Fujifilm Kameras

Fujifilm X100VI: Unscharfe Fotos enthüllen wichtiges Detail

Die Fuji X100VI zeigt sich jetzt auf ersten Fotos. Dabei zeigt sich, worauf Fujifilm augenscheinlich erneut verzichtet.

Neue Farbe?

Nach den vielen Leaks der letzten Wochen und Monate zur Fuji X100VI war es nur eine Frage der Zeit, bis uns auch erste Fotos zugespielt werden. Fujirumors hat jetzt zwei Bilder veröffentlicht, die die Fuji X100VI zeigen sollen, auch wenn es dafür nur wenig Anhaltspunkte gibt. Große Teile der Fotos sind nämlich verpixelt und auch sonst ist die Bildqualität nicht gerade berauschend.

Allerdings gibt es Indizien dafür, dass es eben nicht die X100V ist. So ist der Lösch-Knopf über dem Bildschirm ziemlich mittig vom Blitzschuh platziert, während er bei der X100V etwas weiter links zu finden ist. Neben dem DISP/BACK-Knopf ist außerdem ein neues Logo zu entdecken, das bei der X100V fehlt – womöglich handelt es sich dabei um das Bluetooth-Symbol, sicher bin ich mir da aber nicht. Last but not least gibt die Farbe des Gehäuses einen Hinweis, denn hier hat sich Fujifilm offenbar für ein neues, dunkel silbernes Finish entschieden.

Steuerkreuz fehlt wieder

Keine Änderung, aber genau deswegen trotzdem interessant zu erwähnen ist die Tatsache, dass die Fuji X100VI allem Anschein nach erneut auf ein Steuerkreuz bzw. D-Pad verzichtet. Was meint ihr?

Zuletzt ist übrigens durchgesickert, wie teuer die X100VI werden soll.

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Jean

Danke Jonathan! … Wurde aber auch irgendwann mal Zeit.

Mirko

also ich vermisse das D-Pad an meiner Pro absolut nicht (auch wenn ich Anfangs bedenken hatte) Und weder an der Pro noch an der XT3 verwende ich den „Touchscreen“

Alfred Proksch

Wäre eine leistungsfähige relativ kleine APS-C SUCHER Kamera mein Wunsch – es müsste die neuen Fuji X100VI mit den zwei Konvertern sein.

Warum? Sie vereint ein ECHTES klares Sucher-Bild mit modernster Technik – fördert wegen der Festbrennweite (plus den Konvertern) die kreative Motivgestaltung – mit einem Wort: der Fotograf hat das Sagen!

Alle wichtigen Parameter sind auch ohne „Saft“ mit einem kurzen Blick von oben abzulesen – weitere komische „Sticks“ für Einstellungen sollen die Kunden mit ihren „schnellen“ Fuji DSLM Video/Foto Systemkameras genießen – dort machen die auch Sinn.

Holger II.

Steh ich auf dem Schlauch? Die X100V hat doch einen Joystick. Welches Steuerkreuz braucht sie da noch?

Markus

Steuerkreuz wäre mir auch lieber, aber sei es drum, halb so wild… mal sehen, ob man jetzt immerhin das komplette Menü per Touch bedienen kann, sprich auch ohne den Joystick… bei der Farbe könnte ich mir auch vorstellen, dass es vielleicht direkt die Limited Edition wird, kann aber natürlich auch generell jetzt als Farbauswahl dabei sein. Das Dunkelsilber gab es ja schon bei einigen Fuji-Kameras…

Matthias

Bevor jetzt wieder alles in technische Unzulänglichkeiten abgleitet, schaut einfach mal dieses Video:
https://www.youtube.com/watch?v=gPQtwZurbcA
Da steht eine relativ junge englische Frau, die einmal nicht irgendwelche Datenblätter runterbetet und so tut, als hätte sie die Fotografie erfunden. Sie ist einfach begeistert von dem Fuji-System und fotografiert gerne damit. Und das sieht man ihren Fotos an. Da wird kein Gedanke daran verschwendet, was andere Systeme besser können. Fuji hat sie einfach abgeholt. Und das klappt bei den anderen Brands nicht so gut, weil sich alles ausschliesslich um die Tech-Specs dreht. Sie bezeichnet sich selbst auch nicht als Profi sondern als durchschnittliche Person, die einfach Freude daran hat, mit ihrer Kamera die Natur zu erleben. Und so sollte es eigentlich sein…

