Fujifilm Kameras

Fuji X-T3 Nachfolger soll im März 2020 erscheinen!

Breaking: Der Nachfolger der Fuji X-T3 soll bereits in wenigen Wochen offiziell vorgestellt werden! Wir haben alle aktuellen Infos für euch.

Fünf Neuheiten zum Jahresbeginn

Nikon ist mit reichlich Schwung und insgesamt vier Neuheiten in das Jahr 2020 gestartet, Canon war ebenfalls aktiv und hat mit der EOS-1D X Mark III ein neues Flaggschiff präsentiert. Bisher noch nichts gehört hat man von den anderen Herstellern, doch das soll sich schon sehr bald ändern – zumindest im Falle von Fujifilm.

Fuji X-T3 Nachfolger in Kürze

Fujirumors berichtet nämlich, dass der Nachfolger der X-T3 schon in wenigen Wochen offiziell vorgestellt werden soll. Diese Information stammt von einer absolut zuverlässigen Quelle und darf dementsprechend ernst genommen werden. Die Quelle spricht davon, dass der X-T3 Nachfolger schon im März 2020 im Handel erhältlich sein wird. Das würde auf eine Präsentation im Februar hindeuten, oder beim X-T3 Nachfolger handelt es sich um die neue unbekannte Fuji Kamera, die rund um den 24. Januar enthüllt werden soll.

Fuji X-T4 oder Fuji X-T3s?

Die Fuji X-T3 ist jetzt ungefähr 1 1/2 Jahre auf dem Markt, das ist – wenn man sich Fujifilms normalen Rhythmus anschaut – noch etwas zu früh für einen Nachfolger. Eigentlich hätte man eher Ende 2020 mit der Fujifilm X-T4 gerechnet.

Deshalb kann spekuliert werden, ob die neue Kamera vielleicht gar keine Fuji X-T4, sondern eher eine Fuji X-T3s werden wird. Fujifilm könnte die meisten technischen Daten der Fuji X-T3 übernehmen und als große Neuerungen einen IBIS, also einen 5-Achsen-Bildstabilisator, verbauen. Das wäre in unseren Augen ein plausibles Szenario, auch wenn man sich dann natürlich die Frage stellen müsste, ob und wie es mit der X-H Reihe weitergeht. Denn eigentlich war der IBIS bisher ja eben dieser X-H Reihe vorbehalten.

Alternativ wäre es natürlich auch denkbar, dass Fujifilm etwas früher als gedacht eine klassische X-T4 mit einigen Verbesserungen präsentieren möchte. Fujifilm könnte die mittelmäßige Sony A6600 als Chance gesehen haben, sich im APS-C-Sektor deutlich an die Spitze zu setzen. Dementsprechend hat der Hersteller bei der Entwicklung der X-T4 vielleicht mächtig aufs Tempo gedrückt.

So oder so: Wir sind extrem gespannt auf den Fuji X-T3 Nachfolger und halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

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Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

95 Kommentare

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  • mächtig aufs Tempo gedrückt ? Im Sommer ist Olympia im eigenen Land von daher wohl die Vorstellung um ein halbes Jahr vorgezogen. Naja wie dem auch sei wenn sich die Neuerungen nur auf IBIS und Videogedöns beschränken kann ich dieses Upgrade gerne überspringen oder günstig dann noch eine XT3 abgreifen.

    • Mit einer X-T4 mit IBIS und einem Autofokus wie die Sony A6600 würde sich Fuji an die Spitze der APS-C-Kameras setzen. Für mich wäre das eine Traumkamera und ich würde sofort zugreifen.

      • Hartmut,
        wer die Nr1 ist am APS-C Himmel ist mir ziemlich egal und Sony bietet mir eh nicht die Gehäuse an die ich bevorzuge, von daher eh keine Alternative für mich.
        Das Update 3.20 mit AF Verbessrungen steht vor der Tür, also bleibt nur noch IBIS übrig und das kann ich überleben. Vielleicht stellt Fuji auch eine neuen Sensor mit vor ….also mal abwarten

      • Ich verstehe Sony gar nicht, dass sie diese Zwei-Bodies-Philosophie haben: APS-C ohne Sucherbuckel, und Vollformat mit Sucherbuckel.

        Wieviel mehr Auswahl an Bodies hat Fuji! X-A20, X-T100, X-T30, X-E3, X-T3, X-Pro3, X-H1 … nicht weniger als sieben Formen nur bei APS-C, dazu noch zwei im Mittelformat.

      • tja Jürgen Geschmäcker sind nun mal verschieden und vielfältig und mein Geschmack wird von Fuji bestens bedient, ok Olympus gefällt mir optisch auch sehr gut 👍

      • Ich habe seit mehr als zehn Jahren DSLRs, SLTs, Spiegellose und Kompakte von Sony gehabt, und technisch fand ich die immer gut, aber optisch ist in der Tat Fujifilm besser aufgestellt.

        Die X-T3 sieht aus wie eine Contax RTS, die X-Pro3 wie eine Contax G2. Das Design mag ich.

        Was mich bei Sony gehalten hat, waren die bessere Objektivauswahl, der bessere Dynamikumfang, die klappbaren und bei den SLTs drehbaren Monitore.

      • Mit „optisch“ meinte ich das Design der Kamerabodies, nicht die Optiken davor. Denn da ist Sony auch sehr gut, nicht nur Fuji.

      • @ Hartmut
        Ich habe mir mal einige Ihrer Bilder in der Rubrik Landschaften angeschaut.

        – „Herbst im Goldenstedter Moor“
        Nur im Vordergrund etwas Schärfe. Wasser unnatürlich glatt gebügelt. Hinten Wald und Himmel sehen aus wie mit einem Smartphone von vor 8 Jahren fotografiert – unscharf, keine Zeichnung im Himmel. Katastrophale Farben.

        – „Salinas d`Es Trenc, Mallorca“
        Himmel und Wasserflächen überbelichtet. billigste Smartphonqualität von vor 8 Jahren.

        – „Herbst im Goldenstedter Moor“ (2)
        Dasselbe vor zuvor

        – „Olivenbäume und Schafe, Évora, Portugal“
        Dasselbe. Überbelichtet und offensichtlich auch überschärft. Man schaue sich die Schafe an. Oben nur noch weiß. Katastrophal.

        Ihnen würde ich dringend raten, sich überhaupt erstmal mit Fotografie zu befassen und mit einer gebrauchten DSLR von Nikon samt Kitobjektiv anzufangen.

        Bei Ihren Stand-Motiven können Sie auch eine Canon EOS M3 gebraucht nehmen, da haben Sie mit dem 18-55 noch ein richtig scharfes Objektiv dazu.
        Der Vorteil gegenüber DSLR: Sie haben ein RGB-Histogramm, mit dem Sie relativ sauber auf den rechten Rand belichten können und die gräßlichen Überbelichtungen vermeiden können.

        Zudem sollten sie sich mit Blende und Auflösung befassen, damit Sie wissen bei welcher Blende sie fotografieren können, dass Sie die maximale Schärfentiefe bei voller Auflösung erzielen.

        Ansonsten können Sie bis Februar warten, da bringen Samsung und Huawei neue Handykameras heraus, mit denen Sie auch ohne fotografische Kenntnisse durchaus brauchbare Bilder fertigen können.

