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Fuji X-T3: Alle technischen Daten geleakt

Es wurden zahlreiche technische Daten der Fujifilm X-T3 geleakt! Die Kamera wird am 6. September offiziell vorgestellt werden.

Fuji X-T3 Präsentation am 6. September

Noch zwei Tage bis zur offiziellen Präsentation der Fujifilm X-T3! Das Erscheinungsdatum am 6. September wurde erneut durch verschiedene Quellen bestätigt und nun haben via Nokishita auch zahlreiche technische Daten der Kamera den Weg ins Netz gefunden.

Diese technischen Daten decken sich im Grunde zu 100 Prozent mit den Informationen, die auch schon in den letzten Wochen die Runde gemacht haben und die wir bereits ausführlich in diesem Artikel zusammengefasst hatten. Werfen wir der Vollständigkeit halber trotzdem nochmal einen Blick auf alle Spezifikationen, die durch Nokishita geleakt wurden.

Die geleakten technischen Daten

  • 26,1 Megapixel „X-Trans CMOS 4“ Sensor (BSI-Technologie)
  • Neuer Prozessor „X-Processor 4“
  • ISO: 160 bis 12.800 (erweiterbar auf 80 bis 51.200)
  • Autofokus: Phasendetektionspixel sollen die komplette Fläche des Sensors abdecken
  • Autofokus bis -3 EV
  • 4K-Videos mit 60 Bildern pro Sekunde (10-Bit 4:2:0) intern, extern via HDMI auch 10-Bit 4:2:2
  • Blackout freie Serienaufnahmen mit 30 fps bei reduzierter Auflösung von 16,6 Megapixeln
  • Serienbildaufnahmen mit mechanischem Verschluss: 11 fps
  • Neue „Pre-Shooting-Funktion“, bei der schon bei halbem Drücken des Auslösers Bilder aufgenommen werden.
  • EVF mit 0,75-facher Vergrößerung und 3,69 Millionen Pixeln
  • 3 Zoll großes Display mit 1,04 Millionen Pixeln
  • Drei-Wege-Display (wie Fuji X-T2), Touchscreen
  • 16 Filmsimultationsmodi
  • WiFi, Bluetooth 4.2, USB Typ C
  • Batterie: NP-W126S
  • Akkulaufzeit für ca. 390 Bilder
  • Dual-SD-Slot
  • Größe: 132,5 × 92,8 × 58,8 mm
  • Gewicht: 539 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte
  • Farbe: Silber oder Schwarz
  • Ab Ende September im Handel erhältlich

Was hier in der Liste natürlich „fehlt“, ist der 5-Achsen-Bildstabilisator, den es bei der Fuji X-T3 definitiv nicht geben wird. Ansonsten könnte es aber eine interessante Kamera werden, wir sind gespannt auf die ausführliche Präsentation am Donnerstag – und vor allem auch auf den Preis, den Fujifilm für die neue High-End-DSLM aufrufen wird.


Die aktuellsten Fuji X-T3 News:


Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

82 Kommentare

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  • Braucht man dann wieder ein neues Bildbearbeitungsprogramm das die Daten auch auslesen kann?
    Nix gegen Fuji,aber da warte ich lieber erstmal ein halbes Jahr bis die Kamera Tests durchlaufen hat.

      • Petra wie du es machst habe ich es auch schön öfter gelesen. Das funktioniert z.B. bei der XT-2 auch am Besten (es bleiben extrem viele Details erhalten. Mehr auch als wenn man die RAF Datei direkt als DNG in LR importiert). Bei der XH-1 allerdings, hat es anfangs Probleme gegeben. Weder das Fuji Programm selbst noch Darktable und auch Capture One konnten die Dateien gleich gar nicht finden. Vielleicht wurde das aber mittlerweile behoben. Lightroom in der Abo CC Version aber schon. Sogar extrem gut. Ich habe Lightroom 6.14 möchte aber keine Abo Version. Wie überträgst du die RAW Datei vom Fuji Konverter in Lightroom? Ist dass dann weiterhin ein RAF Datei oder ein verlustfreies DNG oder gar TIFF. Für mich ist das ein ganz wichtiger Punkt in meiner Kaufentscheidung da ich das Maximum rausholen möchte. Daher habe ich hier doch einige bedenken. Alles Andere liest sich wie geschmiert. Die Fuji Objektive ohnehin einfach TOP. Naja mal schauen, abwarte, testen und dann rational entscheiden. 🙂

      • Mirko,

        der Raw-Konverter von Fuji ist aber leider nicht so gut und ziemlich umständlich (Kamera an den PC und die Konvertierung findet in der Kamera statt). Deshalb muss man als Raw-Fotografierer auf andere Programme ausweichen und wahrscheinlich mit Tiff-Dateien hantieren. Und das stört mich an Fuji enorm, deshalb bin ich trotz der guten Kameras und Objektive so zurückhaltend betreffend Fuji. Wenn das Raw-Problem nicht wäre, hätte ich schon lange eine. Aber es sieht so aus, als wollte Fuji nur Jpeg-Fotografierer. Anders kann ich es nicht deuten, dass Fuji auf die Raw-Entwicklung so wenig wert legt.

