Canon Kameras

Canon: Jahresvorschau für 2020

Welche neuen Kameras wird Canon im Jahr 2020 auf den Markt bringen? Wir analysieren in unserer Jahresvorschau die aktuellsten Gerüchte.

Wenn man sich die Gerüchte der letzten Wochen anschaut, dann könnte 2020 ein verdammt spannendes Jahr für Canon werden, denn der Marktführer hat allem Anschein nach so viele Neuheiten in der Mache wie kaum ein anderer Hersteller. Wenn wir am Ende des Jahres zurückblicken, werden wir zwar mit Sicherheit feststellen, dass sich am Ende nicht alle Gerüchte bewahrheitet haben. Doch selbst wenn Canon nur einen Teil der angeblichen Neuheiten präsentiert, dann könnte das Jahr 2020 aus Canon Sicht trotzdem als interessant bezeichnet werden.

Canon EOS-1D X Mark III

Dass die Canon EOS-1D X Mark III kommen wird, ist kein Geheimnis mehr, schließlich hat Canon diese Kamera vor einiger Zeit bereits offiziell angekündigt. Das neue Flaggschiff wird mit Sicherheit in der ersten Jahreshälfte von 2020 eintreffen, damit es pünktlich zu den Olympischen Spielen in den Händen der Fotografen vorzufinden ist.

Weiterführende Infos:


Neue EOS R für Profis

Ebenfalls sehr sicher kann man sich sein, dass 2020 eine neue spiegellose Vollformatkamera für Profis erscheinen wird. Es gab in den letzten Monaten sowohl Gerüchte zu einer High-Megapixel-Kamera (also einem Pendant zur Sony A7r IV) als auch zu einer spiegellosen Sportkamera (also einem Pendant zur Sony A9 II). Derzeit geht man davon aus, dass zunächst einmal die High-Megapixel-Kamera auf den Markt kommen wird – möglicherweise schon im Februar mit einer Auflösung von 75 Megapixeln. Die Sportkamera wird dann vermutlich 2021 folgen.

Weiterführende Infos:


Canon EOS R Mark II

Die Gerüchte zur Canon EOS R Mark II kamen im Dezember 2019 etwas überraschend, denn eigentlich sollte man im Moment noch nicht mit einem Nachfolger der EOS R rechnen, die ja erst Ende 2018 vorgestellt wurde. Doch zumindest denkbar scheint es, dass Canon im Mai zur photokina eine neue spiegellose Vollformatkamera für die breite Masse mitbringen wird.

Weiterführende Infos:


Canon EOS 5D Mark V

Grundsätzlich würde ich mit der Präsentation der 5D Mark V im Jahr 2020 eher nicht rechnen. Aber: Es gab vor einiger Zeit Gerüchte, dass die EOS 5D Mark V sehr der EOS R Mark II ähneln soll und dass beide Kameras wohl mit ähnlicher Technik ausgestattet sein werden. Falls Canon also wirklich zur photokina 2020 die EOS R Mark II mitbringen würde, dann könnte das auch darauf hindeuten, dass in einem ähnlichen Zeitraum die 5D Mark V vorgestellt wird.

Weiterführende Infos:


Zwei neue EOS M Kameras

Auch dem Bereich der spiegellosen APS-C-Kameras möchte sich Canon 2020 Gerüchten zufolge widmen, was ich auch für sehr wahrscheinlich halte. Es wird gemunkelt, dass Canon an zwei Kameras der Mittelklasse arbeitet, eine davon wäre dann vermutlich ein Nachfolger für die erfolgreiche EOS M50.

Hybrid-Kamera

Canons Hybrid-Kamera, die gleichermaßen mit EF- und RF- Objektiven umgehen soll, wurde zuletzt in der Gerüchteküche viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ich glaube erst an diese Kamera, wenn ich eindeutige Leaks sehe. Und überhaupt soll sie Gerüchten zufolge frühestens 2021 auf den Markt kommen – die Chance, dass eine solche Kamera 2020 auf den Markt kommt, ist im Moment also sehr gering.

Weiterführende Infos:


Neue DSLR für Einsteiger

Hier gab es zwar bisher keine Gerüchte, doch ich denke man kann sich recht sicher sein, dass Canon 2020 mindestens eine neue Spiegelreflexkamera im Einsteiger- bzw. Mittelklasse-Bereich auf den Markt bringen wird. Vielleicht eine Canon EOS 850D oder ähnliches.

Über welche neue Canon Kamera würdet ihr euch 2020 am meisten freuen?

Mark Göpferich

Mark Göpferich

Gründer von Photografix und freiberuflicher Redakteur, der sich seit vielen Jahren immer wieder aufs Neue von Fotografie und Kameras begeistern lässt. Mit mehr als 3.000 Artikeln hier auf Photografix inzwischen so etwas wie ein Experte für neue Kameras.

50 Kommentare

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  • Nachfolger für die EOS M50

    Würde ich mich auf jeden Fall kundig machen.