        Ihr Post, Fuji würde sich an die Spitze setzen, ist nicht nur anmaßend, sondern vor dem Hintergrund Ihrer Fotos, die Sie als fotografisch völlig Unbedarften entblößen, geradezu lächerlich.

      • @Sabrina: Ich glaube nicht, dass dich Hartmut um ein Feedback zu seinen Bildern gebeten hat, oder? Schon gar nicht um ein solch negatives Feedback. Selbst wenn jemand überhaupt nicht aktiv fotografiert darf er eine Meinung zur Kamerabranche und verschiedenen Herstellern haben. Der Fußballtrainer muss selbst auch kein guter Fußballer sein. Weitere Kommentare dieser Art werden gelöscht.

      • Ohhhhh man nun beweist Sabrina mit aller Macht das sie keine Ahnung hat, „Herbst in Moor“ da wird Frühnebel oder Diesig zur Unschärfe 👍 und die „ Salinas d`Es Trenc, Mallorca“ wurden ja scheinbar mit einer Nikon D5500 aufgenommen 😂
        Ach ja und das Histogramm, ist bei mir eingeblendet und dennoch gibt es Motive welche ich absichtlich über/unterbelichte, und nun ???
        Vor 8 Jahren konntest Du Dir nicht einmal ein Smartphone leisten, bringst hier permanent Vergleiche mit deinen total veralteten Kameras und wenn Du nicht mehr weiterkommst beginnen deine Verschwörungstheorien…. [restlicher Kommentar vom Admin gelöscht]

      • @ Mark

        Das Einstellen von Fotos würde ich in einer Testphase ausprobieren. Das könnte Zündstoff enthalten…
        …denn sowas in dieser Art habe ich letztes Jahr schon vermutet. Das muss man aber aushalten können.

        @Hartmut

        lass Dich von solchen Kommentaren nicht beeindrucken. Erfahrungsgemäss kann man jedes Foto schlechtreden. Und die Art der Kritik, zeigt eigentlich, dass Sabrina sich inhaltlich mit Deinen Fotos gar nicht auseinander gesetzt hat:-))

      • Sabrinas Kommentar ist ein Musterbeispiel dafür, weshalb das Einstellen von Fotos früher oder später fast immer aus dem Ruder läuft. Denn es gibt in fast jedem Fotoforum den ein oder anderen, der entweder aus persönlichem Frust andere niedermachen möchte und/oder nicht weiss wie man anständig diskutiert. Diese Leute setzen sich dann nicht mit der Meinung eines Anderen auseinander sondern „dissen“ ihn einfach persönlich mit seinen Fotos, obwohl diese in gar keinem direkten Zusammenhang zum eigentlichen Diskussionspunkt stehen. Ob die Kritik an den Fotos tatsächlich berechtigt ist, interessiert den „Disser“ dabei überhaupt nicht. Das Muster, ich versuche einfach den Anderen anhand seiner Fotos zu diskreditieren und zu diffamieren, damit die eigene Meinung als überlegen erscheint, ist ein Zeichen für charakterliche Schwäche und dafür, dass man in der Sache selbst keine Argumente hat. Das gilt erst recht hier im Fall von Hartmut als „Opfer“ dieses Diss-Anfalls von Sabrina(o), dessen Fotos gar keinen Anlass für ein solch vernichtendes Urteil geben. Ich hoffe, Hartmut erkennt Sabrina(o)s „Argumentationsmuster“ ebenfalls und nimmt ihre/seine Aussage nicht ernst.

        Aber wie Mark schon anmerkte, selbst wenn Fotos eines Foristen hier stark verbesserungsfähig wären (das ist nicht auf Hartmut bezogen!), hat das nichts mit dessen Meinung zu technischen Lösungen in einer Kamera zu tun. Solange Leute wie Sabrina(o) hier mitdiskutieren und nicht bereit sind auch bei abweichender Meinung anständig zu diskutieren, wird sich bei Einstellen von Fotos dieses Muster wiederholen, leider!

      • @Thomas @Matthias

        „Sabrinas Kommentar ist ein Musterbeispiel dafür, weshalb das Einstellen von Fotos früher oder später fast immer aus dem Ruder läuft.“

        Ich frage mich trotzdem ob es dann die richtige Lösung wäre, die Möglichkeit zum freiwilligen Einstellen von Fotos in einem späteren Forum gar nicht erst anzubieten, nur weil es ein paar wenige Leute gibt, die sich nicht zu benehmen wissen. Ich tendiere eher dazu, gegen die „Disser“ vorzugehen und diese von Diskussionen auszuschließen.

      • @Sabrina
        Grundsätzlich bin ich für jede Bildkritik dankbar, finde allerdings, dass das hier nicht der richtige Ort dafür ist. Aber nun dann: Du hast Dir meine ältesten Bilder herausgepickt, die ich noch mit der Nikon D5500 und dem Kitobjektiv gemacht habe. Das zeigt mir, dass ich die vielleicht mal herausnehmen muss, obwohl ich sie vom Bildaufbau immer noch ganz o.k. finde.

      • Sorry, so intolerant das jetzt klingt.
        Ich habe mich entschlossen, Posts, die unter dem Namen Sabrina geschrieben werden, nicht zu lesen.
        Da steht meiner Meinung nach inhaltlich nichts, was ein Fotografieforum weiterbringt. Ich habe mich schon genug über ungefragte Kommentare geärgert.
        Insbesondere, da hier wirklich eine große Anzahl an Leuten schreibt, deren Kommentare ich gerne lese, die offensichtlich Spaß dabei haben und das auch verbreiten.
        Ich finde, jeder sollte sich überlegen, was er liest.
        Aber sich von solchen Leuten eine sehr gute Idee vermiesen zu lassen, sprich, die Möglichkeit hier Fotos zu veröffentlichen, geht gar nicht.

      • @ Hartmut
        Große Respekt, ich finde es klasse, daß du hier deine Fotos und auch etwas über dich hier offen zeigst. Das muß man loben.
        Du hast, meiner Meinung nach, ein ziemlich konstantes Niveau in deinen Fotos und weckst damit auch Emotionen. Und das ist doch ok so.

      • @Ingo
        Danke!
        Ich möchte eben nicht nur für den eigenen Bildschirm fotografieren und denke zudem, durch jede Anregung und Kritk kann ich ja auch dazulernen.

      • @Mark

        Die Option zum Einstellen von Fotos würde ich auf jeden Fall zur Verfügung stellen. Das entscheidet dann jeder für sich. Und wenn dann in den Kommentaren und Kritiken jemand mit dem Bulldozer unterwegs ist: was soll´s? Zensieren solltest Du das nicht, weil diejenigen sich als das outen, was sie sind: Kikerikis.
        Und den Forumteilnehmern hier traue ich schon sachliche Argumente und Tips zu….