      • Wenn das Raw-Problem nicht wäre… ist leider bei Nikon auch so 🙁
        Nur mit Capture NX2 und Capture NX-D bekomme ich das Bild, was ich auch auf dem Kameradisplay sehe (Lightroom habe ich nicht getestet). Google hat Capture NX2 getötet und CNX-D ist einfach nur grottig.
        Neue Kamera kommt alleine aus dem Grund schon erst mal nicht in Frage.

      • Rolf,
        was Du meinst heißt X RAW Studio, was ich meine heißt RAW FILE CONVERTER und stammt von Silkypix 😉…kann man sich kostenlos bei Fuji runter laden, schätze Petra benutzt auch diesen, ich auch wenn ich mal in RAW rummache 😂

      • @mirko, genau den benutze ich auch. ich habe gerade eben eine aufnahme aus einem aquarium darauf bearbeitet. ich war begeistert was ich aus dem bild herausholen konnte. vorher war alles blau (was nicht am weißabgleich der kamera lag). jetzt ist alles in echtfarbe. 🙂

        ich weiß es nicht, aber ist dem nicht so, daß die kamera nur den pc in der rechenleistung unterstützt? so habe ich das damals verstanden, weshalb man die kamera an den pc anschließen kann. ich jedenfalls habe keine probleme meine bilder zu bearbeiten, wenn ich denn mal muss.

      • Thomas Wurm,

        es ist eben genau das, was mich stört an Fuji; dieser unbrauchbare Raw-Konverter. Erstens liegt er in der Qualität weit hinter den besten Programmen zurück (wie sogar dem Open Source „Darktable“), und zweitens müssen die Dateien in der Kamera konvertiert werden. Das heisst, wenn man später Dateien konvertieren will, muss man sie wieder auf eine Speicherkarte kopieren, diese in die Kamera einfügen, die Kamera an den PC anschliessen und die Dateien in der Kamera konvertieren. Also ehrlich gesagt weiss ich nicht, was sich Fuji da gedacht hat, so etwas in der heutigen Zeit überhaupt zu bringen ist schon die totale Katastrophe, wenn nicht gar Verar…ung des Kunden.

        Und jetzt das nächste; ich arbeite bei meinen Nikons mit DxOMark PL (Best by Test), doch leider kann das Programm Fuji-Raw nicht lesen. Also müsste ich Tiff-Dateien anfertigen, um die Bilder zusammen zu betrachten, oder wenigstens die bearbeiteten Dateien als Tiff abspeichern. Das ist mir einfach zu kompliziert! Deshalb schaue ich mir halt auch noch die Panasonic und Olympus Kameras an.

      • Daniel,
        ich glaube Du hast mich falsch verstanden, ich habe den Konverter auf dem Rechner und nutze nicht den von der Kamera.
        Ich arbeite auch überwiegend (zumindest im Sommer) am IPad Pro, sitze lieber draußen und nicht drinnen vor dem Mac 🤪 Von daher würde ich mir von Fuji einen Konverter wünschen der auf iOS läuft oder ich hätte mir ein MacBook holen sollen 😂

      • Mimas,

        bei Nikon ein Raw-Problem??

        Also erstens ist Capture NX-D schon ziemlich gut, aber die neue Software DxOMark PL schlägt alles! Perfekte Kamera-Objektiv Korrekturen, beste Entrauschen/Schärfen Handhabung und automatische Anpassungen von Belichtungs- und Tonwerten. Ich sag es dir ehrlich; ich habe aus Spass mal meine Fotos, die ich in mühsamer Handarbeit entwickelt habe (mindestens eine Viertelstunde pro Bild) mit der Schnellentwicklung von DxO (= 5 Sekunden) verglichen: Resultat: DxO macht genau das in 5 Sekunden, wofür ich mindestens eine Viertelstunde brauche! Exakt das Gleiche! Für meine letzten Wettbewerbe habe ich die Fotos nur noch mit DxO aufbereitet: einfach perfekt!

      • Mirko, und alle anderen, die es interessiert,

        ich habe mir soeben ein Video von Roman Kadlcek angesehen, habe ich euch übrigens schon mal empfohlen, aber es scheint niemanden zu interessieren. Dieser Profifotograf ist auf Fuji umgestiegen und hat sämtliche Programme auf dem Markt auf die Fuji-Raw-Entwicklungsqualität hin getestet. Seine Videos sind auf Youtube zu sehen, sehr empfehlenswert! (rk-photo.at)

        Zu Lightroom sagt er: Schafft es nicht, die Fuji-Raw-Dateien zu lesen.

        Zu Silkypix: Bei komprimierten Raw-Dateien unbrauchbar, bei unkomprimierten auch keinen guten Job gemacht. Es ist mit letzteren zwar möglich, gute Ausgangsdateien zu kreieren, aber es sind sehr gute Kenntnisse in der Bildbearbeitung vorausgesetzt, für Einsteiger und Hobbyfotografen ungeeignet.