    Mir wäre wichtig,
    – dass der Autofokus bezüglich der Empfindlichkeit nochmal deutlich verbessert wird und den Flagship-Smartphones auch mit solchen Krücken wie dem EF-M 18-150 nicht nachsteht.
    – Auch die Dynamik, besonders in Spitzlichtern, würde ich mir besser wünschen, konkret um 2 Blendenstufen gegenüber der EOS M3 verbessert.
    – 32 Mpx Auflösung – kann man machen. Mir wäre dabei wichtig, dass es nicht auf Kosten der Dynamik, der Textur und des Signal-Rauschverhältnisses geht.
    – Der Akku muss natürlich wesentlich ausdauernder werden bzw. die Kamera, also Display, Sucher und Prozessor deutlich energiesparender. 450 Bilder in RAW + bester JPEG / HEIF/HEIC- Qualität sollten schon drin sein.
    – HEIF/HEIC-Format sollte mit an Bord sein.
    – Wünschenswert wäre, ein Plugin für Windows-Explorer, dass HEIF / HEIC in der Windows-Fax-Anzeige angezeigt wird.
    – Der Canon eigene RAW-Converter dpp sollte auf einen Intel-SandyBridge Computer mit 8 GB RAM schnell und flüssig laufen. Das war zumindest im Jahr 2016 nicht der Fall.
    – GPS-Tagging wäre wünschenswert, aber kein KO-Kriterium, wenn es nicht dabei ist.

    Und dann wäre wichtig, dass Canon die Herstellungstechnologien weiter entwickelt hat, um den Preis für die Kamera um die 500 Euro halten zu können.
    Dann würde ich vielleicht doch den Schritt gehen, mir noch mal einen Ersatz für die EOS M3 zu kaufen.

    Bei Preisen um die 700 Euro plus würde ich keinen Nachfolger mehr für die EOS M3 kaufen. Das ist einfach zu teuer.

  • Neue EOS R Mark II nach noch nichtmal 2 Jahren?
    Wohl kaum, Canon wird zuerst mal die 1DX III veröffentlichen, was die Kamera für die Olympiade sein wird.
    In der R-Reihe werden wir dieses Jahr weder eine EOS R Mark II noch eine Profi EOS R sehen, sondern einfach nur das hochauflösende Modell, dass das spiegellose Pendant zur 5DS(R) wird.
    Mit dem Profimodell, dass wohl sowas wie die spiegellose 1DX wird, kann man 2021 rechnen und die EOS R wird wohl erst 2022 erneuert. Alles andere wäre total unlogisch für Canon.

    • @Uneternal
      Neue EOS R Mark II nach noch nicht mal 2 Jahren?

      Wenn Canon bereit ist aus Fehlern zu lernen, dann kommt sie noch im ersten Halbjahr 2020!

  • Ich würde mich über eine APS-C-Kamera freuen, die mit der Sony A6er-Reihe (am Besten mit der A6600) gleichziehen könnte. Eine M50 Mark II hört sich da schon ganz gut an, aber ich vermute, dass Canon da keine bahnbrechenden Innovationen einbaut, die dem gleich kommt.

    • Die M50 Mark II wird sehr wahrscheinlich unterhalb der A6600 angesiedelt sein. Ein Pendant zur A6600 wäre am ehesten die M5 Mark II, aber ob die jemals kommt, weiß man im Moment nicht. Ich bin gespannt, was Canon mit dem APS-C-Bereich langfristig vorhat. Bleiben die M Kameras in der Einsteiger- und Mittelklasse angesiedelt? Oder wird es irgendwann doch noch ein echtes Flaggschiff geben – und falls ja, kommt das dann vielleicht mit RF-Bajonett?

      • „Bleiben die M Kameras in der Einsteiger- und Mittelklasse angesiedelt? Oder wird es irgendwann doch noch ein echtes Flaggschiff geben – und falls ja, kommt das dann vielleicht mit RF-Bajonett?“

        Du meinst sicher nicht „M Kameras“, sondern „APS-C Kameras“, denn eine M-Kamera mit R-Bajonett ist ja ein Widerspruch 😉

        Also der Satz soll vermutlich lauten: wird es eine APS-C Kamera mit R-Bajonett geben, analog zur Nikon Z50?

        Oder?

  • Canon 1 DX M3 als Maschinengewehr mit 6K Videos und 4K ohne Crop und lautlos !!
    +
    Canon 75 MP Maschine
    Was braucht man dann noch mehr ?
    Da sinken alle Sony-Träume den Bach herunter, oder ?

    ich bin zwar nicht die Zielgruppe, aber dafür, dass Canon ja nichts mehr „entwickeln kann“, werden hier wohl die Neider bestraft.

  • Also ich bin mir noch nicht sicher ob ich bei Spiegel bleiben und auf eine 5DV warten soll, ob ich tatsächlich eine hochauflösende Kamera in mein Portfolio aufnehmen möchte, oder ob ich mir nicht doch besser ein 5DV-Äquivalent aus dem R-Sektor mit 36 – 40MP zulegen sollte. Es kann natürlich sein, dass für mich die Verbesserungen zur 5D4 zu gering sind, so dass ich jetzt kurz- bis mittelfristig gar nichts kaufe.