Thomas Nordsee

Schön beschrieben… aber Gefühle oder Freude sind nicht immer erwünscht. Das Gefühl der Freude, eine Kamera zu besitzen und sie mit Freude zu erforschen, wird gegen Sensorschwächen (als Beispiel) hochgerechnet. Die Technik zählt – und gewinnt. Ich denke übrigens, dass viele/ alle Marken die Emotionen in Teilen ihrer Werbung ansprechen. Der Fokus der Wahrnehmung liegt aber woanders. Ich spreche nur mit Gleichgesinnten über meinen Spaß auch mit alten Modellen… zerreden lassen möchte ich mir den Spaß nicht. Technische Fragen stelle ich an Menschen, die sachlich bleiben und sich auf die Fragestellung beziehen. Keine Belehrungen bitte- Tipps gerne!

J.Friedrich

Oooooh, uuuuhhh, aaaahhhh – oooh, I love my camera – ooooooh, uuuuuhhh, aaaaaahhhh – It’s so cool – It’s a beast – I love it, I love it – ooooohhhh, uuuuuhhhh, aaaaaahhhh. Uiuiuih – alter Schwede(in) – her mit den Teilen … 😉

Matthias

…schon die erste Flasche geköpft? :-))

J.Friedrich

🤔 – Ne, trinke gar keinen Alkohol ;-), aber das Mädel im Video ist schon in „Fujischampuslaune“, wenn Sie nur an die XT-Uuuuh-Aaaaah-Teile denkt – mir bisserl „too much“ Gefühl für meine „Sehhilfe(n)“, sprich Kamera+Linse – habe mich zwar für Canon entschieden, würde mich aber nicht wirklich jucken, wenn es ein SoNiPa-FullFrame-System anstelle Ca wäre.

Rolf Carl

Dem Kommentar nach ist das schon mindestens die 5.

Alfred Proksch

Bei mir geht es um den Spaß am Bilder machen – es geht darum mit bester Elektronik, interner Kamera Software und noch besserem Optischen Glas möglichst perfekt Stimmungen einzufangen.

Genau zu diesem Zweck hat Fuji ein sehr breit aufgestelltes APS-C Produkt Portfolio – plus für die Fahnenstange ganz oben das Mittelformat – für NUR Spaß die Sofortbild Dinger.

Deswegen erfreuen sich die unterschiedlichsten Kunden z.B. auch an den angebotenen elektronischen „Filmsimulationen“ – weil es OHNE langwierige Einstellungen oder aufwendiger Nachbearbeitung funktioniert.

Matthias

Meine persönliche Meinung dazu:
die unendlichen Möglichkeiten aktueller Kameras können auch hinderlich beim Fotografieren sein, da permanent irgendwas eingestellt wird. Wenn das Foto dann nicht den eigenen Erwartungen entspricht, kann man schnell die Technik dafür verantwortlich machen. Die eigenen mangelnden Fähigkeiten werden meist hartnäckig ignoriert. Die häufigen Fragen nach Kamera, Objektiv, Blende, Verschlusszeit und ISO halte ich nicht für hilfreich. Man sollte einfach über die Fotos sprechen und denen nicht das Etikett einer Kameramarke umhängen. Denn alle heutigen Kameras sind gut aber meine ist besser. Jedenfalls ein wenig. Diese Gedanken tauchen dann schnell im Subtext auf. Dabei lassen viele ausser Acht, dass es seit Erfindung der Fotografie aus rein technischer Sicht nur darum geht, Blende und Verschlusszeit mit dem lichtempfindlichen Medium in Einklang zu bringen und dann auch noch schafzustellen…

Lilaleicabär

Punktlandung. Sehr gut 👍

J.Friedrich

👍 – Prinzipiell bin ich absolut bei Dir, „keine Story, kein besonderer Moment/ Licht/ Stimmung/ Situ –> kein Bild“, zumal ich recht konservativ, bei voller Kontrolle meine Menschen fotografiere – aber, man darf auch nicht ausser Acht lassen: in den letzten 10(-15) Jahren haben sich –durch Smartphone-HDR, Fineart, Grossprints, Musikvideos, Hochglanzmagazine, Ultra-HD, 4,6,8K Fernsehen, Youtube, InstaTikiTakiVollBeknacki – die Sehgewohnheiten der nachrückenden Konsumenten und Produzenten stark verschoben – in Richtung absolut knackscharf aufgelöst, „brutale“-DR– diese Anforderungen sind (leider) dynamisch und erfordern eine technisch sich mindestens moderat weiter entwickelnde Basis – Können und fotografisches Sehen setze ich voraus, denn sonst macht der Hightech-Kram keinen Sinn.

