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Canon, Panasonic oder Nikon: Wer ist Sonys größter Konkurrent?

Wer ist Sonys größter Konkurrent bei Vollformat-DSLMs: Canon, Nikon oder Panasonic? Was denkt ihr?

Sony: Marktführer ohne Gegenwehr

In den letzten Jahren konnte sich Sony im Bereich der Vollformat-DSLMs ohne große Gegenwehr die Position des Marktführers sichern. Einzig und alleine Leica mischte in diesem Segment noch ein bisschen mit, doch Leica spricht ja mit seinen hohen Preisen eine vergleichsweise kleine Zielgruppe an und war somit keine echte Konkurrenz für Sony, wenn es um die Marktanteile ging.

Die photokina brachte Konkurrenz

Im Rahmen der photokina 2018 hat Sony nun mächtig Konkurrenz bekommen. Canon und Nikon haben beide ihre ersten spiegellosen Vollformatkameras präsentiert und auch Panasonic hat für 2019 zwei Vollformat-DSLMs in Aussicht gestellt und auch schon zahlreiche Details enthüllt.

Nach einigen Wochen, in denen zahlreiche Testberichte der entsprechenden Kameras den Weg ins Netz gefunden haben und manche die jeweiligen Kamera Neuheiten auch schon selbst ausprobieren konnten, kann man sich nun die Frage stellen: Wer ist denn nun eigentlich Sonys größter Konkurrent? Ist es Canon mit der EOS R und den vier beeindruckenden, aber auch teuren Objektiven? Ist es Nikon mit der Z6 und Z7 sowie all den angekündigten Objektiven, die in den nächsten Jahren präsentiert werden sollen? Oder ist es vielleicht Panasonic mit der angekündigten L-Mount-Allianz?

Umfrage unter 10.000 Teilnehmern

Dieser Frage ist auch Sonyalpharumors in Form einer großen Umfrage nachgegangen. Es wurde hier also eine Sony Community befragt, was für ein einigermaßen objektives Testergebnis sprechen sollte – schließlich sind auf einer Sony Webseite vergleichsweise wenige Anhänger einer anderen Marke unterwegs.

Das Umfrageergebnis sieht folgendermaßen aus:

  • 58 Prozent: Panasonic (+ Leica und Sigma)
  • 23 Prozent: Canon
  • 19 Prozent: Nikon

Panasonic liegt hier also mit großen Vorsprung auf dem ersten Platz, während Canon und Nikon beide bei rund 20 Prozent liegen. Das ist ein Ergebnis, mit dem ich in dieser deutlichen Form nicht gerechnet hätte, schließlich kennt man ja noch nicht mal alle technischen Details der Panasonic S1 und S1R. Doch vielleicht ist auch gerade das ein Vorteil, weil noch Spielraum für Spekulationen ist und man seine Hoffnungen und Wünsche in die beiden Kameras „hineininterpretieren“ kann.

Wer ist in euren Augen Sonys größter Konkurrent und warum?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 2.500 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

147 Kommentare

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  • Ganz klar Panasonic. Panasonic hat mit der L-Mount Alliance die besten Voraussetzungen auf der Objektivseite und die Lumix-Kameras sind schon seit Jahren spitze. Canon und Nikon haben die Chance des „Neuanfangs“ nicht genutzt und in jeder der Kameras unverzeihliche Defizite eingebaut.

    • 3 Hersteller zusammenzuschließen heisst noch lange nicht, auch genügend Objektive zu bieten. Leica fällt ja sowieso schon für Otto-Normalverbaucher weg, da die Objektive vermutlich mindestens 3000 Euro kosten werden. Ein weiterer Nachteil ist, das keine alten Objektive zur Verfügung stehen und der Objektivpark wie bei der Nikon Z von grundauf neu aufgebaut werden muss. Und das dauert erst mal ein paar Jährchen.
      Die Chancen mögen zwar gut stehn aber zuerst muss die Panasonic mal veröffentlicht werden, zweitens braucht sie einen konkurrenzfähigen Preis und drittens sollte sie möglichst nicht an Kinderkrankheiten leiden. Und da sehe ich schon 2 große Knackpunkte.

      • Schonmal das Objektiv-Angebot für MFT angeguckt? Wenn man Ähnliches auch bei den Vollformat-DSLM „auf die Beine stellt“, dann dürfte das Ergebnis der Umfrage voll ins Schwarze treffen…

      • Schonmal geguckt wie lange es gedauert hat, dieses Objektivangebot auf die Beine zu stellen, obwohl MFT Objektive vergleichsweise einfach und kostengünstig in der Herstellung sind?
        10 Jahre hat es gedauert… Die ersten MFT Kameras kamen 2009 auf den Markt.
        Und die meisten Objektive produzierte Olympus. Und die sind ja wies ausschaut nicht mit von der Partie.

      • ….da ich weder alte Objektive von Canon noch Nikon im Schrank habe ist es für mich egal Wer Was mal hatte, da zählt Wer Was Wann bringt und sehe für mich bis Dato keine Vorteile bei den alten Hasen…

  • Sony ist sich selbst der stärkste Konkurrent –
    inzwischen hat Sony deutliche Verbesserungen bei den Kameras und dem Objektivstem vorgelegt.
    Aber das muß so weiter gehen – nur Technik reicht bei weitem nicht aus um die Preise zu rechtfertigen.
    Nikon zeigt am besten, wie eine moderne Kamera haptisch sein muß –
    Canon zeigt, das man keineswegs kampflos oder unüberlegt in die neue Runde einsteigt – 2.0/28-70 mm und 1.2/50 mm braucht vermutlich kein Mensch wirklich und keiner hat darauf gewartet – aber es zeigt die Power von Canon – etwas besonders sein zu wollen.
    Panasonic kann sich furchtbar verrennen, Leica kann man aus der Rechnung heraus nehmen, zu teuer, bescheidene Bedienung und unbezahlbare Objektive, Sigma wird noch Jahre brauchen, bis sie wirklich speziell gerechnete ART und Sport-Objektive für L bringen – und keine verlängerten Altrechnungen.

    Die kommenden Jahre bleibt Sony konkurrenzlos.
    Nur Canon hätte Geld und Power und Kunden um dem etwas entgegen zu setzen.

    Es lohnt sich nur tausende Euro für ein neues Kamerasystem ohne Spiegel auszugeben – wenn etwas BESONDERES verfügbar ist und man sich damit besonders fühlen kann…
    Sony hat 5 besondere Objektive: 1.4/24 mm – 4.0/12-24 mm – 5.6/100-400 mm (plus schnellen AF mit beiden Konvertern) – 2.8/400 mm – 4.0/28-135 mm PZ – alles andere gibt es auch von anderen Herstellern oder ist nicht herausragend.

  • Vielleicht sollte man aber auch mal die Gretchenfrage stellen: Vollformat ja oder nein… Und wenn die Antwort nein ist, dann ist Fuji auf jeden Fall eine ernstzunehmende Konkurrenz. Mal ehrlich, am Ende entscheiden die Bilder, das was rauskommt, was man sieht und da darf mittlerweile durchaus gefragt werden, ob Vollformat immer noch das non plus ultra ist, bzw., wie lange es das noch sein wird.

    • Ich glaube der richtige Vollformattrend geht jetzt gerade erst los, wo nicht nur Canon, Sony und Nikon bezahlbare Kameras in dieser Klasse bieten, sondern auch noch weitere Hersteller dazukommen werden. Mit bezahlbar rede ich von um die 1000€, was für den Otto-Normal-Verbraucher bereits viel Kohle ist. Noch vor 10 Jahren war es unvorstellbar für derart wenig Geld ins Vollformat einzusteigen, das günstigste war da eine 5D Mark II für 2200€ (inflationsbereinigt heute 2500€).

    • FF ist tatsächlich aller Anfang und somit die Mutter aller Formate. Oder nein, da käme ja noch das Großformat 😉
      Alles unter FF ist lediglich eine Marktlücke gewesen, um den Kunden mit kostengünstigeren Alternativen zu bedienen. Natürlich sind mit der Zeit auch in diesem Segment sehr brauchbare Kameras entstanden, die ihre nicht gerade kleine Fan-Gemeinde haben. Alleine die Tatsache, dass die Objektiv-Brennweiten für APS-C und MFT oft in Klammern in FF/KB angegeben werden, zeigt, woran man sich tatsächlich orientieren muss.
      Für mich stellt sich die Frage nicht, ob FF/KB oder weniger. ich habe mit APS-C begonnen und bin später auf APS-H und dann FF umgestiegen. Zurück möchte ich nie wieder. Lediglich als kleine Ergänzung werde ich mir die X-T3 zulegen, denn zumindest was die ISO und die Technik dahinter betrifft, sehe ich Fuji vor Canon. Während Canon „echtes“ ISO abbildet, macht das Fuji auf Basis von ISO 800 und zieht intern die Helligkeit auf z.B. ISO 3200. Das Ganze aber mit einem Ergebnis, was man mit einem für den Fall unterbelichteten Bild mit ISO 800 bei Canon NIE hinbekommen würde, auch wenn das jetzt nur zwei Blenden sind. Da kommt im Schwarz schnell unschönes Rauschen hinzu.

      Zum Eingangsthema: für mich klingt es fast wie ein wahr gewordener Traum, dass sich die L-Allianz gegründet hat, zudem mit der Aussicht, meine Canon-Linsen problemlos zu adaptieren. Das macht mich künftig um einiges flexibler, was die Investitionen betrifft.

      • „Das Ganze aber mit einem Ergebnis, was man mit einem für den Fall unterbelichteten Bild mit ISO 800 bei Canon NIE hinbekommen würde“
        Wobei du bei der Fuji noch 2/3 Blendenstufen abrechnen kannst, denn der Fuji-ISO belichtet deutlich dunkler, als Canon. Lade dir mal bei Dpreview das Testbild einer x-beliebigen APS-C Canon und dann eins einer Fuji und du wirst sehn, dass man Fuji um etwa 0,65 Blendenstufen aufhellen muss um an die Belichtung der Canon bei komplett den selben Einstellungen zu kommen. Fuji ISO 800 würde ich also eher mit Canon ISO 500 vergleichen. Und Fuji ISO 3200 mit Canon 2000. Und dann sieht die Welt nochmal ganz anders aus, inbesondere im Hinblick auf Fujis hochgelobtes Rauschverhalten, das angeblich an Vollformat rankommt.

      • Problemlos adaptieren?

        Das ist hoffentlich witzig/sarkastisch gemeint!

        Mit Adapter von fremder Marke hat man mindestens mit zwei oder gar drei Herstellern und unterschiedlichen Denkweisen zu tun!
        Die Chancen für Probleme sind groß. Gut man kann alte manuelle Objektive anschließen und wieder kurbeln – aber wenn man AF und IS möchte, gehen die Probleme schon los.

        Außerdem finde ich es sinnlos neueste Kameratechnik mit alter Objektivtechnik (Elektronik) zu kombinieren.
        Wenn neue Kamera, dann auch die neuesten Objektive, die mit Technik und Sensor Schritt halten können – alles andere ist doch Geiz.

      • @Cat

        Zumindest ist das „problemlos Adaptieren“ vorerst das, was ich aus der Vorankündigung zum EF-Adapter entnommen habe. Wenn da drei große Unternehmen mitarbeiten, gehe ich vorerst ganz positiv da ran und hoffe auf ein professionelles Ergebnis. Schauen wir mal. Ich hätte kein Schmerz dabei, meine EF-Linsen an einen Fremdbody zu adaptieren. Man muss es ausprobieren, vorher lohnt nicht zu maulen. Die EOS R ist jedenfalls kein Upgrade wert und allenfalls ein Geschwür auf Kameramarkt, vergleicht man die Specs und Features mit aktuellen Bodys.

      • ….“echtes“ ISO nach SOS Norm oder eben „echtes“ ISO nach REI so einfach ist es und so groß sind die Unterschiede aber Uneternal wird es wohl nie begreifen 😉

      • Egal von was für einer Norm du sprichst (von mir aus können sie es auch DIN-perfekte-und-genauste-Norm-der-Normen nennen) – fest steht für die selbe Belichtung brauchst du mit ner Canon (und jeder anderen Kamera) eine 2/3 Stufe weniger Blende. Und da können sich die Fuji Fans auf den Kopf stellen und mit den Beinen wackeln, mit jeder APS-C kriegt man bei gleicher Belichtung das selbe Rauschverhalten hin, indem man einfach den ISO zwei Drittel runterstellt.
        Aber das wird Mirko wohl nie begreifen…

    • Genauso sehe ich das auch. Ich habe für mich alle System durchgetestet und viel Lehrgeld bezahlt. Meine Erkenntnis ist, dass die Bildqualität nur sehr indirekt mit der Sensorgrösse korreliert. Ja, ein großer Sensor ist toll – Freistellung, Dynamikumfang, Auflösung…aber Hand aufs Herz – Wer reizt seine Kamera voll aus? Wer von uns beherrscht seine Kamera? Und wieviele werden von ihrer Kamera beherrscht? Ein Großteil der „Bildqualität“ entsteht doch letztlich durch die Motivwahl, den Bildwinkel, die Lichtsituation etc. Wer seine Kamera beherrscht, der ist bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen in der Lage mit jeder modernen Kamera tolle Bilder zu machen. Wir sind zwar hier in einem Technikforum, aber man sollte das Pixelpeeping manchmal doch hinterfragen. Hier werden meist nur die Preise der Kamera-Bodys verglichen (sowie die PS Zahlen beim Auto). Verfügbarkeit und Preise von Objektiven werden meist in der Diskussion unter den Tisch gekehrt. Und hier sind sowohl Nikon und Canon aktuell uninteressant. Wo Panasonic bei Markstart die bezahlbaren Objektive herzaubern will, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Sony hat zwar inzwischen viele Objektive rausgebracht. Richtig gut und bezahlbar sind aber nur sehr wenige. Ein Grund warum ich Sony wieder den Rücken gekehrt habe. Da sind MFT und Fuji mit APS-C besser aufgestellt.

  • Also wenn ich die Meldung wegen den neuen organischen Sensoren von Panasonic / Fuji mir anschaue, dann denke ich, dass Panasonic der größte Konkurrent nicht nur für Sony sondern für alle ist. Ausgenommen Fuji, die ja den gleichen Sensor haben werden. Fuji und Panasonic konkurrieren aber zufällig nicht, da sie unterschiedliche Formate bedienen.