      • Nee, Mirko,

        schau dieses Video:

        FUJI X-RAW Entwicklung – SILKYPIX, Capture One, Iridient X Transformer

        Es ist genau so, wie ich es beschrieben habe.

      • mirko,
        ja dann habe ich dich richtig verstanden. ich schließe zum bearbeiten der bilder auch nicht die kamera an. dazu finde ich silkypix sehr gut und auch nicht kompliziert. nicht komplizierter wie photoshop und co.

      • rolf carl und andere: ich glaube am einfachsten ist es, wenn man sich silkypix bei fuji runterlädt, die raf-bilddateien einer fuji bei dkamera.de besorgt und einfach mal selbst ausprobiert. kostet ja nix. 😉

      • Mirko, Daniel,

        okay, ich weiss ja, dass ihr vor allem Jpeg-Fotografen seid. Wenn man nicht so hohe Ansprüche an die Konvertierung hat, mag das Silkypix für euch genügen, mir genügt es aber nicht. Ich will perfekte Ausgangsdateien, absolut keine störenden Farbpixel und unruhige Flächen, eben perfekt.

        Das Gratisprogramm Darktable bietet das zum Beispiel. Das Fujiprogramm und auch Silkypix eben nicht, oder letzteres nur mit grossem Aufwand. So etwas kann ich einfach nicht brauchen. Entwickelt mal Nikon-Raw mit DxOMark, dann gehen euch im wahrsten Sinne des Wortes die Augen auf!

      • Und noch was,

        es ist einfach nur eine riesen Blamage, dass Fuji nicht mal fähig ist, in ihrem Raw-Konverter die eigenen Daten sauber zu lesen und zu entwickeln. Fuji sagt sich wahrscheinlich einfach, wir sind Jpeg, Raw sollen die anderen konvertieren. Das ist es, was mich wirklich nervt an Fuji!

      • Nee, Daniel,

        mit Silkypix arbeite ich ganz sicher nicht, wenn schon dann mit Darktable. Aber dies ist mit auch ein Grund, weshalb ich mich momentan auch bei den MFT-Kameras umschaue, denn das Raw-Problem bei Fuji stinkt mir wirklich, obschon ich die Kameras und Objektive toll finde.

      • Ach wie schön ….
        arbeitet DxO mit meinen Sonys schon seit über 10 Jahren zusammen …
        Wollte ich ja eigentlich nicht verraten ….

      • Rolf,
        nun habe ich mir das Video (von Dir empfohlen) angeschaut und was habe ich festgestellt. In dem von Dir genannten Video testet er Silkypix, also die Kaufversion eines RAW Konverters für sämtliche Kameramodelle wie Adobe,CaptureOne usw.
        In dem Link von mir testet er unter anderen den FUJI RAW FILE KONVERTER by Silypix !!! Das sind zwei komplett andere Schuhe, a) direkt für Fuji entwickelt b) kostenlos
        Ich kenne nicht einen Fujianer der sich so über Fuji RAW ärgert wie Du als Nikonianer 😂 ansonsten gibt es noch das FujiForum wo man sich gut informieren kann 😉

      • Ja Rolf – im Frühjahr gab es eine PL – Elite -Aktion für 69 Euro – da habe ich aufgestockt und noch dazu view Piont3 für 36 Euro – da ich immer noch die 1er hatte …

      • Ist doch eigentlich auch egal, Mirko,

        Tatsache ist einfach, dass die Fuji Raw-Dateien von verschiedenen Programmen nicht sauber gelesen werden können. Dies ist auch ein Grund, das z.B. DxOMark kein Interesse an Fuji und dem Testen der Kameras und Objektive hat. Es ist einfach ober mühsam, wenn man zuerst recherchieren muss, welches Programm überhaupt geeignet ist, und der Fujieigene Konverter ist die totale Katastrophe, wie erklärst du denn das? Das müsste eigentlich der beste sein, so wie bei Nikon der Capture NX-D. Ist es aber nicht, es ist einer der Schlechtesten!!

        Fuji will einfach kein Raw, das ist das Problem!!

        Und wo kein vernünftiges Raw-Konzept ist, kaufe ich nicht, da können die Kameras und Objektive noch so gut sein. Wenn man nur Jpeg fotografiert, kann man natürlich schon sagen, alles ist toll und Archivierung kein Problem …

      • Gustav,

        habe ich auch, aber da hast du wirklich ein Schnäppchen gemacht. Ich habe für die Elite Version 150 Euro bezahlt (Vatertagsaktion). Bist du auch zufrieden mit dem Programm?

