längere Akkulaufzeit, mehr Pufferspeicher, schnellere Seriengeschwindigkeit, weniger Gewicht, kompaktere Gehäuse, 2 Kartenslots, 5-Achsenstabi (Canon), leichtere Objektive von guter Güte usw.

      • Ich komme gerade von der Raubtierfütterung rein und meine auch das sie sich das Schulterdisplay sparen konnten zugunsten eines 2ten Modusrades …
        Und Rolf ….!!! wenn ich hier nun fast schon ein ganzes Jahr von vielen Usern oft gehört habe :
        “ Canon beobachtet genau Sonys Fehler und wird dann was „Ausgereiftes“ präsentieren …“
        “ Canon lässt Sony erstmal experimentieren und probieren und dann ….“
        „Canon hat Sony erstmal zum Markttesten vorgeschickt“
        Und wer weiss wo ich jetzt gar nicht mehr drauf komme …

        Acht Jahre können die nun schon Sonys Bemühen beobachten – aber was besseres kommt auch nicht raus – komisch als wenn sie noch nicht wollen …
        Das beste Beispiel ist die lumpige Accuspannung – jahrelang wird das bemängelt – Sony hat jetzt verdoppelt und die beiden kommen mit der Hälfte raus …
        D A S hätte ich mindestens erwartet …
        Na ja ich bin vom Lande – vielleicht ists Taktik …
        Und jetzt sage ich Gute Nacht – natürlich nicht zu Canikon – sondern zu Dir …
        Bis bald … Gustav