    Wenn der angekündigte Sensor wirklich mindestens doppelt so gut ist wie die herkömmlichen, dann müssen sich die etablierten Hersteller bis 2020 was einfallen lassen. Sonst sind sie 2025 schon Geschichte.

  • Zur Fragestellung ist eigentlich alles gesagt, wenn man von den bestehenden Voraussetzungen und Marktteilnehmern ausgeht.

    Wirklich interessant ist die Frage nach der Strategie von Sony.
    Was will Sony?

    Der Beweis, die besten bezahlbaren Kameras nebst erstklassigen Objektiven bauen zu können, ist erbracht.
    Die bisherigen Entwicklungsschritte und Zyklen lassen die Vermutung als sehr wahrscheinlich erscheinen, dass Sony jederzeit nachlegen kann. Es braucht eh nicht mehr viel um Canon und Nikon auf ihren letzten Hoheitsgebieten, den Berufs- und Sportfotografen entscheiden anzugreifen. Mir schein jedoch, dass Sony zögert. Keine a77III, keine a7000, kein bezahlbares 500mm, kein sofortiger Konter der EOS R. Evtl. täusche ich mich auch und Sony hält seine kommenden Neuerungen einfach nur sehr gut geheim.

    Aber was ist mit dem Geschäft mit den Sensoren und anderen Kompopnenten?
    Macht es wirtschaftlich nicht mehr Sinn die anderen Hersteller zu beliefern statt zu vernichten?

  • Die Frage müsste eher lauten, wer bekommt die restlichen, weniger werdenden System Kamera Kunden?

    Wenn Panasonic/Fuji mit PowerJazz einen doppelt so guten Sensor entwickelt hat wirkt sich das auf die kleineren Sensorformate positiver aus. Voll und Mittelformat sind sowieso schon auf der Sonnenseite, sie würden nicht in der Auflösung aber vom Dynamikumfang und den größeren Einzelpixel profitieren. Die Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Sensorgrößen werden immer kleiner, vielleicht technisch messbar, sehen wird ihn der normale Kunde nicht mehr.

    Canon, Leica und Sony erzeugen ihre Sensoren selbst, Nikon, Pentax Olympus kaufen welche ein.

    Die andere Seite sind die immer besser werdenden Multifunktionsgeräte (Smartphones). In dem Moment wo die Dinger ein Zoom oder mehrere Festbrennweiten eingebaut bekommen ist der Käse gebissen. Das Massengeschäft ist endgültig abgewandert.

    Sony und Fuji sind als Konzerne nicht auf das Kamerageschäft angewiesen, sie können besser agieren.

    Die Frage ist eher wer sich die besten Partner sucht mit denen er Gewinn bringend zusammen arbeiten kann. Die besseren Gesamtkonzepte werden überleben, nicht unbedingt das technisch beste System.

  • Wenn ich das richtig sehe, kaufen abgesehen von Canon alle bei Sony ein.

    Auch Fujifilms „X-Trans“ Sensor ist ein normaler Sony „APS-C“ Sensor, auf dem ein anderes Filterpattern liegt.

    Auch Leicas „Micro Four Thirds“ und „APS-C“ Sensoren sind dieselben, die auch Olympus und Panasonic bzw. Sony, Nikon, Ricoh-Pentax und Fujifilm benutzen.

    Falls Panasonic und Fujifilm es wirklich geschafft haben, schon bald einen „doppelt so guten“ eigenen Sensor zu zeigen, verstehe ich nicht, warum Panasonic dann aufs „Voll“-Format geht und Fujifilm aufs kleine „Mittel“-Format.

    Wenn sich die Unterschiede in der Bildqualität dadurch relativieren, können sie doch bei „MFT“ und „APS-C“ bleiben.

    Ich denke, der größte Sony-Konkurrent ist nicht ein Hersteller, sondern die Marktsättigung. Selbst wenn jemand einen viermal oder achtmal so guten Sensor erfindet, werde ich keine 3.000 oder 5.000 EUR für eine Kamera hinlegen, sondern maximal 1.000 bis 1.200 EUR. Und ich werde auch nicht alle paar Jahre das System wechseln nur wegen eines besseren Sensors.

  • Ich denke Panasonic und die L-Allianz und Canon haben das nötige Potential Sony Konkurrenz zu machen. Bei Nikon weiss man am Ende nicht ob es finanziell reicht den Kraftakt zu stemmen.

    Technisch haben alle drei mit großen Bajonettdurchmessern gute Grundlagen für randscharfe Optiken gelegt, ein Punkt bei dem Sony nicht optimal aufgestellt ist. Das wird sich mittel- bis langfristig auch als die Achillesferse gegenüber den drei Wettbewerbern zeigen, besonders bei Zoomoptiken.

    Nikons neue Z-Gehäuse sind ein gefälliger Einstieg aber vom AF hätte ich mir hier mehr versprochen, was die Sporttauglichkeit anbelangt und eineb Eye-AF.

    Die Canon R hat ebenfalls gute Ansätze aber die Touch-Wippe und der fehlende Joystick sind zwei Punkte welche überhaupt nicht gefallen wollen und da wird Canon ran müssen um die Kunden zu überzeugen. Die Objektive werden auf jeden Fall die große Stärke bei Canon werden.

    Panadonic ist da die große Unbekannte, denn viel weiss man nicht. S1 und S1r machen aber einen vielversprechenden Eindruck und scheinen eine Menge Erbgut der sehr guten Limix G9 mitzubringen. Auch hier wirs es am Ende wesentlich auch auf die Qualitäten den Objektive ankommen und wer sich wie Panasonic Professionalität auf die Fahne schreibt, sollte auch einen sporttauglichen AF mitbringen, sowie einen Eye-AF.

  • So, so…. 10000 Leute wurden befragt, ich war nicht dabei, das verfälscht natürlich das Ergebnis…
    Wir warten mal ganz entspannt ab, ob diese 10000 Leute denn tatsächlich Recht behalten werden.

    Die letzten öffentlichen Umfragen für Wahlen in -D- haben ja eindrucksvoll gezeigt, wie wertvoll Umfragen sind.

  • Ich denke Canon ist der größte Konkurrent. Warum?
    Nur Canon hat die Userbase und den günstigen Objektivpark, um Sony wirklich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Canon mag zwar erst den Anfang des Mirrorless-Pfads beschritten haben, bringen aber in ihrer ersten Version eine Kamera heraus, die es aus dem Stand heraus mit Sonys zweiter Generation locker aufnehmen kann und in bestimmten Punkten auch die dritte Generation schlägt (Auflösung, Ergonomie, 360° Klappscreen, intuitive Menüs). Laut Preisvergleich ist das Interesse an dieser Kamera, trotz ihrem höheren Preis, momentan sehr hoch (Platz 2 hinter der A7III), und ein gutes Stück vor der Nikon Z6 und Z7.
    Dazu hat Canon wie bereits gesagt den riesigen Objektivpark, der sich anders als Sony mit ihren alten Objektiven, wie nativ an der EOS R nutzen lässt. Das ist natürlich ein riesiger Vorteil, den auch die Panasonic Allianz nicht unterschätzen sollte. Denn auch 2 einhalb Objektivhersteller machen den Wagen nicht fett. Zusätzlich wird sich die meisten Leica Objektive sowieso kein Normalsterblicher leisten können. Also auch wenn die neue Panasonic bereits erwartet wird wie der neue Messias, die beste Kamera kann zum Flop werden, wenn es nur eine handvoll Objektive gibt und die Kamera zu teuer ist. Das zeigt sich am besten am Beispiel von Samsung NX1 oder auch der Pentax K1-II, beides bestausgestattete Flagschiffe der DSLR Zeit, die Pentax fristet ein Nischendasein und die NX1 floppte komplett. Zünglein an der Waage könnte noch der angekündigte Sigma Adapter für Canon Objektive an der neuen Pansonic sein, aber ich vermute der wird sich nicht viel besser schlagen, wie Sigmas Canon-Sony Adapter.

    • Samsung bedient nur Geschäftfelder, die gute Profite erzielen. Samsung ist ein Konzern, der auf allen technischen Gebieten tätig ist. Schiffbau, Auto, Elektrik, Elektronik. Als die Fotosparte in den Keller ging, haben sie sich kurzerhand davon verabschiedet, weil die Gewinne rückläufig waren. Sollte das Geschäft mit Fernsehern irgendwann zurück gehen, wird man in kurzer Zeit keine von Samsung mehr in den Läden sehen. Geräte von Samsung haben in der Regel ein kurzes Leben, das ist da Firmenpolitik, keine Nachhaltigkeit, wenig Service.
      Krass ausgedrückt: Wenn ein Gerät 3 Jahre alt ist, ab in die Tonne. Es liegt an uns allen, diese Politik zu unterstützen. Kommende Generationen haben das Müllproblem und werden uns das nicht verzeihen.

      • Was die Geschäftstaktik von Samsung angeht magst du recht haben, aber deine Meinung zur Qualität kann ich nicht bestätigen. Ich habe vor ca. 10 Jahren einen der ersten LED-Fernseher von Samsung gekauft und war auf Grund der neuen Technologie etwas skeptisch wie lange der wohl hält. Der läuft aber immer noch so gut wie am ersten Tag.

      • Ups, mein Samsung-Plasma ist schon im 11. Jahr – kann man da nichts machen? Im Ernst: Das Problem bei der Unterhaltungselektronik ist der Fortschritt. Vor 30 Jahren ging z.B. ein Grundig-TV so oft kaputt, daß der Fernsehtechniker bald zur Familie gehörte. Aber der Preisverfall war gering und neue Modelle genauso langweilig wie die alten, also gab es ein gutes Reparaturgeschäft für den Händler und auch den Hersteller, aber weniger Müll. Heute kostet ein 32-Zoll-LCD ein Fünfzehntel meines 84cm-Philips von 1991, und genau das erzeugt das Müllproblem: Geht der LCD kaputt, wird er entsorgt, egal welches Fabrikat.

  • Und so einer Umfrage würde ich nicht allzu viel Aussagekraft beimessen.
    Dort wo die Umfrage gemacht wurde, tummeln sich nur Kameracracks und Technikfreaks rum. Kein Wunder, dass die natürlich auf das angekündigte High-End-Technikflagschiff setzen (von dem es noch nichtmal einen funktionsfähigen Prototyp gibt). Wir wissen jedoch alle, dass es keine eierlegende Wollmilchsau gibt. Der Otto-Normal-Verbraucher interessiert sich hauptsächlich für Preis/Leistung und macht gerne auch mal Zugeständnisse an die Leistung, wenn der Preis stimmt.

  • Nikon hat sich mit seinem neuen System selber schachmatt gesetzt, da sie unnötigerweise ein neues Bajonett verbauen, welches ebenso inkompatibel zum F-System, wie Sonys E-System ist. Jetzt fehlen Objektive und diese gewaltige Lücke soll ein Adapter schließen, an dem jedoch nicht alle F-Objektive optimal funktionieren. Übrigens genau die, welche ich mir für eine kompakte Nikon vorgestellt hatte, da sie ebenfalls recht kompakt sind: das 35/2 und das 85/1,8. Da braucht mir übrigens auch keiner mit alter Rechnung kommen. Beide Brennweiten hab ich auch als Sigma/1,4 und Welten sind da nicht zwischen!!! Die Sache enttäuscht mich, und sicher auch viele Andere, so sehr, daß man allein schon aus Protest, zu Sony oder Panasonic wechseln wird. Oder weiter mit Spiegel fotografiert. Zumal kompakte Objektive für spiegellose KB Kameras die ganz große Ausnahme sind. Somit ist die größte Konkurrenz für Sony zweifellos Panasonic, zu deren Kameras, gleich von Beginn an, ein vielfaches an Objektiven zur Verfügung steht und in kurzer Zeit weiteres geliefert wird. Zudem baut Panasonic schon lange elementare Teile der Leica und konnte schon reichlich Erfahrungen sammeln. Panasonic ist übrigens eine Firma, die auch heute noch der japanischen Tugend treu ist, auch in kleineren Modellen vieles der Aktuellen Technik einzubauen.

    • P.S. Sony hat die meisten Objektive für spiegellose KB Kameras. Panasonic hat natürlich nur im Vergleich zu Nikon und Canon ein Vielfaches an Objektiven zum Start im Angebot.

  • Frage: Wer hat die Finanzkraft, allein für das Gehäuse über 2000,-€ auszugeben? Eher wenige. Und die wenigen werden sich auch fragen, ob das prestigeträchtige VF überhaupt benötigt wird. Das VF spielt seine Stärken erst in kritischen Lichtsituationen oder auch Sportveranstaltungen aus. Die Sensorhersteller haben die Entwicklung organischer Sensoren angekündigt, innerhalb 5 Jahre werden diese marktreif sein. Spätestens dann kann man fast alles mit kleineren Sensoren machen. Was wohl immer beim VF sein wird, Freistellung des Motivs vom Hintergrund. Ich befürchte, der klassische Fotoapparat wird irgendwann ein Instrument für „Spezialisten“ sein…..
    denn die Mehrheit hat sich ohnehin schon ausschliesslich dem Smartphone zugewendet.

    • @ Martin

      was noch nicht berücksichtigt aber von großer Bedeutung ist, die für den Alltag zuständige (Arbeitsmarkt) digitale Entwicklung. Wie viele Arbeitsplätze wird die kosten? Dazu die extremen Kosten für Wohnen, die sozialen Kosten für Altersarmut, Pflege und so weiter.

      Martin hat recht, wo soll das Geld für den Luxus Fotografie herkommen? Die schmäler werdende Mittelschicht und etliche Vermögende werden sich das ohne Probleme leisten können, der Rest wird sich mit den Multifunktionsgeräten begnügen müssen, die haben Kameras eingebaut.

      Da ist Sony auch wieder dabei. Der Konzern ist vielseitig aufgestellt.

      • Ich frage mich, ob nicht die APS-C und MFT-Sensoren, welche FF in Punkto Qualität ohne weiteres übertreffen, längst schon in der Schublade liegen. Andere Industrien wie Automotive machen es doch vor. Da werden die alten Motoren auch so lange verkauft, wie sich damit Geld verdienen lässt. Dann kommt ein Trend zu kleinen Turbos, ein Dieselskandal oder ähnliches und auf einmal hat jeder den neuen, umweltfreundlichen und sparsamen Motor schon fertig.