      • Hallo Rolf ..
        Ich habe eben vorsichtshalber nochmal nachgeschaut …
        Am 1.4.18 Photo-Lab für 66,99 und View-Point 36,99 …Der günstige Preis mag daran liegen das ich schon immer DxO-Elite hatte – aber die letzten Updates waren 2016 und 2014 und kosteten jeweils 69 und 60 Euro – teurer war es nie …
        Ich habe immer geupdatet wenn ich eine neue Kamera gekauft habe damit diese unterstützt wird – so war es 2016 mit der A 6500 und 2014 mit der alten A7 …
        Für mich ist DxO das Programm das den Bildern meist erst das gewisse Etwas gibt – ich nutze oft claer view – toll – und dann was alles aus den Schatten geholt wird !! Meist reichts schon wenn man die Raws mit Standard durchlaufen lässt.
        Jeder hat so seine Meinung aber für mich alten Bauern gibt’s nichts einfacheres …
        Gruß …Gustav

      • Rolf,
        sorry nehme es mir nicht übel aber jetzt holst Du ein wenig „weit“ aus und übertreibst ein wenig.
        DU empfiehlst uns sich die Videos von Roman Kadlček anzuschauen (welche ich mir hin und wieder anschaue) Dann poste ich einen Link wo Er enttäuscht von Fuji Studio ist aber sehr zufrieden mit dem Fuji RAW Konverter von Silkypix FÜR Fuji !!! Vielleicht könntest Du eine Quelle benennen wo steht das Fuji den schlechtesten Konverter mit ausliefert und kein Bock auf RAW hat.
        Es ist ja schön das für Dich DXO der beste Konverter ist für andere ist es vielleicht Lightroom,CaptureOne oder oder oder. Der eine entscheidet seinen Kamerkauf nach erhältlichen RAW Konvertern der andere nach erhältlichen Optiken 😉 so ist das Leben. Und wenn ich nun überwiegend in Jpeg fotografiere heißt es nicht das ich keine Ahnung von RAW habe, hatte genügend Konverter am Start nur war ich nie so steif für was Neues…war mal einer (von vielen) von denen die Dank „Stockfotografie“ mit die Preise für Fotografen kaputt gemacht haben

      • @Rolf Carl
        Habe gestern Abend noch Infos von einer Fotokollegin bekommen, die XT10 und E1 hat. Sie hat eine RAF Datei mit einem DNG Import der selben Datei in Lightroom 5.7 verglichen und sie sagt da ist keine Unterschied zu sehen. Auch lässt sich diese Datei (dieser alten Fujis) ganz sauber in LR bearbeiten. Heißt jetzt natürlich nicht dass das bei einer neueren Kamera gleich genauso ist. Rk Photo kenne ich übrigens auch. Genau er war es der bei der X-H1 LR gelobt hat. Übrigens verwendet er auch den Irident X Transformer der die RAF besser interpretiert und daraus eine sehr saubere DNG Datei macht. Das hat halt bei der XH-1 im April 2018 nicht funktioniert. Das kann aber schon wieder anders sein. Trotzdem wäre das mühsam weil man ja ein „Zwischenprogramm“ hat vor LR. Bei ein paar wenigen Bilder nicht so tragisch. 250 Bilder nach einer Bergtour allerdings wohl schon mehr. Es wird schon Mittel und Wege geben, vielleicht halt nicht sofort zuschlagen sondern wie Petra schon gesagt hat, ein halbes Jahr warten. Beste Grüße Thomas

      • Mirko,

        ich schau mir das nochmals genau an. Mir ist nicht aufgefallen, dass es verschiedene Silkypix Programme gibt. Ich sehe mir das andere Video betreffend Silkypix für Fuji gelegentlich auch noch an. Aber du siehst schon, Fuji macht es Raw-Fotografen nicht einfach. Ich bin nicht der einzige, der das so empfindet und auch deshalb zurückhaltend ist.

        Übrigens habe ich jetzt auch noch gesehen, dass Fuji bei der X-T3 beim Akku wieder nicht nachgebessert hat; nur 390 Bilder! Das kann bei einer mehrtägigen Bergtour schon knapp werden, auch mit Ersatzakku, denn in Berghütten hat es zuwenig Strom um Akkus zu laden.

      • Hallo Gustav,

        demfall hast du den Stammkundenbonus erhalten. Ich habe es neu gekauft auch diesen Frühling. Der Normalpreis ist 199 Euro, und ab und zu machen sie eine Aktion, da habe ich dann zugeschlagen für 149 Euro. Das ist zwar viel, aber ich bin vom Programm hell begeistert. Die Objektivkorrekturen sind ganz einfach perfekt, das kriegt das Nikon Programm nie so hin!

        Clear View? Habe ich gar noch nie ausprobiert … danke für den Tip.