      • Ich begrüße es mit den „Bilder“ einstellen auch und finde es teilweise hilfreich und interessant zu bestimmten Objektiven. Themen die mich nicht interessieren zB Makro besuche ich auch nicht im Fuji Forum, warum auch.
        Das blaue Forum hatte ich damals schon recht frühzeitig verlassen da kam es früher oder später immer zu „Marken Kriegen“ ob es heute noch so ist, keine Ahnung. Am friedlichsten finde ich es in Gruppen wie „Fotografieren mit manuellen Objektiven“ da kräht kein Hahn danach was für eine Kamera da vor sitzt 👍

      • @ Hartmut
        Klar, wenn du explizit nach Kritik fragst. Dann würde ich aber jeweils nur ein Foto ins Forum stellen.
        Klar, jeder Fotograf hat seine Fähigkeiten. Ich habe Landschaftsfotos und Portraits gesehen, die soweit über meinen Fähigkeiten lagen, daß ich mich frage, wo die Fotografen ihr Handwerk gelernt haben.
        Auch hier habe ich schon Fotos gesehen, leider weiß ich nicht mehr von wem, der hatte ein sehr hohes Niveau.
        Einzelne Fotos in deiner Galerie können natürlich noch verbessert werden, da sind welche bei, wo ich sicher gerne was zu sagen würde.
        Es ist eben einfacher, Fotos zu beurteilen, als sie zu machen.
        Wie gesagt, wenn du magst, gebe ich meinen Senf zu deiner Galerie dazu.

      • solche kommentare wie die von sabrina würden mich nun wirklich nicht erschüttern.

        auch deshalb die einstellfunktion von bildern zu verhindern finde ich nicht hilfreich. was hätte sowas für eine auswirkung auf unsere politik in deutschland, wenn man wegen solcher individuen und deren unterdrückender bestimmtheit seine meinung nicht mehr äußern würde. also lasst doch sabrinas papperlapapp dabei verbleiben. mehr ist es ja wirklich nicht.

        ganz nebenbei würde ich meine schönsten bilder ehedem hier nie veröffentlichen. der nutzen steckt doch eher darin informationen anhand von beisielen übermitteln zu können. beispielbilder mit diversen objektiven oder kameraeinstellungen…

      • Auch wenn Sie es nicht veröffentlichen werden:

        Mich hat folgender Satz auf die Palme gebracht:

        „Mit einer X-T4 mit IBIS und einem Autofokus wie die Sony A6600 würde sich Fuji an die Spitze der APS-C-Kameras setzen.“

        Ich habe bekanntlich weder was mit Fuji noch mit Sony zu tun, bin da nicht parteiisch.
        Aber wie kann man denn so eine Behauptung aufstellen?
        Das geht gar nicht.

        Und dann habe ich mir, als Reaktion auf diesen Satz, mal die Bilder angeschaut.

        Die D5500 ist keine schlechte Kamera. Ich habe die D5000 besessen und besitze immer noch die D5100.

        Es sind katastrophale fotografische Fehler, die da gemacht wurden, dass die Fotos so schlecht sind.

        Mag sein, dass ich insofern ungerecht bin, als dass die Fotos wohl schon älter sind und eben niemand am Anfang perfekt ist. Aber sie werden eben aktuell präsentiert.

        Es tut mir leid Mark, wenn ich nicht die richtigen Worte getroffen habe.

        Aber vor dem Hintergrund solcher Fotos kann man sich nicht anmaßen, zu beurteilen, welche Kamera die beste ist – sich an die Spitze setzt.

        Mich hat das ganz gewaltig auf die Palme gebracht. So agieren Werbeonkels.

        Nein – ich entschuldige mich nicht.

        Ich entschuldige mich höchstens, wenn ich mir auch mal angemaßt haben sollte, eine solche Aussage über eine Kamera zu treffen.

      • @Sabrina:

        Ernsthaft, so ein Satz bringt dich auf die Palme? Das ist in vielerlei Hinsicht verwunderlich.

        1. Die Aussage ist absolut korrekt. Klar es gibt persönliche Vorlieben und Geschmäcker, aber wenn Fujifilm zur X-T3 einen guten IBIS sowie einige weitere Verbesserungen addiert, dann würde ich persönlich Hartmuts Aussage unterschreiben. DPReview zum Beispiel sieht ja schon die aktuelle X-T3 vor der A6600. Dass eine X-T4 sich somit an die Spitze setzen würde ist zwar nicht sicher (die Kamera gibt es ja noch gar nicht), aber durchaus wahrscheinlich.

        2. Nochmal: Du musst nicht der beste Fotograf der Welt sein, um Kameras beurteilen zu können. Ich bin auch kein Profi weil ich leider viel zu wenig Zeit zum Fotografieren habe. Trotzdem habe ich Ahnung von Kameras.

        3. „Nein – ich entschuldige mich nicht. Ich entschuldige mich höchstens, wenn ich mir auch mal angemaßt haben sollte, eine solche Aussage über eine Kamera zu treffen.“ Meine Zeit ist mir zu schade, um hier eine Liste deiner fragwürdigen Aussagen anzufertigen, die du im Laufe der Zeit getroffen hast. Aber ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass ich da so einiges finden würde, wo man sich dann im Gegensatz zur Hartmuts Einschätzung wirklich fragen müsste, wie man denn eine solche Behauptung aufstellen kann.

        Und damit ist die Diskussion jetzt beendet 🙂

      • Gut, die allgemeine Meinung scheint zu sein, dass man Fotos einstellen können sollte. Das geht natürlich auch für mich in Ordnung, zumal ja niemand gezwungen ist, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Ich schliesse mich aber dem Vorschlag von Mark an, dass man dann auch das Forum moderieren und bei Bedarf eingreifen sollte, eben um Beleidigungen und Missbrauch dieser Funktion zu unterbinden und als letzte Konsequenz, wenn es gar nicht mehr anders geht, Kommentare zu löschen und jemanden auch von der Diskussion ganz auszuschliessen. Vor allem dann, wenn nicht wie in diesem Fall hier, der gedisste von einer Vielzahl anderer Foristen Unterstützung erhalten sollte.

      • …eine Möglichkeit wäre das nur registrierte User Fotos einsehen können, das lässt die Leute schon mal aussen vor die wirklich nur mal einen Artikel kommentieren möchten.
        Beliebt ist ja auch die „Ignore Funktion“ so hört und sieht man einfach nichts mehr von Personen von denen man eh nichts hören/ sehen will und eventuell etwas weniger Arbeit für Marc.
        Erst gestern brach wieder in der Fuji Gruppe (nicht Forum) eine unnötige Diskussion aus, ausgelöst von einen überheblichen User der zwar „angemeldet“ ist aber nur schlaue Kommentare abgibt und selbst bisher 0,0 Fotos vorgestellt hat. Da hat natürlich der Themenersteller zur ignore Funktion gegriffen und das Thema hat sich von selbst erledigt 😉

      • Ich finde die Idee vom Mirko gut, dass nur registrierte User Fotos / Homepages usw. sehen können.
        Die Kommentarfunktion sollte jedoch weiterhin frei sein.

      • das ganze brinne problem und ihr papperlapapp ist doch mit einer meldefunktion schnell gelöst. alles was kein produktiver kommentar ist, wird einfach gemeldet.
        allerdings bin ich von vornherein davon ausgegangen, daß dieser bereich schon etwas vom üblichen photografix „abgetrennt“ ist. also ein news bereich und einer zum austauschen.

      • Ich denke, dass sich die Kameras einer Sensorklasse bezüglich der Bildqualität kaum unterscheiden, insbesondere im RAW nicht.

