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Umfrage: Welche Bildbearbeitungssoftware nutzt ihr?

Lightroom, Photoshop, Luminar, Capture One, DxO, Topaz Labs – welche Bildbearbeitungssoftware ist bei euch regelmäßig im Einsatz?

Aktuelle Umfrage zu Fotosoftware

Vor ziemlich genau einem Jahr haben wir hier auf Photografix schon einmal eine Umfrage zu Bildbearbeitungsprogrammen durchgeführt. Damals hat sich die Umfrage auf Alternativen zu Lightroom und vollwertige RAW-Konverter mit großem Funktionsumfang konzentriert.

In diesem Jahr habe ich die Umfrage ein bisschen angepasst und nicht mehr nur auf vollwertige RAW-Konverter beschränkt, denn mich hat vor allem auch neugierig gemacht, welche der „kleinen“ Programme ihr im Einsatz habt. Die DxO Nik Collection, ein Programm von Topaz Labs oder vielleicht das ziemlich neue Radiant Photo? Außerdem habe ich mit Photoshop, Photoshop Elements, Affinity Photo und GIMP auch ein paar „Photoshop Alternativen“ zur Umfrage hinzugefügt.

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Welche Programme nutzt ihr aktiv?

Bildbearbeitungsprogramme gibt es fast wie Sand am Meer und ich bin mir absolut im Klaren darüber, dass diese Liste keineswegs vollständig ist. HDR-Software habe ich beispielsweise komplett vernachlässigt. Wenn ich noch mehr Programme hinzugefügt hätte, wäre die Umfrage aber meiner Meinung nach zu lang und unübersichtlich geworden, deshalb wollte ich mich auf 25-30 Auswahlmöglichkeiten beschränken. Wenn ihr weitere Programme nutzt, die in der Umfrage nicht explizit aufgeführt werden, stehen aber zumindest die Auswahlmöglichkeiten „Sonstige kostenlose Programme“ und „Sonstige kostenpflichtige Programme“ zur Verfügung.

Achtung, es geht mir nicht darum, welche Programme ihr besitzt und irgendwann mal gekauft habt. Vielmehr geht es mir um die Programme, die ihr auch heute noch zumindest gelegentlich benutzt.

Welche Software benutzt ihr regelmäßig? (Mehrfachantwort möglich)

Wie immer könnt ihr in den Kommentaren gerne ein paar ausführliche Gedanken und Ausführungen mit uns teilen!

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Maratony

Affinity Photo ist einfach ne wirklich gute Empfehlung. Gerade für alle, die Photoshop nicht so exzessiv nutzen wie ich. Ich mach meine Beauty Retouche durch 4 verschiedene Ebenen und fertig ist das.

Rolf Carl

NX Studio von Nikon finde ich zusammen mit DxO PL perfekt. Mit dem Gratis-Programm von Nikon mache ich vor allem Ordnerarbeiten, die finde ich bei DxO nicht optimal.

alex

Für Fuji gibts nichts besseres als Capture One

Pixeldix

Ist eine super Software!

Frank

Ich habe über viele Jahre Adobe Lightroom 5 genutzt, mit dem ich sehr zufrieden war. Allerdings wollte ich mich nicht in ein Abomodell begeben, nachdem mit dem Kauf einer neuen Kamera in 2018 das Bildformat von Adobe nicht mehr unterstützt wurde. Der Umweg über den DNG-Konverter war mir auf lange Sicht zu umständlich, und so bin dann Ende 2018 auf Affinity Photo gestoßen, welches ich nach einer ausgedehnten Probezeit 2019 käuflich erworben habe. Ich nutze diesen Raw-Konverter heute noch in der bis 2021 weiterentwickelten Version 1.
Einen Umstieg auf die neuere Version werde ich erst dann vollziehen, wenn Serif endlich auch einmal Presets einpflegt, so wie etwas für die künstliche Intelligenz entwickelt. Künftige Upgrades sind ja nicht mehr kostenfrei, so daß ein Kauf selbst bei einem günstigen Einstiegspreis gut überlegt sein will.
Adobe und Skylum machen Serif gerade vor, wie einfach Fotobearbeitung sein kann, wenn die entsprechende Technik unter der Haube werkelt. Wobei beide Anbieter sich das auch fürstlich bezahlen lassen.

