Nanu, warum muss sich Fuji denn jetzt entschuldigen? Im Grunde genommen dafür, dass sie so fantastische Kameras herstellen. Was es mit der Entschuldigung auf sich hat und welche Kameras vor Weihnachten noch vorgestellt werden, verrät der Photografix-Wochenrückblick!
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Die wichtigsten Foto-News der Kalenderwoche 46
33 Megapixel …
… damit soll die Auflösung der kommenden Sony Alpha 7 V jetzt in Stein gemeißelt sein. Wer das behauptet, ist niemand geringeres als Andrea Pizzini, der in den letzten Jahren wirklich äußerst zuverlässige Informationen zu neuen Kameras geliefert hat.
Auf der Seite Sonyalpharumors schreibt Pizzini, dass die Auflösung von zuverlässigen Quellen zu 100 Prozent bestätigt sei. Damit gibt’s bei der nächsten Generation keine Steigerung, was die Auflösung angeht. Unklar bleibt dabei allerdings, ob Sony einfach den alten Sensor der A7 IV nutzt oder ein neues Modell einsetzt.


Ehrlich gesagt wäre das meiner Meinung nach fast ein Todesstoß für die A7 V, wenn Sony denselben Sensor nutzt. Spätestens seit Canon mit der R6 Mark III eine wirklich leistungsstarke Konkurrentin herausgebracht hat. Obwohl ich die A7 IV in Dingen wie dem Dynamikumfang, der nativen Auflösung und auch in den Farb- und Hauttönen klasse finde, hängt die Kamera inzwischen bei der Serienbildgeschwindigkeit und in den Videofunktionen hinter der jüngeren Konkurrenz zurück. Und da muss Sony wohl oder übel einen schnelleren Sensor verbauen, um diese Aspekte zu verbessern.
Ebenfalls verbessern wird Sony wohl den elektronischen Sucher der Kamera – das wäre nett, der Sucher der A7 IV ist aber mit 3,69 Millionen Bildpunkten, der 0,78-fachen Vergrößerung, und der 100 prozentigen Bildfeldabdeckung nach wie vor nicht schlecht. Und zwei neue Bilder gibt’s auch, die die Kamera angeblich zeigen.
Wie letzte Woche vermutet, handelt es sich ziemlich genau um das Gehäuse der A7R V – da gibt’s wohl diesmal wirklich keine Überraschungen.
Ob sich all das bewahrheitet, erfahren wir dann wohl am 2. Dezember. Die Info stammt wieder von Andrea Pizzini – zwei Wochen also noch, ich freu mich drauf!
Fuji entschuldigt sich dafür, Fotografie so großartig gemacht zu haben
Schaut mal, Fuji Indien hat sich diese Woche mit einer Entschuldigung an die Community gemeldet. In der geht’s nicht etwa um die Verzögerungen der X-Pro-Serie oder der nach wie vor schlechten Verfügbarkeit der Fuji-Kameras, sondern …
Fuji entschuldigt sich im Grunde genommen dafür, Fotografie so toll gemacht zu haben, dass sie bei Kunden und Kundinnen zu Problemen führt. Also dafür, dass
- dass Wochenendpläne durch Foto-Spaziergänge ersetzt werden
- dass manche Nutzer auf dem Sofa festhängen und die tolle Verarbeitungsqualität und die Knöpfe ihrer Kamera bewundern
Dass man von Fremden auf der Straße ständig auf die “hübsche analoge Kamera” angesprochen wird und man dann lange erklären muss, dass die Kamera eigentlich digital ist - dass man stundenlang die “Out-Of-Camera”-JPEGs von Fuji bewundert und dabei ganz vergisst, die Bildbearbeitungssoftware zu öffnen
Naaja, der Beitrag landet irgendwo zwischen witzig und unangenehm – vielleicht ist er deshalb in den letzten Tagen ziemlich viral gegangen und löst wohl ziemlich viele Reaktionen aus.
Kleiner Meinungsteil von Ben zur “Vibe-ifizierung der Fotografie”
Ich persönlich sehe in solchen Beiträgen – und in Fujis ‘Wir machen noch richtige Kameras’-Image seit einigen Jahren eine gewisse Gefahr. Das wollte ich schon länger mal ansprechen und in meinem Kopf nenne ich es immer die “Vibe-ifizierung” der Fotografie.