Matthias

Sehgewohnheiten entstehen ja dadurch, was angeboten wird. Und wenn der Anspruch der Produzenten sich darauf beschränkt zu versuchen, den Zeitgeist zu kopieren, endet der Versuch in gähnender Langeweile. Also verschiebt sich der Anspruch der Konsumenten auf dasselbe Niveau mangels Alternativen. Dafür braucht aber niemand den Hightech-Kram. Oder meinst Du, es würde irgendjemand erkennen, ob die Bilder mit einer 5DII oder D800 gemacht worden sind. Diskussionen darüber gibt es erst in dem Moment, wenn die jeweilige Kamera genannt wird…

Peter

Sehr guter Kommentar. Manches Bild mag rein technisch nicht superduper sein (abgesehen davon ermüden hochgepushte Farben, perfekte Dodge&Burn Postpro und alles superscharf auf Lange doch etwas…), aber wenn Perspektive, Bildaufbau oder Motiv langweilig ist, oder das Licht nicjt kreativ genutzt wurde, kommt halt Langeweile auf.

Ein gutes, interessantes Bild, ist aber auch mit einer Polaroid gemacht ein gutes, interessantes Bild.

Eine alte rauschende Tonaufnahme eines guten Songs ist trotzdem ein guter Song, der fesselt und den man sich gerne anhört.

J.Friedrich

Peter, da widerlegst Du Dich täglich bei Deiner professionellen Arbeit selber – denke mal darüber nach, für wenn dein Ton-Equipement gemacht wird, gibt halt unterschiedliche Zielgruppen, Einsätze, Ansätze. Da bin ich auch voll bei Matthias und Dir – habe ich ja auch geschrieben: „keine Story, kein besonderer Moment/ Licht/ Stimmung/ Situ –> kein Bild“ – kannst Du natürlich auch mit Agfa-Clack erleben – Absolut. Aber nicht als State of the Art Profi-Innovation, oder? Das will und muss die X100vi oder eine GRiii garnicht sein – die haben ihre Daseinsberechtigung als USP-Produkte aus sich selber heraus – kein Thema. (P.S.: Ich würde Dich gerne hören, wenn Dein TonEquipementDealer Dir sagen würde: „Musst Du halt „künstlerisch“ zaubern – hier, kriegst ein einziges original HF-Kondensator-Mikro von 1923 für Deine hightech Banker-MegaPerformerShow“ ;-))

Peter

Ich muss durchaus ab und zu „zaubern“. Nicht immer ist DAS Top Material verfügbar. Aber natürlich: als Profi im 2024 hat man auch im Ton durchaus andere Ansprüche.
Trotzdem sind die alten Songs zeitlos gut, auch wenn sie heutzutage technisch nicht mehr mithalten können. Und eine langweilige Band klingt auch mit der besten aktuellen Technik immer noch langweilig. 😊
Btw: ich habe durchaus einige Mikros aus den 60er, 70er und 80er, die ich regelmässig verwende. Richtig eingesetzt färben die den Ton für bestimmte Zwecke/Instrumente genauso, wie man es braucht.

Die Fuji wird aber wahrscheinlich auch niemand zum Profi Portrait Shooting mitnehmen. Trotzdem kann der Könner sicher tolle Bilder damit machen.

J.Friedrich

Exakt! Bin ich ja voll bei Dir. Die neue Fuji wird (wieder) eine „schöne“ Kamera, die nicht alles können muss, aber trotzdem hervorragend „performed“. Ich freue mich mit denen, die sie kaufen. Punkt.

joe

Bin fast Deiner Meinung, aber nur fast. Rede auch nicht mit jedem über die (Datenblatt-) Qualitäten meiner oder anderer Kameras, das tue ich tatsächlich nur hier, wenn überhaupt, und auch mir ist das Video zu schmalzig wie bereits geschrieben, allerdings bei dem Begriff „Sensorschwäche“ trennen sich unsere Wege. Kenne in aktuellen Kameras keine schlechten Sensoren, sind ja alle vom selben Produzenten, ausser bei Canon und selbst diese sind inzwischen hervorragend. Das heisst, dass die Qualität von Foto inzwischen noch mehr von dem abhängen, der hinter der Kamera steht.

Bert

Ja mei… wir haben uns ja alle schon mal geirrt 😄

Rolf Carl

Sag mal Matthias, seit wann stehst du auf Influencerinnen?