        Manchmal denke ich, das ist bei Kameras genauso:
        Die FF-Sensoren sind ja eh schon entwickelt, deshalb melkt man den Kunden so lange es geht und hält die leistungsfähigen kleinen Sensoren zurück. Wenn dann mit den FF nichts mehr zu verdienen ist, weil keiner mehr die Klopper schleppen will, während Handys fast die gleiche Qualität bieten, kann man die bessere BQ auf einmal mit APS-C oder gar MFT.

  • Canon.
    Ist doch klar.
    Hat das grösste Portfolio auf fotografischer Seite. Canon ist einfach geil.

    Wer ist übrigens Sony ? Baum die keine Walkman’s mehr?

  • Hatte die a6000, dann parallel die a7ii zum testen und eine xt2.

    Beim Iso 10000 test haben beide Sony sowas von geloost gegen die xt2.. Das ich nun keine Sony mehr habe, aber eine xt3.

    Sony hat den Markt früh erkannt und vieles richtig gemacht während Canon und Nikon arrogant weggeschaut und wenn dann Unfug produziert haben (Canon M sag ich nur)

    Nun sind alle aufgewacht.

    Fuji hat aber die logischere Strategie.

    Apsc ist heute genau so gut wie vollformat.
    Einziger Nachteil… Der Crop macht es etwas schwieriger linsen für ultra WW zu bekommen… Logisch…

    Will und… Vor allem braucht man viele erstklassige Pixel… Dann nimmt man Mittelfomat…

    Alle Kameras sind gut.
    Fuji ist im Moment aber deutlich interessanter als Sony.
    Und Panasonic und Co werden bestimmt auch vieles anders und vielleicht besser machen

    • Moin Moin
      kleine Frage….Wer braucht, als Otto Normalverbraucher, Bilder mit ISO 10000?
      Bei mir persönlich, bin ich ich mit 6400 immer Gut ausgekommen….Sony A55, A77MII und 99II
      Ich denke, ein ISO10000 ist für uns ,als als nicht Profi, völlig uninteressant und belanglos.

    • Alte Kameras zum Testen?

      Erscheinungsdatum
      Sony a6000: Anfang 2014
      Sony a7II: Ende 2014
      Fuji XT2: Mitte 2016

      Vergleich doch mal deine XT3 mit den aktuellen Sony Modellen.
      Vor allem der a7III.

    • Leider sitzt auch du dem Fuji-ISO Cheat auf, den Fuji immer noch betreibt und Fanboys das damit begründen, das Fuji sich angeblich an eine andere ISO Norm halten würde. Fakt is: Ein Foto mit einer Fuji aufgenommen ist bei komplett den selben Einstellungen 2/3 Blende dunkler belichtet. Und genau daher kommt deren angeblicher ISO-Vorteil, denn für eine Lichtsituation, für die die Fuji ISO 10000 benötigt, benötigt jede andere APS-C bloss ISO 6400 und hat somit das bessere Rauschverhalten (im Fall von Vollformat).

      • Mein Tip…..Lesen und Lernen….deinen AA Cheat in der Hose interessiert doch niemanden. Du kannst es auch noch 20 mal schreiben aber letztendlich bekräftigst Du nur deine UNWISSENHEIT 👍

      • ….mal für Dich Sinnbildlich,
        habe mir in den USA ein Pfund Hack gekauft und festgestellt das es „leichter“ ist wie ein Pfund deutsches Hack also schummeln die Amis 😂
        Fazit, Pfund ist nicht gleich Pfund und ISO ist nicht gleich ISO

      • vielleicht sollte ich wirklich beim nächsten Kamerakauf Fuji mal genauer betrachten… Die -2/3 Blenden stelle ich bei meinen Nikons fast grundsätzlich ein, um die „richtige“ Helligkeit im fertigen Bild zu haben. Kann auf Dauer ziemlich nervig sein, gerade wenn man es mal vergisst. Wenn Fuji um eben diese 2/3 Blenden „dunkler“ ist bei gleichem ISO Wert, scheint mir Fuji ehrlicher zu belichten als Nikon.

      • Mirko: Es geht nicht ums schummeln.
        Es geht drum, dass ich dann in Deutschland mehr Hack habe, ganz einfach. Genauso wie ich halt mit jeder anderen Kamera mehr Licht einfange als mit der Fuji und daher mit dem ISO erst garnicht so hoch muss.

        Nenn es von mir aus den Unterschied von SOS und REI, ich nenne es Marketing-Geschummel das „zufälligerweise“ Fujis vollmundige Versprechen, die Kamera wäre so gut wie eine Vollformat, fake-untermauert – was es mit Fujis Marketing einfach zu einer dreisten Irreführung von Konsumenten macht.

      • ….das ist eben dein Problem die Begriffsstutzigkeit 😉 und da Du es eben NICHT verstehst nennt man es „Marketing Geschummel“….richtig Fuji hat eben mal einen neuen Standard eingeführt und die Branche sagt nichts dazu ausser ein paar schlaue User 👍 dabei steht in den EXIF wer nach REI oder eben SOS arbeitet, ganz offiziell ohne schummeln…..man muss nur lesen können 😉

      • Wie ich weiß hat Hack eine relativ kurze Haltbarkeit …
        Anstatt es hin und her über den Teich zu schieben um zu sehen wieviel es wiegt solltet Ihr es schnell verspeisen ehe Euer Darm Revolution ausruft und Euch später der Po juckt …
        An langen Leitungen bezüglich ner 2Drittel Blende usw änderst Du sowieso nichts Mirko – wenn sie erstmal tief verlegt sind lassen sie sich nur noch schwer verändern ….

      • Gustav,
        hier mal ein Link wo Du alles über Hack auf norddeutsche Art und Weise erfährst 😂
        https://youtu.be/m3ESV9M8yTg
        Ansonsten gab es Experten Bernd der immer mit seinen „Würmchen“ ankam, dann gab es noch den User mit der Problematik „Purple Flare“ und nun steht der nächste vor der Tür mit ISO Cheat mal sehen was noch so kommt 😉

      • Oh Mirko …
        aus der besagten Ecke von „Würmchen“ und „Flair“ kommt auch noch „Wasserwaage“ und „unscharf in der Beugung“ – äh – Beugungsschärfe oder un oder so ….
        Daran denke ich jeden Tag – das hat mich richtig berührt die Beugung – jeden Morgen im Schlafzimmer beobachte ich meine Haltung und Beugung um einschätzen zu können wie lange ich noch mit Sucher knipsen kann ehe ich dann mal total gebeugt mit der Nase auf der Erde liege und dann nur noch mit Display die Erdoberfläche abgelichtet werden kann ….
        Gut das wir solche Anekdoten hier ab und zu mal auffrischen können und mal darüber lachen können ….
        Übrigens Dein Link ist Spitze – sogar meine Schwiegertochter kannte den noch gar nicht obwohl sie als Krankenschwester mit allerlei vertraut ist …
        Es grüßt Dich Gustav …

      • @Mirko: Also entweder bist du komplett naiv oder du tust nur so. Wenn ich einen ISO nach anderer Norm wie jeder andere Hersteller messe, dann damit Marketing mache das die Kamera so gut wie Vollformat wäre… Und dann vielleicht höchstens irgendwo im Kleingedruckten in der Bedienungsanleitung angebe, dass der ISO anders gemessen wird, ist das für den Kunden genauso eine Verschleiherung wie wenn ich damit werbe eine „echte Flatrate“ zu bieten und dann bei Vertragsabschluss im Sternchentext schreibe, dass nach 2 GB gedrosselt wird. Und genauso verhält es sich auch in der Realität, die meisten vergleichen Fuji mit Vollformat und haben von SOS und REI noch nie die Bohne gehört.
        FAKT IST und bleibt allerdings, das Fuji Bilder bei gleichen Einstellungen 2/3 Blenden dunkler belichtet sind, man sich also bei jeder anderen Kamera 2/3 Blenden an ISO sparen kann. Was darin resultiert, dass die Fuji nicht besser ist wie jede x-beliebige andere APS-C auf dem Markt.

        @Mimas: Anhand was beurteilst du denn deine Belichtung? Wenn du ständig 2/3 Blenden in der Nachbearbeitung runtergehen musst solltest du vielleicht mal nach dem Histogramm gehen und nicht die Lösung in ner neuen Kamera suchen.

        @Gustav: Die lange Leitung ist eher bei dir ganz tief verlegt, sonst hättest du zu dem Thema was konstruktives beizutragen, anstatt alles ins Lächerliche zu ziehen.

      • Hallo Uneternal …
        Da kann ich auch überhaupt nichts zu beitragen da ich von Fujis Kameras nicht die Bohne verstehe – ich kriege nur mit das die gute Bilder machen und würde mich auch mal freun wenn ich sie mal bei DXO vergleichen könnte – aber wenn das eben nicht geht dann lass ichs eben und gut ists – da streite ich hier nicht mit den Fuji – Jüngern um 2drittel Blenden – bei denen bekommt man sowieso nie recht – das habe ich mir schon längst hier hinter die Ohren geschrieben ……
        Wenn ich da eben eine lange Leitung habe dann habe ich sie eben mal bei Fuji – nur tief legen geht aufgrund unseres felsigen Untergrunds nicht gut – bei uns haben sie vor Jahrzehnten ein oberarmdickes Kommunikationskabel (Frankfurt – Hannover – Berlin) verlegt – da war schweres Gerät der Bundeswehr dabei – bei uns ist es „Kernig“ …

        „Lächerlich“ sehe ich überhaupt nichts – nur humorvoll – ich mache gerne „mal was draus“ – das müsstest Du doch schon mitbekommen haben das ich manchmal ein richtiger Quatschkopp sein kann – sonst hätte ich mich nicht eingeklingt – aber ihr hättet auch nicht „Hack“ für Euren Vergleich nehmen sollen – da gibt es doch wohl Mehl usw zum Gewichtsvergleich und nicht so ein leicht verderbliches Produkt das möglichst nicht hin und her geschickt werden sollte …
        Ich habe es nur gut mit Euch gemeint – aber man sieht es wieder „Gutheit ist Dummheit“ – ich werde sofort wieder auf meine alten Tage niedergemacht ….
        Über eine gute Vorlage für einen Kalauer freue ich mich hier immer …
        Na ja – ich sehs locker – das solltest Du auch mal so sehen …
        Es grüßt Gustav …

      • Uneternal,
        Du kannst mich gerne Naiv bezeichnen ändert aber nichts daran das DEINE Geschichte ein Märchen war, ein Märchen ist und ein Märchen bleibt. Es ist auch völlig egal ob Fuji ihre Angaben klein, groß oder auf japanisch niederschreiben. Im übrigen solltest Du mal nachlesen (was Du vermutlich nicht kannst) welches Unternehmen seine Empfindlichkeit nach WAS angibt aber das verstehst Du eh nicht 😉
        Hier mal ein kleiner Auszug von Wikipedia zu diesen komplexen Thema

        „Digitale Kameras müssen nicht bei dem durch die Eigenschaften der Hardware bestimmten oder vom Hersteller empfohlenen Belichtungsindex (englisch: recommended exposure index (REI)) betrieben werden“

        Aha REI ist also ein Belichtungsindex den der Hersteller empfiehlt zB. Canon

        „Der spezifische Belichtungsindex, der erforderlich ist, um ein unter den in ISO 12232 angegebenen Bedingungen spezifiziertes digitales Ausgangssignal zu erzeugen, wird Standard-Ausgangsempfindlichkeit (englisch: standard output sensitivity (SOS)) genannt.

        Aha Fuji, Olympus empfehlen nichts sondern halten sich nur an Standards.
        Würde Canon nun ihre Werte nach SOS angeben könnte es passieren das viele sagen „Canons Sensoren hinken nicht nur in der Dynamik Sony hinterher sondern auch bei der Empfindlichkeit“
        Das zB ISO 400 bei Canon, Nikon, Sony ( alle nach REI) nicht identisch sind sagt doch schon alles …..

      • @Uneternal
        Anhand was beurteilst du denn deine Belichtung?…
        Anhand vom Bild auf dem Display oder später am (kalibrierten) Monitor. Das Histogramm gibt mir Aufschluss über die Verteilung der Farben im Bild und ob Tonwerte irgendwo abreißen, es zeigt mir die statistische Häufigkeit der Grau- oder der Farbwerte. Es sagt mir aber nicht, wie hell das fertige Bild ist, denn das kann ich nur im Bild selbst sehen. Am Histogramm sehe ich nur eine Tendenz und jedes Bild ist anders.
        Jede Kamera mit automatischer Belichtungsmessung will auf einen 18% Grauanteil im Bild kommen (das entspricht auch einer Graukarte für den Weißabgleich), damit es (für die Kamera) richtig belichtet ist. Bei tollen Lichtverhältnissen (Mittags draußen) passt das ja auch so weit, in düsteren Räumen, bei bewölktem Himmel oder in der Dämmerung muss ich in der Automatik / den Halbautomatiken die Belichtung korrigieren, sonst verstärkt die Kamera über die Belichtungszeit, Blende oder den ISO Wert, um eben auf ihre 18% Grauanteil zu kommen. Die -2/3 Blendenstufen sind da häufig ein guter Wert und die stelle ich vorher an der Kamera ein und mache das nicht in der Nachbearbeitung. Die kann ich mir dann sparen.

      • An Mirko und Mimas – sowie ein guter Abend …
        Das habt Ihr sehr gut und denke ich auch verständlich dargestellt …
        Da habt Ihr Euch richtig Mühe gegeben – ob das wohl honoriert wird ?
        „Danke“ ist hier oft in den Himmel gestiegen und hat die Leiter mitgenommen! …
        Ich hätte das natürlich auch genauso (mindestens genau so! ) gewusst, aber was soll ich fremden Leuten hier die Fuji – Kameras erklären da ich ja tiefergelegt bin und eine lange Leitung von Fuji besitze …
        Wohltaten von mir bekommen hier nicht alle Leute ….
        Viele Grüße von Gustav …

      • Moin Gustav,
        ehrlich gesagt ist es mir Schnuppe wer im High ISO wie rauscht halte mich im unteren ISO Bereich auf. Mir gehen nur solche Märchenerzähler auf den Keks, scheinbar fotografiert er gerne im hohen ISO Bereich mit seiner 85/f1.2 Festbrennweite und wenn er mal nicht fotografiert schaut er sich gerne RAW Aufnahmen auf dpreview an 😉

    • Nur dass die XT3 bei hohen ISOs auch sichtbar gegen die XT2 verliert – nicht vergessen.