Denn ganz oft, wenn ich zum Beispiel auf Reddit oder bei Instagram Bilder von Fuji-Kameras sehe, sind diese auf den ersten Blick ansprechend. Eben, weil sie einen besonderen Look haben. Am Ende sagen die Fotos aber recht wenig aus. Es sind Bilder von Straßenecken, von halb geöffneten Fenstern, von Straßenlaternen.
Dass Fujis Fotos so “vibig” sind und so viele Fotografen sich davon so fangen lassen, kann meiner Meinung nach dazu führen, dass man am Ende nur immer wieder den Look dieser Kamera betrachtet und nicht etwa Motive oder Bildaussagen.
Das ist keine Kritik an Fuji, die Kameras können tolle Bilder machen, sondern eher an unseren Sehgewohnheiten. Wenn ich mal in Ausstellungen wirklich interessante und aussagekräftige Bilder sehe, rücken die Farben und der “Vibe” meist in den Hintergrund, während die Motive oder die Aussagen der Bilder in den Vordergrund rücken.
Wollte ich immer mal anbringen, jetzt schien mir der richtige Moment. Wie seht Ihr das? Schreibt’s mir in die Kommentare!
Release-Ausblick für Ende 2025
Mark hat wie glaube ich jedes Jahr eine kleine Vorschau veröffentlicht, welche Ankündigungen uns zum Jahresende erwarten. Die da wären:
Die Leica Q3 kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit am 20. November. Wie der Name bereits verrät, handelt es sich um ein Schwestermodell der Kompaktkamera mit Schwarzweiß-Bildsensor. Dabei soll sie mit dem “normalen” 28-mm-Objektiv der Q3 erscheinen.
Die Sony A7 V kommt wie bereits erwähnt wahrscheinlich am 2. Dezember. Wahrscheinlich gibt’s noch neue Objektive dazu, die aber alle noch recht unkonkret sind.
Canon wird vielleicht noch Ende November eine weitere Präsentation abhalten. Da gibt’s wahrscheinlich Objektive, vielleicht das 300-600mm f/4-5.6L USM für den RF-Mount oder ein 20-50mm f/4 mit Powerzoom für den RF-Mount. Die Wahrscheinlichkeit ist hier eher gering – vor ein paar Wochen hörte man noch häufiger was von der zweiten Präsentation, inzwischen eher nicht mehr.
Nikon hat schon einiges vorgestellt in diesem Jahr – daher ist es kein Wunder, dass dieses Jahr wohl nicht mehr viel kommt. Die Z9 II wird wohl erst im nächsten Jahr vorgestellt.
DJI hat noch die Neo 2 vorgestellt, von der ich Euch gleich mal erzähle. Gerüchte gab’s in letzter Zeit noch zur DJI Pocket 4 und zur Avata 360, die ich durchaus interssant fänd. Die Avata ist ja die POV-Drohne von DJI und in Kombination mit einer 360-Grad-Kamera könnte man da sicherlich interessante Videos drehen.
Und das wär’s schon für die kleine Vorausschau in diesem Jahr. Wollt Ihr dabei nix verpassen, abonniert Photografix auf YouTube!
DJI stellt Neo 2 vor
Zu einem Preis von nur 239 € hat DJI die nur 151 Gramm leichte Neo 2 vorgestellt. Damit wird die Einsteiger-Drohne zwar 40 Euro teurer als ihre Vorgängerin, bietet dafür aber vor allem eine bessere Bildqualität und eine bessere autonome Flugfähigkeit.
Hardwaretechnisch gibt’s mit einem neuen LiDAR-Sensor ein großes Update, das es sonst nur in deutlich teureren Drohnen gibt. Dadurch sinkt das Absturzrisiko und so wird sie nochmal sicherer als das Vorgängermodell.

Ein neuer 2-Achsen-Gimbal sorgt zudem für stabilere Aufnahmen und die können jetzt sogar in 4K bei 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. HDR ist mit an Bord, Bilder sind allerdings weiterhin auf 12 Megapixel JPEGs ohne RAW-Unterstützung beschränkt.
Mit einer Flugzeit von nur 19 Minuten muss man hinsichtlich der Akkulaufzeit wohl den größten Kompromiss im Vergleich zu teureren Modellen hinnehmen. In seiner News geht Jonathan da nochmal ausführlicher drauf und verrät, welche Modelle als Alternativen sinnvoll sein könnten.