Es ist ja toll, dass die Dame Fujifilm so gern hat, aber ich hätte gerne mal etwas mit Substanz gesehen statt eines Selfie-Filmchens.

Matthias

Ach Rolf, es geht doch nur darum, dass da jemand steht, sich über eine Kamera freut und sie begeistert nutzt, ohne sich darüber Gedanken zu machen, was andere Kameras vielleicht besser können. Entscheidend finde ich an dem Video, dass sie sich null Gedanken um die Technik gemacht hat und einfach nach Gefühl bei Fuji gelandet ist. Es geht nicht mal ansatzweise um die Sensorgrösse. Und ich denke, diese Herangehensweise wird bei Neueinsteigern bald Standard sein…

Leonhard

Also lieber Matthias, so sehr meinereiner Deine Kommentare sonst schätzt, aber was sollte dieses Video denn anderes sein als letztendlich vollkommen sinnfrei?

Was soll ein Betrachter dieses Machwerks anderes lernen können als die Tatsache, dass diese Dame ihre Fuji liebt? Da kann ja der eine oder andere traurig werden, dass er kein Fuji-Fotoapparat ist aber ansonsten liegt der Wert an neuer Erkenntnis doch gerade mal bei 0 Komma gar nichts.

Ums mal in der Sprache der Dame auszudrücken könnte das Filmchen in der Kathegorie „wasted time“ auf dem Siegertreppchen landen und auch wenn ich Dir recht gebe, man sollte die Technik nicht so überbewerten, aber ein Handwerker sollte auch ein wenig Ahnung von den Werkzeugen haben, mit denen er arbeiten möchte.

Matthias

…die Erkenntnis aus diesen Videos: da versucht jemand, sich selbst als Marke zu platzieren auf Deubel komm raus. Oder hat Fuji sie im Casting ausgesucht? Das Bildmaterial, welches sie präsentiert stammt sicherlich nicht von einer Person, die gerade für sich die Fotografie entdeckt hat und mit dem 150-600 mal eben aus der Hüfte schiesst. Erinnert mich irgendwie an einen sehr, sehr langen Werbespot, in dem sich bestimmte Formulierungen häufig wiederholen. Irgendetwas davon wird schon hängen bleiben. Etwas unklar bleibt, womit sie das Geld verdient, um ihr neues Hobby zu finanzieren. Da sehe ich gewisse Parallelen zu den Fernsehspots, wo sich Mutter, Vater und 2 Kinder, eventuell noch dekoriert von 2 Senioren in der Oma/Opa-Rolle in abgefahrenen Wohnlandschaften tummeln, die auf ein 5-stelliges Monatseinkommen schliessen lassen. Die Werbewirtschaft ist sich für nichts zu schade, um Begehrlichkeiten zu wecken. Sollte man vielleicht mal drüber nachdenken…

joe

Matthias, jeder hat sich irgendwann mal aus bestimmten Gründen für ein System entschieden, grundsätzlich ist es total egal womit man gerade fotografiert, sofern es nicht irgendwelche Spezialdinge wie Wild Life oder Sport sind. Wer mit einer Fuji keine guten Bilder macht, macht auch keine guten mit Nikon. Mir ist das Video allerdings zu schmalzig, da muss man ja einen Eimer drunterstellen um den Schmalz nicht auf den Boden tropfen zu lassen. Wer glücklich ist mit Fuji, sollte dabei bleiben. Für mich wäre die X 100 VI nichts, weil sie – FÜR MICH – durch das festverbaute Objektiv schlichtweg zu stark eingeschränkt ist und auch der Sucher nicht mein Ding ist, wen das nicht stört, kann damit glücklich werden. Ich werde es auch ohne sie💕und noch ein bisschen Schmalz zum Schluss!

Matthias

Joe, schmalzig hin schmalzig her. Entscheidend ist ja die Zielgruppe, die angepeilt wird. Und wer sich in Viktoria wiederfindet ist ein potenzieller Käufer…
Ob eine X100 Sinn macht oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Persönlich finde ich die XPRO 2 deutlich flexibler in der Anwendung. Aber auch die muss man mögen…:-))

Rolf Carl

Ja klar, Hauptsache die Farbe stimmt, fotografieren muss das Ding ja nicht können. Also ähnlich wie bei Leica.

Lilaleicabär

Aus dir kommt tatsächlich nur stuss. Danke fürs ewige bestätigen.
wenn ich mich recht entsinne hat die retronikon nicht auch verschiedene belederungen und Farben anzubieten? Dort ist bestimmt wieder alles gerechtfertigt 🤡

Rolf Carl

Gerechtfertigt ist alles, was gekauft wird. Sag mal, trägt Mann zur lila Leica eigentlich auch eine lila Hose?