      X-H1 und X-T3 scheinen mir keine konsequenten Weiterentwicklungen zu sein, sondern mehr den Video-Spieltrieb zu befriedigen.

  • Da ich auch regelmäßig bei Sonyalpharumors vorbeischaue ist die Umfrage sicherlich mehrheitlich von Sony – Nutzern beantwortet worden.
    Wer mit Sony fotografiert hat eine etwas andere Sichtweise auf die Technik wie viele der alten DSLR Nutzer von Canon und Nikon …
    So ist es selbstverständlich das Panasonic als größerer Konkurrent angesehen wird denn Sony – Nutzer sind andere Innovationen gewohnt als sie die großen „Alten“ bisher hatten und Panasonic lässt diese ebenso „alt“ aussehen ….
    Wenn ich hier wieder lese das Canon Konkurrent sein soll weil der riesige Objektivpark vorhanden ist ..
    Also der wird bald in die Tonne wandern da viel bessere und native Linsen für die neuen Kameras gebraucht werden und die Adapterkacke wird Allen bald zum Hals raus hängen …
    Die paar Fotografen die mal übrig bleiben werden sich schon passendes aussuchen und es ist dann auch eine andere Generation die auf den konservativen Modus von Canon und Nikon pfeifen werden …
    Der Ottonormalverbraucher wird mit einem klasse Händy knipsen und wer Geld übrig hat wird es in moderne Kameras und Objektive stecken – wo neueste Technik drin schlummert – und nicht auf das Preisleistungsverhältnis schauen um noch seine alten DSLR – Linsen mit weinendem Auge von einem Bajonett ans andere zu schrauben – bei Canon sind es ja nicht nur zwei sondern viele – glaube sogar vier ! …
    Die alten Linsen kann man irgendwann vergessen – ich schraube sie nur dran wenn ich meine antike depressive Phase habe und von alten Zeiten träume – wer richtig fotografieren will braucht natives und die modernen Kameras werden in Zukunft Konzerne bauen die Elektronik können und auch das Sensorwissen beherrschen …
    Daher werden die wenigen Kameraträger sich in Zukunft nur das Beste aussuchen was sicherlich nicht billig sein wird aber das Billige braucht man in ein paar Jahren auch nicht mehr – denn dann werden die Smartphones die viele Kameras der Wühltische überflüssig machen und ebenso Canons riesigen Objektivpark der hoffentlich beim grünen Punkt ein Siegel bekommt …
    Dann wird es heißen „Vieles ade – Scheiden tut weh“…
    Aber „Hinterm Horizont geht’s weiter “ – ein Neuer Tag ….
    Es grüßt Gustav …

    • Für mich ist klar

      das mit der Einführung besserer Sensoren die Qualitätsunterschiede zwischen den Sensorgrößen geringer werden wird. Sicher werden sie Messtechnisch erfassbar sein aber in der Realität keine Rolle spielen.

      Wer heute für das Internet 50 Megapixel benötigt macht etwas verkehrt. Selbst ein 80x120cm Poster ist mit 20 Megapixel kein Problem, egal von welcher Sensorgröße sie aufgenommen wurden.

      Denke ich den momentanen Vollformat Hyphe zu ende sehe ich darin eine Flucht nach vorne. An der obersten Spitze sehe ich weiterhin die großen digitalen Mittelformat Rückteile mit 150-200 Megapixel, teuer und für wenige Berufsfotografen gedacht. Anhand des kleinen Mittelformates in Form einer GFX50-R kann man erkennen wohin sich das Vollformat entwickeln muss, will es sich weiterhin erfolgreich gegen MFT/APS-C behaupten.

      Die Größen und Gewichtsvorteile Spiegel-loser Systeme kommen bei MFT Kameras am besten zur Geltung. Wenn ich mir da einen „organischen“ Sensor mit 14 Stufen Dynamikumfang und so um die 24-28 Megapixel vorstelle? Genau das braucht der Fotograf, wer mehr will soll gleich das „kleine“ Mittelformat wählen statt einen Umweg über das Vollformat zu machen.

      Sollte jetzt einer mit „Sportfotografie“ kommen dem möchte ich gleich die Lumix DC-G9 mit 6K Fotooption und 20 Bilder pro Sekunde vor die Nase halten. Wenn das mal nicht locker für eine Doppelseite im Sportmagazin reicht! Vom Preis Leistungsverhältnis rede ich erst gar nicht.

      Olympus scheint genau das erkannt zu haben. Mal sehen was da kommt!

      Gustav, es wird wie immer sein, viele haben die „Arschkarte“ gezogen einige werden Glück haben, wenige haben alles richtig gemacht, egal wer von den Herstellern überleben wird.

    • Gustav, die Frage ist vielmehr welchen Vorteil liefern spiegellose Kameras im Kleinbildformat? Die Linsen für DSLM sind allesamt ganz schön groß, schwer und, nicht zuletzt, ganz schön teuer. Ab der 3. Linse in der Tasche schwinden die Vorteile der DSLM im KB gewaltig. Zudem hab ich für Nikon noch einige Stoßstangen AF, von denen einige durchaus mit modernsten Objektiven mithalten können. Zudem sind die recht leicht und kompakt. Will man Vorteile von DSLM nutzen, liefert diese bestens das M43 System. Schon Fujis Linsen sind wieder ganz schön groß.

    • Danke für Eure Antworten …
      Ihr habt ja auch recht mit Euren Sätzen – übrigens hat fast immer hier mit seiner Meinung recht – da sie für ihn ja auch sicherlich passt bezüglich seiner Vorlieben …
      Manchmal denke ich was wäre es schön wenn wir nicht so eine große Auswahl hätten – dann würden nicht so viele Überlegungen im Raum stehen und es würde das genommen was da ist …
      Es sind ja nicht nur die vielen! Bilder die heute dank den „Digitalen“ entstehen – sondern der ganze Wust an Programmen und noch selbst Drucken und was noch alles kommt – das hätte ich mir vor 20 Jahren niemals vorgestellt das da sowas mal von wird ….
      da ich ja kein Profi bin und selbst entwickeln konnte hatte ich früher ein relativ ruhiges „Fotografenleben“ – es hat mich damals in meiner Arbeit als Landwirt lange nicht so sehr eingespannt als heute …
      Gut das ich dafür jetzt ein wenig mehr Zeit habe – früher hätte mein Clan wohl überrascht geschaut wenn ich mir eine Mittagspause gegönnt und darin ein paar Zeilen an Euch geschrieben hätte !!!
      Also das Resultat :
      Ich benötige in der “ Digitalen Fotozeit“ wesentlich mehr Zeit für mein Hobby als früher – das „Digitale“ soll doch alles einfacher machen wie immer gesagt wird – aber mir kommt es nicht so vor – habe ich nicht Recht ?…
      Es grüßt Euch Alle Gustav ….

      • Doch Gustav, das Digitale macht es viel einfacher die selben Resultate zu erziele, wie zur guten, alten Analogzeit. Eigentlich ist es aber gar nicht mehr möglich derart unscharfe, fahle und verrauschte Bilder zu machen, die damals die Regel waren. Mit verfälschten Farben, mittelmäßiger Belichtung zu auch nicht gerade geringen Einstiegskosten. Dann noch die Filme, Batterien und sauteure Ausbelichtung. Die gute, alte analoge Zeit halt.

        Zeit kostet es lediglich die digitalen Optionen auszureizen.
        Selbstgewähltes Schicksal!

  • Wenn der Pixelshift einmal freihändig funktioniert, dann braucht man eigentlich kein Vollformat mehr.
    Außerdem hat Samsung Mini-Sensoren vorgestelt mit Maxi-Pixelzahlen.
    Und bei wenig Licht, werden einige Pixel einfach zusammengeschaltet.
    Vielleicht ist APS-C und mFT der größte Konkurrent fürs Vollformat.
    Da bekomme ich dann wirklich kleine Kameras und kleine Objektive.
    Und Bezahlbares war bisher auch immer dabei.

    • Wenn der Pixelshift einmal freihändig funktioniert, dann braucht man eigentlich kein Vollformat mehr…
      Wenn man denn nur auf Auflösung aus ist mag das sein, beim Thema Freistellen hilft mir auch kein Pixelshift weiter. Da brauche ich Brennweite und den entsprechenden Abstand oder eben Sensorfläche und Objektive mit entsprechender Blende.
      …freihändig funktioniert…
      In Smartphotos – phones wird das beim digitalen Zoomen schon längst genutzt. Der digitale Zoom verringert die Auflösung und das kompensiert man mit mehreren Bildern per Pixelshift. Alles was es dazu braucht ist Rechenleistung (und eine unruhige Hand).

  • Sony baut tolle Kameras, keine Frage. Das Objektivangebot ist top. Nikon und Canon haben sich primär auf den Profibereich konzentriert. Die DSLMs sind größer und für Männerhände geeigneter. Qualitativ sollen sie besser verarbeitet sein (?) und über mehr Abdichtungen verfügen. Ich persönlich denke, wir sprechen hier über verschiedene Zielpublika. Über L-Mount-Alliance lässt sich kaum etwas sagen, noch fehlen die ersten Produkte…

  • Das Sony-Forum ist sicher eine „neutrale“ Quelle für diese Umfrage, allerdings steht und fällt ein neues Nikon- oder Canon-System mit der Bereitschaft der bisherigen Nutzer, umzusteigen bzw. ihren bisherigen Objektivpark zu adaptieren. Und da ist die ganz wichtige Frage: Was bringt mir die neue Spiegellose denn überhaupt? Denn ein großer Vorteil der Sony Vollformaten (der in vielen Profianwedungen gar nicht so relevant ist) ist ja die kompakte Größe…

    • Die kompakte Größe nicht als grundsätzlichen Vorteil zu sehen ist schon komisch. Zu klein ist natürlich nichts, das hat sich am Smartphone-Markt gezeigt. Es gibt aber eine praktische Größe. Groß genug für eine gute Handhabung. Klein genug für angenehmen Transport.

      Bei den DSLM finde ich die Größe der a7III genau richtig. Drei Finger am Griff reichen auch vollkommen aus, weil der Kasten ja auch weniger wiegt. Dafür passt alles in die Gürteltasche statt in den Rucksack. Das ist ein gewaltiger Vorteil für viele ambitionierte Hobby-Fotografen.

      Den größeren DSLM Body bei Canon oder Nikon als Vorzug zu bezeichnen ist meiner Meinung nach dem Mangel anderer echten Vorteile gegenüber den Sonys geschuldet. Es ist einfach kein wirklicher Vorteil! Profis kannst Du damit übrigens eh nicht beeindrucken. Die würden auch mit einem Fingerhut fotografieren, wenn sich die Bilder gut verkaufen lassen.

  • Die Eingangsfrage ist der Streit um des Kaisers Bart.

    Das kindische „meine Marke ist aber besser und die anderen sind pfui bäh“ ist sowas von nicht interessant.

    Geht raus und macht Fotos.

  • Meine Güte was für ein Gelaber. Die Zukunft ist das Handy und wer mehr will kauft eine FF Kamera. Physik ist nicht zu verändern. FF wird immer Vorteile gegenüber crop haben. FF Sensoren werden immer billiger in der Herstellung. Warum soll ich für 2000 Euro eine mft oder aps c Kamera kaufen wenn die FF genau so teuer ist. Die Lisen sind bei vergleichbaren Lichtstärken auch gleich groß. Wenn ich hier manches lese denke ich mir, das einige in Physik geschlafen haben. Und noch mal ein paar Erfahrungen aus dem diesjährigen Sommer Urlaub. Ich habe tatsächlich einen Fotografen mit einer Fuji gesehen. Ansonsten weiterhin Nikon und Canon. Frauen kennt das Problem überhaupt nicht beim Fotografieren. Die gehen Strick nach Preisleistung. Die billige und beste Möglichkeit der Zeit zu fotografieren ist eine APS-C Spiegelreflexkamera von Nikon. Sehr guter Sensor und bezahlbare Objektive. Das ganze für unter 1000 Euro. Viel spannender finde ich die Entwicklung bei Adobe Photoshop.

    • @ Ralle

      es ist die digitale Signalverarbeitung die die Grenzen der Physik verschiebt. Man denke nur an die nachträgliche Perspektiven Veränderung per Software. Im Prinzip hat sich nichts an den physikalischen Gesetzen geändert. Sowie das Bildsignal gerechnet ist hat es die reale Welt verlassen und unterliegt nicht mehr deren Gesetzen.

      Warum sind Smartphone Bilder so gut? Bei den Mini Sensoren, den klitzekleinen Linsen dürfte physikalisch nichts brauchbares zu erwarten sein!

      Zu Adobes Geschäftsmodell möchte ich mich nicht äußern, außer das es hoffentlich nicht so lange dauert bis es Vergleichbares von anderer Seite gibt. Luminar ist auf einem guten Weg dorthin.

      Das Vorurteil das Frauen immer das Preis Leistungsprinzip verfolgen würden halte ich spätestens beim Schuhkauf für ein Gerücht. Davon ab, meine Berufskolleginnen benutzen genau so Mittelformat wie ich, nur haben sie keine Vorurteile gegenüber den Multifunktionsgeräten aus der Telefonie. Sie benutzen die Dinger wie selbstverständlich auch für Bilder die sie verkaufen. Frauen sind flexible, praktisch veranlagte Menschen, nur ich als Mann verstehe sie manchmal nicht.

      Genug gelabert, lass uns Fotos machen.

    • Salut – Ralle …
      Du und Patrick vor Dir habens erkannt …
      „Was für ein Gelaber“ ….
      Gut das Ihr Beide nicht den Ton hier An- und Vorgebt hier – sonst müssten wir Anderen uns alle eine andere Seite zum „Labern“ suchen ….
      Die Unterhaltung zwischen Euch Beiden „Überschlauen“ wäre mal interessant gelegentlich zu verfolgen – nur könnte Mark seine Seite dann wohl abhaken …
      Mit Respekt grüßt Gustav ….