    2018 war für Canon das Jahr in dem sich gezeigt hat, dass das Merkelsche „weiter so“ für ein Überleben im hartumkämpften Kamera-Markt nicht mehr funktioniert. 2020 wird wohl das Jahr in dem sich die Spreu vom Weizen trennt. Wenn Canon die Zeichen der Zeit erkannt hat – und wenn das kommt was angekündigt ist haben sie das dann offensichtlich auch – wird es für einige Mitbewerber schwer ihren Marktanteil zu halten.
    Meiner Meinung nach ist die RII das Dringlichste um bei den Spiegellosen endlich zu Sony aufschliessen zu können, denn die werden mit Sicherheit ein A7IV bringen und die wird nicht schlechter als die A7III.

  • Cameras werden über den Preis oder den WOW Effekt verkauft.
    Kann das Canon?
    Wie viel DSLR-Shooter brauchen ein neues Gehäuse?
    Ist es nicht sinnvoller in die Zukunft, in R, zu investieren?
    Eine neue M, M50 like macht Sinn. Nur kann Canon den Preis halten.
    Eine R MK II macht viel Sinn, so wie günstigere RF Objektive.
    Viele würden ja gern eine R kaufen, nur hat die eben ihre Schwächen.
    Eine schnelle R? ohne fest verbauten Handgriff ist sinnvoller, als ein Pixelmonster. Letztere machen eben viele Probleme (Beugung, viel Licht notwendig) und eine schnelle R? begeistert nicht nur Sport und Tier, auch Hochzeit und People stehen auf so was.
    Auf jeden Fall. Bringt endlich IBIS und behaltet den voll artikulierbaren Monitor auch bei den Profimodellen bei.
    Das Beste zum Schluss, die Konkurrenz bietet vieles bereits seit Jahr und Tag.

    • zitat Robin
      „Eine schnelle R? ohne fest verbauten Handgriff ist sinnvoller, als ein Pixelmonster. Letztere machen eben viele Probleme (Beugung, viel Licht notwendig) und eine schnelle R? begeistert nicht nur Sport und Tier, auch Hochzeit und People stehen auf so was…“

      das kann man so nicht sagen. in der Werbung ist für Fotografen eine „Pixelmonster“ durchaus sinnvoll, schon alleine die Kunden wünschen teilweise hochauflösende daten. gerade in der Postproduktion wird teilweise viel zugeschnitten und bearbeitet, gerade bei werbesuits…

      Canon muss sich breit aufstellen, wollen sie im Berufsfotografen segment weiterhin bestehen. Viele Berufsfotografen nutzen eben je nach auftrag einen anderen Body aber eben des gleichen Herstellers.

      wichtig fände ich wenn die R mk ii und die R mit hohe mp das gleiche bedienkonzept hätte (und natürlich 2 Speicherkarten slots)

      • Absolut richtig. Oft ist das „Fleisch“ drum herum genauso wichtig, wie das Motiv. Ausgehend von der Alpha 7R4, eine hervorragende Kamera, scheint die Alpha 7R3, auch ein „Pixelmonster“, das ausgewogenere Teil zu sein. Da Canon noch mehr Pixel auf den Sensor packen möchte, darf man gespannt sein. Vielleicht haben sie die Technik noch besser im Griff.

    • @ Robin

      ….Eine schnelle R? ohne fest verbauten Handgriff ist sinnvoller, als ein Pixelmonster….

      hallo Robin, lese mal meinen Kommentar weiter oben
      B E I D E zusammen, das macht Sinn
      und Sie können alles andere vergessen.

      • Optischer Sucher und Video macht irgendwie keinen Sinn.
        Aber ich bin auch nicht die Zielgruppe.
        Und eine schnelle Kamera mit EVS ist auch irgendwie sinnvoller.
        Aber das kann natürlich jeder sehen, wie er/sie will.

    • Wenn Sie eine schnelle Kamera haben wollen, dann nützt Ihnen doch ein IBIS gar nichts, weil sie gar keine Zeit für lange Belichtungen haben bei beweglichen Motiven.

      Insofern verstehe ich Ihren Kommentar nicht.

      • Bravo Sabrina/o

        ich habe immer an die Lernfähigkeit der Menschen geglaubt, man muss nur genug oft wiederholen, worum es bei Sport- und Wildlifefotografie geht! Dann begreifen es schlussendlich auch die Sabrinas/os.

        Na, der Robin muss wohl noch etwas üben, vielleicht checkt er es dann auch eines Tages.