        Unterscheiden tun diese sich eher bei den anderen Merkmalen. Da ist mal die eine, mal die andere Kamera vorn. Da kann man nicht pauschal sagen, die eine oder die andere ist besser.
        Es kommt dann darauf an, welche Fähigkeiten einer Kamera für den Fotografen, für sein Metier wichtig sind.

        Ich habe mir meinen Post an Hartmut nun mit etwas Abstand nochmal durchgelesen.
        Da bin ich in der Hitze des Gefechts doch etwas über das Ziel hinaus geschossen. Es wäre besser gewesen, ich hätte den hier nicht eingestellt.

        Ich bitte Hartmut um Entschuldigung.

      • @Sabrina
        Hallo Sabrina,
        warum nur hat Dich meine Meinung:
        „Mit einer X-T4 mit IBIS und einem Autofokus wie die Sony A6600 würde sich Fuji an die Spitze der APS-C-Kameras setzen. Für mich wäre das eine Traumkamera und ich würde sofort zugreifen“
        so aufgeregt? Es ist doch nur eine Aussage über einen technischen Gegenstand. Ich werde wahrscheinlich nie begreifen, warum manche Menschen von Kameras, Handys oder Autos so emozionalisiert werden können.
        Für mich ist eine Kamera immer nur ein Werkzeug. Nun arbeitet natürlich jeder Handwerker gern mit gutem Werkzeug und kann damit wohl auch bessere Ergebnisse fertigen.
        Und vielleicht hilft es Dir, wenn ich meinen Satz über die erwartete Fuji X-T4 so ergänze:
        „Mit einer X-T4 mit IBIS und einem Autofokus wie die Sony A6600 würde sich die Fuji X-T4 meiner Meinung nach an die Spitze der APS-C-Kameras setzen. Für mich wäre das eine Traumkamera und ich würde sofort zugreifen.“
        Nun zu meinen Fotos. Natürlich sind sie nicht alle technisch perfekt. Aber das war auch nicht mein oberstes Ziel. Ich schreibe ja zu den Fotos, Du hast das ja sicher gelesen:
        „Wann ist ein Foto ein gutes Foto? Für ein wirklich gutes Foto kommt es nicht darauf an,
        dass es 100% scharf ist, dass alle fotografischen Regeln (z.B. Goldener Schnitt) befolgt werden,
        dass es optimal belichtet ist und technisch perfekt. Ein Foto ist dann ein gutes Foto,
        wenn es beim Betrachter Emotionen auslöst.“
        Und Letzteres, also Emotionen auszulösen, ist mir ja bei Dir auf jeden Fall gelungen.
        Wie gesagt, für Bildkritik bin ich immer dankbar. Aber dafür ist hier nicht der richtige Ort! Vielleicheicht schaust Du Dir die Fotos ja noch einmal an und schreibst mir etwas dazu, das würde mich wirklich freuen. Meine Emailadresse habe ich ja bei den Fotos angegeben.
        Deine Entschuldigung nehmen ich jdenfalls gern an.

      • Also ehrlich gesagt wäre ich jetzt nicht so sicher, dass sich eine X-t4 mit einem Autofokus der Sony A6600 an die APS-C Spitze setzen würde.

        Was ist mit der Nikon D500? Die Bildqualität ist gemäss Colorfoto in RAW 10 % besser als die der X-t3. Ist der AF der A6600 besser als der der D500? Kann ich mir kaum vorstellen, und wenn, dann müsste Fuji das auch noch hinkriegen, sowie die BQ in RAW markant verbessern. Bleibt noch der Ibis, wenn man den denn braucht.

        Mal schauen, die Referenz in APS-C ist immer noch die D500.

      • Ich glaube die Frage ob nun eine D500 oder eine X-T4/A6600 besser ist stellt sich in dieser Form in der Praxis eigentlich gar nicht. Da ist eher die Frage: Will ich eine DSLR mit all ihren Vorteilen oder eine DSLM mit all ihren Vorteilen? Ich glaube das ist bei der Kaufentscheidung viel entscheidender als 10% mehr RAW-Bildqualität hier oder dort.

        Ein Vergleich zwischen X-T4 und A6600 ist also insofern naheliegender als dass beide DSLMs sind. Die D500 sehe ich schon von vorne herein in einer anderen Kategorie.

      • Daniel,
        ich glaube Mitte 2018 wurde gemunkelt das Fuji mit Samsung an einem Sensor werkelt welcher später bei Fuji und PEntax zum Einsatz kommen soll. Vielleicht ist es so weit, nur IBIS wäre mir zu wenig um GAS auszulösen 😂

      • der ibis ist für meine photos uninteressant. bestenfalls für teleobjektive beim altglas aus freier hand könnte ich mir einen vorteil vorstellen. ich habe mit dem 10-24mm f4.0 bei 24mm brennweite einsekündige bilder aus der hand gemacht und die sind scharf (außer des gewünschten verlaufs). ois in den richtigen objektiven ist ohnehin wesentlich besser als ibis ohne ois. aus diesem grund: kommt die x-t4 mit ibis und wird dadurch die kamera schwerer, und ist dies die einzige nennenswerte verbesserung, wird es ganz klar die x-t3 oder die x-t2. das mache ich dann vom autofokus abhängig. nach lesen eines tests, scheint es da keine großen unterschiede zu geben. mal sehen.

      • Hi Daniel,
        ich weiß nicht, was deine bevorzugten Motive sind.
        Deshalb ist das auch nur eine ganz subjektive Meinung von mir.
        Ich hatte mir mal die X-H1 (Autofokus ja sowas wie die X-T2) mitgenommen. Leider fehlten mir die letzten 10-15 % an Zuverlässigkeit, was bewegte Movie betrifft.
        Die X-T3 finde ich insbesondere beim Autofokus (Augen-AF und bewegte Motive) als deutlich spürbaren Fortschritt.
        Abgesehen vom Video sind die Kameras ansonsten ziemlich ähnlich in der Bilqualität, da ist die X-T2 völlig zufriedenstellend.

      • hallo ingo, filme sind bei mir nur ein nettes mitbringsel und wird nie höher als full hd eingestellt. mehr ist für mich überflüssig.
        tatsächlich habe ich vor in einiger zeit vermehrt auf bewegte ziele zu fokussieren. also diesbezüglich vielen dank für den tip. bei bisherigen aufnahmen, wie zum beispiel schnellen und kleinen fahrzeugen, stellte ich meist auf manuellen fokus und dann auf dauerfeuer. ein bild traf immer das ziel. 😉 das war bis jetzt vollkommen ausreichend, je nach flugrichtung auch bei raubvögeln. das soll aber bald schneller gehen bei evtl noch kleineren objekten. also nochmal danke für den tip.

      • Hi Daniel,
        ohne dich nerven zu wollen.
        Eine Sache ist auch für 1080p Video an der X-T3 gegenüber der X-T2 wirklich interessant.
        Und zwar die Auslesezeit des Sensors. Da ist die Gefahr eines Rolling Shutter Effekts schon deutlich geringer, gerade bei Schwenks. Obwohl der Effekt trotzdem zeitweise sichtbar ist.