Ich versuche gerade zu verstehen, wieso ein Mann eine lila Leica kauft, bei einer Frau würde ich ja noch ein gewisses Verständnis aufbringen.

Lilaleicabär

Du verstehst eh kaum nochwas. Bei dir bringt der anwendungszweck der Kamera auch nicht viel wie man sieht. Also mal schön die Bälle flach halten. Außer Plattitüden kommt da eh nix mehr. Langweilig

Rolf Carl

Keine Antwort ist auch eine Antwort.

Wie war das nochmal mit der lila Hose?

Bert

Also echt…Leica und fotografieren geht ja mal garnicht! Ich lege meine M‘s ausschließlich unter meine wackeligen Möbel als Höhenausgleich. Fotografieren mit ner Leica…ts ts ts…auf Ideen kommen die Leute🤔

Rolf Carl

Leicas stehen doch fast ausnahmslos in der Vitrine, damit sie ja keine Kratzer kriegen. Ausser es steht ein Event bevor, dann wird die Kamera zu Ausstellungszwecken um den Hals und über den Bauch gehängt, damit sie auch gut gepolstert ist.

Bert

Also meine klemmen unter Stuhl-oder Tischbeinen weil sie sowas von robust sind, man glaubt es nicht wenn man es nicht selbst erlebt hat. In meine Vitrine würde ich nur Sonys stellen, da die wegen ihres minderwertigen Plastekleids ein Staubmagnet sind. Um den Hals würde ich mir ausschließlich eine Nikon hängen, geht aber nicht, weil deren Aufhängung schnell nachgibt. Du siehst lieber Karl, alles nicht so einfach😉

Rolf Carl

Ich würde gar keine Kamera in die Vitrine stellen, weil ich nur Kameras habe/hatte, die ich fast täglich brauche. Ich habe kein „Museum“ zu Hause.

Übrigens, lieber Bert, ich fotografie jetzt schon 12 Jahre digital und habe in dieser Zeit etwa 150’000 Fotos geschossen. Ich hatte in dieser Zeit 3 verschiedenen Kameras, und keine hatte Probleme mit der Aufhängung. Wenn eine neue Kamera bei mir eine Probewoche im harten Outdoor-Einsatz überlebt, dann auch die nächsten 10 Jahre. Dass mal eine Öse nicht gut verarbeitet ist, kann vorkommen, auch bei einer Leica. Nur merkt das dort niemand, weil sie höchstens 3 Mal in ihrem Leben am Gurt baumelt.

Wie du siehst, ist alles ganz einfach 😊

Bert

Ja passieren kann immer mal was.
Übrigens stehen meine letzten M jetzt wirklich nur noch im Schrank bis zu ihrem Verkauf. Keine Lust mehr auf „arbeiten“ .

Rolf Carl

Sag ich doch. Wie wärs mal mit einer neuen Kamera? Es ist eigentlich alles besser als das alte Zeugs in deinem Schrank.

Peter Braczko

Der war gut – mehr davon! Deckt sich mit meinen Beobachtungen….

Rolf Carl

Danke! Ich habe vor etwa 2 Jahren mal ein Tennis Turnier in Dubai angeschaut, da hat die Fernsehkamera auf einen fetten Araber mit einer umgehängten Leica geschwenkt. Der hat garantiert nicht mal gewusst, wo der Auslöser ist. Der einzige Zweck der Kamera war es, auch einmal im Fernsehen zu kommen.

Bert

Die Leica war wenigstens schon mal im Fernsehen und du?

Rolf Carl

Schon mehrere Male, aber nicht als Zuschauer, sondern als Akteur.

Bert

Auch der war wieder exquisit 👍😄

Hans Dampf

Wird gekauft.

Jean

Nicht dass das so extrem wichtig wäre, aber ist der Name der künftigen Neuen („Fujifilm X100VI“) denn schon ausgemachte Sache? Ich könnte mir, der bisherigen Kennzeichnungs-Logik folgend, auch gut vorstellen, dass sie z. B. X100H oder X100R genannt werden könnte (also H für hexa oder R für roku, da es sich ja um die sechste Baureihe handelt und stets ein einelnes Symbol verwendung fand – immer zunächst ein Buchstabe). Na denn, wie auch immer, ich bin sehr neugierig (vor allem auf die Kamera an sich natürlich)!

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