      • @ Sabrina

        Ich will erst mal nichts. Ich spanne einen Bogen, zu den mutmaßlichen Objekten, die Canon da vorstellen will.
        Ich habe das, was Canon und Nikon, mühsam jetzt anbieten, bereits seit Jahren, durch Panasonic. Es könnte aber auch Olympus, Sony, Fuji sein. Selbst Ricoh/Pentax ist innovativer, als die beiden.
        Schnelle Kameras können auch langsam.
        IBIS und Bildstabilisierung insgesamt, sind eine feine Sache.
        IBIS macht aus jedem unstabilisierten Objektiv, ein stabilisiertes Objektiv.
        Canon ist der letzte Kamerahersteller, der IBIS nicht anbieten will oder kann.
        Vielleicht sind ihnen Lizenzgebühren zu hoch oder die Sensoren zu groß.

      • @ Robin

        Ich fotografiere in erster Linie Architektur.
        Da können Sie schon davon ausgehen, dass ich den Wert einer guten Bildstabilisierung zu schätzen weiß, auch wenn ich meist vom Stativ aus mehrere Belichtungen mache um die Dynamik der Szene zu erfassen und das Rauschen zu reduzieren.

      • also ich benutze für Architektur mein Smartphone, verstehe nicht wie man noch so altmodisch, wie zB Sabrina, arbeiten kann 📸

    • Bei den Profimodellen muss ja der voll bewegliche Monitor erst mal kommen. Die 1DXIII hat sicher wieder keinen!
      Und die EOS R oder 90D sind ja allenfalls Zweitkameras für „langsame“ Profis 🙂

  • Ich hätte eigentlich eine klare Äusserung zu den Kompaktkameras insbesondere die mit 1″ Sensor erwartet. Ursprünglich war ja anzunehmen, dass die G9 X Mark3 schon 2019 erscheint – aber nix, njene, nothing….Keine Info, keine Ankündigung, keine Verschiebung…gar nix.

    Für mich sind diese Kameras gerade für Städteurlaube ideal – aber scheinbar ist man bei Canon der Meinung, dass nur SLRs Zukunft haben. Von daher – Tschüß Canon

    • Die G9 X II ist ja erst seit Mai 2017 auf dem Markt, also einen zwei Jahresrhythmus gibt es bei Canon noch nicht. Alternative gibt es ja die Sony Cybershot rx100VII, die kostet allerdings fast das Dreifache.

    • „Aber scheinbar ist man bei Canon der Meinung, dass nur SLRs Zukunft haben.“

      Würde ich so nicht sagen, denn es kamen 2019 mit der G5 X Mark II und der G7 X Mark III ja zwei neue Kompakte. Von anderen Kompaktkameras hat man zuletzt aber nichts gehört, weshalb sie auch nicht in diesem Artikel auftauchen. Aber das heißt ja nicht, dass Canon in diesem Bereich nichts Neues präsentieren wird. Das heißt nur, dass es derzeit keine Gerüchte gibt.

      • Ich rechne mit einer G1X Mark IV.

        Die G1X Mark III lag sehr lange stabil bei 1.200 EUR oder so, wurde aber nun am Black Friday zu Preisen um 699 EUR rausgehauen.

  • Eine Strategie kann ich bei Canon leider schon seit längerer Zeit nicht mehr erkennen. Die Kameras werden so gebaut, dass sie unnütze technische Rekorde brechen, für jeden (speziell diejenigen, die am lautesten schreien) etwas mit dabei haben und für niemanden so richtig passen. Dass in einer Kamera die Software beinahe genau so wichtig ist wie das Material (zB AF) scheint noch nicht richtig angekommen. Seit der 1DX I und der 5D IV (auf die man sich richtig freuen konnte) ist für Wildlife-Fotografen nichts mehr zwingendes nachgerückt und die Ankündigungen lesen sich nicht wirklich gut und man schielt neidisch auf die Konkurrenz.

    • @Rolf
      Nur weil Du keine Strategie erkennst heisst das nicht, dass Canon keine hat! Der Rhythmus bei Canon ist bei den hochwertigen Kameras seit Jahr und Tag immer 4 Jahre gewesen und um die „Economy of Scale“ zu erreichen hat man dann nach und nach die entsprechenden Sensoren und sonstigen Teile in die Semiprofi und dann in die Einsteiger Kameras eingebaut. Zur Differenzierung verwendet Canon die Strategie des Beschneidens, nicht jedes Modell kann alles in bester Qualität. Speziell im Videobereich ist das sichtbar, da man damit die Cine-Linie schützen will. Seit Sony mit den spiegellosen VF Kameras mehr als konkurrenzfähig ist, mussten Canon und auch Nikon umdenken und in diesen Bereich investieren. Mitte 2017 hat Canon mit diesem Prozess begonnen. Diese Entwicklung geht nicht von heute auf Morgen. Sony hat gut 5 Jahre Vorsprung auf die Beiden, wobei es so scheint, als könnte zumindest Canon bis Ende 2020 zu Sony aufschliessen und eventuell in manchen Bereichen sogar überholen. Problem für Canon und Nikon ist, dass sie zwei Klientele bedienen müssen, die Spiegelliebhaber und die Spiegellosen! Sony hat sich „elegant“ aus dem A-Mount verabschiedet und nur noch auf spiegellos gesetzt, was sich jetzt auszahlt, allerdings konnten sie ja auch bei Weitem nicht so viele Kunden verlieren, wie es bei Canon oder Nikon der Fall wäre, würde man sich sofort aus dem DSLR-Geschäft verabschieden. Das Ganze ist natürlich noch viel komplexer als ich es hier in der Kürze beschreiben kann und es fehlen natürlich auch noch wichtige Insider Informationen, aber so trivial wie sich das Herr und Frau Schmidt vorstellen wie man eine Firma erfolgreich durch eine Krise führt ist es wahrlich nicht und ich bin mir sicher, dass die entsprechenden Personen bei Canon nicht blöder sind als Du!