      • ingo, du nervst mich nicht. ich bin froh, wenn produktive kommentare eingestellt werden. also danke dir für den tip. sollte die x-t4 nun so groß und schwer werden wie es heißt, wird es vielleicht die x-t3. allerdings kommen dabei auch andere gedanken auf. ich weiß ja nicht wie groß fujis kameras noch werden sollen.

    • Hallo Mirko,
      ich würde mich allerdings sehr über einen IBIS freuen. Gerade für das China-Glas und die Festbrennweiten, für die ich dann doch etwas längere Belichtungszeiten realisieren könnte.

      • Moin Ingo,
        der IBIS wird mit Sicherheit auch für die XT kommen, ich sage ja nur das dieses Feature + ein wenig Videogedöns mein Portemonnaie für ein Upgrade nicht öffnen wird.
        Apropos China Objektive, am WE hatte ich jemanden getroffen der bei uns im Park fotografierte und dieser hatte an seiner Fuji das Mitakon 35/0.95 dran. Er ist sehr zufrieden mit diesen Objektiv und das Ding ist offen scharf und meint sein Fujinon 35/1.4 führt fast nur noch ein Schattendasein. Ich hatte darauf hin mir mal ein paar Berichte durchgelesen und den „Bestell Button“ gedrückt…vermutlich wird es 3 Wochen da sein 😂

      • Hi Mirko,
        oh ja, hoffentlich kannst du hier später auch mal ein paar Bilder damit zeigen.
        Obwohl, das 1,4/35 finde ich gerade auch wegen des AF schon wichtig. Ein 0,95 zu fokussieren (hatte mal das Leica Noctilux in der Hand) würde mich dann doch zu sehr vom Motiv ablenken.

      • Ingo,
        logisch Marc richtet bestimmt eine „China Objektiv“ Ecke mit ein 🤪
        Logisch wenn ich zB auf privaten Feierlichkeiten fotografiere dann nehme ich meine AF Objektive aber ansonsten fotografiere ich mehr und mehr manuell und wenn ich zB das Fujinon 50/1.4 an der Fujica verwende und dann an der XT3 merkt man erst richtig wie genial FocusPeaking ist 👍
        Logisch hast Du recht insbesondere bei f0.95 und Nahaufnahme ein kleiner „Körperzitterer“ und der Focus ist raus aus dem Geschehen

      • Ingo,
        die Seite hatte ich beim stöbern auch schon entdeckt 👍
        Auf Amazon war es momentan ausverkauft so habe ich es bei eglobal bestellt wo es gerade für nur 400€ angeboten wird. Mein erstes 7 Artisans hatte ich dort mal bestellt war auch nur knapp 3 Wochen unterwegs 😂

  • Fuji braucht ja IBIS allenfalls für das Abblenden bei Festbrennweiten und um Nörgler ruhiger zu stimmen.
    Faktisch ist für mich die X-H1 die weit bessere Kamera.
    Absolut Preiswert sogar für 1800€
    Endlich richtiger Griff mit vorgelagertem Auslöser – erlaubt ganz anderes Handling als abgesetzter Griff
    Leisester mechanischer Verschluss – X-T3 und allen anderen weit überlegen
    Aus meiner Praxis bei hohen ISOs bessere Ergebnisse als X-T3 Sensor.

    X-T3 ist für mich auch nicht wirklich entschieden leichter, da sie Griffteil dringend braucht.

    Hauptproblem bei Fuji XF ist für mich der schwache Akku.
    Und eine X-H1 braucht schnelleren Prozessor und noch besseren AF und Bessere Motiverkennung.

    Fuji ist Sony da sowieso überlegen, weil der Sucher am besseren Platz ist und weniger rauscht u flackert.

    Ich glaube nicht an frühe X-T4 mit entscheidenden Verbesserungen. Ein IBis beruhigt zwar, mehr aber auch nicht.

    • Das Urteil zur X-H1 kann ich nur bestätigen, das ist eine klasse Kamera mit vielen Stärken und nur wenigen Schwächen. So ist beispielsweise der Sucher wirklich top und der Sensor rauscht selbst bei höheren ISO-Werten kaum. Zusammen mit dem Batteriegriff, dem Fuji-typischen Bedienungskonzept und dem Joystick ergibt sich ein perfektes Handling sowohl für Quer- als auch für Hochformat. Mit dem Batteriegriff hat man auch gleichzeitig 3 Batterien an der Kamera zur Verfügung. Ich habe es bisher noch nicht geschafft an einem Tag alle 3 leer zu saugen, Batteriewechseln ist damit – zumindest für mich – kein Thema. Fuji hatte die X-H1 zusammen mit dem Batteriegriff lange Zeit stark reduziert im Angebot, ich hatte dafür insgesamt weniger als 1000 Euro zahlen müssen, ganz regulär bei einem Händler vor Ort.

      Fuji Schweiz hat nun sogar für in der Schweiz gekaufte Kameras und Objektive die Garantie auf vier Jahre ausgedehnt, auch nachträglich für Käufe ab Januar 2019, vorausgesetzt man registriert bei Fuji Schweiz seine Produkte. Die X-H1 wirkt allerdings so massiv und hochwertig, dass man Hoffnung haben kann, die Garantie in der gesamten Zeit nicht in Anspruch nehmen zu müssen.

    • @ Cat
      Genau der Autofokus war es, weshalb die X-H1 für mich nicht in Frage gekommen ist.
      Und bei der Größe des Gehäuses und auch dem Preis wäre mit den Entscheidung, keine Vollformat-Nikon D850 zu nehmen, ziemlich schwer gefallen. Mit der X-T3 passt das für mich, ich vermisse nur einen IBIS für das 90er.

  • So schnelle Modellwechsel sind natürlich eine Art Ohrfeige für die berühmt-berüchtigten Fuji-Fan-Boys, die immer so laut geschrien haben, dass Sony und Canon alle paar Monate ein neues Modell bringen, aber Fuji immer nur ein kostenfreies Software-Update.

    Andererseits ist es auch eine Ohrfeige für Sony, in der Tat. Die A6600 finde ich nicht mittelmäßig, sondern sehr gut, aber im APS-C-Bereich geben eben Fujifilm und teilweise Canon und zuletzt sogar Nikon mit der Z50 das Tempo vor.

    Ich werde im April Nachfolger für mein derzeitiges Equipment einkaufen, und neue Modelle lassen die Preise für die heute aktuellen Modelle sicher purzeln. Schon jetzt bekommt man die X-T2, X-T20, X-Pro2 und X-H1 zum Spartarif. Gut so.

    • Die A6600 ist an sich natürlich sehr gut, da stimme ich dir zu. Meinte mit „mittelmäßig“ eher, dass Sony bei der A6600 Potenzial verschenkt und somit die Möglichkeit verpasst hat, sich im APS-C-Sekor klar an die Spitze zu setzen.

  • Die A6600 ist nicht mittelmäßig, eher teuer.
    Das mach eine/r von Wünschen getrieben wird, ist nicht das Problem von Sony.
    Um so schöner, wenn die Wünsche dann erhört werden.