    • Eigentlich darf man sich in den nächsten drei Jahren gar keine Kamera mehr kaufen. Die Pixeltechnologie schreitet gerade unfassbar schnell voran, siehe winzigste Isocell-Sensoren für das Smartphone, die jetzt schon bis zu 48 Megapixel bereit stellen. Somit wird auch das Zoomen im Smartphone in der Zukunft kein Problem mehr darstellen.
      Wer dann noch mit ’nem Voll- oder Mittelformatkasten durch die Lande zieht, geht doch eher als „Sonderling“ durch – um es vorsichtig auszudrücken.
      🙂

      • …und nur mal so nebenbei, meine Canon eos M6 kann kann mit ihren 24 MP von der Bildqualität locker- nein, sogar völlig locker mit einer Sony Alpha 7R III mithalten.
        Das zum angeblichen VF-Vorteil….
        😉

      • …und,
        die Sony Alpha 7R III hat eine identische Bildqualität wie die Nikon Z7.
        Leute, macht es wie ich und schmeißt euer VF Gerödel in die Bucht, solange es noch ein paar Kröten dafür gibt und ein paar verblendete Leute, die glauben, mit den fetten Teilen macht man bessere Fotos. Kannste nämlich vergessen….

      • Man Micki …
        Dein Groll muss fürchterlich sein das Canon keine Konkurrenz für Sony ist das Du so zischend Dampf ablassen musst …
        Nimms locker – ich habe auch noch eine Dimage A 200 – deren Bilder sind genau so gut wie die der Vollvormat bla – bla – bla – um mal Deine lehrreichen Vergleiche nachzuplappern …
        Welche VF willste denn wegschmeissen- doch wohl nicht ne super Canon ?
        Gut das das Smartfone bald alles kann ….
        dann bauen alle Kamerahersteller Smartfones ….

      • Sorry Micky, aber da bin ich leider überhaupt nicht bei dir.
        Ich bin von APS-C auf Vollformat gewechselt. Zugegeben, der Unterschied ist nicht „riesig“, aber er ist da. Alleine schon die Tiefenunschärfe einer Vollformat mit APS-C hinzubekommen ist rechnerisch nahezu unmöglich. Für den selben Bildausschnitt und Tiefenunschärfe eines 85mm 1.2 bräuchtest du rechnerisch ca. ein 50mm f/0.75 auf APS-C, was es natürlich nicht gibt. Und dann hast du noch genügend Raum nach oben, um abzublenden und die Bildqualität zu verbessern.
        Die Rauschqualität ist auch eine komplett andere, davon kann man sich in der Testszene auf Dpreview selbst überzeugen. Pick dir da mal ne Canon M6 auf RAW ISO 6400 und eine Canon 6D-II auf RAW ISO 6400. Beide haben eine ähnliche Auflösung, aber das Rauschen ist bei der Vollformat sehr viel feiner und fällt dadurch weniger auf. Bei APS-C musst du erst mal runter auf ISO 1600, um eine ähnliche Rauschqualität zu erhalten.

      • @Uneternal

        Ich brauche nie mehr als maximal 1600 ISO. Meistens reichen 800 völlig aus, um im „dunkler Umgebung“ etwas zustande zu bringen. Nie brauche ich so hohe ISO-Zahlen ausser, ich fotografiere eine Autoralley im dunkeln und dort nehme ich dann ggf. auch einen Blitz zu Hilfe..

        Die Tiefenunschärfe wird völlig übertrieben. Ein Hype der Digitalfotografie ist das Bokeh.
        Sehe ich im Fernsehen einen mit Tiefenunschärfe aufgenommenen Film, was neuerdings eine Unart ist, denke ich zuerst, dass das ganze Bild unscharf,- also irgendwas mit der Übertragung nicht in Ordnung ist, bis ich das scharfe Objekt lokalisiert habe. Geht zwar im Bruchteil einer Sek., stört aber trotzdem.

        Ich habe Porträt-Fotos gesehen, wo der Fotograf die Pupille und Lidhaare knackscharf abbildet und schon die gewölbte Stirn, Kinn, Nase usw. als unscharfe Pfütze zusehen sind. Wer will denn so ein Bild von sich sehen?

        Ich habe mit Vollformat und meinem Nikkor 50mm/1,4 Objekte in dunklen Museen freigestellt, was durchaus Sinn machte und eine künstlerische Variante betonte. Das hat Spass gemacht. Keine Frage. Aber nur aus diesem Grund Vollformat ist absoluter Unsinn. Auch hier habe ich nebenbei bemerkt niemals mehr als 1600 ISO ohne Stativ und ohne Blitz gebraucht. Meistens reichten 800 völlig aus.
        Training und etwas Ahnung ist alles…

      • PS:
        Ich bin leider etwas altbacken in Sachen Fotografie.
        Bei mir geht es da im wesentlichen immer um Licht (!) und Schatten. Nicht um Dunkelheit.
        Ich würde mir nie einen Fotoapparat nur wegen seiner hohen ISO-Fähigkeit kaufen. Bei mir stehen die Objektive im Vordergrund. Welches System hat charaktervolle Optiken zu bieten. Da hab ich u.a. für Canon schon viele schöne Sachen kennengelernt (die übrigens auch an eine EOS M6 passen).
        😉

      • Ist ja auch okay wenn die Kamera für dich ausreicht. Aber mit der Bildqualität einer Vollformat kann sie wie gesagt nicht mithalten. Auch wenn dir ISO 800 ausreicht. ISO 800 auf ner Vollformat ist quasi rauschfrei.
        Und beim möglichen Bokeh gehts auch nicht nur um maximale Unschärfe sondern z.B. wieviel Unschärfe habe ich noch, wenn ich auf die bei vielen Objektiven optimale Blende 5.6 gehe. Und da hat man bei VF eben einfach noch eine angenehme Freistellung, während bei APS-C schon fast alles scharf ist.
        Aber jeder favorisiert für seinen Stil etwas anderes, ich fühle mich als Portraitfotograf bei VF eben am besten aufgehoben.

    • „Meine Güte was für ein Gelaber. Die Zukunft ist das Handy und wer mehr will kauft eine FF Kamera. Physik ist nicht zu verändern. FF wird immer Vorteile gegenüber crop haben. FF Sensoren werden immer billiger in der Herstellung. Warum soll ich für 2000 Euro eine mft oder aps c Kamera kaufen wenn die FF genau so teuer ist. Die Lisen sind bei vergleichbaren Lichtstärken auch gleich groß. Wenn ich hier manches lese denke ich mir, das einige in Physik geschlafen haben. “

      Ohje, wer anderen „Gelaber“ vorwirft und dann solch einen Stuss schreibt wie Ralle, der ….. naja, kann sich jeder selbst denken, was ich darüber denke!

  • ES ist schon erstaunlich, wie und was hier geschrieben wird. Lasst doch den „normalen“ Fotografen das kaufen, was er für sich selbst für sinnvoll hält, egal welches Format, egal welche Marke, egal welches Modell. Der Käufer denkt sich ja etwas dabei, warum er welches Gerät und welches Zubehör er sein Eigen nennt, oder sein Eigen nennen will.
    Meiner Meinung gibt es keine schlechten Bodys und keine schlechten Gläser mehr, die Zeit ist doch schon längst vorbei.

    Und auch die Profis und sogenannten Profis finden am heutigen Markt das Richtige für sich.
    Wenn nicht, dann frage ich mich, wie sie die analogen Zeiten überstehen konnten.
    Sind etwa „gute Bilder“ nur mehr digital möglich?

    Zum Abschluß werd ich jetzt etwas ironisch: wer mit den Produkten auf dem Markt überhaupt nicht zufrieden ist, sollte zu Pinsel und Farbe und Leinwand greifen.

    Liebe Grüße, Kurt

  • Aus der Sicht des normalverdienenden Amateurs sind alle drei erstmal keine Konkurrenz, sondern Mitbewerber, die sich mit 3000-Euro-Kameras gegenseitig auf den Füßen stehen, um bei einer Zielgruppe zu landen, die möglicherweise nicht groß genug ist. Erster Schritt: Weg mit den Spiegelreflexen, weg mit APS-C. Wenn Canikon aktuell DSLRs mit kleinerem Sensor für 400 € incl. Standardzoom raushauen und damit Geld verdienen, sollte doch demnächst eine Vollformat-DSLM mit 24 MP für 600-700 € möglich sein, die für Stückzahlen sorgen kann. Und noch etwas: Wenn Sigma seine Foveon-DSLM im Vollformat möglichst ohne die bisherigen Nachteile dieses Sensors bringt, könnten die Karten nochmals neu gemischt werden: der Foveon braucht, da seine Farbschichten übereinander liegen, keine hochauflösenden Objektive zu vierstelligen Preisen, sondern kann auch mit guten Festbrennweiten der 70er und 80er atemberaubende Bilder machen; für die Actionfotografie nimmt man halt das Standard-AF-Zoom.

    Wäre echt interessant zu erfahren, wieviele A7 der ersten Generation aktuell über den Ladentisch gehen und wieviele A7R3.

    • „sollte doch demnächst eine Vollformat-DSLM mit 24 MP für 600-700 € möglich sein“

      Kein Problem weil, gibt es schon. Guck in die Bucht. Mein Nik.-Angebot liegt bei 675 € mit 24-85 bei 1700 Auslösungen. Wenn das nix ist. 🙂
      (Sind aber schon Leute dran…)

      • Ach nee, is ja mit Spiegel. Dann wird’s wohl nix.
        Aber, ich denke mal, dass das sowieso in die falsche Richtung läuft, weil es zu geringe Margen verspricht. Die kleinen fortschrittlichen Sensoren sind die Zukunft. Zum Bsp. mit Pixelverschiebung im Nanobereich. Oder die Isocell Plus – Sensortechnologie von Samsung. Ist aber nur meine Meinung.

      • Gemeint ist der Neupreis. Jede Kamera, ob in der Bucht oder anderswo kann in der Vergangenheit einen Fallschaden erlitten haben, den man vielleicht erstmal nicht sieht. Oder Feuchtigkeit gezogen haben. In beiden Fällen ist die 700,-€ Gebrauchtkamera hinüber, weil so der Ausfall der Elektronik (Platinenriss, Oxydation) kurz bevor steht. Große Reparaturen lohnen sich da nicht. Digitalkameras sollte man behandeln wie rohe Eier, frühere Analoge waren mechanisch robuster. Kein Wunder, es gab ja auch kaum elektronische Schaltkreise. Ich wünsche dir aber, dass du mit der Nik. Glück hast und diese lange Zeit treu dient.

      • Ich ver(!) kaufe @Martin.
        Ist ’ne Nik. mit der du Nägel in die Wand schlagen und durch Wasserfälle hindurch schlüpfen kannst. Da lacht die drüber.
        Mach das mal mit ’ner FUJI. Die zerbröselt dir zwischen den Pranken und die Platine kriegt Hautausschlag während der Kartenslot die SanDisk freiwillig ausspuckt.
        😉

      • Wenn gestattet –
        Möchte ich zu Eurer Unterhaltung von mir etwas hinzufügen …
        Ich habe es schon hier geschrieben das der Vater meines Nachbarn im Winter verstarb – er war früher Fußballprofi und nach seiner Laufbahn war er Sportreporter bei einer Zeitung in Frankfurt.
        Seine Ausrüstung wurde ruck zuck bei Ebay verkauft nur die Canon 1DX 2 blieb über – sie hatte 2 tiefe Schrammen die von einem Sturz im letzten Herbst in unserem Steinbruch herrührten …
        Mein Nachbar war entrüstet das Alle sie probierten und nicht mitnahmen und sagte “ die geht doch noch – wenn ich sie schon verschenken soll bekommst Du sie “ …
        Da hatte ich nun ne Canon auf dem Hals – ich gab sie gleich weiter an meinen großen Enkel der sich eine Linse auslieh und da er großer 96-Fan ist dort in Hannover auch gleich ausprobierte.
        Leider war es doch nicht so üppig und ich als Fotofachmann der Schlimmes ahnte riet ihm klugerweise seinen anderen Opa mal mitzunehmen und die Canon nach Hildesheim zum Experten zu bringen – der hat sie eingeschickt und nun wartet der andere Opa auf die Nachricht was die Reparatur kosten soll …
        Da ich hier ja nur immer höre wie gut der Kundendienst von Canon ist denke ich das es für den anderen Opa auch nicht so sehr teuer werden wird – oder ?
        Ich freue mich schon auf dessen Gesicht wenn ich daran denke !!
        Das ist so ein Beispiel was gut zu Martins Rat passt – eben auch robuste Kameras sind nicht zum Pfähle einkloppen geeignet ..
        Es grüßt Euch Beide Gustav ….

  • Die neusten Marketing-Zahlen aus Japan sind hier und es tritt genau das ein, was ich schon prophezeit habe:
    Sony wird ihr Fullframe-Mirrorless-Nischenkrönchen schneller verlieren, als ihnen lieb ist.
    Die EOS R ist nun gerade erst seit knapp 2 Monaten auf dem Markt und hat Sony schon 22% abgegraben. Lasst euch das auf der Zunge zergehen: Canon gräbt mit EINEM überteuerten Semi-Pro Modell Sony fast ein Viertel vom Umsatz von 6-7 Modellen in allen Preisklassen weg. Und das in bloss 2 Monaten, ich lach mich weg.

    Siehe News hier:
    https://www.canonrumors.com/full-frame-mirrorless-marketshare-canon-already-has-22-of-the-market-in-japan/

    • Der Umbruch läuft….

      ob der selbst erzeugte „Zwang“ zum Spiegellosen Vollformat überhaupt noch die erforderlichen Umsätze/Renditen bringt ist fraglich weil sich jetzt viele Hersteller um die letzten Kunden bemühen. Der nächste „Umsatzkiller“ lauert in Form einer neuen Sensortechnologie direkt hinter der nächsten Ecke. Davon werden die kleineren Formate stärker als das Vollformat profitieren.

      Das bedeutet, die Vollformat Produkte müssen viel preiswerter abgegeben werden (was die Rendite schmälert) und gleichzeitig müssen sich die „Großen“ um die kleinen Sensorgrößen kümmern was ebenfalls Geld kostet.

      Die Smartphones sind mit ihrer Bildqualität fast gleichauf, so wie sie das „Zoom Objektiv“ Problem gelöst haben wird es eng bei den konventionellen Kamera Herstellern. Im Hinterkopf habe ich ein Spiegelreflex Einsteiger Set das mit zwei Objektiven weniger als mein Smartphone kostet!