      • @Joe
        … bleib doch bei der Sache und werde nicht persönlich „…blöder als du“. Die Zahlen sagen was läuft in der Unternehmung und seit zwei Jahren sind die Umsätze in der Sparte deutlich gesunken. Die Spiegellosen können das nicht wettmachen. Ich vermute einmal, dass die „Strategen“ sich auch zwischendurch die CPS Datenbank der Kunden anschauen und wohl sehen, dass im Profibereich wenig Material (Bodies und teure Linsen) mehr gekauft wird. Wie kann es sein, dass bei den EF Super-Tele Linsen eine IIIer Version auf den Markt gebracht wird und gleichzeitig das RF Bajonett angekündigt wird!? Super teure RF Linsen dann kommen und keine halbwegs professionellen Kameras dazu erhältlich sind!? Eine Strategie die man nicht in einfachen Worten kommunizieren kann ist keine Strategie und das Geschäftsleben ist häufig einfacher als man denkt. Ich finde es aber toll, wenn du die Details kennst 😉

      • @Rolf
        …blöder als Du… war übrigens nicht despektierlich gemeint, sondern, dass die schon wissen was sie tun müssen oder zumindest sich intensiv mit diesen Problemen auseinandersetzen!!! Und ich habe übrigens nirgends gesagt, dass ich Details kenne, sondern im Gegenteil, um eine präzisere Aussage zu treffen bräuchte man Insider Informationen!!!!

        …Eine Strategie die man nicht in einfachen Worten kommunizieren kann ist keine Strategie und das Geschäftsleben ist häufig einfacher als man denkt…
        Allerdings ist das in diesem Fall – trotz deines Widerspruchs – nicht so einfach, weil die Situation etwas komplexer ist, als Du sie wahrnimmst. Die Smartphones werden noch mehr Kameras verdrängen, das hat Einfluss auf die Kamerasparte aber auch auf die Sensorproduktion, die damit viel zu teuer wird. Fotos werden in Zukunft wohl noch weniger ausgedruckt, softwareseitiges computational imaging wird mehr und mehr kommen und Kameras und Drucker verdrängen. Welche Alternativen hat Canon um die Verluste auszugleichen und zukunftssicher zu investieren? Sollen sie weiter in Foto/Kamera/Sensor investieren, sollen sie andere Schwerpunkte festlegen und wenn ja welche? Wenn das also alles so einfach ist und Du die Antwort darauf weisst, dann Gratulation, ich weiss nicht einmal was ich meinen Kindern empfehlen soll, was sie in Zukunft studieren oder arbeiten sollen und ich bin hauptberuflich im Bereich Bildung und Wirtschaft tätig! Denn niemand weiss bis jetzt genau wie sich die zunehmende Digitalisierung und KI auf die jeweiligen Berufe auswirken wird. In Zukunft sind nicht einmal mehr Mediziner sicher vor Arbeitslosigkeit.

      • @ Joe

        Die Medizin ist heute das größte soziale Sicherungssystem nach Hartz-IV.

        Dort sind in Deutschland über 2 Millionen Menschen beschäftigt.
        Über 16% der Einkommen werden mittlerweile in diese Branche gesteckt.

        Das meiste was dort geschieht, ist gefährliche Scharlatanerie, nie seriös wissenschaftlich überprüft. Und selbst wenn etwas als falsch erwiesen ist, wird das trotzdem weiter praktiziert.

        Man muss sich also nicht wundern, dass die Leute nicht immer älter, sondern immer kränker werden.

      • @Sabrina
        In der Diagnostic werden tausende von Arztstellen wegfallen weil KI z.B. Krebs besser diagnostiziert! Bei Operationen werden Ärzte schon heute von KI unterstützt, bald werden die Systeme aber ohne Operateur laufen und das sogar präziser und besser. In D diskutiert man 1000de von Kliniken zu schliessen und Kompetenzzentren zu bauen, da fallen etliche Jobs weg. Also so optimistisch wäre ich nicht was die Zukunft der Ärzte betrifft (ausgenommen Spezialisten und anerkannte Experten).

      • @ joe

        Das mag alles sein.
        Aber das meinte ich nicht.