      • Guten Morgen Rolf,
        wie gesagt nimm eine Speicherkarte und knipse ein paar Bilder mit Oly, Panasonic und Fuji, wie Daniel schon meinte RAW Konverter kann man sich runter laden und dann ein eigenes Bild davon machen 😉 Bei Fuji musst Du so oder so deinen Workflow umstellen egal wie der Konverter heißt da DXO die Fuji nicht auslesen kann.
        Zum Akku, die XT3 hat ein neues Ladegerät aber der Akku ist „gleich“ geblieben nur die XT3 ist angegeben mit 390 Bildern und die XT2 mit 340 Bildern. Was Wie Wo geändert wurde weiß ich nicht, für mich ist nur gut das ich trotzdem die „alten“ Akkus weiterhin verwenden kann ( falls ich mir die XT3 zulege)

      • rolf carl,
        na wenn du dich ohnehin weigerst überhaupt mal das programm auszuprobieren, was dich nichtmal was kostet, dann weiß ich auch nicht.

        schlecht über raf-dateien von fuji denke ich kann man aber wirklich nicht reden. alle von sony hergestellten sensoren, vermutlich auch jene anderer hersteller, können mit freien iso-werten arbeiten (dynamik range). das heißt z.b. , wenn die raw/raf-dateien mit dr400% im raw-format auf iso 800 eingestellt sind, können nachträglich die iso-werte bis 200 voll ausgelesen werden. deshalb denke ich nicht, daß die fuji-raf-dateien schlechter sind als die raw-dateien anderer hersteller. sie könnten es alle, stellen ihr dateisystem aber nicht um. den vorteil will außer fuji niemandem bieten. wenn dann die programmhersteller nicht in der lage sind mit diesen dateien umzugehen, sollte man sich lieber mal die frage stellen welche rückständigen programme man verwendet.

      • Daniel,

        das Hauptproblem besteht darin, dass Fuji einen anderen Sensor benützt als alle anderen Kamerahersteller. Deshalb sind die Konverterbetreiber relativ zurückhaltend, wenn es um die Fuji’s geht. DxOMark will gar nicht, genau aus dem Grund. Und bei jedem neuen Kameramodell von Fuji muss man wieder schauen, welches Programm das gerade lesen kann. Das ist mir ehrlich gesagt zu blöd.

        Es liegt an Fuji dafür zu sorgen, dass die Rawverarbeitung reibungslos klappt, und an niemand anderem. Fuji sollte sich halt mal daran machen, eine Software für ihre Kameras zu entwickeln, die funktioniert, und nicht so einen halbherzigen Müll. Nikon hat es ja auch geschafft, eine entsprechende Software zu entwickeln, und es ist gratis zum Download zur Verfügung. Ich habe einfach den Verdacht, dass Fuji eher auf Knipser zielt als auf Profis und engagierte Amateure. Ich warte jetzt mal die ersten Tests zur X-T3 ab, der müsste aber schon sehr gut ausfallen, wenn ich noch Interesse haben sollte, vor allem auch betreffend Akkulaufzeit. Da ist Panasonic weit vorne.

      • Rolf,
        ich glaube die meisten Knipser wirst Du bei Canon/ Nikon finden, sieht man immer bei Sportveranstaltungen wo in den oberen Rängen ein Blitzlichtgewitter startet da die Kamera auf „A“ steht und der Blitz automatisch ausklappt 😉
        Nehme es mir nicht übel aber Du hast 0 Erfahrungswerte über Fuji urteilst aber als würdest Du täglich mit Fuji arbeiten. Fuji hat einen sehr guten Konverter den man sich kostenlos runter laden kann, FERTIG AUS !!! Desweiteren hat Fuji keinen anderen Sensor sonder benutzt nur nicht „Bayer Patter“ ….Fuji hatte mal einen „anderen“ Sensor !
        Wenn Du deinen „Workflow“ abändern kannst/willst dann liegt es nicht an Fuji sondern an Dir 😉
        Ansonsten fällt mir noch Deniz Saylan ein ( Werbe“Knipser“ für Benz,Jaguar) der seine Nikon ausrangiert hat und durch Fuji ersetzt hat aber scheinbar nur in Jpeg arbeitet da RAW nicht möglich!
        Sorry musste mal raus aber Du verbohrst dich gerade in etwas was SO NICHT den Tatsachen entspricht….

      • ja ich glaube auch, daß du dich da gerade festgefahren hast. aber warum auch nicht. panasonic ist auch nicht übel, wenn man die anforderungen mag.

      • Rolf,
        „wenn ich noch Interesse haben sollte, vor allem auch betreffend Akkulaufzeit. Da ist Panasonic weit vorne.“

        Ist dem so ? Ich glaube du wolltest was „Kleineres“ die GX 80 gibt Panasonic mit 290 Bilder an und die Große GH 5 mit 410 ….keine Ahnung was bei Dir ganz weit vorne bedeutet….Sicher das DSLM überhaupt etwas für Dich ist?

      • Mirko, Daniel,

        ja, habe ich auch grad gesehen, bei Panasonic siehts auch nicht besser aus. Ich denke, ich schaue mal eher nach leichten Objektiven für meine Spiegelreflexe, dann können die DSLM- Fabrikanten mal in aller Ruhe einen Akku erfinden, der diesen Namen auch verdient. Das Projekt ist vorläufig mal gestorben, infolge Inkompetenz der DSLM-Hersteller punkto Kameras als Arbeitsmaschinen. Für Schönwetterfotografie reicht auch das Händy, oder nicht?