      Meine unmaßgebliche Meinung: MFT und Mittelformat sind die Gewinner. MFT weil es den besten Kompromiss Größe, Preis/Leistung bietet und das kleine Mittelformat weil es den oberen Rand des noch vernünftig darstellbaren Qualitätsanspruchs bedient.

      Habe gerade gelesen das Sony im Foto Imaging zwar weniger Umsatz aber mehr Gewinn macht. Wer den wohl bezahlt?

      • Oh Pardon …
        Ist zweimal erschienen – einmal hätte auch gereicht – muß Alfred dazwischen gekommen sein – war natürlich nur einmal an den aufgeregten Uneternal gerichtet ..
        Wenn ers ernst meint sage ich schon mal Tschüss zu Ihm hier …..
        „Ich lach mich weg“ – eine komische Art „auf Wiedersehn“ zu sagen …..

      • Verstehe nich ganz was du meinst. DIESE Seite nimmt die Zahlen vom japanischen Marktforschungsunternehmen BCN. Aber von Fakten halten die Sony Fans ja nie viel. Und drittens tu dir keinen Zwang an und geh ruhig, vielleicht isste danach mal ein Snickers…

      • Aus dem „Naschalter“ bin ich raus – ich halte es mit Mettwurst und Schinken …
        Da bei mir auch nichts „ansetzt“ kann ich auch damit sündigen …
        Ebenso interessieren mich „Fakten“ von Marktforschungsfirmen nicht die Bohne …
        Menschen interessieren mich mehr hier …
        Und das ich gehen will habe ich auch nicht gesagt – es wollte sich ein Anderer hier weglachen …
        Du scheinst leicht reizbar zu sein – dann sollte man eigentlich noch vorsichtiger sein um Anderen keine Vorlage zu einem Kalauer zu geben wenn man denselben dann nicht humorvoll vertragen kann ….
        Aber ich kann Dich sehr beruhigen – ich werde auch in Zukunft immer gute Sony – Kameras kaufen – warum wohl ?
        1. Um Sony reich zu machen …
        2. Um Dich zu Ärgern …
        (Copyright .. Roland )

    • Zum Weglachen sehe ich keinen Grund, schließlich stehen in dieser Meldung keine absoluten Zahlen. Wenn Sony „nur“ noch zwei Drittel des Marktes hält, heißt das eher, daß der Verkauf von VF-DSLMs um rund die Hälfte gestiegen ist und Sonys Absatzzahlen stabil sind. Dies dürfte viel mit Vorbestellungen zu tun haben und in erster Linie zu Lasten des Absatzes von Vollformat-Spiegelreflexen bei Canon und Nikon gehen. Wenn die Preise fallen, werden Besitzer von Canon- und Nikonobjektiven erst recht scharenweise ins Lager der Spiegellosen wechseln – na und?

    • Das sind 22% Marktanteil im Monat Oktober. Ist doch nichts ungewöhnliches, gerade weil Sony jetzt kein neues Modell präsentiert hat und die EOS R frisch auf dem Markt ist. Die Durchschnittswerte über mindestens ein halbes Jahr werden dann schon eher interessant sein. Ich vermute mal das die EOS R kaum einen Sony-Fotografen zum wechseln animieren kann. Ich selbst besitze noch eine 5D Mark III, aber die EOS R löst bei mir kein haben-wollen Gefühl aus. Das hat nichts mit DSLR/DSLM zu tun. Bei einem vollen Umstieg auf DSLM muss auf kurz oder lang auch neues Glas her. Die Adapter helfen hier, sind aber keine Dauerlösung. Da warte ich lieber noch etwas ab.

    • ….leider fehlen die Verkaufszahlen und der 2. Teil der Statistik, der 2 Teil zeigt das APS-C + mFT einen Marktanteil von 71 % hält.
      Man kann es also so sehen, Sony verkauft 7 Kameras pro Monat,Canon 2 und Nikon 1 …..da muss man nicht gleich übertreiben aber anders kennt man Dich auch nicht 😉

      • Bei APS-C ist Sony ohnehin kein Marktführer, schon garnicht in Japan.
        Und von genau der Vollformat-Nische rühmte sich Sony vor kurzem erst Marktführer zu sein.
        Fragt sich wie lange das anhält, denn ich erkenne bei dem Graphen einen steilen Senkflug. Wenn die EOS R jetzt schon 22% einnimmt, dann warte mal wenn die R Pro nächstes Jahr rauskommt und die R billiger wird. Und die Weihnachtsverkäufe sind da noch nichtmal eingerechnet.

      • Uneternal,
        ich zitiere dich mal,
        „Die neusten Marketing-Zahlen“
        richtig und alles ohne absolute Zahlen reines Marketing eben 😉

      • Mirko,

        die Zahlen könnte man aber auch dahin gehend deuten, dass die Sonys einfach schneller kaputt gehen und früher ersetzt werden müssen. Verkaufszahlen sind immer eine Momentaufnahme und sagen rein gar nichts aus.

      • ja Mirko …
        Wenn ich Weihnachten update werden die Grafen von Sony in die Höhe schnellen und Sonys Marktstellung als VF – Führer festigen …
        da werden die Marktgrafen von Canon auch nichts dran ändern – äh natürlich Marketinggrafen – erst wenn Canon im Frühjahr die beste Neue vorstellt werden alle Träume von Sony zerplatzen und das „goldene Kalb “ (Copyright Jürgen) angebetet werden können …
        Und lieber Rolf …
        Verkaufszahlen können eine schöne Momentaufnahme sein – nein sie sind eine – sie zeugen von Anerkennung weniger das die Produkte ausgetauscht werden müssen …
        Hast ja auch lange nicht auf Sony rumgehackt – wo warst Du denn als ich hier Gehacktes aus Amerika kommentieren musste ?

      • Stimmt Gustav,

        obschon ich deine Kommentare mit Genuss gelesen habe, konnte ich dich betreffend „Gehacktem“ leider nicht unterstützen, da ich Vegi bin …

      • Interessant …
        Was tunkt denn ein „Vegi“ ins Fondue ein ?
        Kiwi – Zucchini – Banane oder sowas ?
        Übrigens sind die Prozente jetzt bei Mark eingetroffen – leider nur 22 – nur sehr verdünnter Korn – es sollte doch mindestens 38er sein …
        Da fällt mir eine Anekdote ein ….
        Wir hatten mal Vorstandssitzung und plötzlich kam die Frau des Kassenführers mit einer Weinbrandflasche herein und bot uns anlässlich ihres kürzlichen Geburtstages einen Schnaps an …
        Ihr Mann bekam glühende Ohren …
        Warum stellte sich heraus als wir den Brand genießen wollten …
        Er hatte ihn mit etwas schwarzem Tee verdünnt damit es nicht gleich auffallen sollte das etwas in der Flasche fehlte …
        Darum schmecken 22 % nicht besonders – nichts halbes und ganzes – aber ich glaube in Marks neuem Beitrag wird Sonys Ende bejubelt werden …

      • Gustav,

        ganz einfach, ins Käsefondue tunke ich Brotstücke rein, ist ein echter Klassiker!

        Ach so, die Prozente sind da … heisst das jetzt, dass meine fotografische Karriere in Gefahr ist? Oder etwa gar, dass meine Nikon jetzt schon bei 12000 ISO rauscht statt erst bei 25000?

        Das wären ja dann mal ganz schreckliche Nachrichten …

      • Man -Man – Man …
        Eben hat son Canon – Indianer seine Werbung quer über diese Seite gelegt so das ich total irritiert war – ich fasse das als Warnung an mich auf das ich hier wohl beobachtet werde …
        Dabei habe ich selber eine Canon – zwar beim Service – aber immerhin habe ich sie angenommen mit der Auffassung „einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul“ …

      • Dieser Indianer hat mich völlig durcheinandergebracht …
        Ja Rolf – meine Frau ist seit ihrer Krankheit auch ein „fast“ Vegie – sie wäre ein „voller“ wenn ich nicht wäre , denn ich brauche ab und an mal etwas „fettes“ um nicht gleich aus den Klamotten zu fallen …
        Käse – Fondue habe ich noch nicht genossen – meine Frau ist ein „Käse – Auflauf“ – Fan – den bekomme ich vorgesetzt – wenn ich artig bin mit Kochschinken drin – aber wir haben ein 8 Meter langes Hochbeet und das ernährt uns den Sommer …
        Fondue gabs mal Abends auf einer Vorstandstagung in einem Hotel in Hamburg als der Aufsichtsratsvorsitzende meinte das man dabei in lockerer Runde das besprochene nochmal Revue passieren lassen könne und sich jemand dabei so den Mund verbrannte das der Appetit bei mir weg war .
        Auf was welche so kommen ?
        Eine gute Nacht wünscht Gustav …

  • Eine saubere Sache..

    in Bezug auf Spiegellose Systeme machen Fuji, Sony, Panasonic. Der riesige Vorteil den sie haben, sie müssen keine Rücksicht auf „Altkunden“ nehmen.

    Wer mit welchem Adapter was vor ihre Kameras montiert ist ihnen einfach egal. Der Neueinsteiger kann mit den wichtigsten hauseigenen Objektiven bedient werden.

    Für mich ist die „Arbeitsgemeinschaft“ Leica, Panasonic, Sigma (mit eigener Sensorherstellung) eine sehr interessante Alternative zu den beiden riesigen Fuji und Sony Konzernen.

    Canon ist für mich ein Sonderfall. Nikon, Pentax sind auf Gedeih und Verderb ihrem Sensor Lieferanten ausgeliefert.

    Wer im Hintergrund die Besitzverhältnisse (Zulieferer) für die Foto Industrie in der Hand hat konnte ich bisher nicht herausfinden. Wäre ein spannendes Thema weil es den ewigen „meine Marke ist besser als deine“ Schreiberlingen den Wind aus den Segeln nehmen würde.

    Egal welchen Auto du fährst, du fährst immer global erzeugte Zulieferteile spazieren. Wer die am besten nutzt, darüber kann man geteilter Meinung sein.

    • Canons und Nikons Rücksichtnahme auf Altkunden ist aber auch ein großes Plus: Wer eine größere DSLR-Ausrüstung hat bleibt i. d. R. markentreu.

      • So weit ist es mit der Markentreue in den letzten Jahren nicht her.
        Statt Canikon beherrschen nun Sony, Fuji, Olympus und Panasonic (in jeweils verschiedenen Bereichen) weite Teile des immer noch schrumpfenden Marktes.

        DSLR ist im Neukundengeschäft tot.
        Die Trauergemeinde steht noch etwas fassungslos vor der Grube.
        Geht dann zum Leichenschmauß um über die guten alten Zeiten zu fabulieren.
        Zu Allerheiligen wird man dann einen nostalgischen Besuch im Keller machen um die Schäztze früherer Jahre liebevoll zu streicheln.

        Treue zu einer Leiche kennt man eigentlich nur von Hunden.
        Treudoof halt.

      • Stimmt Ecce,

        DSLR im Neukundengeschäft ist tot. Ich kann dir auch genau erklären wieso. Die neuesten Generationen, wenigstens von Nikon, sind auf einem derart hohen Level, dass sie sich noch jahrelang halten werden. Denn unverwüstlich sind sie sowieso und bis die DSLM in der Lage sind, das zu toppen, werden noch viele Jahre vergehen. Als DSLR-Besitzer kann man sich also beruhigt zurücklehnen und mal schauen, was da so kommt …

      • Rolf Carl, Du bist ein putziger Fanboy.

        Dass die Canikon DSLMs der ersten Generation den eigenen DSLRs nicht das Wasser reichen können ist hinlänglich geklärt. Jetzt musst Du aber wirklich stark sein und auf die nächste Generation warten, die dann evtl. das Niveau der alten DSLRs erreicht. Und noch stärker musst Du sein um auf die dritte Generation zu warten, die dann wirklich besser sein wird.

        Während dessen haben sich alle anderen Hersteller in weite Ferne weiterentwickelt.
        Und viele andere Canikon Fanboys werden schwach geworden sein und mit einer kleinen Fuji oder kompakten Sony VF oder sogar mit so einer Sigma/Leica/Panasonic Edelkacke rumlaufen.

        Aber Du nicht, Du wirst widerstehen!

    • Man kann sein Geld immer nur einmal ausgeben – wenn spiegellos gekauft wird fehlen die Einnahmen die den DSLR´s ..
      Besser wird es bei den großen nicht werden – das sieht man an Canons neuester Bilanz deutlich – ich hoffe nur das die neue Konkurrenz sich auf die Preise allgemein auswirkt …
      Da hätte ich was von – mehr als von Markzahlen ob einer ein Prozent mehr Anteil hat wie der Andere …

      • Es geht nur am Rande um das was dem Verbraucher nützt, es geht um sein Geld. Von wegen Markentreue, als Hobby Fotograf mit eingeschränkten Budget und reichlich Objektiven einer Marke hat man keine andere Wahl will man nicht viel Geld versenken.

        Als Berufsfotograf reagiert man nach anderen Kriterien, der Hersteller der für meinen Einsatzzweck das richtige Werkzeug hatte bekam den Zuschlag, wobei mir auch ein Systemwechsel egal war. Was da auf dem Logo stand ist drittrangig.

        Zukünftig muss ich wie jeder andere genau überlegen welches „kleine“ System das richtige für mich ist. Es wird auf keinen Fall eines sein wo man Adapter oder ähnliche Krücken benötigt. Das System muss feine Festbrennweiten anbieten weil ich keine Zooms mag. Video Funktion benötige ich nicht, dafür benutze ich Kameras die dafür bebaut sind.

        Meine Wünsche unterscheiden sich stark vom üblichen „Verkaufsschlager“ des billigen alles Könner Gerätes. Also gibt es nichts von der Industrie und ich muss Kompromisse eingehen. Welches Gerät kommt für mich in Frage?