Stiller

Die Updates für V2 sind natürlich auch kostenlos. Erst ab V3 muss man wieder was für die Hauptversion zahlen. Und die Universallizenz ist genial.

Frank

Die Universallizenz ist genial, da möchte ich nichts anderes behaupten. Dennoch ging es bei den Updates nicht um neue Funktionen, die hinzugefügt werden. Vielmehr beseitigt Serif Bugs mit den Updates, wo das System Abstürze hat, oder zu langsam wird.
Wenn ich also auf Presets warte, oder eine Bibliothekenfunktion, so ist das ein Upgrade, welches kostenpflichtig sein wird. Bitte nochmal nachlesen, was ich geschrieben habe, und dann erst kommentieren. Danke.

René Unger

Adobe lässt sich das fürstlich bezahlen….ca. 10€ pro Monat für LR Classic und PS…ich finde das eher fair und weit weg von fürstlich.

Fürstlich definiert für mich eher den Preis von CO23, ganz besonders in Anbetracht der Features die dazugekommen sind.

Frank

Abgesehen von Angebotsaktionen kostet das Produkt von Adobe 142.- Euro pro Jahr. Affinity kostet einmalig 90.- Euro. Sicherlich ist hierbei zu berücksichtigen, daß man bei Adobe immer über die aktuellste Version verfügt, während man beim Produkt von Serif für ein Upgrade bezahlen muß. Da liegt es beim Benutzer zu entscheiden, ob er die Neuerungen auch wirklich benötigt.
Lightroom/Photoshop ist für den Profi gedacht, und gerade in Photoshop gibt es viele Funktionen, die ich als Nicht-Profi gar nicht nutze, aber trotzdem im Abomodell dafür bezahle. Und das ist dann fürstlich bezahlt, oder?

Maratonx

Man MUSS nicht für ein Upgrade bezahlen, man kann. Wenn jedoch das Programm für dich nicht das richtige Angebot bereit hält, dann sollte man überlegen, ob man es benötigt.Geld kosten fast alle guten Bildverwaltungs- und bearbeitungsprogramme. Egal ob ABO oder Einmalkauf. Das Upgrade kostet in der Regel auch immer Geld. In Anbetracht der Leistung ist Affiinity Photo (2) der absolute Sieger. Jedoch ist es eben kein Bibkliotheksprogramm. Ich verwende C1 als Abo und bezahle 109€ im Jahr. Affinity Photo habe ich damals für 25€ gekauft. Ich fahre mit dieser Kombination gut. Billiger wäre immer besser, ist aber auch nicht immer besser…

Pixeldix

Genau Du hast Recht aber im Neiderland Deutschland sollte fast alles Kostenlos sein! Es liegt daran das viele von Wirtschaft keine Ahnung haben! Mit freundlichen Grüßen

Frank

Es geht weniger um Neid als darum, was der einzelne Benutzer für seine Art der Fotografie benötigt. Böte Adobe weiterhin Lightroom als Standaloneversion an, ich wäre bei Adobe geblieben. Luminar führt doch gerade in gleicher Manier wie Adobe vor, daß der Benutzer sich melken lassen muß, egal ob er die Anwendungen auch wirklich benötigt, die da angeboten werden.
Ich habe nichts gegen ein Abomodell, in dem der Benutzer sich Bausteine selbst zusammenstellen kann. Auch eine kostenlose Software hat ihren Preis, weil ein Entwickler das Programm erst ermöglichen muß. Auch dem Entwickler gönne ich gern sein Geld, wenn wir einen Vertragsmodus finden, der beiden Seiten gerecht wird.
Wirtschaft zu verstehen heißt keineswegs, daß der Kunde alles akzeptieren muß. Wenn man auf den Markt geht, um Karotten und Kartoffeln zu kaufen, dann wird der Händler auch nicht den Zuschlag bekommen, wenn er an den Kauf noch andere Produkte in das Paket packt, die man aber gar nicht benötigt. Sie sollten sich selbst mal etwas stärker zurücknehmen, um die Wirtschaft nicht nur aus Sicht der Börsennotierungen zu verstehen.

Henriette

Adobe Lightroom und Photoshop. Sind zur Zeit für ca 80€ im Jahreabo zu erhalten. Die Adobe Produkte sind in Zugänglichkeit, Bedienbarkeit, sowie Funktion Affinity weit überlegen.
Aber es ist jedem selbst überlassen was er einsetzen mag.