    • Fuji Rumors schreibt von einem Nachfolger der T3. Die dort verlinkte Roadmap spricht aber auch von einer H2 Erscheinungstermin im Februar 2020 und der T4 erst im September. Für mich ist die H2 zunächst mal identisch mit der T4, wenn die T4 einen IS hat, was im Moment stark danach aussieht. Die H1 ist aus dem Programm genommen und laut Gerüchten soll die T4 etwas größer werden als die T3, was beides stark für einen IBIS der T4 spricht. Damit wäre eine Nachfolgerin der H1 hinfällig in meinen Augen, allerdings solange wie die T4 auch die Codecs und sonstigen Videoeigenschaften der T3 übernimmt oder gar übertrifft. Wenn also im März eine T4 (Bezeichnung egal) kommt, dann wäre ich sehr überrascht, wenn Fuji noch eine H2 brächte. Worin sollte deren Rechtfertigung bestehen?

      • Das sind völlig unterschiedliche Kamerakonzepte.
        X-H1 ist eine Pro-Kamera
        Und X-T3 ist für alle als Zweit o Erstkamera.
        Die X-H jetzt still zu legen, wäre eine Bankrotterklärung und dafür ist Fuji nicht bekannt!
        Ich würde immer X-H vorziehen, robuster, weniger verspielt, moderne Bedienung, endlich wieder InFo Display etc

  • Das Theater um Olympia kann ich nicht nachvollziehen.

    Fuji soll weiterhin wie bisher erstklassige Kameras, Objektive bauen, die zwei Systeme APS-C und Mittelformat pflegen das reicht.

    Für Bilder von gedopten Sportlern sind Canon, Nikon, Sony zuständig. Mich interessiert schon lange nicht mehr welcher Chemie Konzern, welches Ärzteteam die Medaillen gewonnen hat.

    Eine Fuji X-T4 mit IBIS ist konsequent und längst überfällig. Video ist für mich eine schöne Beigabe, mehr nicht. Das IBIS in der GFX100 funktioniert jedenfalls sehr gut und hat die Mittelformat „Hand tauglich“ gemacht.

    Was ich sehr begrüßen würde wenn Fuji den 5.76 OLED Sucher der GFX100 in die X-T4 übernehmen könnte.

    Wir werden sehen was da noch kommt.

    Jetzt schon „Vergleiche und Bewertungen“ abzugeben ist so überflüssig wie der berühmte Kropf! Welche Ausstattungsmerkmale wirklich Kauf-entscheidend sind wird sich zeigen. Jede Fotografie Sparte hat andere Anforderungen, einen „Allrounder“ gibt es nicht.

  • …da sind wir ja mal tüchtig gespannt. PRO2 und T2 waren die ersten Modelle, die für professionellen Einsatz tauglich waren. Vom Zeitfenster her dicht gefolgt von der H1, mit der man auch ganz passabel filmen kann.
    Allerdings wird das Werkeln des IBIS auch sehr schön in der Tonaufzeichnung dokumentiert, was nur durch den Einsatz eines externen Mikros vermieden werden kann. Das ist bei der Z-Serie deutlich besser gelöst:
    man hört nämlich gar nichts.
    Ich denke, bei der T3-Nachfolgerin wird einiges von der PRO3 übernommen werden. Kann über die Performance noch nichts sagen, weil ich noch keine in der Hand hatte. Und da sind wir beim grundsätzlichen Problem: ein neues Modell ist zwar produziert worden, man kann es aber vor Ort nicht kaufen, geschweige denn ausprobieren. Gleichzeitig werden die Vorgänger zu Schweinepreisen abverkauft.
    Bei der neuen Fuji wünsche ich mir einen AF, der auch bei bewegten Motiven im Nahbereich auf DSLR-Niveau arbeitet, eine AKKU-Laufzeit, die an der Tausender-Marke kratzt und wie bei der PRO3, dass man auch TIFF´s abspeichern kann. Sinnvoll wäre auch bei Objektivwechsel ein Hilfsverschluss, der den Sensor vor Staub schützt. Oder man kauft gleich was anderes…
    Lassen wir uns überraschen!

    • Hallo Matthias, bin seit dem 31.12. Besitzer einer Pro 3 Silver. Arbeite mich so langsam in das Gerät ein.
      Ich muß sagen, ein klasse Teil. Übrigens liefert Fuji ein grosses Microfasertuch mit. Das Geschrei um Fingerabdrücke ist Schnee von gestern. Einmal mit dem Tuch gewüscht und die Kiste ist sauber. Genauso das Geschrei um das Display, als wenn man nach jedem Foto eine Bildkontrolle machen muß. Ausserdem kann man die Früchte seiner Arbeit im Sucher begutachten. Die Kamera wird bei mir der Leitwolf.

      • Hallo Jürgen,
        die PRO3 als Kamera gefällt mir richtig gut. Würde trotzdem gerne unter schlechten Lichtbedingungen damit arbeiten. Über das Display muss man nicht reden. Ist halt ein anderer Ansatz und für die fotografische Arbeit nicht so wichtig. Man sieht ja alles im Sucher. Zu Dura-Black und Dura-Silver habe ich letztes Jahr schon vermutet, dass die zuerst geliefert werden können, während man die „normal“ Schwarze (übrigens mein Favorit) noch nicht kaufen kann. Und wie es aussieht, warten wir erst mal die Cashback-Aktionen ab. Habe ja noch 3 andere Fujis, zum Fotografieren:-))

      • Na,
        auch von mir viel Spaß mit deiner tollen neuen Kamera.
        Die wird dir sicher Vergnügen machen und ich hoffe, auch deine Bilder profitieren davon.
        Meiner Meinung nach hat die Kamera auch einen Einfluß darauf, wie der Fotograf fotografiert. Die X-Pro3 ist da sicher eine exzellente Wahl.

  • Naja, ich weiß noch nicht so recht…
    Eine XT3 mit IBIS, also die XT4, ist ja im Grunde die XH2.

    Also für mich riecht das eher nach XH2. Denn wenn die Antwort von A9 II, 1DXIII und D6 aus dem Hause Fujifilm kommen soll, anders erkläre sich das Ganze nicht, dann macht eine XT4 mit dem Body der XT1/2/3 keinen Sinn. Im Bereich Sport/Wildlife braucht man einfach was in der Hand, da ist RetroLook nicht sinnstiftend.
    Und wenn es wirklich eine Kamera für Olympia sein soll, (macht Sinn aus meinen Augen, da wesentlich kompakter gebaut werden kann als im VF) dann nur in Kombination mit einem oder besser mehreren Objektiven. Denn nur mit dem 50-140 f2.8, dem 200mm f2 und dem 100-400 f4.5-5.6 wird es verdammt schwer Kundschaft zu finden. Da sollte ein starker Zoom dabei sein (140-300 f2.8) und vielleicht paar Festbrennweiten (300mmf2.8/400mm f4)
    Wenn das alles gegeben ist, dann wird es vielleicht was mit einer richtigen Kamera für Olympia, abgesehen mal von einer besseren ISO Performance und einem richtig geilen Autofokus. Dazu muss noch ein guter Sucher und ein leistungsfähiger Prozessor rein…

    Am Ende ist es wahrscheinlich nur der Nachfolger der X100F 😀

    • maratony, mit den objektiven, da ist was dran. ich suche auch im moment nach mehr brennweite und weiß nicht wie ich diese bedienen soll. aber das eher etwas anders. das 50-140mm f2.8 hat mir nicht genug tele. das 100-400 f4.5-5.6 ist zu groß und zu schwer. was mir so vorschwebt ist ein 55-200mm oder 70-280mm f2.8-4 r lm ois wr mit optionaler nutzung der telekonverter. das aktuelle 55-200mm f3.5-4.8 ist zwar sehr kompakt und könnte mir auch gefallen, aber im teleende ist es für meinen zweck doch ein klein wenig zu kurz. telekonverter geht hier nicht. also warum dann nicht gleich ein f2.8-4 wie das leica von panasonic? 😉

    • @ Maratony
      Hast Recht mit den Linsen.
      Obwohl, das Fuji 2/200 hat ungefähr die Größe des Vollformat-Nikons 2/200, das ja auch mit einem APS-C Gehäuse betrieben werden kann.
      Und das 16-55 ist auch nicht viel kleiner als ein Vollformat-Nikon 24-70.