Insta bringt Drucker für die Ace Pro 2
Zu guter Letzt noch eine Mini-News, weil ich hier eher an Eurer Meinung interessiert bin. Insta360 führt mit der Ace Pro 2 ja seine aktuell leistungsstärkste Action-Cam. Und auf der IFA konnte ich mir damals das Explorer-Bundle anschauen, bei dem ich das Zubehör echt cool fand.
Die Ace Pro 2 ist dabei die Basis und man kann Erweiterungen installieren, bis man eine kleine Kompaktkamera hat. Und jetzt hat Insta 360 auch noch einen Mini-Drucker und drei Objektive für die Ace Pro 2 vorgestellt. Das ist irgendwie so absurd, dass es schon wieder cool ist und ich bin inzwischen echt ein Fan von Modularität bei Produkten.
Warum nicht auch kreatives Zubehör anbieten, so wie Motorola damals mit den “Moto Mods”, durch die man sein Handy beispielsweise einen Bluetooth-Speaker verwandeln konnte. Findet Ihr das auch cool oder überflüssig? Auch hier freu ich mich über Eure Meinung in den Kommentaren!
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Damit verabschiede ich mich und sage wie immer: „Bis zum nächsten Mal!“


Da hat mal einer gesagt “Sie glauben gar nicht, wie dumm die Masse wirklich ist”, aber, man sollte auch bei Fuji nicht die Dummheit der Masse überfordern, sonst merkt bei solchen Entschuldigungen dann doch der Eine oder Andere was, und dass können die ja nun nicht wirklich wollen, sollte man denken.
Gestern hat meinereiner beim Vogelfutter kaufen gemerkt, der Retro-Look ist auch dort jetzt eingetroffen, unglaublich goldige Meisen Knödel in Herz- und Tannenbaumform, ist es nicht süß?
Leider hat meinereiner dann einer Alterskameradin die Kauflust verdorben und zwar mit dem dummen Spruch: “Also wer so was kauft hat selber einen Vogel, die Piepmätze interessiert das einen Feuchten!”
Vom tollen Aussehen einer Knipse hat meinereiner nichts, wieso ist schnell erklärt, kann man nachvollziehen: Haltet die Kamera einfach mal mit dem Sucher vor das Auge, dann seht ihr Motive, wie die Knipse aussieht sieht man bei dieser Art der Kamerahaltung eher weniger, schönes WE an alle!
…“Sie glauben gar nicht, wie dumm die Masse wirklich ist”… Churchill hat mal sinngemäss gesagt, nachdem ich mit meinen Wählern gesprochen habe, bin ich mir nicht mehr sicher, ob Demokratie wirklich die beste Gesellschaftsform ist.
Meine beiden Onkelchen (einer Rechtsaußen, einer Linksaußen, Gott hab sie selig) hatten hierzu folgende These (unisono):
“Die große Schwäche einer Demokratie sind die Finanzen! Hier entscheidet die Mehrheit über die Ausgaben, welche allesamt gar kein Geld haben, weil sie nicht damit umgehen können!”
Die Kerle waren beide studierte Vollgesoffen, oder wie der Quatsch da wieder heißt?
Im Sozialismus genossen wenige Genossen das Leben in vollen zügen 😉
Im Kapitalismus arbeiten die Einen für die Anderen! Im Sozialismus ist dies umgekehrt!
Stimmt, sie hatten alle Privat-Limousinen, die man der breiten Masse vorenthielt, deshalb waren sie nie auf Züge angewiesen, schon gar nicht auf volle. Ich verstehe übrigens den aktuellen Erfolg der “Linken” nicht. Spätestens 1989 wurde doch klar gezeigt, dass das nicht funktioniert. Zur Dummheit der Wähler kommt auch noch die Vergesslichkeit dazu.
Wie kann man etwas vergessen was nie richtig aufgearbeitet wurde, für spätere Generationen. Die ehemalige DDR Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld sagte schon Anfang der 90iger, es wird alles wiederkommen zwar nicht 1:1 aber in ähnlicher Form 😉 Ob nun der Staat die Briefe über Wasserdampf öffnete oder aktuell über Chatkontrolle spricht, der Drang zum “schnüffeln” ist geblieben ✊
👍 – auf den Punkt.
Interessante Frage, lieber Mirko!
Selbst wenn man sich in einem Einigungsvertrag auf was geeinigt hatte, wieso muss man dann genau einen solchen Vertrag einhalten, hat man ja auch bei anderen Staatsgarantien wenig Probleme.