Nur wenn man hier Falschbehauptungen aufstellt geht sowas gar nicht. Bitte vorher informieren. Serifes Universalizenz ist meines Wissen teurer… 119€ aktuell.

Persönlich würde ich wohl eher Raw Therapee einsetzen, Affinity ist einfach umständlich zu bedienen.

Und Lightroom kriegt man wenn man wünscht auch allein.
Abomodelle findet man gut mit Module sowie bei Skylum?
Haben Sie sich eigentlich mal wirklich informiert? Anscheinend ja nicht…

Frank

Bitte nochmal nachlesen, was ich geschrieben hatte! Ich spreche nicht von Angebotspreisen, sondern vom regulären Preis. Und da gelten die Preise, die ich genannt hatte. Wir können aber auch gern Angebotspreise vergleichen. Da liegt das Produkt von Adobe bei 80.- Euro, Affinity bei 49.-Euro. Mit dem kleinen Unterschied, daß es sich bei Adobe um einen Jahresabopreis handelt, bei Affinity um Einmalkosten. Was Lightroom anbelangt, so ist diese Software in aktueller Version nur als Pack mit Photoshop verfügbar. Ich bitte um Nennung der Quelle, wenn es irgendwo als Standaloneversion verfügbar sein sollte. Da gibt es eben seit Lightroom 6 nur noch das Abomodell im Verbund mit Photoshop. Ja, die Möglichkeiten der Adobe Software sind vielfältiger, daran gibt es nichts zu rütteln. Der Profi nutzt das auch aus. Der Amateur nur vielleicht. Widerspruch bezüglich der Bedienbarkeit von Affinity. Wer einmal mit Photoshop gearbeitet hat, der wird sich sofort bei Affinity heimisch fühlen. Nicht nur von der Optik her. Dennoch benötigt es ein Buch, um alle Funktionen verstehen zu können, aber das ist bei Photoshop genauso. Aus eigener Erfahrung kann ich das Buch im Rheinwerkverlag von Frank Treichler empfehlen. Dort gibt es Beispielbilder zum Download, um Funktionen nachspielen zu können. Der Wälzer kostet… Weiterlesen »

tiger_powers

Mir fehlt der Button „Keines“ :-).
Bin absolut glücklich mit den .jpgs aus meiner XT4. Ganz ganz selten, wenn ich mal was mache – dann einfach über Snapseed -> exportiert & habe einige photos (sowohl SAC als auch kurz „getuned“ mit Snapseed) auf A3 gedruckt …hammer.

Bernd Henke

endlich wieder Umfragen, ich finde das toll
ich bearbeite meine Fotos die ich nur noch in Jpec mit Nikon mache momentan nur noch mit Aurora HDR 2018 und danach mit Radiant Photo und für kleine Arbeiten wie geradestellen oder Radieren Luminar Neo und Ai
außerdem benutze ich immer noch täglich das gute alte bewährte kostenlose Picasa 3
ich habe nun mit Aurora und Radiant endlich das für mich perfekte gefunden wonach ich lange suchte

Quantenrevolution

Mit ABO Modellen kann ich rein gar nichts anfangen, hab Adobe genutzt bis zum Abozwang, danach nicht mehr.
Inzwischen ist das Adube Zeugs auch in die Jahre gekommen, besonders Photoshop und hat auf neuer Rechnertechnik eigentlich nichts mehr zu suchen.

Maurice Imhof

Dann weisst du aber mit den Adobe Programmen wie Lightroom & Photoshop nicht umzugehen!!

Andreas

Ja, ich mache mir auch Gedanken um die Sicherheit mit meinem alten LR6.

Michael Galeris

Für die Raw-Bearbeitung nutze ich DPP4, für die Bildbearbeitung Photoshop CS6 mit dem Tony Kuyper plugin “ TK Luminosity Mask“.

Mischka

Noch Luminar AI, Betonung auf noch. Die Bilder meiner R10 können nicht mehr richtig entwickelt werden. Trotz aktueller Version.
Sollte das nicht bald behoben wird es wohl Lightroom, und dabei hasse ich das Abo System. Aber in der kostenlosen Testversion hatte ich keinerlei Probleme

Frank

Die R10 wird nicht von Luminar AI unterstützt. Das wird wohl auch nicht mehr eingepflegt werden, da das Produkt inzwischen von der Webseite von Skylum verschwunden ist.