    • @Ingo
      Das stimmt, das Gewicht und Größe ist nicht immer ein krasser Unterschied, aber man hat als professioneller Sprtfotograf meist mehrere Kameras und Objektive dabei und da ist dann am Ende schon ein Unterschied vorhanden. Auch als Tourist machen 300g irgendwann einen Unterschied, weniger ist da mehr.
      Ja das stimmt fast mit dem 200mm f2, ist aber über 600g schwerer egenüber dem von Fuji. Das ist schon ein Vorteil, bei Fuji ist es allerdings die einzige professionelle Telelinse, daher wird man sich eher für Nikon entscheiden wenn es darauf ankommt als für Fuji, zumindest wenn man die Wahl hat. Wenn man aufs Geld schauen muss, dann ist Caniksony meist nie die erste Wahl.

      @Daniel
      Ja, so ein 55-200 wäre nett, aber auch eher Richtung Consumer. Ich rede von den dicken Sachen die Am spielfeldrand im Schützengraben hocken, das fehlt Fuji noch definitiv.

  • ob bildstabi oder nicht, sie soll nicht schwerer und größer werden. außerdem denke ich, daß der 26mp sensor ein fehler war. vielleicht setzt fuji ja nun auf den verbesserten 24mp von sony. dann wird auch schnell der abstand in der bildqualität wieder zu sehen sein. natürlich aber mit dem schönen x-trans-look. 😉

    also: kleiner und leichter mit verbessertem 24mp-sensor um wieder mehr aus der bildqualität raus zu holen. dazu der autofokus der pro-3 bis -6ev. das bedienkonzept muss nicht geändert werden. knöpfe und rädchen sind da wo sie hin gehören. sollte der sucher nach oben geklappt werden können, hätte ich auch nichts dagegen. der sucher der panasonic gx-reihe gefällt mir schon lang bezüglich der mechanik. wenn diese punkte nicht von einem bildstabi beeinträchtigt werden, was bei sony (mittelprächtig), olympus und co auch klappt, sollen sie gerne einen bildstabi verbauen.

    die x-h2 darf dann etwas griffiger und größer sein. stabileres gehäuse und schulterdisplay. der unterschied reicht um eine zweite body-reihe zu begründen. vielleicht noch durch das größere gehäuse einen zweiten akku. größere unterschiede gibt es bei den anderen modellen ja auch kaum (außer x-t100 und x-a-reihe).

  • Obwohl ich überzeugter Fuji-User bin, sehe ich die immer kürzer werdenden Produktzyklen sehr kritisch. Die Kameras verlieren in immer kürzerer Zeit immer schneller an Wert und verkommen somit zu einem Consumer-Produkt. Das widerspricht dem modernen Lifestyle-Retro-Image vom wertigen Premiumprodukt komplett. Mag sein, dass das einigen Kunden egal ist. Was ich aber beobachte ist, dass viele (und ich gehöre auch dazu) ihre Kameras nach 2-3 Jahren wechseln. Aber kaum ein Kunde will den hohen Wertverlust tragen. Das wird dazu führen, dass immer mehr Kunden junge gebrauchte Kameras über Ebay kaufen oder eben Auslaufmodelle erwerben, was letztlich das Geschäft mit neuen Kameras kaputt macht. Insofern sind die Hersteller NICHT gut beraten, wenn sie die Zyklen immer weiter verkürzen. Sie geraten hier eine gefährliche Abwärtsspirale, die den ganzen Markt kaputt macht. Man kann den gleichen Effekt in der Automobilbranche beobachten…das ist übrigens kein Phänomen, das nur Fuji betrifft…

    • hallo markus, also ich nutze die x-t10 und x-m1 bereits seit einigen jahren. die x-t10 wird im laufe eines jahres ersetzt. das auch nur, weil ich einen schnelleren fokus benötige und daneben auch staub- und spritzwasserschutz. das was oftmals als fortschritt bezeichnet wird empfinde ich eher meist als störend. höhere auflösung heißt größere bilddateien. höhere auflösung im sucher oder display heißt höherer energieverbrauch. mehr videoausstattung bedeutet höhere kosten. touchdisplay und joystick beduteutet weniger sofortwahltasten (bei der x-t10er reihe). anfangs konzentrierte sich fuji auf die bildqualität. das bezog sich auf den sensor, das gewicht, die größe, die objektive und die jpgs. aus diesen gründen empfinde ich die neueren modelle nicht gerade als kaufanregung. nur der verbesserte autofokus und bildqualität bei höheren iso-werten ist für mich langsam nicht mehr zu missachten. deshalb stört mich auch der wertverlust nicht im geringsten. warum soll ich meine kamera nach drei jahren verkaufen? 😉

    • Markus,

      anfangs musste Fuji schnell nachlegen, weil die Verbesserungen gewaltig waren. Deswegen war es auch sinnvoll, ein Upgrade zu machen. Aber seit XT2 sehe ich das nicht unbedingt als zwingend an, auch wenn die Kamera quasi entwertet worden ist. Heisst jedoch nicht, dass man damit keine hochwertigen Fotos machen kann. In der praktischen Arbeit sehe ich keinen Vorteil bei der XT3. Auch durch die über das Jahr reichlich verstreuten Cashback und Sofortcashback Aktionen sollte man sich nicht unter Zugzwang setzen lassen. Vorteil bei diesen Aktionen: man sieht, was gut verkauft wird (da gibt es nämlich kein Cashback). Und eine 2 Jahre alte Kamera, die mal 1.800 € gekostet hat, für 400€ zu verbimmeln sehe ich als Blödsinn an. Die kann man auch behalten….

    • Fuji war noch nie was anderes als Konsumenten-Produkt.
      Konsument ist das deutsche Wort für Consumer

      Die einzigen beiden Firmen, die Profis bedient haben und bedienen, sind Nikon und Canon.
      Derzeit geht es in die Richtung, dass im Profibereich nur noch Canon übrigbleibt, weil Nikon wirtschaftlich nicht mehr mithalten kann.
      Und Sony nimmt man nach wie vor nicht ernst, weil sie vom Handling her immer noch nicht den Anschluss an Canon und Nikon geschafft haben.

      • Sabrina,

        Canon und Nikon waren deshalb im Profibereich vertreten, weil es nichts anderes gab. Das hat sich mittlerweile geändert. Mit Fuji erschliessen sich aber Motive, die man in der Form mit Canikon nicht so einfach oder überhaupt nicht hinkriegt. Das kannst Du aber nicht wissen, weil Du noch nie damit fotografiert hast. Nutze die Kameras jetzt seit Erscheinen der PRO2 intensiv im Reportage- und People-Bereich. Mit Consumer hat das nichts mehr zu tun….