      • Rolf,
        bei „Schönwetterfotografie“ reicht auch das Handy….weiß allerdings nicht wie lange der Akku hält bei intensiver Kamerabenutzung….

      • Rolf,
        benutze eigentlich mein iPhone ziemlich häufig gerade wenn man die Kamera nicht dabei hat….nur war ich noch nie ausschließlich mit dem iPhone auf Fotowalk 😂

      • Mirko,

        ich gehöre zu den ganz seltenen Menschen auf dieser Erde, die das Händy auch mal 3 Tage ausgeschaltet lassen können. Und ich sage dir ganz ehrlich, das ist total entspannend. Denn: entweder ich telefoniere, oder ich fotografiere, so einfach ist das bei mir. Aber da ich diesbezüglich wahrscheinlich zur aussterbenden Rasse gehöre, erübrigt sich auch jede weitere Diskussion. Die Fotokamera brauche ich täglich, das Händy liegt im Auto für Notfälle …

      • Rolf,
        durch meinen Beruf komme ich ziemlich oft in & auf Gebäude wo nicht jeder Zutritt hat und ich natürlich in solchen Fällen keine Kamera dabei habe und somit das ein oder andere mit dem IPhone festhalte, es gibt auch Stellen wo beim betreten mir die Linse vom IPhone durch Security versiegelt wird, teilweise bei BMW 😂

    • Guten Tag … an Alle …
      Ich denke mal ein jeder hat ein anderes Händchen und kommt mit dem oder dem Konverter besser zurecht – die Bildverwaltung kommt noch hinzu – und da ergeben sich heute ja so viele Möglichkeiten…
      Seit DxO 3 nutze ich dieses mit Elements oder LR – klappt mittels Plug-in prima – bislang unterstützt LR6 meine neueste Kamera -die A6500 noch- wenn LR 6 zukünftige Kameras von mir nicht mehr unterstützt gebe ich LR auf und mache mit Elements oder einer anderen Bildverwaltung weiter.
      Luminar habe ich auch – sie wollen in Zukunft ja auch Verwaltung anbieten.
      Capture One ist für Sony auch noch eine billige Alternative – aber als Raw – Konverter wird DxO immer bei mir bleiben …
      Dank DxO knipse ich fast nur noch Raw – Rechner- und Speicherleistung spielen keine Rolle da unser Schwiegersohn dank seiner Ausbildung mich immer auf der Höhe des Orbits hält und so komme ich auch trotz meiner langen Arbeitstage auch noch dazu mein Hobby ab und zu zu genießen …
      So jetzt bin ich aber wieder ausgeschweift – nur ich denke ihr Fuji – Jünger seid bestimmt in der Lage Eure schönen Fuji-Raws auch ohne DxO zu verschönern – müsste sonst doch mit dem Teufel zugehen …
      Es grüßt Euch … Gustav

      • Genauso sieht es aus Gustav, jedem das seine 😉 Fing bei mir damals mit dem eigenen RAW Konverter von Nikon an ging über LR und endete mit meiner DSLR Zeit bei Aperture. Nach meinen „Wiedereinstieg“ holte ich mir Adobe (Abo, Kauf war nicht mehr möglich) und tauschte diese bekannte Produktpalette gegen Affinity aus und fing wieder bei Null an und wenn mal RAW dann greife ich auf Fuji zurück. Vielleicht werde ich mich zur dunklen Jahreszeit wieder damit ein wenig mehr beschäftigen.
        Tja scheinbar bestimmen Testcharts unser Leben oder Features wie ein drehbarer Bildschirm bestimmen über Kauf oder nicht Kauf einer Kamera…..davon mal abgesehen, wenn ich sehr Bodennah arbeite oder ähnliches dann drücke ich den WiFi Button der Kamera verbinde diese dann mit IPhone/IPad und kann alles bequem im stehen sehen und betätigen ….

      • So ist es Mirko – Ihr jugendlichen habt die Tipperei auf irgendwelchen Bildschirmen ja auch schon mit der Muttermilch aufgesogen – aber ich komme bei Zuviel verschiedenen Geräten mal miteinander zu verbinden schon mal ins schleudern und wenn dann nur noch „ERROR“ anzeigt dann sagt mein großer Enkel „ach Opa du lernst es nicht mehr – Das musst du doch so machen“ – aber dafür kann ich schneller Kopfrechnen als er …
        Aus der Mittagspause grüßt Dich Gustav

  • Mark ich glaube dir ist ein Fehler unterlaufen: auf fujirumors.com steht:
    „Extended the low illuminance limit of phase difference AF from conventional -1 EV to -3 EV“

    Nach meiner Übersetzung geht es hier nur um den Phasen Autofokus mit -3 EV, was ich sehr beeindruckend finde, über den Kontrast Af ist noch nichts erwähnt worden.

    Übrigens die Xt2 konnte schon den Autofokus bis – 3EV jedoch nur mit dem langsameren Kontrast Af.