F2A

ACDSee pro6

lichtbetrieb

Ich nutze Lightroom und jetzt wo ich seit wenigen Jahren auch Technik und Workflow optimal darauf abgestimmt habe, möchte ich es auch nicht mehr missen. Trotzdem verdient Lightroom und Photoshop Kritik, sie sind einfach miserabel optimiert und haben hier und da seltsame Eigenheiten, was die Bedienung betrifft. Aber gut, das gibt es bei allen Bildbearbeitungsprogrammen, die einem so begegnen.

Matthias

Abo hin Abo her. Photoshop ist immer noch das effektivste Programm im professionellen Workflow. Die 9 Euro monatlich sind deutlich billiger als die Kaufversionen aus früheren Zeiten, vor allen Dingen weil man immer die neueste Version auf dem Rechner hat. Ausserdem sind in den 9 Euro auch Bridge, Lightroom und Lightroom klassik enthalten, wenn man damit arbeiten möchte. Es gibt bei Photoshop praktisch keine Anwendung, die man damit nicht lösen kann. Und man spart sich das Jonglieren mit mehreren Programmen, die meistens schnell an ihre Grenzen stossen und auch nicht kostenneutral sind.
Disclaimer:
ich arbeite mit PS und bezahle es und werde nicht von Adobe gesponsert…:-))

J.Friedrich

@Lichtbetrieb & @Matthias 👍 Sehe ich genauso – zumal wenn Bridge, Id, Ic noch mitgesehen wird. Als (redaktioneller) Zulieferer kommst Du, zum großen Teil, an solchen „Standards“ nicht vorbei. Standadisierte Definition&“Sprech“, Formatierte Layouts u Farbvorgaben, parallel Arbeiten am selben Dokument usw. Leider, denn bei mir: reine Hassliebe als „dem Geiste nach reiner Dokumentar mit fotografischem (Augen)Blick“. Du kämpfst da bei Ps/(Ic)/Id oft (wie ein Irrer) mit Tools (Monstern) die du 1x im Jahr brauchst und in den diversen Funktionen wie in einem vollgestopften Stufenheckkofferraum gaaaanz hinten stecken, aber dort wo Du die Features garnicht vermutest. Wer da neu einsteigt: nicht wundern/ärgern, hat nix mit Logik sondern „Alt(Versions)Lasten“ zu tun. Wer Fotografie als Hobby betreibt und noch der „Echtheit“ seiner Aufnahmen einen „gewissen“ Stellenwert zuweist, der braucht gar keine Kauf-Software. Punkt. Jedes Smartphone, jeder PC und Mac sowieso hat/haben alle „Bordmittel“ mit dabei. Wer die Grundlagen beim Shoot kapiert hat, der holt mit den „10 Standardschiebern“ irre viel aus seinen tollen Fotos heraus. Presets&Handschrift bei der Aufnahme u ggf. Presets beim leichten Nachbearbeiten, dass war’s. Wer, wie auf Fotocommunity & Co zu sehen, es nicht drauf hat, dem nutzt natürlich der ganze „KI-Himmeltausch“-Irrsinn, aber mit „Fotografie“ hat das für so einen… Weiterlesen »

Matthias

Als Neueinsteiger bei Photoshop bedarf es schon einer Lernphase. Man muss sich intensiv mit dem Programm beschäftigen. Dazu kommt, dass es bei PS immer mehrere Wege gibt, um ans selbe Ziel zu kommen. Knopf drücken und fertig funktioniert nicht.
Außerdem wissen wir jetzt ja, dass Du als Minderjähriger aus dem Hüttendorf vertrieben wurdest:-))

J.Friedrich

Kein Problem mit PsIcId und hinsichtlich „Vertreibung“ – Gibt genug 🌳 an die ich mich (oder meine Kinder ;-)) ketten kann oder mal kurz auf einem Privatbank-Parkplatz patent platziere – temporär die Pranken mit Pattex fixiere – bis mich eine prächtig gephotoshopte Porschepilotin plättet … ähh, „vertreibt“ 😉

zaphood

Hi,

„aber mit „Fotografie“ hat das für so einen Startbahn-West-Hüttendörfler wie mich nix mehr zu tun.“