        Was ich meine ist, dass die Ärzte heute massenhaft unnötige und medizinisch längst als falsch erkannte Behandlungen praktizieren rein um des Geldes willen.

        Auch verstehe ich nicht, warum man all die zahlreichen Medizinskandale, die offenbaren, wie es wirklich um das angeblich hohe Fachwissen von Ärzten bestellt ist, so leicht vergisst.

        Contergan – zeigt, dass die Ärzte über die Medikamente, die sie verordnen nichts wissen.
        Lipobay – viele Menschen verstorben, beweist das ebenfalls.

        Chemotherapie – Überlebensrate niedriger als die Quote falsch positiver Befunde.

        Blutdrucksenker – Hauptursache für schlechte Augen und Schwerhörigkeit, da diese engegen gegenteiliger Aussagen von Ärzten dazu führen, dass der Blutdruck eben nicht mehr reicht, um feinste Kappilaren ausreichend zu durchbluten. Übrigens auch Ursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

        Oder jene Behandlungen bei denen man vorgibt, über die Infektion mit der Krankheit Immunität zu erzeugen und die Krankheit zu besiegen. Wenn Infektionen für Immunität sorgen würden, dann wäre die Grippe schon längst ausgerottet.
        Die Pest, Scharlach und andere Krankheiten sind jedenfalls nicht mit „Impfungen“ ausgerottet worden.
        Und Studien auf die man die Imfungen stützen könnte, gibt es natürlich nicht. Die würden nämlich ähnlich ausgehen wie die Studie zur BCG-Impfung gegen Tuberkulose, deren Ergebnisse grundsätzlich auf alle anderen Impfungen mit Lebenderregern übertragbar sind.
        https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Tuberkulose/FAQ01.html

        Da gäbe es viel viel mehr noch zu schreiben.
        Der größte Teil des medizinischen Spektakels beruht auf Lobbyismus und Glauben.
        Nur weniges davon ist wirklich sinnvolle Medizin.

  • Für mich persönlich steht der Canon-Zug auf dem Abstellgleis, bereit zur Abfrackung.
    Solange sie nicht Boden und Preise gut machen bei den Objektiven und wenigstens eine sinnvoll ausgestattete Kamera der gehobenen Klasse vorhanden ist.

    Nikon muss das Problem der XQD- Karten und das Staubproblem bei Z lösen und braucht daher ebenfalls neue Kameras.
    Canon braucht eine R mit neuen Sensor/Prozessor, logischer Bedienung und zusätzlich zu allem was in der R ist, IBIS und schnellen AF mit Motiverkennung – besser als bisher.
    Und der Sensor sollte gut 30 MP, besser gleich 48 MP auflösen und nicht mehr als 3000€ kosten.
    EOS M ist Spielzeug – da ist der Weg von Nikon, das zumindest im zukunftsorientierten Bajonett preiswerter anzubieten besser, dem wird Canon folgen.
    M ist brauchbar als Randerscheinung, wird aber in Smartphones kannibalisiert.
    Ob Canon schnell für sein Image eine 80MP oder Sport-Kamera braucht – müssen die selbst entscheiden – das ist für 90% aller Canon Nutzer letztlich unbedeutend.

    Canon zeigt aber wieder nur 2.8 L Zooms – die auch kaum jemand zwingend benötigt – zumal die Preise eindeutig dagegen sprechen und nie auf das DSLR-Niveau fallen werden.
    Aber fast alle gehen davon aus, das sie Canon-DSLR-Objektive weiter verwenden. Das würde ich nie tun, weil alle R Objektive erheblich besser sind und ohne Adapter auskommen und alle Canon-Nutzer werden das eben in den kommenden Jahren erkennen – wie damals bei FD und EOS auch – gleiches Spiel.
    Das ist nur eine Finte.
    Richtig ist, das man als heutiger Canon-Fotograf entweder so weiter fotografiert und irgendwann alles in den Schrank stellt oder eben jetzt bald mal viel Geld anweist und sich eine neue Fotoausrüstung ohne Spiegel mit ganz neuen Objektiven kauft – und da ist er völlig frei und braucht Canon nicht mehr und bisher bringt ihm Canon auch keinen Vorteil mehr – ein Menü ist kein echter Grund um an einer Marke fest zu halten. Bald funktionieren alle Kameras autonom u Menüs spielen heute schon keine entscheidende Rolle mehr – das ist mehr Spieltrieb.
    Wie bei Alpha wird es einige programmierbare Seiten haben, wo man seine wichtigsten Parameter schnell ändern kann.
    Bei Alpha traut sicher auch noch keiner, die 100 (geschätzt) Menü-Seiten einfach zu streichen und nur Benötigtes, Wichtiges zusammengefasst in der Kamera zu belassen.
    Wegen BQ braucht man jedenfalls gar keine Canon und wegen Schnelligkeit auch nicht mehr.
    Allenfalls wegen besserer Objektive – und die sehe ich noch nicht.