Der größte Hammer war ja dann in vielen Fällen die Zeit danach, Opfern fehlten Rentenjahre, die konnten sich nichts leisten, Täter wurden zu Beamten und machten schöne Reisen.
Da wir aber hier nichts zu Politik schreiben sollen stellt meinereiner jetzt nicht die Frage, wieso wir uns an Dinge erinnern sollen, wo wir gar nicht dabei waren, genau so wie man uns Unfug anerziehen will zu Sachverhalten, bei denen wir sehr wohl dabei waren und irgend wie anders in Erinnerung haben.
Aber wir sollten Dankbar sein, werter Freund! Heute können wir beide zusammen schreiben, ohne dass es einer liest, gibt ja viele interessante Thema, was das Volk denkt will keiner wissen, jeder darf seine Meinung sagen, interessiert eh keinen.
Ist witzig gemeint, grenzt aber schon leicht an Hochmut und der kommt ja, wie wir alles wissen, vor dem Fall. Bisschen mehr Energie in AF-Funktionen und etwas weniger in Sprüche, dann klappt es mit guten Verkäufen auch noch in der Zukunft.
Hatte es glaub ich schon mal an anderer Stelle geschrieben, aber wir müssen so oder so unser Denken teilweise umdenken, um nichts falsches zu denken:
Kamera A macht 40 B/S, Kamera B auch, ergo sind beide gleich schnell!
Dieser Satz ist einfach falsch! Beide machen gleich viele Bilder in der Sekunde, was wir aber nicht wissen ist, wie viele unterschiedliche Berechnungen A oder B hierzu im Hintergrund noch nebenher ausführen, ergo wissen wir auch nicht, wie “schnell” die Eine oder die Andere ist.
Und Großmäuligkeit kommt eigentlich, außer bei meinereiner, im Eigentlichen nie gut an.
Dass Fujis Fotos so “vibig” sind
Ohne „Firmenbrille“ betrachtet bedient z.B. Leica mit dem M-System eine dahinter stehende Philosophie. Fuji hingegen nutzt die verfügbare Technik, Software im Mittelformat auf die Spitze getrieben in der kürzlich vorgestellten GFX100RF dazu um den fotografischen „Spieltrieb“ kreativer Menschen zu bedienen. Das Geld verdienen sie sich mit einem sehr breit und gut aufgestellten APS-C Sortiment. Das Sondermodell X-Half scheint gut zu laufen und ist noch dazu erschwinglich. Sofortbild – ein Dauererfolg.
Der Rest, die Vollformat Vertreiber versuchen mit aller Gewalt die „Eier legende Wolle Milch Sau“ zu erfinden. Genau das ist gleichzeitig ihr Schwachpunkt denn dadurch müssen sie sich mit allen Mitteln gegenseitig die weniger werdenden Kunden abjagen.
Zum Punkt Neuheiten Vorschau.
Gerüchteküchen sind wie experimentelles kochen, es schmeckt außergewöhnlich gut oder das Gericht landet in der Tonne. Was bestimmt viel Arbeit macht beziehungsweise sehr wichtig ist – zusammentragen von technischen Hintergrundinformationen so wie der Aufbau von persönlichen Kontakten zu den jeweiligen Herstellern oder Lieferanten.
Wir Leser interpretieren unsere persönlichen Wünsche mit hinein in der Hoffnung das sie erfüllt werden. Mir geht es jedenfalls so wenn ich mit Interesse eure Vorhersagen lese.
Aufgefallen ist mir das ausschließlich Kameras und Objektive die Gerüchteküche befeuern, gleich danach sind die Softwareschmieden an der Reihe – von praktischem allgemeinen Zubehör kein Wort, dabei kann das richtige Kleinteil zum Beispiel die Arbeitsabläufe optimieren.
… z.B. das Digitaliesieren von Negativen. Was ist besser: Vorbau für Objektive und abphotographieren oder scannen? Was davon ist günstiger? U.ä. …
Servus chris XX
Qualität hängt vom verwendeten Scanner ab, der Preis vom Filmformat der Vorlage. Genau erfasst lieber chris XX solche Vorrichtungen sind unter anderem gemeint. Auch ein Thema sind die Synchronisation alter und neuer Studio Blitzgeräte, die schnelle Übertragung der Daten von unterschiedlichen Kamerasystemen zum Speicher oder live PC Systemen. So etwas interessiert anscheinend sonst niemand anderen.