bis vor kurzem habe ich noch solche programme tatsächlich gebraucht, da meine fotoknipse schon 12 jahre alt ist und eigentlich für video optiemiert – und weil ich mit adaptierten uraltobjektiven arbeite(te) – ok und wahrscheinlich, weil ich nicht der ultrafotocrack bin.
jetzt habe ich eine neue fotoknipse und es fehlt mir fast schon – die intensive schiebereglerarbeit :=)
nach ein paar minuten ist das (raw)bild fertig entwickelt. daher bin ich da voll bei dir.
mir geht es in erster linie auch um authentizität eines bildes, was aber immer sehr schwer abschätzbar sein dürfte. daher versuche ich immer von foto zu foto zu entscheiden, ist halt ganz subjektiv
lg

J.Friedrich

Genau, da Du hast du den Kern erfasst, und ehrlich: gab mal vor kurzem einen GROSSEN RAW Test bei einer Fotozeitung – da kam z.b. raus, das die RAW’s bei der R3 nahezu kaum noch Optimierungspotenzial gegenüber JPG out of cam bringen, da eben bereits nahezu optimal in der Kamera „entwickelt“/aufbereitet wird – das meinte ich auch, wenn ich sage 10-Standardschieber reichen … Das hängt natürlich bisserl vom Hersteller ab, ob eher moderat oder aggressiv die Datenaufbereitung out of cam erfolgt. Sehe ich jetzt z.b. bei der Ricoh GRiii, mir zu flau, muss ich durchgehend leicht aufbereiten. Wenn ich auch z.b. Fuji nehme und „meine Handschrift“ ist z.b. „Velvia“, dann hab ich ja schon „nahezu Alles“ als Cam-Preset gefixt, da reichen eben kleine Korrekturen im Nachgang. Nun es gibt da viele (auch unnötige) Wege … Gruß zurück.

Erich Staudinger

Wer Corel nicht einmal in die Auswahl miteinschließt hat nicht allzuviel Ahnung von Fotobearbeitung. Das komplette Programm ist sicherlich für die meisten Fotografen gleich wertvoll wie Fotoshop, die leider nur mehr abzocken.

Uwe

Corel ist ne Firma, kein Programm. Welche von deren zugekauften Lösungen, die die seit Jahren unverändert auf der Resterampe verscherbeln, meinst Du denn?

Wenns um aktuelle Lösungen geht kann man die eigentlich nicht mehr ernst nehmen.

Alex (der andere)

Wer nicht mal weiß, wie man Photoshop richtig schreibt.. ach lassen wir das. Wenn du mit Corel glücklich bist, ist doch alles gut.

Alfred Proksch

Jede Menge von dem Software Zeug befindet sich auf meinen Rechnern weil sie oft unterschiedliche Vorteile bieten. Diese Auswahlmöglichkeiten möchte ich nicht missen.

Wirklich geil finde ich den USB-Stick an meinem Schlüsselbund. Dort habe ich die wichtigsten Bild bearbeitenden portablen Programme für unterwegs plus einige sonst nützliche portable Tools drauf. Sich so etwas zu basteln ist zum Beispiel an einem Hotel-Rechner sehr praktisch. Die guten Häuser haben Leih Laptops für ihre Gäste parat.

Rawbert

Hallo Alfred, hoffentlich nimmst Du für Leih-Laptops nur USB-Sticks mit Schreibschutz-Schalter – nicht dass Du Dir einen Virus einfängst!

Torsten Geisler

Ich benutze seit gut 2 Jahren INPIXIO. Es ist leicht aufgebaut und man kann doch viel machen.
Für mich perfekt, auch wenn es hier und da natürlich noch Verbesserungen geben könnte.
Die meisten anderen Programme, die ich getestet habe waren mir zu kompliziert oder zu aufwendig.
Eigentlich möchte ich ja fotografieren und nicht PC Meister werden.

Alex (der andere)

LR + PS im Abo. Für mich und meinen Workflow gibt es nichts besseres. Und wenn man zum jährlichen Black-Friday Deal kauft ist man bei ca. 6€ pro Monat. Bei regelmäßiger Nutzung also vertretbar. Man muss halt immer bedenken: Wenn man PS und LR zum Einmalkauf kaufen würde, würde man so viel Geld bezahlen, dass die Abo-Version erst nach 15+ Jahren amortisiert wäre. Und so lange kann die Software meistens gar nicht nutzen, außer man updated sein Betriebssystem nicht.