    • @Cat
      Du hast sicherlich ein umfassendes Wissen über Kameras und Objektive, das will ich gar nicht bestreiten, aber mit deinen oben gemachten Annahmen liegst Du – meiner Meinung nach – nicht richtig. Die R und die RP sind in der Schweiz wesentlich günstiger als die Sony A7 III, das Kit Zoom RF 24-105mm /4.0 gibt es und ist sehr gut und günstig. Das RF 24-240mm f/4-6.3 IS USM ist für das was es kann sehr günstig und dann gibt es auch ein günstiges 35mm, dazu noch 1 zu 1 Verwendung aller EF-Objektive. Die EF-Objektive haben übrigens an der R zum Teil eine bessere Abbildungsqualität als an den entsprechenden DSLRs. Sollte ich tatsächlich auf eine R umsteigen werde ich weiterhin alle meine L-Linsen weiterverwenden. Halbwegs intelligente Menschen kaufen sich eben nicht nur einen sondern zwei oder drei Adapter, das erleichtert und vereinfacht sehr vieles. Des Weiteren sind für dieses Jahr weitere günstige RF-Objektive geplant. Dass eine RII schnellst möglich kommen muss ist auch jedem klar – auch bei Canon – aber wenn sie kommt, dann muss sie mindestens so gut sein wie eine zu erwartende Sony A7IV. Dass man zunächst die hochauflösende bringt ist wohl der Tatsache geschuldet, dass man einfach noch nicht soweit ist eine so gute „Allround“-Kamera zu präsentieren bei der sich der Canon Fotograf nicht vor dem Sony Fotograf verstecken muss. Mein Wunsch – also im Gegensatz zu Dir – als potentieller Kunde für eine RII sind auf keinen Fall 48MP sondern maximal 40MP. Wer mehr will soll sich die Hochauflösende kaufen oder zu Sony wechseln. Bezüglich BQ kann übrigens jeder bei seiner Marke bleiben, man muss nicht zu Sony wechseln, die ist inzwischen wirklich überall beeindruckend, selbst SPs machen zum Teil bereits hervorragende Bilder.
      Natürlich braucht Niemand Canon oder Nikon, oder Fuji oder… aber es ginge auch ohne Sony, man kann wie schon gesagt mit jeder Marke toll fotografieren.
      Allerdings gibt es aber doch zwei Punkte, die immer noch für Canon sprechen und in nahezu jedem Kameravergleich positiv herausgestrichen werden egal wie der Rest beurteilt wird: Mit einer Canon-Kamera kommt man sofort zu recht, muss sich nicht erst lange einarbeiten und durch Menüs quälen und – auch wenn ihr es nicht mehr hören könnt oder wollt – die JPGs „straight out of Camera“ sind bei Canon bei Personenaufnahmen immer noch wesentlich besser als das was Sony abliefert, obwohl es bei den ganz neuen Modellen inzwischen etwas besser geworden ist.
      Ich würde die M auf jeden Fall als günstige Linie weiterführen, die m5 mit dem 22mm Pancake kannst du überall hin mitnehmen und macht immer noch bessere Fotos als das i-phone 11pro meiner Schwester.

    • Ich würde schon aufgrund der Objektive nie von Canon zu Sony wechseln.

      Ansonsten schreiben Sie diesen Kommentar von einem Einkommensniveau, über das nur eine kleine Minderheit in Deutschland verfügt.

      Und glauben Sie bloß nicht, dass die Leute beispielsweise in München oder Frankfurt soviel Geld haben. Das wird bei denen durch die Marktmieten bei Wohnungen (nehmen was man kriegen kann und Wohnraum immer schön knapp halten) weitgehend aufgefressen. Und der Rest verliert einen großen Teil seines Einkommens und seiner Zeit durch das Pendeln.

      Man kann es auch anders formulieren:
      Sie orientieren sich an einem Markt der so eigentlich nicht vorhanden ist.

      • @Sabrina
        Sparen lernt man von den Reichen pflegte meine Mutter zu sagen und sie hatte – wie meist – Recht! Obwohl ich mir gewisse Dinge ohne Probleme leisten könnte, kaufe ich immer nur zu dem Preis, den ich für richtig erachte und warte in der Regel bis der Preis dort angelangt ist oder ich kaufe gebraucht oder von jemandem der das System wechselt oder ich kaufe nicht. Man muss auch loslassen können und sagen, dann halt nicht, dann mache oder kaufe ich etwas anderes oder ich verzichte und das mache ich nicht nur bei Kameras und Objektiven so, sondern überall. Konsum macht Spass, aber nicht glücklich und schon gar nicht reich! Und auf Pump würde ich mir schon gar nichts kaufen!

    • @ Cat

      …Nikon muss das Problem der XQD- Karten…

      hallo Cat, ich verstehe wirklich nicht, warum XQD ein Problem sein soll
      Wer das Geld für die dazugehörige Nikon ausgibt, hat doch die paar Piepen für 2-3 XQD Karten, oder ??