    Mit freundlichen Grüßen

  • Wo ist Alfred wenn man ihn braucht 👀
    Alfred kannst Du was über „Color Chrome“ sagen, die GFX hat den Filmmodi ja schon mit an Bord. Man habe ich ein jucken in den Fingern 😂

    • Hallo Mirko,

      schönen guten Abend. Leider muss ich Dich fürchterlich enttäuschen, ich habe gar nicht gewusst das meine GFX so etwas überhaupt hat!!! Werde Morgen in aller Ruhe mal nachsehen was das für komische Sachen sind mit den Filmmodi. Habe ich noch nie gebraucht, geht das denn in RAW oder muss man jpeg fotografieren? Ich habe mit der GFX noch keine einzige jpeg Aufnahme gemacht, warum auch? Ist das so etwas was man wie bei DXO dazu kaufen kann? So „retro“ Film Simulationen?

      Schöne Grüße, muss in die Kiste der Abend war feucht und fröhlich!

      • Servus Alfred,
        ich kenne mich mit der GFX garnicht aus, hatte nur gelesen das die GFX „Color Chrome“ schon hat und die XT3 es nun bekommt. Ich vermute mal das es unter Velvia,Classic Chrome,Astia und Co zu finden ist. Vielleicht findest Du es ja und kannst was dazu schreiben…

      • Mirko,

        guten Morgen. Habe sofort als ich in das Studio kam die GFX vom Stativ genommen und herum probiert. Anscheinend beziehen sich die Modi auf die analogen Filmemulsionen. Vielleicht sollte ich doch einmal mit der GFX „Gassi“ gehen und das Zeug ausprobieren.

        Ich habe nichts gefunden was ich nicht genau so in der Bildbearbeitung erledigen könnte. Aber danke für den Link. Meine besonderen, persönlichen Bildstiles schreibe ich dort in Makros und hinterlege diese ordentlich beschriftet. Vorteil, ich muss vor Ort nicht fummeln, kann mich besser auf die Motive konzentrieren. Aber es spricht nichts dagegen wenn man „frei“ fotografieren darf vorhandene Modi zu nutzen. Spart Arbeitszeit am PC.

        Warum ich keine JPEG belichte ist schnell erklärt. Das RAW liefert 14bit Dateien mit allen vom Sensor aufgefangenen Einzelheiten. Das JPEG beschneidet das Bild auf 8bit und komprimiert zusätzlich die Datei. Feinste Farbübergänge gehen verloren. Insgesamt sind nach der JPEG Rechnerei mindestens 60% der Bildinformationen für immer verloren gegangen. Für die normale Fotografie ist das meist immer noch ausreichend, in der beruflichen Produktfotografie aber undenkbar.

      • Guten Morgen Alfred,
        das war mir schon klar das es sich um eine analoge Filmsimulation handelt nur frage ich mich was das besondere ist. Ich verstehe es so das „Color Chrome“ im Gegensatz zu „ĆC, Velvia und Co. wohl sehr rechenintensiv ist (1 Sekunde braucht wohl die Kamera pro Bild) und deswegen nur Einzelbild möglich sei.
        Alfred, ich begrüße es wenn Du mal mit der GFX Gassi gehen würdest und einfach mal „Standard“ mit „Color Chrome“ vergleichst und was Du sagst. Bei RAW müsste dann natürlich der Konverter die Filmsimulation mit anbieten….

      • Die Konverter Sache

        ist schon ein verzwicktes Ding! Ich möchte hier einmal vom Grundsätzlichen bemerken wo der Fehler sitzt. Meiner Meinung nach gehören außer der Kamera internen nicht sichtbaren Signalverarbeitung alle anderen Funktionen in eine dem Produkt beiliegende Software gepackt. Die Kamera soll RAW und JPEG fertigen und Schluss.

        Videofunktionen sind in einer „Volks Kamera“ eine feine Sache weil sie dem User zusätzliche Kosten ersparen, sofern er nicht sowieso wegen der „Teilerei“ das Smartphone benutzt. In einem professionell Fotoapparat haben sie nichts zu suchen, weil für professionelle Videos gibt es sehr, sehr gute geeignetere Gerätschaften.

        Es ist leider eine irrige Annahme das elektronische Spielereien das Bilder machen erleichtern, sie bringen nur das Menü zum überborden. Das es auch anders geht zeigt zum Beispiel die Kamera Software von Panasonic, die so nützliche Dinge wie 6K Foto oder nachträgliche Schärfe Punkte anbietet.

        Fuji hat meines Erachtens bis jetzt einen sehr großen Fehler gemacht indem sie nicht auf die weiterverarbeitende Software für die eigenen Produkte geachtet haben. Gut, meine GFX (mit Sony Sensor) liefert im Capture One Konverter vorzügliche Ergebnisse, aber wie das mit den RAW aus dem neuen X-Trans CMOS 4 Sensor aussieht wird sich zeigen. Das ist nämlich der Kauf entscheidende Punkt für mich.