Für Gelegenheitsnutzer lohnt es nicht natürlich nicht. Da höre ich viel gutes über CaptureOne und Affinity, auch wenn mich ersteres nicht überzeugen kann. Komme mit LR einfach am besten klar. Da verhält es sich wie mit den Kameras.

S.S.B

Vorab:Ich lese in Photografix regelmäßig, auch wenn ich nur ungern kommentiere.Aber ich möchte Mark Göpferich und Team mal danke sagen, für seine stets interessanten Beiträge und Mühen rund um die Fotografie .Zur Umfrage:
Als reine Amateurin freue ich mich, dass meine beiden Kameras von Fuji und Panasonic so gute Bilder in jpeg produzieren, dass ich nur selten ein wenig „aufhübschen“ muss. Ich nutze dafür PS Elements. Eigentlich brauche ich nur etwas für Raw, riesige Programme benötige ich nicht. Auch keine Ordnersysteme. Die erstelle ich selbst für meine Zwecke.Aufwendige Programme müllen nur meinen Rechner zu. Ich benötige auch keine KI, die aus meinem Foto ein völlig anderes Bild macht.Aber ich muss mit Bildern ja auch keinen cent verdienen..ich muss nur mit ihnen persönlich zufrieden sein.Das macht es zweifellos einfacher(?)

J.Friedrich

👍Auch wenn du selten kommentierst – komplett auf den Punkt gebracht – und so ist es sicher bei > 80% der Fotobegeisterten.

joe

Genau, das nutze ich auch, allerdings fotografiere ich meist in RAW und trotzdem muss ich die Bilder kaum nacharbeiten. Wenn man beim Fotografieren aufpasst, dann muss man nicht viel korrigieren.

stephen_w

DxO Optics Pro fehlt in der Liste. Es muß nicht immer das Neuste sein – weder bei Foto-Hardware noch -Software. 😉

Olli

Neuerdings nutze ich sehr gerne PureRaw2. Geplant war danach meinen Bildern in Luminar Neo (meinem Hauptprogramm) den letzten Schliff zu geben. Leider gibts da ein Riesenproblem: helle Partien (wie bei Gegenlichtsituationen) werden in Luminar Neo rosa dargestellt. Verschiebe ich dann noch die Lichter ins Negative um die Zeichnung zurückzuholen, wird das Foto gänzlich unbrauchbar. In anderen RAW-Konvertern gibts diese Probleme nicht. Habe diesbezüglich viel herumexperimentiert und keine Lösung gefunden. Nutze übrigens RAWs von Fuji und Sony. Kennt ihr dieses Problem auch?

Chrischan

Ich kenne Luminar Neo nicht, aber aus anderen Programmen kenne ich so ein Phänomen… Meist war eine aktivierte Spitzlichtrekonstruktion bzw. falsche Parameter in diesem Modul der Grund für eine fehlerhafte Farbverschiebung in Richtung rosa…

Olli

Das war es leider auch nicht, hab ich alles überprüft. Aber trotzdem vielen Dank für die Rückmeldung.
Heute ist ja Black Friday, vielleicht Zeit für ein neues Programm? 😄

100carat

Persönlich verfolge ich einen minimalistischen Ansatz: sprich, ich überlege mir vor jeder Anschaffung genau, mein Bedürfnisprofil und die daraus erwachsenen Ansprüche an das Produkt. Mit anderen Worten: was brauche ich genau = welches Problem soll das Produkt lösen, welche Funktionen brauche ich dazu oder sind mir wirklich wichtig. Optimieren sie meinen meinen Workflow bzw. das Ergebnis? Dazu kommt die oftmals vernachlässigte Produkt-Ergonomie. Wie intuitiv und flüssig lässt sich das Produkt bedienen? Schließlich ist da noch das Preis-Leistungs-Verhältnis als weiteres Entscheidungskriterium, das durchaus individuell ausfällt.

Nach Jahren mit Photoshop habe ich mich für Capture One entschieden, weil ich das für mich beste Gesamtpaket bietet. Maximal werde ich es noch mit DxO ergänzen. Allerdings bin ich kein Freund davon, einen Wust von Programmen auf den Rechner zu haben, deren Möglichkeiten nur zu 5% Prozent genutzt werden. Lieber ein Programm und seine Möglichkeit möglichst umfassend verstehen und nutzen. Dies ist zumeist die beste Investition.