      • Guten Abend Alfred …
        Ja – das wird meistens immer vergessen das es den Firmen nicht etwa um Gustav oder Alfred geht sondern nur um deren Geld …
        Und wer da nicht viel von hat dem tut das „Wechselfieber“ überhaupt nicht gut …
        Also verteidigt die große Hobbyknipsermehrheit ihre Marke damit man das Fieber nicht bekommt ..
        Und im Grunde hat ja auch jeder mit einigermaßen Grips genug gutes von der Fotomaschinerie zur Verfügung um damit gut zurechtzukommen …
        Leider ist heute aber die Beeinflussung der Werbung schon bis in die Hinterköpfe vorgedrungen und alles geht den vorgegebenen Weg der Hersteller mit …
        Hauptsache Du findest den richtigen Weg damit Du das richtige Gerät für Deine alten Tage entdeckst und nicht so wie ich mich mit Sony begnügen muss …
        Aber bei Dir habe ich keine Sorge da Du ja schon den Olymp der Fototechnik besitzts …
        Es grüßt Gustav …

      • Olymp???

        Grossformat ist Olymp … und nicht Fuji MF = VF +. Die bleibt jetzt dann sowieso in der Vitrine, da Alfred lieber mit der APS-C loszieht.

      • Stimmt Gustav,

        das Marken-Gelabber ist unterdessen ziemlich langweilig geworden, aber der Fussballmatch ist leider auch nicht viel besser, und jetzt haben noch die Falschen ein Tor geschossen. Aber ich bin jetzt sowieso mit meiner Homepage beschäftigt, also kein Grund zur Beunruhigung.

      • Gustav,

        es sind beide Schreibweisen gebräuchlich, auch beim Geschwätz …

        Vielleicht kommt ja Roland gleich um die Ecke, um die ganze Sache zu durchleuchten.

  • Canon hatte schon immer mit ganz wenigen Ausnahmen das beste Preis- Leistungsverhältnis zu bieten, wenn man die Langzeitnutzung mit einbezieht. Schon wenige Monate nach erscheinen eines neuen Produktes sinken die Verkaufspreise meist auf ein normal verträgliches Niveau.

    Genau daran werden sich Sony & Co. die Zähne spätestens dann ausbeissen, wenn der Kunde merkt, wie qualitativ hochwertig die Produkte im Langzeitgebrauch über Jahre bleiben und wie vielseitig das Zubehör ist.
    Ist meine Erfahrung mit dem Zeugs.

    Selbst mit Nikon hatte ich schon Probleme. Mit Fuki 🙂 sowieso und Olympus hält an seiner recht hohen Preispolitik beständig fest (was nicht zwingend ein Nachteil ist, aber den Käufer im ersten Moment abschreckt). Panasonic muss(!) nachgeben, sonst kauft die keiner, weil allein der Name eher mit einem Multikonzern als mit traditioneller Fotografietechnik verbunden wird.

    Genau das Problem wird Sony auch anhaften. Da hilft es auch nicht, wenn sie einzelne technisch längst überholte Apparate günstiger auf den Markt schmeissen. Will der Kunde aufsteigen, findet er sich schnell im Preissegment der Zeiss-Optiken wieder.
    Und die anderen wie z.Bsp. Pentax/Ricoh werden sowieso irgendwie nie aus ihrem Nischendasein heraustreten, wobei ich mit einer „hochgelobten“ Ricoh GR auch schon eklige Softwareprobleme hatte.

    • …und daher müsste die oben stehende Frage eher lauten, „Wer ist grösster Konkurrent für Canon“.
      Denn nicht vergessen, Canon stellt seine Sensortechnologie ebenfalls selber her und ist da keinen Abhängigkeiten unterworfen. Für die anderen werden nur Fusionen bleiben.

    • Canon und Langzeitnutzung?
      Da solltst Du mal einen Blick in die Serviceregale bei Schuhmann in Linz werfen.
      Klappernde Spiegel brauchen viel Service. Womit der scheinbare Preis-Vorteil schon wieder zum Teufel ist.

      Woher beziehst Du eigentlich die Information, dass andere Hersteller (verglichen mit Canon) ein pauschales Qualitätsproblem haben? Nach meiner Erfahrung und den Berichten der Besucher mehrere Stammtische hat eher Canon (verglichen mit anderen Herstellern) ein Qualitätsproblem. Vor allem im Konsumer- und Wühltisch-Bereich. Plastik statt Magnesium!

      Sony oder Panasonic haben übrigens kein Problem mit ihrem Image. Im Gegenteil. Die Masse der Kunden trauen einem Technologie-Konzern schon zu eine Hightech-Kamera bauen zu können. Zurecht, wie die Verschiebungen des Marktes der letzten Jahre beweist!

      Was das „auf den Markt schmeißen“ betrifft, solltest Du als Canonianer ganz still sein. Da brauchst Du schon Google um alle Modelle (mit praktisch identischem Inhalt) der letzten Jahre zusammenzubekommen. Zuletzt 2000D und 4000D. Sony verkauft dagegen eine a6000 immer noch zum gleichen Preis. Und weil sie technisch auch nach vier Jahren auf dem Markt nicht überholt ist finden sich dafür auch immer noch genügend Neukunden.

    • Sehr schöne Zusammenfassung Micky und vollste Zustimmung.

      Sony hatte bisher nur Aufwind weil sie die Marktnische 4 Jahre für sich hatten. Das ändert sich jetzt schlagartig. Und so wie ich das sehe wird sich der Markt ganz schnell aufteilen wie es zu DSLR-Zeiten der Fall war. Canon u Nikon Platzhirsche und Sony kann sich die restlichen 30% mit Panasonic und dem Rest teilen.
      Die Sony Marke war noch nie für Fotografie bekannt und wird es auch nie sein, und für einen Markt umzukrempeln braucht es etwas mehr als 1 Dynamikstufe Vorteil und IBIS.

      Fuji lassen wir mal ganz außen vor, wer es nötig hat, heimlich andere ISO-Standards zu verwenden, um sich damit eine angebliche Vollformatqualität zu erschummeln, hat IMHO nicht die Bohne zu bieten. X-Trans ist irgendwie die neuzeitliche Analogie zu „Des Kaisers neue Kleider“. Was für Hipster, die sich für was besseres halten, weil sie für die Kamera und Objektive tausende von Euros mehr verbraten haben.

      Und Olympus etc… schöne Kameras aber Micro-Four-Thirds ist für mich irgendwie eine Totgeburt. So wie der Toyota IQ unter den Kameras. Hübsch anzusehen, schöne Goodies drin, aber so wirklich kaufen will man diese Winzlinge nicht.

      • Um den Markt umzukrempeln hat es tatsächlich mehr gebraucht.
        Weil von Canikon in der ersten Generation DSLM nichts kommt (gekommen ist), was daran rüttelt, wird die Karwane weiter weg von Canikon ziehen.

        Markenromantiker, wie Du Unernal, sind selten geworden.

        Und um dich milde zu stimmen:
        Zwei bis drei Jahre wird es dauern bis Canon halbwegs hinterher ist.
        Ob Nikon nicht vorher die Puste ausgeht ist unklar.
        Sigma/Leica/Panasonic nimmst Du eh nicht ernst.
        Die Zeit geht aber schneller vorbei als man denkt und Du musst in diesen Jahren kein Geld für was Neues ausgeben (müssen).

      • „Die Sony Marke war noch nie für Fotografie bekannt…“

        Wat is? Sony hat schließlich vor Jahren Minolta (und deren Bajonett) übernommen; einen Hersteller, der immerhin für Leica Spiegelreflexkameras und Zoomobjektive bauen durfte. Da hätten wir schonmal 90 Jahre Tradition – Canon hat weniger.

      • Moin
        ich verfolge diese Diskussion ja schon seit ein paar Tagen….
        Aber MEINE Hauptfrage zur Zeit:
        Abeitet Uneternal bei CANON in der Marketingabteilung?
        Auch ich als Sony User kann und will mich vor den anderen Herstellern nicht verschliessen.
        Panasonic ist sehr ambitioniert und Fuji ebenfalls.
        Egal, wo man sich umschaut, gute Kameras werden fast überall gebaut. Vielleicht nicht in so einem
        engen Zeitrahmen wie bei Canon, wo man man als Einsteiger wirklich eine Einführung in die Modellreihe benötigt…..um dann festzustellen, dass einige ältere Modelle bessere Leistungen erbringen, als die Neuheiten.

      • Ich glaube bald es läuft wieder auf so eine Version wie damals mit
        Karl – Herbert – Julia hinaus …
        Als ich damals mal meine Beschwerderede über Sabrinas unsägliche Stänkerei losgelassen habe waren damals auch schon Mitläufer von ihr zugegen die jetzt auch noch hier sind …
        Könnte mich natürlich irren – aber wenn ich mal die Sache so überlese …..
        Es wird jetzt schon immer sich gegenseitig der Ball zugespielt um uns zu brüskieren …
        Das ist typisch …
        Irgendwann fliegen sie immer auf …
        So welche nehme ich nicht mehr für voll…
        Sie machen sich lächerlich auf dieser Seite ….

      • Gustav,
        bin ganz bei Dir mit deiner Vermutung, er plappert irgendein Zeug nach was er irgendwo mal aufgegriffen hat (bestimmt DSLR Forum) SEINE Unwissenheit überspielt er mit Aussagen wie zB. „die meisten wissen garnicht was SOS/REI bedeutet, meint aber sich damit. Mal zur Info, das Thema ISO Cheat blühte auf mit der XPro1 da kann man mal sehen wie „ausgelutscht“ dieses Thema ist aber da er nicht richtig lesen kann sind ihn Begriffe wie SOS/REI total durch die Lappen gegangen und denkt er sei „up to Date“ 😉

      • Den Eindruck hatte ich in letzter Zeit auch wieder, dass sich ein bis zwei User umgetauft haben; genau die selbe besserwisserische und aggressive Art, wie wir es von besagten 3 kennen.

  • Ach was schönes Gerede …
    Da wird mal wieder Sonys „Umfeld“ bemüht – sogar Panasonic wird nicht zugetraut als Elektronic-Konzern gute Kameras zu bauen ….
    Die Generation in der Einige ewige Träumer von gestern sind geht jetzt langsam den Gang des Irdischen – bald gelangt eine Smartfone – Generation als Käufer auf den Markt – die sehen die Welt aus einer anderen Brille und kennen die alten „Großen“ von Opa her – da müssen die „Opa – Firmen“ aber was auf die Beine stellen um von den Käufern angenommen zu werden …
    Die Verzweiflung hat noch kein Ende – obwohl von den „Großen“ schon vorgestellt wurde – ja das will ich auch glauben wenn da Technik von Sony vorletzter Generation mit „Trump – Gehabe“ präsentiert wird …
    Auch die „Großen“ kochen nur mit Wasser …
    Gut das das so ist …
    Man Man Man – was für ein Thema – bald soviel Beiträge wie immer bei wie Fuji – scheinbar rumort es doch langsam in der Fotografenschaft ….

  • @ Ecce,
    hatte ich doch geschrieben. Meine Erfahrung.
    Ich war neuem nie abgeneigt und habe wie viele hier auch viel ausprobiert und Geld gelassen. Was tut man nicht alles, wenn einem „bessere Inovationen“ vorgegaukelt werden, die die Fotografie „angeblich“ erleichtern und flexibler machen sollen.

    Und natürlich haben Sony und Pana ein Image-Problem. Pana kann es gerade noch mit seiner Film-Option übertünchen, in der sie Canon den Rang abgelaufen haben, was ja nicht einfach war. Sonst ist Pana auch nur einer von vielen. Verächtlich oft von den erbärmlich unwissenden zu den m4/3 System zuzählend.

    Es wurde hier auch schon richtig erwähnt, dass Sony sein Heil am Ende im VF suchte, weil sie trotz aller vorgestellter Sensor-Innovation kein wirkliches Land sahen. Nun merken sie plötzlich, dass das auch nicht reicht, stumpf Konica-Minolta aufzukaufen weil es für deren Marge zu wenige interessiert, das VF. Mit ihrem Memory Stick, haben die damals schon aufs falsche Pferd gesetzt, weil sich die Kundschaft so nicht binden lassen wollte.
    Da sagt die Chefetage nunmehr: Leute, ist ja ganz nett, aber für euer Hobby stimmen die Erlöse irgendwie nicht wirklich. Und dann kuschen die und meinen okeeeh, dann konzentrieren wir uns wieder auf APSC.
    Was haben wir gelacht und Canon liegt schon lange in der Ecke und hält sich den Bauch wegen dieser Schnarchnasen.

    Macht es Sinn, wenn sich die Amateure VF-Sonys kaufen und dann merken, „Huch“ wenn ich nur etwas annähernd ähnliches wie ein 135er von C. brauche, muss ich bei Zeiss ins Leicaportemonaie greifen? Mist!
    Mann gab doch letztens erst eine Sendung über Profifotografen im TV, wo die Sony gegenüber der Canon am Polarkreis kläglich versagte.

    Sony und Panasonic sind wie Samsung. Wobei letztgenannte schliesslich auch das Handtuch werfen musste und sich nun gänzlich auf das Smatphone konzentriert, was meiner Meinung auch Sinn macht. Sony kann sich das Hobby ihrer Teile nur auf Grund ihres finanziellen Hintergundes und den Zukauf der Pleitefirma ein wenig mehr leisten. Aber irgendwann in naher Zukunft sind sie mit ihrem Latein auch am Ende.

    Panasonic ist schon länger dabei und setzt auf das Pferd „filmen“. Halten sich damit wacker. Olympus setzt auf Inovationen wie sie es schon immer machten und auf ihre hervorragenden Optiken aus gleichem Hause und bei Canon kommt alles zusammen. Die haben alles schon. Die haben früh angefangen ihre Kameras zu kleinen Komputern umzurüsten. Solide Gehäuse hatten sie immer und alles hat bestens und zuverlässig funktioniert.
    Ständig meckerten noch ihre Kunden wegen „schwere Kameras“. Gut, dann nimmt man eben hochwertigen Kunststoff. Und wer darüber auch wieder meckert, ist nicht auf dem Stand heutiger Kunststoff-Technologien, die sowohl in der Medizin als auch Raumfahrt eingesetzt werden und stärksten Beanspruchungen aushalten. „Dein Plastik“ @Ecce, findet sich negativ eher in den Weltmeeren wieder, wo es nix zu suchen hat.

    Canon ist der Hero auf dem Markt. Da hättest du mal auf der Fotokina gucken sollen.
    Wo was los war, war bei Canon mit seinem neuen R-System.
    Alles andere war gähnende Langeweile oder Spielerei(Olympus).

    • Ach, das ist jetzt aber sehr interessant: „… wo die Sony gegenüber der Canon am Polarkreis kläglich versagte.“

      Und dann noch mit Videobeweis!