      Beim Autokauf kommt es seltsamerweise auf ein paar Tausender gar nicht an, aber bei der Kamera sollen 200 Euro ein Problem sein ??

      Leite, laßt bitte die Kirche im Dorf

  • Eine Sportkamera als Konkurrenz zur A9? Da wird sich Canon mit dem Autofokus blamieren, deshalb vermute ich, dass Canon keine spiegelose Sportkamera rausbringen wird.

  • Was @.joe äußert ist stimmig.

    Warum ist Canon so groß geworden und heute noch trotz widriger Umstände im Geschäft?

    Weil die Gerätschaften zuverlässig, unkompliziert sind, weil die Ergebnisse stimmen und weil in jeder Preisklasse etwas brauchbares dabei ist.

    Wer weniger finanzielle Mittel hat kann aus einem riesigen Gebrauchtmarkt Angebot seine EF Ausrüstung zusammenstellen! Etwas schlechtes ist da nicht dabei, selbst eine alte Vollformat EOS 5D Mark II für 250-350 Euro macht immer noch sehr gute Bilder. Dazu drei Objektive, macht zusammen 1.000 Euro!

    Hoch moderne Spiegellose mit all dem Gedöns (Software Funktionen) sind super, das muss ich zugeben, manchmal nutze ich die Funktionen auch weil es so bequem ist selbst nicht nachdenken zu müssen. Wirklich brauchen? Nöö!

    Trotzdem sind Neuheiten von Canon immer spannend. Wie sich der Kamera Markt entwickelt und welche Produkte gekauft werden? Der Käufer entscheidet welcher Hersteller die richtigen Entscheidungen getroffen hat.

    Zukunft sind für mich die Bildausgabe Medien! Was nützt mir das schönste Bild wenn ich es auf Steinzeit Monitoren ansehen muss? 52 mal 80x120cm Poster bestellen weil ich gerne jede Woche im Jahr ein neues Bild an der Wand haben möchte?

    Es gibt genügend Möglichkeiten für Umsatz bringende Produkte innerhalb der Bildindustrie! Es muss nicht immer eine neue DSLM sein.

      • Mirko,

        ganz so einfach ist das nicht. Als Canon mit der Eos antrat, wurde der Markt von Nikon (das Auge der Welt) dominiert. Während Nikon noch am Stangenautofokus festhielt, verkaufte Canon Objektive mit eingebauten leisen und schnellen Motoren. Das wurde durch die EOS-Modellpalette ergänzt. Wenn jemand eine SLR kaufen wollte, musste er nur in den Geldbeutel schauen und im Fotohandel gab es dann ein Modell für DM 420,00 eins für 450,00 eins für 490,00 usw. Die beste Marketing-Idee hatte Canon jedoch mit den lichtgrauen Teleobjektiven (wegen der Wärmeentwicklung bei Sonneneinstrahlung). Bei jeder Fernsehübertragung eines Sportereignisses konnte man ein Meer von lichtgrauen Canonobjektiven sehen. Die profischwarzen von Nikon und wem auch immer gingen dabei optisch komplett unter. Und damit meine ich jetzt nicht die BQ.
        Und die erste Digitale mit Vollformat, der Name auch eine Erfindung von Canon, war damals wirklich der Knaller. Und wer hat das RAW-Format eingeführt? Dreimal dürft Ihr raten….

      • Matthias,
        natürlich ist es nicht ganz so einfach dennoch war EOS mit der Schlüssel zum Erfolg und Canon zog an Nikon vorbei (und an allen anderen) und einige sind ganz auf der Strecke liegen geblieben. Und in der Zeit wo der AF noch keine Rolle spielte war es (fast) scheißegal was da vorne für ein Name drauf stand…

      • Ich weiß Matthias:)
        Man kann es auch so sagen, Canon stand im Schatten von Nikon und man kann auch sagen das zu dieser Zeit jeder Hersteller erstklassige Objektive im Programm hatte. Nun hatte Canon Feuer im Arsch, Visionen und Ziele im Kopf und schnitt einfach alte Zöpfe ab welches sich letztendlich ausgezahlt hat. Mit Sicherheit gab es auch damals Skeptiker unter den Canon Fotografen die sich fragten „was soll das mit einen neuen Bajonett“ „blöde Adapter“ usw. nur konnten damals die Skeptiker ihren Frust nicht im WWW verbreiten.
        In meinen Augen hat Canon leider den Biss verloren und nun heizt Sony zB Canon ganz schön den Arsch ein und mich interessiert es da reichlich wenig wie viele weiße Objektive am Spielfeldrand vertreten sind da sie eben nicht den „Massenmarkt“ wiederspiegeln.
        Die Spezialisten sitzen eh in den obersten Rängen und fotografieren alles erstklassig mit ihren Smartphone 😉😂

  • Also ich hoffe sehr auf eine baldige Ankündigung der EOS R Mark 2, die hoffentlich nicht mehr als 2500€ kosten wird. Die R ist ja schon teilweise für 1799€ zu haben.