      • Alfred,
        wo Du Leihweise die XT2 hattest mit welchem Programm hast Du die Bilder entwickelt? Eigentlich warst Du doch sehr überzeugt von der Bildqualität 🤔
        Natürlich wird es wieder die üblichen 2-4 Wochen dauern bis die Software Schmieden die neuen Kameramodelle mit eingepflegt haben aber glaube nicht das Capture One plötzlich bei der XT3 total versagt😉

      • Vor Überraschungen ist man nie sicher wenn ein neuer Sensor kommt. Mit Capture One waren die XT-2 Dateien kein Problem, ich hoffe das ist mit dem X-Trans CMOS 4 Sensor genau so.

        Habe die Vorbereitungsarbeiten im Studio unterbrochen weil mir die Modi der GFX keine Ruhe gelassen haben. Auf die Schnelle habe ich die SW ACROS, ACROS+Ye Filter, ACROS+R Filter, ACROS+G Filter ausprobieren müssen. Zukünftig werde ich mir die Umsetzung von RAW in SW am PC ersparen können. Das funktioniert aber so etwas von gut, ich bin begeistert!!!

        Gruß Alfred

      • …schön Alfred das Du die Einstellungen nun auch gefunden hast 😃 Ja s/w geht mit der Fuji sehr gut, verwende ich ziemlich oft im Format 1:1 das RAW bleibt ja davon unberührt.

      • @alfred und mirko,
        ich wollte nur mal kurz erwähnt haben, daß aus den fuji-raf-dateien nachträglich noch immer die filsimulation bei silkypix gewählt werden kann. also bild machen, bei silkypix hochladen und einfach nur den gewünschten film wählen.
        solltet ihr es schon gewusst haben, nichts für ungut. 😉

      • Daniel,
        ja das weiß ich…ich empfehle immer „Neuanwendern“ RAW +Jpeg, dann das Jpeg nicht beachten und das RAW bearbeiten und nach Fertigstellung mit dem „OOC Jpeg“ vergleichen, sozusagen „Classic Chrome“ (Cam) vs „Classic Chrome“ aus dem Konverter. Diese Arbeit spare ich mir ganz einfach 😉 und wenn ich etwas in schwarz/ weiß sehe so fotografiere ich es einfach in s/w, die Farbversion interessiert mich da nicht. Wie Alfred schon meinte es kommt darauf an was man mit dem Bild vor hat.
        Letztendlich sehe ich für mich da keinen großen Unterschied ob
        a) die Kamera das RAW abspeichert und ich dann die Rohdaten mit meinen Anpassungen durch den Konverter jage, oder
        b) die Kamera RAW aufnimmt und durch meine Anpassungen gleich in Jpeg abspeichert, jede Filmsimulation kannst Du anpassen

        Natürlich wenn zB brenzlige Lichtsituationen sind verwende ich RAW+Jpeg , mir ist bewusst das ich aus RAW mehr rausholen kann.
        Auf der anderen Seite beschäftigt man sich mehr mit der Kamera, wenn ich zB Velvia für Portrait nehme, naja bissl doof gelaufen ( Jpeg) mit RAW kann ich natürlich damit rumspielen…. Ich persönlich verbringe lieber Zeit mit meiner Kamera und nicht mit dem Konverter 😂 meine ganz persönliche Meinung

      • hallo mirko,
        ich lasse immer raf und jpg parallel laufen. raf wird zwar zu 99% gelöscht, aber für den notfall…
        bisher nutze ich auch nur provia und velvia. sollte ich mir schwarz-weiß wünschen, geht das ja im nachhinein noch immer. aber ich finde, daß digitale schwarz-weiß-bilder einfach nicht an die analogen herankommen. da ist noch einiges aufzuholen.
        und wieder muss ich dir beipflichten. ich verbringe auch lieber zeit beim ablichten als beim entwickeln. deshalb geht analog auch immer ins labor. 😉

        @ jip,
        eterna ist, wenn ich das richig verstehe, auch für filmer gedacht. das daraus entstehende jpg, gefällt mir nicht. also wähle ich für gewöhnlich rilmsimulationen aus die mir auch als jpg gefallen, damit ich im fall der fälle kein raf bearbeiten muss. oder hast du vielleicht einen link wo ich mir mal mehrere rohdaten von eternia anschauen kann?

      • @Daniel

        Gib mal bei Youtube:
        Eterna film simulation compared to the others

        und dann das erste Video.

        Ich habe die Filmsimulation heute das erste mal gesehen, nicht unbedingt mein Fall, aber für bestimmte Motive, bei denen blasse Farben wirken, garantiert sehr gut.

        Noch allen einen schönen Abend.

      • ….vielleicht hat die XT3 „Eterna“ mit an Bord für die Filmerei, auf FujiRumors konnte man lesen das die XT3 noch was bringt worüber er aber noch nicht berichten dürfe 🤔 Desweiteren soll die PK am 25.9 sehr interessant werden, mal sehen was uns Fuji verkünden wird