      Das ist doch genau das, was ich immer sage: unter rauen Bedingungen kommen Sony und Co nie an Canikon heran. In unserem Verein fotografieren 99 % entweder mit Canon oder Nikon. Darunter sind mehrere Topprofis, die regelmässig genau unter solchen Bedingungen arbeiten, nämlich bei Nässe, Kälte und Eis und Schnee.

      Sony ist halt ein typischer Unterhaltungselektronikkonzern, passend zur heutigen Wegwerfmentalität. Die Geräte sollen ja auch nicht länger als 3 Jahre halten, darum sind sie so programmiert, dass schon bald nach dem Kauf die ersten Knöpfe abfallen (ist nicht von mir, hat ein ehemaliger Sonyfotograf hier geschrieben). Ist halt schon bald wie beim Händy; die Raten sind noch gar nicht abgestottert, steckt schon das nächste in der Einkaufstüte …

      Tja, jedem das Seine, oder das, was er verdient …

      • Rolf …
        ich weiß ja das die Sonys am Polarkreis kläglich versagen, da ich es selbst mal da ausprobiert habe – aber in gemäßigteren Lagen – so wie wir etwa in 400 – 600 m üM – da kann man so einigermaßen damit zurechtkommen …
        Unsere Unbilden sind natürlich nicht mit der extremen Situation in der Schweiz zu vergleichen , daher gebe ich Dir auch recht mit der einzigartigen Robustheit der Boliden – leider habe ich auch so Einen – mal sehn was die Robustheit kostet – na ja der andere Opa wird bluten müssen …
        Der hat sogar ein Objektiv zugesagt – da ich gar keine Ahnung von Canon habe werde ich mich auf das Urteil des Händlers verlassen müssen was für unseren Enkel das beste für den Anfang wäre …
        Aber erstmal auf den Kostenvoranschlag warten – evtl geht die Canon doch in die Tonne ….
        Würde ich nicht hinterher weinen – dem Klotz ….
        mein Enkel könnte nächstes Jahr meine A 6500 übernehmen wenn Sony eine gute APSC vorstellt ….

      • Gustav,

        du braucht ja wahrscheinlich auch keine extrem robuste Kamera. Und die Canon und Nikon der einstelligen Serie sind halt wahre Monster, die wären mir auch zu schwer, um ehrlich zu sein.

        Mir gehen eher die Leute auf den Kecks, die spiegellos das Nonplusultra nennen und alles mit Spiegel verteufeln. Blöd ist nur, dass eben am Polarkreis oder im Winter in den Bergen der Spiegel auch noch bei – 30 Grad klappert, da haben die Plasikspielzeuge wie die Sony schon längst den Geist aufgegeben oder die Akkus sind leer.

        Aber bei schönem Wetter oder auf Reisen spricht natürlich rein gar nichts gegen eine leichte DSLM, sage ich ja auch immer. Und junge Fotografen werden es kaum glauben, aber auch mit Spiegelreflexkameras sind tolle Bilder möglich, und dies auch in ein paar Jahren noch. Und überhaupt, was spricht eigentlich dagegen, noch ein paar Jahre die Kameras zu amortisieren und dann gleich auf Bio-Sensoren umzusteigen?

      • Natürlich Rolf …
        bin ich kein Spiegelverteufler – meine A 100 und die A 58 nehme ich auch noch mal in die Hand um sie im Gang zu halten …
        Das ich eben so lange schon Spiegellos nutze hat eher was mit Sonys Modellpolitik zu tun – das wurde von denen ja schon früh forciert – mich hats damals überzeugt und mit Recht denke ich nach den vielen Jahren ..
        Deine besagte „Wegwerfmentaliät“ mit „den abfallenden Knöpfen“ nehme ich als angenehme Bereicherung der Unterhaltung hier auf – da ich ja deine „Holzhauerausdrucksweise“ mittlerweile zu schätzen gelernt habe …
        Außerdem bin ich ja auch nicht auf den Mund gefallen und da sollte ich mich nicht allzu sehr Beschweren ….
        Es wird hier allzu sehr verallgemeinert -was für den Einen gut ist muss auch für den Anderen gut sein – und umgekehrt …
        Diese Unart gibt im Eifer des „Gefechts“ oft den Ton an – aber ich habe noch nie den Spiegelkasten verunglimpft – eher einige seiner Auslöser – auch bei meinen landwirtschaftlichen Maschinen habe ich noch „Altes“ in Gebrauch und was ich immer gern gebraucht habe das erhält auch Wertschätzung von mir …
        Aber ebenso ist es mit dem Neueren – das sollte auch ebenso anerkannt werden – wenn Nutzer damit zufrieden sind …
        Aber was solls … OHHHH – ich bekomme Eis spendiert -ja da muss ich natürlich gleich um die Ecke – Eis lasse ich nicht gern aus …
        Entschuldige …
        Bis bald … Gustav ….

      • ….ist die Problembeseitigung der D750 mit dem Verschluss schon abgeschlossen? Upps Nikon kocht auch nur mit Wasser, muss ärgerlich sein für einen Fotografen wenn er bei -30 Grad einen schweizer Gipfel erklimmt und als Dank schöne Abschattungen auf seinen Bildern erhält 😉

      • Mirko,

        es gab nicht nur das Problem mit den Abschattungen, sondern auch mit Aussetzern bei schnellen Verschlusszeiten, also etwa bei 1/4000 Sekunde. Und der Fehler trat nur eher selten auf, was es für die Ingenieure schwierig machte, jenen zu lokalisieren.

        So … und was machte Nikon in diesem Fall?

        Zuerst drückten sie mir nach 1.5 Jahren ein neues Tele 200-500 VR in die Hand und sagten mir, ich solle mal schauen, ob der Fehler immer noch auftritt.

        Der Fehler mit den Aussetzern war immer noch da und ich ging wieder hin (ist bei mir gleich um die Ecke). Nach meiner Schilderung ging er nach hinten in die Werkstatt und kam mit einer brandneuen D750 zurück, und dies nach 2.5 Jahren!

        DAS ist Service …

      • Rolf,
        der Service mag 1a sein der aber Nikon ein wenig Geld kostet. Ich mag nicht wissen was die Rückruf Aktion für die betroffenen D750 Modelle gekostet hat. Scheinbar holt man sich dieses Geld durch teuere aber abgespeckte Nachfolger (D7500) wieder zurück oder versucht es zumindest.
        Ob nun ein Taster abfällt oder plötzlich der Verschluss rum spinnt ist doch egal der Tag für den Fotografen ist auf jeden Fall im Eimer.
        Obwohl das mit dem Taster bei einer Sony hat man hier von einer Person gelesen, die Rückrufaktion war/ist offiziell von Nikon und es gibt mehr als eine Person die davon ein Lied singen können 😉

    • Muss Dich da mal etwas korrigieren……
      ich war bei Canon….und da war nicht mehr los, als bei Nikon oder bei Sony. Fuji hatte Samstags größeren Andrang!
      Und die Begeisterung war bei dem einen oder anderen Besucher vorhanden……aber Handstandüberschläge
      für die beiden neuen Kameras……nenene die waren wirklich nicht zu sehen.
      CANON kocht auch nur mit Wasser….und kleine Amerkung:
      Es soll Fotografen geben, die ihre Optiken als Arbeitsmaterial von der Steuer absetzen können und ich glaube auch ganz fest, das nicht jeder Profi zum Polarkreis düst, nur um zu prüfen ob seine Hochzeitskamera auch bei starkem
      Frost noch Bilder liefert. Warum heben CANON User ihre Kameras immer in den Himmel? Doch einen Tanz um das „Goldene Kalb“…….. Verstehe ich auch nach Jahren immer noch nicht!

      • Jürgen,

        willst du damit sagen, dass es nur Profis gibt, die Hochzeiten fotografieren? Seltsames Argument.

        Vielleicht ist es dir entgangen, dass das Fotografieren zu einem richtigen Volkssport geworden ist. Und im Gegensatz zu anderen bin ich der Meinung, dass die Zahl der ambitionierten Hobbyfotografen immer grösser wird.

        Vielleicht ist es dir auch entgangen, dass in diesem Kontext die nördlichen Länder wie Norwegen, Finnland, Island usw. eine immer grössere Anziehungskraft ausüben, und zwar auch im Winter. Dazu kommt noch der gesamte Alpenraum, der auch im Winter sehr gut frequentiert ist.

        Anteilsmässig sind Hochzeitsfotografen deshalb eine verschwindend winzige Gilde …

    • Fotokina? Messe. Marketingveranstaltung!
      Da war die Hoffnung der vielen Canon-Altglas-Besitzer groß, dass die EOS-R endlich wieder ein Schritt nach vorne ist. Entsprechend viele Neugierige sind da hingelaufen. Von der Hoffnung ist nicht viel geblieben. Guggst Du Medien.

      Heros? 17% vom Umsatz in der Sparte Kameras. Canon ist ein Konzern!
      Entwicklungskosten im Kamerabereich wurden reduziert. Entsprechend den gesunkenen Umsätzen.
      Mit Marketing wird versucht aus den bestehenden Ressourcen möglicht viel rauszuholen. Also Plastik (klar, hochwertig!) statt Magnesium.

      Lies doch einfach mal den einen oder anderen Geschäftsbericht. Es gibt keine Heros mehr!
      Canon macht ihr Hauptgeschäft mit „Office Business“. Investiert stark in „Medical System Business“ und „Industry and other Business“.

      Ach, Ja: Du solltest dich mit dir selber mal auf eine Position zum Thema Gewicht einigen. Wenn Du schon (natürlich hochwertiges) Plastik nicht magst, dann darfst Du es auch bei Canon Scheiße finden. Ich finde es übrigens bei allen Herstellern scheiße. Fast sich einfach billig an.

    • „Heros“ trifft, wenn überhaupt, auf Nikon zu!

      Mit über 50% des schrumpfenden Umsatzes in der Imaging Sparte.
      Mit sinkenden Ausgaben für Forschung und Entwicklung.
      Mit Schließung ganzer Werke.

      Die Kämpfen mit der Z einen wahrhaft heroischen Kampf um Überleben.
      Nikon hat gute Chancen ein tragischer Held zu werden.
      Sympathisch, aber tot.

  • Ich bekam heute schon mal die Erlaubnis vom Finanzminister mich schon mal ein wenig beim roten Markt wegen meinem Kamera – Update umzuschauen …
    ich war sehr überrascht welch große Anzahl Sony – Kameras jetzt dort angeboten werden …
    Vor 5 Jahren bei meiner A 7 sah es dort ziemlich mickerig für mich als Minolta-Sony-Jünger aus und es musste etliches extra bestellt werden ….
    Sony hat in dieser Zeit sichtbar Fuß gefasst und hat den Fuß nicht nur in der Tür stehen sondern wird seinen Platz auch in Zukunft behaupten …
    Sogar die alte A7 wird noch gut nachgefragt hörte ich – beim Angebot neulich war die zugeteilte Marge im Markt nach 3 Std weg – Preis 777 Euro mit Linse …
    Die A 7-2 werde ich wohl auch für 1000 Euro ohne Linse bekommen können …
    Die A 7r-2 wenns klappt für 1800 Euro …
    Nur die A 7-3 bewegt sich überhaupt nicht – scheinbar wartet Sony noch ab was sich bei der Konkurrenz tut …
    Ich will nur damit sagen das es nicht immer eine Kamera der neuesten Generation sein muss und je nach Einsatz der Kamera kann man sich jetzt bei Sony bedienen – den Vorsprung hat Sony und wenn hier jetzt davon geträumt wird das Canon doch was preiswerteres bringen soll dann wird Vergleichbares zum vergleichbaren Preis niemals auftauchen – das wird ein richtig teurer Spaß werden für die Wechsler ins Spiegellose – auch wenn die Adapterkacke benutzt wird …
    Die größte Konkurrenz muss Sony von Panasonic fürchten – deren Käufer starten mit guter Kamera und guten nativen Linsen sowie mit den guten Partnerlinsen und haben nicht das schlechte Gewissen wegen dem alten Linsenberg mit sich rumzutragen…
    Aber was rede ich hier – wozu? – der harte Kern der „Alten“ nutzt sowieso seine eingefahrene Straße – sollen sie auch – nur gut das jetzt auch bei ihnen die teure Zeit beginnt wenn sie mit uns spiegellosen Nutzern mithalten wollen …
    Ich werde auch nochmal eine VF updaten – aber nicht die neueste Generation – etwas preiswertes – für das Besondere und weil ichs gern möchte da ich meine alte A7 mit den Festbrennweiten doch etwas vermisse – aber die Zukunft liegt bei mir voll im APSC – das ist leicht , Handlich, Bildqualität reicht völlig riesig aus …
    Das sehe ich auch beim MFT so – es wird seinen Platz auch behalten ….
    Wer sein Geld mit meinem Hobby verdienen muss wird andere Sichtweisen haben und auch die neuen Modelle schätzen und brauchen – auch ich habe beste Technik in meinem Beruf genutzt – aber die Profis werden ihre gute alte trotzdem immer noch brauchbare Technik genau so wie ich früher auch nicht wegen dem spiegellosen Hype gleich schnellstens umtauschen – da wird nur gewechselt wenn es sich lohnt denke ich …
    Also wird es dauern bis alle Canon – Nutzer auf den neuen Trend aufspringen auch wenn etliche der Fanboys und Fanfrauen es sich sehnlichst hier herbeiwünschen …
    Hoffentlich geht bei Nikon alles gut mit dem DSLM – Anfang – denn Nikon hat seinen Kunden doch auch früher immer beste Qualität auf neuestem Stand geboten anders als Canon der sich doch sehr auf seinem Namen ausgeruht hat …
    Also warten wir doch ab wer Sonys größter Widersacher wird – es werden die Geldbeutel der Kunden entscheiden – wer an die dicksten Beutel kommt der gewinnt ….
    Ich bin schon ein alter spiegelloser Hase und lasse mich hier nicht von hibbeligen Fans aus der Ruhe bringen – die sollen sich erstmal spiegellos kaufen – dann können sie auch mitreden !!
    Und tun Canon dann auch noch was gutes – nicht reden … Handeln !!
    Gruß von Gustav …
    PS … Die letzten Zeilen sind natürlich nicht an Alle hier gerichtet …