      • @Fleischwolf

        Man hat z.B. im Industriebereich/Maschinenfotos die Möglichkeit für Detailfotos in der Maschine,
        die Kameras ohne Stativ unterzubringen, was mit den alten DSLR´s auf Grund der Größe nicht funktioniert. Auch der Liveview hilft da nicht weiter, weil es da bislang mit dem AF nicht so gut geklappt hat. Von Vorteil ist auch, dass man mit den Objektiven von Fuji eine bessere Naheinstellgrenze hat.
        Und bei der Fotografie auf Veranstaltungen sind die Kameras einfach unauffälliger. Dadurch kann man mit kurzen Brennweiten dicht bei den Leuten stehen, die zum Teil gar nicht merken, dass sie fotografiert werden. Hat zur Folge, dass auch kaum jemand direkt ins Objektiv guckt und dabei sein Fotogesicht aufsetzt . Die Fotos wirken einfach lebendiger…

      • Von Wirtschaft haben sie nicht so viel Ahnung oder? Nikon ist ein sehr konservatives Unternehmen. Die haben fast 4 Billionen yen Cash. Das sind so 32 mrd. Euro. Die haben in den letzten Jahrzehnten sehr gut verdient. Nennen sie mir mal ein deutsches Unternehmen mit soviel Geld auf dem Konto? Die sind schuldenfrei. Sony war schon mal übernahmekandidat durch Apple. Zudem ist Nikon im Mitsubishi Verbund. Bevor die den Laden dicht machen fließt noch viel Wasser den rhein runter.
        Liebe Grüße

  • Danke, Mirko. Das einzige was mich bislang genervt hat, war der Kameragurt. Zu kurz ausgelegt und und fummelig beim Anbringen. Bei 2100 Euros hätte Fuji etwas edleres beifügen können. Es ist wie beim Autokauf

    Hallo Matthias, die Kamera ist leider etwas zu spät gekommen, so dass ich sie nicht mehr im harten Einsatz testen konnte (Dunkelheit wie im Stall von Bethlehem) Wobei sich das 35 1,4 bewährt hat. Jedenfalls kann ich Ende Januar loslegen. Habe den nächsten Auftrag schon erhalten.

    • Jürgen da sagst Du was, hatte mir mal einen Gurt bestellt da hing die Kamera vor der Brust, so lang war der 😂
      Mittlerweile habe ich alle meine Kameras mit alten Gurten von Praktica ausgerüstet, eine Praktica reißt Dir doch keiner von der Schulter 👍😂 Spaß bei Seite, die lassen sich sehr gut ums Handgelenk wickeln, sind Blitzschnell abnehmbar und sie haben nicht diese dünnen Tüdelbändchen am Ende die sich permanent eindrehen.

    • Jürgen,
      bis dahin wird sich die Liefersituation wahrscheinlich etwas entspannt haben. Das 35 1,4 ist übrigens mein Lieblingsobjektiv, obwohl eins der ältesten. Und mit aktueller Firmware auch deutlich schneller im AF geworden. Kameragurte habe ich momentan von Peak-Design und Eddycam. Peak-Design vermittelt zwar ein gewisses Sicherheitsgurt-Feeling ist aber ganz praktisch. Eddycam aus Elchleder, nicht ganz billig aber sehr gut verarbeitet mit hohem Tragekomfort. Gibt es gerade jetzt noch bei Fotopartner in Hamburg mit Prozenten (unter Zubehör)…

      • Hi Matthias,
        ja, der Gurt von Peak-Design ist klasse. Und wirklich schnell und sicher anzubringen, ebenso ist die Gurtverstellung wirklich überzeugend gelöst.

      • Ich glaub, mich knutscht ein Elch ! Danke für den Tipp. Ich werde mal nachfragen wann die Jagtsaison beginnt. Scherz am Rande ! Mit dem Fujigurt hängt die Kamera vor der Brust. Nicht so schön.

      • „ Mit dem Fujigurt hängt die Kamera vor der Brust.“

        Naja das wurde extra so gemacht für die diskrete Reportagefotografie 😂📸

  • Hallo Leute

    Die Fuji X-Pro3 ist ein Produkt das meinen „Habenwollen“ Reflex sehr stark anspricht. Heute lese ich das das Design Vorbild der X-Pro3, die Leica M10 Monochrome mit einem reinen 41-Megapixel-Schwarzweiß Sensor in den Startlöchern steht.

    Das ist der Hammer für jeden SW Fotografen. Kurz nachgerechnet 17tausend Euronen müsste ich für mein Wunsch System auf die Theke blättern!

    Die ACROS SW Funktion der Fuji Geräte ist klasse, aber wie gut sind die Dateien aus der neuen M10 Monochrome?

    Immer diese Gerüchte, die machen mich kirre!

    • Alfred,
      da verkauft gerade jemand passend zur Leica ein altes Fujinon 50/1.2 für 15.000 €, wusste garnicht das Fuji sogar mal was für Leica mit anbot 😳
      Ich bin ja mit in der 7Artisans Gruppe aktiv und dort kann man sehen wie viele junge Asiaten mit gebrauchten Leica‘s fotografieren und die preiswerten Objektive von 7A dazu und schon können Träume für manch einen wahr werden.

      • Servus Mirko,

        Danke für den Tipp. Die Preise für die Objektive sind sensationell! Ich habe gesehen, die gibt es auch für den Fuji X-Mount.

        Sind die Ergebnisse damit „kreativ“ oder können die Objektive „Leistung“ bringen?

      • Alfred,
        wenn Du so fragst ordne ich die Objektive mal unter der Rubrik „Kreativ“ ein wobei das 25/1.8 das schwächste Glied in meiner 7A Kette ist und wahrscheinlich gegen das Modell von Zonlai ersetzt wird. (mal sehen was Ingo auf langer Sicht sagen wird) Absolut positiv überrascht bin ich vom 55/1.4 und schön das XT3 inkl. Objektiv Platz in meiner Jackentasche findet (Parka)
        In der 7A Gruppe ist jemand mit seiner Fuji (pro) am Start welcher zB das 7A 75/1.4 M Mount via Adapter nutzt und das ist mehr als Kreativ 😉
        Heute hat jemand in der Fuji Gruppe Bilder von der Nikon Show (CES) in der Gruppe geteilt und wie es der Zufall will hat auch jemand aus der 7 Artisans Gruppe heute Bilder von dieser Show geteilt, ehrlich gesagt hatten die Bilder vom 7A 50/1.1 (M Mount) mehr Biss und mehr Brillanz.
        Wie gesagt schwebt mir ja auch eine Leica zum 50. im Kopf und da wird das ein oder andere 7A Objektiv mit Sicherheit zum Anfang mit am Start sein, alternativ die „Russen Leica“ obwohl die nicht viel billiger sein wird

      • hallo mirko, fuji hat doch mal für leica kameras gebaut. mit objektiven wusste ich jetzt auch nicht, aber objektive baute fuji ja auch unter anderem für hasselblad. von daher wundert es mich kaum.