Matthias

Genau so sieht das aus, denn man will ja auch mal fertig werden…

J.Friedrich

Exakt– reduzieren wo möglich. Alles andere ist kostenintensive Beschäftigungstherapie …

Mike

Schade das Pixelmator Pro nicht auftaucht. Ich hab früher im Photoshop in Kombination mit dem Camera Raw-Modul genutzt. Ca. 60% in Camera Raw und dann noch paar Kleinigkeiten an den Farben in Photoshop mit Masken. Allerdings ist Photoshop für den „normalen“ Fotografen eigentlich Overkill. Ich hab mir schon immer ein intuitives Tool das dem Camera Raw-Modul nah kommt aber eben noch Ebenen und Layer-Einstellungen mitbringt gewünscht. Genau da hin entwickelt sich Pixelmator Pro immer mehr. Wenn jetzt noch eine Art Batchbearbeitung und etwas in Form von Adobe Bridge kommt ist es für mich das perfekte Tool. Mit Lightroom und der „Datenbank“ kam ich nie klar.

J.Friedrich

😉 Hi, ich mache jetzt mal einen Vorschlag für eine weitere Umfrage 😉 „Wie zufrieden seid ihr mit eurem jeweiligen „Kamera-Connecting-Programm/App?“ … Canon hat ja mir vor ein paar Wochen ein Update von „Camera-Connect“ aufgespielt, bei dem ich sage: Ich wusste garnicht, dass ich automatisch Updaten eingestellt hatte 😉 … aber Geil. Punkt. Ich habe ja insgesamt 4 Bodies die ich da „verwalte“, das war bislang eher bisserl holprig und unklar, jetzt: „wie eine Speisekarte beim Asiaten“ bunt bebildert, klar, präzise und funktional, Bedienungsanleitungen der Kamera per Klick, Steuerung per Klick, Einstellungen etc. alles Dabei beim „japanischen Sushi-AppRondell“. Ich starte eben die App nach einem Einsatz, kommt die Meldung „neue Firmware 1.2 für R7“ … zack-zack, das ganze ohne Kabel/SD-Karten-Kram einfach über drahtlos innerhalb von 10 Sekunden zur Installation gedownloaded, Kamera freigeben, fertig, nach 5 Minuten (Update-Überschreibung) ist alles erledigt, ohne Überlegen, zögern, Fehler usw. … Also, hab mir ja die Ricoh GRiii vor ein paar Tagen gegönnt und nutze da auch die Connecting-App, ist auch okay, nicht so toll, aber voll funktional … (welche Erfahrungen habt ihr 😉 … wie wäre es Mark mit einer neuen Umfrage ;-)) Gruß J.Friedrich

Pixeldix

Wer etwas im Kopf hat, sollte fähig sein Produkte von Photoshop und Capture One zu beherrschen! Der Rest greift zu One Klick von unseren ,, ukrainischen Freunden“. Wem das Photoshop Abo zu teuer ist, der sollte lieber aufhören mit den teuren Hobby der Fotografie! Mit freundlichen Grüßen

J.Friedrich

Der letzte Satz bringt dann auch keine echte Volte und Freundlichkeit hinsichtlich der derben Tonalität …

Chrischan

Wer etwas im Kopf hat sollte fähig sein, ein Programm hinsichtlich des gebotenen Bedienkomforts, der Qualität, des Preis-Leistungs-Verhältnisses usw. für sich persönlich zu beurteilen anstatt der Meinung der Internet-Lemminge hinterherzulaufen… Für mich absolut verständlich kann man zu der Feststellung gelangen, dass die Abo-Modelle diverser Softwareanbieter für das Gebotene das verlangte Geld nicht wert sind… Mit freundlichen Grüßen

Raychan

Als Astrofotograf fühle ich mich ausgeschlossen. 😀
Kein Siril oder Pixinsight dabei.

Armin

Ich nutze nach wie vor Photoshop CS 6, also nicht die Abovariante. Leider konnte ich dies bei der Abstimmung nicht angeben, da nicht zur Auswahl gestellt.

O. J. M.

Ich bearbeite die Bilder nicht, mit den richtigen einstellungen brauchts das nicht….

Fabi

Wo ist die Antwortmöglichkeit „Spezialversion Lightroom“ ?